<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Hitlers Lob des heldenhaften Mohammedanismus</title>
	<atom:link href="http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/</link>
	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 17:16:02 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817914</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817914</guid>
		<description>#67 dergeistderstetsverneint   (06. Nov 2009 11:37)   
In &quot;Mein Kampf” wendet er sich ausdruecklich und eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit aegyptischen Nationalisten gegen die Briten: weil naemlich durch eine solche Zusammenarbeit das Rasseniveau gesenkt wird (diese Passage scheint den meisten Aegyptern oder Arabern im Allgemeinen allerdings nicht bewusst zu sein …). 

_______________________________________

Dann hat er aber spätestens 1941 seine Meinung geändert !!!

Hier kann man mal ein paar Einblicke und Einsichten gewinnen: 28.11.1941 
Zitat:
Der Großmufti von Jerusalem beim FührerAus der Aufzeichnung des Gesandten Schmidt über die Unterredung zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.Der Großmufti bedankte sich zunächst beim Führer für die große Ehre, die ihm dieser erwiese, indem er ihn empfinge. Er benutzte die Gelegenheit, um dem von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer des Großdeutschen Reiches seinen Dank für die Sympathie auszusprechen, die er stets für die arabische und besonders die palästinensische Sache gezeigt habe, und der er in seinen öffentlichen Reden deutlichen Ausdruck verliehen habe. Die arabischen Länder seien der festen Überzeugung, daß Deutschland den Krieg gewinnen würde, und daß es dann um die arabische Sache gut stehen würde. Die Araber seien die natürlichen Freunde Deutschlands, da sie die gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten, hätten. Sie seien daher auch bereit, von ganzem Herzen mit Deutschland zusammenzuarbeiten, und stünden zur Teilnahme am Kriege zur Verfügung und zwar nicht nur negativ durch Verübung von Sabotageakten und Anstiftung von Revolutionen, sondern auch positiv durch Bildung einer arabischen Legion. Die Araber könnten für Deutschland als Verbündete nützlicher sein als es vielleicht auf den ersten Blick den Anschein habe, sowohl aus geographischen Gründen als auch wegen der Leiden, die ihnen von den Engländern und Juden zugefügt worden seien. Zudem besäßen sie zu allen muselmanischen Nationen enge Beziehungen, die sie für die gemeinsame Sache benutzen könnten. Die arabische Legion würde mit Leichtigkeit aufzustellen sein. Ein Appell des Mufti an die arabischen Länder sowie an die Gefangenen arabischer, algerischer, tunesischer und marokkanischer Nationalität in Deutschland würde eine große Anzahl von kampfeswilligen Freiwilligen ergeben. Vom Siege Deutschlands sei die arabische Welt fest überzeugt, nicht nur weil das Reich eine große Armee, tapfere Soldaten und geniale militärische Führer besäße, sondern weil der Allmächtige niemals einer ungerechten Sache den Sieg verleihen könne.Die Araber erstrebten in diesem Kampf die Unabhängigkeit und Einheit Palästinas, Syriens und des Irak. Sie hätten das vollste Vertrauen zum Führer und erwarteten von seiner Hand den Balsam für die Wunden, die ihnen die Feinde Deutschlands geschlagen hätten.Der Mufti erwähnte sodann das Schreiben, das er von Deutschland erhalten habe, in dem ausgeführt sei, daß Deutschland keine arabischen Länder besetzt halte und die Unabhängigkeits- und Freiheitsbestrebungen der Araber verstünde und anerkenne, ebenso wie es für die Beseitigung der national-jüdischen Heimat eintrete.Im jetzigen Augenblick würde für die propagandistische Einwirkung auf die arabischen Völker eine öffentliche Erklärung in diesem Sinne von größtem Nutzen sein. Sie würde die Araber aus ihrem augenblicklichen Lahmungszustand aufrütteln und ihnen neuen Mut geben. Sie würde außerdem dem Mufti die Arbeit der geheimen Organisierung des Arabertums für den Augenblick des Losschlagens erleichtern. Gleichzeitig könne er zusagen, daß die Araber voller Disziplin den richtigen Augenblick geduldig erwarten und erst auf einen Befehl von Berlin losschlagen würden.Zu den Vorgängen im Irak bemerkte der Mufti, daß die Araber dort keineswegs etwa von Deutschland zum Angriff auf England aufgefordert worden seien, sondern lediglich auf einen direkten Angriff Englands auf ihre Ehre gehandelt hätten.Die Türken würden seiner Ansicht nach die Errichtung einer arabischen Regierung in den Nachbargebieten begrüßen, da sie lieber eine schwächere arabische Regierung als starke europäische Regierungen in den Nachbarländern sähen und im übrigen von den 1,7 Millionen Arabern, die in Syrien, Transjordanien, Irak und Palästina wohnten, nichts zu befürchten hätten, da sie selbst ein Volk von 17 Millionen seien.Auch Frankreich würde gegen die Vereinigung nichts einzuwenden haben, da es bereits im Jahre 1936 Syrien die Unabhängigkeit gewährt habe und bereits im Jahre 1933 der Vereinigung von Irak und Syrien unter König Feisal zugestimmt hätte.Unter diesen Umständen erneuere er die Bitte, der Führer möge eine öffentliche Erklärung abgeben, damit die Araber nicht die Hoffnung, die eine so große Kraft im Leben der Völker darstelle, verlören. Mit dieser Hoffnung im Herzen seien die Araber, wie gesagt, bereit zu warten. Sie hätte es mit der sofortigen Durchführung ihrer Bestrebungen nicht eilig; ein halbes oder ein ganzes Jahr könnten sie leicht warten. Wenn ihnen jedoch durch eine derartige Erklärung eine solche Hoffnung nicht gegeben würde, sei zu erwarten, daß die Engländer den Nutzen daraus ziehen würden.Der Führer erwiderte, daß die grundsätzliche Einstellung Deutschlands zu diesen Fragen, wie das vorn Mufti bereits selbst ausgesprochen sei, klar wäre. Deutschland trete für einen kompromißlosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluß der jüdischen Interessen. Deutschland wisse auch, daß die Behauptung, das Judentum übe die Rolle eines Wirtschaftspioniers in Palästina aus, eine Lüge sei. Dort arbeiteten nur die Araber, nicht aber die Juden. Deutschland sei entschlossen, Zug um Zug eine europäische Nation nach der anderen zur Lösung des Judenproblems aufzufordern und sich im gegebenen Augenblick mit einem gleichen Appell auch an außereuropäische Völker zu wenden. Gegenwärtig stehe Deutschland in einem Kampf auf Leben und Tod gegen zwei Machtpositionen des Judentums: Großbritannien und Sowjetrußland. Theoretisch sei der Kapitalismus Englands und der Kommunismus Sowjetrußlands voneinander verschieden, in Wirklichkeit jedoch verfolge das Judentum in beiden Ländern ein gemeinsames Ziel.Dieser Kampf sei das Entscheidende; auf der politischen Ebene stelle er sich im Grunde als eine Auseinandersetzung zwischen Deutschland und England dar, weltanschaulich sei es ein Kampf zwischen dem Nationalsozialismus und dem Judentum. Selbstverständlich würde Deutschland dem im gleichen Ringen stehenden Arabertum positive und praktische Hilfe zukommen lassen, denn platonische Zusicherungen seien in einem Kampf um Sein oder Nichtsein, wo das Judentum die britischen Machtmittel für seine Zwecke einsetzen könne, zwecklos.Die Unterstützung der Araber müßte materieller Art sein. Wie wenig in einem solchen Kampf Sympathien allein hülfen, sei an der Unternehmung in Irak klar geworden, wo die Umstände eine wirklich durchschlagende praktische Hilfe nicht zugelassen hätten. Trotz aller Sympathien habe die deutsche Hilfe nicht genügt, und der Irak sei von den britischen Machtmitteln, das heißt von dem Vormunde der Juden, besiegt worden.Der Mufti müsse jedoch einsehen, daß in dem gegenwärtigen Kampf auch das Schicksal der arabischen Welt mit entschieden werde. Der Führer müsse daher nüchtern und kühl abwägend als Verstandesmensch und primär als Soldat, als Führer der deutschen und alliierten Armeen denken und sprechen. Alles, was geeignet sei, in diesem riesigen Kampf der gemeinsamen Sache und daher auch dem Arabertum zu helfen, müsse geschehen. Alles jedoch, was zu einer Schwächung der militärischen Lage beitragen könne, müsse trotz evtl. Unpopularität zurückgestellt werden.Deutschland stehe in sehr schweren Kämpfen, um sich den Zugang zum nordkaukasischen Gebiet zu eröffnen. Die Schwierigkeiten lägen vor allem im Nachschub, der infolge der Zerstörung der Eisenbahnen und Straßen sowie des einsetzenden Winters außerordentlich erschwert sei. Wenn in diesem Augenblick der Führer in einer Erklärung das Problem Syrien vorwegnähme, so würde dies diejenigen Elemente in Frankreich stärken, die unter dem Einfluß de Gaulles stehen. Sie würden die Erklärung des Führers als eine Absicht der Auflösung des französischen Kolonialreiches auslegen und ihre Landsleute auffordern, Iieber gemeinsame Sache mit den Engländern zu machen und zu retten zu versuchen, was noch zu retten wäre. Man würde in Frankreich die deutsche Erklärung bezüglich Syriens auf die französischen Kolonien im allgemeinen beziehen, und daher würden im jetzigen Augenblick daraus neue Schwierigkeiten in Westeuropa entstehen, das heißt ein Teil der deutschen Wehrmacht würde im Westen gebunden werden und nicht mehr für den Ostfeldzug zur Verfügung stehen.Der Führer gab sodann dem Mufti folgende Erklärung ab, indem er ihn bat, sie in seinem tiefsten Herzen zu verschließen:1. Er (der Führer) werde den Kampf bis zur völligen Zerstörung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortführen.2. Im Zuge dieses Kampfes würde zu einem heute noch nicht genau nennbaren, aber jedenfalls nicht fernen Zeitpunkt von den deutschen Armeen der Südausgang Kaukasiens erreicht werden.3. Sobald dieser Fall eingetreten sei, würde der Führer von sich aus der arabischen Welt die Versicherung abgeben, daß die Stunde der Befreiung für sie gekommen sei. Das deutsche Ziel würde dann lediglich die Vernichtung des im arabischen Raum unter der Protektion der britischen Macht lebenden Judentums sein. In dieser Stunde würde dann auch der Mufti der berufenste Sprecher der arabischen Welt sein. Es würde ihm obliegen, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion auszulösen. Dann würde auch Deutschland die Reaktion Frankreichs auf eine derartige Erklärung gleichgültig sein können.Wenn Deutschland sich den Weg über Rostow zum Iran und nach Irak erzwinge, würde dies gleichzeitig den Beginn des Zusammenbruchs des britischen Weltreichs bedeuten. Er (der Führer) hoffe, daß sich für Deutschland im nächsten Jahr die Möglichkeit ergeben werde, das Kaukasische Tor nach dem Mittleren Orient aufzustoßen. Es sei besser, im Dienst der gemeinsamen Sache mit der arabischen Proklamation noch einige Monate zu warten, als daß sich Deutschland selbst Schwierigkeiten schüfe, ohne den Arabern dadurch helfen zu können.Er (der Führer) verstehe durchaus die Sehnsucht der Araber nach einer öffentlichen Erklärung, wie sie der Großmufti verlange. Er gäbe diesem jedoch zu bedenken, daß er (der Führer) selbst fünf Jahre lang Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs gewesen sei, ohne seiner eigenen Heimat gegenüber die Erklärung der Befreiung abgeben zu können. Er habe damit bis zu dem Augenblick warten müssen, in dem auf Grund der durch die Waffen geschaffenen Tatsache die Erklärung erfolgen konnte, daß der Anschluß vollzogen sei.In dem Augenblick, in dem Deutschlands Tankdivisionen und Luftgeschwader südlich des Kaukasus erschienen, könne auch der vom Großmufti erwartete öffentliche Appell an die arabische Welt erfolgen.Der Großmufti erwiderte, daß sich seiner Ansicht nach alles so verwirklichen werde, wie es der Führer angedeutet habe. Er sei absolut beruhigt und zufriedengestellt durch die Worte, die er vorn deutschen Staatsoberhaupt vernommen hätte. Er frage jedoch, ob es nicht möglich sei, wenigstens insgeheim eine Abmachung mit Deutschland zu treffen, so wie er sie dem Führer vorher skizziert habe.Der Führer antwortete, daß er ja bereits soeben diese vertrauliche Erklärung dem Großmufti gegenüber abgegeben habe.Der Großmufti bedankte sich dafür und bemerkte abschließend, daß er voller Vertrauen mit nochmaligem Dank für die Interessennahme an der arabischen Sache vom Führer scheide.

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php 


Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich and verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktische und attraktive Religion für Soldaten
(Heinrich Himmler, Reichsführer SS)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#67 dergeistderstetsverneint   (06. Nov 2009 11:37)<br />
In &#8220;Mein Kampf” wendet er sich ausdruecklich und eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit aegyptischen Nationalisten gegen die Briten: weil naemlich durch eine solche Zusammenarbeit das Rasseniveau gesenkt wird (diese Passage scheint den meisten Aegyptern oder Arabern im Allgemeinen allerdings nicht bewusst zu sein …). </p>
<p>_______________________________________</p>
<p>Dann hat er aber spätestens 1941 seine Meinung geändert !!!</p>
<p>Hier kann man mal ein paar Einblicke und Einsichten gewinnen: 28.11.1941<br />
Zitat:<br />
Der Großmufti von Jerusalem beim FührerAus der Aufzeichnung des Gesandten Schmidt über die Unterredung zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.Der Großmufti bedankte sich zunächst beim Führer für die große Ehre, die ihm dieser erwiese, indem er ihn empfinge. Er benutzte die Gelegenheit, um dem von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer des Großdeutschen Reiches seinen Dank für die Sympathie auszusprechen, die er stets für die arabische und besonders die palästinensische Sache gezeigt habe, und der er in seinen öffentlichen Reden deutlichen Ausdruck verliehen habe. Die arabischen Länder seien der festen Überzeugung, daß Deutschland den Krieg gewinnen würde, und daß es dann um die arabische Sache gut stehen würde. Die Araber seien die natürlichen Freunde Deutschlands, da sie die gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten, hätten. Sie seien daher auch bereit, von ganzem Herzen mit Deutschland zusammenzuarbeiten, und stünden zur Teilnahme am Kriege zur Verfügung und zwar nicht nur negativ durch Verübung von Sabotageakten und Anstiftung von Revolutionen, sondern auch positiv durch Bildung einer arabischen Legion. Die Araber könnten für Deutschland als Verbündete nützlicher sein als es vielleicht auf den ersten Blick den Anschein habe, sowohl aus geographischen Gründen als auch wegen der Leiden, die ihnen von den Engländern und Juden zugefügt worden seien. Zudem besäßen sie zu allen muselmanischen Nationen enge Beziehungen, die sie für die gemeinsame Sache benutzen könnten. Die arabische Legion würde mit Leichtigkeit aufzustellen sein. Ein Appell des Mufti an die arabischen Länder sowie an die Gefangenen arabischer, algerischer, tunesischer und marokkanischer Nationalität in Deutschland würde eine große Anzahl von kampfeswilligen Freiwilligen ergeben. Vom Siege Deutschlands sei die arabische Welt fest überzeugt, nicht nur weil das Reich eine große Armee, tapfere Soldaten und geniale militärische Führer besäße, sondern weil der Allmächtige niemals einer ungerechten Sache den Sieg verleihen könne.Die Araber erstrebten in diesem Kampf die Unabhängigkeit und Einheit Palästinas, Syriens und des Irak. Sie hätten das vollste Vertrauen zum Führer und erwarteten von seiner Hand den Balsam für die Wunden, die ihnen die Feinde Deutschlands geschlagen hätten.Der Mufti erwähnte sodann das Schreiben, das er von Deutschland erhalten habe, in dem ausgeführt sei, daß Deutschland keine arabischen Länder besetzt halte und die Unabhängigkeits- und Freiheitsbestrebungen der Araber verstünde und anerkenne, ebenso wie es für die Beseitigung der national-jüdischen Heimat eintrete.Im jetzigen Augenblick würde für die propagandistische Einwirkung auf die arabischen Völker eine öffentliche Erklärung in diesem Sinne von größtem Nutzen sein. Sie würde die Araber aus ihrem augenblicklichen Lahmungszustand aufrütteln und ihnen neuen Mut geben. Sie würde außerdem dem Mufti die Arbeit der geheimen Organisierung des Arabertums für den Augenblick des Losschlagens erleichtern. Gleichzeitig könne er zusagen, daß die Araber voller Disziplin den richtigen Augenblick geduldig erwarten und erst auf einen Befehl von Berlin losschlagen würden.Zu den Vorgängen im Irak bemerkte der Mufti, daß die Araber dort keineswegs etwa von Deutschland zum Angriff auf England aufgefordert worden seien, sondern lediglich auf einen direkten Angriff Englands auf ihre Ehre gehandelt hätten.Die Türken würden seiner Ansicht nach die Errichtung einer arabischen Regierung in den Nachbargebieten begrüßen, da sie lieber eine schwächere arabische Regierung als starke europäische Regierungen in den Nachbarländern sähen und im übrigen von den 1,7 Millionen Arabern, die in Syrien, Transjordanien, Irak und Palästina wohnten, nichts zu befürchten hätten, da sie selbst ein Volk von 17 Millionen seien.Auch Frankreich würde gegen die Vereinigung nichts einzuwenden haben, da es bereits im Jahre 1936 Syrien die Unabhängigkeit gewährt habe und bereits im Jahre 1933 der Vereinigung von Irak und Syrien unter König Feisal zugestimmt hätte.Unter diesen Umständen erneuere er die Bitte, der Führer möge eine öffentliche Erklärung abgeben, damit die Araber nicht die Hoffnung, die eine so große Kraft im Leben der Völker darstelle, verlören. Mit dieser Hoffnung im Herzen seien die Araber, wie gesagt, bereit zu warten. Sie hätte es mit der sofortigen Durchführung ihrer Bestrebungen nicht eilig; ein halbes oder ein ganzes Jahr könnten sie leicht warten. Wenn ihnen jedoch durch eine derartige Erklärung eine solche Hoffnung nicht gegeben würde, sei zu erwarten, daß die Engländer den Nutzen daraus ziehen würden.Der Führer erwiderte, daß die grundsätzliche Einstellung Deutschlands zu diesen Fragen, wie das vorn Mufti bereits selbst ausgesprochen sei, klar wäre. Deutschland trete für einen kompromißlosen Kampf gegen die Juden ein. Dazu gehöre selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina, die nichts anderes sei als ein staatlicher Mittelpunkt für den destruktiven Einfluß der jüdischen Interessen. Deutschland wisse auch, daß die Behauptung, das Judentum übe die Rolle eines Wirtschaftspioniers in Palästina aus, eine Lüge sei. Dort arbeiteten nur die Araber, nicht aber die Juden. Deutschland sei entschlossen, Zug um Zug eine europäische Nation nach der anderen zur Lösung des Judenproblems aufzufordern und sich im gegebenen Augenblick mit einem gleichen Appell auch an außereuropäische Völker zu wenden. Gegenwärtig stehe Deutschland in einem Kampf auf Leben und Tod gegen zwei Machtpositionen des Judentums: Großbritannien und Sowjetrußland. Theoretisch sei der Kapitalismus Englands und der Kommunismus Sowjetrußlands voneinander verschieden, in Wirklichkeit jedoch verfolge das Judentum in beiden Ländern ein gemeinsames Ziel.Dieser Kampf sei das Entscheidende; auf der politischen Ebene stelle er sich im Grunde als eine Auseinandersetzung zwischen Deutschland und England dar, weltanschaulich sei es ein Kampf zwischen dem Nationalsozialismus und dem Judentum. Selbstverständlich würde Deutschland dem im gleichen Ringen stehenden Arabertum positive und praktische Hilfe zukommen lassen, denn platonische Zusicherungen seien in einem Kampf um Sein oder Nichtsein, wo das Judentum die britischen Machtmittel für seine Zwecke einsetzen könne, zwecklos.Die Unterstützung der Araber müßte materieller Art sein. Wie wenig in einem solchen Kampf Sympathien allein hülfen, sei an der Unternehmung in Irak klar geworden, wo die Umstände eine wirklich durchschlagende praktische Hilfe nicht zugelassen hätten. Trotz aller Sympathien habe die deutsche Hilfe nicht genügt, und der Irak sei von den britischen Machtmitteln, das heißt von dem Vormunde der Juden, besiegt worden.Der Mufti müsse jedoch einsehen, daß in dem gegenwärtigen Kampf auch das Schicksal der arabischen Welt mit entschieden werde. Der Führer müsse daher nüchtern und kühl abwägend als Verstandesmensch und primär als Soldat, als Führer der deutschen und alliierten Armeen denken und sprechen. Alles, was geeignet sei, in diesem riesigen Kampf der gemeinsamen Sache und daher auch dem Arabertum zu helfen, müsse geschehen. Alles jedoch, was zu einer Schwächung der militärischen Lage beitragen könne, müsse trotz evtl. Unpopularität zurückgestellt werden.Deutschland stehe in sehr schweren Kämpfen, um sich den Zugang zum nordkaukasischen Gebiet zu eröffnen. Die Schwierigkeiten lägen vor allem im Nachschub, der infolge der Zerstörung der Eisenbahnen und Straßen sowie des einsetzenden Winters außerordentlich erschwert sei. Wenn in diesem Augenblick der Führer in einer Erklärung das Problem Syrien vorwegnähme, so würde dies diejenigen Elemente in Frankreich stärken, die unter dem Einfluß de Gaulles stehen. Sie würden die Erklärung des Führers als eine Absicht der Auflösung des französischen Kolonialreiches auslegen und ihre Landsleute auffordern, Iieber gemeinsame Sache mit den Engländern zu machen und zu retten zu versuchen, was noch zu retten wäre. Man würde in Frankreich die deutsche Erklärung bezüglich Syriens auf die französischen Kolonien im allgemeinen beziehen, und daher würden im jetzigen Augenblick daraus neue Schwierigkeiten in Westeuropa entstehen, das heißt ein Teil der deutschen Wehrmacht würde im Westen gebunden werden und nicht mehr für den Ostfeldzug zur Verfügung stehen.Der Führer gab sodann dem Mufti folgende Erklärung ab, indem er ihn bat, sie in seinem tiefsten Herzen zu verschließen:1. Er (der Führer) werde den Kampf bis zur völligen Zerstörung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortführen.2. Im Zuge dieses Kampfes würde zu einem heute noch nicht genau nennbaren, aber jedenfalls nicht fernen Zeitpunkt von den deutschen Armeen der Südausgang Kaukasiens erreicht werden.3. Sobald dieser Fall eingetreten sei, würde der Führer von sich aus der arabischen Welt die Versicherung abgeben, daß die Stunde der Befreiung für sie gekommen sei. Das deutsche Ziel würde dann lediglich die Vernichtung des im arabischen Raum unter der Protektion der britischen Macht lebenden Judentums sein. In dieser Stunde würde dann auch der Mufti der berufenste Sprecher der arabischen Welt sein. Es würde ihm obliegen, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion auszulösen. Dann würde auch Deutschland die Reaktion Frankreichs auf eine derartige Erklärung gleichgültig sein können.Wenn Deutschland sich den Weg über Rostow zum Iran und nach Irak erzwinge, würde dies gleichzeitig den Beginn des Zusammenbruchs des britischen Weltreichs bedeuten. Er (der Führer) hoffe, daß sich für Deutschland im nächsten Jahr die Möglichkeit ergeben werde, das Kaukasische Tor nach dem Mittleren Orient aufzustoßen. Es sei besser, im Dienst der gemeinsamen Sache mit der arabischen Proklamation noch einige Monate zu warten, als daß sich Deutschland selbst Schwierigkeiten schüfe, ohne den Arabern dadurch helfen zu können.Er (der Führer) verstehe durchaus die Sehnsucht der Araber nach einer öffentlichen Erklärung, wie sie der Großmufti verlange. Er gäbe diesem jedoch zu bedenken, daß er (der Führer) selbst fünf Jahre lang Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs gewesen sei, ohne seiner eigenen Heimat gegenüber die Erklärung der Befreiung abgeben zu können. Er habe damit bis zu dem Augenblick warten müssen, in dem auf Grund der durch die Waffen geschaffenen Tatsache die Erklärung erfolgen konnte, daß der Anschluß vollzogen sei.In dem Augenblick, in dem Deutschlands Tankdivisionen und Luftgeschwader südlich des Kaukasus erschienen, könne auch der vom Großmufti erwartete öffentliche Appell an die arabische Welt erfolgen.Der Großmufti erwiderte, daß sich seiner Ansicht nach alles so verwirklichen werde, wie es der Führer angedeutet habe. Er sei absolut beruhigt und zufriedengestellt durch die Worte, die er vorn deutschen Staatsoberhaupt vernommen hätte. Er frage jedoch, ob es nicht möglich sei, wenigstens insgeheim eine Abmachung mit Deutschland zu treffen, so wie er sie dem Führer vorher skizziert habe.Der Führer antwortete, daß er ja bereits soeben diese vertrauliche Erklärung dem Großmufti gegenüber abgegeben habe.Der Großmufti bedankte sich dafür und bemerkte abschließend, daß er voller Vertrauen mit nochmaligem Dank für die Interessennahme an der arabischen Sache vom Führer scheide.</p>
<p><a href="http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php" rel="nofollow">http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php</a> </p>
<p>Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich and verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktische und attraktive Religion für Soldaten<br />
(Heinrich Himmler, Reichsführer SS)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dergeistderstetsverneint</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817510</link>
		<dc:creator>dergeistderstetsverneint</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:37:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817510</guid>
		<description>Erstmal: In diesem PI-Artikel geht es nicht primaer darum was Hitler wirklich gedacht hat sondern was Muslime heute denken was er gedacht haben koennte, und wie sie darueber denken, und das ist mehr als erschreckend. Ansonsten: Religion (einschliesslich Heidentum) war Hitler als solches eher Wurst, bei ihm dreht sich alles um Rasse (wobei das fuer viele Tuerken allerdings auch gilt). Religion war ein Mittel zum Zweck, solange das Christentum in Deutschland gefuegig war konnte es bleiben. Sicher war Hitler vom Siegeszug des Islams begeistert, aber nicht unbedingt davon dass dieser von Arabern und spaeter Tuerken getragen wurde. In &quot;Mein Kampf&quot; wendet er sich ausdruecklich und eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit aegyptischen Nationalisten gegen die Briten: weil naemlich durch eine solche Zusammenarbeit das Rasseniveau gesenkt wird (diese Passage scheint den meisten Aegyptern oder Arabern im Allgemeinen allerdings nicht bewusst zu sein ...). Einer der groessten Fehler Hitlers war, dass er es in seinem Rassenwahn eben nicht geschafft hat, die deutschfreundlichen Kraefte nicht nur in islamischen Laendern sondern vor allem auch in Osteuropa umfassend fuer seine Sache einzuspannen (die paar SS Divisionen aendern daran nichts. Insgesamt ist die in einigen laendern urspruenglich starke Deutschfreundlichkeit sehr schnell abgeflaut sobald es in den besetzten Laendern nichts mehr zu essen gab und die Leute durch die Besatzungssoldaten drangsaliert wurden. Ich meine, ich bin natuerlich froh dass er diesen Fehler gemacht hat. Bei dem Gedanken dass sich Nationalsozialismus und Islamismus nur um knapp 50 Jahre verfehlt haben wird mir irgendwie schlecht. Was waere gewesen wenn ...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal: In diesem PI-Artikel geht es nicht primaer darum was Hitler wirklich gedacht hat sondern was Muslime heute denken was er gedacht haben koennte, und wie sie darueber denken, und das ist mehr als erschreckend. Ansonsten: Religion (einschliesslich Heidentum) war Hitler als solches eher Wurst, bei ihm dreht sich alles um Rasse (wobei das fuer viele Tuerken allerdings auch gilt). Religion war ein Mittel zum Zweck, solange das Christentum in Deutschland gefuegig war konnte es bleiben. Sicher war Hitler vom Siegeszug des Islams begeistert, aber nicht unbedingt davon dass dieser von Arabern und spaeter Tuerken getragen wurde. In &#8220;Mein Kampf&#8221; wendet er sich ausdruecklich und eindeutig gegen die Zusammenarbeit mit aegyptischen Nationalisten gegen die Briten: weil naemlich durch eine solche Zusammenarbeit das Rasseniveau gesenkt wird (diese Passage scheint den meisten Aegyptern oder Arabern im Allgemeinen allerdings nicht bewusst zu sein &#8230;). Einer der groessten Fehler Hitlers war, dass er es in seinem Rassenwahn eben nicht geschafft hat, die deutschfreundlichen Kraefte nicht nur in islamischen Laendern sondern vor allem auch in Osteuropa umfassend fuer seine Sache einzuspannen (die paar SS Divisionen aendern daran nichts. Insgesamt ist die in einigen laendern urspruenglich starke Deutschfreundlichkeit sehr schnell abgeflaut sobald es in den besetzten Laendern nichts mehr zu essen gab und die Leute durch die Besatzungssoldaten drangsaliert wurden. Ich meine, ich bin natuerlich froh dass er diesen Fehler gemacht hat. Bei dem Gedanken dass sich Nationalsozialismus und Islamismus nur um knapp 50 Jahre verfehlt haben wird mir irgendwie schlecht. Was waere gewesen wenn &#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Phil</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817364</link>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:13:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817364</guid>
		<description>PI-Gruppe Oberbergischer Kreis

pioberberg@googlemail.com

Wer möchte PI-Flyer zum auslegen oder verteilen haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PI-Gruppe Oberbergischer Kreis</p>
<p><a href="mailto:pioberberg@googlemail.com">pioberberg@googlemail.com</a></p>
<p>Wer möchte PI-Flyer zum auslegen oder verteilen haben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: auyan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817205</link>
		<dc:creator>auyan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:26:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817205</guid>
		<description>jede ideologie hat halt ihre vorbilder.
die links-gruenInnen verehren den islam, und der wiederum die nazis. die gruenInnen koennten eigentlich auch direkt die nazis zum vorbild erklaeren, aber das geht aus nachvollziehbaren gruenden derzeit (noch) nicht.
alles die selbe mischpoke. man koennte auch sagen: pack schlaegt sich, pack vertraegt sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jede ideologie hat halt ihre vorbilder.<br />
die links-gruenInnen verehren den islam, und der wiederum die nazis. die gruenInnen koennten eigentlich auch direkt die nazis zum vorbild erklaeren, aber das geht aus nachvollziehbaren gruenden derzeit (noch) nicht.<br />
alles die selbe mischpoke. man koennte auch sagen: pack schlaegt sich, pack vertraegt sich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Denker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817194</link>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817194</guid>
		<description>&lt;i&gt; [...]die Muslime sahen sich im Jahr 1086 gezwungen, die nordafrikanische Berberdynastie der Almoraviden ins Land zu rufen. 

Die Almoraviden proklamierten den Dschihad zur Verteidigung des Islam und stoppten den Vormarsch der Christen vorübergehend. &lt;b&gt;Dabei übernahmen sie selbst die Herrschaft im muslimischen Teil Spaniens und gliederten diesen ihrem Reich ein.&lt;/b&gt;

Im Hochmittelalter wurde der Kampf gegen die Muslime von den christlichen Herrschern Europas als Kampf für die gesamte Christenheit und als Heiliger Krieg wahrgenommen. &lt;b&gt;Die muslimische Seite kannte den kriegerischen Aspekt des Dschihads schon seit Mohammeds Kriegszügen gegen seine Nachbarn und hatte auch die Eroberung Spaniens in diesem Sinne unternommen.&lt;/b&gt; Ritterorden nach dem Vorbild der Tempelritter, wie der Santiagoorden, der Orden von Calatrava, der Alcántaraorden und der Orden von Montesa, wurden gegründet oder gestiftet; die Päpste riefen die europäischen Ritter zum Kreuzzug auf die Halbinsel.&lt;/i&gt;


Almoraviden:

&lt;blockquote&gt;
Die rigorose Durchsetzung des puritanischen Islam der Almoraviden in der städtischen andalusischen Kultur führte zu erheblichen Widerständen. Ihr Eifer richtete sich nicht nur gegen Andersgläubige, sondern auch gegen jene Muslime, denen sie religiöse Nachlässigkeit vorwarfen.

Unter Ali ibn Yusuf (1106–1143) konnten auch Valencia und Saragossa in Andalusien sowie die Balearen unterworfen werden. Allerdings ging Saragossa schon 1118 an Aragonien verloren, während sich im südlichen Marokko die militante sittenstrenge Reformbewegung der Almohaden zu verbreiten begann.

Die strenggläubigen Almohaden misstrauten der städtischen Hochkultur von al-Andalus. So wurde selbst der in ganz Europa geschätzte Philosoph und Arzt Averroës wegen angeblicher Häresie in die Verbannung geschickt. In Ifriqiya führten die Almohaden einen lang andauernden Kleinkrieg gegen die Anhänger der Almoraviden, wodurch die Wirtschaft im östlichen und zentralen Maghreb ruiniert wurde.
&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i> [...]die Muslime sahen sich im Jahr 1086 gezwungen, die nordafrikanische Berberdynastie der Almoraviden ins Land zu rufen. </p>
<p>Die Almoraviden proklamierten den Dschihad zur Verteidigung des Islam und stoppten den Vormarsch der Christen vorübergehend. <b>Dabei übernahmen sie selbst die Herrschaft im muslimischen Teil Spaniens und gliederten diesen ihrem Reich ein.</b></p>
<p>Im Hochmittelalter wurde der Kampf gegen die Muslime von den christlichen Herrschern Europas als Kampf für die gesamte Christenheit und als Heiliger Krieg wahrgenommen. <b>Die muslimische Seite kannte den kriegerischen Aspekt des Dschihads schon seit Mohammeds Kriegszügen gegen seine Nachbarn und hatte auch die Eroberung Spaniens in diesem Sinne unternommen.</b> Ritterorden nach dem Vorbild der Tempelritter, wie der Santiagoorden, der Orden von Calatrava, der Alcántaraorden und der Orden von Montesa, wurden gegründet oder gestiftet; die Päpste riefen die europäischen Ritter zum Kreuzzug auf die Halbinsel.</i></p>
<p>Almoraviden:</p>
<blockquote><p>
Die rigorose Durchsetzung des puritanischen Islam der Almoraviden in der städtischen andalusischen Kultur führte zu erheblichen Widerständen. Ihr Eifer richtete sich nicht nur gegen Andersgläubige, sondern auch gegen jene Muslime, denen sie religiöse Nachlässigkeit vorwarfen.</p>
<p>Unter Ali ibn Yusuf (1106–1143) konnten auch Valencia und Saragossa in Andalusien sowie die Balearen unterworfen werden. Allerdings ging Saragossa schon 1118 an Aragonien verloren, während sich im südlichen Marokko die militante sittenstrenge Reformbewegung der Almohaden zu verbreiten begann.</p>
<p>Die strenggläubigen Almohaden misstrauten der städtischen Hochkultur von al-Andalus. So wurde selbst der in ganz Europa geschätzte Philosoph und Arzt Averroës wegen angeblicher Häresie in die Verbannung geschickt. In Ifriqiya führten die Almohaden einen lang andauernden Kleinkrieg gegen die Anhänger der Almoraviden, wodurch die Wirtschaft im östlichen und zentralen Maghreb ruiniert wurde.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Denker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817189</link>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:59:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817189</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe.&lt;/blockquote&gt;

&lt;b&gt;Also das ist wirklich GROSSER Bullshit!!!&lt;/b&gt;

&lt;b&gt;Historisch sieht die Sache folgendermaßen aus:&lt;/b&gt;

1. die Araber haben Spanien erobert

2. Die Eroberer haben sich dem Lebensstil der Spanier &lt;b&gt;angepasst&lt;/b&gt; - sie haben sich integriert

3. die &lt;b&gt;großen Wissenschaftler, Denker und Finanzverwalter am Hofe der Eroberer waren Juden und Christen&lt;/b&gt; !!!! Weil die sich damit ausgekannt haben !

4. die christlichen Truppen wollten Spanien zurückerobern; Folge:

5. die integrierten Eroberer haben sich militärische Hilfe von ihren Glaubensbrüdern aus Nordafrika geholt;
&lt;b&gt;Jetzt folgte der Teppenwitz der Geschichte:&lt;/b&gt;

&lt;b&gt;6. Die Glaubensbrüder aus Nordafrika waren von den spanischen Monslems soooo angewidert, daß sie ihre Galubensbrüder in Spanien massakriert haben&lt;/b&gt;, und nicht die anrückenden christlichen Truppen !!!!!

Bin gerade zu faul für Links, aber mit Google und Wikipedia findet man alles dazu !!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe.</p></blockquote>
<p><b>Also das ist wirklich GROSSER Bullshit!!!</b></p>
<p><b>Historisch sieht die Sache folgendermaßen aus:</b></p>
<p>1. die Araber haben Spanien erobert</p>
<p>2. Die Eroberer haben sich dem Lebensstil der Spanier <b>angepasst</b> &#8211; sie haben sich integriert</p>
<p>3. die <b>großen Wissenschaftler, Denker und Finanzverwalter am Hofe der Eroberer waren Juden und Christen</b> !!!! Weil die sich damit ausgekannt haben !</p>
<p>4. die christlichen Truppen wollten Spanien zurückerobern; Folge:</p>
<p>5. die integrierten Eroberer haben sich militärische Hilfe von ihren Glaubensbrüdern aus Nordafrika geholt;<br />
<b>Jetzt folgte der Teppenwitz der Geschichte:</b></p>
<p><b>6. Die Glaubensbrüder aus Nordafrika waren von den spanischen Monslems soooo angewidert, daß sie ihre Galubensbrüder in Spanien massakriert haben</b>, und nicht die anrückenden christlichen Truppen !!!!!</p>
<p>Bin gerade zu faul für Links, aber mit Google und Wikipedia findet man alles dazu !!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: debka127</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817161</link>
		<dc:creator>debka127</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 01:23:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817161</guid>
		<description>#30 Dr.Demokrat (05. Nov 2009 17:53)
Holt mal die Photomontage da raus.
______________________________________

Da liegen mir aber andere Infos vor. Aber wenn es dich dennoch nicht überzeugt, hier gleich noch ein authentisches Exemplar, das kürzlich um die Welt ging:

http://www.therudenews.com/wp-content/uploads/2008/12/real_holocaust.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#30 Dr.Demokrat (05. Nov 2009 17:53)<br />
Holt mal die Photomontage da raus.<br />
______________________________________</p>
<p>Da liegen mir aber andere Infos vor. Aber wenn es dich dennoch nicht überzeugt, hier gleich noch ein authentisches Exemplar, das kürzlich um die Welt ging:</p>
<p><a href="http://www.therudenews.com/wp-content/uploads/2008/12/real_holocaust.jpg" rel="nofollow">http://www.therudenews.com/wp-content/uploads/2008/12/real_holocaust.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Masho</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817110</link>
		<dc:creator>Masho</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:41:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817110</guid>
		<description>Ja gut jetzt weis ich, ich muss keine Schuldgefühle haben. Mir kann man keine Erbschuld über Nationalsozialismus reindrücken. 

Meine Familie war in Auschwitz usw. viele hat man vergast meine Mutter ist befreit worden. Sie war ein Kind.

Deshalb ist es mein Recht gegen den Islam und seine Teufelsanbeter zu sein! Mir können die nichts anhaben.

Nur wenn der Islam hier Überhand gewinnt bin ich als erste auch gleich wieder dran. Genauso wie damals unter Hitler würden mich die Islamisten auslöschen sofort.

Darum wehret den Anfängen denn Islam ist nichts anderes als die selbe Ideologie wie Hitlers.

Schmeisst dieses Muselgesocks endlich raus die bringen nur Unglück. Es gibt keinen gemässigten Islam es gibt nur den Gewalttätigen Menschenverachtenden alles Beherrschenden alle andere Religionen disdriminierenden usw.

Es ist nicht gut soviele Islamisten und Muslos in Europa zu haben.

Jede Moschee müsste abgerissen werden solange keine Kirchen in islam. Ländern restauriert werden &quot;dürfen&quot; und der christliche Glaube erlaubt ist.

Die neuen Herrenmenschen sollen endlich in ihre Schranken gewiesen werden. Moscheen keine gebaut werden dürfen. Der Koran=Mein Kampf verboten sein!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja gut jetzt weis ich, ich muss keine Schuldgefühle haben. Mir kann man keine Erbschuld über Nationalsozialismus reindrücken. </p>
<p>Meine Familie war in Auschwitz usw. viele hat man vergast meine Mutter ist befreit worden. Sie war ein Kind.</p>
<p>Deshalb ist es mein Recht gegen den Islam und seine Teufelsanbeter zu sein! Mir können die nichts anhaben.</p>
<p>Nur wenn der Islam hier Überhand gewinnt bin ich als erste auch gleich wieder dran. Genauso wie damals unter Hitler würden mich die Islamisten auslöschen sofort.</p>
<p>Darum wehret den Anfängen denn Islam ist nichts anderes als die selbe Ideologie wie Hitlers.</p>
<p>Schmeisst dieses Muselgesocks endlich raus die bringen nur Unglück. Es gibt keinen gemässigten Islam es gibt nur den Gewalttätigen Menschenverachtenden alles Beherrschenden alle andere Religionen disdriminierenden usw.</p>
<p>Es ist nicht gut soviele Islamisten und Muslos in Europa zu haben.</p>
<p>Jede Moschee müsste abgerissen werden solange keine Kirchen in islam. Ländern restauriert werden &#8220;dürfen&#8221; und der christliche Glaube erlaubt ist.</p>
<p>Die neuen Herrenmenschen sollen endlich in ihre Schranken gewiesen werden. Moscheen keine gebaut werden dürfen. Der Koran=Mein Kampf verboten sein!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yehudit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817073</link>
		<dc:creator>Yehudit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:43:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817073</guid>
		<description>#59 Tom62
Ganz richtig, und nicht nur &quot;radikale Moslemtruppen&quot; erheben in der islamischen Welt die Hand zum Hitlergruß.

siehe hier:
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=iH0gl6OXXt4&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Siehe hier!&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#59 Tom62<br />
Ganz richtig, und nicht nur &#8220;radikale Moslemtruppen&#8221; erheben in der islamischen Welt die Hand zum Hitlergruß.</p>
<p>siehe hier:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=iH0gl6OXXt4" rel="nofollow">Siehe hier!</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom62</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817053</link>
		<dc:creator>Tom62</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817053</guid>
		<description>#30 Dr.Demokrat (05. Nov 2009 17:53)  

&lt;blockquote&gt;Holt mal die Photomontage da raus. Das Bild is´n Fake.&lt;/blockquote&gt; 

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Ist es aber eben nicht, auch wenn´s Ihnen nicht ins Konzept paßt. Es zeigt echte moslemische &quot;Pro-Palästina&quot;-Demonstranten mit ebenso echtem Schild und ist einem n-tv-Video entnommen worden.

Es gibt noch mehr solcher Bilder von hitlerverehrenden, den nicht &quot;zur Gänze durchgezogenen Holcaust&quot; an den Juden bedauernden und sogar die Hand zum Nazigruß erhobenen radikalen &quot;Moslemtruppen&quot;, so die von exerzierenden Hamas-Leuten beispielsweise.

#50 Free (05. Nov 2009 20:57) 

&lt;blockquote&gt;Mal davon abgesehen ob es wirklich (durch belegte Quellen) eine Sympathie für den Islam gab. Wir denken nach (...)&lt;/blockquote&gt;

Ja, nachdenken sollten Sie in der Tat, und das am besten, bevor Sie einen solchen geschichtlichen Unsinn posten.

Der damalige Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini und Hitler:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini#Zeit_des_Nationalsozialismus

&lt;blockquote&gt;Ab 1943 war al-Husseini mit der Organisation und Ausbildung von bosnisch-islamischen Wehrmachtseinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst. Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) (auch „Handzar“; 21.065 Mann), die ab Februar 1944 Operationen gegen kommunistische Partisanen auf dem Balkan durchführte. Sie war für eine Reihe von Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich. Die 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama“ (3.793 Mann) erreichte nicht die operative Stärke einer Division und wurde nach fünf Monaten aufgelöst; ihre Angehörigen wurden auf andere Einheiten verteilt. Weitere Einheiten waren ein Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment im Sandschak, das sogenannte Arabische Freiheitskorps, die Arabische Brigade sowie die Legion Freies Arabien.&lt;/blockquote&gt;

Al-Husseini war nebenbei ein Verwandter (sein Großvater mütterlicherseits war Mahmoud al-Husseini, ein Cousin dessen) und der eigentliche Mentor des begeisterten Mein-Kampf-Lesers, Menschenschlächters und Terroristenführers Arafat, der mit vollem Namen Abd al-Rahman Abd al-Rauf Arafat al-Qudwa al-Husseini hieß.

Alles das ist durch eine Vielzahl von Dokumenten belegt, deren Erwähnung allein jeden Raum hier sprengen dürfte, und beweist eindrucksvoll, daß beides Kinder im selben Geiste sind.

&lt;blockquote&gt;(...) und stellen fest, die Nationalsozialisten hatten Rasse Gesetze (...)&lt;/blockquote&gt;

Und was hat diese Verbindung, von der wir &lt;b&gt;hier&lt;/b&gt; reden, an sich mit &quot;Rasse&quot; und dem Rassenwahn der Nazis zu tun, als nur, daß sie sich denselben hat zunutze gemacht?

&lt;blockquote&gt;Adolf Hitler würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen würde wie Deutschland runter gekommen ist.&lt;/blockquote&gt;

Nanü, das wäre mal was ganz Neues, daß der auch nur irgendwo ein Grab bekommen hätte.

&lt;blockquote&gt;Islamisten wären wohl zur damaligen Zeit genauso wie andere Feinde des deutschen Volkes im KZ gelandet.&lt;/blockquote&gt; 

Offensichtlich nicht. Wenigstens nicht die, die sich relativ nahtlos zum System fügten. Diese gegenseitige Sympathie besteht ja durchaus bis heute, wenn wir mal diverse Verlautbarungen von bspw. NPDlern betrachten.

Im Übrigen haben Sie Sich, was Ihre Sichtweise einer von Ihnen offensichtlich favorisierten &quot;Behandung&quot; von so genannten &quot;Feinden des deutschen Volkes&quot; (oder was immer Sie dafür halten) betrifft, wenigstens ebenso offensichtlich im Blog geirrt.

&lt;blockquote&gt;Gab es die eigentlich schon um 1932-1945 in Deutschland???&lt;/blockquote&gt;

Wiki für Dummies:

http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager

Siehe auch: &quot;Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reichs&quot;, von dort aus abrufbar.

Verschwinden Sie von hier, aber ganz schnell, und lernen Sie Geschichte. Nazis wie einschlägige &quot;agent provokateurs&quot; sind hier nicht willkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#30 Dr.Demokrat (05. Nov 2009 17:53)  </p>
<blockquote><p>Holt mal die Photomontage da raus. Das Bild is´n Fake.</p></blockquote>
<p>Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Ist es aber eben nicht, auch wenn´s Ihnen nicht ins Konzept paßt. Es zeigt echte moslemische &#8220;Pro-Palästina&#8221;-Demonstranten mit ebenso echtem Schild und ist einem n-tv-Video entnommen worden.</p>
<p>Es gibt noch mehr solcher Bilder von hitlerverehrenden, den nicht &#8220;zur Gänze durchgezogenen Holcaust&#8221; an den Juden bedauernden und sogar die Hand zum Nazigruß erhobenen radikalen &#8220;Moslemtruppen&#8221;, so die von exerzierenden Hamas-Leuten beispielsweise.</p>
<p>#50 Free (05. Nov 2009 20:57) </p>
<blockquote><p>Mal davon abgesehen ob es wirklich (durch belegte Quellen) eine Sympathie für den Islam gab. Wir denken nach (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Ja, nachdenken sollten Sie in der Tat, und das am besten, bevor Sie einen solchen geschichtlichen Unsinn posten.</p>
<p>Der damalige Mufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini und Hitler:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini#Zeit_des_Nationalsozialismus" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini#Zeit_des_Nationalsozialismus</a></p>
<blockquote><p>Ab 1943 war al-Husseini mit der Organisation und Ausbildung von bosnisch-islamischen Wehrmachtseinheiten und Waffen-SS-Divisionen befasst. Die größte war die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) (auch „Handzar“; 21.065 Mann), die ab Februar 1944 Operationen gegen kommunistische Partisanen auf dem Balkan durchführte. Sie war für eine Reihe von Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung verantwortlich. Die 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama“ (3.793 Mann) erreichte nicht die operative Stärke einer Division und wurde nach fünf Monaten aufgelöst; ihre Angehörigen wurden auf andere Einheiten verteilt. Weitere Einheiten waren ein Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment im Sandschak, das sogenannte Arabische Freiheitskorps, die Arabische Brigade sowie die Legion Freies Arabien.</p></blockquote>
<p>Al-Husseini war nebenbei ein Verwandter (sein Großvater mütterlicherseits war Mahmoud al-Husseini, ein Cousin dessen) und der eigentliche Mentor des begeisterten Mein-Kampf-Lesers, Menschenschlächters und Terroristenführers Arafat, der mit vollem Namen Abd al-Rahman Abd al-Rauf Arafat al-Qudwa al-Husseini hieß.</p>
<p>Alles das ist durch eine Vielzahl von Dokumenten belegt, deren Erwähnung allein jeden Raum hier sprengen dürfte, und beweist eindrucksvoll, daß beides Kinder im selben Geiste sind.</p>
<blockquote><p>(&#8230;) und stellen fest, die Nationalsozialisten hatten Rasse Gesetze (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Und was hat diese Verbindung, von der wir <b>hier</b> reden, an sich mit &#8220;Rasse&#8221; und dem Rassenwahn der Nazis zu tun, als nur, daß sie sich denselben hat zunutze gemacht?</p>
<blockquote><p>Adolf Hitler würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen würde wie Deutschland runter gekommen ist.</p></blockquote>
<p>Nanü, das wäre mal was ganz Neues, daß der auch nur irgendwo ein Grab bekommen hätte.</p>
<blockquote><p>Islamisten wären wohl zur damaligen Zeit genauso wie andere Feinde des deutschen Volkes im KZ gelandet.</p></blockquote>
<p>Offensichtlich nicht. Wenigstens nicht die, die sich relativ nahtlos zum System fügten. Diese gegenseitige Sympathie besteht ja durchaus bis heute, wenn wir mal diverse Verlautbarungen von bspw. NPDlern betrachten.</p>
<p>Im Übrigen haben Sie Sich, was Ihre Sichtweise einer von Ihnen offensichtlich favorisierten &#8220;Behandung&#8221; von so genannten &#8220;Feinden des deutschen Volkes&#8221; (oder was immer Sie dafür halten) betrifft, wenigstens ebenso offensichtlich im Blog geirrt.</p>
<blockquote><p>Gab es die eigentlich schon um 1932-1945 in Deutschland???</p></blockquote>
<p>Wiki für Dummies:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager</a></p>
<p>Siehe auch: &#8220;Liste der Konzentrationslager des Deutschen Reichs&#8221;, von dort aus abrufbar.</p>
<p>Verschwinden Sie von hier, aber ganz schnell, und lernen Sie Geschichte. Nazis wie einschlägige &#8220;agent provokateurs&#8221; sind hier nicht willkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mike Melossa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-817030</link>
		<dc:creator>Mike Melossa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:56:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-817030</guid>
		<description>Es läuft doch seit jeher aufs selbe hinaus. Tod den Juden, rottet sie alle aus! Ob Hitler oder Islam. Wenn sie wüssten, dass ihr Schicksal auch das unsere bestimmt ... Der Tag der Abrechnung ist nahe, mal sehen wer am Schluss die Zeche zahlen kann. Denn das Handeln und die Verantwortung in EINEM Menschenleben endet nicht mit dem Tod, die Taten sind ewig und Universell. Sie bilden sich nur ein, mit dem Tod endet ihre Verantwortung. Ich wünsche ein unsanftes erwachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es läuft doch seit jeher aufs selbe hinaus. Tod den Juden, rottet sie alle aus! Ob Hitler oder Islam. Wenn sie wüssten, dass ihr Schicksal auch das unsere bestimmt &#8230; Der Tag der Abrechnung ist nahe, mal sehen wer am Schluss die Zeche zahlen kann. Denn das Handeln und die Verantwortung in EINEM Menschenleben endet nicht mit dem Tod, die Taten sind ewig und Universell. Sie bilden sich nur ein, mit dem Tod endet ihre Verantwortung. Ich wünsche ein unsanftes erwachen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ernst_Ellert</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816960</link>
		<dc:creator>Ernst_Ellert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:48:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816960</guid>
		<description>@#30 Dr.Demokrat   (05. Nov 2009 17:53):
Quatschkopf - deine Taqiyya-Versuche ziehen hier nicht... Da gabs auch schon (etwas) bessere Versuche!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#30 Dr.Demokrat   (05. Nov 2009 17:53):<br />
Quatschkopf &#8211; deine Taqiyya-Versuche ziehen hier nicht&#8230; Da gabs auch schon (etwas) bessere Versuche!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ernst_Ellert</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816957</link>
		<dc:creator>Ernst_Ellert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:46:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816957</guid>
		<description>Hitler-Nazi-Faschismus
1.Totalitarismus
2.Ausrottung nichtarischer Minderheiten
3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
4.Herrenmenschentum:Herrschaft der Arischen Rasse ueber alle anderen Rassen
5.Benutzen von Frauen als Gebaermaschinen fuer den Krieg

Mohammed-Islamofaschismus
1.Totalitarismus
2.Ausrottung der nicht-Buchglaeubigen, Unterwerfung der Buchglaeubigen
3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Islam ueber Politik
5.Benutzen von Frauen als Gebaermaschinen fuer den Jihad.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hitler-Nazi-Faschismus<br />
1.Totalitarismus<br />
2.Ausrottung nichtarischer Minderheiten<br />
3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen<br />
4.Herrenmenschentum:Herrschaft der Arischen Rasse ueber alle anderen Rassen<br />
5.Benutzen von Frauen als Gebaermaschinen fuer den Krieg</p>
<p>Mohammed-Islamofaschismus<br />
1.Totalitarismus<br />
2.Ausrottung der nicht-Buchglaeubigen, Unterwerfung der Buchglaeubigen<br />
3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen<br />
4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Islam ueber Politik<br />
5.Benutzen von Frauen als Gebaermaschinen fuer den Jihad.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816939</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:35:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816939</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt; #48 danton (05. Nov 2009 20:30)
&lt;/blockquote&gt;

Lesen Sie den SPIEGEL-Artikel, den ich weiter oben verlinkt habe - und vergleichen Sie das Italien, das dort beschrieben wird mit dem Italien, das Oriana Fallaci wenige Jahre vorher in ihren Büchern (&quot;Die Wut und der Stolz&quot; und &quot;Die Kraft der Vernunft&quot;) beschrieben hat.

Sie werden feststellen: Italien ist ganz offensichtlich aufgewacht! Während Oriana Fallaci damals ein total verkommenes und verfaultes Italien erlebte (weshalb sie in die USA emigrierte) beschreibt der SPIEGEL nun ein ganz anderes Italien - ein Italien, das sich endlich wehrt gegen die Aggressionen des faschistischen Islam und des feindselig-intoleranten Atheismus!

Dafür: Danke Italien! 

Aber vielleicht wäre Italien ohne den Kampf der Oriana Fallaci gegen Islam und Kommunismus heute nicht so weit!

Dafür: Danke Oriana!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> #48 danton (05. Nov 2009 20:30)
</p></blockquote>
<p>Lesen Sie den SPIEGEL-Artikel, den ich weiter oben verlinkt habe &#8211; und vergleichen Sie das Italien, das dort beschrieben wird mit dem Italien, das Oriana Fallaci wenige Jahre vorher in ihren Büchern (&#8220;Die Wut und der Stolz&#8221; und &#8220;Die Kraft der Vernunft&#8221;) beschrieben hat.</p>
<p>Sie werden feststellen: Italien ist ganz offensichtlich aufgewacht! Während Oriana Fallaci damals ein total verkommenes und verfaultes Italien erlebte (weshalb sie in die USA emigrierte) beschreibt der SPIEGEL nun ein ganz anderes Italien &#8211; ein Italien, das sich endlich wehrt gegen die Aggressionen des faschistischen Islam und des feindselig-intoleranten Atheismus!</p>
<p>Dafür: Danke Italien! </p>
<p>Aber vielleicht wäre Italien ohne den Kampf der Oriana Fallaci gegen Islam und Kommunismus heute nicht so weit!</p>
<p>Dafür: Danke Oriana!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816936</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:32:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816936</guid>
		<description>#50 Free   (05. Nov 2009 20:57)   

Islamisten wären ins KZ ? Islamisten hatten eigene SS Einheiten, der Mufti von Jerusalen ein guter Verbündeter.......passt du in Geschichte nicht auf ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#50 Free   (05. Nov 2009 20:57)   </p>
<p>Islamisten wären ins KZ ? Islamisten hatten eigene SS Einheiten, der Mufti von Jerusalen ein guter Verbündeter&#8230;&#8230;.passt du in Geschichte nicht auf ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816931</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:27:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816931</guid>
		<description>#47 frundsi   (05. Nov 2009 20:14)   
Weitere bemerkenswerte Stellungnahmen:
____________________________

Überprüfe mal die Aussage auf Datum, keine, ausser die von Huntington sind nach dem 11.09.2001 getätigt worden, es waren Träume, die leider aus der 68-er Bewegung und die gab es ja weltweit, entstanden sínd. Nicht alles bleibt - penta rei - heute gibt es andere &quot;Realitäten&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#47 frundsi   (05. Nov 2009 20:14)<br />
Weitere bemerkenswerte Stellungnahmen:<br />
____________________________</p>
<p>Überprüfe mal die Aussage auf Datum, keine, ausser die von Huntington sind nach dem 11.09.2001 getätigt worden, es waren Träume, die leider aus der 68-er Bewegung und die gab es ja weltweit, entstanden sínd. Nicht alles bleibt &#8211; penta rei &#8211; heute gibt es andere &#8220;Realitäten&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fentanyl</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816915</link>
		<dc:creator>Fentanyl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:15:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816915</guid>
		<description>@#50 Free 

Was ist denn das für eine dämliche Aussage? Und wer sind denn bitteschön diese &quot;Feinde des deutschen Volkes&quot;? 

Entweder Sie sind ein Troll der PI in Verruf bringen will, oder aber jemand mit dem ich genau so wenig zu tun haben will wie mit den Mohammedanern.

Das der alte Adolf sich im Grabe rumdreht halte ich übrigens für unwahrscheinlich, allein deshalb weil seine Knochen nicht begraben, sondern verbrannt und die Asche verstreut wurde. Und selbst wenn der kleine Giftzwerg mittlerweile im Grabe rotieren würde, wen kümmerts?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#50 Free </p>
<p>Was ist denn das für eine dämliche Aussage? Und wer sind denn bitteschön diese &#8220;Feinde des deutschen Volkes&#8221;? </p>
<p>Entweder Sie sind ein Troll der PI in Verruf bringen will, oder aber jemand mit dem ich genau so wenig zu tun haben will wie mit den Mohammedanern.</p>
<p>Das der alte Adolf sich im Grabe rumdreht halte ich übrigens für unwahrscheinlich, allein deshalb weil seine Knochen nicht begraben, sondern verbrannt und die Asche verstreut wurde. Und selbst wenn der kleine Giftzwerg mittlerweile im Grabe rotieren würde, wen kümmerts?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BUNDESPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816908</link>
		<dc:creator>BUNDESPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:08:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816908</guid>
		<description>Im übrigen kann sich der CAPO im Eurabisierungsparlament den Arsch und das Maul wischen mit dem Kreuzurteil.

Da vertraue ich unserem Don Camillo.

www.video.google.com/videoplay?docid=2177634590150229323geliebten

www.video.google.com/videoplay?docid=-3146491196156456081</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im übrigen kann sich der CAPO im Eurabisierungsparlament den Arsch und das Maul wischen mit dem Kreuzurteil.</p>
<p>Da vertraue ich unserem Don Camillo.</p>
<p><a href="http://www.video.google.com/videoplay?docid=2177634590150229323geliebten" rel="nofollow">http://www.video.google.com/videoplay?docid=2177634590150229323geliebten</a></p>
<p><a href="http://www.video.google.com/videoplay?docid=-3146491196156456081" rel="nofollow">http://www.video.google.com/videoplay?docid=-3146491196156456081</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Free</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816895</link>
		<dc:creator>Free</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:57:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816895</guid>
		<description>Mal davon abgesehen ob es wirklich (durch belegte Quellen) eine Sympathie für den Islam gab. Wir denken nach und stellen fest, die Nationalsozialisten hatten Rasse Gesetze, den BDM etc.. Adolf Hitler würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen würde wie Deutschland runter gekommen ist. Islamisten wären wohl zur damaligen Zeit genauso wie andere Feinde des deutschen Volkes im KZ gelandet. Gab es die eigentlich schon um 1932-1945 in Deutschland???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal davon abgesehen ob es wirklich (durch belegte Quellen) eine Sympathie für den Islam gab. Wir denken nach und stellen fest, die Nationalsozialisten hatten Rasse Gesetze, den BDM etc.. Adolf Hitler würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen würde wie Deutschland runter gekommen ist. Islamisten wären wohl zur damaligen Zeit genauso wie andere Feinde des deutschen Volkes im KZ gelandet. Gab es die eigentlich schon um 1932-1945 in Deutschland???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BUNDESPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/hitlers-lob-des-heldenhaften-mohammedanismus/comment-page-1/#comment-816872</link>
		<dc:creator>BUNDESPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:43:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=96970#comment-816872</guid>
		<description>Hier läßt man sich die islamistischen Unverschämtheiten nicht gefallen.

 Und in der römischen Regierung wird bereits an den Ausschaffungsmodalitäten gearbeitet. Mit Hochdruck.

www.legaticinesi.ch/

www.leganord.org/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier läßt man sich die islamistischen Unverschämtheiten nicht gefallen.</p>
<p> Und in der römischen Regierung wird bereits an den Ausschaffungsmodalitäten gearbeitet. Mit Hochdruck.</p>
<p><a href="http://www.legaticinesi.ch/" rel="nofollow">http://www.legaticinesi.ch/</a></p>
<p><a href="http://www.leganord.org/" rel="nofollow">http://www.leganord.org/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>


<!-- W3 Total Cache: Minify debug info:
Engine:             disk: basic
Theme:              74bad
Template:           index
-->
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced (User agent is rejected)
Database Caching 2/25 queries in 0.015 seconds using memcached
Object Caching 573/577 objects using memcached
Content Delivery Network via pi-news.net

Served from: pi-news.net @ 2012-02-12 18:17:51 -->
