Die Geburt des LeviathanAm 3. November 2009, um 15 Uhr Ortszeit, hörte die Tschechische Republik als souveräner Staat auf zu existieren, als der Präsident Vaclav Klaus seine Unterschrift unter den Vertrag von Lissabon setzte. Die Tschechische Republik war das letzte der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, das den Vertrag ratifizierte, der die EU in einen echten Staat verwandelt, dem alle Mitgliedstaaten unterworfen sind.

(Paul Belien, Brussels Journal, zur Annektierung Europas durch Brüssel)

Klaus hatte die Unterzeichnung des Dokuments herausgezögert, so lange er konnte. Das tschechische Parlament hat dem Vertrag im Mai letzten Jahres zugestimmt.. Am Morgen des 3. November entschied das tschechische Verfassungsgericht einstimmig, dass der Lissabon-Vertrag nicht im Widerspruch zur tschechischen Verfassung steht. Der Präsident warf dem Gericht Voreingenommenheit vor und erklärte öffentlich, dass er grundsätzlich nicht mit der Entscheidung des Gerichts, mit dessen Inhalt und Begründung, übereinstimmt. „Die Auswirkungen des Lissabon-Vertrags werden sein, dass die Tschechische Republik als souveräner Staat aufhören wird zu existieren, trotz der politischen Meinung des Verfassungsgerichts“, sagte Klaus.. Allerdings, fügte er hinzu, als Präsident müsse er das Urteil respektieren.. Daher gab er mit seiner Unterschrift die Unabhängigkeit seines Landes preis, knapp 20 Jahre nach der Befreiung von dem Sowjetimperium.

Der Druck auf Klaus war enorm gewesen. Weil der Vertrag nicht in Kraft treten konnte, bis ihn die Tschechen ratifiziert hatten, erhöhten die EU-Behörden und das politische Establishment der 26 anderen Mitgliedstaaten den Druck auf Prag. Anfang Oktober hatte das tschechische Kabinett unter dem Druck von Berlin und Paris, in einer Dringlichkeitssitzung geprüft, ob die Ratifizierung im Falle einer andauernden Unnachgiebigkeit von Klaus, komplett vollzogen werden könne. Sie erwogen sogar die Amtsenthebung des Präsidenten.

Bernard Kouchner, der französische Außenminister, äußerte sich am 15. Oktober sehr unverblümt: Er drohte, dass „es einem einzelnen Mann nicht erlaubt sein dürfe, sich dem Willen von 500 Millionen Europäern zu widersetzen.“ Die „500 Millionen Europäer“ beziehen sich auf die Bürger der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, der „einzige Mann“ auf Vaclav Klaus. Kouchners Erklärung war jedoch ebenso irreführend und verlogen wie der gesamte Ratifizierungsprozess des Vertrags von Lissabon in der gesamten EU. 500 Millionen Menschen waren absichtlich nicht nach ihrer Meinung zu dem Vertrag gebeten worden, weil das europäische politische Establishment fürchtete, sie würden ihn ablehnen.

In der Tat, der so genannte Lissabon-Vertrag ist die zweite Version der Europäischen Verfassung, den die Wähler in Frankreich und den Niederlanden in Volksabstimmungen im Mai und Juni 2005 mit großer Mehrheit abgelehnt hatten. Die Weigerung, das „Nein“ der Bürger als Antwort zu akzeptieren, veranlasste das europäische politische Establishment dazu, die Verfassung einfach neu zu verpacken, in einer etwas anderen Reihenfolge, aber ohne deren grundlegende Inhalte zu verändern. Diese zweite Verfassung wurde der Vertrag von Lissabon genannt, nach dem Ort, an dem das neue Dokument unterzeichnet wurde. Es wurde anschließend durch die Parlamente der Mitgliedstaaten geschoben, ohne die Erlaubnis zusätzlicher Volksabstimmungen. Nur in Irland war man gezwungen, über Lissabon vom Volk abstimmen zu lassen, weil die irische Verfassung dies so verlangte. Nachdem die Iren den Vertrag im Juni 2008 ablehnten, wurde auch ihr „Nein“ verworfen. Die Iren wurden gezwungen, noch einmal abzustimmen. Im vergangenen Oktober gaben sie nach, so dass Vaclav Klaus zum letzten aufrechten Mann in Europa wurde.

Jetzt, mit der Unterschrift von Klaus, hat das Spiel ein Ende und einen Vertrag, der von den Menschen tief verachtet wird, weil er sich ihnen nie zur Abstimmung gestellt hatte, und 500 Millionen Europäer zu Bürgern eines echten supranationalen europäischen Staates gemacht hat, der befugt ist, zu handeln wie ein Staat gegenüber anderen Staaten und seinen eigenen Bürgern. Die EU wird einen eigenen Präsidenten haben, einen Außenminister, ein diplomatisches Korps und eine Staatsanwaltschaft. Von nun an ist Russland die einzig verbliebene souveräne Macht von Bedeutung in Europa. Neben der Schweiz, Norwegen und Island, hat der EU-Leviathan jede andere Nation in seinem Griff, deren nationale Parlamente gemäß dem Lissabon-Vertrag verpflichtet sind, „aktiv zur guten Arbeitsweise der Union beizutragen“, d.h. in Zukunft in erster Linie die Interessen der neuen Union zu verfolgen, eher als die des eigenen Volkes.

Der neue europäische Superstaat ist jedoch keine Demokratie. Er hat zwar ein gewähltes Parlament, aber das Europäische Parlament hat weder eine Gesetzgebungskompetenz, noch übernimmt es die Kontrolle der EU-Organe. Letztere, die auch gesetzgebende Gewalt vorrangig vor den nationalen Rechtsvorschriften haben, werden von den „Kommissaren“ gebildet. Diese werden von den Regierungen der Mitgliedstaaten ernannt (wenn auch nicht mehr mit einem Kommissar pro Mitgliedstaat, wie es bisher der Fall war, aber mit der Gesamtanzahl begrenzt auf zwei Drittel der Zahl der Mitgliedstaaten). Die EU ist im Grunde ein Kartell, bestehend aus den 27 Regierungen der Mitgliedstaaten, die überein gekommen sind, dass es leichter ist, Gesetze in den geheimen Treffen der EU mit ihren Kollegen zu verabschieden, als durch ihre eigenen nationalen Parlamente im Licht der öffentlichen Kritik zu stehen.

„Ich habe diesen Vertrag immer für einen Schritt in die falsche Richtung gehalten“, sagte der tschechische Präsident Vaclav Klaus im vergangenen Monat. „Er wird die Probleme, mit denen die EU heute konfrontiert ist vertiefen, wird ihr demokratisches Defizit erhöhen, das Ansehen unseres Landes verschlechtern und neuen Risiken aussetzen.“ Klaus nennt die EU-Doktrin „Europäertum“. In einer Rede im August letzten Jahres, definiert er das Europäertum als „eine neosozialistische Lehre, die weder an die Freiheit glaubt, noch an die spontane Entwicklung einer menschlichen Gesellschaft.“ Er sagte, sie verfüge über die folgenden vier Merkmale:

a) Wirtschaftliche Ansichten, die auf dem Konzept der so genannten sozialen Marktwirtschaft basieren, die das Gegenteil von Marktwirtschaft ist.
b) Meinungsaustausch über Freiheit, Demokratie und Gesellschaft auf der Grundlage von Kollektivismus, Sozialpartnerschaft und Korporatismus, nicht auf der Grundlage der klassischen parlamentarischen Demokratie.
c) Ansichten zur europäischen Integration, zu Gunsten von Vereinigung und Überstaatlichkeit.
d) Ansichten über Außenpolitik und internationale Beziehungen basierend auf Internationalität, Weltoffenheit, abstraktem Universalismus, Multikulturalismus und Entstaatlichung.

„Zu meinem großen Bedauern“, fügte er hinzu, „wird Europa mehr und mehr von dieser Art des Denkens bestimmt, trotz der Tatsache, dass es sich um eine äußerst naive, unpraktische und romantische Utopie handelt, die nicht von der schweigenden europäischen Mehrheit geteilt wird, sondern hauptsächlich von den europäischen Eliten.“

Die europäischen Eliten entscheiden derzeit, wen sie als ersten Präsidenten der Union und ersten Hochkommissar (den gemeinsamen EU-Außenminister) ernennen sollen. Die 27 EU-Regierungen haben bereits vereinbart, dass ersterer ein christlich-demokratischer und letzterer ein Sozialdemokrat sein soll. Diplomatische Quellen berichten, dass Ministerpräsident Herman Van Rompuy von Belgien die besten Chancen hat, Präsident zu werden, während der britische Außenminister David Miliband als Hoher Kommissar im Gespräch ist. Übrigens hat Miliband auch eine Verbindung zu Belgien. Sein Vater, der marxistische Ideologe Ralph Miliband, wurde in Brüssel geboren und verbrachte die ersten 16 Jahre seines Lebens in der belgischen Hauptstadt.

Obwohl die belgischen Christdemokraten als konservativ gelten, stehen sie den Sozialdemokraten, ihrem bevorzugten Regierungspartner, doch sehr nahe. Beide Herren, Van Rompuy und Miliband, repräsentieren das „Europäertum“, das der tschechische Präsident Klaus so verabscheut.

Die formelle Entscheidung darüber, wer Präsident und Hochkommissar wird, soll Ende November getroffen werden.. Da die Machenschaften – all das hinter verschlossenen Türen, damit die Leute nichts davon erfahren – weitergehen, steht es noch nicht sicher fest, dass Herman Van Rompuy zum ersten Präsidenten in Europa gewählt werden wird. Es ist aber kein Zufall, dass ein Belgier der wahrscheinlichste Kandidat sein soll. Belgien ist ein supranationaler Staat, der von den europäischen Mächten im Jahre 1830 gebaut wurde, und aus zwei verschiedenen Nationen, den Niederländisch sprechenden Flamen und den Französisch sprechenden Wallonen besteht. Als solches dient Belgien, dessen Hauptstadt Brüssel zufällig auch die EU-Hauptstadt ist, als Modell für die EU in ihrem Versuch, einen supranationalen Staat aus verschiedenen Nationen des Kontinents zu bauen.

Wie die EU-Politik, so ist die belgische Politik durch einen Mangel an Transparenz, Zügellosigkeit, Korporatismus und der Bereitschaft, die demokratischen Regeln und rechtlichen Verfahren zu beugen, charakterisiert, um dem politischen Establishment die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Projekte voranzutreiben und das Überleben eines Staates zu sichern, der von den Bürgern nicht geliebt wird, aber den Lebensunterhalt der herrschenden Eliten sichert. Was Vaclav Klaus als „Europäertum“ bezeichnet, ist die Anwendung eines ‚Belgizismus’, die Doktrin, auf die sich der belgische Staat begründet, auf europäischer Ebene.

Der gesamte Prozess der Erstellung einer europäischen Verfassung und der Änderung der EU von einer supranationalen Organisation in einen Staat, begann mit der Erklärung von Laeken im Dezember 2001, einer Initiative des belgischen Vorsitzes des Europäischen Rates in jenem Jahr. Die Machtübernahme des Lissabon-Vertrages markiert die Annexion Europas von Brüssel – die Expansion von Belgien über einen ganzen Kontinent.

(Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com)

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34 KOMMENTARE

  1. SCHWEINEstall EU

    wundert mich, dass überhaupt noch musels hier sind!

    und übrigens. >b>DER FASCHISLAM IST DIE SCHWEINELOSE RIESENSCHWEINEREI

  2. Nettes Bild passt zu:

    Kapitel 13
    1. Und ich trat an den Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung.
    2. Und das Tier, daß ich sah, war gleich einem Parder und seine Füße wie Bärenfüße und sein Mund wie eines Löwen Mund. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht.
    3. Und ich sah seiner Häupter eines, als wäre es tödlich wund; und seine tödliche Wunde ward heil. Und der ganze Erdboden verwunderte sich des Tieres
    4. und sie beteten den Drachen an, der dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kriegen?
    5. Und es ward ihm gegeben ein Mund, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ward ihm gegeben, daß es mit ihm währte zweiundvierzig Monate lang.

    42 Monate sind 1260 Tage he he es wird immer klarer …

  3. Dieser Monat November hat es wirklich in sich.
    Prof. Schachtschneider´s Befürchtungen werden sich alle erfüllen.
    So klar und eindeutig wurde mir der Sachverhalt und die zu erwartenden Reaktionen noch nie vor Augen geführt, wie durch seinen Vortrag!
    Obwohl ich Vaclav Klaus als Deutschenhasser kenne, verstehe ich seinen Kampf!
    Sein Scheinheiligkeit ist allerdings auch groß, da er immerwieder versucht z.B. die Benesch-Dekrete weiterhin bestehen zu lassen und diese sogar als Bedingung für die Unterzeichnung des Vertrages setzt!
    Ich denke, Deutschland wird das Land sein, das in Zukunft die meisten Lasten für Europa übernehmen wird und restlos unter europäischer Kuratel gestellt wird!

  4. #2 ComebAck (09. Nov 2009 14:21)

    42 Monate sind 1260 Tage he he es wird immer klarer …

    Du meinst das Ende des Maya-Kalenders?

    Wenn die Alternative lautet, als rechtloser Sklave in einer islamsozialistischen Weltdiktatur vor mich hin zu vegetieren, wäre ein zünftiger Weltuntergang wohl das kleinere Übel. Alles live aus der ersten Reihe miterleben und gut ist.

  5. #3 Blood Brother (09. Nov 2009 14:25)

    Sein Scheinheiligkeit ist allerdings auch groß, da er immerwieder versucht z.B. die Benesch-Dekrete weiterhin bestehen zu lassen und diese sogar als Bedingung für die Unterzeichnung des Vertrages setzt!

    Wenn die Benes-Dekrete rechtsgültig sind, könnten wir dann auch in Zukunft unliebsame Mitbürger mit nur einem Koffer zurück in ihre alte Heimat schicken?

    Das ist natürlich eine rein juristisch-wissenschaftliche Frage und ich würde so etwas nie machen wollen.

  6. Na endlich geht es weiter…
    War ja nicht mehr auszuhalten,
    mit dieser ewigen kleinen Hoffnung am Ende.

    Jetzt haben wir endlich die EUDSSR!

    Als nächstes kommt der totale Wirtschaftscrash, danach Bürgerkrieg und
    vielleicht noch die ein oder andere Naturkathastrophe…

    Wer von uns genug Glück hat,
    um das zu überleben ist wenigstens noch jung genug, um etwas neues aufzubauen…

    Ich würde mir nur wünschen, dass
    noch genug Straßenlaternen und Bäume stehen,
    damit man diese nutzen kann, wenn man später den ein oder anderen Schuldigen
    aus seinem Bunker-Versteck heraus holt.

    Denke mal, die Gesichter sind eh alle bekannt
    und auf ein großangelegtes Nürnberg 2
    kann man da verzichten…

    Gute Nacht Europa!

  7. Kompakte Informationen über den Lissabonner EU-Grundlagenvertrag gibt der euroskeptische dänische Europarlamentarier Jens-Peter Bonde unter

    http://www.euabc.com

    z.T. auch in deutscher Sprache.

    So manche Debatte auf PI hätte durch einen Blick dort hin abgekürzt werden können, so etwa die gestrige über die vertraglichen Grundlagen für neu einzuführende EU-Steuern.

    Das vielleicht größte Problem, auch im Hinblick auf die Einwanderungspolitik, wird im letzten Abschnitt unter

    80,000 pieces of law voters can’t change

    beschrieben.

  8. Austreten, sofort!

    Es gibt Tage da beneide ich die freien und starken Länder wie Russland und China.

    Lupenreine Diktaturen mit rücksichtslosem Machtstreben. Nun ja, wenn man ganz oben in der Hierarchie steht sollte es trotzdem ganz angenehm sein.

    Alle anderen machen sich lächerlich!

    Ich könnte echt kotzen, dass in dieser welt immer das BÖSE gewinnt. Nur weil die Masse total verdummt ist.

  9. „Ich könnte echt kotzen, dass in dieser welt immer das BÖSE gewinnt. Nur weil die Masse total verdummt ist.“

    in einer diktatur, wird man erschossen. in einer demokratie richtet man sich selbst.

  10. Wenn ich nicht wüßte, worum es Klaus tatsächlich ging, würde ich sagen: Gut der Mann!

    Meine Großeltern wurden mit einem Pappkoffer aus ihrem Haus im Sudetenland vertrieben, deshalb habe ich für Klaus nur Verachtung!

  11. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Die EU-Brüsselkraten werden das noch zu spüren bekommen, oder meinen die allen Ernstes, dass sie ungeschoren davonkommen? Immerhin wird dafür die Islamomacholobby sorgen, die mittlerweile mit den dunkelrot lackierten Spitzenpolitikern auf einer Augenhöhe stehen, und dann ist Hauen und Stechen angesagt…Kuffar stirb!

  12. Landnahme bedeutet im Kontext der Geschichtsschreibung die Einnahme und Besiedlung eines Territoriums durch ein Volk oder eine ähnliche Gruppierung, oft als Endpunkt einer vorherigen territorial unsteten Lebensweise. Im Unterschied zum inhaltlich nahestehenden Begriff der Kolonisierung wird von Landnahme also eher dann gesprochen, wenn die Ansiedlung nicht von der Basis eines Mutterlandes aus erfolgte, oder von vornherein nicht auf eine dauernde Abhängigkeit oder Unterordnung unter ein solches angelegt war.

    (WIki)

  13. #2 ComebAck

    42 Monate ab 01.12.2009 –> 31.05.2013

    Altes Volkslied: „Am 31. Mai ist Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, wir leben nicht mehr lang …“

  14. Thomas P.M. Barnett, ein Strategieberater des Pentagon schreibt in seinem Buch Bluprint for action:
    „Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‘Gastarbeiter’ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen.
    Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!“
    …Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann.
    Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß.
    Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. „Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“

    V. Klaus wollte nicht gehaidert werden.

  15. Zum obigen Artikel paßt folgende aktuelle Meldung wie die Faust aufs Auge:

    http://de.news.yahoo.com/2/20091109/tpl-zu-mauerfall-jubilaeum-plaediert-mer-ee974b3.html

    Frau Merkel plädiert für eine „neue Weltordnung“ und nennt als Vorbild ausgerechnet die „multilaterale Organisation (…) Europäische Union“.

    Die politischen Eliten in Deutschland haben das Thema Europa nach der tschechischen Ratifizierung des Lissabon-Vertrages abgehakt, nun wird an der „neuen Weltordnung“ oder besser dem „Weltstaat“ gearbeitet. Das ein naiver Internationalismus sozialistischer Prägung. Es ist unverkennbar, in welchem Gesellschaftssystem Frau Kasner-Merkel sozialisiert wurde.

  16. #4 Plondfair (09. Nov 2009 14:26)

    #2 ComebAck (09. Nov 2009 14:21)

    42 Monate sind 1260 Tage he he es wird immer klarer …

    Du meinst das Ende des Maya-Kalenders?

    #Plondfair
    Nein in dem Fall nicht den bis zum 21.12.2012 denn wäre es von heute an gerechnet, blieben noch 1.138 Tage, der Termin wäre dann verpasst wenn der biblische Zeitraum von 1.230 Tagen – für den ganz grossen Terror -gilt.
    Wobei es kann auch ein symbolischer Zeitraum sein..
    Aber naja, ich „schiele“ schon in Richtung dieses Datum´s 21.12.2012 aber es ist sehr schwer und ich bin nicht scharf drauf hier einen genauen Tag anzusagen, dafür bin ich dann doch ne Nummer zu klein – wobei die Entwicklung auf den ganz großen Knall mehr als Eindeutig zulaufen – es kann aber auch genau so gut sein das ich zu denen gehöre die bis dahin schon im Chaos umkommen.
    Der Knall kommt wann genau ?
    I don´t know
    Aber 20 Jahre dauert es nicht mehr !!! wohl auch keine 10 wenns so weiter geht…

    Wenn die Alternative lautet, als rechtloser Sklave in einer islamsozialistischen Weltdiktatur vor mich hin zu vegetieren, wäre ein zünftiger Weltuntergang wohl das kleinere Übel. Alles live aus der ersten Reihe miterleben und gut ist.

    Dem ist nichts hinzuzufügen, daccord !!!!

  17. #15 rob567 (09. Nov 2009 15:36)

    #2 ComebAck

    42 Monate ab 01.12.2009 –> 31.05.2013

    Altes Volkslied: “Am 31. Mai ist Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, wir leben nicht mehr lang …”

    #15 rob567 (09. Nov 2009 15:36)

    🙂 naja am 30ten Mai (klugschei** 😉 wie gesagt ich werde nicht auf ein Datum spekulieren.

  18. So völlig OT

    Volksmusik gefährdet Ihre Gesundheit:

    ‚Schürzenjäger‘ reißt Autofahrer mit in den Tod
    Mit den Zillertaler Schürzenjägern feierte er seine Erfolge, am 2. November starb Christian Dzida bei einem Unfall. Der Musiker verursachte den Aufprall und tötete einen Mann.

  19. #12 schorle09 (09. Nov 2009 15:21)

    Kann hier einer auf PI was zum Thema “Landnahme” sagen? Danke!
    ————–
    Sure 33, Vers 27:
    „Und Allah hat Euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“
    Hadith (mit dem Koran auch Gesetzesquelle des islamischen Rechts):
    „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen.“
    (Hadith, al Belesri, conquest of the Countries, Kairo, Verlag Dar al nahada 1961, Bd.2, S.310)

    Den Moscheebau in Europa kann man nicht als direkt Landnahme bezeichnen, es handelt sich eher um „Dhimmi-Land-Vers(ch)enken“durch unsere Politiker per Anweisung aus der EUdSSR/Leviathan.
    Zum Moscheebau „…rechtliche oder administrative Hindernisse für den Bau einer ausreichenden Zahl von Gebetshäusern zur Ausübung des Islam…(sollen) abgeschafft werden.“
    Das wird übrigens „überwacht“ und dann in allen EU-Ländern mit einem Bericht festgehalten, obs auch gemacht wird!
    Seite 4, – 3:
    http://www.coe.int/t/dghl/monitoring/ecri/activities/GPR/EN/Recommendation_N5/REC5-2000-21-DEU.pdf

  20. Nun ist die neue Sowjetunion namens EU(EUdSSR) da 🙁 🙁
    Es ist eine Frage der Zeit, bis die Sterne der Europa-Fahne rot werden…..

    Daraus folgt: Hausverbot für die Europa-Fahne bei mir zu Hause!

  21. Nun ja….Der großen Mehrheit der (un)mündigen Bürger sind diese Sachverhalte wohl unbekannt bzw. egal. Damit sind sie eines demokratischen Nationalstaates unwürdig geworden. Eine nachfolgende Diktatur ist die logische Konsequenz daraus…. Schrecklich aber wahr!

  22. …bitte hier mal das Ende des bild-Artikels beachten, es ist lesenswert, welches Niveau die haben, „“BILD: …Mehr spannende Musik-Geschichten lesen Sie hier..“““ unfassbar .

  23. Die EUDSSR hat 27 Provinzen.
    Als nächste Provinz wird Serbien gehandelt, dann die Türke, dann nach dem Euromediterrane Abkommen Marokko, Algerien, Tunis,
    Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Autonomiebehörde, Syrien, Libanon.
    Die EU hat den Bevölkerungen von 9 muslimischen Ländern die Freizügigkeit in die EU, die volle Eingliederung der Partner in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt sowie die Möglichkeit der Verwirklichung des freien Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Geld und Menschen in die EU – im Gegenzug für konkreten politischen und wirtschaftlichen Wandel – versprochen.

    Die EU und der Europarat werden unsere 1000 jährige Identität löschen.

    http://euro-med.dk/EU-Documents/Dialogue-To-Hospitality-Programme-And-Objectives-Of-The-Euro-Mediterranean-Foundation.pdf

    Euromediterranien ist ein Schritt auf eine Welt-Regierung zu

    Financial Times 8 Dezember 2008: World Government is coming

    Globale Demokratie bedeutet das UN-Welt-Parlament:

    Campaign for the Establishment of a
    United Nations Parliamentary Assembly
    http://www.unpacampaign.org
    MILESTONES IN THE EFFORTS FOR A
    UNITED NATIONS PARLIAMENTARY ASSEMBLY

    http://www.unpacampaign.org/documents/en/unpamilestones.pdf

  24. #17 Steppenwolf (09. Nov 2009 16:06)

    Thomas P.M. Barnett, ein Strategieberater des Pentagon schreibt in seinem Buch Bluprint for action:
    „Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‘Gastarbeiter’ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. […]“

    Der glaubt wohl, wir in Europa ziehen uns die Hose mit der Kneifzange an. In die USA kann jeder ungehindert einwandern? Is‘ scho‘ recht.

  25. Wer sich der leichten Muse widmet ist in harten Hochleistungsfahrzeugen-und dann noch geliehen ! – fehl am Platze, traurig eben ach für den anderen Mann, der unschuldig zu Tode kam.

    eben genau das
    Das war wohl Selbstüberschätzung des Fahrers btw: ich hatte mal ein paar Wochen einen 235 PS´ler das war schon recht heftig ….

  26. Aus die Maus, Herr Klaus!
    Das mit den Benes-Dekreten war eine Unverschämtheit gegen uns Deutsche/Österreicher/Ungarn. Aber Ihren hinhaltenden Widerstand gegen den oligarchischen EU-Supermoloch habe ich bewundert.
    Allerdings bin ich mir fast sicher, daß man Ihnen Ihr Nachgeben mit gewissen Gratifikationen versüßt hat bzw. versüßen wird; also hält sich mein Mitleid nun in Grenzen.
    Das mit dem Auslöschen unserer Identität und Kultur wird allerdings nicht so schnell gehen, wie sich unsere Oligarchen das erhoffen; es gibt nämlich noch eine Menge Menschen, die an ihr mit Zähnen und Klauen hartnäckig festhalten.

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