Der dem Islam innewohnende tiefe Respekt vor anderen Religionsgemeinschaften hat die islamische Gemeinde in Singen dazu bewogen, auf die Eroberung der Herz-Jesu-Kirche vorerst zu verzichten. Während intolerante Christen und Islamgegner mit gewaltsamen Kirchenaustritten drohten, blieben die Moslems besonnen und tolerant und ließen die Tür zum interreligiösen Dialog weit offen.

Ein Südkurier-Leser ist den Tränen nahe:

Dass die Aufführung der Friedensmesse von Jenkins in der Herz Jesu Kirche am 1.November einige Gemüter auf katholischer Seite so in Aufruhr bringt, dass Pfarrer Beha auf vielfache Weise angegriffen wird und Beschimpfungen über sich ergehen lassen musste, konnte im Vorfeld niemand ahnen.

Es steht um die Integration in Sachen Islam tatsächlich schlechter als gedacht. Umso mehr verdient in der ganzen Auseinandersetzung die Haltung der muslimischen Gemeinde mit ihrem Vorstand Kanic und Imam Ince tiefsten Respekt und Hochachtung. Tiefe Betroffenheit ist am vergangenen Samstag in Singens Moschee zu spüren. Man wollte weder religiöse Gefühle verletzen noch provozieren, so äußerten sich die Verantwortlichen der muslimischen Gemeinde. Dass sie nicht ausgeladen worden seien, sondern selbst mit Rücksicht auf die entstandene Situation angeboten haben, nicht teilzunehmen, ehrt sie. Allein um den Frieden zu wahren für die christliche Gemeinde in Herz Jesu habe man die Teilnahme abgesagt. Diese edle Haltung und dieses Entgegenkommen zeigt eine andere Seite des Islam, als die, die die Kritiker des Projektes „Friedensmesse“ vorbringen.

Dass zum Glück der christlich-islamische Dialog in Singen durch das Ganze keinen Schaden genommen hat, verdanken wir einzig der muslimischen Gemeinde und ihren Verantwortlichen. Sie handelten im Sinne der Koran-Sure 25, Vers 63: „Und die Diener des Erbarmers sind diejenigen, die in angenehmer Weise auf Erden wandeln. Und wenn die Unwissenden sie anreden, sprechen sie freundlich zu ihnen.“

Sicher ist das Verhalten der Singener muslimischen Gemeinde der entscheidende Beitrag zum Frieden bei dieser Friedensmesse.

Traurig ist man also in Singen, dass Andersgläubige nicht zu Wort kommen dürfen. Die Intoleranz der Christen hat Tradition. Man denke nur an die bösen Kreuzzüge…

PI-Beiträge zum Thema:

» Singener Stadtpfarrer kämpft für “Allahu Akbar”
» “Allahu Akbar” in der Herz-Jesu-Kirche

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

46 KOMMENTARE

  1. „Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen:Christus, der Sohn Marias, ist Gottes Sohn.“
    Der Koran Sure 5, Vers 17

    „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter Ihnen angerichtet habt.“

    Der Koran, Sure 47 Vers 4-5

    Die Sure, in welcher steht, dass der Islam einen anderen Gott hat als die Christen hab ich grad nicht griffbereit.

    Aber erst seit dem zweiten Vatikanischen Konzil sagen die Christen dass Muslime und Christen einen Gott haben.

    Es sieht nach der Endzeit aus. Oder?

  2. Ein Zeichen, dass der Wind sich dreht!

    Vor Monaten wäre diese mohammedanische Machtdemonstration, die quasi zur Umwandlung der Kirche in eine Moschee geführt hätte, von den Singener Dhimmies 1:1 durchgewunken worden.

    Die MohammedanerInnengemeinden spüren den Umwschwung und werden vorsichtiger. Was für die Dhimmi-Journaille eine „großzügige Geste“ ist, ist für die Imame Taqqyia um sich neu zu positionieren.

  3. Fiel mir eben erst auf:

    „Diese edle Haltung und dieses Entgegenkommen zeigt eine andere Seite des Islam…“

    Wow (mir kommen gleich die Taquija-Tränen), hätte ich nie gedacht, daß der Islam soooo friedlich sein kann, wenn ein paar Moslems erkennen, daß sie ihre Ziele noch nicht verwirklichen können.
    Komisch ist dabei, daß die Brutalitäten und der Haß mit dem Islam so überhaupt nichts zu tun haben.
    So wie man es von Eltern kennt : ist der Junge brav, ist es mein Kind, ist er unartig, ist es Dein Kind 😉

  4. Wie immer prügeln die Medien auf die bösen und
    Intoleranten Christen ein.Da brauch man auch nicht zu befürchten das eine Todes Drohung
    ausgesprochen wird.

  5. MeinGott,Wie tolerant doch unsere schätzchen sind.Vielleicht war der öffentliche Druck einfach zu gross.Man sieht das Widerstand hilft.Das würde ich mir auch mal fürs Ruhrgebiet wünschen.

  6. Eine andere Seite des Islam ? Ich dachte es gibt eh nur eine Seite ?!

    Ich will, dass es einen katholischen Gottesdienst in der Moschee gibt. Mit einem Pfarrer und ganz ganz viel Weihrauch.

    Das will ich einfach sehen 🙂

  7. Auch diese Lesung wäre interessant:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,493666,00.html

    10.07.2007

    Islam-Debatte

    Günter Wallraff will in Moschee aus „Satanischen Versen“ lesen

    Der Journalist Wallraff und der Schriftsteller Rushdie sind enge Freunde. Nun will Wallraff in einer Kölner Moschee aus dessen „Satanischen Versen“ lesen. Irans Revolutionsführer Khomeini hatte nach der Veröffentlichung dieses Buchs eine Fatwa gegen Rushdie ausgesprochen.

    Köln – Der Journalist Günter Wallraff will in einer Kölner Moschee aus Salman Rushdies „Satanischen Versen“ lesen. Man müsse den Träger der Moschee, die Türkisch-Islamische Anstalt für Religion (Ditib), beim Wort nehmen, sagte Wallraff in einem Interview, das der „Kölner Stadt-Anzeiger“ morgen veröffentlichen will. „Sie will sich öffnen und in die Moschee zu kulturellen Veranstaltungen einladen.“ Der Dialogbeauftragte der Ditib, Bekir Alboga, wolle das Vorhaben nun innerhalb der Organisation zur Diskussion stellen.

  8. Der Südkurier-Artikel ist ja schlimmste zu Kniekriecherei.

    Sie handelten im Sinne der Koran-Sure 25, Vers 63: „Und die Diener des Erbarmers sind diejenigen, die in angenehmer Weise auf Erden wandeln. Und wenn die Unwissenden sie anreden, sprechen sie freundlich zu ihnen.“

    Na da hatten die Singener aber Glück, daß sie nicht nach einer anderen Sure gehandelt haben… und trifft ihr auf die Ungläubigen …

  9. #11 RadikalDemokrat (02. Nov 2009 09:39)

    Die Singener Dhimmi-Journaille kennt die Abrogation in den Suren noch nicht, PI lesen bildet!

  10. Na, da haben wir aber einen „Toleranten“

    von blogotronic (645 Beiträge) 30.10.2009

    @SK-Redaktion: Ich sehe gerade, dass Sie sich tatsächlich auf die PI-News beziehen. Ich lese da ja gerne mit, um mir einen Eindruck vom Bildungsprekariat zu machen. Daher kann ich aus Erfahrung sagen, dass die Kommentare im Rahmen des dort Üblichen sind, eher noch sehr «besonnen» (die üblichen Koranzitate und rassistischen Beleidigungen halt, aber kaum Gewaltphantasien).

    Wenn PI wirklich das Bildungspräkariat anziehen würde, wäre ich nicht dabei. Es ist eine der üblichen Diffamierungen, mit der man die eigene Engstirnigkeit und Unwissenheit kaschieren möchte.

    Mata.moros

  11. #13 Mata Moros

    Nun wenn unser Bildungspräkariat sich bei PI wiederspiegeln würde, hätten wir keine Problem mit Pisa. Die mir persönlich bekannten Pi ler gehören allesamt der oberen Bildungschicht an.

    Auch viele selbständige Handwerker, Journalisten gehören dazu.

  12. Diese edle Haltung und….

    Ich lach mich schlapp, das ist reine Strategie, dass die Moslems den „erzwungenen freiwilligen Rückzug antreten“.

    Übrigens erinnert mich die Formulierung „edle Haltung“ an das, worauf Broder in seinem Buch „Kritik der reinen Toleranz“ hinweist: die ganze Journallie und sonstige linke Gutmenschen halten den Muselmannen bis heute für einen „edlen Wilden“. Kein Wunder also, dass man so einen Blödsinn lesen muss.

  13. Der Südkurier ist sich nicht zu schade, etwas als Lesermeinung zu deklarieren, was die Kommunisten eilends angefertigt haben. Dass dieses Schundblatt kommunistisch unterwandert ist, dürfte jetzt auch dem letzten klar sein. Es war eine plumpe Lüge zu behaupten, Pfarrer Beha sei von den Islamgegnern/-kritikern auf PI bedroht worden.

    Es wird auch immer deutlicher, dass sich in Konstanz unter dem linksextremen OB eine kommunistische Unterwanderung vollzogen hat und die Kommunisten mit den Musels unter einer Decke stecken, verbunden in dem Willen unsere freiheitliche Gesellschaft zu zerstören.

    Dieses Schundblatt hat sich schon einen Stasi-Orden verdient, als es bei der ersten OB-Wahl die linksextreme Vergangenheit des OBs vertuschte. Dass er ein Jahr vor seiner ersten OB-Wahl eigens in eine Erfurter Kanzlei ging, in der auch der Stasi-Untersuchungsführer Helmut Bach war, wurde vom Südkurier vertuscht, dass es sich bei diesem linksextremen OB um einen notorischen Linksextremisten handelt, genauso. Der Stasi-Südkurier hat aus ihm einen in der Realität angekommenen Grünen gemacht und Seldwyla ist in seiner Blödheit auf den Südkurier hereingefallen.

    Dieser blogotronic ist leicht diesem Stasi-Gesocks zuzuordnen, das die Kommentar-Spalten des Südkuriers dominiert.

    Hier noch einmal ein Bild, das verdeutlicht, was aus Konstanz unter dem linksextremen OB geworden ist. Die Bürger in diesem Seldwyla sind einfach zu dumm, um zu erkennen, was in ihrer Stadt unter dem linksextremen OB vorgeht. Und der linksextrem unterwanderte Südkurier tut alles, dass sie es nicht erkennen. Nie hat in diesem Seldwyla jemand erfahren, dass der Theaterintendant Nix zu seiner Kasseler Zeit als Intendant des dortigen Dreispartenhauses, Musikern mit Rausschmiss drohte, als sie sich weigerten, die Internationale zu spielen. Diese Musiker hatten unter dem Verbrechensregime der SED in der DDR gelebt. Nix ist ein 68er, ein Linksextremist unter dem linksextremen OB ans Konstanzer Theater geholt. Nix hat aus diesem Theater eine kommunistische Kaderschmiede gemacht.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Protest-gegen-Hammer-und-Sichel;art372448,3625289

  14. Das ist eine altbekannte Strategie.
    Wenn ihr in Feindesgebiet seid, zieht Euch zurück, sobald es Gegenwind gibt. Und schlagt dann wieder dort zu, wo die Ungläubigen es am wenigsten erwarten oder ihr in Überzahl seid – wie bei den Terroranschlägen

  15. An #14 20.Juli 1944
    An #13 Mata Moros
    … Die mir persönlich bekannten Pi ler gehören allesamt der oberen Bildungschicht an. Auch viele selbständige Handwerker, Journalisten gehören dazu …

    Das ist auch meine Wahrnehmung. Wir nennen die Sachen bei Namen und das gefällt den Menschen in Deutschland! Dabei sind nicht überheblich und das ist ein Ärgernis für die „Qualitätsmedien“!

  16. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet, überwiegend in islamischen Ländern. Antonius Leitner von „Christian Solidarity International“ (CSI) geht von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

    Darüber sollte der gute Pfarrer mal nachdenken.

  17. #18 elohi_23 (02. Nov 2009 11:01)

    An #14 20.Juli 1944
    An #13 Mata Moros

    LinksgrünInnen und MohammedanerInnen sind WeltmeisterInnen im Austeilen aber unterste F-Jugend im Einstecken, sie hassen argumentativen Gegenwind wie der Shaitan das ungeschächtete Weihwasser!

  18. Köln, morgen, interreligiös:

    Fundamentalistin Rabeya Müller (IPD, ZIF) betreibt den ‚totalen Dialog‘ mit der Dhimmi-Pfarrerin Dorothee Schaper (Evangelische Kirche Köln)

    Zeit: 17.00 – 19.00 Uhr

    Thema:

    „Aber im Koran steht….“

    Was tun, wenn Zitate aus den heiligen Schriften dazu benutzt werden, um Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt zu rechtfertigen? Ein Workshop zum Umdenken
    Anmeldung unter Tel.: 0221 9318030

    Veranstalter/Ort

    Zentrum islamische Frauenforschung und Förderung (ZIF, schariatreu) = Rabeya Müller mit der islamsensiblen Melanchthon Akademie, = Dorothee Schaper (Pfarrerin für den Christlich-Muslimischen Dialog)

    Veranstaltungsort

    Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

  19. Der tolerante Imam hat die Kritik gegen seine Landnahme sicher zum Anlass genommen um im Koran nachzulesen wie es um die Sache steht, was im vorgeworfen wird. Mit grossen Erstaunen musste Er festellen, dass seine Kritiker recht hatten und nahm schliesslich Abstand von seinen imperialistischen Absichten.

  20. Diesen Linksextremen im Südkurier wird es nicht weiter gelingen, die Bürger im Hegau zu täuschen. Das vom Imam ausgerufene Allahu Akbar wäre aus katholischer Sicht Gotteslästerung gewesen und aus islamischer Sicht wäre es die freiwillige Übergabe der Herz Jesu Kirche an die islamischen Eroberer gewesen.

    Pfarrer Beha war das nicht bewusst, es war aber die Erzdiözese, die ihn von seinem Vorhaben abgebracht hat. Es waren nicht, wie das Lügenblatt behauptet, die Drohungen, die es offensichtlich gar nicht gab, von uns Islamgegnern/-kritikern. Und das Lügenblatt täuscht seine Leser, wenn es unterschlägt, dass auch von den Lesern auf kath.net gegen den Allahu-Akbar-Ruf in der Herz Jesu Kirche massiv Front gemacht wurde.

    Es wird immer klarer, dass diese Linksextremen die katholische Kirche zu Zugeständnissen an die Musels nötigen, um die katholische Kirche zu zerstören. Kommunisten haben die Katholiken immer unnachsichtig verfolgt. Jetzt machen sie es gemeinsam mit den Musels.

    In Singen weiß man ja um die Zustände an der Josephskirche, wo am Portal allabendlich Gelage mit viel Lärm veranstaltet werden, dort wohnt Pfarrer Beha. Das ist Terror gegen einen katholischen Pfarrer und eine katholische Kirche, aber darüber würde das Schundblatt nie berichten. Da ist es heuchlerisch, wenn dann der Südkurier den Popanz einer Bedrohung des Pfarrers durch PI errichtet.

  21. #25 talkingkraut (02. Nov 2009 11:30)

    … Kommunisten haben die Katholiken immer unnachsichtig verfolgt. Jetzt machen sie es gemeinsam mit den Musels …

    BINGO!

  22. Die Moslems sind ja auch nicht doof.

    Allmählich merken sie, mit welch unangenehmen Wahrheiten ihre Veranstaltungen von PI-lern bedacht konfrontiert werden können.

    Bevor sie sich noch des öfteren wie in Stuttgart bloßstellen lassen, rudern sie lieber zurück.

    Besser ist es für sie.

    Nur nicht nachlassen.

    Aber es ist besser, man klärt zuerst einmal das deutsche Volk auf und läßt sie möglichst ungeniert und dummdreist weiter agieren.

    Schließlich bugsieren sie sich auf diese Art und Weise selbst immer weiter ins Aus, und auf diesem Wege möchte ich sie selbstverständlich nicht aufhalten.

    Besser ist es, wenn wir die Europäer über diese Entwicklung auf dem Laufen halten.

    Von wenigen vollkommen eingefleischten Linken abgesehen, ist eigentlich jeder Europäer auf unserer Seite, so er denn über die Gesamtsituation ausreichend informiert ist.

    Also:

    Unsere Zielgruppe müssen die Einheimischen sein, nicht die Moslems!

  23. Der Südkurier müsste doch wissen, dass man etwas nicht als Lesermeinung deklarieren darf, das ganz offensichtlich ein Artikel ist. Wenn es eine seriöse Zeitung wäre, würde er das auch als Artikel bringen. Das merkt doch im Hegau jeder, dass es sich hier nicht um eine Lesermeinung sondern um Hofberichterstattung im Auftrag der islamischen Gemeinde handelt.

  24. Dieser komische katholische Priester sollte doch mal probieren eine Messe in einer Moschee der so genannten Friedensreligon des Islam zu halten. Ich wünsche mir in Singen ein lautes Ave Maria und viel Weihrauch in einer Moschee. Weil der Weihrauch der wirkt wie Knoblauch auf Vampiere auf die Anhänger der Friedensreligion!

    Auch sollte mal ein Pfarrer in Singen versuchen, die anwesenden moslemischen Herrenmenschen in einer Moschee mit Weihwasser zu bespritzen. Das wird bestimmt ganz lustig für alle Beteiligten!

    Danach sollte der katholische Paffe in der Moschee laut brüllen: “Es gibt nur einen Gott und das ist der christliche Gott!” Mal sehen wie lange der noch zu leben hat! Mal schauen wie die Anhänger des Islam noch in Toleranz schweben, wenn sich ein katholischer Pfaffe sich anmaßt ihren Allah zu diskriminieren. Da denke ich mal ist es aus mit der Toleranz!

    Aber mit dem dummen Christen kann man es ja machen. Da kann man in einer katholischen Kirche brüllen: “Allah ist der einzige Gott! Allah ist groß, (größer als der christliche Gott)!

    Wie dumm muss man eigentlich sein, sich so von den Moslems freiwillig verarschen zu lassen?

  25. An 29 Islamkritiker (02. Nov 2009 12:15)

    Sehr guter Vorschlag. Diesen Spektakel soll auch das 2 Deutsche Fernsehen (ZDF) live übertragen. Den Musels würde ich zwei hölzerne Balken und 3 Nägel zur Verfügung stellen, damit sie sich nach der Messe bei dem katholischen Pfarrer richtig bedanken könnten.

  26. Die PI Gemeinde scheint mittlerweile so groß zu sein, das alleine die Anzahl der eingetroffenen E-Mails durch PI`ler in der „Herz Jesu“ Gemeinde dazu geführt haben, ein Denkprozess zum Laufen zu bringen. Vielleicht nicht gerade bei dem Pastor (bei ihm ist Hopfen und Malz verloren), sondern bei den einfachen Gemeindemitgliedern. Die Leserbriefe im Südkurier sprechen Bände.

    Es ist eine Frechheit, wenn in einer katholischen Kirche ein Allahu Akbar ertönt. Ganz besonders dumm ist es, dieses Gekreische auch noch vom örtlichen Gesangsverein vortragen zu lassen. Vermutlich wissen die SängerInnen gar nicht, was das eigentlich heisst. Und das wäre dann ganz besonders typisch….Hauptsache, man gibt sich „weltoffen“, „tolerant“ etc.

  27. „Dass zum Glück der christlich-islamische Dialog in Singen durch das Ganze keinen Schaden genommen hat, verdanken wir einzig der muslimischen Gemeinde und ihren Verantwortlichen.“

    Nein, das verdanken wir PI !!!

    Und letztendlich auch der Presse, die ganz klar über PI berichtet hat (nett oder böse ist dabei egal). Bestimmt waren auch einige von den Gutmenschen über das Vorhaben erschrocken!

    Wenn die Mohammedaner sehen, das wir uns nicht mehr alles gefallen lassen, dann ist das gut und richtig so!!!

    So müssen wir weiter machen!

    Ich danke allen, die e-mails und Briefe geschrieben haben! Jetzt dürfen wir nicht mehr locker lassen!

    Frage: Wie fand das ganze denn jetzt statt?
    War irgendjemand Vorort?

    Oder, Gott behüte, ist das ne Ente?

  28. An 32 Sauerlaender

    Wenn in einer katholischen Kirche ein „Allahu Akbar“ ertönt, dann hat der Pfarrer Ewald B. und seine Vorgesetzten alle Grenzen der Toleranz überschritten!
    Diesen Leuten bleibt nur „die Couch“ übrig!

    Als Katholik sage ich bloß: Schande!

    Man kann sich doch (wenn man will) mit den Moslems treffen und Gedanken über die Vergangenheit und die Zukunft austauschen.

    Als möglicher Treffpunkt schlage ich vor:
    Das Amselfeld! Bitte nicht falsch verstehen!

  29. An #33 WahrerSozialDemokrat

    … “Dass zum Glück der christlich-islamische Dialog in Singen durch das Ganze keinen Schaden genommen hat, verdanken wir einzig der muslimischen Gemeinde und ihren Verantwortlichen.”

    Das ist eine Lüge!

    Richtig ist: das verdanken wir PI!

    Die GG-Väter wollten eine streitbare Demokratie in Deutschland etablieren. Dazu gehören: streitbare Parteien, Kirchen, Gewerkschafter, all die anderen gesellschaftlichen Gruppen und einzelne
    Menschen. Doch momentan ist davon nichts zu spüren!

    Der aufmerksame PI-Besucher weißt, dass wir eine streitbare Truppe sind. Wäre die Presse fair, dann würde sie über die wöchentlichen Auseinandersetzungen zwischen uns Christen und den Atheisten bei PI berichten. Wir sind mindestens ehrlich und sorgen dafür, dass es niemals langweilig wird. Und das wollen die Menschen in Deutschland haben! Keine langweiligen und einseitigen Bereichte der „Qualitätsmedien“ mehr!!!

    Also, dem Feind nachsetzen, keine Ruhe geben!
    Dann klappt es vielleicht noch mit der Integration!

  30. Ach, Herr Pfarrer Beha möchte den Islam integrieren, den Koran vielleicht in die Bibel?

    Als Pfarrer von der Kanzel herab auf Andersdenkende eine Hasspredigt zu halten, ist wirklich „unterste Schublade“.

    Von mir aus kann er seine Kirche in ein islamisches Bordell umwandeln, das ändert aber nichts an meiner Meinung. Es mag ja im Sinne des Pfarrer Beha sein, hier auch die Religion als oberste „politische Instanz“ einzuführen. Das Herr Pfarrer Beha wird dann aber bestimmt nicht die Bibel sein.

    Und wenn jetzt linke und Moslems die entweihte Kirche abfackeln, hat Herr Pfarrer Beha auch schon die Schuldigen dafür ausgemacht. Es waren dann „Islamkritiker“ und „die rechten PI Leute“. So verlogen kommt kein Mensch auf die Welt, sowas wird „andressiert“.

    Deswegen, Staat und Religion muß strikt getrennt bleiben, das ist der Grund, weshalb ich mich gegen die Islamisierung von Europa stelle.

    So verlogen, wie sich Pfarrer Beha gezeigt hat, wird er auch sicher irgendwann die Bibel verbrennen und den Koran predigen, damit er dies nicht tun muß, machen wir uns hier stark, dafür sollte er uns dankbar sein, dieser Heuchler.

  31. An #37 Wonderland

    Die katholischen und evangelischen Pfarrer sollten heimlich PI lesen. Das würde ihnen die Birne erleuchten und das nötige Wissen über den Islam liefern!

    Wer weiß, vielleicht werden sie dann selber Kommentare bei uns schreiben?

    Wer kennt da schon die Wege Gottes?

    Ich bin auch für strikte Trennung zwischen dem Staat und Religion!

  32. Was haltet Ihr von der Verleihung eines Dhimmi des Monats? Vorschläge und Beteiligung der Leser ist sichergestellt?

  33. Der Vorschlag ist gut; es sollte aber eher „Dhimmmi der Woche“ heißen.
    Die Typen geben sich doch schon die Klinke in die Hand!

  34. #29

    Auch sollte mal ein Pfarrer in Singen versuchen, die anwesenden moslemischen Herrenmenschen in einer Moschee mit Weihwasser zu bespritzen. Das wird bestimmt ganz lustig für alle Beteiligten!

    Meinst Du, die islamischen Honorationen fangen an zu rauchen und gehen dann in Flammen auf? 😀

  35. …Sie handelten im Sinne der Koran-Sure 25, Vers 63: „Und die Diener des Erbarmers sind diejenigen, die in angenehmer Weise auf Erden wandeln. Und wenn die Unwissenden sie anreden, sprechen sie freundlich zu ihnen.“…

    Um den Aussagewert der Sure 25 richtig einschätzen zu können, muss man das Entstehungsdatum wissen. Mit Sicherheit gibt es eine Sure neueren Datums die dieser widerspricht und somit gültig ist.

    Warum werden eigentlich immer wir Christen ungestraft als die Bösewichte hingestellt? Was Schlimmes haben wir denn verbrochen, außer den Moslems hier frei Essen, Trinken und Leben in Freiheit anzubieten. Warum ist es uns nicht erlaubt, Zug um Zug vorzugehen? Du öffnest Deine Moschee in gleicher Qualität für mich wie ich meine Kirche für Dich öffne. Das wäre Echter Dialog. Und als Gast in meiner Gesellschaft, musst Du zuerst öffnen, Du willst ja was von mir und nicht ich von Dir.

  36. #41 Rudi Ratlos (02. Nov 2009 16:40)

    #29

    Auch sollte mal ein Pfarrer in Singen versuchen, die anwesenden moslemischen Herrenmenschen in einer Moschee mit Weihwasser zu bespritzen. Das wird bestimmt ganz lustig für alle Beteiligten!

    Meinst Du, die islamischen Honorationen fangen an zu rauchen und gehen dann in Flammen auf? 😀

    ———————-

    Das vielleicht nicht.
    Aber dann sinds getaufte Christen :mrgreen: , braucht nur einer dabei „ich taufe Dich im Namen…“ zu murmeln.

    Nun ja, dass der „friedensstiftende“ Moslemverein jetzt plötzlich verzichtet ist klar; Es lohnt nicht mehr, kein „Allah ist grösser“, keine neue Inbesitznahme.

  37. Zum Südkurier-Titel u.@ felixhenn

    Die Sure 25 ist eine Mekka-Sure. (Der Koran, Reclam Ausgabe)

    D.h., sie ist aus der Zeit vor a.d. 622, der Zeit vor der Auswanderung nach Yatrib (Medina).
    Bevor Mo seine Mörder-Karriere begann.

    Die mörderischen Medina-Suren – nach 622 entstanden – sind stärker gewichtet und heben die früher entstandenen Suren auf, sofern sie sich widersprechen (Abrogation, Sure 2,106).

    Diese ‚milderen‘ Suren werden zur Täuschung (Taqiyya) der Andersgläubigen benutzt.

    Diese Suren sind sozusagen der H2O-Anteil in der Giftbrühe der geistigen Kloake, die der Koran darstellt.
    Ein anderes Bild:
    Sie sind der glitzernde Deckel auf der Jauchegrube satanisch-koranischer Exkremente.

    Islam ist Gewaltherrschaft!

    Destruktiv, Tod und Verderben bringend!

    Auch für den wohlwollenden Muslim-Gläubigen; denn einem Totalitären System kann sich auch der Friedfertigste auf Dauer nicht entziehen, ohne schuldig zu werden.
    Z.B., als Soldat für die Verbrecher, Unschuldige töten zu müssen.

    Das Spektrum bewegt sich zwischen Fatalismus – Allah will es so! – und Gewalt zur Lösung der Konflikte.

    Die Juvelen in der Krone dieser Kultur sind die Talban und die Suizid-Bomber!

    Ein altes Sprichwort lautet:
    „Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen!“

    Stichwort: Ennergie-Reichtum der Moslem-Macho-Mörder-Mob-Staaten.
    AT II

  38. Verteidigt das Abendland ! Es lebe Europa !
    Wenn es nicht mehr anders geht, werden eines Tages robuste Maßnahmen anstehen. Es wird ein großes Geheule und Gejammere geben. Der Verbot des Islam als kriminelle Vereinigung wird auf der Agenda stehen.

  39. Jetzt muss ich mich korrigieren, nachdem ich mir den Südkurier, Singener Ausgabe, gekauft habe. Das ist tatsächlich ein Leserbrief. Er ist unterschrieben mit Pfarrer Patrick Graf, Marlene Zunftmeister. Das ist für mich eine tiefe Enttäuschung. Man sollte nicht so leichfertig über den Einwand hinweggehen, dass es Gotteslästerung ist, wenn ein Muslim in einer katholischen Kirche Allahu Akbar ausruft. Der Allah des Korans ist nicht der christliche Gott, schon allein deshalb nicht, weil die Suren im Koran der Botschaft Jesu Christi widersprechen. Wir Christen sollten den Muslimen die frohe Botschaft verkünden, damit sie aus dem Gefängnis ihres Irrglaubens herausfinden.
    Deswegen sollten die Priester im Hegau unter den Muslimen missionieren, wie es ihnen von Jesu Christi aufgetragen wurde, das ist unsere gemeinsame Christenpflicht.
    Es ist mir unverständlich, wenn ein Priester von Integration in Sachen Islam spricht.

Comments are closed.