God Bless HitlerInteressant, was sich in einem türkischen Forum so alles finden lässt, so zum Beispiel auf PolitikCity über Adolf Hitler, der Juden gehasst und Christen verachtet, hingegen den Islam dem „Germanentum“ gleich verehrt hat. Noch heute werde Deutschland „vor allem wegen Adolf Hilter, dem Nationalsozialismus & Co. in der arabischen Welt deshalb positiv angesehen“, heißt es im Foreneintrag dazu, der auch ein paar interessante Führer-Zitate enthält.

PolitikCity-Mitglied M4V3R!CK schreibt:

Gegenüber dem Islam waren viele Eliten des Nationalsozialismus äußerst positiv gegenüber eingestellt, so auch Adolf Hitler:

Zitat:
Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.

Quelle:
Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)”

Dass dies nicht nur einfach so dahin geplapperte leere Worte von Hitler waren, zeigt seine Zusammenarbeit mit dem Großmufti von Jerusalem (damals so etwas wie der Papst des Islams).

Noch heute wird Deutschland vor allem wegen Adolf Hilter, den Nationalsozialismus & Co. in der arabischen Welt deshalb positiv angesehen:

Zitat:
“Die Maßnahmen des deutschen Volkes gegen das Judentum haben nirgends in der Welt so viel Verständnis und Zustimmung gefunden wie bei allen islamischen Völkern.“ – Muhammad as-Sabri, arabischer Journalist, 4. Feb. 1938 (Münchener Neueste Nachrichten, 04.02.1938)

Und das Nationalsozialisten und Islamisten stets gerne und oft zusammengearbeitet haben wider den gemeinsamen Feind ist eine altbekannte geschichtliche Tatsache.

Dem Christentum jedoch stand man feindlich gegenüber.

Zitat:
„Ich kümmere mich nicht um Glaubenssätze, aber ich dulde auch nicht, dass ein Pfaffe sich um irdische Sachen kümmert. Die organisierte Lüge muss derart gebrochen werden, dass der Staat der absolute Herr ist. In der Jugend stand ich auf dem Standpunkt: Dynamit. Erst später sah ich ein, dass man das nicht übers Knie brechen kann. Es muss abfaulen wie ein brandiges Glied. So weit müsste man es bringen, dass auf der Kanzel nur lauter Deppen stehen und vor ihnen nur alte Weiblein sitzen. Die gesunde Jugend ist bei uns.“

(zit. nach: Henry Picker: „Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier“, S.109, Propyläen-Verlag, München, 2003)

Dessen Beseitigung sollte jedoch als dritte Stufe der endgültigen Machtfestigung nach dem Ende und Gewinn des Krieges vorbehalten sein. Wo die neue Religion für den neuen Menschen zwecks neuer Weltordnung präsentiert werden sollte. Was, wie im realen Sozialismus anderer Ausprägung, die Ausschaltung jeglicher anderer Konkurrenz bedeutet.

Es sage noch einer, man könne aus einem türkischen Forum nichts lernen. Islam ist adolf’scher Frieden…

(Spürnase: Viva)

image_pdfimage_print

 

68 KOMMENTARE

  1. Zum Teufel mit dem Mohammedanismus!
    Wenn Mohammed ein Prophet ist, dann ist der Baron von Münchhausen der Erzengel Gabriel.
    Schützt euch von den bösen Blicken der bigotten Mohammedaner!

  2. Es gibt noch viel mehr Zitate in dieser Richtung. Heinrich Himmler nannte die Muslime „Muselgermanen“. Von Berlin aus rekrutierte Al Husseini zwei muslimische Divisionen der Waffen SS auf dem Balkan, veranlasste die Tötung von 5000 jüdischen Kinder, die gegen Kriegsgefangene Deutsche Soldaten von den Engländern ausgetauscht werden sollten.

    Auch Herr Voigt von der NPD redet mal gerne vor radikalen Muslimvereinen.

    pi.mainkinzgig at yahoo.de Macht mit.

  3. Gleich und gleich gesellt sich gern. Hauptsache keine Freiheit – da ticken Kommunismus, Faschismus und Islam völlig gleich.

  4. #1 Gutenberg (05. Nov 2009 16:28)

    Unterschrift ist erledigt.
    Die sind mir höchst sympatisch!!!! kommen ohne „eigentlich“ aus, die MUß ich unterstüzen 😉

  5. Ich kann mich dunkel daran erinnern einmal gelesen zu haben, dass zu einer Zeit (in den 20ern?), als Faschismus (und Nationalsozialismus) noch relativ jung waren, jemand mit dem Gleichnis „Der Faschismus ist der europäische Islam“ vor diesen Bewegungen warnte.

    (Bitte nicht einfach als Faktum nehmen, da ich die Quelle nicht mehr finden kann.)

  6. Die verfluchten Nationalsozialisten sind doch an alles schuld, sie haben sich vom Christentum abgewendet und versuchten heidnische Götzenkulte wieder zum leben zu erwecken da kommt die kooperation mit dem islam ja gerade recht.

  7. Und jetzt stelle man sich vor: genau DAS sind die Menschen, die heute von LINKEN Politikern hofiert werden. Was lernen wir daraus? Wo der Extremismus seine Chance sieht, ist ihm jedes Mittel recht.

  8. Joh, der Addo Fiddler, das war einer. Schwafelte über Ritterlichkeit. Davon hat der genauso wenig verstanden, wie die Mohammedaner.

  9. #1 Gutenberg (05. Nov 2009 16:28)

    OT: NEIN ZUM TÜRKEI-BEITRITT IN DIE EU!
    Große Unterschriftenaktion gestartet!

    Jetzt online Petition unterzeichen und weitersagen!

    Jetzt aber nicht ständig nerven: Unterschrieben.

  10. Das ist nichts Neues ! Die menschenverachtende Ideologie des Islam ist in vielen Punkten deckungsgleich mit der Naziideologie.
    Und wenn man sich so unter den Muslems umhört, wird man schnell deren unverhohlene Bewunderung für Hitler und seine Verbrechen gerade an den Juden heraushören.
    Der Islam ist und bleibt eine verabscheuungswürdige, menschenverachtende und kriminelle Gesinnung, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt !

  11. #14 Mastro Cecco (05. Nov 2009 16:48)

    Geht das auch auf Deutsch?
    Mein Kiswahelisch ist mir im Moment ausgegangen 🙁

  12. Gut?menschen winden sich vor Verlegenheit, wenn sie auf die Nazibewunderung ihrer Klienten anspricht.

  13. #16 20.Juli 1944 (05. Nov 2009 16:52)

    Und das schlimme bei den linken ist, das sie nicht mal auf ihre Gründer Marx und Lenin hören. Beide warnten vor dem Islam.

    Links hat nichts mit Marx oder Lenin zu tun.

    Links ist ein Lebensgefühl, soziale Gerechtigkeit, Friede, Freude, Döner. Links heißt auf Staatskosten zu leben, sei es als Sozialpädagoge, Lehrer oder Politologieprofessor. Links ist …experte.

    Links sein muss man sich leisten können, deswegen darf die Kundschaft nicht ausgehen.

  14. Ich sage immer wenn das Thema Islam in einem Gespräch aufkommt mit einem Gutmenschen, Googel mal Nazi und Islam erschrekend was da rauskommt.

  15. Auch der Nationalsozialist ist letztendlich ein Ungläubiger, und
    wäre dumm zu glauben das man ihn verschont nachdem
    man Juden, Christen, Schwule etc. beseitigt hat.

  16. @#1 Gutenberg
    Signed! Auch ich bin 100%ig gegen einen EU-Beitritt der Türkei!

    @PI
    Toda Raba für den Bericht, der beweist, dass der Islam eine Faschismusform ist. So ist der von einem Kommentator verwendete Terminus „Faschislam“ völlig korrekt.

  17. Hitler erklärte ja auch am 22. August 1939 auf dem Obersalzberg zu seinen versammelten Oberbefehlshabern:

    So habe ich nur für den Augenblick meine Totenkopfverbände nach Osten geschickt mit dem Befehl, ohne Mitleid und Erbarmen alle Männer, Frauen und Kinder polnischer Rasse oder Sprache zu töten. WER REDET HEUTE NOCH VON DER VERNICHTUNG DER ARMENIER ?

    Nun, er deckte sozusagen diesen Genozid, doch die gesamte WELT darf ihn NIEMALS vergessen. Es töteten NUR Muslime und ausschliesslich, weil die Armenier Christen waren…….

  18. Die älteren Ossis sind wirklich nicht zu beneiden.
    Erst die Nazis, dann die Kommunisten und jetzt die Musels.

    Wann ist endlich mal RUHE ??

  19. POLITIKCITY ist ein ganz famouses Forum. Da zeigen die meisten Türken wenigstens ehrlich ihr Gesicht.

    Bis auf ganz wenige Ausnahmen gibt es wohl kaum eine dermaßen konzentrierte Ansammlung von Quartalsirren im Internet. Durch die Bank alles durchgeknallte Türk- und Islamfaschisten. (Die gesamte Bandbreite: Echte Islamisten mit Verbindungen zur radikalen Szene (v.a. die Teilnehmer: Schakal, Polatinum), kemalistische Faschisten und vor allem massig neoosmanische Graue Wölfe) Voll von Hass auf alles und jeden: Kurden, Armenier, Aleviten, Griechen, Christen und natürlich alles was die sich da unter westlicher Zivilisation verstehen.

    Moralische Unterstütung erhalten die dort von etlichen ehemaligen Stasi-Leuten und sonstigen Verlierern, die nach dem Untergang ihrer geliebten DDR als Hartzer in den subversiven Kampf gegen die westlichen politischen Systeme gegangen sind und davon träumen sich dem Gewaltpotential der mohammedanischen Türken zu bedienen um die Bundesrepublik in ihren Grundfesten zu erschüttern. Ein einziges Hass- und Hetzforum.

    Wirklich im allerhöchsten Maße armseelige Lichter dort. Aber gut geeignet um so manchen aufzuzeigen, welche angebliche Bereicherung diese Menschen in Europa darstellen.

  20. Hach ja, Politikcity. Das Forum in dem sich fanatisierte Muslime und ultranationalistische Türken die Klinke in die Hand geben.
    Dieses Forum, welches sich durch beharrliche Propaganda gegen Israel, seinen rassistischen Kommentaren gegenüber Deutschen und Juden und dem strikten Verleugnen des Völkermordes an den Armeniern hervorhebt (bei gleichzeitigem Glorifizieren alles türkischem), wäre eigentlich längst ein Fall für die Staatsanwaltschaft.

    Ähnlich wie der Muslim-Markt, dass Shia-Forum oder ähnliche Sammelbecken von durchgeknallten „Übermenschen“ bieten solche Seiten einen wunderbaren Einblick in die kranke Ideologie dieser Menschen.

  21. Es soll Hitler keineswegs „entschuldigen“, aber was er über den Islam in Spanien sagte, wollen uns die MSM heute ja auch ständig erzählen. Und ein 68er Lehrer hat es uns in der 8. KLasse ebenfalls erzählt.

  22. Nicht zu vergessen das Forum

    http://www.ahlu-sunnah.com

    Ein einziges Sammelbecken von gewaltbereiten Islamisten. Der bei Politikcity so umtriebige Teilnehmer SCHAKAL z.B. – ein echter Terrorbefürworter und Salafist reinsten Wassers – treibt dort unter dem Pseudonym MOHMMED ISA sein Unwesen. Was er sich bei Politikcity nicht zu bekennen traut, daß erledigt er bei Ahlu-Sunnah. Träumt davon endlich (nach Abschluß seines von den dreckigen deutschen Kuffar subventionierten Geschichtsstudiums in Hamburg) eine Ausbildung an der Waffe in der Türkei bei der Ableistung seines Militärdienstes machen zu können. Die deutschen Sicherheitsbehörden werden dieses ehrlose Drecksgesindel ja hoffentlich im Auge behalten.

  23. #6 20.Juli 1944
    Von Berlin aus rekrutierte Al Husseini zwei muslimische Divisionen der Waffen SS auf dem Balkan,

    Entschuldige, es waren drei

    Division „Kama“, „Skanderbeg“ und „Handschar“.

    Die erstere wurde allerdings später wieder aufgelöst, weil deren Grausamkeiten selbst der SS-Führung über die Hutschnur gingen.

  24. @M.Voltaire

    Besonders der User „SCHAKAL“ fiel auch mir immer wieder auf, durch bewusstes Fälschen historischer Tatsachen, extrem radikale Äußerungen und (last but not least) sein ständiges Schwingen mit der Nazikeule gegenüber allem was seinen geliebten Islam und sein geliebtes Türkentum auch nur ansatzweise schlecht erscheinen lassen könnte.

    Ehrlichgesagt verwundert mich da sein Auftritt in diesem Forum (das ich übrigens noch nicht kannte, danke dafür!) kein bisschen. Schlimm ist nur, dass so jemand seine Propaganda längst als Meinung im Mainstream verkaufen kann.

  25. EIGENTLICH wollte ich gerade die Petition unterschreiben.
    Aber da sich dieser Geistesgestörte hier wieder zu Wort gemeldet hat, habe ich es gelassen.

    EIGENTLICH schade….

  26. #30 Dr.Demokrat (05. Nov 2009 17:53)
    Holt mal die Photomontage da raus. Das Bild is´n Fake. Und nicht Jeder Muslim findet Hitler gut. Vergisst nicht, die Palis sind ebenfalls Semiten
    ______________________________

    1.) Das Bild ist auf Demonstrationen von Muslimen getragen worden, vorzugsweise auf propalästinensichen, das Bild ist also kein Fake.

    2.) Möglich daß nicht jeder Muslim Hitler gut finden, aber das Buch von ihm, „mein Kampf“ ist seit Jahrzehnten auf der Bestellerliste in ALLEN (auch der Türkei)muslimischen Ländern.

    3.) Sicher gehören die Palaraber zu der Gruppe der Semiten, hat aber nichts zu sagen, sie sind trotzdem fanatische Judenhasser, also antisemitisch. google einfach mal, was der Begriff bedeutet, hat nichts mit Volksgruppe oder Sprache zu tun.

    4.) Ich habe den gesamten Thread gelesen, interessant war wieder mal die Bestätigung von der engen Zusammenarbeit der Araber mit dem Nazisystem, sprich dem Mufti von Jerusalem, war für mich nichts Neues, aber wieder eine andere Quelle. Als User gibt es solche und solche……..

  27. Allah auf den Spuren Adolfs. Waffentechnisch zeitgemäß. Die „dreckige“ Atomwaffe haben sie mit großer Sicherheit bereits.

    Nun streben sie nach den „sauberen“ pakistanischen Atomwaffen.

  28. #35 jhunyadi (05. Nov 2009 18:36)
    Es soll Hitler keineswegs “entschuldigen”, aber was er über den Islam in Spanien sagte, wollen uns die MSM heute ja auch ständig erzählen. Und ein 68er Lehrer hat es uns in der 8. KLasse ebenfalls erzählt.
    _________________________________

    Leider wurde die muslimische Geschichte von den Europäern verklärt und falsch dargestellt, als tolerant und großzügig, als wissenschaftlich, war alles nicht so, es gehörte zum System der Dhimmitudine, der Unterdrückung, und wenn dann die Schriftsteller und Zeitzeigen schrieben, schrieben sie voll Dankbarkeit, aber diese Dankbarkeit ist die Gleiche, als wenn man in der Todeszelle einen besonders freundlichen Wärter trifft. b>Lesepflicht für alle Islamkriker;/b> Bat Ye’or: der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam und danach weiss man, was man von der islamischen Wissenschaft, Toleranz und „Güte“ zu halten hat.

  29. Noch heute werde Deutschland “vor allem wegen Adolf Hilter, dem Nationalsozialismus & Co. in der arabischen Welt deshalb positiv angesehen”

    Nun wissen wir auch, warum immer die gleichen Leute in die arabischen Länder reisen und so islamophil sind.

  30. Ihr unterschätzt, glaube ich, die Bildungs- und Interessenlage anderer Kulturen.

    Da ich mit einer Chinesin verheiratet bin, habe ich auch viele Familienmitglieder in China – und viele Freunde, die nicht zur Familie zählen (also unglaublich viele Chinesen!).

    Immer, wenn ich mich bei ihnen aufhalte, und das Thema auf A.H. kommt, sehe ich zufriedene, strahlende und bewundernde Gesichter, und sie sagen auch, dass ER ein hervorragender Mann gewesen sei – so wie Mao z.B.!

    Wohlgemerkt: Es handelt sich um gebildete Chinesen, die alle mindestens ein Diplom vorweisen können – und viele von ihnen haben in Europa oder den USA promoviert.

    Worauf diese Verharmlosung und sogar Bewunderung für den Nationalsozialismus zurückzuführen ist, kann man daran ablesen, dass dort (in China z.B.) die europäische Geschichte in den Schulen allenfalls rudimentär behandelt wird. Dort wird A.H. ungefiltert und ohne Hintergrund seiner abscheulichen Massenmorde als großer Feldherr dargestellt. Und das gefällt den Chinesen, …weil ihre Kultur ebenfalls von stolzen und starken Führerpersönlichkeiten gekrönt ist.

    Sie haben also eine für uns Europäer unglaubliche Distanz zu dem, was sich in den 12 schrecklichen Jahren hier ereignete.

    PS:
    Ein kleiner Witz, der sich 1997 anlässlich einer meiner Chinareisen ereignete:

    Während wir eine der vielen Sehenswürdigkeiten in Peking bewunderten, näherten sich unserer (privaten) Reisegruppe etwa 15 chinesische Schülerinnen und Schüler im Alter von ca. 17 Jahren, die alle sehr gut Englisch sprachen. Wir kamen also ins Gespräch und machten Fotos von uns.
    Als ich mich mit einer jungen Chinesin unterhielt, kam einer ihrer Klassenkameraden dazu und fragte mich, woher ich komme.
    Ich sagte, dass ich aus Deutschland komme.
    Er zog seine Stirn in Falten, und fragte mich, aus welchem Teil JAPANS ich denn komme!

    Der Bursche hielt mich mit absoluter Sicherheit für einen Japaner, da gibt es gar kein Vertun!
    Und das, obwohl ich germanisch aussehe.

  31. Weitere bemerkenswerte Stellungnahmen:

    ——–
    „Mitglieder der globalen Elite haben wenig Bedarf für eine nationale Loyalität; für sie sind nationale Grenzen Hindernisse, die zum Glück immer mehr verschwinden, und nationale Regierungen sind Überreste der Vergangenheit, deren einzige sinnvolle Funktion es ist, die Aktivitäten der globalen Elite zu erleichtern.“ Samuel P. Huntington, 2004 in der Zeitschrift „The National Interest“

    „Wir müssen verstehen, daß die mächtigste Waffe unserer Partei Rassenspannungen sind. Während wir die Neger-Minderheit gegen die Weißen anfeuern, werden wir den Weißen einen Schuldkomplex für die Ausnutzung der Neger eingeben.“ Israel Cohen von der Fabian Society: A Racial Program for the Twentieth Century, a follow-up to Israel Zangwill’s Melting Pot, 1913.
    Das Motto der neuen Weltordnung ist „Ordnng aus Chaos“ durch Fichtes und Hegels Dialektik: These (Problem schaffen, z.B. Aufstand, Terror) – Antithese (Krieg dem Problem!) – Synthese (Abschaffung der These) – die Synthese, d.h. einen Schritt auf den Weltstaat zu, die neue These in einer oft blutigen Kette von Veränderungen machen.

    „Identität ist die Wurzel aller Konflikte.“
    Europäische Kultur und daraus resultierende Identität soll verschwinden
    „Kulturpolitik muß das beliebte Unterscheiden zwischen ’sie‘ und ‚uns‘ und sogar ‚den anderen‘ vermeiden, weil es die Möglichkeit nahe legt, den Einzelnen mit einer gemeinsamen Identität bzw. Selbstauffassung zu erfüllen.“
    Traugott Schoefthaler, Chef der Anna Lindh Foundation, eines euromediterranischen Propagandaapparats

    „Ich hoffe, daß im Jahr 2030 oder 2050 große Anteile von Menschen aus anderen Regionen in Europa leben werden, um es ganz deutlich zu sagen, Menschen anderen ethnischen Ursprungs: schwarz, gelb oder was immer. So wird aus Europa ein Schmelztiegel aus Ost und West, Nord und Süd. Und Europa verschmilzt auch mit dem Rest der Welt.“
    Ricardo Diez-Hochleitner, Präsident des Club of Rome, Ex-Unesco, Ex-Weltbank – ZDF, 24.1.1999

    „Nationhood as we know it will be obsolete; all states will recognize a single, global authority.” Links: Strobe Talbott (CFR), Time Magazine, 20. Juli 1992

    „Heute wäre Amerika entzürnt wenn UN-Truppen in Los Angeles einmarschieren um die Ordnung wiederherzustellen. Morgen wäre (Amerika) dankbar! Dies ist besonders zutreffend wenn den Leuten gesagt werden würde, daß es eine externe Bedrohung von jenseits (der Erde) gäbe, egal ob real oder nur verkündet, welche unsere gesamte Existenz bedrohe. Dann würden alle Völker der Welt darum betteln, von diesem Übel erlöst zu werden. Was jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Konfrontiert mit diesem Szenario, werden individuelle Rechte aufgegeben werden für die von der Weltregierung erklärte Garantie ihres Wohlergehens.“ Henry Kissinger (alias Avraham Ben Elazar), Mitglied der Bilderberg Group, des CFR sowie der Trilateral Commission, erklärte bei der Bilderberg-Konferenz 1991 im französischen Evians

    „The New World Order will have to be built from the bottom up rather than from the top down…but in the end run around national sovereignty, eroding it piece by piece will accomplish much more than the old fashioned frontal assault.“ CFR member Richard Gardner, April 1974

    „To achieve world government, it is necessary to remove from the minds of men, their individualism, loyalty to family traditions, national patriotism and religious dogmas.”
    Dr. G. Brock Chisholm, Oct. 1945, von 1948-1953 Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UN
    —–

    Wer sagt, daß Multikulti von „LINKEN“ und „GRÜNEN“ initiiert wurde – der lügt.
    Ziel ist die Aufhebung ethnischer und nationaler Identität, welche die Schaffung einer globalen Gesellschaft zuwiderläuft, in der es keine Grenzen (kultureller, ethnischer, religiöser Art für die weiße Welt) geben wird. Das ist Multikultur.

  32. #14 Mastro Cecco (05. Nov 2009 16:48)

    GRAZIE ITALIA!!!

    GRAZIE Oriana!!!

    Noi non ti dimenticherò mai!
    —————————–
    Hört sich an wie: „Ich liebe Euch doch alle“! 🙂

  33. Mal davon abgesehen ob es wirklich (durch belegte Quellen) eine Sympathie für den Islam gab. Wir denken nach und stellen fest, die Nationalsozialisten hatten Rasse Gesetze, den BDM etc.. Adolf Hitler würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen würde wie Deutschland runter gekommen ist. Islamisten wären wohl zur damaligen Zeit genauso wie andere Feinde des deutschen Volkes im KZ gelandet. Gab es die eigentlich schon um 1932-1945 in Deutschland???

  34. @#50 Free

    Was ist denn das für eine dämliche Aussage? Und wer sind denn bitteschön diese „Feinde des deutschen Volkes“?

    Entweder Sie sind ein Troll der PI in Verruf bringen will, oder aber jemand mit dem ich genau so wenig zu tun haben will wie mit den Mohammedanern.

    Das der alte Adolf sich im Grabe rumdreht halte ich übrigens für unwahrscheinlich, allein deshalb weil seine Knochen nicht begraben, sondern verbrannt und die Asche verstreut wurde. Und selbst wenn der kleine Giftzwerg mittlerweile im Grabe rotieren würde, wen kümmerts?

  35. #47 frundsi (05. Nov 2009 20:14)
    Weitere bemerkenswerte Stellungnahmen:
    ____________________________

    Überprüfe mal die Aussage auf Datum, keine, ausser die von Huntington sind nach dem 11.09.2001 getätigt worden, es waren Träume, die leider aus der 68-er Bewegung und die gab es ja weltweit, entstanden sínd. Nicht alles bleibt – penta rei – heute gibt es andere „Realitäten“.

  36. #50 Free (05. Nov 2009 20:57)

    Islamisten wären ins KZ ? Islamisten hatten eigene SS Einheiten, der Mufti von Jerusalen ein guter Verbündeter…….passt du in Geschichte nicht auf ?

  37. #48 danton (05. Nov 2009 20:30)

    Lesen Sie den SPIEGEL-Artikel, den ich weiter oben verlinkt habe – und vergleichen Sie das Italien, das dort beschrieben wird mit dem Italien, das Oriana Fallaci wenige Jahre vorher in ihren Büchern („Die Wut und der Stolz“ und „Die Kraft der Vernunft“) beschrieben hat.

    Sie werden feststellen: Italien ist ganz offensichtlich aufgewacht! Während Oriana Fallaci damals ein total verkommenes und verfaultes Italien erlebte (weshalb sie in die USA emigrierte) beschreibt der SPIEGEL nun ein ganz anderes Italien – ein Italien, das sich endlich wehrt gegen die Aggressionen des faschistischen Islam und des feindselig-intoleranten Atheismus!

    Dafür: Danke Italien!

    Aber vielleicht wäre Italien ohne den Kampf der Oriana Fallaci gegen Islam und Kommunismus heute nicht so weit!

    Dafür: Danke Oriana!

  38. Hitler-Nazi-Faschismus
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung nichtarischer Minderheiten
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft der Arischen Rasse ueber alle anderen Rassen
    5.Benutzen von Frauen als Gebaermaschinen fuer den Krieg

    Mohammed-Islamofaschismus
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung der nicht-Buchglaeubigen, Unterwerfung der Buchglaeubigen
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Islam ueber Politik
    5.Benutzen von Frauen als Gebaermaschinen fuer den Jihad.

  39. Es läuft doch seit jeher aufs selbe hinaus. Tod den Juden, rottet sie alle aus! Ob Hitler oder Islam. Wenn sie wüssten, dass ihr Schicksal auch das unsere bestimmt … Der Tag der Abrechnung ist nahe, mal sehen wer am Schluss die Zeche zahlen kann. Denn das Handeln und die Verantwortung in EINEM Menschenleben endet nicht mit dem Tod, die Taten sind ewig und Universell. Sie bilden sich nur ein, mit dem Tod endet ihre Verantwortung. Ich wünsche ein unsanftes erwachen.

  40. #30 Dr.Demokrat (05. Nov 2009 17:53)

    Holt mal die Photomontage da raus. Das Bild is´n Fake.

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Ist es aber eben nicht, auch wenn´s Ihnen nicht ins Konzept paßt. Es zeigt echte moslemische „Pro-Palästina“-Demonstranten mit ebenso echtem Schild und ist einem n-tv-Video entnommen worden.

    Es gibt noch mehr solcher Bilder von hitlerverehrenden, den nicht „zur Gänze durchgezogenen Holcaust“ an den Juden bedauernden und sogar die Hand zum Nazigruß erhobenen radikalen „Moslemtruppen“, so die von exerzierenden Hamas-Leuten beispielsweise.

    #50 Free (05. Nov 2009 20:57)

    Mal davon abgesehen ob es wirklich (durch belegte Quellen) eine Sympathie für den Islam gab. Wir denken nach (…)

    Ja, nachdenken sollten Sie in der Tat, und das am besten, bevor Sie einen solchen geschichtlichen Unsinn posten.

    Der damalige Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini und Hitler:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini#Zeit_des_Nationalsozialismus

    Ab 1943 war al-Husseini mit der Organisation und Ausbildung von bosnisch-islamischen Wehrmachtseinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst. Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) (auch „Handzar“; 21.065 Mann), die ab Februar 1944 Operationen gegen kommunistische Partisanen auf dem Balkan durchführte. Sie war für eine Reihe von Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich. Die 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama“ (3.793 Mann) erreichte nicht die operative Stärke einer Division und wurde nach fünf Monaten aufgelöst; ihre Angehörigen wurden auf andere Einheiten verteilt. Weitere Einheiten waren ein Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment im Sandschak, das sogenannte Arabische Freiheitskorps, die Arabische Brigade sowie die Legion Freies Arabien.

    Al-Husseini war nebenbei ein Verwandter (sein Großvater mütterlicherseits war Mahmoud al-Husseini, ein Cousin dessen) und der eigentliche Mentor des begeisterten Mein-Kampf-Lesers, Menschenschlächters und Terroristenführers Arafat, der mit vollem Namen Abd al-Rahman Abd al-Rauf Arafat al-Qudwa al-Husseini hieß.

    Alles das ist durch eine Vielzahl von Dokumenten belegt, deren Erwähnung allein jeden Raum hier sprengen dürfte, und beweist eindrucksvoll, daß beides Kinder im selben Geiste sind.

    (…) und stellen fest, die Nationalsozialisten hatten Rasse Gesetze (…)

    Und was hat diese Verbindung, von der wir hier reden, an sich mit „Rasse“ und dem Rassenwahn der Nazis zu tun, als nur, daß sie sich denselben hat zunutze gemacht?

    Adolf Hitler würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen würde wie Deutschland runter gekommen ist.

    Nanü, das wäre mal was ganz Neues, daß der auch nur irgendwo ein Grab bekommen hätte.

    Islamisten wären wohl zur damaligen Zeit genauso wie andere Feinde des deutschen Volkes im KZ gelandet.

    Offensichtlich nicht. Wenigstens nicht die, die sich relativ nahtlos zum System fügten. Diese gegenseitige Sympathie besteht ja durchaus bis heute, wenn wir mal diverse Verlautbarungen von bspw. NPDlern betrachten.

    Im Übrigen haben Sie Sich, was Ihre Sichtweise einer von Ihnen offensichtlich favorisierten „Behandung“ von so genannten „Feinden des deutschen Volkes“ (oder was immer Sie dafür halten) betrifft, wenigstens ebenso offensichtlich im Blog geirrt.

    Gab es die eigentlich schon um 1932-1945 in Deutschland???

    Wiki für Dummies:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager

    Siehe auch: „Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reichs“, von dort aus abrufbar.

    Verschwinden Sie von hier, aber ganz schnell, und lernen Sie Geschichte. Nazis wie einschlägige „agent provokateurs“ sind hier nicht willkommen.

  41. Ja gut jetzt weis ich, ich muss keine Schuldgefühle haben. Mir kann man keine Erbschuld über Nationalsozialismus reindrücken.

    Meine Familie war in Auschwitz usw. viele hat man vergast meine Mutter ist befreit worden. Sie war ein Kind.

    Deshalb ist es mein Recht gegen den Islam und seine Teufelsanbeter zu sein! Mir können die nichts anhaben.

    Nur wenn der Islam hier Überhand gewinnt bin ich als erste auch gleich wieder dran. Genauso wie damals unter Hitler würden mich die Islamisten auslöschen sofort.

    Darum wehret den Anfängen denn Islam ist nichts anderes als die selbe Ideologie wie Hitlers.

    Schmeisst dieses Muselgesocks endlich raus die bringen nur Unglück. Es gibt keinen gemässigten Islam es gibt nur den Gewalttätigen Menschenverachtenden alles Beherrschenden alle andere Religionen disdriminierenden usw.

    Es ist nicht gut soviele Islamisten und Muslos in Europa zu haben.

    Jede Moschee müsste abgerissen werden solange keine Kirchen in islam. Ländern restauriert werden „dürfen“ und der christliche Glaube erlaubt ist.

    Die neuen Herrenmenschen sollen endlich in ihre Schranken gewiesen werden. Moscheen keine gebaut werden dürfen. Der Koran=Mein Kampf verboten sein!!

  42. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe.

    Also das ist wirklich GROSSER Bullshit!!!

    Historisch sieht die Sache folgendermaßen aus:

    1. die Araber haben Spanien erobert

    2. Die Eroberer haben sich dem Lebensstil der Spanier angepasst – sie haben sich integriert

    3. die großen Wissenschaftler, Denker und Finanzverwalter am Hofe der Eroberer waren Juden und Christen !!!! Weil die sich damit ausgekannt haben !

    4. die christlichen Truppen wollten Spanien zurückerobern; Folge:

    5. die integrierten Eroberer haben sich militärische Hilfe von ihren Glaubensbrüdern aus Nordafrika geholt;
    Jetzt folgte der Teppenwitz der Geschichte:

    6. Die Glaubensbrüder aus Nordafrika waren von den spanischen Monslems soooo angewidert, daß sie ihre Galubensbrüder in Spanien massakriert haben, und nicht die anrückenden christlichen Truppen !!!!!

    Bin gerade zu faul für Links, aber mit Google und Wikipedia findet man alles dazu !!

  43. […]die Muslime sahen sich im Jahr 1086 gezwungen, die nordafrikanische Berberdynastie der Almoraviden ins Land zu rufen.

    Die Almoraviden proklamierten den Dschihad zur Verteidigung des Islam und stoppten den Vormarsch der Christen vorübergehend. Dabei übernahmen sie selbst die Herrschaft im muslimischen Teil Spaniens und gliederten diesen ihrem Reich ein.

    Im Hochmittelalter wurde der Kampf gegen die Muslime von den christlichen Herrschern Europas als Kampf für die gesamte Christenheit und als Heiliger Krieg wahrgenommen. Die muslimische Seite kannte den kriegerischen Aspekt des Dschihads schon seit Mohammeds Kriegszügen gegen seine Nachbarn und hatte auch die Eroberung Spaniens in diesem Sinne unternommen. Ritterorden nach dem Vorbild der Tempelritter, wie der Santiagoorden, der Orden von Calatrava, der Alcántaraorden und der Orden von Montesa, wurden gegründet oder gestiftet; die Päpste riefen die europäischen Ritter zum Kreuzzug auf die Halbinsel.

    Almoraviden:

    Die rigorose Durchsetzung des puritanischen Islam der Almoraviden in der städtischen andalusischen Kultur führte zu erheblichen Widerständen. Ihr Eifer richtete sich nicht nur gegen Andersgläubige, sondern auch gegen jene Muslime, denen sie religiöse Nachlässigkeit vorwarfen.

    Unter Ali ibn Yusuf (1106–1143) konnten auch Valencia und Saragossa in Andalusien sowie die Balearen unterworfen werden. Allerdings ging Saragossa schon 1118 an Aragonien verloren, während sich im südlichen Marokko die militante sittenstrenge Reformbewegung der Almohaden zu verbreiten begann.

    Die strenggläubigen Almohaden misstrauten der städtischen Hochkultur von al-Andalus. So wurde selbst der in ganz Europa geschätzte Philosoph und Arzt Averroës wegen angeblicher Häresie in die Verbannung geschickt. In Ifriqiya führten die Almohaden einen lang andauernden Kleinkrieg gegen die Anhänger der Almoraviden, wodurch die Wirtschaft im östlichen und zentralen Maghreb ruiniert wurde.

  44. jede ideologie hat halt ihre vorbilder.
    die links-gruenInnen verehren den islam, und der wiederum die nazis. die gruenInnen koennten eigentlich auch direkt die nazis zum vorbild erklaeren, aber das geht aus nachvollziehbaren gruenden derzeit (noch) nicht.
    alles die selbe mischpoke. man koennte auch sagen: pack schlaegt sich, pack vertraegt sich.

  45. Erstmal: In diesem PI-Artikel geht es nicht primaer darum was Hitler wirklich gedacht hat sondern was Muslime heute denken was er gedacht haben koennte, und wie sie darueber denken, und das ist mehr als erschreckend. Ansonsten: Religion (einschliesslich Heidentum) war Hitler als solches eher Wurst, bei ihm dreht sich alles um Rasse (wobei das fuer viele Tuerken allerdings auch gilt). Religion war ein Mittel zum Zweck, solange das Christentum in Deutschland gefuegig war konnte es bleiben. Sicher war Hitler vom Siegeszug des Islams begeistert, aber nicht unbedingt davon dass dieser von Arabern und spaeter Tuerken getragen wurde. In „Mein Kampf“ wendet er sich ausdruecklich und eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit aegyptischen Nationalisten gegen die Briten: weil naemlich durch eine solche Zusammenarbeit das Rasseniveau gesenkt wird (diese Passage scheint den meisten Aegyptern oder Arabern im Allgemeinen allerdings nicht bewusst zu sein …). Einer der groessten Fehler Hitlers war, dass er es in seinem Rassenwahn eben nicht geschafft hat, die deutschfreundlichen Kraefte nicht nur in islamischen Laendern sondern vor allem auch in Osteuropa umfassend fuer seine Sache einzuspannen (die paar SS Divisionen aendern daran nichts. Insgesamt ist die in einigen laendern urspruenglich starke Deutschfreundlichkeit sehr schnell abgeflaut sobald es in den besetzten Laendern nichts mehr zu essen gab und die Leute durch die Besatzungssoldaten drangsaliert wurden. Ich meine, ich bin natuerlich froh dass er diesen Fehler gemacht hat. Bei dem Gedanken dass sich Nationalsozialismus und Islamismus nur um knapp 50 Jahre verfehlt haben wird mir irgendwie schlecht. Was waere gewesen wenn …)

  46. #67 dergeistderstetsverneint (06. Nov 2009 11:37)
    In „Mein Kampf” wendet er sich ausdruecklich und eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit aegyptischen Nationalisten gegen die Briten: weil naemlich durch eine solche Zusammenarbeit das Rasseniveau gesenkt wird (diese Passage scheint den meisten Aegyptern oder Arabern im Allgemeinen allerdings nicht bewusst zu sein …).

    _______________________________________

    Dann hat er aber spätestens 1941 seine Meinung geändert !!!

    Hier kann man mal ein paar Einblicke und Einsichten gewinnen: 28.11.1941
    Zitat:
    Der Großmufti von Jerusalem beim FührerAus der Aufzeichnung des Gesandten Schmidt über die Unterredung zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.Der Großmufti bedankte sich zunächst beim Führer für die große Ehre, die ihm dieser erwiese, indem er ihn empfinge. Er benutzte die Gelegenheit, um dem von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer des Großdeutschen Reiches seinen Dank für die Sympathie auszusprechen, die er stets für die arabische und besonders die palästinensische Sache gezeigt habe, und der er in seinen öffentlichen Reden deutlichen Ausdruck verliehen habe. Die arabischen Länder seien der festen Überzeugung, daß Deutschland den Krieg gewinnen würde, und daß es dann um die arabische Sache gut stehen würde. Die Araber seien die natürlichen Freunde Deutschlands, da sie die gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten, hätten. Sie seien daher auch bereit, von ganzem Herzen mit Deutschland zusammenzuarbeiten, und stünden zur Teilnahme am Kriege zur Verfügung und zwar nicht nur negativ durch Verübung von Sabotageakten und Anstiftung von Revolutionen, sondern auch positiv durch Bildung einer arabischen Legion. Die Araber könnten für Deutschland als Verbündete nützlicher sein als es vielleicht auf den ersten Blick den Anschein habe, sowohl aus geographischen Gründen als auch wegen der Leiden, die ihnen von den Engländern und Juden zugefügt worden seien. Zudem besäßen sie zu allen muselmanischen Nationen enge Beziehungen, die sie für die gemeinsame Sache benutzen könnten. Die arabische Legion würde mit Leichtigkeit aufzustellen sein. Ein Appell des Mufti an die arabischen Länder sowie an die Gefangenen arabischer, algerischer, tunesischer und marokkanischer Nationalität in Deutschland würde eine große Anzahl von kampfeswilligen Freiwilligen ergeben. Vom Siege Deutschlands sei die arabische Welt fest überzeugt, nicht nur weil das Reich eine große Armee, tapfere Soldaten und geniale militärische Führer besäße, sondern weil der Allmächtige niemals einer ungerechten Sache den Sieg verleihen könne.Die Araber erstrebten in diesem Kampf die Unabhängigkeit und Einheit Palästinas, Syriens und des Irak. Sie hätten das vollste Vertrauen zum Führer und erwarteten von seiner Hand den Balsam für die Wunden, die ihnen die Feinde Deutschlands geschlagen hätten.Der Mufti erwähnte sodann das Schreiben, das er von Deutschland erhalten habe, in dem ausgeführt sei, daß Deutschland keine arabischen Länder besetzt halte und die Unabhängigkeits- und Freiheitsbestrebungen der Araber verstünde und anerkenne, ebenso wie es für die Beseitigung der national-jüdischen Heimat eintrete.Im jetzigen Augenblick würde für die propagandistische Einwirkung auf die arabischen Völker eine öffentliche Erklärung in diesem Sinne von größtem Nutzen sein. Sie würde die Araber aus ihrem augenblicklichen Lahmungszustand aufrütteln und ihnen neuen Mut geben. Sie würde außerdem dem Mufti die Arbeit der geheimen Organisierung des Arabertums für den Augenblick des Losschlagens erleichtern. Gleichzeitig könne er zusagen, daß die Araber voller Disziplin den richtigen Augenblick geduldig erwarten und erst auf einen Befehl von Berlin losschlagen würden.Zu den Vorgängen im Irak bemerkte der Mufti, daß die Araber dort keineswegs etwa von Deutschland zum Angriff auf England aufgefordert worden seien, sondern lediglich auf einen direkten Angriff Englands auf ihre Ehre gehandelt hätten.Die Türken würden seiner Ansicht nach die Errichtung einer arabischen Regierung in den Nachbargebieten begrüßen, da sie lieber eine schwächere arabische Regierung als starke europäische Regierungen in den Nachbarländern sähen und im übrigen von den 1,7 Millionen Arabern, die in Syrien, Transjordanien, Irak und Palästina wohnten, nichts zu befürchten hätten, da sie selbst ein Volk von 17 Millionen seien.Auch Frankreich würde gegen die Vereinigung nichts einzuwenden haben, da es bereits im Jahre 1936 Syrien die Unabhängigkeit gewährt habe und bereits im Jahre 1933 der Vereinigung von Irak und Syrien unter König Feisal zugestimmt hätte.Unter diesen Umständen erneuere er die Bitte, der Führer möge eine öffentliche Erklärung abgeben, damit die Araber nicht die Hoffnung, die eine so große Kraft im Leben der Völker darstelle, verlören. Mit dieser Hoffnung im Herzen seien die Araber, wie gesagt, bereit zu warten. Sie hätte es mit der sofortigen Durchführung ihrer Bestrebungen nicht eilig; ein halbes oder ein ganzes Jahr könnten sie leicht warten. Wenn ihnen jedoch durch eine derartige Erklärung eine solche Hoffnung nicht gegeben würde, sei zu erwarten, daß die Engländer den Nutzen daraus ziehen würden.Der Führer erwiderte, daß die grundsätzliche Einstellung Deutschlands zu diesen Fragen, wie das vorn Mufti bereits selbst ausgesprochen sei, klar wäre. Deutschland trete für einen kompromißlosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluß der jüdischen Interessen. Deutschland wisse auch, daß die Behauptung, das Judentum übe die Rolle eines Wirtschaftspioniers in Palästina aus, eine Lüge sei. Dort arbeiteten nur die Araber, nicht aber die Juden. Deutschland sei entschlossen, Zug um Zug eine europäische Nation nach der anderen zur Lösung des Judenproblems aufzufordern und sich im gegebenen Augenblick mit einem gleichen Appell auch an außereuropäische Völker zu wenden. Gegenwärtig stehe Deutschland in einem Kampf auf Leben und Tod gegen zwei Machtpositionen des Judentums: Großbritannien und Sowjetrußland. Theoretisch sei der Kapitalismus Englands und der Kommunismus Sowjetrußlands voneinander verschieden, in Wirklichkeit jedoch verfolge das Judentum in beiden Ländern ein gemeinsames Ziel.Dieser Kampf sei das Entscheidende; auf der politischen Ebene stelle er sich im Grunde als eine Auseinandersetzung zwischen Deutschland und England dar, weltanschaulich sei es ein Kampf zwischen dem Nationalsozialismus und dem Judentum. Selbstverständlich würde Deutschland dem im gleichen Ringen stehenden Arabertum positive und praktische Hilfe zukommen lassen, denn platonische Zusicherungen seien in einem Kampf um Sein oder Nichtsein, wo das Judentum die britischen Machtmittel für seine Zwecke einsetzen könne, zwecklos.Die Unterstützung der Araber müßte materieller Art sein. Wie wenig in einem solchen Kampf Sympathien allein hülfen, sei an der Unternehmung in Irak klar geworden, wo die Umstände eine wirklich durchschlagende praktische Hilfe nicht zugelassen hätten. Trotz aller Sympathien habe die deutsche Hilfe nicht genügt, und der Irak sei von den britischen Machtmitteln, das heißt von dem Vormunde der Juden, besiegt worden.Der Mufti müsse jedoch einsehen, daß in dem gegenwärtigen Kampf auch das Schicksal der arabischen Welt mit entschieden werde. Der Führer müsse daher nüchtern und kühl abwägend als Verstandesmensch und primär als Soldat, als Führer der deutschen und alliierten Armeen denken und sprechen. Alles, was geeignet sei, in diesem riesigen Kampf der gemeinsamen Sache und daher auch dem Arabertum zu helfen, müsse geschehen. Alles jedoch, was zu einer Schwächung der militärischen Lage beitragen könne, müsse trotz evtl. Unpopularität zurückgestellt werden.Deutschland stehe in sehr schweren Kämpfen, um sich den Zugang zum nordkaukasischen Gebiet zu eröffnen. Die Schwierigkeiten lägen vor allem im Nachschub, der infolge der Zerstörung der Eisenbahnen und Straßen sowie des einsetzenden Winters außerordentlich erschwert sei. Wenn in diesem Augenblick der Führer in einer Erklärung das Problem Syrien vorwegnähme, so würde dies diejenigen Elemente in Frankreich stärken, die unter dem Einfluß de Gaulles stehen. Sie würden die Erklärung des Führers als eine Absicht der Auflösung des französischen Kolonialreiches auslegen und ihre Landsleute auffordern, Iieber gemeinsame Sache mit den Engländern zu machen und zu retten zu versuchen, was noch zu retten wäre. Man würde in Frankreich die deutsche Erklärung bezüglich Syriens auf die französischen Kolonien im allgemeinen beziehen, und daher würden im jetzigen Augenblick daraus neue Schwierigkeiten in Westeuropa entstehen, das heißt ein Teil der deutschen Wehrmacht würde im Westen gebunden werden und nicht mehr für den Ostfeldzug zur Verfügung stehen.Der Führer gab sodann dem Mufti folgende Erklärung ab, indem er ihn bat, sie in seinem tiefsten Herzen zu verschließen:1. Er (der Führer) werde den Kampf bis zur völligen Zerstörung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortführen.2. Im Zuge dieses Kampfes würde zu einem heute noch nicht genau nennbaren, aber jedenfalls nicht fernen Zeitpunkt von den deutschen Armeen der Südausgang Kaukasiens erreicht werden.3. Sobald dieser Fall eingetreten sei, würde der Führer von sich aus der arabischen Welt die Versicherung abgeben, daß die Stunde der Befreiung für sie gekommen sei. Das deutsche Ziel würde dann lediglich die Vernichtung des im arabischen Raum unter der Protektion der britischen Macht lebenden Judentums sein. In dieser Stunde würde dann auch der Mufti der berufenste Sprecher der arabischen Welt sein. Es würde ihm obliegen, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion auszulösen. Dann würde auch Deutschland die Reaktion Frankreichs auf eine derartige Erklärung gleichgültig sein können.Wenn Deutschland sich den Weg über Rostow zum Iran und nach Irak erzwinge, würde dies gleichzeitig den Beginn des Zusammenbruchs des britischen Weltreichs bedeuten. Er (der Führer) hoffe, daß sich für Deutschland im nächsten Jahr die Möglichkeit ergeben werde, das Kaukasische Tor nach dem Mittleren Orient aufzustoßen. Es sei besser, im Dienst der gemeinsamen Sache mit der arabischen Proklamation noch einige Monate zu warten, als daß sich Deutschland selbst Schwierigkeiten schüfe, ohne den Arabern dadurch helfen zu können.Er (der Führer) verstehe durchaus die Sehnsucht der Araber nach einer öffentlichen Erklärung, wie sie der Großmufti verlange. Er gäbe diesem jedoch zu bedenken, daß er (der Führer) selbst fünf Jahre lang Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs gewesen sei, ohne seiner eigenen Heimat gegenüber die Erklärung der Befreiung abgeben zu können. Er habe damit bis zu dem Augenblick warten müssen, in dem auf Grund der durch die Waffen geschaffenen Tatsache die Erklärung erfolgen konnte, daß der Anschluß vollzogen sei.In dem Augenblick, in dem Deutschlands Tankdivisionen und Luftgeschwader südlich des Kaukasus erschienen, könne auch der vom Großmufti erwartete öffentliche Appell an die arabische Welt erfolgen.Der Großmufti erwiderte, daß sich seiner Ansicht nach alles so verwirklichen werde, wie es der Führer angedeutet habe. Er sei absolut beruhigt und zufriedengestellt durch die Worte, die er vorn deutschen Staatsoberhaupt vernommen hätte. Er frage jedoch, ob es nicht möglich sei, wenigstens insgeheim eine Abmachung mit Deutschland zu treffen, so wie er sie dem Führer vorher skizziert habe.Der Führer antwortete, daß er ja bereits soeben diese vertrauliche Erklärung dem Großmufti gegenüber abgegeben habe.Der Großmufti bedankte sich dafür und bemerkte abschließend, daß er voller Vertrauen mit nochmaligem Dank für die Interessennahme an der arabischen Sache vom Führer scheide.

    http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php

    Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich and verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktische und attraktive Religion für Soldaten
    (Heinrich Himmler, Reichsführer SS)

Comments are closed.