Tipps für den islamkritischen Fernsehabend

Schluss mit LustigNach dem aufregenden Abstimmungstag bietet Ihnen auch das Fernsehen heute Abend ein paar möglicherweise interessante Leckerbissen: Um 22.30 Uhr wird in der Phoenix-Sendung „Tacheles“ diskutiert über Religion und Meinungsfreiheit (Foto), um 22.45 Uhr bringt RTL eine parallel dazu laufende Reportage über mutige Frauen in Afghanistan und um 23.55 Uhr sehen Sie wiederum auf RTL einen Bericht über Gewalt im Namen der islamischen Ehre.

Margot KäßmannPhoenix 22.30 Uhr: Tacheles. Religion und Meinungsfreiheit: Schluss mit lustig? Beim Talk am roten Tisch in der hannoverschen Marktkirche diskutieren Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann (Foto l.), Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats, Prof. Bascha Mika, ehemals Chefredakteurin der Tageszeitung taz, die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth und der Kabarettist Kerim Pamuk.

RTL 22.45 Uhr: Frauen in Angst. Die mutigen Frauen von Afghanistan

Antonia Rados trifft in Afghanistan Opfer der radikalen Taliban, die sich trotz westlichen Militärs behaupten. In rund 70 Prozent des Landes sind die Taliban trotz ausländi­scher Soldaten präsent, setzen ihre radikal islamische Weltsicht durch. Jede berufstätige und aktive Frau muss fürchten, ermordet zu werden, denn die „Gotteskrieger“ erlauben ihnen weder zu arbeiten noch sich zu bilden. Den Trailer zur Sendung sehen Sie hier.

RTL 23.55: Ich will nur mein Leben leben. Gewalt im Namen der Ehre

Alleine im Jahr 2008 starben zwischen 12 und 18 Frauen im Namen der Ehre. Eine offizielle Polizeistatistik gibt es dazu nicht. In traditionellen muslimischen Familien ist die Frau die Ehre der Familie. Wenn sie außereheliche Beziehungen zu Männern unterhält, einen von den Eltern ausgesuchten Ehemann ablehnt oder sich scheiden lässt, verletzt sie die Ehre der ganzen Familie. Manche Familien schrecken dann nicht einmal vor Mord zurück, um ihre Ehre wieder herzustellen. Hakima kommt aus einer solchen Familie. Seit sie sich weigerte eine arrangierte Ehe einzugehen, ist sie auf der Flucht vor ihren Verwandten. Aus ihrem alten Leben sind ihr nur die wichtigsten Dokumente wie Zeugnisse und Personalausweis geblieben. Alles andere musste sie zurück lassen für ein Leben in Freiheit, aber auch in Einsamkeit und Angst. Bei Gewalt im Namen der Ehre sind nicht nur die Frauen Opfer. Die Männer suchen sich die Rolle des Aufpassers nicht aus, sondern werden hinein erzogen oder hinein gedrängt. Im schlimmsten Fall müssen sie die Familienehre mit Gewalt verteidigen. Damit zerstören sie meist auch ihr eigenes Leben. Meine Schwester ist nicht meine Ehre, sagen die Jugendlichen von Heroes. Heroes ist ein Projekt in Berlin-Neukölln, in dem Jugendliche mit vorwiegend türkischem oder arabischem Migrationshintergrund zu Rollenvorbildern ausgebildet werden. Ursprünglich stammt das Konzept aus Schweden und ist bisher einmalig in Deutschland. In Schulen oder Vereinen diskutieren die Heroes mit Gleichaltrigen über Ehre und Gleichberechtigung.

Wir dürfen gespannt sein…




Raddatz: Minarett-Expertise für die Schweiz

Die Initianten des heute vom Schweizer Stimmvolk bejahten Minarettverbotes hatten bei Hans-Peter Raddatz eine Expertise zur „Verkettung Minarett-Moschee-Scharia als politischer Machtbasis des Islam“ in Auftrag gegeben, um das Schweizer Parlament in Bern von der Dringlichkeit und Wichtigkeit des Anliegens zu Überzeugen. Nachdem das Abstimmungsresultat jetzt offiziell feststeht, haben wir von Dr. Raddatz die Erlaubnis erhalten, das Gutachten, das einigen „hochkarätigen Aufwachsprengstoff“ enthält, bei uns auf PI zu veröffentlichen. Sie finden den gesamten Text hier als PDF.




Was die Schweizer können, muss hier auch gehen

WildersDer niederländische Parlamentarier Geert Wilders freut sich sehr über das Abstimmungsergebnis in der Schweiz und hat den Eidgenossen zu ihrer Entscheidung gratuliert. Wilders sprach von einem „wunderbaren Ergebnis“ und meinte: „Was in der Schweiz möglich ist, sollte bei uns auch gehen.“ Wilders will jetzt mit seiner Freiheitspartei (PVV) ein ähnliches Volksbegehren in den Niederlanden anstreben.




SpOn lässt für Deutschland abstimmen


Die bösen „rechtspopulistsch“ aufgehetzten Schweizer haben sich heute (wie berichtet) gegen den weiteren Bau von Minaretten entschieden. Wir aber sind besser, dachte SpOn, und ließ die Leser abstimmen. Doch aller volkspädagogischen Berieselung zum Trotz sprechen sich zur Zeit 75% gegen den weiteren Bau von Minaretten aus, und das noch vor manipulativer Einflussnahme durch böse PI-Leser. Das Ergebnis der Umfrage lässt hoffen, dass ein großer Teil der Bürger seinen Verstand noch nicht dem Zeitgeist abgeliefert hat.

(Spürnase: Kölschdoc)




Warum schmeißen Türken ihren Müll vom Balkon?

Die türkische Teekanne, Symbol für die Aufsteiger Republik: Ein paar Eindrücke vom Podiumsgespräch zwischen Hatice Akyün (l.) und Armin Laschet (r.) am 26.11.2009 in der Mayerschen Buchhandlung, Schildergasse, Köln.

(Gastbeitrag von Timur, PI-Köln)

Die Autorin Hatice Akyün stellt Armin Laschet Fragen zu seinem Buch und das Thema „Die Aufsteiger Republik: Zuwanderung als Chance“

Wie fast zu erwarten war, sollten keine klaren Antworten fallen, soviel sei vorweggenommen.

Es wurde die Einwanderungsgeschichte nach dem 2. Weltkrieg erörtert und was damals versäumt wurde. Man hat den Gastarbeitern damals bewusst keine Möglichkeit gegeben, sich hier zu integrieren. Sie waren eben nur als Gäste in diesem Land. (Ironisch gemeinter Kommentar von Akyün: „Gastarbeiter? Seit wann müssen Gäste arbeiten?“) Man hat also damals den Fehler gemacht, sie nicht zu integrieren. Das müssen wir heute nachholen, so Laschet.

Liegt der eigentliche Fehler nicht in einer anderen Sachlage der Geschehnisse?

Ich selber bin Kind von Gastarbeitereltern und trotz dass es seiner Zeit nicht erwünscht war, sich hier zu integrieren, haben sich meine Eltern perfekt integriert. Akyün hat es auch geschafft, sich zu integrieren.

Sie berichtet aus ihrer Kindheit, wie sie durch lesen deutscher Bücher die liebe zur Sprache gefunden hat. Sie hat zweifellos den Spagat zwischen der Kultur ihrer Eltern und der hiesigen Kultur geschafft. Laschet erzählt von seiner Jugend und man könnte meinen, alles wäre toll, wenn es nur bei jedem so gut gelaufen wäre wie bei Akyün.

Zwischendurch wird natürlich der klassische, hinkende Vergleich zwischen Christentum und Islam gezogen. Laschet gibt, wie so oft und gerne, zu überlegen, ob der Begriff „Parallelgesellschaft“ insoweit korrekt ist:

„Wenn in einer Moschee Seniorenabende veranstaltet werden, Kinder- und Jugendprojekte stattfinden, wenn in einer Moschee Lesungen stattfinden, Moscheen als Treffpunkte für Gläubigen dienen, dann redet man schnell von Parallelgesellschaften. Wenn in einer Pfarrgemeinde Seniorenabende … stattfinden, dann redet man von Kultur.“

Eine Dame türkischer Abstammung erhebt Einspruch zu dem Vergleich, man könne den Islam nicht mit dem Katholizismus vergleichen. Der Katholizismus sei hier normal.

Laschet hat wohl den Begriff der „Parallelgesellschaft“ noch nicht ganz erfasst, so scheint es mir.

Laschet äußert zu der Frage, ob „Migranten kein Schandfleck für Deutschland seien?“„dass die Gesellschaft viel weiter ist, als ein Sarrazin oder Bosbach das behaupten!“ Zwischendurch werden Thesen seitens Laschet aufgestellt, dass es in Deutschland viel größere demographische Probleme ohne die Zuwanderer geben würden.

Wahrlich, wenn es nur um die Statistik der Neugeborenen in Deutschland geht, dann hat der Herr Minister vollkommen Recht! Selbst auf die Frage, woran das liege das viele Migranten kein gutes Deutsch sprechen? Antwortet Laschet ausflüchtend, dass es ja sogar deutsche Kinder gibt, die kein astreines Deutsch mehr sprechen können, dies an sozialen Schichten und an Bildungsmangel liege. Man müsse den Kindern u.a. verstärkt das Lesen vermitteln und mehr Bildung zukommen lassen.

Dazu müssen Mechanismen wie etwa Ganztagesangebote an Schulen, Hausaufgabenbetreuung, Elternnetzwerke, Elternmitarbeit in Kindergärten und Schulen etc. geschaffen und ausgebaut werden. Integration schon vor der 1. Klasse stattfinden und von den Eltern getragen werden.

Meine Eltern haben sich seiner Zeit rege an der Elternmitarbeit in Kindergarten und Schule beteiligt. Diese Mechanismen existieren also bereits.

Akyün berichtet von etlichen Lesereisen, wo in Diskussionen sich Begriffe wie u.a. Ehrenmord besonders eingeprägt hätten. Laschet hingegen schreibt das als Klischee ab und erwähnte ein Spiegel Titelbild vom Heft 31, im Juli 1977, auf dem ein Teller Spaghetti und ein Revolver abgebildet sind, dass Klischee Italiener = Mafia.

Inhaltliches zum Thema Islam fiel nur sehr spärlich. Beispielsweise zu Islam und Terror 9/11 etc. heißt es, dass man über Saudi-Arabien und den Nahen Osten rede, aber nicht über Deutschland. Das Buch handelt über Deutschland. Der gelebte Islam in fernen Ländern hat nichts gemein habe mit dem hiesigem Islam.

Am Beispiel der USA wird festgemacht, dass Integrationsprobleme und Religion nicht zwangsläufig einhergehen. Die USA habe massive Probleme mit Einwanderern aus Mexiko, so massive, dass sie riesige Mauern bauen müssten, um sich zu schützen. Die Mexikaner ihres Glaubens nach meist Christen, in ein christliches Land einwandern und trotzdem massive Probleme verursachen.

Die Moslems, die in den USA leben, unterscheiden sich im Bildungsstand (Mittelschicht) deutlich von den hier lebenden, deutlich weniger gebildeten Moslems (eher Unterschicht).

„Eine Integration funktioniert nicht, ohne eine gewisse Bildungsvoraussetzung“

Meines Erachtens nach, die einzige Aussage in dem ganzen Gespräch, die fachlich vollkommen korrekt ist.

Zum Ende initiiert Akyün, über den Begriff „Migrationshintergrund“ nachzudenken, er wäre so unpassend. Er klinge regelrecht kriminologisch, die Türken hätten eine so groooße, blumige Seele und bräuchten schöne Wörter…

Für regelrechten Aufruhr sorgten engagierte Leute, wohl aus der Pro Köln Fraktion, mit inhaltlichen Zwischenrufen. Tatsächlich wurde kurzzeitig diskutiert. Natürlich waren im Publikum auch „Südländer“ deren Hass sie definitiv zu spüren bekamen. Selbst ich, der sich nicht öffentlich geäußert hat, bekam die Abneigung zu spüren. Lediglich mit Lale Akgün, die neben mir saß, tauschte ich ein paar kurze Kommentare. Laschet war wohl bestens informiert dass Pro Köln wohl aufgerufen habe, die Veranstaltung zu stören.

Mein persönlicher Kommentar zu der Veranstaltung:

Ich bin von Herrn Laschet in seiner Funktion als Minister für Familie, Frauen, Generationen und Integration nun tatsächlich enttäuscht. Erst kürzlich habe ich einige seiner Reden verfolgt, glichen sie doch tatsächlich wie ein Ei dem anderen. Es waren lediglich Zitate aus seinem Buch. Kritische Auseinandersetzungen mit tatsächlichen Integrationsproblemen fehlen mir sehr, er diskutiert um das Thema herum.

Ich hätte mir gerne Antworten zu dem Thema Integrationsverweigerung gewünscht, wie man mit Migranten umgehen will, die sich weigern, sich zu integrieren.

Ich persönlich meine aus eigener Erfahrung, dass in Deutschland ausreichende Mechanismen vorhanden sind, Türken hier perfekt einzugliedern. Es bedarf keiner etlichen Millionen Euro in die Entwicklung neuer Mechanismen, es muss kein eigener Minister dafür abbestellt werden.

Meine Eltern haben sich hier perfekt integriert und dadurch meine Schwester und mich ebenfalls. Der Knackpunkt ist das Interesse, sich integrieren zu wollen. Man kann niemanden gegen seinen Willen integrieren. Übrigens wurde beim Thema Integrationsproblemen nicht über Spanier, Griechen, Italiener, Chinesen, Polen, Kanadier etc. geredet, sondern ausschließlich über Türken.

Dem Bühnenbild konnte man entnehmen, dass man krampfhaft versucht hat, der ganzen Veranstaltung mittels einer türkischen Teekanne einen orientalischen Touch zu geben. Leider war der Tisch für die Teekanne zu klein, welche dann auf dem Boden platziert wurde.

Besonders traurig war, dass mein Gesuch nach Ende der Veranstaltung, Herrn Laschet zu Gespräch zu bekommen mit dem Satz abgeblockt wurde: „Sie sind doch von Pro Köln und haben gestört, ich glaube nicht, dass Herr Laschet sich mit ihnen unterhalten will“. Ich habe lediglich ein paar bekannte Leute begrüßt, die ich auf verschiedenen Veranstaltungen gesehen habe.

Leute von Pro Köln zu kennen, ist anscheinend schlimm genug, zu rechtfertigen, nicht mit Herrn Laschet in Verbindung zu kommen.

3SAT strahlt am 12.12.2009 die Sendung „VIVO“ um 17:30 Uhr aus. Thema diesmal “Was heißt hier Ausländer?“ In der Sendung kommt ein Bericht über diese Veranstaltung.

Folgende Videos von der Veranstaltung kann ich euch ans Herz legen:




Anti-Minarett-Initiative wird klar angenommen

minarette_initiativeEin Sieg gegen die Islamisierung Europas: Die Schweizer Stimmberechtigten haben die Initiative für ein Bauverbot von Minaretten laut amtlichem Endergebnis klar angenommen. Die Eidgenossen sagen mit 57,5 Prozent „Ja“ zur Anti-Minarett-Initiative. Am Ständemehr kann die Vorlage nicht mehr scheitern: In der Mehrheit der Kantone hat die Bevölkerung deutlich zugestimmt.

Das Resultat in der Überblickskarte:

Abstimmung Schweiz Resultat

Die Initianten sind erleichtert und glücklich, auch wenn die Internationale Presse, wegen der „rassistischen Schweizer“ in blankem Entsetzen erstarrt ist. Die Minarett-Gegner fordern jetzt, dass aus dem Resultat deutliche Konsequenzen gezogen werden:

Mit dem Ja zum Minarettverbot hat das Volk auch durchgesetzt, dass das Schweizer Recht ohne jeden Abstrich auch für alle Einwanderer verbindlich ist. Jedem Versuch, Elemente des Scharia-Rechts in der Schweiz durchzusetzen, wurde mit dem Ja zum Minarettverbot eine kompromisslose Absage erteilt. Zwangsehen – auch wenn sie während kurzzeitiger Landesabwesenheit im Ausland durchgesetzt werden sollten – haben für Personen mit gesetzlichem Wohnsitz in der Schweiz ebenso wenig Gültigkeit wie andere Scharia-Elemente. Die für jeden Einwohner der Schweiz verbindlichen Grund- und Freiheitsrechte sind gestärkt worden.

Das Ja des Schweizer Souveräns – unserer obersten politischen Instanz – zum Minarettverbot ist jetzt buchstabengetreu umzusetzen. Im Abstimmungskampf laut gewordene professorale Ideen, die Umsetzung via Klage beim Europäischen Gerichtshof zu unterlaufen, sind inakzeptabel, brechen Verfassungsrecht. Im öffentlichen Dienst stehende Justizfunktionäre, welche sich der Umsetzung des vom Souverän geäußerten Willens widersetzen, müssen entlassen werden.

Heute ist ein guter Tag für die Schweiz und für Europa. Yes, Swiss can!

» Videos mit Statements von Gewinnern und Verlierern sehen Sie hier in der „Elefantenrunde“.
» Geert Wilders gratuliert der Schweiz zum Abstimmungsausgang.

Schweizer Tagesschau von 19.30 Uhr:

Tagesschau vom 29.11.2009




Sozialkosten für Migration in Europa – Italien 2

“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.

Teil 6 (zweiter von 3 Teilen): Beispiel Italien

Die Integrationslüge

Wie im übrigen Westen gibt auch bei den Muslimen Italiens „Ehren“morde, Verschleierung der Frauen, Polygamie, Abschottung in Parallelgesellschaften, Sprachverweigerung, Gettoisierung und weibliche Sexualverstümmelung (in Italien leben etwa 25.000 muslimische Frauen mit verstümmelten Genitalien).

In allen westlichen Ländern gibt es dasselbe Phänomen: die allermeisten Migranten-Gruppen (Chinesen, ethnische Europäer, Lateinamerikaner, Nordamerikaner, Australier, Koreaner, Vietnamesen) haben keine nennenswerten Schwierigkeiten, sich in die Aufnahmegesellschaften einzugliedern. Im Gegenteil. In Deutschland etwa haben vietnamesische Einwanderer der ersten und zweiten Generation im Schnitt bereits bessere Schulabschlüsse als ethnische Deutsche.

Die Ausnahme bildet in allen Ländern allein die Migranten-Gruppe, die aus den Ländern der islamischen Welt kommt.

Und in allen westlichen Ländern machen deren westliche Unterstützer (Linke, Grüne, Gutmenschen) die ethnischen Europäer für die desaströsen Integrations-Misserfolge der muslimischen Immigranten verantwortlich, wobei sie in ihrer Argumentation von den Muslim-Verbänden tatkräftig unterstützt werden. Deren Klientel hat selbst in der Dritten Generation immer noch katastrophal schlechte oder gar fehlende Schulanschlüsse, ist sogar schlechter angepasst als die erste Einwanderer-Generation, die sich zumindest teilweise darum bemüht hatte, mit der ethnischen Bevölkerung auszukommen – und hat durchweg einen höheren Anteil an Sozialhilfe-Empfängern als die erste Generation. Obwohl sich der Islam als die einzig wahre und beste aller Religionen betrachtet und dies seinen Gläubigen auch so vermittelt, sehen sich Muslime andererseits gerne als Opfer und Verlierer der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaften, von denen sie einst aus wirtschaftlichen oder menschrechtlichen Gründen aufgenommen wurden. Doch sie erwähnen dabei nicht ihren eigenen, entscheidenden Anteil an ihrem Versagen, sich in die jeweiligen westlichen Länder zu integrieren. In seinem brillanten Essay „Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs“ beschreibt Siegfried Kohlhammer die Hintergründe jenes Versagens:

„Ein weiterer entscheidender kultureller Faktor (Anm.: für wirtschaftlichen Erfolg) ist die Lernbereitschaft einer Kultur, ihre Rezeptivität anderen Kulturen gegenüber. Die traditionelle islamische Gesellschaft versteht sich als die beste aller Gemeinschaften, sie hat von anderen Kulturen nichts mehr zu lernen. Diese kulturelle Arroganz stellt ein wichtiges Integrationshindernis dar und hat auch negative wirtschaftliche Folgen. Zwar haben auch die traditionellen muslimischen Familien oft eine positive Einstellung zu Schule und Lernen, aber dabei geht es um die orthodoxen, approbierten Inhalte, die die eigene Kultur und Religion vermitteln und bestätigen, geht es um den Koran, die Prophetenworte und um islamische Gelehrtheit, um die ruhmreiche arabische oder türkische Geschichte…“

Der Vorwurf der westlichen Islamunterstützer gegenüber ihren eigenen Gesellschaften und Menschen ist so perfide wie er unhaltbar ist. Muslime integrieren sich nämlich nirgendwo ernsthaft in nicht-islamische Gesellschaften. Denn ihre Religion verbietet ihr das. Und hat mit einem dichten und für das Individuum schier unüberwindlichen Regel- und Verhaltenwerk dafür gesorgt, dass es so bleibt:

So dürfen Muslime ihre Religion nicht verlassen und einen anderen Glauben annehmen. Darauf steht die Todesstrafe. Muslimische Frauen dürfen keine nicht-muslimischen Männer heiraten, ohne mit dem Verstoß aus dem Familienverband und im schlimmsten Fall gar mit einem „Ehrenmord“ rechnen zu müssen. (Großes Aufsehen erregte im Sommer 2006 der Fall der jungen Pakistanerin Hina Saleem in Brescia, der von ihrem Vater mit Hilfe anderer männlicher Familienmitglieder die Kehle durchgeschnitten wurde (geschächtet wurde), weil sie sich modisch gekleidet und mit einem Italiener verlobt hatte) An diesem Kulturdruck scheitern viele solcher Liebesheiraten, wenn sie denn tatsächlich vollzogen werden. Umgekehrt jedoch ist die Heirat eines Moslems mit einer nicht-islamischen Frau sogar erwünscht – und bis heute ein wirkungsvolles Instrumentarium der Vergrößerung der islamischen umma (Umma (auf arabisch al-Umma al-islamiyya / al-Umma al-isl?m?ya) ist die Gemeinschaft aller gläubigen Muslime weltweit. Der Begriff geht bis auf die Tage Mohammeds zurück und bezeichnet die jene seiner Anhänger, die nicht durch Stammes- oder Verwandtschaftsbeziehungen, sondern allein durch ihre Zugehörigkeit zum Islam miteinander verbunden waren.). Denn die Kinder einer solchen Ehe sind ab Geburt muslimisch, und die allermeisten nicht-islamischen Ehepartnerinnen werden es über kurz oder lang ebenfalls. Dem Druck seitens der Familie ihres Mannes kann sich kaum eine nicht-islamische Frau auf Dauer entziehen. Wie immer spielt dabei die Religion die entscheidende Rolle. In den Moscheen Italiens und anderer Länder vernehmen die Muslime, was Allah von ihnen im Hinblick auf das Zusammenleben mit „Ungläubigen“ erwartet:

„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“
Sure 3, Vers 118

´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´
Sure 5, Vers 51

Welcher einfache, “moderate” Muslim ist geistig und argumentativ in der Lage, diesen Koranzitaten zu widersprechen und sie nicht zu befolgen? Zumal ihnen in den Moscheen darüber hinaus vermittelt wird, dass sie – als Auswanderer in Länder des „Unglaubens“ – in den Augen Allahs eine besondere Anerkennung genießen. So heißt es ihn Sure 9, Vers 20:

„Die, welche glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut kämpfen für Allahs Sache, die nehmen den höchsten Rang ein bei Allah, und sie sind es, die Erfolg haben.“

Im Klartext: diejenigen Muslime, die in ihren eigenen, rückschrittlichen Ländern mangels Bildung, Kenntnissen und infolge einer allgemein gelähmten Wirtschaftssituation zu den Verlierern zählten und aus existentieller Not auswanderten, haben plötzlich in der Welt der „Ungläubigen“ eine besondere Aufgabe von Allah erhalten: mit ihrem Blut und unter Einsatz ihres Lebens für den Sieg des Islam in den Ländern jener „Ungläubigen“ zu kämpfen. Für diesen ihren Einsatz werden sie von Allah mit nichts geringerem als mit dem Paradies belohnt. Welcher Muslim kann dieser Verführung widerstehen? Verbreitet werden jene Koranstellen dabei in den Tausenden Moscheen, deren Bau immer noch von westlichen Politikern in der Hoffnung gefordert und unterstützt wird in der Hoffnung, dass sich die Muslime mit deren Hilfe endlich in die westlichen Gesellschaften integrieren würden. Das ist so, als versuchte man, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben

Islamisch korrekt sich auf die Befehle Allahs und Mohammeds berufend sorgen alle westlichen Islamverbände wie etwa die von Verfassungsschutzbehörden beobachtete, europaweit organisierte Milli Görüs (IGMG) (mehrere Hunderttausend Mitglieder stark) nach besten Kräften, dass eine Integration ihrer Glaubensbrüder in westliche Gesellschaften verhindert wird. O-Ton Milli Görüs zum Thema Integration:

„Milli Görüs ist ein Schild, das unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt.“

Der Koran gilt als einzige legitime Verfassung, alle anderen Verfassungen hingegen als Ausdruck des Unglaubens. „Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“, weiß Großayatholla seinen und den Gläubigen in aller Welt zu berichten und sein unmittelbarer Nachfolger, der derzeitige oberste geistliche und weltliche Führer Iran, Großayatholla Chamenei, rät seinen Gläubigen: „Wirf deine Gebetsschnur fort und kaufe dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen!“

Für den Islam kann es nur eine Partei – die Partei Allahs – und nicht mehrere Parteien geben. Herrschaft ist nach islamischem Glauben allein göttlichen Ursprungs und vom Volk weder legitimiert und noch legitimierbar. „Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen!“, predigte Großayatholla Chomeini zu seinen Lebzeiten und erklärte die Herrschaft über die Welt als eigentliches Fernziel des Islam. Auch der Führer der pakistanisch-islamischen Terrororganisation Lashkar („Heilige Armee“), der Pakistaner Hafiz Mohammed Sayeed (nach ihm sind Frauen ein „Nichts“ und müssen sich in Burkas stecken, ansonsten sie mit Säure übergossen würden) predigt seinen Anhängern gegenüber:

„Lasst alle Zivilisationen zusammenschmettern, bis der Islam überall herrscht!“

Doch man muss nicht bis zum Hindukusch blicken um zu wissen, wie Muslime denken und welche Ziele sie haben. Ein Blick nach Europa reicht aus. Die der Milli Görüs nahstehende Zeitung „Milli Gazete“ etwa bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als

„Land der Niedertracht und des Unglaubens“ und die Europäer als „Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.“ (Quelle: Bundesinstitut für Politische Bildung (Deutschland))

Nach Erkenntnissen des deutschen Verfassungsschutzes steht „Milli Görüs steht für das Konzept eines auf islamischem Recht (Scharia) aufgebauten Staatssystems“ (NRW-Verfassungsschutzbericht 1996). Der damalige türkische Außenminister Abdullah Gül (und derzeitiger Staatspräsident der Türkei) hatte seinerzeit die türkischen Botschaften und Konsulate in Westeuropa angewiesen, Milli Görüs mit allen Kräften zu unterstützen. Gegründet wurde Milli Görüs von einem anderen türkischen Spitzepolitiker: dem ehemaligen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan. Auch die derzeit regierende AKP (Adalet ve Kalk?nma Partisi, AK Parti (Deutsch: Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, AKP)) sieht sich klar in der Tradition der islamistischen Ziele und Inhalte von Milli Görüs und vertritt in Gestalt von deren Mitbegründer, dem derzeitigen türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, sowohl in der Türkei als auch im Rest Europas die Politik eines islamischen Imperialismus. Berühmt wurde seine Rede in der Kölnarena vor 20.000 türkischen Migranten, in dem er zur Integration in Deutschland folgendes von sich gab:

„Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.“

In einem Gespräch mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkle machte sich Erdogan nicht etwa für einen besseren Erwerb der deutschen Sprache durch seine Auslandstürken Türken stark, sondern plädierte im Gegenteil für die Schaffung türkischer Schulen und Universitäten in Deutschland, was zu einer heftigen öffentlichen Kontroverse führte. Doch die Position Erdogans zeigt, was Muslime unter Integration in Wirklichkeit verstehen: nicht etwa ihre eigene Anpassung an die Gesetze und Kultur ihrer Gastländer, sondern umgekehrt: die Unterwerfung der Gastländer unter die Gesetze des Islam. Denn nichts anderes ist die etymologische Bedeutung des Wortes „Islam“. Islam bedeutet nichts anderes als “Unterwerfung“ bzw. „Hinwendung“ (zu Allah). Einer, der das wissen muss, ist Ralph Ghadban. Der deutsch-libanesische Islamwissenschaftler und Publizist wuchs im Libanon auf und weiß aus eigener Anschauung, was der Islam unter Integration versteht:

„Die Integration bedeutet nicht die Integration der Muslime in den Westen, sondern die Integration des Westens in die Weltanschauung der Muslime, d.h. in das Schariasystem. Das ist, was ich Islamisierung des Westens nenne. Die Menschenrechte (Was der Islam unter Menschenrechten versteht, verdeutlicht die folgende Fatwa aus dem Jahre 2005: In dieser wird die „Tötung“ eines vom Glauben (Islam) „Abgefallenen“ als „Bewahrung“ der Menschenrechte interpretiert.), die die Grundlage der westlichen Kultur bilden, werden nur im Rahmen der Scharia akzeptiert.“

Im Klartext: Die Integration des Islam in Europa wird erst dann ein Ende haben, wenn sich die Europäer dem Islam als Führungsmacht politisch und religiös unterworfen haben. Bis dahin werden die Muslime Europa so bekämpfen, wie sie es in allen Ländern getan haben, die sie bislang islamisiert haben, so wie sie es gegenwärtig in jenen Ländern tun, die sie im Begriff sind zu islamisieren (Nigeria, Libanon, Kenia): nicht mit Worten, sondern mit Terror und Bomben, mit Massakern an Christen, mit Zerstörung von Kirchen, mit Mord und Bürgerkrieg. Und mit dem Sieg des Islam, der mit der Installierung der Scharia einhergehen wird, wird nicht nur das bisherige Europa, sondern werden auch die Menschenrechte obsolet sein: denn die Scharia ist der natürliche und juristische Feind der westlich-aufgeklärten Menschenrechte. Das wissen alle Muslime von Rang. Zum islamischen Menschenrechtsbegriff äußerte sich Großayatholla Chamenei folgendermaßen:

„Wenn wir herausfinden wollen, was richtig und falsch ist, dann wenden wir uns nicht an die Vereinten Nationen; wir wenden uns an den Koran. Für uns ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nichts als ein Haufen Hokuspokus von Satansjüngern!“

Was für den Islam im Iran gilt, gilt auch für den Islam in Italien. Und in allen anderen Ländern, wo Muslime eine nennenswerte Diaspora bilden.

Erdogan jedenfalls, bekennender Unterstützer und persönlicher Freund von Mahmud Ahmadinedschad, vertritt in der NATO aktiv die offizielle Position Teherans – und auch darüber berichten westliche Medien berichten so gut wie nichts. So wenig wie sie ihre Leser über dessen Einstellung zu Demokratie und Islam informieren:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“

Nun, klarer und direkter kann das wahre imperiale Wesen des Islam – jenes theokratischen Totalitarismus, der sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt – nicht beschrieben werden. Doch ist Erdogan kaum der Vorwurf zu machen, dass er Vertreter jenes religiösen Imperialismus ist. Im Gegenteil gebührt ihm eigentlich Dank für seine offene und klare Positionierung. Der Skandal liegt allein bei westlichen Medien, Politiker, Soziologen, Politologen und sonstigen Intellektuellen. Diese „Elite“ zeigt im ihrem Verschweigen solcher und anderer Fakten ihre eigentliche, anti-westlich und anti-europäische Haltung und opfert ihre Völker sehenden Auges der vmtl. größten Bedrohung, die Europa in seiner gesamten Geschichte hatte: dem Islam, der längst die Axt an den europäischen Kontinent gelegt hat. Für diese Haltung jener Elite gibt es nur eine passende Bezeichnung: Hochverrat am griechisch-römischen und christlich-humanistischen Erbe Europas.

Das Märchen von den moderaten Muslimen

Mag auch in Italien die Mehrheit aller Muslime „moderat“ sein: das wird den Islam nicht daran hindern, sein Ziel eines islamischen Italien umzusetzen. Denn die Behauptung, der Islam sein eine friedliche Religion mit dem Hinweis auf die Mehrzahl sog. moderater Muslime läuft seit jeher in die Irre.

Moderate Muslime waren zu allen Zeiten der islamischen Expansionsgeschichte in der absoluten Mehrheit – und konnten die kriegerische Ausbreitung des Islam, den ewigen Dschihad, die Anwendung des barbarischen Rechtsystems Scharia (mit Steinigung, Auspeitschung, dem Abhacken von Gliedmaßen, dem Ausstechen von Augen, der massiven Unterdrückung aller Frauen, dem Zwang zur Körperverhüllung, der Genitalverstümmelung etc.etc.) dennoch zu keiner Zeit beeinflussen oder gar stoppen. Stets hat sich die Minorität der islamischen Hardliner als erfolgreicher erweisen – konnten sie ihr Tun doch mit Verweis auf Koran und Hadith (Hadith: Überlieferung von Äußerungen und Taten Mohammeds. Für Muslime genauso wichtig wie der Koran (der ebenfalls von Mohammed verkündet wurde)) ihren innerislamischen moderaten Kritikern gegenüber bei ihrem Tun lückenlos begründen. Wären also moderate Muslime die Lösung, gäbe es kein islamisches Problem und hätte es dies auch nie gegeben. Denn es mag moderate Muslime geben. Doch es gibt keinen moderaten Islam. Niemand weiß dies besser als Muslime selbst. Im Gegenteil: manche von ihnen empfinden die Bezeichnung „moderat“ im Zusammenhang mit dem Islam als Beleidigung, wie etwa der derzeitige Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, der dazu kürzlich folgendes interessantes – und von den westlichen Medien kaum oder absichtlich nicht wahrgenommenes – Statement von sich gab:

„Die Bezeichnung ‚moderater Islam‘ ist sehr hässlich, das ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ (Quelle: Milliyet, Turkey, August 21, 2007)

Klarer kann der Unsinn der Verwendung „moderat“ im Zusammenhang mit dem Islam kaum beschrieben werden. Insofern er von westlichen Medien und Politikern verwendet wird, impliziert er nichts anderes als den Unsinn der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus – das eine angeblich harmlos, das andere gefährlich. Solange sich die Verantwortlichen von dieser Unterscheidung nicht trennen, wird der Islam seinen Siegeszug in Europa ungehindert fortsetzen, werden weiter Tausende Moscheen gebaut, Millionen von muslimischen „Asylanten“ und Wirtschaftsflüchtlingen nach Europa gelassen und sich die Libanonisierung Europas vollenden. So handelt es sich weder bei jenem türkischstämmigen italienischen Anwalt, de allen Ernstes dem Fußballmeister Inter Mailand vorwarf, mit seinen Trikots (die ein rotes Kreuz zeigten) den Islam zu beleidigen, noch bei jenem jungen Muslimen, der im Dörfchen Lecco vor den Toren Roms eine Schutzmadonna zumauerte, weil er sich „in seinen religiösen Gefühlen verletzt“ fühlte, um Islamisten oder gar „Terroristen“, sondern um normale, brave und „moderate“ Muslime, die ansonsten weder kriminell noch religiös-fanatisch aufgefallen waren. Für seine Zwecke der Ausbreitung des islamischen Glaubens und der Destabilisierung des „ungläubigen“ Feindes – den Dschihad also – muss der Islam nicht immer zu Bombenterror und Selbstmordattentaten greifen. Es reicht auch ein moderater Anwalt oder ein ganz normaler Muslim, der sich in seinen religiösen Gefühlen verletzt sieht. Wie Recht hatte Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und einer der ganz wenigen klarsichtigen Intellektuellen mit der folgenden Einschätzung:

„Unser Problem ist, dass den Islamisten die pure Existenz einer westlichen Kultur als Beleidigung gilt.“

Leider ist – zumindest zum Zeitpunkt des Interviews – auch Schirrmacher Opfer jener falschen und jede klare Erkenntnis verhindernden Unterscheidung von „Islam“ und „Islamismus“.

Wie die Menschen Hitlers „Mein Kampf“ mit seinen eindeutigen Aussagen über die germanische Herrenrasse sowie deren Ziel, „niedrigere“ Rassen zu vernichten, zu Beginn des letzten Jahrhunderts von der Mehrheit der Deutschen – und auch der Mehrheit der damaligen Medien und Intellektuellen – kaum beachtet, in jedem Fall aber nicht ernst genommen wurde: so wird auch heute der nicht minder rassistische Koran sowie die gewaltverherrlichenden Aussagen des Psychopathen Mohammed (Mohammed ließ seine Kritiker töten, verging sich an zahllosen Kindern, rief zu Mord und Verfolgung aller „Ungläubigen auf, schürte Christen- und Judenhass, ließ einen ganzen jüdischen Stamm, der sich weigerte, zum Islam zu konvertieren (700 Männer) enthaupten, ersann die furchtbarsten Todesstrafen für Muslime, die ihn oder den Islam zu kritisieren wagten, machte den Islam zu einer Religion mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch, dem sich der Rest der Menschheit zu beugen hatte – oder sterben musste.) sowie seiner zahllosen Apolegeten seitens der Mehrheit nicht-islamischer Menschen ignoriert, verharmlost oder gar nicht erst wahrgenommen. Die größte Schuld dabei tragen ohne Frage jene westlichen Intellektuellen, Schriftsteller, Publizisten, Politiker, Geisteswissenschaftler und christliche Theologen, deren Aufgabe es wäre, Gefahren zu erkennen und Schaden von ihren Völkern abzuwehren. Dass etwa der Theologe Hans Küng den Islam als eine im Prinzip friedfertige Religion beschreibt und in seinem Monumentalwerk Der Islam (Hans Küng: „Der Islam. Geschichte, Gegenwart, Zukunft.“, Piper Verlag München, 2006, 891 Seiten) mit so gut wie keinem Wort auf die Verbrechen Mohammeds und die 1000fachen Stellen von Mord und Tötung Andersgläubiger eingeht – und dass Papst Benedict XVI. bei seiner Visite in der christenfeindlichen Türkei den Koran bei dessen Überreichung durch den ranghöchsten türkischen Geistlichen in aller Öffentlichkeit und vor den Augen von Milliarden christlicher und muslimischer Fernsehzuschauern geküsst hat, zeigt, dass sich die Ignoranz über das Wesen des Islam bis in die allerhöchsten Spitzen der westlichen Top-Eliten erstreckt. Genauso gut könnte der Papst Hitlers „Mein Kampf“ küssen, der übrigens nach einer neuen wissenschaftlichen Studie weniger judenfeindliche Textstellen enthält als der Koran.

Mögen manche Muslime auch noch so moderat erscheinen: wenn es um ihre Religion geht, kennen auch sie kein Pardon. Alle Untersuchungen zu moderaten Muslimen zeigen das gleiche Bild: selbst diejenigen unter ihnen, die weder in Moscheen gehen, noch die täglichen Pflichtgebete verrichten oder sich an den Ramadan halten, verteidigen ihre Religion dann mit aller Vehemenz, wenn diese kritisiert wird. Und nahezu alle bekannten Terroristen entstammten aus dem Schoß von als moderat geltenden Familien, was zeigt, dass eine moderate Auffassung des Islam niemanden gegenüber der Infizierung durch die Mord- Tötungs- und Welteroberungsbefehle Allahs und Mohammeds zu schützen vermag. Doch genau dies wird den westlichen Bevölkerungen vorgegaukelt, wenn Politiker und sonstige intellektuelle „Eliten“ unentwegt von moderaten Islam phantasieren.

Solange ein Muslim nicht aus seiner Religion ausgetreten ist, gehört er zu islamischen umma und wird sich mehr oder weniger aktiv für die Ziele seiner Religion einsetzen. Solange sich Muslime von ihrer Religion nicht klar distanziert haben, sind sie wie Zeitbomben, die jederzeit scharfgestellt werden können. Auch dies ist längst wissenschaftlich bewiesen: nicht ein schlechter Charakter, auch nicht der Hang zu Kriminaldelikten, noch weniger mangelnde Bildung oder Armut (wie seitens Westler mantra-artig wiederholt) sind die Auslöser, um aus einem „moderaten“ Moslem einen Gotteskrieger zu machen. (Alle wissenschaftlichen Untersuchungen zum Täterprofil von Selbstmordattentätern und sonstigen islamischen Terroristen gaben übereinstimmend den folgenden Befund: der islamische Durschschnitts-Terrorist ist reich, gebildet und hochreligiös.) Allein die Nähe zum Islam, intime Kenntnisse des Koran und der Hadith und der blinde Glaube an das, was darin verkündet wird, machen die schlummernde Zeitbombe „moderater Moslem“ scharf. Im Klartext: Je mehr ein Muslim an seine Religion glaubt, desto eher wird er zum Dschihadisten. Und plötzlich kann man verstehen, warum die Mehrheit aller Muslime immer schon „moderat“ war. Denn die Mehrheit hat von ihrer eigene Religion kaum Ahnung. Bekannt sind gerade mal die fünf Säulen des Islam, die Person Mohammed als der letzte Prophet und die Tatsache, dass Christen Kreuzzüge gegen den Islam führten und dass der Islam die einzig wahre unter allen sonstigen Religionen ist. Viel mehr war kaum aus zahllosen Gesprächen herauszuholen, die ich mit Muslimen in aller Welt geführt habe. Wie auch: bis heute können Millionen von ihnen weder lesen noch schreiben und wenn, dann besitzen sie den Koran in arabischer Schrift und verstehen (wenn sie nicht selbst Araber sind) vom Inhalt her so gut wie nichts.

Die Gemeinschaft der moderaten Muslime ist also quasi der unabdingbare und fruchtbare Humus, ohne den islamische Gotteskrieger erst gar nicht entstehen würden. Wenn sich daher der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie die Befürworter dieser These behaupten, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

• warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?

• Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen erlebt hat, auf denen sie sich in Plakaten und Sprechchören klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?

• Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen?

• Warum senden islamische Fernsehsender nicht Tag und Nacht Reportagen über den Islam und Talk-Shows mit Islamexperten, in denen sie den Islam vom Islamismus so deutlich unterscheiden, dass es jeder nachvollziehen kann?

• Warum ergehen so gut wie nie Todes-Fathwas gegen „Islamisten“ – wenn sie, wie behauptet, tatsächlich Feinde des Islam seien?

• Warum wenden sich die Prediger in den Moscheen der Welt nicht mit aller Härte gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar den Koran vollkommen falsch interpretieren?

• Warum beweisen sie in ihren Predigten und Interviews, in ihren Artikeln und Büchern nicht, dass der Koran und Mohammed Terror und Mord verbieten – und zwar grundsätzlich verbieten?

• Warum werden „Islamisten“ nicht aus der umma des Islam verbannt?

Die Antwort: die Führer des „moderaten“ Islam tun all das nicht, weil sie es nicht tun können. Wissen sie doch, dass die „Islamisten“ den Koran weitaus besser kennen als der Rest der Muslime – und dass „Islamisten“ letztendlich genau das umsetzen wollen, was der Koran ihnen vorschreibt und was Mohammed ihnen einst selbst vorgelebt hat. Dass sie – um es auf den Punkt zu bringen – im Prinzip die Gläubigsten und Frömmsten sind innerhalb der islamischen umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen.

Die einzig real existierende Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ist die in den Köpfen friedens- und harmoniesüchtiger Westler, die nicht glauben und fassen können, dass es unter den etablierten Weltreligionen eine Religion gibt, die aus dem Rahmen fällt und damit die so gefürchtete Ausnahme bildet. Sie haben einen derartigen Horror vor den Konsequenzen eines solchen Gedankens, dass sie ihre Augen vor der Realität krampfhaft verschlossen halten.

Doch langsam dämmert es immer mehr europäischen Intellektuellen, was sie sich mit dem Islam nach Europa hereingeholt haben. Alice Schwarzer etwa, deutsche Feministin und Herausgeberin der feministischen Zeitschrift Emma, schreibt:

„Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf“, und müsste sofort verboten werden!“

Nicht anders sieht es Matthias Küntzel, deutscher Politologe, Publizist und Islam-Experte, wenn er über das Wesen des Islam schreibt:

„Der Islamismus hat den biologischen Rassismus der Nazis durch eine Art theokratischen Rassismus ersetzt, der auf das Paradigma von völkischer Überlegenheit und Euthanasieprogramm nicht angewiesen ist und Juden als die vermeintliche Wurzel allen weltlichen Übels gleichwohl vernichten will.“

Die Fakten liegen also längst auf dem Tisch. Das Gebot der Stunde ist nun, die Erkenntnisse über den Islam in politisches Handeln umzusetzen. Wenn die Politiker hierin versagen sollten, werden die Völker Europas ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Erste Anzeichen dafür gibt es längst.

» Der dritte und letzte Teil zu Italien folgt in Kürze

Bisher erschienen:

» Teil 1: Einleitung
» Teil 2: Beispiel Norwegen
» Teil 3: Beispiel Schweden
» Teil 4: Beispiel Dänemark
» Teil 5: Beispiel Schweiz
» Teil 6.1:Beispiel Italien Teil 1/3

» Kontakt zum Autor: M.Mannheimer@gmx.net




Deutlicher Ja-Trend bei Anti-Minarett-Initiative

Volksabstimmung 29. November 2009Der heutige erste Advent könnte für die Schweizer Gutmenschen zum rabeschwarzen Sonntag werden. Nach Schließung der Wahllokale zeichnet sich ein Ja-Trend ab, was noch vor zwei Monaten kaum jemand für möglich gehalten hätte. Die heftigen Diskussionen vor der Abstimmug haben vor allem den Minarett-Gegnern in die Hände gespielt.

Immer mehr rechnete man mit einem knappen Wahlausgang. Der heutige Tag könnte jetzt sogar einen historischen Sieg gegen die Islamisierung Europas bedeuten. Denn das „Ja“ zur Initiative ist ein in der Schweizerischen Bundesverfassung festgeschriebenes „Nein“ zur Islamisierung. Bereits sicher ist das Ergebnis im Kanton Glarus, dort waren rund 70 Prozent der Urnengänger gegen den Minarettbau, in Appenzell Außerrhoden (ebenfalls Ja zur Initiative mit rund 64 Prozent) und in Schaffhausen (ja, rund 64 Prozent). Die aktuellen Entwicklungen können Sie hier verfolgen:

Update: SF Abstimmungsstudio amtliche Hochrechnung von 13.30 Uhr: 59 Prozent „Ja“ für die Anti-Minarett-Initiative

Update: Die aktuelle Hochrechnung von 14.30 Uhr geht weiterhin von einem „Ja“ mit 59 Prozent aus. Ein weiterer Meilenstein: Die Anti-Minarett-Initiative erreicht das Ständemehr (Mehrheit der Kantone), was für eine Verfassungsänderung eine notwendige Voraussetzung ist. Die Anti-Minarett-Initiative hat damit fast sicher gewonnen.




Lau gegen Köhler


In der WELT macht Mariam Lau Stimmung gegen die neue Familienministerin Kristina Köhler. Sie wirft ihr alles vor: Dass sie jung ist, dass sie hübsch ist, dass sie sich elegant kleidet, dass sie erfolgreich gegen die frühere Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul (SPD) angetreten ist, aber vor allem, dass sie gegen den politischen Islam aufgetreten ist.

Das ist offenbar ihr größtes Verbrechen und disqualifiziert sie in besonderem Maße für das Amt der Familienministerin. Ein vor Neid triefender Beitrag, der an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist.

Die WELT schreibt über die Angehörige der „Rechts-CDU“:

Ihren ersten großen Antrag hat sie zum Thema Islamismus verfasst – zwei Jahre vor der Islamkonferenz ihres Parteikollegen Wolfgang Schäuble. Schon damals wollte sie „den politischen Islam genauso bekämpfen wie den Terrorismus“. Die Forderung nach einem „Aufstand der Anständigen“ unter Muslimen gegen die Gewalttäter aus den eigenen Reihen findet sich dort ebenso wie die, „islamistische Organisationen“ nicht mehr als vermeintliche Vertreter aller Muslime in Deutschland zu akzeptieren.

Ärger bekam Köhler mit dem Soziologen Christian Pfeiffer, als sie seine Studien für den Beleg einer Zunahme deutschfeindlicher Gewalt nutzte: Pfeiffer verwahrte sich dagegen ebenso wie ein Staatsanwalt, den Köhler in diesem Zusammenhang zitierte. Ausdrücklich gratulierte Kristina Köhler dem früheren Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur Islam-Konferenz, wollte aber, wie der Minister selbst, nicht verhehlen, dass es vor allem an einem Punkt noch „knirscht“: der Frauenfrage.

Moslemische Frauen sind Menschen zweiter Klasse. Menschenrechte gelten für sie nicht. Das haben wir zu akzeptieren und uns nicht auch noch für sie einzusetzen. Lau stellt am Ende ihres Pamphlets scheinheilig fest:

Wie sie all das für das Amt der Familienministerin qualifiziert, wird sich womöglich bald herausstellen.

Warum diese Dinge sie disqualifizieren, auch.




Sudan: 16-Jährige ausgepeitscht


Wegen des Tragens eines „unsittlichen“, weil nur knielangen Rockes, ist ein 16-jähriges christliches Mädchen zu 50 Peitschenhieben verurteilt worden. Das Urteil wurde direkt vollstreckt. Kontakt zu seinen Eltern durfte der Teenager nicht aufnehmen. Wir sind froh, jetzt aber zu wissen, dass diese Strafe gemäß der Scharia nichts mit dem Islam zu tun hat. Mehr…

(Spürnasen: Rainer P., schoensessel, schmibrn, Alex L. und Lothar W.)




Schweizer U-17-Star schwärmt für Islamisten

benDas schweizer U-17-Stürmertalent sowie Weltmeister Nassim Ben Khalifa (Foto) äußerte sich öffentlich darüber, dass er den umstrittenen Muslim-Führer Tariq Ramadan toll finde. Tariq Ramadan ist der Enkel des Gründers der radikalislamischen Muslimbruderschaft. Dieser wurde kürzlich sogar im muslimisch überbereicherten Rotterdam von seinem Posten als “Integrationsberater” entlassen (PI berichtete), weil ans Licht gekommen war, dass er im Programm eines staatlich-iranischen Fernsehsenders des Diktators mitgewirkt hatte.

Das schweizerische 20-Minuten-Online berichtet:

Die Aussage von Nassim Ben Khalifa irritierte: Der U17-Stürmer sagte, er bewundere den umstrittenen Muslim-Führer Tariq Ramadan. Das Echo liess nicht lange auf sich warten. Doch nun krebst Ben Khalifa zurück.

Die Schweiz feierte ihn als Stürmertalent der Schweizer U17-Weltmeister. Nachdem Nassim Ben Khalifa sich aber öffentlich als Bewunderer des umstrittenen Muslim-Führers Tariq Ramadan bezeichnete, wird Kritik laut: Nicht nur die «Weltwoche» stellte die gelungene Integration des jungen Muslims mit tunesischen Wurzeln in Frage. Auch Saida Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam ist irritiert durch das Bekenntnis des Fussballstars: «Ramadan ist nicht der Reformer, als der er sich gerne gibt. Er ist ein konservativer Muslim, der an alten Traditionen festhält.»

Dazu gehöre auch, dass die Frau nicht über ihren eigenen Körper und ihr Leben bestimmen dürfe.

(…) Gegenüber 20 Minuten krebst Ben Khalifa zurück: «Ich bewundere nur die Art und Weise, wie Ramadan am Fernsehen auftritt und spricht.» Er mache einen sehr intelligenten und kultivierten Eindruck. Ramadans religiöse und politische Aussagen will er so aber nicht unterschreiben: «Das ist nicht mein Gebiet.» Er selber vertrete eine liberale Lebens- und Denkweise.

(Spürnase 1788-94)