zwgeheIm österreichischen Graz wird die Religion des Friedens mal wieder aus den eigenen Reihen heftig mit der Realität konfrontiert. Die Caritas-Mitarbeiterin Elif Kahraman teilt öffentlich mit: „70 Prozent der türkischen Ehen sind auch bei uns arrangiert. Die Mädchen sind psychischem Druck und Gewalt ausgesetzt.“

Die österreichische Krone berichtet:

Eine Caritas-Mitarbeiterin schockiert derzeit mit einem Bericht über Zwangsehen in Graz. Sie sollen in der Landeshauptstadt zu den „ganz normalen“ Praktiken gehören. Für besonderes Aufsehen sorgt etwa der Fall der Grazerin Nuray B., die kürzlich untergetaucht ist, weil sie offenbar Opfer einer dieser „Normalitäten“ werden sollte.

Ein Einzelfall? Weit gefehlt, wie Elif Kahraman von der Caritas weiß: „70 Prozent der türkischen Ehen sind auch bei uns arrangiert. Die Mädchen sind psychischem Druck und Gewalt ausgesetzt.“ 15-Jährige werden nach der Schule in die Türkei gebracht und zwangsverheiratet – teils mit Männern, die ihre Väter sein könnten.

Menschenrechte werden mit Füßen getreten
Kahraman: „Die Familien wollen verhindern, dass die Mädchen ihre eigenen Wege gehen. Viele Türken sind hierzulande konservativer als zu Hause.“ Gründe für Zwangsheiraten sind auch das „Kopfgeld“, das Braut-Eltern erhalten, sowie bessere Einreisemöglichkeiten für den Bräutigam nach Österreich.

Die Caritas-Mitarbeiterin weiß von einer 16-Jährigen, die in Graz schwanger geworden war. Man brachte sie in die Türkei zur Zwangsabtreibung, ließ ihre Jungfräulichkeit rekonstruieren und verheiratete sie mit einem 47-Jährigen. Betroffen sind von ähnlichen Praktiken neben türkischen auch Mädchen aus Afghanistan oder Tschetschenien.

„Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren“
Der Grazer Nationalrat Bernd Schönegger (ÖVP) ortet krasse Mängel in der Gesetzgebung: „In Deutschland wird über ein neues Gesetz debattiert, das Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren ermöglicht. Darüber sollten auch wir reden.“

Diese 70% kann man selbstverständlich als Einzelfälle™ bezeichnen. Die Türken in Deutschland sind sowieso ganz anders…

(Spürnase 1788-94)

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58 KOMMENTARE

  1. Wohin diese Praxis führt, konnte man in der vergangenen Woche gleich zweimal beobachten.

    Wie PI berichtete, schächtete an der FH Darmstadt ein Türke seine Ex. Ein weiterer Einzelfall ereignete sich vorgestern vor eine Kinderkrippe in Wuppertal. Aus den Kommentaren ist ersichtlich, daß es sich auch hier wieder um einen Türken handelte, der die Trennung von seinem Besitz nicht verkraften konnte.
    Im Artikel wird die Täterherkunft selbstverständ verschwiegen.

  2. Eh Joh. Is’ doch gut. Das bereichert den steirischen Lokalkolorit um eine weitere Facette. Und den Frauenhäusern und Familienberatungen gehen die Kunden nicht aus.

  3. CFR, Böhmer, Schnarri, IM Erika und all die anderen Islam-heißt-Frieden-Weiber zwangsverheiraten, an einen unserer Schätze.

  4. Zweidrittel aller türkischen Mädchen oder Frauen werden in die Ehe gepresst
    Mindestens sieben Prozent der türkischen Mädchen werden von ihren Eltern vorzeitig aus der Schule genommen, um sie zu verheiraten.

    Das geht aus einer repräsentativen Untersuchung hervor, die die Zeitung „Hürriyet“ in Auftrag gegeben hat.
    Rund eine Million „Kinderbräute“ gebe es in der Türkei. Zwei von drei Frauen könnten sich ihre Ehemänner nicht selbst aussuchen, berichtete die Zeitung über die Studie. 60 Prozent der Türkinnen müssten ihre Ehemänner fragen, wenn sie aus dem Haus gehen wollten.

  5. Also da können wir nicht länger zuschauen.
    sofort müssen folgende Institionen
    UNO
    Europäischer Menschenrechtsgerichtshof
    usw.
    eingeschaltet bzw. angerufen werden.
    Fazit. Denen geht das am A…. vorbei.
    Die kümmern sich lieber ums Kreuze abhängen
    in christlichen Schulen.
    Alle sind schon von der Pest unterwandert!!!

  6. Wieder einmal mehr zeigt sich wie integrationsresistent die Türken sind, trotz aller Bemühungen unserseits, diesem Treiben muß endlich Einhalt geboten werden. Zwangsheirat, Importbräute, Gewalt und Kriminalität all diese Themen sind von Türken und Arabern besetzt. Trotzdem fordern sie immer mehr Moscheen, mehr Toleranz usw,usw,usw. ES REICHT !!!

  7. 70% Einzelfälle und das schockiert nicht erst seit gestern.
    Nichts passiert ausser das wir zu lernen haben:
    Islam = Frieden!
    Wie lange müssen wir das noch dulden?

  8. unseren kültürbereichern zuliebe werden wir unser grundgesetz ändern müssen.

    aus:

    Art. 6 GG lautet:

    (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

    wird:

    Art. 6 GG lautet:

    (1) Zwangsehe und anatolische Großamilie stehen unter dem besonderen finanziellen Schutze der staatlichen Ordnung.

  9. Tja die Linken Gutmenschen hat sowas noch nie interessiert, die kommen erst aus ihren Löchern wenn es sie in irgendeiner Art selber betrifft. Dann aber sagen sie es sei ein Anliegen der Allgemeinheit. Erst wenn sich diese Tradition auch bei den Einheimischen festsetzt werden die Feministinnen anfangen zu protestieren oder wenn man da Pöstchen und Ruhm ernten kann …

  10. Auch die habsburgischen Erzherzoginnen wurden zwangsverheiratet. Marie Antoinette hat es das Leben gekostet.

    PI: Wir berichten über die Gegenwart!

  11. „Zwangsehe ganz normale Praxis“

    Muß,……muß liebe Freunde.
    Zwangsehe muß sein, die Deppen würden sonst nie Besitzer eines Ackers, Staubsaugers, einer Gulaschkanone, Waschmaschine, Gebährmaschine, Aggressionsabbaugegenstand und was man sonst noch so zum leben braucht bekommen.

  12. #6 Dietrich von Bern (15. Nov 2009 08:51)

    Jawoll!!!!
    DA herscht noch Zucht und Ordnung!!!!!

    Inzucht und Unordnung 😉

  13. #14 Eisenherz 1988

    welch Ironie, unter dem Bericht deines Links steht:

    günstige Risiko-Lebensversicherung schon ab 5 Euro pro Monat.

  14. Statt Geld für die Übersetzung und Druck von Sozialfibeln und -Wegweiser auszugeben,
    sinnlose Energiesparkampagnen auf Türkisch zu initiieren, sollte das Geld lieber sinnvoll in eine Stiftung, die Anlaufstelle für diese junge Mädchen sein kann, gesteckt werden.
    Besser noch, aktiv eine Kampagne gegen das Übel Zwangsheirat zu starten.
    Initiatoren dieser Zwangsheirat hart bestrafen!

  15. Der hat wenigstens noch Eier und zeigt sich solidarisch mit unseren Soldaten. Nicht wie die damalige Regierung: Schickt Soldaten dorthin und lässt sie dann hängen. Steinmeier allen voran, Pfui !!! Vaterlandverräter!

  16. Diese 70% kann man selbstverständlich als Einzelfälle™ bezeichnen. Die Türken in Deutschland sind sowieso ganz anders…

    Der Verfasser hat vergessen zu erwähnen, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Hetze!

  17. Natürlch handeln die islamischen Märtyrer in Österreich nicht anders als in Deutschland. Da werden Mädchen verschachert und ein reger Verkehr mit ein und Zuwanderung gepflegt. Vieles läuft illegal ab und wird von linkslinken und Grünen unterstützt. Erst mal in Österreich wird es schon irgendwie mit der Legalität klappen. Die Behörden sind da ja nicht so kleinlich. Der Fall Arigona beweist es ist sogar möglich den Staat zu erpressen. Kaum hat sie die Abschiebepapiere bekommen ruft auch schon der oberste Kirchenpfaffe dazu auf sie müsste unbedingt hierbleiben dürfen. 8 Jahre haben diese Kosovoalbaner die Gerichte bemüht und immer wieder Asyl gestellt. Sowas sollte nicht mehr möglich sein. Der Steuerzahler durfte all den Wahnsinn bezahlen.

  18. #20 red cross knight (15. Nov 2009 09:59)

    Initiatoren dieser Zwangsheirat hart bestrafen!

    Niedlich. Wenn die Zahlen für Deutschland nur annähernd ähnlich sind, wären wieviel Millionen Türken ab sofort ein Fall für den Richter?! Kein Rechtssystem der Welt könnte eine solche Prozessflut abarbeiten. Mit anderen Worten, es gibt KEINE rechtsstaatliche Möglichkeit, gegen solche Praktiken vorzugehen. Das wissen die Korananhänger genauso, wie die Linksgrünen Mittäter.

  19. Die Reaktionen in Österreich auf diese altbekannte Wahrheit zeigen lediglich die Unkenntnis über diese altbekannte und ungebrochene Tradition der Zwangsverheiratung auf.

    Die Leute sollten mehr PI lesen, dann wären sie schon lange nicht mehr überrascht.

    Menschenrechte (Frauenrechte) müssen selbstverständlich hinter dem höheren Grundrecht „Multikulti ist ja sooo toll“ zurückstehen.

    Anders kann man sich das Schweigen in den grünlinken Rotweingürteln kaum erklären…

  20. Ein Gesetz gegen Zwangsheiraten schafft viel Rechtsunsicherheit und beseitigt nicht das grundlegende Problem des Untersichbleibens von Einwanderern. Wirklich notwendig ist eine Regelung, die ausländischen Ehegatten von Einwanderern die Aufenthaltsgenehmigung verweigert. Wer einwandert, egal ob schon innhaber eines einheimischen Passes oder nicht, sollte als Teil seiner Integrations Einheimische heiraten oder eben wieder auswandern.

  21. Das Grundproblem besteht darin, dass in Deutschland keinerlei echter Integrationsdruck vorhanden ist. Das Problem ist vergleichbar mit der Situation der deutschen Botschaft in Ankara: Das Territorium der deutschen Botschaft auf türkischem Gebiet stellt eine Exklave dar. Das Gelände der deutschen Botschaft stellt einen abgeschirmten Kulturraum dar: Der deutsche Botschafter liest deutsche Zeitungen, er nimmt aus Deutschland importierte deutsche Nahrung zu sich, er empfängt verschlüsselte Nachrichten aus Deutschland, er hat Satellitenfernsehen, mit dem er deutsches Fernsehen aus seiner Heimat empfängt, seine Mitarbeiter stammen fast alle aus Deutschland, und er spricht mit ihnen die deutsche Sprache.

    Obwohl er also faktisch in der Türkei, also in der islamischen Kultur stationiert ist, ist er kulturell isoliert, und wenn er sich nicht sonderlich darum bemüht, mit der türkischen Kultur in Kontakt zu kommen, was eigentlich seine Pflicht wäre, dann kann er seinen Tagesablauf so gestalten, wie wenn er sich immer noch in Deutschland befinden würde. Man kann also sagen, er befindet sich körperlich in der Türkei, aber nicht geistig. Basierend auf diesen Grundlagen, wird er sich so natürlich nie in die türkische Kultur integrieren können. Das ist auch nicht schlimm, denn er soll als Vermittler zwischen zwei Kulturen dienen, und nicht Türke werden, denn schliesslich beabsichtig er nicht, die türkische Staatsbürgerschaft zu erlangen, und ein Leben unter Türken zu führen.

    Betrachten wir die Situation der Türken in Deutschland: Sie lesen türkische Zeitungen, sehen türkisches Fernsehen, essen türkisches essen, haben türkisch sprechende Freunde, gehen in Schulklassen, die mehrheitlich türkisch sind, verheiraten sich mit Türkinnen und Türken, gehen in türkische Cafés, hören türkische Musik, haben manchmal sogar türkische Arbeitgeber. Kurz gesagt, geistig sind sie eigentlich nie in der deutschen Kultur angekommen. Man könnte die türkische Gemeinde auf deutschem Territorium auch als eine Enklave der Türkei bezeichnen, als einen Staat im Staate, als eine Art von erweitertem Gelände der türkischen Botschaft in Deutschland.

    Und so ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, wenn Integration einfach nicht stattfindet. Wieso sollte sie auch stattfinden, denn es gibt schlicht keine Notwendigkeit dazu. Integration ist eine Form der Anpassung, und Anpassung ergibt sich aus der Notwendigkeit, sich einer fremden Kultur unterzuordnen, um in ihr überleben zu können.

    Wenn man beispielsweise als Deutscher in Frankreich lebt, dann spricht man französisch, um seine Wünsche und Bedürfnisse effizient verwirklichen zu können. Man möchte zum Beispiel wissen, wo sich die Toiletten befinden, und da man einen aufdringlichen Harndruck verspürt, ergibt sich daraus gewissermassen ein dringlicher Anpassungsdruck. Mit der deutschen Sprache würde man schlicht keine nützliche Antwort erhalten, die einem eine Erleichterung in nützlicher Frist ermöglichte. Wenn sich nun aber viele Deutsche an einem beliebten Ferienort in Frankreich aufhalten, dann besteht diese Notwendigkeit der sprachlichen Anpassung einfach nicht, folglich findet dann auch keine Anpassung statt.

    Was folgern wir also daraus? Es muss der notwendige Anpassungsdruck gegenüber fremden Kulturen, deren Exponenten sich in Deutschland aufhalten, geschaffen werden. Deren Lebenssituation muss so gestaltet werden, dass ein Überleben in Deutschland ohne Anpassung schlicht nicht mehr möglich, oder zumindest erschwert ist. Den Muslimen, denen dieser Zustand nicht gefällt, steht es natürlich völlig frei, Deutschland jederzeit zu verlassen.

    Konkrete Massnahmen:

    Verbot sämtlicher türkischen Zeitungen, es sei denn es gibt deutsche Ausgaben davon. Die politische und kulturelle Pluralität im Medienbereich, sofern sie überhaupt je existiert hat, soll jedoch gewahrt werden.

    Vermeidung der Absonderung von kulturfremden Gruppierungen innerhalb Deutschlands. Jede Art von kultureller Absonderung, jede Art von islamischem Sonderweg in Deutschland soll verhindert werden.

    Verbot des Empfangs von türkischem Fernsehen in Deutschland. Forderung einer strikten Trennung der islamischen Religion von einer allgemeinen islamischen Weltanschauung, die sämtliche Lebensbereiche der Muslime durchzieht, und zu einem Konflikt mit dem Grundgesetz und der deutschen Identität führt. Verbot sämtlicher Gruppierungen, die türkischen Nationalismus, türkischen Separatismus, türkischen Nationalstolz und türkischen Kulturimperialismus fördern.

    Sofortiges Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft. Bei Weigerung der türkischen Behörden zur diesbezüglichen Kooperation, sofortige Ausschaffung sämtlicher nicht kooperativen Türken aus Deutschland.

    Kostenlose Sprachkurse für alle Türken, deren Teilnahme nicht verweigert werden darf. Eine Einbürgerung darf nur nach erfolgreich absolvierten Sprachtests, und Nachweises einer erfolgreichen kulturellen Integration erfolgen. Dies wird so bereits erfolgreich in den USA gehandhabt. Verbot sämtlicher Organisationen, die gewollt oder ungewollt eine erfolgreiche Integration von Ausländern in die deutsche Kultur verhindern oder behindern.

    Die islamische Religionsfreiheit ist garantiert, sofern dadurch eine Integration in die deutsche Kultur nicht behindert wird.

    Eine Höchstquote für den maximalen Anteil kulturfremder Individuen an deutschen Schulen muss gesetzlich verankert werden. Die Bildung von kulturfremden Sprachräumen innerhalb des deutschen Territoriums muss gesetzlich verhindert werden.

    Jede Art von deutschfeindlichen Apartheid-Zonen und Ghettos innerhalb Deutschlands muss vermieden werden. Es soll weder Diskriminierung der Türken gegen Deutsche noch Diskriminierung der Deutschen gegen Türken stattfinden. Rassistische Anfeindungen türkischer Nationalisten und islamistischer Fundamentalisten gegenüber Deutschen wird unter Strafe gestellt.

    Die Anzahl an Gaststätten, die keine deutsche Küche anbieten, soll streng reglementiert werden.

    Nur eingebürgerte Muslime sollen das Recht haben, Kinder zu zeugen. Eingebürgerte haben das Anrecht auf höchstens zwei Kinder pro Familie, sofern sie in der Lage sind, diese eigenständig und ohne staatliche Hilfe grosszuziehen.

    Dies mag nun alles etwas streng klingen, aber im Grunde geht es hier einfach darum, den beschriebenen kulturellen Anpassungsdruck zu erzeugen, es geht einfach darum, denjenigen Fremden, die sich einer Integration verbissen entziehen wollen, das Leben schwer zu machen, damit sie sich dadurch motiviert sehen, sich an die deutsche Kultur anzupassen. Würden Millionen von Deutschen in der Türkei leben, so würden die Türken von uns nichts anderes erwarten. Wer sich einer Anpassung verweigert, der soll das Anrecht auf einen Aufenthalt in Deutschland verlieren.

    Selbstverständlich muss der deutsche Staat Hand bieten, bei deren Integration in unseren Kulturraum. Es kann keine sprachliche Anpassung von Ausländern gefordert werden, wenn sich diese zeitlich oder finanziell nicht in der Lage sehen, Sprachkurse zu besuchen. Anpassungsdruck erfordert zeitgleich auch das Schaffen von Gelegenheiten zur Anpassung durch diejenigen, die willens sind, sich zu anzupassen.

    Neben Sprachkursen, sollen auch Kochkurse für die deutsche Küche, Haushaltskurse, Kurse für deutsche Literatur, für deutsche Filmkunst, für deutsche Musik und so weiter angeboten werden.

    Türken soll beigebracht werden, dass sie den Fussgängerstreifen benutzen müssen, dass sie ihren Müll nicht auf die Strasse werfen sollen, dass sie keine Äpfel stehlen sollen, dass sie nicht spucken sollen, nicht fluchen, keine Menschen erstechen, zusammenschlagen oder bedrohen sollen, die Rechte der Frauen respektieren sollen, keine Kinder verprügeln dürfen, das Grundgesetz achten sollen, keine Blutrache nehmen dürfen, den Rechtsstaat respektieren sollen, höflich und bescheiden sein sollen, und sich ausreichend oft waschen sollen, damit sie olfaktorisch nicht unangenehm auffallen. Kurz, der Türke soll so domestiziert werden, dass er nicht mehr auffällt.

    Selbstverständlich gelten all diese Vorgaben auch für kulturell integrierte echte Deutsche. Türken und andere Ausländer sollen lernen, sich unauffällig zu kleiden, und sie sollen lernen, dass eventuelles Machogehabe in Deutschland als politisch nicht korrekt angesehen wird.

    Volksverhetzende, imperialistische, militaristische, rassistische und diskriminierende Aussagen wie „die Türkei den Türken“, „türkische Frauen gehören an einen türkischen Herd“ oder „Minarette sind die Speerspitzen des Islam“, sollen unter Strafe gestellt werden.

    Die Diskriminierung von aufrichtigen und anständigen Deutschen, also echten Patrioten, die den Niedergang der deutschen Kultur mit rechtsstaatlichen Mitteln aufhalten wollen, mit Begriffen wie „Rassist“, „Radikaler“ oder „Faschist“ stellt eine Form der Volksverhetzung dar, und soll gesetzlich als strafbar festgelegt werden.

    Anpassung, Integration, Toleranz, Geduld, Gegenseitiger Respekt, Anstand, Verständnis und Mitgefühl sind die Grundlagen für ein friedliches und produktives Zusammenleben der Staatsbürger in Deutschland.

    Gruss NH

  22. Frage meinerseits:

    Gibt es Zahlenmaterial über die kulturelle Herkunft der Frauen und Mädchen, die deutsche Frauenhäuser aufsuchen müssen?

    Ich vermute mal stark, dass es sehr hoher Prozentsatz aus dem muslimischen Dunstkreis herrührt, der besonders vor gewalttätigen Ehemännern geschützt werden müssen
    Das wiederrum dürfte mit eine direkte Folge der auch in Deutschland üblichen Zwangsverheiratungen stehen, die ebenfalls bei ca. 70% liegen.

    Ich vermute weiterhin mal ganz stark, dass die muslimischen Verbände die Problematik und die Zusammenhänge nicht erkennen wollen…und sich selbstverständlich auch in keinster Weise finanziell an der Unterstützung muslimischer Frauen beteiligen.
    Diese Frauen verlassen ja bösartig ihre Männer…und sind damit vogelfrei…

    Da sich ein großer Teil dieser Frauenhäuser in der Hand und Verwaltung von besonders ausgeprägten Gutmenschen befinden, die hysterisch auf jegliche Kritik gegen gewisse Auswüchse von Multi-Kulti reagieren, dürfte von dieser Seite her kein Bedarf an Aufdeckung von Zahlen liegen.

    Besonders kritikklos zeigen sich da die autonomen Frauenhäuser.

  23. #27 KyraS; sehs positiv, sicher wären die Gerichte erstmal damit überlastet. Aber wenn der Auftragsstau abgearbeitet ist, dann hat man ausreichend Zeit und Gelegenheit sich um die wirklich schweren Jungs (und Mädels) zu kümmern. Da liegt ja auch einiges im Argen, weil viel zuviel Zeit durch solche Fälle vertan wird.

  24. Nelson Holzapfel, du hast auch erkannt, dass ein Verbot von Zwangsheirat am Kern des Problems vorbei geht. Aber die von dir vorgeschlagenen Maßnahmen erscheinen teilweise teuer und schikanös, d.h. sie sind einerseits schwer mit rechtsstaatlichen Prinzipien vereinbar und andererseits nicht unbedingt wirkungsvoll.
    Es sollte aber allmählich klar werden, dass angesichts der Belastung und Bedrohung, der wir ausgesetzt sind, sich dogmatisches Herumreiten auf denjenigen humanitären Prinzipien, die uns das eingebrockt haben, von selbst verbietet. Es kommt jetzt darauf an, den Kern dieser Prinzipien zu retten und Auswüchse zu beschneiden.

  25. #7 den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof anzurufen wird nichts bringen. Der wird bloß feststellen, dass die Menschenrechte jener türkischen Mädchen verletzt werden. Zugleich wird er aber auch feststellen, dass die Eltern Menschenrechte haben und nicht durch schikanöse Gesetze zur Integration gezwungen werden dürfen. Als Ergebnis bleibt ein sehr kleiner Handlungsspielraum. Diesen Handlungsspielraum kann nur der Gesetzgeber ausfüllen.

  26. Die Türken in Deutschland sind sowieso ganz anders…

    Eben! Weiß man doch, daß selbst Taliban in Deutschland handzahm werden!

    15-Jährige werden nach der Schule in die Türkei gebracht und zwangsverheiratet – teils mit Männern, die ihre Väter sein könnten.

    Gründe für Zwangsheiraten sind auch das “Kopfgeld”, das Braut-Eltern erhalten, sowie bessere Einreisemöglichkeiten für den Bräutigam nach Österreich.

    Ich habe vollstes Verständnis für den Vater (hier will doch niemand ernsthaft von Eltern reden, wenn die ebenso zwangsverheiratete und bestiegene Kindsmutter sowieso nichts zu melden hat), hat er doch jahrelang dieses Kind ernährt (wenn es nicht der österreichische oder deutsche Staat tat), hat ihm Fleisch zu essen gegeben, es gekleidet, die Haushälterin angewiesen, ihr die nötigen Fähigkeiten im Haushalt und der Unterwerfung unter den Mann beizubringen (das erfordert jahrelange Ausbildung) und nun will er den größtmöglichen Marktpreis erzielen. Das ist doch sein gutes Recht. (Aber hätte der Staat, sofern er dieses Kind ernährte, nicht ein vorrangiges Recht auf den Kaufpreis? Die Praxis betreiben ägyptische Waisenhäuser. Sie ziehen die Mädchen groß – unterstützt mit internationalen Hilfsmitteln, selbstverständlich – und verhökern sie anschließend im „heiratsfähigen Alter“ an Männer, oft ältere, oft auch als Zweitfrau. Der Gewinn fließt natürlich dem Waisenhaus zu (bzw. seiner Leiterin oder seines Leiters), wird aber als Gelderwerb nicht ausgewiesen, was man daran sieht, daß ägyptische Waisenhäuser von westlichen Organisationen vollumfänglich unterstützt werden. Die Verheiratung von Waisenkindern als Broterwerb für die Leitung eines Waisenhauses ist übrigens schariakonform. Eine berufliche Zukunft für die Mädchen außerhalb eines Lebens als Dienstmagd, Zwangsprostituierte und Amme der daraus entstehenden Frucht ist nicht vorgesehen. Islam ist barmherzig!)

  27. #30 Nelson Holzapfel (15. Nov 2009 11:11)

    Lange Rede, kurzer Sinn: Dem Problem wird man nur Herr, wenn man die allgemeinen Grundrechte und Freiheiten einer bestimmten, von den anderen Gruppen unterschiedene (= diskriminierte), Bevölkerungsgruppe beschneidet.
    An und für sich logisch gedacht, aber viel Spaß beim Versuch dies umzusetzen. Wie sollte man sowas juristisch begründen? Sieht ganz dunkel aus.

    Es wäre besser, man würde das über Anreize zu regeln versuchen, z.B. Kindergeld streichen, Kinderfreibeträge nur für Leute, die arbeiten, Zulage für die Kleinen nur bei erfolgreichen Schulbesuch. An Sozialzuwendungen sollte man nur das zum Überleben notwendigste leisten, wenn nötig über Gutscheine. Geld bekommt man nur noch, wenn gewährleistet wird, dass es wirklich Bedürftigen zukommt, die keine andere Wahl haben, als die Hand aufzuhalten.
    Die Beispiele kann man gleich auf alle Unterschichten anwenden, auch die deutsche.
    Weitere Regelungen: Moscheebauten nur erlauben, wenn sie von der ortsansässigen Bevölkerung per Abstimmung genehmigt wurden, und IMMER nur unter der Auflage der Einfügung ins architektonisch-kulturelle Umfeld (keine Orientalbauten), Einschränkung der Vorbeterrufe, Überprüfung, ob Minarette per Glaubensgesetz vorgeschrieben sind; falls nicht, werden keine Türme gestattet.
    Dann: Einwanderungsbeschränkung und Rückführung mit Prämien, Quoten für Berufe und Kulturräume (Totaleinwanderungsstopp aus der Levante), Vertragsverpflichtung zur Integration und Arbeit, bei Nichterfüllung oder Kriminalisierung erfolgt die Auflage, das Land zu verlassen, kein Familiennachzug. Im Sozial- oder Notfall, der NACH der Einwanderung auftritt evtl. Zusatzleistungen oder Steuererleichterungen, Einbürgerung nach 8 Jahren bei Einwanderern, bei hier Geborenen nach dem 18 Lebensjahr, jeweils jedoch nach bestandenem Sprachtest und Unbedenklichkeitsüberprüfung mit anschließender Übergangsfrist und bestehendem Hierbleibebedarf aus sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Sicht, Doppel- oder Mehrstaatler müssen diese Staatsangehörigkeit(-en) aufgeben, nur Einstaatlichkeit ist gestattet, bedingungslose Akzeptanz der hiesigen Gesetze.
    Es wäre wohl auch nicht verkehrt, die Aufenthaltserlaubnis generell auf einige Jahre, bspw. 5 oder 6, zu beschränken, um die Wanderungsfluktuation zu erhöhen. Verlängerung (und damit Möglichkeit der Erlangung der Staatsangehörigkeit) nur, wenn man die Leute auch braucht. Das sollte sich ja in der Zeit erweisen.

    Außerdem: Öffentlichkeitsoffensive gegen den BEGRIFF „Rechts“, Nazis sind als RechtsEXTREME, und nicht nur als Rechte, zu benennen, gleiches gilt für Linke bzw. für Linksextreme. Der „Kampf gegen Rechts“ soll zu einem „Kampf gegen politischen, sozialen und religiösen Extremismus und Totalitarismus“ umgemünzt werden (Namensvorschläge?).

    Basta!

  28. #20 red cross knight (15. Nov 2009 09:59)
    Statt Geld für die Übersetzung und Druck von Sozialfibeln und -Wegweiser auszugeben,
    sinnlose Energiesparkampagnen auf Türkisch zu initiieren, sollte das Geld lieber sinnvoll in eine Stiftung, …

    Das Geld sollte nirgends woanders hin gesteckt werden! Wir haben nämlich keines mehr! Schulden steckt man nicht woanders „sinnvoll“ hinein!

  29. Liebe Claudia Fatima Roth,
    lieber Hans-Mohammed Ströbele,

    wie viele orientalische MigrantInnen sind das Ergebnis von Vergewaltigungen in der Ehe?

    Ihr kinderlosen linksgrünen TotalversagerInnen, Euer Menschenbild des „edlen Wilden“ steht im Zynismus dem der NationalsozialistInnen in Nichts nach!

  30. Aus mohammedanischer Sicht ist die Frau kein selbstbestimmtes Individuum sondern das Eigentum des Paschas, für den dieses Eigentum lediglich ein „Gefäß“ ist, in dem der Samen deponiert wird.

    http://www.pi-news.net/2009/09/wir-lesen-den-koran-entstehung-des-menschen/

    Darum lesen wir den Koran, damit unser Wissen immer breiter wird. Heute befassen wir uns mit der Entstehung des Menschen. Allah, Gott der Muslime, sagt dazu in Sure 23, “Die Gläubigen”, folgendes:

    Wir erschufen einst den Menschen aus geläutertem Lehm. Dann machten wir ihn aus Samen in einem sicheren Aufenthaltsorte, dann machten wir den Samen zu geronnenem Blute, und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch, und dieses Fleisch wieder zu Knochen, und diese Knochen bedeckten wir wieder mit Fleisch, woraus wir dann ein neues Geschöpf entstehen lassen.

    Dank der modernen (westlichen) Wissenschaft wissen wir, dass es um Einiges anders und um Etliches komplizierter zugeht. Keinesfalls wird aus dem “Samen” ein Klumpen “geronnenen Blutes” und ebenso wenig wird aus “Fleisch” “Knochen”, der dann wieder mit “Fleisch” bedeckt wird. Wer Genaueres wissen möchte, der möge in den Lehrbüchern oder auch im Internet nachschlagen.

    Und die LinksgrünInnen jubeln über Multikulturlismus!

    Multikulturalismus ist Völkermord!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  31. Dankt „Rom“ bzw. ihrer EU für diese Zustände!!! Die Sympathie dieser „ewigen Stadt“ (Offenbarung 17,9) zu den Muslimen hat nicht erst mit dem Einsatz von Grossmufti Al-Husseini (Onkel von Yassir Arafat) an der Seite des „römischen Knechtes“ Adolf Hitler im 2. Weltkrieg in Jugoslawien begonnen.

    Erst kürzlich sprach diese chaldäischbabylonischägyptischgriechisch römische „Sonnengemeinde“ wieder davon, dass mit den Muslimen, der Himmelskönigin Al-Lat, Gott wieder nach Europa zurückgekehrt sei…

    Matthäus 4,8-11 und Parallelstellen bzw. der „römische“ Gott des Totenreiches (Hades, Scheol etc.) lässt schon wieder schön grüssen. Der Geschwister Scholl sind weltweit wieder sehr viele – ungehörte. ermordete… Aber sie werden Gott nicht nur sehen, sondern bei ihm bleiben und leben (Offenbarung 7,9-17; Johannes 5,24, Kolosser 2,8ff etc.)… Unverständlich für einen islamischen gesetzlich-diesseitigen „Römer“!

  32. #41 Eurabier
    Multikulturalismus ist Völkermord!
    _________________________________________
    Irgendwann werden die Staatsbüttel zur Rechenschaft gezogen werden, die es geflissentlich versäumen, die rechtsstaatliche Verfassung durchzusetzen.
    Sie dürfen nicht davonkommen, das müssen sie wissen. Sie werden sich nicht herausreden können!
    Wir wissen ja, dass ihr hier mitlest, also zieht euch warm an! Wir sind hier schon 50.000!
    CK

  33. das hat doch nichts mit dem Koran zu tun!! Alles ein Einzelfall, solange das nicht 100% sind!!

    Wenn die ihre eigenen Ungeborenen umbringen, ist das kein Mord. In Dresden wird es aber von den Moslems als Mord gesehen…

  34. Wo bekomme ich denn dieses geniale Bild mit den Daumenfesselringen in höherer Auflösung, brauche das unbedingt für meine persönliche Satieresammlung!

  35. Wo „wir“ gerade beim Thema sind – wie wird eigentlich das Thema der Vergwaltigung in der Zwangssehe behandelt ?? Oder hebt es sich auf weil minus mal minus = plus ist ??

    Und was ist der Unteshied zwischen einem Pädoverbrecher der eine 13 Jährige missbraucht und einem M (türke etc) der eine auf älter getrimmte 13 Jährige „heiratet“ – ach so was gibts nicht ??

    na denn träumt weiter…

  36. Zwangsehen kommen nicht nur bei Moslems vor, sondern leider auch bei Immigranten, die sich
    als christlich bezeichnen, z. B. den Aramäern (aus der Türkei und aus Syrien), von denen es in Deutschland große zugewanderte Gemeinden gibt.

  37. Da wächst nur zusammen, was zusammen gehört.

    Der Islamrassist bleibt lieber unter seinesgleichen, das hat Mohammed schon im Koran befohlen.

    Und der linksgrüne Gutmensch-Rassist gesteht den Islamrassisten dieses Verhalten aufgrund ihrer Herkunft zu.
    Auch positiver Rassismus ist Rassismus.

    Dass Rassismus etwas Schlimmes ist wissen beide Lager aber genau, wenn ihnen ihr Rassismus vorgeworfen wird, zeigen sie sofort mit dem Finger auf den Kritiker und beschuldigen ihn des Rassismus.

    Kranke, erbarmungswürdige Subjekte, hoffnungslos gefangen in Ideologien.

  38. #44 MR-Zelle (15. Nov 2009 13:14)

    Das werden immer Einzelfälle bleiben.
    Den Einzelfallkonstrukteuren gelingt es immer wieder einen Einzelfall herbeizureden.

    „Natürlich war das ein Einzelfall, der Mensch wurde ja nur einmal ermordet.“
    Satire aus*

  39. Nur für Hartgesottene …

    Man/frau darf sich über die negativen Erscheinungen des real existierenden Islam nicht wundern. Anbei zum Thema einige Highlights aus des dem Munde des Propheten:

    Masruq berichtete, daß er vor ‚A’isa die Gründe genannt hatte, welche zum Unterbrechen des Gebets führen und erwähnte dabei wie folgt, was die anderen gesagt haben: „Das
    Hergehen eines Hundes, eines Esels oder einer
    Frau vor dem Betenden macht das Gebet hinfällig.“ ‚A’isa erwiderte: „Damit habt ihr uns (Frauen) zu Hunden gemacht! Wahrlich, ich erlebte es mit dem Propheten, Allahs Segen
    und Friede auf ihm, wie er das Gebet verrichtete und ich zwischen ihm und der Qibla auf dem Bett lag; manchmal kam es vor, daß ich, wenn ich aus irgendeinem Grund den Platz verlassen mußte und mich vor ihm nicht
    stellen wollte, mich erst (in der Bodenlage)
    zurückzog …“ (Bu).

    Womit die Reihenfolge feststeht, – Hund, Esel und Frau. Aber man/frau lese Folgendes:

    ‚Imran Ibn Husain berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Ich warf einen Blick auf das Innere des Paradieses und sah, daß die meisten seiner Bewohner die Armen sind. Und ich warf einen Blick auf das Innere des Höllenfeuers und sah, daß die meisten seiner Bewohner die Frauen sind.“ (Bu).

    Die mitterlalterlichen islamischen Klugdefäkierer haben das natürlich begründet. – Ach ja, kaufmännisches Schweigen kannte der Prophet selbstredend auch:

    Abu Huraira berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Eine Frau, deren Wiederverheiratung bevorsteht, darf nicht verheiratet werden, bis sie dies selbst zuläßt. Dagegen darf eine Jungfrau erst verheiratet werden, wenn sie zuvor nach ihrer Einwilligung gefragt wurde.“ Einige Leute fragten: „O Gesandter Allahs, wie sieht dann ihre Einwilligung aus?“ Der Prophet sagte: „Indem sie schweigt!“ (Bu).

    Schweigen ist dabei ganz sicher nicht Gold. Im Verhältnis zweier islamischer Brüder, auch Halbbrüder bei Polygamie, untereinander, haben Waren- und Frauenverkehr die gleiche Rechtsgrundlage:

    Ibn ‚Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, verbot, daß sich einer von uns zum Kauf einer Ware begibt, die sein Bruder zu kaufen beabsichtigt, und daß sich einer von uns um die Hand einer Frau bewirbt, deren Verlobung mit seinem Bruder bevorsteht, es sei denn der Verlobte sieht von der Heirat ab, oder er erlaubt ihm diese.“ (Bu).

    Man sieht, – die Zustimmung der Frau wird schlicht vorausgesetzt; – sie schweigt! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Besonders aufmerksam und liebevoll war der Prophet zu Kindern:

    ‚A’isa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete: „Ich pflegte mit Puppen zu spielen, als ich mit dem Propheten,
    Allahs Segen und Friede auf ihm, verheiratet war, und ich hatte einige Freundinnen, die auch mit mir spielten. Sie verhielten sich so, daß sie – wenn der Gesandte Allahs, Allahs
    Segen und Friede auf ihm, kam – hinter die
    Vorhänge verschwanden. Er aber sprach zu ihnen so lieb und leise, daß sie weiter mit mir spielten.“ (Bu).

    Wie verkommen das islamische Heiratsrecht ist, zeigt der folgende Hadith:

    A’isa berichtete: „Ein Mann sprach die Scheidungserklärung von seiner Frau zum dritten Male aus, und seine geschiedene Frau heiratete einen anderen, von dem sie wieder (ehe er sie berührte) geschieden wurde. Darüber wurde der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, gefragt, ob sie nunmehr rechtmäßig den ersten heiraten dürfe. Der Prophet sagte: »Nein, erst wenn dieser (zweite) von ihr das Süße geschmekt hat, wie der erste es auch schmeckte.«“ (Bu).

    Das liest sich vordergründig wie die Anweisung zum Kochen von Maggisuppe, – doch Vorsicht! Im Klartext heisst das:

    Wird eine Frau geschieden (wie auch immer) und möchte nach einer gewissen Zeit ihren Exehemann wieder heiraten und unterstellt, dieser will das auch (was häufiger vorkommt)ist folgendes zu beachten:

    Aufgrund des Hadiths muss ein Interimsehemann bestellt werden (mustabil), der die Frau heiratet, beschläft und dann verstösst. Erst dann kann sie ihren Exehemann wieder heiraten. Dafür werden – wie man liest – besonders hässliche mustabils ausgesucht und gut bezahlt.

    Wahrlich, der Prophet hat in Sachen Ehe, Frau und Heirat neue Dimensionen erschlossen …

  40. gestern Abend norwegischer Krimi im ARD:

    der Kommissar will die Frauen von 2 Pakistanis verhören.

    – Die Pakistanis: „da müssen wir dabei sein, unsere Frauen dürfen mit ihnen ohne unser Beisein nicht reden“. „Das ist bei uns Tradition“

    Kommissar: „wir sind hier in Norwegen und nicht in Pakistan, ich spreche mit ihren Frauen alleine“

    – Die Pakistanis (weinerlich): „das machen sie mit uns doch nur weil wir Ausländer sind“

    …..

  41. die Anerkennung dieser Zwangsehen mit 14 jährigen Kindern und vom Alter abwärts gibts doch nur in Europa. In den USA gehen diese Pädophilen wegen Vergewaltigung in den Knast aber richtig!

    Ob mit oder ohne Einverständnis der Kinder, das ist in den USA immer Vergewaltigung….

    Unsere Politiker in Deutschland gehen lieber gegen die indischen Teppichknüpfer vor, als gegen diese pädophilen NazIslamisten…!!

  42. die caritas soll ja ihr maul halten. der caritas generalsekretär ist gerade zu den grünen gewechselt, die für noch mehr einwanderung aus islamischen ländern stehen.

  43. Eine weitere nette Spielart der „Eheanbahnung“, die nach Auskünften von türkischen Insidern (mir persönlich unabhängig voneinander zu verschiendenen Gelegenheiten von verschiedenen Türken zugetragen) mitten in unseren Großstädten recht häufig parktiziert werden soll, läuft folgendermaßen ab:
    Ein türkischer Heranwachsender – nennen wir ihn Ali – hat ein Auge auf ein türkisches, ordentlich kopftuchverhülltes Mädchen aus der Nachbarschaft geworfen – nennen wir sie Aishe. Das Mädel ist hübsch, die Eltern haben Kohle, alles klar. Ali möchte nun, nachdem er seine sexuellen Gelüste zuvor jahrelang eifrig mit ungläubigen Schlampen ausgelebt hat, eine Rechtgläubige heiraten und eine Familie mit vielen Kinderlein gründen.
    Also teilt er sein Ansinnen seinem Vater mit, der erfreut zusagt. Dann begeben sich Ali und Baba Ali zu Aishes Eltern und unterbreiten dort ihr Angebot. Dummerweise sind aber Aishe (wenn sie denn eine Meinung haben darf, was ab und zu durchaus vorkommt) oder auch Aishes Vater aus irgendeinem Grund nicht einverstanden, z. B. weil Aishe schon lange Cousin Hassan aus Anatolien versprochen ist.

    Ali will Aishe aber nun mal haben – und so überredet er ein paar Freunde und einige Zeit später wird Aishe irgendwo an einer Straßenecke in ein Auto gezerrt und verschleppt.
    Was nun kommt, ist keine Fantasie, sondern oft genug Realität: Ali vergewaltigt Aishe an irgendeinem abgelegenen Ort. Dann wird sie zurückgebracht und Aishes Vater wird mit der Tatsache konfrontiert, dass Aishe soeben die Familienehre der muslimischen Eltern besudelt hat – Ali werde aber diese Schande wieder gutmachen, indem er Aishe folgerichtig heiratet.
    Und hier greift das pervers-kranke Gemisch von Islam, „Ehre“ und Tradition: Aishes Vater wird seinen baldigen Schwiegersohn eher mit offenen Armen empfangen, als ihn, der ja der einzige ist, der die „Ehre“ wiederherstellen kann, etwa anzuzeigen oder selbst zu bestrafen. Er wird ihn nicht unbedingt lieben, aber nach einiger Zeit, wenn das erste Enkelkind da ist, sind auch solche Dinge vergessen – bei Cousin Hassan wäre es auch nicht viel anders gelaufen, nur hätte den dann der Baba ausgesucht.
    Das funktioniert so wahrscheinlich nur in strenggläubigen Familien aus ländlichen Gebieten, aber da diese Herkunft in vielen deutschen Städten die Regel ist, dürfte so etwas häufiger vorkommen als man befürchtet.

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