Petition: „Asyl für Ex-Muslime“

Die „Kritische Islamkonferenz“ hat eine Petiton für Ex-Muslime ins Leben gerufen. Darin wird der Asylstatus für alle Ex-Muslime gefordert, die in ihren Herkunftsländern von Verfolgung, Folter und Mord bedroht sind. In der Petiton heißt es: „Es kann nicht sein, dass sie unter der ständigen Angst leben müssen, in Länder abgeschoben zu werden, die von islamischen Fundamentalisten regiert werden. Die deutsche Politik und Justiz sind dringend gefordert, solch eklatante Fehlentscheidungen zu korrigieren!“ Hier gehts zur Unterschriftenaktion…




Abhauen ist klug

Um das Temperament südländischer Jugendlicher unbeschadet zu überstehen, gibt Kriminalhauptkommissar Peter Köstlinger (Foto) uns Tipps, wie man sich verhalten sollte, wenn man Zeuge einer Gewalttat wird. Vor allem muss man an sich selbst denken. Peter Köstlinger geht an Schulen, und bringt dort Kindern bei, dass es klug ist, abzuhauen. Natürlich kommt das Wort „Südländer“ im Bericht nicht vor. Stattdessen sind Gerichtsshows, Videos und das Internet als Ursache steigender Gewalt ausgemacht.

Hier anschauen…




Somalia: Wieder eine „Ehebrecherin“ gesteinigt

SomaliaNachdem erst vor kurzem ein Ehebrecherpärchen zum Tod verurteilt wurde, wobei die Frau vor der Steinigung scharia-gnädigerweise noch das gemeinsame Kind austragen darf (PI berichtete), wurde jetzt an einer 20-jährigen geschiedenen Geliebten eines offenbar gar nicht verheirateten Somaliers gestern Nachmittag vor 200 Schaulustigen die Steinigung vollstreckt.

Für die Hinrichtung wurde die Frau islamisch-korrekt bis zum Bauch eingegraben. Der 29-jährige Freund kam mit 100 Peitschenhieben davon. Der Richter, Scheich Ibrahim Abdirahman, der auch für andere solcher Urteile verantwortlich ist, arbeitet für die extrem-islamische al-Shabab-Gruppe. Seiner Ansicht nach ist eine Frau, die mit einem Mann schläft auch dann eine Ehebrecherin, wenn sie geschieden ist, und muss getötet werden. Somalia wird seit 18 Jahren von islamischen Extremisten regiert.




Nur 36 Prozent für große Moscheen


Wenn man die vielen „Aufstände der Anständigen“ sieht, möchte man gar nicht glauben, dass 42% der Bundesbürger sich durch den möglichen Bau größerer Moscheen in der Nähe ihres Wohnortes persönlich mehr oder minder bedroht fühlen, am meisten die Wähler von FDP und Linken, am wenigsten die von SPD und Grünen. Das ist das Ergebnis der täglichen Befragung „YouGov 12nach12″ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Der Bau größerer repräsentativer Moscheen in Deutschland findet nur bei 36 Prozent der Bevölkerung größere Zustimmung, 33 Prozent stimmen solchen repräsentativen Moschee-Neubauten nur eingeschränkt zu und 31 Prozent lehnen diese offen ab. Bleibt die Frage, wen unsere Volks“vertreter“ eigentlich vertreten. Mehr… (Foto: Großmoschee Duisburg-Marxloh)

(Spürnase: Klaus)




Ganz Kölle för Glaubensfreiheit…

„Du bist Köln egal woher Du kommst – Du bis Kölle ganz ejal woher Du küs – Mir sin wie mir sin – Mir sin Heide Christ un Jude Moslem un – Mir all sin nur Minsche vürm Herrgodd sin mir glisch“, steht auf einem Plakat (Foto links) im Schaufenster eines Zeitschriftenladens im Belgischen Viertel in Köln. Wenn unsere Vorfahren auch so gedacht hätten, wären wir schon vor Jahrhunderten beglückt worden, aber gut Ding will eben Weile haben.

(Spürnase: Leserin)




Auf dem linken Auge blind

Heidemarie Scheuch-PaschkewitzWie wird man (oder Frau) eigentlich links? Ein interessantes Beispiel dazu hat jetzt die Frankfurter Rundschau ausgegraben, die über Heidemarie Scheuch-Paschkewitz (Foto) berichtet, Anwärterin auf den Landesvorsitz der Linken in Hessen und Paradebeispiel für die vollkommen verzerrte Wahrnehmung des Extremismus in unserem Land.

„Besonders wichtig ist mir die antifaschistische Arbeit“, schreibt die Kandidatin in ihrer Bewerbung. Dafür gibt es auch einen ganz persönlichen Grund. Scheuch-Paschkewitz ist die Mutter von zwei Jugendlichen, die bei einem Angriff von Neonazis auf ein Sommercamp am Neuenhainer See im Sommer 2008 verletzt wurden. Ihre Tochter sei „beinahe umgebracht“ worden, als die Angreifer mit einem Klappspaten auf das im Zelt schlafende Mädchen einschlugen. Auch sie selbst hat vor wenigen Monaten gewalttätige Rechtsextremisten erlebt, als sie in einem Gewerkschaftsbus saß, der auf der Rückfahrt von einer Anti-Nazi-Demo in Dresden überfallen wurde.

Interessant wäre in diesem Zusammenhang die Frage gewesen, ob Frau Scheuch-Paschkewitz auch der NPD beigetreten wäre, wenn ihre Kinder nicht von Neonazis sondern von Ausländern verprügelt worden wären. Dem geht die FR allerdings nicht nach, und beteiligt sich lieber selber mit Beiträgen wie diesem an der schleichenden Entartung der allgemeinen Wahrnehmung politischer Extremismen in unserem Land. Dabei reicht ein Blick ins Buch der Geschichte, um zu lernen, dass es keinen Unterschied macht, ob ein Extremismus sich links oder rechts oder göttlich oder sonstwie schimpft. Die verachtenswerten Folgen für die Allgemeinheit sind grundsätzlich dieselben, ihr Ausmaß hängt einzig und allein von der Perversion der jeweilig regierenden ab.

Wahrscheinlich wird es wieder viel Blut und Leid kosten müssen, bevor man grundlegende Wahrheiten wie diese auch wieder in der Mitte der Gesellschaft vorfindet. Bis dahin wird viel Wasser den Rhein herunter fliessen, und noch so manch ein widerlicher Artikel in FR und Co den Extremisten in unserem Land huldigen. Seid linke Extremisten, seid religiöse Extremisten, seid was ihr wollt. Hauptsache nicht „rechts“.

(Gastbeitrag von Frank Furter)




Papst-Karikatur mit Hakenkreuz zulässig

Papst KarikaturEine Beschwerde gegen die Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger, in der der Papst mit einem christlichen Kreuz in der Hand abgebildet wurde, das im Schattenbild zum Hakenkreuz wird (Foto, siehe Original-PDF), ist vom Schweizer Presserat abgewiesen worden. Kritisiert wurde damals im Mai 2009, dass der Papst in Israel am Yad Vashem Mahnmal vom Mitgefühl der Kirche für die Opfer des Holocaust, nicht aber von der Mitschuld der Kirche sprach.

Die Begründung für die Abweisung der Beschwerde gegen die Art der Darstellung: Nach Ansicht des Presserates, der sich auf die Meinungsfreiheit beruft, hat die Zeitung mit der Karikatur weder die Würde des Papstes noch das religiöse Empfinden der Gläubigen verletzt. Na ja, sind schließlich nur Christen. Man stelle sich vor wie hoch die Beleidigungswellen und wie tief die Entschuldigungsbücklinge gewesen wären, wäre der Abgebildete nicht der Papst, sondern ein gewisser „Prophet“ gewesen.

(Spürnase: Jean-Claude M.)




Hannovers Linke will Sowjetstern auf Mahnmal

Im Hannover wird derzeit ernsthaft in Erwägung gezogen, ob am Ehrenmal für die 1945 auf dem Seelhorster Friedhof getöteten russischen Soldaten wieder ein Sowjetstern angebracht werden soll. Der Antrag wurde von Luk List von der Hannoversche Linke eingebracht. „Wir sind derzeit in Gesprächen mit dem russischen Generalkonsulat“, sagt eine Sprecherin des Kulturdezernat, „wir wollen einen sensiblen Dialog.“

Die im Rat der Stadt Hannover vertretene Wählergemeinschaft „Wir für Hannover“ (WfH) wertet den Antrag der Linken als Provokation für alle Demokraten in dieser Stadt:

Damit hier keine Missverständnisse entstehen, sei an dieser Stelle klargestellt: Wir sehen das Problem in erster Linie in der Rekonstruktion des Sowjet-Sterns!

Selbstverständlich ist es wichtig und richtig, dass auch in Hannover auf würdige Art und Weise der ermordeten russischen Soldaten gedacht wird!

Aber: Der Sowjet-Stern als Symbol einer menschenverachtenden Diktatur, der Millionen unschuldiger Menschen zum Opfer gefallen sind – ein solches Symbol darf auf gar keinen Fall öffentlich in Hannover, mit Einverständnis von Politik und Verwaltung, präsentiert bzw. gezeigt werden.

Statt linkspopulistische Anträge wie diesen hier zu stellen, sollten einige in Hannovers Kommunalpolitik 20 Jahre nach dem Ende des kommunistischen Unterdrückungsregimes lieber mal ein paar passende Worte für die vielen unschuldigen Opfer des Kommunismus finden…!




Selbst schuld, Schminke getragen

So wie mancher PI-Leser der Meinung ist, das Mordopfer sei selbst schuld an seiner Ermordung, weil es mit einem „Musel“ eingelassen habe, so hat auch die Direktorin einer Schule einer Schülerin die Verantwortung für sexuelle Belästigung durch einen „Südländer“ gegeben, weil sie sich geschminkt habe. Womit wir denn etwa auf dem Niveau des zu kurzen Minirocks des Vergewaltigungsopfers angekommen werden.

Entspricht aber dem Zeitgeist, nach dem nie der Täter, dafür immer das Opfer schuld sei.

Das Salzburger Fenster berichtet:

Wochenlang wurde eine Hauptschülerin aus Salzburg von einem türkischen Mitschüler massiv sexuell belästigt. Geholfen hat ihr niemand, die Direktorin der Schule warf ihr sogar vor, selber schuld zu sein, da sie „sich schminkt“.

Tanja (Name geändert) befindet sich noch Wochen später in psychotherapeutischer Behandlung, nur langsam arbeitet sie die schockierenden Erlebnisse auf, die sie als einziges nicht-muslimisches Mädchen in ihrer früheren Hauptschul-Klasse erleiden musste. Ein 13-jähriger türkischer Mitschüler habe ihr täglich an die Brust und zwischen die Beine gegriffen oder sein Geschlechtsteil an ihr gerieben und obszöne Bemerkungen gemacht, erzählt das Mädchen. Zu Hause traute sich Tanja lange nicht darüber zu sprechen, erst als ihre Noten immer schlechter wurden, sind die Eltern der Sache auf den Grund gegangen. Eine Vorsprache bei der Schulleitung brachte kein Ergebnis, die Direktorin meinte sogar, das Mädchen sei selber schuld weil sie sich auffällig schminke und modisch kleide. Eine Anzeige des Vaters bei der Staatsanwaltschaft brachte auch nichts, die Ermittlungen wurden eingestellt, weil der Bub mit 13 noch strafunmündig ist. Der Vater sah dann nur noch die Möglichkeit, seine Tochter mitten im Jahr aus der Schule zu nehmen. Seit sie eine andere Hauptschule besucht, ist es auch mit den Noten wieder steil aufwärts gegangen.

Die Opferschutz-Organisation „Weißer Ring“ bestätigt, dass dies kein Einzelfall ist. Einer der Hintergründe für das Verhalten türkischer Burschen gegenüber Mädchen (…) „Türkische Buben lernen nicht Achtung und Respekt, sondern wie man sich durchsetzt“, sagt Kelek, „Frauen sind Privateigentum, haben keinerlei Rechte“.
(…)
Cie 14-jährige Hauptschülerin musste sogar in psychotherapeutische Behandlung – Konsequenzen gab es keine. Sie war die einzige nicht muslimische Schülerin in ihrer Klasse und wurde von einem ihrem türkischen Mitschüler sexuell massiv belästigt. Der Vater der 14-Jährigen erstattete Anzeige. Wegen Strafunmündigkeit des türkischen Schülers wurde das Verfahren aber eingestellt.
(…)
Tanja S. ist ein hübsches Mädchen, wie andere Gleichaltrige auch schminkt sie sich gerne und kleidet sich nach dem neuesten Trend. Was ihren türkischen Mitschüler Mehmet D. dazu motiviert haben dürfte, die 14-Jährige sexuell zu bedrängen. Unter anderem habe er ihr täglich an die Brust und zwischen die Beine gegriffen, oder sein Geschlechtsteil an ihr gerieben und obszöne Bemerkungen gemacht, erzählt das Mädchen. Sie habe ihn dann weggestoßen und ihm auch eine „Watschn“ gegeben. Doch obwohl Tanja S. eine gute Kampfsportlerin ist und sich durchaus zu wehren wüsste, getraute sie sich nicht, gegen den Burschen vorzugehen. „Ich hatte Angst, ihn zu verletzen und dass man dann alles mir in die Schuhe schiebt und ich von der Schule fliege.“

So weit sind wir also schon. Leben wie bisher, dürfen wir nicht mehr. Als nächstes kommt der Tipp, statt Schminke Kopftuch zu tragen…

(Spürnase: Alfred)




Interview mit William Wagner zur Islamisierung

William Wagner„Wer den Islam verstehen will, muss seine Mission kennen: Der Dschihad („Einsatz für die Sache Gottes“), die Da’wah (Missionsarbeit) und der Bau von Moscheen sind drei wichtige Säulen des politischen Islam“, schreibt der US-Amerikaner Prof. William Wagner (Foto) in seinem 2004 erschienenen Buch „How Islam Plans to Change the World“. Im PI-Interview äußert sich Wagner zu aktuellen Fragen der Islamisierung.

Wir treffen Wagner im Haus Wittgenstein in der Nähe von Bonn, das von 1984 bis 1995 Tagungshaus und zeitweise auch Bundesgeschäftsstelle der Grünen war. Seit 1996 ist es der Sitz einer freikirchlichen Gemeinschaft. Wagner selber wohnt, wenn er in Deutschland ist, in einem kleinen Nebengebäude des Haus Wittgenstein.

„Hier hat Joschka Fischer früher immer gewohnt“, sagt Wagner lächelnd. Ja, die Grünen wussten schon damals, wo es sich herrschaftlich leben lässt. Der 73-jährige Baptist war maßgeblich daran beteiligt, dass der Prachtbau der neue Sitz des Bibelseminars Bonn (BSB) wurde.

Wagner ist deutschstämmig und Präsident der Olivet University International in San Francisco. Mehr als 30 Jahre war der Vater von zwei erwachsenen Kindern als Missionar in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika tätig. In diesen Jahren hat er zahllose Gespräche mit Muslimen geführt und ihre Schriften studiert.

„Der Islam will ganz klar die Welt erobern, so wie es Mohammed im Koran vorgeschrieben hat“, sagt Wagner ohne Umschweife. „Interessanterweise hat Ayatollah Chomeini in einem Buch alles beschreiben: Er hat gesagt, zuerst kommt eine Revolution im Iran, danach eine Erneuerung des Islam in den Ländern um den Iran, danach wird Israel unterworfen, als viertes wird Europa zum Islam gebracht und zuletzt ist Amerika dran. Und sie machen sehr viele Fortschritte!“

Prof. William Wagner und Stefan HerreEs scheint fast so, als ob auch für Wagner die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Wie konnte es überhaupt soweit kommen, wollen wir von ihm wissen? „Nun, der Islam war ein bisschen überrascht, dass das Christentum in Europa so schwach war. Das war für sie ein großes Wunder, kann man fast sagen. Sie haben gedacht, das Christentum wird stärker gegen den Islam kämpfen, als sie es tun. Womit sie nicht gerechnet haben ist, dass Westeuropa in Wirklichkeit viel mehr eine säkularisierte als eine christliche Gesellschaft ist. Der Säkularismus ist viel einfacher für den Islam zu bekämpfen als die christliche Gesellschaft“, sagt Wagner.

Müssen wir uns also wieder mehr zum Christentum bekennen, um die Islamisierung zu stoppen? Wagner nickt: „In Deutschland sind die Gemeinden leer. Die Deutschen nehmen nicht ernsthaft mit, was Jesus gesagt hat und das ist unser Problem. Wir müssen noch einmal unseren Glauben ernsthaft studieren und praktizieren. Für mich ist die einzige Möglichkeit, Europa vor dem Islam zu retten, eine Erweckung oder Erneuerung von Christen.“

Das komplette Interview mit William Wagner:

Teil 1:

Teil 2:

» williamwagner@olivetu.us




Staat zahlt Terroristen 600.000 Pfund Unterhalt

Al Kaida TerroristGroßbritanniens gefährlichste Terrorverdächtige haben den Steuerzahler seit 2007 bereits über 600.000 Pfund an Unterhalt gekostet. Der Staat zahlt nämlich den Möchtegern-Attentätern und Drahtziehern des internationalen Dschihad die Telefonrechnungen nach Terrorabien und alle anderen Kosten für den Unterhalt bis hin zur Gemeindesteuer und allerlei Annehmlichkeiten

Ins Gefängnis darf man die Terroristen nicht stecken, weil das ihre „Menschenrechte verletzten“ würde. Gefängnisse sind anscheinend nur für Einzelmörder und andere kleine Fische, nicht für Massenmörder und Drahtzieher von Terrornetzwerken. Man versucht lediglich, die Herren festzuhalten und nach Möglichkeit in ihre Herkunftsländer aufzuweisen, aber das geht oft auch nicht, denn sie könnten ja da gefoltert werden.

(Spürnase: R. M.)




Dschihad-Hasan klagt gegen zu grobe Verhaftung

Major Nidal Malik Hasan (Foto l.), der in Fort Hood 13 seiner Kameraden erschoss, hat den Anwalt Thomas Dewey der berühmten Kanzlei „Dewey, Cheatum und Howe“ aus Washington D.C. engagiert, weil er die Polizistin Kimberly Munley (r.) verklagen will. Der zarten Dame wirft der Amok-Schütze „extreme Gewaltanwendung“ bei der Verhaftung vor. Was war denn das Erschießen von 13 Armee-Kameraden? Etwa „mit den Koran legitimierbar-angemessene Gewaltanwendung“?

Update: Bei der Klage handelt es sich um eine Satire: Die Kanzlei „Dewey, Cheatum und Howe“ aus Washington D.C. – „do we cheat them and how“ – existiert real so nicht. Der Beitrag soll zeigen, mit welchen Samthandschuhen Schwerstverbrecher im Gegensatz zu Normalbürgern angefasst werden.

Hasan, der sich gegenwärtig in einem stabilen Zustand befindet, ist durch die vier Kugeln der Polizistin, die ihn getroffen haben, querschnittgelähmt. Darum findet sein Anwalt Dewey:

„Klar war das eine extreme Gewaltanwendung und mein Klient zahlt einen hohen Preis dafür.“

„Mein Klient war zur falschen Zeit am falschen Ort und wurde nun selbst zum Opfer. Ich meine, es war doch unnötig, vier Kugeln auf den Mann abzufeuern. Hätte nicht eine gereicht? Höchstens zwei?“

Die Kanzlei hat auch die „American Criminal Libelous Union“ (ACLU) um Unterstützung gebeten, eine Organisation, die kriminelles Verhalten entkriminalisiert, um in der breiten Öffentlichkeit eine Sympathiewelle für den armen Dschihad-Hasan zu erzeugen. Mit Hilfe dieser Organisation wurden bereits Polizistenmörder für „unschuldig erklärt“.

Hätte die Polizistin Kimberly Munley, die beim Zielen sogar noch versuchte, das Leben des Attentäters zu schonen, ihn direkt erschossen, würde sie als Heldin gefeiert und kein Mensch – außer ein paar Langbärtigen – käme auf die Idee, ihr deswegen Vorwürfe zu machen.

(Spürnase: R. M.)