Fotomontage der Waiblinger Kreiszeitung: 'Zu viel plakatiert: Susanne Grubers Overkill im OB-Wahlkampf 2001. Mittlerweile ist sie ziemlich rechts weggekippt.'Die Steinigung von Susanne Gruber wurde vorerst abgesagt. Die CDU Waiblingen stellte sich bei ihrer Fraktionssitzung am vergangenen Montag hinter ihr Parteimitglied. Fassungslos muss die linksradikale Journalistin Wesely zur Kenntnis nehmen, dass ihre private Hetzkampagne gegen Gruber vorerst ins Leere gelaufen ist.

Wesely schäumt:

Mutlos und wachsweich

Vielleicht hat es Montagabend im Waiblinger CDU-Vorstand lange Diskussionen gegeben, vielleicht haben sich die Christdemokraten aber auch einfach mit der Erklärung ihrer Vorsitzenden Susanne Gruber zufriedengegeben. Die Pressemitteilung sagt dazu nichts, sie verbreitet vielmehr Erklärungen, die für ein CDU-Mitglied selbstverständlich sein sollten. Dazu zählt vor allem die Distanzierung von manchen unsäglichen Meinungsäußerungen, die im Blog der Internetplattform „Politically Incorrect“ aufscheinen. Ungeklärt bleibt aber, wie stark sich Gruber auf dieser Seite selbst engagiert hat. Die CDU glaubt ihrer Beteuerung, sie habe nicht mehr als eine passive Rolle gespielt. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel.

Auch durch dauerndes Wiederholen wird es nicht richtig: Susanne Gruber hat sich noch nie aktiv bei PI beteiligt. Sie kann nichts dafür, was wir schreiben – ebensowenig wie sie für das verantwortlich gemacht werden kann, was Wesely & Co. in die Welt setzen… Ganz linkem Rechtsverständnis folgend, ist man hier Kläger, Richter und Henker in einer Person, wenn man den Andersdenkenden erst als „Rechten“ enttarnt hat, ein Wort, das in Weselys Beiträgen eine geradezu inflationäre Verwendung findet. Bei gebetsmühlenartiger Wiederholung muss es ja stimmen! Und andere Ansichten akzeptiert man sowieso nicht. Dass Wesely selbst – die sich bekanntlich weniger auf dem Boden der Verfassung als vielmehr in linksradikalen Kreisen bewegt – es als Bedrohung empfindet, wenn Linksextremismus thematisiert werden soll, ist sogar verständlich. Dass die Stuttgarter Nachrichten ihr für ihre Schmutzkampagne gegen eine demokratische Politikerin soviel Platz einräumen, weniger.

Wesely weiter:

Der CDU-Stadtverband Waiblingen ist mit seiner Vorsitzenden Susanne Gruber wieder im Reinen: Man betrachte „die Missverständnisse und Vorwürfe als ausgeräumt“, heißt es in einer Presseerklärung, die der Stadtverband im Anschluss an seine Sitzung am Montagabend versandt hat. Es war zu Unstimmigkeiten gekommen, weil Gruber in einem Interview mit der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ im Namen der CDU Waiblingen den Veranstaltern der Jugendkulturwoche „Bunt statt braun“ vorgeworfen hatte, sie würden das Thema Linksextremismus außer Acht lassen. In der Fraktion teilte man Grubers Kritik aber nicht. Die Debatte ging auf der rechten Internetplattform „Politically Incorrect“ (PI) weiter.

In seiner Presseerklärung schreibt der CDU-Stadtverband nun: „Frau Gruber erklärte, dass der Kontakt zur ,Jungen Freiheit‘ und der Internetplattform ,Politically Incorrect‘ keinesfalls von ihr persönlich ausging.“ Indes kann man auf der Plattform nachlesen: „Demnächst mehr über den Verlauf der ,Buntstattbraun‘-Geschichte“, versprach Gruber in dem Forum am 29. September. Ende Oktober leitete sie dann eine interne E-Mail-Korrespondenz der Waiblinger Christdemokraten an „Politically Incorrect“ weiter, und einen Tag später wurde dort eine Erklärung von ihr veröffentlicht.

„Sie versicherte dem Vorstand glaubhaft, dass sie in keiner Weise hinter außerhalb des demokratischen Spektrums sowie verunglimpfenden beziehungsweise diskriminierenden Inhalten des Weblogs PI stehe“, heißt es in der Pressemitteilung des Stadtverbandes weiter.

Tja, nur wird es schwierig, da welche zu finden. Aber, wie wir ja wissen, nimmt es Frau Wesely mit der Wahrheit nicht so genau. Wie auch hier wieder, verbreitet sie eigene Spekulationen als Tatsache. Ihre Kampagne wird die Stuttgarter Zeitung sicher einige Leser kosten, die sich nun ein eigenes Bild von PI machen und erfahren, wie sie belogen werden.

Schützenhilfe bekommt Wesely von Gisela Benkert von den Waiblinger Kreiszeitung. Auch hier kann man es nicht fassen, dass die geballte linke Verleumdungskampagne für die Hinrichtung Grubers nicht ausreichte. Soviel zu linkem Demokratieverständnis…

3-Monats-Reichweitenvergleich „blue-wonder.org / waiblinger-kreiszeitung.de“ (laut alexa.com):

(Foto oben: Fotomontage der Waiblinger Kreiszeitung mit der BU: „Zu viel plakatiert: Susanne Grubers Overkill im OB-Wahlkampf 2001. Mittlerweile ist sie ziemlich rechts weggekippt.“)

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58 KOMMENTARE

  1. Die Union kann es sich nicht leisten, permanent aktive Mitglieder zu verlieren.

    Repräsentanten der Union verlassen die Partei. Parteimitglieder sind unzufrieden.

    Die CSU verliert 10% bei Landtagswahlen.

    Die Unionsführung erkennt die Anzeichen.

    Sie sieht die Gefahr, die droht. Wenn sich ausgetretene Führungskräfte zu einer neuen Partei zusammenfinden, droht ihnen massiver Wählerverlust. Regional und Bundesweit.

    Werdet in den PI-Gruppen aktiv.

    Seit gestern spricht unser Verteidigunsminister davon, das wir Krieg in Afghanistan haben.

    Unsere Soldaten brauchen eine starke Heimatfront. Wir können sie bilden.

    pi.mainkinzig@yahoo.de

  2. Die Meinungsdiktatur der Linken bröckelt. Wenn sie nicht so verbissene Ideologen wären, müssten sie erkennen, dass wir Bürger uns nicht von ihnen vorschreiben lassen, wo wir unsere Meinung kundtun. Lange genug war es ihnen möglich, in den Leserbriefspalten ihrer SPD- und SED-Blätter ihnen nicht genehme Meinungen zu zensieren. Durch das Aufkommen PC-kritischer Blogs ist es uns jedoch endlich möglich, von unserem Grundrecht der freien Meinungsäußerung Gebrauch zu machen.

    Ich wünsche Frau Gruber den Mut, weiterhin in der CDU dafür zu kämpfen, dass diese Partei nicht in einem Blockflötendasein unter der Meinungsherrschaft der Linken verharrt, und vor allem dafür zu kämpfen, dass nicht Verfassungsfeinde in der CDU wie Schäuble die Scharia als Rechts- und Werteordnung in Deutschland installieren können.

  3. Daß Frau Wesley Schützenhilfe von der „Waiblinger Kreiszeitung“ bekommt, ist nicht verwunderlich. Beide Blätter gehören zum gleichen Zeitungsverbund.

  4. Wenn ich das schon lese rechte Internetplattform.

    Ich würde nicht linke Internetplatform bevorzugen.

    @PI komme ich jetzt wegen politischer Korrektheit unter Moderation

  5. Es hat keinen Sinn, sich mit Leuten wie Frau Wesely (von denen es im linken Spektrum heute leider sehr viele gibt) auseinanderzusetzen. Fakten gelten hier nichts, Demokratie und Meinungspluralität sind dort offenkundig Fremdwörter und wenn man ihr Weltbild in irgendeiner Form infrage stellt, brüskieren sie sich regelmäßig auf eine Art und Weise, die jede sachliche Diskussion im Keim erstickt.

    Frau Wesely, nehmen Sie es mir nicht übel, aber mit Leuten wie Ihnen, die die Realität immer nur schwarz-weiß sehen, kann man keine „bunte“ Gesellschaft gestalten. Ich frage mich nur: wollen Sie nicht anders oder können Sie nicht anders?

  6. OT: Wer Zeit hat, werfe mal einen Blick auf die aktuellen News auf akte-islam.de. Dort findet sich eine interessante wie schockierende Übersicht zur Moscheebebauung Europas. Wünsche angenehme Träume! 🙁

  7. #5Chris

    Das versteht die SPD unter Meinungsvielfalt, wenn die Redakteure zu Deppen degradiert werden, die die vorgegebene Linie als eigene Meinung schreiben müssen. Die Linken machen aus unserer Medienlandschaft einen Affenzirkus, in dem jeder Journalist nur noch im Nachäffen der vorgegebenen Meinung brillieren darf.

  8. @4justice

    Sehe ich ähnlich. Journalisten wie Frau Wesley geht es nicht um objektive Berichterstattung zur Information der Öffentlichkeit, sondern vor allem darum, die Leser in ihrem Sinne politisch-ideologisch zu erziehen und zu manipulieren. Für mich ist das ein Mißbrauch des Grundrechts auf Pressefreiheit.

  9. „CDU-Stellungnahme stößt bei den Fraktionen im Gemeinderat auf Unverständnis“

    Ist die FDP eigentlich im Gemeinderat vertreten? Wahrscheinlich nicht.
    Ansonsten ist die Meinung einer roten und grünen Fraktion da völlig irrelevant. Es gibt so viele Leute, die das einseitige „Kampf gegen Rechts“-Schmierentheater gründlich satt haben und es durchgehend durch eine universale Extremismusbekämpfung ersetzt sehen wollen!

    Nehmt den „Kampf gegen Rechts“-Leuten endlich das Geld weg und ersetzt es durch eigene Projekte.

  10. Der Kommentar von Gisela Benkert in der Waiblinger Lokalzeitung ist ja echt heftig. Das ist im klassischen Hetz-Stil à la DDR und Julius Streicher geschrieben. Ich bin wirklich entsetzt darüber, wie schlimm es in Waiblingens Medienlandschaft zugeht. Selbst in der teilweise SPD-nahen Zeitungslandschaft in NRW geht es nicht so hetzerisch zu (wenn man mal den Privatkrieg Dumont/Pro Köln außer acht läßt).

  11. Hallo, liebe Foristen,

    soweit ich sehe, schreibt Frau W. nicht für die Stuttgarter „Nachrichten“, sondern für die konservative „Stuttgarter Zeitung“.

    Dies zunächst mal.

    Beste Grüße
    h.

    PI: Sie beglückt beide.

  12. Ist die CDU mit ihrem linken Kuschelkurs gut davongekommen? Nein. Frau Wesely lästert auf ihre Art über die Waiblinger CDU ab, was für ein wachsweicher Haufen das sei. Dumm gelaufen! Der Fraktionsvorsitzende Kasper hatte sich das bestimmt anders vorgestellt, hatte er sich dafür doch extra-geschmeidig angebiedert. An diese Instinktlosigkeit kann man ihn nicht genug erinnern:
    kasper@cdu-waiblingen.de

    Wer die Schultern einzieht, um sich möglichst schmal durch’s politische Dickicht zu aalen, der muss sich nicht wundern, als Kriecher beschimpft zu werden. Herr Kasper hätte wissen müssen, worauf er sich beim Tanz mit Frau Wesely einlässt. Sich mit Rückgrat hinter Frau Gruber zu stellen hätte ihn in ein besseres Licht gerückt.

    Wer trotz dieser Peinlichkeit der CDU noch zur Seite treten will, dem gibt die Onlineausgabe der StZ übrigens keine Möglichkeit dazu. Nach den Erfahrungen mit Leserkommentaren zum ersten Bericht über die causa Gruber wurde die Kommentarfunktion schlicht abgestellt. Wollen die roten Redakteure uns kochen, bis der Hals platzt? Die interessierte Leserschaft der StZ schaut doch hier vorbei, wo man die linke Lokalblatt-Zensur unzensiert als solche benennen darf.

  13. Wunderbar. Eine bessere Werbung für PI kann es nicht geben. Wir werden unsere Finger weiter in die klaffenden Wunden der Linken legen. Je mehr sie wie getroffene Hunde bellen, desto richtiger liegen wir ! 🙂

  14. Linksjournalismus ist im grossen Umfang von ihrer Deutungshoheit abhängig, nicht nur zur Befriedigung ihrer Leserschaft, sondern eher, zur Manipulation der Willensbildung und Entscheidungsfindung, die eventuelle unendschlossene Leser auf Linie bringen sollen. In der Manipulation der Meinungsmache, durch Propaganda hat es der Linksjournalismus wirklich zur Meisterschaft gebracht.
    Eine wesentliche Manipulation ist u.a. das Verschweigen von Informationen und Nachrichten, die nicht auf Linie sind. Einen Bürger, dem Informationen vorenthalten werden fehlen Fakten, Analysen, wichtige Ereignisse und Kritiken zur Entwicklung eigener Willensbildung und Entscheidungsfindung.
    Eine weitere Methode ist, wie man hier sehr gut erkennen kann, dass jede Form der Kritik umgehend mit einen starken Gegenangriff gekonntert wird, u.a. der oft verwendete Nazivorwurf verhindert somit eine sachliche Diskusion.
    Ausserdem wird oft die Richtigkeit einer falschen Behauptung dadurch als glaubwürdig dargestellt, dass man sich auf „Experten“ beruft.
    Ein weiteres Element der Meinungsmache ist: Pars pro toto – was für einen Teil gilt, wird auf die Gesamtheit als gültig übertragen.

    Da ist PI eindeutig im Vorteil, da ihre Nachrichten alle einen realen Ursprung haben und somit keine Lügen durch „Experten“ bestätigen lassen müssen.

  15. Man kann leicht erkennen, dass die CDU die Partei sein wird, der die größte Verantwortung für die Zukunft Deutschlands obliegen wird. In den nächsten Jahren wird man sehen können ob das C und D der CDU entgültig zur Namenskosmetik verkommt oder innerperteiliche durchaus gegebene patriotischen Kräfte mobilisiert werden können und in Entscheidungsträgerpositionen gelangen.
    Eine freiheitliche Partei im Sinne eines Geert Wilders wird in Deutschland keine Möglichkeit bekommen sich zu etablieren, da ein deutscher Geert Wilders sofort als der neue Adolf Hitler angesehen werden würde und eine in ihrem Ausmaß noch nie dagewesene Rufmordkampagne gestartet werden würde. Dieser Rufmord würde eher dem linken Lager zugute kommen, da der Wähler nun entgültig erkennen würde, dass die Linken die „Guten“ wären, da sie keine Nazis sind.

  16. Es muss hochgradig frustrierend für die Linken sein, dass die jahrzehntelang erfolgreiche Taktik, jemanden als „Rechten“ zu denunzieren und ihn damit zur persona non grata zu machen, nicht mehr automatisch von Erfolg gekrönt ist. Auch die Sarrazin-Affäre macht Hoffnung, dass sich die Ära der linken Meinungshegemonie dem Ende zuneigt.
    Allerdings lassen sich alte Reflexe nicht so schnell ablegen, wie folgendes Beispiel zeigt: Ein Musikredakteur und eine Musikgruppe haben der Schülerzeitung „Blaue Narzisse“ einige Fragen beantwortet. Selbstverständlich bemerken das irgendwann auch die Berufsempörer und die Befragten sehen sich zu erbärmlichen Distanzierungen genötigt. Da wird der Gesprächspartner plötzlich „Rattenfängern und Trojanern“ zugerechnet und als „hasserfüllter Angstmacher“ bezeichnet. Man sei in einem „Blitzkrieg“ überrumpelt worden, habe die „faschistische, deutschnationale Einrichtung“ nicht als solche erkannt. Selbst der Vorname des Gesprächspartners wird in Frage gestellt, er sei viel zu harmlos und sicher nur Tarnung. Das ist kein Scherz. Wer näheres lesen will:
    http://www.sezession.de/8808/panik-ja.html
    http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/anstoss/1121-interviewskandal-the-angst-and-the-money-von-albert-koch-und-ja-panik

    Das wäre sicherlich auch einen eigenen Artikel wert.

  17. @Nordländer
    @byzanz
    Völlig richtig: Wunderbare Werbung für PI. Und die Klicks werden mehr und mehr.

    Denkt mal an die Loveparade: Da waren es am Anfang ca 180 Teilnehmer.

    Zitat Wiki:
    1989–1995 [Bearbeiten]
    Der Franconia Love Truck am Wittenbergplatz (1995)

    Die erste Loveparade entstand 1989 als spontane Idee einer durchfeierten Nacht zum Geburtstag Roeinghs (Dr. Motte). Unter dem Motto Friede, Freude, Eierkuchen wurde diese als politische Demonstration angemeldet. An dem am 1. Juli 1989 stattfindenden Aufzug nahmen etwa 150 Personen teil. Mit Hilfe eines Generators sowie einer Anlage auf einem alten VW-Bus zogen diese über den Kurfürstendamm.[1]

    Die Loveparade 1991 gilt als erstes überregionales Zusammentreffen der verschiedenen bundesweiten Technoszenen. Erstmals reisten Szeneaktivisten aus mehreren Städten nach Berlin um ihre regionale Technokultur zu präsentieren, wodurch erste Netzwerke und ein bundesweiter Austausch der jungen Technokultur zustande kamen.[2]

    In den Jahren bis 1995 fand die Parade am ersten Juliwochenende als angemeldete politische Demonstration auf dem Kurfürstendamm statt. Es vervielfachte sich hierbei jeweils die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr, und es beteiligten sich immer mehr Clubs und Labels mit eigenen Wagen. Sehr bald schon wurde neben der eigentlichen Parade ein Rahmenprogramm mit Raves angeboten.

    Mit steigenden Besucherzahlen wuchsen jedoch auch die Proteste der Anwohner und Geschäftsleute am Kurfürstendamm, welcher sich als für die Veranstaltung zu eng erwies. 1995 waren neben der eigentlichen Paradestrecke auch sämtliche Nebenstraßen völlig überfüllt. Da die Parade inzwischen eine kulturelle Institution und ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für die Stadt geworden war, wurde für 1996 nach einer Ausweichstrecke gesucht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Loveparade

    Und wir sind erst im Jah, äh, wie lange gibt es jetzt PI?
    Ich habe es 2006 entdeckt. Und einen Wiki-Artikel gibt es ja nicht. Wohl aber einen zu Bildblog oder sonstigen Kleinkram. Herrlich – allein daran merkt man wie KRANK diese Gesellschaft ist. Und in der EUdSSR werden wir noch viel kränker. 😉

    Ich wusste gar nicht wie Rechts wir sind. Das höchste RechtsGut dieser Gesellschaft ist die Freiheit.
    Ohne sie ist Alles nichts.

  18. Es wird Zeit, daß die linken JournalistInnen wie Frau Wesely verzweifelt feststellen, daß der anständigen Bürger sich nicht mehr am Nasenring auf den linken Pfad der Verdummung führen läßt.
    Frau Wesely kann Feuer und Galle spucken. Sie ist nichts anderes, als eine linke Journalistin, die Ihren Beruf dazu mißbraucht, Politik zu machen.

    Solche AufpasserInnen bracht Deutschland nicht. Was wir brachen ist ein offener, neutraler Journalismus, der mir als mündigen Bürger meinen Standpunkt zu Themen läßt.

    Frau Wesely – niemand bracht ihre linke Erziehungskampagne.

  19. Ich bitte um bessere Umgangsformen, wenn schon auf die Nennung des Vornamens verzichtet wird, dann zumindest Frau Wesely (übrigens ein schöner Namen für einen Dackel).

    ansonsten: kicher

    Dazu zählt vor allem die Distanzierung von manchen unsäglichen Meinungsäußerungen, die im Blog der Internetplattform “Politically Incorrect” aufscheinen

    „unsäglich“ gehört zu meinen Lieblingswörtern, es ist fast auf einer Stufe mit „nachhaltig“

    Die CDU glaubt ihrer Beteuerung, sie habe nicht mehr als eine passive Rolle gespielt. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel.

    Daran habe ich keinen Zweifel, dass Frau Wesely das anzweifelt, allerdings wäre „Doch daran habe ich erhebliche Zweifel“ zutreffender gewesen. Ich schreibe ja auch nicht, dass es erhebliche zweifel an der journalistischen kompetenz von Frau Wesely gibt, allerdings habe ich erhebliche zweifel daran.

    Und was haben wir daraus gelernt? Wenn sich der Angegriffene standhaft zeigt, verpuffen die Angriffe und der Angreifer bleibt blamiert zurück.

  20. Die Nerven bei der linken Journaille und ihren Helfershelfern dürften langsam blank liegen. Die Rückschläge, unliebsamen Personen durch stalinistischen Meinungsterror fertig zum machen, häufen sich in letzter Zeit.

    Offensichtlich hat die nachhaltige Unterstützung durch PI mit seinen ca. 50000 Lesern pro Tag eine entscheidende Größenordnung erreicht, so dass beim Abwägungsprozess Fallenlassen wie eine heiße Kartoffel oder Unterstützung gegen die linke Meinungsjournaille zunehmend das eigene Handlungsrisiko anders gewichtet wird.

  21. Leute wie Frau Wesely sind langweilig weil sie nur in den Strukturen ihrer kommunistischen Blümchenwelt denken und schreiben können. Selbst im linken Spektrum gibt es echte, freiheitsliebende Schreiber, die sich der Realität nicht aufgrund ihrer persönlichen Prägung verweigern. Nicht so Frau Wesely. Echter Journalismus ist etwas ganz anderes, sie verdient diese Berufsbezeichnung nicht.

    Ich würde der Dame nahelegen, die vergeudete Zeit bei ihrem Esoterik-Guru auf der Couch zu verbringen oder einen Töpferkurs zu belegen 😀

  22. Nur eine ganz kurze Stellungnahme war
    von Andrea Rieger für die FDP zu bekommen,
    die gestern erst auf Nachfrage die
    fragwürdige Internet-Seite in Augenschein
    genommen hatte und noch entsprechend
    sprachlos war: „Ich bin froh, dass der
    Stadtverband darüber gesprochen hat.
    Mehr will ich dazu nicht sagen.“

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/11/wkz_2009_11_04.pdf

    Ein herzliches Willkommen, Frau Rieger. Lassen Sie sich ruhig Zeit beim Lesen.

  23. „Ungeklärt bleibt aber, wie stark sich Gruber auf dieser Seite selbst engagiert hat. Die CDU glaubt ihrer Beteuerung, sie habe nicht mehr als eine passive Rolle gespielt. Doch daran gibt es erhebliche Zweifel.“

    Da musste die Kommunistin aber nochmal so richtig schwungvoll nachtreten…

    Blöder geht’s nicht: Der Vorwurf kann aus verschiedenen Gründen nur ins Leere gehen. Einer ist, dass diese Seite den Linken zwar zuwider ist, aber man PI nicht gerade den Vorwurf machen kann, rechtsextrem zu sein.
    Proamerikanisch und prozionistisch sind zwei Aspekte, die den Linken ein Dorn im Auge sind – ja, und?

    Noch herrscht Demokratie und nicht „DDR“!

    Das ursprüngliche Thema – nämlich dass der Linksexremismus nicht ignoriert werden soll, scheint dieser „Journalistin“ im Zuge ihrer linken Hetzkampagne egal geworden zu sein… 😉

    Und folglich sollte man diesen Aspekt auch wieder in den Fokus rücken und sich nicht vom Geschmiere dieser Frau davon abhalten lassen.

  24. Gibt es eigentlich keine Waiblinger PI-Leser (außer Frau Benkert), die uns mal hier etwas dazu berichten können? Wäre doch mal interessant, originale news aus diesem link-kleingeisting Biotop zu erfahren.

  25. Wesely betreibt reine Suggestivjournalismus. Der geht so: sie hat absolut nichts gegen Gruber in der Hand, also suggeriert sie dem Leser, wie es gewesen sein KÖNNTE. Daher strotzt der Artikel vor solchen Formulierungen wie „vielleicht“, „es gibt Zweifel, dass…“ in der Hoffnung, dass immer „irgendwas hängen bleibt“. Es geht Wesely nicht mehr um Information, sondern es geht ihr darum, jemanden persönlich fertig zu machen.

    Dann befragt sie so lange andere Politiker, bis sie eine Trine findet, die die Intrige nicht durchschaut und sich vor Weselys Karren spannen lässt. Dann wird gemeinsam gegen Gruber vorgegangen. Dazu sucht sich Wesely Bekannte aus dem Lohnschreiber-Umfeld, und dann wird in klassischer Schulhof-Mobbing-Art Gruber abgeschossen. Bzw: das ist das Ziel.

    Wesely weiß, dass die CDU IMMER umfällt, sobald eine Margot Honecker reloaded in ihr Trillerpfeifchen bläst. IMMER. Das ist das Hauptproblem, das ich persönlich mit der CDU habe, denn wer schon bei jeder Intrige aus dem gegnerischen Lager ohne Not umkippt, der ist meiner Ansicht nach auch nicht imstande, meine/unsere Interessen in anderen Bereichen zu vertreten.

    Und Herr Kaspar hat ja bei Wesely bereits dienstbeflissen angebissen. Wer von der CDU meint, mit dieser opportunistischen Unterwürfigkeit Wählerstimmen zu generieren, der muss wirklich von allen guten Geistern verlassen sein. Vor allem macht die die CDU erspressbar, wenn sie solchen Intrigen jedes Mal nachgeben will. Denn Leute wie Wesely werden dieses Tool IMMER WIEDER benutzen, wenn sie merken, dass es klappt.

    @ Daniel Z.

    Ich befürchte, eine Mail an Frau Wesely ist vergebene Liebesmüh. Genauso gut könnte man versuchen, Margot Honecker von den Vorteilen der sozialen Marktwirtschaft überzeugen zu wollen.

    Ich weiß im Übrigen nicht, ob Frau Wesely auch nur ahnt, auf welch dünnes Eis sie sich begeben hat. Ich habe neulich mal ein bisschen recherchiert über die Dame und dabei festgestellt, dass schätzungsweise ein Drittel aller google-Einträge FOREN-BEITRÄGE (!) sind, die sich mit den Machenschaften Weselys befassen. Das ist wirklich eine ungeheure Quote. Weselys Intrigen werden in hunderten von Blogs diskutiert, von Jura-Blogs angefangen bis hin zu kulturellen Blogs. Und es war so gut wie keins zu sehen, wo Wesely gut bei weggekommen wäre.

    Sollte sie demnächst arbeitslos werden, könnte das zu einem Problem für sie werden. Es sei denn, sie findet ein Pöstchen bei einem dieser linken Projekte als staatlich alimentierte Verpflegungsempfängerin.

  26. Da zu kann man nur sagen:

    Wer ist der größte Denunziant im ganzen Land?

    Es ist der Antifant!

    Ich denke es sollten ein paar deutliche Beschwerdemails an ihren Arbeitgeber versand werden. Es ist unglaublich das sich eine seriöse Zeitung zur Plattform einer offensichtlich linksextremen ideologischen Hosenschlitzricherin macht.

  27. Warum steht eigentlich die falsche Frau am Pranger? Diese Wesley-Hexennase sollte man an den Pranger stellen.

    Vielleicht hat es Montagabend im Waiblinger CDU-Vorstand lange Diskussionen gegeben, vielleicht haben sich die Christdemokraten aber auch einfach mit der Erklärung ihrer Vorsitzenden Susanne Gruber zufriedengegeben.

    Vielleicht haben sie aber auch einfach nur die Irre mit dem gummizellenreifen Niveau ignoriert.
    😛

  28. Wer Anderdenkende versucht zu mobben sollte selbst mal von der Suppe kosten. Wie wäre es mit ein paar Mails an die Anzeigenverwaltung der Stuttgarter Zeitung in dem man seine Empörung zum Ausdruck bringt und verdeutlicht das man keine Werbung mehr schaltet wenn das so weitergeht. Auf der ökonomischen Schiene sind Zeitungen empfindlich gerade in der heutigen Situation.

    An den Chefredakteur:

    Joachim Dorfs

    j.dorfs@stz.zgs.de

    Online Anzeigenservice
    online-anzeigen@stzw.zgs.de

    Marketing- und Vertriebsleitung Online
    e-Mail m.schmid@sir.zgs.de

    Verkaufsleiter Online
    e-Mail m.stehle@stzw.zgs.de

    Ansprechpartner
    e-Mail n.emmerich@sir.zgs.de

    Teamassistenz Online
    e-Mail p.lohrer@sir.zgs.de

    Für die Demokratie für die Meinungsfreiheit. Gegen eine Meinungsdiktatur von Links.

  29. @Paula #32

    Wesely betreibt reine Suggestivjournalismus. Der geht so: sie hat absolut nichts gegen Gruber in der Hand, also suggeriert sie dem Leser, wie es gewesen sein KÖNNTE. Daher strotzt der Artikel vor solchen Formulierungen wie “vielleicht”, “es gibt Zweifel, dass…” in der Hoffnung, dass immer “irgendwas hängen bleibt”.

    Es geht auch darum, presserechtliche Konsequenzen wie eine Gegendarstellung zu verhindern. Die kann sich nur auf falsche Tatsachenbehauptungen beziehen. Vermutungen und Spekulationen anzugreifen, wie sie Frau Wesley aufstellt, ist sehr viel schwieriger, denn die fallen unter die Meinungsfreiheit.

  30. Wessely und Kay Rote-Socken-Lowski würden ein Linkes „Traumpaar „abgeben.
    Aber Kay Sokolowski geht noch einen Schritt weiter, lässt sich von seiner Lebensgefährtin ablichten, siehe Bild auf den Muslimmarkt, und droht dan mit Anwälten, wenn das Bild von seiner Hetztenden Linken Hohlbirne verbreitet wird.
    Man braucht sich nicht zu wundern, daß solche Linke Mischpocken den RUF Deutschlands im Ausland immer schlechter machen

  31. Offenkundig bettelt da eine freie Journalistin um Anerkennung und ein gut dotiertes Engagement beim Spiegel oder einem anderen Schmierenblättchen wie „TAZ“, „Junge Welt“ oder „Neues Deutschland“. Penetrant und pseudo-investigativ nervt sie mit ihren Kommentaren Leser und die betroffenen Politiker so sehr, das die Redaktion beschlossen hat, den Kommentarbereich gar nicht mehr frei zu geben. Offenkundig ist es der Zeitung egal, was die Leser von ihren redaktionellen Mitarbeitern und deren Artikel halten. Selbst der sinnentleerte Hinweis „auf Grund massiver Verletzungen gegen die Netiquette…“ ist nicht zu finden. Ich vermute mal, das sich diese Frau derart vergaloppiert hat, das sie nun selbst sehen soll, wie sie aus dieser Nummer wieder raus kommt. Das Ergebnis sieht man nun. Statt den Kopf wieder einzuziehen und die Sache auf sich beruhen zu lassen, schreibt sie sich um ihren Job getreu de Motto: Ist der Ruf erst ruiniert…..
    Alles Gute für die Zukunft, werte Frau Wesely. Als Demokrat ertrage ich selbst perfideste Artikel mit gebührender Gelassenheit, denn Ich habe mit den Jahren zu viel Elend gesehen um mich über Sie ernsthaft aufzuregen.

  32. Sieht so aus, als hätten sich die linken Weltverbesserer schon wieder ein Eigentor getreten. Bereits nach „Winnenden“ haben sie eine beispiellose Hetze gegen die Legalwaffenbesitzer betrieben, flankiert von passenden Meldungen der auch hier involvierten Zeitungen.
    Bei der BT-Wahl gabs dann die Quittung, SPD-Frontmann und Waffenverbotsfanatiker Dr. Scheer kriegte ne mächtige Klatsche.
    http://www.wahlen.kdrs.de/119000b.htm
    Die leben so sehr in ihrem von ideologischen Schranken begrenzten Mikrokosmos, die kriegen gar nicht mehr mit, wie sehr sie von der Lebenswirklichkeit entfernt sind.

  33. #38 Schlernhexe (04. Nov 2009 13:17)
    Ich fand´s übrigens sehr geil, wie du den „Hundsfott“ mit seiner Anklage abgefertigt hast.
    Hab mich darüber sehr amüsiert. 😀

  34. Typisch ist an dieser Frau Wesely, daß sie garnicht zum Thema Linksextremismus bekämpfen zu sagen hat.

    Frau Wesely ist wohl so links, daß der Widerstand nur gegen Rechts erlaubt ist. Linke Gewalttaten werden wohl verharmlost, relativiert, toleriert.

    Weil die Argumente fehlen, tritt man dann als aufrechte KämpferInnen gegen Nazis auf. Wohl mit der Überzeugung, daß damit nichts mehr im Kapf nur gegen Rechts zu diskutieren ist.

    Frau Wesely – wer wie Sie solche Probleme mit dem Vorgehen gegen linke Gewalttäter und linke Rattenfänger/Populisten, bei dem muß ich annehmen, daß er auch dessen Lied pfeift.

    Frau Wesely – sind Sie eine Blockflötenspielenrin? Schade für Sie, daß die DDR am Westen und dem Freiheitswillen der Bürger zugrunde gegangen ist.

    Übrigens: Mao ließ sich als alter Herr immer gesunde junge Mädchen zur Defloration zuführen. Und auch die religiösen Herren im Islam beschäftigen sich mit dem unreinen, menstruatiösen weiblichen Körper.

    Berichten Sie doch da mal darüber.

    Übrigens: Es wäre doch schade, wenn Ihre zugegebenermasen schöne blonde Lockenmähne unter einer Burka verschwinden müßte. Denken Sie mal darüber nach.

  35. @ Crisp

    Ich vermute mal, das sich diese Frau derart vergaloppiert hat, das sie nun selbst sehen soll, wie sie aus dieser Nummer wieder raus kommt.

    Sehe ich auch so. Und wenn wir jetzt ganz fies wären, könnten wir dafür sorgen, dass sie sich noch weiter vergaloppiert. Je mehr Texte sie sich auf dem Niveau leistet, desto stärker wird ein Solidarisierungseffekt mit Gruber eintreten, weil es sich für den Leser ab einem gewissen Punkt auch ohne PI herauskristallisiert, dass es sich um eine Intrige handelt. Der Wesely muss man nur ein weiteres Würstchen vor die Nase halten und sie wird zubeißen.

    Es läuft eigentlich alles nach Plan, das einzige, was wirklich Sorgen bereitet, ist die Wankelmütigkeit der CDU. Mir ist wirklich keine Partei bekannt, die mit derartigem Hochgenuss ihre eigenen Mitglieder schlachtet, und nur, weil eine verhinderte Pionierleiterin ihnen ein Stöckchen hinhält. Gruselig.

  36. geht es nur mir so, oder ist es vielleicht ein reiner Zickenkrieg??? In der heutigen Ausgabe fallen gleich zwei Provinz-Medien-Dominas über die CDU-Frau her. Neben Gisela Benkert darf nun auch noch das Redaktionsmitglied Jutta Pöschko eine halbe Seite mit Buchstaben füllen….

    Peinlich peinlich… Zicken in den Medien brachten noch nie was zustande.

  37. Hervorragend, an solchen linksspießigen Kleingeistern wie Frau Wesely kann man hervorragend üben – es warten noch größere Aufgaben!!
    Hoffentlich kündigen viele ihr Abo bei der Stuttgarter Zeitung- das Geld ist als Spende für PI gewinnbringender eingesetzt!!

  38. Die Leserschaft von PI wird immer größer- vielen Dank hierfür an das Fräulein Wesely.
    Auß0erdem möchte ich an dieser Stelle alle Leser der „Stuttgarter Zeitung“ auf PI willkommen heißen, die durch Wesselys Artikel auf diesen Blog aufmerksam geworden sind…

  39. Paula (04. Nov 2009 13:54)

    Und wenn wir jetzt ganz fies wären, könnten wir dafür sorgen, dass sie sich noch weiter vergaloppiert.

    Meiner Meinung hat Frau Wesely ihr nicht vorhandenes Pulver bereits verschossen, so dass jetzt ihre Freundinnen Benkert und Pöschko aus dem lokalen VHS-Schreibkurs einspringen und sich decouvrieren dürfen. Geht das so weiter, ist das besser als die Klatschspalte in der BILD.

  40. Wow, was ein bißchen sanfter Druck von Seiten der PI-Leser doch so alles bewirken kann…*staune, staune*

    Werde mal bei den Stuttgarter Nachrichten nachfragen, ob ihre Redakteure das generelle Demokratieverständnis in dieser Firma widerspiegeln!

  41. @ Crisp

    Ach, die hatte doch von Anfang an nichts in der Hand. Und Intrigen kann man endlos lange führen, die Frage ist nur, wie glaubwürdig man dann noch bleibt.

    Übrigens lohnt es sich wirklich, sich mal über Kathrin Wesely schlau zu machen, unsere „Qualitätsjournalistin“. Außer dem neulich von mir zitierten Artikel über Kampfhühner (der eigentlich mehr über Kathrin Wesely erzählte als über die Kampfhühner selbst, weil offenkundig war, dass sie sich mit einem dieser Hühner identifizierte als Retter in der Not und Einsatz für die Schwächeren), gibt es bei Wikipedia eine Unterabteilung, die heißt „Wikipedia: Artikel mit Wikipediazitaten“.

    Dort werden alle jeden Journalisten an den Pranger gestellt, die ganz unverfroren bei Wikipedia abschreiben. Dort wird auch Kathrin Wesely an den Pranger gestellt, die in einem Artikel über AIDS bei Wikipedia schlicht abgeschrieben hat und das ganze dann unter ihrem eigenen Namen veröffentlicht hat. Köstlich!

  42. #49 mullah-milch (04. Nov 2009 16:43)

    Die Leserschaft von PI wird immer größer- vielen Dank hierfür an das Fräulein Wesely.
    Auß0erdem möchte ich an dieser Stelle alle Leser der “Stuttgarter Zeitung” auf PI willkommen heißen, die durch Wesselys Artikel auf diesen Blog aufmerksam geworden sind…

    Ich schließe mich an!
    Willkommen!!!
    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

  43. #22 RechtsGut :

    „…wie lange gibt es jetzt PI?
    Ich habe es 2006 entdeckt. Und einen Wiki-Artikel gibt es ja nicht. Wohl aber einen zu Bildblog oder sonstigen Kleinkram. „

    Ein PI-Artikel ist in der schwer linkslastigen Wikipedia streng verboten (dauergesperrt), da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken: Worüber hier nichts steht, das ist auch nicht von Bedeutung.

    Allein dies hat bei mir bewirkt, die Wikipedia nicht mehr als Quelle zu empfehlen. Und je höher die Besucherzahlen steigen, um so lächerlicher ist es für die selbstgerechten Wiki-Admins.

    Selbstredend habe ich schon voriges Jahr die weihnachtliche Spende für Wikipedia gestrichen und die für PI verdoppelt! Gleiches kommt dieses Jahr. Empfehle Nachahmung 🙂

  44. Soeben flatterte der JF-Rundbrief rein. Dort wird über eine Veranstaltung in Waiblingen berichtet, die heute um 19.30 Uhr stattfinden soll.

    Ich zitiere:

    „Der Linksaußen-Politiker Stephan Braun (SPD) wird am heutigen Mittwochabend (4.11.) um 19.30 Uhr im Kulturhaus Schwanen, Winnender Straße 4, 71334 Waiblingen zum Thema „Junge Freiheit – kritische Anmerkungen zur neurechten Wochenzeitung“ sprechen. Der Eintritt ist frei. Wenn Sie Zeit und Lust haben, dann gehen Sie doch einfach mal hin und sagen dem Herrn Braun, was Sie von seinen Thesen halten.“

    Warum ist gerade jetzt der SPD-Linke in Waiblingen unterwegs? Braucht Wesely Unterstützung? Muss man wohl annehmen.

  45. Leute wie Frau Wesely haben sich selber überholt und sind unfähig die Zeichen der Zeit zu erkennen. Aber langsam dreht sich der Wind und der Tag wird kommen, wo solche Leute wie Frau Wesely mit Ihren volksverräterischen Ansichten zur Rechenschaft gezogen werden.

  46. eine frau weseley nimmt man zur kenntnis, wie man eine fliege zur kenntnis nimmt, wenn man die fliegenklatsche sucht.

  47. Frau Wesely hat offensichtlich unter dem Vorwand der journalistischen Berichterstattung innerhalb der Waiblinger CDU Zwietracht gesät. Sie rief Kasper an, lieferte ihm eine reihe von Falschinformationen über seine Kollegin, und verbreitete dann angebliche Zitate von Kasper zur nächsten CDU-Instanz hin, um dort dann nach dem System der stillen Post den von ihr selbst inszenierten Streit eskalieren lassen und durch Berichte weiter zu inszenieren.
    Kasper und einige andere haben den Trick vielleicht zu spät durchschaut, aber wer weiß schon, ob die von Wesely & Co berichteten Kasper-Äußerungen überhaupt je getätigt wurden und in welchem Zusammenhang. Das, was wir über Frau Weselys Methoden wissen, nährt die Vermutung, dass Frau Wesely im wesentlichen selber die Ereignisse fabriziert, über die sie berichtet. Sie braucht offenbar diese Ereignisse, um Schaden von ihren linksextremistischen Verbündeten abzuwenden, die bisher gut vom „Kampf gegen Rechts“ leben. Dieser Schaden droht ihnen aufgrund des von Gruber und von Berlin her angekündigten Kursänderungen.

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