Islam: Erfunden oder empfangen?Wer das Alte Testament gelesen hat, kennt die Geschichte. Immer wieder fallen die Kinder Israels von ihrem Gott ab und wenden sich fremden Gottheiten zu. Doch zum Schluss siegt Jahwe und zwar in doppelter Hinsicht: Erstens sind die Juden ihm endlich treu, fallen nicht mehr vom Glauben ab, und zweitens hat er damit die anderen Götter endgültig besiegt. Sie sind verschwunden und er ist nicht etwa der „Größte unter ihnen“, sondern der Einzige.

Es kann mit einigem Recht angenommen werden, dass Muhammad, der Gründer des Islam, die Idee des Monotheismus von Juden, die in Mekka lebten, übernommen hat. Er kannte das heilige Buch der Juden, wenigstens auszugsweise (wenn auch nicht unbedingt aufgrund eigener Lektüre, da er nach der Überlieferung des Lesens und Schreibens nicht mächtig war) und baute kleine Teile davon, meist verkürzt und häufig verfälscht, in seine Offenbarungen ein. Aber nicht alles. So fehlt dem Koran zum Beispiel eine ausführliche Schöpfungsgeschichte.

Falsches Abschreiben aus der Bibel…

Ein zweites Beispiel betrifft den Traum des Joseph. Sure 12 enthält die Geschichte von Joseph, ist ergo eine Nacherzählung von 1. Moses, 39-50. Doch in diese Nacherzählung schleichen sich Fehler ein. Laut Koran berichtet Joseph zuerst seinem Vater von seinem Traum, doch nach 1. Moses 37,9 hatte Joseph diesen Traum bereits seinen Brüdern mitgeteilt, als er ihn dem Vater erzählte. Aber dieser Bibelvers war Muhammad wohl unbekannt. Im Koran deutet der Vater den Traum, in der Bibel ist es Jakob. Die Aufforderung, den Joseph in einen Brunnen zu werfen, geht im Koran von „einem der Brüder“ aus, in der Bibel ist er konkret benannt – es ist Ruben.

Da Muhammad seine neue Lehre in Mekka öffentlich verkündete, konnte es nicht ausbleiben, dass zuhörenden Juden seine Widersprüche auffielen und sie ihn daraufhin ansprachen. Jemand, der ein inkonsistentes Gedankengebäude schafft und aufgrund der inhärenten Widersprüche kritisiert wird, kann seine Ideen revidieren oder seinen Kritikern mit Aggressionen antworten. Muhammad wählte die zweite Variante. Er hatte möglicherweise keine andere Wahl, weil er seinen Anhängern erzählt hatte, seine Darstellungen kämen direkt von „Gott“, müssten also „wahr“ sein. Die einzige Erklärungsmöglichkeit war diese: Auch die Juden waren einst im Besitze der göttlichen Offenbarung gewesen, hatten diese aber nachträglich und absichtsvoll verfälscht.

… führt zu Hass auf Juden und Christen

Diese Einstellung kommt zum Ausdruck in der Eröffnungssure, die von jedem praktizierenden Muslim 16-mal am Tag gesprochen wird, mit den Worten:

… auf dass du uns führest den rechten Weg, den Weg derer, die deiner Gnade sich freuen, und nicht den Weg derer, über welche du zürnest [das sind die Juden, wegen ihrer „Fälschung“], und nicht den der Irrenden [das sind die Christen].

Die aggressiven Züge des Muhammad finden wir bei vielen heutigen Anhängern des Islam wieder: Oft wird auf die geringste Kritik am Islam mit überschäumender Aggressivität geantwortet, bis hin zur Morddrohung und zum ausgeführten Mord. Aktuell die Morddrohungen gegen die Autorin Seyran Ates wegen ihres neuen Buches.

Entwicklung von Allah

Nach den Auffassungen westlicher Religionswissenschaftler geht Allah auf den Mondgott Sin zurück, einer der heidnischen Hauptgötter, die in Mekka von den Arabern verehrt wurden. Diese Gottheit hatte drei Töchter, Lat, Uzza und Manat, denen ebenfalls große Verehrung zuteil wurde. In einer der Offenbarungen erklärt Muhammad: „Das sind die erhobenen Kraniche. Ihre Fürbitte ist Allah genehm.“ Nachdem Muhammad Lat, Uzza und Manat somit zu Nebengöttinnen erhoben hatte, bemerkte er den Widerspruch zu seiner monotheistischen Lehre, empfing eine neue Offenbarung und widerrief die beiden „satanischen“ Verse. Er korrigierte: „Allah ist der Letzte und der Erste“. Diese Auffassung kommt zum Ausdruck in der Shahada, dem muslimischen Glaubensbekenntnis: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Muhammad ist sein Prophet“.

Doch einige Zweifel blieben bestehen. Im ständigen gebrauchten Ausruf „Allahu akbar!“ – auf deutsch: „Allah ist größer!“ steckt noch der Widerstreit der Gottheiten. Es gab deren viele, aber „Allah“ war größer als die anderen. Purer Monotheismus hat das nicht nötig – er sagt einfach: „Gott ist.“

Verhältnis von Allah und Muhammad wandelt sich

Interessant ist das Verhältnis von Muhammad und Allah. In der ältesten Sure ist Allah absolut, Muhammad unterwirft sich bedingungslos. Allah spricht:

Lies, im Namen deines Herrn, der alles erschaffen! (Sure 96).

Und Muhammad liest, kann plötzlich lesen, obwohl er Analphabet gewesen sein soll. Auch andere frühe mekkanische Suren belegen, dass Allah im Islam (noch) die Nummer Eins ist:

Bei dem Sterne, der da untergeht, Muhammad spricht nicht nach eigenem Willen, sondern nur Offenbarung ist’s, die ihm offenbart worden ist. Der Mächtige und Starke hat es ihn gelehrt. (Sure 53)

Muhammad gibt nur weiter, was er (über den Erzengel) von Allah erfahren hat. Nicht Muhammad spricht, sondern es ist (noch) Allah, der spricht.

Später wird Muhammad wichtiger, tritt stärker in den Vordergrund. In einer der älteren medinischen Suren heißt es bezeichnenderweise schon:

O ihr Gläubigen, greift in keiner Sache Allah und seinem Gesandten vor. Erhebt nicht eure Stimme über die Stimme des Propheten. (Sure 49)

Allah und Muhammad treten hier schon als Team auf, quasi gleichberechtigt. Ebenso in Sure 9:

Eine Befreiung wird von Allah und seinem Gesandten denjenigen Götzendienern erklärt, mit welchen ihr in ein Bündnis getreten seid.

Zum Schluss gibt Muhammad den Ton an

Nachdem beide sich praktisch auf ‚gleicher Augenhöhe‘ befinden, setzt Muhammad zum Endspurt an, wobei es keine Rolle spielt, dass seine rechtsbildenden Anweisungen erst nach seinem Tode schriftlich fixiert und zu Papier gebracht wurden. Die Rede ist von den Hadithen, Geschichten über Handlungen und Sprüche des ‚Propheten‘, die in der islamischen Welt kursierten und erst lange nach seinem Tod schriftlich festgehalten wurden. In den Hadithen entscheidet Muhammad ganz autonom, ohne Anweisung von Allah und ohne Rücksprache mit diesem.

Dschabir Ibn ‚Abdullah Al-Ansaryy berichtete: „Ein Mann von Aslam kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und erzählte ihm, dass er Unzucht begangen hatte, und leistete dafür viermal die Zeugenaußage gegen sich selbst. Darauf veranlasste der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Bestrafung durch Steinigung. Dieser Mann war verheiratet.“ (Kapitel: 79, Nummer: 15)

Damit war die Steinigung als Strafe für Ehebruch festgelegt (und wird heute noch in vielen islamischen Ländern praktiziert), obwohl „Allah“ in einer „Offenbarung“ Muhammad angewiesen hatte, Züchtigung durch Auspeitschen sei die angemessene Strafe (Sure 24, Das Licht).

Endlich war Muhammad wichtiger als Allah. Er hatte seine Marionette endgültig abgelegt.

Keine andere Religion ist dermaßen ‚konstruiert‘ wie der Islam.

(Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)

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104 KOMMENTARE

  1. Hmm.. wie ist es möglich das sich dieser Kult so verbreitet hat, und bereits über 1400 Jahre Bestand hat? Nicht alles kann mit den Eroberungen der Muslime in Zusammenhang gebracht werden, da weite Teile Asiens scheinbar durch Händler verbreitet wurden.

    Nur Nordafrika, Teile Europas, Mittelmeer Raum, Irak, Iran, Türkei und Teile Indiens, wurden mit dem Schwert erobert.

    Aber was ist mit z.b. Indonesien? Mir ist nicht bekannt das es dort jemans islamischer Eroberungskriege gab.

    Wie konnte dieses Lügengebäude so lange existieren?

  2. Preisfrage:

    Warum hatte das Moha“Mett“ in Medina derart keinen Erfolg das er nach Mekka ausweichen mußte.

    Richtig.

    Lügner haben es immer in Ihren Heimatgemeinden am schwersten.

    Denn dort kennt sie jeder.

    Und aus den netten Suren am Anfang (Medina) werden verbitterte (Mekka) „Hetzmärchen“.

    Bloggy

  3. „Im Koran deutet der Vater den Traum, in der Bibel ist es Jakob.“ Es muss Joseph heißen nicht Jakob, Jakob ist der Vater.

  4. Super Artikel! Es ist wichtig über die Unterschiede des Islam zum Judentum/Christentum aufzuklären – DANKE PI!

    Die Argumente oben zeigen nur einmal mehr, dass Mohamed ein falscher Messias ist!

  5. Interessanterweise war es dem Scheitan nicht erlaubt, zu verschweigen, daß Isa nicht nur sündlos war, sondern auch, anders als Mohammed, göttliche Wunder vollbrachte und korrekt als Messias bezeichnet wird. Wer Augen hat zu sehen, kann sogar im Koran den Vorzug Jesu vor allen anderen, einschließlich Mohammed selbst, erkennen, denn dieser (Mojhammed) war ja wenigstens vor seinen „Offenbarungen“ ein Sünder.

    Die Verbreitung des Islam ist nicht verwunderlich. Ihre Ursache liegt nicht in der Überlegenheit des Islam, sondern in der Dahingegebenheit des Westens. Auch andere krude Lehren, wie der Papismus und Buddhismus haben eine gewaltige Ausdehnung erfahren. Viel heißt aber noch lange nicht gut oder richtig.

  6. Man nehme die alte archaische Kultur der arabischen Nomaden, packe eine faschistoide Eroberungsideologie darüber und klaue die Religionen der Juden und Christen und schon hat man den Islam.

    Wenn man dann noch die Urheber der Religion, denen man die diese gestohlen hat, zu Fälschern und Betrügern erklärt, hat man die scheinbar perfekte Religion geschaffen.

    Warum nur, warum nur ist Adolf Hitler nicht auf diese Idee gekommen und hat seinen Nationalsozialismus zur Religion erklärt, wie es ein paar Jahrzehnte später der Gründer der Scientology Church Ron Hubbert getan hat???

    Ach, Adolf hatte Nietzsche gelesen und der meinte ja, Gott wäre tot.
    Na, dann konnte es ja nichts mit einer nationalsozialistischen Religion werden.

  7. In Mekka lebten niemals Juden, weil Mekka nach jüdischer Überlieferung die Hauptstadt der Amaleikiter war, nach der Bibel ein auf ewig, inlusive aller Nachkommen, von Gott verfluchtes Volk, nota bene inklusive Mohammed.

  8. #8 boanerges
    selbiges gilt allerdings auch für das Christentum
    Wollen wir jetzt anfangen uns über die innere Logik von Religionen zu streiten? Da kommt auf Seiten des Christentums auch nicht viel bei rum.

  9. Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten:

    1. Leute, welche die Menschheit gehasst haben, haben den islam erfunden.

    2. Außerirdische haben mittels des islam ein soziologisches Experiment gestartet, weil sie mal sehen wollen, ob sich auf so einem Plnaten letztendlich das Gute oder das Böse durchsetzt.

  10. die agressivere idiologie setzt sich halt
    häufiger durch.
    sieht man in eurobien.
    rückgradlose politikergutmenschen gegen
    agressive moslems.
    und wer gewinnt ?

  11. wie ist es möglich das sich dieser Kult so verbreitet hat, und bereits über 1400 Jahre Bestand hat?

    Weil da eben nicht nur Horrorstories drinstehen, sondern — trotz der Meinung vieler hier, die gerne alles Islamische komplett verteufeln wollen — auch positive und nützliche Dinge.

  12. 3 ganz wichtige Bücher

    zum alten Testament:
    Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel
    von Israel Finkelstein.

    zur Entstehung des Koran:
    Die dunklen Anfänge: Neue Forschungen zur Entstehung und frühen Geschichte des Islam
    von Karl-Heinz Ohlig und Gerd-R. Puin

    wie sich der Islam ausbreiten konnte:
    Weltgeschichte der Sklaverei
    von Egon Flaig

  13. Es ist absolut richtig! Der Islam ist konstruiert. Allah ist der Gott des antiken Sabäer Volkes. Die Hoheitstellung Mohammeds lässt sich schon allein daran erkennen, dass Allah betet – ebenfalls ein Glaube der antiken Sabäer – und wurde auch in den Islam hinübergetragen.
    Wenn ein Muslim den Namen Mohammed ausspricht, dann muss er jedes Mal hinzufügen, dass Allah auf ihn betet.
    Moment mal…heißt es nicht: „Allahs Segen und Heil auf ihm“?
    Nun, das ist lediglich eine falsche Übersetzung.
    In Wirklichkeit heißt es: „muhammad salla allahu alayhi wa salam“.
    Dieses ist islamischen Schriften, die ins Deutsche übersetzt sind, mit „Frieden und Heil auf ihm“ übersetzt. Salla heißt allerdings nicht „Segen“ sondern „betet“. Frieden heißt „salam“.
    Auch in dem Spruch „Wahrlich, Allah sendet Segnung auf den Propheten und seine Engel bitten darum für ihn…“ heißt es wortwörtlich auf arabisch „betet“ auf ihn.

    Al Ilah, kurz Allah, war eine von arabischen Stämmen vor-islamischer Zeit verehrte Gottheit und war während dieser Epoche keinesfalls ein monotheistischer Gott, sondern ein Mond-und Fruchtbarkeitsgott, der auch drei Töchter hatte. Die Sabäer verehrten vor allem Mond, Sonne und Schicksals- sowie eine Liebesgöttin, die der Göttin Venus ähnelt. Allah war allerdings der höchste Gott und seine Töchter hatten eine Mittlerfunktion zwischen dem Menschen und „Allah“.

    Es gibt archäologische Funde, die diese Gottheiten zusammen mit dem Symbol der Mondsichel darstellen, Manche zeigen genau die Gebetshaltung, die bis heute im Islam Bedeutung hat, ebenso wie das Symbol der Mondsichel (auch Halbmond genannt, obwohl es wirklich eine Mondsichel ist). Sie findet sich ja auch auf allen Flaggen islamischer Länder und auch auf den Minaretten der Moscheen.

    Diese Götter wurden auch noch vor Mohammeds Zeiten im Tempel von Mekka, auch Kaaba genannt, gepriesen. Aber nicht nur sie, sondern auch andere Götzen wurden dort verehrt, insgesamt etwa 360.
    Auch war es üblich, die Kaaba zu umkreisen und es ist überliefert, dass sie vor Mohammeds Zeiten sogar nackt umkreist wurde.
    Das Umkreisen der Kaaba wurde auch von den Quaraish praktiziert, dem arab. Stamm aus dem Mohammed hervorging. Sie sagten während dieser Umkreisung sinngemäß:
    „Bei Al-Lat und bei Al-Uzza und bei Manat, der Dritten und der anderen. Sie sind die allerhöchsten Schwäne, und auf ihre Fürbitte bei Allah darf man hoffen.“

  14. #10 spamdef

    Blödsinn, wer Religion mit Ideologie vergleicht begeht einnen großen Fehler!

    Auch wenn es in dem Video, das ich verlinkt habe gemacht wird, was ich aus meiner Sicht für falsch halte, ist die Zuasammenstellung der Zitate gelungen.

    Religion ist etwas zu tiefst spirituelles für den einzelnen Menschen und Ideologie hat ein bestimmtes Menschenbild zur Voraussetzung, welches nur Alleine gilt!

    Islam ist Ideologie!

    Von Jesus Christus, selbst wenn du an ihm nicht glaubst, kannst du kaum behaupten das er eine Ideologie gelehrt hat. Vielmehr hat er fragen gestellt und in Frage gestellt. Das führt zur Verwirrung, aber wer sich auf Christus behauptet kann sich nicht auf Mord, Vergewaltigung, Steinigung, Lüge… in seiner Lehre berufen! Das sieht bei Mohammed schon anders aus.

    Den „Krieg“ werden wir nie gewinnen, wenn wir den Unterschied nicht erkennen. Wer sich permanent selber geißelt, der lässt sich auch gerne erniedrigen! Und wer seine heimischen Werte verliert, ist anfällig für alles Fremde!

    Das steckt so enorm tief in unseren Köpfe drin! Davon sich zu befreien, wird der schwerste der kommenden Kämpfe sein!

  15. Interessant ist auch, dass im Falle einer Beleidigung gegen den Propheten Klarheit über die Bestrafung herrscht und sich die Islamgelehrten darüber einig sind, dass die Todesfatwa ausgesprochen werden muss, wobei es im Falle einer Beleidigung gegenüber Allah nicht klar ist. Rein islamisch-juristisch folgt daraus, dass Mohammed somit über Allah steht.

  16. Die vorletzten Verse der Bibel :

    (Offenbarung 22:18-19) 18 „Ich lege vor jedermann Zeugnis ab, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle hört: Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen; 19 und wenn jemand irgend etwas von den Worten der Buchrolle dieser Prophezeiung wegnimmt, wird Gott dessen Teil von den Bäumen des Lebens und aus der heiligen Stadt wegnehmen, Dinge, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen.

    (Galater 1:8) Aber selbst wenn wir oder ein Engel oder Mohamed !!!)aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht.

    (5. Mose 4:2) Ihr sollt nichts zu dem Wort hinzufügen, das ich euch gebiete, noch sollt ihr davon wegnehmen, um so die Gebote Jahwes, eures Gottes, die ich euch gebiete, zu halten.

    (5. Mose 12:32) Jedes Wort, das ich euch gebiete, solltet ihr sorgfältig tun. Ihr sollt nichts hinzufügen noch davon wegnehmen.

  17. 5. mose 13, 16-18

    so sollst du die Bürger derselben Stadt schlagen mit des Schwertes Schärfe und sie verbannen mit allem, was darin ist, und ihr Vieh mit der Schärfe des Schwerts.
    Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk unter Meine Hand gibst, so will ich ihre Städte verbannen. 17Und allen ihren Raub sollst du sammeln mitten auf die Gasse und mit Feuer verbrennen, die Stadt und allen ihren Raub miteinander, dem HERRN, deinem Gott, daß sie auf einem Haufen liege ewiglich und nie wieder gebaut werde.

  18. „(wenn auch nicht unbedingt aufgrund eigener Lektüre, da er nach der Überlieferung des Lesens und Schreibens nicht mächtig war“

    Das ist nicht sicher. Mohammed war ein Händler. Diese konnten eigentlich schreiben und lesen. Dann gibt es überlieferungen, die Berichten, dass er Verträge unterschreibt. Mohammedaner interpretieren das um.

    Fazit ist, dass die islamische Tradition dazu nichts handfestes hergibt.

  19. PI nennt sich israelfreundlich. Auch wenn der Artikelö gut ist, läßt es der Verfasser an Sensibelität mangeln, in dem er Juden durch die Nutzung des Tetragramms des G-ttesnamens, beleidigt

  20. Allah ist auch kein Gottesname, sondern von einer der alten arabischen Himmelsköniginnen bzw. Mondgöttin, der Al-Lat, abgeleitet. Nach Mekka pilgerten die Moslems schon in vormohammedanischer Zeit. Israel fiel in der Tat immer wieder auf die Gätzenopfer und Mordereien der umliegenden altarabischen „Brudernationen“ rein. Das ist eine Tatsache. Aber seit der Zerstörung des herodianischen Tempel im Jahre 70 n.Chr. durch den römischen Feldherr Titus wurde im Judentum keine Frau mehr wegen Ehebruchs gesteinigt… Das Judentum ist in dem Sinne heute „christianisiert“ oder – wenn man es lieber so liest – humanisiert. Der Islam ist meilenweit davon entfernt, aktuell ein wahre Killerreligion wie zu Mohammeds Zeiten – eben so, wie ein Fake eben sein kann. Mohammed handelte klar aus Neid gegenüber den Juden und Christen. So ist es bis heute geblieben!

    Von der christlichen Freiheit, wie Sie z.B. der Apostel Paulus vor nahezu 2000 Jahren(!!!) schon verkündete, ist der Islam Welten entfernt und die römische Kirche immer noch viele Tagereisen… Dies besonders

  21. @Joel,
    aber G ist nicht beleidigt, oder? Dann ist es doch nicht so schlimm. „Irren“ ist menschlich, vergeben g-ttlich! Liebe Grüße.

  22. Joel,

    der Autor unterliegt aber nicht Eurem Gesetz. Das gilt nur für Israeliten. Und daß Ihr den Namen Gottes nicht ausprecht oder noch nicht einmal schreibt, ist nicht thoragemäß, sondern Überlieferung. Es heißt lediglich: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes nicht zu Eitlem ausprechen. Daraus wurde dann übervorsichtig, daß man den Namen gar nicht mehr gebrauchte. Schade, ich hätte den Originalklang gerne gehört.

    SPamdef,

    wenn Du richtig gelesen hättest, hättest Du bemerkt,daß ich das Christentum nicht ausgeklammert habe.

  23. Zu der Erkenntnis, daß Mohammed ein Betrüger gewesen sei, kam neben Mustafa Kemal Atatürk und Voltaire u.a. auch ein amerikanischer Präsident. ~1829 schrieb John Quincy Adams:

    „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung verkündete ein umherziehender Araber, aus der Linie der Hagar, der Ägypterin, in dem sich die Kraft einer überragenden Intelligenz mit der übernatürlichen Energie eines Fanatikers und dem betrügerischen Geist eines Schwindlers verband, ein Bote vom Himmel zu sein, und verbreitete Elend und Täuschung über einen ausgedehnten Teil der Erde. Aus der erhabenen Konzeption des Mosaischen Gesetzes übernahm er die Glaubenslehre von der Existenz eines allmächtigen Gottes und verband diese unauflöslich mit der tollkühnen Unwahrheit, dass er selbst sein Prophet und Gesandter sei. Aus der Offenbarung Jesu übernahm er den Glauben und die Erwartung sowohl des ewigen Lebens als auch der künftigen Strafe, zog diese aber in den Staub der Erniedrigung, indem er alle Belohnungen und Strafen seiner Religion mit der Gewährung oder der Verweigerung der geschlechtlichen Leidenschaft verband. Er vergiftete den Fluss des menschlichen Glücks an der Quelle durch die Herabwürdigung des weiblichen Geschlechts und die Gestattung der Vielehe, er erklärte unterschiedslose Vernichtung im Krieg gegen den Rest der Menschheit zum Bestandteil seiner Religion. Das Wesen seiner Lehre war körperliche Gewalt und sexuelle Lust, um den rohen über den geistigen Teil der menschlichen Natur zu erheben. – Zwischen diesen beiden Religionen, die also ihrem jeweiligen Charakter nach im Gegensatz stehen, hat jetzt ein Krieg von mehr als zwölfhundert Jahren gewütet. Dieser Krieg jedoch wütet weiter, und er kann auch nicht anders aufhören als durch die Auslöschung dieses Schwindels, dem die göttliche Vorsehung es gestattet hat, die sittliche Vervollkomnung des Menschen so lange zu verhindern.“

    http://fjordman.wordpress.com/2009/10/17/john-quincy-adams-uber-christentum-und-islam/

  24. #8 boanerges

    Der Islam wurde von Anfang an mit Gewalt verbreitet.

    Der Erfolg lag nicht in der Lehre Mohamnmeds, sondern in seinen Erfolgreichen Plünderungen der reichen jüdischen Oasenstdäte in Zentralarabien.

    Mohammed war einfach nur ein Anführer eines Haufens übler Marrodeure, denen es um plündern, morden und Vergewaltigen ging und denen Allah am Arsch vorbei ging. Auf eine solche Bande sind auch seine in Medina verbreiteten Suren zugeschnitten.

    Im übrigen machte sich sein General Abu Bakr offen über Mohammed Visionen lustig und Mohammeds Privatsekretär nannte den ganzen Koran von Mohammed erlogen.

    Wenn der Koran von Gott kommt, dann hatott einen IQ von höchsten 85.

  25. „Nach den Auffassungen westlicher Religionswissenschaftler geht Allah auf den Mondgott Sin zurück, einer der heidnischen Hauptgötter, die in Mekka von den Arabern verehrt wurden.“

    Nicht allen. Die Menschen zur damaligen Zeit kannten einen höchsten Gott, nur haben sie diesem auch andere Götter beigesellt. Mohammed hat nichts neues erfunden. Er hat sich einfach so eine Story ausgedacht, die am besten sein Publikum anspricht.

    Vor allem in der Anfangsphase des Islams hat Mohammed seinen Anhängern, (meistens Leute aus seinem unmittelbaren Umkreis) kaum Verpflichtungen auferlegt. Die Verpflichtungen kamen erst nachdem er seine Macht militärisch gesichert hat. (Alkoholverbot z.B., wo sowieso kaum Alkohol getrunken wurde)

    Muhammad gibt nur weiter, was er (über den Erzengel) von Allah erfahren hat. Nicht Muhammad spricht, sondern es ist (noch) Allah, der spricht.

    Interessant ist hier, wie die erste Begegnung mit diesem Engel abgelaufen ist. Die (nach mohammedanischer Tradition) authentischsten Quellen, berichten davon wie Mohammed von diesem „Engel“ schwer Misshandelt wurde und er danach ein psychisches Trauma davon getragen hat. Nach diesem Erlebnis wurde er für mehrere Jahre schwer deppressiv und suizidgefährdet.

    Das beste aber ist: Wer hat das dem Mohammed in den Kopf gesetzt, dass es Gabriel war? Kurz nach seiner Misshandlung ist Mohammed zu seiner Frau gerannt. Diese hat ihn dann zu ihrem Cousin gebracht, der ein christlicher Mönch war. Der Mönch hat Mohammed gesagt, dass es der Erzengel Gabriel war! Ein Christ hat im Grunde diese ganze Pest in Gang gesetzt.

    Aber der Mönch konnte nicht erleben, was Mohammed gelehrt hat, denn, wie Satan es wollte, ist der Mönch ein paar Tage nach seiner Begegnung mit Mohammed gestorben und konnte Mohammeds Falschlehre nicht zurechtweisen.

    Nachzulesen bei Sahih Buchari Volume 1, Book 1, Number 3. http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/hadith/

  26. Super Beitrag von Rumpelstilzchen. Herzlichen Dank. Solche Islamwissenschaftlichen Beiträge wünsche ich mir in einer gesunden Mischung mit der Realität der Islambereicherung in der wir leben.

  27. auf dass du uns führest den rechten Weg, den Weg derer, die deiner Gnade sich freuen, und nicht den Weg derer, über welche du zürnest [das sind die Juden, wegen ihrer „Fälschung“], und nicht den der Irrenden [das sind die Christen].

    Diese Deutung mit den Zusätzen in Klammern lehne ich ab. Warum sollen das gerade diese Gruppen sein? Das ist doch eine nicht gerechtfertigte Einschränkung der Bedeutung dieser Eröffnungssure (Al Fatiha).

    Ohne sie ist das nämlich einfach ein völlig legitimes Gebet eines Gläubigen, der von Gott Rechtleitung erbittet. Das ist etwas völlig Normales!
    Solche Dinge hier dem Islam als solchem anzulasten ist lächerlich und ein Angriff auf jeden theistischen Glauben.

    Wer Gottes Wort nicht respektiert, hat Probleme im Leben, das ist eine absolute Konstante in der Heiligen Schrift.
    Wer z.B. nicht liebt, zieht sich den Ärger der Umgebung zu, weil er ein Egoist, ein Zyniker, ein Grollender, ein Hasser, usw. ist. Selbst ein Atheist und ein Islamist kann sowas verstehen!

    Besser wäre es gewesen zu untersuchen, ob der ISLAM diese illegitime Fehldeutung vornimmt, statt sie selbst als Gegenargument und somit als akzeptierte Wahrheit zu produzieren.

    WENN der Islam diese Fehldeutung vornimmt (bin mir da nicht sicher), dann muss man die FEHLDEUTUNG und somit die islamischen THEOLOGEN dafür anprangern, aber nicht diese Textstelle selbst.

    Mit einem derart mangelnden spirituellen Gespür wird man dem Islam theologisch nichts Ernsthaftes entgegenzusetzen haben.

  28. #16 Confluctor

    Vielleicht aber auch nur, weil der Islam aggressiv ist- als die Christen sich so aufführten, machten sie auch über die halbe Welt zu Christen 🙂

  29. Das „Empfangen“ wurde erfunden.
    Oder wurde das „Erfundene“ empfangen?

    Fragen über Fragen.

  30. Hochinteressante Analyse.

    Allerdings müssen sich auch viele Christen an der Nase packen. Auch sie erheben Jesus vielfach zu Gott, grösser als der jüdisch-christliche Gott Adonai, was für Jesus selbst eine schweren Beileidigung darstellte. Denn für ihn gab es nur seinen Vater.

    Aber wer kennt sie nicht die „Kulturchristen“…

    :mrgreen:

  31. als die Christen sich so aufführten, machten sie auch über die halbe Welt zu Christen

    Jo, bei der Christianisierung der Germanen z.B. waren sie nicht gerade zimperlich, das stimmt.

    Möglicherweise stammt daher noch ein gewisser Unterstrom des Grolls gegenüber jedem Glauben bei bestimmten Bürgern im christianisierten Gebiet, der sich sogar heute noch als Neigung zum Rückfall in heidnische Sitten und Gewalt manifestiert.

    Zwangskonvertierungen sind nicht gut, damit züchtet eine sich ausbreitende Glaubensgemeinschaft sich ihre eigenen Gegner heran.

  32. @Die Realitaet (25. Nov 2009 19:43)

    Eben!
    Aber wenn Du sowas hier schreibst, bringst Du wiederum alle christlichen Dogmatiker-Getreuen zum Kreischen.
    (s.u.)
    😀

  33. „Wie ist es möglich das sich dieser Kult so verbreitet hat, und bereits über 1400 Jahre Bestand hat?

    Das ist leicht zu beantworten. Im Gegensatz zu allen anderen Religionen ist der Islam für die einfachsten Gemüter zurechtgestrickt. Wer dieser Lehre anhängt, muß nichts weiter tun, als Regeln zu befolgen. Tut er dies brav, fährt er schnurstracks ins Paradies. Eine Instant-Religion ohne besondere Ansprüche an den Gläubigen.

    Alle anderen Religionen sind ungleich schwieriger. Sie verlangen vom Menschen Entwicklung, Reflexion, Spiritualität, auch so unfassbar anspruchsvolle Dinge wie Nächstenliebe und Vergebung. Menschen, die diesen Religionen anhängen müssen hart an sich arbeiten, um am Ende Erlösung, zu Gott oder Erleuchtung zu finden.

    Ein Moslem darf jeden töten, der ihm im Weg steht. Ja, sein Allah fordert ihn sogar explizit zum Mord an anderen Menschen auf! Und es geht noch toller – tötet er andere Menschen und kommt dabei selbst ums Leben, ist das die Freifahrtkarte ins Paradies! Die ultimative Abkürzung zur ewigen Glückseligkeit. Das ist wie die Mega-Rabattwoche im Supermarkt um die Ecke: töte einen und erhalte 72 Jungfrauen.

    Für einen Juden, Christen oder auch Buddhisten ist das Töten eines Menschen der sicherste Weg ins eigene Verderben. Nichts entfernt den Menschen weiter von Gott bzw. der Erleuchtung, als anderen das Leben zu nehmen.

    Also, was ist nun schwieriger? Der Weg des Moslems oder der Weg, den andere Religionen ihren Gläubigen abverlangen?

  34. Keine andere Religion ist dermaßen ‘konstruiert’ wie der Islam.

    Wohl eher so dermassen dämlich.
    Darum müssen sie ja auch immer gleich gewalttätig werden, wenn jemand sie mit der Wahrheit verblenden will – sonst könnten die Mohammedaner ja noch auf die Idee kommen, selber nachzudenken und das wäre gar nicht gut für das Fortbestehen dieser sogenannten „Religion“.
    Übrigens mir gefällt die Idee von #13 srg. Daraus könnte man eine spannende Geschichte entwickeln!

  35. OT:
    Ein schöner Aufsatz über die ausgestorbenen Helden:
    Der Held. Ein Nachruf

    Wer aber würde das heutige deutsche Gemeinwesen im Ernstfall beschützen? Horst Köhler? Cem Özdemir? Michel Friedman? Boris und Ben Becker? Die Linkspartei? Der ADAC?…

    Ein anderer Weg besteht darin, den Mut umzudefinieren. Die Zugehörigkeit zum Mainstream gilt plötzlich als Ausweis von Courage. Hierzulande darf sich mutig nennen oder gar wähnen, wer öffentlich „Gesicht zeigt gegen rechts“, worin ihn außer allen Medien, allen Bundestagsparteien, allen Gewerkschaften und Ministerien, der evangelischen Kirche, der Polizei, der Bundeswehrführung, den Universitäten, der Schule und dem DFB-Präsidium kaum jemand unterstützt…..

    Berechnungen von Statistikern zufolge korreliert das quantitative Schrumpfen der Deutschen exakt mit der Zahl der Abtreibungen. Vergleichbares gilt für alle europäischen Länder. Dieser Bevölkerungsschwund wird seit Jahren durch Einwanderung überwiegend minderqualifizierter, aber robuster Zweit- und Drittweltler ausgeglichen, deren etwas rustikalerer Art, Konflikte zu lösen, die alteingesessene Bevölkerung meist hilflos gegenübersteht. Womöglich gibt es tatsächlich, wie Jünger vermutete, eine Ökologie des Schmerzes: Wer sich zuviel davon ersparen will, bekommt es eines Tages heimgezahlt…

    Rossel wurde, 25jährig, am 28. November 1871 hingerichtet. Wäre er kein Held gewesen, hätte er noch viele Jahre leben können.

    Was soll dem Leser diese finale Geschichte sagen? Vielleicht, dass er mit dem Gedanken im Hinterkopf, welch hohen Einsatz andere gewagt haben, wenigstens beschließt, sich nie mehr von irgendwem in irgendein Bockshorn jagen zu lassen.

  36. #34 Confluctor (25. Nov 2009 19:17)

    Diese Deutung mit den Zusätzen in Klammern lehne ich ab. Warum sollen das gerade diese Gruppen sein?

    Das ist nicht die Interpretation des Autors, sondern die gängige islamische Lesart. Sie beruht auf autoritativen Kommentaren wie Ibn Kathir, der wiederum auf Hadithen beruht.

    Ob Mohammed (bzw. ein späterer Verfasser dieses Verses) das wirklich so gemeint hat, ist natürlich dahingestellt, aber es ist eben die islamische Lesart, und daher von Relevanz.

  37. #1 Perser
    Doch, der Islam wurde auch in Asien (Persien, Afghanistan,Indien) mit dem Schwert verbreitet. Auf dem indischen Subkontinent hat sich Babur der Tiger darum verdient gemacht, mit hundertausenden Toten. Nur die indonesische Inselwelt wurde vor dem militärischen
    Bekehrungs-Zugriff bewahrt!

  38. #39 Die Realitaet (25. Nov 2009 19:43)
    mit logik und vernunft brauchst du den gesamten religiøsen nicht zu kommen. egal welcher doktrin die auch angehøren. das hier propagierte christentum entbehrt jeglicher beweisbarkeit. auch sind die monotheistischen religionen sich auch nicht so unæhnlich mit ihrem alleinanspruch.
    du sollst keine anderen gøtter neben mir haben. ach, sind da noch andere? und warum nicht?
    allah ist grøsser. grøsser als wer ?
    gleich schreien wieder alle christen los und geben als „beweis“ solche sachen von sich wie die wiederauferstehung oder eine „schøpfungsgeschichte“.
    religion ist opium fuers volk. sie ist ein mittel zur gedankenkontrolle. sogar die neueste aller religionen schliesst sich da vøllig an. die „klimakatastrophe“ wie in allen monotheistischen religionen gibt es eine ueber allem stehende macht: das klima
    opfer bzw. fasten wird auch verlangt in form von co2 reduzierung.
    alos bitte lasst die vergleiche der religionen sein.

  39. #26 isochor (25. Nov 2009 18:55)

    „Ach.. Mohamed gab es nie.“

    Das halte ich auch für sehr wahrscheinlich. Genau so wie Hänsel und Gretel, Herrn Rumpelstilz, Harun-al-Rashid oder Karl den Großen.
    Aber die Menschen erfinden und erzählen gern Geschichten und brauchen Helden, sei es als mythische übermächtige Helden und Könige oder als gottgesandte Heilande und Propheten.
    In der Mongolei wird Djingis-Khan heutzutage gottgleich verehrt, in Moskau pilgerten die Sowjetbürger zum Leninmausoleum, die Muselmanen verehren den schwarzen Stein der Kaaba.
    Der Islam war und ist die ideale Software für die erstarkenden Araber, die sich vom damals weit verbreiteten Christentum ablösen wollten und dringend eine Ideologie benötigten, die ihnen erlaubte,ohne schlechtes Gewissen zu lügen und zu betrügen, Beute zu machen, andere Völker zu überfallen, Männer abzuschlachten, Frauen zu vergewaltigen und zu versklaven. Da wurde dann vorhandenes Bibelmaterial zusammengeschustert und mit zweckdienlichen „Offenbarungen“ ergänzt. Was nicht passte, wurde passend gemacht oder auf irgendwelchen Speichern unzugänglich versteckt, wie z.B. in der großen Moschee von Sanaa. Das die vor kurzem dort gefundenen ältesten Manuskripte mit der heutigen Fassung des Koran nicht übereinstimmen, wundert daher nicht.
    Man sollte daher den Koran, die Überlieferungen und Mohammedgeschichten nicht ernster nehmen als andere Sagen und Märchen auch.
    Wer anfängt, sich über die mythische Figur eines Mohammed Gedanken zu machen oder aufzuregen, ist schon auf der falschen Spur.
    Da Mohammed ursprünglich die Bedeutung benedictus, der Gesegnete hatte, liegt es nahe, dass ursprünglich Jesus damit gemeint war und erst bei Begründung der neuen arabischen Religion zu einer eigenständigen Figur umgeformt wurde, mit eigener Vita und eigenen (abscheulichen) Charaktereigenschaften.

  40. Mohammed, der Begründer des Faschismus in Perfektion, war ungebildet, konnte nicht lesen und schreiben, hatte „Wahnanfälle“, die schizophren zu sein scheinen und war darüberhinaus auch noch pedophil, da er mit einem neun Jahre altes Kind „ge….“ hat. Zudem war er ein Mörder, Anstifter zum Mord und ein Anstifter zum Genozid. Dieser Mann war unter aller Sau. Einen solchen Menschen, der seine Wahnvorstellungen auch noch militant, vertritt würden wir heute (natürlich nur, wenn er deutsch wär, denn bei muslimen gelten ja andere Gesetze) in den Knast schicken. Ein gemeingefährlicher Irrer, dieser Mohammed. Absolut unterste Schublade. Wer das Böse anbetet, macht sich schuldig. Und diesmal kann keiner behaupten, er hätte es nicht gewusst.

  41. @Frieda (25. Nov 2009 20:05)

    die gängige islamische Lesart. Sie beruht auf autoritativen Kommentaren wie Ibn Kathir, der wiederum auf Hadithen beruht.

    Vielen Dank für die Info!

    Allerdings halte ich weiterhin dafür, dass eine nicht derart verdorbene Lesart legitim ist.

    Bei denen muss man mal mit einem großen Besen durch die Denke fahren.

    Was dieser Vers in meiner verbesserten Lesart ironischerweise ja geradezu erfleht. 😀

  42. nimmt man Bibel, Koran und Thora und studiert sie aufmerksam, kann es passieren das wenn man zu der Geschichte Josefs kommt und sich die Aussage „ich will dich in das Land führen wo Milch und Honig fliessen“ vor Augen führt, das irgend etwas, nicht ganz verständlich ist.
    Hier bei uns hiessen sie alle, (bevor Kevin, Neil und Jihad modern wurden), Josef, Jupp und Johann….
    Ich habe mich schon oft gefragt, im Angesicht von unglaublichen Milch und Butterbergen die wir auf Halde hatten, ob da nicht was in der Geschichte völlig falsch niedergeschrieben wurde? Oder vielleicht auch absichtlich verändert ??? wer weiß, aber seltsam fand ich das schon immer.

  43. Ich sehe zwischen dem AT und dem Koran keinen Unterschied, im Gegenteil, der Koran erscheint mir humaner.

    Aber was wichtger ist: Der Autor beschreibt das alles ziemlich einfach und schlicht, da Islam=böse.
    Was mich aber hier stört, ist die Tatsache, dass diese Lehre nun seit 1400(!) Jahren besteht und immer mehr Anhänger gewinnt.
    Rom ist untergegangen, Kommunnismus ist untergegangen, aber der Islam steht noch.

    Und bestimmt sind nicht alle Menschen durch das Schwert bekehrt worden …

    Das muss irgendwas anderes sein …

  44. #53 Confluctor (25. Nov 2009 20:30)

    So ein Besen kann was Feines sein, aber nur für Muslime, die intellektuell empfänglich und auch bereit sind, für ihre Wahrheitssuche evtl. Opfer zu bringen.

    Es gibt ja durchaus welche, die versuchen, aus dem Gefängnis der unhinterfragbaren Überlieferungen auszubrechen. Dieser Mann hier könnte Dich interessieren, vielleicht kennst Du ihn:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nasr_Hamid_Abu_Zaid
    Seine Biographie ist leider typisch.

    Islam erschließt sich nicht nur aus einem – möglicherweise frei und assoziativ gelesenen – Korantext, sondern ist ein traditionell gewachsenes Deutungssystem, in dem seit den ersten maßgeblichen Rechtsgelehrten die Hadithe bzw. die Überlieferungen zur Figur Mohammed eine wesentliche Rolle spielen. Wer diese Tradition verlässt, aber gleichzeitig im Islam bleiben will, hat es verdammt schwer.

  45. Perser: das was Du sagst ist a) ein logischer Fehler (nennt man „appeal to history“ und b)ist konterproduktiv: dann waeren deiner Logik nach Christentum (>2000Jahren) und Judentum wahrer als Islam!!

    big_bang: haettest vielleicht noch das NT hinzufuegen muessen…hast sehr wahrscheinlich nicht den einen noche den anderen gelesen

    http://islaminitsownwords.blogspot.com/

  46. @bibi

    Erst einmal deine Gedanken sammeln (was ist „konterproduktiv“?).

    Natürlich hab ich beide gelesen.
    Genesis, Leviticus, … Kohelet,… Psalmen.

    Mich faszinieren einige Stellen, insbesondere die Passagen von Salomon.
    Buch Jona ist mein Favorit.

    Also kein Stuss verbreiten

  47. Manchmal kommt Mohammed, dem Gesandten, sogar größere Bedeutung zu als Gott, wie sich dies in den folgenden Schilderungen Caetanis widerspiegelt: „ Es ist somit die Person Mohammeds, die über allem steht und den ersten Rang einnimmt, Gott kommt als Gehilfe dem Propheten nur mehr eine zweitrangige Position zu. Er ist nicht länger das höchste Wesen, dem es alles zu opfern gilt, um ihm zu dienen, sondern vielmehr das allmächtige Wesen, das den Propheten in seiner politischen Mission unterstützt, das es ihm leichter macht, zu siegen und ihn im Fall der Niederlage tröstet, das ihm hilft, all die komplizierten irdischen und weltlichen Angelegenheiten zu lösen, und ihm in den Schwierigkeiten beisteht, die er tagtäglich in dieser neuen Phase seiner prophetischen und politischen Laufbahn zu bewältigen hat“.

    Allah, der eine Gott der neuen Religion Mohammeds, konnte in der Tat nicht über eine menschliche Natur hinauswachsen, letztendlich nicht über ihr stehen, welch phantastische übernatürliche Eigenschaften man ihm auch immer zuschreibt. Der Gott, den Mohammed sich in dem archaischen Wüstengott Allah (aus dem Pantheon der Kaaba) vorstellt und seinen Zeitgenossen präsentiert, ist nicht mehr und nicht weniger sein eigenes Ideal-Ich und davon nicht zu trennen.

    „ Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“, sagt Feuerbach bekanntlich und meint damit eine Art menschliches „Gattungsbewußtseins“. Allah ist eher Mohammeds auf seine Art idealisiertes Selbstbildnis!

  48. #58 Israel_Hands (25. Nov 2009 21:23)

    Islam: Erlogen oder halluziniert?

    Ich behaupte erlogen, denn seine „Anfälle“, die „heilige Krankheit“, während der er seine Botschaften direkt vom Erzengel Gabriel erhielt (ich vermute mal eher vom Satan), waren wohl inszeniert!

  49. bing_bang…

    haettest Du beide gelesen, wuerdest Du sie nicht vegleichen, da a) das AT aus mehr als 40 Buechern besteht mit sehr verschiedenenen Lesegattungen b) der Qur’an ist gar kein Buch, hat kein Alpha und kein Omega, ein Verleger wuerde heutzutage solch ein Buch nicht mal fertiglesen!

    Wenn du den Qur’an gelesen hast, sag mir mal welche die erste Regel der Hermeneutik des Qur’ans ist, bitte!

    http://islaminitsownwords.blogspot.com/

  50. #43 KyraS (25. Nov 2009 19:50)

    Im Gegensatz zu allen anderen Religionen ist der Islam für die einfachsten Gemüter zurechtgestrickt.

    Die einzige Religion, die ein bißchen anspruchsvoll ist, ist das Dudentum.

    „Ich hätte gern eine Welt, in der das Ziel der Erziehung geistige Freiheit wäre und nicht darin bestünde, den Geist der Jugend in eine Rüstung zu zwängen, die ihn das ganze Leben lang vor den Pfeilen objektiver Beweise schützen soll. Die Welt braucht offene Herzen und geistige Aufgeschlossenheit, und das erreichen wir nicht durch starre Systeme, mögen sie nun alt oder neu sein.“ – Bertrand Russell „Warum ich kein Christ bin“, S. 15

  51. Professor Tilman Nagel – Wie Mohammed den Islam erfand

    ..Was genau predigte Mohammed? Woher kamen seine Ideen?

    Man kann drei Entwicklungsstufen seines Denkens unterscheiden. Der Anfang war recht konventionell. Mohammed gehörte in Mekka zunächst dem Bund der „Strengen“ an, einer Art Männergemeinschaft, die sich darum kümmerte, dass die Pilger saubere Kleidung trugen, wenn sie zur Kaaba kamen. Daraus erwuchs eine frömmlerische Emphase der Reinheit: Mohammed übertrug die Ideen der „Strengen“ auf alle Lebenssituationen – auf die physische Befreiung vom Schmutz wie auf die innere Läuterung.

    Der nächste Denkschritt war der entscheidende: Mohammed identifizierte den altbekannten Hochgott Allah als alleinigen Schöpfer und ständigen Erhalter des Diesseits. Auch dafür gab es Vorbilder. Er kannte ganz bestimmt die „Hanifen“, eine Bewegung frommer arabischer Prediger mit monotheistischer Botschaft. Wenn man so will, wurde er nun ein „Hanif“. Und zwar als „Gesandter Allahs“: Er verkündete, nur diesem einen Gott sollten künftig die Wallfahrtsriten an der Kaaba gelten. In dieser Forderung zeigt sich die ganze Radikalität seines Denkens.

    Noch später trat er als Prophet auf, der die Araber die „wahre“ Form des Eingottglaubens lehrte und ihnen die von Allah gestifteten Regeln für die Ordnung des Lebens mitteilte. Indem Mohammed Juden- und Christentum als Entartungen zurückwies, gab er sich als Wiederholer des Stammvaters Abraham aus. Ganz wichtig dabei: die Fortführung des Tieropfers. Abraham hatte es praktiziert; die Juden schafften es ab, die Christen sublimierten es im Brot-und-Wein-Ritus; und nun kam da ein Prophet und stellte die alte göttliche Ordnung wieder her!

    Mohammed griff recht oft auf die anderen Hochreligionen zurück: Die scheinbar typisch muslimische Niederwerfung beim Gebet etwa kannte er wohl von orientalischen Christen.
    All das klingt so, als wäre er ein nicht sehr origineller spiritueller Bastler gewesen.

    Es stimmt: Mohammed fügte heidnisch-arabische und monotheistische Glaubensinhalte zusammen. Aber dabei radikalisierte er sie auch mit ungeheurer Konsequenz. Seine Idee eines Schöpfers, der ununterbrochen tätig ist und alles durchdringt, deckt sich keineswegs mit der christlichen Sicht, die ja Gott eine gewisse Distanz zu seinem Werk zubilligt. Als Muslim müssen Sie ständig vor diesen Allah treten, müssen ihm dauernd in ritueller Reinheit für alles danken. Da kann man schon sagen, dass der Islam über einen theologischen Inhalt verfügt, der zu keiner anderen Religion in Beziehung steht.

    Hat Mohammed das alles geglaubt?

    Man kann sich natürlich fragen, warum jemand in einem 23-jährigen Prozess der Verkündigung immer neue Gottesbotschaften in die Welt bringt und dafür seine Stellung und die seiner Heimatstadt aufs Spiel setzt. Solche Dinge sind für den Historiker aber nur schwer zu erfassen; da kommen Sie in den Bereich des Glaubens. Wir müssen uns damit zufriedengeben, dass Mohammed sich offenbar von Allah angesprochen fühlte: Wenn man die frühen Zeugnisse seiner Anhänger liest, gewinnt man den Eindruck, er sei subjektiv ehrlich gewesen.

    Hat er denn den einen Moment der Berufung erlebt, wie die Muslime glauben?

    Wohl eher nicht. Es gibt dazu viele Überlieferungen, die sich zum Teil widersprechen. Eines aber steht fest: Mohammed hat an Epilepsie gelitten. Sein erster Biograf Ibn Ishaq verknüpft dieses Leiden mit dem Prophetentum: Während eines Anfalls sei der Erzengel Gabriel erschienen und habe den Kranken gezwungen, die ihm gerade übermittelten Worte zu rezitieren.
    Ibn Ishaqs Werk ist aber auch in anderen Versionen erhalten. Darin heißt es: Immer wenn die Krankheit Mohammed überwältigte, schickte seine Ehefrau nach einem alten Weib, das ihn durch das Knüpfen eines magischen Knotens behandelte. Eines Tages sagte Mohammed: „Ich nehme meine Zuflucht beim Herrn des Frühlichts vor dem Übel der Knotenbläserinnen.“

    Wollen Sie damit sagen, dass Mohammed seine Krankheit in ein religiöses Erweckungserlebnis umdeutete?

    Für einen Muslim ist diese Vorstellung natürlich kaum erträglich – weil dann Mohammed selbst und eben nicht Allah bestimmt hätte, wann die Offenbarung einsetzte. Und die islamischen Gelehrten haben sie ja auch ausgemerzt; sie spielt keine Rolle mehr. Aber für mich als Historiker spricht einiges dafür.

    Es scheint kaum verständlich: Weshalb haben so viele Mekkaner für einen Epileptiker mit gefährlicher Botschaft ihre Existenz aufs Spiel gesetzt?

    Am Anfang waren da nur wenige Anhänger. Mohammed stellte sich während der Wallfahrtszeiten in die Nähe der Kaaba und trug seine Botschaft vor. Er faszinierte damit vor allem junge Menschen.

    Ganzer Artikel
    http://de.timeturk.com/Wie-Mohammed-den-Islam-erfand-1743-haberi.html

  52. Wenn ich mir anschaue, wieviele Göttinnen und Götter wir Menschen allein in den letzten drei- bis vier Tausend Jahren schlichtweg erfunden haben, dann frage ich mich, welcher Gott, welche Göttin keine groteske Märchenfigur gewesen ist oder noch heute ist.

    Siehe die Hindus mit ihrer Vielgötterei !

    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  53. Islam: Erfunden oder empfangen?

    Erfunden: Dann wäre das eine geniale Sache. Einfacher kann man nicht ca. 2 Milliarden Menschen versklaven und ihnen die Menschenwürde nehmen. Da kann ja nur jede Politideologie neidisch werden und nacheifern.

    Empfangen: Von was? Mir kann kein Mensch erzählen, dass das Mysterium genannt Gott sich selbst richtet. Das vermag nur der Mensch gegen Mensch. Das Mysterium genannt Gott lässt immer die Wahl für alle Menschen offen. Nie ist es zu spät, egal was man getan hat.

  54. #23 tnma (25. Nov 2009 18:51)

    Ihr Heraussuchen entsprechender „Gewaltverse“ der Bibel ist völlig unsinnig und auch unangebracht. Im Gegensatz zu Ihnen sind wir hier nämlich durchaus bemüht, die religiösen Aussagen Ihres Glaubens im Kontext zu verstehen, und der ist keineswegs nur ein historischer, noch ist er – eben diesem Kontext gemäß – in jedem Falle friedlich.

    Die von Ihnen (offensichtlich zielgerichtet) „herausgepickten“ Bibelverse dagegen stehen heute, wie andere ähnliche auch, in einem historischen Zusammenhang und können nicht als Anleitung verstanden werden, zumal das Alte Testament der christlichen Lehre entsprechend im Lichte des Neuen und damit der Aussagen Jesu Christi zu werten ist.

  55. #41 srg (25. Nov 2009 19:49)

    Daran war bei mir nie ein Zweifel.
    Da Du aber nicht näher auf meinen Kommentar eingehst, kennst Du diese TV-Serien und Filme wahrscheinlich nicht, sonst würdest Du meinen Kommentar verstehen.
    Sorry.

  56. #23 tnma (25. Nov 2009 18:51)

    Ahhh jaaa, Altes Testament.
    Ich habe aber seit jahren keinen Selbstmordattentäter rufen hören : „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen“.

    Noch Fragen?

  57. wenn der alte testament „echt“ ist, dann kann es keinen koran geben. und wenn der alte testament erfunden ist, dann kann es auch keinen goettlichen koran geben. so oder so ist islam rein erfunden.

    das kann man rein logisch herausleiten. erstens die fuenf buecher moses wurden in einem grandioesem erreignis an moses uebergeben. es heisst, dass das ganze volk israel gott gehoert und die wunder gesehen hat. somit haben alle juden empfang der torah miterlebt. d.h. juden mussten sich nicht von der torah als goettliche schrift ueberzeugen lassen. sie haben das alle aufeinmal gesehen.

    nicht so in falle von koran. einer hat es empfangen. paar andere haben irgendwelche wunder gesehen. aber die meisten haben es nicht gesehen. also wieso sollte man jemanden glauben, dass es goettlich sein soll?

    was ich damit sagen will, dass wenn gott sich entschieden haben soll, eine weitere schrift an jemanden zu geben, dann muss es wieder mindestens so gross angelegt sein, wie das empfang der torah durch die juden.

    gott ist logisch. und er hat die welt logisch aufgebaut. und er kann deswegen von niemanden verlangen an etwas zu glauben, was nicht beweisbar ist. und deswegen kann er auch niemanden fuer unglauben bestrafen.

    islam ist etwas unlogisches, was unter sehr zweifelhaften umstaenden entstanden ist. deswegen kann es nicht sein, dass gott die bestrafung denjenigen will, die nicht an koran glauben.

  58. Dieser Verweis auf die falsche Wiedergabe der Josephsgeschichte findet sich auch bei Robert Spencer’s neuem Buch „The Complete Infidel’s Guide to the Koran“. Musels sind einfach nur in der Lage Blödsinn, Scheiße und Terrorimus zu verzapfen.

    Die Menschheit hat niemals durch den Islam irgendwelche sinnvollen Impulse erhalten, weder auf wissenschaftlichem, noch künstlerischem, gschweige denn humanitärem Gebiet. Wenn man denn mal von weiblicher Genitalverstümmelung, Ehrenmorden, Zwangsverheiratungen und der gnadenlosen Verfolgung Ungläubiger absieht.

  59. Wie bei Todes- und Psychosekten schätze ich auch den Fall Mohammad und seine NachfolgerInnen ein. Leider sozusagen in potenzierter Form. Es ist durchaus annehmbar, dass Mohammed in einem seiner umnachteten Seelenzustände (Wissenschaftliche Quellen berichten von fortgeschrittener Epilepsie und permanenten Dämmerzuständen) eine Begegnung mit einer dunklen Macht hatte, die ihm das Zeug in der Tat eingab und dazu veranlasste, das Altbewährte was er bei den Juden gelernt hatte, als sein Werk zu betrachten, seinen eigenen Hass und etliche perverse Ideen hineinzumengen und das ganze Koran zu nennen. Er hatte eine labile Seele, die eine leichte Beute für Inspritationen der dunklen Seite war. Ebenso wie seine Nachfolger, die heute angetrieben von dieser Dunkelheit die Welt zur Hölle machen wollen.

    Ein gutes Buch übrigens, worin beispielsweise der Aberglaube im Volksislam erklärt wird:

    Geister die Allah rief
    Der Islam und seine Unterwelt
    von Moussa Afschar

  60. @Perser
    In Indonesien gab es tatsächlich eine andere Art der Ausbreitung des Islams als mit dem Schwert. Aber nun wandelt sich auch Indonesien und hat 2006 die Scharia eingeführt. Pogrome von Muslimen gegen Andersgläubige sind an der Tagesordnung.

    Die „friedliche“ Ausbreitung des Islams wird jetzt auch in Europa versucht …

  61. Natürlich erfunden und ein Meisterwerk der Psychologie. Wer glaubt, dass Moslems gläubiger sind als andere weil sie öfters beten und ihren Glauben verteidigen, befindet sich auf dem Irrweg. Da besteht ein wahnsinniger Massenzwang und gegenseitige Kontrolle. Vergleichbar mit den Nazis, nur haben die Nazis zum Glück ihren Krieg verloren und waren damit erledigt.

  62. Zu: #17 Confluctor (25. Nov 2009 18:32)
    >… Weil da eben nicht nur Horrorstories drinstehen, sondern — trotz der Meinung vieler hier, die gerne alles Islamische komplett verteufeln wollen — auch positive und nützliche Dinge.<
    Dazu fällt mir jetzt gerade kein Beispiel ein, das ich irgendwo im Koran gelesen hätte – außer Nützlichem für Männer natürlich: die Erbgesetze, die Polygamie; "Ungläubige" übers Ohr zu hauen, nützt dem eigenen Geldbeutel; ein paar Almosen für Armen, naja, das findet sich in allen Religionen; "keine Zinsen nehmen" ist pure Heuchelei, das heißt dann halt "Bearbeitungsgebühr"; das Fehlen individueller Freiheitsrechte, das Aufgegehen in der "Umma", und was für die gut und nützlich ist, bestimmen die Theokraten;
    Ddr absolute Gehorsam der Obrigkeit gegenüber, ohne den jede totalitäre Ideologie dem Untergang geweiht ist, fällt mir noch ein, aber das ist nichts Positives.
    Hm, es gibt schöne Pflanzenmuster auf Kacheln und in Büchern. In europäischen mittelalterlichen Handschriften findet man aber Zeichnungen von mindestens ebenso hohem künstlerischem Wert.
    Ach ja, die Laute haben (angeblich) Islamanhänger entwickelt [obwohl es Strömungen im Islam gibt, die jegliche Musikausübung verbieten]; aber was nutzt ein hochentwickeltes Instrument, wenn man nur mit grober Technik darauf spielt?
    Was also?
    Grübel.

  63. @Pythagoras (26. Nov 2009 07:54)

    Wenn man alles Umständebedingte richtig in die damalige Zeit verlegt und sämtliche partikularistischen Deutungen weglässt (Begründung: nur universelle Werte sind echte Werte, da kein Mensch an seine Herkunft gekettet werden kann, weil jeder entwicklungsfähig ist und der Schöpfer eben gerade nicht die Verurteilung der Menschen, sondern die positive Entwicklung seiner Geschöpfe will), bleiben die zeitlosen Aussagen über das Verhältnis des Menschen zu Gott und der Menschen untereinander übrig, die denen der anderen Schriften fundamental ähneln.

  64. 77 Blumentopf
    du liegst fast richtig. In der Kaaba wird ein Stein verehrt, ein Meteroit, der ein uraltes Symbol der Göttin ist. Ich habe gelesen,der Stein soll bis auf Isis zurück gehen. Der Name der vorislamische Göttin die in diesem Stein verehrt wurde ist Al-Lat. Auch die Mondsichel ist ein Symbol weiblicher Ur-Kraft.
    Sie ist ebenfalls Symbol der Göttin Isis(Diana) und findet sich heute noch unter den Füßen älterer Mariendarstellungen. Maria- letztes Symbol der alten Göttin steht damit ausdrücklich auf dem uralten weiblichen Schöpfungsprinzip.
    Nachzulesen in EMMA Juli/Aug. 2009
    Es gibt dort auch ein Bild des Meteroiten zu Betrachten,das eindeutig eine Vulva zeigt.

  65. #70 Will Malecken (25. Nov 2009 22:54)

    Wozu die Gottlosigkeit geführt hat sehen wir ja.

    #82 Demuetiger Suender (25. Nov 2009 23:59)

    NUR 1 land hat islam OHNE gewalt angenommen, und das war indonesien

    Ja, man kommt leicht in den Islam rein. Aber raus kommt man nur noch ohne Kopf.

  66. #70 Will Malecken (25. Nov 2009 22:54)

    Wozu die Gottlosigkeit geführt hat sehen wir ja.

    #82 Demuetiger Suender (25. Nov 2009 23:59)

    NUR 1 land hat islam OHNE gewalt angenommen, und das war indonesien

    Ja, man kommt leicht in den Islam rein. Aber raus kommt man nur noch ohne Kopf.

  67. #8 nikodemus (25. Nov 2009 18:17)

    Super Artikel! Es ist wichtig über die Unterschiede des Islam zum Judentum/Christentum aufzuklären – DANKE PI!

    Die Argumente oben zeigen nur einmal mehr, dass Mohamed ein falscher Messias ist!
    ——————————————
    Mohammed war ein manisch-depressiver Mensch, wenn nicht sogar ein an Schizophrenie erkrankter Mann. Alle Überlieferungen deuten eindeutig darauf hin, dass es sich um einen Psychopathen handelte, der im Zustand geistiger Umnachtung „Stimmen“ vernahm, halluzinierte und Wahnvorstellungen entwickelte!

    Die „Entstehungsphase“ des Islam war von Anfang an im höchsten Maße als krank zu bezeichnen – und diese Krankheit wurde kollektiv auf die Anbeter des falschen Propheten, der seine Eingebungen vom Erzengel Luzifer im Zustand akuter Wahnvorstellungen erhielt, übertragen!

    Der Islam bietet nichts, aber auch gar nichts, was dieses Leben und die Schöpfung Gottes respektieren könnte. Im Gegenteil, diese Krankheit verbreitet nur Hass, Gewalt, Unterdrückung, Rückschrittlichkeit und Lebensunfreude. Was sollte man im übrigen von einer angeblichen Religion halten, die den Tod dem Leben vorzieht?

  68. @danton (26. Nov 2009 10:33)

    Da ist wieder das pseudowissenschaftliche atheistische Argument, mit dem systematisch ALLE Religionsgründer und übernatürlichen Offenbarungen angegriffen werden. Jedoch hörten alle Propheten Stimmen, sahen Visionen usw., auch Jesus.

    Ohne diese Eingebungen des Schöpfers sähe die Welt doch deutlich schlimmer aus.

    Und gib nicht ihm die Schuld, dass die Menschen in ihrer Verfinsterung das Licht des Himmels immer mit Gewalt durchsetzen wollen und die Entwicklungen langsam sind.

  69. Der alte Sack Mohammel ist mit seinen Kumpanen
    einen saufen gegangen.
    Dabei hat er zuviel vergorene Kamelpisse
    gesoffen. Auf dem Heimweg ist dem Jungen dann
    in Medina ein Dachziegel auf den Kopf geknallt. Ab da hat er nur noch gelallt.
    Al Au hu usw. Das war das Wunder von Medina.
    Anschließend hat er aufgrund einer schweren
    Gehirnerschüterung Hazillunationen gehabt.
    Ferner hat er dann bei den Juden und Christen
    abgeguckt. Sitzen „6“. Sitzenbleiber!

  70. Sehr guter Beitrag!!
    Der Islam ist konstruiert, abgekupfert, um Menschen manipulieren zu können, um sie missbrauchen zu können aus Gründen der Macht, um Eroberungsfeldzüge rechtfertigen zu können – durch „göttliche“ Legitimierung, denn diesem göttlichen Druck, dieser psychischen Gewalt, können sich die Menschen nur schwer entziehen.

    Der Islam ist keine abrahamitische Religion, die Abrahmabrücke ist ein künstliches Konstrukt, um den Dialog der christlichen Kirchen mit dieser Herrschaftsideologie rechtfertigen zu können.

    Der Islam ist eine fette Lüge und geht auf den Mondgottkult des arabischen Heidentums zurück:

    http://www.youtube.com/watch?v=tdDgBQw_QiA

    http://www.youtube.com/watch?v=NhAtlFUA8_U

    Nur Jesus ist Gott:

    http://www.youtube.com/watch?v=kLsSh0G6d1s&feature=related

  71. #90 Mary Astell (26. Nov 2009 09:45)

    Maria- letztes Symbol der alten Göttin steht damit ausdrücklich auf dem uralten weiblichen Schöpfungsprinzip.
    Nachzulesen in EMMA Juli/Aug. 2009
    Es gibt dort auch ein Bild des Meteroiten zu Betrachten,das eindeutig eine Vulva zeigt.
    ——————————————
    Wo zeigt ein Bild des Meteoriten eine Vulva?
    Habe ich noch nie gesehen!

    Fest steht jedoch, dass jeder gotische Thympanon (Eingangsportale von Kirchen und Kathedralen) einer Vulva nachempfunden ist. Damit sollte versinnbildlicht werden, dass die Kirchenbesucher nach der Messe wie „neu geboren“ wieder ins (neue?) Leben entlassen werden!

  72. 97 danton
    richtig! die alten Baumeister (Freimaurer) kannten noch die alte Ordnung und haben viele Symbole in die christl. Kathetralen eingebaut.

    das Bild ist in der oben genannten EMMA zu sehen.

  73. 97 danton
    richtig! Die alten Baumeister (Freimaurer) kannten noch die Symbole der alten Ordnung und haben viele davon in die christl. Kathetralen eingebaut.

    das Bild befindet sich in der oben benannten EMMA.

  74. Selbst J.R. Tolkien hat mit der Erschaffung von Mittelerde eine Geschichte mit weniger Widersprüchen geschaffen als dieser geisteskranke Beduine.

    Gruß Skalli
    — Widerstand leisten — jetzt —

  75. Doch einige Zweifel blieben bestehen. Im ständigen gebrauchten Ausruf “Allahu akbar!” – auf deutsch: “Allah ist größer!” steckt noch der Widerstreit der Gottheiten. Es gab deren viele, aber “Allah” war größer als die anderen. Purer Monotheismus hat das nicht nötig – er sagt einfach: “Gott ist.”

    Was für ein Pseudogelaber:

    Allah ist das arabische Wort für Gott. Akbar ist die Elativ-Form des Adjektivs ?????? kab?r, „groß, großartig; alt; wichtig“, mit der Bedeutung „größer“, „am größten“ oder „sehr groß“. Der Elativ umfasst in seiner grammatischen Funktion sowohl die Bedeutung des Komparativs (größer als) als auch die des Superlativs (am größten). Der arabische Elativ erfüllt jedoch nur in der Kombination mit der Präposition min die Funktion eines Vergleichs. Zum Beispiel: All?hu akbar min mal??ikatihi („Allah ist größer als seine Engel“). Ansonsten entspricht die Bedeutung dem Superlativ („am größten“).

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