KStA-EnteScreenshot der Falschmeldung des Kölner Stadt-Anzeigers.

Die billige Urlaubsvariante „CouchSurfing“ erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Das Prinzip ist einfach: Man bietet seine Couch im Internet als Schlafplatz an und kann im Gegenzug auf anderen Sofas weltweit übernachten gehen. Klingt ganz verlockend, wenn da nicht eine gewisse Bereicherungsgefahr bestünde. Dies musste jetzt eine 29-jährige Touristin aus Hongkong erfahren, die von einem 34-jährigen marokkanischen Couchanbieter im englischen Leeds vergewaltigt wurde. Für den Mann gehörte dies wohl zum inbegriffenen Service.

UPDATE: Die KStA-Online-Redaktion hat ihren Fehler soeben korrigiert – allerdings sehr politisch korrekt: Aus dem irreführenden Titel „Brite hat Couchsurferin vergewaltigt“ wurden die ersten beiden Worte entfernt, in der Einleitung wurde aus der „Marrokanerin“ eine Touristin und in dem Fließtext, der ursprünglich Original von afp übernommen wurde, ist jetzt wie durch Zauberhand aus „Der 34-jährige Marokkaner habe der“ ein „Der 34-jährige habe der“ geworden. Liebe KStA-Schreiberlinge: in dem Fall muss „34-jährige“ allerdings groß geschrieben werden!

Und was macht der Kölner Stadt-Anzeiger aus dieser Meldung? Im Artikel, der über den Vorfall berichtet, verdreht die Qualitätszeitung im eigen formulierten Teil (Überschrift und Einleitung) einfach mal die Fakten: Das Opfer sei eine Marokkanerin und der Titel suggeriert, der Täter sei Ur-Engländer.

Das Opfer ist jedoch in Wirklichkeit eine Chinesin aus Hongkong, der Täter ein Moslem aus Marokko, wie es weiter unten in der vom Stadtanzeiger übernommenen afp-Meldung korrekt heißt.

Dann sind wir mal gespannt wie lange es dauert, bis die Online-Redakteure des Dumont-Blatts ihren schweren Lapsus korrigieren. Wir halten unsere Leser darüber auf dem laufenden.

image_pdfimage_print

 

65 KOMMENTARE

  1. Lasst mich raten: Eher wird die Meldung vom Netz genommen als dass die Meldung richtiggestellt wird. Grund: Wenn sie richtiggestellt würde, wäre ein Bericht über den bereichernden Marokkaner ja ein Nazibericht. Und wie es die linken Nazis so mit rechten Nazis haben, das kennen wir zur Genüge.

  2. Diese Nachricht war mit der falschen Titelzeile auch schon in anderen Medien zu lesen. Vermutlich wurde der Eintrag einfach mal wieder nur 1:1 von irgendeiner Agentur übernommen, wie es gang und gebe ist.

  3. Statt „einem Marrokaner“ wird mittlerwile nur noch von „einem Mann“ berichtet.

    Was für ein Sauladen!

  4. Bei dem oben genannten Link erscheint bei mir

    Zehn Jahre Haft
    Couchsurferin vergewaltigt
    Erstellt 29.10.09, 16:00h, aktualisiert 02.11.09, 13:32h

    Er hatte einer Touristin über das Internetportal „Couchsurfing“ einen Schlafplatz angeboten. Als sie angereist war, hat er sie vergewaltigt. Jetzt wurde er verurteilt.

    Die Nationalität des Täters wurde komplett gestrichen, also deutet wieder alles auf einen Briten.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1256578447187.shtml

  5. @5
    Wegen der gutmenschlichen Weltverschwörung vermutlich!
    … oder aber weil einfach jemandem bei der liefernden Agentur ein Fehler unterlaufen ist. So oder so ist der KStA hier allenfalls in der Hinsicht Schuld, dass seine Redakteure zu faul sind…

  6. Wir alle wissen doch welche hohe Moral die Moslemmänner pflegen:

    Kein Sex vor der Ehe.
    Sie stecken ihre Frauen in Stoffkäfige um sie zu schützen.
    Frauen sind im Islam gleichberechtigt.
    Frauen werden nur mit der Zahnbürste geschlagen.

    Die Chinesin tut mir zwar leid aber wer sich freiwillig in die Höhle von Moslems begibt ist auch ein wenig selbst Schuld.

    Zum KSTA: Es ist schon eine Frechheit wie bewußt falsche Meldungen gedruckt werden.

    Das ist wohl eine Form des DiaLÜGs?

  7. Hab gerade darauf hingewiesen, da es sich beim Engländer um einen 34-jährigen Marokaner handelt.

    Werde bestimmt nicht der Einzige sein, mal schauen, bisher wurde ja noch kein Kommentar veröffentlich!

  8. kennt nicht jemand von euch einen guten Abmahnanwalt? Zwar ist dieses Abmahnen von Webseiten wg. jedem Mist eigentlich ein Unding, aber wieso sollte man diese Vorgehensweise nicht auch mal gegen Propaganda verbreitende Lügenblätter einsetzen. Oder gibts diese Abmahnungen nur bei fehlerhaftem Impressum?!

  9. VOLTAIRE, 1740, Brief an Friedrich den Großen.
    Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.”

  10. Am Besten schadet man den Zeitungen, wenn man Ihnen einen Leserbrief auf ihren Müll schreibt und gleichzeitig sein Abo kündigt, falls man denn eines hat oder ihnen deutlich sagt, dass man die Zeitung so nicht mehr kaufen wird.
    Wir haben das auch mit der Frankfurter Rundschau gemacht als sie gegen einen Lokalpoliker gehetzt hat. Es hatte Wirkung und die Zeitung wunderte sich, dass sie doch so zahlreich Gegenwind bekommen hat.

  11. Sind das ein paar Ar***löscher.
    Jetzt haben sie die Überschrift korrigiert, aber im Text aus dem 34 jährigen Marokkaner, einen 34 jährigen Mann gemacht. 🙂
    Man glaubt es nicht.

  12. Die Drohung Abo kündigen und Zeitung kündigen, zieht sehr gut, weil das Gesamtumfeld für Zeitungen schwierig geworden ist. Der Markt ist insgesamt durch das Internet stark rückläufig. Jedes gekündigte Abo entfaltet doppelt und dreifache Wirkung.

  13. Jetzt ist nur noch die Rede von „ein Mann“ und „der 34-jährige“. Mehr braucht der Durchschnittsleser nicht zu wissen.

  14. UPDATE: Die KStA-Online-Redaktion hat ihren Fehler soeben korrigiert.

    Bitte noch erwähnen, dass die Nationalität des Täters gestrichen wurde. „Ein Mann in Großbritannien“ klingt nach einem ethnischen Briten. Man hält diese Zensur nicht mehr aus.

  15. Eigentlich sollte der Kölner Stadt-Vergewaltiger sich bei PI bedanken! Das ihr deren Arbeit macht.

    Ich war schon vorher mit meinem Abo am zweifeln!
    Die Kündigung schick ich aber erst morgen, wenn ich jetzt schreibe…..

    Bohä, muss unbedingt ein Ventil im Kopf öffnen.

  16. Ja, der „Stadtanpisser“ hat die Meldung jetzt korrigiert, jetzt werden überhaupt keine Nationalitäten mehr erwähnt!

  17. Wow, das ist wirklich unter aller Sau !!!

    jetzt ist es EIN MAL aufgeflogen… wisst ihr wie oft das noch so gemacht wird ? Das würde mich echt mal interessieren.

    Habe versucht einen Kommentar unter den Bericht zu schreiben, aber offenbar werden dort Kommentare erst von der Redaktion „geprüft“ !

    Was ist das denn für ein verlogenes DDR-Blatt ?

    So eine verdammte Schweinerei !

  18. #18 rob567 (02. Nov 2009 13:54)

    Dann ist diese Meldung nicht die dafür verwendete Druckerschwärze wert.

    Den einzigen, den diese Meldung überhaupt tangiert, ist die WebSite „couchsurfing“.

    Ich würde eher behaupten, daß KstA nicht seiner Informationspflicht nachkommt. Das ist die Vorenthaltung einer Nachricht gegenüber ihren Lesern.

    Könnte man da nicht gegen unvollständige Erbringung einer Bringschuld klagen?!

  19. koelner stadtmaerchen.
    wer liest, und vor allem: wer abonniert so was, wenn er noch alle fuenf sinne beisammen hat?
    das eingesparte geld wie auch die eingesparte zeit kann man viel nutzbringender im kampf gegen links einsetzen.
    statt sich luegenmaerchen auftischen zu lassen!
    macht den ksta so niedlich wie die spd!

  20. Liebe KStA-Schreiberlinge: in dem Fall muss “34-Jährige” allerdings groß geschrieben werden!

    Nach bewährter Rechtschreibung (und nach ihr sollten wir uns auf dieser Webseite richten!) muß es „der 34jährige“ heißen.

    Die Schlechtschreibreform schrieb dann „34-jährig“ (als Adjektiv), aber „der 34-Jährige“ vor.

    Was zum Teufel ist eigentlich ein „Jähriger“? Bisher hat mir das noch kein Reformer erklären können! Bindestrich und Großschreibung sind in diesem Fall Unsinn. Wer Geschmack hat, der schreibe „der 34jährige“ (oder meinetwegen auch „der Vierundreißigjährige“). Die von PI angemahnte Großschreibung mag zwar den Regeln der sogenannten Rechtschreibreform entsprechen. Logisch und stilvoll ist sie aber nicht.

  21. Ich habe irgendwo gelesen, man solle in den Medien zu 30% positives über den Islam berichten.
    Da es aber nichts Positives gibt und diese Quote nicht erfüllt werden kann, war das wohl ein kläglicher Versuch!

    Super PI!

  22. @7 Merodach (02. Nov 2009 13:41)
    #Korrigiert nicht so wirklich. Aber wie wild am ändern sind sie grade ^^#

    Freu! Im Korrektsprech mutieren immer mehr Wörter zu politische Wortminen und machen die Sprache gefährlich.

  23. Couchsurfing scheint mir so ähnlich zu sein wie per Anhalter fahren. Meistens geht es gut, aber manchmal eben auch nicht.

  24. Na, die Online-Redaktionen der Qualitätsmedien haben sich inzwischen dank PI zu Stammkunden der umliegenden Apotheken gemausert.
    Ihr wißt schon, der Blutdruck, das Herz … 😉

  25. Mir ist aufgefallen das die einzige Gruppe neben den Deutschen die mit Herkunft genannt werden die Ruslandeutschen sind. Angeblich will man doch keine Resortiments gegen Menschen einer Ethnie induzieren.
    Das diese, so als einzige Bösewichte dastehenden Russlanddeutschen darunter schwer zu leiden haben, obwohl gut angepasst, scheint die rote Medien Mafia in keinster weise zu stören.

  26. #28

    Volle Zustimmung. Die Rechtschreibreform ist auch ein denkwürdiges Beispiel für das Komplettversagen der politischen Korrektheit. Deshalb verweigern sich ihr viele namhafte deutsche Schriftsteller – und die meisten gebildeten Erwachsenen – bis heute. Die Reformkritiker wurden übrigens mit ähnlich üblen Methoden bekämpft wie Eva Herman und Thilo Sarrazin. Tatsächlich ist das orthographische Niveau seit der Rechtschreibreform erheblich gesunken – doch die „Qualitätsmedien“ haben das Thema quasi völlig von der Agenda gestrichen, da es ihnen so peinlich ist.
    Ausführliche Infos zu dem Thema gibt es hier: http://www.sprachforschung.org

  27. #33 Tekla Brown (02. Nov 2009 14:48)

    Die Nationalitäten werden in der Regel nur verschleiert, wenn man aus ihr folgern kann:
    -aha Moslem
    -aha Neger.
    Bei Angehörigen des westlichen Kulturkreises wird die Herkunft benannt. Ganz besonders bei Deutschen.

  28. Es ist schon bezeichnend: Ausgerechnet der ksta, der sonst peinichst genau darauf achtet, am besten nie gewisse Herkunftshinweise („Südländer“ etc.) aus den Polizeimeldungen (falls vorhanden) zu übernehmen, ausgerechnet der ksta bringt also diese völlig verfälschte Meldung mit den Nationäliteneigenschaften, der korrigierten Fassung fehlen sie aber.

  29. # 38 Sauerkartoffel

    Deutsche werden immer genannt, soviel gibt es aber offensichtlich nicht mehr (zumindest Kriminelle), die erwähnt werden können. Nur so läßt sich erklären, daß man den „durchgeknallten Russen“, der diese Marrokanerin bestialisch abgeschlachtet hat, als „Deutschen Täter“ nennt. Oder aber diese Terroristen, die in Pakistan mit deutschem Paß festgenommen wurden, zurück in ihr „Herkunftsland“ (Türke mit deutschem Paß und sonstige Moslems) abschiebt.

    Was sich hier alles „Deutscher“ nennen darf und somit wir Deutschen diskriminiert werden, da könnte man echte Hassgefühle bekommen.

    Um das aber mal klarzustellen, dafür gibt es Internet. Rundfunk, Fernsehen, Printmedien und Politiker versuchen zu manipulieren, im Internet klappt das noch nicht so ganz.

  30. Abo kündigen!
    Habe ich vor ein paar Monaten mit meiner „Berliner Zeitung“ auch gemacht. War nicht zum Aushalten.
    Die DuMont-Zeitungen sind alle auf einer Linie: Realität schönlügen, dafür gegen eingebildete Rechtstendenzen und Diskriminierung kämpfen.

  31. Es gibt hier offensichtlich immer noch viele Abonnementen der „Qualitätspresse“.
    Was für Masochisten!

  32. Das wird ja echt immer grotesker. Man fühlt sich so hilflos. Was soll die Scheiße? Wenn Ali die Kartoffel Manfred grundlos ins Koma tritt liest man:

    Streit unter Freunden. Karl Heinz Müller* stritt sich mit seinem Kumpel Fernando Y.*. Karl Heinz Müller musste Stationär behanldet werden! Wie verroht ist UNSERE Jugend???
    *Name von der Redaktion manipuliert

    Manfred weht sich gegen Ali:

    SKANDAL! Schon wieder! Haben WIR aus Dresden nichts gelernt. Der Rechtsradikale Manfred Müller, Wohnhaft Blumenweg 27 in 49875 Sowieso, schlug den wehrlosen Hakan H* auf brutalst mögliche Art fast Tod! Herr Wiefelspütz hat bereits die Familie des Asozialen im Visir! Termin für die Lichterkette und Spendenkonto für Hakan siehe unten. Bundesregierung verstärkt den Kampf gegen Rechts. (Tränenrühriges Foto von Hakan mit einem Politk Kasper)

    *Name von der Redaktion geändert

  33. „Die Chinesin tut mir zwar leid aber wer sich freiwillig in die Höhle von Moslems begibt ist auch ein wenig selbst Schuld.“

    Und wenn der Typ sich in seinem Profil als Brite bezeichnet hat? Religionsbekenntnisse stehen in der Seite ja nicht drin.

  34. Wie lautet die politisch korrekte Beschreibung des KSTA, für den Fall, daß 8 Personen nach einer Messerstecherei (nebst Großaufgebot der Polizei) ins Krankenhaus eingeliefert werden:

    Streit mit Handgreiflichkeiten

    http://www.ksta.de/html/artikel/1256978063221.shtml

    Gut, es war wieder ein Fall für „WETTEN DASS“ und wie immer, wurde man nicht enttäuscht:

    http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/acht-verletzte-nach-messerstecherei_artikel_1253811748487.html

    Bitte selber nach der im EXPRESS genannten Lokalität „Intersaal“ googeln.

  35. Den Kölner Stadt Anzünder habe ich letztes Jahr nach der „tollen“ Berichterstattung zum 20.9 abbestellt. Taugt ja nicht mal zum Arxxxabwischen.

  36. was soll schon ein MENSCH aus china machen ?
    SIE HATTE NOCH KEINE ERFAHRUNG MIT ARRABBERRRNN.
    schrecklich für sie.
    – schööööhöön für china keine zu kennen

  37. Ein Moslem ist immer Opfer. Wenn ein Moslem eine Frau vergewaltigt, dann hat sie ihn verführt mit kopftuchfreier sexueller Aufreizung.

  38. Ist der Täter Chinese (besser noch: Deutscher), kann dessen Nationalität genannt werden.
    Gehört der Täter einer Nationalität an, die vorwiegend muslimisch ist, darf diese nicht genannt werden. Das ist nur dann möglich, wenn der Muslim das Opfer ist.

    Wer das unsaubere – weil propagandistische – Berichterstattung nennt, ist rechtsradikal.

    Ne, is klar!!

  39. Wenn eine Zeitung o.ä. die Herkunft eines Täters ändert, verschleiert oder anders unkenntlich macht – sind das dann ethnische Säuberungen?
    Ich denke, das hat die UN verboten?

  40. Hab grade mal beim ksta kommentiert. Leider wird mein Kommentar wohl nicht erscheinen, da zuvor ja noch die redaktionelle Zensur …äh ich meine „Prüfung“ zuschlägt.

  41. Aus der Volltextsuche für die Printausgabe wurde die Meldung offensichtlich komplett und spurlos entfernt. Wie einst Winston Smith muß ich jetzt wohl versuchen, einen originalen Papierschnipsel in meinen Besitz zu bringen.
    N.B: Für mich ist das alles andere als neu. Von 1977 bis 1989 habe ich regelmäßig Bücher in die „DDR“ geschmuggelt und bin trotz schwarzer Liste und gründlicher Suche nie erwischt worden. Wenn man jung ist und keine Verantwortung trägt, macht so etwas Spaß. Jetzt bin ich alt und trage wieder keine Verantwortung mehr …

  42. Lese gerade im Focus von dem Unehrenmord des Vater Yusuf des und Bruders Davut an Gülsüm S. (S. 40 „Das Gesicht der Schande“.
    Für mich können damit nur die Mörderfratzen gemeint sein.
    Siehe auch heute Abend (2.11.) 23.00 Uhr Sat1 „Im Namen des Vaters“.

    Natürlich schielt der abstinente Gläubige an was weiß ich wen auf trunkenheitsbedingte mildernde Umstände.

    So weit, so schlecht.

    Was in mir eine unsägliche Wut aufsteigen lässt – ich lasse alles weitere weg, weil nicht einmal pi das bringen dürfte –

    „Zuwendungen wie Hartz IV, Mietzahlungen und Kindergeld nimmt .. 1996 aus dem Südosten der Türkei zugereiste Familie gern an. Zuletzt bekommt der Vater 28190 Euro monatlich für sich, seine Frau und seine fünf Kinder. .. Yusuf S. der nur drei Jahre eine Schule besucht hat … Davut S. hatte erzählt .. vor der Tat eine halbe Flasche Whisky und eine kleine Flasche Wodka ..“

    2810 € brutto für netto natürlich.

    Ich kenne z. B. keinen einzigen Lehrer, man belehre mich eines Besseren, nicht einmal einen mit drei Kindern (für fünf hat in den gebildeten Schichten kaum jemand Zeit und Lust), der netto 2810 € monatlich auf seinem Konto vorfindet, und das nach 12 Jahren Schule und mindestens drei Jahren Studium. Und sich die Seele wund und die Nase blutig arbeitet, wenn er zusätzlich das ‚Glück‘ hat, im Migrationsfeld Kraft und Gesundheit zu lassen.

    Neid? Nein, das ist es nicht. Es ist die Verachtung sowohl für die, die es sich auf unsere Kosten hier bequem machen, als auch auf diejenigen, die – Politiker, Bürokraten Medien, Gutmenschen – die diese schamlosen Zustände herbeigeführt haben, dulden, fördern verteidigen.

    Das wahre (geistige) Prekariat, die wirklichen Jünger des Bösen, stammt aus, lebt in unserer Mitte.

    Wir werden sie alle nie mehr los. Es sei denn um den Preis des Krieges in unseren Städten.

  43. Weiße Europäer dürfen bei Verbrechen genau benannt werden, bei muslim. Orientalen wird die Herkunft aber verschleiert. Diesmal wurde sogar einem Briten das Verbrechen eines Marok untergeschoben. (Oder muss das Magog heißen?)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gog_und_Magog

    Ksta lügt und manipuliert wie bei Orwell. Was dabei herauskommt, erfuhr ich vor kurzem bei einer Diskussion mit einem Gutie. Er brachte das Argument: Aber alle Menschen sind doch gleich kriminell.

  44. @ #55 freyenstein (02. Nov 2009 17:58) „Wenn eine Zeitung o.ä. die Herkunft eines Täters ändert, verschleiert oder anders unkenntlich macht – sind das dann ethnische Säuberungen?“

    Was da abgelaufen ist, hat einen völlig anderen Hintergrund. Die Journalisten führen die Machenschaften ihrer Zunft bewußt öffentlich vor. Sie wollen sich absichtlich als Narrenzunft vorführen, weil sie die Meinungsdiktatur, der sie von ihren Vorgesetzten unterworfen sind, nicht mehr aushalten können.

    Wer da mitdenkt, findet in den Meldungen eine grundehrliche Doppelbödigkeit vor, die von den leitenden Redakteuren so nicht gewollt war, aber als Revolte von Basis von den Chefs nicht verhindert werden konnte.

  45. Wenn ich mich über die Islamisierung, über Verschleierung von Tatsachen, oder über korrekte Berichterstattung informieren will steige ich bei PI ein. Da kann man wenigstens sicher sein, dass es stimmt. Deshalb ziehe ich gleich nächste Woche ein PI-T-Shirt an, egal ob mir ein paar linke Idioten blöd kommen.

  46. Ich verstehe die Aufregung nicht!
    Musel-Hengste nehmen sich das, was ihnen Allah versprochen hat, nicht mehr und nicht weniger.

    Frauen stehen nach deren „Verständnis“ gaanz am Ende der „Nahrungskette“! Noch hinter den Ungläubigen – und das will schon was heißen.

    Deshalb kapiere ich beim allerbesten Willen nicht, dass sich so viele -auch und besonders gebildete Europäerinnen- für diese faschistische Ideologie so ins Zeug legen, diese Hass- und Unterdrückungskultur bis in den Disney-Kitsch verherrlichen, obwohl der Islam ihnen bei erstbester Gelegenheit Redeverbot (und natürlich auch Denkverbot) bescheren würde!

  47. Liebe demokratische Freunde,

    die Zeit der politischen und polizeilichen Korrektheit neigt sich dem Ende.

    Warum ? Beweis gefällig ?

    Neulich im Farbigwald-Stübchen:

    „Wie immer Rotationseuropäer-Schnitzel mit PilzInnen ?“

    „Nö, heute mal Currywurst Pommes Schranke, aber schön haram, mit ner Flasche PilsIn!“

    Hahaha, nachdem ich die Zeche geprellt hatte, lief ich schnell nach Hause, in die Pfeifferstr. 7 in Stuttgart, Tel.: 39878000.

    Die finden mich nie, schliesslich steht in der Fahndung: Hat 2 Arme und mindestens ein Bein.

    Ich als Deutscher bin doch nicht blöd.

    Euer Klaus Weber 🙂

Comments are closed.