Malika el AroudMalika el Aroud, die islamische Internetterroristin an ihrem „Arbeitsplatz“ in Düdingen

In ihren Argumentationen monieren die Gegner der Minarettinitiative immer wieder damit, dass das schweizerische Strafrecht genügend Handhabe gegen islamische Fundamentalisten bietet. In diesem Bericht belegt der Autor cristiano safado, dass dem nicht so ist.

Am 11. Dezember vergangenen Jahres wurden in Brüssel 14 Dschihadisten festgenommen. Darunter die Anführerin, die damals 48-jährige Marokkanerin, Malika el Aroud. Ihnen wurde vorgeworfen, sie hätten einen größeren Anschlag, wahrscheinlich auf den EU-Gipfel, vorbereitet. Vorausgegangen war eine einjährige Überwachung ihres Umfelds durch 80 Polizisten. Der Zugriff erfolgte offensichtlich kurz vor der geplanten Ausübung des Selbstmordanschlages. Der mutmaßliche Selbstmordattentäter Hicham Beyayo hatte grünes Licht, vermutlich direkt von Osama Bin Laden erhalten. El Aroud wurde bereits ein Jahr zuvor trotz eines Komplotts zur Befreiung des Terroristen Nizar Trabelsi mangels Beweisen freigesprochen. Das Verfahren gegen el Aroud, bei dem der belgische Regierungschef Yves Leterme gar eine Absage des EU-Gipfels erwogen hatte, ist nach wie vor hängig.

Doch was hat dies nun mit der Schweiz zu tun?

Malika el Aroud wohnte mit ihrem Mann, dem tunesischen IV-Rentner Moez Garsallaoui, seit 1999 in Düdingen, einem Städtchen lediglich einige Autominuten vom Schweizerischen Freiburg entfernt. El Aroud war am 21 Juni 2007 vom Bundestrafgericht in Bellinzona wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung und öffentlichen Gewaltaufrufen zu sechs Monaten mit Bewährung, ihr Mann zu sechs Monaten unbedingt und 18 Monaten bedingter Gefängnisstrafe verurteilt worden. Im August 2006 waren beide nach Belgien geflohen.

Doch wie kam es zu dieser Verurteilung und weshalb ein solch geringes Strafmaß gegen die „Ikone des (terroristischen) Islams“?

Garsallaoui war der dritte Ehemann von el Aroud. Er befindet sich heute im „heiligen Krieg“ an Pakistans Grenze zu Afghanistan. Dessen ehelicher Vorgänger, Abdessattar Dahmane starb am 9. September 2001 (zwei Tage vor dem Anschlag auf das World Trade Center) beim tödlichen Selbstmordanschlag auf den Führer der afghanischen Nordallianz, Achmed Schah Massud. Der Befehl zur Tötung von Achmed Schah Massoud kam übrigens direkt von Osama Bin Laden, in dessen Camp el Aroud nach der Tötung von Massoud wohnte. Dem Zugriff amerikanischer Soldaten entging el Aroud dank Hilfe der Belgier, die sie in der irrtümlichen Hoffnung außer Landes brachten, die „Märtyrerwitwe“ würde mit ihnen gegen die Al Kaida kooperieren.

Statt nun den Belgiern dankbar für die Fluchthilfe zu sein, betrieb el Aroud zuerst in Belgien und nach ihrer Verehelichung mit Garsallaoui in der Schweiz den Dschihad per Internet. Auf verschiedenen Websites und unter verschiedenen Namen, zum Beispiel Oum Obeyda, warb sie für Al Kaida, suchte für den Dschihad Selbstmordattentäter, zeigte Folterungen, veröffentlichte Hinrichtungsfilme und Bombenbaupläne, sowie Anleitungen, wie Sprengstoffanschläge am wirkungsvollsten durchgeführt werden können.

Der stellvertretende Bundesanwalt, Claude Nicati, hatte kurz vor dem Strafverfahren gegen el Aroud und Garsallaoui bereits in einem
Terroristenprozess eine Niederlage erlitten. Er stand entsprechend unter Druck, denn das Schweizerische Strafrecht richtet(e) sich vor allem gegen mafiöse Strukturen und war nicht (und ist nach wie vor nicht) auf den Internetterror eingestellt. Hierzu gibt swissinfo eine realistische Wiedergabe aus dem Prozess gegen el Aroud/Garsallaoui wieder, in der gezeigt wird, vor welchen rechtlichen Schwierigkeiten Claude Nicati stand. Sie hören die Datei hier.

(Gastbeitrag von cristiano safado)

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35 KOMMENTARE

  1. immer, wenn ich solche lächerlichen schleiereulen in ihrem komplettverhüllungs-outfit sehe , frage ich mich, wie bescheuert man denn sein muß, so etwas durchzuziehen?

    man stelle sich einen christlichen fundamentalisten vor, der in kreuzritterrüstung am arbeitsplatz erscheint und auf das recht besteht, ganz in blech arbeiten zu dürfen.

  2. Im Namen Allahs, des allerbarmer, des Barmherzigen

    Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet,und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

    Na, wenn das kein schönes Zitat ist und besonders hierhin passt, stammt übrigens von den „Bierdeckeln“

    @ talkingkraut

    Deine Zuschrift auf SZON ist inzwischen wirklich gelöscht, ich habe nur ein Koranzitat, das wegen der gehorsamen Frauen von den Bierdeckeln genommen, es ist bis jetzt noch nicht gelöscht worden.

    Vielleicht sollten alle nur die passenden Koranzitate einstellen, dann wird nicht so viel gelöscht!

    Es wäre schön, wenn man zu diesem Zweck Koranzitate auf entsprechende Situationen finden könnte.

    Dieses z. B. Angst vor den Mohammedanern.

    Mata.moros

  3. #2 kongomüller (24. Nov 2009 08:25)

    Ein Fall für´s Arbeitsgericht, in der Hand die Anti-Diskriminierungs-Richtlinie der EU !

    Mit dem Wisch wird alles möglich, sofern Du nicht weisss bist.

  4. Letzter Abschnitt:

    …und war (und ist nach wie vor nicht) auf den Internetterror eingestellt.

    müsste wohl so lauten:

    …und war nicht(und ist nach wie vor nicht) auf den Internetterror eingestellt.

  5. Mal schauen wie sich die Schweizer zum Thema Minarette entscheiden. Sie werden ja immerhin gefragt. Die Deutschen haben nicht zu melden.

  6. Ich sehe einen Kartoffelsack in schwarz vor einem Rechner mit www Anbindung.
    Im www hat auch die eine IP
    Eine IP kann man „verfolgen“ mit Standortbestimmung (via GPS etc)
    zu Beispiel hier:

    http://www.utrace.de/

    Wenn man den Stanort hat wäre doch mal der Einsatz von sowas hier: http://www.spiegel.de/img/0,1020,568137,00.jpg ganz „nett“

    Sowas wir auch vom Computer ausgesteuert und Ihre „Glaubensbrüder“kennen sowas ja schon das ist das letzte was die sehen bevor es zu Allah dem Oberterroristen in die Hölle geht.

    Also wäre es doch das leichsteste diese satanische Drecks-zensiert-otze damit zu „massreglen“.
    Ansonsten ey @ el aroud schicken wa mal muddah wah ey muttah von der clean up agency he he

    http://www.youtube.com/watch?v=0hBSGEzpw-8

    und dann hier ab 0:48min
    muddah in action

    http://www.youtube.com/watch?v=k_dWKAfZvI8

    a day without a kill is a day without sun.

  7. OT
    Aber Interessanter Kommentar zum Mord-Prozess in der Türkei des Paderborer Mädchen !!

    Die Verwandschaft des Mordopfers zeigte sich zu Prozessauftakt zufrieden darüber, dass K. in der Türkei vor Gericht gestellt wird. „Die Eltern gehen davon aus, dass er in Deutschland keine so schwere Strafe erhalten hätte wie in der Türkei“, sagte ein Familienmitglied. Nach türkischem Recht muss K. mit lebenslanger Haft ohne Aussicht auf vorzeitige Haftentlassung rechnen
    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Fall-Kardelen;art1117,2949068

  8. man stelle sich einen christlichen fundamentalisten vor, der in kreuzritterrüstung am arbeitsplatz erscheint und auf das recht besteht, ganz in blech arbeiten zu dürfen.

    🙂
    he he die Idee gefällt mir

  9. Hamburger Lektionen, war im Januar 2008 hier schon Thema.
    Die erste Lektion behandelt Fragen zum Alltag, zur Familie, es werden verschiedene Kriterien des Glaubens und des Unglaubens angesprochen, und in der zweiten Lektion wird aus den Alltagsfragen eine Verknüpfung zum radikalen Denken und Handeln gezogen.

    Wer den Film noch nicht kennt,sehr lehrreich:

    http://video.google.com/videoplay?docid=-266562441011135370#

  10. Ich möchte noch auf die weiterführenden Links und Extras in Swissinfo.ch (sie hören die Datei hier) hinweisen.

  11. Die qualitätsmediale Dressurelite entdeckt die „Multiproblemfamilien“, ein weiterer Beleg für die geshaitate (kein Druckfehler) Massenimmingartion von integrationsunwilligen MohammedanerInnen in das deutsche Hartz IV-Paradies:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/familie/schule/Neukoelln-Hauptschule;art295,2957652

    An der Neuköllner Kurt-Löwenstein-Hauptschule kann man erleben, wie selbst die engagierteste Sozialarbeit an ihre Grenzen stößt.

    ….

    Seyhan ist ins Elterncafé der Kurt-Löwenstein-Schule gekommen, um über ihre Probleme zu reden. Sie lebt allein und hat zwei Söhne, die oft die Schule schwänzen. Sich anderen anzuvertrauen, kostete sie große Überwindung. Sozialarbeiterin Songül Aslan, die das Elterncafé betreut, kennt die Mentalität der türkischen Frauen, vor allem auch die ihrer Männer.

    Das türkische Elterncafé ist das jüngste Projekt der Kurt-Löwenstein-Schule, einer Hauptschule mitten im sozialen Brennpunktkiez Nord-Neukölln. Über 90 Prozent der Schüler haben Eltern nicht-deutscher Herkunft, vor allem aus der Türkei, Palästina, dem Libanon und dem ehemaligen Jugoslawien. Einen regelmäßigen Tagesablauf kennen die wenigsten Kinder. Ihr Hauptproblem sei die „seelische Verwahrlosung“, sagt Paul Kleinert, der Sozialpädagoge der Schule. Das äußert sich vor allem in einer hohen Zahl von Schulschwänzern. Rund 50 Prozent der rund 300 Schüler gelten als „schuldistant“, fehlen also an mindestens zehn Tagen im Halbjahr unentschuldigt. Oft sind es auch viele Wochen.

    …..

    Regelmäßig ins Elterncafé kommen aber nur sieben Frauen. Zwei von ihnen machen einen Deutschkurs der Volkshochschule. „Es ist erst der Anfang“, sagt Kleinert, und seine Mitstreiterin Aslan stöhnt schon mal, wenn sie daran denkt, wie viele vergebliche Gespräche sie schon geführt hat. Die meisten enden etwa so: „Mein Mann möchte das nicht.“

    Selbst Hausbesuche ändern an der starren Haltung traditionell denkender Väter wenig. Sie werde als Vertreterin der Schule zwar mit Respekt empfangen, erzählt Aslan, das Familienoberhaupt zeige sich oft sogar einsichtig und liberal, aber anschließend schüttelt die Ehefrau dann den Kopf und erklärt, sie habe sich anders entschieden.

    …..

    Und es gibt Hausbesuche bei den notorischen Schulschwänzern. Wird nicht aufgemacht, was öfters vorkommt, holt Kleinert das Jugendamt mit ins Boot. Eine „mühselige Arbeit“, sagt Kleinert, aber notwendig, um Kinder aus dem Kreislauf von Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung und Gewalt herauszuholen. Dass die Schule irgendwann so etwas wie Normalität erreicht, glaubt der Sozialpädagoge allerdings nicht. „Es gibt viele Zuzüge von Familien mit 12 oder 14 Kindern“, das sind dann oft die sogenannten Multiproblemfamilien.

    Liebe linksgrüne TotalversagerInnen, wie soll das gut gehen, was Ihr uns da eingebrockt habt?

  12. Der Kölner Rotweingürtel freut sich auf die Moschee in Ehrenmordfeld, ausbaden müssen es die noramlen KölnerInnen, danke, Ihr linksgrünen TotalversagerInnen der „Arsch huh“-Fraktion:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1256137045935.shtml

    Gewalt auf der Straße nimmt zu

    Von Tim Stinauer, 23.11.09, 19:30h

    In ganz Deutschland geht die Kriminalität zurück – nur in der Moscheestadt Köln nehmen die Gewalttaten auf der Straße zu. Drei Raubüberfälle pro Tag registrierte die Kölner Polizei bis August. Ein 18-Jähriges Opfer berichtet.

    Köln – Ein lustiger Samstagabend mit Freunden sollte es werden, stattdessen endete die Nacht für Andreas Breuer (Name geändert) mit einer blutigen Nase auf der Polizeiwache in Ehrenfeld.

    Es ist der 30. Mai, ein lauer Frühlingsabend, kurz nach 23 Uhr. Der 18-jährige Gymnasiast und ein Freund gehen über die Rochusstraße in Ossendorf, sie wollen einen Bekannten besuchen und mit ihm in die Stadt feiern gehen. Vor dem Rochuspark kommen ihnen zwei Jugendliche entgegen. „Habt ihr Drogen?“, fragt einer. Im nächsten Moment packt er Breuer an der Jacke, hält ihn fest, während der andere den überraschten Schüler durchsucht. Vor Schreck rührt sich Breuers Freund nicht vom Fleck.

    Aus einem Gebüsch treten sieben weitere Jugendliche auf die Straße und stellen sich dazu. „Als die mir mein Handy abnehmen wollten, habe ich so etwas gesagt wie: «Ey, hört auf, lasst doch den Scheiß«“, erinnert sich der 18-Jährige. „Da schlug mir der eine mit der Faust voll auf die Nase, dann noch ein zweites Mal.“ Andreas Breuer spürt, wie Blut über seinen Mund läuft. „Mein Kopf war total leer in dem Moment, ich dachte nur, was passiert hier?“

    Drei Schläge ins Gesicht

    Als der dritte Faustschlag in seinem Gesicht landet, löst er sich reflexhaft aus der Umklammerung des Angreifers. „Ich sah, wie er ausholte und wieder zuschlagen wollte, konnte mich aber rechtzeitig wegducken.“

    Breuer läuft los. Seit seinem fünften Lebensjahr spielt er Fußball, er ist der Schnellste in seiner Mannschaft, auch die Räuber kommen nicht hinterher. Sie greifen sich dafür seinen Freund, treten ihn vom Fahrrad und rauben ihm das Handy und ein Portmonee, bevor sie flüchten.

    Andreas Breuer sprintet über die Rochusstraße, läuft einen halben Kilometer, bis er an einer Imbissbude vorbei kommt. Der Inhaber gibt ihm ein Glas Wasser und ein Telefon. Breuer ruft die Polizei. „Erst in dem Moment habe ich realisiert: Krass, du bist gerade abgezogen worden.“

    Einen „ganz klassischen Fall von Straßenraub“ nennt eine Polizeisprecherin diesen Vorfall. Inzwischen ist es der Kripo gelungen, zwei Tatverdächtige zu ermitteln. Einen hatte Andreas Breuer auf Lichtbildern bei der Polizei wiedererkannt. Den Tätern droht mindestens ein Jahr Gefängnis – meistens ausgesetzt zur Bewährung. Denn sehr häufig sind die Räuber minderjährig und werden nach dem milderen Jugendstrafrecht verurteilt.

    Während die Zahl der Überfälle und Gewalttaten im öffentlichen Raum voriges Jahr landesweit zurückging, in einigen Städten sogar Minusrekorde erreichte, registrierte die Kölner Polizei in diesem Jahr wieder einen deutlichen Anstieg an Raubüberfällen auf der Straße. Durchschnittlich drei Taten wurden bis 31. August täglich bei der Polizei angezeigt – über sieben Prozent mehr als im Vorjahr.

    Andreas Breuer traut sich inzwischen wieder ohne Bauchschmerzen nach Ossendorf. „In den ersten Wochen danach fiel mir das schwer“, gibt er zu. Für andere Opfer, die sich aus Furcht vor Racheakten der Täter nicht zur Polizei trauten, habe er durchaus Verständnis. „Aber ich lasse mir so etwas nicht gefallen.“

  13. #14 Eurabier (24. Nov 2009 09:10)

    „Es gibt viele Zuzüge von Familien mit 12 oder 14 Kindern“, das sind dann oft die sogenannten Multiproblemfamilien.

    Und die kosten : Kindergeld Sozialhilfe HAUS Hilfen , um die 8-10.000 €/ Monat

    dafür müssen 30 deutsche Steuerzahler arbeiten !!

    Warum heulen die Massen nicht auf ????

  14. hnen wurde vorgeworfen, sie hätten einen größeren Anschlag, wahrscheinlich auf den EU-Gipfel,

    Wobei ich gar nicht weiß, ob ich mich darüber freuen soll, dass das nicht geklappt hat…. 🙂

  15. Die Malika sitzt nicht nur am „Arbeitsplatz“ im schwarzen Sack, sie erschien auch zur Gerichtsverhandlung in der Schweiz erstens eine Stunde zu spät und zweitens in voller grauer Burka-Montur, sah aus wie in einem Mülleimer.
    Ich mal mir schon aus, ich würde zu einer Gerichtsverhandlung in der Schweiz, sagen wir wegen Beleidigung von staatsgeschützten mörderischen religiösen Gefühlen, voll vermummt erscheinen.
    Ich würde zu gern die Begründung des Gerichts hören, weshalb der Anblick meiner Burka das Gericht beleidigt. Vielleicht weil ich unter derselben den Richter hinter Gittern erblicken könnte, was den Kuffars nicht vergönnt ist.

  16. Ex-SVPler: «Schweiz braucht mehr Moscheen»
    Daniel Streich, Militärinstruktor und bis vor Kurzem SVP-Politiker in Bulle, ist aus der Partei ausgetreten. Grund: Er ist zum Islam konvertiert. Zwei Jahre lang verheimlichte er dies seiner Ex-Partei. Jetzt – mit der «Hetzjagd gegen den Islam» – wurde die Situation für ihn untragbar.

    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/27286120

    Was ist den mit dem passiert???

  17. Ein feines Bildlein !
    Die in ihren Grundfesten faschistoid, obskurante und stockreaktionär abbildbare Ideologie des Mohhamedanismus muß sich doch für irgendetwas einbinden lassen…
    Was mag das nur sein ?
    Eine unverkennbare Affinität zur Protegierung dieser Geistesgestörtheit durch unsere „Macher“ läßt sich kaum mit schlichter Dummheit erklären.

  18. @ComebAck zu #8

    Mit Ultrace ersieht man nur seine eigene IP-Adresse und nicht diejenige eines anderen. Ist eine solche unbekannt, kann man auch den Besitzer der IP-Adresse nicht orten. Selbst nicht mit GPS. Und eine IP-Adresse, respektive den Namen des Besitzers werden Ihnen weder ein Browser, noch der admin eines Forums bekanntgeben. Seien Sie bitte mit derartigen Aeusserungen etwas vorsichtiger.

  19. @Eurabier
    @Chester
    @FReeSpeech
    Fam.-Zuzug unterbinden, Sozialleistungen streichen, Kriminelle und Hassprediger sofort ausweisen statt 5 Jahre bewachen. Steht alles und noch mehr im Wahlprogramm von pro-deutschland.-Wurde von enttäuschten Ex-CDUlern gegründet, weil denen die CDU zi links wurde.
    http://www.pro-deutschland.net
    Nächstes Jahr in NRW – Pro-NRW wählen und den Politikern das Fürchten lehren. Wenn alle mitmachen, die so denken wie wir, dann wird diese neue Partei zur Alternative für die „linke“ CDU/CSU.
    Online-Petition: „Nein zum EU-Beitritt der Türkei“ findet Ihr auch auf dieser Internetseite unter Kampagne.
    Übrigens es gibt in vielen Bundesländern eine eigene Pro…..-Partei sollen in nächster Zeit bei Kummunalwahlen (da gibt es keine 5-%-Hürde), Landtagswahlen und soweiter antreten. Mit dem Stimmzettel unterstützen statt jammern.

  20. Ich frag mich eh, was eigentlich in der Schweiz läuft.

    Seit Beginn der Minarett-Initiative sind bei ALLEN Umfragen 53 Prozent dagegen, als für den Bau von Minaretten.

    Nicht 52 Prozent oder 54 Prozent, nein exakt 53 Prozent lehnen die Minarett-Initavie ab – und das seit Monaten, seit den ersten Umfragen, gleichbleibend, man fühlt sich an den SED-Staat erinnert.

    Dabei erscheinen in der größten Zeitung der Schweiz – 20 Minuten – mehrmals in der Woche Artikel gegen den Islam in der Schweiz, ebenso wie die renomierte Weltwoche in jeder Ausgabe zur Annahme der Iniitative drängt.

    Außerdem konnte mir bisher keiner einen Schweizer zeigen, der für den Bau von Minaretten wäre. Gerade die Rentner, die aufgrund ihrer Zahl meist wahlentscheidend sind, sind offenbar gegen den Bau von Minaretten.

    Könnte vielleicht auch daran liegen, dass der, der gegen den Bau von Minaretten ist, ein JA in die Urne legen muss und wer dafür ist ein NEIN.

  21. #1 Puseratze (24. Nov 2009 08:11)
    24.11.09

    Mit besorgter Miene fragt Ziegler: “Wie kann eine so intolerante Minarett-Initiative nur so erfolgreich sein?” Die Antwort: Die Gegner der Minarette setzen auf die Angst. Die Angst vor dem Islam – und die Angst vor radikalen Fanatikern.

    Und die Minarett und vor allem Terroristen/Radikalmoslembefürworter setzen auf die Angst vor der Minarett-Initiative & SVP. Wobei das ein demokratischer Akt ist, sich gegen das Eroberungssymbol, islam-politische Beeinflußung, Diskriminierung der eigenen Bevölkerung, Landnahme und Radikalmoslems auszusprechen und somit der SVP kein Vorwurf zur Radikalität gemacht werden kann.

  22. Als Witwe eines Märtyrers wurde Malika al Aroud von Osama bin Laden finanziell unterstützt. Sie gerät ins Schwärmen, wenn sie über ihren Osama spricht. Die Tussi ist nur zum Kotzen. In meiner bekannten zurückhaltenden Art habe ich mal an ihre Website geschrieben, sie möge sich doch bitte von bin Laden in den Arsch ficken lassen. Aus Gründen der Zensur wurde meine Bitte nicht veröffentlicht. Ich vermute mal, dass sie meiner Aufforderung nicht nachgekommen ist.

  23. Nachtrag: Der Mord an Achmed Sheikh Masoud war übrigens bin Laden’s Gastgeschenk an die Taliban. Andere Leute verschenken Blumensträuße oder Weinflaschen, bin Laden hat eben so seine eigene Art
    Geschenke zu machen.

  24. Keine westliche Technik für Kaftanträger! Lasst sie nicht an PCs Handys Autos usw.so kann man den Dschihad etwas eindämmen.

  25. @22 freespeech
    Warum wohl?

    ______________

    OT Heute gute Leserberiefe in der „liberalen“ NZZ, von der man aber nichts erwarten sollte, was vom NZZ-Minarett mit den Prototypen Viktor Kocher* (Hamas-Fürchsprecher, googlen), Mark Spillmann – Kriminelle soll man nicht strafen nach dem Gemütsmenschen, sondern „gesellschadftlich“ (??) „ächten“ (vielleicht durch Mitteilungen wie: ‚das mag ich aber gar nicht sehr, das Sie alte Leute zusammenschlagen, das macht mich sehr traurig und betroffen‘?) oder Caudia Wirz (islammfromm vom Dümmsten) – nicht erwarten darf. Gewusst wo man ist.
    Die Liberalen sind genauso wenig mehr liberal wie die Linken aufklärerisch. Es gab mal eine liberale Stimme des Freisinns (Egerszegi), die von den Grenzen der Religionsfreiheit sprach, aber die ist schon verstummt. Erwarte nichts.

    *für die dt. Leser: das ist der Zumach von Zürch.

  26. 23 safado (24. Nov 2009 10:41)

    @ComebAck zu #8

    Mit Ultrace ersieht man nur seine eigene IP-Adresse und nicht diejenige eines anderen. Ist eine solche unbekannt, kann man auch den Besitzer der IP-Adresse nicht orten. Selbst nicht mit GPS. Und eine IP-Adresse, respektive den Namen des Besitzers werden Ihnen weder ein Browser, noch der admin eines Forums bekanntgeben. Seien Sie bitte mit derartigen Aeusserungen etwas vorsichtiger.

    Blödsinn !!!

    Sie müssen natürlich erst die Adresse im Kopf von Utrace austauschen, klar geht utrace erst einmal euf die eigene IP, weil diese ja automatisch ausgelesen wird (wie zum Beispiel auch bei wieistmeineip-de)

    ABEERRRR eine IP Adresse lässt sich letzendes immer bis zum Ende/Verursacher verfolgen –

    Es ist aber schon intressant wie Sie meinem mich hier zurechtzuweisen zu wollen – nur es intressiert mich nicht weiter, weil Ihre Angaben eben nicht stimmig sind.

    Die Wahrheit ist wohl eher das Ihnen meine Ausführungen nicht passen bezüglich der Möglichkeiten eine solche Person ggf ein für alle mal unschdlich zu machen da liegt der Hund doch wohl eher begraben.

    nochmal zu http://www.utrace.de/

    rufen Sie die Seite doch einfach mal auf un geben folgende ip ein

    77.87.229.40

    🙂 :mrgreen:

    naja willkommen bei PI
    Und ja ich bin immer so.

  27. zu meiner #33 ComebAck (25. Nov 2009 03:30)

    Ich nehme das mit:

    Die Wahrheit ist wohl eher das Ihnen meine Ausführungen nicht passen bezüglich der Möglichkeiten eine solche Person ggf ein für alle mal unschdlich zu machen da liegt der Hund doch wohl eher begraben.

    zurück….

    ..da ich erst jetzt „gesehen“ habe wer der Beitragsautor ist gleichwohl meine Infos zum Thema IP Adressen (sofern vorhanden und utrace) bleiben so wie beschrieben.

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