Mit selten deutlichen Worten kritisiert das CSU-Organ Bayernkurier das allgemein verbreitete Bestreben, Islamkritik zu kriminalisieren und zu verbieten, wie es nicht nur den Marwa-Prozess in Dresden begleitete (s. Foto), sondern es auch in schöner Regelmäßigkeit in den Medien geschieht. Gleichzeitig wird auf das grelle Schweigen der Moslemverbände und ihrer westlichen Helfershelfer bei sogenannten „Ehrenmorden“ aufmerksam gemacht.

Der Bayernkurier schreibt:

Islamsprecher und Multikulti-Romantiker wollen Kritik am Islam als sogenannte Islamophobie kriminalisieren. Das zeigte sich am Rande des Prozesses gegen den Mörder der Ägypterin Marwa El-Shebrini. Zwei gleichzeitige Ehrenmordprozesse blieben dagegen völlig unbeachtet.

Lebenslänglich für einen brutalen Mord an einer schwangeren Frau mitten in einem Gerichtssaal ist eine gerechte Strafe. Ein normales Urteil am Ende eines normalen Prozesses nach einer spektakulären Untat, sollte man meinen. Normal war auch, dass die ägyptische Presse den Prozess um den Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini aufmerksam verfolgte. Ebenfalls normal und zutreffend war der Hinweis, dass Hass auf Moslems ein Motiv für die blutige Mordtat des Russlanddeutschen Alex W. war. Die Ägypterin wurde ermordet, weil sie Mohammedanerin war, und das Dresdener Landgericht hat es entsprechend gewürdigt.

Doch hier enden die Normalitäten schon. Denn weniger normal war, dass der ägyptische Botschafter persönlich den Prozess beobachtete. Man habe die Höchststrafe gefordert und die Höchststrafe bekommen, erklärte der Vertreter eines Landes, in dem willkürliches Scharia-Recht Grundlage von Verfassung und Rechtsprechung ist, in dem sogar Minister die Todesstrafe für Menschen fordern, die den Islam verlassen wollen und in dem die christliche Minderheit der Kopten praktisch rechtlos und vogelfrei ist.

Auch nicht normal war, dass bei der Beerdigung der Ermordeten in Alexandria anti-deutsche Racheparolen laut wurden – nicht weil eine Ägypterin, sondern weil eine Muslimin ermordet worden war. Ebenfalls nicht normal war schließlich, dass am letzten Prozesstag etwa 100 muslimische Demonstranten vor dem Gerichtsgebäude in Dresden sogenannte antiislamische Diskriminierung und Hetze für den Mord verantwortlich machten und verboten sehen wollten. Volksverhetzung ist verboten, zu recht. Aber Islam-Vertreter pflegen mit dem Begriffe „Hetze“ ein Doppel-Sprech, wie man es nur aus George Orwells Roman „1984“ kennt: Jedes Hinterfragen ihrer Religion, die kleinste Kritik an islamischen Praktiken oder sogar harmlose Scherze – Stichwort: Schalke-Lied – gelten als antiislamische Hetze.

Das bemerkenswerte zeitliche Zusammentreffen des Dresdener Prozesses mit zwei anderen Prozessen, in denen es auch um ermordete Musliminnen geht, entlarvt die Doppelbödigkeit: In Kleve steht der Drillingsbruder der 20-jährigen Kurdin Gülsüm vor Gericht. Der Staatsanwalt wirft ihm vor, auf Geheiß seines Vaters seine Schwester ermordet zu haben – weil sie sich verliebt hatte und schwanger geworden war. Vor dem Landgericht Hagen steht ein junger Syrer, der zusammen mit seinem Onkel seine 20-jährige Cousine Ibtihal per Kopfschuss hingerichtet haben soll, weil sie einen Freund hatte und von zuhause weggelaufen war. Zwei typische Ehrenmorde an zwei jungen Frauen, die in Deutschland einfach nur leben wollten wie andere deutsche Frauen.

Zwei Musliminnen wurden ermordet. Die Täter kommen aus der eigenen Blutsverwandtschaft. Wo ist der Protest der islamischen Gemeinden? Kein türkischer oder arabischer Botschafter fordert die Höchststrafe. Keine arabische Presse nimmt den Prozess wahr. Islamische Ehrenmorde seien längst „ein einheimisches und permanentes Phänomen geworden“, und würden von Einwanderern der dritten und vierten Generation ausgeführt, die hier aufgewachsen seien, hieß es vor einem Jahr in einer beklemmenden Studie des Londoner Zentrums für Sozialen Zusammenhalt. Doch von Islam-Vertretern, die der deutschen Gesellschaft gerne sogenannte Islamophobie vorwerfen, gibt es nach jedem Ehrenmord an einer Muslimin stets die gleiche Reaktion – Schweigen oder Verharmlosung als Beziehungstat.

Wer nach Ehrenmorden kritisch fragt und Verbindungen herstellt zur Religion der Opfer, der gilt Islamsprechern und ihren gutmenschlichen Helfern sofort als Hetzer, der gar Mitschuld hat an Morden. Am schärfsten brachte das nach dem Mord in Dresden die grün-alternative taz zum Ausdruck: „Das populäre Ressentiment gegen Muslime, das sich als ‚Islamkritik‘ einen pseudorationalen Anstrich gibt, ist nur die neueste Variante einer Fremdenfeindlichkeit, die sich in den Achtzigerjahren in ‚Türken raus!’-Parolen und später in den Anschlägen von Mölln und Solingen äußerte.“

Kritische Fragen nach der Stellung der Frau oder Aussprüchen Mohammeds – mahnt der Bayernkurier – seien keine Hetze. Ein Verbot der Fragen oder eine Verweigerung der Antworten aber würden Islamophobien befördern und die Integration erschweren.

Artkel wie dieser und wie dieser in der WELT machen Mut!

(Spürnase: Heribert K.)

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84 KOMMENTARE

  1. linke haben schon immer versucht, Kritik als Hetze darzustellen, es sei denn, es geht gegen rechts !

  2. Wittere ich etwa Morgenluft? Tut sich was? Dreht sich der Wind? Regt sich der Michel aus seinem Tiefschlaf?

  3. Wer für die Meinungsfreiheit eintritt, kämpft für die Verfassung und nicht gegen sie.

    Lasst uns weitermachen, in Foren, in Gesprächen und auch auf Demos.

    Für die Freiheit!

  4. Strafgesetzbuch Paragraph: 130. Ich hab den gelesen und weil ich vieles im Koran kenne behaupte ich, dass der Koran eine Hetzschrift ist. Erschütternd geradezu ist, wie exakt manche Surenverse zu den Unterparagraphen jenes 130 passen …….

  5. Die, die schreien: „Islamkritik ist Hetze“, hätten damals geschrien: „…befiehl, wir folgen.“

    Denn auf der Welle des Zeitgeistes ganz oben lebt es sich am besten.

  6. Wenn man sich die PI Foren genau ansieht, ist festzustellen, dass mindestens 30 % der schreibenden User Juden sind. Diese in die Naziecke zu stellen, dürfte schwerfallen.
    Gröhlende Stammtischfanatiker gibt es zwar auch hier, jedoch merkt de3r aufmersame Leser schnell, dass Solche zurechtgewiesen, oder wenn es nicht anders geht ignoriert werden. Auch werden einzelne Kommentare, die den demokratischen Rahmen, der Meinungsfreiheit verlassen, gelöscht.
    Hier wird z.T. fundiertes Fachwissen vermittel und Diskussionen auf hohem Niveau geführt

  7. Es ist schon seltsam. Frauen haben im Islam nicht den gleichen Wert wie Männer, sie zählen nur etwa die Hälfte. Werden sie von der eigenen Sippschaft umgebracht, kräht kein Hahn danach. Bringt aber ein Ungläubiger eine Rechtgläubige um, dann hat sie gleich einen hundertfachen Wert und wird von allen Brüdern und Schwestern im Geiste beweint und betrauert, als sei ihnen das Liebste genommen worden.
    Was für eine Heuchelei!

  8. Es ist ein wesentliches Merkmal einer Demokratie, daß Diskussion erlaubt sind. Ja, sie sind sogar erwünscht und notwendig.

    Wer sie verbieten will, vertritt Totalitarismus. Wir hatten das im Nationalsozialismus und im Kommunismus. In solchen Systemen werden Andersdenkende überwacht, unterdrückt und notfalls beseitigt.

    Wir lassen uns auch von anderer Seite in demokratiefeindlicher Weise das Wort nicht verbieten.

  9. Es soll niemanden wundern, dass Sympathisanten der Mohammedanischen Doktrin die Meinungsfreiheit verbieten wollen. Ein dem allwissenden Islam unbequemes Laster, welches dessen Fehlbarkeit und Unvereinbarkeit mit der aufgeklärten Gesselschaft aufzeigt. Natürlich ist demzufolge auch die Demokratie eine ebenso unbequeme Erscheinung, die verboten werden müsste.

  10. Auch bisher sehr gutgläubig/naiven Menschen muß im Verlauf des Marwa-Prozesses aufgefallen sein,
    daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

  11. http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

    1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
    a) verbreitet,
    b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
    c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
    d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, …

    Das wird sehr eng für den Koran und jene, die ihn „verbreiten“ !

  12. Diese Politideologie ist rassistisch, verfassungsfeindlich, menschenrechtsverachtung und herrschaftsüchtig. Der Ilsam hat in Europa nichts zu suchen. Vertreter und Unterstützer dieser Ideologie sollten wir öffentlich machen.

  13. Die islamischen Verbände und ihre Hardliner sehen ihre Felle davonschwimmen!
    Deshalb auch ihr widerlich-verlogenes Winseln und Jaulen, das wohl das Letzte sein wird, was wir von ihnen vernehmen, wenn es in dieser „Schlagzahl“ weitergehen wird.

    Europa ist ERWACHT und wehrt sich mit zunehmender Vehemenz gegen diese muslimische Dreckskultur, die unsere Werte, unsere Kultur und unseren Fortschritt bedroht!

    Ich gehe jede Wette ein, dass wir in einem Jahr dem Musel-Abschaum zeigen, wo der Barthel den Most zapft – und sie werden sich winselnd wie reudige Hunde vom Acker scheichen!

    Die Zeit ist REIF! 🙂

  14. Die Menschenrechte sind dazu gedacht den Menschen zu schützen. Es besteht ein Konflikt zwischen den Menschenrechten und der Religionsfreiheit. Die Religionsfreiheit wird als Teil der Menschenrechte angesehen, jedoch sollen die Menschenrechte auch dazu dienen, den Menschen vor eben solchen Ideologien (Religionen) zu schüzten. Was soll man nun höher gewichten?

  15. OT: A propos Medienkritik:
    Der (mit 10 000 € dotierte) Hans-Bausch-Mediapreis 2009 geht an – Stefan Niggemeier!
    Begründung der Jury:“…hervorragend recherchierte Analysen… Er prüft die Fakten, auch dort, wo sie von anderen vielleicht ungeprüft übernommen würden…
    läßt auch die Gegenseite zu Wort kommen…!“
    Preisverleihung war am 18.11. in Stuttgart. Ausstrahlung im SWR Fernsehen heute abend um 23.35 Uhr (am 27.11. in 3SAT).

  16. Meinungsfreiheit wäre das Ende der Moslemdoktrin ,Kritiker eines unmenschlichen Glaubens als Unmenschen oder Menschenfeinde zu diffamieren hat System und gehört zur Überlebensstrategie der Invasoren im Namen des Propheten.Diese Konflikte werden fürs Erste nicht mehr mit dem Krummsäbel ausgetragen,sondern mit Hilfe der durchgeknallten Richterschaft des zu besetzenden Landes,unsere demokratische Grundordnung ist wehrlos denn sie hat keine Abwehrmechanismen gegen eine besitzergreifende Theokratie.Sie kann nur ins Verderben führen,im Namen der Toleranz.

  17. #19 danton (22. Nov 2009 20:33)
    Bei allem Verständnis sollte wir uns Wortwahl bedenken und den Gegnern nicht grundlos Material für ihre Hetze liefern. Du weißt schon, was ich meine.

  18. http://godofreason.com

    http://schnellmann.org/Islam_Evil_In_The_Name_Of_God_Preface_and_Contents.pdf
    (1.7 MB)
    MURDERED BY ISLAM

    Mona Mahmoudnejad 16 year old. Neda Aghasoltan. 26 year old. Murdered Hanged for being a Baha’i for wanting freedom.

    THE FIRST NEDAS

    The picture of the Iranian woman hanging from a construction boom on the front cover is dedicated to the two thousand women hanged in Iran since the revolution. They are all the first Nedas.

    It is dedicated to the 10 BahB‘ religious women hanged in Shiraz Iran in 1983 after they refused to renounce their religion and become Muslims – Mona Mahmudnizhad, who was just 17 years old, 23 year old Roya Ishraqi, a promising veterinary student, was executed with her 50 year old mother, Izzad Janami
    Ishraqi, 20 year old Akhtar Sabit, a graduate nurse, 28 year old Mahshid Nirumand a physics graduate from the University of Shiraz, Shirin Dalvand 25 years old, Tahirih Siyavushi a 32 year old nurse, 20 year old Simin Sabiri, Zarrin Muqimi and the oldest 54 year old Mrs Nosrat Yalda’I.

    Another Neda was Dina Parnabi an Iranian high school student, accused of smuggling forbidden literature and criticising the regime in her talks with her classmates. She was hanged on the 10th of July 1984 in a Teheran prison. The
    hanging was done in private and after the execution was over, her body was stripped, washed and delivered for dissection at medical school.

    16 year old Atefeh Rajabi was hanged in public in the town of NekaAtefeh. Atefeh was executed for „engaging in acts incompatible with
    chastity.“

    At the place of execution in the town’s square, the judge personally put the rope around the girl’s neck and gave the signal to the crane operator to begin her hanging. Witnesses reported that she begged Ihr mercy and had to be dragged kicking and screaming to the execution truck …“

  19. Ich wusste nicht, das es den Bayern Kurier noch gibt. Früher hatte ich den abonniert (Bin ehemaliges CSU Mitglied).

    Der Artikel ist sachlich und gut.

    Das Urteil von Dresden war gerecht.

    Ungerecht sind die Urteile, in denen niedere Strafen ausgesprochen werden gegen Muslime die ähnliche Taten begehen.An ihren Verwandten, an „Ungläubigen“.

    Aber man darf nicht vergessen, das die CSU, deren Presseorgan der Bayernkurier ist, zum Beispiel in Aschaffenburg für einen Moscheebau mit Minaretten steht, und die Oppostion in den eigenen Reihen und der JU unterdrückt.

    Nur die Republikaner sind gegen die Moschee.

    In Aschaffburg steht die CSU hinter dem Moscheebauverein!

    Zuviel Jubel ist also nicht angebracht.

    pi.mainkinzig@yahoo.de

  20. #2 Pro West
    #3 hundertsechzigmilliarden

    da würde ich mich mal nicht zu früh freuen, Herr Seehofer ist mittlerweile Chef der CSU. Unser Fähnchen im Wind (Seehofer) ist eher links einzuordnen. Der Bayernkurier vertritt die alte Schule der CSU, die in der Partei nichts mehr zu sagen hat.

  21. Der Islam ist eine faschistische Ideologie. Wie die Nazis teilt der Islam die Welt in Herrenmenschen, die Mohammedaner nennen sie Gläubige, und rechtlose Untermenschen, die werden dort Ungläubige genannt. Auch gibt es im Islam wie bei den Nazis unwertes Leben. Das sind die Atheisten und die Schwulen. Desweitern streben beide faschistische Ideologien nach der Weltherrschaft auch mit militärischen Mitteln.

    Im gesamten Koran erscheint das Wort Liebe nur ein mal! Dagegen erscheint das Wort töten mit seinen Variationen wie Kopfabschlagen, Zertreten, Auslöschen, Steinigen, zu Tode Peitschen, usw. fast hundert mal! Und auch hier hat der Islam mit den Nationalsozialisten unter Adolf Hitler weitere Parallelen. Beide Ideologien sind von Grund auf menschen- und menschenlebenverachtend. Beide Ideologien schreien nach Blut für ihren Satansgott, die sie unterworfen haben.

    Und beide Weltanschauungen hassen die Juden und wollen Völkermord an den Juden begehen. Die Nazis sind zu Recht verboten worden. Lässt uns endlich auch die andere faschischtische Ideologie unter dem Deckmäntelchen der Religion verbieten!

  22. Bravo, Bayernkurier, weiter so:

    Aber wenn Europäer den Koran so lesen, wie sie seit der Aufklärung alle Bücher lesen – fragend, skeptisch, kritisch – dann werden sie bei manchen Suren und Versen heftig den Kopf schütteln

    Und nicht nur das: Wir sind hochgradig empört. Wir lassen uns weder beleidigen noch erniedrigen und schon gar nicht bekämpfen oder unterwerfen. In unserem eigenen Land! Von einer Wüsten-Ideologie, die sich hochtrabend als „Religion“ bezeichnet! Das wäre ja noch schöner.

    Der Widerstand beginnt gerade erst richtig..

  23. @ #23 Noddy

    Oh, Danke für den Hinweis. Das Stefan Niggemeier den Hans-Bausch-Mediapreis 2009 erhalten hat war mir bekannt. Dass es heute auf SWF kommt habe ich nicht gewusst. Ich zieh mir es nachher rein, auch wenn ich dann eine schlaflose Nacht haben werde.

  24. de Maîziere: Islam willkommen – Islamismus nicht.

    Das klingt wie:
    „Terror willkommen“ Terrorismus nicht.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5283536/De-Maiziere-Islam-willkommen-Islamismus-nicht.html

    Der neue Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will sich darum kümmern, dass in Deutschland lebende Muslime nicht dem Extremismus verfallen, sondern die hier geltenden gesellschaftlichen Werte akzeptieren. Besonderes wichtig sei ihm dabei die Gleichberechtigung: Dort gebe es „noch enorme Probleme“.

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat seine Pläne für den Umgang mit Muslimen und islamistischen Extremisten dargelegt. Der „Süddeutschen Zeitgung“ sagte der CDU-Politiker: „Der Islam ist bei uns willkommen, der Islamismus nicht.“ Die Abgrenzung zum Islamismus bleibe ein zentrales Thema der Islamkonferenz.

    Zudem kündigte de Maizière an, sich mit der Ausbildung von Imamen und islamischen Religionslehrern an deutschen Hochschulen beschäftigen zu wollen. „Ein zweites großes Thema wird die Gleichberechtigung von Mann und Frau, von Jungen und Mädchen sein“, so der Minister. In diesem Bereich gebe es „noch enorme Probleme“. Die „Humanität einer Gesellschaft“ habe aber viel mit der gleichberechtigten Stellung der Frau zu tun. „Eine Abwertung von Frauen passt nicht zu unserem Grundgesetz.“

    […]
    Der Minister kündigte zugleich mehr Einsatz im Kampf gegen den Rechtsextremismus an. Er rief dazu auf, sich neue Formen in der Auseinandersetzung zu suchen. „Manchmal kann es eben auch falsch sein, auf eine Demonstration von Rechtsextremen mit einer Gegendemonstration zu reagieren“, sagte de Maizière demnach und fügte hinzu: „Man kann sie auch einfach mal ignorieren.“ Der CDU-Politiker kündigte an, den Einsatz und die Wirksamkeit der staatlichen Mittel gegen den Rechtsextremismus zu überprüfen

  25. § 130 Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder

    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

    1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

    a) verbreitet,

    b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,

    c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder

    d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder

    2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk verbreitet.

    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

    (4) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in Absatz 3 bezeichneten Inhalts.

    (5) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 4, und in den Fällen des Absatzes 3 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

    Inzwischen frage ich mich nun doch, ob nicht die Mehrheit der User hier, nicht den Tatbestand des § 130 StGB erfüllen.

  26. Hier nochmal zur Erinnerung wo die Reise der CDU/CSU hingeht:

    ——————–
    Schwarz-Grünes Gespräch
    Treffpunkt: 23.November 2009
    BVV-Saal im Rathaus Steglitz
    Schloßstr. 37
    12163 Berlin

    Die CDU Steglitz-Zehlendorf hat den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Bü90/Die Grünen) zu Gast und diskutiert mit ihm über Gemeinsames und Trennendes.

  27. § 130 Volksverhetzung ist als absoluter Gummi- und Gesinnungs-§§ auch jederzeit gegen Sites wie PI einsetzbar.

    „Antiislamische Hetze“ als Vorwurf ist schnell bei der Hand, und schon landet PI im Verfassungsschutzbericht oder auf einer BKA-Sperrliste.

    Darüber sollte man sich mal Gedanken machen, und welches geeignete Gegenmassnahmen sein könnten.

    Man sollte sich keinen Illusionen hingeben:
    Die Meinungsfreiheit und Free Speech hat keinen hohen Stellenwert in diesem Staat, und Zensur findet laufend und ständig statt.

  28. Ein guter und wichtiger Artikel! Der Mord in Dresden war für etliche Kommentatoren (z.B. in Tagesspiegel, ZEIT, taz) nur ein gefundenes Fressen, um in übler, verleumderischer und hetzerischer Manier einen Kausalzusammenhang zwischen einem psychisch gestörten russischen Migranten und Islamkritikern bzw. der gesamten deutschen „Mehrheitsgesellschaft“ herzustellen. Ziel dieser Kampagne ist es, jegliche Kritik am Islam und an der Islamisierung zu kriminalisieren und auf eine Stufe mit „Rechtsextremismus“ und „Rassismus“ zu stellen, wie es etwa das Bielefelder Heitmeyer-Institut bereits praktiziert („Islamophobie“). Diese Leute sind unsere gefährlichsten Feinde!

  29. Liebe Musels!

    Hört einfach auf
    -mit Terror(über 14.000 Terroranschläge nach dem 11.09.01 im Namen Allahs)
    -mit Steinigungen
    -euren unverschämten Forderungen in Europa
    -den Antisemitismus
    -mit der Frauenunterdrückung
    -mit eurern Hass gegen andere Religionen
    -mit eurern Hass gegen Homosexuelle
    -mit den Ehrenmorden
    -mit eurer Ablehnung der Demokratie
    -mit der Gewalt gegen Einheimische

    Distanziert euch von

    -Hasspredigern wie den Vogel
    -von dem Terrorhandbuch Koran
    -Fatwas

    und benehmt euch wie andere Ausländer.

    Dann braucht es keine Internetseite wie PI-News zu geben!!!

    Denn PI-News erfindet keine Nachrichten(da mit Quellenangabe).
    Ihr verurteilt den Botschafter der Nachrichten. Die Nachrichten aber (wie Terror, Ehrenmorde usw.) verurteilt ihr nicht.

  30. Laßt Euch nicht einlullen. Den Widerstand gegen die politisch gewollte Islamisierung merken unsere Politiker sehr wohl.

    Allerdings läuft es selbst in Bayern im Hintergrund leider ganz anders:

    Islamunterricht in 80 bayerischen Schulen eingeführt:
    Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayern teilte auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld (SPD) mit, dass derzeit mindestens 44 Islamlehrkräfte an schätzungsweise 70 bis 80 bayerischen Grund- und Hauptschulen unterrichten. Darüber hinaus seien die Islamlehrkräfte an fünf Realschulen und einem Gymnasium eingesetzt.

    Das bayerische Kultusministerium beabsichtigt den Islamunterricht laut Kabinettsbeschluss vom 17.03.2009 auf der Grundlage des Erlanger Modells schrittweise in der Fläche auszubauen…

  31. Dem Herrgott sei gedankt. Der Bayernkurier probiert die Schuhe von Franz Josef und Scharnagel.

    Na, sie scheinen zu passen. Jetzt aber los. Mit an die Spitze deutscher konservativer Presse.

    Und raus aus dem Parteiblatt-Stigma. Ich will den Bayernkurier als Massenblatt täglich am Kiosk sehen mit der Schlagzeile:

    „ISLAMOPHOBER ISLAMKRITIKER BEISST ISLAMISTISCHEN MUEZZIN IM ARSCH !“

    Das wär´s nach meinem Geschmack. Gott mit Dir Du Land der Bayern.

    HOLLERÖ DI DUDL DÖ DI DA.

  32. Viele Moslems kommen nach D bzw. nach EU und benehmen sich ohne Moral und ohne Rücksicht auf D- bzw. EU-Recht.
    Jede Kritik gegenüber Moslems wird als als Hetze abgetan.
    Mich wundert aber auch, warum Richter dieses perfide Spiel mitmachen. Richter haben den Straf-Spielraum zu sagen bzw. mitzuteilen: Jetzt reicht es! Es muss mehr Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. Ehrenmorde zu decken und regelrecht zu verheimlichen ist Strafvereitelung. Es muss der Öffentlichkeit gezeigt werden, was hier im Land abläuft. Verschnarchte 68er-Politiker müssen das kapieren.

  33. Hm, für einen Artikel von der CSU-Zeitung ist das tatsächlich schon beachtenswert.

    Wenn sich diese Haltung nun auch in CDU und FDP einstellen würde, dann wären wir vielleicht schon überm Berg.

  34. #33 Mastro Cecco (22. Nov 2009 21:25)

    Nachdem sich die Schweizerische Bischofskonferenz gegen die Anti-Minarett-Initiative stellte, habe er persönlich «massive» Reaktionen erhalten, sagte Kurt Koch, Bischof von Basel und Präsident der Bischofskonferenz, im Interview mit dem «Sonntag»:«Ich habe Briefe erhalten, in denen ich als Landesverräter bezeichnet werde.»

    Der Pfaffe tut gerade so, als würde das nicht
    stimmen – LOL!

  35. #6 Cherub Ahaoel (22. Nov 2009 20:12) Strafgesetzbuch Paragraph: 130. Ich hab den gelesen und weil ich vieles im Koran kenne behaupte ich, dass der Koran eine Hetzschrift ist. Erschütternd geradezu ist, wie exakt manche Surenverse zu den Unterparagraphen jenes 130 passen …….

    Lt. unserem Grundgesetz gehört dieses von der Bibel inweiten Teilen abgekupferte und als Lügenbuch verfälschte4 Machwerk, welches massiv zur Gewalt und Mord gegen die sog. Ungläubigen, vornehmlich Juden und Christen aufruft, schlichtweg verboten.

  36. Das Wort ´Hetze´ ist unlösbar an das Wort ´Lüge´ gekoppelt. Wahrheit kann niemals Hetze sein. Dieser Sachverhalt macht Hetzer so rasend.

  37. @37 maria D. (22. Nov 2009 21:29)

    #Nie wieder Faschismus in Deutschland.#
    D´accord! Aber er ist auf dem Vormarsch.

  38. „Volksverhetzung ist verboten, zu recht. Aber Islam-Vertreter pflegen mit dem Begriffe „Hetze“ ein Doppel-Sprech,“…..
    _______________
    sagt der PI Beitrag.
    Da sehe ich einen Widerspruch.
    Wenn der §130 gegen Deutsche „zu recht“ eingesetzt werden darf,-
    ist es nur billigend in Kauf zu nehmen das andere „Gruppen“ auch Anspruch darauf erheben.

    Deswegen halte ich es mit Broder und Wilders.
    Weg mit dem Meinungskiller-Paragraph
    http://plebiszit.blogspot.com/2009/10/nur-ein-leichter-wochenschauer.html
    ============================================

  39. #48 moussaIslam (22. Nov 2009 22:07)

    Bleib Du realistisch und überlege, wie lange die Gerichte die GG-Unvereinbarkeit des Islam noch ignorieren können.

  40. Es ist natürlich die Rezension des ,Der Bayernkurier schreibt:
    und nicht ein Red.Beitrag von PI
    =============================================
    Richtigstellung von #51 Plebiszit

  41. Die freie uneingeschränkte Meinungsäußerung ist die Voraussetzung für eine Demokratie und ihr höchstes Gut.
    Der §130 StGB hat in einer Demokratie absolut nicht zu suchen. Es ist ein bewusst schwammig formulierter Maulkorbparagraph zur Kriminalisierung und Unterbindung freier nicht erwünschter Meinungsäußerungen und grundsätzlicher Richtungsdiskussionen. Frei nach Mao: Drohe und kriminalisiere Einen, schüchtere Tausende ein ihre Meinung frei zu äußern.
    Undenkbar, dass so etwas Ekliges wie dieser Volksverhetzungsparagraph in den USA als Gesetz existieren könnte. Da ist schon die Verfassung der USA davor, die das Recht auf freie Meinungsäußerung – zu recht – extrem hoch bewertet.
    Es ist der bewußt oder unabsichtlich herbeigeführte Einstieg in eine von Oben gesteuerte Gesinnungs- und Meinungsdiktatur, letztens vom Bundesverfassungsgericht noch einmal höchstrichterlich abgesegnet.

  42. #55 DDeutschland

    Huibuhh,jetzt haben wir aber Angst,withe Flag,wir geben auf,unterwerfen uns hahaha ….bitte vergebt uns ,wir wollen euch auch zwölf Junge schenken,ja das wollen wir ,from Hell, Birne.

  43. @Lehmann

    Es scheint hier wirklich Schwachköpfe zu geben die nicht verstehen wollen oder?
    Wie soll das Aussehen? Wer PI angehört darf in Zukunft damit rechnen an den Pranger gestellt zu werden und bekommt „netten“ Besuch.
    Es kommen jetzt schon kaum Leute auf die Demos.
    Und wenn das so weitergeht noch viel weniger.

  44. #59 DDeutschland

    Freuen uns immer über netten Besuch,sind Deutsche,gastfreundlich, ob sie bis zum Kaffee bleiben ,na wir schaun mal.obwohl hab die Plätzchen selbst gebacken,Ehrensache.

  45. taz ist der Völkische Beobachter der bigotten Reaktionären, ist antiinformativ und befindet sich in den Diensten der orientalischen Despotien. Der Nachrichtenwert entspricht einem Dickdarmgeräusch.

  46. 2 Artikel, die wirklich Mut machen. Mut, seine Meinung weiterhin zu vertreten. Mut, daß die Nazikeule abgewirtschaftet hat. Mut, weiter zu machen und nicht aufzugeben.

    Wenn jetzt noch unsere sog. Volkvertreter sowie Richter und Staatsanwälte unsere Gesetzgebung gem. GG wirklich auf alle Menschen gleich anwenden, wären wir noch einen Schritt weiter.

    @ oiropeer:

    Was soll man nun höher gewichten?

    Schau dir unser Grundgesetz an, dann beantwortet sich die Frage. Die Würde des Menschen, die körperliche Unversehrtheit sowie die Gleichberechtigung von Mann und Frau stehen noch vor der Religionsfreiheit. Welcher Religion ein Mensch angehört, ist einzig und allein seine Angelegenheit, also Privatsache, aber z.B. die Würde des Menschen sowie auch die körperliche Unversehrtheit sind universelle Menschenrechte.

    Allerdings wurde die Religionsfreiheit in den letzten Jahren auch mißbraucht, damit wurden u.a. auch unzählige Moscheebauten begründet. Dabei ist mit der im GG genannten Religionsfreiheit gemeint, daß jeder Mensch sich seine Religion frei wählen kann und in der Ausübung seiner Religion nicht behindert werden darf. Dies schließt jedoch den Bau von Moscheen nicht zwangsläufig mit ein.

  47. Sorry, es wird leider nicht mehr allzulange dauern und Islamkritik wird auch unter §130 fallen. Und außerdem ist doch die CSU die Partei die den Bau von Moscheen mit Minaretten unterstützt!

  48. #32 Schweinchen_Mohammed
    Danke für den Link.
    Ich schau nur in die „Welt“ bei Querverweise.
    Es war zu erwarten das der „NeueIM“ da weiter macht wo Schäuble aufhörte und noch eins obendrauf im KgR setzt.
    So profiliert sich ein de Maîziere aalglatt ohne Stoßstange & Stoßdämpfer in das System.
    Na denn auf weitere 4Jahre Proislam .

    Diese Legislatur plus Volksrepublik-Europa sorgt für die Weichenstellung aufs Abstellgleis, wir bleiben Zuschauer.
    Trotzdem kann der Artikel oben ein Beitrag sein für weitere 10 Islamkritiker auch bei einer Al von 30Tsd.
    ==========================================
    solong für heut‘

  49. #12 DDeutschland (22. Nov 2009 20:21)

    Die von Dir erwähnte Seite hat kein gültiges Impressum, da ließe sich doch was machen…

  50. Diese traurigen Witzbolde glauben doch allen Ernstes uns mit ihren Drohungen mundtot machen zu können.Weit gefehlt ,wir Deutsche ,geschmähtes ,verachtetes,beschimpftes Völkchen sind noch trotz allen Erwartens da ,wir sind da ,rechnet mit uns,und begeht den Fehler nicht uns zun unterschätzen.Ihr habt uns zu Füssen oder an der Kehle ,wählt.War ein Scherz ,so denken unsere wohlmeinenden Freunde über uns.Landsleute,draufgehen,oder Draufgänger.

  51. 1.11.2009,
    12:40 Uhr
    Welt Online Moderatoren sagt:
    Aufgrund von massiven Verstößen gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel abgeschaltet.
    Welt Online Moderatoren

    Allgemeiner Spruch, wenn sie nicht mehr weiterwissen.

    Ich habe Thomas de Maizière lange genug beobachtet. Er ist ein aalglatter Politiker. Er passt sich immer stromlinienförmig dem MS an.

    Hat dieser Herr überhaupt Prinzipien.

    Er sucht sich das aus, daß er glaubt, im großen und ganzen nirgendwo anzuecken.

    Ein Herr mit ganz schlaffem Rückgrat.

  52. #11 Joel

    Unsereins wird von den Lefties heute besonders gern in die Naziecke gestellt. Man denke nur an das übliche „Die machen heute mit den armen Palis das was die Nazis mit ihnen gemacht haben“-Zeug. Das musste ich mir schon öfters anhören wenn mal wieder Kommentare vom letzten Israelbashing in den Nachrichten vom Vortag auf der Arbeit oder sonstwo die Runde machten.

    Ich habe mir angewöhnt mit einem pathetischen Unterton zu antworten, dass ich mich nicht dafür entschuldigen werde, dass noch nicht alle von uns im Museum stehen. Einmal habe ich es mir nicht verkneifen können und gesagt macht es besser, Gelegenheit habt Ihr ja dazu demnächst genug. Wie nah ich damals an der Realität war gibt mir heute allerdings schon zu denken.

    Die meisten dieser Typen haben sich ihren Verstand schon lange wegideologisiert und wollen ihr Weltbild nicht korrigieren.

    Dass wir ein eingebautes Frühwarnsystem gegen Diktaturen und lebensfeindliche Ideologien sonstwelcher Art haben, sollte den Nationen sicherlich zugute kommen … ich befürchte nur, es wird auch dieses Mal so sein, dass nur wenige hören wollen / können (aberzogen).

  53. islamophobie ist das normalste auf der welt. Wer sowas verbieten kann den will ich sehn !!!…Sinnvoller wäre es zu überlegen wie man diese Angst ( phobie ) vor dem Islam überwinden könnte. Nämlich mit korrekter Aufklärung und evtl auch Eindämmung gewisser Dinge im Islam ( am besten gleich beim Koran anfangen ).

    Aber warum sich die Mühe machen wenn man sogar Ängste verbieten kann in dieser kranken und abstrakten Gesellschaft.

    Dann müsste man ja Spinnenphobie usw auch verbieten…total lächerlich ist das.

    Allein schon eine diskussion über sowas ist doch krank..

  54. #2 Pro West (22. Nov 2009 20:04)

    Der Artikel macht wirklich Mut, also darauf bezogen das Wahrheiten ausgesprochen werden.

    Der Artikel ist allenfalls ein Lichtschein am Ende des Ganges, denn hier werden Äpfel mit Birnen verglichen:

    Ebenfalls normal und zutreffend war der Hinweis, dass Hass auf Moslems ein Motiv für die blutige Mordtat des Russlanddeutschen Alex W. war. Die Ägypterin wurde ermordet, weil sie Mohammedanerin war, und das Dresdener Landgericht hat es entsprechend gewürdigt.

    Bei den Musel-Morden geht es um die sog. „Ehre“, nicht um rassistischen Haß auf eine andere Ethnie oder Religion.

    Währe der Bayern Kurier konsequent gewesen, hätte er die beiden „Ehrenmorde“ am Rande abgehandelt – nach dem Motto: Wo bleibt der Aufschrei – und einmal die wirklich adäquaten Fälle aufgezählt, nämlich die, wo „Scheiß Christen“, „Scheiß Deutsche“ oder auch einfach nur „Opfer“ von Muselmanen gedemütigt, abgezogen, zusammengeschlagen oder ermordet wurden. So wird ein Schuh daraus. Auch hier kann man der Musel-Lobby ihr Schweigen vorwerfen, dies umso mehr angesichts der Tatsache, daß es in unserem Land geschieht, die Täter in aller Regel von den Opfern alimentiert wurden. Nur so kann man konsequent auf den dahinterstehenden Rassismus verweisen.

    Da haben die Bayern, bei allem guten Willen, das Thema verfehlt!

  55. Wo liegt eigentlich Mekka? Ich behaupte – in Düsseldorf! Das gelobte Land der Muslime DEUTSCHLAND!:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,662578,00.html
    Er lebte im Ruhrgebiet, soll Rekruten für den Heiligen Krieg geworben haben und galt in Guantanamo als einer der „wichtigsten Fälle“: Mohamedou Ould Slahi legte unter Folter ein Geständnis ab, sein Fall wurde schließlich niedergelegt. Falls er freikommt, will er nach Deutschland zurückkehren.

  56. “Verbot von Islamophobie pervertiert die Menschenrechte”

    Prof. Tilman Nagel, Lehrstuhl für Arabistik und Islamwissenschaft (Uni Göttingen):
    “Ich kann Menschen respektieren – aber hier wird die Respektierung eines religiös begründeten Gedankengebäudes gefordert, das selbst massiv den Anspruch auf universale Geltung erhebt. Ein weiterer Begriff in diesem Zusammenhang ist die „Islamophobie“. Der europäische Menschenrechtsbeirat hat sie schon als verwerflich gebrandmarkt, und der UN-Menschenrechtsbeirat greift das zum Teil auf. Ich halte das für falsch – die Menschenrechte beziehen sich auf den Menschen, nicht auf das, was er glaubt. Islamophobie muss erlaubt sein, man kann nicht eine Meinung oder Glaubenshaltung unter Schutz stellen. Das ist eine bedenkliche Umdefinierung der Menschenrechte.”

  57. #12 DDeutschland (22. Nov 2009 20:21) OT @ALL Hab beim Lesen hier gemerkt, dass ein Troll “Sdono…” ständig Stunk sucht.Die/der hat ne Seite erstellt die Verfassungsfeindlich ist. Seht selbst http://sondosa(…)

    Troll zieh leine ! Und Spam die PI Treads nicht weiter voll .

  58. Es wird irgendwann zu einem juristischen Konflikt vor dem Verfassungsgericht kommen.

    Artikel 5 Freie Meinungsäußerung vs.
    Artikel 4 Religionsfreiheit

    Obwohl ALLE Voraussetzungen nach meinem demokratischen Verständnis für den Vorrang der Meinungsfreiheit vor der Religionsfreiheit sprechen, könnte es sein, dass die Richter anders entscheiden und die Meinungsfreiheit zugunsten der Religionsfreiheit einschränken aus Angst vor inneren Unruhen, Bürgerkrieg etc.

    Falls dies jemals geschieht, ist der Weg endgültig frei in eine totalitäre Diktatur. Das wäre nach meinem Verständnis Rechtsspaltung und Verfassungsbruch. Die bedeutet für mich dann aber auch, dass ich diesem Staat zu nichts mehr verpflichtet bin.

  59. Warum handeln Regierung und Verantwortliche,
    wie sie handeln… ?
    cui bono… ?! Wem zum Vorteil ?

    Und wie kann man es erreichen ?
    divide et impera (teile und herrsche)

    Multikulturalismus “wird dazu benutzt, einen nationalen Konsens in der Wählerschaft zu verhindern. Er untergräbt Werte, Kultur, Glaubensinhalte, ethnische Eigenheiten usw. und schafft dadurch einen ständigen Strom der Unzufriedenheit, auf dem die Multikulturalisten schwimmen. Es ist eine perfekte Methode, sicherzustellen, dass es niemals Übereinstimmung, Einigkeit oder ein gemeinsames Schicksal unter den Regierten geben kann.”

  60. Ein sehr guter Artikel, der vor allem gleich mit Realitäten (die beiden anderen Verfahren) kontert !

    Für pi seh ich keine Probeme: es werden ja lediglich Tatsachen und reale Vorgänge dargestellt. Wer sich darüber beschwert, will die Wahrheit unter den Teppich kehren.

    Naja, im Rahmen der Sarrazin-Hysterie wurde ja geäußert: „…auch die Wahrheit kann volksverhetzend sein…“ !

    Aber ich denke, solche Zustände, wo soetwas gilt werden wir hier nicht bekommen.

  61. Hoppla ist noch jemand weiteres bei der Presse aufgewacht. Guten Morgen oder ist es schon kurz vor Mitternacht. Besser spät als zu spät.

  62. Wir auch, ohen Hoyerswerda würden die Links-Grünen-Gutmenschen noch immer kuschen…wenn ein Moslem ruft, ich wurde ungerecht behandelt! §130…Volksverhetzung, diesen Paragraphen sollten wir mal an die Gebetshäuser anschlagen..wie dazumal Luther!
    In den ansprechenden Landessprachen…
    Schönen Abend noch…

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