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	<title>Kommentare zu: &#8220;Deutsche fühlen sich fremd in der eigenen Stadt&#8221;</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 22:19:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jannik</title>
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		<dc:creator>Jannik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:27:26 +0000</pubDate>
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		<description>Und da war es wieder, diesmal gleich im dritten Absatz. Die Gesellschaft ist schuld. Bevor ich PI Kannte, ist mir das nie aufgefallen...
Aber auch ich glaube, das Blatt wird sich wenden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und da war es wieder, diesmal gleich im dritten Absatz. Die Gesellschaft ist schuld. Bevor ich PI Kannte, ist mir das nie aufgefallen&#8230;<br />
Aber auch ich glaube, das Blatt wird sich wenden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: vlad</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822571</link>
		<dc:creator>vlad</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:25:52 +0000</pubDate>
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		<description>Kein Problem, das man nicht auf völlig demokratische und rechtlich einwandfreie Art in der EU lösen könnte.
Seit wenigen Tagen gehören die Benes-Dekrete zum Rechtsbestand der EU.
Im Zuge der rechtlichen und materiellen Reziprozität, die derlei Verträgen eigen ist, gilt daher, daß man nicht nur Fremde aus seinem Land schmeißen darf, sondern auch und gerade Fremde, die durch diverse Umstände eigene Staatsbürger geworden sind.
24 Stunden, ein Handgepäck.
Der Rest wird für vogelfrei erklärt und darf - auch das ist dank der EU-Verfassung möglich - straffrei getötet werden.(Keine Sorge, wir sind kene Tschechen, werden daher die viehischen Grausamkeiten nicht begehen.)
Dank der Anstrengungen, die unsere gewählten Politiker in Europa unternommen haben, wird es wohl so sein müssen.
Nicht schön, aber notwendigerweise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Problem, das man nicht auf völlig demokratische und rechtlich einwandfreie Art in der EU lösen könnte.<br />
Seit wenigen Tagen gehören die Benes-Dekrete zum Rechtsbestand der EU.<br />
Im Zuge der rechtlichen und materiellen Reziprozität, die derlei Verträgen eigen ist, gilt daher, daß man nicht nur Fremde aus seinem Land schmeißen darf, sondern auch und gerade Fremde, die durch diverse Umstände eigene Staatsbürger geworden sind.<br />
24 Stunden, ein Handgepäck.<br />
Der Rest wird für vogelfrei erklärt und darf &#8211; auch das ist dank der EU-Verfassung möglich &#8211; straffrei getötet werden.(Keine Sorge, wir sind kene Tschechen, werden daher die viehischen Grausamkeiten nicht begehen.)<br />
Dank der Anstrengungen, die unsere gewählten Politiker in Europa unternommen haben, wird es wohl so sein müssen.<br />
Nicht schön, aber notwendigerweise.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karlfried</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822480</link>
		<dc:creator>Karlfried</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 01:07:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822480</guid>
		<description>Ich wünsche PI Erfolg.
Meinen Glückwunsch zu den 48.834 Klicks von gestern, an einem Tag mit gewöhnlicher Nachrichtenlage.

Die Politiker wissen über die Entwicklung des deutschen Volkes genau Bescheid beziehungsweise sie können Bescheid wissen.
Sie lassen diese Vorgänge ständig untersuchen.
In meiner Heimatstadt Frankfurt am Main gibt es das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten.
Ich zitiere hier einige Stellen aus einer Rede der Leiterin dieses Amtes.
Quelle: 


http://www.frankfurter-buendnis-fuer-familien.de/fileadmin/webdateien/downloads/FBF_09_nagel.pdf

(Beginn des Zitats:)

&lt;Blockquote&gt;
Handlungsfeld:
Integration und Migration
Helga Nagel
Amt für Multikulturelle Angelegenheiten 

...danach erhalten Kinder ausländischer Eltern,
die acht Jahre rechtmäßig in der Bundesrepublik leben, qua Geburt neben der
Staatsangehörigkeit ihrer Eltern auch die deutsche Staatsangehörigkeit &lt;b&gt;und werden
in der Statistik als Deutsche gezählt&lt;/b&gt;...


...Eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Befragung von Kindern im Alter zwischen
neun und vierzehn Jahren ergab, dass&lt;b&gt; 60% der befragten Kinder &lt;/b&gt;einen sog.
Migrationsintergrund haben, d.h., entweder sie selber, ihre Eltern oder ihre
Großeltern sind im Ausland geboren....


...Angesichts der vorgestellten Zahlen wird klar, dass die
traditionelle Integrationspolitik mit ihrer impliziten Idee der Mehrheitsgesellschaft nicht
mehr funktionieren kann, da wo die Mehrheitsverhältnisse zerbrechen....


...Die zentrale Frage lautet nicht mehr, wie Migranten die
Anpassung an die Aufnahmegesellschaft erleichtert werden kann, sondern sie lautet,
wie in einer durch Migration demographisch stark veränderten Stadt die Kommune
und die lokale Politik den Bedürfnissen einer ethnisch vielfältigen Bürgerschaft
entsprechen kann....


…. Die Stadt befindet sich in einem unumkehrbaren demographischen
Wandlungsprozess....


...&lt;b&gt;Die Planer und Entscheidungsträger erkennen, dass ein Bevölkerungwechsel
stattfindet bzw. stattgefunden hat. &lt;/b&gt;Die Stadt selbst steht vor der Aufgabe, darauf zu
reagieren und zu überprüfen, wieweit sie als Verwaltung und politische Vertretung
noch für ihre Bevölkerung repräsentativ ist.
Die Tragweite des gedanklichen Sprungs ist kaum zu unterschätzen. Es geht um ein
verändertes Selbstverständnis, das akzeptiert, dass &lt;b&gt;in der in ihrem Erscheinungsbild
unverändert gebliebenen Stadt eine neue Stadtgesellschaft entstanden ist. &lt;/b&gt;Der
schwierigste, aber entscheidende Punkt für den Wandlungsprozess mag sein, den
Gedanken zuzulassen, dass Zuwanderung die Identität der Stadt verändert hat....

….Hat die Stadt als Gesamtorganisation diesen Wandlungsprozess als Teil ihres
Selbstverständnisses akzeptiert, wirkt es handlungsleitend...

...Handlungsfelder sind natürlich auch weiterhin themenbezogene Maßnahmen in den
Feldern Wohnen, Schule, Gesundheit, politische Beteiligung etc., &lt;b&gt;die aber im Geist
des vollzogenen Perspektivwechsels durchgeführt werden...&lt;/b&gt;

&lt;/Blockquote&gt;
(Ende des Zitats)(Hervorhebungen von mir)


Meine Anmerkungen dazu:

Ich bin dankbar dafür, daß die städtisch-politische Seite sich nicht vor klaren Aussagen drückt, auch wenn diese für das deutsche Volk die weitgehende Ausrottung, zunächst im Stadtgebiet Frankfurt, beschreiben.

Aber noch ist nicht aller Tage Abend.
Ihr Kernsatz war
&quot;... Die Stadt befindet sich in einem unumkehrbaren demographischen
Wandlungsprozess....“
Wenn die geschichtliche Wirklichkeit in der Zukunft zeigen wird, daß &lt;b&gt;dieser Wandel auch andersherum&lt;/b&gt; gehen kann, weg von einer Zunahme an Ausländern hin zu einer Verringerung der Ausländerzahl, dann fällt ihre ganze übrige Gedankenkette in sich zusammen wie ein Kartenhaus.

&lt;b&gt;Die allermeisten geschichtlichen Vorgänge&lt;/b&gt; verlaufen nämlich nicht unumkehrbar nur in eine Richtung. Sehr oft finden sich Gegenkräfte, die zunächst unbeachtet sind oder unterdrückt werden, die aber immer stärker anwachsen und die die bisherige Entwicklung umkehren können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche PI Erfolg.<br />
Meinen Glückwunsch zu den 48.834 Klicks von gestern, an einem Tag mit gewöhnlicher Nachrichtenlage.</p>
<p>Die Politiker wissen über die Entwicklung des deutschen Volkes genau Bescheid beziehungsweise sie können Bescheid wissen.<br />
Sie lassen diese Vorgänge ständig untersuchen.<br />
In meiner Heimatstadt Frankfurt am Main gibt es das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten.<br />
Ich zitiere hier einige Stellen aus einer Rede der Leiterin dieses Amtes.<br />
Quelle: </p>
<p><a href="http://www.frankfurter-buendnis-fuer-familien.de/fileadmin/webdateien/downloads/FBF_09_nagel.pdf" rel="nofollow">http://www.frankfurter-buendnis-fuer-familien.de/fileadmin/webdateien/downloads/FBF_09_nagel.pdf</a></p>
<p>(Beginn des Zitats:)</p>
<blockquote><p>
Handlungsfeld:<br />
Integration und Migration<br />
Helga Nagel<br />
Amt für Multikulturelle Angelegenheiten </p>
<p>&#8230;danach erhalten Kinder ausländischer Eltern,<br />
die acht Jahre rechtmäßig in der Bundesrepublik leben, qua Geburt neben der<br />
Staatsangehörigkeit ihrer Eltern auch die deutsche Staatsangehörigkeit <b>und werden<br />
in der Statistik als Deutsche gezählt</b>&#8230;</p>
<p>&#8230;Eine kürzlich veröffentlichte repräsentative Befragung von Kindern im Alter zwischen<br />
neun und vierzehn Jahren ergab, dass<b> 60% der befragten Kinder </b>einen sog.<br />
Migrationsintergrund haben, d.h., entweder sie selber, ihre Eltern oder ihre<br />
Großeltern sind im Ausland geboren&#8230;.</p>
<p>&#8230;Angesichts der vorgestellten Zahlen wird klar, dass die<br />
traditionelle Integrationspolitik mit ihrer impliziten Idee der Mehrheitsgesellschaft nicht<br />
mehr funktionieren kann, da wo die Mehrheitsverhältnisse zerbrechen&#8230;.</p>
<p>&#8230;Die zentrale Frage lautet nicht mehr, wie Migranten die<br />
Anpassung an die Aufnahmegesellschaft erleichtert werden kann, sondern sie lautet,<br />
wie in einer durch Migration demographisch stark veränderten Stadt die Kommune<br />
und die lokale Politik den Bedürfnissen einer ethnisch vielfältigen Bürgerschaft<br />
entsprechen kann&#8230;.</p>
<p>…. Die Stadt befindet sich in einem unumkehrbaren demographischen<br />
Wandlungsprozess&#8230;.</p>
<p>&#8230;<b>Die Planer und Entscheidungsträger erkennen, dass ein Bevölkerungwechsel<br />
stattfindet bzw. stattgefunden hat. </b>Die Stadt selbst steht vor der Aufgabe, darauf zu<br />
reagieren und zu überprüfen, wieweit sie als Verwaltung und politische Vertretung<br />
noch für ihre Bevölkerung repräsentativ ist.<br />
Die Tragweite des gedanklichen Sprungs ist kaum zu unterschätzen. Es geht um ein<br />
verändertes Selbstverständnis, das akzeptiert, dass <b>in der in ihrem Erscheinungsbild<br />
unverändert gebliebenen Stadt eine neue Stadtgesellschaft entstanden ist. </b>Der<br />
schwierigste, aber entscheidende Punkt für den Wandlungsprozess mag sein, den<br />
Gedanken zuzulassen, dass Zuwanderung die Identität der Stadt verändert hat&#8230;.</p>
<p>….Hat die Stadt als Gesamtorganisation diesen Wandlungsprozess als Teil ihres<br />
Selbstverständnisses akzeptiert, wirkt es handlungsleitend&#8230;</p>
<p>&#8230;Handlungsfelder sind natürlich auch weiterhin themenbezogene Maßnahmen in den<br />
Feldern Wohnen, Schule, Gesundheit, politische Beteiligung etc., <b>die aber im Geist<br />
des vollzogenen Perspektivwechsels durchgeführt werden&#8230;</b></p>
</blockquote>
<p>(Ende des Zitats)(Hervorhebungen von mir)</p>
<p>Meine Anmerkungen dazu:</p>
<p>Ich bin dankbar dafür, daß die städtisch-politische Seite sich nicht vor klaren Aussagen drückt, auch wenn diese für das deutsche Volk die weitgehende Ausrottung, zunächst im Stadtgebiet Frankfurt, beschreiben.</p>
<p>Aber noch ist nicht aller Tage Abend.<br />
Ihr Kernsatz war<br />
&#8220;&#8230; Die Stadt befindet sich in einem unumkehrbaren demographischen<br />
Wandlungsprozess&#8230;.“<br />
Wenn die geschichtliche Wirklichkeit in der Zukunft zeigen wird, daß <b>dieser Wandel auch andersherum</b> gehen kann, weg von einer Zunahme an Ausländern hin zu einer Verringerung der Ausländerzahl, dann fällt ihre ganze übrige Gedankenkette in sich zusammen wie ein Kartenhaus.</p>
<p><b>Die allermeisten geschichtlichen Vorgänge</b> verlaufen nämlich nicht unumkehrbar nur in eine Richtung. Sehr oft finden sich Gegenkräfte, die zunächst unbeachtet sind oder unterdrückt werden, die aber immer stärker anwachsen und die die bisherige Entwicklung umkehren können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nicht die mama</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822477</link>
		<dc:creator>nicht die mama</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:59:23 +0000</pubDate>
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		<description>#53 Imperatore86 (09. Nov 2009 13:04)

Das Märchen vom &quot;Gebrauchten Türken&quot; stammt aus der selben Quelle wie das Märchen vom Trümmertürken, der Deutschland angeblich wieder aufgebaut hat.
:mrgreen.

Ich empfehle jedem, sich in das Thema etwas einzulesen, um in Zukunft den multikulturellen Internationalfaschisten Paroli bieten zu können.

der komplette Text (mit überprüfbaren Quellenangaben !! ) ist zu lang, um ihn zu posten. Man kann den kompletten Text aber hier http://www.scribd.com/doc/16165679/Die-Anwerbung-Tuerkischer-Gastarbeiter UMSONST runterladen.
Im Folgenden ein kleiner Auszug:

„Unsere Arbeitsmarktpolitik hat eine Völkerwanderung in Bewegung gesetzt, die sich ohne schwere politische Auseinandersetzungen nicht mehr stoppen, geschweige denn umkehren läßt. Die Wanderungswege sich durch zwischenstaatliche Verträge und europäisches Recht geebnet worden. Die Bewegung hält an, ohne daß wir über Sinn und Ziel auch nur den Umriß einer Übereinstimmung feststellen können. Diese Unsicherheit wirkt sich überall bis in die kleinsten Polizeireviere aus, da dort niemand Entscheidungen ausweichen kann.“11
Günter Stephan, Vorstandsmitglied des DGB, 1967
&lt;b&gt;Daß die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt.&lt;/b&gt; Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftbedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.12
Das Interesse in der Türkei an Auswanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräftangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports“ von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.“
Das „Ventil“ Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.&quot; 13
1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung ersatzlos gestrichen wurde. Hiermit hatte man auch dem Drängen der Türkei nachgegeben, der ebenfalls an einer Revision gelegen war. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, daß hiermit die Weichen für eine dauerhafte Zuwanderung nach Deutschland gestellt wurden. „Damit war der entscheidende erste Schritt zur (zumindest möglichen) Niederlassung und De-facto-Einwanderung von Arbeitsmigranten aus der Türkei getan.
Die wirtschaftlichen Interessen der deutschen Unternehmer hatten hierfür die Grundlage geschaffen“, stellt die Historikerin Mathilde Jamin zurecht fest. Die Entscheidung des Jahres 1963 macht aber auch deutlich, daß die Politik zwar aus Opportunitätserwägungen gegenüber dem „Publikum“ – der Öffentlichkeit – das Rotationsmodell hochhielt – offensichtlich aber zu keinem Zeitpunkt ernsthaft daran dachte, es durchzusetzen und auf diese Weise eine vorsehbare massen– und dauerhafte Zuwanderung in die Bundesrepublik zu verhindern.
Daß hier nicht die Transparenz im Vordergrund stand, sondern, in erster Linie außenpolitischen Erwägungen geschuldet, eher der Versuch, etwas zu verschleiern, macht auch die Tatsache deutlich, daß die Übereinkunft mit der Türkei, Arbeitskräfte anzuwerben, zunächst geheim gehalten werden sollte.14 [12, Seite 75]
Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden. So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#53 Imperatore86 (09. Nov 2009 13:04)</p>
<p>Das Märchen vom &#8220;Gebrauchten Türken&#8221; stammt aus der selben Quelle wie das Märchen vom Trümmertürken, der Deutschland angeblich wieder aufgebaut hat.<br />
:mrgreen.</p>
<p>Ich empfehle jedem, sich in das Thema etwas einzulesen, um in Zukunft den multikulturellen Internationalfaschisten Paroli bieten zu können.</p>
<p>der komplette Text (mit überprüfbaren Quellenangaben !! ) ist zu lang, um ihn zu posten. Man kann den kompletten Text aber hier <a href="http://www.scribd.com/doc/16165679/Die-Anwerbung-Tuerkischer-Gastarbeiter" rel="nofollow">http://www.scribd.com/doc/16165679/Die-Anwerbung-Tuerkischer-Gastarbeiter</a> UMSONST runterladen.<br />
Im Folgenden ein kleiner Auszug:</p>
<p>„Unsere Arbeitsmarktpolitik hat eine Völkerwanderung in Bewegung gesetzt, die sich ohne schwere politische Auseinandersetzungen nicht mehr stoppen, geschweige denn umkehren läßt. Die Wanderungswege sich durch zwischenstaatliche Verträge und europäisches Recht geebnet worden. Die Bewegung hält an, ohne daß wir über Sinn und Ziel auch nur den Umriß einer Übereinstimmung feststellen können. Diese Unsicherheit wirkt sich überall bis in die kleinsten Polizeireviere aus, da dort niemand Entscheidungen ausweichen kann.“11<br />
Günter Stephan, Vorstandsmitglied des DGB, 1967<br />
<b>Daß die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt.</b> Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftbedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.12<br />
Das Interesse in der Türkei an Auswanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräftangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports“ von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.“<br />
Das „Ventil“ Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.&#8221; 13<br />
1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung ersatzlos gestrichen wurde. Hiermit hatte man auch dem Drängen der Türkei nachgegeben, der ebenfalls an einer Revision gelegen war. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, daß hiermit die Weichen für eine dauerhafte Zuwanderung nach Deutschland gestellt wurden. „Damit war der entscheidende erste Schritt zur (zumindest möglichen) Niederlassung und De-facto-Einwanderung von Arbeitsmigranten aus der Türkei getan.<br />
Die wirtschaftlichen Interessen der deutschen Unternehmer hatten hierfür die Grundlage geschaffen“, stellt die Historikerin Mathilde Jamin zurecht fest. Die Entscheidung des Jahres 1963 macht aber auch deutlich, daß die Politik zwar aus Opportunitätserwägungen gegenüber dem „Publikum“ – der Öffentlichkeit – das Rotationsmodell hochhielt – offensichtlich aber zu keinem Zeitpunkt ernsthaft daran dachte, es durchzusetzen und auf diese Weise eine vorsehbare massen– und dauerhafte Zuwanderung in die Bundesrepublik zu verhindern.<br />
Daß hier nicht die Transparenz im Vordergrund stand, sondern, in erster Linie außenpolitischen Erwägungen geschuldet, eher der Versuch, etwas zu verschleiern, macht auch die Tatsache deutlich, daß die Übereinkunft mit der Türkei, Arbeitskräfte anzuwerben, zunächst geheim gehalten werden sollte.14 [12, Seite 75]<br />
Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden. So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schorle09</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822302</link>
		<dc:creator>schorle09</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:59:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822302</guid>
		<description>#94 Privilegium_Minus:

dass deine kleine Tochter &lt;i&gt;jedesmal heult, wenn sie &#039;ne Burka sieht&lt;/i&gt;, kann ich &lt;b&gt;sehr&lt;/b&gt; gut nachvollziehen. Ich habe mich einmal zu Tode erschreckt, als ich das erste Mal eine Burka live gesehen habe, denn davor kannte ich sie nur von Bildern. Aber das war echt der Graus, wie ein Bullemann....

&lt;b&gt;DER FASCHISLAM IST EIN BULLEMANN&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#94 Privilegium_Minus:</p>
<p>dass deine kleine Tochter <i>jedesmal heult, wenn sie &#8216;ne Burka sieht</i>, kann ich <b>sehr</b> gut nachvollziehen. Ich habe mich einmal zu Tode erschreckt, als ich das erste Mal eine Burka live gesehen habe, denn davor kannte ich sie nur von Bildern. Aber das war echt der Graus, wie ein Bullemann&#8230;.</p>
<p><b>DER FASCHISLAM IST EIN BULLEMANN</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andromeda</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822292</link>
		<dc:creator>Andromeda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:52:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822292</guid>
		<description>Folgender Vorschlag:
&lt;b&gt;Jeder prominente Politiker/Journalist sollte ein &quot;Realitäts-Diplom&quot;  erwerben,&lt;/b&gt;
bestehend aus einem 5*24h Seminar wie folgt:
- Besuche in den &quot;Grenzgebieten&quot; von DL, z.B. Berlin, HH, Duisburg, FFM, etc
- 24h Aufenthalte mit S-/U-Bahnfahrten (ohne Bodyguards), Besuch von Kneipen,
- Shopping, abendliche/nächtliche Spaziergänge, Übernachtung jeweils in Hotels der Region.
- Das Ganze in 5 verschiedenen Städten/Bundesländern.
- Alles arrangiert von _lokalen Kennern_ der jeweiligen Umgebung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Vorschlag:<br />
<b>Jeder prominente Politiker/Journalist sollte ein &#8220;Realitäts-Diplom&#8221;  erwerben,</b><br />
bestehend aus einem 5*24h Seminar wie folgt:<br />
- Besuche in den &#8220;Grenzgebieten&#8221; von DL, z.B. Berlin, HH, Duisburg, FFM, etc<br />
- 24h Aufenthalte mit S-/U-Bahnfahrten (ohne Bodyguards), Besuch von Kneipen,<br />
- Shopping, abendliche/nächtliche Spaziergänge, Übernachtung jeweils in Hotels der Region.<br />
- Das Ganze in 5 verschiedenen Städten/Bundesländern.<br />
- Alles arrangiert von _lokalen Kennern_ der jeweiligen Umgebung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schorle09</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822291</link>
		<dc:creator>schorle09</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:50:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822291</guid>
		<description>#120 hier Nochmal (ohne Guckbefehl):
http://www.youtube.com/watch?v=UkxLY2KHJCI

Brigitte Gabriel on Islam and Lebanon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#120 hier Nochmal (ohne Guckbefehl):<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UkxLY2KHJCI" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=UkxLY2KHJCI</a></p>
<p>Brigitte Gabriel on Islam and Lebanon</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schorle09</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822288</link>
		<dc:creator>schorle09</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:48:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822288</guid>
		<description>#116 Dietrich von Bern:

http://www.youtube.com/watch?v=UkxLY2KHJCIGuckbefehl (guckst du hier):</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#116 Dietrich von Bern:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UkxLY2KHJCIGuckbefehl" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=UkxLY2KHJCIGuckbefehl</a> (guckst du hier):</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schorle09</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822274</link>
		<dc:creator>schorle09</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:37:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822274</guid>
		<description>&lt;i&gt;Leider sind viele Türken in unserer Gesellschaft nicht angekommen”, sagt Wenske, um gleichzeitig einzuräumen, „viele Jahre hat das auch niemanden interessiert”. Niemanden habe es gekümmert, dass die Migranten die deutsche Sprache nur mangelhaft beherrschten und sich somit den Zugang zu Bildung und Aufstieg verbauten. Niemanden interessierte, dass sie den schlechtesten Wohnraum hatten, Knochenjobs erledigten und häufiger arbeitslos waren als Deutsche. „Sie waren auf sich selbst gestellt und irgendwann hat sich eine Eigendynamik entwickelt, die zur Rückbesinnung auf die eigenen Traditionen führte.”&lt;/i&gt;

Boah! Wenn ich so einen Schwachsinn schon lese, wird mir besonders übel. &lt;i&gt;&quot;Auf sich selbst gestellt&quot;&lt;/i&gt;. Wenn&#039;s denn mal so gewesen wäre! Mein Gott, wie schlimm. Das haben Millionen von anderen Einwanderern auch erlebt und haben sich &lt;b&gt;genau deswegen&lt;/b&gt; besonders gut integriert, weil sie eben um Anerkennung usw. bemühen mussten. Was macht man denn, wenn sich keiner um einen kümmert, man geht hin und &lt;b&gt;does as the Romans do&lt;/b&gt;. Bei diesem Gesindel allerdings ist es so, dass sie sich nicht genug Mühe haben geben müssen, und genau so ein Schwachsinn kommt dann dabei raus. Dreimal darf man raten warum!

&lt;b&gt;DER FASCHISLAM MACHT GRÖSSENWAHNSINNIG&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Leider sind viele Türken in unserer Gesellschaft nicht angekommen”, sagt Wenske, um gleichzeitig einzuräumen, „viele Jahre hat das auch niemanden interessiert”. Niemanden habe es gekümmert, dass die Migranten die deutsche Sprache nur mangelhaft beherrschten und sich somit den Zugang zu Bildung und Aufstieg verbauten. Niemanden interessierte, dass sie den schlechtesten Wohnraum hatten, Knochenjobs erledigten und häufiger arbeitslos waren als Deutsche. „Sie waren auf sich selbst gestellt und irgendwann hat sich eine Eigendynamik entwickelt, die zur Rückbesinnung auf die eigenen Traditionen führte.”</i></p>
<p>Boah! Wenn ich so einen Schwachsinn schon lese, wird mir besonders übel. <i>&#8220;Auf sich selbst gestellt&#8221;</i>. Wenn&#8217;s denn mal so gewesen wäre! Mein Gott, wie schlimm. Das haben Millionen von anderen Einwanderern auch erlebt und haben sich <b>genau deswegen</b> besonders gut integriert, weil sie eben um Anerkennung usw. bemühen mussten. Was macht man denn, wenn sich keiner um einen kümmert, man geht hin und <b>does as the Romans do</b>. Bei diesem Gesindel allerdings ist es so, dass sie sich nicht genug Mühe haben geben müssen, und genau so ein Schwachsinn kommt dann dabei raus. Dreimal darf man raten warum!</p>
<p><b>DER FASCHISLAM MACHT GRÖSSENWAHNSINNIG</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ostbrandenburg</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822263</link>
		<dc:creator>Ostbrandenburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:28:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822263</guid>
		<description>#7 Knuesel   (09. Nov 2009 11:41)   

&quot;Und noch was zum Aufmuntern, mit uns Deutschen speilt keiner Krieg wenn wir nicht anfangen und zweitens, wenn wir austicken muß sich der Rest der Welt zusammentun um uns wieder zur Vernuft zu bringen, und diesmal ticken da nicht nur die Deutsche&quot;

Auch wenn ich Teilen der anderen Aussagen zustimme, ist doch dies Niveau von Guido Knopp und von echten Historikern längst als Propaganda entlarvt als Propagandalügen. Aber man muß ja Schultze-Rhonhof nicht kennen, nützlich wärs trotzdem. Um nur mal einen zu nennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#7 Knuesel   (09. Nov 2009 11:41)   </p>
<p>&#8220;Und noch was zum Aufmuntern, mit uns Deutschen speilt keiner Krieg wenn wir nicht anfangen und zweitens, wenn wir austicken muß sich der Rest der Welt zusammentun um uns wieder zur Vernuft zu bringen, und diesmal ticken da nicht nur die Deutsche&#8221;</p>
<p>Auch wenn ich Teilen der anderen Aussagen zustimme, ist doch dies Niveau von Guido Knopp und von echten Historikern längst als Propaganda entlarvt als Propagandalügen. Aber man muß ja Schultze-Rhonhof nicht kennen, nützlich wärs trotzdem. Um nur mal einen zu nennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Weishaupt</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822218</link>
		<dc:creator>Weishaupt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822218</guid>
		<description>Ist unter uns ein Unternehmer, der wie von @Rabe beschriebenen Sachverhalt bezüglich Geschäftsaufgabe wegen Einbruch, Sachbeschädigung etc. betroffen ist? Oder kennt hier jemand dem dies wiederfahren ist?

Dann schreibt doch bitte eine E-Mail an
ronin72@gmx.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist unter uns ein Unternehmer, der wie von @Rabe beschriebenen Sachverhalt bezüglich Geschäftsaufgabe wegen Einbruch, Sachbeschädigung etc. betroffen ist? Oder kennt hier jemand dem dies wiederfahren ist?</p>
<p>Dann schreibt doch bitte eine E-Mail an<br />
<a href="mailto:ronin72@gmx.net">ronin72@gmx.net</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822197</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:45:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822197</guid>
		<description>#87 McMurphy   (09. Nov 2009 14:28)

&quot;Hier wird u.a. die demographisech Veränderung des Libanon seit 1970 erwähnt. Wandlung von einem christlichen in ein moslemisches Land.&quot;

Der Geburten-Dschihad und die Demografie sind jedoch nur eine Seite der Medaille, dazu kam noch der gewaltsame Dschihad.


Bergkamen ist ja beileibe kein Einzelfall. Es läuft immer nach dem gleichen Muster ab; wie ja auch zur Zeit bei dem umstrittenen Triumph-Moschee Projekt in Köln-Ehrenfeld zu beobachten ist. 

Zunächst kommt die Groß-Moschee (Medina), dann die Dominanz der Muslime und langfristig gesehen die Übernahme ganzer Stadtviertel, wo man ungeniert unter sich in der Parallelgesellschaft nach den Regeln der Scharia lebt! Das sind dann für Christen die sog. „No Go Areas“ – rechtsfreie Räume, wo der Staat sich „vom Monopol der Gewalt“ freiwillig verabschiedet hat.

Und wer dann immer noch seine Zweifel an den wahren Zielen des Polit-Islam hat, der schaue doch einmal auf  Beirut und den Libanon, wo die Islamisierung in ganz großem Stil abgelaufen ist. 

Ja, der Libanon – einst aufgrund seiner Schönheit – die Schweiz des Nahen Ostens - genannt, und auch so liberal, so weltoffen. Ein christlich geprägtes Land, wo Christen und die überwiegend laizistisch eingestellten Muslime Jahrhunderte lang friedlich nebeneinander lebten – ein modernes, ein reiches Land. Ein Musterländle! 

Ja in diesem schönen Libanon, wo man die Palästinenser und ihre Terror-Organisation Al Fatah unter der Führung des „ehrenwerten“ Arafat nach den verlorenen Angriffskriegen gegen Israel großzügig zu Hunderttausenden aufnahm, hatte man sich ein trojanisches Pferd eingehandelt! 

Unter der Schirmherrschaft des Herrn Arafat, der später seine terroristische Vergangenheit leugnen sollte und ganz auf Staatsmann machte, übernahm man nach und nach Besitz von der schönen Stadt Beirut, dem Paris des Nahen Ostens, bzw. vom Land und errichtete nach und nach einen Staat im Staate bis alles zerbombt, zerstört, zertrümmert und die einheimische Bevölkerung zu Tausenden massakriert und bettelarm war. Die terroristischen Brigaden Arafats &amp; Co. sowie die Soldetska Syriens zerstörten die christlichen Kirchen, verbrannten die Kruzifixe, schändeten Madonnen, und verwandelten die Altäre in Aborte. 

Ja, bis der Libanon aufhörte, in seiner ursprünglichen Form zu existieren. Hier ein Bericht einer Christin aus dieser Zeit:

&quot;Als die Palästinenser mit dem Krieg in Libanon anfingen, war er so grausam, wie ihn sich keiner vorstellen konnte. Sie wollten die christlichen Städte niederreissen. Eins der schlimmsten Massaker war in der Stadt Damur. Sie fanden zum Beispiel in einem Schutzraum eine Mutter und einen Vater mit ihrem Baby. Da banden sie ein Bein des Babys am Bein des Vaters fest, das andere am Bein der Mutter. Dann zerrten sie die Eltern auseinander und zerrissen das Kind. Sie gingen in die Kirchen, urinierten und entleerten sich auf dem Altar, nahmen Blätter aus der Bibel als Klopapier. 

Meine beste Freundin im Libanon, die später für mich arbeitete, war geistig gestört, denn sie war gezwungen worden, ihren eigenen Sohn zu töten. Sie hatten sie an einen Stuhl gebunden und banden ein Messer an ihre Hand. Und führten ihre Hand so, dass sie ihrem Sohn die Kehle durchschnitt. Sie brachten christliche Männer um, und eine Signatur war es, ihnen die Genitalien abzuschneiden und sie ihnen in den Mund zu stecken. Oder man schnitt ihnen ein Kreuz auf die Brust. So töteten sie die Christen und liessen sie in der Strasse oder sonst irgendwo liegen.&quot; 

http://www.jesus.ch/index.php/D/article/538-Versoehnung/

Und  alles finanziert von den Herren Ölscheichs aus den Golfstaaten, dem saudischen Königshaus, dem Despoten Gaddhafi und neuerdings auch von den  theokratischen Terroristen aus Persien. Wo die Hizbollah, die schiitische Terrororganisation, jetzt den Ton im Libanon angibt, ganze Landstriche kontrol-liert und wieder Staat im Staate ist. 

Und die Christen? Ja, die Christen, die ehemals Staat und Gesellschaft prägten, die den Reichtum des Landes erarbeiteten, sind heute nur noch eine unbedeutende Minderheit. Wer kann, verlässt das Land, sieht hier für sich und seine Familie keine Zukunft mehr und geht vorzugsweise in die USA, Kanada, Australien oder nach Europa. 

Und es sind die Intellektuellen, die gut Ausgebildeten, die das Land verlassen  - ein nicht mehr gut zu machender Aderlass für den Libanon. Und so oder so ähnlich läuft es ja auch in Syrien - einem Staat mit einer ehemals großen, einflussreichen christlichen Minderheit  - ab, oder auch im Irak, wo die Christen, sowohl von den Sunniten als auch von den Schiiten, bedroht und ermordet und wo ihre Kirchen angezündet werden!

Das, was im Libanon geschehen ist, geschah  zwangsläufig, und zwar durch  die Gewalt Doktrin des Islam und wird sich in Europa wiederholen:

„Die Ausweitung des Glaubenskrieges auf alle Kuffar, die weitere Islamisierung Europas und der USA durch da´wa, Missionierung, sowie der zur wirklichen Herrschaft ab einem gewissen Punkt nötige Schritt von Täuschung und Drohung zur Gewalt, von Herz und Zunge zur Hand (gewalttätiger Dschihad) , wird nicht funktionieren; denn das Ergebnis wäre die Zerstörung der Grundlage, auf der allein das menschenfeindliche Treiben (des Islam) gedeihen kann. Dann spätestens werden die Europäer, Amerikaner, Australier und sogar Chinesen und Russen unter großen Verlusten an Menschen den Verbrechern ein Ende bereiten, wie bei den Nazis“…. Dr. Gudrun Eussner

http://www.eussner.net/artikel_2006-08-05_22-57-55.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#87 McMurphy   (09. Nov 2009 14:28)</p>
<p>&#8220;Hier wird u.a. die demographisech Veränderung des Libanon seit 1970 erwähnt. Wandlung von einem christlichen in ein moslemisches Land.&#8221;</p>
<p>Der Geburten-Dschihad und die Demografie sind jedoch nur eine Seite der Medaille, dazu kam noch der gewaltsame Dschihad.</p>
<p>Bergkamen ist ja beileibe kein Einzelfall. Es läuft immer nach dem gleichen Muster ab; wie ja auch zur Zeit bei dem umstrittenen Triumph-Moschee Projekt in Köln-Ehrenfeld zu beobachten ist. </p>
<p>Zunächst kommt die Groß-Moschee (Medina), dann die Dominanz der Muslime und langfristig gesehen die Übernahme ganzer Stadtviertel, wo man ungeniert unter sich in der Parallelgesellschaft nach den Regeln der Scharia lebt! Das sind dann für Christen die sog. „No Go Areas“ – rechtsfreie Räume, wo der Staat sich „vom Monopol der Gewalt“ freiwillig verabschiedet hat.</p>
<p>Und wer dann immer noch seine Zweifel an den wahren Zielen des Polit-Islam hat, der schaue doch einmal auf  Beirut und den Libanon, wo die Islamisierung in ganz großem Stil abgelaufen ist. </p>
<p>Ja, der Libanon – einst aufgrund seiner Schönheit – die Schweiz des Nahen Ostens &#8211; genannt, und auch so liberal, so weltoffen. Ein christlich geprägtes Land, wo Christen und die überwiegend laizistisch eingestellten Muslime Jahrhunderte lang friedlich nebeneinander lebten – ein modernes, ein reiches Land. Ein Musterländle! </p>
<p>Ja in diesem schönen Libanon, wo man die Palästinenser und ihre Terror-Organisation Al Fatah unter der Führung des „ehrenwerten“ Arafat nach den verlorenen Angriffskriegen gegen Israel großzügig zu Hunderttausenden aufnahm, hatte man sich ein trojanisches Pferd eingehandelt! </p>
<p>Unter der Schirmherrschaft des Herrn Arafat, der später seine terroristische Vergangenheit leugnen sollte und ganz auf Staatsmann machte, übernahm man nach und nach Besitz von der schönen Stadt Beirut, dem Paris des Nahen Ostens, bzw. vom Land und errichtete nach und nach einen Staat im Staate bis alles zerbombt, zerstört, zertrümmert und die einheimische Bevölkerung zu Tausenden massakriert und bettelarm war. Die terroristischen Brigaden Arafats &amp; Co. sowie die Soldetska Syriens zerstörten die christlichen Kirchen, verbrannten die Kruzifixe, schändeten Madonnen, und verwandelten die Altäre in Aborte. </p>
<p>Ja, bis der Libanon aufhörte, in seiner ursprünglichen Form zu existieren. Hier ein Bericht einer Christin aus dieser Zeit:</p>
<p>&#8220;Als die Palästinenser mit dem Krieg in Libanon anfingen, war er so grausam, wie ihn sich keiner vorstellen konnte. Sie wollten die christlichen Städte niederreissen. Eins der schlimmsten Massaker war in der Stadt Damur. Sie fanden zum Beispiel in einem Schutzraum eine Mutter und einen Vater mit ihrem Baby. Da banden sie ein Bein des Babys am Bein des Vaters fest, das andere am Bein der Mutter. Dann zerrten sie die Eltern auseinander und zerrissen das Kind. Sie gingen in die Kirchen, urinierten und entleerten sich auf dem Altar, nahmen Blätter aus der Bibel als Klopapier. </p>
<p>Meine beste Freundin im Libanon, die später für mich arbeitete, war geistig gestört, denn sie war gezwungen worden, ihren eigenen Sohn zu töten. Sie hatten sie an einen Stuhl gebunden und banden ein Messer an ihre Hand. Und führten ihre Hand so, dass sie ihrem Sohn die Kehle durchschnitt. Sie brachten christliche Männer um, und eine Signatur war es, ihnen die Genitalien abzuschneiden und sie ihnen in den Mund zu stecken. Oder man schnitt ihnen ein Kreuz auf die Brust. So töteten sie die Christen und liessen sie in der Strasse oder sonst irgendwo liegen.&#8221; </p>
<p><a href="http://www.jesus.ch/index.php/D/article/538-Versoehnung/" rel="nofollow">http://www.jesus.ch/index.php/D/article/538-Versoehnung/</a></p>
<p>Und  alles finanziert von den Herren Ölscheichs aus den Golfstaaten, dem saudischen Königshaus, dem Despoten Gaddhafi und neuerdings auch von den  theokratischen Terroristen aus Persien. Wo die Hizbollah, die schiitische Terrororganisation, jetzt den Ton im Libanon angibt, ganze Landstriche kontrol-liert und wieder Staat im Staate ist. </p>
<p>Und die Christen? Ja, die Christen, die ehemals Staat und Gesellschaft prägten, die den Reichtum des Landes erarbeiteten, sind heute nur noch eine unbedeutende Minderheit. Wer kann, verlässt das Land, sieht hier für sich und seine Familie keine Zukunft mehr und geht vorzugsweise in die USA, Kanada, Australien oder nach Europa. </p>
<p>Und es sind die Intellektuellen, die gut Ausgebildeten, die das Land verlassen  &#8211; ein nicht mehr gut zu machender Aderlass für den Libanon. Und so oder so ähnlich läuft es ja auch in Syrien &#8211; einem Staat mit einer ehemals großen, einflussreichen christlichen Minderheit  &#8211; ab, oder auch im Irak, wo die Christen, sowohl von den Sunniten als auch von den Schiiten, bedroht und ermordet und wo ihre Kirchen angezündet werden!</p>
<p>Das, was im Libanon geschehen ist, geschah  zwangsläufig, und zwar durch  die Gewalt Doktrin des Islam und wird sich in Europa wiederholen:</p>
<p>„Die Ausweitung des Glaubenskrieges auf alle Kuffar, die weitere Islamisierung Europas und der USA durch da´wa, Missionierung, sowie der zur wirklichen Herrschaft ab einem gewissen Punkt nötige Schritt von Täuschung und Drohung zur Gewalt, von Herz und Zunge zur Hand (gewalttätiger Dschihad) , wird nicht funktionieren; denn das Ergebnis wäre die Zerstörung der Grundlage, auf der allein das menschenfeindliche Treiben (des Islam) gedeihen kann. Dann spätestens werden die Europäer, Amerikaner, Australier und sogar Chinesen und Russen unter großen Verlusten an Menschen den Verbrechern ein Ende bereiten, wie bei den Nazis“…. Dr. Gudrun Eussner</p>
<p><a href="http://www.eussner.net/artikel_2006-08-05_22-57-55.html" rel="nofollow">http://www.eussner.net/artikel_2006-08-05_22-57-55.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: piels</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822188</link>
		<dc:creator>piels</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:36:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822188</guid>
		<description>&lt;b&gt;Wie nicht anders zu erwarten, wurden alle Kommentare bei der WAZ gelöscht!&lt;/b&gt;

Der Zähler im oberen Teil, welcher heut mittag bei mir noch 89 anzeigte steht nun auf &lt;b&gt;&quot;0&quot;&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wie nicht anders zu erwarten, wurden alle Kommentare bei der WAZ gelöscht!</b></p>
<p>Der Zähler im oberen Teil, welcher heut mittag bei mir noch 89 anzeigte steht nun auf <b>&#8220;0&#8243;</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Osimandias</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822104</link>
		<dc:creator>Osimandias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822104</guid>
		<description>&lt;i&gt;Die Zahl der Sklaven ist belanglos – welche Waffen haben deren Herren? – Darauf kommt’s an!&lt;/i&gt;

Mao Tse Tung: Alle politische Macht geht von einem Gewehrlauf aus. 

Das ist niemals anders gewesen (vor der Erfindung des Gewehrs wars eben ein Schwert oder eine Holzkeule), das ist auch heute bei uns nicht anders.

Und dann muss man sich eben hinsetzen und nachforschen, wer den längsten (Gewehrlauf) hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Zahl der Sklaven ist belanglos – welche Waffen haben deren Herren? – Darauf kommt’s an!</i></p>
<p>Mao Tse Tung: Alle politische Macht geht von einem Gewehrlauf aus. </p>
<p>Das ist niemals anders gewesen (vor der Erfindung des Gewehrs wars eben ein Schwert oder eine Holzkeule), das ist auch heute bei uns nicht anders.</p>
<p>Und dann muss man sich eben hinsetzen und nachforschen, wer den längsten (Gewehrlauf) hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rechtspopulist</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822087</link>
		<dc:creator>Rechtspopulist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:22:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822087</guid>
		<description>#7 Knuesel:

Die Zahl der Sklaven ist belanglos - welche Waffen haben deren Herren? - Darauf kommt&#039;s an!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#7 Knuesel:</p>
<p>Die Zahl der Sklaven ist belanglos &#8211; welche Waffen haben deren Herren? &#8211; Darauf kommt&#8217;s an!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Islamophober</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822075</link>
		<dc:creator>Islamophober</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:10:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822075</guid>
		<description>Welcher Deutscher möchte in so einem verslumten Truthahnland(Turkeyland)noch leben?
Nicht mal der Toleranteste...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Deutscher möchte in so einem verslumten Truthahnland(Turkeyland)noch leben?<br />
Nicht mal der Toleranteste&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822045</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:47:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822045</guid>
		<description>#53 Imperatore86   (09. Nov 2009 13:04)  
Was erwarten die deutschen eigentlich.

&gt;Damals wurden im Ruhrgebiet Massenhaft Türken angeworben um in den Kohlebergwerken zu schuften.&gt;

Du hast aber noch alle Maultaschen in der Pfanne?

Nicht wir haben die Türken eingeladen, sondern die Türken sich selbst!!

Im Gegensatz zu dem, was uns Erdogan und sämtliche türkischen Lobbyisten, Vereine, Moscheen und ihre deutschen Sympathisanten einreden wollen, hat die BRD nie nach den Türken gerufen. Auch die haben sich einfach selber eingeladen. 

Wir haben absolut keinen Grund gegenüber irgendjemand dankbar zu sein, weil wir etwa den Aufbau dieses Landes nicht ohne Gastarbeiter geschafft hätten. Wenn hier endlich einmal jemand Dankbarkeit zeigen könnte, dann wären das die Türken, wenn die historische Wahrheit zählt! Das besondere bei den türkischen Gastarbeitern war, daß sie zunächst über private türkische “Übersetzerbüros” angeworben wurden (Knortz, S. 111 ff):

Heike Knortz: Diplomatische Tauschgeschäfte. “Gastarbeiter” in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973. Böhlau Verlag, Köln 2008. 248 S., 32,90 [Euro]. 

Du solltest also zunächst einmal, bevor Du hier auf diesem Blog solche Lügenmärchen erzählst, zunächst mal das Buch von Heinze Knortz reinziehen! 

&gt;In der damaligen Zeit, als die ausländerfeindlichkeit bedrohliche Außmaße annahm, war es für ein Türken keinesfalls selbstverständlich in ein überwiegend deutsches Stadtteil zu ziehen&gt;

Das ist ja wohl der Gipfel der Unverfrorenheit und die übliche linke Strategie der deutschen Selbsthasser , ein ganzes Volk zu Rassisten und Fremdenhassern zu machen!

Ich selbst kann aus dieser Zeit nur Positives berichten. Ich habe zu der Zeit aktiv Fußball gespielt, darunter waren auch türkische Manschaftskameraden. Da ga´s keine Diskriminierung, sondern die Jungs waren voll integriert und waren auch in der 3. Halbzeit immer dabei. Das galt im übrigen auch für das private, gesellschaftliche Leben. Die haben sich nicht abgeschottet!

Nur haben diese Leute herzlich wenig mit dem im Kopf verwahrlosten Gesindel der heutigen Bundesrepublik zu tun, das zum überwiegenden Teil auf Kosten der deutschen Steuerkartoffel lebt, dass aufgrund politsch-religiöser Vorschriften Gegengesellschaften bildet, und das jede Forderung der Mehrheitsgesellschaft als Zumutung empfindet und es sich im übrigen in der sozialen Hängematte der Ungläubigen bequem macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#53 Imperatore86   (09. Nov 2009 13:04)<br />
Was erwarten die deutschen eigentlich.</p>
<p>&gt;Damals wurden im Ruhrgebiet Massenhaft Türken angeworben um in den Kohlebergwerken zu schuften.&gt;</p>
<p>Du hast aber noch alle Maultaschen in der Pfanne?</p>
<p>Nicht wir haben die Türken eingeladen, sondern die Türken sich selbst!!</p>
<p>Im Gegensatz zu dem, was uns Erdogan und sämtliche türkischen Lobbyisten, Vereine, Moscheen und ihre deutschen Sympathisanten einreden wollen, hat die BRD nie nach den Türken gerufen. Auch die haben sich einfach selber eingeladen. </p>
<p>Wir haben absolut keinen Grund gegenüber irgendjemand dankbar zu sein, weil wir etwa den Aufbau dieses Landes nicht ohne Gastarbeiter geschafft hätten. Wenn hier endlich einmal jemand Dankbarkeit zeigen könnte, dann wären das die Türken, wenn die historische Wahrheit zählt! Das besondere bei den türkischen Gastarbeitern war, daß sie zunächst über private türkische “Übersetzerbüros” angeworben wurden (Knortz, S. 111 ff):</p>
<p>Heike Knortz: Diplomatische Tauschgeschäfte. “Gastarbeiter” in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973. Böhlau Verlag, Köln 2008. 248 S., 32,90 [Euro]. </p>
<p>Du solltest also zunächst einmal, bevor Du hier auf diesem Blog solche Lügenmärchen erzählst, zunächst mal das Buch von Heinze Knortz reinziehen! </p>
<p>&gt;In der damaligen Zeit, als die ausländerfeindlichkeit bedrohliche Außmaße annahm, war es für ein Türken keinesfalls selbstverständlich in ein überwiegend deutsches Stadtteil zu ziehen&gt;</p>
<p>Das ist ja wohl der Gipfel der Unverfrorenheit und die übliche linke Strategie der deutschen Selbsthasser , ein ganzes Volk zu Rassisten und Fremdenhassern zu machen!</p>
<p>Ich selbst kann aus dieser Zeit nur Positives berichten. Ich habe zu der Zeit aktiv Fußball gespielt, darunter waren auch türkische Manschaftskameraden. Da ga´s keine Diskriminierung, sondern die Jungs waren voll integriert und waren auch in der 3. Halbzeit immer dabei. Das galt im übrigen auch für das private, gesellschaftliche Leben. Die haben sich nicht abgeschottet!</p>
<p>Nur haben diese Leute herzlich wenig mit dem im Kopf verwahrlosten Gesindel der heutigen Bundesrepublik zu tun, das zum überwiegenden Teil auf Kosten der deutschen Steuerkartoffel lebt, dass aufgrund politsch-religiöser Vorschriften Gegengesellschaften bildet, und das jede Forderung der Mehrheitsgesellschaft als Zumutung empfindet und es sich im übrigen in der sozialen Hängematte der Ungläubigen bequem macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rascasse10</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822036</link>
		<dc:creator>Rascasse10</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:39:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822036</guid>
		<description>Ich habe die &quot;Freude&quot; in Duisburg zu wohnen. Arme Stadt, die versucht mit neuen Projekten die Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Es ist bis hierher auch ganz gut gelungen. Einiges steckt noch in der Röhre. Als gebürtiger Duisburg-Marxloher muss ich sagen, bisher immer froh gewesen zu sein, rechtzeitig vor der Islamübernahme Marxlohs in einen &quot;besseres&quot; sprich weniger bereicherten  Stadtteil gezogen zu sein. In der Innenstadt konnte sich lange unter seines Gleichen fühlen. Das ist lange vorbei. Wenn ich jetzt in der Innenstadt bin, ist es kaum auzuhalten..
Migrationshintergündler ohne Ende. Alle 100 Meter kann ich eine Fifty Fifty kaufen, die immer öfter auch von kopftuchbedeckten Kulturbereicherinnen verkauft wird. Die Armut springt einem förmlich ins Gesicht. Nicht zuletzt die einheimischen Opfer der hemmungslosen Liberalisierungsjahre der deutschen Politk dominieren das Stadtbild, nein, es ist die Vielzahl fremdsprechender Menschen, arm gekleidet, laut gestikulierend durch die Billigläden ziehend und gegelte Nachwuchs-Machos mit türkischem oder arabischen Hintergrund, die mir auf den Magen schlagen.
Ein netter Stadtbummel sieht anders aus. Den gibts woanders (Moers oder in Düsseldorf), aber nicht in Duisburg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die &#8220;Freude&#8221; in Duisburg zu wohnen. Arme Stadt, die versucht mit neuen Projekten die Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Es ist bis hierher auch ganz gut gelungen. Einiges steckt noch in der Röhre. Als gebürtiger Duisburg-Marxloher muss ich sagen, bisher immer froh gewesen zu sein, rechtzeitig vor der Islamübernahme Marxlohs in einen &#8220;besseres&#8221; sprich weniger bereicherten  Stadtteil gezogen zu sein. In der Innenstadt konnte sich lange unter seines Gleichen fühlen. Das ist lange vorbei. Wenn ich jetzt in der Innenstadt bin, ist es kaum auzuhalten..<br />
Migrationshintergündler ohne Ende. Alle 100 Meter kann ich eine Fifty Fifty kaufen, die immer öfter auch von kopftuchbedeckten Kulturbereicherinnen verkauft wird. Die Armut springt einem förmlich ins Gesicht. Nicht zuletzt die einheimischen Opfer der hemmungslosen Liberalisierungsjahre der deutschen Politk dominieren das Stadtbild, nein, es ist die Vielzahl fremdsprechender Menschen, arm gekleidet, laut gestikulierend durch die Billigläden ziehend und gegelte Nachwuchs-Machos mit türkischem oder arabischen Hintergrund, die mir auf den Magen schlagen.<br />
Ein netter Stadtbummel sieht anders aus. Den gibts woanders (Moers oder in Düsseldorf), aber nicht in Duisburg.</p>
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	<item>
		<title>Von: Osimandias</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822020</link>
		<dc:creator>Osimandias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:27:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Nichtsdestotrotz sehe ich zwischen Türken und Vietnamnesen einen eklatanten Unterschied&lt;/i&gt; 

den gibt es auch.

&lt;i&gt;und der heißt Islam&lt;/i&gt;

und das ist der kleinste davon.

Wenn wir hier Millionen von Afrikanern hätten (egal, welcher Religion), würden wir sagen, dass die Türken das kleinere Problem sind. 

Bei Millionen von Ostasiaten würden wir halt noch später merken, dass wir als Volk auf der Abschussliste stehen, als wir es bei den Türken merken.

Aber es sind nunmal Türken hier und nichts anderes. Es ist wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht die &quot;sinnvolle&quot; Variante gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Nichtsdestotrotz sehe ich zwischen Türken und Vietnamnesen einen eklatanten Unterschied</i> </p>
<p>den gibt es auch.</p>
<p><i>und der heißt Islam</i></p>
<p>und das ist der kleinste davon.</p>
<p>Wenn wir hier Millionen von Afrikanern hätten (egal, welcher Religion), würden wir sagen, dass die Türken das kleinere Problem sind. </p>
<p>Bei Millionen von Ostasiaten würden wir halt noch später merken, dass wir als Volk auf der Abschussliste stehen, als wir es bei den Türken merken.</p>
<p>Aber es sind nunmal Türken hier und nichts anderes. Es ist wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht die &#8220;sinnvolle&#8221; Variante gewesen.</p>
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		<title>Von: Hartzhasser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/deutsche-fuehlen-sich-fremd-in-der-eigenen-stadt/comment-page-1/#comment-822017</link>
		<dc:creator>Hartzhasser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:25:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=97821#comment-822017</guid>
		<description>Der Westen.de hat alle Kommentare entfernt.Langsam spinnen die komplett.Die WAZ ist echt das letzte aber klar mit Bodo Hombach an der Spitze wen wundert es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Westen.de hat alle Kommentare entfernt.Langsam spinnen die komplett.Die WAZ ist echt das letzte aber klar mit Bodo Hombach an der Spitze wen wundert es.</p>
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