„Du bist Köln egal woher Du kommst – Du bis Kölle ganz ejal woher Du küs – Mir sin wie mir sin – Mir sin Heide Christ un Jude Moslem un – Mir all sin nur Minsche vürm Herrgodd sin mir glisch“, steht auf einem Plakat (Foto links) im Schaufenster eines Zeitschriftenladens im Belgischen Viertel in Köln. Wenn unsere Vorfahren auch so gedacht hätten, wären wir schon vor Jahrhunderten beglückt worden, aber gut Ding will eben Weile haben.

(Spürnase: Leserin)

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73 KOMMENTARE

  1. Vor dem Herrgott mögen wir alle gleich sein, aber hier auf der Erde wollen wir auch alle gleich sein.

    Das ist schwierig, weil die Mohammeddaner uns für Schweine, Affen und schlimmeres halten und uns und unsere Familien ausserdem ganz einfach ausbeuten, versklaven und ermorden wollen.

    Ich werde mich wehren bis aufs Messer.

    Mata.moros

  2. Was soll das?
    Wir sind auch alle gleich !!!
    Deswegen schreibe die Zeitungen ja immer 16-jähriger aus Soundso.

    Solange Moslems die Täter und Christen/Juden die Opfer sind zumindest – Wenn der Christ aber Täter ist, dann ist es natürlich der gebürtige Deutsche Johann Wartmüller mit Foto 🙂

  3. Die rheinische Toleranz ist durchaus begrüßenswert. Leider können die moslemischen Einwohner in Köln diese Toleranz nicht verstehen.

  4. Dieses widerliche Kampagnengeduze „deine Stimme für…“ „dein Arbeitsplatz, dein Kampfplatz für den Frieden“, hängt mir dermaßen zum Hals raus, schlimmer als im Osten früher.

  5. @ PI:
    Es gab doch mal so einen Artikel über die Anfänge des Islam. Warum macht ihr daraus keine Serie?
    Das würde doch die Leser hier sicher interessieren. Es wäre auch schön von der Aufarbeitung her, schließlich sind die Länder von Indonesien bis Nigeria den Moslems nicht einfach in die Hände gefallen.

    Ich denke dabei an eine Art „Chronik der Zerstörung“, die langsam aufarbeitet, wie die Moslems Land um Land versklavt haben.

  6. #3 Knuesel

    Diese Kölner sind genauso naiv wie ein mit Stricknadeln bewaffnetes Kleinkind das gerade kurz davor ist diese Stricknadeln in die Steckdose zu stecken.

  7. Du bist kölle, ganz egal wie lang dein Vorstrafenregister ist, du bist Kölle egal wie radikal du bist. Du bist Kölle !
    Das ist ja fast schon so bescheuert, wie die „Du bist Deutscheland“ Deppen Kampagne.
    Da bin ich lieber 7 Tage die Woche knülle, als 1 Stunde Kölle.
    Schön Abend allerseits.

  8. Vor dem Schöpfer sind wir in der Tat alle gleich – vor dem götzen dieser faschistoiden Islamideologie gibt es nur gleiche Muslime…

  9. Wir sind Heiden, Christen und Juden Und Musel.
    Hier werden also Musel mit Heiden, Christen und sogar Juden gleichgesetz. Wenn das mal keinen Ärger gibt.

  10. Die Leute haben ja nicht unbedingt schlechte Absichten, sie sind oft nur naiv und uninformiert.

    Für gute KölnerInnen ist die „multireligiöse“ Gesellschaft so etwas wie eine Mehrzweckhalle, in der Montags Fußball, Dienstags Handball und Mittwochs Basketball gespielt wird.

    Was die guten KölnerInnen nicht wissen:

    Multireligiöse Gesellschaft sind keine Mehrzweckhallen.

    Was, wenn die Fußballer plötzlich eine eigene Halle wollen oder auch noch den Dienstag?

    Was, wenn sie die Tore festbetoniert haben wollen und die Basketballkörbe abmontieren?

    Was, wenn die Volleyballer plötzlich beschimpft und ausgeraubt werden, weil sie keine Fußballschuhe tragen?

    Liebe gute KölnerInnen, es gibt auf PI einen Kommentator, dessen Postings mit dem Satz

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    enden.

    Dann wird Bessermensch-Niedeckens „Arsch huh, Kölle!“ eine ganz andere Bedeutung erlangen, die heutigen guten KölnerInnen werden dann schon tot sein, aber deren Kinder und Enkel werden sie dafür verfluchen!

    Wie ging noch gleich der Satz?

    Ach ja:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  11. Dieses Poster wurde von einem erstellt, der die christlichen Werte verinnerlicht hat. In muslimischen Ländern wäre soetwas undekbar. Das Problem, dass wir heute haben, ist das viele westliche, eigentlich alle kultivierten Menschen die christliche Glaubensleher unbewusst leben (Achtung vor Tieren und vor allen Menschen) dieses aber gar nicht wissen und denken, alle Menschen würden so sein.

    Das Gegenteil davon sind die alten Kulturen wie die Mayas, die ganze Dörfer gepfert haben und von den Christen mit Hilfe der übrigen Einwohner Südamerikas, die keine Opfer mehr sein wollten, ausgelöscht wurden und aktuell der Islam.

  12. Ich fordere es schon seid Jahren und hoffe das es auch mal irgendwann Beachtung findet. Das in Deutschland ALLE öffentlichen Aushänge auf Deutsch zu erfolgen haben. Jede weitere Übersetung darf in kleinerer Schrift hin zu gefügt werden.
    Gilt auch für obskure „Dialekte“

  13. Der Grundgedanke ist ja Löblich, aber die Anhänger der „Friedensreligion“ sehen das wohl etwas anders. Bevor man Aktionen startet, sollte man sich eingehend Informieren, denn „Wissen ist Macht.“

  14. “Du bist Köln egal woher Du kommst – Du bis Kölle ganz ejal woher Du küs – Mir sin wie mir sin – Mir sin Heide Christ un Jude Moslem un – Mir all sin nur Minsche vürm Herrgodd sin mir glisch”,..

    Wir sind alle Kölle, nur die von pro Köln nicht und die Moscheegegner auch nicht. REP-Wähler gehören selbstverständlich auch nicht dazu.

    Köln fordert Toleranz, aber zackzack!

  15. Janz Kölle? Wohl eher nicht. Während ca. 90 Prozent der Christen, Juden, Atheisten etc. (also die im islamischen Sinne „ungläubigen Hunde“) in Deutschland für Glaubensfreiheit einstehen, liegt das Verhältnis bei den Moslems leider umgekehrt: Eigentlich alle Muslime sehen den Islam als einzig wahre Religion an und „tolerieren“ den Rest, weil hier „leider“ noch kein islamischer Staat installiert ist. Aber was noch nicht ist, kann ja noch kommen: Moscheen sprießen ja wie Pilze aus dem Boden, auch dank unserer Steuergelder.

  16. Sollte es nicht heißen:

    „It’s your choice“ statt „It’s your vote“ ?

    Nur mal so angemerkt.

  17. #8 vivaeuropa (18. Nov 2009 17:59) @ PI:
    Es gab doch mal so einen Artikel über die Anfänge des Islam. Warum macht ihr daraus keine Serie?
    Das würde doch die Leser hier sicher interessieren. Es wäre auch schön von der Aufarbeitung her, schließlich sind die Länder von Indonesien bis Nigeria den Moslems nicht einfach in die Hände gefallen.

    Ich denke dabei an eine Art “Chronik der Zerstörung”, die langsam aufarbeitet, wie die Moslems Land um Land versklavt haben.

    gute idee! wäre in der tat wahrscheinlich
    nützlicher, als z.b. „BURKA-ALARM“
    WOBEI ich nichts gegen BURKA-ALARM habe.

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM IST ÜBERFLÜSSIG

  18. ich frage mich, warum die christen immer sagen vor ihrem gott wären alle gleich. das entspricht überhaupt nicht den aussagen der bibel. auch nach dem christentum kommen nur die gläubigen christen in den himmel und der rest fährt in die hölle. ich denke, dass die moslems, die anbeter des bösen, die verachter unserer gesellschaft, in die hölle fahren. ich fänd es extrem störend dieses pack auch noch erdulden zu müssen, wenn das ende aller tage ist.

  19. Das sollte man auf alle Satanistenseiten verbreiten. Kennt ihr noch irgendwelche mörderische Sekten, denen ihr diese wunderbare Botschaft schicken könnt? Den Scientologen bitte auch!

    Sucht alle Foren, die irgendwelche abartige Religion verbreiten und setzt ihnen das Bild ein, mit dem Text, damit Google diesen Plakat mit all diesen Satanisten in Verbindung ausspuckt! So lange, bis die Kölner Stadtverwaltung kotzt, wenn sie nur ein Smiley sieht, oder das Wort „Glaubensfreiheit“ hört!

  20. #18 FreeSpeech (18. Nov 2009 18:24)

    Hey, ich habe dich lange nicht mehr gesehen! Ich habe zwar neulich deinen neuen Blog (den hier, mit dem Minarett) gesehen, und auch gleich bei mir verlinkt, aber wußte nicht, dass du dahinter steckst. 🙂
    Wie geht’s?

  21. Biologisch gesehen ist Einwanderung in gewissem Umfang sogar gut. So fließt immer frisches (neues) Blut nach. Wohin eine eingeschränkte Gesellschaft kommt sieht man an den vielen Erbkrankheiten bei gewissen Zuwanderern und Königshäusern.
    Was der gute mit seinem Plakat vergessen hat ist die Tatsache das bisher zugewanderte sich integrierten, während die Zuwanderer der neuen Generation unter sich bleiben und ihre Lebensweise durchsetzen wollen.

  22. “ Auch nach dem christentum kommen nur die gläubigen christen in den himmel und der rest fährt in die hölle“

    Die Hölle wurde von Gutmenschen-Christen bereits erfolgreich abgeschafft und der Teufel gleich mit dazu.

    Niemand spricht mehr darüber,alles Schnee von gestern.

    Da lässt s sichs lustig sündigen.

    Helau und Narhalla Marsch.

    Ihr Narren.

  23. #27 Free (18. Nov 2009 18:34)

    Biologisch gesehen ist Einwanderung in gewissem Umfang sogar gut. So fließt immer frisches (neues) Blut nach. Wohin eine eingeschränkte Gesellschaft kommt sieht man an den vielen Erbkrankheiten bei gewissen Zuwanderern und Königshäusern.

    Von Biologie hast du ungefähr soviel Ahnung wie von Politik – nämlich überhaupt keine.

  24. Ja, wir haben uns hier in Köln alle lieb:

    http://ksta.de/html/artikel/1257858513520.shtml

    Ehefrau mit eigenen Haaren erwürgt

    Wobei man schon sehr genau lesen muß:

    Der in Deutschland geborene Energieanlagen-Elektroniker Zafer K.“

    Da war der Zentralrat der Muslime schon leicht vorempört, auch wenn Zafer nicht wirklich typisch mitteleuropäisch klingt.

    Zafer K. hatte seine Frau Jahre zuvor auf der Hochzeit seines Bruders in der Türkei kennen gelernt.

    Jetzt wird’s deutlicher, die Empörungswelle konnte rechtzeitig in Schweigen umgewandelt werden.

  25. Schon bei „vürm Herrgodd sin mir glisch” wird jeder Moslem widersprechen. Selbstverständlich kommen zuerst die Moslems und dann irgendwann, wenn überhaupt die „Affen und Schweine“. Und zudem: Der Kölsche Herrgodd ist nicht mit Allah identisch!

  26. Wenn die Musels mal in Köln das Sagen haben, hört es sich mit solchen dummen Sprüchen ganz von selber auf – wetten !

  27. vor G`tt sind alle gleich….

    alle menschen kommen als unschuldige babys auf die welt!

    ich bin ja in diesem jahr opa geworden, dem herrn sei dank für dieses geschenk…

    nun schaue ich auf ein völlig hilfloses wesen, dass sich des lebens freut, viel lacht, ohne einen einzigen bösen gedanken…

    ich denke, dieses vor G´tt sind alle gleich, kann sich nur auf dieses stadium beziehen…

    die eltern sind massgebend dafür, was aus ihren kindern wird…

    möchten wir kinder, die andere verachten…nein!

    möchten wir kinder, die andere untedrücken…nein!

    möchten wir kinder, die zivilcourage zeigen…ja!

    möchten wir kinder die sich wehren, dann sage ich auch ja!

    wenn man menschen, zu anständigen menschen erziehen möchte, dann ist folgendes unabdingbar:

    werte, gilt es zu verteidigen….

    dass kann man fremden im eigenen land zugestehen…mann kann….sehr…sehr bedingt…

    den einheimischen aber MUSS man es abverlangen…ansonsten gehen sie zugrunde…

    dann weinen die alten um ihre enkel…

    ich bin soweit, dass ich um meinen enkel (was ihn erwarten kann) nicht weinen möchte….

    Wir sind das Volk!

  28. ot

    Suizidwelle in Frankreich

    Eine dramatische Serie von Selbstmorden in Frankreich erschreckt in juengster Zeit die Öffentlichkeit. In ihren Abschiedsbriefen machen die Betroffenen ihre Unternehmen verantwortlich, beklagen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Der Staat zieht erstmals deutliche Konsequenzen und stoppt Umstrukturierungen bei France Telecom – einem Konzern, in dem sich binnen 18 Monate 24 Menschen umgebacht haben.

  29. Mir all sin nur Minsche vürm Herrgodd sin mir glischB

    Dat stimt su nit ganz, de Musels sin en kleen bisje glischer.

  30. #27 Kybeline (18. Nov 2009 18:32)

    Hallo, alles bestens.

    Eigentlich wollte ich heute Savater (die 10 Gebote) lesen, um was anderes zu tun als Islamnachrichten lesen. Aber da geht es auch nur wieder ums gleiche 🙂

    Ich bin froh wenn bei uns die Abstimmung durch ist. Die Zeitungen versuchen zwar so zu tun also ob nichts wäre, aber das Thema ist in den Köpfen drin wie sonst bloss die Schweinegrippe.

  31. finde ich gut: jetzt lernen die Polizei und Feuerwehr türkisch, die Türken lernen Kölsch…

    Wie sollen die sich dann in Zukunft verständigen??

  32. #2 Mata.moros

    genau so sehe ich das auch ,aber unsere links grün roten Freunde können anscheinend nicht so weit denken oder überhaupt denken…?

    wunderbar wenn man von linken Freunden hört wie toll sie es doch finden ,dass endlich auch der Muezzin in ihrer Stadt kräht statt das nur die pösen pösen KreuzugsKatholaken herum bimmeln -da fragt man sich doch wo solche wirren Ansichten gezüchtet werden und wie man diesen Dumpfsinn ertragen soll ?

  33. #50 hundertsechzigmilliarden

    In Köln klappt das, denn wenn ich türkisch lernen würde, verlerne ich nicht deutsch, oder wat de Kölsche für deutsch hält.

  34. Suizidwelle in Frankreich!
    France Telecom – einem Konzern, in dem sich binnen 18 Monate 24 Menschen umgebacht haben.
    ———————————————-
    Das ist sehr merkwürdig,und da sollte mal besser nachgeforscht werden!

    Frage:

    Kann es sein das ein Medikament so etwas auslöst ?

    z.b – Strattera vom amerikanischen Pharmariesen Lilly!
    (es gibt sicher noch mehr solcher Medikamente)

    http://www.razyboard.com/system/morethread-pharmaindustrie-fireangel-758073-5496183-0.html

    Kann es sein das solche Medikamente zum Beispiel in Soßen,Suppen u.s.w aufgelöst werden?

    Kann es sein das eine Belegschaft wie France Telecom pflegt in gewissen Lokalen zu Speisen?

    Kann es sein das in gewissen Abständen Mitarbeitern der France Telekom so ein
    Medikamentenmix verabreicht wird!

    Kann es sein das da gewisse Leute ein böses Spiel treiben?

    Sollten diese Menschen nicht nach Spuren von
    gewissen Medikamenten untersucht werden?

    Ein kleiner Tip für die Franzosen!!!!!!!!

  35. Wie heißt es in enem Teil im Lied von „Du bes Kölle“: „Du bist super-tolerant“. Das beschreibt vorzüglich, wie sich die Kölner selbst etwas vorlüen. Das ist mit diese Plakat auch nicht anders. Allerdings können die Türken weder Deutsch, Kölsch oder Englisch – dieser Sprachen bedient man sich aber auf dem Plakat. Die Initiatoren hättensich mal ein Beispiel an staatlichen und privaten Organisationen nehmen sollen: Die bringen Flugblätter auf türkisch unters Volk. Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Deutsche bekehren Deutsche

  36. Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

    Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat es nicht an Versuchen von Welteroberern gemangelt, sich die Erde untertan zu machen. Ob zum Zweck des Raubbaus an fremden Ländern zur Bereicherung des eigenen, wie etwa das Römische Reich, ob im Zeichen des Kreuzes, ob durch die Rote Internationale im Zeichen des Sowjetsterns oder durch die Goldenen Internationale im Zeichen des Kapitalismus. Doch seit der Implosion des Bolschewismus in den 90er Jahren hat das Amerikanische Imperium die Menschheit um eine Variante der Welteroberung bereichert, nämlich um das „Global Empire“ des Materialismus pur. Diese materialistische Weltanschauung bedeutet, daß sämtliche Werte umgedeutet, alle bisherigen Wertvorstellungen abgeschafft werden. Die gesamte Welt, also alle Menschen, die Ideen, die Natur, die Materie, besteht nur aus „Dingen“, die keinen Wert an sich haben, sondern einen Preis. Alles was einen Preis besitzt ist käuflich, daher kaufbar und verkaufbar. Als höchstes Ziel gilt den Globalisierern, diese Kauf- und Verkaufsvorgänge mit Profiten abzuschließen. Um diese ideale Welt zu gewährleisten, soll aus allen Ländern der Erde ein einziger, alles umspannender und gleichgeschalteter Weltmarkt geschaffen werden. Aus der Vielfalt an Völkern soll eine Einheitsmasse von Humanressourcen entstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen freilich erst alle Völker umerzogen und deshalb alle eigenständigen, traditionellen Kulturen und Glaubensbekenntnisse abgebaut werden. Das bedeutet den totalen Krieg gegen die Völker der Welt. Seit wenigen Monaten liegt diese Kriegserklärung der Globalisierer schriftlich vor.
    Die Rede ist von Thomas P.M. Barnett, sein Buch trägt den Titel „The Pentagon`s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagons Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York. Barnett studierte politische Wissenschaften an der Harvard Universität, galt in den USA Ende der 90er Jahre als einer der bedeutendsten Strategieforscher, war Professor am U.S: Naval War College (Marine-Kriegsakademie) zu newport, Rhode Island. … Seinen weiteren Werdegang beschreibt er (S. 196) wie folgt: „Falls ich bei der Schöpfung einer neuen Weltordnung mitwirken wollte, mußte ich erst verstehen lernen, wie diese Welt im wirtschaftlichen Sinne funktionierte. … Anfang 2000 wird der Autor von der angesehenden Wall Street Firma Cantor Fitzgerald – diese hat im selben Jahr fünfzigtausend Milliarden Dollar bei Wertpapier –und Währungsspekulationen umgesetzt – eingeladen, ein Forschungsprojekt zur Ausarbeitung neuer Regeln und Strategien zur weltweiten Umsetzung der globalen Wirtschaftsordnung zu leiten, an dem Wissenschaftler, führende Militärs, gewichtige Vertreter der Wall Street und „Think Tanks“ (Denkfabriken) teilnehmen sollten. Die Gründung dieser von einer amerikanischen Privatbank vorgeschlagenen und geleiteten Interessensgemeinschaft von Hochfinanz, Politik und des militärisch-industriellen Komplexes, ist als Bestätigung für alle Eingeweihten seit einhundert Jahren ohnehin bekannte Tatsache anzusehen, daß Amerika stets von der Wall Street geführt wurde. …
    Nach 1945 beschlossen die USA die Errichtung einer neuen globalen Weltordnung …, was zur Schaffung einer ganzen Reihe von internationaler Organisationen wie UNO, Internationaler Währungsfonds (IWF), Weltbank … führte. Seine Sicht über den Ablauf der jüngeren Zeitgeschichte verrät er uns auf S. 29: „Die beiden Weltkriege, im Zusammenwirken mit dem selbstzerstörerischen wirtschaftlichen Nationalismus der 30er Jahre, machten alle Erfolge zunichte, die bereits 1870 auf dem Wege zur ersten Globalisierung der Welt erreicht worden waren. …
    „Die Globalisierung“, so definiert sie Barnett (S. 122) „ist ein Zustand gegenseitig gesicherter Abhängigkeit. Um seine Wirtschaft und Gesellschaft zu globalisieren , muß man in Kauf nehmen, daß fortan die eigene Zukunft vorrangig von der Außenwelt beeinflußt und umgestaltet wird, die eigenen Traditionen in Vergessenheit geraten. Man wird in Kauf nehmen müssen, daß importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeuger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen oder verschwinden werden. Wir Amerikaner leben in einer solchen multikulturellen Freihandelszone und genießen die absolute Freiheit, dahin zu gehen, wohin wir wollen, dort zu leben, wo wir wollen, und unser Leben zu gestalten, wie es uns paßt.“ „Die Neuen Spielregeln“, heißt es auf S. 270 „werden nicht mehr von Staaten festgelegt, sondern von der Globalisierung vorgegeben“; und weiter auf S. 198: „Nur die Globalisierung kann Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren müssen vier dauerhafte und ungehinderte „Flows“ (Ströme) gewährleistet sein:
    1) Der ungehinderte Strom von Einwanderern. …

    2) Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen. …

    3) Das ungehinderte Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten. …

    4) Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte, zur Sicherung des Weltfriedens.

    „Aus allen Erfahrungen haben wir gelernt (S. 296), daß wir die Globalisierung vorantreiben müssen, denn nur sie allein führt zu unserem Ziel: „The individual pursuit of happiness within free markets protectet by the rule of law.“ „Weil sich Amerika zu den universellen Idealen von Freiheit und Gleichheit, und zu keiner
    ethnisch definierten Identität oder zu einem „geheiligtem Vaterland“ bekennt, entwickelte es sich zur ersten multinationalen Staatenunion der Welt. Wir sind deshalb der Born, die Leuchte der Globalisierung. Dies können wir genauso wenig verleugnen, wie wir uns selbst verleugnen könnten.“… Im wirtschaftlichen Bereich werden wir die Einrichtung von bilateralen und regionalen Freihandelszonen vorantreiben. Dank NAFTA (Nordamerikanische Freihandelszone), sind heute Kanada und Mexiko enger an die USA gebunden als es im 19. Jahrhundert die US-Bundesstaaten im Wilden Westen jemals gewesen sind.“
    Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‚Gastarbeiter‘ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!“ …
    Die Aufzählung seiner Kriegsziele beschließt Barnett (S. 383) mit dem Bekenntnis:
    „Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, daß alle bestehenden Grenzen niedergerissen, daß alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf daß sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.“
    …Die Frohbotschaft, die Thomas Barnett unserer Jugend überbringt: In der global vermischten Welt wird die Jugend aller Länder zwei Ideale anstreben: Erstens eine bessere Zukunft, zweitens mehr Spaß. … Hier bestätigt Barnett erneut das Bekenntnis der Globalisierer zum Materialismus pur. „Ob ihr die Aufnahme in den CORE geschafft habt“, ruft Barnett der Jugend des künftig gleichgeschalteten GAP zu, „werdet ihr daran merken, daß der Sender MTV eigens für eure Länder spezielle Programme entwickelt, daß auch eure Länder von Hollywood als Markt entdeckt werden, daß auch in euren Städten Disneylandwelten entstehen und berühmte Popstars in euren Shows auftreten.

    Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. „Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“ Kultur versus MATRIX, von Richard Melisch, Deutsche Geschichte, 4/2007, S.8f., Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

  37. http://www.legasthenietherapie-info.de/ritalin-strattera.html

    Strattera

    Strattera ist der Handelsname eines Präparates mit dem Wirkstoff Atomoxetin. Atomoxetin weist einen vollkommen anderen Wirkmechanismus als Methylphenidat auf und ist seit März 2005 in Deutschland erhältlich. Es agiert präsynaptisch als hochselektiver Noradrenalin-Reuptake-Hemmer. In der Folge steigt die Noradrenalin-Konzentration im synaptischen Spalt wieder an. In zahlreichen plazebokontrollierten Doppelblindstudien zeigte sich Strattera mit Methylphenidatprodukten vergleichbar. Die Responderrate lag bei rund 80 Prozent.

    Hier das Entscheidende :

    „Atomoxitin ist eigentlich ein Wirkstoff, der in der Behandlung von Depressionen eingesetzt wird !

    Von daher sind stimmungsaufhellende Effekte und auch eine angstlösende Wirkung zu erwarten.“

    Und hier liegt das Teuflische,es kann eben so gut genu umgekehrt wirken,nämlich offenbar auch depressionsfördernd,möglicherweise auch mit manischen Gegenschwankung mit massiven Selbstschädigungstendenzen einhergehen.

    Jahrelang geben die Eltern Tom Strattera. Zwar kann ihr Sohn sich jetzt wieder besser in der Schule konzentrieren, doch Tom zieht sich zunehmend in sich zurück. Das Medikament habe ihn runter gezogen, sagt Tom heute. „Am Anfang war’s noch okay, aber im Endeffekt wurde es dann immer schlimmer.“

    Tom hatte Selbstmordgedanken

    Strattera habe seine Persönlichkeit, sein Selbstvertrauen zerstört und Gefühle, wie Freude, Trauer oder Schmerz völlig ausgeschaltet. „Man geht innerlich zu Grunde“, so Tom. In dieser Zeit habe er sogar über Selbstmord nachgedacht. „Zum Schluss habe ich mich gefühlt, wie wenn man an der Klippe steht und nur noch überlegt: springen oder nicht. Viel hat da nicht mehr gefehlt.“

    http://www.razyboard.com/system/morethread-pharmaindustrie-fireangel-758073-5496183-0.html

    Es ist brandgefährlich so hochwirksame Medikamente bzw bei falscher Dosierung Gifte im Hirn einzusetzen an den Synapsen,wenn man nicht ganz genau weiss,was man damit anrichtet !!!!!!

    Lieber die Finger davon lassen !!!

    So musste Lilly bereits 2005 Ärzte vor Suizid fördernden Nebeneffekten bei Strattera in einem so genannten Rote-Hand-Brief, einer für Pharmahersteller verpflichtenden Information zu Arzneimittelrisiken, warnen. Darin heißt es: „Patienten und Eltern/Erziehungsberechtigte sollten auf das Risiko Suizidale Verhaltensweisen und mögliche Anzeichen und Symptome hingewiesen werden.“ Trotzdem sieht Lilly bis heute keinen Anlass, Strattera vom Markt zu nehmen. Viele Ärzte verschreiben das Medikament gegen ADHS weiter an Kinder und Jugendliche.

  38. Zu: #40 Eisenbieger (18. Nov 2009 18:56)

    >alle menschen kommen als unschuldige babys auf die welt!<
    Die Mohammedaner sehen das anders: die Seelen der Ungeborenen sind Moslems und haben Allah einen Treueid geschworen. Wenn dann welche auf die Welt kommen und getauft/Nicht-Moslem werden, haben sie ihr Leben verwirkt, sind keineswegs unschuldig, sondern müssen als Hunde, die vom rechten Glauben abgefallen sind, geköpft werden.

  39. Welchen Götzen meinen die ??

    Lenin ?? Stalin ?? Mao ?? ALLAH ??

    Immr wieder intressant wenn Typen die Ihr leben noch nicht mal Ansatzweise versucht haben sich Gott zu nähern meinen mit Gott aufwarten zu können.

  40. Die Ersteller dieses Plakates haben wahrscheinlich zuviel kölner Nationalgetränk sprich „Kölsch“ konsumiert und dadurch einfach nur noch dummes Zeug gelabert. Man kann die verheerende Wirkung dieses Primitivbieres besonders gut in der Zeit vom 11. 11. bis Aschermittwoch beobachten.

  41. Bei allem Respekt vor meinen rheinischen Volksgenossen – aber ich habe persönlich einige Erfahrungen gemacht, die mir gezeigt haben, daß die Rheinländer einen gehörigen Abstand zu natürlicher und gesunder Denkweise haben – um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Oder wie ich es mal gelesen habe: „Tausche Köln und Oggersheim gegen Hinterpommern ein!“

    Ständige wechselnde Besatzung, Unterdrückung und Propagande haben diesen armen Menschen ordentlich das Gehirn durcheinandergepustet.

    In diesem Sinne.

  42. SAPHIR 5/6!

    Das genannte Gedicht im Kölnischen Dialekt (‚Mir sin Heide Christ un Jude Moslem un – Mir all sin nur Minsche vürm Herrgodd sin mir glisch‘) ist im Lehrerkommentar des im Kösel-Verlag erschienenen Buches für den Islamischen Religionsunterricht SAPHIR 5/6 abgedruckt

    http://www.amazon.de/Saphir-Lehrerkommentar-Religionsbuch-Musliminnen-Muslime/dp/3466507855

    Saphir 5/6 – Lehrerkommentar: zum Religionsbuch für junge Musliminnen und Muslime: Amazon.de: Lamya Kaddor, Harry H. Behr, Rabeya Müller

  43. Das Schulbuch SAPHIR 5/6 selbst ist eine katastrophale Islamverharmlosung, eine Irreführung in Bezug auf den repressiven, kulturrassistischen und frauenfeindlichen Charakter des Scharia-Islam

  44. #47 oldie

    Bravo, völlig richtig: vor Allah sind Nichtmuslime selbstverständlich Menschen zweiter Klasse und lediglich im Hinblick auf ihren Brennwert in der Hölle interessant.

    Das Gedicht ist eine Pro-Islam-Propaganda.

    Darum geht es dem Kölschen Dichter, die grundrechtswidrige Scharia salonfähig zu machen.

  45. Als Exil-Kölner kann ich mir ein Urteil über diesen plakativen Spruch im Kölner Dialekt erlauben:

    Der Kölner Dialekt ist geeignet, die größten Problembereiche, den allergrößten Notstand dermaßen zu simplifizieren und zu bagatellisieren, dass am Schluss…. alles glattgebügelt erscheint – und niemand wagt, sich gegen dieses Glattbügeln zu erheben!

    Wir erinnern uns an die „platten“ Sprüche von
    Wolfgang Niedecken, der mit seiner „Arsch huh-Kampagne“ im letzten Jahr anlässlich des Antiislamisierungskongresses sein fadenscheiniges Image aufbesserte!

    Auch auf die Gefahr, mich bei den meisten Kölnern unbeliebt zu machen, aber ich behaupte einfach nassforsch, dass der Kölner Dialekt nur von außerordentlich dummen und sehr einfach strukturierten Menschen gesprochen wird!
    Dieser Dialekt versinnbildlicht auf fatale Weise die in ihm schlummernde Dämlichkeit par excellence!

    Sorry, aber so ist es!

  46. #31 Plondfair (18. Nov 2009 18:40)

    #27 Free (18. Nov 2009 18:34)

    Biologisch gesehen ist Einwanderung in gewissem Umfang sogar gut. So fließt immer frisches (neues) Blut nach. Wohin eine eingeschränkte Gesellschaft kommt sieht man an den vielen Erbkrankheiten bei gewissen Zuwanderern und Königshäusern.

    Von Biologie hast du ungefähr soviel Ahnung wie von Politik – nämlich überhaupt keine.
    ——————————————
    Frisches, neues Blut fliest mit Sicherheit nicht nach, indem wir muslimische Gendefekte alimentieren, die seit Jahrhunderten nichts anderes kennen, als Inzest in Reinkultur zu üben!
    Was glauben Sie denn, woher deren Unfähigkeit, Faulheit, Dämlichkeit, Einfältigkeit, Gewaltbereitschaft und Unterlegenheit anderen Kulturen gegenüber herrühren?
    Von nichts kommt nichts!

  47. #62 Pythagoras (19. Nov 2009 07:18)

    Zu: #40 Eisenbieger (18. Nov 2009 18:56)

    >alle menschen kommen als unschuldige babys auf die welt!<
    Die Mohammedaner sehen das anders: die Seelen der Ungeborenen sind Moslems und haben Allah einen Treueid geschworen. Wenn dann welche auf die Welt kommen und getauft/Nicht-Moslem werden, haben sie ihr Leben verwirkt, sind keineswegs unschuldig, sondern müssen als Hunde, die vom rechten Glauben abgefallen sind, geköpft werden.
    —————————————

    wie dass die mohammedaner sehen, interressiert dich, und auch mich nicht…sie sehen es auf jeden fall falsch…

    babys sind unschuldig…der mensch kommt unschuldig auf die welt…die erwachsenen machen aus ihnen mörder!

    ich bin kein christ, aber sagte nicht jesus: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Matthäus 18,3
    Johannes 6,37

    ich denke, wir beide, und viele andere stimmen darüber überein!

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