Peitschenhiebe für nigerianischen Topscorer

Stephen WorguDer nigerianische Fußballstar Stephen Worgu (Foto), Torschützenkönig der afrikanischen Champions League 2008 und Stürmer im Verein Al Merreikh im Nordsudan, saß mit Alkohol am Steuer und wurde erwischt. Statt einer Spielsperre oder ähnlichen Strafen erwartet ihn zusätzlich zu einer Geldbuße jedoch eine Scharia gemäße „kulturell bedingte“ Züchtigung: 40 Peitschenhiebe. Top-Fußballer in der islamisch-afrikanischen Liga träumen wohl mehr von Straferlass als von Reichtum. Dabei ist Stephen Worgu dem Namen nach eher Christ als Moslem, doch das schützt ihn im Sudan kaum vor der islamischen Rechtsprechung.

(Spürnase: lobo1965)




Eine ganz normale Schulhofrangelei

Eine ganz normale SchulhofrangeleiEs war gerade große Pause an der städtischen Grundschule. Auf dem Schulhof, unbemerkt von dem Aufsichtspersonal aus der Lehrerschaft, versammelten sich einige Schüler in einer Ecke, denn es schien sich eine Rangelei anzubahnen. Zwei Jungen stritten miteinander, wobei der Kleinere von Beiden sehr aggressiv und gereizt wirkte. Er hieß Hakan, ging in die zweite Klasse und kam aus einem nah gelegenen sozialen Problemviertel. Ihm gegenüber stand Lukas. Er ging bereits in die vierte Klasse, war einen Kopf größer als Hakan und wohnte mit seiner Familie in einem Einzelhaus im Westen der Stadt.

(Von Christian S.)

Offensichtlich war ihm Hakan körperlich klar unterlegen und auch in der geistigen Entwicklung nicht so weit wie der zwei Jahre ältere Lukas. Doch während Hakan offensichtlich Streit suchte, versuchte Lukas, einem Streit aus dem Weg zu gehen und redete eher besänftigend auf den jüngeren Schüler ein. Er hatte nämlich zu Hause gelernt, dass Gewalt kein gutes Mittel der Auseinandersetzung ist und versuchte daher, an die Vernunft seines Gegenübers zu appellieren.

Lukas wurde gerade unsanft geschubst und wich zurück. „Komm schon, wir können doch vernünftig miteinander reden, Hakan“, sagte Lukas. Hakan war wütend: „Hast Du mich angeguckt? Ich glaub‘ Du hast geguckt und Du hast mich gegrinst. Du hast mich damit beleidigt.“ Er funkelte mit den Augen. „Sick de Lan! Das wirst Du büßen, ich schlag Dir die Fresse ein, wenn Du Dich nicht sofort entschuldigst.“ Lukas versuchte die Wogen zu glätten: „Tut mir Leid, wenn Du Dich beleidigt gefühlt hast. Ich hab doch gar nicht zu Dir geguckt. Und wenn ich gegrinst habe, dann doch nicht wegen Dir. Ich habe mich nicht über Dich lustig gemacht. Ich freue mich sogar, dass Du auf unserer Schule bist. Wirklich, Du bist eine Bereicherung.“

Im nächsten Moment wurde Lukas von einem rechten Haken bereichert, der ihn aber nur leicht am Arm streifte. „Hakan, das willst Du doch gar nicht,“ beschwichtigte Lukas und wich dem Blick des türkischen Jungen aus. „Können wir nicht einfach nett zueinander sein und mit dem Streit aufhören. Ich bin übrigens auch dankbar, dass Dein Vater uns immer frisches Gemüse bringt, echt!“ Doch Hakan wollte nicht beschwichtigt werden. Er fühlte sich stark, besonders weil Lukas offensichtlich ein Feigling war, der sich nicht wehrte, obwohl er eigentlich größer und älter war.

Hinten stand ein weiterer Zweitklässler, der offenbar Öl ins Feuer gießen wollte und Hakan zurief: „Er hat gesagt, Deine Mutter macht Scheiß Döner. Ich hab’s genau gehört!“ Hakan wurde daraufhin noch wütender und trat und schlug wie wild in die Richtung seines stärkeren, aber defensiven Gegners. „Du Scheiß Kartoffeldeutscher. Ich f**k Deine Schwester.“ Lukas erwiderte, dass er ein Einzelkind sei, daher gar keine Schwester habe und dass sich Hakan doch beruhigen möge. „Ich weiß, Du meinst es doch gar nicht so!“ Lukas wusste, dass Hakan in absehbarer Zeit kleiner und schwächer bleiben würde als er selbst. So richtig schlimm konnte es also nicht werden. „Vielleicht kommt er ja im Laufe der Zeit auch noch zur Vernunft“, hoffte Lukas. Er hatte kein Interesse an einer Prügelei und wollte die Sache unbedingt im Guten klären. Er fand diesen ganzen Streit sinnlos und überflüssig und er hatte ihn nicht angefangen. Wenn er Hakan nicht durch Kampfbereitschaft oder arrogante Antworten weiter provozieren würde, sollte sich das Problem doch irgendwie von selbst lösen. Ohne Streit! Er trat einen weiteren Schritt zurück, um nicht wieder geschubst zu werden. „Der Klügere gibt nach“, dachte er.

Weitere Schüler standen im Kreis um die beiden Streithähne herum und gaben mehr oder weniger hilfreiche Kommentare ab. Links von dem angegriffenen Viertklässler stand Claudia aus der 3a mit ihren Freundinnen. Die jungen Mädels fassten sich an den Händen und tanzten im Kreis, während Claudia anstimmte: „Piep Piep Piep… wir ham uns alle lieb.“ Beinahe wäre ihr dabei das Bio-Vollkornbrot aus der Jackentasche gefallen. „Na toll“, dachte sich Lukas, „ihr Mekkaziegen habt mir gerade noch gefehlt.“ Ein anderer Junge tauchte plötzlich auf und rief den tanzenden Mädchen zu: „Haut bloß ab, ihr kapiert ja überhaupt gar nichts! Geht nach Hause und kocht Euch meinetwegen ‘ne stinkende Grünkernsuppe!“ Dabei zog er der verdatterten Claudia auch noch an den Haaren. Bestürzt und fassungslos über diese Gemeinheit suchten die Mädchen das Weite. „Das wird der Schuft irgendwann nochmal bereuen“, dachte sich Claudia.

Noch weiter links stand Gregor, der auch in die vierte Klasse von Lukas ging. Er war zwar nicht so gut in Mathe, aber blöd war er deshalb nicht. Er brachte sich immer mutig und selbstbewusst ein, wenn in der Klasse über irgendwas diskutiert wurde. Lukas war jedoch nicht mit ihm befreundet und musste sich nun dessen Belehrungen anhören: „Du bist selber schuld daran, dass Hakan so wütend ist. Letztes Jahr, als Du in der dritten Klasse und Hakan in der ersten Klasse war, hast Du ihm ein paarmal das Pausenbrot geklaut. Sowas merkt er sich natürlich!“ Gregor sprach gnadenlos weiter: „Das war die Zeit, als Du ständig mit diesem komischen Alexej aus der Parallelklasse gestritten hast. Dieser Russe! Damals waren die Gefühle von Hakan Dir völlig egal. Das einzige, was Dir damals wichtig war, war Alexej und dass er nicht mehr Freunde hat als Du. Hättest Du Hakan damals fair behandelt, würde er Dich jetzt vielleicht mehr mögen.“ Lukas erwiderte: „Hätte hätte Fahrradkette… kann ich auch nichts mehr dran ändern! Außerdem scheint sich Hakan doch jetzt gar nicht mehr für die alten Pausenbrote zu interessieren.“

Rechts hinten stand auch ein Schüler mit auffallend kurzen Haaren und einem dümmlich-aggressiven Gesichtsausdruck. Er versuchte, Lukas zum Kampf anzufeuern: „Jetzt schlag ihm endlich die Fresse ein, dem kleinen Scheißer. Oder wir machen irgendwas, damit er von der Schule fliegt. Dann sind wir ihn endlich los.“ Er hatte ein wenig Sabber am Mundwinkel, während er rief: „Jetzt hau ihn endlich kaputt, bis er blutet und nichts mehr sagt. Du bist stärker, das muss er zu spüren kriegen.“ Aber irgendwie wäre das nicht die Art und Weise, mit Konflikten umzugehen, die Lukas in seiner Erziehung gelernt hatte. Er wollte Hakan eigentlich gar nicht windelweich prügeln. Er wollte nur, dass der Idiot endlich aufhört, ihn und andere Mitschüler mit Gewalt zu bedrohen und sich ständig mit irgendwem zu prügeln.

Doch Hakan hörte nicht auf. „Ich hasse Dich, Du Schweinefresser!“, schrie er. „Du hast hier nichts mehr zu sagen auf dem Schulhof!“ Er holte aus und trat abermals gegen das Schienbein von Lukas. Der trat einen weiteren Schritt zurück und hielt sich das Bein vor Schmerz. Er sagte beschwichtigend: „Das bringt doch nichts! Ich weiß doch, dass Du das nicht willst, Hakan. Ich respektiere Dich wirklich und weiß, dass Du eigentlich ein netter und total friedlicher Junge bist. Lass uns ab jetzt Freunde sein!“ Er konnte gerade noch ausweichen, da Hakan in seine Richtung ausspuckte.

Die meisten der umstehenden Schüler verhielten sich still und sagten nichts. Sie verfolgten das Geschehen aus sicherer Entfernung und dachten sich ihren Teil. Wenn man nah an die Gruppe heranging, konnte man zwei von ihnen leise reden hören: „Junge Junge, ist das denn so schwer? Warum weicht der Lukas denn immer zurück? Warum lässt er sich beleidigen und bietet Hakan daraufhin auch noch die Freundschaft an? Der Klügere gibt nach, bis er der Dumme ist. Wenn Lukas nur unterwürfig darum bettelt, dass Hakan sich auf dem Schulhof friedlich verhalten soll, wird der ihm doch nur weiter auf der Nase herumtanzen, oder etwa nicht?“ Darauf der andere: „Genau! Das Wichtigste, was Lukas braucht, ist ein bisschen Respekt. Den kriegt er nicht, wenn er um Freundschaft bettelt, während er sich gleichzeitig beleidigen und treten lässt. Er muss sich aufrecht hinstellen, vor Hakan aufbauen und ihm direkt in die Augen schauen. Er muss Hakan zeigen, dass er keine Angst vor einem Kampf hat und ihn zur Not an der Schulter packen und wachrütteln. Dann muss er ihm mit fester Stimme und in klaren Worten sagen, dass seine Beleidigungen und Tritte in Zukunft Konsequenzen haben werden und dass er auf dem Schulhof nur dann weiter frei herumlaufen darf, wenn er sich ab jetzt an die Regeln hält.“ Er seufzte: „Dann hätte Hakan endlich einen Grund, ihn zu respektieren und in Ruhe zu lassen. Und wir könnten in der Hofpause wieder in Ruhe Fußball spielen.“ Der andere erwiderte: „Und warum macht Lukas das nicht?“

„Weil der Feigling nicht kapiert hat, wie das mit dem Respekt funktioniert!“




Professor gegen Gleichsetzung von Extremismen

Benno HafenegerWie die Junge Freiheit berichtet, laufen einige „Linke Wissenschaftler“ (Foto: Initiator Prof. Benno Hafeneger) aus Marburg Sturm. Grund: Die Bundesregierung wird doch tatsächlich verstärkt gegen linken und islamischen Extremismus vorgehen wollen (PI berichtete). Das ist in den Augen der linken Wissenschaftler natürlich ungerecht und vorallem unberechtigt.

(Von Nordisches_Licht)

Denn:

In einer vom Marburger Pädagogikprofessor Benno Hafeneger initiierten Stellungnahme heißt es dazu, die von der schwarz-gelben Koalition betriebene Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus entspreche nicht der Realität. Vielmehr würden dadurch „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ ignoriert.

Neonazis, muslimische Islamisten und Linksradikale vereint mindestens der Hass auf die Juden (wahlweise auch Zionismus genannt) sowie auf die USA, welche „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ meint Prof. Benno Hafeneger also?

Und weiter:

Im übrigen werde damit „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“.

Aber natürlich, Herr Professor! Sauerlandzelle, Schläferzellen von 9/11 und Co., dubiose Islamverbände, Kofferbomber und dass Deutschland als „Zwischenausbildunglager“ dient, sind noch lange kein Grund, gegen Islamismus vorzugehen.

Auch ist es uns nicht brisant und aktuell genug, wir warten stattdessen auf unseren persönlichen 9/11, mit der anschließenden Freude, dass wir den oder die Islamischen Terroristen auch noch selbst ausgebildet und ernährt haben.

Außerdem ist es egal, um welchen Extremismus es sich handelt, er gehört gleichermaßen bekämpft, für Freiheitliche Demokraten natürlich eine Selbstverständlichkeit! Anzumerken ist noch, dass auch Bündnisse/Kontakte zwischen Neonazis und Islamisten bestehen, und die Linksradikalen haben sich zumindest als Handlanger des Islamismus schon mehr als verdient gemacht.

Auch aktuell und brisant ist mal wieder ihre Rotfront, Herr Professor: Der Berliner VS hat Berlin zur Hauptstadt des „Linksextremismus“ erklärt. Brandanschläge auf Post/DHL, die „Bundeswehr“ sowie das Abfackeln von dutzenden „Bonzenkarren“ in Berlin, Hamburg und anderer Orts, lassen Sie wohl auch keinen Grund erkennen, den linken Terror mit dem Rechtsextremimus gleichzusetzen?!

In Verbindung mit dem Islamismus wird einem richtig bange, sofern man nicht die „Rosabrille“ auf hat. Der Satz „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“ trifft es sehr wohl. Wer sich aber vermutlich selbst in besagten Kreisen bewegt oder mit ihnen sympatisiert, ist natürlich in Schutz und Verteidigungshaltung. Aber wie es „guten Rassismus“ gibt, so gibt es vermutlich auch einen „guten Extremismus“.

Auch die Demokratie-Wächter der Antifa werden in Schutz genommen:

Zwar gebe es auch eine „Militanz von links“, allerdings nicht auf demselben hohen Niveau wie rechtsextrem motivierte Straf- und Gewalttaten. Die Wissenschaftler behaupten in ihrem Schreiben, daß seit 1993 „über 140 Menschen durch Gewalt von rechts ums Leben gekommen“ sind.

Dass Schlagende Autonome regelmäßig ganze Stadtteile in eine Art „Gazastreifen“ verwandeln, dass Polizeibeamte angezündet und mit Wurfgeschossen attackiert werden, Angriffe auf die Polizeigewerkschaft und andere terroristische Anschläge – ja das ist alles gar nicht so schlimm, das wird wohl der „gute Extremismus“ sein und darf natürlich mit dem „Rechtsextremismus“ keinesfalls gleichgesetzt werden. Wir sind enttarnt!

Durch die im Vorhaben der neuen Bundesregierung zum Ausdruck gebrachte Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus drohe „eine vordergründig politisch motivierte Rückkehr in die Denkschablonen des Kalten Krieges“.

Das wäre für die Linke Clique nicht so angenehm, wenn die Menschen wieder erkennen würden, dass es sich hier lediglich um rotlackierte Nazis handelt, die auf Deutschland und auf die Deutschen einen Dreck geben und somit bei der Menschlichkeit auf der selben Stufe stehen wie ihre braunen Gesinnungsgenossen.

» benno.hafeneger@staff.uni-marburg.de
» Quadraturacirculi.de: Linksradikale Brandanschläge auf Bankfilialen – Medienecho gleich null




Briten wollen Referendum zum Lissabon-Vertrag

No to LisbonNach Angaben des Umfrage-Instituts Angus Reid Global Monitor wünschen sich 46 Prozent aller Briten trotz Ratifizierung durch die EU ein Referendum zum Lissabon-Vertrag, wenn die Konservativen die Geschicke in London übernehmen. 32 Prozent sind sich unsicher, 22 Prozent sprechen sich gegen ein Referendum aus. Der Parteivorsitzende der Konservativen, David Cameron, hatte 2007 ein Referendum versprochen, sollten die Konservativen die Regierung übernehmen können, nur ist es dafür jetzt eigentlich bereits zu spät.

(Spürnase: Klaus)




Libyen ernennt Calmy-Rey zum „Nazi des Jahres“

Nazi des JahresDie spinnen die Libyer, das dürften mittlerweile bereits im links-politischen Lager der Schweiz angekommen sein, spätestens jetzt, wo die links-linke Schweizer SP Außenministerin Micheline Calmy-Rey zum „Nazi des Jahres“ (Ausschnitt Foto – für gesamtes Bild hier klicken) ernannt wurde. Eine schlimmere Beleidigung hätte ihr libyscher „Freund“ Oberst Gaddafi ihr wohl nicht „verehren“ können.

Bundespräsident Merz (FDP) wurde ebenfalls mit Fotomontage umgewandelt, allerdings in das rosa Tierchen mit kurzem Rüssel und Ringelschwänzchen, das Moslems nicht essen. Soweit hat der Dhimmi-Bückling ihn gebracht.

Hakenkreuz-Kette und Nazi-Auszeichnung

Die Bundesrätin lächelt mit dem Award „Nazi award for the year 2009“. Dazu die passende Hakenkreuz-Kette vor einem Hakenkreuz-Hintergrund. Und das Ganze noch mit einem „SF Nazi“-Logo oben links.

Eine Anspielung aufs Schweizer Fernsehen? Oder ist das SF einfach zufällig dort gelandet? Man wisse nicht aus welchem Kontext das Bild im Original genommen wurde und gehe dem auch nicht nach, heißt es beim Schweizer Fernsehen. „Zu diesem Bild geben wir keinen Kommentar ab“, so SF-Sprecher David Affentranger.

Das Schweizer Außenministerium war bislang für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Weitere Gemeinheiten gegen die Eidgenossenschaft finden sich auf der Hannibal-Gaddafi-Website.

(Spürnase: Weatherman)




Kreuzurteil: Mixa macht den Berlusconi

Bischof MixaNachdem sich bereits Don Silvio um das Straßburger Urteil foutiert hat (PI berichtete) und der Vatikan von einem Kruzifix-Verbot sowieso nichts wissen will, wagt sich auch der Augsburger Bischof Walter Mixa in den Kampf gegen die EUdSSR-Justiz. Das Anti-Kreuz-Urteil missachte die europäische Kultur und sei darum zu ignorieren. Das „Symbol der Nächstenliebe“ als Verletzung der Menschenrechte zu deklarieren, stelle den Menschenrechtsgerichtshof als moralische Instanz des Europarates generell infrage – Amen.

(Spürnase: Klaus)




Sydney: Moslems schikanieren ungläubige Schüler

Weil er ein Salami-Sandwich (Schweinefleisch), noch dazu im Fastenmonat Ramadan, aß, ist ein elfjähriger Junge von moslemischen Mitschülern so sehr bedroht worden, dass er sich in der Bibliothek einschloss und auf Hilfe wartete. Mittlerweile sollen sich andere Eltern über moslemische Schikanen an der Schule beschwert haben. Soviel zur eigenen Toleranz, die man in schöner Regelmäßigkeit für sich von anderen einfordert. Mehr…

(Spürnase: Selberdenker)




ARD mit dem Mahnfinger gegen die „rechte“ EDL

English Defence LeagueWenn Europäer ihre Heimat lieben, wie die Mitglieder der „English Defence League“ (EDL), dann müssen es nach deutscher Mainstream-Medien-Meinung, prominent vertreten durch die ARD, böse Rassisten sein. So betont auch der Vorspann zu folgendem Videobeitrag, dass „besonders die weißen Arbeiter schlecht ausgebildet seien“, so als müsste man die Weißen aus Großbritannien ausweisen, um den „Frieden“ zu haben.

In der Art wird es in folgendem Videobeitrag zumindest dargestellt, obwohl sich die EDL-Leute selbst, auch in dem Beitrag, deutlich von jeglichem Nazitum distanzieren. Sie fordern lediglich, dass man nicht nur auf das Beleidigtsein moslemischer Einwanderer Rücksicht nehmen sollte, sondern auch auf die Gefühle der Engländer.

Der Beitrag wurde entsprechend auch, um zu viele Zuschauer zu vermeiden, am Samstagnachmittag, 31. Oktober, ausgestrahlt und zu möglichst ungünstigen Sendezeiten wiederholt. Um ihn dennoch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, veröffentlichen wir ihn hier:

Die EDL verteidigt sich mit einem eigenen Video:

(Spürnase: Verratenes Land)




Nidal H. und Alex W.: Vergleich der Schlagzeilen


(Karikatur: Wiedenroth)




Gutmensch meets Herrenmensch

Gutmensch meets HerrenmenschNeulich in der S-Bahn wurde ich Zeuge einer amüsanten Begebenheit. Ein Viererplatz war von zwei jungen Männern belegt: Auf der einen Seite saß ein offenbar islamischer Migrant. Er trug eine – bei Kulturbereicherern sehr beliebte – „Alpha-Jacke“, darunter einen Kapuzenpulli und eine Hose, die typisch ist für die Türsteherszene. Die ganze Fahrt über unterhielt er sich auf dem Handy mit diversen Leuten, teils auf Arabisch. Ihm gegenüber saß ein typischer linker Gutmensch mit langen Dreadlocks und ziemlich abgenutzter Kleidung.

Das Interessante an dem Ganzen war, dass der muslimische Herrenmensch die ganze Zeit über so leger und breitbeinig auf seinem Platz saß, dass eigentlich auf dem gesamten Viererplatz niemand außer ihm mehr normal sitzen konnte. Wie man auf dem Foto sehen kann, wich das arme Gutmenschlein mit seinen Füßen auf den unter dem Fenster befindlichen Mülleimer aus. Erst als der Herrenmensch an einem Bahnhof ausstieg, durfte der Gutmensch seine Beine wieder ein wenig ausstrecken.

Was hat dieser banale Beitrag nun auf PI zu suchen? Nun, ich halte das Foto und den von mir geschilderten Sachverhalt für äußerst symbolträchtig. Die organisierte Gutmenschenszene, z.B. in Form der Antifa, ist immer sehr mutig und stark, wenn es gegen friedfertige und zahlenmäßig weit unterlegene Gegner geht, wie z.B. Pro Köln-Anhänger oder BPE-Demonstranten. Oder wenn es gegen einen theoretisch sehr mächtigen Gegner geht, der jedoch aufgrund politischer Vorgaben ein zahnloser Tiger ist, der sich nicht mal richtig gegen Steinwürfe wehren darf – die Polizei. Hat er es jedoch mal mit zügellosen und sehr aggressiven Kulturbereicherern zu tun, ist der gemeine Gutmensch nicht einmal mehr fähig, sich für seine eigenen Grundrechte einzusetzen. Braver Dhimmi!

(Text und Foto: Agent Provocateur)




Moslemischer Vater opfert Allah dreijährigen Sohn

ImranAliya Zilic, ein moslemischer Vater in Australien, hat seinen dreeinhalbjährigen Sohn Imran (Foto) im Namen Allahs mit einem Küchenmesser abgeschlachtet und die Leiche anschließend in den sieben Meter tiefen Schacht einer verlassenen Mine geworfen. Zilic, der von der Mutter des Jungen getrennt lebte, tötete seinen einzigen Sohn, weil er davon überzeugt war, das Kind sei von Dämonen besessen und ein „Helfer des Teufels“.

Er habe das Kind in die Hände Allahs übergeben, damit der Junge seinen Frieden mit „Gott“ finde. Zilic erachtet daher seinen Mord als Wohltat an dem Kind und plädiert auf nicht schuldig. Falls der Vater als Gelegenheitskiffer mit „einer psychischen Verwirrung“ durchkommt, lässt das Gericht möglicherweise sogar Milde walten. Wenn jemand hier von Dämonen besessen und mit dem Teufel im Bund war, dann jedoch gewiss nicht der dreijährige Sohn.

» Siehe auch Akte Islam




Vortragshinweis: Nassim Ben Iman in Reutlingen

Nassim Ben ImanDie Bürgerbewegung Pax Europa lädt für den 19. November (Beginn: 19:30 Uhr) zu einem Vortrag mit Nassim Ben Iman ein. Das Thema lautet: „Herausforderung Islam – Antworten“. Ben Iman wurde in einem arabischen Land geboren, und war sowohl dort als auch die erste Zeit in Deutschland praktizierender Moslem. Als junger Mann trat er in Deutschland zum Christentum über und arbeitet heute als Evangelist („Missionar“) in verschiedenen Ländern.

» Ort: Reutlingen, Hotel Fortuna, Carl-Zeiss-Str. 75
» Infos: baden-wuerttemberg@buergerbewegung-pax-europa.de




Skandal: Gentests an Asylbewerbern in Britannien

GentestDie Gutmenschen-Moralfront ist in höchster Alarmbereitschaft gegen die Insel, versuchen doch die verwerflichen Briten, anhand von Gentests an afrikanischen Asylbewerbern, Schwindler herauszufiltern, die ein falsches Herkunftsland angeben. Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen sind empört. Dabei sind die Tests freiwillig und werden nur bei Leuten durchgeführt, bei denen ein Verdacht auf Betrugsversuch besteht. Papiere „verlieren“ nützt dann auch nichts mehr.

Die dem Innenministerium unterstehende Einwanderungsbehörde begann im September mit dem Pilotprojekt. Hintergrund war der Verdacht, eine große Zahl von Asylbewerbern verschleiere ihre Heimat, um ihre Aufnahmechancen zu erhöhen. Großbritannien ist nach Angaben eines Behördensprechers das einzige Land, das Gentests zu diesem Zweck einsetzt. Fachleute wenden ein, dass das Vorgehen auf wissenschaftlich falschen Annahmen beruhe und es unmöglich sei, aus Erbgut-Abstrichen aussagekräftige Rückschlüsse auf die Nationalität zu ziehen.

Der Behörde zufolge sind die Tests freiwillig. Nur wenn Zweifel an ihrer Nationalität aufkämen, würden Bewerber aufgefordert, einen Abstrich der Mundschleimhaut beziehungsweise eine Haar- oder Fingernagelprobe abzugeben. Es stehe ihnen frei abzulehnen.

Die Regierung argumentiert, dass derartige Tests wertvolle Hinweise darauf gäben, ob Asylwerber über ihr Herkunftsland die Wahrheit sagten.

(Spürnase: Klaus)




Start des „Türkischen Heizspiegels“ in Frankfurt

Mehr als 100.000 Türken leben im Raum Frankfurt. Laut einer Studie der Stiftung Zentrum für Türkeistudien sind in der Gruppe der türkischstämmigen Einwohner große Info-Defizite bei Umweltthemen vorhanden. Im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Heizspiegelkampagne veröffentlicht die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH für die größte Migrantengruppe in Deutschland einen Türkischen Heizspiegel mit kostenlosem Heizgutachten-Service in ihrer Muttersprache.

Aus diesem Anlass findet am 14.11. ein Pressegespräch in Frankfurt statt. In der Einladung heißt es:

Der Türkische Heizspiegel bietet Verbrauchern die Möglichkeit, Transparenz bei den Heizkosten herzustellen. In deutscher Sprache wird dieser Service bereits seit Jahren stark nachgefragt.

Zum Start des Türkischen Heizspiegels 2009 in Frankfurt am Main laden wir Sie herzlich ein, um Ihnen die Heizspiegelkampagne und die erste bundesweite Energiesparkampagne in türkischer Sprache vorzustellen:

Pressegespräch – Verheizen Sie nicht Ihr Geld!
Datum: 14.11.09, von 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: Türkisches Kulturzentrum, Höhenstraße 44, 60385 Frankfurt

Teilnehmer:

– Gülcan Nitsch, Projektleiterin der Türkischen Heizspiegelkampagne, co2online gGmbH,
– Ümit Yasar, unabhängiger Gebäudeenergieberater
– Erhan Songün, Vorsitzender Türkische Gemeinde Rhein-Main.

Das Pressegespräch findet in deutscher Sprache statt. Alle Teilnehmer sprechen auch Türkisch und stehen gern für Auskünfte zur Verfügung.

Von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr haben Frankfurter Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, sich im Türkischen Kulturzentrum von Frau Nitsch und von Herrn Yasar in türkischer Sprache beraten zu lassen. Herr Dr. Hans-Achim Michna, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Integration, wird die Eröffnungsrede halten.

Mit freundlichen Grüßen

Gülcan Nitsch, Projektleiterin Türkische Heizspiegelkampagne
co2online gemeinnützige GmbH
Hochkirchstr. 9
10829 Berlin
E-Mail: guelcan.nitsch@heizspiegel.de
Tel.: +49(160) 93 70 69 67
www.heizspiegel.de

Na wenigstens findet das Pressegespräch noch in deutscher Sprache statt…




Polizei Kiel: Integrationspreis für Türkisch-Büffeln

Kai BornWas die Polizeibeamten im südlichen Heilbronn können, können wir hier im hohen Norden schon lange – dachte sich wohl der Leiter des 4. Polizeireviers in Kiel-Gaarden, Kai Born (Foto). Weil es in seinem Revier nur ganze zwei türkische Muttersprachler bei mehr als 100 Beamten und einem Ausländeranteil in Gaarden von 43,6% gibt, bot er für seine Ordnungshüter einen türkischen Sprachkurs an.

Immerhin zwölf Kollegen meldeten sich für den – im Gegensatz zu Heilbronn (noch) freiwilligen – Kurs an und nähern sich bereits dem Fortgeschrittenstadium. Zur Belohnung für das vorbildlich dhimmihafte Verhalten gabs jetzt den fünften Platz bei der Verleihung des Integrationspreises Gaarden. Mit Hilfe der 300 Euro Preisgeld soll demnächst – na, dreimal dürfen Sie raten – ein neuer Türkisch-Anfängerkurs aufgelegt werden…