TV-TIPP: „Warum Gülsüm sterben musste“

gulsum_sDie Focus TV-Reportage heute um 23 Uhr auf Sat1 beschäftigt sich mit dem Tod der am 2. März in einem Wald bei Rees (NRW) geschandmordeten, damals 20-jährigen Gülsüm S. (PI berichtete mehrfach). Die schöne, junge Kurdin (Foto) wurde, weil sie einen falschen Mann liebte und keine Jungfrau mehr war, von ihrem eigenen Bruder mit einem Knüppel erschlagen und ihr Gesicht dabei bis zur Unkenntlichkeit zertrümmert. Assistiert hat ihm ein Freund des Bruders. Den Tod der Tochter befohlen, hatte ihr Vater. Am 6. November beginnt der Prozess gegen die Täter vor dem Landgericht in Kleve. Focus TV geht unter dem Titel „Im Namen des Vaters? Warum Gülsüm sterben musste“ auf Spurensuche. Jetzt mit Video!




Im Gedenken an den Filmemacher Theo van Gogh

Heute vor fünf Jahren geschah in der Amsterdamer Linnaeusstraat das Unfassbare: Der niederländische Filmemacher Theo van Gogh (Foto m.) wurde auf offener Straße vom damals 26 Jahre alten Marokkaner Mohammed Bouyeri erschossen. Als van Gogh schon am Boden lag, durchschnitt ihm Bouyeri die Kehle und heftete mit zwei Messerstichen ein fünfseitiges Bekennerschreiben an seinen Körper (Foto r.). Neun Tage nach der schrecklichen Tat wurde PI gegründet. Wir gedenken heute eines großartigen Menschen, der für uns Inspiration und ständige Mahnung ist, sich mutig für die Menschenrechte und gegen die Gewaltideologie namens Islam einzusetzen.

Der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde – 1.Teil von 6:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

Teil 6:

Theo van Gogh interviewt Pim Fortuyn über die EU (1997):




USA retten 60 Juden heimlich aus dem Jemen

Juden im JemenDie Juden im Jemen werden stark verfolgt und haben nur noch eine Überlebenschance, wenn sie sich als Muslime verkleiden (Foto). Der Familienvater der drei in Burkas versteckten Töchter auf dem Bild wurde bereits getötet. Etwa 60 Juden wurden seit Juli bereits in einer Geheimoperation aus dem Jemen in die USA umgesiedelt. Einige von Ihnen reisten aus Saana via Frankfurt (FFM) weiter nach New York, wo die geretteten Juden heute leben. Insgesamt befinden sich noch immer etwa 200-300 Juden in Händen der 23 Millionen Moslems im Jemen.

(Spürnasen: Hausener Bub und R.M.)




Sokolowsky: PI die Avantgarde des Muslimhasses

Der freie Journalist Kay Sokolowsky publiziert bei linken bis linksextrem-marxistisch orientierten Blättern wie Junge Welt, Jungle World, konkret und taz. Daneben hat er ein Portrait über den Verfälscher und Hetzer Filmproduzenten Michael Moore mit dem Titel: „Filmemacher, Volksheld, Staatsfeind“ veröffentlicht. Jetzt fügte er seinen gesammelten Werken noch einen weiteren geistigen Erguss hinzu: „Feindbild Moslem“.

Anlässlich dieser Buchveröffentlichung gab er der Internet-Zeitung Telepolis, das sich „Das deutschsprachige Mekka für Digital Cultural Studies“ nennt, ein hochinteressantes Interview. Unter der Überschrift: „Der Hass auf Muslims hat sich in Deutschland wie eine Epidemie breitgemacht“ äußert der frühere Germanistik- und Philosophie-Student auch seine kruden Ansichten über Politically Incorrect.

Was für eine Rolle spielen die sogenannten Prangerwebseiten wie etwa Politically Incorrect? Wer sind die Betreiber von Politically Incorrect, und was ist ihre Motivation?

Kay Sokolowsky: Was bei PI gehetzt wird, das sickert hinaus in zahllose andere Weblogs und Internetforen, das findet sich in den Leserkommentarspalten sämtlicher Online-Ausgaben seriöser deutscher Zeitungen wieder – also nicht nur bei „Bild“, sondern auch bei der „Süddeutschen“ oder der „FAZ“ und immer häufiger auf den Digitalseiten der multikulturellen „Taz“. Die Autoren und Hardcore-User von PI sind die Avantgarde des Muslimhasses. Sie tummeln sich überall, wo das Web 2.0 ihnen die Möglichkeit gibt, ihr Gift zu verspritzen und den nicht ganz so fanatischen Fremdenfeind mit Angst- und Hassargumenten zu bestücken. Was Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder erzählen, das ist bei PI vorgedacht worden – nicht umgekehrt.

Dabei glaube ich nicht, dass Sarrazin PI jemals angeklickt hat. Aber die stille Post funktioniert in Zeiten des Internet besser denn je, und die wichtigste Strategie von PI ist eben die stille Post. Diese Seite ist die fette Spinne in einem Netzwerk der Fremdenfeindlichkeit. Jede Halbwahrheit und jede Gemeinheit, die hier steht, wird binnen kurzer Zeit Gemeingut vieler Millionen Menschen. Die übrigens meistens gar nicht wissen, woher die Diffamierungen stammen, die sie nachbeten. Wahrscheinlich wären sie zutiefst angeekelt, wenn sie die Hetztiraden auf PI einmal ungefiltert lesen würden. Und ihre eventuell gute Meinung über Broder könnte sich rasch ändern, wenn sie wüssten, wie die Autoren und User von PI hetzen. Denn Broder hat die systematische Hetzerei von PI nicht nur verharmlost, sondern sogar verteidigt.

Gegründet wurde PI von dem Sportlehrer Stefan Herre. Über seine Motivation hat Herre der rechtsradikalen „Jungen Freiheit“ erzählt, er wolle „die Öffentlichkeit über die schleichende Islamisierung Europas informieren und alles Erdenkliche dafür tun, dass auch in Zukunft bei uns das Grundgesetz und nicht die Scharia gilt“. Wer aber glaubt, Europa drohe zu einem islamischen Gottesstaat zu werden, der hat nicht nur nicht alle Tassen im Schrank, der hat auch keine Beweise für seine Behauptung aufzubieten außer solchen, die er sich zurechtbiegt und -lügt. Der will auch nicht das Grundgesetz schützen, von wegen. PI ist voll von demokratiefeindlichen Ergüssen. Es gehört zum täglichen Geschäft dieser Website, gegen die Unabhängigkeit der Justiz zu pöbeln, das „dumme Wahlvolk“, das leider schon wieder nicht rechtsradikal abgestimmt hat, zu verunglimpfen, und die verfassungsrechtlich garantierten Freiheitsrechte all denen abzusprechen, die nicht so ticken wie Stefan Herre und seine Volksgenossen. Dass Migranten auf ihre Bürgerrechte bestehen, erscheint diesen ach so grundgesetzloyalen Hasspredigern als ungeheurer Skandal. Ginge es nach Herre und PI, wäre das Grundgesetz längst abgeschafft worden. Wenn Sie nachprüfen wollen, ob ich nicht vielleicht übertreibe, geben Sie einfach mal in die Suchmaske dieses Hetzblogs die Stichworte „Kuscheljustiz“ oder „Dhimmitum“ ein.

Hier das gesamte Interview bei Telepolis.

Man beachte: Wenn die linke Gutmenschenwelt getroffen aufheult, kann man sicher sein, dass man erfolgreich die Finger in klaffende Wunden gelegt hat. Die Resonanz aus der Bevölkerung zeigt, dass die Islamkritiker und PI richtig liegen. Nicht nur die Zustimmungswerte für Dr. Thilo Sarrazin zeigen dies. Auch die stetig wachsende Beliebtheit von Politically Incorrect. Kürzlich wurde die Hürde von 50.000 täglichen Lesern übersprungen. Beim Internet-Reichweitencheck von alexa liegt PI teilweise schon vor der Frankfurter Rundschau und sehr nahe bei der taz (beim Link einfach unter „compare“ andere Internetseiten zum Vergleich eingeben). Es geht immer weiter aufwärts mit der Islamkritik in Deutschland. Der Zug ist längst aus dem Bahnhof gefahren und nicht mehr aufzuhalten!

(Text: byzanz Spürnase: Puseratze)




Strafanzeige gegen Buschkowsky

buschkIm Rahmen der Debatte über das von Schwarz-Gelb geplante Betreuungsgeld kritisierte Heinz Buschkowsky (Foto, SPD) die Empfänger von Hartz IV und Migranten mit den Worten: “In der Unterschicht wird das Geld vom Staat versoffen.” Für diesen Ausspruch wurde der Bürgermeister von Berlin-Neukölln jetzt von dem linken „Familiennetzwerk Deutschland“ angezeigt.

Die Welt berichtet:

Das „Familiennetzwerk Deutschland“ hat gegen den Berlin-Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) wegen dessen jüngsten familienpolitischen Äußerungen Strafantrag gestellt. Seine Behauptung, Unterschicht-Eltern sei Alkoholkonsum wichtiger als das Wohl ihrer Kinder, sei unerträglich, erklärte eine Sprecherin der Organisation in Hollern.

Auch sei inakzeptabel, dass Buschkowsky Migranten pauschal die Fähigkeit zur Kindererziehung abspreche. „Ein Bürgermeister muss es besser wissen: Nicht alle Menschen in finanziellen Nöten und nicht alle Migranten sind verantwortungslose Asoziale!“, betonte das Familiennetzwerk. Darin sind Vereine, Institutionen, Familien und Wissenschaftler vertreten.

Mal abwarten, wer noch so alles aus der Höhle kommt und Buschkowsky mit Dreck bewirft…

(Spürnase Eurabier)




Kleine Regelkunde für KStA-Online-Redakteure

Liebe Stadtanzeiger-Redakteure, wir sind ganz bestimmt keine Pfennigfuchser. Aber wenn ihr nach eurer peinlichen Falschmeldung den Artikel über den 34-jährigen Marokkaner, der in Leeds eine 29-jährige Frau aus Hongkong vergewaltigt hat, nachträglich so ändert, dass man nichts mehr über die Herkunft des Täters erfährt, dann aber bitte wenigstens orthografisch korrekt!

Zur Substantivierung schreibt Wikipedia:

Substantivierung oder auch Nominalisierung ist die Bildung eines Substantivs aus einer anderen Wortart, vor allem aus Verben und Adjektiven. Bei der Substantivierung kann die Form des Wortes geändert werden (Derivation, etwa durch Präfixe oder Suffixe), oder sie kann erhalten bleiben (Konversion). Substantivierung ändert die Wortart. So können neue Beziehungen erzeugt werden. Durch die Möglichkeit der Substantivierung wird die Darstellung und Aufnahme von Sachverhalten beeinflusst. Werden viele Substantivierungen genutzt, so spricht man vom Nominalstil. Substantivierung dient unter anderem dazu, ein Wort objektiver erscheinen zu lassen, so dass es unabhängig von einer konkreten handelnden Person erscheint.

Gut, klingt alles etwas kompliziert, deshalb hier zwei Beispiele, eure Beispiele:

Beispiel 1: Wenn ihr in der Einleitung schreibt:

dann ist „34-Jähriger“ das Adjektiv und „Mann“ das Substantiv. Es müsste also in dem Fall korrekt „Ein 34-jähriger Mann“ heißen.

Beispiel 2: Ihr habt im Fließtext aus der afp-Meldung „Der 34-jährige Marokkaner habe der 29-jährigen Frau“ ja journalistisch korrekt das „Marokkaner“ rausgenommen:

Gut und schön. Wenn ihr das aber schon macht, dann ist „34-jährige“ nicht mehr das Adjektiv, sondern das Substantiv. Es müsste also orthografisch korrekt „Der 34-Jährige habe der 29-jährigen Frau“ heißen.

Soweit unsere kleine Regelkunde für euch – bitte entsprechend korrigieren!




Grünin stellt Grünen in rechtsradikale Ecke

Hauptgeschmähter Bastien GirodWas kann einem Grünen schlimmeres passieren als von seiner Grünen Ex-Parteichefin als Rechtsradikaler bezeichnet zu werden? Die Schweizer Nationalräte Bastien Girod (Foto) und Yvonne Gilli haben sich diese höchste Schmähung von Parteikollegin und ehemaligen Schweizer Grüninnenchefin, Ruth Genner, eingefahren. Im Kreuzfeuer steht vor allem Girod, weil er es wagte, die Masseneinwanderung in die Schweiz unter ökologischen Gesichtspunkten in einem Papier öffentlich zu kritisieren und dafür auch noch von den am rechten Parteienrand stehenden „Schweizer Demokraten“ gelobt wurde.

In den Augen von Ex-Parteichefin und Zürcher Stadträtin Ruth Genner (53) bewegen sich die beiden mit ihren Thesen auf ausländerfeindlichem Terrain: „Die Empörung bei den Grünen ist riesig. Mit dem Papier begibt sich Girod in die Nähe der Schweizer Demokraten.“ Und: „Wir brauchen keine ausgrenzenden Umweltschützer.“

Ist der Grüne Girod also ein Blut-und-Boden-Politiker? „In seinen Überlegungen stellt Girod einen Zusammenhang zwischen Umweltbelastung und Bevölkerungszahl her und sucht den Ausweg bei der Begrenzung der Migration“, so Genner. Das sei falsch. Nicht die Zahl der Menschen sei entscheidend, die an einem Ort wohnen, sondern der „ökologische Fußabdruck“, den sie hinterlassen, also wie umweltfreundlich sie sich verhalten, wie viel Boden, Rohstoff und Energie sie für ihren Lebensstil und Lebenstandard beanspruchen.

Girod empfiehlt als Reaktion auf die Anfeindungen aus seiner Partei:

„Das Papier ist nicht diskriminierend. Seit Donnerstag ist es online. Bevor uns Grüne öffentlich kritisieren, sollten sie es zuerst lesen.“

Die Aussagen des Anstoßes lesen Sie hier.

Politisch: Das Thema Migration und das damit verbundene Bevölkerungswachstum wird stark ideologisch betrachtet. Das Thema kann darum kaum differenziert aufgegriffen werden, weil jeder, der sich kritisch zum positiven Wanderungssaldo und zum Bevölkerungswachstum äussert, Gefahr läuft, in die ausländerfeindliche Ecke gestellt zu werden – auch wenn es gar nicht um eine Frage der Nationalität geht.

Ziel: Aus grüner Sicht muss eine Diskussion darüber geführt werden, wie genügend Erholungsräume gewährleistet werden können und zugleich bezahlbarer Wohnraum für die Wohnbevölkerung gesichert werden kann. Gleichzeitig sind die Freiheiten (Personenfreizügigkeit) und die Attraktivität für die Wohnbevölkerung der Schweiz zu erhalten. Dazu sind differenzierte Maßnahmen notwendig, die nicht zu einer Diskriminierung der ausländischen Wohnbevölkerung führen.

Wie überaus diskriminierend und inkorrekt…




KStA macht marokkanischen Täter zum Opfer

KStA-EnteScreenshot der Falschmeldung des Kölner Stadt-Anzeigers.

Die billige Urlaubsvariante „CouchSurfing“ erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Das Prinzip ist einfach: Man bietet seine Couch im Internet als Schlafplatz an und kann im Gegenzug auf anderen Sofas weltweit übernachten gehen. Klingt ganz verlockend, wenn da nicht eine gewisse Bereicherungsgefahr bestünde. Dies musste jetzt eine 29-jährige Touristin aus Hongkong erfahren, die von einem 34-jährigen marokkanischen Couchanbieter im englischen Leeds vergewaltigt wurde. Für den Mann gehörte dies wohl zum inbegriffenen Service.

UPDATE: Die KStA-Online-Redaktion hat ihren Fehler soeben korrigiert – allerdings sehr politisch korrekt: Aus dem irreführenden Titel „Brite hat Couchsurferin vergewaltigt“ wurden die ersten beiden Worte entfernt, in der Einleitung wurde aus der „Marrokanerin“ eine Touristin und in dem Fließtext, der ursprünglich Original von afp übernommen wurde, ist jetzt wie durch Zauberhand aus „Der 34-jährige Marokkaner habe der“ ein „Der 34-jährige habe der“ geworden. Liebe KStA-Schreiberlinge: in dem Fall muss „34-jährige“ allerdings groß geschrieben werden!

Und was macht der Kölner Stadt-Anzeiger aus dieser Meldung? Im Artikel, der über den Vorfall berichtet, verdreht die Qualitätszeitung im eigen formulierten Teil (Überschrift und Einleitung) einfach mal die Fakten: Das Opfer sei eine Marokkanerin und der Titel suggeriert, der Täter sei Ur-Engländer.

Das Opfer ist jedoch in Wirklichkeit eine Chinesin aus Hongkong, der Täter ein Moslem aus Marokko, wie es weiter unten in der vom Stadtanzeiger übernommenen afp-Meldung korrekt heißt.

Dann sind wir mal gespannt wie lange es dauert, bis die Online-Redakteure des Dumont-Blatts ihren schweren Lapsus korrigieren. Wir halten unsere Leser darüber auf dem laufenden.




Video: Diskussionen mit Moslems

Diskussionen mit MoslemsWer schon einmal mit Moslems über ihre Religion und die gefährlichen Anweisungen des Korans diskutiert hat, kennt diesen heißen Tanz auf dem Vulkan. Moslems fehlt bekanntlich der Wille zur Selbstkritik. Dass der Islam ein Problem mit der Gewalt hat und die bluttriefenden Formulierungen über die Behandlung Andersgläubiger dringend aus dem Handbuch für Terroristen „Heiligen Buch“ gestrichen werden müssten, kommt keinem Moslem über die Lippen. Denn das bedeutet Allah-Lästerung und wird konsequent mit dem Tode bestraft.

Dieses Video zeigt die Erlebnisse und Beobachtungen, die wir im Rahmen der Pax Europa-Kundgebung am 3. Oktober in Berlin gemacht haben. Unsere Kamera war mitten in der Gegendemo, die uns wie Geier umkreiste und sich aus Linken, Gutmenschen und Moslems zusammensetzte. Letztere unternahmen zwei Versuche, handgreiflich gegen unser Filmen vorzugehen. Doch die Polizei schritt sofort dagegen ein.

Die heißen Diskussionen, die wir mit Moslems führten, geben einen guten Einblick, auf welches Minenfeld man sich da begibt. Auf Knopfdruck explodieren diese Menschen geradezu, wenn man ihre Ideologie oder geschichtliche Ereignisse kontrovers diskutiert. Dieses Video haben wir vor knapp drei Wochen in ähnlicher Form schon einmal als Musikvideo hier veröffentlicht. Es kamen aber viele Mitteilungen, dass die Musik zu sehr die Wortbeiträge überlagere. Daher hat PI München dieses Video noch einmal umgestaltet, indem wir die Musik herausnahmen, noch mehr Diskussionsbeiträge hinzufügten und den Ton deutlicher hervorhoben.

Außerdem sind auch Kernpassagen der Rede von René Stadtkewitz zu sehen, der ja gerade in Berlin seine liebe Not mit einer nach links abgedrifteten CDU hat. Wenn diese ehemals standhaft rechtskonservative Partei mittlerweile Probleme mit einem klar und analytisch denkenden Politiker hat, dann soll sie sich doch gleich um eine Koalition mit den SED-Nachfolgern bemühen. Am 4.11. wollte Stadtkewitz bekanntlich in Berlin eine offene Diskussion über den Islam veranstalten, bei der wohl zum ersten Mal Klartext gesprochen worden wäre. Aber davor hat selbst die CDU offensichtlich eine Heidenangst, da sie wohl die Reaktionen der Anhänger der „Religion des Friedens“ befürchtet. Aber wenn man wie ein ängstliches Kaninchen vor der Schlange kauert und mit den Zähnchen klappert, muss man sich nicht wundern, wenn man irgendwann genüsslich verspeist wird.

Daher ist dieses Video auch eine Mahnung an all diejenigen, die immer noch mit Appeasement auf die Herausforderung des Islams reagieren. Solche Menschen haben offensichtlich nichts aus der Geschichte gelernt oder interpretieren sie völlig falsch. Denn wer sich mit dem Islam beschäftigt, erkennt die erschreckenden Parallelen zu den totalitären Ideologien des vergangen Jahrhunderts: Dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus, die mit ihren knallharten Grundsätzen ebenfalls keinen Widerspruch duldeten und zig Millionen Menschen das Leben kosteten. Wer jetzt vor dem Islam buckelt, wird sich später einmal den gleichen Vorwurf gefallen lassen müssen, den die 68er ihren Eltern machten: „Warum habt Ihr damals nichts dagegen getan?“

Der standhafte Demokrat Stadtkewitz braucht jetzt unser aller Unterstützung. Und wenn die CDU jetzt nicht die Zeichen erkennt und sich nicht auf den Weg des gesunden Menschenverstandes begibt, dann ist die Zeit wirklich reif für die Gründung einer wahrhaft rechtskonservativen und patriotischen Partei, die mutig die Werte des christlich-jüdisch geprägten Abendlandes verteidigt und offen gegen die Islamisierung Europas antritt. Ganz nach dem Vorbild von Geert Wilders und seiner „Partei für die Freiheit“. Und dann wird Stadtkewitz vielleicht zu einem deutschen Geert Wilders, den wir in unserem bedrohten Land dringend brauchen.

(Text und Video: byzanz / Foto: RChandler)




Cambridge: Abschlussfeier in der Burka

Graduierte BurkaDie berühmte britische Cambridge Universität erlaubt muslimischen Studentinnen offiziell, bei der Abschlussfeier Burka zu tragen. Normalo-Studenten müssen wieder streng nach Vorschrift schwarze Anzüge und weiße Hemden unter den Abschlussroben tragen. In letzter Zeit kam es immer häufiger vor, dass die Studenten stattdessen Alltagskleider unter der Robe trugen, dies soll jetzt verhindert werden, indem man den Graduenten bei unpassender Kleidung das Diplom verweigert. Die Zulassung der schottischen Kilts wurde heftig diskutiert. Doch islamische Burka gilt nach wie vor als „passend“, denn mit „religiösen Gründen“ will sich Cambridge nicht anlegen. Burka ist darum bei allen Gelegenheiten salonfähig.

(Spürnase: Jo)




Erlebnisurlaub statt U-Haft

Jugendlichen Straftätern gilt unser ganzes Mitgefühl. Denn schließlich können sie ja nichts dafür, dass sie so aggressiv sind. Deshalb wollen wir ihnen die Belastungen der U-Haft gerne ersparen und ihnen eine kuscheligere Atmosphäre bieten. Im Heinrich-Wetzlar-Haus im Schloss Stutensee (Baden-Württemb.) führt man Gespräche und bietet Sport- und Schulunterricht an.

Die Pforzheimer Zeitung schreibt:

Bevor Achmet von der Polizei verhaftet wurde, führte er jeden Tag einen erbitterten Kampf. Einen Kampf gegen seine Aggressionen, die ihn von früh morgens bis spät abends begleiteten. „Gewalt in meiner Familie und nur Misserfolge in der Schule – es gab so wenig Gutes in meinem Leben“, erklärt der 15- Jährige. „Und um meinen Frust loszuwerden, hab ich mich geprügelt, andere erpresst oder bestohlen.“ So habe er wenigstens für kurze Zeit seine Probleme vergessen können, beichtet Achmet. Doch vor wenigen Wochen kam ihm die Polizei auf die Schliche. Achmet wurde verhaftet. Statt in Untersuchungshaft sitzt er nun im Heinrich-Wetzlar-Haus in Stutensee bei Karlsruhe. Dort wartet er auf seinen Prozess.

Erlebnispädagogik statt Gefängnis: Das Heinrich-Wetzlar-Haus, seit fast genau 25 Jahren eine geschlossene Jugendeinrichtung im Schloss Stutensee, bietet das Modellprojekt „Erziehungshilfe statt Untersuchungshaft“ an. Allein im vergangenen Jahr registrierte das baden-württembergische Justizministerium 68 700 jugendliche Tatverdächtige.

„Ziel unseres Projektes ist es, wenigstens einem Teil dieser straffälligen Jugendlichen die belastenden Bedingungen der Untersuchungshaft zu ersparen“, sagt der Leiter Michael Weiß. „Mit Gesprächen, Sport oder schulischer Unterstützung zeigen wir ihnen neue Perspektiven auf.“ Maximal 15 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren – darunter zwölf aus Baden-Württemberg und drei aus Rheinland-Pfalz – können im Haus zeitgleich und für durchschnittlich vier Monate von Pädagogen betreut werden, erläutert Weiß. Wer letztlich einen der begehrten Plätze bei ihnen erhalte, entscheiden unter anderem der Jugendrichter und ein Gespräch mit den Leitern des Heinrich-Wetzlar-Hauses. „Wir machen dabei den jungen Männern bewusst, dass sie auch bei uns nicht nur Freizeit haben, sondern auch einen strukturierten Tagesablauf mit Schule oder Arbeit in der Werkstatt“, sagt Weiß. Außerdem gebe es strenge Regeln, die das Miteinander regeln. „Sonst kann ein gemeinsames Zusammenleben nicht funktionieren“, erklärt der Experte.

Die Opfer im Krankenhaus haben vermutlich ein weniger schönes Ambiente. Die sind auch nicht so wichtig.

(Spürnase: ich auch)




UNO: Schweiz verletzt Moslemrechte

Schweizer MoslemfeindlichkeitDer UNO-Menschenrechtsrat hat, nachdem Erzfeind Israel erst gerade verurteilt wurde, nichts besseres zu tun, als über die Schweiz herzufallen. Wegen Verletzungen der Moslemrechte kritisiert, wird vor allem die Anti-Minarett-Initiative und deren „diskriminierende Plakate“.

Das Minarett gehört schließlich gemeinsam mit allen Symbolen des Islam zu den grundlegendsten Menschenrechten. Aber auch sonst gelten die Eidgenossen der UNO als extrem minderheitenfeindlich und die Schweizer Polizisten als gewalttätig. Das Komitee fordert darum eine Erweiterung der Befugnisse der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus.

(Spürnase: verte)




Amtsdeutsch: Zigeuner jetzt „Rotationseuropäer“

alles-verbotenDie von den linksgrünen Gutmenschen verordnete Political Correctness nimmt immer bizarrere Formen an. Die Kriminalitätsbekämpfung wird dadurch eheblich erschwert, der Polizei in NRW ist es bereits seit langem verboten, die Täterherkunft zu benennen. In Frankfurt a.M. versuchen findige Behördenmitarbeiter nun, Zigeuner neu zu benennen.

Die Situation ist in vielen Städten Deutschlands dieselbe. Illegale Lager mit Menschen aus dem europäischen Rumänien oder Bulgarien. Aggressives Betteln und die stetig ansteigende Eigentumskriminalität sind da wohl nicht die einzigen Probleme, mit denen die machtlos gemachten Behördenmitarbeiter zu kämpfen haben.

Die Frankfurter Allgemeine berichtet:

Noch während am Mittwoch die letzten Hütten des illegalen Roma-Lagers im Frankfurter Stadtteil Riederwald abgerissen wurden, traten die Familien, die dort gelebt hatten, ihren Rückzug an. (…)

Die illegal im Lager lebenden Roma-Familien gehören aber offenbar nicht dazu. Denn nach bisherigen Erkenntnissen hat sich diese Gruppe vorwiegend mit illegalen Tätigkeiten ihr Leben finanziert und hatte auch keinen Kontakt zum Frankfurter Förderverein. Ermittelt wird gegen die Gruppe nicht nur wegen aggressiver Bettelei, sondern geprüft wird derzeit außerdem, ob sie für verschiedene Diebstähle und Wohnungseinbrüche verantwortlich ist, die in den vergangenen Monaten in Frankfurt verübt wurden.

Für Polizei und Ordnungsamt sind diese Gruppen allerdings schwer zu greifen. Das fängt schon mit der Begrifflichkeit an. Die Bezeichnungen „Sinti und Roma“ sowie „Zigeuner“ dürfen aufgrund ihrer Verwendung während des Nationalsozialismus von den Behörden nicht verwendet werden. So behelfen sich die Beamten bei ihren Ermittlungen oftmals mit Ausdrücken wie „Personen mit häufig wechselndem Aufenthaltsort“ oder „Mobilen ethnischen Minderheiten“, kurz: „Mems“. Als jüngster Begriff hat sich nun die Formulierung „Rotationseuropäer“ durchgesetzt. Aber die Beamten vermuten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch diese Bezeichnung aus Gründen der „Political Correctness“ nicht mehr genutzt werden darf.

Bei der letzten Kommunalwahl in Frankfurt hat die SPD 24,0 %, die Grünen 15,3 % und die Linke 6,6 % der Stimmen erzielt…

(Spürnase Hubert W.)




Burka-Alarm in katholischer Reha-Klinik

Obwohl die scheinheilige Gesellschaft der Gläubigen uns Ungläubige verachtet, nimmt sie unsere Einrichtungen offensichtlich gerne in Anspruch. Wie zum Beispiel die der katholischen St. Mauritius Klinik im beschaulichen Meerbusch-Osterrath (NRW), wo Burkaträgerinnen zum täglichen Bild gehören. Zur Wiedererlangung der Gesundheit bzw. die der Familienmitglieder nimmt man ohne Murren das an der Wand hängende Kreuz in Kauf und ein Blick auf den Speiseplan zeigt, dass sogar auf Halal verzichtet wird.

(Eingesandt von Werner W. aus Dormagen zur PI-Serie “Burka-Alarm”)




Moslems retten interreligiösen Dialog

Der dem Islam innewohnende tiefe Respekt vor anderen Religionsgemeinschaften hat die islamische Gemeinde in Singen dazu bewogen, auf die Eroberung der Herz-Jesu-Kirche vorerst zu verzichten. Während intolerante Christen und Islamgegner mit gewaltsamen Kirchenaustritten drohten, blieben die Moslems besonnen und tolerant und ließen die Tür zum interreligiösen Dialog weit offen.

Ein Südkurier-Leser ist den Tränen nahe:

Dass die Aufführung der Friedensmesse von Jenkins in der Herz Jesu Kirche am 1.November einige Gemüter auf katholischer Seite so in Aufruhr bringt, dass Pfarrer Beha auf vielfache Weise angegriffen wird und Beschimpfungen über sich ergehen lassen musste, konnte im Vorfeld niemand ahnen.

Es steht um die Integration in Sachen Islam tatsächlich schlechter als gedacht. Umso mehr verdient in der ganzen Auseinandersetzung die Haltung der muslimischen Gemeinde mit ihrem Vorstand Kanic und Imam Ince tiefsten Respekt und Hochachtung. Tiefe Betroffenheit ist am vergangenen Samstag in Singens Moschee zu spüren. Man wollte weder religiöse Gefühle verletzen noch provozieren, so äußerten sich die Verantwortlichen der muslimischen Gemeinde. Dass sie nicht ausgeladen worden seien, sondern selbst mit Rücksicht auf die entstandene Situation angeboten haben, nicht teilzunehmen, ehrt sie. Allein um den Frieden zu wahren für die christliche Gemeinde in Herz Jesu habe man die Teilnahme abgesagt. Diese edle Haltung und dieses Entgegenkommen zeigt eine andere Seite des Islam, als die, die die Kritiker des Projektes „Friedensmesse“ vorbringen.

Dass zum Glück der christlich-islamische Dialog in Singen durch das Ganze keinen Schaden genommen hat, verdanken wir einzig der muslimischen Gemeinde und ihren Verantwortlichen. Sie handelten im Sinne der Koran-Sure 25, Vers 63: „Und die Diener des Erbarmers sind diejenigen, die in angenehmer Weise auf Erden wandeln. Und wenn die Unwissenden sie anreden, sprechen sie freundlich zu ihnen.“

Sicher ist das Verhalten der Singener muslimischen Gemeinde der entscheidende Beitrag zum Frieden bei dieser Friedensmesse.

Traurig ist man also in Singen, dass Andersgläubige nicht zu Wort kommen dürfen. Die Intoleranz der Christen hat Tradition. Man denke nur an die bösen Kreuzzüge…

PI-Beiträge zum Thema:

» Singener Stadtpfarrer kämpft für “Allahu Akbar”
» “Allahu Akbar” in der Herz-Jesu-Kirche