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	<title>Kommentare zu: Fatwa gegen den Kirchenbau</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Mahner</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-818065</link>
		<dc:creator>Mahner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:43:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist die vielgepriesene ,muselmanische Toleranz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die vielgepriesene ,muselmanische Toleranz.</p>
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		<title>Von: Demuetiger Suender</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-817255</link>
		<dc:creator>Demuetiger Suender</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:49:07 +0000</pubDate>
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		<description>achja, und im AT wird schon vor ökomene gewarnt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>achja, und im AT wird schon vor ökomene gewarnt</p>
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		<title>Von: Demuetiger Suender</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-817253</link>
		<dc:creator>Demuetiger Suender</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:46:18 +0000</pubDate>
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		<description>muslime hassen doch alles und jeden, was NICHT muslimisch ist, aber unsereins vorwerfen wollen, nur weil ma ALLE religionen ablehnt, einschliesslich islam, dass man dann rassist und nazi wäre, seit wann ist denn islam ne rasse ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>muslime hassen doch alles und jeden, was NICHT muslimisch ist, aber unsereins vorwerfen wollen, nur weil ma ALLE religionen ablehnt, einschliesslich islam, dass man dann rassist und nazi wäre, seit wann ist denn islam ne rasse ?</p>
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		<title>Von: schmibrn</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-817247</link>
		<dc:creator>schmibrn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:41:18 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kirchen werden nicht nur dort zerstört. Im atheistischen 68er-Deutschland läuft das nur etwas subtiler...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirchen werden nicht nur dort zerstört. Im atheistischen 68er-Deutschland läuft das nur etwas subtiler&#8230;</p>
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		<title>Von: Demuetiger Suender</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-817245</link>
		<dc:creator>Demuetiger Suender</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:38:03 +0000</pubDate>
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		<description>ein CHRIST braucht KEIN gebäude und KEINE institution um zu gott beten zu können, aber gottseidank werden es immer mehr, die JESUS CHRISTUS annehmen, busse tun und zum HERRN (GOTT) umkehren,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein CHRIST braucht KEIN gebäude und KEINE institution um zu gott beten zu können, aber gottseidank werden es immer mehr, die JESUS CHRISTUS annehmen, busse tun und zum HERRN (GOTT) umkehren,</p>
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		<title>Von: Jephta</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-817230</link>
		<dc:creator>Jephta</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:07:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, wunderbar..... der Islam (=Religion des Friedens, laut gutmenschlicher Übersetzung) ist &lt;b&gt;selbstverständlich&lt;/b&gt; intolerant gegenüber anderen Religionen, aber wir Christen müssen natürlich genauso selbstverständlich tolerant gegenüber den Muslimen sein und dürfen (wie in England) in unseren Kirchen keine Messen mehr lesen, wenn sich die armen Moslems dadurch gestört fühlen.... das ist wahrer gutmenschlicher Humanismus! 

Leider wird sich hieran auch nicht allzuviel ändern, denn in ihrer Abneigung gegen alles Christliche haben moderne Gutmenschen und integrationsunwillige Muslime eine erstaunlich große Schnittmenge.... - und leider reden ihnen einige großkirchliche Geistliche immer noch nach dem Mund, obwohl die inzwsichen eigentlich begriffen haben sollten, wohin die Reise geht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wunderbar&#8230;.. der Islam (=Religion des Friedens, laut gutmenschlicher Übersetzung) ist <b>selbstverständlich</b> intolerant gegenüber anderen Religionen, aber wir Christen müssen natürlich genauso selbstverständlich tolerant gegenüber den Muslimen sein und dürfen (wie in England) in unseren Kirchen keine Messen mehr lesen, wenn sich die armen Moslems dadurch gestört fühlen&#8230;. das ist wahrer gutmenschlicher Humanismus! </p>
<p>Leider wird sich hieran auch nicht allzuviel ändern, denn in ihrer Abneigung gegen alles Christliche haben moderne Gutmenschen und integrationsunwillige Muslime eine erstaunlich große Schnittmenge&#8230;. &#8211; und leider reden ihnen einige großkirchliche Geistliche immer noch nach dem Mund, obwohl die inzwsichen eigentlich begriffen haben sollten, wohin die Reise geht&#8230;</p>
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		<title>Von: Connect The Dots</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-817185</link>
		<dc:creator>Connect The Dots</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:34:52 +0000</pubDate>
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		<description>Das soll ein Muslim vor mir noch EIN MAL meckern, dass sie irgendwie diskrimiert wuerden oder das es gegen deren Menschenreche geht, wenn sie ihre Minarette nicht bekommen. Echt wo bleibt da der Aufschrei bei solchen Rechtsgutachten, sind die nicht in der UN? Haben die Sonderrechte? Haben die denn alle den Arsch auf???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das soll ein Muslim vor mir noch EIN MAL meckern, dass sie irgendwie diskrimiert wuerden oder das es gegen deren Menschenreche geht, wenn sie ihre Minarette nicht bekommen. Echt wo bleibt da der Aufschrei bei solchen Rechtsgutachten, sind die nicht in der UN? Haben die Sonderrechte? Haben die denn alle den Arsch auf???</p>
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		<title>Von: Mike Melossa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-817075</link>
		<dc:creator>Mike Melossa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:45:11 +0000</pubDate>
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		<description>Während alle Bittsteller dieser Welt nach Europa in eine industrielle Zivilisation strömen um zu ernten und zu kosten, von den Früchten der Zivilisation, entferne ich mich der Zivilisation und suche ein Leben als Nomade, unbändig wie der Wind und frei wie ein Vogel, die Richtung jederzeit ändernd und ich will ewig wie eine Sonne sein und das unsterbliche berühren. Und alle Ebenen dieser Welt sind meine Kirche, Moschee, Tempel oder ein Schrein. Verrückte Welt, verrückte Welt. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während alle Bittsteller dieser Welt nach Europa in eine industrielle Zivilisation strömen um zu ernten und zu kosten, von den Früchten der Zivilisation, entferne ich mich der Zivilisation und suche ein Leben als Nomade, unbändig wie der Wind und frei wie ein Vogel, die Richtung jederzeit ändernd und ich will ewig wie eine Sonne sein und das unsterbliche berühren. Und alle Ebenen dieser Welt sind meine Kirche, Moschee, Tempel oder ein Schrein. Verrückte Welt, verrückte Welt. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Masho</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816999</link>
		<dc:creator>Masho</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>Muslos tragen alle den Satan in sich deshalb möchte ich nichts mit denen zu tun haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muslos tragen alle den Satan in sich deshalb möchte ich nichts mit denen zu tun haben!</p>
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	<item>
		<title>Von: Confluctor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816986</link>
		<dc:creator>Confluctor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan schreibt vor, dass muslimische Machthaber den Bau von Kirchen in ihrem Hoheitsgebiet nicht ermöglichen dürfen&lt;/blockquote&gt;

Da der Koran, in Übereinstimmung mit biblischen Prophetenlehren, vorschreibt, dass kein Zwang sein soll in der Religion, ist ein &quot;muslimischer Machthaber&quot; ein Widerspruch in sich. Ein Imam, der einen solchen Freiheitsentzug unterstützt, vertritt vielleicht seine Sekte oder die Macht, aber nicht Gott, und ist somit ein Lügner.

Wegen solcher Leute hat der Islam fertig. Und keiner von den Moslems sagt was dagegen. Insbesondere für die europäischen Moslems kann das nur zum Schaden gereichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan schreibt vor, dass muslimische Machthaber den Bau von Kirchen in ihrem Hoheitsgebiet nicht ermöglichen dürfen</p></blockquote>
<p>Da der Koran, in Übereinstimmung mit biblischen Prophetenlehren, vorschreibt, dass kein Zwang sein soll in der Religion, ist ein &#8220;muslimischer Machthaber&#8221; ein Widerspruch in sich. Ein Imam, der einen solchen Freiheitsentzug unterstützt, vertritt vielleicht seine Sekte oder die Macht, aber nicht Gott, und ist somit ein Lügner.</p>
<p>Wegen solcher Leute hat der Islam fertig. Und keiner von den Moslems sagt was dagegen. Insbesondere für die europäischen Moslems kann das nur zum Schaden gereichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Free</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816888</link>
		<dc:creator>Free</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn zwei das gleiche machen ist es eben nicht das gleiche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn zwei das gleiche machen ist es eben nicht das gleiche.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Debord</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816862</link>
		<dc:creator>Debord</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:31:31 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wäre es eigentlich mit der Einführung der Scharia für Musels in Deutschland – mit allen Schikanen versteht sich, wie das schöne Handabhacken bei Diebstahl, auspeitschen, köpfen usw. Vielleicht könnte auch der berüchtigte “Baukran” aus dem rechtgläubigen Iran zum Einsatz kommen.

Dem Schariagericht kann sich ein Moslem nur entziehen, wenn er sich schriftlich und vor Zeugen von seiner Religion des Friedens lossagt. Dann allerdings wäre er der ungerechten, diskriminierenden, rassistischen und grausamen Justiz des despotischen und bösartigen Abendlandes und der Christenheit ausgeliefert. Der Musel müsste sich halt entscheiden…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es eigentlich mit der Einführung der Scharia für Musels in Deutschland – mit allen Schikanen versteht sich, wie das schöne Handabhacken bei Diebstahl, auspeitschen, köpfen usw. Vielleicht könnte auch der berüchtigte “Baukran” aus dem rechtgläubigen Iran zum Einsatz kommen.</p>
<p>Dem Schariagericht kann sich ein Moslem nur entziehen, wenn er sich schriftlich und vor Zeugen von seiner Religion des Friedens lossagt. Dann allerdings wäre er der ungerechten, diskriminierenden, rassistischen und grausamen Justiz des despotischen und bösartigen Abendlandes und der Christenheit ausgeliefert. Der Musel müsste sich halt entscheiden…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816816</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:58:47 +0000</pubDate>
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		<description>Für alle neuen Leser: Abspeichern, weiterverteilen.

Liebe Moslems, 

Ihr und wir - wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun. 

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye&#039;Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen. 

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen! 

Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen - aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen - fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich. 

Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da&#039;Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Öl und Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen. 

Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist. 

Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen - es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht. 

Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. &lt;b&gt;Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.&lt;/b&gt; 

Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher - vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel - fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen. 

Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und - sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch - auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns - aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya - nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen. 

Was also sollen wir tun? 

Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen - aber wir möchten sie dennoch behalten. 

Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst. 

Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. &lt;b&gt;Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein.&lt;/b&gt; Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist - aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist. 

Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten - insbesondere unsere Neonazis - in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell - wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns &lt;b&gt;(einschließlich Israel)&lt;/b&gt; gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor. 

Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich - selbstverständlich diskret - eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun. 

Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur. 

Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen. 

Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen - &lt;b&gt;das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist&lt;/b&gt; - sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf. 

herzlichst Euer Feind, der „Westen“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle neuen Leser: Abspeichern, weiterverteilen.</p>
<p>Liebe Moslems, </p>
<p>Ihr und wir &#8211; wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun. </p>
<p>Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye&#8217;Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt &#8211; insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo &#8211; und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen. </p>
<p>Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach &#8211; wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen! </p>
<p>Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen &#8211; aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen &#8211; fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich. </p>
<p>Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da&#8217;Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Öl und Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen. </p>
<p>Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist. </p>
<p>Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen &#8211; es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht. </p>
<p>Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. <b>Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.</b> </p>
<p>Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher &#8211; vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel &#8211; fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen. </p>
<p>Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und &#8211; sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch &#8211; auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns &#8211; aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya &#8211; nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen &#8211; mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen. </p>
<p>Was also sollen wir tun? </p>
<p>Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen &#8211; aber wir möchten sie dennoch behalten. </p>
<p>Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst. </p>
<p>Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. <b>Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein.</b> Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist &#8211; aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist. </p>
<p>Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten &#8211; insbesondere unsere Neonazis &#8211; in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell &#8211; wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir &#8211; wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns <b>(einschließlich Israel)</b> gefährlich werden &#8211; militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor. </p>
<p>Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich &#8211; selbstverständlich diskret &#8211; eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun. </p>
<p>Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur. </p>
<p>Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen. </p>
<p>Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen &#8211; <b>das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist</b> &#8211; sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf. </p>
<p>herzlichst Euer Feind, der „Westen“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816777</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:34:24 +0000</pubDate>
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		<description>die gesamten angegebenen Quellen sagen nur daß, was im Islam seit 1400 Jahren zum System gehört, überall, das nennen sie dann Toleranz, in Wirklichkeit gehört es zum islamischen Djihad, Dhimmitum: Unterdrückung einer Mehrheit durch Erniedrigung von einer gewalttätigen Minderheit.......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die gesamten angegebenen Quellen sagen nur daß, was im Islam seit 1400 Jahren zum System gehört, überall, das nennen sie dann Toleranz, in Wirklichkeit gehört es zum islamischen Djihad, Dhimmitum: Unterdrückung einer Mehrheit durch Erniedrigung von einer gewalttätigen Minderheit&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ogmios</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816755</link>
		<dc:creator>Ogmios</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:22:19 +0000</pubDate>
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		<description>#14 Jesus von Nazareth   

Die Saudis drehen den Oelhahn nicht zu weil sie vom Sand allein nicht leben koennen. 
Mein guter Mann, die Saudis sind von uns sehr viel mehr abhaengig als wir von Ihnen, nur sind die Menschen und vorallem unsere Politiker und MSM von weichgewaschenen Tunten besetzt die alle keinen Stolz und kein Selbstwertgefuehl mehr haben, sich nur noch dazu eignen vor einem Barbarenkult in die Knie zu gehen der Mensch ist seines Glueckes Schmied, kann sich jeder selber ausrechnen was diese Art profilloser Politiker und Meinungsmacher uns was fuer Zukunft schmieden, wenn wir Hammer und Amboss nicht selbst in die Hand nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#14 Jesus von Nazareth   </p>
<p>Die Saudis drehen den Oelhahn nicht zu weil sie vom Sand allein nicht leben koennen.<br />
Mein guter Mann, die Saudis sind von uns sehr viel mehr abhaengig als wir von Ihnen, nur sind die Menschen und vorallem unsere Politiker und MSM von weichgewaschenen Tunten besetzt die alle keinen Stolz und kein Selbstwertgefuehl mehr haben, sich nur noch dazu eignen vor einem Barbarenkult in die Knie zu gehen der Mensch ist seines Glueckes Schmied, kann sich jeder selber ausrechnen was diese Art profilloser Politiker und Meinungsmacher uns was fuer Zukunft schmieden, wenn wir Hammer und Amboss nicht selbst in die Hand nehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dalopka</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816753</link>
		<dc:creator>dalopka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:19:47 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind die richtigen Berichte !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind die richtigen Berichte !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ogmios</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816749</link>
		<dc:creator>Ogmios</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:15:56 +0000</pubDate>
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		<description>Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?

Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004

Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens

Solche Fatwas gege  Kirchenbau gibs zur Genuege, hier eine aus Aegypten noch ganz frisch vom Stapel 2008:

========================================
(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)

Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?

Antwort: “Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad:

‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in “nail al-autar” die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.&quot;

“Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. 

Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt.

Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.

Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden.

Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.”

“Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers - &gt;&gt;&gt;

Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) - besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. &gt;&gt;&gt;

&gt;&gt;&gt;&gt; Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.”

Quelle: ...aleman . com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?</p>
<p>Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004</p>
<p>Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens</p>
<p>Solche Fatwas gege  Kirchenbau gibs zur Genuege, hier eine aus Aegypten noch ganz frisch vom Stapel 2008:</p>
<p>========================================<br />
(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)</p>
<p>Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?</p>
<p>Antwort: “Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad:</p>
<p>‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in “nail al-autar” die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.&#8221;</p>
<p>“Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. </p>
<p>Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt.</p>
<p>Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.</p>
<p>Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden.</p>
<p>Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.”</p>
<p>“Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers &#8211; &gt;&gt;&gt;</p>
<p>Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) &#8211; besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. &gt;&gt;&gt;</p>
<p>&gt;&gt;&gt;&gt; Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.”</p>
<p>Quelle: &#8230;aleman . com</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816713</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:49:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96983#comment-816713</guid>
		<description>Nun, in Saudiarabien ist sprichwörtlich ALLES auf Sand gebaut...... :mrgreen:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, in Saudiarabien ist sprichwörtlich ALLES auf Sand gebaut&#8230;&#8230; <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif?f764e8" alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens T.T</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816710</link>
		<dc:creator>Jens T.T</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96983#comment-816710</guid>
		<description>Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen den Kirchenbauten in islamischen Ländern und den Moscheebauten in chr. Ländern. Die islamisch arabische Welt war im ursprung christliche. Der Islam dagegen hatte seine Wurzeln weder in Europa noch in Asien. Sie haben sich nach militärischen Interventionen sich breit gemacht. Ist euch mal dieser Unterschied aufgefallen?

http://www.youtube.com/watch?v=2dIiTdHKnZE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen den Kirchenbauten in islamischen Ländern und den Moscheebauten in chr. Ländern. Die islamisch arabische Welt war im ursprung christliche. Der Islam dagegen hatte seine Wurzeln weder in Europa noch in Asien. Sie haben sich nach militärischen Interventionen sich breit gemacht. Ist euch mal dieser Unterschied aufgefallen?</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2dIiTdHKnZE" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=2dIiTdHKnZE</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: talkingkraut</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/fatwa-gegen-den-kirchenbau/comment-page-1/#comment-816690</link>
		<dc:creator>talkingkraut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:30:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96983#comment-816690</guid>
		<description>Toleranz und Respekt gegenüber dem Islam sind falsch und nicht durch unsere Verfassung gedeckt. Einer Religion gegenüber Toleranz und Respekt einzufordern, wie es unsere widerlichen Politiker machen, hieße von den deutschen Bürgern zu verlangen, Toleranz und Respekt vor einer Religion zu zeigen, die von ihren Anhängern fordert, solange gegen uns Deutsche Krieg zu führen, bis in Deutschland die Herrschaft der Scharia errichtet ist, hieße von den deutschen Bürgern zu verlangen, Toleranz und Respekt zu zeigen, wenn die Muslime Islamkritiker ermorden, was ebenfalls unbestreitbar die islamische Ideologie von ihren Anhängern fordert. Das gleiche ist es, wenn Muslime von ihrem Allahglauben Abtrünnige ermorden. Der Politiker, der das von uns fordert, steht nicht auf dem Boden unserer Verfassungs- und Werteordnung.
 
Wie verlogen das mit der Toleranz und dem Respekt ist, zeigt sich auch an dem interreligiösen Dialog. Die Kirchen werden dabei von verfassungsfeindlichen Politikern genötigt, einerseits darauf zu verzichten, unter Muslimen zu missionieren, weil sie dann nicht den gebotenen Respekt vor dem Islam zeigten, andererseits werden sie genötigt, die islamische Lehre nicht zu kritisieren, sollen also beispielsweise kritiklos hinnehmen, dass der Islam von den Muslimen fordert, den Islam mit dem Schwert zu verbreiten.

Das ist auch verfassungsfeindlich. Verfassungsgemäß ist es, den Kirchen zu ermöglichen, unter den Muslimen zu missionieren und es ist von unserer Verfassung geboten, den Muslimen nicht zu erlauben, hier eine Religion uneingeschränkt zu praktizieren, die von ihnen den Allahkrieg gegen uns  fordert.
   
Der interreligiöse Dialog hat nur Sinn, wenn er den Muslimen deutlich macht, warum ihre Religion aus christlicher Sicht böse ist. Der Verzicht das Böse im Islam zu benennen, hieße, die Muslime in ihrem bösen Tun gewähren zu lassen. Es ist aber von unserer Verfassung geboten, eine mörderische Religion in die Schranken unseres Grundgesetzes zu verweisen.

Die Debatte &lt;i&gt;Singener Friedensmesse&lt;/i&gt; hat es gezeigt, dass die katholische Kirche in Deutschland zu einem Dialog mit den Musels genötigt wird, der nicht dem christlichen Glauben entspricht, weil er auf das Missionierungsgebot verzichtet und weil er unter falschen Prämissen von Toleranz und Respekt darauf verzichtet, den Muslimen gegenüber deutlich zu machen, welche koranischen Lehrinhalte abzulehnen sind. 

Es ist Falschheit, wenn dann koranische Zitate gebracht werden, die vermeintlich einen friedlichen Charakter des Islams zeigen, die aber im Koran selbst abrogiert werden zugunsten der Schwertverse. Hier muss man den Verfassern des folgenden Leserbriefes eine Täuschung der Singener vorwerfen. Hier noch mal der Link zu dem Leserbrief, den Pfarrer Patrick Graf und Marlene Zunftmeister geschrieben haben.

http://www.suedkurier.de/news/kommentare/lesermeinung/art410955,4012661

Und wenn dann der kommunistisch unterwanderte Südkurier eine Ausgrenzung des Islam darin sieht, dass der Imam nicht Allahu Akbar in einer katholischen Messe rufen darf, dann ist das ein kirchenfeindliche Meinung, die wir im Hegau nicht teilen sollten. Der Südkurier möchte doch nur, dass die Muslime alle Freiheiten haben, das Christentum bei uns zu zerstören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toleranz und Respekt gegenüber dem Islam sind falsch und nicht durch unsere Verfassung gedeckt. Einer Religion gegenüber Toleranz und Respekt einzufordern, wie es unsere widerlichen Politiker machen, hieße von den deutschen Bürgern zu verlangen, Toleranz und Respekt vor einer Religion zu zeigen, die von ihren Anhängern fordert, solange gegen uns Deutsche Krieg zu führen, bis in Deutschland die Herrschaft der Scharia errichtet ist, hieße von den deutschen Bürgern zu verlangen, Toleranz und Respekt zu zeigen, wenn die Muslime Islamkritiker ermorden, was ebenfalls unbestreitbar die islamische Ideologie von ihren Anhängern fordert. Das gleiche ist es, wenn Muslime von ihrem Allahglauben Abtrünnige ermorden. Der Politiker, der das von uns fordert, steht nicht auf dem Boden unserer Verfassungs- und Werteordnung.</p>
<p>Wie verlogen das mit der Toleranz und dem Respekt ist, zeigt sich auch an dem interreligiösen Dialog. Die Kirchen werden dabei von verfassungsfeindlichen Politikern genötigt, einerseits darauf zu verzichten, unter Muslimen zu missionieren, weil sie dann nicht den gebotenen Respekt vor dem Islam zeigten, andererseits werden sie genötigt, die islamische Lehre nicht zu kritisieren, sollen also beispielsweise kritiklos hinnehmen, dass der Islam von den Muslimen fordert, den Islam mit dem Schwert zu verbreiten.</p>
<p>Das ist auch verfassungsfeindlich. Verfassungsgemäß ist es, den Kirchen zu ermöglichen, unter den Muslimen zu missionieren und es ist von unserer Verfassung geboten, den Muslimen nicht zu erlauben, hier eine Religion uneingeschränkt zu praktizieren, die von ihnen den Allahkrieg gegen uns  fordert.</p>
<p>Der interreligiöse Dialog hat nur Sinn, wenn er den Muslimen deutlich macht, warum ihre Religion aus christlicher Sicht böse ist. Der Verzicht das Böse im Islam zu benennen, hieße, die Muslime in ihrem bösen Tun gewähren zu lassen. Es ist aber von unserer Verfassung geboten, eine mörderische Religion in die Schranken unseres Grundgesetzes zu verweisen.</p>
<p>Die Debatte <i>Singener Friedensmesse</i> hat es gezeigt, dass die katholische Kirche in Deutschland zu einem Dialog mit den Musels genötigt wird, der nicht dem christlichen Glauben entspricht, weil er auf das Missionierungsgebot verzichtet und weil er unter falschen Prämissen von Toleranz und Respekt darauf verzichtet, den Muslimen gegenüber deutlich zu machen, welche koranischen Lehrinhalte abzulehnen sind. </p>
<p>Es ist Falschheit, wenn dann koranische Zitate gebracht werden, die vermeintlich einen friedlichen Charakter des Islams zeigen, die aber im Koran selbst abrogiert werden zugunsten der Schwertverse. Hier muss man den Verfassern des folgenden Leserbriefes eine Täuschung der Singener vorwerfen. Hier noch mal der Link zu dem Leserbrief, den Pfarrer Patrick Graf und Marlene Zunftmeister geschrieben haben.</p>
<p><a href="http://www.suedkurier.de/news/kommentare/lesermeinung/art410955,4012661" rel="nofollow">http://www.suedkurier.de/news/kommentare/lesermeinung/art410955,4012661</a></p>
<p>Und wenn dann der kommunistisch unterwanderte Südkurier eine Ausgrenzung des Islam darin sieht, dass der Imam nicht Allahu Akbar in einer katholischen Messe rufen darf, dann ist das ein kirchenfeindliche Meinung, die wir im Hegau nicht teilen sollten. Der Südkurier möchte doch nur, dass die Muslime alle Freiheiten haben, das Christentum bei uns zu zerstören.</p>
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