Was unter tieschutzgerechtem Umgang mit Opfertieren zu Ehren Allahs, des Allerbarmers, zu verstehen ist, den die DITIB anmahnt, kann man auf dieser Fotostrecke sehen, die uns die Hyrriet freundlicherweise zur Verfügung stellt (aufs Bild klicken). Ein Anblick, der nichts für schwache Nerven ist. Nichtsdestotrotz wünschen Politiker aller Parteien ein recht schönes Opferfest – nicht für die betroffenen Tiere – wie hier Ruprecht Polenz von der CDU oder Hans Christian Ströbele von den Grünen, der das Opferfest gar zum verpflichtenden Feiertag für uns alle machen will.

(Spürnase: Civis)

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158 KOMMENTARE

  1. in Bayern hat das Gericht gestern das Schächten für den mosl. Feiertag verboten.

    Begründung: Die Moslems würden ja auch sonst normales Fleisch essen, deshalb könnten sie ihre Tiere auch für den Feiertag normal schlachten! Tierschutz hat Vorrang.

  2. Was machen wir eigentlich, wenn einmal Zuwanderer aus der Sekte der Kannibalen einwandern und uns auf Grund vieler ihrer Heiligen Schriften beweisen, dass Kannibalismus zum Kern ihrer Religion gehört?

  3. Und da wundert man sich, warum viele Moslems ein derartig ungebrochenes Verhältnis zu Gewalt und Messern haben, wenn sie als Kind schon mindestens einmal im Sommerurlaub in der Türkei mit den Schönheiten islamischer Messer-Schächtmethoden mit vieeeel Blut konfrontiert werden. Sie werden korankonform regelrecht brutalisiert. Später leben nicht wenige von ihnen diese Geisteshaltung auf unseren Straßen aus!!

  4. #4 Dionysos (28. Nov 2009 15:38)
    Was machen wir eigentlich, wenn einmal Zuwanderer aus der Sekte der Kannibalen einwandern und uns auf Grund vieler ihrer Heiligen Schriften beweisen, dass Kannibalismus zum Kern ihrer Religion gehört?

    Die haben gute Chancen, wenn sie sich auf Abraham berufen.

    (Unsere Geistesgrößen gehen ja davon aus, daß alle Glaubensrichtungen, die sich in irgendeiner Weise auf Abraham berufen, schon irgendwie die gleichen seien….)

  5. Wo immer die Türken erschienen sind, haben sie nur Liebe und Frieden gebracht. (frei nach Recep Tayyip Erdogan, dem Padischah der Eurasen)

  6. schlichtweg nur zum kot………!!!!
    Nur zu deutlich wird gezeigt, welches Verhältnis diese „Menschen“ zu Mitgeschöpfen haben!
    Auch wir ernähren uns von Tieren, aber die Art und Weise wie man diese tötet unterscheidet sich eben drastisch.
    Wenn die damit aufwachsen müssen wir uns nicht wundern, daß die auch im „menschlichen“ Bereich dermassen verroht sind.

  7. Vergessen wir bitte nicht, dass das Quälen von Tieren für gläubige Muslime das Äquivalent zur Katholischen Beichte darstellt. In ihrem Weltbild glauben sie allen Ernstes, dadurch von ihren Sünden „befreit“ zu werden.

  8. Wenn alle Kulturen und Religionen gleichwertig wären, dann wäre Kannibalismus nur eine Frage des Geschmacks.

  9. Zur Vollständigkeit halber noch der größte Dummkopf der ehemaligen Adenauerpartei, der offen zur Tierquälerei aufruft:

    http://www.migazin.de/2009/11/27/kurban-bayraminiz-mubarek-olsun/

    Opferfest

    Kurban Bayraminiz mübarek olsun

    Redaktion | 27. November 2009 | Gesellschaft Drucken | Weiterempfehlen | Bookmark

    Kurban Bayraminiz mübarek olsun

    Integrationsminister Armin Laschet spricht allen muslimischen Mitbürgern zum heutigen Opferfest (Kurban Bayrami) einen Bayram-Gruß aus. Dabei unterstreicht er die Gemeinsamkeit der drei monotheistischen Religionen, die stärker hervorgehoben werden müssten.

    Zum heutigen Opferfest spricht Integrationsminister Armin Laschet allen muslimischen Mitbürgern einen Bayram-Gruß aus: „Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Opferfest und vor allem, dass Sie diese vier Festtage mit Ihrer Familie und bei Ihren Liebsten verbringen können. Sicherlich gibt es auch viele, die dies aus verschiedenen Gründen nicht können. Ihnen wünsche ich Geduld und ein baldiges Wiedersehen mit den für Sie wichtigen Menschen.“

    Minister Laschet unterstrich die Gemeinsamkeit der drei monotheistischen Religionen: „Abraham und seine Bereitschaft, seinen Sohn für Gott zu opfern, um somit seinen Glauben unter Beweis zu stellen, ist im Judentum und im Christentum ebenso verankert wie im Islam. Er gilt in allen drei abrahamitischen Religionen als Stammvater. Und: Alle drei haben mehr Gemeinsamkeiten als manch einer denkt. Dies gilt es stärker hervorzuheben.“

  10. #16 Roland (28. Nov 2009 16:00)

    Und Ströbele wieder dabei – wo er doch angeblich in Kreuzberg überhaupt keinen Türken kennt

    RAF-AufbauhelferIn Ströbele ist ein Lügner, natürlich kennt er viele MohammedanerInnen in Kreuzberg, oder wurde bekam er sein Direktmandat durch die Stimmen der biodeutschen Scheißkartoffeln?

    Hier die BilderInnen:

    http://www.mutlu.de/galerie/wk2005/index.html

  11. @Eurabier

    Danke, kannte ich aber schon. Schade nur, dass UU ihm das damals nicht vor laufender Kamera sagen konnte 🙁

  12. #17 Eurabier
    Zum heutigen Opferfest spricht Integrationsminister Armin Laschet allen muslimischen Mitbürgern einen Bayram-Gruß aus: „Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Opferfest und vor allem, dass Sie diese vier Festtage mit Ihrer Familie und bei Ihren Liebsten verbringen können. Sicherlich gibt es auch viele, die dies aus verschiedenen Gründen nicht können. Ihnen wünsche ich Geduld und ein baldiges Wiedersehen mit den für Sie wichtigen Menschen.“

    Dieser Laschet hat keine Ahnung!
    Das Opferfest ist und war nie gesegnet. Wer soll soetwas denn segnen?
    Laschet ist einfach nur ein Arschloch! Ich hoffe, dass er alsbald vor Gericht steht z.B. wg. Volksverrat!
    Dieses infantile Anbiedern und Arschkriechen geht einem nur noch auf den Sa..!

  13. Ich bin so erschüttert kann mir die Bilder auch nicht ansehen sonst heule ich bis Morgen. Ich finde NIEMAND HAT DAS RECHT SO MIT WEHRLOSEN KREATUREN UMZUGEHEN UND SIE SO ZU BEHANDELN! Kein Gott würde damit einverstanden sein ausser Allahrsch. Diese Unpersonen kann ich nicht akzeptieren auch nicht ihre Brut denn die ist um nichts besser und führt den den Wahnsinn weiter.

  14. @7 Total meschugge (28. Nov 2009 15:44)

    #Unsere gewählten Volksverräter werden alles dulden, was im Namen des Islam geschieht.

    Nicht nur dulden und nicht nur betreffs Islam. Sie werden alles fördern, was den Untergang des eigenen Volkes beschleunigt.

  15. Die OberbessermenschInnen von PETA sind mutig, wenn es um Massentierhaltung, Leggebatterien, Tierversuche, Tiertransporte oder Robbenbabies geht, also alles böse aus dem Abendland!

    Sehr mutig, PETA-FeiglingInnen!

    Aber zum mohammedanischen Schächten kein Wort, die MohammedanerInnen mit ihren blutig-grausamen Ritualen wieder sakrosankt bei den linksgrünen VersagerInnen von Peta!

    Nicht, dass die PETA-FeiglingInnen nicht gegen das öffentliche Qüalen von Rindern sind, nein, bei Stierkämpfen oder den Zulus traut man sich, sind ja auch keine schächtenden MohammedanerInnen:

    http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=5084

    Auch in diesem Jahr soll wieder ein Bulle auf grausame Weise zum „First Fruits Festival“ in KwaZulu-Natal in Südafrika zu Tode gequält werden. Das Ritual findet einmal im Jahr am ersten Samstag im Dezember statt und gilt als kulturelles Ereignis der Zulu, in dem die jungen Männer zu Kriegern werden. Diese „jungen Krieger“ – Teenager ab 14 Jahren – müssen einen Bullen mit bloßen Händen töten, um ihren Mut zu beweisen. Berichten zufolge stopfen ca. 40 Jugendliche dem Tier Sand und Schlamm in den Rachen, drücken ihm die Augen aus den Höhlen und drehen ihm die Genitalien um, bevor sie den Bullen zu Tode treten, auf ihn einschlagen und sein Fleisch mit ihren Händen vom Körper reißen. Die traditionellen Regeln besagen, dass keine Werkzeuge erlaubt sind, um das Tier zu töten.

    Sie könnnen helfen

    Bitte kontaktieren Sie die verantwortlichen Behörden in Deutschland und Südafrika und fordern Sie sie auf, diese blutige Tradition zu beenden.

    Botschaft von Südafrika, Botschafter Sonwabo Eddie Funde
    Fax: +49-30-22073-190

    Buyelwa Patience Sonjica, Minister of Water and Environmental Affairs
    Fax: +27 12 336 7817

    President Jacob Zuma
    Fax: +27 12 323 8246

    Lakela Kaunda, Deputy Director General, Private Office of the President,
    Fax: +27 12 323 3231

    Godfrey Mdhluli, Media Liaison Officer, Ministry of Agriculture, Forestry and Fisheries
    Fax: +27 12 321 8558

    Anele Lokwe, Private Secretary, Ministry of Arts and Culture
    Fax: +27 12 440 4485

    Welile A W Nhlapo, Ambassador
    South African Embassy, Washington DC
    Fax: 202 265 1607

  16. OPFERFEST? Der Laschet ist total bekifft!
    Hat diese gelöscht noch nicht geblickt das jeden Tag Opferfest ist. Alles eine Frage der Definition. Opfer sind wir Deutschen. Kann man fast täglich zwischen den Zeilen in jedem Polizeipresseportal lesen.

    isik

  17. In der Filiale des Penny-Marktes in meiner Umgebung hängt seit mehreren Tagen im Schaufenster ein großes Plakat in türkischer Sprache aus. Weil ich das nicht verstehe, habe ich eine Kassiererin gefragt, warum das Plakat dort aushängt. Sie sagte: „Das ist nicht von uns.“ Ich: „Also kann jeder hier bei Ihnen irgendein Plakat aushängen?“ Sie: „Nein, der Filialleiter hat es erlaubt.“

    Ich ließ dem Filialleiter durch sie fragen, ob ich jetzt türkisch lernen soll oder was?
    Außerdem würde bei uns nicht Bayram, sondern Weihnachten gefeiert. Habe aber keine Antwort bekommen, das Plakat hängt immer noch dort.

    Das Wort „Bayram“ stand nämlich neben vielen anderen türkischen Worten auf dem Plakat. Kein einziges deutsches.

    Jetzt weiß ich wenigstens, was „Bayram“ bedeutet.

    Ach ja – es ist ein Plakat irgendeines türkischen Vereins „Dialog“, der in Köln das Privatgymnasium Dialog mit staatlicher Genehmigung betreibt.

    Ich gehe jetzt in diesen Penny-Markt nicht mehr rein, fühle mich so unverstanden dort 😥

  18. #5 Rabe
    Die Soziologin und bekannte Autorin Nekla Kelek hat Ihren Gedanken über das türkische Opferfest in einem ihrer Bücher dargelegt. Sie vergleicht die weitverbreitete Aggressivität und Gewalt bei türkischen Männern mit den schrecklichen Bildern des islamischen Opferfestes. Der skrupellose Umgang mit der hilflosen Kreatur, der auf allen Opferbildfotos zu sehen ist, wird früh gelernt. Kelek findet es psychologisch äusserst bedenktlich, dass schon Kleinkinder
    in der Türkei beim Opferfestgemetzel zusehen dürfen.
    Ich würde sogar einen Zusammenhang sehen, zwischen den Opferfestmetzeleien, dem Herumschnippel an den Geschlechtsteilen der Kinder und den unzähligen „Ehrenmorden“, die
    einen geübten Umgang mit dem Messer aufdecken.

  19. Hach, wie kinderfreundlich diese Kultur doch ist. Die Kinder dürfen das Tier vor dem Abschlachten noch einmal streicheln.

    Leben im Einklang mit der Natur.

    Hier im brutalen Westen werden unsere Kinder mit materiellen toten Sachen abgespeist. Dabei wissen wir doch seit Cohn-Bandit, wie wichtig früher Körperkontakt für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung ist.

    Das sollten unsere Sozpäds sofort in den Fragekatalog für jugendliche Gewalttäter aufnehmen:

    “Durften Sie in ihrer Kindheit im Schlachthof mit Tieren kuscheln?”

    Falls nein: Nicht schuldfähig.

    Wegen schwerer Kindheit.

    Zum Thema:

    Die anatomisch – physiologischen Vorgänge beim Schächten

    Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen, Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre.

    Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiß, wie
    schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt.
    Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben…
    Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so daß das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet.

    Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft – angstvoll aufgerissenen Augen führt.
    Durch die Angst und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt.
    Während des langsamen Ausblutens thrombosieren sind verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so das regelmäßig nachgeschnitten werden muß.
    Und das alles bei vollem Bewußtsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die großen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können.

    Diese noch intakten Gefäße versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so daß keine Bewußtlosigkeit eintritt.

    Hängt man dann laut entsprechenden «Vorschriften» das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, das der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewußtsein.

    http://www.mhtwormsev.de/schaechtung.htm

  20. Einfach abscheulich.

    Aber wie will man denn verlangen, daß die Moslems zu Tieren anders sind, wenn sie Menschen auch so behandeln.

    Ich finde, es ist Zeit für eine Persönlichkeit, die Deutschland und Europa nachhaltig von diesem Abschaum befreit.

  21. Möchte sich jemand das Video dazu ansehen?
    urfahaber.net/news

    @#13 plapperstorch (28. Nov 2009 15:54)
    Das habe ich auch gesehen und das ist immerhin etwas. Aber was für eine Welt sehen wir da eigentlich in diesen Bildern und Videos? Ganz abgesehen davon, daß es auch dort einige gibt die das ablehnen. Das dort ist dennoch Jahrhunderte und mehrere kulturelle Ebenen abwärts von uns entfernt. Ich weiß selber von einem Türken (Sudent in der Türkei) das es dort kein Volksfest ohne mindestens einen Mord gibt. Was soll das sein? Eine Kultur?

  22. Ausgerechnet die Grünen die um jede Laborratte einen Affentanz machen, sehen über solche tierverachtenen Praktiken geschmeidig hinweg.

    Solche widerlichen Heuchler 🙁

  23. Bei der Fotoserie habe ich den Eindruck, dass die das gar nicht richtig können, dass sie gar nicht recht wissen — und sich darüber streiten –, wie man so ein sowieso schon wehrloses Tier überhaupt richtig schlachtet.
    Sollten sie vielleicht mal Nachhilfestunden bei den Indianern o.ä. nehmen.

  24. noch ein Nachsatz zu dem Gerichtsurteil in Bayern, der das Schächten verbietet:

    Sachverständige haben in diesem Prozess ausgesagt, dass das beim Schächten angeblich bessere Ausbluten überhaupt nicht stimmt. Im Gegenteil, beim normalen Schlachten blutet das Tier besser aus. Alles Lüge der Moslems..

  25. #29 salda

    Ich wollte mit meinen Hinweisen nur zum Ausdruck bringen, dass nicht alle Türken so barbarisch handeln. Wenn es auch nur Wenige sind, die das ablehnen und was tun, dann ist das der Erwähnung wert.

  26. Auch die linksgrünen TotalversagerInnen heucheln beim Tierschutz, wollen sie doch nicht ihre WählerInnen mit Schächhintergrund verprellen:

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/tierschutz.html?tx_comments_pi1%5Bpage%5D=1&cHash=8e879b6688

    Tierschutz

    Wir Grüne kämpfen für den Schutz der Tiere als Lebewesen, für die Erhaltung ihrer Lebensräume und für die Artenvielfalt.
    13.03.09

    Tierschutz achtet die Rechte der Tiere. Wir haben den Tierschutz in den vergangenen Jahren gestärkt, in dem wir etwa das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz verankert und Legebatterien verboten haben. Letzteres wurde gegen unseren Widerstand von der Großen Koalition zurückgenommen.

    Wir kämpfen für den Schutz der Tiere als Lebewesen, für die Erhaltung ihrer Lebensräume und für die Artenvielfalt. Artgerechte Tierhaltung soll in der Landwirtschaft zur Regel werden. Tierquälerische Haltungsformen und unwürdige Zustände bei Tiertransporten müssen verschwinden. Wir lehnen die nicht-artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus, deren Import als Heimtiere und die Tötung von Tieren zu Luxuszwecken – beispielsweise von Pelztieren – ab. Das Jagdgesetz muss Tier-, Arten- und Naturschutz beachten. Tierversuche sind so weit wie möglich durch alternative Methoden zu ersetzen. Wir treten für ein Klagerecht für Tierschutzverbände ein, damit sie ihrer Funktion als Anwalt der Tiere gerecht werden können.

  27. in Hinterindien oder Ostanatolien können die machen was sie wollen, da soll sich PETA darum kümmern.

    Aber hier in Deutschland müssen die sich an unsere Gesetze und Vorschriften halten. Wo kommen wir denn hin? 2000 Jahre zurück??

    Und Kultur haben die „Bereicherer“ überhaupt keine! Welche denn??

  28. Für dieses Pack gibt es übrigens zwischen Tier und uns Ungläubigen keinerlei Unterschied.
    „….weniger wert als Vieh!“Wenn wir nicht sehr bald auf die Strasse gehen,wird demnächst aus irgendeinem Grund,zu Ehren irgendeines Musels,wahrscheinlich regelmäßig ein Ungläubiger geschächtet.Garniert mit einer Grußnote von Achmed Ströbele.Mahlzeit!

  29. Wo sind denn da die ganzen moslemischen Selbstmörder ? Die sollten doch zu solchen Rieten für Stimmung sorgen ! Da kann ich nur sagen, nicht Lebenswert diese Spezies. Was sagen denn die grünen Ökos zu solchen Wahnsinnigen?

  30. #28 Befreier
    Ich habe Angst, dass unsere Gesellschaft immer kälter und brutaler wird, wenn diese völlige Verachtung und Überheblichkeit gegenüber der Natur (und den Andersgläubigen), die nahezu überall bei diesen Verehrern eines aggressiven
    pädophilen Kriegers sichtbar ist, Europa infiziert. Dieses Verhalten der Moslems gegenüber Tieren ist eine schwere Degenerationserscheinung, die alle menschliche Entwicklung in Frage stellt.

  31. Solange es in Deutschland nicht möglich ist, für eine Demo mehr als 5 Landsleute zusammenzutrommeln, werden die Musels machen können was sie wollen.
    Die Islamisten sind hingegen super organisiert. Wenn denen ein Furz quersitzt, gehen alle auf die Straße. Und die Linksfaschos helfen noch dabei.

  32. Wenn die nächste Frau gesteinigt oder ehrengemordet wurde, der nächste Schwule am Baukran hängt, der nächste Bombenanschlag auf uns „Ungläubige“ verübt wird, wird Idi Armin Luschi Laschet auch ein fröhliches Opferfest wünschen.
    Ich werde ihm auf jedenfall danach fragen.

    Wo sind die Tierschützer, wenn es um islamische Opferfeste geht?
    Wo sind die Frauenrechtlerinnen und Berufsemanzen, wenn es um Frauenrechte im Islam geht?

    Diese Doppelmoral ist zum kotzen

  33. Was machen wir eigentlich, wenn einmal Zuwanderer aus der Sekte der Kannibalen einwandern und uns auf Grund vieler ihrer Heiligen Schriften beweisen, dass Kannibalismus zum Kern ihrer Religion gehört?

    Wenn das der Kannibale von Rothenburg gewusst hätte…dann könnte er heute frei sein (und man könnte Ehrenmörder u.ä. an ihn verfüttern…)

  34. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes außerordentlich schmerzhaft, dieser tumben türkischen Amoralität ins Auge zu sehen!

    Was ist das für eine „Kultur“???

  35. #37 plapperstorch (28. Nov 2009 16:32) #29 salda

    Ich wollte mit meinen Hinweisen nur zum Ausdruck bringen, dass nicht alle Türken so barbarisch handeln. Wenn es auch nur Wenige sind, die das ablehnen und was tun, dann ist das der Erwähnung wert.

    Gut, dass sie die Quotentierschutztürken erwähnt haben.Ich habe leider keinen Link, aber hier wurde schon einige Male ein Link gepostet, wo gezeigt wurde wie TÜRKEN mit Tieren umgehen.
    Hier etwas anderes: http://www.youtube.com/watch?v=wC-lwbxSYKs
    Jetzt erklären Sie bestimmt, der irakische Tier – und Frauenschutzbeauftragte habe das verurteilt oder?

  36. Tiere zu schächten ist eine Sache. Pervers genug. Aber den Tieren die Sehnen der Hinterläufe zu zerschneiden und sie zu steinigen ist nur noch krank, krank, krank. Ich könnte kotzen vor Wut, wenn ich solche Bilder sehe. Diesen Wi…ern sollte man die …… ab…… und sie….. SELBSTZENSUR

  37. #28 Sauron (28. Nov 2009 16:18)

    Ich würde sogar einen Zusammenhang sehen, zwischen den Opferfestmetzeleien, dem Herumschnippel an den Geschlechtsteilen der Kinder und den unzähligen “Ehrenmorden”, die
    einen geübten Umgang mit dem Messer aufdecken.
    ——————————————-
    Genau!
    Das ist ein gültiger Analogschluss!

  38. #4 Dionysos (28. Nov 2009 15:38)

    Der Kannibalismus wäre zumindest effizient und würde mehrere Probleme lösen: Überbevölkerung. Oder das viel-geschmähte CO2 (wenn schon Hunde soviel erzeugen, wieviel erzeugt dann erst der Mensch nur durch Atmung?!)

    Natürlich kann ein mohammedanischer Kannibale nur Mohammedaner essen, denn nur die sind wirklich halal.

    PETA? Ach bitte. PETA ist ein scheinheiliger Haufen Lügner. Hunde und Katzen Killer, mehr nicht. Tiere, die sie nicht unterbringen, werden einfach abgemetzelt. Auf PETA kannste pfeifen.

  39. Nur der Objektivität wegen:

    Auch Juden bevorzugen Fleisch halal. Sie nennen es koscher und lehnen im Gegensatz zu einem Teil der Moslems die Schächtung OHNE Betäubung grundsätzlich ab.

    Der Vorwurf sollte also auch an Isreal gerichet werden.

  40. Wenn die Tiere könnten wie sie wollten, würden sie diesem Pack die Hoden abfressen, und dann an den Rest verfüttern!…..ich könnte kotzen:-(

  41. Ich habe noch vor Augen, wie die Ägyper ..zigtausende Schweine dahingemetzelt haben, nur weil eine Grippe nach ihnen benannt wurde!
    Gegen alles, was sich nicht wehren kann, sind die Dreckskerle stark!
    Und wenn es sich wehren könnte, werden schnell hinterhältig die Sehnen gekappt.

    Aber es wird der Tag kommen, wo die Leidensfähigkeit erschöpft ist…

  42. #54 Steinkjer: Ja, aber das interessiert hier keinen. Es handelt sich um ein Islam-feindliches aber Juden (=Isreal) freundliches Forum. Also sag das bitte nicht so laut!

  43. Es ist die Gewalt und die Unterwerfung, die beim Islam eine zentrale Rolle spielen. Schon mal den Koran gelesen? Ich habe ihn mir gekauft und ihn nach den ersten paar Seiten wieder aus der Hand gelegt. Unerträglich.

    Man muss schon einen starken Hang zur Unterwerfung haben und niederträchtigstes Bücklingstum in den Genen haben, um sowas toll zu finden. Wer derartig gestrickt ist, geht mit seiner Umwelt entsprechend um. Ob Andersgläubige, Frauen, Tiere oder Typen, die „falsch gucken“. Es geht anscheinend nur mit Gewalt und Dominanz.

    Meine wirklich erhellende Koranerfahrung:

    Es geht im ersten Satz sofort ganz grundsätzlich los, daß Allah der beste ist und man ihm besser gehorcht. Ende der Durchsage. Damit keine Zweifel aufkommen, werden auch gleich ein paar Drohungen ausgesprochen. In Sure 1, Vers 1 muss man erst mal Allah loben. Warum, weiß keiner so genau. Aber er will gelobt werden.

    In Vers 4 hören wir, daß man ihm zu dienen hat und in Vers 5 wird klar, wer die Hosen an hat: Allah ist der Führer.

    In Sure 2, Vers 4 steht unmißverständlich, daß es nur denjenigen wohl ergeht, die Allah folgen. Die anderen werden für geisteskrank erklärt und man wünscht ihnen einen Haufen Krankheiten an den Hals (Sure 2, Vers 9).

    Seitenlang das gleiche Geschwätz: Allah hat zwar noch nichts konkretes geleistet, ist aber trotzdem ein feiner Kerl und der Leser hat das gefälligst zu bestätigen, sonst geht’s ihm schlecht.

    Eine wunderbare „Kultur“.

  44. Mein Herz zerspringt beim Anblick solcher Bilder. Eines Tages werden sie selbst dermaßen in die Ecke gedrängt werden, diejenigen, die Tieren das unnötig antun und so mit Wesen umgehen.

  45. Der Schöpfer wird sie mit Erdbeben strafen-wie in der Vergangenheit…sie werden in der Hölle schmoren, denn sie können sich immer nur an hilflosen Wesen vergnügen-ob Menschen oder Tiere, sie sind schlimmer las Tiere-ohne jede Würde, sie vögeln Tiere, deshalb wurden sie zu Wesen, dei weit unter jedem Geschöpf stehen-wir werden sie aus unserer Kultur verbannen, der Anfang ist gemacht-in 10 Jahren ist Islam in Europa Geschichte!

  46. #69 DanielW

    Nicht gut. Keine Frage, auch in unserer Zivilisation wird zu wenig für den Schutz von Tieren getan. Man muss auch nicht jeden Tag Fleisch auf dem Tisch haben (heute gibt es Krautwickel mit Gemüsefüllung). Aber was da beim Schächten abgeht, hat eine ganz andere Dimension.

  47. Auf den Bildern sieht es aber so aus, als würden andere Mosleme diesen miesen Sehnendurchschneider heftig angreifen für das, was er da tut.
    Mein Herz wird schwer, wenn ich sehen muss, wie man diese lieben Tiere, die uns so viel mehr geben als wir ihnen, grundlos schrecklich quält und misshandelt.
    Über den Tierschutz könnte man die Dumpfbacken-GrünInnen vielleicht noch am ehesten packen. Total daneben ist jedenfalls, ein „gesegnetes Opferfest“ zu wünschen.

    #25 Eurabier (28. Nov 2009 16:13)
    Die OberbessermenschInnen von PETA sind mutig, wenn es um Massentierhaltung, Leggebatterien, Tierversuche, Tiertransporte oder Robbenbabies geht, also alles böse aus dem Abendland!

    Sehr mutig, PETA-FeiglingInnen!

    Aber zum mohammedanischen Schächten kein Wort, die MohammedanerInnen mit ihren blutig-grausamen Ritualen wieder sakrosankt bei den linksgrünen VersagerInnen von Peta!

    Lieber Eurabier, das stimmt so nicht. Durch Aktionen und Aufrufe von PETA wurde der Lebend-Export von australischen Schafen und Rindern in arabische Länder gestoppt, wo sie dann schließlich brutalst behandelt und geschächtet wurden. Aber leider nur der Lebend-Export. Nun werden sie in Australien „halal“ geschlachtet und in arabische Länder exportiert. Das hat Australien ein Plus von 60% in dieser Sparte gebracht. Ob es weitere Aktionen dagegen gibt, weiß ich leider nicht. Hier müssten sich die Australier kümmern, dass keine Tiere bei ihnen geschächtet werden.
    PETA wendet sich auch mittels Unterschriften-Aktion an die EU gegen den Export dt. „Zuchtrinder“ (die dann auch nur geschächtet würden) in arabische Länder.

    Aufgrund von PETA und anderen Tier-Schützern wurde die „Herodes“-Prämie für dt. und europäische Kälbchen abgeschafft, die qualvoll in arabische Ländern lebend transportiert und dort widerlichst getötet wurden.
    Ob PETA linksgrün ist, weiß ich nicht. Ich bin vielleicht nicht so radikal wie PETA in Sachen Tierschutz, aber in dieser Sache haben sie und alle anderen, die dies abgeschafft sehen wollen, meine volle Unterstützung.

  48. #71 Exported_Biokartoffel

    Ich habs oben schon mal geschrieben: türkische Tierschützer aben es gefilmt und angezeigt. Die Schlächter wurden zu 969 TLR verurteilt.Ein schwacher Trost, ich weiß, aber immerhin.

  49. #37 plapperstorch (28. Nov 2009 16:32)

    #29 salda

    Ich wollte mit meinen Hinweisen nur zum Ausdruck bringen, dass nicht alle Türken so barbarisch handeln. Wenn es auch nur Wenige sind, die das ablehnen und was tun, dann ist das der Erwähnung wert.
    ——————————————-
    Bist Du etwa ein GUTMENSCH??? 🙂

  50. Man kann diese Barbaren doch nur HASSEN. Und nicht nur die, auch die, die sie nach Deutschland brachten, sie hier dulden und uns erzählen, dass sie eine Bereicherung für unsere Kultur sind.

  51. Was sind diese Moslems nur für perverse Monster, die mit Freuden Tiere bestialisch quälen. Das sind völlig verrohte Steinzeitmenschen. Wir wollen solche Leute und ihre kranke Geisteshaltung gegenüber anderen Lebewesen hier nicht haben.

  52. #57 plapperstorch (28. Nov 2009 17:49)

    #50 Hadubrand

    Was wollen Sie mir mit Ihrem aufschlussreichen Kommentar unterstellen?
    ———————————–
    Nichts, was wir nicht schon längst von PLAPPERstorch wüssten! 🙂

  53. #65 DanielW (28. Nov 2009 18:23)

    #54 Steinkjer: Ja, aber das interessiert hier keinen. Es handelt sich um ein Islam-feindliches aber Juden (=Isreal) freundliches Forum. Also sag das bitte nicht so laut!
    ————————————
    Halal oder koscher macht schon einen qualitativen Unterschied aus!
    Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die Juden ein so amoralisches Happening zum Töten von Tieren inszenieren!

  54. Leider muß man diese Barbarei etwas differenzierter sehen,was dieses moslem Pack uns als einen ihrer tollen Feiertage verkauft, ist leider auch nichts anderes was Spanier in ihrer Corrida in den Arenen veranstalten.

  55. Ausgerechnet in Mekka ist das Opferfest einmal unter anderen Vorzeichen veranstaltet worden:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,664050,00.html

    Bei einem Unwetter in Saudi-Arabien sind mindestens 106 Menschen ums Leben gekommen.

    Dschidda – Die meisten Opfer des Unwetters ertranken am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag, als der Regen in der Umgebung der Stadt Dschidda und in Mekka kleine Bäche in reißende Flüsse verwandelte. Mindestens 106 Menschen wurden getötet, zahlreiche weitere vermisst.

  56. #70 DanielW (28. Nov 2009 18:49)

    Schreckliche Bilder. Wie gut, dass wir Deutschen/Christen so gut mit unseren Tieren umgehen:

    http://www.ti-koeln.de/texte/vegan.html

    Guten Appetit!
    —————————————–
    Man hat Ihnen, soweit ich mich erinnern kann, in diesem Forum schon oft nahegeleg, den SENDER zu wechseln – weil Sie einfach hier nur herumtrollen und bullshit zum Besten geben!

    Ich erneuere hiermit diese BITTE!

  57. #84 plapperstorch (28. Nov 2009 19:35)

    #82 danton

    So nicht, aber ist das jüdische schächten besser?
    ——————————-
    Nein, ist es nicht – eindeutig nicht!

    Aber: Wir sollten uns hier nicht in diesen unsinnigen Details verirren (das ist dasselbe wie das Alle-Deutschen-sind-Nazis-Todschlagargument)!

    Wir müssen erst einmal eine klare Linie definieren, wie wir als (Verfassungs)patrioten
    dieser neuzeitlichen Pest begegnen wollen.
    Da muss bald ein Konsens hergestellt werden!

  58. #89 danton
    Wieso? Nur weil ich hier nicht gegen alles islamisch wettere, sondern die Dinge etwas differenzierter sehe. Sind hier Gegenmeinungen nicht erlaubt? Ich dachte dies wäre ein demokratisches Forum. Da habe ich mich wohl geirrt.

  59. #88 Hausener Bub (28. Nov 2009 19:46)
    Ausgerechnet in Mekka ist das Opferfest einmal unter anderen Vorzeichen veranstaltet worden:

    Das ist die gerechte Strafe Gottes. – Habt Ihr Euch mal die Augen angesehen von den Rindern, die so gefoltert werden vorm Schlachten? Die verstehen die Welt nicht mehr.
    🙁

    @fundichrist
    Obwohl ich den Stierkampf in Spanien auch nicht gutheiße, es ist nicht dasselbe.
    Beim Stierkampf werden die Tiere in Wut gebracht und nicht selten werden ihre Peiniger von ihnen getötet.
    Hier aber wird absolut wehrlosen Tieren Angst gemacht, bewusst panische Angst gemacht und sie werden quasi extra langsam getötet, Stück für Stück an- oder zerschnitten. Sie können nicht mehr laufen, nachdem man ihnen die Sehnen zertrennt hat, sie rutschen aus auf dem Blut von vorher geschächteten Artgenossen, die sie sterben oder tot dort liegen sehen. Dabei werden sie geschlagen oder anders mißhandelt von den Menschen und zusätzlich begafft von jede Menge Umstehender (sogar Kinder). Würdeloser kann eine Kreatur nicht sterben.
    Das ist einfach nur das Grauen.
    Es hat auch nichts damit zu tun, dass vereinzelt in Italien (oder anderen Ländern) Bauern evtl. auch mal ein einzelnes Schaf dadurch schlachten, dass sie es schächten.

  60. Diesem bleibt immerhin erspart, dass es zuvor noch über blutige Böden ausrutscht, sterbende Artgenossen sieht, auf sie fällt und die geifernde Menge um es herum. Und auch Quälereien wie Sehnendurchschneiden oder gejagt/begafft werden durch eine Menschenmenge.

  61. #10 Harlekin meinte:

    „Wo immer die Türken erschienen sind, haben sie nur Liebe und Frieden gebracht. (frei nach Recep Tayyip Erdogan, dem Padischah der Eurasen)“

    Mal ein ausschnitt aus http://www.turkin.net/kunst_inhalt.php3?htm=kunst/osmanen_3.htm über die liebenden türken in europa:

    Sultan Süleyman I ….nahm selbst an 10 Feldzügen in Europa und drei in Asien teil. 1521 wurde Belgrad eingenommen, und im Jahre 1522 die Insel Rhodos, Sitz der Rhodiserritter, belagert. Weil die mutig kämpfenden Ritter das Angebot des freien Geleites nicht annahmen, wurden sie von den Janitscharen niedergemetzelt. …..die Osmanen hatten die Kontrolle über den venezianischen und genuesischen Handel im östlichen Mittelmeer.

    1525 …..Truppen wurden sowohl zu Land als auch auf der Donau nach Belgrad entsandt. Nachdem das Heer die Drau überschritten hatte, kam es am 28.8. 1526 bei Mohács zur Schlacht mit dem ungarischen Heer unter Führung König Ludwigs II. Der ungarische König fiel und sein Heer wurde vernichtet.

    …..ließen die ungarische Hauptstadt Ofen in Flammen aufgehen. Zur gleichen Zeit wurde auch in Bosnien, Dalmatien und Slowenien Krieg geführt.

    1529….Während des Truppenrückzuges wurde die Umgebung Wiens und später auch die Steiermark von Mihaloglu Mehmed Bey und den Akinci gebrandschatzt.

    Bei einem Asienfeldzug 1534 konnten Bagdad und Täbris von den Persern zurückerobert werden.
    Ein Aufstand in Moldawien wurde von Kanuni Sultan Süleyman I persönlich niedergeschlagen.

    Nach dem Tode Johann Zápolyas 1540 wurde Ungern …..wobei der Herrscher Österreichs einen jährlichen Tribut zu leisten hatte.
    Seinen letzten Feldzug unternahm der Sultan im Jahre 1566 um Szeged zu erobern. Der greise Süleyman I starb …., bevor die Stadt eingenommen wurde.

    Unter der ausrottung der bevölkerung ganzer landstriche hatte keinesfalls
    Theo Retisch
    ungarn furchtbar zu leiden.

    Von den armeniern ganz zu schweigen….

  62. Was mich in dem Zusammenhang ungeheuer betroffen macht, sind die starken Regenfälle, die rund um Mekka für eine rutschige Hadsch sorgen..

  63. Menschen sind einfach so dämliche Wesen. Bemitleidenswert fast. Interessant aber auch, dass es da wohl auch so einige Leute gab, die gegen die Schweinerei waren. (Siehe Fotos mit Handgreiflichkeiten) Ist wohl also doch noch nicht aller Tage Abend…

  64. @ #27 Leserin

    Mal für die Zukunft, man läst nicht den Marktleiter durch die Kassiererin fragen, man macht solange Theater bis man ihn selber fragen kann nur so kann man den Herrn ärgern bzw. beeindrucken. Aktionen wie die beschriebene sind absolut Sinnlos da sie an dem Puffer Angestellte hängen bleiben und die Leitungskraft weiter ihre Ruhe hat!

    Zu den Bildern, in der Zeit vor Erdokan hat die Türkei die Gesetze zum schlachten verschärft, damals waren unter anderen Bilder von einer Kuh die mit durchschnittenen Sehnen an den Vorderläufen und durchschnittenen Hals durch ein Dorf flüchtete ausschlaggebend.
    Nur was nutzen die Gesetze wenn die Menschen sich nicht entwickeln und blutrünstig bleiben?

  65. #90 danton

    Konsens ist gut. Aber Konsens fängt im „Kleinen“ an. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Versuchen wir es doch mit den Gesetzen, die wir schon haben. Keine neue Gesetze, nur in alten was streichen: Schächten ist verboten. Dann kommt das Kopftuch dran, zuerst im öffentlichen Bereich: keine religiösen Symbole in Schulen etc. Die Salamitaktik der vergangenen Jahre muss umgekehrt werden. Dann vergeht den Koran-Schülern dir Lust auf mehr.

  66. So wie diese Barbaren mit Tieren umgehen, so gehen sie auch mit Menschen um, dass kennt man mittlerweile zur genüge. Ich lehne solche
    Menschen ab und möchte sie zu meinem eigenen Schutz und dem meiner Familie nicht in meinem Land haben. Solche Barbaren und gegen die Natur lebenden Sippen waren immer dem Untergang geweiht, dass lehrt uns die Geschichte.

  67. Zu den Bildern, in der Zeit vor Erdokan hat die Türkei die Gesetze zum schlachten verschärft, damals waren unter anderen Bilder von einer Kuh die mit durchschnittenen Sehnen an den Vorderläufen und durchschnittenen Hals durch ein Dorf flüchtete ausschlaggebend.
    Nur was nutzen die Gesetze wenn die Menschen sich nicht entwickeln und blutrünstig bleiben?

    Ich möchte mir das mit der Kuh jetzt nicht weiter vorstellen.Ich denke mal, dass der Westen wohl irgendwie die Hoffnung hatte, dass am ehesten bei den Türken irgendwas „zu machen“ wäre, wg. Atatürk.
    Das Gleiche treibt wohl die GrünInnen. CFR hat ein Haus dort, wo sie wohl gern schläft. Ich könnt dort noch nichtmals ruhig schlafen, wenn ich wüsste, um mich rum sind Mio., die der „Messer-Kultur“ frönen und alles Fleisch, was ich dort esse, ist von gefolterten Tieren.

  68. #99 plapperstorch (28. Nov 2009 20:41)
    #90 danton

    Konsens ist gut. Aber Konsens fängt im “Kleinen” an. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Versuchen wir es doch mit den Gesetzen, die wir schon haben. Keine neue Gesetze, nur in alten was streichen: Schächten ist verboten.

    Schächten ist seit den 30ern bei uns verboten! Leider ist es aber umgekehrt: Unsere alten Gesetze wurden auf Initiative der Musels (und ihrer Helfershelfer) gestrichen! Dahingehend, dass Schächten nun – für Musels – ERLAUBT ist!

  69. Das Schächten wurde NUR Juden erlaubt, bis in die 90er. Nicht etwa dem Rest der Gesellschaft.

  70. Sie wollen tatsächlich, dass wir das Schächten erlauben! – Was für ein Vorschlag. Ich wette, Sie bekommen 80% bei der nächsten Wahl.

  71. #97 Rollbrettfahrer87 (28. Nov 2009 20:28) … Interessant aber auch, dass es da wohl auch so einige Leute gab, die gegen die Schweinerei waren. (Siehe Fotos mit Handgreiflichkeiten)…

    Wie kommst du nur darauf, dass die Leute gegen diese Schweinerei sind ? Das ist doch pure Projektion von dir. Sie könnten im Gegenteil die Schweinerei als noch zu kleine empfunden haben und machen deshalb Terz.
    Sie können auch wegen irgend etwas ganz Anderem in Harnisch geraten sein, z.B. Auto, vollgeblutet oder sonstwas.
    Wie gesagt, Projektion.

  72. #104 Exported_Biokartoffel

    Sag ich doch: Schächten wurde den, wegen der Juden erlaubt. Hätte man es den Juden nicht erlaubt, hätte man es auch den Koran-Schülern nicht erlauben müssen. Weg mit § 4a Abs. 2 Ziff.2 Tierschutzgesetz!

  73. #104 Exported_Biokartoffel

    Ok, Sie haben recht, verkehrte Negation. Zur Klarstellung: keiner darf schächten, egal wie seine Mütze genannt wird.

  74. #107 plapperstorch (28. Nov 2009 20:56)
    #104 Exported_Biokartoffel

    Sag ich doch: Schächten wurde den, wegen der Juden erlaubt.

    Nein, das ist, glaube ich, so nicht richtig. Da die Juden hier schon sehr lange eine Ausnahmegenehmigung hatten, bevor die Musels eine bekamen. Diese wurde ja erst kürzlich erteilt (war hier Thema auf PI) und es wurde –
    soviel ich weiß – auch nicht damit begründet, dass die Juden schließlich auch eine hätten.

  75. #111 Exported_Biokartoffel

    Wat Sie glauben, oder nicht, ist irrelevant. Wie bereits der § besagt (4a) wurde er nachträglich ins Gesetz eingefügt, nämlich 1986. Bis dahin hatte man es den Juden so, ohne Gesetz erlaubt. Hätte an es ihnen nicht erlaubt, hätten die Koran-Schüler keine Handhabe gehabt, es auch für sich zu fordern. Weg damit!

  76. #70 DanielW

    Deshalb gibts ja auch immer mehr Bio
    was ich aber noch nie gesehen habe!! ein Halal/Koscher Biolabel…

  77. Muss ich mal nachschlagen, den §. Ich weiß jedenfalls, dass vorher schon von Musels geklagt wurde – mehrfach – und es wurde ihnen nie erlaubt. Den Juden aber war es erlaubt.
    Ich sehe da auch einen gewaltigen Unterschied, aber wie auch immer.
    Nun kann man nur noch Aktionen starten, wie Leute davor warnen, beim Türken/Dönerbude zu kaufen.
    Wenn die Musels das wollen, dann bitte schön. Sollen sie alle Pleite gehen.
    Bei (tierlieben) Juden kann man nur appelieren, dass sie möglichst überwiegend Geflügel/Fisch essen, das tut aber auch Nicht-Juden gut. 🙂

  78. War heute in der METRO einkaufen. Ich esse sehr gern Lammfleisch, auch wenn es sehr teuer ist. Heute gab es im Angebot frisches Lamm aus Irland, dem katholischsten aller Länder, noch vor Italien. Wat stand drauf? Richtig: Halal.

  79. Muss ich mal nachschlagen, den §. Ich weiß jedenfalls, dass vorher schon von Musels geklagt wurde – mehrfach – und es wurde ihnen nie erlaubt. Den Juden aber war es erlaubt.
    Ich sehe da auch einen gewaltigen Unterschied, aber wie auch immer.
    Nun kann man nur noch Aktionen starten, wie Leute davor warnen, beim Türken/Dönerbude zu kaufen.
    Wenn die Musels das wollen, dann bitte schön. Sollen sie alle Pleite gehen.
    Bei (tierlieben) Juden kann man nur appelieren, dass sie möglichst überwiegend Geflügel/Fisch essen, das tut aber auch Nicht-Juden gut. 🙂

    Weiters könnten wir australisches Lammfleisch kaufen. Damit die Australier aufhören, in arabische Länder zu exportieren.

  80. Lieber #116 Exported_Biokartoffel, ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten, aber es ist so, wie ich geschrieben habe. Die Koran-Schüler haben eine Gesetzeslücke, oder besser eine gesetzlich ungeregelte Ausnahmesituation ausgenutzt. Das ist eines der Hauptprobleme der meisten unserer Gesetze: Sie stammen aus Zeiten vor dem Retro-Islam, also vor 1980.

  81. @117
    Klar, weil die bestimmt überwiegend nach GB exportieren. Die machen sich eben diesen neuen Markt zunutze.
    Warum steht nicht „koscher“ drauf?

  82. #120 Exported_Biokartoffel

    Es stand interessanterweise nur in deutsch und französisch drauf, aber das könnte eine METRO-eigene Verpackung sein.

  83. #120 Exported_Biokartoffel

    Nee glaube ich doch nicht, denn in UK wird selbst genügend Lamm gezüchtet. Die werden wenig davon aus Irland importieren.

  84. #118 Exported_Biokartoffel

    Zwischen Lamm aus Irland und Neuseeland (nicht Australien), liegen Welten. Das beste Lamm kommt allerdings aus der Normandie und Teilen der Bretagne, von den Salzwiesen. Zart wie Butter und aromatisch wie … 72 Trauben …

  85. #121
    Hach, Gott sei Dank! 🙂

    Dass mit dem § muss ich dann noch mal nachlesen. Merkwürdig ist doch, dass bis Mitte/Ende der 90er die Musels mit ihren Klagen jedenfalls keinen Erfolg hatten bzgl. des Schächtens. Da spielte auch keine Rolle, dass die Juden eine Ausnahmegenehmigung hatten in D.
    Geschächtet haben die Musels aber trotzdem illegal. *rolleyes*
    Selbst mein Vater hat den Musels in den 70ern keines unserer Schafe verkauft, da er wusste, es würde geschächtet werden.

  86. #124
    Wir haben doch auch Salzwiesen-Lämmer, die sehr lecker sein sollen. Außerdem leiden unsere Schafhalter an mangelndem Absatz, es gibt Schafrassen (mein Vater hatte die noch in den 70ern), die heute zu den aussterbenden Nutztierrassen zählen…
    Leute, esst mehr Lamm (aber nicht vom Türken), sondern von dt. oder australischen/NZ-Schaffarmern.

  87. Doch, an der Nordsee haben wir Salzwiesen! Und Schafe m. ihren Lämmern drauf! Ich hab da einen Artikel drüber gelesen.
    Heidschnucken ist wiederum was anderes, aber die schmecken wohl auch sehr lecker.

  88. #128
    Ach so, das meinten Sie mit Streichung von „alten Gesetzen“. Alles klar.
    Nur, im Gegensatz zu den Juden, gibt es islam. Religionsgelehrte, die meinen, man könne die Tiere durchaus vorher betäuben.
    Hier hätte das Gericht einfach nur hart bleiben müssen, da es lt. Islam nicht zwingend von der Religion vorgeschrieben ist.

  89. #130 Exported_Biokartoffel

    Es waren nicht Richter, es war der Gesetzgeber. Der hätte sich gegen das Schächten der Juden entscheiden können, aber er hat sich für das Schächten der Muslime entschieden.

  90. Ich glaub immer noch nicht, dass das eine was mit dem anderen zu tun hat. Da ja vorher wie gesagt, den Juden mindestens 40 Jahre erlaubt war, was den Musels trotzdem nicht erlaubt wurde.
    Hier könnte man z.B. anführen, dass die Juden ihr koscheres Essen/Lebensmittel nur an ihre Religionsgemeinschaft verkaufen. Bei den Musels hat das dann doch schon eine andere Dimension (zumal es ja die Aussagen von Religionsgelehrten gibt, die das Schlachten m. Betäubung erlauben). Außerdem glaub ich nicht, dass die Juden jemals illegal hier geschächtet haben, die Musels hingegen schon.
    Wollen Sie hier weiter Stimmung gegen Juden machen?
    Ich glaub nicht, dass Ihnen das gelingen wird. Geflügel/Fisch und Ernährungsbücher hab ich von einer Jüdin.

  91. Man könnte den § sicherlich streichen und die Juden würden ihr Fleisch aus den Nachbarländern exportieren müssen, die das Schächten zulassen. Das entscheiden sie dann eben selbst, was sie kaufen oder nicht.
    Dann müssten die Muslime dasselbe machen. Nur sollten die Menschen, die gar nichts darüber wissen und auf UNSERE Tierschutz-Gesetze vertrauen, darüber aufgeklärt werden, WO überall ihnen „halal“ untergejubelt wird – z.B. in Döner-Buden.

  92. #132 Exported_Biokartoffel

    Sein Sie mir nicht böse, aber glauben hilft hier nicht weiter. Nach der alten Fassung des Tierschutzgesetzes war das Schächten verboten. Man hat es den Juden dennoch stillschweigend erlaubt. Klar das so eine inoffizielle Ausnahmeregelung Begehrlichkeiten bei anderen weckt. Wieviel und an wen geschächtetes Fleisch verkauft wird, ist dabei völlig belanglos. Keine Ausnahme bedeutet keine Ausnahme. Antiisraelische Stimmung verbreiten? Ich weiß, sie schreiben „jüdisch“, aber mir der jüdischen Religion habe ich es nicht, wie ich trotz meines Glaubens versuche, Religion immer aus der Diskussion raus zu halten. Israel geht davon nicht unter. Und wenn die Juden weiter schächten wollen, dann in Israel, aber nicht in Deutschland.

  93. Denn ich bin auch davon ausgegangen, dass in normalen Döner-Buden Fleisch von Tieren verkauft wird, die nach unseren Standards geschlachtet wurden. Wenn dem nicht mehr so ist, dann muss man das publik machen.
    Währenddessen ich bei Läden, die „koscheres“ Fleisch verkaufen, diese den Mitgliedern dieser Religionsgemeinschaft überlasse. Sie jubeln mir also ihr „koscheres“ Essen nicht unter.
    Hab jedenfalls noch nie gehört, dass das Rind für McDoof „koscher“ wäre…

  94. #62 Tolkewitzer (28. Nov 2009 18:18)

    …Aber es wird der Tag kommen, wo die Leidensfähigkeit erschöpft ist…

    Ja, er wird kommen…
    Davon bin ich überzeugt.

    Und: Was Ihr sät, das erntet Ihr!

  95. #134 plapperstorch (28. Nov 2009 22:31)
    #132 Exported_Biokartoffel

    Sein Sie mir nicht böse, aber glauben hilft hier nicht weiter. Nach der alten Fassung des Tierschutzgesetzes war das Schächten verboten. Man hat es den Juden dennoch stillschweigend erlaubt. Klar das so eine inoffizielle Ausnahmeregelung Begehrlichkeiten bei anderen weckt.

    Denen man aber nicht nachgeben muss und auch mind. 30 Jahre lang nicht nachgeben musste. Aus o. g. Gründen.

  96. 30 Jahre lang nicht nachgegeben HAT. Sorry.

    Im Übrigen werden alle Tierquäler in der Hölle schmoren, darüber besteht bei mir kein Zweifel.

  97. Es ist mir nicht etwa nur
    Theo Retisch
    scheissegal, wem hier aus welchen gründen das grausame niedermetzeln von tieren erlaubt wurde, sondern ganz praktisch ist eine solche art von tiermord eine der übelsten kulturschanden die man sich vorstellen kann.
    Was daran religiös sein soll, kann kein normaler mensch überhaupt auch nur annähernd begreifen.
    Wenn es eine hölle gibt, dann soll das blut der von ihnen massakrierten tiere über sie kommen, dass selbst ein mörder sich von ihnen abwendet.

  98. Jeder halbwegs normale Mensch hat eine innere
    Hemmschwelle, die ihn vor Greueltaten gegen andere Geschöpfe abhält. Ist dieser Instinkt nicht vorhanden, ist man Geisteskrank oder ein Barbar. Für die hier kritisierte „Religion“ Namens Islam trifft oft beides zu. Belege dafür gibt es zuhauf, leider. Menschen die sich so abartig verhalten
    möchte ich nicht in meiner Nähe haben. Gibt es in Deutschland nicht ein Gesetz das mich vor Barbaren beschützt?

  99. Mein einziger Trost ist der, dass sich solch
    abartige „Kulturen“ nie richtig behaupten konnten, sie gingen immer unter. Gott sei Dank.

  100. #1 hundertsechzigmilliarden (28. Nov 2009 15:34)
    in Bayern hat das Gericht gestern das Schächten für den mosl. Feiertag verboten.

    Begründung: Die Moslems würden ja auch sonst normales Fleisch essen, deshalb könnten sie ihre Tiere auch für den Feiertag normal schlachten! Tierschutz hat Vorrang.

    Ganz genau @ Begründung! Na, das ist doch mal ein Lichtblick! 🙂 Danke, hundertsechzigmilliarden, für diese schöne Nachricht! Nun kann ich bestimmt besser schlafen! :-))

    Leute, schaut doch mal die Augen von dem armen Rind und sein liebes Gesicht. Würdet Ihr nicht auch sofort zu ihm laufen, ihm aufhelfen und es trösten und aus diesem schrecklichen Hinterhof wegbringen? (Und den Musel mit dem Stock anfauchen, und falls der widersprechen sollte, dem beherzt in die Eier treten?)

  101. In den meisten osteuropäischen Schwellenländern ist das Tier halt noch ein Tier, kein Schmuseersatz, kein Kinderersatz, in der Regel brauchbares Nutzvieh. Wenn ein Hund oder eine Katze einem zu lästig nah kommen, kann man unbekümmert nach ihm treten. Den Tieren reicht man das Fressen nicht in goldenen Schüsseln, sondern wirft es ihnen vor die Füße. Das Kastrieren von Ferkeln geschieht aus Kostengründen selbstverständlich ohne Betäubung, getötet wird das Schwein, so habe ich das in einem ukrainischen Dorf erlebt, mit einem gekonnten Stich ins Herz. Katze und Hund bekommen keine Leckerchen sondern man wirft ihnen die Essensreste vor die Füße, Borschtschsuppe, altes Brot, etc… Sie essen fast alles, weil sie ständig hungrig sind. Die familären, menschlichen Beziehungen sind enger und intensiver, aber auch gröber; von seltenen Spinnern abgesehen, pflegen die meisten kein widernatürlich enges Verhältnis zu einem Tier. Hier in Deutschland hat der Tierschutzverein mehr Mitglieder als der Kinderschutzbund, lassen Hundebesitzer ihre Vierbeiner unbekümmert auf Spielplätzen scheißen und raten besorgten Eltern mit ihren Kndern doch woanders zu spielen. Sorry, aber das übertriebene Mitleid mit Tieren finde ich dermaßen sentimental und wahnhaft, man denke an den Eisbären Finn, der fast einen geistigbehinderten Mann getötet hätte, wenn Polizisten nicht auf ihn gesschossen hätten. Der Eisbär wurde mit Geschenken überhäuft, niemand fragte wie es Behinderten ginge. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M55f027336e4.0.html

  102. #134 plapperstorch

    Hat völlig Recht, das Schächten wurde zuerst den Juden erlaubt und darauf stützte sich dann auch das fatale Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, weil eine religiöse Sekte einer anderen Religionin Rechten nichts nachstehen darf…
    Zu der Bilderserie, danke an PI, dass ihr nicht gleich mit schlimmeren aufgemacht habt. Aber auch dieser Anfang ist extrem abartig und macht mich sehr wütend.

    Leute, bitte schickt diese Bilderserie an alle die ihr kennt, bitte auch an http://www.peta.de – peta.com. und auch an Links-Grüne – auch bei abgeordnetenwatch.de – ich erinnere mich an eine grüne Abgeordnete, die mit diesem bestialischen Dreck konfrontiert schrieb, dass in Deutschland ja Tiere vorher betäubt seien, was ja in Anbetracht dieses einen Musel-Schlachters, der wieder vor das Bundesverfassungsgericht ziehen will, nachdem er ja schon mehrfach ‚aus Versehen‘ zu viel geschächtet hat (betäubungslos!! er durfte dies unter Auflagen!!) – und dies straffrei ausging – nicht mehr stimmt!!

    Bitte verbreitet das alles hier!!

  103. #143 kleinchuk

    Die Zivilisation einer Gesellschaft erkennt man auch immer sehr daran, wie mit Tieren umgegangen wird. Denk mal drüber nach. Wieso lebst du dann in der Zivilisation mit Internet und nicht in ’nem russischen Dorf?

    Ich schätze mal dass man in kleinen ukrainischen Dörflein auch mal schnell gelyncht wird u.a. – und wenn für dich der Kinderschutzbund so wertvoll ist, dann engagiere dich doch da, anstatt hier steinzeitliche Gedanken preiszugeben.

    Ich will jedenfalls hier KEINE Zeit erleben, in der jeder wildgewordene Musel Tiere mit Steinbrocken beschmeißen kann und ihm dann qualvoll die Kehle durchzuschneiden.

  104. getötet wird das Schwein, so habe ich das in einem ukrainischen Dorf erlebt, mit einem gekonnten Stich ins Herz.

    Immerhin. Es wird vorher nicht gefoltert, indem man ihm die Sehnen durchtrennt und auch nicht geschächtet. Und das arme Schwein wird auch nicht geschlagen. Und ich wette, nur jemand, der auch GENAU weiß, was er da tut, darf das Schwein überhaupt schlachten, gelle?

    Sorry, aber das übertriebene Mitleid mit Tieren finde ich dermaßen sentimental und wahnhaft,

    Sorry, es ist nicht nur Mitleid, sondern auch Respekt und Dankbarkeit. Ich trinke morgens meine Milch im Kaffee, esse mein Käsebrot… wenn ich zur Schule/Arbeit fahre, sehe ich friedliche Kühe auf der Weide, die werden nicht gequält und nicht geschlagen.
    Auch dann nicht, wenn sie zum Schlachthof hier kommen. Denn sie haben niemals irgendjemand auch nur irgendwas getan.
    Nur weil ein Tier geschlachtet wird, ist es noch lange nicht wie der letzte „Dreck“ zu behandeln. Das ist respektlos vorm Leben und vorm Tod.
    So barbarisch sind ja nichtmals die ukrainischen Bauern, von denen Du sprichst, sonst würden sie sie nicht die Mühe machen, direkt ins Herz zu stechen.

  105. Man sollte gefährlich ignorante Gestalten wie Ströbele und Polenz a la „A Clockwork Orange“ dazu zwingen, dem beizuwohnen, was sie da in Sachen „Islamtradition“ so debil bejubeln. So lange, bis sie begreifen oder bis sie kotzen!

  106. Katze und Hund bekommen keine Leckerchen sondern man wirft ihnen die Essensreste vor die Füße, Borschtschsuppe, altes Brot, etc… Sie essen fast alles, weil sie ständig hungrig sind.

    Na, Du bist aber lustig. Da bekommen sie doch schon „Leckerchen“, jedenfalls die, die arme Leute erübrigen können. Als ich Kind war, hab ich immer die Katzen besucht, die hinter einem Haus m. Essensresten gefüttert wurden. Da standen Unmengen von Konservendosen herum (die dienten als Freßnapf) und es gab Unmengen von Mäusefängern dort. Manchmal auch Babies. Eins hab ich dann mit nach Hause genommen. Dort muss ein Mensch gewohnt haben, der Katzen sehr liebte und ihre Nützlichkeit erkannte.

  107. wenn ich zur Schule/Arbeit fahre, sehe ich friedliche Kühe auf der Weide, die werden nicht gequält und nicht geschlagen.

    Sie erfreuen mich schon mit ihrem bloßen Dasein. Da ist der Käse, den ich auch ihnen zu verdanken hab, noch gar nicht inbegriffen. Dich nicht?! Sie sind „nur“ Nutztiere, sie müffeln vielleicht, man kann sie auch nicht mit ins Bett nehmen oder mit ihnen kuscheln, trotzdem hab ich sie lieb und wer ihnen weh tut, tut auch mir weh.

  108. #145 „in kleinen ukrainischen Dörflein auch mal schnell gelyncht wird“, … dummes Vorurteil. Den Ungebildeten erkennt man an seinen Vorurteilen.

    „in der Zivilisation mit Internet und nicht in einem russischen Dorf“
    Wer sagt, dass ich das nicht tue, mehrere Monate hier und mehrere Monate drüben, in einem ukrainischen Dorf. Internet gibt´s da auch. Zivilisation auch. Dank jahrelangem Kommusnismus geht dort es etwas aggressiver zu. Noch, jahrzentelanger Import aus Gewaltkulturen in unser bisher friedliches Land werden dies schnell ändern. Aber was man dort seltener sieht, Leute, die ihre Tiere mit ins Bett nehmen, die mit ihrem Hund reden als sei er ihr liebstes Kind. Diese übertriebene Tierliebe zeugt von Zerfall menschlicher Beziehungen. Übrigens ein Wolf hetzt seine Beute auch zu Tode, und dies ist bestimmt nicht weniger qualvoll, als das Ausbluten lassen.

  109. Ein Wolf ist ein Tier und kein Mensch. Und dank der Zivilisation dort, werden die Schweine durch einen gekonnten Stich ins Herz getötet – weil es das humanste ist, was diese Menschen machen können, richtig?
    Wäre es Ihnen lieber, sie würden die Schweine vorher foltern oder wie soll ich das verstehen?
    Fragen Sie doch mal den Schlachter, WARUM er gekonnt mitten ins Herz sticht…

  110. @#37 plapperstorch (28. Nov 2009 16:32)
    Da gebe ich dir recht, man sollte auf jeden Fall dazu schreiben, daß die betreffenden Artikel in den türkischen Medien diese Zustände kritisieren. Es ist sogar so, daß sich offensichtlich die meisten türkischen Kommentare darüber empören (wie ich von einer Türkin weiß, die selber jedes Jahr sehr unter dem Schlachtfest leidet). Dennoch machen das zig tausende in der Türkei jedes Jahr, verteilt über das ganze Land.
    Die Türken sind als Menschen nicht schlechter als wir, aber diese Kultur ist unglaublich rückständig und primitiv.
    Es gibt nicht, was wir von denen lernen könnten und wir täten denen einen Gefallen, wenn wir selbstbeswußter auftreten würden.

  111. Dieses viehisches Verhalten als „Fest“ zu celebrieren sagt mir, das diese „Menschen“ ganz nah dran an den Neanterthalern sind.

    Es kann wirklich nicht angehen, daß unsere politische Prominenz, welche mit Greenpeace und sonstigen Hilfsorganisatoren, eine Art Staatsvertrag abgeschlossen hat, so ein widerliches Gebahren als „kulturelle Bereicherung“ nach Eoropa einfließen lassen will.

    Ich weiß nicht, ob ich kotzen oder heulen soll. Auf jeden Fall bekommt der Begriff „Kanacke“ hierdurch eine Beschreibung.

    Kanacke = Mittelalterliches Gedankengut.

  112. #87 fundichrist (28. Nov 2009 19:42)

    Leider muß man diese Barbarei etwas differenzierter sehen,was dieses moslem Pack uns als einen ihrer tollen Feiertage verkauft, ist leider auch nichts anderes was Spanier in ihrer Corrida in den Arenen veranstalten.

    Stierkampf in Spanien ist überhaupt nicht zu vergleichen mit der barbarischen Metzelei der Moslems namens Opferfest.
    Beim grausamen Schächten von Millionen von Tieren wird die Lust am Quälen und Töten ausgelebt, die schon Kindern regelrecht anerzogen wird.

    Ich habe n0och nie einen Spanier gesehen, der genüsslich im Blut von Tieren watet:

    http://www.bivouac-id.com/2009/11/28/aid-el-kebir-le-massacre-a-commence/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+bivouac-id+%28Bivouac-ID%29&utm_content=Yahoo!+Mail

  113. #156 NoDhimmi

    Auch wenn man Schächten nicht mit Stierkampf vergleichen will, muss man ihn, den Stierkampf, nicht befürworten. Der Mist muss auch weg.

  114. #exported biokartoffel

    „wäre Ihnen lieber, sie würden die Schweine vorher foltern.“ Nein, das sagte ich nicht. Mir geht nur die übertriebene Tierliebe hierzulande auf die Nerven. Wollte nur sagen in anderen Länder ist ein Tier noch ein Tier und nur wenige Spinner nehmen einen Hund mit ins Bett. In einer Kultur, die sich selbst verneint und seine Mitglieder abwertet, wird das Tier wichtiger als ein Mensch. Das Verhalten der Hundebesitzer, die ihre Vierbeiner auf Spielwiesen und -plätzen scheissen lassen, beweisen nur ihre Respektlosigkeit gegenüber Kindern und damit Abwertung menschlichen Lebens. In einem national-selbstbewußten Land wie die West-Ukraine zum Beispiel, in der die eigene Kultur noch respektiert wird und es einen engeren Zusammenhalt zwischen den Menschen gibt, wird das Tier nicht zum Ersatzpartner oder -Kind. Das Verhältnis zu Tieren ist pragmatischer von seinen Nutzen bestimmt. Was das Schlachtfest angeht in der Türkei angeht. Leute, die sowas machen, sind sowieso sadistisch angehaucht. Würde man ihnen die Möglichkeit nehmen sich aggressiv an Tieren auszuleben, würden sie sich womöglich an Menschen vergreifen. Da ist das Hinschlachten noch das kleinere Übel

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