Nicht nur in Heilbronn und Kiel, auch in Hamburg geht man mit der Zeit. Man schickt die Polizisten zur Schule, um die Sprache zu lernen, ohne die nichts mehr geht in Deutschland: türkisch. Dafür hat man eigens eine Türkin engagiert, so dass nichts dem Zufall überlassen bleibt. Mit türkischem Tee und türkischen Keksen stimmt auch das Ambiente.

Die Hamburger Mopo berichtet:

Zurück in die Schulzeit, um für die Zukunft gerüstet zu sein. In der Landespolizeischule (Alsterdorf) hocken zehn Beamte auf Holzstühlen, blicken angestrengt auf eine Tafel, schreiben eifrig neue Vokabeln in kleine Hefte und linsen bisweilen Hilfe suchend in ein gelbes Nachschlagewerk. Hamburgs Polizei lernt Türkisch.

Lehrerin Aynur Ögretici (50) blättert sich durch das Buch „Einführung in die moderne türkische Sprache“. 120 Unterrichtseinheiten büffelt sie mit den Beamten. Auf einem Tisch steht türkischer Tee, an der Tafel türkische Sätze – in den Köpfen der Beamten tummeln sich haufenweise neue Vokabeln. „Mittags ist man erst mal geschafft“, sagt Oberkommissar Uwe Raquet von der Landesbereitschaftspolizei. Der 46-Jährige soll ein Frage-Antwort-Spiel mit seinem Nachbarn durchgehen. Lehrerin Ögretici entgeht kein Fehler. Schließlich sollen ihre Schüler das Basiswissen parat haben. „Man kann es sich nicht erlauben, im Unterricht mal wegzuschlummern“, sagt Raquet.

Auf die Idee kommt eh keiner. Ihr Beruf führt sie nach Wilhelmsburg, Barmbek oder Altona. Wer Türkisch spricht, ist im Vorteil, kann bei türkischen Opfern schneller eine Vertrauensbasis aufbauen. Raquet ist bei Demonstrationen im Einsatz, macht dort die Ansagen über Lautsprecher. In Zukunft auch mal auf Türkisch? Ein Kollege berichtet stolz, dass ihm selbst seine rudimentären Kenntnisse auf dem Großmarkt geholfen haben, sich mit einer verletzten Frau verständigen zu können. Die anderen nicken zustimmend. Gerne würden sie einen Fortgeschrittenenkurs besuchen – den aber gibt es nicht.

Lehrerin Ögretici bittet zur nächsten Übung. Wieder tauchen die Beamten in ihr Schulbuch ein. „Sie sind alle sehr motiviert“, lobt Ögretici. Tests lässt sie nicht schreiben, Hausaufgaben gibt es nicht, Vorsagen ist durchaus geduldet – ein Schulparadies? Lesen steht auf dem Programm. „Peter lernt Türkisch.“ „Wohnt Ali nicht in Altona?“ Noch klingt es ein wenig holprig. Auch die Anspannung ist spürbar. Nach 45 Minuten lässt Lehrerin Ögretici ihren Kurs durchschnaufen. Pause. Entspannung. Träumen. Der Kurs plant eine Reise nach Istanbul. Ihr nächster Ausflug aber führt die Beamten erst mal wieder auf Hamburgs Straßen.

Es ist klar, dass wir von unseren „Gästen“ nicht verlangen können, deutsch zu lernen. So lernen wir eben ihre Sprache, das fördert sicher die Integration.

(Allen Spürnase herzlichen Dank)

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66 KOMMENTARE

  1. Im Fernsehen wurde mal ein Fahnderin mit der Kamera begleitet, die einen türkischen Reinigungsbetrieb aufdeckte, bei dem die Verwandschaft schwarz arbeitete und Hartz IV bezog. Als eine Angestellte am Telefon anfing, über die Fahnderin zu lästern, verstand die aber genau die beleidigenden Worte und drohte mit Anzeige.
    Wer Sprachen kann, ist klar im Vorteil.
    Also sehr sinnvoll, türkisch zu lernen.

    PI: Aber wenn ich lerne, Polizeibefehle auf türkisch zu geben, kann ich noch lange keinem türkischen Telefongespräch folgen.

  2. Was heißt hier:“… kann bei türkischen Opfern“, die sind doch wahrlich meistens in der Täterrolle zu finden. Und außerdem wer nahe genug bei einem Geschehen herumsteht und nicht Deutsch spricht gehört in den Mannschaftsbus und ab damit auf die nächste Wache !!!

  3. Im Testkalifat Al-Laschet (1946 – 2008 Nordrhein-Westfalen) sind bald Wahlen und die CDU macht sich Sorgen um die Folgen Ihrer Politik:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/11/16/news-140990525/detail.html

    CDU will in NRW Hilfspolizei aufbauen

    Düsseldorf. Die Union in NRW eröffnet eine neue Debatte um die innere Sicherheit im Land. In einem Positionspapier-Entwurf fordert die CDU Online-Durchsuchungen auf Landesebene sowie mehr virtuelle Internet-Fahnder. Außerdem will sie Hilfspolizisten auf Streife schicken, um die Polizei zu entlasten.

  4. Jetzt fehlt nur noch der Kurs „Wie lasse ich mich als deutscher Beamter von türkischen und arabischen Jugendlichen politisch korrekt verprügeln?“

  5. Ich will nie die Sprache der wandelnden Müllsäcke erlernen müssen und ich hoffe sehr, daß meine Enkel nicht dazu gepreßt werden, z.B. mit Erzwingungshaft.

    Arme Polizisten ! Das hätten sie mal nicht gedacht, als sie sich da beworben haben.
    Warum lernt das Dreckspack, um das es geht, kein Deutsch ?

    Wenn ich nach Japan fahre, werden alle Japaner sofort Deutsch lernen, um sich mit mir unterhalten zu können. Ganz sicher.
    Wir leben in einem Idiotenstaat und, ich habe es schon öfter hier geschrieben, eine friedliche Lösung wird es nicht geben !

    Schuld haben Frau C. Fatima Roth und all die Volksverräter.
    Auch der oder die, der den Kurs für die Polizisten angewiesen hat.
    Ein Lauf einer Pistole wird weltweit verstanden, wenn derselbe auf jemand gerichtet ist, dazu bedarf es keiner Sprachkenntnisse, das ist ein echtes Argument.
    Also !

  6. Wow, so ein schönes Beispiel für Integration!

    Deutschland integriert sich in ihre paralellen Gesellschaften!
    Andersrum geht es ja nicht!

    Gut gemacht, Deutschland!

  7. #8 Smithers (16. Nov 2009 10:13)

    Jetzt fehlt nur noch der Kurs “Wie lasse ich mich als deutscher Beamter von türkischen und arabischen Jugendlichen politisch korrekt verprügeln?”

    Hierzu hat das niedersächsische Innenministerium bereits Schulungsvideos in Auftrag gegeben:

    http://www.youtube.com/watch?v=L4POyls_tGw

  8. …und wer bezahlt das alles? nein, nicht die politiker, sondern du, er, sie, es, ich !!

    ??????? ???? ??????

  9. Komisch, daß fast immer nur Türken zu blöd oder schlichtweg zu faul sind, Deutsch zu lernen. Vietnamesen, Spanier oder Griechen haben solche Probleme nicht.

  10. …und dann fehlt noch ein Grundkurs über die Bakschisch-Tarife fürs Augen zudrücken oder weg gucken…

  11. @1 Abu Sheitan (16. Nov 2009 09:32)
    #…Also sehr sinnvoll, türkisch zu lernen.#

    …und gleich deutsch zu vergessen, was?. Meinen Sie wirklich, Sprachkenntnis nützt, wenn Polizei und Justizia versagen?

  12. „Zurück in die Schulzeit, um für die Zukunft gerüstet zu sein“.

    Das greift bei uns wohl nicht weit genug. Richtig muss es in Deutschland heißen:

    ‚Zurück in die Steinzeit, um für die Zukunft gerüstet zu sein.‘

  13. http://www.youtube.com/watch?v=ah-DTDjohHQ&feature=PlayList&p=53FC8CAFEA7F1D95&playnext=1&playnext_from=PL&index=33

    Jetzt,nach dem die Hasshütte gebaut wurde ,ist es bestimmt besser geworden….mit der Integration von Deutschen in Deutschland.

    Wenn jetzt noch die Polizisten türkisch lernen,
    sind wir schon ein Stück weiter gekommen.
    Wir werden uns doch der Integration in unserem
    Lande nicht wiedersetzen.

    Es ist schon traurig mit ansehen zu müßen was
    hier in diesem Plemm-Plemm-Land so möglich ist.

  14. „Halt, Polizei“? „Hände hoch“? Was sollen die deutschen Kartoffelpolizisten denn damit anfangen? „Ehrwürtiger Imam, was befiehlst du uns Unwürdigen“ wäre doch viel sinnvoller.

  15. wenn die sich nicht integrieren wollen, dann machen wir das! Frage gleich mal beim Pfarrer nach, ob er den Koran in der Kirche lehren kann….

  16. die schreiben doch sowieso keinen türkischen Falschparker auf, halten die Schnellfahrer in den 30er Zonen nicht an wenn die Türken sind. So auch bei türk. Radfahrern auf Gehwegen…! Rote Fußgängerampel? Übersehen die Türken glatt! Polizei? Wegschauen ist die Devise…

    Die integrierten Deutschen werden schön zur Kasse gebeten.

  17. Läßt man Kleinkinder mit Schimpansen spielen, so lernen die Kinder die Laute der Schimpansen.

    Die Schimpansen lernen allerdings keineswegs die Laute der Kinder.

  18. Neben Türkisch kommt dann noch Arabisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch Chinesisch, Kroatisch und noch viele andere Sprachen dazu. Da tut mir die Polizei schon jetzt leid. Wäre es nicht besser eine Sprache zu verwenden, die alle verstehen? Die Sprache der Gewalt wäre einfacher. Immer in die Fr..se. Das lernen die Moslems von klein auf. Die Sprache wird auch verstanden.

  19. Ganz Toll …somit sind noch weniger Polizisten auf den Strassen- denn heutzutage muss ein Deutscher Polizist (120 Unterrichtseinheiten) die „Sprache der Gewalt“ erlernen.

    Was für eine Sch….

  20. Heute in den Nürnberger Nachrichten: Stadtteile mit bis zu 48% (achtundvierzigprozent) Ausländeranteil, die mit deutschem Pass nicht mitgerechnet….Zusammengerechnet mit den Nachkömmlingen teilweise bis über 70%…

    Die Sozialkosten explodieren, Ausländer kassieren 10 x so oft Sozialkosten als Deutsche!!!

  21. Die Sprache der Gewalt wäre einfacher. Immer in die Fr..se. Das lernen die Moslems von klein auf. Die Sprache wird auch verstanden.

    Klingt gemein, aber so ist es leider: für dieses primitive Volk, das im Mittelalter steckt, zählt nur Macht und Stärke.

    Das haben mir schon zweimal Leute aus diesem „Kultur“kreis gesagt: sie haben Ehrfurcht vor physischer Stärke und Gewalt.

    Die im christlichen Kulturkreis angelernte Zurückhaltung und unser ziviler Umgang miteinander werden mit Verachtung quittiert und als Schwäche verstanden.

  22. „Lehrerin Ögretici bittet zur nächsten Übung. Wieder tauchen die Beamten in ihr Schulbuch ein. “Sie sind alle sehr motiviert”, lobt Ögretici.“

    Na, da freuen wir uns aber ! Die Sozialprognose für die Hamburger Polizisten sieht gut aus, sie werden sich wohl – nach Überwindung kleinerer Anpassungsschwierigkeiten – gut in den Türkenstaat Alemanya einfügen.

  23. off topic:
    Im Ostallgäu im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben hat ein Ägypter seine deutsche Ehefrau ermordet und anschliesend die gemeinsame 5-jährige Tochter in seine Heimat entführt. Es lohnt sich für PI mit Sicherheit, diesen Fall zu verfolgen und darüber zu berichten, ob die Ägypter das verschleppte Kind zurückgeben und den Täter ausliefern beziehungsweise selbst bestrafen.

    Nach dem Mord in Jengen: Wo ist die kleine Laila (5)?
    (. . . . . .)
    Die Polizei sucht Ahmed H. (35) per internationalem Haftbefehl. Wegen Mordes. Der Ägypter soll seine Frau Andrea W. (36) umgebracht haben. Am Samstag, 17. Oktober, fand sie die Leiche von Andrea W. im Garten ihres Hauses im kleinen Dorf Jengen bei Buchloe (Ostallgäu). Sie lag in der alten Sickergrube hinterm rosa gestrichenen Haus im Tulpenweg, unter einem Haufen Betonplatten. Die Polizei notiert: „Gewalteinwirkung gegen den Hals.“ Die Ermittler sind sicher: Ahmed H. hat nicht nur ein Leben ausgelöscht. Er hat auch die gemeinsame Tochter Laila (5) mit nach Ägypten verschleppt.
    (. . . . . .)
    Ahmed H. werden sie wohl nie fassen – zwischen Deutschland und Ägypten gibt es kein Auslieferungsabkommen, ein Polizeisprecher sagt auf Anfrage der AZ: „Es gibt nichts Neues.“ Sabine K. will trotzdem weiter um Laila kämpfen: „Sie muss zurück, sie gehört doch hierher!“ Das Amtsgericht Kaufbeuren hat Ahmed H. am 6. November das Sorgerecht entzogen, ein Anwalt ist jetzt Lailas Vormund. Sie weiß von all dem nichts – sie wartet nur weiter auf ihre Mama.

  24. wo bleibt der Aufschrei ???
    Menschen aus einer fernen Kultür!!!

    „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!“ – Jesus Sirach 3, 27.

    Haltet EUCH fern von diesem PACK und zeugt auf keinen FALL Kinder mit Ihnen!

  25. #32 Arabtimes (16. Nov 2009 12:12)

    Unter uns Pastorentöchtern: Es heißt nicht “eller yukarö”, sondern “eller yukari”.

    Das ist südostanatolischer Dialekt.

  26. Wer Türkisch spricht, ist im Vorteil, kann bei türkischen Opfern schneller eine Vertrauensbasis aufbauen.

    Ist mir ja jetzt erst aufgefallen – das muss wohl ein Druckfehler sein! Da steht ja „Opfer“ – gemeint ist natürlich „Täter“…

    Denn Türken treten gemeinhin als Täter in Erscheinung, während Deutsche die Opfer sind.

  27. In der Kabel-Eins-Serie „Mein Revier“ wurde gestern gezeigt, wie eine Muslima aus der Türkei die Freimenge für Goldeinfuhr um fast 1000 Euro überschritten hat und Strafe zahlen sollte. Dem Zoll gegenüber wurde sie dann in typisch muslimischer Manier von Herrenmenschendenken („Was nehmen sich die ungläubigen Dhimmis gegenüber den Rechtgläubigen heraus!“) wütend, während ihr Mann so klug war und sich im Beisein einer Kameragruppe zurückhielt.

    Den wichtigsten Teil habe ich hier hochgeladen!

  28. Neues vom Schwachkopf aus der Wüste:

    Ist vielleicht OT aber trotzdem:

    Gaddafi trifft junge Italienerinnen zum Gipfel-Auftakt in Rom

    Einen eigenwilligen Auftakt zum Welternährungsgipfel in Rom hat Libyens Staatschef Muammar el-Gaddafi inszeniert: Er lud am Abend eine stattliche Zahl junger Italienerinnen in die Residenz der libyschen Botschaft, um sie zum Übertritt zum Islam zu ermuntern. Es stimme nicht, dass der Islam frauenfeindlich sei. Das erklärte Gaddafi seinen Hörerinnen laut der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. Wer an Gott glaube, sei Muslim.
    http://www.domradio.de/news/artikel_58576.html

  29. „um für die Zukunft gerüstet zu sein“
    Wie bitte kann denn das als zukunftsorientiertes Handel verstanden werden?
    Das Geld sparen und in die Ausbildung der Kinder investieren auf das die Deutsch können, sonst is nix mit „Zukunft“ in diesem Land!

  30. Ich würde den Kriminellen unter unseren Gästen gerne Deutsch beibringen, zur Integration. Anfangen würde ich mit „Gute Heimreise!“ und das Letzte, was ich ihnen beibringen würde, ist: „Gute Heimreise!“

    Nähere Gedanken, wie weit unten wir mit unserem Appeasement sind, mache ich mir jetzt nicht. Ansonsten würde ich meine Nudelsuppe wieder auskotzen.

  31. Der Hamburger Rotweingürtel sollte lieber „orientalisch“ lernen:

    http://www.welt.de/hamburg/article5190795/Ueberfall-auf-Luxusvilla.html

    Überfall auf Luxusvilla

    (2)
    12. November 2009, 18:51 Uhr

    Horror-Einbruch in Poppenbüttel: Einbrecher überraschten am Haberkamp den Besitzer einer Luxusvilla im Schlaf. Bei der Tat erbeuteten sie Schmuck im Wert von mehr als 100.000 Euro.

    ….

    „Zur Beschreibung der Täter liegen zurzeit nur wenige Angaben vor“, sagt Hauptkommissarin Christiane Leven. „Der Wortführer trug eine weiße Maske und sprach nach Einschätzung des Opfers mit einem orientalisch klingenden Dialekt“.

  32. Unsere Polzei lernt türkisch-die polnische Polizei lernt wegschauen.
    Die Justiz muss neue Wege beschreiten-Kriminalität lohnt sich-dank EU Gesetzgebung.

    „“Kriminalität droht zu eskalieren

    Ab dem ersten Dezember tritt in Polen eine neue Haftverordnung in Kraft, welche jedem Gefangenem mindestens 3 Quadratmeter Haftraum gesetzlich zusichert. Etwa 85 000 Straftäter sitzen zur Zeit in polnischen Haftanstalten ein. Tausende mehr als dann, gemessen an der Gesamtfläche aller polnischen Gefängniszellen, noch zulässig. In der Folge muss dies zu vorzeitigen Entlassungen von Kriminellen führen und es werden immer mehr Täter produziert, die erst garnicht damit rechnen überhaupt in ein Gefängnis zu kommen. Die Kriminalität wird weiter steigen, aber dann wohl nur noch für 50% der Verursacher automatisch auch Haft bedeuten.““

    Quelle:

    http://polskaweb.eu/amnestie-in-polen-wegen-ueberbelegung-der-haftanstalten-5643635673.html

  33. Ganz klar das wird die neue nationalsprache ;-). Denn welches Land ist denn schon so dumm und bietet sprachkurse für migranten an wo dann 1% teilnehmen. Was ja auch kein Wunder ist denn es ist nicht mit leistungskürzungen von ihrem asylgeld/sozialgeld verbunden im gegensatz zu den überflüssigen hartz 4 Massnahmen wo dann schon mal ein 60 jähriger einen power point kurs belegen muss.

    PS: ich finde die npd macht sich so langsam! Man sollte solchen Parteien auch eine chance geben und den ganzen diffamierungskampagnen nicht immer glauben schenken. Dafür das sie es so schwer haben hält sich diese Partei verdammt gut !

    Ich hab mir in letzter zeit viele gedanken gemacht und denke das wäre die einzigste fahrkarte aus diesem elend.

  34. Beim HVV (Unser Bus,Barkasssen und U/S/A-Bahn Verkersbund in Hamburg) hingen für die Fahrgäste auch kleine Türkischsprachführer aus, wo der nicht integrierte deutsche Sätze lernen konnte wie:

    „Halllo, Willkommen, Wie gehts und Tschüß,Tschuldigung“ u.s.w.

  35. Demnächst melden sich dann Ausländer vor Einreise nach Deutschland an, damit wir für unsere Beamten rechtzeitig Sprachkurse einrichten können. Wer Hilfe braucht vertraut doch darauf, dass andere Menschen Ihre Sprache lernen, anstatt mal die Landessprache zu lernen.

  36. #50 Nordisches_Licht (16. Nov 2009 13:47)

    „Entschuldigung“ ist da ganz wichtig, hoffe es gab da mehrere Versionen, damit der islamische Herrenmensch nicht durch Monotonie dieses von Dhimmis häufig verwendeten Begriffs gelangweilt wird. Man könnte im nächsten Schritt auch Nackenhalterungen auslegen, damit der deutsche Dhimmi auf den Boden schaut und nicht durch Augenkontakt provoziert … 😉

  37. #42 Columbin (16. Nov 2009 12:47) In der Kabel-Eins-Serie “Mein Revier” wurde gestern gezeigt, wie eine Muslima aus der Türkei die Freimenge für Goldeinfuhr um fast 1000 Euro überschritten hat und Strafe zahlen sollte. Dem Zoll gegenüber wurde sie dann in typisch muslimischer Manier von Herrenmenschendenken (”Was nehmen sich die ungläubigen Dhimmis gegenüber den Rechtgläubigen heraus!”) wütend, während ihr Mann so klug war und sich im Beisein einer Kameragruppe zurückhielt.

    Den wichtigsten Teil habe ich hier hochgeladen!

    Allah wird euch strafen … Die typische keifende Reaktion …. Musels fühlen sich unter KEINEM gesetz …. es sind übelste drohende Herrenmenschen , die betrügen dürfen , wo es nur geht !!

  38. Das Resultat wird sein, dass kein Deutscher mehr Polizist werden will (sondern nur noch Türken) oder Türkisch als Pflichtfach in die Schulen kommt.Oder beides.

  39. kann bei türkischen Opfern schneller eine Vertrauensbasis aufbauen

    Haha, köstlich, dieser absurde Humor!

  40. Es gibt nur eine Lösung: Soweit möglich alle abschieben, keine soziale Unterstützung, Aufenthalt nicht mehr verlängern. Bisher züchten wir unsere „Trojanischen Pferde“ selbst.

  41. Na, lasst sie mal machen.

    Stell ich mir ungemein frustrierend für die Beamten vor, wenn sie verstehen, welche Verbalbereicherungen Merkels Talente für die Staatsmacht bereithalten.

    Und noch frustrierender wirds für die Beamt_Innen, wenn der Staatsanwalt eine Beamtenbereicherung mit „Hurensohn“, „Scheissdeutscher“ und „du blonde Schlampe hast mir gar nichts zu sagen“ wegen mangelndem öffentlichen Interesse einstellt.

    Der frustrierte Polizist von heute ist der Wähler von morgen.

  42. #42 Columbin (16. Nov 2009 12:47)

    Typisch herrenmenschliches Gehabe.
    „Gott wird euch strafen“, für was? Blöde *zensiert*

  43. Es ist nicht mehr zum Aushalten, was in diesem Land vor sich geht. Wie wäre es denn mal mit : Ali lernt deutsch, oder er wohnt nicht mehr in Altona weil Peter in rausschmeißt.
    Aber türkisch ist ja die Zukunft.

  44. …nein, es gibt keine staatlich gewollte Islamisierung unserer Gesellschaft. Und wenn doch, dann ist das FRIEDEN, verstanden alda!

  45. Warum trägt die Lehrerin kein Kopftuch? Dadurch würde den Polizisten das Erlernen der türkischen Sprache mit Sicherheit leichter fallen. Sie würden dann nicht mehr so abgelenkt sein… Wieso werden den nur türkischer Tee und türkische Kekse gereicht? Eine Wasserpfeife für jeden Polizisten wäre auch nicht schlecht. In der Pause gibt es dann zur Entspannung die Aufführung einer Bauchtanzgruppe, was die Lernbereitschaft der Polizisten mit Sicherheit noch mehr erhöht.

  46. Wir leben hier in Deutschland – also was soll dieser Quatsch ? Das alles ist so stumpfsinnig. Deutsch ist zu lernen, wer das nicht will – sollte das Land verlassen und zwar sofort. Türkisch lernen ist ja wohl das Letzte.

  47. Oberkommissar Raquet macht bei Demos die Ansprachen auf türkisch ? Mal sehen,wenn er den jungen Heißspornen auf türkisch zuruft : Geht alle zurück nach Anatolien !!

  48. Wenn ich Polizist wäre, würde ich das einfach nur als eine nichthinnehmbare Provokation sehen. Die verantwortlichen Politiker sitzen in ihren Villen mit ihren deutschsprachigen Dienstmädchen.

  49. #25 hundertsechzigmilliarden

    Mags vereinzelt geben – nur sollte man vorsichtig sein mit Verallgemeinerungen.
    Den allermeisten Kollegen geht der offizielle Schmusekurs der Justiz mit dem Klientel, mit dem man am Tag für Tag den meisten Streß hat, so gewaltig gegen den Strich, dass dieses Klientel in der Regel auch besonders kräftig zum Verwarn- und Bußgeldaufkommen beiträgt.

    Zum einen, weil man auch immer was findet und der „Südländer“ naturgemäß nicht besonders dazu tendiert, Regeln zu befolgen im Lande der Ungläubigen, zum anderen allein schon aus numerischen Gründen.
    Wo die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer MihiGrus sind, und wenn von diesen MihiGrus auch noch prozentual mehr Verstöße ausgehen (was unzweifelhaft belegbar ist), zahlen diese MihiGrus eben auch öfter als Biodeutsche.
    Und die allermeisten Kollegen werden wohl weitaus eher bei einem freundlichen, einsichtigen Gegenüber „ein Auge zudrücken“ als bei einem Gegenüber, das schon bei der Ansprache ausfallend wird.
    Natürlich nicht, ohne genau deswegen ständig dem Vorwurf des Rassismus ausgesetzt zu sein, was sich bei etwa jedem 3. Einschreiten nach einem Verstoß in den Worten „Nur weil ich Ausländer/Türke bin, ey!“, verbunden mit hasserfüllter Mimik, ausdrückt.

    Übrigens ist der Beruf des Polizeibeamten nicht unbedingt ein Broterwerb, der besonders geeignet ist, Zartbesaitete oder Feiglinge anzuziehen – insofern sind dementsprechende Pauschalvorwürfe ein wenig undifferenziert.

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