Moishe und der Mufti

Moishe und der Mufti

Moishe und der Mufti
© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

37 KOMMENTARE

  1. In Muselkreisen gilt Hitler bis heute als Vorbild und „Mein Kampf“ ist Bestseller. Aber: Wer das rügt, ist ein „Nazi“!

  2. und es ist noch was „älter“….

    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2005/erste8744.html

    Kaiser Wilhelms heiliger Krieg – Deutsche erfanden den weltweiten Djihad

    Bali, Madrid, New York: Anschläge im Zeichen des Djihad, des heiligen Krieges der Muslime gegen die Ungläubigen. Eine mörderische Ideologie, die besonders mit einem Namen verbunden ist: Osama bin Laden. Aber der moderne Djihad wurde in Deutschland erfunden – während des Ersten Weltkriegs. Ausgerechnet ein aus muslimischer Sicht „Ungläubiger“, Max Freiherr von Oppenheim, deutscher Diplomat und oberster Orientstratege von Kaiser Wilhelm II., fordert wörtlich den Djihad als deutsche Kriegsstrategie im Orient.

    In Propagandaflugblättern, tausendfach aus Berlin verschickt in die muslimische Welt, ist zu lesen: „Oh Volk der Schawia, zieht in den Djihad gegen die Ungläubigen“. Mit deutschen Waffen und in deutschem Auftrag wurden Putsche und Attentate, sogar Sprengstoffanschläge verübt – gegen die britischen, französischen und russischen Kolonialherren, gleichzeitig Deutschlands Kriegsgegner. Doch am Ende ging der Berliner Djihad-Plan nicht auf. Die große Mehrheit der Muslime wollte mit dem heiligen Krieg made in Germany nichts zu tun haben. Aber die Idee des Djihad als globale Kriegswaffe war geboren: in Deutschland.

  3. genau deswegen sollte man NICHTS drauf geben, wenn man von einem mohammedaner (nebst unterstützer) als „nazi“ im sinne einer beleidigung betitelt wird

  4. Wie wahr, wie wahr !

    Bei uns im Westen will es keiner wissen – in der islamischen Welt weiß es aber jeder.

  5. Wunderbar. Solche Informationen muss man immer wieder penetrieren, in die Öffentlichkeit bringen und islamverharmlosenden Politikern unter die Nase halten. Wenn es auf solch humorvolle und ironische Art passiert, umso besser.

    Wir erwarten Antworten darauf. Denn wir haben keine Lust, uns von einer menschenrechtsfeindlichen, intoleranten und aggressiven Ideologie unterwandern zu lassen.

    Die dann auch noch als Endziel unsere Demokratie abschaffen und durch einen islamisch-diktatorischen Mullah-Staat ersetzen möchte.

    In wenigen Jahren werden die Menschen den Kopf darüber schütteln, wie bescheuert sich die meisten Politiker und Medienvertreter in dieser Zeit verhalten haben..

  6. @ Eurabier

    „Claudia Fatima Roth hat am Wahltag ihren Abschluss gemacht:

    War sie in der letzten Legislaturperiode auf Abgeordnetenwatch nach “Dramaturgin” ist sie aktuell “Theaterwissenschaftlerin”!“

    Das ist ja nicht mal gelogen! Niemand kann so gut wie Claudia Roth viel Lärm um nichts inszenieren …

  7. @ #8 Eurabier (06. Nov 2009 10:40)

    War sie in der letzten Legislaturperiode auf Abgeordnetenwatch nach “Dramaturgin”, ist sie aktuell “Theaterwissenschaftlerin”!

    „Brüll! Muhahaha!!“ Ich kenne diese grüne Kuh aus ihren Memminger Tagen – habe aber stets intuitiv von ihr und ihrer Fangemeinde einen schützenden Abstand gehalten.
    Wenn diese bekiffte Zicke sich „Wissenschaftlerin“ nennen darf, dann verstehe ich, weshalb Absolventen diverser Koran-Schulen hierzulande mittlerweile als „Professoren“ und „Islam-Experten“ gehandelt und durch die talk shows gereicht werden.
    Pisa, äh, Mekka läßt grüßen.
    Ach, Claudi, wärst Du doch in Memmingen geblieben!… (Memminger, verzeiht mir!!! Ihr hättet es nicht verdient!)
    Fassungslos im Sessel wippend,

    Don Andres

  8. @ #4 Comeback:
    Der „Panorama“-Text ist im Grunde aber derselbe politisch korrekte und historisch falsche Unsinn, wonach der Antisemitismus sozusagen von Europa in den Islam hinein verpflanzt wurde. Siehe entsprechendes Geschwurbel vom ZfA, „Zentrum für Ahnungslosigkeit“, äh „Antisemitismusforschung“.
    Dschihad und Globalismus sind dem Islam eingeschrieben und brauchten keine Befruchtung aus Europa.

  9. #4 ComebAck (06. Nov 2009 10:27)

    Kaiser Wilhelms heiliger Krieg – Deutsche erfanden den weltweiten Djihad (…)

    Dieser Panorama-Text ist schönrednerischer und geschichtsklitternder Unsinn. Korrekt wäre es, von einem Mißbrauch und einer Instrumentalisierung desselben für eigene Zwecke zu sprechen, indem man diesen Leute dazu noch moderne Waffen in die Hände gab.

    Man könnte dies in etwa mit der Forcierung und Bewaffnung der Taliban (=Koranschüler) durch die Amerikaner gegen die damaligen sowjetischen Besatzer Afghanistans vergleichen.

    Den Jihad in der Form eines bewaffneten Kampfes gegen die Ungläubigen gab es zuvor auch.

  10. Gruppenführer klingt irgendwie nach Unteroffzier oder Feldwebel.
    Tatsächlich entsprach der Rang einem Generalleutnant… und dieses Schwein wertvolle Mitglied des Islam ist für Tausende Tote verantwortlich, darunter über 5000 Kinder, die entgegen ihrer angedachten Freilassung auf seine Anweisung hin in Konzentrationslager überstellt und getötet wurden…

  11. Wer will das wissen“. Lieber Moishe Hundesohn dank PI kannst du diese Frage immerhin öffendlich stellen.

    Der Moslem-Bäcker schaut klagen in die Kamera des roten WDR’s, Israelische Soldaten haben seinen Laden geschlossen. Das im Keller Waffen und Bomben gebaut wurden, davon erfährt der WDR Gebühren Zahler nichts. Derart ist die Berichterstattung im GEZ seit Jahren. Damit wird eine Feindschaft zu Israel und zu Juden erzeugt, die nicht gerechtfertigt ist.

    Die der roten Selbstherrlichkeit geschuldete hemmungslose Verdrehung von Fakten ist durch nichts entschuldbar, denn was hat der Sozialismus der Menschelt gebracht.

    Hier ein Beispiel aus der DDR wie sie nahtlos an das NS Regime anknüpft.
    Das DDR-Regime hat nicht nur jede selbstkritische, offenherzige Diskussion über den Holocaust und seine Täter im eigenen Land verhindert, sondern im Grunde auch den fortbestehenden latenten Antisemitismus bedenkenlos bedient, indem es ihn als fortschrittsfeindlichen Antizionismus kaschierte. Die SED-Diktatur erreichte damit einen neuen Tiefpunkt der Perfidie und Verlogenheit, als sie nur kurze Zeit nach dem deutschen Judengenozid die traditionellen Sündenbockklischees erneut mobilisierte. Auch hier folgte sie der Politiklehre Machiavellis, der geraten hatte, innere Spannungen auf äußere Gegner, gleich ob reale oder erfundene, abzulenken. Ausgerechnet aus dem rassistischen, in der Judenvernichtung gipfelnden Antisemitismus übernahm sie, wie man die Ausbeutung eines eingefressenen Feindbildes in der neuen antizionistischen Agitation, aber auch in der auswärtigen Politik fortsetzen konnte, um für die beklemmenden inneren Probleme einen unzweideutig erkennbaren Schuldigen dingfest zu machen, der seit langem als Initiator aller möglichen Ubel dämonisiert worden war und in den tiefen Schichten eines maßlos verzerrenden Gedächtnisses noch immer so erinnert wurde. In der politischen Mentalität der Ostdeutschen, denen ein kognitiver und emotionaler Selbstreinigungsprozeß versperrt wurde, hinterließ dieser unheilvolle Antizionismus verheerende Folgen.
    Hans-Ulrich Wehler Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd. 5, S. 349 f. gekürzt.
    Gefunden bei http://fact-fiction.net/

  12. Diese Tatsachen verbreite ich schon länger auf meinen Flugblättern.

    Dennoch werde ich Nazi genannt. Schon verrückte Welt.

    Macht mit in den Pi-Gruppen.

    pi-mainkinzig@yahoo.de für Hanau und Main Kinzig Kreis

  13. Dieter Wisliceny, der Stellvertreter Adolf Eichmanns, äußerte bereits 1944 die Überzeugung, dass der Mufti eine bedeutende Rolle bei der Ermordung der europäischen Juden spielte. Husseini habe mehreren Nazigrößen, unter ihnen Hitler, Ribbentrop und Himmler, ihre Ausrottung empfohlen. Als einer der besten Freunde Eichmanns soll der Mufti, nach Wisliceny, der dieses auch in den Nürnberger Prozessen wiederholte, sogar das KZ Auschwitz-Birkenau besucht und die dortigen Gaskammern besichtigt haben. Für Husseini habe die „Endlösung“ die Lösung der Probleme in Palästina dargestellt.

    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

    Auch darin zu finden:

    al-Husseini floh im Frühjahr 1941 infolge des gescheiterten deutschfreundlichen Putsches im Irak unter Führung von Ministerpräsident Raschid Ali al-Gailani als Frau verkleidet nach Deutschland, wo er in Oybin als persönlicher Gast Adolf Hitlers residierte. In Europa knüpfte er enge Kontakte zu bosnischen und albanischen Moslemführern. Er traf Joachim von Ribbentrop und wurde offiziell von Hitler am 28. November 1941 in Berlin empfangen. Nazi-Deutschland richtete dem „Großmufti von Jerusalem“ ein Büro in Berlin ein, in dem ihm großzügige Geldmittel sowie ein umfangreicher Mitarbeiterstab zur Verfügung standen. Hier organisierte er Radiopropaganda für Deutschland, Spionage und Zersetzung in den islamischen Regionen Europas und des Nahen Ostens. Unter anderem trat er in der Berliner Moschee auf, z.B. anlässlich des Festes des Fastenbrechens im Jahr 1942.[5] Nach dem Sieg der Alliierten in der Zweiten Schlacht von El-Alamein rief er zum Dschihad gegen die Juden: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

    Es ist nicht zu fassen, dass unsere sog. „Gut“menschen daraus überhaupt nichts gelernt haben!!!!

  14. Liebes Moishele
    Aus deinen Worten klingt sehr viel Verzweiflung ,und das zu recht,Juden und Christenverfolgung sind heute in diesem Land vor allen von seiten der Linksfaschisten und ihren Kameraden im Geiste den ebenso faschistoiden Moslems on vogue.
    Was Hitler und Himmler begonnen haben, wollen diese oben genannten Kreise beenden und das immer offensichtlicher.
    Kopf hoch Moishele ,ich bin auf deiner Seite.

  15. …wer will´s wissen ?!

    Bestimmt Viele!

    Die entscheidende Frage ist leider auch: Wer will´s erwähnen?

    …und die meisten Leute, die heute die Macht haben, sowas den halbinformierten Trotteldeutschen kund zu tun, wollen´s aus bestimmten, volkspädagogischen Gründen eben lieber verschweigen.
    Trotzdem ein schönes Wochenende, Moishe!

  16. Es werden mehr Moishele, es werden immer mehr, also Kopf hoch, einen guten Schabbes und laila tov.

    🙂 🙂 🙂

  17. Ach ja, fast vergessen!

    „Wer will´s wissen?“

    Mir scheint, es soll keiner wissen!
    In den Schulen wird es nicht gelehrt und einige versuchen es ja auch unter der Decke zu halten.
    Hier ein Beispiel:

    http://www.pi-news.net/2009/08/kulturwerkstatt-schuetzt-nazihelfer/

    Zitat daraus:

    Die Türken sind vorerst mit ihrem Anliegen gescheitert, ihre Völkermorde aus deutschen Geschichtsbüchern streichen zu lassen. Die Araber sind erfolgreicher. Die von unseren Steuergeldern finanzierte Werkstatt der Kulturen in Berlin lehnt eine Ausstellung über den Nationalsozialismus ab, weil die Austellungsmacher nicht bereit waren, die historisch bewiesene Beteiligung der Araber – der späteren “Palästinenser” – bei den Greueltaten der SS zu verschweigen.

  18. Danke an Daniel Haw! An diese wahren Tatsachen (der Nazi-Koalition: Hitler/Mufti), die viele nicht hören wollen, muß immer wieder erinnert werden.

    Shalom

  19. Aber man steht wieder auf der „richtigen“ , weil gefahrloseren Seite:

    Wann Islamismus mit Nazitum gleichgesetzt wird

    Gideon Böss fragt im Artikel http://debatte.welt.de/weblogs/4881/boess+in+berlin/165249/ein+ganz+normaler+mordaufruf, warum die Empörung ausbleibt beim Mordaufruf gegen Seyran Ates, die es gegeben hätte, wenn er nicht von Islamisten, sondern Neonazis stammen würde. Die Antwort ist: weil diese Drohung ernst ist.
    Gegen Neonazis zu sein, ist vergleichsweise risikolos. Moment, bitte weiterlesen: natürlich besteht

    ein nationalsozialistisches Restrisiko tatsächlich, aber die Wahrscheinlichkeit, dass man zum Objekt eines Mordanschlags von denen wird, steigt nicht dadurch, nazikritisch zu sein, sondern hängt eher von Faktoren ab wie Lebkuchenmesser auf dem Fensterbrett. Dagegen ist in der grüninfantilen autoritäts- und identitätslosen Weicheigesellschaft das, was Ärger einbringt, böse. Lieber macht man sich gemein mit dem, was man eigentlich fürchtet. Oder tut so, als ginge das alles einen nichts an.
    Die Taliban könnten gefährlich werden? Statt die gesamte Bundeswehr hinzuschicken, lassen wir es lieber und ziehen ab. Die Moslems könnten beleidigt sein? Au weia, dann ist der Anlass böse, denn die Folge ist schlimm. Und wer über den Mordaufruf an Seyran Ates berichtet, kann nur rassistische Motive haben, denn sonst müssten wir etwas dagegen tun und würden vielleicht selbst zum Objekt und das wäre schlimm also böse.
    Wir haben von nichts gewusst und was hätten wir machen sollen.
    Früher wollten sich Staatsanwälte und Richter dadurch profilieren, als scharfer Hund zu gelten. Heute haben sie einfach weniger Stress, wenn sie „nicht etikettieren“.
    Einen Kampf gegen Islamismus wird es nicht geben. Verständnis für Nazi-Schläger wird es erst geben, wenn in einigen wichtigen Ländern Faschismus herrscht und die dortigen Herrscher die hiesigen Nazis als ihre Leute ansehen.

    Quelle:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wann_islamismus_mit_nazitum_gleichgesetzt_wird/

    Das sind sie, unsere „Gerechten“, die Hüter der „vielfältigen Ordnung“ und ihrer Meinungsdiktatur.

  20. @ (#14) George W. Bush (07. Nov 2009 11:38)

    Der zweite Weltkrieg (unter Beteiligung des Grand Mufti Haj Amin Al Husseini [Hitler’s Mufti]), und der Holocaust, brachten die Geburt des Staates Israel.

    Der letzte Weltkrieg (Harmagedon) wird voraussichtlich die Wiederkunft Jesu Christi und das messianische Reich bringen.
    Marius Baar schreibt in seinem Buch, „Kollision der Kulturen – Apokalypse der Zukunft“, auf Seite 17:

    So wie der letzte Weltkrieg mit dem Versuch der „Endlösung“ der Preis zur Wiederherstellung Israels war, so könnte es gut möglich sein, dass der zukünftige Weltkonflikt mit dem letzten Wahnsinnsversuch der „Endlösung“ der Auftakt zum messianischen Reich sein könnte [….]

    http://www.christ-online.de/buecher/pdf/273350%20Kollision.pdf

    Shalom

  21. Unser „Israel-Freund“ (Ironie AUS) George W. Bush, hier von PI, hat sich zu diesem Thema hier natürlich noch nicht ausgelassen, aber vielleicht verläuft er sich noch hierhin.

    Shalom

Comments are closed.