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SaalIm Großen Rathaussaal der Stadt München fand die zweite Folge der Veranstaltungsreihe „Islam entdecken“ statt. Organisiert von der städtischen Stelle für interkulturelle Arbeit, zusammen mit dem Muslimrat. Da sich die Münchner PI-Gruppe immer aufgeschlossen zeigt, wenn es etwas Neues am Islam zu entdecken gibt, traten wir in Mannschaftsstärke mit dreizehn Aktivisten an.

Vor dem Rathaus

Wer vor Veranstaltungsbeginn die Herrentoilette im Rathaus aufsuchte, konnte folgende Szenerie erleben: Ein offensichtlich muslimischer Besucher hatte von einem Becken, in dem normalerweise Putzeimer aufgefüllt werden, den Abstellrost für die Eimer hochgeklappt – um sich darin die Füße zu waschen. Wir dagegen begaben uns „ungereinigt“ in den Großen Rathaussaal und erlebten dort wahrhaft DDR-ähnliche Zustände. Schon bei der Begrüßung gab die Rednerin Dr. Margret Spohn ordentlich Gas:

„Das ist eine städtische Veranstaltung. Als solche übe ich hier das Hausrecht aus. Rassistische oder fremdenfeindliche Äußerungen werde ich nicht zulassen. Solche Personen werde ich mit Hilfe der hier anwesenden Polizei des Saales verweisen.“

Spohn

Starker Tobak gleich zu Beginn. Sollten wir uns etwa eingeschüchtert fühlen und keine Kritik mehr am Islam aussprechen, wie es der Rot-Grünen Rathausclique wohl am liebsten ist? Aber es kam noch besser: Der Sprecher des Muslimrates fügte mit einem überfreundlichen Dauergrinsen hinzu:

„Nach dem Vortrag von Frau Dr. Spohn haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen. Aber nur schriftlich. Die Zettel werden eingesammelt und nach Auswahl anschließend beantwortet.“

Muslimrat

Wir dachten, wir befinden uns im falschen Film. Und ahnten, was uns bei dieser Veranstaltung erwartet: Eine Allianz von Linken und Moslems will ihre Islam-verharmlosende Propaganda durchdrücken und kritische Töne gar nicht erst aufkommen lassen. Hochinteressant vor allem auch die Tatsache, dass neben dem Vertreter des Muslimrates der Soziologe und Freie Journalist Robert Andreasch saß, der unter anderem bei der linken Internet-Postille „Indymedia“ ausgiebig über Rechtsextremismus schreibt. Andreasch schoss fleißig Fotos vom Publikum. Hoffte er vielleicht, im Saal verkappte Nazis zu finden? Bei uns war jedenfalls keiner. Pech gehabt, selbsternannter Antifaschist.

Andreasch

Dr. Margret Spohn begann dann ihren Vortrag über „Das Türkenbild der Deutschen im Lauf der Jahrhunderte“. Offensichtlich soll nun also das durch die schrecklichen Angriffe auf Europa im 16. und 17. Jahrhundert geprägte und nach wie vor negative Türkenbild relativiert werden. Wir sind äußerst gespannt.

Zuhörer

Spohn trug vor, wie die zeitgenössische Literatur des Mittelalters die damals immer wieder Europa angreifenden Türken beschrieb. Das hörte sich alles recht plausibel an: „Furchterregende grausame Krieger, die ganze Dörfer dem Erdboden gleichmachen und deren Bewohner töten“. Martin Luther sah die Eindringlinge, die 1453 Konstantinopel eroberten und 1529 sowie 1683 Wien belagerten, als „Apokalyptische Reiter“.

Türke mit Säbel

An dieser Stelle kam ein Zwischenruf von einem der zahlreichen türkischen Anwesenden: „Bitte langsamer sprechen“. Man kam offensichtlich angesichts der Fülle der Schauergeschichten nicht recht mit. Margret Spohn lief aber jetzt zu ganz großer Form auf: All die Beschreibungen seien überzogen und sogar verfälscht gewesen. Denn das Christentum brauchte damals „ein religiös geprägtes Feindbild“. Luther hatte die Türken als von Gott geschickte Strafe bezeichnet, da die Christen moralisch verlotterten. Man müsse wieder geistig gesunden, um der Bedrohung Widerstand entgegensetzen zu können. Der gefährliche Türke sei von der Kirche also gewissermaßen als Druckmittel geschaffen worden, um die zerstrittene Christenheit zu einen.

Saal von Seite

Laut Frau Spohn seien die Vorgänge um die Türkenkriege auch deutlich komplexer gewesen. Das Osmanische Reich habe die deutsche Ständegesellschaft bedroht, und das hätte beispielsweise auf die Bauern anziehend gewirkt. Schließlich seien sie Benachteiligte des Ständesystems gewesen. Um einem Schulterschluss von Osmanischen Aggressoren mit deutschen Bauern entgegenzuwirken, sei eine umfassende Propaganda mit „unrealistischen“ Bildern von türkischen Massakern und Greueltaten gestartet worden. Außerdem seien Briefe des türkischen Sultans gefälscht worden, in denen er die Vernichtung des Christentums forderte.

Erinnert das alles nicht frappierend an heutige Verschwörungstheorien, die 9/11 den Amerikanern als „Inside Job“ in die Schuhe schieben wollen? Vielleicht könnte man die türkischen Invasionsversuche auch noch irgendwie als Freiheitsbewegung für die armen unterdrückten Bauern verkaufen. Nun, eine solche türkenpositive Darstellung passt dem Roten Oberhäuptling des Münchner Rathauses natürlich bestens ins Konzept: Der Ehrenbürger der türkischen Stadt Pülümür und Namenspatron des dortigen „Christian Ude Kulturzentrums“ ist bekanntlich ein vehementer Befürworter des Großmoscheebaus in München-Sendling. Da hilft es natürlich, wenn man fleißig das Image der türkischen Mitbürger frisiert und dabei auch gleich noch unerfreuliche Erinnerungen aus dem 14. bis 17. Jahrhundert historisch umdeutet.

Dia Türke + Spohn

Aber diese gespenstische Veranstaltung lieferte auch ein paar interessante Fakten: So erfuhren wir beispielsweise, dass das kirchliche Glockenläuten 1456 zur Warnung vor türkischen Attacken eingeführt wurde. Die Christen sollten dabei kurz in der Arbeit innehalten und zur Erlösung von der Türkengefahr beten, wozu es sage und schreibe 150 verschiedene Gebete gab. Nach dem Sieg in Wien 1683 wurden die Glocken als Dankeschön für die Errettung anhaltend geläutet. Jahrhundertelang habe die Bevölkerung das Glockenläuten untrennbar mit den Türken verbunden

Die Mutter Gottes wurde ebenfalls für den Widerstand „benutzt“. Auf dieser Abbildung hält das Jesuskind auf Marias Arm einen abgeschlagenen Türkenkopf in der Hand. Dies galt als Symbol für den heiligen Beistand während der Seeschlacht vor Lepanto 1571, als die türkische Flotte besiegt wurde. Dieser Sieg ist übrigens dem strategischen Genie des unehelich geborenen Don Juan d’Austria aus Regensburg zu verdanken und bedeutete das Ende der Vorherrschaft der osmanischen
Kriegsflotte im Mittelmeer.

Maria mit Türkenkopf

Dieses grausame Bild sei der Bevölkerung laut Spohn eingebleut worden, um die Türken als „brutale Schlächter“ erscheinen zu lassen. Wahrscheinlich genauso, wie den Westdeutschen die scheinbar völlig unrealistische Gefahr des Sowjet-Kommunismus eingetrichtert worden ist, wie linke 68er immer wieder behaupteten. Nun, Sozialisten haben sich immer schon die Realität so zurechtgedreht, bis sie in deren linksverdrehtes Weltbild hineinpasste.

In dem Tenor geht es weiter: Türken seien zur Bedrohung der gesamten christlichen Menschheit „hochstilisiert“ worden. Um dann daraus Zusatzeinnahmen wie die Türkensteuer eintreiben zu können, mit deren Hilfe unter anderem die Nürnberger Stadtmauer errichtet wurde. Nachdem bis zur Schlacht von Wien die Eindringlinge aus Anatolien hauptsächlich als „Bluttürken“ beschrieben wurden, seien über sie nach dem Sieg dann hauptsächlich Spottlieder geschrieben worden. Aber selbst im 18. Jahrhundert habe die Kirche noch weiter an dem negativen Türkenbild gearbeitet, obwohl die Gefahr ja eigentlich gebannt worden sei. Spohn vergisst wohl, dass das Osmanische Reich weiterhin expansiv ausgelegt war, was auch die Belagerung von Belgrad 1739 zeigt.

Spohn 2

Aber die linke Rathaus-Angestellte meint, dass die Türken damals doch ganz nette Menschen gewesen seien. Als Beispiel werden viele „Beutetürken“ genannt, die auf dem Schlachtfeld gefangengenommen und in Deutschland anschließend als Arbeitskräfte eingesetzt wurden. Interessanterweise klappte damals die Integration. Wie? Nun, man gab ihnen deutsche Namen, und so mutierte ein Ibrahim“ zu einem „Johannes Gottlieb Christian“ und ein „Mehmet“ zu einem „Johann Mahler“. Gleichzeitig forderte man sie auf, die islamische Religion aufzugeben und die christliche anzunehmen. Auf diese Weise wurde beispielsweise aus „Yusuf“ anschließend der christliche Pfarrer „Johann Christian Borg“, der von 1720-1735 in Rüdisbronn wirkte.

Dies war im Prinzip die Schlüsselstelle des gesamten Vortrags: Durch die Aufgabe ihrer Religion wurden die Türken im 17. und 18. Jahrhundert also komplett integriert und waren nicht mehr als Fremdkörper in der deutschen Gesellschaft erkennbar. Was man nicht alles aus der Geschichte lernen kann..

Yusuf - Borg

In dem Vortrag wurde bezeichnenderweise nicht erwähnt, dass die Osmanen gefangene Christen versklavten. Weiterhin wurde verschwiegen, dass im Osmanenheer auch Christen aus den eroberten Gebieten mitkämpfen mussten. Sie trugen ein Kreuz auf ihren Standarten, woher auch der Begriff ‚Kruzitürken‘ stammt. All dies passt natürlich nicht so gut in einen Propaganda-Feldzug für ein positives Türkenbild.

Nun vollzieht Frau Dr. Spohn noch einen Schlenker in die Welt der Musik. Die Mozart-Oper „Entführung aus dem Serail“ wird als Beispiel angeführt, wie schlimm doch Türkenfiguren immer wieder dargestellt wurden. So singt der Türke „Osmin“ unter anderem folgende Texte, wie er Christen zu behandeln gedenkt: „Verbrennen sollte man die Hunde“, oder auch „Erst geköpft, dann gehangen, dann gespießt auf heiße Stangen“

Serail

1653 wurde das Buch „Konstantinopel und Jerusalem“ von Salomon Schweigger herausgegeben, in dem er das Wort „Türke“ mit „wild, viehisch, grausamer Zerstörer“ übersetzte. Die Begründung für den permanenten Expansionsdrang der Türken sah er in einer Flucht vor deren zänkischen Weibern. Dies löste im Saal natürlich große Heiterkeit aus. Was Spohn an weiteren Informationen verschweigt: Für Schweigger erschien das Regiment der Sultane, welche in ihrem „brutalen Bauernstolz“ den Repräsentanten der so hoch über ihnen stehenden abendländischen Mächte die empfindlichsten Demütigungen bereiteten, als eine „greuliche Tyrannei“. Salomon Schweigger konnte den Fortbestand desselben sich von seinem theologischen Standpunkt aus in erster Linie nur so zurechtlegen, dass es von Gott als eine mächtige Zuchtrute für die Christenheit hingestellt war.

Konstantinopel und Jerusalem

Spohn bringt als nächstes die Frau des englischen Botschafters am Osmanischen Hofes in Istanbul, Lady Mary Wortley Montagu, ins Spiel. Sie schrieb bei ihrem Aufenthalt von 1717-1719 eine Serie von Briefen, die über ihre Reise und die Beobachtungen, die sie als Frau in einem islamischen Land machte, berichten. Laut Spohn sei Lady Mary gegenüber der muslimischen Lebensweise anscheinend sehr aufgeschlossen gewesen. Ihrer Meinung nach wäre beispielsweise der Schleier doch sehr praktisch, denn nun könne die Frau nicht mehr von ihrem Mann erkannt werden. So habe sie dadurch auf der Straße alle Freiheiten, zu machen, was sie wolle. Der Islam als Befreier der Frau, eine groteskere Darstellung kann man sich kaum vorstellen. Es ist eher anzunehmen, dass diese Formulierungen dem englischen Sinn für Humor entspringen.

Lady Mary

In dem Galopp durch die Geschichte wird uns auch ein Ausschnitt aus einem Artikel des Zentrums-Politikers und Kirchengeschichtlers Georg Schreiber mit dem Titel „Das Türkenmotiv und das deutsche Volkstum“ gezeigt, das 1938 im „Jahrbuch für Volkskunde“ veröffentlicht wurde. Dort sind folgende Bezeichnungen für Türken zu erkennen: „Apokalyptische Würger“ und „Hart zugreifendes Fremdvolk“.

Das Türkenmotiv

Als relativ zeitgenössisches Buch zitiert Spohn „Die verkauften Bräute – Türkische Frauen zwischen Kreuzberg und Anatolien“ aus dem Jahr 1983. Sie moniert, dass dort beschrieben werde, wie türkische Frauen nach Deutschland verschleppt würden und dort hilflos sowie völlig überfordert seien. So habe sich die Vorstellung des türkischen Mannes von einem mittelalterlichen Schlächter zu einem Macho verändert, der prügelt und seine Frau unterdrückt.

Die verkauften Bräute-2

Diskriminierend seien laut Spohn auch Äußerungen, dass Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland am schlechtesten integriert wären. Das Bild von rückständigen Türken, die kein Interesse an Bildung und Integration hätten, habe sich festgezurrt. Eine Diskriminierungsstudie habe im weiteren gezeigt, dass Türken wegen ihrer Religion benachteiligt würden. Es gebe die Assoziierungskette: „Türke-Moslem-Rückständig-Bedrohung“. Der Türke löse seine Eheprobleme, indem er seine Frau wahlweise ersteche oder erschieße. Die Zuhörer können sich an dieser Stelle nicht recht entscheiden, ob sie betroffen sein sollen oder lachen dürfen.

Zuhören

Offensichtlich sitze das negative Türkenbild auch heutzutage noch in den Köpfen der Menschen, denn selbst ein Artikel der Süddeutschen Zeitung zu EU-Verhandlungen über den Beitritt der Türkei aus dem Jahr 2005 zeigte ein Bild des osmanischen Angriffs auf Wien. Mit dem Hinweis: „Österreichs Urangst“:

Süddeutsche Zeitung

Unsere Schweizer Nachbarn seien genauso türkophob. In der Diskussion über soggenannte Ehrenmorde brachte die Basler Zeitung 2004 ein Massakerbild des Osmanenheeres. Unter dem Leitthema „Ethnisierung der Gewalt“:

Ehrenmord - Basler Zeitung

Angesichts so vieler negativer „Klischees“ möchte die Referentin dann auch Positives berichten. So zeigt sie ein Bild der Tabakfabrik Jenidze in Dresden, in der ab 1909 „Salem Aleikum“ Zigaretten hergestellt wurden und die sehr an eine Moschee erinnert.

Zigarettenfabrik

Zum Schluss demonstriert Margret Spohn, dass manche Begriffe der deutschen Sprache aus dem Türkischen übernommen wurden: „Mach doch keinen Heckmeck“ beispielsweise stammt aus dem 17. Jahrhundert, als türkische Kriegsgefangene nach Brot riefen, das auf türkisch „ekmek“ heißt.

Das war’s dann mit dem volkspädagogischen Vortrag. Jetzt sollten wir unsere Fragen auf Zettel schreiben. Sogleich begann eine Diskussion über den Sinn oder Unsinn dieser Maßnahme. „Warum können wir nicht offen diskutieren? Wozu diese Zensur?“

Zensur-Diskussion

Wir kamen uns vor wie in einer Sitzung des SED-Politbüros. Ein Hauch von sozialistischer Meinungsdiktatur mitten in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Partei hat immer Recht, das Volk hat still zu sein und alles Vorgegebene immer schön abzunicken. So sieht also der immer wieder propagierte „offene und kritische Dialog“ aus. Tatsächlich war es wohl eher eine Szene aus Orwells 1984. Oder doch wohl von Heines Erinnerungen aus Krähwinkels Schreckenstagen: „Euch geziemt es, stets das Maul zu halten“. 

Muslimrat 2

Der überfreundliche Vertreter des Muslimrates erklärte, dass hier keineswegs Zensur betrieben werde. Man möchte „nur unter den Fragen auswählen können“. In einem sind Moslems zugegebenermaßen wahre Meister: Knallharte Sachverhalte immer wieder so schön zu umschreiben, bis alles nicht mehr so schlimm erscheint wie es wirklich ist..

Zensur-Duo

Skurril die Behauptung der beiden, dass es auf diese Weise schneller gehe und „irrelevante“ Fragen gleich aussortiert werden könnten. Den Einwand, dass dies doch auch mündlich gehe und es doch wohl wirklich nicht nötig sei, einen Kummerkasten zu eröffnen, wischten sie beiseite. Also schrieben wir unsere Fragen auf und gaben sie bei der „Zensurbehörde“ ab.

Abgabe Fragen

Diese wurden jetzt erstmal durchgelesen und sortiert. Viele ließen sie nicht zur Beantwortung zu, beispielsweise die Frage: „Was war eigentlich das Motiv für den türkischen Expansionsdrang über all die Jahrhunderte?“. Die Islamschutz-Kommission, bestehend aus einer Linken und einem Moslem, lief auf Hochtouren.

Zensurkommission

Die schriftlich formulierte Frage, ob die Anwesenden womöglich den offenen Dialog fürchteten, wurde mit dem Argument abgetan, mit dieser Verfahrensweise angeblich gute Erfahrungen gemacht zu haben. Komisch nur, dass man bei der letzten Veranstaltung dieser „Islam entdecken“-Serie die Fragen noch verbal stellen konnte. Was den angeblichen Zeitvorteil anbelangt: Bei einer Frage beugten sich die beiden Zensoren minutenlang über den Zettel, um das Geschriebene zu entziffern und sich auszutauschen, ob es aus ihrer Sicht zur Beantwortung geeignet ist. Um diese mühselige Prozedur abzukürzen, kam aus unseren Reihen der Vorschlag, den Fragesteller dies doch selbst mündlich vortragen zu lassen. Auch das wurde abgelehnt.

Frage aus Publikum

Auch wenn aus den Reihen der Kritiker nur eine Ergänzung zu ihrer Frage kam oder diese erläutern wollten, da die Antwort eine etwas eigenartige Richtung annahm, wurden sie abgewürgt.

Einzig ein anwesender Türke durfte „Ergänzungen“ zu den Ausführungen von Margret Spohn anbringen. Manche Teilnehmer reichten nun ihre Beiträge schon aus Protest gegen diese lachhafte Vorgehensweise auf PI-Zetteln ein, die in der Hand des Muslimrates für unfreiwillige Komik sorgten:

Islam ist Frieden

Eine Frage zielte auf den bemerkenswerten Umstand ab, dass im 17. Jahrhundert viele türkische Kriegsgefangene nach Aufgabe ihrer Religion perfekt in die deutsche Gesellschaft integriert werden konnten. Im Umkehrschluss bedeutet dies ja schließlich, dass der Islam einer Integration im Weg steht. Doch dies verneinte Frau Spohn. Die Türken des Mittelalters seien assimiliert worden, nicht nur integriert. Der Islam könne daher nicht als Ursache für Integrationsprobleme angesehen werden. Eine weitere Vertiefung dieses Sachverhaltes auch hinsichtlich der Aussagen des Korans blockte sie ab.

Wortmeldung

Eine Zuhörerin brachte das Buch „Die Brücke über die Drina“ des serbischen Nobelpreisträgers Ivo Andric ins Spiel, in dem die blutige Geschichte der türkischen Besetzung Bosniens dargestellt wird. Dort kommen die Türken ebenfalls nicht gut weg. Margret Spohn ging auf diese Problematik überhaupt nicht ein, sondern wich bei ihrer Beantwortung auf die Geschichte von Neuseeländern aus, die von Briten im Kampf gegen das Osmanische Reich als Kanonenfutter missbraucht wurden. Als dann immer mehr kritische Nachfragen gestellt wurden, brach Frau Spohn die Veranstaltung zehn Minuten vor dem offiziellen Ende kurzerhand ab.

Ende

Auf die Frage, warum wir nicht weiterdiskutieren können, zumal es jetzt erst richtig interessant werde und ja noch Zeit übrig sei, meinte der Vertreter des Muslimrates, dass eine Folgeveranstaltung im Großen Rathaussaal anstünde und wir jetzt aufhören müssten. Seltsam aber, dass die türkische Community anschließend noch lange untereinander im Raum diskutierte. Die Sache war der Links-Muslimischen Allianz ganz offensichtlich zu kritisch geworden.

Diskussion 5

Diskussion 2

Uns reichte es jetzt mit dieser lachhaften Vorführung. Uns war klar geworden, wie weit die Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Rede unter Rot-Grün-Islamischer Oberhoheit geschliffen werden. Wir fragten uns ernsthaft, ob wir angesichts solcher Zustände noch in einer freien Demokratie leben.

Gruppe diskutiert

Uns wurde selbst das Zurückholen unserer Fragezettel erschwert. Der Lächler vom Muslimrat wollte die Zettel zunächst nicht herausgeben.

Streit

Streit um die Fragen

Wir von PI München gingen anschließend zusammen in ein Wirtshaus, um unsere Erlebnisse schön haram bei Wein und Bier zu besprechen. Alle waren wir uns einig, dass unser Widerstand gegen die Islamisierung immer stärker wird, je generalstabsmäßiger sie offensichtlich von Rot-Grün sekundiert wird.

Ein Bier danach

(Text: byzanz /Fotos: RChandler / Mit Dank für ihre Unterstützung an nockerl, Coolkeeper, La Valette, erwin mustermann und epistemology)

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211 KOMMENTARE

  1. Der Vergleich mit SED-Veranstaltungen ist sehr passend. Das ganze Gejuble über den Islam geht parallel zur DDR-Propaganda: „Je schlimmer die Realität, desto lauter wird gejubelt, wie toll sie sei.“

    Und nicht die Missstände sind das Problem! Nein, es sind die schlimmen Menschen, die diese benennen (egal ob Thilo Sarrazin oder andere).

    Absurdistan. Kein Wunder, dass sich eine politische Linke, die schon zu DDR-Zeiten stets „primitiven Antikommunismus“ bei Kritikern sah, jetzt diesem Thema annimmt. Kritiker können da nur Rassisten, Islamophobe und Rechtsradikale sein.

  2. Unvorstellbar, dass sich so etwas in Deutschland abgespielt hat!!! Mir fehlen die Worte. Hätte sich das irgendwo in einem kleinen Türkischen Dorf zugetragen… Aber mitten in Deutschland ??!?!

    Aber Hut ab für das Bild des Geschichtenerzählers, mit dem PI.News.net Zettel 🙂

  3. Da drängt sich mir die Frage auf, wie viel Geld die Frau Dr. Margret Spohn aus der Türkei erhält. Kann man das irgend wie heraus bekommen?

    Schließlich wollte Judas auch seinen Lohn.

  4. Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich europäische gebildete Frauen dermaßen kritiklos, anbiedernd und unterwürfig der muslimischen Unterdrückungs-Kultur, dem Islam, gegenüber verhalten!

    Wie kann es angehen, dass diese Frauen ein System unterstützen, das ihnen ihre Freiheitsrechte auf Null zurückbürsten würde, hätten sie erst einmal die Gelegenheit dazu?!

  5. #8 bertony

    Ich glaube eher sie ist eine, die noch an das Märchen „Moslems stehen auf füllige Frauen“ glaubt. Sag ich mal so, als Auch-Frau.

    Vielen Dank für euer Engagement und die tolle Berichterstattung.

  6. „Jetzt sollten wir unsere Fragen auf Zettel schreiben.“

    Dieses Vorgehen zeigt doch eins, die Linken u. Islamfunktionäre haben Angst vor einer freien Diskussion, weil sie wissen das sie in einer freien Diskussion unterlegen sind.

  7. Aha, Luther hat also die Türken gerufen !!!!!
    Wer aus den anderen Ländern, die sich das osmanische Reich zu eigen machen wollte und es auch tat, hat denn da die Türken gerufen?
    Die brauchten doch – nach dieser Geschichtsdeutung – sicher auch ein Feindbild!

  8. Großes Kino. Dr. Margret Spohn hat wohl absichtlich die Raubzüge der Osmanen quer durch Europa über Jahrhunderte weg gelassen und kann wahrscheinlich mit dem Begriff Knabenlese auch nichts anfangen.

    Da versucht man wohl mit Steuergeldern gute Stimmung für einen baldigen EU Beitritt der Türkei zu machen, gell …

  9. Und wieder eine weibliche Furie die die Unterdrückung der Frau durch den Islam herbeisehnt : Fr Spohn ??

    das erinnert mich an SM

  10. Danke für diesen ausführlichen und zugleich erschreckenden Bericht.

    Ist ja kaum zu fassen, was sich da mittlerweile so im Münchener Rathaus tummelt. Was versprechen sich Leute wie diese Spohn nur von ihrer islamophilen Kriecherei? Will sie in 20 Jahren unbedingt eine Burka tragen müssen?

    Die Aktion mit den PI-Zetteln war aber genial. 🙂

  11. Aus dem Artikel:

    Ihrer Meinung nach wäre beispielsweise der Schleier doch sehr praktisch, denn nun könne die Frau nicht mehr von ihrem Mann erkannt werden. So habe sie dadurch auf der Straße alle Freiheiten, zu machen, was sie wolle.

    Jo, wunderbare Voraussetzungen für eine Ehe.
    🙂

  12. Vielen Dank an die Münchner PI-Gruppe für diesen Bericht.

    Ich bewundere Euch für den Mut…offen Gesicht zu zeigen !

    Soweit bin ich noch nicht…

  13. George Orwell, in 1984“Und wenn alle anderen die von den Grün roten verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten –, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.” Leicht verändert.

  14. Als relativ zeitgenössisches Buch zitiert Spohn „Die verkauften Bräute – Türkische Frauen zwischen Kreuzberg und Anatolien“ aus dem Jahr 1983. Sie moniert, dass dort beschrieben werde, wie türkische Frauen nach Deutschland verschleppt würden und dort hilflos sowie völlig überfordert seien. So habe sich die Vorstellung des türkischen Mannes von einem mittelalterlichen Schlächter zu einem Macho verändert, der prügelt und seine Frau unterdrückt.

    Sie moniert also das Aussprechen der Wahrheit, und nicht das Leiden der Frauen!!!

  15. Mutig (leichtsinnig?) sich hier so offen und wiedererkennbar als ‚Türkenhasser‘ zu outen…

  16. Aha, Hausrecht bedeutet, daß nur das gesagt werden darf, was gehört werden will, um rathäuslichen Friede-Freude-Eierkuchen an den anstehenden Problemlösungen vorbei zu erhalten.

    Sonderbar, wie München heutzutage regiert wird, nachdem es dort schon mal eine kommunistische Räteregierung gab.
    Vergeßlich?

  17. Unglaublich, dass sich diese Leute nicht wenigstens ein bisschen schämen. Gute Idee mit den PI-Zetteln!

  18. Der Dame mangelt es an intellektuellen Fähigkeiten, anders ist ihr feiges Abwürgen des „herrschaftsfreien Diskurses“ nicht zu erklären.

  19. Herzlichen Dank für diesen wunderbar entlarvenden Bericht!
    Euer Mut imponiert mir.

    In meinen wildesten Träumen hätte ich mir ein so erbärmliches Verhalten der Veranstalter nicht vorstellen können.
    Iran oder Nordkorea hätten es nicht besser machen können.

  20. Danke an PI-München! Weiter so.
    Wir alle müssen zunehmend weg vom Bildschirm und raus an die Öffentlichkeit um für unsere Anliegen zu werben!

    grüße von PI-Stuttgart

  21. Spontan fällt mir dazu die grausame Besetzung der christlich geprägten Insel Kreta durch die moslemischen Türken ein.

    Während der letzten Jahre der venezianischen Herrschaft stand Kreta ständig unter der Drohung eines türkischen Einfalls. Die Invasion begann 1654 mit dem Angriff auf Chania. Sechzigtausend Mann landeten mit einer Flotte von 400 Schiffen, und bald fiel Chania. Das nächste Ziel war Rethimnon, das sich 1646 ergeben mußte. Um 1648 war ganz Kreta unter der Kontrolle des Ottomanenreiches, außer Iraklion. Seine Belagerung dauerte einundzwanzig Jahre. Am 27. September 1669 kapitulierte die Stadt. Der lange Kampf hatte die Türken über 117.000 Menschenleben und die Kreter und Venezianer ungefähr 30.000 Menschenleben gekostet.
    Es folgte eine unglaubliche Zerstörung der Insel. Kirchen wurden entweder dem Erdboden gleichgemacht oder in Moscheen umgewandelt. Sogar vor Straßen und Verteidigungsanlagen machten die Eroberer nicht Halt.
    Viele Bewohner Kretas flohen von der Insel, um der Verfolgung der ottomanischen Regierung zu entgehen. Tausende andere wurden gefangen genommen oder flüchteten in die Berge. Eine große Zahl türkischer Siedler kam nach Kreta und machte das Leben der schrumpfenden christlichen Bevölkerung noch schwerer. Die Kreter hatten höhere Steuern zu zahlen als die andere Untertanen des Ottomanenreiches, Bauern wurden zu Hörigen und Privatbesitz wurde beschlagnahmt.
    Dieser Zustand, der an Sklaverei grenzte, schürte ständige Aufstände gegen die türkischen Herren. Die erste größere Rebellion brach 1770 unter der Führung von Daskaloyannis aus und wurde von der türkischen Übermacht niedergeworfen. Harte Vergeltungsmaßnahmen folgten nach jeder Erhebung der christlichen Bevölkerung.
    Im Jahre 1821 brach der griechische Unabhängigkeitskrieg aus und erhielt weitreichende Unterstützung von Kreta. Die Türken riefen daraufhin den Pascha von Ägypten zu Hilfe und antworteten mit brutalen Rachefeldzügen. 1832 wurde der griechische Staat ausgerufen, der aber Kreta nicht einschloß. Die Insel geriet an die Ägypter als Dank für deren Hilfeleistung.
    Mit Freiwilligen und Verstärkung vom freien Griechenland begann 1866 die „Große Kretische Revolution“. Die Aufständischen konnten eine Reihe von Siegen verzeichnen, doch neue türkische Truppen antworteten meist mit Vergeltungsmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung. Die Selbstaufopferung im Moni Akadiou (Kloster von Arkadi) wurde zum tragischen Symbol des kretischen Kampfes um Unabhängigkeit. Eine Gruppe mit hunderten von Frauen und Kindern, die im Kloster Zuflucht gefunden hatte und sich nicht ergeben wollte, sprengte das Pulvermagazin und begrub sich, zusammen mit 1.500 türkischen Soldaten unter den Trümmern.
    Nach jahrelangen Kämpfen mußten die Großmächte (Großbritannien, Frankreich, Italien und Rußland) schließlich zugeben, daß die Türken die Situation nicht mehr unter Kontrolle hatten, und griffen ein. Nach dem Abzug der türkischen Truppen im Jahre 1898 wurde die unabhängige Kretische Republik ausgerufen.

    Bis heute sind Türken auf Kreta nicht willkommen, denn man erinnert sich sehr genau daran, dass unzähligen Kretern vom türkischen Dreck die Haut am lebendigen Leibe abgezogen wurde. Das war seiner Zeit die Standartstrafe, wenn die Christen nicht wollten, wie die moslemischen Herren.

    Und so einen menschlichen Abschaum will mir der linksrotgrüne Dreck als „Kultur“ verkaufen???

  22. Frau Dr. Spohn hat da aber etwas ganz Wichtiges vergessen. Nämlich:

    „Sofort im Jahre 1945 kamen Hunderttausende bestausgebildeter und höchst arbeitswütiger Türken in das völlig zerstörte Deutschland.

    Selbstlos und ohne jegliche Bezahlung haben sie unter Hintanstellung ihrer persönlichen Bedürfnisse und unter Zurücklassung ihrer Frauen und ihrer zahlreichen Kinderschar im anatolischen Paradies durch Einsatz ihrer hohen Intelligenz und mit ihrer Hände Arbeit das Land der Nazis und christlichen Kreuzfahrer wieder aufgebaut.

    Ohne diese wunderbaren Türken wäre Deutschland auch heute noch eine Trümmerwüste.“
    .

  23. Unfassbar ! Hier haben sie Ihre verheuchelte Maske mal fallen gelassen. Linke Stasifans und Moslems passen einfach super zusammen. Ihre ständigen Belehrungen und die Zensur wird ihnen aber am Ende nichts nützen. 🙂

    Am liebsten würden diese leute wieder die DDR errichten.

  24. Super Aktion, weiter so! Wenn ich noch ein klein wenig Besserwisserei beisteuern darf: Der Fluch „Kruzitürken“ kommt meiner Erinnerung nach von dem während der Türkenherrschaft in Bulgarien (14. bis 19. Jahrhundert) zum Islam konvertierten bulgarischen Stamm der Kuruzen. Diese wurden im restlichen Europa wegen ihres Abfalls vom Christentum und ihrer Andienerei an ihre türkischen Unterdrücker als „Kruzitürken“ verhöhnt.

  25. #25 Theobald Tiger

    Also in der Schule habe ich im Geschichtsunterricht mal gelernt, dass totalitäre Systeme die freie Meinungsäußerung und Diskussion unterdrücken. Und mit meiner Meinung stehe ich nicht alleine da.

    „Wer das offene Gespräch und die Diskussion nicht ertragen will, gerät in den Verdacht, seinen Willen anderen auferlegen und andere unterdrücken zu wollen. Die Unterdrückung des freien Wortes und der Zwang, die Meinung anderer vertreten zu müssen, sind stets Kennzeichen totalitärer Systeme, die Menschenrechte verletzen und den Frieden zwischen den Menschen und Völkern gefährden.“

    Dr. Otto von Habsburg

  26. Tolle Aktion liebes PI-Team. Ihr seid meine Helden.
    Macht bitte weiter so und reißt den Unterdrückern von Freiheit und Meinungsfreiheit ihre Masken runter.
    Die täglichen News wären ohne PI wesentlich ärmer.
    Spende ist unterwegs.

  27. Danke für diesen Bericht und die netten (freiwilligen 🙂 ) Fotos.

    Der Typ von Indymedia wollte seine Kamera wohl als Drohung darstellen. —> Ich hab ein Bild von dir. Pass bloß auf!!
    Aggressiv eben!

    Jetzt muss ich mich allerdings erstmal erholen. Das darf ja alles nicht wahr sein, was in unserem Land mittlerweile abgeht.

  28. Indymedia ist keine „linke Internetpostille“, sondern ein linksextremes vom Verfassungsschutz beobachtetes Internetportal.

  29. Wie immer ein klasse Beitrag und diese versteckte Ironie von Euch mag ich besonders!

    Herrlich, Danke für den tollen und erschreckenden Bericht!

    Gruss

    Lindener

  30. Ach, fällt mir gerade ein.

    Diese Art von Geschichtsklitterung sah man wohl als notwendig an, da das einfache eingeworfene Wort „Kreuzzüge“ so langsam nicht mehr greift, um jemanden mundtot zu machen.

  31. Ich würde die Fotos von euch rausnehmen, in den letzten 2-3 Wochen gab es mehrere Attacken von der Antifa gegen Andersdenkende.

  32. Sind die sympathisch aussehenden Leute auf dem untersten Foto, die fröhlich Bier und Wein trinken etwa PI’ler? Ja, die sehen aber nicht so aus, wie sich ein linker Redakteur Fans eines „rechtsextremen“ Blogs vorstellen? Wo sind die Springerstiefel und die braunen Klamotten? Oder hat Prof. Heitmeyer doch recht, dass die Nazis in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind? 😉

    Übrigens eine gut und spannend geschriebene Schilderung dieser Veranstaltung, die aber nichts weiter als eine Farce war. Wenigstens war diese Show nicht gut besucht – den Fotos nach zu urteilen gab es nicht mehr als ca. 30 Besucher.

  33. Ihr dummen Wiener! Hättet Ihr doch schon 1529 den friedlichen Reitern die Tore geöffnet. Dann hätten wir jetzt schon hinter uns, was uns noch bevorsteht 🙂

  34. Sieht man sich die Diplomarbeit der Frau Spohn an, ihres Zeichens AusländerInnenbeauftragte des Stadt München, so fällt deutlich auf: Die den TürkInnenen in der Geschichte von den EuropäerInnen zugeschriebenen Horrorgeschichten sind offenbar allesamt Projektionen verirrter und verwirrter Geister. Spohn unternimmt alles, um diese gedanklichen Emanationen genüsslich auszubreiten.

    Die Frage, welche realen Ursachen und Erfahrungen dem zugrundeliegen, ob den angeblichen Grausamkeiten der Türken („erst geköpft, dann gehangen, dann gespießt auf heiße Stangen“; Osmin in der „Entführung“) vielleicht irgendwelche konkreten, also eben nicht verzerrten und böswillig entstellten Entsprechungen in der Realität vorausgingen und wie diese aussahen, eine solche Frage stellt die „Frau Doktor“ nicht. Aber OK, es war ja auch „nur“ ihre Diplomarbeit. Doch zeigt die bereits, dass die Frau ihr wissenschaftliches Handwerk nie richtig gelernt hat.

    http://www.bis.uni-oldenburg.de/bisverlag/spoall93/spoall93.html

  35. ……..ein wenig danken solltet ihr Frau Spohn auch, denn sie widersprach sich so offensichtlich in ihren Ansichten, dass soviel eigentlich nur schlußzufolgern blieb. Ihr wars selbst irgendwie zuwider Werbung für die Islamisierung zu machen ——– denn sie weiß sicher wies mit Frauen in islamistischen Staaten los ist. Wäre die Frau finanziell unabhängig, sie würde mutmaßlich sehr viel näher an die Wahrheit rückbar sein.

    Deswegen schätze ich die Scherbengerichte der früheren Griechen so sehr – dies Gericht zwingt zu historisch authentischen Berichten aus denen einzig sinnvolle Schlüsse ziehbar sind.
    Wer sucht aus historischen Fakten – schliesslich waren die koranistischen Türken damals kriegerische Eindringlinge- die Leute zu irreleitenden Schlüssen zu bewegen bekäme viele Scherben.
    Und wer Fragen selektiert bekäme natürlich jede Menge an Scherben mit „ihrem“ Namen drauf………

    Das seltsame an Leuten welche die Wirklichkeit verbiegen wollen ist, dass sie heute so sehr zur Wahrheit gezwungen werden, dass sie, wenn solche dann ihre Missbrauchsversuche starten, so offensichtlich lügen – dass solche in den aufrichtigen Herzenswinklen sich beim Reden ihrer Schuld bereits bewußt werden ……..

    ………und da vertieft ein Dauergrinsender Taquiist das Schuldempfinden nur noch mehr ……. und selbst die anwesenden Korantürken dort fingen zu rätseln an auf wessen Seite Frau Spohn nun wirklich war.

    Und Nicht-Koran-Türken werden mutmasslich zur Einsicht gelangen, dass auch ihnen zuerst ein großes Mass an Skepsis entgegengebracht wird —— denn schliesslich wars und ists wieder eine Bedrohung die von den Korantürken ausgeht.

    Und wieviele Familien damals und auch schon wieder heute von solch koranisch motivierter Gewaltätigkeit betroffen sind ist immens ……..

    Frau Spohn hatte sich mutmasslich zum Limit gesetzt sich nach dem Vortrag nicht vor Korantürken fürchten zu müssen – nun ich meine, dass sie dies Ziel deutlich verfehlt hat. Dies spricht für das Gute in dieser Frau.

  36. Mein Kompliment für Eure Aktion im Münchner Rathaus.
    Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, und ich habe sehr viel mit Menschen zu tun, 90% der Menschen mit denen ich über das Problem Islam rede, stehen diesem kritisch gegenüber. Man rennt sozusagen mit Islamkritik oft offene Türen ein. Die Leute machen sich Sorgen oder haben eine Abneigung gegen diesen Aberglauben, trauen sich das aber nicht laut und öffentlich zu sagen. In meiner Gegend ist die „kulturelle Bereicherung“ noch nicht soweit fortgeschritten wie anderswo. Neulich ist mir ein Mensch begegnet, der in unsere Region gezogen ist, um endlich mal wieder in Ruhe mit dem Bus fahren zu können, ohne dabei negative Erfahrungen machen zu müssen. Da ahnt man, wie es anderswo zugeht.

  37. @ PI München

    Hervorragende Arbeit! Große Klasse, Hut ab!

    Kann sich jemand aus einer PI-Gruppe Ruhrgebiet (Großraum Essen) bitte mit mir in Verbindung setzen? Ich gestatte der Redaktion hiermit, meine Email weiterzugeben.

  38. #44 Traurig; Doch, die Kreuzzüge wurden auch erwähnt, wenn die nicht gewesen wären, dann wär die Eroberung Konstantinopels vollkommen unblutig verlaufen. Dummerweise war dieser Kreuzzug laut wiki aber schon einige Jahre vorher. Und ich habs heute schon mal geschrieben. Wenn man Mozarts Entführung als Türkenmusik bezeichnet, dann ist Karl May auch türkische Literatur. Bezeichnender Weise sehen die Türken das aber ganz und gar nicht so, sondern haben da einige oder möglicherweise auch alle Bücher verboten.

  39. Diesen PI Artikel bitte in der Welt, im Spiegel, in der FAZ ……online bringen —– dieser Artikel kann vielen die Ernüchterung bringen die sie so dringend brauchen.

  40. Vielen Dank an Pi München!

    Es ist ja wirklich erbärmlich, was sich da zusammen gereimt wurde. Wie siehts zB mit der Eroberung Konstantinopels aus, in der die Christen abgeschlachtet wurden und die größte Kirche in eine Moschee gewandelt wurde? Naja, diese linken Spinner kann ich nicht ernst nehmen und es ist schändlich, dass solche Elemente unsere Gesellschaft zersetzen! Sie sollte aus ihrem Amt umgehend entfernt werden.

  41. Der Bericht und die Kommentare lösen bei mir immer mehr Freude über PI aus, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie es in Deutschland ohne PI aussehen würde…
    Uns Allen Mut und weiter so!!
    (gehe nachher noch ein bißchen kleben…)
    Danke und Grüße nach München!!

  42. Diese Form der Diskussionssteuerung findet auch bei politischen und anderen Diskussionen (z.B. in sogenannten Bildungswerken der Kirche, in Akademien, bei Schulung von Mitarbeitern in Firmen etc.) statt.
    Kritische Fragen werden nicht zugelassen oder als unsachlich abgewimmelt oder überhaupt nicht wahrgenommen bzw. beantwortet.

    Setzt man nach, so wird einem unliebsamen Teilnehmer gleich das Wort genommen, die anderen wollen ja auch noch diskutueren oder Fragen stellen, heißt es dann; seltsamerweise dürfen aber die „anderen“ nachfragen oder längere Kommentare und Erläuterungen abgeben!

    Das Podium oder die Leitung der Diskussion ist so besetzt, dass seltsamerweise kritische Vertreter nicht dabei sind. Die gibt es nicht, die hat es nicht zu geben!!!

    Kritische Positionen werden lächerlich gemacht, deren Anhänger als „ewig Gestrige“, Nazis, Querulanten, Fundamentalisten bzw. Spinner bezeichnet. Wer möchte denn mit denen schon in einen Topf geworfen werden! Hinzu kommt, dass die Mehrheit der einflussreichen Medien meistens auch gegen diese Leute sind.

    Wenn ich mich recht erinnere, hat Carl Ludwig von Haller (1768-1834) auch schon diese Beobachtungen gemacht!

  43. Ein BRAVO ! auch von mir, liebe Münchner !

    Mut & Zivilcourage im Anblick von AGITPROP, Meinungsterror, Gesinnungsschnüffelei und Androhung von Antifa-Gewalt.

  44. Ein Großes Bravo an die Münchner PI-Gruppe!!!

    Man kann Euch nur danken dafür, dass Ihr
    ein Licht angezündet habt zwischen diesen
    NebelwerferINNEn und DunkelmännINNEN.

    Was da abging erinnerte mich an
    die finstersten Stunden im
    DDR Geschichtsuntericht und die
    Veranstaltungen zur „Roten Woche“
    während meines Studiums in der Zone.

    Es gibt einen Unterschied:
    Viele die damals in der DDR
    die offiziellen Plattitüden
    hochgehalten und verbreitet
    haben, standen in Zwängen.
    Wenn sie nicht mitspielten
    hatten sie mit Sanktionen
    zu rechnen, oder waren der
    Parteidisziplin der SED
    unterworfen.

    Aber was machen diese Leute
    sie verkaufen unsere Demokratie
    und unser Land für nichts.

    Danke PI-München!
    Für diesen Bericht.

    Man sieht hier ganz klar
    wer die Feinde der Demokratie sind.
    Wer die freie Rede fürchten muss und
    deshalb verbietet.
    Wie versucht wird alles zu kontrollieren
    und gleichzuschalten.

  45. Daß die meisten Linken nicht zur sachlichen Diskussion in der Lage sind, weiß ich schon seit meiner Studentenzeit. Linke können vor allem drei Dinge: Diffamieren, Emotionalisieren und die Tatsachen verdrehen. Damit kaschieren sie ihre Argumentationsschwäche. Die Veranstaltung in München ist dafür offenbar ein gutes Beispiel gewesen.

    Besonders witzig die Behauptung dieser Frau Spohn, es sei „diskriminierend“ zu behaupten, Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland wären am schlechtesten integriert. Liebe Frau Dr. Spohn, das ist keine „Diskriminierung“, sondern eine Tatsache, die wissenschaftlich nachgewiesen ist, z.B. durch das renommierte Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung.

    Auszug aus der Studie „Ungenutzte Potentiale. Lage der Integration in Deutschland“ des Instituts vom Januar 2009: „Zum Teil massive Integrationsmängel bestehen dagegen bei Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und vor allem bei der aus der Türkei. Von den hier lebenden 2,8 Millionen Türkischstämmigen ist knapp die Hälfte schon in Deutschland geboren. Diese zweite Generation schafft es jedoch kaum, die Defizite der meist gering gebildeten Zugewanderten aus den Zeiten der Gastarbeiteranwerbung auszugleichen. So sind auch noch unter den in Deutschland geborenen 15- bis 64-Jährigen zehn Prozent ohne jeden Bildungsabschluss – siebenmal mehr als unter den Einheimischen dieser Altersklasse. Dementsprechend schwach fällt ihre Integration in den Arbeitsmarkt aus.“

    Siehe auch hier: http://www.berlin-institut.org/studien/ungenutzte-potenziale.html

    Als Akademikerin mit Doktor-Titel und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stelle für interkulturelle Arbeit der Landeshauptstadt München sollten Frau Spohn diese und ähnliche Studien eigentlich bekannt sein. Sind sie wahrscheinlich auch, nur leider passen sie nicht ins linke Multikulti-Weltbild und werden deshalb ausgeblendet.

  46. Super Aktion und eindrucksvoll geschildert.
    Besonders gelungen, die Sache mit den PI-Zetteln, mutig und selbstbewußt!

    Sind die Veranstalter durch eure Anwesenheit so in die Defensive geraten, oder war der Ablauf so vorgesehen?
    Waren außer PI-München noch weitere kritische Geister bei der Veranstaltung anwesend bzw. zu erkennen?

    Danke für den Bericht.

  47. Großes Lob an PI München. Das ist noch seriöse und interessante Berichterstattung. Und vor allem Zunder für die Betonköpfe im Rathaus… …die müssen sich doch langsam Blöd vorkommen?!

  48. Soetwas müsste doch anklagbar sein, wenn dies eine öffentliche Veranstaltung war. Das verstößt doch klar gegen das Recht auf öffentliche Darstellung seiner Rede und das Recht, Dinge hinetrfragen zu können.

    Übrigens Linke und Kirche = doppel plus ungut!

  49. #55 uli12us (26. Okt 2009 18:14)

    Ich meinte das etwas anders:
    Oft habe ich in politischen Diskussionrunden erleben müssen, dass Kritik gegenüber Islam z.B. sofort beendet werden konnte, wenn man das Wort „Kreuzzüge“ in die Runde warf.
    Es reichte das einfache Wort! Sofort war der Kritiker ruhig gestellt.

    Das suggerierte, dass es nichts schlimmeres als die Christen geben konnte, und die Geschichtsschreibung überhaupt erst mit den Kreuzzügen begonnen hätte.

  50. Warum trägt Frau Spohn kein Kopftuch oder keine Burka? Sie wird eines Tages sicher auch den Islam von seiner „netten“ Seite kennenkernen. Es wäre ihr jedenfalls zu wünschen.

  51. Ein schönes Beispiel, wozu PI Mitstreiter bereit und in der Lage sind. Insbesondere die Art sich offen zu präsentieren, sichtbar auch an vielen Klarnamen der anfänglichen Online-Petition und die offensichtliche Freude an der Konfrontation mit den selbstverliebten Zerrbildern der linksgrünen Volkspädagogen, lässt erahnen, was hier heranreifen kann. Danke an die PI Gruppe München und Interessenten als Ansporn empfohlen.

  52. Großes Lob und großer Dank an PI München für die Anwesenheit und den Bericht.

    Respekt!

    In München tut sich endlich was
    … und das ist auch gut so!

  53. #71 Traurig; Mir ist schon klar, wie du das gemeint hast. Das wurde da ja auch so benutzt, wenn die Kreuzzüge nicht gewesen wären, dann wären die Moslems ja ganz friedlich gewesen. Aber ihr müsst doch verstehen, die haben sich doch nur gegen die bösen christlichen Angreifer zur Wehr gesetzt.
    Dass dabei etwas Blut geflossen ist, war leider unvermeidbar.
    Dass es in Wirklichkeit genau andesrum war und dummerweise auch für die Christen meistens mit ner Niederlage endete, das braucht man ja nicht erwähnen.

    Nur warum sind die Schweden lange nicht so unbeliebt, die haben sich im 30 Jährigen Krieg, der nur ein paar Jahre vor der glücklicherweise erfolglosen Schlacht um Wien
    stattfand, auch nicht wie die Waisenknaben aufgeführt.

    Mag das eventuell daran liegen, dass die Schweden, wie ja einige bayrische Städte eindrucksvoll beweisen, auch ab und zu mal Gnade vor Recht ergehen liessen? Während die Türken, rücksichtslos alles niedermetzelten, was ihnen vor die Schwerter usw kam.

  54. Toll, dass Ihr es so lange dort ausgehalten habt. Ich wäre schon nach einer Minute mit Gehirnkrämpfen schreiend nach draußen gerannt.

  55. es ist TOLL, sie bewegt sich doch, es gibt noch hoffnung! SPASIBA BOLSCHOJE. MERCI. THANKS. DIDI MADLOBA. TODA RABA. MUCHOS GRACIAS. DOMO MORIGATO. danke schön PI-MÜNCHEN. bin die tags am ort der internirung der geschwister scholl (FRANZ JOSEF STR. MÜNCHEN) vorbei spaziert und muss sage „ihr macht ihnen ehre“ VIVA PI -VIVA LA REVOLUCION
    .
    versucht es mal wie die linken bemächtigt euch geschichtlicher gestalten

  56. #62 Archangelos

    Die können halt keine freie Diskussion zulassen, weil die mangels eigener Argumente hoffnungslos unterlegen sind, und das ganze politisch-korrekte Lügengebäude zusammenbrechen würde. Das ist wie in der DDR, das Endergebnis ist bekannt, solche Systeme müssen über kurz oder lang Bankrott anmelden. Die Frage ist nur, wieviel Schaden können die noch anrichten bis sie politisch untergehen.

    „“Wer das offene Gespräch und die Diskussion nicht ertragen will, gerät in den Verdacht, seinen Willen anderen auferlegen und andere unterdrücken zu wollen. Die Unterdrückung des freien Wortes und der Zwang, die Meinung anderer vertreten zu müssen, sind stets Kennzeichen totalitärer Systeme, die Menschenrechte verletzen und den Frieden zwischen den Menschen und Völkern gefährden.”

    Dr. Otto von Habsburg“

  57. Hochachtung PI München – burkafrei in der Öffentlichkeit Gesicht zu zeigen, da gehört schon verdammt viel Mumm dazu !
    Es wird sicherlich weitere Aktive ermutigen, aber es ist nicht ungefährlich.

  58. …die Linken jedoch, von je her entweder gläubige Atheisten oder pragmatische Jesus-Freaks, biedern sich dem Islam dermassen an, dass man sich fragen muss: Sind die jetzt bekehrt worden (Gott behüte) oder verbünden sie sich einfach mit Jedem, der irgendwie gegen den „Westen und die Kirche“ ist?
    Natürlich ist Letzteres der Fall.
    Die Linke ist immer noch anti-religiös. Sie unterstützt den Islam nicht aus religiösen, sondern aus politischen Gründen. Denn der Islam ist gegen den Westen, gegen die Christen, gegen die Juden. Wie die Linken auch. Doch diesmal, dank diesem perversen Schulterschluss mit den Islamisten, brauchen die Linken ihren Christen-, Juden- und West-Hass nicht mehr mit Argumenten zu belegen. Sie werfen einfach wahlweise auf Floskeln wie „Religionsfreiheit“ oder „Rassismus“ etc. um sich…

  59. Sehr schöne Aktion! Danke! Solche von PI getürkten….! Frage-Zettel wird es aber wohl leider nicht mehr geben. :mr green:
    Frau Dr. Spohn wird doch für diese Nachlässigkeit hoffentlich kein Disziplinarverfahren an den Hals bekommen. Über dieses Bild lachen heute über 40.000 ilslamophobe PI-ler. Papier wird nächstes Mal vom Rathaus spendiert u. noch Ausweiskontrolle. DDR pur.
    Leider fehlt oben wie sonst immer spendiert die Email-Adresse, obwohl sie leicht zu finden war : E-Mail: margarete.spohn@muenchen.de Anruf auch möglich Tel.: 089/233-4 07 16 Den Bericht darf man ihr nicht vorenthalten! Damit steigt dann auch wieder die tägliche Besucherzahl auf PI : mind. +1 ! 😀

  60. Kompliment für diese Aktion! Hinweise auf ähnliche Veranstaltungen sollten hier hereingestellt werden, damit sich Interessierte dort einfinden können. Für den nordwestdeutschen Raum bin ich dabei!

  61. Das selbe SED-Politbüro Gequatsche und Beklatsche erleben wir hier in Frankfurt. Hat jemand mal einen ernsthaften Vorschlag, wie man die Bande zum Teufel jagt?

    Als Soldaten haben wir versprochen „das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“. Wie weit darf man da gehen? Das hat uns leider niemand gesagt…

    Man kommt sich doch nur noch verarscht vor!

  62. Dass Frau Spohn übrigens interessanter einschlägiger Ausbildungsverlauf) die Frage nach Integrationshemmnis Islam abbrechen musste, war klar, denn dass hätte auf ihre richtige Antwort „Assimilation“ unschöne Konsequenzen gehabt. Aber über eine Sache bin ich doch ziemlich gestolpert: Was hatte der das Publikum knipsende „indymedia“-Journalist auf der Seite der Veranstalter zu tun? Das sieht mir nach Stasi-Methode aus, um unliebsame Zuhörer zu identifizieren und muss Konsequenzen seitens der Stadt München nach sich ziehen.

  63. #53 laboe (26. Okt 2009 18:08)

    Ihr dummen Wiener! Hättet Ihr doch schon 1529 den friedlichen Reitern die Tore geöffnet. Dann hätten wir jetzt schon hinter uns, was uns noch bevorsteht 🙂

    Ja eh, so wären wir alle in Wien schon mit Kopftuch und Schwert geboren worden! Doch der Sobieski hat das verhindert Herrgott sei Dank! Hoffentlich helfen uns die Polen auch dieses Mal wieder. Die mögen nämlich keine Moslems die wissen schon warum!

  64. Tja, was soll man von einer sozialistisch-islamsichen Veranstaltung auch anderes erwarten als Zensur und Kulturrelativismus?

  65. Ein richtig guter und informativer Bericht! Und voller Humor! Das trauen wir Norddeutschen den Bayern agr nicht zu! PI rulez!

  66. Danke für Eure ausführliche Berichterstattung!
    Ihr hab ja Nerven wie Drahtseile, das hätte ich nie so lange ausgehalten. Das Bierchen habt Ihr euch verdient.

    Die Stimmung ist sehr gut eingefangen, auch die bedrückende Atmosphäre, Zensur und Beklemmungsgefühle erinnern mich an meine zahlreichen Besuche bei Verwandten in der DDR. Und an meine Schulzeit *seufz*. Bin ich froh, daß das vorbei ist. Schrecklich! Warum nur sind Menschen so? Was geht in dieser Frau Dr. Spohn vor? Ist sie durch irgendetwas gesteuert? Wurden wir nicht zu Toleranz und Kritikfähigkeit erzogen? Bei ihr muß psychisch etwas falsch laufen, denn warum kann sie sich nicht freuen, dass wir FREI sind. Frei im Denken und Handeln. Eigentlich gehört sie in therapeutische Beandlung, ihr seltsames Verhalten (deutlich angstbesetzt und passiv aggressiv) deutet auf ein nicht vorhandenes Selbstbewußtsein evtl. traumatische Erfahrungen mit Autonomie hin.
    Ich meine, wenn sie abends nach Hause geht, fühlt sie sich wirklich gut, anderen den Mund verboten zu haben, so ein Theater veranstaltet zu haben, nur weil Menschen über etwas sprechen wollen? Im Gegensatz zu anderen werfen wir doch keine Bomben oder stechen Andersdenkende ab. Was hält sie wohl von sich selbst? Sie muß sich sehr sehr schlecht und unterlegen fühlen, daß sie Meinungsfreiheit nicht aushalten kann. Ein trauriger Fall, diese Frau Spohn.

  67. #39 BePe (26. Okt 2009 17:57)

    Meinen Sie den Otto von Habsburg, der Nachfolger von Couldenhove-Calerghi wurde?
    Sie wissen, der, der die Europäer als negroide Rasse der Zukunft sah?

  68. Uuuuh viel Text. Viel Text! Da hab ich jetzt nicht mehr die Muße zu. Werd es mir morgen ausdrucken und in der Pause in aller Ruhe durchlesen. Kaffee oder Magenbitter dazu?

    P.S.: Hut ab für das Foto 🙂

  69. Mich würde interessieren ob es üblich ist, dass die Besucher einer öffentlichen Veranstaltung Im Großen Rathaussaal der Stadt München, fotografiert werden???

  70. #95 Shantana (26. Okt 2009 19:10)

    Uuuuh viel Text. Viel Text! Da hab ich jetzt nicht mehr die Muße zu. Werd es mir morgen ausdrucken und in der Pause in aller Ruhe durchlesen. Kaffee oder Magenbitter dazu?

    Magenbitter!

  71. Zitat aus obigem Text:

    „Wir fragten uns ernsthaft, ob wir angesichts solcher Zustände noch in einer freien Demokratie leben.“

    Genau das ist Demokratie. Die Mehrheit in Deutschland z.B. ist zwar nicht mohammedanisch, aber eben auch wie die Mohammedaner niedrig gesonnen. Es sind auch nicht vermeintliche Minderheiten, die herrschen, es ist die Mehrheit, bestehend aus verschiedenen moralisch verkommenen Minderheiteninteressengruppen, die herrscht. Deutschland zehrt noch von einem Rest christlicher Ethik, fast alle (also die Mehrheit) sind z.Z. noch Nutznießer, obgleich entschiedene Gegner dieser Ethik, dieses biblisch-moralischen Rumpfes.

    Es sind im Wesentlichen 2 ideologische Richtungen, denen alle Minderheiten zuzuordnen sind, die folgendes bekennen:

    1. Es gibt keinen Gott.

    2. Es gibt Gott/Götter, aber nicht den der Bibel.

    1. und 2. zusammengefasst ergeben alle erdenklichen Irrtümer und daraus folgend alle erdenklichen Greueltaten.

  72. #10 danton (26. Okt 2009 17:34) Es ist immer wieder beeindruckend, wie sich europäische gebildete Frauen dermaßen kritiklos, anbiedernd und unterwürfig der muslimischen Unterdrückungs-Kultur, dem Islam, gegenüber verhalten!

    Wie kann es angehen, dass diese Frauen ein System unterstützen, das ihnen ihre Freiheitsrechte auf Null zurückbürsten würde, hätten sie erst einmal die Gelegenheit dazu?!

    Frauen wie die Spohn haben nur ein Ziel, Deutschland, alles Deutsche und alles Christliche zu vernichten. Ihnen ist dabei jedes Mittel recht und selbst wenn Sie dabei am Ende selbst bei draufgehen. Die reine Kamikaze!

  73. #89 Crisp (26. Okt 2009 19:01)

    Aber über eine Sache bin ich doch ziemlich gestolpert: Was hatte der das Publikum knipsende “indymedia”-Journalist auf der Seite der Veranstalter zu tun?

    Das ist die Bestätigung dessen, was hier schon lange gesagt wurde: Unheilige Allianz! Schon wieder! Nur unter anderem Namen.

  74. Alles getürkt : 500 Jahre (Vor)Urteile der Deutschen über die Türken / Margret Spohn. – Oldenburg : Bibliotheks- und Informationssystem der Univ., 1993. – 152 S. – (Studien zur Soziologie und Politikwissenschaft) – Zugl.: Oldenburg, Univ., Diplomarbeit

    ISBN 3-8142-0438-7 DM 17.00

    Seit dem Sommer 1992 ist es offensichtlich und unübersehbar: der latente Rassismus, die Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit in der deutschen Bevölkerung schlägt um in offene Aggression, Totschlag und Mord. Die öffentliche Diskussion, zahlreiche Medien und eine Mehrzahl der politischen Verantwortlichen setzen nicht etwa Strategien dagegen, die den Schutz der Opfer und ein Ende des Terrors zum Ziel haben, sondern planen die Vertreibung zumindest eines Teils der „Fremden“ mit vermeintlich sauberen, rechtstaatlichen Methoden. Das vorliegende Buch – im Juli 1991, also kurz vor Beginn der ersten dieser Progrome abgeschlossen, – gibt auf einige Fragen Antwort. Es tut das in indirekter und nicht selten verblüffender Weise am Beispiel der Beziehung zwischen Deutschen und Türken.

    http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/__publikationen/bisverlag/spoall93/spoall93.html

    Die Spohn hat das schon sehr lange. Gab es schon „Progrome“, und ich habe nichts gemerkt?
    Die Lady leidet unter Realitätsverlust. Aber heftig. Wer ist deren Arbeitgeber?

  75. Montag, 16.11. 2009
    10:00 Uhr Anreise und Belegung der Zimmer
    11:00 Uhr Begrüßung
    durch die Veranstalter
    und Vorstellung der Teilnehmer
    Moderation: Dr. Andreas Renz
    12:30 Uhr Mittagessen (Möglichkeit zum Gebet)
    14:00 Uhr Was machst Du – Was mache ich?
    Alltag in muslimischen
    und christlichen Gemeinden
    Moderation: Dr. Margret Spohn
    15:30 Uhr Kaffee / Tee / Kuchen (Möglichkeit zum Gebet)
    16:00 Uhr Praxisfelder der Seelsorge I
    Menschen in extremen Lebenssituationen
    am Beispiel Notfallseelsorge
    Moderation: Dr. Rainer Oechslen
    18:00 Uhr Abendessen (Möglichkeit zum Gebet)
    19:30-21:00 Uhr Arbeitsgruppen
    1) Notfallseelsorge
    2) Seniorenarbeit
    3) Krankenhausseelsorge
    4) Jugendarbeit
    anschließend Gemütliches Beisammensein
    Tagungsleitung:
    Marfa Heimbach
    Dr. Rainer Oechslen
    Dr. Andreas Renz / Peter Miller
    Dr. Margret Spohn

    ,

    Bestimmt sehr aufschlussreich.

  76. #83 Luther 2.0; Das wär auch mal was, in der Burka vielleicht mit ner Schärpe in Grün Pi-News, Islam macht frei oder ähnlichem.

    #86 Kilian; Das mit dem Papier ist kein Problem, Man kann ja irgendwo ein Stempelkissen mit ner Schablone bereithalten.
    Da können die gern ihr eigenes Papier verteilen. Eventuell können die Taschen kontrolliern, aber dann ists auch schon aus.

    #102 karlmartell; Ein gewisser Herr Ude, stellvertretend für die Stadt München. So habs ich zumindest verstanden.

  77. 😉 wirft man die Suchmaschine nach Margret Spohn an, stellt man fest, die Lady ist in jeder Migrantensuppe der Löffel.

  78. Ich bewundere aufrichtig all jene, die es fertiggebracht haben, sich eine solche Menge verbalen Dünnschisses anzuhören. Respekt für die PI-Gruppe!

  79. #102 karlmartell

    „schlägt um in offene Aggression, Totschlag und Mord.“

    So unrecht hat sie ja nicht, nur dass das nicht aus der deutschen Ecke kommt wie sie es prognostiziert hat. 😉

  80. #104 uli12us (26. Okt 2009 19:30)

    Da kann man ja nun nichts machen, die Münchner wollen den….und Yes, he can .

  81. #101 BePe (26. Okt 2009 19:20)

    Nein, erstaunlich ist nur, dass der das schon 1927 geschrieben hat. Woher wusste der, was 2000 und später passiert :mrgreen: Vorsehung oder Planung, was nun?

  82. Die Bevölkerung Niederösterreichs wurde von den Türken auf ihrem Vormarsch wieder aufs Schlimmste malträtiert. Ihre „Renner und Brenner“ genannten Horden plünderten, mordeten, ließen Häuser, Gehöfte und Kirchen in Flammen aufgehen, verschleppten Tausende als Sklaven nach Anatolien. Alle Orte rings um Wien wie Hainburg, Schwechat, Pellendorf und Laa wurden niedergebrannt. Am 14. Juli 1683 standen Kara Mustafas Truppen vor der Stadt und begannen am nächsten Tag mit der Beschießung. Schon am 16. Juli war Wien eingeschlossen – von Nußdorf im Norden über Dornbach im Westen bis Simmering im Süden.

    „Dieses schöne Land ward von den Reitern zerwühlt“
    Fast fünf Monate sind vergangen, seit das 150.000 Mann starke Türkenheer von Edirne Richtung Belgrad und Wien aufgebrochen ist. Anfang September 1529 rückt die Vorhut ins Wiener Becken ein: 20.000 leichte Reiter. Offiziell heißen sie „Akindschis“ (Freiwillige), auch die Soldaten nennen sie nur „Delis“ (die Verrückten).
    Diese Delis leisten grausame Arbeit. Innerhalb weniger Tage werden mehr als 5000 Zivilisten ermordet oder gefangen. Ein Chronist (wohlgemerkt ein Türke!) berichtet: „Dieses schöne Land ward von den Reitern zerwühlt und mit Rauch gefüllt. Aschenhügel waren die Reste der Häuser und Paläste. In den Zelten und auf den Lagermärkten wurden schöne Gesichter verkauft, und der Beute war kein Ende. Die Familien der Ungläubigen waren verbrannt und verheert ihr ganzes Land.“ Es handelte sich also keineswegs um die Exzesse einzelner Truppenteile, sondern bildete ein Kalkül der türkischen Strategie, durch Mord und Terror gegen die Zivilbevölkerung den militärischen Widerstand des Gegners zu lähmen.

  83. Super Aktion, danke PI München für die enthüllende Berichterstattung.
    So werden also unliebsame Fragen umgangen, ein Armutszeugnis für die Veranstalter.

    Das Bild mit den PI-Aufklebern in den Händen des Muslimrates ist spitze :)!

  84. Hab noch nie friedliche Eroberer erobern sehen. Bei der `Friedensreligion‘ scheint so etwas aber möglich zu sein. 😛

  85. Es wird ihnen nicht gelingen…….

    Diese Veranstaltungen sind so lächerlich wie jene in der DDR.

    Damit kommst du nicht durch. Die Menschen sind eben nicht blöd.

  86. Ich bin mir nicht sicher ob im „Brandenburger Edikt“ in denen der Große Kurfürst die Juden und Evangelischen zur Einwanderung nach Preussen aufrief nicht der Satz stand „auch Türken sind willkommen, sofern sie ihrem Irrglauben abschwören“. Ich habe in jungen Jahren einmal so einen Satz aus einem Dkument deise Zeit gelesen.

    Nicht Türke sein hindert an der Integration, sonder Muslim sein. Wer Basam Tibi gelesen hat, wird die Gründe verstehen. Denn da schreibt ein Muslim, hin und hergerissen von dem Wunsch den Islam zu reformieren und doch wissend, das es wegen des Korans nicht geht.

    Die Pi Gruppen sind einer der vielen Wege, unsere demokratischen Grundrechte zu verteidigen. Mitmachen. Es gibt viele Möglichkeiten, aktiv zu werden.

    z.B. Pi Frankfurt pi.frankfurt at post.com Pi Hanau-MainKinzig pi.mainkinzig at yahoo.de

    Wir sehen am Beispiel München, das eine handvoll Leute bereits die Feinde unserer freiheitlich demokratischen Ordnung durcheinander bringt.

  87. Warum denk ich Spohn nur automatisch an SpOn? Und dem Spiegel-Online traue ich so eine Lügengeschichte jederzeit zu. Würde zu deren Linie perfekt passen.

    #88 OGDG (26. Okt 2009 18:57)
    „Ich schwöre (Wehrpflichtige: Ich gelobe), der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen …“
    Ich hab für mich inzwischen nachträglich eine Streichung am geleistetem Eide vorgenommen, Bundesrepublik kommt darin nicht mehr vor. Mal sehen wie sich das Auswirkt, wenn es irgendwann losgeht und wir Reservisten eingezogen werden.

  88. einem linken oder türken klarmachen zu wollen, dass seine ansichten schwachsinnig sind, kommt dem versuch nahe, einen eimer wasser in einen fingerhut zu schütten.
    habt ihr euch etwas anderen von der veranstaltung versprochen? wir kennen die linken doch: ausländerkriminalität gibt es nicht. türken sind alle süper.

  89. Super Bericht, bzyanz, genauso war es. Von meiner Seite noch ein paar Ergänzungen. Das Buch „Die Brücke über die Drina“ von Ivo Andric, nach dem ich gefragt habe, war Frau Spohn offensichtlich nicht bekannt. Ein Armutszeugnis für jemanden, der sich mit der Thematik der Türkenkriege in Europa beschäftigt. Ich habe Ivo Andric auch mal in einer Diskussion mit Albanern erwähnt, die meinten, er sei ein Rassist, aber das ist ja nichts Neues, jeder, der sich islamkritisch äußert, wird ja gleich als Rassist abgestempelt.

    Ansonsonsten hat Frau Spohn auch noch über die Unterschiede zwischen deutscher Säkularität und französischer „laicité“ gefaselt, also dem Umgehen mit Relgionsfreiheit in den beiden Ländern. Das klang dann so, als ob es in Frankreich keine Religionsfreiheit gäbe. Ich hätte am liebsten eingegriffen, aber byzanz hat es ja berichtet, die Diskussion unterlag der Zensur. Mit ihren Bemerkungen über die „laicité“ hat Frau Spohn nur unter Beweis gestellt, dass sie keine Ahnung hat, aber davon jede Menge. Es war ein schönes Zeugnis ihrer Inkompetenz.

    Die Nachbereitung in geselliger Runde war wirklich nötig.

    Als ich nach hause kam, habe ich dann noch bei JihadWatch über diesen denkwürdigen Abend berichtet. Ich erhielt folgenden Kommentar eines Amerikaners:

    epistemology @ 5:21 PM stated:

    „. .. It was possible to ask questions afterwards, but … we had to dispatch our questions in writing. It wasn’t possible as in free discussions to get up and ask your questions, you had to put them down in writing and hand them to the guy in charge, he checked them and read them to the audience. This was purportedly to avoid OT questions, but the real purpose was pure censorship.“
    There is video of this tactic from 2006

    Muslim Chaplains Caught Deceiving in Public

    blogger, Lightshiner posted the following details about the above videotaped event he attended:

    The event had been advertised as a presentation about Islam followed by a Q&A session for non-Muslims. This was a good opportunity to put into practice some of Fitzgerald’s tips about arming yourself with knowledge and asking pointed questions meant to shed clarity on the Islamic worldview.
    In light of this opportunity I decided to go to the event and ask the first three of the following questions (I had printed all 5 and pasted them to my video camera so I would not forget them in the heat of the moment):

    •We hear from the MSM and Muslim apologists that Islam is “the RoP” yet around the world Muslims commit abominable acts such as sawing people’s heads of and murdering women and children in the name of Islam, why are moderate Muslims not more successful at refuting these terrorists on Islamic grounds?
    •Why do Muslims revere Mohamed in light of his immoral acts described in the Koran and Hadiths, such as consummating his marriage with Aisha his 9 year old wife and ruling by the sword? Why he is called in the Koran “uswa hasana” and in Islamic tradition “al-insan al-kamil“?
    •How do we know you are not using the Islamically sanctioned deception techniques of takiyya (concealment) and kitman (mental reservation) on the audience?
    •Why are so many people who leave Islam sentenced to death?
    •Why do Muslims consider Christians and Jews second class citizens as defined by the term “dhimmi”?
    •Why have Muslim leaders not issued a fatwa against bin Laden for the 9/11 terrorist attacks or his declaration of war on us? Can you [Muslim presenters] give me your word that you will ask them to issue one against Osama bin Laden?
    Shortly after I arrived at the venue the moderator explained that each of the Muslim chaplains would give a 30-45 minute presentation after which there would be a Q&A period, but the questions for the Q&A period had to be submitted in advance in writing.

    Given the “politically incorrect” tone of my questions I was fairly certain (and later proven correct) that my questions would not be selected so I decided to verbally ask them after the second Muslim chaplain finished his presentation. This is in fact what I did and shortly after I began asking my first question another person in the audience, who I refer to as the Samaritan, started to describe how he had personally suffered under Islam. Unfortunately, the presenters would have none of it.

    Without giving the rest of the video away you should keep in mind the following before watching it:

    •one of the presenters tries to intimidate the Samaritan and me into leaving the premises
    •one of the presenters claimed, in a non-sequitur fashion, that the MSM is to blame for moderate Muslims not being able to refute Muslim terrorists on Islamic grounds.
    •one of the presenters implies that it is hypocritical to draw attention to the role Islam plays in Muslim terrorist acts when we don’t attribute the Oklahoma City Federal building bombing to Christianity. The presenter fails to see the lack of a parallel since the Oklahoma City Federal building bombing: 1) was not part of a world wide systematic strategy, 2) has no worldwide support system, 3) was not tacitly accepted by the West through lack of condemnation, 4) was roundly condemned by the Christian community
    •I submitted 5 questions and even though the presenters gave me their word that they would answer them only 2 were selected
    •my questions were not read in their entirety; references to specific Muslim terrorist abominable acts were omitted as well as having the phrase “consummating his marriage with Aisha his 9 year old wife” deceptively changed to “consummating his marriage with Aisha who was 9 years” thus falsely leaving an impression that Mohamed had been with Aisha for 9 years.
    •one presenter not only establishes a moral equivalence between terrorists and the United States, but subtly implies that people including politicians in the
    United States are morally worse than the terrorists.
    •one presenter implies that women get better treatment in Islamic countries than they do in the
    United States
    I encourage others to do inform themselves. The more light people shine on the Islamic world view the less effective the techniques of taqiyya and kitman will be.

    Man sieht, gängige Praxis, nichts Neues. Fazit dieses Abends, wir waren ganz einfach viel zu brav, wir hätten die Veranstaltung sprengen sollen. Aber hinterher ist man immer klüger. Jeder, der mal einen Kommentar von mir gelesen hat hat, kennt die mir eigene vornehme Zurückhaltung. Ich kann eben nicht anders. Seufz!

    Aber wir haben an diesem Abend gelernt, wir sind bestens auf die nächste Veranstaltung vorbereitet, byzanz wird wieder berichten und zwar ziemlich bald.

  90. #122 nockerl

    Ha Ha Ha: ins Internetdeutsch übersetzt heißt das: 🙂

    Er nimmt so die paranoiden Linken auf die Schippe, die hinter jeder Zahlenkombination einen versteckten Nazi-Code vermuten. 🙂

  91. #124 BePe (26. Okt 2009 20:00)
    #122 nockerl

    Ha Ha Ha: ins Internetdeutsch übersetzt heißt das:

    Er nimmt so die paranoiden Linken auf die Schippe, die hinter jeder Zahlenkombination einen versteckten Nazi-Code vermuten.

    Ok, erwischt!! 😉

    Man wird hier noch richtiggehend paranoid! 😉

  92. Ein weiters Beispiel für die Friedlichkeit und den Anstand, den die türkischen Mordbrenner an den Tag legten:

    Die Janitscharen – Eliteeinheit im osmanischen Heer
    Die Janitscharen – die “Neue Truppe“ des Sultans
    Die Gründung des Regiments der Janitscharen (osm.-türk. yeni çeri, neue Truppe), erfolgte wahrscheinlich im 14. Jh. durch Sultan Murat I. (reg. 1360-1389). Anfänglich fungierten die Janitscharen als Leibgarde des Großherrn, doch schon früh wurden sie in die Infanterie des osmanischen Heeres integriert. Sie bildeten die Eliteeinheit der Pfortentruppen und unterstanden dem direkten Befehl des Sultans. Manche dienten auch als Festungstruppen in der Provinz. In Friedenszeiten war das fest besoldete Korps für den Schutz des Padischahs und des Hofes verantwortlich und nahm auch polizeiliche Aufgaben innerhalb Istanbuls wahr. In der Schlacht kämpften die Janitscharen – oft kriegsentscheidend – in unmittelbarem Umkreis des Herrschers im Zentrum des Heeres.

    Eine Besonderheit stellte das Aushebungsverfahren der Truppe dar. Seit 1438 wurden die Janitscharen durch die sog. Knabenlese (dev?irme) rekrutiert. Daher setzte sich die Einheit aus Christenknaben zusammen, die aus den europäischen Gebieten des Reiches stammten. In früher Kindheit waren sie ihren Eltern weggenommen, türkisch erzogen und islamisiert worden. Sodann hatte man ihnen in den Militärschulen des Staates eine hervorragende Ausbildung angedeihen lassen.

    Die Gardeinfanteristen waren exzellente Krieger, unerschrockene und leidenschaftliche Kämpfer für Staat und Sultan und wirksames Machtinstrument in den Händen des Großherrn. Ohne religiöse, familiäre oder kulturelle Bindungen, waren die Janitscharen dem Sultan in absolutem Gehorsam und unbedingter Treue ergeben. So entwickelten sie ein elitäres Selbstverständnis, das sich durch fanatische Hingabe an ihren Dienst auszeichnete. Sie waren berühmt für ihren Kampfesmut, ihre Tapferkeit und lebensverachtende Tollkühnheit. Keine europäische Truppe reichte an ihre Kampfkraft heran. Die disziplinierten Janitscharen galten lange Zeit als nahezu unbesiegbar. Schon ihr Schlachtruf “allahu akbar“ (arab. Gott ist groß) erfüllte die abendländischen Heere mit Schrecken. Verstärkt wurde das Entsetzen der Feinde noch durch die für Europäer fremdartigen Klänge der Janitscharenkapellen, die die Kampfhandlungen begleiteten.

    Mit ihren typischen Waffen, den gefürchteten Yata?anen, konnten die Janitscharen ihren Feinden mit einem Schlag den Kopf abtrennen. Auf die abgeschlagenen Köpfe von Gegnern waren Prämien, Geschenke und Ehrungen ausgesetzt. Für drei derartige Trophäen wurden die Kämpfer zudem mit einem silbernen Abzeichen in Federform (tschelenk) ausgezeichnet, das an Mütze oder Turban geheftet wurde.

    Quelle: http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_kri/Janitscharen_de.php

  93. Zunächst Danke dem PI-Team vor Ort!
    Solche Berichte sind wichtig, sie zeigen den schulterschluss unserer schlimmsten Feinde nur zu deutlich!
    Und es ist wichtig, Flagge zu zeigen, daß man sich nicht unwidersprochen für dumm verkaufen läßt!

    Um einem Schulterschluss von Osmanischen Aggressoren mit deutschen Bauern entgegenzuwirken…

    Also DAS ist die schlimmste Geschichtsverzerrung, die mir jemals untergekommen ist! Die Frau Dr. Margret Spohn ist etweder eine bolschewistische Agitatorin übelster Sorte, oder so ungebildet, daß sie ihren Dr. auf der Baumschule gemacht hat!

    Die Idee ist absurd! Die Türkischen Horden haben schlimmer gehaust als das Vieh (wie sie es auch heute tun in unseren Städten!) von einem Schulterschluss zu faseln ist eine Beleidigung all der deutschen Menschen, die sich damals gegen die „Renner und Brenner“ wehren mußten!

    Meine eigenen Vorfahren haben die Bestien damals zu Paaren getrieben, als das Viehzeug, obwohl vor Wien schon abgeschlagen bis nach Niederösterreich hinein plündernd und mordend herumzog! Das war im Jahre 1532.
    Man wurde der Türkenpest nur dadurch Herr, daß man die herumziehenden Horden gnadenlos bis auf den letzten Mann niederghauen hat.
    (Was meine Vorfahren auch nach Kräften taten!)
    Von „Beutetürken“ ist in meiner Familienchronik nichts überliefert, wozu hätte man die auch brauchen sollen?
    Außer rauben, morden und brennen konnten die ja nix, was man hätte verwenden können. In den Augen von Leuten wie dieser Spohn aber haben uns diese Kreaturen wahrscheinlich Sprache, Kultur und Kunst gebracht…

  94. Die Sache ist eine absolute Frechheit. Einschränkung der Redefreiheit, Verfälschung der Geschichte, willkommen zurück DDR oder Nazi Regime? Diesmal die linken Nationalsozialisten?

    Als Anwesender wär mir irgendwann der Kragen geplatzt bei so viel Herbeigezogenem Geschwafel.

  95. Wann wird denn von links-grünen
    Macht- und Meinungsbesitzenden sowie -besessenen
    der 1984er 2-Minuten-Hass gegen „Rechts“ mit nachträglicher weinerlich-verklärter Lobpreisung des Islams eingeführt?

  96. #127 vitzliputzli (26. Okt 2009 20:08)

    ein paar aufschlußreiche infos über die referentin, die alles sagen:

    http://www.anakonde.de/team_ms.html

    Oh Mann, diese Vita ist der reinste Alptraum. Schlimmer gehts nimmer. Und so etwas wagt sie zu veröfentlichen. Ich würd mich schämen. Die hat ja noch nie gearbeitet … mich wundert nix mehr. Sie ist in einer in sich völlig geschlossenen Welt gefangen. Und sinkt immer tiefer – sie kann gar nicht mehr zurück, da müßte sie ihren Wahnsinn erkennen. Und dann gerät aber einiges ins Wanken! Hoffentlich ist dann jemand für sie da – sonst stürzt sie völlig ab.
    Danke für den aufschlußreichen Link!

  97. @ 53 laboe:

    Ihr dummen Wiener! Hättet Ihr doch schon 1529 den friedlichen Reitern die Tore geöffnet. Dann hätten wir jetzt schon hinter uns, was uns noch bevorsteht

    Wollten sie doch schon, aber da hatten die Polen was dagegen 🙂

  98. Super schlimme Sache! Unglaublich was sich da abspielt. Wie weit sind wir schon gekommen? Ich bin sprachlos.

    Am liebsten würde ich jeden von denen …

    Doch das ist noch nicht der gangbare Weg. Wir müssen es noch auf politisch verbaler Ebene versuchen, auch wenn sih die Verluste jeden Tag erhöhen.

    Wir sind die Guten!

  99. Dieser Frau Dr. Spohn sollte man viele emails zukommen lassen, damit sie auch mitbekommt, wie sehr wir es zu schätzen wissen, eine solche Bereicherungsspezialistin in München zu haben. Die Türkenkriege, wohl ein osmanischer Ausflug, der bei Wien zu Ende ging? War ja eine Bereicherung fürs Abendland.

    Erfreulich so kompetente Fachfrauen fürs Islam-Verstehen in der Stadtverwaltung zu wissen. Das muss gewürdigt werden !

    margarete.spohn@muenchen.de

  100. #85 HORST (26. Okt 2009 18:54)

    Welcher Vollpfosten hat denn die FALSCHE URL auf die gruenen Zettel gedruckt?

    Gerade wollte ich meine mMeinung zu den Bayern etwas positives beifügen , siehe da :

    SABOTAGE

    Trotzdem ,gute Sache
    doch dieser Faux pas hätte nicht sein müssen
    UND SOWAS IN BAYERN

  101. Dr.Margret Spohn

    Dr. Margret Spohn

    Jahrgang 1964, Diplom in Interkultureller Kommunikation 1991 und Diplom in Soziologie 1992 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Studium in Oldenburg, Montpellier und Freiburg. Promotion im Bereich der Migrationssoziologie 2001, Universität Kassel. Lehr- und Forschungstätigkeit an Hochschulen und internationalen Organisationen in Genf, Essen, Freiburg, Ankara und Christchurch, Neuseeland. Seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stelle für interkulturelle Arbeit der Landeshauptstadt München (www.muenchen.de/interkult). Dort zuständig für die Bereiche neues Zuwanderungsgesetz, interreligiöser Dialog, Leben in der Illegalität, Schule und Ausbildung, Medien und Migration.

    Projekte/Arbeitsgebiete:

    Evaluationsprojekte

    seit 2005 Evaluation des IQ Netzwerkes „Integration durch Qualifizierung“

    2002 Evaluation des EU-Projektes FLUEQUAL – berufliche Qualifizierung von Flüchtlingen in Bayern.

    in 2002 Evaluation des Münchner Pilotprojekts Orientierungskurse für Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderer (für: Landeshauptstadt München, Direktorium, Stelle für interkulturelle Arbeit)

    1998 bis 2000 Evaluation des EU-Projektes EMPLOYMENT INTEGRA in Niedersachsen mit den Schwerpunkten: niedrigschwellige Angebote im Übergang zwischen Schule und Beruf für Jugendliche mit Migrationshintergrund; Förderung der landesweiten Selbstorganisation von Flüchtlingen und Migranten/innen; interkulturelle Öffnung der Verwaltung in Göttingen

    1995 bis 1997 Evaluation des EU-Projektes EMPLOYMENT HORIZON-Berufliche Qualifizierung von Flüchtlingen und Migranten/innen in Niedersachsen

    Beruflicher Werdegang mit inhaltichen Schwerpunkten
    2001 – 1999 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel. Lehre im Fach: Interkulturelle Kommunikation; Anfertigung der Dissertation zum Thema: “Familienbezogene männliche Identitäten türkischer Migranten der esten Generation”

    2000 Lehr- und Forschungsaufenthalt in Christchurch, Neuseeland. Forschungsvorhaben über türkische Migranten

    1998 – 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel in dem DFG Projekt: “Migration und kollektive Identitäten im deutschen und französischen politischen Diskurs”

    1996 – 1995 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg in dem VW-Vorab Projekt: “Migration und Alter. Lebensperspektiven älterer türkischer Migranten in Deutschland”

    1998 – 1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem deutsch –britischen Projekt: “Altern, Migration, Geschlecht, Ethnizität. Interkulturelle Theoriebildung auf komparativ-empirischer Grundlage” in Zusammenarbeit mit der LSE, London

    1995- 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Türkeistudien, in Essen

    1994 – 1993 Praktikum bei der IOM (International Organisation for Migration, Genf)

    Lehrtätigkeit (Auswahl)
    Sommersemster 2005 LMU, München, “Multikurelles München”

    Sommersemester 2001 Uni Kassel, “Neuere Forschungen in der Migration”

    Wintersemester 1998/99 Uni Kassel, “Türkei und Deutschland. Alte und neue Migration”

    Sommersemester 1998 Uni Kassel, “Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung“

    Publikationen: (Monographien und Artikel: neuere Auswahl)

    „Berufsorientierung in den Kulturwissenschaften – Schwerpunkt: Interkulturelle Kommunikation.“ (Arbeitstitel) in: Lütkes, Christiane (Hrsg.) Sammelband zur Berufsorientierung in den Sozialwissenschaften. Voraussichtlich: Herbst 2008

    „Die Rückkehr des Religiösen – Kommunen zwischen säkulärem Anspruch und interreligiöser Wirklichkeit. Das Beispiel München.“ in VIA (Verband für interkulturelle Arbeit) 3-XL-08, S. 33-44, 2008-

    „Das musikalische geprägte Türkenbild“ in: Iman, Attia: Orientalismus und antiislamischer Rassismus in Deutschland.Interdisziplinäre Beiträge zu einem zeitgenössischen Phänomen mit langer Tradition. Unrast Verlag, Münster S. 157-166.

    „Türkische Männer in der Migration – alles bekannt und doch völlig unbekannt.“ (2007) in BZgA Forum Sexualaufklärung und Familienplanung. Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. S. 22-26. 3- 2006.

    „Familienbezogene männliche Identitäten türkischer Migranten der ersten Generation (2006)“ in: Migration und Männlichkeit. Schriften zur Geschlechterdemokratie , Nr. 14. Heinrich-Böll-Stiftung, S.33-45)

    „Menschen in der Illegalität – ein Leben im Schatten (2006)“ in: caritas, Politik, Praxis, Forschung, 107. Jahrgang, S. 25 – 27.

    „Sprache, lernen. Beruflich qualifizieren. Sozial orientieren (2005)“. Zweiter Evaluationsbericht zur Arbeit von FLUEQUAL, Flüchtlinge qualifizieren. Zusammen mit Wolfgang Erler und Martina Früchtl. Augsburg.

    “Muslimisches Leben in München“ (2005) (mit Philip Anderson und Sigrid Nökl), 2005

    “Lernen ist das größte Tor, um überhaupt in dieser Gesellschaft Einzug zu finden” (2004) Erster Evaluationsbericht zur Arbeit von FLUEQUAL, gemeinsam mit Wolfgang Erler und Tina Früchtl, Augsburg.

    “The first Generation of Turkish Male Migrants: A “second hand image” or a “first hand image”? (2003) in: Identity and Integration. Migrants in Western Europae.- Asghate, Aldershot. SA. 143-159)

    “Türkische Männer in Deutschland. Familie und Identität – Migranten der ersten Generation erzählen ihre Geschichte” (2002) transcribt Verlag, Bielefeld

    “Les parlementaires allemands issus de la migration” (2001) (mit Klaus Geiger) in: Migrations Societé. Paris, Vol 13. Nr. 77 S. 21-31

    Türken in Neuseeland- Aetoarea: “Here we are first class citizens” (2000) in : Zeitrschrift für Türkeistudien. 13. Jhr. Heft 2, S. 273-285

    Alles getürkt! 500 Jahre (Vor)-Urteile der Deutschen gegenüber den Türken. (1993) Bis Verlag Oldenburg ( Website)

    http://www.anakonde.de/team_ms.html

    Noch Fragen?…?

  102. Also ich habe ungarische Geschichte gelernt und bei dem Kapitel über die türkische Herrschaft mußte ich immer heiße patriotische Tränen weinen. Sie haben in Ungarn gehaust wie die Bestien. Und den Serben (nicht gerade Freunde der Ungarn aber sei’s drum) sitzt die sogenannte Knabenlese heute noch im Blut. Jedes 5. männliche Kind im Alter von 5 Jahren wurde seinen Eltern entrissen und in die Türkei entführt.
    Wenn ich heute blonde Türken sehe, dann sehe ich die Nachfahren der entführten mittel- und osteuropäischer Kinder vor mir.
    Frau Spohn vom Münchner Rathaus hat von europäischer Geschichte keine Ahnung. Soviel Unbildung und Dummheit ist schon eine Tragödie für sie selber und ihr Volk.

  103. Oh, ich habe den Artikel mit Genuß gelesen. Die Bolschewisten & Musels merken gar nicht mehr wie lächerlich sie sich machen. Hoffentlich lesen mindestens ein paar hunderttausend User diesen Artikel.

  104. @#130 vitzliputzli (26. Okt 2009 20:08)

    Danke für den Link.

    Diese Vita ist eine typisch links-„intellektuelle“ Studier- und Lebenskatastrophe.

    Mir fällt auf, dass sie aufgrund ihrer Themenwahl eine „Türkische-Männer-Affinität“ haben muss.

    Ich befürchte fast, dass diese Frau versucht, türkische Männer „kulturell“ zu verstehen, um die vielen Backpfeifen und Tritte zu relativieren, die sie in ihren „Beziehungen“ mit türkischen Männern regelmäßig bekommen haben wird.

    Das Versagen der eingenen Jugendspinnereien einzugestehen wäre zuviel verlangt.

    Eigentlich eine bedauernswerte Person. Doch ihre Lebensinkompetenz gepaart mit ihrer jetzigen Stellung macht sie zu einer Gefahr für Deutschland.

    Ihr Motto: lieber Islamisierung als einzugestehen, dass sie sich einer illusorischen Verniedlichungsdiktatur des Multikulturalismus, dummerweise vom ihrer Muschi gesteuert, fälschlicherweise angeschlossen hat.

  105. Herzlichen Dank an PI-München !

    In der DDR war es nicht so schlimm wie auf dieser Veranstaltung. Ich bin fassungslos. Durchforstet bitte das Netz nach Hinweisen auf Konsequenzen gegen die Teilnehmer. Jetzt traue ich einer gewissen Klientel alles zu.

  106. Offensichtlich sitze das negative Türkenbild auch heutzutage noch in den Köpfen der Menschen, denn selbst ein Artikel der Süddeutschen Zeitung zu EU-Verhandlungen über den Beitritt der Türkei aus dem Jahr 2005 zeigte ein Bild des osmanischen Angriffs auf Wien. Mit dem Hinweis: „Österreichs Urangst“

    Ohne diese Urangst könnte Österreich heute nicht seinen Nationalfeiertag begehen! Und über Wien, München und Europa krähte der Muezzin.

    http://www.youtube.com/watch?v=0jevsDSxlVE

  107. Und wer finanziert das ganze mit Milliarden?
    Die „Integrationsindustrie“ ist eine „Moslemintegrationsindustrie“ und so hässlich lang dieses Wort ist, so hässlich ist das, wofür der arbeitende Mensch in diesem Land bezahlen muss.

    Milliarden werden vergeigt zu Lasten der Steuerzahler.

  108. „…Das Osmanische Reich habe die deutsche Ständegesellschaft bedroht, und das hätte beispielsweise auf die Bauern anziehend gewirkt. Schließlich seien sie Benachteiligte des Ständesystems gewesen.“
    Das Osmanische Reich trägt ja schließlich auch heute wieder zur Befreiung der arbeitenden Klasse bei…oder so!?
    Ja, ist denn schon Karneval?

  109. noch eine ergänzung zu ihrer person:

    eine ihrer zielsetzungen:

    „….Margarete Spohn sagte am Dienstag, sie hoffe auch für München auf eine ähnlich gute Resonanz. Es sei wichtig, dass sich möglichst viele Imame und muslimische Seelsorger und Seelsorgerinnen ein Bild von der Stadt und ihrem sozialen Netz machen und sich als kompetente Akteure im gesellschaftlichen Raum etablieren können.

    Das Berliner und Münchner Modellprojekt wird vom Bundesamt für Migration und mit Geld aus dem Integrationsfonds der EU-Kommission finanziert. Wissenschaftlich begleitet wird es von einem Team der Freien Universität Berlin.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/753/316634/text/

    es ist immer ganz praktisch, zu wissen, aus welchem umfeld jemand kommt, der hierzulande die islamisierung aktiv fördert.

    frau doktor dürfte bisher ihr gesamtes lebenseinkommen so gut wie alleine mit der hiesigen förderung des islams verdient haben.

  110. Interessanter Bericht. Schlimme Zustände sind das schon.

    „Angesichts so vieler negativer „Klischees“ möchte die Referentin dann auch Positives berichten. So zeigt sie ein Bild der Tabakfabrik Jenidze in Dresden, in der ab 1909 „Salem Aleikum“ Zigaretten hergestellt wurden und die sehr an eine Moschee erinnert.“

    Eine mohammedanische Todesfabrik…

  111. @ Schweinegulasch

    Mit dieser Knabenlese beginnt das Buch „Die Brücke über die Drina“, die Serben und Kroaten in Bosnien und Serbien haben wirklich immens unter der türkischen Unterdrückung gelitten. Ein junger Montenegriner hat mir mal erklärt, dass Montenegriner auch Serben seien und dann hat er gesagt, „Bei uns auf dem Balkan gibt es Serben und Kroaten, die Serben sind orthodoxe Christen und die Kroaten Katholiken und jeder, der bei uns ein Moslem ist, ist ein Verräter.“ Kurz, knapp und präzise.

    Kann mir eigentlich irgendjemand erklären, was „Interkulturelle Kommunikation“ für ein Studiengang ist? Als Naturwissenschaftlerin mit stark mathematisch ausgeprägtem Hintergrund sind mir derartige Labertitel ein Gräuel. Kann man vielleicht auch „Dummschwätzen“ und „Muselverstehen“ studieren? Ich frag‘ ja nur.

  112. Nachtrag: Ich hatte bei PI-München natürlich auf 1,90 m große Glatzköpfe mit tätowierter Schlange getippt und bin schwer enttäuscht 😉
    Die Panne de statt net ist dagegen geradezu banal.
    http://www.pi-news.net

  113. # 103 Karlmartell

    Danke für ihren Hinweis!

    Frau Spohn hat nichts anderes geleistet, als ihre Diplomarbeit aus dem Jahre 1993 zu recyclen. Sie spulte tatsächlich ihr Garn gekonnt ab und löste sich gelegentlich sogar vom Manuskript. Offensichtlich handelt es sich um einen Standardvortrag, der sie seit anderthalb Jahrzehnten herunterbetet.

    Aber wie in der kirche gibt es im Anschluss nur das „Amen“. Fragen unerwünscht!

  114. Gute Aktion!

    Was schrei(b)en den die Antifanten im Indymedia-Zoo über diesen Abend? Ist sicherlich – wie immer – hochgradig realitätsfern, aber interessieren würde es mich trotzdem. Konnte allerdings bisher nichts finden.

  115. Schön geschriebener Artikel, konnte ihn leider nicht zuende lesen, da ich vorher kotzen musste. So eine Drecksveranstaltung, es ist einfach nur widerlich, wie tolldreist gelogen wird und man die Tatsachen verdreht. Einfach nur ekelhaft. Es ist endgültig: Nach den Anti-Sarrazin-Feldzügen (trotz zögerlicher Zustimmung in angesehenen Medien wie der FAZ) und Veranstaltungen wie diesen, in der kritische Fragen von vornherein ausortiert wurden und dieser Meinungsterror auch noch von Polizei unterstützt wird, kann man nur feststellen: Es gibt in diesem Staat keine freie Meinungsäußerung mehr.

  116. Moment mal giebt es hier im Pi Forum etwa keine Zensur ?

    Äh Steiche Zensur das heist hier ja
    “ Hausrecht “ !

  117. @#151 unrein (26. Okt 2009 21:24)

    Ein klasse Link.

    Die erinnern mich an die netten Linksmädels, die ich als (Sex)Touristinnen in Ägypten immer wieder gesehen habe.
    (Lebte dort mehr als ein Halbes Jahrzehnt.)

    Manchmal haben die sich mit ihren Mohammeds auch in einen Pub einladen lassen, und waren ganz überrascht, was ihnen wirklich emanzipierte Ägypterinnen ins Gesicht gesagt haben (über ihr Hurendasein vom Blickwinkel eines moslemischen Mannes aus).

    Und dann noch die afrikanischen Männer und Frauen, die von knallhartem moslemischen Rassismus berichten konnten.

    Da haben genau all diese links-grünen Spinnerinnen sich mit Alkohol zugeschüttet, um dann von ihrem verstummten Mohammeds nach „Hause“ zur islamisch berechtigten Begattung gebracht zu werden.

    Ein wunderbarer Link. Danke.

  118. Gratuliere zu der Veranstaltung mit diesen klaren Ergebnissen. Jetzt muß jedem aufgehen welch ein unterwandertes Völkchen sich in Ratssälen und anderen Örtlichkeiten tummelt.
    Jetzt wird es Zeit, eine Plakataktion in München zu starten, wie in Köln und Bonn !!
    E I L T

  119. #154 punctum; wenn das so wär, dann könnte man ihr ja bei der nächsten derartigen Veranstaltung ordentlich Kontra geben.
    Da gäbs ja einige Punkte, die schlicht falsch waren. Nur ohne verlässliche Quellen, tut man sich halt etwas hart zu argumentieren.

  120. @all,

    es ist echt nicht zu glauben was da abging und abgeht. will nicht wissen, wie es in den moscheen wohl zugeht, wenn keine MSM-kameras zugegen sind.

    da kommt noch was auf uns zu, und ale schauen zu.

    Danke an die PI-münchengruppe, für diese neuen (oder doch nicht sooo neuen) einsichten.

  121. #71 Traurig:

    Oft habe ich in politischen Diskussionrunden erleben müssen, dass Kritik gegenüber Islam z.B. sofort beendet werden konnte, wenn man das Wort “Kreuzzüge” in die Runde warf

    Da fängt doch die Diskussion doch erst richtig an! Was war denn die Ursache für die Kreuzzüge? 400 Jahre unaufhörliche islamische Raub- und Eroberungszüge! Christen konnten nicht mehr ihre Pilgerreisen nach Jerusalem durchführen. Wenn wir an Papst Urbans Stelle gewesen wären, hätten wir bei genauer Analyse der Situation genau das Gleiche durchziehen müssen.

    Es wiederholt sich alles: Gegenüber islamischer Aggression gibt es nur zwei Möglichkeiten: Sich unterwerfen oder kämpfen.

  122. Aus dem Artikel:

    Schon bei der Begrüßung gab die Rednerin Dr. Margret Spohn ordentlich Gas:

    „Das ist eine städtische Veranstaltung. Als solche übe ich hier das Hausrecht aus. Rassistische oder fremdenfeindliche Äußerungen werde ich nicht zulassen. Solche Personen werde ich mit Hilfe der hier anwesenden Polizei des Saales verweisen.“

    Und hier kann Frau Spohn ungestraft und stolz ihre eigenen Vorurteile ausleben.
    Da bekommt man glatt eine Ahnung, weshalb es links so voll wird und der Platz und dessen „Vorrechte“ so aggressiv verteidigt werden.
    Von hier aus kann man seine „dunkle Seite der Macht“ so köstlich ausleben.

  123. Wir hatten damals in unserer Schulklasse in den 80ern einen Armenier in der Klasse, der uns völlig politisch unkorrekt erzählen konnte, warum er wegen Repressalien und politischer Verfolgung mit seiner Familie aus der Türkei fliehen mußte.
    Das wäre heute unter der politisch korrekten Fassade gar nicht mehr möglich. Heute muß man lügen, um politisch korrekt ein Gutmensch zu sein.

  124. #141 Rabe (26. Okt 2009 20:41) und auch Traurig:
    Danke für die links zum Wirkungsfeld der Spohn-Gruppe. Wir sollten hier viel öfter diesen Hintergrund beleuchten, dann wird einiges klarer.
    Das Migrationsministerium des umtriebigen Laschet in NRW scheint auch so ein Hort zu sein. Neulich kündigte Lale Akgün an, nach dem Verlust ihres Kölner SPD-Bundestagsmandats eventuell wieder dort anzuheuern

  125. Wir müssen uns ständig ansehen, anhören:

    Tod den Ungläubigen.
    Islam wird die Welt beherrschen.
    Tod x (x ist ein beliebiges nichtislamisches Land wie Dänemark, Deutschland, Niederlande, Großbritannien, Amerika, etc.)
    Nieder mit der Freiheit.
    Nieder mit der Demokratie.
    Sharia für x (x siehe oben – ein Moslem würde sich hier sicher wiederholen, da er sein dümmliches Klientel kennt)
    etc. etc.

    Dies darf in unseren Ländern unter dem „Schutze“ der Religionsfreiheit ständig geäußert werden.

    Nun rufe ich: Tod dem Islam. (Ist das nun Hetze?)

  126. Hier die Zusammenfassung ihrer Diplom-Arbeit™ die Frau Dr. seit offenbar 16 Jahren permanent wiederkäut:

    http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/__publikationen/bisverlag/spoall93/spoall93.html

    4.6 Zusammenfassung
    „Türken/innen“, „türkische Geschichte“ stellen keine eigene Lerneinheit im
    deutschen Geschichtsunterricht dar. Trotzdem wird den Schulkindern ein
    Türkenbild vermittelt. In den Themenbereichen Islam und Kreuzzüge stehen
    sich Christen und Ungläubige, bzw. Ritter und wilde Horden gegenüber. Die Kinder lernen, daß die Türken und ihre Religion das Abendland, und damit
    ihre Heimat bedrohten, und sie sich dagegen zur Wehr setzen mußten. Die-
    ses einseitig negativ vermittelt Bild über die Türken, dem keine Gegenpole
    in Form eines Lerngegenstandes türkische Geschichte und Kultur gegen-
    überstehen, beeinflußt die Schüler/innen negativ. Das eurozentristische Ge-
    schichtsbild läßt keinen Platz für Menschen, die nicht die gleiche Geschichte
    hatten. Insofern wirkt der Unterricht ausgrenzend und diskriminierend. Es ist
    an der Zeit, einen Unterricht zu gestalten, der der gesellschaftlichen Realität
    angemessen ist, und der im Dienst der Friedenserziehung und der Völkerver-
    ständigung steht.

    Aha, Geschichts-Tuning ala Stalin… wollte nicht auch Kolat den Völkermord an den Armeniern aus den Geschichtsbüchern streichen lassen, um junge MohamedanerINNEN nicht unnötig im Schulunterricht zu belasten…?

    Merke: Integration ist dann gelungen wenn MohamedanerINNEN sich hier wohl fühlen!

  127. #168 One fight in Paris (26. Okt 2009 22:23)
    Das ist die alte Adresse, die bis vor 2 Jahren galt. Zu finden ist PI aber darunter auch….

  128. Manche Teilnehmer reichten nun ihre Beiträge schon aus Protest gegen diese lachhafte Vorgehensweise auf PI-Zetteln ein, die in der Hand des Muslimrates für unfreiwillige Komik sorgten

    HAHAHA Weltklasse !!! Ich kringel mich gerade auf dem Teppich ! Spitzeeee !!!!

  129. #168 One fight in Paris (26. Okt 2009 22:23)

    @ PI München:

    Auf euren PI-Zetteln steht http://www.pi-news.de,
    die Adresse ist doch aber .net!

    Ja, das waren die ersten PI-Aufkleber und damals war es noch .de

    Meine Hochachtung an PI-München für diesen gelungenen Beitrag. Das nenne ich wahre Zivilcourage in einer Zeit, in der sich die meisten verkriechen. Absolut genial.

  130. Die Linken setzen auf die Verblödung des Volkes. Je niedriger der IQ, um so besser für die Rotbraunen.

  131. Mich wundert als Ex-Ossi gar nichts mehr.

    Schröbele verteidigte Terroristen.

    Terroristen fanden Unterschlupf in der DDR.

    Meinungszensur und zettelgesteuerte „Diskussionen“ gehörten zur DDR-Propaganda.

    Schröbele und Linksgrüne fanden die DDR nicht schlecht.

    Willkommen in der DDR 2.0.

    In der nächsten Version (DDR 2.1) werden dann auch Gedankenverbrechen mit Gulag bestraft.

    Ich bin erst seit wenigen Monaten, nach vielen Jahren im Ausland, wieder in good old Germany.

    Es tut mir weh, was ich hier sehe.

    Ich frage mich, wieso hab ich damals mein Leben, mein fast beendetes Studium und so viel mehr in Leipzig (bin alter Leipziger) riskiert, um nun wieder von dieser roten Rechthaberalge in den öffentlichen See der Meinungsfreiheit bedroht zu werden.

    Wieder Zensur? Wieder Sprech- und Denkverbote?

    Wieder die Leier von vorn?

    Ich glaube, Südamerika, Kanada oder Australien ruft.
    Ich werde mir nicht nochmal einen Straßenkampf antun, um dann 20 Jahre später wiederum gegen die nächste Ideologie (Islam) kämpfen zu müssen.

    Isch habe fertisch!

  132. #90 Masho
    #135 Nitribeat

    Der Anmarsch aus Polen hat sich leider etwas hingezogen – aber 1683 waren sie vor Ort.

  133. Dank an byzanz und all die anderen Münchner für diesen wirklich detaillierten, wahrheitsgetreuen Bericht. Nachträglich noch ein „Prost“ zum anschließenden geselligen Beisammensein in einem der schönen Restaurationsbetriebe in der Münchner Innenstadt.

    Mein Fazit aus dem Gelesenen: Ökofaschisten, Schmuddelkommunisten und ein pfiffiger Südländer haben unser altehrwürdiges Münchner Rathaus wieder einmal kräftig eingesaut. Die (B)ude stinkt.

    Aber, gottlob, die Kehrmannschaft in Gestalt der PI-Aktivisten war vor Ort. Da der Dreck nun lokalisiert ist, kann er auch gekehrt werden.

    Das werden die braven Müncher und unsere PI-Kehrmannschaft in den nächsten Wochen und Monaten auch tun.

    „Du schöne Münchner Stadt, wer einmal gsehn Dich hat, Dich nimmermehr vergißt.“

    Mit Bally Prell hebe ich meinen Maßkrug auf das Wohl des geliebten München….

    http://www.youtube.com/watch?v=Znpoccx2Owo

  134. Danke an die Münchner PI-Gruppe für den ausführlichen Bericht.

    Das Verhalten der Leiterin dieser Vortragsveranstaltung ist eine Blamage für die Stadt München, war nach meiner Vermutung jedoch genauso von Abu Ude vorgegeben.

    Dass auch Polizei anwesend sein musste, lässt darauf schließen, dass Frau Spohn und ihr hinterhältig grinsender Helfer vom Muslimrat nicht viel an Widerreden Andersdenkender zugelassen hätten.
    Eine Schande in einem sich demokratisch nennenden Staat.

  135. Vielen Dank und höchsten Respekt an PI-München!!

    Vollste Verachtung und ein mitleidiges Lächeln an die Veranstalter – wie ERBÄRMLICH!!

    Um so schöner, daß gerade bei einer solchen Aktion so viele der PI’ler aus München direkt vor Ort waren, um diesen Aberwitz in allen Belangen zu demaskieren – super Aktion!

    PI-München, ich denke alle hier bei PI sind stolz auf euch und ich denke viele der anderen PI-Gruppen werden sich hieran ein gutes Beipiel nehmen.

    Ich freue mich weiterhin auf solch gute Arbeit und tolle Berichte aus München – BITTE! 🙂

    Es grüßt Zaphod von PI-Mittelhessen

    —> PI-Mittelhessen: antianti@gawab.com

  136. Erinnert das alles nicht frappierend an heutige Verschwörungstheorien, die 9/11 den Amerikanern als „Inside Job“ in die Schuhe schieben wollen?

    Liebe PI´ler,

    Ihr könnt nach DDR-Manier die offizielle (und albernste) Verschwörungstheorie um Bin Laden und seine 19 Teppichmesserkrieger noch lange weiterverbreiten.
    Auch, dass an diesem Tag, dem 9/11 2001 gleich DREIMAL die Gesetze der Physik ausserkraftgesetzt wurden.

    Aber Ihr werdet mit diesen Sowjetpropagandamethoden der Gehirnwäsche nur Eure intelligentesten Leser verlieren.
    Oder ist das gar das Ziel, weil diese Euch schon lange in die Karten geschaut haben?

  137. #124 epistemology

    Fazit dieses Abends, wir waren ganz einfach viel zu brav, wir hätten die Veranstaltung sprengen sollen. Aber hinterher ist man immer klüger.
    —-

    Das mit dem Sprengen solltet Ihr Euch gut überlegen. Die radikal linke Rathaustruppe hat keinerlei Hemmungen, wenn es gegen Andersdenkende geht, (man kennt das ja aus der Moschee-Diskussion). Ich würde denen keine Angriffsfläche bieten.

    Ihr würdet Euch am nächsten Tag in der Süddeutschen unter der Überschrift „Nazis (wahlweise Islamophobe) randalieren im Rathaus“ o.ä. wiederfinden.

    Das wäre auch nicht im Sinne von PI.

  138. #96 karlmartell (26. Okt 2009 19:12)

    Mich würde interessieren ob es üblich ist, dass die Besucher einer öffentlichen Veranstaltung Im Großen Rathaussaal der Stadt München, fotografiert werden???
    —-
    Mit Sicherheit nicht! Es ist ja gerade das linke Volk, das aus gutem Grund nirgendwo fotografiert werden will.
    Ob sich die Veranstalter hier auch auf das Hausrecht berufen könnten, um das Recht am eigenen Bild von Besuchern einer öffentlichen Veranstaltung auszuhebeln, wäre eine interessante Frage.

  139. Der libysche Staatschef Muammar el Gaddafi ist davon überzeugt, dass die Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union der Auftakt eines islamischen Angriffs in jeder Hinsicht auf den alten Kontinent bedeutet.

    In einer an die Welt gerichteten Internet-Botschaft warnte Gaddafi: “Die Türkei hat ein wirtschaftliches Interesse, Teil Europas zu werden und die moslemische Welt ist an einer islamischen Nation nach dem Muster der Türkei interessiert, um innerhalb Europas als trojanisches Pferd wirken zu können. Die Türkei schaut auf Europa wie sie immer schon in ihrer Geschichte auf Europa schaute: sie versucht, durch Eroberung zu expandieren.”

    Gaddafi weiter: “Die Türkei in die EU eingliedern zu wollen ist, kommt dem Versuch gleich, das Körperteil eines Menschen in einen fremden Körper einzupflanzen, der einer völligen anderen Blutgruppe angehört und mit dem es keinerlei genetische Verträglichkeit gibt.”

    http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=214124

  140. <blockquote#184 NoDhimmi (26. Okt 2009 23:51)

    #96 karlmartell (26. Okt 2009 19:12)

    Mich würde interessieren ob es üblich ist, dass die Besucher einer öffentlichen Veranstaltung Im Großen Rathaussaal der Stadt München, fotografiert werden???
    —-
    Mit Sicherheit nicht! Es ist ja gerade das linke Volk, das aus gutem Grund nirgendwo fotografiert werden will.
    Ob sich die Veranstalter hier auch auf das Hausrecht berufen könnten, um das Recht am eigenen Bild von Besuchern einer öffentlichen Veranstaltung auszuhebeln, wäre eine interessante Frage.

    Hilft nur Vermummung oder Burka! 🙂

  141. Ja sehr mutige und gute Aktion aus München!
    Wahrscheinlich ist die Verfolgung und Ermordung vieler Kurden,Griechen,Armenier und Aramäer durch die Türken auch ein Ammenmärchen der dummen Europäer.
    So sehr sich Frau Spohn auch den Moslems anbiedert,sie scheint nicht zu wissen,dass sie von diesen trotzdem verachtet wird,denn sie ist 1. Deutsche und 2.eine „Ungläubige“,also wird sie nur aus taktischen Gründen „gebraucht“ und zugeschleimt.
    Sie sollte mal türkisch lernen,um die abwertenden Bemerkungen zu verstehen,die in der Landessprache oft in Gegenwart von Europäern gemacht werden.

  142. Ansonsten ist diese Anbiederei von sog Linken bei Islamisten auch nur taktisch gemeint,sie sind ja nicht wirklich für Religion,ganz im Gegenteil.
    Um an die Macht zu kommen ist ihnen jedes Mittel recht,ohne Rücksicht auf die Moral-das eint alle repressiven Systeme.

  143. #183 NoDhimmi

    Einerseits hast Du recht, man sollte immer korrekt sein. Andererseits darf man sich einfach nicht alles bieten lassen. Meine Temperatur lief auf das Sonneninnere an, etwa 20000 Grad Celsius. Mein Freund sagt, ich sei eine kurze Lunte, das ist so ein Ausdruck in England, er hat wahrscheinlich recht. Aber die Sueddeutsche Dhimmi Zeitung kannst Du wirklich vergessen. Wenn die es wagen wuerden, mich als Juedin als Nazi hinzustellen, dann kriegen sie ein Donnerwetter, das sich gewaschen hat. Die Bezeichnung islamophob ist eine Ehre fuer mich.

    Provokation gehoert zu meinen Vorlieben. Je mehr wir wagen, um so mehr werden wir wahrgenommen. Wir muessen auch vielmehr vermitteln, dass Musels und Nazis auf derselben Seite kaempfen. Packen wir’s an.

  144. so traurig es auch sein mag, der Bericht verdeutlicht voll das heutige Erscheinungsbild der Stadt München.

  145. Das mit den Zetteln hat schon seine Richtigkeit.

    Denn so kann die linksradikale Spohn der Peinlichkeit ausweichen, ihren türkischen ‚Mitbürgern‘ erklären zu müssen,

    warum Homosexualität, gesellschaftlich gesehen, von so ungeheuren Wert ist.

    Gell, Spohni, wenn ihr mit euren Türken kuschelt, nehmt ihr beim Thema ‚Homos‘ regelmäßig die Zähne raus.

  146. Danke für den informativen Bericht und den mutigen Einsatz im Saal.

    EINE Industrie blüht in Deutschland … die geradezu industriell betriebene Islamverharmlosung.

    Die wie ein Glaubensdogma vorgeschriebene ‚persönliche Meinungsbildung zum Islam‘ ist mit Bericht und Bild sehr anschaulich aufgedeckt worden.

    Das macht Mut.

  147. hallo,
    jetzt bin ich platt! Die 1497 gegossenen Gloriosa des Erfurter Domes diente also der Warnung vor den Türken. Meine Oma (Jg. 1893) hatte mir früher erklärt, dass die Glocken immer die vollen Stunden anschlugen. Und dass reiche Gemeinden auch noch für die Viertelstunden eine Glocke hatten.
    Und Glückwunsch an die Bayern! Ich wusste noch gar nicht, dass dort die Bauern im 15./16. Jhd. lesen und schreiben konnten. Ich bewundere Euch deshalb.
    Herzlichst
    Hallo

  148. Genial der Bericht – das ist PI!

    Warum berichten die anderen Medien nicht über ein derartiges „Demokratieverständnis“ der Grünen?

    Dieses unter Druck setzen von Bürgern am Anfang der Veranstaltung, obwohl die einfach nur Fragen stellen wollen, über das Aussieben von kritschen Fragen, das verlogenen Dauergrinsen, bis hin zum Abfotografieren der Anwesenden und dem vorzeitigem Abbruch, der ebenfalls wieder mit einer Lüge begründet wird.

    Das alles sind bürger- und damit menschenverachtnde Ideologien, die sich hier tummeln.

    Vielen Dank natürlich auch an die PI-Gruppe. Sie gaben diesem Irrsinn ein Stück Transparenz und leisteten der Demokratie und der Zukunft unserer Kinder einen guten Dienst!

  149. >Uns reichte es jetzt mit dieser lachhaften Vorführung. Uns war klar geworden, wie weit die Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Rede unter Rot-Grün-Islamischer Oberhoheit geschliffen werden. Wir fragten uns ernsthaft, ob wir angesichts solcher Zustände noch in einer freien Demokratie leben.<
    Klare Antwort: vielleicht noch, aber wenn den ständigen Versuchen einer "Rot-Grün-Islamischen Oberhoheit" (schön gesagt!), uns das Maul zu verbieten, nicht von breiteren Bevölkerungsschichten Protest entgegenschallt, gibt es bald keine freie Rede mehr.

  150. P.S.: die sind so dumm, daß sie noch immer nicht kapiert haben, daß – wenn die Rot-Grün-Islamische Oberhoheit erst fest installiert ist, es mit „Rot-Grün“ aus sein wird. Dann heißt es auch für sie wie zu Sultan Saladins Zeiten: Konversion oder Kopf ab!

  151. #183 Sobiesky1683

    Zum gefühlten 100.000sten Mal: Wo wurden denn am 11. September „Gesetze der Physik ausser Kraft gesetzt“?

    Sind Sie Ingenieur oder glauben Sie einfach gerne pseudowissenschaftliche Spinnereien, die Meschen mit krankhaft übersteigertem Geltungsdrang ins Internet blasen?

  152. #195 wolaufensie (27. Okt 2009 04:25)

    …oops…
    OH – oh – da klucken ja im Münchner Rathaus die Richtigen (Intelligenz) Bestien zusammen herum. Wahrcheinlich trinken sie in den Pausen ganz standesgemässen,
    von nebenan den guten Kaffee, den Dallmyr. – Den Progromo

    Haste noch nen kompletten Link zur dieser „Doktorarbeit“ dieses Früchtchens?

  153. Liebes PI-München, Team,

    ein wirklich tolle Aktion.

    So wird München bald die Hauptstadt der Gegenbewegung. Gegen linken, rechten oder religiösen Faschismus!

  154. #202 Gringo (27. Okt 2009 09:25)

    #195 wolaufensie (27. Okt 2009 04:25)

    …oops…
    OH – oh – da klucken ja im Münchner Rathaus die Richtigen (Intelligenz) Bestien zusammen herum. Wahrcheinlich trinken sie in den Pausen ganz standesgemässen,
    von nebenan den guten Kaffee, den Dallmyr. – Den Progromo

    Haste noch nen kompletten Link zur dieser “Doktorarbeit” dieses Früchtchens?

    Der Dank geht an #103 karlmartell.
    Hier noch mal für alle Fälle

    http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/__publikationen/bisverlag/spoall93/spoall93.html

  155. @ PI-München:

    Tolle Aktion und galaktischer Bericht. Das hat sich echt spannend gelesen.

    Durch solche Aktionen kann man der schweigenden Mehrheit zeigen, dass sie die Mehrheit ist.

    Respekt!

  156. #206 wien1529; Das musst du der Spohn sagen, die hat das so behauptet und die muss das ja wissen, schliesslich ist die Dr und wir nicht.
    Aber das war nicht der einzige sachliche Fehler.

    #201 Ebbelwei Express; versteh ich auch nicht, die Erdanziehung funktionierte doch, wie gewohnt.

  157. Ich weiß nicht ob es mehr gebracht hätte bei der Ankündigung des „Diskussionstils“ sofort aus Protest den Saal zu verlassen.

    DDR 2.0

    Frau Spohn hatte wohl den bösen Cop gespielt und der Dauergrinser den guten!

    Frau Spohn müssen ein paar Türken, sprichwörtlich das Gehrin rausgefickt haben! Wie kann man nur so offensichtlich Lügen und sich dabei nicht vor sich selbts anwidern?

  158. Auch von mir ein herzliches Lob.
    Aber Ich habe große Bedenken, was die Veröffentlichung der Fotos angeht.
    Denn wie befürchtet werden diese wieder vom Feind ausgenutzt um uns einzuschüchtern.

    Der Nachmacher hat nicht lang damit gewartet wieder was zu veröffentlichen.

    @byzanz.

    Weiß nicht was Du davon hälst aber Ich will, dass Du es wenigstens weißt.

    http://www.youtube.com/watch?v=ljq2YnRYRGs

  159. „Der Türke löse seine Eheprobleme, indem er seine Frau wahlweise ersteche oder erschieße“
    Was ist so falsch an diesem Satz? Oder-
    Es gäbe die Assoziierungskette: “ Türke-Moslem-Rückständig- Bedrohung“
    Was ist falsch an diesem Satz? Oder –
    „Der gefährliche Türke sei von der Kirche also gewissermaßen als Druckmittel geschaffen worden, um die zerstrittene Christenheit zu einen“ Vor nicht allzulanger Zeit wurde hier ein oberer Kirchenmann zitiert, der auch die tolle Frömmigkeit der Muslime als Vorbild empfahl. Fr. Spohn wiederholt in ihrem Vortrag doch nur Dinge die wir alle schon kennen, mit ein bisschen Anpassung garniert. Schließlich will sie ihren Arbeitsplatz behalten – wie alle hier.
    Das Bild mit dem abgeschlagenen Türkenkopf in der Hand des Jesuskindes finde ich sogar recht mutig – das kannte ich noch nicht.

    Es gab zu meiner Freude nicht nur 13 PI Aktivisten sondern auch mehrere Aktivistinnen in München.

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