KirchenruineDas neuste Rechtsgutachten von Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan schreibt vor, dass muslimische Machthaber den Bau von Kirchen in ihrem Hoheitsgebiet nicht ermöglichen dürfen: „Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.“

Begründet wird die Fatwa mit Mohammeds Apartheid, der insbesondere auf der arabischen Halbinsel keine Religion außer dem Islam und keine „Ungläubigen“ Einwohner dulden wollte:

Allahs Prophet sagte: ‚Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren‘. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden.

Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen.“

Wie war das nochmal mit der ganzen Aufregung um Moscheen mit oder ohne Minarett? Wo ist hier die UNO? Und wo der Aufschrei der Menschenrechtskommissionen?

(Spürnase: Puseratze)

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60 KOMMENTARE

  1. Das hat doch nichts mit Istlahm zu tun – oder?

    Der hat falsch interpretiert.

    Und übrigens: Die Juden waren vor dem Proleten da!

  2. Wo bleibt da der Aufschrei unserer Gutmenschen?? Aber klar, denen ist es ja recht, wenn unsere Kirchen, Bassiliken, Dome u.ä. kaputt gehen, denn das ist ja nicht multikulturell…

  3. Ähm, Umwidmung geht aber, wie die Heilige Sophienkirche in Byzanz, welcher nach der turkmohammedanischen Eroberung dann „Aya Sofya“ hieß.

    Nach Aussagen von Frau Dr. Eskandhari-GrünInnenberg aus Frankfurt steht es Autochtonen jederzeit frei, das Land zu verlassen, wollen sie keine Moscheen in ihrer Nachbarschaft.

    Neulich habe ich im größten deutschsprachigen Politblog gelesen, dass ein Kommentator immer mit

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    signiert. Anfangs dachte ich, der Gute übertreibt ein wenig aber mittlerweile…..

  4. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.

    Sehr gnädig !

    Diesen Bericht werde ich jeden bescheurten Gutmenschen an die Ohren knallen !

  5. Fatwa, wat issen dat? Fatwa kann doch jeder abkötteln, der drei Zeilen Koran auswendig kann, wie dieser Scheich Faulzahn.

  6. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.”

    Höre ich aus diesen Worten:
    Die „Baufälligkeit“ kann und darf man natürlich auch künstlich „unterstützen“…?

  7. Gibt kein Aufschrei weils erstens niemanden interessiert das Christliche Gotteshäuser dort nicht gebaut werden dürfen und zweitens will keiner die Saudis verärgern die drehen sonst den Ölhahn zu.

  8. Warum nimmt das keiner von der Bundesregierung ernst? Das ist doch eindeutig totalitär, was in dieser Fatwa steht.

  9. Islamische Doppelmoral in Reinform, heißt: alles, was dem Islam dient, ist rechtens, nur nicht dort, wo es von anderen gefordert wird.

    Wieviel Aufstände und Tote würde es wohl in der islamischen Welt geben, wenn der verhasste Westen plötzlich beschließen würde, den hier ansässigen Gläubigen keine Moscheen mehr zuzugestehen und die baufälligen nicht mehr zur Sanierung freizugeben, um sie so nach und nach verfallen zu lassen? Das sollte man sich vielleicht einmal fragen, bevor man die nächste Baugenehmigung unterschreibt.

  10. Der Kampf zwischen Sunniten und Schiiten ist schon jahrhunderte alt und im Irak treffen die beiden direckt aufeinander, da wunderts nicht das es da immer wieder zu anschlägen kommt nur aus dauer stehen die Schiiten weltweit auf den verliererposten besonders die sunniten gewinnen in europa immer mehr einfluss.

  11. @#11 Theophrastus

    Weil eine Fatwa nur für den gilt, der die Autorität des „Rechtsgelehrten“ anerkennt. Ich erkenne Scheich Faulzahn nicht an. Das ist ja der Gag am Islam, dass es keinen Ober-Mufti gibt und jeder in seiner eigenen Ka**e rührt.

  12. Dieser PI-Bericht beweist, dass der Islam Teufelswerk ist. Denn der Teufel mag keine Kirchenglocken läuten hören.

    HERR, lass ein Lichtlein bei den Menschen aufgehen, so dass sie zu dir finden, Gottes Wort entdecken. Amen.

  13. PI, sperrt bitte Nicks, die (# 9) unseren Glauben und seinen Schöpfer missachten oder nicht respektieren! Es reicht!

    Zu dem irren Muselmanen Faulzahn:
    Super – Idee! Zumindest das muss unser Ziel sein bezüglich der real existierenden Tempel des Bösen!
    PI sollte eine Initiative starten. Hin zum Bundestag, zur EUdSSR.
    Es muss nicht wirklich Scientiology, Mohammedanertum, Moon-Sekte u. a. hierzulande geben, die den Religionsartikel 4 des GG missbrauchen.

  14. Auch wir werden diese islamische Pest eines Tages nicht mehr ertragen wollen – dann werden wir es ihnen gleichtun!

  15. In Indien kommt es manchmal vor, dass Hindus ihre Tempel auf dem Grundstück abgerissener Moscheen errichten.
    Da ist dann der Teufel los. Sollte in Europa mal passieren.

  16. Dieser Scheich Faulzahn soll keine Reden schwingen, sondern seinen A*sch Richtung Samarkand schwingen und die Bibi Khanum Moschee aufbauen helfen. Dann macht der mal was sinnvolles.

  17. Alles klar … bauliche Abrissverfügungen für sämtliche Moscheen in Deutschland mit Sofortvollzug ……;) Gerechtigkeit muss sein …

  18. Hier ist doch mal was schönes für den Fatwa-Spinner Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Baphomet

    Lévis Baphomet ist heute weit verbreitet und wurde von Satanisten übernommen.

    Verwendung findet sie in der „Satanischen Bibel“ von Anton Szandor LaVey.

    Die Figur vereint Gut und Böse, Mensch und Dämon, Frau und Mann, Mensch und Tier und enthält darüber hinaus Elemente der Alchemie („Solve et coagula! – Löse und verbinde!“).
    _____________________________________
    Textvergleiche mit zeitgenössischer provenzalischer Literatur (und nur in Prozessprotokollen aus dem provenzalisch-sprachigen Raum taucht „Baffomet“ auf) deuten auf die zweite These hin: Denn „Baffomet“ (die später oft gebrauchte gräzisierte Form „Baphomet“ kommt in den Originalprotokollen nicht vor) ist nichts anderes als das provenzalische Wort für den Propheten Mohammed, beziehungsweise für das angebliche Idol, welches man den Moslems in einigen Chansons de geste zuschrieb.

    In der Chanson Simon de Pouille, geschrieben vor 1235, spricht man von einem sarazenischen Idol genannt „Bafumetz“ und bereits der Chronist des Ersten Kreuzzugs, Raimund d’Aigulhers, nennt die Moscheen „Bafumarias“.

  19. Wo ist da denn – bitteschön – der Neuigkeitswert ?

    Schon zu Zeiten des Pädo-Propheten war es eine ganz klare Sache, daß die Tempel der Ungläubigen nix im „Haus des (Friedhofs)friedens“ zu suchen haben.

  20. Hier finde ich bestätigt, was ich neulich in Stuttgart bei Sabine Schiffer lernen durfte:
    Eine Fatwa ist nicht unbedingt ein Todesurteil. Nur böse Islamkritiker behaupten sowas.

  21. Umgekehrt ist Deutschland Spitzenreiter beim Bau von Moscheen. Also muss geschlussfolgert werden, dass die Politiker gegen das eigene Volk handeln, wenn sie kritiklos so etwas fördern und über die Christenverfolgung in anderen Ländern hinwegsehen.

  22. Was für Kulturbanausen die Koran-Gläubigen sind, kann man an der oben erwähnten Bibi Khanum Moschee erkennen. Das Original hatte das Zeug zum Weltwunder, ist aber nie fertig geworden. Dann ist das Teil auch noch infolge Erdbebens eingestürzt und jetzt wird seit 40 Jahren an einer Miniausgabe gebastelt. Eine Schande ist das.

  23. #27 Candide (05. Nov 2009 17:40)

    Das waren aber Hans Maier und Fritz Müller, das ist anhand der Videos ziemlich eindeutig!

  24. Wer diesen Esel als Mass aller Dingi misst, der hat ne Schraube locker. Der Wahhabismus wird von allen Muslimen der Welt abgelehnt. Al-Kaida, Taliban, Muslim-Bruderschaft und CO. sind Wahhabiten. Piere Vogel war einer und hat sich dem Salafi´s angeschlossen – das selbe denken, aber ohne Gewalt. Wenn ihr mal Richtung Äthiopien/Eritrea mal fliegen solltet, besucht unbedingt dort mal eine Kirche. Die Kirche dort hat die Freunde vom Propheten beschützt vor Abu-Sufyan´s Leuten.

    Saudi-Arabien ist ein Land voller Narren.

  25. Merke: Schlimmste Diskrimminierungen sind erlaubt, wenn sie sich vom Islam gegen Europäer richten. Was sagen die denn dazu, die in unserem Land alle Bürger des Rassismus bezichtigen? Ganz einfach – nichts!

  26. #28 La Valette; Warum Todesurteil, das ist ein (un)Rechtsgutachten das irgendein Moslem von sich gegeben hat und das nur solange gilt bis der den Löffel abgibt. Wobei das natürlich nicht ausschliesst, dass das in Einzelfällen(tm) auch in ein Todesürteil ausartet. Allerdings weiss ich jetzt nicht, wies sich verhält, wenn derjenige welcher, nicht so ganz freiwillig…..

  27. Die Kultur- und nach Deutschland und Frankreich drittgrößte EU-Industrienation (Uk nur noch Platz 4) Italien besinnt sich seiner kulturellen Wurzeln, dazu wird Deutschland noch lange brauchen, Italien hat keine Roths, Ströbeles, Becks und Edathys:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,659474,00.html

    Abwegig, gravierend, skandalös: Italienische Politiker wettern gegen den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Nach dessen Urteil gegen Kruzifixe im Klassenzimmer verbünden sich Staat und Kirche – und starten zum Kampf ums Kreuz.

    Tarcisio Bertone sieht düstere Zeiten auf Italien zukommen. „Dieses Europa des dritten Jahrtausends nimmt uns die wertvollsten Symbole weg und lässt uns nur noch die Kürbisse des Halloween-Festes“, wettert der Kardinalstaatssekretär, immerhin ranghöchster Vertreter im Vatikan unter Papst Benedikt XVI. „Müssen jetzt alle Kreuze weggeräumt werden, auch von den Straßen? Und was ist mit den Kunstwerken? Ich frage mich, ob das alles vernünftig ist“, fragt der Kirchenmann empört.

    Was Bertone erregt, ist das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Der hatte am Dienstag entschieden: Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer einer Staatsschule verletzt die Religionsfreiheit der Schüler, nimmt zudem Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar.

  28. #13

    Das ist eben keine Doppelmoral.
    Das ist islamisches Selbstverständnis.
    Nur Muselmanen haben Rechte und gelten als Menschen.

    Der Rest der Menschheit hat für die einen Bückling zu machen. Aber das scheint nicht wenigen sogar richtig gut zu gefallen.

    Aber, wie gesagt, Hochmut kommt vor dem Fall.
    😉 Immer sehr kurz, wirklich kurz davor. 😀

  29. OT passt aber zum baufälligen Land Türkei

    In der hürriyet.tr:

    Heute um 10 Uhr 30 verliert ein A 320 auf dem Flugplatz in Istanbul eine „Verkleidung“ des linken Triebwerks.Für mich ist diese „Verkleidung“ der Umkehrschub.
    Der Vorfall wurde vor dem Abheben bemerkt. Die THY scheint ein Sauhaufen zu sein.

    Gruss 03

  30. #34 uli12us (05. Nov 2009 17:54)

    das ist ein (un)Rechtsgutachten das irgendein Moslem von sich gegeben hat und das nur solange gilt bis der den Löffel abgibt

    Weiß eigentlich jemand, wo dieser Abdullah² wohnt? Wegen Verkürzung des Gutachtens, und so … 😉

  31. Toleranz und Respekt gegenüber dem Islam sind falsch und nicht durch unsere Verfassung gedeckt. Einer Religion gegenüber Toleranz und Respekt einzufordern, wie es unsere widerlichen Politiker machen, hieße von den deutschen Bürgern zu verlangen, Toleranz und Respekt vor einer Religion zu zeigen, die von ihren Anhängern fordert, solange gegen uns Deutsche Krieg zu führen, bis in Deutschland die Herrschaft der Scharia errichtet ist, hieße von den deutschen Bürgern zu verlangen, Toleranz und Respekt zu zeigen, wenn die Muslime Islamkritiker ermorden, was ebenfalls unbestreitbar die islamische Ideologie von ihren Anhängern fordert. Das gleiche ist es, wenn Muslime von ihrem Allahglauben Abtrünnige ermorden. Der Politiker, der das von uns fordert, steht nicht auf dem Boden unserer Verfassungs- und Werteordnung.

    Wie verlogen das mit der Toleranz und dem Respekt ist, zeigt sich auch an dem interreligiösen Dialog. Die Kirchen werden dabei von verfassungsfeindlichen Politikern genötigt, einerseits darauf zu verzichten, unter Muslimen zu missionieren, weil sie dann nicht den gebotenen Respekt vor dem Islam zeigten, andererseits werden sie genötigt, die islamische Lehre nicht zu kritisieren, sollen also beispielsweise kritiklos hinnehmen, dass der Islam von den Muslimen fordert, den Islam mit dem Schwert zu verbreiten.

    Das ist auch verfassungsfeindlich. Verfassungsgemäß ist es, den Kirchen zu ermöglichen, unter den Muslimen zu missionieren und es ist von unserer Verfassung geboten, den Muslimen nicht zu erlauben, hier eine Religion uneingeschränkt zu praktizieren, die von ihnen den Allahkrieg gegen uns fordert.

    Der interreligiöse Dialog hat nur Sinn, wenn er den Muslimen deutlich macht, warum ihre Religion aus christlicher Sicht böse ist. Der Verzicht das Böse im Islam zu benennen, hieße, die Muslime in ihrem bösen Tun gewähren zu lassen. Es ist aber von unserer Verfassung geboten, eine mörderische Religion in die Schranken unseres Grundgesetzes zu verweisen.

    Die Debatte Singener Friedensmesse hat es gezeigt, dass die katholische Kirche in Deutschland zu einem Dialog mit den Musels genötigt wird, der nicht dem christlichen Glauben entspricht, weil er auf das Missionierungsgebot verzichtet und weil er unter falschen Prämissen von Toleranz und Respekt darauf verzichtet, den Muslimen gegenüber deutlich zu machen, welche koranischen Lehrinhalte abzulehnen sind.

    Es ist Falschheit, wenn dann koranische Zitate gebracht werden, die vermeintlich einen friedlichen Charakter des Islams zeigen, die aber im Koran selbst abrogiert werden zugunsten der Schwertverse. Hier muss man den Verfassern des folgenden Leserbriefes eine Täuschung der Singener vorwerfen. Hier noch mal der Link zu dem Leserbrief, den Pfarrer Patrick Graf und Marlene Zunftmeister geschrieben haben.

    http://www.suedkurier.de/news/kommentare/lesermeinung/art410955,4012661

    Und wenn dann der kommunistisch unterwanderte Südkurier eine Ausgrenzung des Islam darin sieht, dass der Imam nicht Allahu Akbar in einer katholischen Messe rufen darf, dann ist das ein kirchenfeindliche Meinung, die wir im Hegau nicht teilen sollten. Der Südkurier möchte doch nur, dass die Muslime alle Freiheiten haben, das Christentum bei uns zu zerstören.

  32. Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen den Kirchenbauten in islamischen Ländern und den Moscheebauten in chr. Ländern. Die islamisch arabische Welt war im ursprung christliche. Der Islam dagegen hatte seine Wurzeln weder in Europa noch in Asien. Sie haben sich nach militärischen Interventionen sich breit gemacht. Ist euch mal dieser Unterschied aufgefallen?

    http://www.youtube.com/watch?v=2dIiTdHKnZE

  33. Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?

    Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004

    Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens

    Solche Fatwas gege Kirchenbau gibs zur Genuege, hier eine aus Aegypten noch ganz frisch vom Stapel 2008:

    ========================================
    (Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)

    Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?

    Antwort: “Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad:

    ‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in “nail al-autar” die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.“

    “Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt.

    Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt.

    Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.

    Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden.

    Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.”

    “Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – >>>

    Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. >>>

    >>>> Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.”

    Quelle: …aleman . com

  34. #14 Jesus von Nazareth

    Die Saudis drehen den Oelhahn nicht zu weil sie vom Sand allein nicht leben koennen.
    Mein guter Mann, die Saudis sind von uns sehr viel mehr abhaengig als wir von Ihnen, nur sind die Menschen und vorallem unsere Politiker und MSM von weichgewaschenen Tunten besetzt die alle keinen Stolz und kein Selbstwertgefuehl mehr haben, sich nur noch dazu eignen vor einem Barbarenkult in die Knie zu gehen der Mensch ist seines Glueckes Schmied, kann sich jeder selber ausrechnen was diese Art profilloser Politiker und Meinungsmacher uns was fuer Zukunft schmieden, wenn wir Hammer und Amboss nicht selbst in die Hand nehmen.

  35. die gesamten angegebenen Quellen sagen nur daß, was im Islam seit 1400 Jahren zum System gehört, überall, das nennen sie dann Toleranz, in Wirklichkeit gehört es zum islamischen Djihad, Dhimmitum: Unterdrückung einer Mehrheit durch Erniedrigung von einer gewalttätigen Minderheit…….

  36. Für alle neuen Leser: Abspeichern, weiterverteilen.

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Öl und Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst Euer Feind, der „Westen“

  37. Wie wäre es eigentlich mit der Einführung der Scharia für Musels in Deutschland – mit allen Schikanen versteht sich, wie das schöne Handabhacken bei Diebstahl, auspeitschen, köpfen usw. Vielleicht könnte auch der berüchtigte “Baukran” aus dem rechtgläubigen Iran zum Einsatz kommen.

    Dem Schariagericht kann sich ein Moslem nur entziehen, wenn er sich schriftlich und vor Zeugen von seiner Religion des Friedens lossagt. Dann allerdings wäre er der ungerechten, diskriminierenden, rassistischen und grausamen Justiz des despotischen und bösartigen Abendlandes und der Christenheit ausgeliefert. Der Musel müsste sich halt entscheiden…

  38. Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan schreibt vor, dass muslimische Machthaber den Bau von Kirchen in ihrem Hoheitsgebiet nicht ermöglichen dürfen

    Da der Koran, in Übereinstimmung mit biblischen Prophetenlehren, vorschreibt, dass kein Zwang sein soll in der Religion, ist ein „muslimischer Machthaber“ ein Widerspruch in sich. Ein Imam, der einen solchen Freiheitsentzug unterstützt, vertritt vielleicht seine Sekte oder die Macht, aber nicht Gott, und ist somit ein Lügner.

    Wegen solcher Leute hat der Islam fertig. Und keiner von den Moslems sagt was dagegen. Insbesondere für die europäischen Moslems kann das nur zum Schaden gereichen.

  39. Während alle Bittsteller dieser Welt nach Europa in eine industrielle Zivilisation strömen um zu ernten und zu kosten, von den Früchten der Zivilisation, entferne ich mich der Zivilisation und suche ein Leben als Nomade, unbändig wie der Wind und frei wie ein Vogel, die Richtung jederzeit ändernd und ich will ewig wie eine Sonne sein und das unsterbliche berühren. Und alle Ebenen dieser Welt sind meine Kirche, Moschee, Tempel oder ein Schrein. Verrückte Welt, verrückte Welt. 😉

  40. Das soll ein Muslim vor mir noch EIN MAL meckern, dass sie irgendwie diskrimiert wuerden oder das es gegen deren Menschenreche geht, wenn sie ihre Minarette nicht bekommen. Echt wo bleibt da der Aufschrei bei solchen Rechtsgutachten, sind die nicht in der UN? Haben die Sonderrechte? Haben die denn alle den Arsch auf???

  41. Ja, wunderbar….. der Islam (=Religion des Friedens, laut gutmenschlicher Übersetzung) ist selbstverständlich intolerant gegenüber anderen Religionen, aber wir Christen müssen natürlich genauso selbstverständlich tolerant gegenüber den Muslimen sein und dürfen (wie in England) in unseren Kirchen keine Messen mehr lesen, wenn sich die armen Moslems dadurch gestört fühlen…. das ist wahrer gutmenschlicher Humanismus!

    Leider wird sich hieran auch nicht allzuviel ändern, denn in ihrer Abneigung gegen alles Christliche haben moderne Gutmenschen und integrationsunwillige Muslime eine erstaunlich große Schnittmenge…. – und leider reden ihnen einige großkirchliche Geistliche immer noch nach dem Mund, obwohl die inzwsichen eigentlich begriffen haben sollten, wohin die Reise geht…

  42. ein CHRIST braucht KEIN gebäude und KEINE institution um zu gott beten zu können, aber gottseidank werden es immer mehr, die JESUS CHRISTUS annehmen, busse tun und zum HERRN (GOTT) umkehren,

  43. Die Kirchen werden nicht nur dort zerstört. Im atheistischen 68er-Deutschland läuft das nur etwas subtiler…

  44. muslime hassen doch alles und jeden, was NICHT muslimisch ist, aber unsereins vorwerfen wollen, nur weil ma ALLE religionen ablehnt, einschliesslich islam, dass man dann rassist und nazi wäre, seit wann ist denn islam ne rasse ?

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