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	<title>Kommentare zu: Linker Antisemitismus: &#8220;Ihr Judenschweine&#8221;</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836837</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:38:44 +0000</pubDate>
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		<description>#94 Logiker   (20. Nov 2009 20:45)   
@Zahal

PS: Übrigens ist dein Punkt mit den frühen Kibuzim (Kommunistischen) Anfängen und dem/der späterem Umbruch/Abkehr nicht zu unterschätzen zum verständnis der Linken Position gegenüber Israel.

Nichts wird von Linken mehr gehasst und bekämpft als Abtrünnige!!!
____________________________

Noch schnell als Nachtrag:

Israel ist ein kleines Land und nach der Unabhängigkeitserklärung was ja die Sowjetunion eines der ersten Länder, die Israel anerkannten, die ersten Flugzeuge kamen aus der Tschecholswakei und waren umgebaute deutsche Messerschmitts.:-) Nachdem sich aber die Sowjetunion mehr den arabischen Staaten zugewandt hatte, brauchte Israel starke Verbündete und so gab eins das andere. 

Zuerst Frankreich und später die USA. Und somit waren die Fronten geklärt und Israel mutierte zu einem &quot;Verbrecherstaat&quot; in Augen der Linken. Die sowjetische, antijüdische Propaganda tat dann noch ihr Übriges. Du weißt vielleicht, daß schon 1973 die DDR alktiv an der Seite der Araber gegen Israel gekämpft haben ? Na, ja, auch das Gutmenschentum ist nicht ganz unschuldig, nach der Aufrüstung mutierte Israel auch für sie vom David zum Goliath, man sieht es heute noch an den Reaktionen. Linke Gutmenschen, auch israelische, haben die Situation von heute geschaffen. Leider.

Auf die Dauer hätte Kommunismus/Sozialismus auch gar nicht funktioniert......zuviele helle Köpfe, die ja nicht ihr Gehirn in den ehemaligen Staaten gelassen haben, sondern mitgenommen und so zu Innovation und marktwirtschaftlicher Handlungsweise zugetragen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#94 Logiker   (20. Nov 2009 20:45)<br />
@Zahal</p>
<p>PS: Übrigens ist dein Punkt mit den frühen Kibuzim (Kommunistischen) Anfängen und dem/der späterem Umbruch/Abkehr nicht zu unterschätzen zum verständnis der Linken Position gegenüber Israel.</p>
<p>Nichts wird von Linken mehr gehasst und bekämpft als Abtrünnige!!!<br />
____________________________</p>
<p>Noch schnell als Nachtrag:</p>
<p>Israel ist ein kleines Land und nach der Unabhängigkeitserklärung was ja die Sowjetunion eines der ersten Länder, die Israel anerkannten, die ersten Flugzeuge kamen aus der Tschecholswakei und waren umgebaute deutsche Messerschmitts.:-) Nachdem sich aber die Sowjetunion mehr den arabischen Staaten zugewandt hatte, brauchte Israel starke Verbündete und so gab eins das andere. </p>
<p>Zuerst Frankreich und später die USA. Und somit waren die Fronten geklärt und Israel mutierte zu einem &#8220;Verbrecherstaat&#8221; in Augen der Linken. Die sowjetische, antijüdische Propaganda tat dann noch ihr Übriges. Du weißt vielleicht, daß schon 1973 die DDR alktiv an der Seite der Araber gegen Israel gekämpft haben ? Na, ja, auch das Gutmenschentum ist nicht ganz unschuldig, nach der Aufrüstung mutierte Israel auch für sie vom David zum Goliath, man sieht es heute noch an den Reaktionen. Linke Gutmenschen, auch israelische, haben die Situation von heute geschaffen. Leider.</p>
<p>Auf die Dauer hätte Kommunismus/Sozialismus auch gar nicht funktioniert&#8230;&#8230;zuviele helle Köpfe, die ja nicht ihr Gehirn in den ehemaligen Staaten gelassen haben, sondern mitgenommen und so zu Innovation und marktwirtschaftlicher Handlungsweise zugetragen haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836822</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:18:38 +0000</pubDate>
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		<description>#93 Logiker   (20. Nov 2009 20:40)   

&lt;i&gt;Israel versucht dennoch den Spagat zwischen einem jüdischem Staat und einer Demokratie. Mir ist es ehrlich gesagt egal. Sollte die Mehrheit sich jedoch als jüdischen Staat sehen wollen, sollten sie sich klarer dazu bekennen und dazu hätten sie auch das recht. Israel ist zu wischiwaschi nicht kalt nicht heiß.&lt;/i&gt;

Warum kann es nicht ein jüdischer, aber demokratisch geführter Staat sein? Was spricht dagegen, Israel bekennt sich dazu, denn es gilt ja nicht nur auf die Religion bezogen, deshalb ist das Thema ja so komplex.

&lt;i&gt;Man sollte viel mehr über Inhalte diskutieren. Heise würde ich nicht als antizionistisch sehen und schon gar nicht als antisemitisch. Ich finde die Gleichsetzung des eh aberwitzig.&lt;/i&gt;

Also ich gestehe, ich habe lange Zeit Heise gelesen und mich mit vielen Dingen identifizieren, aber wenn auch nicht die Beiträge, so doch die Reaktionen der Leser haben mir einfach gezeigt, daß ich dort nicht am rechten Platz war, war mir zu antisemtisch, und sonderbarerweise wurden oft Beiträge veröffentlicht, die nun einmal auf einschlägig bekannten Seiten auch zitiert wurden, die Masse macht es.

&lt;i&gt;Oder ist Avraham Burg für dich etwa auch ein Selbsthasser oder Michael Wolffsohn.Für mich sind es sehr vernünftige Leute. Moshe Zuckermann habe ich mal live erlebt und ein paar Worte mit ihm gewechselt.Der will allerdings die Einstaatenlösung.&lt;/i&gt;

Ich beurteile Menschen nicht auf Grund EINER TAT/REDE/BUCH.......mit manchen Dingen kann ich konform gehen, mit anderen nicht, bei Sand macht es die Masse und die Einseitigkeit, und es gibt noch zu viele Linke, die selbst Israel zerreissen, eine Einstaatenlösung ist utopisch und reiner Selbstmord......Avraham Burg hat mich mit seinem Pessimismus erschreckt......

&lt;i&gt;Wie gesagt Israel sollte sich mal klarer entscheiden, der Mangel daran ist aber auch ein Zeichen der demokratischen STrucktur! &lt;/i&gt;

Dazu verweise ich auf oben bereits gesagt, man muss kein rein religiöser Staat sein, sich aber trotzdem als jüdisch definieren lassen, es gibt religiöse, säkuläre, weltliche, messianische Juden, und auch schon um den weltweiten Juden eine Heimstatt geben zu können, sollte es wieder brenzlich werden. Übrigens Ägypten und Jordanien haben Israel als solchen anerkannt, auch wenn es nicht publik gemacht wird. 


Gute Nacht und Shalom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#93 Logiker   (20. Nov 2009 20:40)   </p>
<p><i>Israel versucht dennoch den Spagat zwischen einem jüdischem Staat und einer Demokratie. Mir ist es ehrlich gesagt egal. Sollte die Mehrheit sich jedoch als jüdischen Staat sehen wollen, sollten sie sich klarer dazu bekennen und dazu hätten sie auch das recht. Israel ist zu wischiwaschi nicht kalt nicht heiß.</i></p>
<p>Warum kann es nicht ein jüdischer, aber demokratisch geführter Staat sein? Was spricht dagegen, Israel bekennt sich dazu, denn es gilt ja nicht nur auf die Religion bezogen, deshalb ist das Thema ja so komplex.</p>
<p><i>Man sollte viel mehr über Inhalte diskutieren. Heise würde ich nicht als antizionistisch sehen und schon gar nicht als antisemitisch. Ich finde die Gleichsetzung des eh aberwitzig.</i></p>
<p>Also ich gestehe, ich habe lange Zeit Heise gelesen und mich mit vielen Dingen identifizieren, aber wenn auch nicht die Beiträge, so doch die Reaktionen der Leser haben mir einfach gezeigt, daß ich dort nicht am rechten Platz war, war mir zu antisemtisch, und sonderbarerweise wurden oft Beiträge veröffentlicht, die nun einmal auf einschlägig bekannten Seiten auch zitiert wurden, die Masse macht es.</p>
<p><i>Oder ist Avraham Burg für dich etwa auch ein Selbsthasser oder Michael Wolffsohn.Für mich sind es sehr vernünftige Leute. Moshe Zuckermann habe ich mal live erlebt und ein paar Worte mit ihm gewechselt.Der will allerdings die Einstaatenlösung.</i></p>
<p>Ich beurteile Menschen nicht auf Grund EINER TAT/REDE/BUCH&#8230;&#8230;.mit manchen Dingen kann ich konform gehen, mit anderen nicht, bei Sand macht es die Masse und die Einseitigkeit, und es gibt noch zu viele Linke, die selbst Israel zerreissen, eine Einstaatenlösung ist utopisch und reiner Selbstmord&#8230;&#8230;Avraham Burg hat mich mit seinem Pessimismus erschreckt&#8230;&#8230;</p>
<p><i>Wie gesagt Israel sollte sich mal klarer entscheiden, der Mangel daran ist aber auch ein Zeichen der demokratischen STrucktur! </i></p>
<p>Dazu verweise ich auf oben bereits gesagt, man muss kein rein religiöser Staat sein, sich aber trotzdem als jüdisch definieren lassen, es gibt religiöse, säkuläre, weltliche, messianische Juden, und auch schon um den weltweiten Juden eine Heimstatt geben zu können, sollte es wieder brenzlich werden. Übrigens Ägypten und Jordanien haben Israel als solchen anerkannt, auch wenn es nicht publik gemacht wird. </p>
<p>Gute Nacht und Shalom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Verbrechersyndikatbeobachter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836813</link>
		<dc:creator>Verbrechersyndikatbeobachter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:08:15 +0000</pubDate>
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		<description>#71 ksk7
Denke, wir haben ähnliche Meinungen über   diverse &quot;Zentralräte&quot; .
#70Zahal 
Bedanke mich für Deine Ausführungen, die oft  Interessantes , Nützliches oder aber auch Nachdenkenswertes enthalten.
Hoffe, diese Zeilen erreichen Dich irgendwie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#71 ksk7<br />
Denke, wir haben ähnliche Meinungen über   diverse &#8220;Zentralräte&#8221; .<br />
#70Zahal<br />
Bedanke mich für Deine Ausführungen, die oft  Interessantes , Nützliches oder aber auch Nachdenkenswertes enthalten.<br />
Hoffe, diese Zeilen erreichen Dich irgendwie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Logiker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836643</link>
		<dc:creator>Logiker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:45:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-836643</guid>
		<description>@Zahal

PS: Übrigens ist dein Punkt mit den frühen Kibuzim (Kommunistischen) Anfängen und dem/der späterem Umbruch/Abkehr nicht zu unterschätzen zum verständnis der Linken Position gegenüber Israel.

Nichts wird von Linken mehr gehasst und bekämpft als Abtrünnige!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Zahal</p>
<p>PS: Übrigens ist dein Punkt mit den frühen Kibuzim (Kommunistischen) Anfängen und dem/der späterem Umbruch/Abkehr nicht zu unterschätzen zum verständnis der Linken Position gegenüber Israel.</p>
<p>Nichts wird von Linken mehr gehasst und bekämpft als Abtrünnige!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Logiker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836636</link>
		<dc:creator>Logiker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:40:52 +0000</pubDate>
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		<description>#91 Zahal 

&quot;zeigt einmal wieder mehr, daß in Israel MEHR Meinungsfreiheit gegeben ist, als in anderen, auch europäischen Staaten.&quot;

Wer hat das hier bestritten?! Sand würde hier in Deutschland wahrscheinlich schon hinter Gitter sitzen.

Israel versucht dennoch den Spagat zwischen einem jüdischem Staat und einer Demokratie. Mir ist es ehrlich gesagt egal. Sollte die Mehrheit sich jedoch als jüdischen Staat sehen wollen, sollten sie sich klarer dazu bekennen und dazu hätten sie auch das recht. Israel ist zu wischiwaschi nicht kalt nicht heiß.

Man sollte viel mehr über Inhalte diskutieren. Heise würde ich nicht als antizionistisch sehen und schon gar nicht als antisemitisch. Ich finde die Gleichsetzung des eh aberwitzig.

Oder ist Avraham Burg für dich etwa auch ein Selbsthasser oder Michael Wolffsohn.Für mich sind es sehr vernünftige Leute. Moshe Zuckermann habe ich mal live erlebt und ein paar Worte mit ihm gewechselt.Der will allerdings die Einstaatenlösung.

Wie gesagt Israel sollte sich mal klarer entscheiden, der Mangel daran ist aber auch ein Zeichen der demokratischen STrucktur! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#91 Zahal </p>
<p>&#8220;zeigt einmal wieder mehr, daß in Israel MEHR Meinungsfreiheit gegeben ist, als in anderen, auch europäischen Staaten.&#8221;</p>
<p>Wer hat das hier bestritten?! Sand würde hier in Deutschland wahrscheinlich schon hinter Gitter sitzen.</p>
<p>Israel versucht dennoch den Spagat zwischen einem jüdischem Staat und einer Demokratie. Mir ist es ehrlich gesagt egal. Sollte die Mehrheit sich jedoch als jüdischen Staat sehen wollen, sollten sie sich klarer dazu bekennen und dazu hätten sie auch das recht. Israel ist zu wischiwaschi nicht kalt nicht heiß.</p>
<p>Man sollte viel mehr über Inhalte diskutieren. Heise würde ich nicht als antizionistisch sehen und schon gar nicht als antisemitisch. Ich finde die Gleichsetzung des eh aberwitzig.</p>
<p>Oder ist Avraham Burg für dich etwa auch ein Selbsthasser oder Michael Wolffsohn.Für mich sind es sehr vernünftige Leute. Moshe Zuckermann habe ich mal live erlebt und ein paar Worte mit ihm gewechselt.Der will allerdings die Einstaatenlösung.</p>
<p>Wie gesagt Israel sollte sich mal klarer entscheiden, der Mangel daran ist aber auch ein Zeichen der demokratischen STrucktur! <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836430</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:19:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-836430</guid>
		<description>#46 Goldstein   (19. Nov 2009 19:06)   
Die Mehrheit der Europaerer hat im Gegensatz zu Israel die Gefahr, die von der islamischen Invasion ausgeht, noch gar nicht richtig erfasst und erkannt. Israel steht an der vordersten Frontlinie, um die Werte von Freiheit und westlicher Demokratie gegen Mohammeds Truppen zu verteidigen.

Islam und Freiheit lassen sich nicht miteinander vereinbaren !

__________________________________

Richtig, und wenn hier nicht bald aufgewacht wird, wird es zu spät sein. Siehe Appeasment auch weiterhin zum Iran und seiner Bombe, die lachen die Europäer einfach aus, und ja, in den westlichen Medien sprechen sie anders, als in arabischen Interwievs und Auftritten, wesentlich martialistischer, wesentlich mehr hasserfüllt......


&lt;i&gt;In Wirklichkeit werden all diese Hilfsgelder der EU von der Hamas vornehmlich und ueberwiegend zur Beschaffung von Waffen und gerade nicht fuer humanitaere Zwecke verwendet. Vielleicht sollte der EU-Steuerzahler nochmals in Zukunft darueber genauer nachdenken, wohin seine hart erarbeiteten Steuergelder denn so fliessen und wie sie so von der Hamas verwendet werden.&lt;/i&gt;

Wobei China und Russland auch aushelfen, ja an Geldern mangelt es nicht, da hat sich sogar Ägypten entschlossen, doch jetzt auch ein Mauer zum Gazastreifen zu bauen, man merke &lt;b&gt;eine drei Meter hohe Betonmauer, 2008 angefangen, und die jetzt endlich fertiggestellt werden soll und von Rafah bis zum Meer also über 14 km&lt;/b&gt;durchgehend bestehen soll, weil die Ägypter den Terror auch nicht im eigenen Land haben wollen. Kein internationaler Aufschrei zu hören, nichts !!! Schweigen im Blätterwald.

Hier noch etwas zum Amüsieren:

Bericht aus 2005, kurz nach Abzug der Israelis aus Gaza: Tausende Palästinenser drängten sich Richtung Gaza durch mehrere Reihen ägyptischer Polizisten auf die andere Seite, um ihre Heimat zu erreichen, bevor das Grenztor wieder verriegelt wurde. Mit Schlagstöcken versuchten die überforderten Sicherheitskräfte, Ordnung zu schaffen. Nicht nur Menschen zwängten sich durch das Nadelöhr. Auch Pferde, Ziegen, Schafe und sogar Kamele sowie ein Dutzend Motorräder schafften es auf die andere Seite. Meist gelang es den Beamten nicht, Papiere und Waren zu kontrollieren. «&lt;b&gt;Die Ägypter sind schlimmer als die Israeli», ertönte es aus der aufgebrachten Menge immer wieder.&lt;/b&gt; 

Nachdem der letzte israelische Soldat am 12. September den Sicherheitskorridor verlassen hatte, waren Palästinenser und Ägypter über die Grenze geströmt, ohne dass jemand sie daran hätte hindern können. 
Wie viele Palästinenser die ins Nachbarland geströmt sind, um dort &lt;b&gt;einzukaufen&lt;/b&gt; oder um Verwandte in Ägypten zu besuchen, ist nicht genau bekannt; 150 000 waren es mindestens. Der Strom in die Gegenrichtung war bedeutend geringer. Die Geschäftsleute in Rafah und al-Arish konnten sich jedenfalls die Hände reiben. &lt;b&gt;Sie haben in diesen Tagen Rekordumsätze von etlichen Millionen Dollar erzielt. «Gott hat uns dieses Geschenk gemacht», bedankt sich ein Gewürzhändler mit einer Geste zum Himmel. «Ich habe 500 chinesische Sportgewehre verkauft, wobei der Preis wegen der grossen Nachfrage von 180 auf 350 Pfund (rund 80 Franken) gestiegen ist», freut sich ein anderer Ladenbesitzer. Tarek hat gleich fünf Gewehre gekauft. «Die waren unter den Israeli verboten, darum sind wir jetzt so wild darauf», erklärt der Beamte aus Gaza auf dem Heimweg.&lt;/b&gt; 

Israel beharrt auf Zollunion. Auch der schrankenlose Warenaustausch der letzten Tage wird eingestellt, denn die Palästinensergebiete und Israel sind in einer Zollunion verbunden. &lt;b&gt;Die bleibt bestehen, denn die palästinensische Regierung wollte nach dem israelischen Abzug keine wirtschaftliche Integration des Gazastreifens mit Ägypten, wo der Lebensstandard bedeutend tiefer ist.&lt;/b&gt; Israel beharrt darauf, dass die Palästinenser in Rafah ein Zollamt einrichten, damit nicht billige ägyptische Waren den eigenen Markt überfluten. 

2005 war der Lebensstandard in Gaza also höher als in Ägypten, wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der sehe.....

http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/543031.html

http://www.focus.de/politik/ausland/gazastreifen_aid_264161.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#46 Goldstein   (19. Nov 2009 19:06)<br />
Die Mehrheit der Europaerer hat im Gegensatz zu Israel die Gefahr, die von der islamischen Invasion ausgeht, noch gar nicht richtig erfasst und erkannt. Israel steht an der vordersten Frontlinie, um die Werte von Freiheit und westlicher Demokratie gegen Mohammeds Truppen zu verteidigen.</p>
<p>Islam und Freiheit lassen sich nicht miteinander vereinbaren !</p>
<p>__________________________________</p>
<p>Richtig, und wenn hier nicht bald aufgewacht wird, wird es zu spät sein. Siehe Appeasment auch weiterhin zum Iran und seiner Bombe, die lachen die Europäer einfach aus, und ja, in den westlichen Medien sprechen sie anders, als in arabischen Interwievs und Auftritten, wesentlich martialistischer, wesentlich mehr hasserfüllt&#8230;&#8230;</p>
<p><i>In Wirklichkeit werden all diese Hilfsgelder der EU von der Hamas vornehmlich und ueberwiegend zur Beschaffung von Waffen und gerade nicht fuer humanitaere Zwecke verwendet. Vielleicht sollte der EU-Steuerzahler nochmals in Zukunft darueber genauer nachdenken, wohin seine hart erarbeiteten Steuergelder denn so fliessen und wie sie so von der Hamas verwendet werden.</i></p>
<p>Wobei China und Russland auch aushelfen, ja an Geldern mangelt es nicht, da hat sich sogar Ägypten entschlossen, doch jetzt auch ein Mauer zum Gazastreifen zu bauen, man merke <b>eine drei Meter hohe Betonmauer, 2008 angefangen, und die jetzt endlich fertiggestellt werden soll und von Rafah bis zum Meer also über 14 km</b>durchgehend bestehen soll, weil die Ägypter den Terror auch nicht im eigenen Land haben wollen. Kein internationaler Aufschrei zu hören, nichts !!! Schweigen im Blätterwald.</p>
<p>Hier noch etwas zum Amüsieren:</p>
<p>Bericht aus 2005, kurz nach Abzug der Israelis aus Gaza: Tausende Palästinenser drängten sich Richtung Gaza durch mehrere Reihen ägyptischer Polizisten auf die andere Seite, um ihre Heimat zu erreichen, bevor das Grenztor wieder verriegelt wurde. Mit Schlagstöcken versuchten die überforderten Sicherheitskräfte, Ordnung zu schaffen. Nicht nur Menschen zwängten sich durch das Nadelöhr. Auch Pferde, Ziegen, Schafe und sogar Kamele sowie ein Dutzend Motorräder schafften es auf die andere Seite. Meist gelang es den Beamten nicht, Papiere und Waren zu kontrollieren. «<b>Die Ägypter sind schlimmer als die Israeli», ertönte es aus der aufgebrachten Menge immer wieder.</b> </p>
<p>Nachdem der letzte israelische Soldat am 12. September den Sicherheitskorridor verlassen hatte, waren Palästinenser und Ägypter über die Grenze geströmt, ohne dass jemand sie daran hätte hindern können.<br />
Wie viele Palästinenser die ins Nachbarland geströmt sind, um dort <b>einzukaufen</b> oder um Verwandte in Ägypten zu besuchen, ist nicht genau bekannt; 150 000 waren es mindestens. Der Strom in die Gegenrichtung war bedeutend geringer. Die Geschäftsleute in Rafah und al-Arish konnten sich jedenfalls die Hände reiben. <b>Sie haben in diesen Tagen Rekordumsätze von etlichen Millionen Dollar erzielt. «Gott hat uns dieses Geschenk gemacht», bedankt sich ein Gewürzhändler mit einer Geste zum Himmel. «Ich habe 500 chinesische Sportgewehre verkauft, wobei der Preis wegen der grossen Nachfrage von 180 auf 350 Pfund (rund 80 Franken) gestiegen ist», freut sich ein anderer Ladenbesitzer. Tarek hat gleich fünf Gewehre gekauft. «Die waren unter den Israeli verboten, darum sind wir jetzt so wild darauf», erklärt der Beamte aus Gaza auf dem Heimweg.</b> </p>
<p>Israel beharrt auf Zollunion. Auch der schrankenlose Warenaustausch der letzten Tage wird eingestellt, denn die Palästinensergebiete und Israel sind in einer Zollunion verbunden. <b>Die bleibt bestehen, denn die palästinensische Regierung wollte nach dem israelischen Abzug keine wirtschaftliche Integration des Gazastreifens mit Ägypten, wo der Lebensstandard bedeutend tiefer ist.</b> Israel beharrt darauf, dass die Palästinenser in Rafah ein Zollamt einrichten, damit nicht billige ägyptische Waren den eigenen Markt überfluten. </p>
<p>2005 war der Lebensstandard in Gaza also höher als in Ägypten, wer Ohren hat, der höre, wer Augen hat, der sehe&#8230;..</p>
<p><a href="http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/543031.html" rel="nofollow">http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/543031.html</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/ausland/gazastreifen_aid_264161.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/ausland/gazastreifen_aid_264161.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836394</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:52:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-836394</guid>
		<description>#42 Logiker   (19. Nov 2009 18:53)   
#32 mike hammer 

&lt;i&gt;Gesehen nicht aber ich kenne diesen Artikel:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28975/1.html&lt;/i&gt;

Diese Artikel findest du bei allen einschlägig bekannten antisemitisch/antizionistischen Seiten, Heise gehört zum großen Teil dazu.
_______________________________

&lt;I&gt;Er stellt damit natürlich das Judentum grundsätzlich auf historischer Ebene in Frage. Ich weiß nicht wieso man ihn des Judenhasses bezichtigen muss deshalb. Vorallem lebt er in Israel und ist selber Jude. Wer so vorgeht macht sich lächerlich. Widerlege seine Thesen oder verweise auf ein Buch das seine Thesen widerlegt.&lt;/i&gt;

Er wird durch vieles widerlegt und ich muss Mike Hammer insofern Recht geben, daß er zumindest ein areligiöser Geschichtswissenschaftler ist, der geflissentlich übergeht, dass Mythen unweigerlich zu jedem Volk und zu jedem Nationalismus gehören, dass den knapp zweitausend Jahren beweisbaren Judenverfolgungen – mit der Shoa als Kulminationspunkt – in einer staatlich organisierten Welt nur durch die Gründung eines eigenen, explizit jüdischen Staates wirksam zu begegnen war und dass dieser jüdische Staat als solcher bestehen bleiben und sich gegen seine Feinde verteidigen muss, um weiterhin Zufluchtsort für alle vom Antisemitismus bedrohten Juden weltweit sein zu können.

Weiterhin ist Sand ein Experte für Geschichte des 20. Jahrhunderts, und hat bis jetzt die intellektuelle Geschichte des modernen Frankreich erforscht (in „Ha&#039;intelektual, ha&#039;emet vehakoah: miparashat dreyfus ve&#039;ad milhemet hamifrats“ - „Intellektuelle, Wahrheit und Energie, von der Dreyfus Angelegenheit zum Golfkrieg“; Morgens Oved, auf Hebräer). 

Ungewöhnlich für einen Berufshistoriker ist, (und er gehört zu der Kategorie der &quot;neuen Historiker&quot;), daß er sich in seinem neuen Buch mit Zeiträume beschäftigt, die er nie erforscht hatte und seine Sichtweise und Quellen auf Studien beruhen, die unorthodoxe Ansichten des Ursprung der Juden darstellen. 

Anerkannte Experten der jüdischen Geschichte sagen, dass er sich mit Themen beschäftigt, worüber er keinerlei Kenntnis hat und sich auf &quot;neue&quot; Arbeiten stützt,  denen allein schon der Historiker Flavius Josephus, der fast Zeitgenosse von Joshua aus Nazareth war in seinem Werk: &quot;jüdische Altertümer&quot; ca. 50 n. Chr. widerlegt.

Ausserdem kann er nicht Recht haben, wie Forschungen erwiesen haben. Einfach lesen:

Bat Ye&#039;or: der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam beschreibt die Juden genau so als Volk und dieses Buch verfügt über zeitgenössische, jüdische, syrische, jemenitische, arabische und christliche Quellenangaben.

Ausserdem muss man seinen Hintergrund sehen, er war ein früherer Matzpen-Aktivist - einfach googlen. Eine kommunistische und trotzkistischen, sowie antizionistische Organisation Matzpen („Kompass“).

Nicht alles glauben, was &quot;neue und mehr als umstrittene&quot; allerdings für Antisemiten Wasser auf der Mühle schüttende Historiker so alles von sich geben, das Erfreuliche daran ist einzig und allein, dadurch daß er in Israel lebt, genau wie so manche andere Vaterlandsfeinde und Menschenfeinde (Uri Avnery ect. ) und ihren Mist veröffentlichen dürfen, zeigt einmal wieder mehr, daß in Israel MEHR Meinungsfreiheit gegeben ist, als in anderen, auch europäischen Staaten.

Hier kämen solche Menschen und ihre Bücher auf den Index, garantiert......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#42 Logiker   (19. Nov 2009 18:53)<br />
#32 mike hammer </p>
<p><i>Gesehen nicht aber ich kenne diesen Artikel:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28975/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28975/1.html</a></i></p>
<p>Diese Artikel findest du bei allen einschlägig bekannten antisemitisch/antizionistischen Seiten, Heise gehört zum großen Teil dazu.<br />
_______________________________</p>
<p><i>Er stellt damit natürlich das Judentum grundsätzlich auf historischer Ebene in Frage. Ich weiß nicht wieso man ihn des Judenhasses bezichtigen muss deshalb. Vorallem lebt er in Israel und ist selber Jude. Wer so vorgeht macht sich lächerlich. Widerlege seine Thesen oder verweise auf ein Buch das seine Thesen widerlegt.</i></p>
<p>Er wird durch vieles widerlegt und ich muss Mike Hammer insofern Recht geben, daß er zumindest ein areligiöser Geschichtswissenschaftler ist, der geflissentlich übergeht, dass Mythen unweigerlich zu jedem Volk und zu jedem Nationalismus gehören, dass den knapp zweitausend Jahren beweisbaren Judenverfolgungen – mit der Shoa als Kulminationspunkt – in einer staatlich organisierten Welt nur durch die Gründung eines eigenen, explizit jüdischen Staates wirksam zu begegnen war und dass dieser jüdische Staat als solcher bestehen bleiben und sich gegen seine Feinde verteidigen muss, um weiterhin Zufluchtsort für alle vom Antisemitismus bedrohten Juden weltweit sein zu können.</p>
<p>Weiterhin ist Sand ein Experte für Geschichte des 20. Jahrhunderts, und hat bis jetzt die intellektuelle Geschichte des modernen Frankreich erforscht (in „Ha&#8217;intelektual, ha&#8217;emet vehakoah: miparashat dreyfus ve&#8217;ad milhemet hamifrats“ &#8211; „Intellektuelle, Wahrheit und Energie, von der Dreyfus Angelegenheit zum Golfkrieg“; Morgens Oved, auf Hebräer). </p>
<p>Ungewöhnlich für einen Berufshistoriker ist, (und er gehört zu der Kategorie der &#8220;neuen Historiker&#8221;), daß er sich in seinem neuen Buch mit Zeiträume beschäftigt, die er nie erforscht hatte und seine Sichtweise und Quellen auf Studien beruhen, die unorthodoxe Ansichten des Ursprung der Juden darstellen. </p>
<p>Anerkannte Experten der jüdischen Geschichte sagen, dass er sich mit Themen beschäftigt, worüber er keinerlei Kenntnis hat und sich auf &#8220;neue&#8221; Arbeiten stützt,  denen allein schon der Historiker Flavius Josephus, der fast Zeitgenosse von Joshua aus Nazareth war in seinem Werk: &#8220;jüdische Altertümer&#8221; ca. 50 n. Chr. widerlegt.</p>
<p>Ausserdem kann er nicht Recht haben, wie Forschungen erwiesen haben. Einfach lesen:</p>
<p>Bat Ye&#8217;or: der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam beschreibt die Juden genau so als Volk und dieses Buch verfügt über zeitgenössische, jüdische, syrische, jemenitische, arabische und christliche Quellenangaben.</p>
<p>Ausserdem muss man seinen Hintergrund sehen, er war ein früherer Matzpen-Aktivist &#8211; einfach googlen. Eine kommunistische und trotzkistischen, sowie antizionistische Organisation Matzpen („Kompass“).</p>
<p>Nicht alles glauben, was &#8220;neue und mehr als umstrittene&#8221; allerdings für Antisemiten Wasser auf der Mühle schüttende Historiker so alles von sich geben, das Erfreuliche daran ist einzig und allein, dadurch daß er in Israel lebt, genau wie so manche andere Vaterlandsfeinde und Menschenfeinde (Uri Avnery ect. ) und ihren Mist veröffentlichen dürfen, zeigt einmal wieder mehr, daß in Israel MEHR Meinungsfreiheit gegeben ist, als in anderen, auch europäischen Staaten.</p>
<p>Hier kämen solche Menschen und ihre Bücher auf den Index, garantiert&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836323</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:03:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-836323</guid>
		<description>Diese Linken merken nicht, daß sie nur die nützlichen Idioten sein werden. Zum Merken: Sorry, wird etwas lang, aber das Thema erfordert es einfach.

c) die Dhimma - der „Schutzvertrag&quot;

Waren &lt;b&gt;Abschottung und Migration&lt;/b&gt; noch Instrumente, die die Eroberer auch ohne die Kooperation der Unterworfenen handhaben konnten, so war die Dhimma, also die vertragsrechtliche Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, das Mittel, mit dem die Spielregeln so gesetzt wurden, dass konkurrierende Religionen über kurz oder lang verschwinden mussten. Mit dem Schutzvertrag endete nicht etwa der Djihad - in gewissem Sinne ging er jetzt erst richtig los. Ziel der Dhimma war nicht der Modus vivendi, jedenfalls nicht als Endzustand, sondern, die Dinge kontrolliert in Bewegung zu bringen,

„bis die Verführung aufgehört hat und der Glauben an Allah da ist&quot; (Koran 2, 193).

Die Dhimma war ein Instrument des Djihad. Wer heute von der angeblichen islamischen Toleranz fabuliert und dies ausgerechnet mit der Existenz solcher Verträge begründet, hat entweder den Islam nicht verstanden oder spekuliert auf die infantile Leichtgläubigkeit eines harmoniesüchtigen westlichen Publikums.

Der rechtliche Status der Dhimmis variierte im Zeitverlauf und von Land zu Land. Im wesentlichen jedoch waren die Konditionen stets dieselben, und sie lassen sich vier zentralen, miteinander zusammenhängenden Themen zuordnen:


wirtschaftliche Ausplünderung
Demütigung und Diskriminierung
Beherrschung des öffentlichen Raumes
Verbot der Kritik am Islam
Ausplünderung

Den Dhimmis wurde die Djizya - eine Kopfsteuer - und der Charadj auferlegt, eine Grundsteuer, die wesentlich höher lag als der Zehnt, der auch von muslimischen Grundbesitzern erhoben wurde. Beide Steuern sind, islamischem Recht zufolge, der Preis dafür, dass die Dhimmis, die von Rechts wegen Kriegsbeute der Muslime sind, wenigstens im Besitz ihres früheren Eigentums bleiben, nicht getötet werden, ihren Glauben weiter ausüben können, und dass die meisten von ihnen nicht versklavt werden.

Die meisten. Denn viele Dhimmi-Verträge verpflichteten die unterworfenen Völker, einmalig oder regelmäßig Kontingente an Sklaven zu stellen. Die osmanische Praxis der Knabenlese ist dabei nur ein besonders prominentes Beispiel von schier unzähligen: Die christlichen Balkanvölker, speziell die Serben, wurden jahrhundertelang gezwungen, dem Sultan jedes Jahr eine bestimmte Anzahl von Knaben zu überlassen, die ihren Familien entrissen, zwangsbekehrt und gehirngewaschen wurden, um als fanatische Elitekrieger im Janitscharen-Korps zu dienen, wo sie oftmals gegen genau die Völker eingesetzt wurden, aus denen sie stammten.

Dabei waren die geforderten Steuern stets hoch genug, um als drückende Last empfunden zu werden. Zeitweise waren sie sogar so ruinös hoch, dass die Bauern sie nicht aufbringen konnten. Wer der Versklavung entgehen wollte, hatte dann keine andere Wahl als die Flucht - ins Ausland oder in die Städte. Unter den Abbasidenkalifen waren zeitweise große Teile des Staatsapparates mit der Jagd auf geflohene Bauern betraut.

Die Dhimmi-Völker wurden dabei kollektiv zur Besteuerung herangezogen, &lt;b&gt;und es waren die eigenen - christlichen, jüdischen, zoroastrischen - geistlichen und weltlichen Honoratioren,&lt;/b&gt; die dem islamischen Staat für das Aufbringen der Steuer verantwortlich waren.

Überhaupt wuchsen diese Notabeln, da sie der einzige anerkannte Partner des Staates waren, in eine Machtposition hinein, die sie so vor der islamischen Eroberung nicht innegehabt hatten - oblag doch ihnen allein die Regelung der inneren Angelegenheiten ihrer Gemeinschaften, in die sich der Staat normalerweise nicht einmischte. Entsprechend war diese „Autonomie&quot; eine höchst zweischneidige Angelegenheit: Indem sie den Notabeln eine enorme Macht über ihre Gemeinschaften übertrug, korrumpierte sie sie und ließ als einzige Vertretung der unterworfenen Völker nur solche Instanzen zu, deren Eigeninteressen sie darauf verwiesen, eher dem Staat zu dienen als dem eigenen Volk.

Demütigung und Diskriminierung

Jahrhundertelang existierte in den meisten islamischen Ländern das Ritual, dass Christen und Juden bei Ablieferung ihrer Steuern den Kopf beugen mussten und vom muslimischen Steuereintreiber einen Schlag auf den Hinterkopf bekamen. Es war dies nur ein Element eines ganzen Bündels von Bestimmungen, das dazu bestimmt war, die Dhimmis zu jeder Stunde des Tages daran zu erinnern, dass sie Menschen minderer Würde und minderen Rechts waren:

Dhimmis durften sich gegen Übergriffe von Muslimen nicht wehren. Beleidigungen waren ohnehin an der Tagesordnung, sie galten geradezu als ein Gewohnheitsrecht der Muslime, während die Beleidigung eines Muslims ein Verbrechen war. Auch Schläge, sogar von muslimischen Kindern, hatten Christen und Juden klaglos zu dulden; sie mit Steinen zu bewerfen war ein beliebtes Kinderspiel. Selbst Notwehr war ihnen untersagt: &lt;b&gt;Dhimmis waren verpflichtet, sich eher totschlagen zu lassen als die Hand gegen einen Muslim zu erheben.&lt;/b&gt;

Dhimmis hatten sich Muslimen gegenüber stets unterwürfig zu verhalten. Sie mussten Platz machen, wenn ihnen auf der Straße ein Muslim entgegenkam. Sie durften keine Pferde oder Kamele reiten, höchstens Esel. Mancherorts durften sie auch überhaupt nicht reiten, sondern hatten zu Fuß zu gehen, und dies mit minderwertigem oder gar keinem Schuhwerk. Wenn sie aber wenigstens einen Esel reiten durften, dann hatten sie - auch als Männer - nach Frauenart zu reiten. Dass sie keine Waffen tragen durften, verstand sich geradezu von selbst.

Vielerorts war es außerdem üblich, dass sie bestimmte Orte, Städte oder Stadtteile nicht betreten durften, sondern auf ihre Viertel beschränkt blieben. (Wer es, etwa als Jude, gar wagte, eine Moschee zu betreten, wurde ohne weiteres gelyncht. Das Verbot, Moscheen zu betreten, ist zwar nirgendwo in der Scharia verankert und wird deshalb heute auch nicht mehr praktiziert, galt aber bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein als Selbstverständlichkeit.) Man sieht, dass das Gebot sozialer Abschottung, wie vom Koran vorgezeichnet, mit großer Konsequenz praktiziert wurde, bis hin zu einem frühen System von Apartheid.

Es wurde streng darauf geachtet, dass sie sich nicht als Muslime ausgeben konnten, um die Vorschriften zu unterlaufen. Der gelbe Fleck als Erkennungsmerkmal für Juden ist wahrscheinlich eine muslimische Erfindung. Im Übrigen gab es sehr viele Varianten von Kleidervorschriften, denen aber allen gemeinsam war, dass die Kleider der Dhimmis bestenfalls unscheinbar sein durften, oft aber wurden ihnen auch richtig hässliche und lächerlich machende Kleidungsstücke aufgezwungen. Der Sinn der Vorschriften war nämlich nicht nur, die Dhimmis als solche erkennbar zu machen, sondern auch zu verhindern, dass ein Muslim einen Christen oder Juden aufgrund von dessen Kleidung als sozial höhergestellt erlebte.

Und dabei sind dies nur die Praktiken, die von der Scharia gedeckt und deshalb legal waren. Da aber das Zeugnis von Christen oder Juden gegen Muslime vor Gericht nichts galt - auch dies entsprach dem islamischen Recht -, blieb de facto jeglicher Übergriff von Muslimen gegen Dhimmis mindestens so lange ungeahndet, wie sich kein muslimischer Zeuge und vor allem kein mächtiger muslimischer Protektor fand, der zu Gunsten der Dhimmis einschritt. Dergleichen gab es bisweilen. Allerdings riskierten muslimische Potentaten, die sich für Christen oder Juden einsetzten, Konflikte mit ihren eigenen Glaubensgenossen. Es gibt zahlreiche Beispiele für politische Unruhen, die sich daran entzündeten, dass Dhimmis nicht mit der vom (muslimischen) Volk gewünschten Härte unterdrückt wurden.

Mehr dazu und interessant zu lesen:

http://fcg-hildesheim.de/nachgedacht/nachgedacht/wie-islamisierung-funktionierte.-und-funktioniert.-und-funktionieren-wird.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Linken merken nicht, daß sie nur die nützlichen Idioten sein werden. Zum Merken: Sorry, wird etwas lang, aber das Thema erfordert es einfach.</p>
<p>c) die Dhimma &#8211; der „Schutzvertrag&#8221;</p>
<p>Waren <b>Abschottung und Migration</b> noch Instrumente, die die Eroberer auch ohne die Kooperation der Unterworfenen handhaben konnten, so war die Dhimma, also die vertragsrechtliche Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, das Mittel, mit dem die Spielregeln so gesetzt wurden, dass konkurrierende Religionen über kurz oder lang verschwinden mussten. Mit dem Schutzvertrag endete nicht etwa der Djihad &#8211; in gewissem Sinne ging er jetzt erst richtig los. Ziel der Dhimma war nicht der Modus vivendi, jedenfalls nicht als Endzustand, sondern, die Dinge kontrolliert in Bewegung zu bringen,</p>
<p>„bis die Verführung aufgehört hat und der Glauben an Allah da ist&#8221; (Koran 2, 193).</p>
<p>Die Dhimma war ein Instrument des Djihad. Wer heute von der angeblichen islamischen Toleranz fabuliert und dies ausgerechnet mit der Existenz solcher Verträge begründet, hat entweder den Islam nicht verstanden oder spekuliert auf die infantile Leichtgläubigkeit eines harmoniesüchtigen westlichen Publikums.</p>
<p>Der rechtliche Status der Dhimmis variierte im Zeitverlauf und von Land zu Land. Im wesentlichen jedoch waren die Konditionen stets dieselben, und sie lassen sich vier zentralen, miteinander zusammenhängenden Themen zuordnen:</p>
<p>wirtschaftliche Ausplünderung<br />
Demütigung und Diskriminierung<br />
Beherrschung des öffentlichen Raumes<br />
Verbot der Kritik am Islam<br />
Ausplünderung</p>
<p>Den Dhimmis wurde die Djizya &#8211; eine Kopfsteuer &#8211; und der Charadj auferlegt, eine Grundsteuer, die wesentlich höher lag als der Zehnt, der auch von muslimischen Grundbesitzern erhoben wurde. Beide Steuern sind, islamischem Recht zufolge, der Preis dafür, dass die Dhimmis, die von Rechts wegen Kriegsbeute der Muslime sind, wenigstens im Besitz ihres früheren Eigentums bleiben, nicht getötet werden, ihren Glauben weiter ausüben können, und dass die meisten von ihnen nicht versklavt werden.</p>
<p>Die meisten. Denn viele Dhimmi-Verträge verpflichteten die unterworfenen Völker, einmalig oder regelmäßig Kontingente an Sklaven zu stellen. Die osmanische Praxis der Knabenlese ist dabei nur ein besonders prominentes Beispiel von schier unzähligen: Die christlichen Balkanvölker, speziell die Serben, wurden jahrhundertelang gezwungen, dem Sultan jedes Jahr eine bestimmte Anzahl von Knaben zu überlassen, die ihren Familien entrissen, zwangsbekehrt und gehirngewaschen wurden, um als fanatische Elitekrieger im Janitscharen-Korps zu dienen, wo sie oftmals gegen genau die Völker eingesetzt wurden, aus denen sie stammten.</p>
<p>Dabei waren die geforderten Steuern stets hoch genug, um als drückende Last empfunden zu werden. Zeitweise waren sie sogar so ruinös hoch, dass die Bauern sie nicht aufbringen konnten. Wer der Versklavung entgehen wollte, hatte dann keine andere Wahl als die Flucht &#8211; ins Ausland oder in die Städte. Unter den Abbasidenkalifen waren zeitweise große Teile des Staatsapparates mit der Jagd auf geflohene Bauern betraut.</p>
<p>Die Dhimmi-Völker wurden dabei kollektiv zur Besteuerung herangezogen, <b>und es waren die eigenen &#8211; christlichen, jüdischen, zoroastrischen &#8211; geistlichen und weltlichen Honoratioren,</b> die dem islamischen Staat für das Aufbringen der Steuer verantwortlich waren.</p>
<p>Überhaupt wuchsen diese Notabeln, da sie der einzige anerkannte Partner des Staates waren, in eine Machtposition hinein, die sie so vor der islamischen Eroberung nicht innegehabt hatten &#8211; oblag doch ihnen allein die Regelung der inneren Angelegenheiten ihrer Gemeinschaften, in die sich der Staat normalerweise nicht einmischte. Entsprechend war diese „Autonomie&#8221; eine höchst zweischneidige Angelegenheit: Indem sie den Notabeln eine enorme Macht über ihre Gemeinschaften übertrug, korrumpierte sie sie und ließ als einzige Vertretung der unterworfenen Völker nur solche Instanzen zu, deren Eigeninteressen sie darauf verwiesen, eher dem Staat zu dienen als dem eigenen Volk.</p>
<p>Demütigung und Diskriminierung</p>
<p>Jahrhundertelang existierte in den meisten islamischen Ländern das Ritual, dass Christen und Juden bei Ablieferung ihrer Steuern den Kopf beugen mussten und vom muslimischen Steuereintreiber einen Schlag auf den Hinterkopf bekamen. Es war dies nur ein Element eines ganzen Bündels von Bestimmungen, das dazu bestimmt war, die Dhimmis zu jeder Stunde des Tages daran zu erinnern, dass sie Menschen minderer Würde und minderen Rechts waren:</p>
<p>Dhimmis durften sich gegen Übergriffe von Muslimen nicht wehren. Beleidigungen waren ohnehin an der Tagesordnung, sie galten geradezu als ein Gewohnheitsrecht der Muslime, während die Beleidigung eines Muslims ein Verbrechen war. Auch Schläge, sogar von muslimischen Kindern, hatten Christen und Juden klaglos zu dulden; sie mit Steinen zu bewerfen war ein beliebtes Kinderspiel. Selbst Notwehr war ihnen untersagt: <b>Dhimmis waren verpflichtet, sich eher totschlagen zu lassen als die Hand gegen einen Muslim zu erheben.</b></p>
<p>Dhimmis hatten sich Muslimen gegenüber stets unterwürfig zu verhalten. Sie mussten Platz machen, wenn ihnen auf der Straße ein Muslim entgegenkam. Sie durften keine Pferde oder Kamele reiten, höchstens Esel. Mancherorts durften sie auch überhaupt nicht reiten, sondern hatten zu Fuß zu gehen, und dies mit minderwertigem oder gar keinem Schuhwerk. Wenn sie aber wenigstens einen Esel reiten durften, dann hatten sie &#8211; auch als Männer &#8211; nach Frauenart zu reiten. Dass sie keine Waffen tragen durften, verstand sich geradezu von selbst.</p>
<p>Vielerorts war es außerdem üblich, dass sie bestimmte Orte, Städte oder Stadtteile nicht betreten durften, sondern auf ihre Viertel beschränkt blieben. (Wer es, etwa als Jude, gar wagte, eine Moschee zu betreten, wurde ohne weiteres gelyncht. Das Verbot, Moscheen zu betreten, ist zwar nirgendwo in der Scharia verankert und wird deshalb heute auch nicht mehr praktiziert, galt aber bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein als Selbstverständlichkeit.) Man sieht, dass das Gebot sozialer Abschottung, wie vom Koran vorgezeichnet, mit großer Konsequenz praktiziert wurde, bis hin zu einem frühen System von Apartheid.</p>
<p>Es wurde streng darauf geachtet, dass sie sich nicht als Muslime ausgeben konnten, um die Vorschriften zu unterlaufen. Der gelbe Fleck als Erkennungsmerkmal für Juden ist wahrscheinlich eine muslimische Erfindung. Im Übrigen gab es sehr viele Varianten von Kleidervorschriften, denen aber allen gemeinsam war, dass die Kleider der Dhimmis bestenfalls unscheinbar sein durften, oft aber wurden ihnen auch richtig hässliche und lächerlich machende Kleidungsstücke aufgezwungen. Der Sinn der Vorschriften war nämlich nicht nur, die Dhimmis als solche erkennbar zu machen, sondern auch zu verhindern, dass ein Muslim einen Christen oder Juden aufgrund von dessen Kleidung als sozial höhergestellt erlebte.</p>
<p>Und dabei sind dies nur die Praktiken, die von der Scharia gedeckt und deshalb legal waren. Da aber das Zeugnis von Christen oder Juden gegen Muslime vor Gericht nichts galt &#8211; auch dies entsprach dem islamischen Recht -, blieb de facto jeglicher Übergriff von Muslimen gegen Dhimmis mindestens so lange ungeahndet, wie sich kein muslimischer Zeuge und vor allem kein mächtiger muslimischer Protektor fand, der zu Gunsten der Dhimmis einschritt. Dergleichen gab es bisweilen. Allerdings riskierten muslimische Potentaten, die sich für Christen oder Juden einsetzten, Konflikte mit ihren eigenen Glaubensgenossen. Es gibt zahlreiche Beispiele für politische Unruhen, die sich daran entzündeten, dass Dhimmis nicht mit der vom (muslimischen) Volk gewünschten Härte unterdrückt wurden.</p>
<p>Mehr dazu und interessant zu lesen:</p>
<p><a href="http://fcg-hildesheim.de/nachgedacht/nachgedacht/wie-islamisierung-funktionierte.-und-funktioniert.-und-funktionieren-wird.html" rel="nofollow">http://fcg-hildesheim.de/nachgedacht/nachgedacht/wie-islamisierung-funktionierte.-und-funktioniert.-und-funktionieren-wird.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Logiker</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836080</link>
		<dc:creator>Logiker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:31:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-836080</guid>
		<description>#85 Joel   

Du hast dir die Mühe umsonst gemacht. Ich habe keine Frage gestellt. Du hast darauf geantwortet ob es allgemein jüdischen Selbsthass geben kann, mittels Uri Avneri. Das wurde von mir nie in Frage gestellt.
Es ging aber um Shlomo Sand. Was nützt da eine Analyse Avneris!
Selbsthassender Jude, als Argument, ist genauso wie Nazi oder Islamophob. Alles drei gibt es ... na und?

Und übrigens ist Avneri ein ganz schlechtes Beispiel für Selbsthass. Er identifiziert sich nicht mit dem was er Bekämpft und somit ist es auch kein Selbsthass.

Vollpfosten wie Mike Hammer, die nicht begreifen, das man mit Todschlagargumenten nur seine eigenen Argumentation diskreditiert, und auch noch meinen das wäre ja ganz doll PI, ist nicht zu helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#85 Joel   </p>
<p>Du hast dir die Mühe umsonst gemacht. Ich habe keine Frage gestellt. Du hast darauf geantwortet ob es allgemein jüdischen Selbsthass geben kann, mittels Uri Avneri. Das wurde von mir nie in Frage gestellt.<br />
Es ging aber um Shlomo Sand. Was nützt da eine Analyse Avneris!<br />
Selbsthassender Jude, als Argument, ist genauso wie Nazi oder Islamophob. Alles drei gibt es &#8230; na und?</p>
<p>Und übrigens ist Avneri ein ganz schlechtes Beispiel für Selbsthass. Er identifiziert sich nicht mit dem was er Bekämpft und somit ist es auch kein Selbsthass.</p>
<p>Vollpfosten wie Mike Hammer, die nicht begreifen, das man mit Todschlagargumenten nur seine eigenen Argumentation diskreditiert, und auch noch meinen das wäre ja ganz doll PI, ist nicht zu helfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Free</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-836040</link>
		<dc:creator>Free</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:15:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-836040</guid>
		<description>Das LINKE rassistische Züge haben weiß man doch schon länger. Die Aussagen von Lafontaine und der Umgang mit &quot;Freunden&quot; in der DDR lassen tief blicken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das LINKE rassistische Züge haben weiß man doch schon länger. Die Aussagen von Lafontaine und der Umgang mit &#8220;Freunden&#8221; in der DDR lassen tief blicken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mike hammer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835867</link>
		<dc:creator>mike hammer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:19:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835867</guid>
		<description># 86 joel # 
da hast dir mühe gegeben in #85#! avnery ist ne echte ratte und er ist nicht allein das scheint echt lukrativ zu sein als jude auf juden rumzuhacken. (GIBT ANSEHEN, GELD UND EHRUNGEN. IST UNGEFÄHRLICH MAN KANN SOGAR IN ISRAEL WEITERLEBEN)
col ha kavod we schabat schalom
@ ? LOGIKER ? wenn du unter &quot;selfhateing jew&quot; suchst findest du ne menge solcher protagonisten und ich weiss nicht ob du auch auf ein bild von dir triffst??????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 86 joel #<br />
da hast dir mühe gegeben in #85#! avnery ist ne echte ratte und er ist nicht allein das scheint echt lukrativ zu sein als jude auf juden rumzuhacken. (GIBT ANSEHEN, GELD UND EHRUNGEN. IST UNGEFÄHRLICH MAN KANN SOGAR IN ISRAEL WEITERLEBEN)<br />
col ha kavod we schabat schalom<br />
@ ? LOGIKER ? wenn du unter &#8220;selfhateing jew&#8221; suchst findest du ne menge solcher protagonisten und ich weiss nicht ob du auch auf ein bild von dir triffst??????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835766</link>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:57:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835766</guid>
		<description>@Mike Hammer
ES GIBT KEINE RECHTS- ODER LINKSEXTREMISMUS. ES SIND EINFACH MENSCHENVERACHTENDE IDEOLOGIEN 

Hier liegst Du richtig.
Noch besser ist der Begriff MENSCHENHASS
Dazu zählen wir:
Judenhass
Israelhass
Antiamerikanische Haltungen
Demokratiefeindlichkeit
Homophobie
Rassismus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mike Hammer<br />
ES GIBT KEINE RECHTS- ODER LINKSEXTREMISMUS. ES SIND EINFACH MENSCHENVERACHTENDE IDEOLOGIEN </p>
<p>Hier liegst Du richtig.<br />
Noch besser ist der Begriff MENSCHENHASS<br />
Dazu zählen wir:<br />
Judenhass<br />
Israelhass<br />
Antiamerikanische Haltungen<br />
Demokratiefeindlichkeit<br />
Homophobie<br />
Rassismus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835760</link>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:52:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835760</guid>
		<description>@Logiker
Ich will Dir die Frage, betreffend &quot; jüdischer Selbsthass &quot;, die Du an Mike Hammer gestellt hast beantworten. Aus dem Mund eines Juden ist es sicher glaubwürdiger:
Uri Avnery – Komplize der Holocaust-Leugner
19. Mai 2009 at 21:20 &#124; In Europa+Nahost, Geistesgrößen, Israel &#124; 4 Comments
Tags: Alibi-Juden, Gush Shalom, jüdische Antisemiten, Uri Avnery

Uri Avnery ist der Deutschen Lieblingsjude. Ihr Ober-Alibijude. Ihre ultimative Rechtfertigung für jede „Kritik“ an Israel, so weit hergeholt sie auch sein mag. In Israel selbst ist er eine Randfigur, ein Vollidiot, der nichts weiter gilt. Dennoch ist er bekannt – bekannter, als es ihm recht sein dürfte. Was ihn nicht weiter stören braucht, denn in Deutschland weiß man nicht, was man in Israel über ihn weiß. Vielleicht können wir ein wenig dazu beitragen, das zu ändern. Steven Plaut hat einiges zusammengestellt, das in weiteren Texten bei IsraelNationalNews belegt und vertieft wird.
Terroristen der Feder

Terroristen der Feder

Uri Avnery ist ziemlich buchstäblich der Pate des israelischen Antizionismus und Antisemitismus. Lange bevor „Postzionismus“ die heidnische Theologie der radikalen Linken Israels wurde, forderte Avnery das Ende des Zionismus und Israels in seinem Buch „Israel without Zionists“ (Israel ohne Zionisten), von ihm in den späten 1960-ern gezeichnet und veröffentlicht. Damals war Avnery der Verleger des halb pornografischen Skandalblattes „Haolam Hazeh“, der israelischen Antwort auf den National Enquirer in den USA. Avnery kandidierte für das Parlament und wurde aufgrund einer Protestwahl kurz in die Knesset gewählt, von derselben Sorte Leute, die andernorts für Alfred E. Neuman oder Homer Simpson stimmen würden. Er war unehrenhaft in die komplexen Dinge im Umfeld des Gerichtsfalls Kastner und der zugehörigen Kontroverse in Israel verwickelt.
Avnery wirft Steine auf Juden

Avnery wirft Steine auf Juden

Und seit den frühen 1970-er Jahren hat er Vollzeit an Israels Auslöschung gearbeitet. Er schreibt regelmäßig für zahlreiche antisemitische und pro-jihadistische, Pro-Terror-Internetseiten, am häufigsten für „Counterpunch“, die vom Erzantisemiten Alexander Cockburn betriebene neostalinistische Internetseite; der Typ behauptet, die Juden steckten hinter den Anschlägen auf die USA vom 11. September und ebenfalls hinter den Anthrax-Anschlägen in den USA.

Avnery ist der Vorzeigejude der israelischen Linken. Er verkörpert alles, was für sie pathologisch ist. Er verfügt über unglaublichen Selbsthass. Anders als andere Linke gibt er zu anzustreben, dass Israel alle Verbindungen zum Judentum beendet und die Israelis aufhören sollen Juden zu sein. Er dient als Israels Lord Haw-Haw (Haw-Haw war der britische Propagandist, der den Zweiten Weltkrieg damit verbrachte über das englischsprachige Radio in Berlin Pronazi-Propaganda zu senden). Natürlich wird er von Antisemiten auf dem gesamten Globus geliebt und regelmäßig geehrt.

Anvery betreibt eine extremistische, antiisraelische Splitter-„Protestgruppe“ namens Gush Shalom, die von neutralen Israelhassern aus Europa und sonstwo finanziert wird. Er tourt oft außerhalb Israels als Redner, gesponsert von islamofaschistischen Organisationen.

Uri Avnery wurde von seiner eigenen Mutter verstoßen, weil die ihn als Verräter betrachtete. Er diente wiederholt als menschlicher Schutzschild für Yassir Arafat und andere Terroristen. Mindestens ein hochrangiger israelischer Militär forderte, dass Avnery als Verräter erschossen werden sollte, ebenso einige rechte Hitzköpfe wie Baruch Marzel. Er wurde zusammengeschlagen und als Verräter beschossen; ihm wurden wegen seiner verräterischen Schriften schon 1953 beide Arme gebrochen. Er behauptet, dass 1975 jemand versuchte ihn zu ermorden, aber ich habe den Verdacht, dass das nicht mehr als selbstdarstellende Show und Gehabe  ist, um sich Publicity zu verschaffen.

Uri Avnery protestiert

Wir hatten früher schon Gelegenheit Avnerys Nazi-Verbindungen und –Zuneigung aus seiner Jugend in Deutschland zu kommentieren. Jetzt wissen wir, dass seine Verbindungen zu Nazis und auch Holocaust-Leugnern nicht vergessene Indiskretionen aus der Jugend sind; sie sind jetzt für uns alle klar ersichtlich, sogar diese Woche!

Die Internetseite Rense.com ist eine Website für Holocaust-Leugnung und Neonazitum, die vom Radio-Schlock namens Jeff Rense betrieben wird. Anders als Michael Savage ist ihm nicht, weil er Rassist ist, die Einreise nach Großbritannien verboten. Renses Internetseite fließt über von Artikeln darüber, welche eine von den Zionisten erfundene Fälschung der Holocaust ist und dass in Auschwitz keine Juden ermordet wurden. Wenn Sie glauben ich übertreibe, gehen Sie auf Rense.com und suchen mit der Suchmaschine nach den Worten „Holocaust“ oder „Auschwitz“.
Radio-Internet-Schlock-Nazi Jeff Rense.

Radio-Internet-Schlock-Nazi Jeff Rense.

Rense ist so offen nazistisch und durchgeknallt (dort werden auch „Theorien“ zu Ufos vertreten), dass selbst die offensten antisemitischen Juden sich gewöhnlich davon fern halten. Sogar Leute wie Neve Gorden, dessen Artikel auf Holocaust-Leugner- und Neonazi-Internetseiten erscheinen, hat sich Rense nie genähert. Die einzige Ausnahme ist Barry Chamish, der eine regelmäßige Kolumne für Rense.com schreibt, aber der ist so vollkommen geistesgestört, dass sein Auftauchen auf der Seite wahrscheinlich hilft sie zu diskreditieren.

Es gibt einige Antisemiten und Holocaust-Leugner, die tatsächlich für Rense schreiben und ebenfalls auf linken antisemitischen Internetseiten wie Counterpunch auftauchen. Alexander Cockburn scheint es nicht zu stören einige Schreiber aus seinem Stall mit Rense zu teilen (einschließlich Holocaust-Leugnern wie John Chuckman, Henry Makow und Paul Craig Roberts und linke Neonazis wie Stephen Lendman).

Nun, um auf den Punkt zu kommen: Diese Woche veröffentlicht Uri Avnery eine seiner zahllosen Haut-auf-Israel-ein-Tiraden auf Rense.com. Sie ist hier zu lesen. Sie sollten sie lieber lesen, sonst glauben Sie, dass ich Sie wieder verulken will.

Darüber hinaus ist das nicht Avnerys erstes Auftauchen dort. Wenn Sie auf Rencse.com gehen und Avnerys Namen in die Suchmaschine eingeben, werden Sie Dutzende weitere Texte Avnerys sehen, die auf dieser Holocaustleugnungs-Seite veröffentlicht wurden. Offensichtlich macht das Avnery keine Sorgen. Wenn die Veröffentlichungen ohne seine Zustimmung geschehen wären, könnte er Rense verklagen und seine Sponsoren zwingen dort entfernt zu werden oder Rense einfach öffentlich ablehnen. Während Sie die Suchmaschine arbeiten lassen, schauen Sie doch mal den Begriff Holocaust oder Auschwitz nach. Mein Lieblingstext von Rense zum Holocaust ist dieser. Sie werden Chamish unter den offiziellen Kolumnisten auf der Eingangsseite von Rense.com finden.

Zur Erinnerung an Avnerys persönliche Geschichte und Verbindungen zum deutschen Nationalsozialismus:

Der heute führende Überlebende der frühen „Kanaaniter“-Bewegung (antijüdische Israelis) ist Uri Avnery, ein fanatischer und antizionistischer Antisemit, dessen Haut-auf-Israel- und pro-Hamas-Artikel überall erscheinen, wo man Antisemitismus finden kann, rechts wie links. Was weniger bekannt ist: Uri Avnerys richtiger Name war Helmut Osterman; geboren in Deutschland gehörte er zu den beiden führenden Personen der „Kanaaniter“; und Avnery/Osterman war ein Bewunderer der Nazis.

1941 schrieb Avnery einen pro-Nazi-Artikel in dem Journal „Shem“ in Paris, dessen Inhalt später von Prof. Yehoshua Porat, Orientalist an der Hebräischen Universität, in seinem Buch „Shelach V’At B’yado“ auf Seite 182 offengelegt wird. Herr Avnery nutzt auch gerne das Konzept des „hebräischen Blutes“ im rassistischen Sinn, auf die gleiche Weise wie Hitler von deutsch-arischem Blut sprach. In diesen Tagen war er Antimarxist, obwohl er heute kein Problem damit hat sich mit Stalinisten in Zusammenhang zu bringen. Damals drückte er wiederholt seine Bewunderung für die großartige Arbeit aus, die Hitler machte, als er die deutsche Nation neu formte und erneuerte. Avnery war ein offener Bewunderer des Nazi-Propagandisten Alfred Rosenberg, übernahm dessen Rhetorik und erklärte wiederholt, dass er sich selbst als den hebräischen Alfred Rosenberg betrachtete (was er in gewissem Sinn ist). Avnery betrieb ein winziges „Journal“ namens „Der Kampf“, eine offensichtliche Imitation des Titels „Mein Kampf“. Er betrieb seine Einmann-Partei, deren offizieller Gruß eine gehobene Nazihand war.

Avnery trat in dieser Zeit für die Schaffung einer semitischen „Rasse“ ein, die den Nahen Osten zu Größe führen würde, wenn sie mit einer neuen hebräischen, nichtjüdischen Kultur kombiniert würde. Damit vertrat er das Ende des jüdischen Volkes als nationaler Einheit und Expansion der neuen Rasse in ihren „semitischen Lebensraum“ (ja, er nutzte dieses Nazi-Konzept!). Später schreib er von seinem Traum eines aufkommenden neuen und besseren Hitler, eines Antinazi-Hitler, der den Kampf um Frieden anführen und die palästinensische Sache vertreten wird (nun, wenigstes DAS hat er richtig hingekriegt!).

Dann verließ er das Land mit Ziel Israel/Palästina. In den Sechzigern betrieb er ein halb pornografisches Magazin namens „Haolam Hazeh“, als ein israelischer Larry Flint. Das Magazin betrieb auch etwas Skandalisierung. Avnery kandidierte später für das Parlament und wurde bei einer Art Protestwahl gewählt. In den 1960-ern schrieb Avnery „Israel ohne Zionisten“, die Bibel der israelischen selbsthassenden Linken. Seitdem ist er der Reverend Moon der extremen linken israelischen „Postzionisten“ und er leitet die kleine und gewalttätig antiisraelische Organisation „Gush Shalom“. Er ist mit Mikey Lerner befreundet und erscheint oft im Magazin Tikkun.
http://heplev.wordpress.com/2009/05/19/uri-avnery-%E2%80%93-komplize-der-holocaust-leugner/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Logiker<br />
Ich will Dir die Frage, betreffend &#8221; jüdischer Selbsthass &#8220;, die Du an Mike Hammer gestellt hast beantworten. Aus dem Mund eines Juden ist es sicher glaubwürdiger:<br />
Uri Avnery – Komplize der Holocaust-Leugner<br />
19. Mai 2009 at 21:20 | In Europa+Nahost, Geistesgrößen, Israel | 4 Comments<br />
Tags: Alibi-Juden, Gush Shalom, jüdische Antisemiten, Uri Avnery</p>
<p>Uri Avnery ist der Deutschen Lieblingsjude. Ihr Ober-Alibijude. Ihre ultimative Rechtfertigung für jede „Kritik“ an Israel, so weit hergeholt sie auch sein mag. In Israel selbst ist er eine Randfigur, ein Vollidiot, der nichts weiter gilt. Dennoch ist er bekannt – bekannter, als es ihm recht sein dürfte. Was ihn nicht weiter stören braucht, denn in Deutschland weiß man nicht, was man in Israel über ihn weiß. Vielleicht können wir ein wenig dazu beitragen, das zu ändern. Steven Plaut hat einiges zusammengestellt, das in weiteren Texten bei IsraelNationalNews belegt und vertieft wird.<br />
Terroristen der Feder</p>
<p>Terroristen der Feder</p>
<p>Uri Avnery ist ziemlich buchstäblich der Pate des israelischen Antizionismus und Antisemitismus. Lange bevor „Postzionismus“ die heidnische Theologie der radikalen Linken Israels wurde, forderte Avnery das Ende des Zionismus und Israels in seinem Buch „Israel without Zionists“ (Israel ohne Zionisten), von ihm in den späten 1960-ern gezeichnet und veröffentlicht. Damals war Avnery der Verleger des halb pornografischen Skandalblattes „Haolam Hazeh“, der israelischen Antwort auf den National Enquirer in den USA. Avnery kandidierte für das Parlament und wurde aufgrund einer Protestwahl kurz in die Knesset gewählt, von derselben Sorte Leute, die andernorts für Alfred E. Neuman oder Homer Simpson stimmen würden. Er war unehrenhaft in die komplexen Dinge im Umfeld des Gerichtsfalls Kastner und der zugehörigen Kontroverse in Israel verwickelt.<br />
Avnery wirft Steine auf Juden</p>
<p>Avnery wirft Steine auf Juden</p>
<p>Und seit den frühen 1970-er Jahren hat er Vollzeit an Israels Auslöschung gearbeitet. Er schreibt regelmäßig für zahlreiche antisemitische und pro-jihadistische, Pro-Terror-Internetseiten, am häufigsten für „Counterpunch“, die vom Erzantisemiten Alexander Cockburn betriebene neostalinistische Internetseite; der Typ behauptet, die Juden steckten hinter den Anschlägen auf die USA vom 11. September und ebenfalls hinter den Anthrax-Anschlägen in den USA.</p>
<p>Avnery ist der Vorzeigejude der israelischen Linken. Er verkörpert alles, was für sie pathologisch ist. Er verfügt über unglaublichen Selbsthass. Anders als andere Linke gibt er zu anzustreben, dass Israel alle Verbindungen zum Judentum beendet und die Israelis aufhören sollen Juden zu sein. Er dient als Israels Lord Haw-Haw (Haw-Haw war der britische Propagandist, der den Zweiten Weltkrieg damit verbrachte über das englischsprachige Radio in Berlin Pronazi-Propaganda zu senden). Natürlich wird er von Antisemiten auf dem gesamten Globus geliebt und regelmäßig geehrt.</p>
<p>Anvery betreibt eine extremistische, antiisraelische Splitter-„Protestgruppe“ namens Gush Shalom, die von neutralen Israelhassern aus Europa und sonstwo finanziert wird. Er tourt oft außerhalb Israels als Redner, gesponsert von islamofaschistischen Organisationen.</p>
<p>Uri Avnery wurde von seiner eigenen Mutter verstoßen, weil die ihn als Verräter betrachtete. Er diente wiederholt als menschlicher Schutzschild für Yassir Arafat und andere Terroristen. Mindestens ein hochrangiger israelischer Militär forderte, dass Avnery als Verräter erschossen werden sollte, ebenso einige rechte Hitzköpfe wie Baruch Marzel. Er wurde zusammengeschlagen und als Verräter beschossen; ihm wurden wegen seiner verräterischen Schriften schon 1953 beide Arme gebrochen. Er behauptet, dass 1975 jemand versuchte ihn zu ermorden, aber ich habe den Verdacht, dass das nicht mehr als selbstdarstellende Show und Gehabe  ist, um sich Publicity zu verschaffen.</p>
<p>Uri Avnery protestiert</p>
<p>Wir hatten früher schon Gelegenheit Avnerys Nazi-Verbindungen und –Zuneigung aus seiner Jugend in Deutschland zu kommentieren. Jetzt wissen wir, dass seine Verbindungen zu Nazis und auch Holocaust-Leugnern nicht vergessene Indiskretionen aus der Jugend sind; sie sind jetzt für uns alle klar ersichtlich, sogar diese Woche!</p>
<p>Die Internetseite Rense.com ist eine Website für Holocaust-Leugnung und Neonazitum, die vom Radio-Schlock namens Jeff Rense betrieben wird. Anders als Michael Savage ist ihm nicht, weil er Rassist ist, die Einreise nach Großbritannien verboten. Renses Internetseite fließt über von Artikeln darüber, welche eine von den Zionisten erfundene Fälschung der Holocaust ist und dass in Auschwitz keine Juden ermordet wurden. Wenn Sie glauben ich übertreibe, gehen Sie auf Rense.com und suchen mit der Suchmaschine nach den Worten „Holocaust“ oder „Auschwitz“.<br />
Radio-Internet-Schlock-Nazi Jeff Rense.</p>
<p>Radio-Internet-Schlock-Nazi Jeff Rense.</p>
<p>Rense ist so offen nazistisch und durchgeknallt (dort werden auch „Theorien“ zu Ufos vertreten), dass selbst die offensten antisemitischen Juden sich gewöhnlich davon fern halten. Sogar Leute wie Neve Gorden, dessen Artikel auf Holocaust-Leugner- und Neonazi-Internetseiten erscheinen, hat sich Rense nie genähert. Die einzige Ausnahme ist Barry Chamish, der eine regelmäßige Kolumne für Rense.com schreibt, aber der ist so vollkommen geistesgestört, dass sein Auftauchen auf der Seite wahrscheinlich hilft sie zu diskreditieren.</p>
<p>Es gibt einige Antisemiten und Holocaust-Leugner, die tatsächlich für Rense schreiben und ebenfalls auf linken antisemitischen Internetseiten wie Counterpunch auftauchen. Alexander Cockburn scheint es nicht zu stören einige Schreiber aus seinem Stall mit Rense zu teilen (einschließlich Holocaust-Leugnern wie John Chuckman, Henry Makow und Paul Craig Roberts und linke Neonazis wie Stephen Lendman).</p>
<p>Nun, um auf den Punkt zu kommen: Diese Woche veröffentlicht Uri Avnery eine seiner zahllosen Haut-auf-Israel-ein-Tiraden auf Rense.com. Sie ist hier zu lesen. Sie sollten sie lieber lesen, sonst glauben Sie, dass ich Sie wieder verulken will.</p>
<p>Darüber hinaus ist das nicht Avnerys erstes Auftauchen dort. Wenn Sie auf Rencse.com gehen und Avnerys Namen in die Suchmaschine eingeben, werden Sie Dutzende weitere Texte Avnerys sehen, die auf dieser Holocaustleugnungs-Seite veröffentlicht wurden. Offensichtlich macht das Avnery keine Sorgen. Wenn die Veröffentlichungen ohne seine Zustimmung geschehen wären, könnte er Rense verklagen und seine Sponsoren zwingen dort entfernt zu werden oder Rense einfach öffentlich ablehnen. Während Sie die Suchmaschine arbeiten lassen, schauen Sie doch mal den Begriff Holocaust oder Auschwitz nach. Mein Lieblingstext von Rense zum Holocaust ist dieser. Sie werden Chamish unter den offiziellen Kolumnisten auf der Eingangsseite von Rense.com finden.</p>
<p>Zur Erinnerung an Avnerys persönliche Geschichte und Verbindungen zum deutschen Nationalsozialismus:</p>
<p>Der heute führende Überlebende der frühen „Kanaaniter“-Bewegung (antijüdische Israelis) ist Uri Avnery, ein fanatischer und antizionistischer Antisemit, dessen Haut-auf-Israel- und pro-Hamas-Artikel überall erscheinen, wo man Antisemitismus finden kann, rechts wie links. Was weniger bekannt ist: Uri Avnerys richtiger Name war Helmut Osterman; geboren in Deutschland gehörte er zu den beiden führenden Personen der „Kanaaniter“; und Avnery/Osterman war ein Bewunderer der Nazis.</p>
<p>1941 schrieb Avnery einen pro-Nazi-Artikel in dem Journal „Shem“ in Paris, dessen Inhalt später von Prof. Yehoshua Porat, Orientalist an der Hebräischen Universität, in seinem Buch „Shelach V’At B’yado“ auf Seite 182 offengelegt wird. Herr Avnery nutzt auch gerne das Konzept des „hebräischen Blutes“ im rassistischen Sinn, auf die gleiche Weise wie Hitler von deutsch-arischem Blut sprach. In diesen Tagen war er Antimarxist, obwohl er heute kein Problem damit hat sich mit Stalinisten in Zusammenhang zu bringen. Damals drückte er wiederholt seine Bewunderung für die großartige Arbeit aus, die Hitler machte, als er die deutsche Nation neu formte und erneuerte. Avnery war ein offener Bewunderer des Nazi-Propagandisten Alfred Rosenberg, übernahm dessen Rhetorik und erklärte wiederholt, dass er sich selbst als den hebräischen Alfred Rosenberg betrachtete (was er in gewissem Sinn ist). Avnery betrieb ein winziges „Journal“ namens „Der Kampf“, eine offensichtliche Imitation des Titels „Mein Kampf“. Er betrieb seine Einmann-Partei, deren offizieller Gruß eine gehobene Nazihand war.</p>
<p>Avnery trat in dieser Zeit für die Schaffung einer semitischen „Rasse“ ein, die den Nahen Osten zu Größe führen würde, wenn sie mit einer neuen hebräischen, nichtjüdischen Kultur kombiniert würde. Damit vertrat er das Ende des jüdischen Volkes als nationaler Einheit und Expansion der neuen Rasse in ihren „semitischen Lebensraum“ (ja, er nutzte dieses Nazi-Konzept!). Später schreib er von seinem Traum eines aufkommenden neuen und besseren Hitler, eines Antinazi-Hitler, der den Kampf um Frieden anführen und die palästinensische Sache vertreten wird (nun, wenigstes DAS hat er richtig hingekriegt!).</p>
<p>Dann verließ er das Land mit Ziel Israel/Palästina. In den Sechzigern betrieb er ein halb pornografisches Magazin namens „Haolam Hazeh“, als ein israelischer Larry Flint. Das Magazin betrieb auch etwas Skandalisierung. Avnery kandidierte später für das Parlament und wurde bei einer Art Protestwahl gewählt. In den 1960-ern schrieb Avnery „Israel ohne Zionisten“, die Bibel der israelischen selbsthassenden Linken. Seitdem ist er der Reverend Moon der extremen linken israelischen „Postzionisten“ und er leitet die kleine und gewalttätig antiisraelische Organisation „Gush Shalom“. Er ist mit Mikey Lerner befreundet und erscheint oft im Magazin Tikkun.<br />
<a href="http://heplev.wordpress.com/2009/05/19/uri-avnery-%E2%80%93-komplize-der-holocaust-leugner/" rel="nofollow">http://heplev.wordpress.com/2009/05/19/uri-avnery-%E2%80%93-komplize-der-holocaust-leugner/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: doktor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835757</link>
		<dc:creator>doktor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:45:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835757</guid>
		<description>bereits die Linksfaschisten von der RAF haben in ihren unsäglichen Flugblättern widerwärtigsten antijüdischen Unflat abgesondert, genauso, wie sie sich mit Muslems gegen Israel verschworen haben (z.B. Entebbe/Uganda).
Und auch Stalin hat nichts dabei gefunden mit Hitler zu paktieren, ganz abgesehen von der sowjetischen Judenpgrome bzw. Vernichtung der 20er und 30er Jahre.
Rechtsfaschismus ist ein schlimmes Übel, nur existiert es heutzutage kaum noch, Linksfaschismus ist das viel schlimmer Übel - und es existiert weiterhin und gedeiht prächtig in unserem Land.
Bis in höchste Politspitzen ist dieses Krebsgeschwür schon gekrochen und bricht sich auch auf der Strasse beinahe ungehindert bahn.
Während Rechtskonservative und Deutschnationale, die sich seinerzeit aktiv gegen die Nazis gestellt haben, heute als Rechtsradikale diffamiert und beleidigt werden, dürfen die Linken teilweise von ihren Genossen in der Politik geschützt ganz offen ihrem antidemokratischen, deutschfeindlichen Treiben nachgehen.
Angesichts solcher Vorfälle schreit der brave deutsche  Demokrat nach einem echten Aufstand der Anständigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bereits die Linksfaschisten von der RAF haben in ihren unsäglichen Flugblättern widerwärtigsten antijüdischen Unflat abgesondert, genauso, wie sie sich mit Muslems gegen Israel verschworen haben (z.B. Entebbe/Uganda).<br />
Und auch Stalin hat nichts dabei gefunden mit Hitler zu paktieren, ganz abgesehen von der sowjetischen Judenpgrome bzw. Vernichtung der 20er und 30er Jahre.<br />
Rechtsfaschismus ist ein schlimmes Übel, nur existiert es heutzutage kaum noch, Linksfaschismus ist das viel schlimmer Übel &#8211; und es existiert weiterhin und gedeiht prächtig in unserem Land.<br />
Bis in höchste Politspitzen ist dieses Krebsgeschwür schon gekrochen und bricht sich auch auf der Strasse beinahe ungehindert bahn.<br />
Während Rechtskonservative und Deutschnationale, die sich seinerzeit aktiv gegen die Nazis gestellt haben, heute als Rechtsradikale diffamiert und beleidigt werden, dürfen die Linken teilweise von ihren Genossen in der Politik geschützt ganz offen ihrem antidemokratischen, deutschfeindlichen Treiben nachgehen.<br />
Angesichts solcher Vorfälle schreit der brave deutsche  Demokrat nach einem echten Aufstand der Anständigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835752</link>
		<dc:creator>Joel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:41:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835752</guid>
		<description>Ich verstehe nicht, warum hier der Staat nicht entsprechend reagiert. Bei Schlachtrufen wie &quot; Judenschweine&quot; hanelt es sich um Volksverhetzung. Da dies im organisierten Ramen geschah, dürfte es sich auch um Landesfriedensbruch handeln. Somit müßte das G5 von Amtswegen geschlossen werden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht, warum hier der Staat nicht entsprechend reagiert. Bei Schlachtrufen wie &#8221; Judenschweine&#8221; hanelt es sich um Volksverhetzung. Da dies im organisierten Ramen geschah, dürfte es sich auch um Landesfriedensbruch handeln. Somit müßte das G5 von Amtswegen geschlossen werden</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norddeutscher Jung</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835718</link>
		<dc:creator>Norddeutscher Jung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:08:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835718</guid>
		<description>Nur mal kurz, heute steht etwas von diesen Taten im HH-Abendblatt und auch nicht sehr klein.
Zu der Örtlichkeit muss man sagen, dass in der Nachbarschaft nicht nur das &quot;B5&quot; ist (zetraler Treffpunkt linker Straftäter und Ausgangspunkt linker Aktionen), sondern auch der Fanladen des FC.St.Pauli.
Dieser Fanladen ist auch des Öfteren in den Fokus polizeilicher Ermittlungen gekommen, da sich hier immer wieder die Ultra-Szene trifft, die ja bekanntlich nicht nur mit der linken Szene sympathiert, sondern diese auch tatkräftig unterstützt. Feststellbar daran, dass man diese Typen Hand in Hand auf fast jeder Antifa-Demo sehen kann.
Und da Hamburg ja auf dem linken Auge blind zu seien scheint, ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Geschichte wiederholen kann. Hier möchte ich nur mal an die Geschichte der Landshut erinnern....shalom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mal kurz, heute steht etwas von diesen Taten im HH-Abendblatt und auch nicht sehr klein.<br />
Zu der Örtlichkeit muss man sagen, dass in der Nachbarschaft nicht nur das &#8220;B5&#8243; ist (zetraler Treffpunkt linker Straftäter und Ausgangspunkt linker Aktionen), sondern auch der Fanladen des FC.St.Pauli.<br />
Dieser Fanladen ist auch des Öfteren in den Fokus polizeilicher Ermittlungen gekommen, da sich hier immer wieder die Ultra-Szene trifft, die ja bekanntlich nicht nur mit der linken Szene sympathiert, sondern diese auch tatkräftig unterstützt. Feststellbar daran, dass man diese Typen Hand in Hand auf fast jeder Antifa-Demo sehen kann.<br />
Und da Hamburg ja auf dem linken Auge blind zu seien scheint, ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Geschichte wiederholen kann. Hier möchte ich nur mal an die Geschichte der Landshut erinnern&#8230;.shalom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mike hammer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835692</link>
		<dc:creator>mike hammer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:31:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835692</guid>
		<description># logiker # ha der name ist echt gut?
aus was für umständen er stammt? nun man muss ihn persönlich begegnen und zuhören. wenn da noch andere linke anwesend sind purzeln die infos nur so raus. auf deine beleidigung werde ich zurückkommen , sollte ich das vergnügen bekommen dich persönlich zu treffen. wie ich römer schreib nun denk mal nach &quot;?? logiker ??&quot;
sprichst du 7 sprachen? danke für den hinweis.
totschlagargumente würde ich nutzen sagst du? EIEIEI das ist PI (politikalli IN correct)
auf einen dummen klotz gehört ein grober hammer.
meine achsogroßen infos gibt es in publikationen der etnologie, archeologie, geschicht und ja genetik.(lies ein buch! gibts in der bibliothek)
da nur ideologen der totschläger auf linken, rechtsnationalistischen, und islamistischer seite die argumente von prof. sand dankbar aufgreifen. ist dein argument BEZEICHNEND.
logiker? ich soll dir publikationen nennen die prpf.SSand wiederlegen mann wer beschäfftigt sich mit dem quatsch direckt?
wer suchet der findet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># logiker # ha der name ist echt gut?<br />
aus was für umständen er stammt? nun man muss ihn persönlich begegnen und zuhören. wenn da noch andere linke anwesend sind purzeln die infos nur so raus. auf deine beleidigung werde ich zurückkommen , sollte ich das vergnügen bekommen dich persönlich zu treffen. wie ich römer schreib nun denk mal nach &#8220;?? logiker ??&#8221;<br />
sprichst du 7 sprachen? danke für den hinweis.<br />
totschlagargumente würde ich nutzen sagst du? EIEIEI das ist PI (politikalli IN correct)<br />
auf einen dummen klotz gehört ein grober hammer.<br />
meine achsogroßen infos gibt es in publikationen der etnologie, archeologie, geschicht und ja genetik.(lies ein buch! gibts in der bibliothek)<br />
da nur ideologen der totschläger auf linken, rechtsnationalistischen, und islamistischer seite die argumente von prof. sand dankbar aufgreifen. ist dein argument BEZEICHNEND.<br />
logiker? ich soll dir publikationen nennen die prpf.SSand wiederlegen mann wer beschäfftigt sich mit dem quatsch direckt?<br />
wer suchet der findet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hades</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835661</link>
		<dc:creator>Hades</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:01:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835661</guid>
		<description>Die Tatsache, dass solch skandaläse Vorfälle verschwiegen werden, zeigt, dass in Deutschland eben immer noch das Konkordat (Übereinstimmungsvertrag) der sozialistischen Nazis vom 20.7.1933 mit dem damals offen antisemitischen Vatikan in Kraft ist. Die meisten, welche Deutschland irgendwo einen wichtigen Job wollen, küssen - wenn nötig - die Hand und die Bauleuteringe von Papst oder Bischöfen (1. Petrus 2,6-8)... 

Auch Hugo Chavez, der offiziell grosse links-atheistische Führer Venezuelas und dicke Freund von Holocoust-Leugner Ahmadinedschads, küsst jeweils des Papstes Hand gar sehr inbrünstig! Ja, ja, die grossen Linken sind eben auch &quot;Römer&quot; und diese liebten schon immer die ähnlichen Gebräuche der Muslime.

Bild von Chavez in nachstehendem Link enthalten! 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tatsache, dass solch skandaläse Vorfälle verschwiegen werden, zeigt, dass in Deutschland eben immer noch das Konkordat (Übereinstimmungsvertrag) der sozialistischen Nazis vom 20.7.1933 mit dem damals offen antisemitischen Vatikan in Kraft ist. Die meisten, welche Deutschland irgendwo einen wichtigen Job wollen, küssen &#8211; wenn nötig &#8211; die Hand und die Bauleuteringe von Papst oder Bischöfen (1. Petrus 2,6-8)&#8230; </p>
<p>Auch Hugo Chavez, der offiziell grosse links-atheistische Führer Venezuelas und dicke Freund von Holocoust-Leugner Ahmadinedschads, küsst jeweils des Papstes Hand gar sehr inbrünstig! Ja, ja, die grossen Linken sind eben auch &#8220;Römer&#8221; und diese liebten schon immer die ähnlichen Gebräuche der Muslime.</p>
<p>Bild von Chavez in nachstehendem Link enthalten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Goldstein</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835558</link>
		<dc:creator>Goldstein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:59:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835558</guid>
		<description># 77 Zahal:

Deine Beitraege in diesem Forum sind auf alle Faelle sehr wertvoll und informativ.

Sie helfen dem Leser, Israel besser verstehen zu koennen und das ist sehr wichtig gerade in der heutigen fuer Israel sehr schwierigen Zeit.

Es ist traurig, aber Israel hat nur noch ganz wenige wahre Freunde da draussen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 77 Zahal:</p>
<p>Deine Beitraege in diesem Forum sind auf alle Faelle sehr wertvoll und informativ.</p>
<p>Sie helfen dem Leser, Israel besser verstehen zu koennen und das ist sehr wichtig gerade in der heutigen fuer Israel sehr schwierigen Zeit.</p>
<p>Es ist traurig, aber Israel hat nur noch ganz wenige wahre Freunde da draussen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zahal</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/linker-antisemitismus-ihr-judenschweine/comment-page-1/#comment-835545</link>
		<dc:creator>Zahal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:39:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100032#comment-835545</guid>
		<description>#76 Goldstein   (19. Nov 2009 23:50)   

Danke für den Tip, und ich gebe dir Recht, auch muss es verstärkt auf antisemitische Berichterstattung antworten, die es genügend gibt.

Über Deutschland dürfte man so nie berichten, dann gäbe es diplomatische Konsequenzen, garantiert. Stell dir vor, sie hätten Oberst Klein in Afganistan Mutwilligkeit und Mordlust unterstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#76 Goldstein   (19. Nov 2009 23:50)   </p>
<p>Danke für den Tip, und ich gebe dir Recht, auch muss es verstärkt auf antisemitische Berichterstattung antworten, die es genügend gibt.</p>
<p>Über Deutschland dürfte man so nie berichten, dann gäbe es diplomatische Konsequenzen, garantiert. Stell dir vor, sie hätten Oberst Klein in Afganistan Mutwilligkeit und Mordlust unterstellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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<!-- W3 Total Cache: Minify debug info:
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Theme:              74bad
Template:           index
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<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced (User agent is rejected)
Database Caching 17/42 queries in 0.025 seconds using memcached
Object Caching 776/781 objects using memcached
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