Kann es überhaupt Lösungsansätze für unsere westlichen Demokratien im Zusammenhang mit ihren muslimischen Bevölkerungsminderheiten geben? Es steht außer Zweifel, dass es in der islamischen Welt als auch in den westlichen Ländern sowohl friedliebende als auch gewaltbereite Muslime gibt. Wie könnte aber eine demokratisch verfasste Gesellschaft wie unsere mit der muslimischen Minderheit umgehen und eine positive Beziehung zu ihnen aufbauen? Und wie sollten die Muslime selbst mit den gewaltbereiten Mitgliedern in ihren Reihen umgehen?

Am 13. Dezember 2006, also bereits vor drei Jahren, wurde dem Europäischen Parlament der Charta-Entwurf „Muslimisches Selbstverständnis“ vorgestellt, der sich genau diesem Problem widmet. Diese Charta wurde von unseren Medien leider weitestgehend ignoriert.

Da dieses Dokument dem Europäischen Parlament schon öffentlich präsentiert wurde, gehen wir davon aus, dass eine weitere Verbreitung auch in deutscher Sprache für die Bemühungen der Bundesregierung und der Bundesländer im Hinblick auf die Integration der bereits hier ansässigen muslimischen Bevölkerungsteile hilfreich sein wird. Deshalb veröffentlichen wir hier die deutschsprachige Fassung und legen sie hiermit allen muslimischen Verbänden und Vereinen mit der Bitte um Unterzeichnung vor.

Der Autor der Charta ist Sam Solomon, Berater des britischen Unterhauses in Fragen zum Islam und einer der führenden Experten der westlichen Welt zum Thema Islam und Scharia. Er wuchs als Muslim auf und studierte 15 Jahre das Scharia-RechtUnrecht, bevor er zum Christentum konvertierte. Dafür wurde er zum Tode verurteilt, wurde aber dann nach internationalen Protesten begnadigt und konnte ins Exil gehen.

Hier der Charta-Entwurf in deutscher Sprache (pdf-download), den jeder integrationsbereite Muslim eigentlich sofort unterschreiben könnte:

Charta-Entwurf „Muslimisches Selbstverständnis“
von Sam Solomon
Vorwort von Gerard Batten
UK Independence Party
Mitglied des Europäischen Parlaments für London
Erste Ausgabe – Dezember 2004
Überarbeitete Ausgabe – April 2007
Übersetzt ins Deutsche – September 2008 von Manuel Harand
Übersetzung überarbeitet – November 2009 von Conny A. Meier veröffentlicht auf deutsch von der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.

Danksagung

Ich möchte all jenen aufs Herzlichste danken, die am Entstehen des Entwurfs dieser Charta beteiligt waren. Dank auch an alle die dieses Papier gegengelesen als auch mit Rat und Verbesserungsvorschlägen dazu beigetragen haben, es zu vervollkommnen. Besonders möchte ich Paul Diamond danken, dessen juristischer Sachverstand unabdingbar war.

Zu tiefstem Dank verpflichtet bin ich Gerard Batten, MdEP, für seine Liebenswürdigkeit, sein Durchsetzungsvermögen, seine Offenheit und all die Hilfe, die er mir zukommen lies.

Zu guter Letzt gilt mein Dank auch meinem geschätzten Kollegen und Wissenschaftler Al Maqdisi, auf dessen Mitarbeit ich nicht verzichten möchte.

Sam Solomon
Dezember 2006

Vorwort

Die westeuropäische Sichtweise auf Religion, welche sich durch jahrhundertelanges Blutvergießen, durch Konflikte und Zerwürfnisse entwickelt hat ist, dass Religion eine Sache des privaten Glaubens und des eigenen Gewissens ist. Islamische Fundamentalisten teilen diese Sicht der Dinge nicht. Sie glauben nicht an die Nationalstaatlichkeit, an die Demokratie, an Toleranz sowie an die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Sie glauben an eine islamische Gottesherrschaft, an eine weltumspannende muslimische Gesellschaftsordnung, die Umma, deren politisches Regelwerk auf Koran und Sunna basieren.

Eine derartige Sichtweise ist schlichtweg unvereinbar mit dem westlichen liberalen Demokratieverständnis. Wir haben ja am Beispiel Afghanistan oder im Iran gesehen, zu welchen Ergebnissen solche extremistischen Ansichten führen können. Der Westen ist erstaunlich fahrlässig darin gewesen, die vom islamischen Fundamentalismus ausgehenden Gefahren zu erkennen, die für Sicherheit, Freiheit, seine Werteordnung und für den Zusammenhalt der Gesellschaft entstehen. Die terroristischen Gräueltaten in London im Juli 2005 haben gezeigt, wie gefährlich derartige Überzeugungen tatsächlich sein können. Die Bedrohung durch den Terrorismus ist eine stete Gefahr für die meisten, wenn nicht gar für alle europäischen Länder.

Die islamischen Fundamentalisten waren im Propagandakrieg sehr erfolgreich darin, eine ganze Reihe von Nichtmuslime davon zu überzeugen dass sie die wahren Repräsentanten des Islam wären, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Die allermeisten Muslime, welche die Nichtmuslime im täglichen Leben antreffen, sind anständige, ehrbare, gesetzestreue und hart arbeitende Menschen. Die westlichen Regierungen und Gesellschaften müssen gerade diese unterstützen während sie gleichzeitig den Extremisten Paroli bieten sollten.

Einen großen Fortschritt stellt hierbei Sam Solomons Charta-Entwurf „Muslimisches Selbstverständnis“ dar. Diese Charta erlaubt es Muslime aller islamischer Glaubensrichtungen klar Stellung zu beziehen und zu zeigen, dass sie alle extremistischen Auslegungen ihrer religiösen Texte ablehnen, welche die Gewalt fördern oder sie rechtfertigen und somit den Islam mit der heutigen Welt in Konflikt bringen. So können sie zeigen, dass sie die westlichen Freiheiten schätzen und als gesetzestreue, friedliebende Menschen hier leben wollen. Ich hoffe sehr, dass die Verbände, die von sich behaupten die Muslime zu vertreten, sich dazu entschließen werden, diese Charta mitzutragen und sie zu unterzeichnen.

Gerard Batten MdEP
Dezember 2006

Wenn der Islam tatsächlich die Religion des Friedens ist, wie sie von den Muslimen und ihren Gelehrten dargestellt wird und die Terroranschläge die in seinem Namen verübt werden nur die Taten vereinzelter fehlgeleiteter Menschen sind, welche die Lehren des Islam nur falsch verstanden und interpretiert haben, dann ist der Islam völlig unschuldig an Gewalt und Terrorismus, die mit ihm in Verbindung gebracht werden.

Von dieser Prämisse ausgehend, würde man dann konsequenterweise erwarten, dass im Zuge der derzeitigen im Namen des Islam ausgesprochenen Terrordrohungen die streng gläubigen, anerkannten islamischen Gelehrten und Fachleute eine beratende Versammlung der Ulema einberufen, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen wie sie in dieser Charta vorgeschlagen werden. Sie sollten keinerlei Einwände dagegen haben, diese Charta zu unterzeichnen und ihren Inhalt im Namen des Islam sowohl schriftlich wie auch mündlich zu verbreiten, zum Nutzen sowohl ihrer Gastgeberländer als auch zum Wohl der gesamten Menschheit.

Unser Aufruf ergeht an alle Organisationen die den Islam repräsentieren, wie z.B. den europäischen Fatwa-Rat (ECFR), die Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE), die Al-Azhar- Universität, die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die Islamische Weltliga und alle mit ihnen verbundenen nationalen und internationalen Organisationen (KRM, IGGÖ usw.), diesem Charta-Entwurf zuzustimmen und beispielgebend für alle europäischen Muslime diesen zu unterzeichnen.

Wir erwarten, dass die muslimischen Führer sich darin einig sind dass diejenigen, die von dieser Charta abweichen, einen unislamischen Weg beschreiten und dementsprechend als Abgefallene von der islamischen Religion betrachtet werden, also als Nichtmuslime.

Wir erwarten dass wenigstens alle europäischen muslimischen Funktionäre sowie deren Verbände auf nationaler und europäischer Ebene als Ausdruck ihrer Verbundenheit mit ihren Gastländern diese Charta unterzeichnen werden, um so zu zeigen, dass sie als gesetzestreue, friedliebende und friedensstiftende Gemeinschaften an der Seite ihrer nicht-muslimischen Nachbarn in Frieden leben möchten.

Auf alle tatsächlichen oder gefühlten Missstände darf nur auf die dafür vorgesehene Art und Weise reagiert werden, niemals aber mit Gewalt und Terror.

Charta-Entwurf: Muslimisches Selbstverständnis

Präambel

Wir, die Unterzeichnenden, als Repräsentanten der muslimischen Gemeinden, in unserer Eigenschaft als Funktionäre auf verschiedenen Ebenen, als Muftis, Rechtsgelehrte, Imame, Gemeindevorstände, Koranlehrer, Muezzins, Hodschas und aller anderen relevanten islamischen Ämter, als freischaffende Gelehrte, als Vorstände von NGOs und von gemeinnützigen Einrichtungen, als Leiter von Jugend- und Frauenverbänden und auf allen Ebenen islamischer Institutionen, verpflichten uns, die Artikel dieser „Charta muslimischen Selbstverständnisses“ in Wort und Geist zu befolgen, zu unterstützen, zu verbreiten und einzuhalten.

Wir verpflichten uns, das friedliche Zusammenleben in Europa im Sinne von Brüderlichkeit und Gleichbehandlung aller Menschen zu fördern und zu unterstützen, in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, (Generalversammlungs-Resolution 217A(III) von 1948), und dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte der Vereinten Nationen (1966).

Wer auch immer einen Artikel dieser nachfolgenden Charta verletzt, soll als eine außerhalb des Haus des Islam stehende Person, also als Nichtmuslim angesehen werden und wird in den islamischen Gemeinden auch keine Protektion genießen.

Artikel 1

Wir werden alle nicht-muslimische Religionen in Wort und Tat respektieren, indem wir mit sofortiger Wirkung eine einschlägige Fatwa veröffentlichen, die folgendes verbietet:

a) den Gebrauch von Zwang oder Gewalt jeglicher Art gegen Angehörige nicht-muslimischer Religionen (*1).

b) alle Drohungen in Form religiöser Fatawa, die zu Gewalt gegen Einrichtungen oder zur Ermordung von Einzelpersonen, Gruppen und Andersgläubigen aufrufen, die in den betreffenden Regionen leben oder auch irgendeinem anderen Land, unabhängig davon, ob es dort eine muslimische Bevölkerungsmehrheit gibt oder nicht.

c) den Gebrauch jeglicher Art von Gewalt jedweder Form zur Behebung aller tatsächlichen oder eingebildeten Ungerechtigkeiten.

d) das Töten von Menschen oder das Angreifen irgendwelcher ziviler Einrichtungen (*2) in islamischen oder nicht-islamischen Ländern als Mittel zum Zweck, um etwaiger Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen.

Artikel 2

Wir werden alle Zivilisationen, Kulturen und Traditionen anderer Völker und Nationen respektieren und ehren, unabhängig ihres ethnischen oder religiösen Hintergrundes.

Dies werden wir durch die Einführung diesbezüglicher Bildungsangebote der islamischen Verbände als auch durch organisierte Jugendarbeit, wie nachfolgend beschrieben, erreichen:

a) durch Förderung der Brüderlichkeit aller Menschen, ohne religiöse oder ethnische Diskriminierung oder Unterteilung

b) durch die Anerkennung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und indem wir niemanden als unrein betrachten (*3).

c) durch das Eintreten für die Geltung der nationalen Gesetze und deren Anwendung, denen Vorrang vor der Scharia einzuräumen ist.

Artikel 3

Im Sinne der Aussage „ Es gibt keinen Zwang in der Religion …“ (Sure 2:256), verpflichten wir uns, die Werte der Freiheit zu verteidigen, insbesondere die Religions- und Meinungsfreiheit.

Wir, die Unterzeichnenden erklären hiermit, dass Religion Privatsache ist und somit eine Sache individueller Entscheidung. Keiner Gemeinschaft und keinem Staat steht es zu, sich in die persönliche Wahl für eine Religion einzumischen oder sie zu beeinflussen.

a) Es werden keine Vorwürfe gegen Muslime und Nichtmuslime erhoben, die sich dazu entscheiden ihre Religion zu wechseln oder sich von ihrer Religion trennen oder sich einer anderen Religion anschließen, sei es innerhalb des Hauses des Islam zu irgendeiner anderen islamischen Glaubensrichtung oder auch zu einer nichtislamischen Religion oder Bekenntnisgemeinschaft.

b) Dieses Konzept wird europaweit als eine verpflichtende Fatwa den nationalen und lokalen Medien dauerhaft zur Veröffentlichung bereitgestellt werden, um jegliche Fehlinterpretation zu vermeiden.

Artikel 4

Die Grundlage der Rechtfertigung islamischer Terrorakte und Gewalttaten besteht in der Autorisierung durch religiöse Gelehrte. Diese rechtfertigenden Erklärungen sind als Fatawa bekannt. Dieser Zustand wird derzeit in vielen islamischen Ländern auf den Prüfstand gestellt.

Jordanien hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Herausgabe von Fatawa und die Verantwortlichkeit derjenigen, die sie aussprechen, regelt. Diejenigen, die sich nicht daran halten, müssen gegebenenfalls mit hohen Strafen rechnen. Saudi Arabien hat ebenfalls eine Liste mit Vorschlägen dazu erstellt und andere arabische islamische Regierungen haben Studien dazu in Auftrag gegeben. Die Länder werden diese Maßnahmen im eigenen Sicherheitsinteresse umsetzen müssen.

Den vorherigen Artikeln entsprechend, untersagen und verbieten die Unterzeichner dieser Charta jedem das Recht, Fatawa auszusprechen, die zu Gewalt gegen Personen oder Einrichtungen führen könnten.

a) Jede derartige Fatwa soll null und nichtig sein.

b) Das Recht Fatawa auszusprechen wird auf ein spezielles Gremium beschränkt werden, und nur dieses wird zukünftig das Recht haben, religiös bedeutende Fatawa auszusprechen.

c) Fatawa, die von irgendjemand anderem außerhalb dieses Gremiums ausgesprochen werden (individuell oder institutionell) bleiben ungültig und wirkungslos.

d) Im Fall dass jemand außerhalb des autorisierten Gremiums eine Fatwa ausspricht, soll das als Gesetzesverstoß bestraft werden und es obliegt den zuständigen staatlichen Behörden, die Urheber zur Verantwortung zu ziehen.

e) Die Unterzeichner dieser Charta werden umfassend mit der Polizei und den staatlichen Sicherheitskräften zusammenarbeiten um die Urheber der Justiz zu überantworten, auch auf die Gefahr einer etwaigen Ausweisung hin.

Artikel 5

Als in Europa ansässige friedliebende und friedfertige Bürger glauben wir dass der Islam eine Religion des Friedens ist, welche den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit aller Menschen, ungeachtet ihrer Religion, ihres ethnischen Hintergrundes oder ihres Geschlechts fördert:

a) Der Begriff eines gewalttätigen, physischen Dschihads und alle damit im Zusammenhang stehende Lehren sind als ungültig, unangebracht und irrelevant anzusehen, sie sind also nicht anzuwenden.

b) Demzufolge sind alle Dschihad-Verse im Koran und alle anderen Zitate aus islamischen Quellen, seien es die Sunna oder die Sprüche des Propheten oder Äußerungen von Gelehrten und Jihad-Führern, welche direkt oder indirekt zu physischer Gewalt aufrufen, zu allen Zeiten und an allen Orten als unanwendbar, ungültig und unislamisch anzusehen.

c) Alle Koranverse, die zur religiösen, ethnischen oder geschlechtlichen Diskriminierung anstiften, sind nur historischer Natur und werden als unanwendbar für die heutige Zeit betrachtet.

d) Diese Verse werden entweder aufgehoben oder ausgesetzt, bis eines Tages die Gelehrten sich auf eine zeitgemäße Interpretation einigen.

Artikel 6

Ausgehend vom Gleichheitsprinzip aller Menschen, der Brüderlichkeit aller und der Freiheit und Unantastbarkeit allen menschlichen Lebens sowie aufgrund des Prinzips dass „wer immer einen Menschen tötet, es so sei als habe er die ganze Menschheit getötet“, sind alle Terroranschläge verboten, gesetzwidrig und geächtet:

a) Kein Selbstmordattentat, aus welchem Grund auch immer, ist gerechtfertigt.

b) Keinerlei gewalttätige Dschihad-Operation wird als heilig erachtet.

c) Niemand, der es in Kauf nimmt bei einer solchen Aktion umzukommen, wird als Märtyrer betrachtet.

Artikel 7

Wir werden gemeinsam den Terrorismus bekämpfen und alles in unserer Macht stehende tun, um ihn von uns fernzuhalten; und zwar durch:

a) umfassende Zusammenarbeit mit allen zuständigen Behörden, einschließlich der Polizei und den betreffenden Geheimdiensten.

b) Überwachung und Kontrolle der Predigten und aller anderen Lehrveranstaltungen in den Moscheen in Bezug auf Inhalte, die nicht im Einklang mit dieser Charta stehen.

c) indem wir sicherstellen, dass bei Jugendtreffen und Veranstaltungen für Jugendliche das friedliche Miteinander und die Zusammenarbeit mit Nichtmuslimen gelehrt werden, und somit die Aufstachelung zum Hass keinen Platz hat.

d) die Anzeige aller heimlichen oder konspirativen Treffen von Jugendbanden in unseren Einrichtungen.

e) die Kontrolle aller Publikationen, Bücher, CDs, DVDs und anderer Medien auf ihre Inhalte, die der Sache militanter Islamisten dienen können.

f) die Gewährleistung von Transparenz und den unbehinderten Zugang für behördlichen Stellen, um die Umsetzung dieser Charta zu überprüfen.

Artikel 8

Wir werden ein besseres Verhältnis mit Nichtmuslime fördern und Frieden stiften durch:

a) wiederholte Veröffentlichung von Fatawa, die Frieden und Freundschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen als islamisches Grundprinzip betonen.

b) die Erarbeitung eines Grundsatzprogramms, das Frieden und Vergebung zwischen allen Menschen fördert, unabhängig ihres religiösen, kulturellen, ethnischen oder muttersprachlichen Hintergrundes.

c) das Eingreifen mittels strikter Vorschriften, die es erlauben jeden muslimischen Funktionär oder Verantwortlichen jedweder Position auszuschließen, der irgendwelche Lehren befördert, die nicht in Übereinstimmung mit dieser Charta sind.

d) ein immerwährendes Verbot antijüdischer oder antichristlicher Gebete, insbesondere zu den Gebetszeiten und bei religiösen Zusammenkünften.

Artikel 9

Wir, die Unterzeichnenden, fordern von allen islamischen Verbänden und all jenen, die ihnen angehören, mit ihnen verbunden oder sonstwie von ihnen abhängig sind, in Zusammenarbeit mit den Unterzeichnenden:

a alle Texte zu verwerfen, die Christen oder Juden dadurch diskriminieren indem sie in diesen Texten als kafir, als Apostaten, Polytheisten oder als Kinder von Affen und Schweinen bezeichnet werden und dass alle feindseligen, beleidigenden und diskriminierenden Bezüge zu deren Religion verboten werden.

b) nicht takfir (Beschuldigung anderer des Unglaubens) zu praktizieren, nicht gegen Muslime als auch nicht gegen Nichtmuslime (Sobald ein muslimischer Geistlicher jemanden als solchen bezeichnet, so wäre es Sache der Gläubigen, eine solche Person auszusondern).

c) die Praxis der taqiyya (islamische Doktrin des legitimierten Lügens und Betrügens Andersgläubiger zum Vorteil der Muslime und des Islams) aufzugeben und zu verbieten.

Beleidigung, Hetze, Diskriminierung und Täuschung sollen keinerlei Bestätigung finden oder praktiziert werden.

Artikel 10

Wir fordern alle offiziellen islamischen Verbände und Organe auf, all jene Koranverse zu überarbeiten und neu zu interpretieren, die zu Dschihad und Gewalt gegen Nichtmoslems aufrufen, unter anderen die folgenden:

a) Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. (Das geschieht diesen) dafür, dass es Leute sind, die keinen Verstand haben. (Sure 8:65)

b) Diejenigen aber, die das diesseitige Leben um den Preis des Jenseits verkaufen, sollen um Allahs willen kämpfen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben. (Sure 4:74)

c) Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen (at-taaghuut) willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans! Die List des Satans ist schwach. (Sure 4:76)

d) Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so durchschaut Allah wohl, was sie tun. (Sure 8:39)

e) Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen. (Sure 2:191)

f) Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Sure 9:5)

g) Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten. (Sure 5:33)

h) Wenn ihr gegen sie kämpft, wird Allah sie durch euch bestrafen, sie zuschanden machen, euch zum Sieg über sie verhelfen und Leuten, die gläubig sind, innere Genugtuung verschaffen (Sure 9:14)

i) Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten! (Sure 9:29)

j) Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht (quuwa) und Schlachtrossen (ribaat al-khail) (aufzubringen) vermögt, um damit Allahs und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Allah! Und wenn ihr etwas um Allahs willen spendet, wird es euch (bei der Abrechnung im Jenseits) voll heimgezahlt. Und euch wird (dabei) nicht Unrecht getan. (Sure 8:60)

k) (Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger (banaan) von ihnen! (Sure 8:12)

l) Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, dass sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler! (Sure 3:151)

(Dieser Vers wurde in Medina in Bezug auf die Heiden in Mekka, während der Schlacht von Uhud offenbart. Bald darauf wurde der Vers mit der Eroberung Mekkas in die Tat umgesetzt und seine Anwendung durch die Scharia, die islamische Rechtssprechung, auch auf alle Nichtmuslime im Hier und Heute ausgeweitet)

m) Ihr, die ihr die Schrift erhalten habt! Glaubt an das, was wir (nunmehr) zur Bestätigung dessen, was euch (an früheren Offenbarungen bereits) vorliegt, (als neue Offenbarung) hinabgesandt haben! (Beeilt euch, diese Mahnung zu befolgen) damit wir nicht (etwa gewisse) Gesichter (von Leuten, die unsere Mahnung nicht befolgen) verschwinden lassen und (von vorn) nach hinten versetzen, oder (damit wir) sie (nicht) verfluchen, wie wir (seinerzeit) die Leute des Sabbats verflucht haben. Was Allah anordnet (amru llaahi), wird (unweigerlich) ausgeführt. (Sure 4:47)

n) Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Sure 5:51)

o) Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten (bitaana), die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen! Sie werden nicht müde, euch zu verderben, und möchten gern, dass ihr in Bedrängnis kommt. Aus ihren Äußerungen ist (schon genug) Hass kundgeworden. Aber was sie (an Hass und Bosheit) insgeheim in ihrem Innern hegen, ist (noch) schlimmer. Wir haben euch die Verse klargemacht (damit ihr sie euch zu Herzen nehmt), wenn (anders) ihr verständig seid. (Sure 3:118)

p) Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist Christus, der Sohn der Maria.“ Christus hat (ja selber) gesagt: „Ihr Kinder Israel! Dienet Allah, meinem und eurem Herrn!“ Wer (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt, dem hat Allah (von vornherein) den Eingang in das Paradies versagt. Das Höllenfeuer wird ihn (dereinst) aufnehmen. Und die Frevler haben (dann) keine Helfer. (Sure 5:72)

q) Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist einer von dreien.“ Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott. Und wenn sie mit dem, was sie (da) sagen, nicht aufhören (haben sie nichts Gutes zu erwarten). Diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, wird (dereinst) eine schmerzhafte Strafe treffen. (Sure 5:73)

(Diese schmerzhafte Strafe wird einem sowohl hier und jetzt zuteil, als auch von Allahs Engeln im Grab und am letzten Tag vollstreckt, wie in islamischen religiösen Texten und Gesetzbüchern geschildert und dargelegt wird.)

Diese und ähnliche Verse aus dem Koran und aus den Aussagen des Propheten, die in den sogenannten Hadithen zusammengefasst sind, sind Quellen der Inspiration für Hass und Terror.

Schlusswort

Die Unterzeichner dieser Charta bekräftigen ihren festen Glauben an die Grundfreiheiten von Gerechtigkeit und Frieden, die den Bestand der innerstaatlichen, politischen Demokratie sichern.

Die Unterzeichner dieser Charta bekräftigen ihren festen Glauben an die Erklärungen der Vereinten Nationen, insbesondere an die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ (Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948) und an den „Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ (1966), einschließlich dem Grundrecht zu missionieren und dem individuellen Grundrecht seine Religion zu wechseln.

Die Unterzeichner dieser Charta bekräftigen ihren festen Glauben an Frieden zwischen den islamischen Gemeinschaften und den anderen nicht-islamischen Gemeinschaften.

Fußnoten

1: Bezieht sich auf die Gesamtheit aller muslimischen Gruppierungen. Folglich schließt dies aus Sicht der islamischen Rechtsprechung alle verschiedenen und untereinander konkurrierenden Glaubensrichtungen ein.

2: Der Islam ist, so wie er von den Gelehrten dargelegt wird, ein allumfassendes System (gesellschaftspolitisch, sozioreligiös, sozioökonomisch, bildungssoziologisch, legislativ, juristisch und militärisch), welches in religiöse Terminologie eingekleidet ist beziehungsweise dadurch verschleiert wird. Es unterscheidet nicht zwischen religiös und weltlich. Fatawa die von führenden Gelehrten wie Yusuf Al Qardawi ausgesprochen werden, legitimieren Angriffe auf alles, auf Soldaten und auf Zivilpersonen, so wie auch auf militärische und zivile Einrichtungen. Es ist der wichtige Hinweis angebracht, dass es in diesem Artikel eine klaren Unterschied zwischen (a) und (d) gibt.

3: Dieses Konzept und die Doktrin, dass alle Nichtmoslems „unrein/gottlos“ (najees) seien, wird in Sure 9:28 dargelegt. Diese Unreinheit ist nicht nur eine formale, sondern hat praktische seine Auswirkungen darin, dass Nichtmuslime tatsächlich abgewertet und diskriminiert werden.

Glossar

Fatwa (Mz: Fatawa)

Ein Rechtsgutachten, der von einem Mufti erstellt wird, basierend auf der Scharia. Diese können alle Lebensbereiche betreffen (finanzielle Angelegenheiten, Zivilrecht, Strafrecht, Staatsrecht).

Haus des Islam

Das Haus des Islam – das Gebiet in dem eine islamische Bevölkerungsmehrheit besteht oder islamisches Recht gilt.

Imam

Eine Person die die Gläubigen im Gebet anleitet (Vorbeter). Dieser Titel wird jenem verliehen, der den Vorsitz einer Moscheegemeinde hat; er könnte auch ein islamischer Gelehrter sein.

Dschihad

Bedeutet „sich anstrengen“, kämpfen oder Gewalt ausüben; ein Mittel um islamische Ziele zu erreichen.

Muezzin

Eine Person welche zu den Gebetszeiten den Gebetsruf ausführt. Es ist ein offizieller Amtsinhaber in der Moschee und von der muslimischen Gemeinde geachtet.

Mufti

Ein hochqualifizierter islamischer Gelehrter – für gewöhnlich das Oberhaupt der islamischen Gelehrten, dessen Erklärungen oder Antworten zu gestellten Fragen oder vorgebrachten Angelegenheiten, formal und rechtlich bindende Urteilssprüche jenen gegenüber sind, die sich an den Mufti gerichtet haben.

Scharia

Islamische Rechtssprechung. Ihre Basis ist der Koran und die Sunna (die Überlieferungen aus dem Leben des Propheten).

Sunna

Das Beispiel des Propheten in allen Dingen; seine Aussprüche, seine Taten und alles was er befürwortet oder gebilligt hat.

Ulema

Versammlung der Rechtsgelehrten

Umma

Die weltweite Gesamtheit aller Muslime als eine eigene und in sich geschlossene Gemeinschaft

Organisationen:

European Council of Fatwa and Research (ECFR) – Europäischer Rat für Fatwa und Forschung

Gegründet 1997 durch die Initiative der FIOE (siehe unten) ist der ECFR ein größtenteils selbsternanntes Gremium, bestehend aus islamischen Geistlichen und Gelehrten, dessen Vorsitz Yusuf al-Qaradawi innehat.

Federation of Islamic Organisations in Europe (FIOE) – Föderation Islamischer Organisationen in Europa

Die FIOE ist eine Dachorganisation welche muslimische Gruppen in Europa repräsentiert. Ihr Ziel ist es, die muslimische Präsenz in Europa zu fördern und auszubauen, so dass der Islam richtig dargestellt und präsentiert wird.

Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM)

Er ist der Spitzenverband der vier größten islamischen Organisationen in Deutschland, der während der Deutschen Islamkonferenz 2007 gegründet wurde. Dennoch vertritt er nach Schätzungen höchstens 20 Prozent der Muslime in Deutschland.

Muslim World League (MWL) – Islamische Weltliga

Die MLW ist eine der größten islamischen NGO´s. Sie wurde 1962 in Mekka von religiösen Führern aus 22 Ländern gegründet. Die Organisation betrachtet sich selbst als das kulturelle und religiöse Repräsentanz der muslimischen Gläubigen und wird von den Saudis finanziert und geführt.

Organisation of Islamic Conference (OIC) – Organisation der Islamischen Konferenz

Die OIC ist eine zwischenstaatliche Organisation von 57 Staaten und wurde in Marokko im Jahre 1969 gegründet. Die Hauptziele der OIC sind „Förderung der islamischen Solidarität und der politischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Kooperation unter den Mitgliedsstaaten, außerdem die Förderung der Anstrengungen der Muslime für ihre Würde, Unabhängigkeit und nationalen Rechte.“ Weiter will die Organisation die Bemühungen zur Sicherung der heiligen islamischen Stätten koordinieren; außerdem soll sie den Palästinensern helfen, ihre Rechte zu erlangen, die besetzten Gebiete zu befreien und in ihr Heimatland zurückzukehren. Als allgemeinere Ziele werden genannt, dass die OIC auf die Ausrottung jeder Form von ethnischer Diskriminierung und Kolonialismus hinarbeiten und die Kooperation und das Verständnis zwischen den Mitgliedstaaten und anderen Staaten fördern soll.

***************************************************

Erklärung

Ich, der/die Unterzeichnende, als Einzelperson oder als Vertreter einer Organisation, stelle die Notwendigkeit fest, mich mit der grundsätzlichen Bedeutung und der Anwendbarkeit gewisser islamischer Texte und Lehren auseinandersetzen zu müssen und diese zu überprüfen, gegebenenfalls zu revidieren und bin zu der Überzeugung gelangt, dass die Punkte die in dieser Charta aufgelistet sind, richtig sind und die Basis für weitere konstruktive Diskussionen bieten sollen.

Ich bekenne hiermit öffentlich meinen Glauben an:

1) die Gleichheit aller Menschen vor Gott und vor dem Gesetz

2) die Gleichberechtigung von Frauen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis

3) den Grundsatz dass Zwang, Einschüchterung und Gewalt im Namen der Religion falsch sind und bekunde dass ich diese ablehne.

4) die Religionsfreiheit und lehne es somit ab, dass diejenigen verfolgt werden, die von einer Religion zu einer anderen konvertieren

5) Toleranz anderen Religionen und ihren Anhängern gegenüber. Deshalb lehne ich religiöse Lehren ab, die Anders- oder Nichtgläubige diskriminieren.

______________________ _____________________________
Name Datum, Unterschrift

______________________ _____________________________
(Organisation) (Funktion)

Bitte (in Druckversion!) abtrennen und zurücksenden an:

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. Postfach 06 D-75046 Gemmingen

image_pdfimage_print

 

82 KOMMENTARE

  1. „dass es in der islamischen Welt als auch in den westlichen Ländern sowohl friedliebende als auch gewaltbereite Muslime gibt.“

    Friedliebende Mohamedaner …… *grübelndKinnmassier* ……., können auch Schläfer sein, oder einfach nur Abwartende, auf ihre Chance wartende, Geldboten, Waffenschmuggler, Forenhetzer, Missionare.

    Ich wäre mit der Vokabel „friedliebende Mohamedaner“ ………… vorsichtig(?).

  2. #1 kein dhimmi (25. Nov 2009 16:20)

    Sonst bestehen Sie doch immer darauf, daß wenn PI Muslim schreibt, daß wir sie Moslems ergo moslemisch nennen sollen ?!

    Oder war das jemand anderes, was denn jetzt ?

  3. sowohl friedliebende als auch gewaltbereite Muslime gibt.

    Neulich hat jemand das hier in einem Kommentar sehr treffend formuliert: Es gibt sehr wohl auch friedliebende und auch gewaltbereite Muslime. Die Friedliebenden haben den Koran noch nicht gelesen und den Islam noch nicht kapiert. Aber sobald sie es tun…

  4. Wir fordern alle offiziellen islamischen Verbände und Organe auf, all jene Koranverse zu überarbeiten und neu zu interpretieren, die zu Dschihad und Gewalt gegen Nichtmoslems aufrufen

    Diese Charta klingt zunächst wie ein guter Ansatz. Aber spätestens bei dem zitierten Satz wurde mir klar, dass es um einen völlig weltfremden, undurchführbaren Vorschlag handelt. Schlimmstenfalls führt der zu einer Fatwa gegen die Verfasser. Eins wird aber erreicht: Es ist Wasser auf die Mühlen der Gutmenschen. Nach dem Motto „Seht doch wie friedlich und reformfähig doch die Moslems sind.“ Friede, Freude, Eierkuchen!

  5. #4 Nordisches_Licht (25. Nov 2009 16:27)
    #1 kein dhimmi (25. Nov 2009 16:20)

    Sonst bestehen Sie doch immer darauf, daß wenn PI Muslim schreibt, daß wir sie Moslems ergo moslemisch nennen sollen ?!

    Oder war das jemand anderes, was denn jetzt ?

    wr jemand anderes. fuer mich akzeptable bezeichnugen dEr steppennomadischen barbarenhorden sind mohammedaner oder wahlweise muselmanen. die anderen ausdruecke darf ich wegen des §130 nicht schreiben. 😉

  6. Ich bekenne hiermit öffentlich meinen Glauben an:

    1) die Gleichheit aller Menschen vor Gott und vor dem Gesetz

    Hallo?? Ist ja echt witzig ich dachte das ist Alla, oder wie der „Mensch“ heist.

  7. Es gibt nur eine Möglichkeit den Islam loszuwerden. Alle Moslems raus aus Deutschland & Europa. Nichts anderes wird fruchten. Ein Zusammenleben ist unmögleich. Dafür 2 Gründe:

    1) Nirgendwo auf der Welt – in keinem Staat – gibt es eine friedliche Koexistenz zwischen Muslimen und anderen Bevölkerungsschichten.

    2) Zu keiner Zeit gab es eine friedliche Koexistenz

    Die Ideologie der Muslime ist auf Assimilierung und Vernichtung ausgerichtet und gärt abhängig vom Bevölkerungsanteil. Kleine muslimische Minderheiten bleiben autark, große muslimische Bevölkerungsanteile sehen sich im Wettstreit um die Vorherrschaft im Land/auf der Welt. Wir können den Islam weder gewinnen noch beeinflussen. Wir können ihn nicht zerstören. Wir können ihn nur von uns fern halten und ausweisen. Jeder Blogger hier weiß das.

  8. Die Unterzeichner dieser Charta bekräftigen ihren festen Glauben an Frieden zwischen den islamischen Gemeinschaften und den anderen nicht-islamischen Gemeinschaften.

    Kein Moslem wird das unterschreiben. Es sei denn, um sein gegenüber zu täuschen zum eigenem Vorteil.

    Andreas

  9. Artikel 9

    Wir, die Unterzeichnenden, fordern von allen islamischen Verbänden und all jenen, die ihnen angehören, mit ihnen verbunden oder sonstwie von ihnen abhängig sind, in Zusammenarbeit mit den Unterzeichnenden:

    a alle Texte zu verwerfen, die Christen oder Juden dadurch diskriminieren indem sie in diesen Texten als kafir, als Apostaten, Polytheisten oder als Kinder von Affen und Schweinen bezeichnet werden und dass alle feindseligen, beleidigenden und diskriminierenden Bezüge zu deren Religion verboten werden.

    ,

    :mrgreen: :mrgreen:

    Das ist Koranleugnung, Blasphemie.
    Der Koran ist Allahs unverfälschtes Wort, es zu verändern würde Allah lästern und diejenigen, die das tun, landen in der Hölle und lernen Allahs Hammer, seine Schlangen und Skorpione kennen.
    Denn wahrlich, ich sage Euch, Allah ist ein gütiger Allah.

    Es ist bewiesen, der Koran ist Allahs Weisheit, er hat vorausgesehen, dass die Kuffar Euch zu Ungläubigen machen wollen, kämpft im Namen Allahs gegen die Kuffar, haut ihnen die Köpfe ab, wo ihr sie findet, nehmt euch keinen von ihnen zum Freund, vertreibt sie, Allah hat Euch zu den Erben ihrer Häuser und Länder gemacht.
    Denn Allah ist weise.

    Na, war ich gut?
    :mrgreen:

  10. Sehr gut. Dann braucht Frau Böhmer diese Charta nur noch den islamischen Vereinen/Organisationen/Gemeinden etc. zur Unterzeichnung auf den Tisch legen und schon bedarf es keines Integrationsvertrages mehr. Wird die Charta nicht unterschrieben, dürfte ja wohl auch Frau Böhmer klar sein, daß keinerlei Integration erfolgen soll, womit sich ein Integrationsvertrag auch wieder erübrigen würde.

  11. #13 Nordisches_Licht (25. Nov 2009 16:46)

    Auf seiner? Tubeseite isser 19.

    Hat wohl mehrere Persönlichkeiten, das kleine Schizo.
    :mrgreen:

  12. #9 DDeutschland (25. Nov 2009 16:41)

    Sogar dir hätte ich einen etwas intelligenteren Trollversuch zugetraut. Nimm doch einfach einmal deine Medikamente, vielleicht geht es dann besser.

  13. Klar,die meisten Moslems wollen einfach in Ruhe und wirschaftlich abgesichert leben.Nur – wenn`s drauf ankommt,halten sie dennoch zu ihren radikalen Glaubensbrüdern.Ich kann sie gut verstehen,aber noch besser verstehe ich mich,der diese Typen in möglichst geringer Anzahl in unserem Europa haben möchte.

  14. #6 KDL (25. Nov 2009 16:37)

    undurchführbaren Vorschlag handelt. Schlimmstenfalls führt der zu einer Fatwa gegen die Verfasser. Eins wird aber erreicht: Es ist Wasser auf die Mühlen der Gutmenschen.

    Aber genau das sind auch all die anderen Reformbestrebungen im Islam – sofern sie nicht die bestimmte „Reform“ meinen, deren bekannteste Variante der Salafismus ist: Zurück zu dem Ur-Islam, zurück zum wörtlichen Koran und zum Vorbild Mohammed.

    Ach nein, es gibt noch eine Kategorie „Reformen“ – die von den politischen Interessen eines Staates getragene Reform. So versuchen z. B. Staaten wie die Türkei oder Indonesien eine eigene Version des Islam zu entwickeln, sich von den Arabern und ihrem Diktat zu emanzipieren. Diese haben eben so viel Chance, wie mächtig der Staat ist, der das betreibt.

    Aber diese Moslemgutmenschen mit ihren Reformen werden kaum was erreichen, als dass sie uns evtl. Kosten für ihren Personenschutz verursachen.

  15. ich ueberlege, wie es denn wohl wære, wenn diese hetzseite pløtzlich von „pi-maten“ vereinahmt wuerde.

  16. Der dieswöchige Jerusalem-Blog nimmt sich des Themas Islam – Anspruch und Wirklichkeit in sehr treffender Form an:

    Konvertieren zur “Religion des Friedens und Glückseligkeit”? Die Versprechen des Islams auf die Probe gestellt

    Der Islam und seine vielen Anghänger, die man auch in Deutschland und auch auf Deutsch immer mehr antrifft, beschreiben die Heilsbringung des Islams. Viele wenden sich vom Christentum ab, dass für sie keine ernstzunehmende Botschaft mehr hat, meistens aus Gründen der Albernheit eines Gottessohnes oder weil es im Christentum keine Regeln für das wirkliche alltägliche Leben mehr gibt, sondern es nur noch ein gedankliches Glaubensgerippe ist. Der Islam ist dagegen die Religion, die logisch, klar und menschlich ist. Sie nimmt auch Jesus und Moses gleich mit, so dass der gute Christ oder Jude nicht gleichen alles über den Haufen werfen muss. Und sie verspricht, dass der Islam im Gegensatz zum “albernen” Christentum und zum “elitären” Judentum uns alle in eine bessere Welt führen wird.

    vollständiger Text:

    http://www.haolam.de/index.php?site=jerusalemblog-detail&id=8

  17. Wegen der Aktualität in der Schweiz!!

    Aus der aktuellen Ausgabe (27.11.2009) der „Schweizerzeit“.

    Ja zum Minarettverbot
    Die Bedeutung des Minaretts im Islam
    Von Prof. Dr. Heinz Gstrein, Universität Wien, Erlenbach ZH

    Ein Minarett ist nicht Bestandteil angeborener oder erworbener Eigenschaften von Muslimen, sondern ein Mittel zur Signalisierung und Visibilisierung der fortschreitenden Etablierung des Islams bzw. der Muslime mit ihrer kulturell-religiösen Identität in der hiesigen Gesellschaft.

    Ich argumetiere nicht nur als Islamwissenschafter, sondern als ein Schüler der grossen Orientgelehrten Adolf Grohmann und Ernst Bannert. Als Schweizer Korrespondent habe ich mehr als dreissig Jahre vor Ort erlebt, was der Islam und seine mit ihm untrennbar verbundene politische Ideologie in der Praxis bedeuten.

    Siegeszeichen

    Erlebt und erlitten habe ich das auf den Bergen Afghanistans und des Libanon, im Stahl- und Giftgasgewitter der Golfkriege, in ägyptischer und türkischer Haft, im Zelt Gaddafis und bei den iranischen Ayatollahs. Was ich heute sagen darf und muss, ist daher keine graue Theorie, sondern mit Herzblut geschrieben.

    Bitte hier weiterlesen:

    http://www.schweizerzeit.ch/frame_aktuell1.htm

    Unter „Brisant“
    Der aktuelle Freitags-Kommentar von der
    «Schweizerzeit»-Redaktion vom 20. November 2009

    In zehn Tagen ist Abstimmung

    Ja zum Minarettverbot

    Für einmal bringt «Brisant» nicht einen selbst erarbeiteten Kommentar. Wir verbreiten vielmehr den Abstimmungs-Aufruf von Frau Julia Onken. Lesen Sie diese eindrückliche Stellungnahme. Frau Onken wendet sich speziell an die Frauen. Aber ihr Aufruf betrifft alle.

    Bitte hier weiterlesen:

    http://www.schweizerzeit.ch/frame_aktuell1.htm

    Siehe auch:

    Spalte rechts

    Der aktuelle Frontseitenkommentar
    von Ulrich Schlüer, Chefredaktor vom 27. November 2009

    Angst

    Hassprediger – stets mit radikalen muslimischen Freitagspredigern identifiziert – lösen Angst aus. Auch hierzulande. Deshalb beteuern derzeit alle Parteivertreter landauf landab, Hassprediger dürfe man in der Schweiz unter keinen Umständen je zulassen.

    Bitte hier weiterlesen:

    http://www.schweizerzeit.ch/frame_aktuell1.htm

  18. Zitat:“…Die islamischen Fundamentalisten waren im Propagandakrieg sehr erfolgreich darin, eine ganze Reihe von Nichtmuslime davon zu überzeugen…“

    Stimmt.
    Folgende Stichworte:
    – Quranübersetzungen sind alle gefälscht.
    – „Islamophobie“
    – Israel betreibt einen „Genozid“
    – Muslime werden im Westen unterdrückt
    – Der Westen ist rassistisch. Somit ist die Gewalt muslimscher Migranten nur „Notwehr“
    – Der Westen hat nur Öl im Sinn
    – Gazastreifenmauer wird mit der DDR-Mauer gleichgesetzt
    – Muslime neue Juden
    – Islamkritik ist „Zionisten Hetze“
    – Islamkritik ist „Rassismus“

    usw. usw. Ja, der Propagandakrieg hat die „Gut“menschen überzeugt. Aber auch „moderate“ Muslime.

  19. #19 Nordisches_Licht (25. Nov 2009 16:56)

    Aber sein Forum ist echt klasse. 😆
    Es unterhält sich mit sich selbst. Es ist eben doch Vorteilhaft, mehrere „Persönlichkeiten“ in einer Person zu verkörpern: Es wird ihnen nicht langweilig. 😆

    Frei nach dem Motto: Wer Würmer hat, ist nie allein.
    :mrgreen:

  20. Wieso immer so viele Worte, wenn das auch viel kürzer geht!

    Lieber Muslim!

    Solange du hier bei uns lebst, hast du dich an unsere Gesetze zu halten.

    Dieser Satz sagt soviel oder sogar mehr aus wie das ganze Manifest. Und im Gegensatz zu dem Manifest kann das ein wüstenbewohnender Moslem mit begrenzten IQ auch erfassen.

  21. #24 nicht die mama (25. Nov 2009 17:06)

    #20 kein dhimmi (25. Nov 2009 17:00)
    Wäre eine Überlegung. 😉
    Aber Vorsicht, kein ungeschützter Verkehr mit unsauberen Mädels. 😆

    ok. werde mich gleich mal mit so vielen accounts wie møglich anmelden.

  22. Ich respektiere friedliebende Mohammedaner. Aber die geistige Grundlage all der islamistischen Strömungen sollte verboten werden – in Wort und Schrift!

  23. #26 Nordisches_Licht (25. Nov 2009 17:08)

    #20 kein dhimmi (25. Nov 2009 17:00)
    Das wäre dann wohl ein terroristischer Akt !
    Und wird dann als Beweis dafür herangezogen, wie aggressiv PI doch ist 😉
    einspruch. wir sind die guten. und alle anderen sind rechtsextreme nazifaschistenschweineInnen.
    🙂
    um unser niveau anzupassen, empfehle ich folgenden link. schwachsinnig aber lustig.
    http://www.kleinebroetchen.de/spruchklopf/f067-aufruf-klopfomat101audio.htm

  24. In Deutschland ruft Niemand die Polizei, ist doch gleich , wenn jemand vermummt durch die Gegend läuft, so eien Art muslimischer Karneval das ganze Jahr.

  25. Der Islam gehoert vor dem Richterstuhl und als gegen die Humanitaet gerichtetes Machwerk abgeurteilt, genauso wie der Nazionalsozialismus, Kommunismus und alle extremen Auswuechse der Sinistren.

  26. Zu allererst sollte man bestehende Gesetze auch bei der Bestrafung von Muslimen einsetzen. Wir wissen ja, das hier vor dem Gesetz keine Gleichbehandlung ggü den Deutschen existiert. Für Mord soll es lebenslänglich geben, das Tragen und Benutzen von Waffen muss strafrechtlich geahndet werden etc.

    Das muss überhaupt einmal umgesetzt werden. Die hiesigen Gesetze müssen auch von den Muslimen befolgt werden. Eine absolute Selbstverstöändlichkeit eigentlich…

    Wenn Deutschland in ferner Zukunft mal soweit ist, dass es hier gleiches Recht und gleiche Pflicht für alle gibt, dann kann man über einen nächsten Schritt nachdenken. Davor ist alles Makulatur und dient nur zur Gewissensberuhigung des verstörten, gutmenschlichen deutschen Michels. Jede Initiative ist schon von vorneherein zum Scheitern verurteilt, weil sie nur Diskussionsstoff für die Gutmenschen ist. Die Exekutive muss die Gesetze umsetzen. Erst dann hat es überhaupt Sinn, dass die Legislative neue „Strategien“ entwickelt. Stoppt diese FARCE!

  27. #21 HaGanah (25. Nov 2009 17:01)
    „Der Islam ist dagegen die Religion, die logisch, klar und menschlich ist.“

    Also entweder hörst Du mit diesen Drogen auf oder nimmst andere, andernfalls empfehle ich Dir http://www.truthtube.tv/ . Dort kannst Du die „menschliche“ Seite des Islam sehen.

  28. #31 Schlernhexe (25. Nov 2009 17:16)

    Verrückter geht nicht mehr.Moslem rammelte ein Kuh, und das unschuldige Rind wurd im Meer ertränkt.

    Ich glaube die Kuh konnte keine 2 Bullen als Zeugen vorweisen 😉

    War doch so das die Vergewaltigte
    2 männliche Zeugen haben muss, oder ?

  29. Soll uns doch keiner nachsagen, wir hätten es nicht erst mal friedlich probiert.

    Wieviele haben denn schon unterschrieben?

    Schließlich gibt es diese Charta ja schon ein paar Jahre.

  30. #22 HaGanah (25. Nov 2009 17:01)

    Gar nicht albern ist es also mal eben den Mond zu spalten, in den Himmel zu reiten, hin und wieder mit einem Engel zu sprechen und einen Meteoriten zu umkreisen.

    Es hilft euch auch nicht, das Christentum ins Lächerliche zu ziehen. Denn das ist es nicht. Ebensowenig das Judentum.

    Was sind die Botschaften Mohammeds gegen jene von Jesus Christus?

    Wo ist der Inhalt seiner Worte?

    Albern ist das richtige Wort….

  31. Kann man sofort unterschreiben, bis auf eoine kleine Bestimmung:

    c) durch das Eintreten für die Geltung der nationalen Gesetze und deren Anwendung, denen Vorrang vor der Scharia einzuräumen ist.

    Gruss,
    Al-Bimbam

  32. #35 Schlernhexe (25. Nov 2009 17:16) Verrückter geht nicht mehr.Moslem rammelte ein Kuh, und das unschuldige Rind wurd im Meer ertränkt.
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/11/islammoslem-hatte-geschlechtsverkehr.html

    Der Besitzer der Kuh schaut in die Röhre , dabei geht es anders Islam-Gemäss :

    „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

    Alsso bitte .. das Fleih nicht in Gross-Gerau verkaufen … sondern dem Nachbardorf und alles ist Islam-gemäß

  33. #7 KDL (25. Nov 2009 16:37)

    Du kannst beruhigt sein, das wird nie unterschreiben. Wenn es ums Eingemachte geht, dann gilt die Lügengrenze (einfach googlen nach Lügengrenze)

  34. Diese Charta zu unterschreiben muss ja schlimmer sein als in einen Frosch zu beißen.
    Wir sollten die Einbürgerung von der Unterzeichnung dieser Charta abhängig machen. Dies würde auch einen Keil in die Moslems treiben, würden doch die Unterzeichner als Apostaten betrachtet werden.

  35. Ich habe vorhin ein Video von Pierre Vogel gesehen, wie er mit Stefan Herre spricht.
    Als ich seinen Bart gesehen habe, dachte ich mir, daß er unseren entsorgten Besen aus dem Müllcontainer hervorgeholt und angeklebt hat 🙂

  36. #11 DDeutschland (25. Nov 2009 16:41)
    das will vielleicht mal ein blog werden…
    der stil erinnert mich an schulkinder. das neueste über warcraft direkt über einen button auf der homepage und kein impressum.
    vielleicht findet sich in unseren reihen ein jurist, der denen direkt mal ´ne abmahnung zukommen läßt.

  37. Ergänzung zu: #24 Richard A.

    Ja zum Minarettverbot in der Schweiz
    In zehn Tagen ist Abstimmung

    Aufruf von Frau Julia Onken

    Für einmal bringt «Brisant» nicht einen selbst erarbeiteten Kommentar. Wir verbreiten vielmehr den Abstimmungs-Aufruf von Frau Julia Onken.

    Lesen Sie diese eindrückliche Stellungnahme. Frau Onken wendet sich speziell an die Frauen. Aber ihr Aufruf betrifft alle.

    Verbreiten Sie den Aufruf von Frau Onken an alle Ihnen zugänglichen Mail-Adressen.

    Der Aufruf unter http://www.schweizerzeit.ch/frame_brisant.html

    Quelle: http://www.julia-onken.ch/blog-julia-onken/blog.php

    weitere Infos unter http://www.schweizerzeit.ch

  38. Die Idee ist gut..

    Aber die werden das Papier Unterschreiben und weiter machen wie bis jezt.. es steht ja schon im Koran „Verträge mit nicht Muslime sind das Papier nicht Wert“.

    Mann müsste aus den Koran alle Bösen Suren Entfernen, jedoch ist dann das Problem das der Koran noch so dick ist wie ein Flayer… (Sprich eine Seite).

    Und genau die Moslemische-Vereinigungen in Europa die von Unsern Regierungen Akzeptiert werden, genau die sind schon Relativ Fundamenalistisch…

    Also wird das ganze nichts bringen… aber trotzdem schön zu sehen das wenigsten etwas Probiert wird…

  39. Zum <muslimischen Selbstverständnis über „korrektes Verhalten“ als muslimischer Immigrant im Lande der Ungläubigen: Ein Auszug aus der Frankfurter Rundschau vom heutigen 25. November 2009:

    1. Frankfurter Landgericht
    Von Schlägern, Betrügern und Einbrechern
    Fünf junge Männer im Alter von 17 bis 23 Jahren müssen sich seit gestern vor dem Frankfurter Landgericht wegen versuchten Totschlags verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft Omar C., Ibrahim A., Qualid D., Yassine K. und Taufik el Y. vor, in der Nacht des 4. April dieses Jahres ihr Opfer Jassim D. beinahe umgebracht zu haben.

    2. Geständnis kroatischer Steuerhinterzieher
    Nach einem überraschenden Geständnis sind zwei kroatische Brüder am Dienstag vom Landgericht Frankfurt wegen Steuerhinterziehung zu drei Jahren und zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Angeklagten hatten zwischen 2001 und 2005 ein Geflecht aus verschiedenen Bau- und Abfallentsorgungsfirmen gegründet und damit den Fiskus um mindestens 500.000 Euro an Umsatz- und Einkommenssteuer geschädigt. Ursprünglich war die Anklage von einem doppelt so hohen Schadensbetrag ausgegangen.

    3. Bis zu dreieinhalb Jahren Haft für Einbrecherbande
    Drei Mitglieder einer Einbrecherbande sind nach einer Serie von acht Einbrüchen am Dienstag zu bis zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die höchste Strafe erhielt ein 42 Jahre alter Serbe, die beiden 33 und 31 Jahre alten Komplizen verurteilte das Landgericht Frankfurt zu Strafen von jeweils drei Jahren und drei Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten.
    Die Maschinen wurden nach Serbien und Bosnien gebracht.

    4.Familienstreit als Tötungsmotiv
    Nach den tödlichen Schüssen in zwei benachbarten Häusern im Riederwald hat die Polizei die beiden Opfer identifiziert. Es handelt sich um den Sohn und die Ehefrau des Verdächtigen. Der 67-Jährige habe die Taten inzwischen weitgehend gestanden.
    Nach den Ermittlungen der Polizei bekam der Marokkaner am Dienstagmittag Besuch von seinem 38 Jahre alten Sohn, der im Nachbarhaus wohnt.

    Nota Bene: Der Lokalteil für Frankfurt verzeichnet für das gleiche Datum keine
    von Deutschen begangenen Straftaten oder Strafverfahren.

    Da darf man doch wohl fragen: Welches Gesindel haben da unsere politisch (Un)Verantwortlichen in Scharen ins Land gelassen?

  40. #50 Schlernhexe (25. Nov 2009 17:48)

    Gibt es zu dieser Unterhaltunmg einen Link?
    Wenn „ja“, gib ihn bitte, danke.
    DAS schau ich mir gern auch mal an 🙂

  41. #48 FreeSpeech

    Mit „beruhigt sein“ hat das nichts zu tun – jedenfalls für mich nicht, aber ich bin auch der Meinung, dass das Papier niemals unterschrieben wird. Aber ob unterschrieben oder nicht, für unsere Gutmenschen reicht schon der Versuch einer Reform um sich beruhigt zurücklehnen zu können.

    Übrigens vielen Dank für den Tipp mit dem Stichwort „Lügengrenze“. Das ist sehr interessant und war neu für mich.

  42. Diese Charta anzuerkennen kommt einer Aufklärung des Islams gleich.

    Total illusorisch, Wiedervorlage in 600 Jahren 😉

  43. Donnerwetter, und das war im Europäischen Parlament. Alle Achtung, und weiter so. Wer diese Charta unterschreibt und auch verinnerlicht, der soll gerne Muslim sein. Salopp gesagt ist es so wie es Geerd Wilders in Fitna fordert: Reißt die Seiten mit Gewaltsuren aus dem Koran.

  44. In diesem Zusammenhang ist auch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ interessant. Gegründet von der OIC, der 57 islamische Staaten angehören (also so gut wie alle!) und die in schönen Formulierungen im wesentlichen ausschließlich die Scharia als einzige Rechtssprechung akzeptieren:

    Artikel 1:
    a) Alle Menschen bilden eine Familie, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott vereint sind und alle von Adam abstammen. Alle Menschen sind gleich an Würde, Pflichten und Verantwortung; und das ohne Ansehen von Rasse, Hautfarbe, Sprache, Geschlecht, Religion, politischer Einstellung, sozialem Status oder anderen Gründen. Der wahrhafte Glaube ist die Garantie für das Erlangen solcher Würde auf dem Pfad zur menschlichen Vollkommenheit.

    Artikel 24:
    Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.
    Artikel 25:
    Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

    Wenn also bei der nächsten Auseinandersetzung die Gutmenschen relativieren („Islam ist nicht Islamismus“; „Das ist doch nur ein Minderheit – hat nicht’s mit dem Islam zu tun“); dann kann es eindrucksvolles Argument sein, zu zeigen, dass die gesamte islamische Welt ihre Werte definiert hat und dass sie in weiten Bereichen unseren Werten (Menschenrechte) zuwiederlaufen!

  45. Übrigens:

    Nach langem Ringen hatte ich mich dazu entschlossen selbst tätig zu werden und eine Aufkleberaktion für PI-news zu starten. Obwohl mir nicht alles hier gefällt finde ich es doch ganz wichtig informiert zu sein. Allerdings revidiere ich jetzt den Beschluß. Für einen Blog, der sachliche Kritik in Kommentaren unterdrückt, dafür aber teilweise üble Hetze (gegen Muslime, Türken, Migranten allgemein) im Kommentarbereich zuläßt, kann ich nicht unterstützen. Ich werde ab jetzt „fasten“ und von Zeit zu zeit mal reinschauen – ob sich was geändert hat. Solange dies nicht der Fall ist, werde ich PI-news ab jetzt meiden – es gibt auch noch andere Blogs.
    Servus

  46. #63 Schlernhexe (25. Nov 2009 19:00)

    Danke für Dein Entgegenkommen.
    Der Link leitet auf die Grüne Pest, allerdings auf einen User Namens „Sandosabel“.
    Der postet hier auch schon seit mehreren Seiten seine „Hetzseite“ gegen PI. Es war die gleiche Seite.
    Aber nix von Stefan und Pierre.

  47. Grosse Achtung vor der enormen Denkarbeit die hier geleistet wurde!

    Nur..islamische Fuehrer werden sich lieber die Haende abhacken lasse als das zu unterzeichnen.

    Und spaetestens dann, sollt auch dem letzten ein Lichtleich aufgehen, ueber die wahren Hintergruende und Ziele dieses inakzeptablen, unzivilisierten menschenverachtenen Konstruktes und dessen hinterhaeltigen Fadenzieher.

  48. Aber auch dann, wenn dieser Vertrag von einem islamischen Fuehrer unterzeichnet wuerde, hat er zumindest gemaess islamischem Rechtsverstaendnis sowiso nicht den Wert des Papieres auf dem er geschrieben steht, denn:

    ——————————–

    Exegese (Tafsir) von al-Tabari
    „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

    “Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.” [Abdu Darda -enger Gefährte Mohammeds]

    Bukhari V7 B67 N427: wenn ich einen Eid geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid. [Mohammed]

    Bukhari V9 B89 N260:
    Wenn immer ihr einen bestimmten Eid geschworen habt und findet? dann heraus, daß eine andere Weichenstellung von Vorteil wäre, so brechet den Eid und tut das bessere.[Mohammed]

  49. Die Quadratur des Kreises existiert nicht. Der Islam muss ohne wenn und aber verboten, verbannt, abgeschafft, als illegal erklaert werden,.. was er ja ohnehin ist!

    Moscheen muessen abgerissen werden. Islam aus den Schulen verbannt, Islamische Zeichen genauso wie Hakenkreuze und Hitlergruss unter Strafe gestellt werden. Wenn es nicht vor der Apokalypse geschieht, dann eben noch einmal danach, da der Mensch von der Geschichte offensichtlich nichts lernt.

    DER ISLAM IST EIN UNSEKULARISIERBARES ILLEGALES MACHTKONSTRUKT !

  50. Die Grundidee ist gut, aber der Text ist theologisch mangelhaft und die Forderungen zu scharf. Etwas klüger formuliert könnte was draus werden. – Der ZMD hatte ja selbst mal eine Charta formuliert, die er dann selbst wieder in der Versenkung verschwinden ließ, weil seine Mitglieder meinten, dass die Zugeständnisse zu weit gingen. Das zeigt: Der Ansatz ist genau der richtige. Eben Klartext statt immer nur Ausreden, dass alles im Koran schon irgendwie friedlich drin stünde. Der Klartext ist das entscheidende.

  51. Dass diese Charta wohl kaum unterschrieben werden wird, ist auch Sam Solomon klar. Aber sie hat einen tollen Vorführeffekt und pointiert indirekt alle Probleme, die es mit dem Islam gibt. Mich erinnert das sehr an diesen wunderbaren Fake zum 1. April: http://manifestgegenscharia.wordpress.com/2009/04/01/

    Vielleicht frage ich mal bei einem Europaparlamentarier meines Vertrauens nach, wie er zu der Charta steht und was der Stand der Debatte ist.

  52. #76 Frieda

    Meine Zustimmung, gut gesagt.

    Es geht auch um uns als die Staatsbürger (immerhin der Souverän, wie es sein soll(te)).

    Wali Mudschbir (sog. Nötigender Heiratsvormund), Polygamie, schafiitische FGM (Assalaam Foundation, Bandung), talaq-Verstoßung, frauenentrechtende Imam-Ehen und islamisch korrekte Kindbräute (elf- bis zehnjährig, schwanger) hätte ich noch zu ergänzen als Punkte, von denen sich der organisierte Islam ebenso zu distanzieren hat wie der orthodoxe Clan-Führer.

    Ansonsten ein wichtiges Projekt für den ‚Dialog mit dem Islam‘.

    Das Manifest gegen die Scharia, leider nur ein Aprilscherz, macht mir des öfteren Freude – super!

    Ein wenig darauf zu achten ist, dass man versehentlich keinen Staatsvertrag mit der Scharia-Lobby unterzeichnet, das gilt für Wolfgang Schäuble ebenso wie für Bürgermeister oder jenen Pfarrer aus Alfter-Witterschlick, Großraum Bonn:

    „Wir und die katholischen Kollegen stehen in regem Austausch mit der türkisch-islamischen Gemeinde. Wir wollen für Witterschlick eine christlich-islamische Charta ausarbeiten, die unser Zusammenleben regelt“.

    Was da nett geregelt werden soll, könnte, befürchte ich, auf eine partielle Einführung des Schariagesetzes hinauslaufen, unauffällig auf dörflicher Ebene.

    Auch diesem geplanten ‚Charta‘-Projekt kann ich leider nicht vertrauen, [Charta für Muslime: Zafer Senocak kämpft für einen weltoffenen Islam]. Das könnte ‚Taqiyya vom Feinsten‘ sein; Ralph Giordano freilich lobte Senocak in der Eröffnungsrede zur Kritischen Islamkonferenz am 31. Mai 2008 in Köln.

    Senocak spricht die wichtigsten Probleme nicht wirklich an, wirbt jedoch für einen irgendwann abgedrängten, makellos-reinen, menschenfreundlichen (zumal: frauenfreundlichen) Ur-Islam … das ist Schönfärberei.

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/74050/index.html

    Nebelwerfer Senocak?

    http://www.nzz.ch/2005/01/05/fe/articleCHTEN.html

  53. Noch zu Zafer Senocak

    „An der theologischen Fakultät in Ankara beispielsweise wird an einem reformierten Islam gearbeitet. An einem humanistischen Menschenbild etwa, das aus islamischen Quellen abgeleitet werden kann.“

    Man bastelt also in Ankara? Die ‚Wunderwaffe‘ gegen das Mittelalter? Den Blümchen-Islam, leider noch in der Erprobungsphase?

    Gewohnt sprachgewaltig, doch inhaltlich schlicht Unsinn: aus den ‚islamischen Quellen‘ lässt sich kein humanistisches Menschenbild ableiten; bedenklich auch: der Nobelpreisträger ist bereit, seine Seelsorge den geheimnisvollen Ankara-Professoren zu überantworten (nebenbei: Der AKP schmeichelt er leider regelmäßig).

    http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-758/i.html

    „Vordenker für einen solchen Islam gibt es in Bosnien, in der Türkei, in Frankreich und in den USA.“

    Auch hier wieder keine Namen. Wir müssen also raten. Etwa Mustafa Ceric (‚Bosnien‘)? Der smarte ‚Islam-Modernisierer‘ und womögliche Taqiyya-Großmeister Abdullahi Ahmed An-Na’im (‚USA‘)?

    http://www.welt.de/politik/article853222/Der_Staat_kann_den_Islam_nicht_reformieren.html

    Abdullahi Ahmed An-Na’im

    http://sharia.law.emory.edu/

    Senocak – guter Schriftsteller und Gesellschaftskritiker, in Sachen Islam gefährlich.

  54. Was soll das denn bringen, wenn Moslmems irgendne Charta unterschreiben? Allah ist der größte Listenschmied! Wo in irgendeiner islamischen Quelle soll es denn Ansätze zu einem „humanistischen Menschenbild“ geben? Wenn das Gedankengebäude „Haus des Friedens“ versus „Haus des Krieges“ und mit ihm der Djihad zusammenkracht, was bleibt dann vom Islam noch übrig?
    Diese ganze Charta ist nur dazu da, den dämlichen Kuffar noch mehr Sand in die Augen zu streuen.

  55. Nachtrag: wenn es irgendwelchen „friedliebenden“ Moslems ernst wäre mit dem Inhalt dieser Charta, müßten sie zuerst mal in sämtlichen europäischen Ländern gegen die alltägliche islamische Kriminalität gegen Einheimische, gegen „Ehrenmorde“, Haßpredigen und Terrordrohungen vorgehen.
    Das tun sie nicht, weil sie sonst selbst ins todbringende Visier der frommen Streiter Allahs geraten (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen, die fast alle unter Polizeischutz stehen). Also, liebe friedliebende Moslems, nun sorgt mal in den eigenen Reihen dafür, daß dieser Polizeischutz unnötig wird!

Comments are closed.