Mit einer „lebenslänglichen“ Freiheitsstrafe mit der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld wurde der Mord an Marwa S. gesühnt. Das Leben von Nicole B. war dagegen nur achteinhalb Jahre Wert, die der Täter sicher nicht wird absitzen müssen. Denn im Gegensatz zu Marwa S. wurde Nicole B. nicht ermordet, sondern „nur“ totgeschlagen. Der Richter konnte keine „niederen Beweggründe“ erkennen.

Man muss sich das einmal reinziehen: Der Täter geht mit einem Messer bewaffnet zur letzten „Unterredung“ und sticht sie damit trotzdem ungeplant tot. Die Hamburger Morgennpost schreibt:

Die tödliche Messerattacke auf dem Parkdeck des Fitness-Centers Aquafit (Othmarschen) war kein Mord aus niederen Beweggründen, sondern ein Totschlag im Affekt. Zu diesem Schluss kam das Landgericht gestern und verurteilte Suat G. (41) zu achteinhalb Jahren Haft. Er hat am 25. März seine Ex-Freundin Nicole B. (41) mit 36 Messerstichen in ihrem Auto getötet. Nach Überzeugung der Richter war er dabei vermindert schuldfähig.

Die drei Schwestern der Getöteten verfolgten die Urteilsbegründung mit versteinerten Gesichtern, immer wieder flossen Tränen. Die Hinterbliebenen hatten zu Beginn des Verfahrens auf eine lebenslängliche Verurteilung wegen Mordes gehofft.

„Wir können gut nachempfinden, dass Ihnen die Strafe vielleicht zu niedrig erscheint“, sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Backen an die Familie gewandt, „aber wir dürfen uns nicht von Empfindungen leiten lassen.“

Galt das auch im Fall von Marwa S.? Beide Frauen wurden aus niederen Beweggründen, die eine aus Hass die andere aus Eifersucht, erstochen, beide hinterlassen Kinder. Der Mörder der einen bekommt die Höchsttrafe der Mörder der anderen Verständnis. Selbst die BIlD fragt: Ist dieses Urteil gerecht?

(Spürnasen: Fritz, Florian G. und caddus)

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121 KOMMENTARE

  1. Falls ihr mal jemanden abschlachten wollt, denkt dran vorher ordentlich zu saufen und kiffen, damit euch der Richter verminderte Schuldfähigkeit zusprechen kann.

    Ach und übertritt zur Religion des Friedens dürfte das Strafmaß weiter halbieren (Verständnis, Verbotsirrtum, Religionsausübung, etc)

  2. Skandal. Einfach ein Skandal.

    Schwerer Vertrauensverlust in eine funktionierende Justiz und in Vater Staat sind die Folgen.

  3. Galt das auch im Fall von Marwa S.? Beide Frauen wurden aus niederen Beweggründen, die eine aus Hass die andere aus Eifersucht, erstochen, beide hinterlassen Kinder. Der Mörder der einen bekommt die Höchsttrafe der Mörder der anderen Verständnis.

    Eas geht eben um Recht und nicht um Gerechtigkeit. Und im Fall Marva S. auch ein ganz bischen um politischen Druck.

  4. so ist das halt. Vor Gericht bekommt man ein Urteil – keine Gerechtigkeit.

    Die nächste Instanz soll das überprüfen. Im dt. Recht sind Beziehungstaten immer milder zu sehen. Warum ? Ist mir auch nicht wirklich klar. Mord ist Mord.Und wer läuft schon mit nem Messer in ein Parkhaus um einer Ex aufzulauern? Nur ein Mörder.

  5. sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Backen an die Familie gewandt, “aber wir dürfen uns nicht von Empfindungen leiten lassen.”

    Genau, was sollen hier Empfindungen. Wir haben zu funktionieren wie Maschinen.
    Solchen menschlichen Unzulänglichkeiten, wie Gefühle, macht uns nur Ärger.
    Alles Menschliche gehört verboten.

  6. Man muss einfach nur Muslim sein, dann kann auch einen Mord begehen, für den man nur zu 8,5 Jahren Haft verurteilt wird. In diesem Fall kann bei „guter Führung“ ein Drittel der Haftstrafe erlassen werden und ein weiterer Teil von bis zu zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt werden, mit dem Ergebnis, dass der Täter nach 3 Jahren tatsächlicher Haftstrafe entlassen wird.

    Selbstverständlich ist der Täter nach den drei Jahren Haft ein geleuteter Mensch, der durch die zahlreichen Gespräche mit Sozialarbeitern und Psychologen keine Straftat mehr begeht und in Glückseligkeit sein Leben lebt. Die Angehörigen der Ermordeten haben jedoch lebenslänglich!

    Das Resozialisierungsprinzip im Strafrecht macht es möglich! Vielen Dank Herr Bosbach, Herr de Maizere und Frau Lautheusser-Schnarrenberger!

  7. #…sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Backen an die Familie gewandt, “aber wir dürfen uns nicht von Empfindungen leiten lassen.”

    Ihr laßt Euch auch nicht vom Gesetz leiten. Eure Richtlinie ist latent eminent, getreu vorstaatlicher Tradition höherer Weisung.

  8. betrunken und bekifft, dadurch sei die Hemmschwelle reduziert gewesen. Zudem attestierte ein Gutachten eine kurzweilige Persönlichkeitsstörung und psychische Probleme durch die frühe Trennung vom Vater…
    ???
    Gut.
    Ich geh schon mal Messa holn…

  9. in verschiednen Großstädten wird bereits Scharia-gemäß verurteilt
    Ungläubige Höchsstrafe, Musel-Säcke BONUSE !!

    Was für widerliche, perverse Drecksäcke in de „Justiz-Robe“ es doch auf dr Erde gibt

    In einer eMail vom 17.11.2009 12:43:24 Westeuropäische Normalzeit schreibt Chester:
    Email: : Bild , Hamburger Staatsanwaltschaft

    Lebenslaenglich fuer einen Russlanddeutschen, der eine Moslemin ersticht – sehr gut

    8 1/2 Jahre fuer Moslems, die Deutsche niedermetzeln? DAS ist doch mal Gerechtigkeit!

    „Noch sitzt Ihr da oben, manche Menschen sind vor ihrer Justiz gleicher !!

    Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure auf St Pauli als an die Gerechtigkeit der Justiz in HH

    Maler

    ZUM KOTZEN

  10. So scheinen die Richter inzwischen zu urteilen:

    Flasche Vodka intus: – 3 Jahre
    Koks und/oder XTC : – 3 Jahre
    Moslem sein : – 5 Jahre
    Moslem sein und dazu ne schwere Kindheit: – 2 Jahre.

    So werden aus den 15 Jahren ganz schnell mal 2 Jahre auf Bewährung. Untypisch ist das leider nicht…

  11. …sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Backen an die Familie gewandt, “aber wir dürfen uns nicht von Empfindungen leiten lassen.”

    Tja Herr Backen, so ähnlich haben das die KZ-Wachmannschaften damals auch formuliert.

    Eine Frage hätte ich aber noch an Sie: Ist die Zweiklassenjustiz in Deutschland von oben herab angeordnet, oder machen Leute wie Sie das privat, aus ideologischen Gründen?

  12. Nicht nur die Richter sind furchtbar, sondern vor allem unsere politischen Verantwortlichen, die das von Willy Brandt eingeführte Resozialisierungsprinzip von 1969 bis heute beibehalten und trotz hoher Rückfallquote von bis zu 80% nicht einmal eine kritische Bilanz ziehen. Eine Strafrechtsreform wird von allen etablierten Parteien abgelehnt, weil sie der Ansicht sind, dass Täter nach einer Gesprächstherapie mit Sozialarbeitern und Psychologen zu friedliebenden Bürgern werden.

  13. Tjaha, im vorliegenden Fall handelt sich ja auch nicht um ein „Hassverbrechen“. Wohingegen die moslemische Minderheit vor den deutschen (bzw. russlanddeutschen) Nazis geschützt werden muss. Wie sagte Mao so schön? Verurteile einen, erziehe Hunderte!

  14. Dieses Urteil ist kein Einzelfall! Komisch, aber die Taten werden als „Einzelfälle“ bezeichnet!

  15. Falls ihr mal jemanden abschlachten wollt, denkt dran vorher ordentlich zu saufen und kiffen, damit euch der Richter verminderte Schuldfähigkeit zusprechen kann.

    Da haben Sie die groteske Argumentation deutscher Richter wirklich pointiert auf den Punkt gebracht. Wer schonmal so wenig „zurechnungsfähig“ war, daß er einen Menschen abschlachtet, der wird nicht etwa als größere Gefahr für seine Mitmenschen betrachtet, sondern im Gegenteil wird ihm seine ‚mangelnde Zurechnungsfähigkeit‘ strafmildernd angerechnet!
    Man wird nicht umso länger weggesperrt, je kaputter und weniger zurechnungsfähig man war und ist, sondern umso kürzer.

  16. OT:

    Türken Buben bekommen 4 – 5 Jahre für versuchten Mord. Wo ist die Distanz zum vollzogenen Mord ? Aber immerhin. 4-5 Jahre sind mehr als gerechtfertigt, wenn man sonstige Kuschelurteile gewohnt ist. Wahrscheinlich hatten sie bereits viele viele Vorstrafen, doch das ist Spekulation.

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/21/brutaler-ueberfall-im-fastfood-restaurant/brueder-treten-mann-fast-tot.html

    Die Brüder Gökhan (18) und Mirkan S. (20) besuchten nach einer Hochzeit mit Freunden das Burger-Restaurant in Bielefeld. Am Tresen zettelten sie sofort Zoff mit zwei Kunden (22, 23) an.

    Als die Prügelei eskalierte, ahnten die Schläger nicht, dass die Kamera alles aufzeichnete. Der Staatsanwalt: „In Fußballermanier trat Gökhan S. dem Opfer gegen den Kopf. Das war versuchter Mord.“ Das Prügel-Opfer hatte Glück, behielt keine bleibenden Schäden.

    Jetzt landete der Fall vor Gericht. Gökhan S. muss fünf Jahre ins Gefängnis, Bruder Mirkan bekam vier Jahre Haft.

  17. Ein nicht vorbestrafter russlanddeutscher in dresden erhält lebenslänglich, ein un-ehrenhafter aktenkundiger muselmigrationshintergrund-mörder, der 28 tödliche stiche abgibt, nur 8 1/2 jahre….
    Und demnächst schlachtet er die nächste ab, weil er niemals diese zeit absitzen muss.

    Was haben wir für eine justiz, die behauptet, vor dem gesetz seien alle gleich?

    Aber suat wollte bestimmt nur kartoffeln schälen….aber nur
    Theo Retisch

    Mit welchen samthandschuhen unsere hure der politik, die justiz, ausländer anfasst, hat Klonovsky schon am 8.8.94 beschrieben:
    „Warum werden nichtdeutsche Jugendliche seltener vor Gericht gestellt und verurteilt als deutsche? Soziologen untersuchen das Phänomen“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalstatistik-kulturelle-nichtanpassung_aid_148438.html
    „So wurde 1989 gegen jeden zweiten deutschen, aber nur gegen jeden dritten nichtdeutschen Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 21 Jahren ein Gerichtsverfahren anberaumt.“

  18. Der Link fürht zur Morgenpost und nicht zum Abendblatt! Das Abendblatt ist nicht SPD!

    PI: Wie furchtbar!

  19. Es ist kaum auszuhalten. Während bei Marwa S. das Gericht in unterwürfigster Weise den ägytischen Strafforderungen nachkam und ein medizinischen Gutachten, das den Mörder etwas entlasten hätte können wie selbstverständlich nicht berücksichtigt wurde, um die Strafe maximal halten zu können, wird im Falle dieses orientalischen Parkhausmörders – entschuldigung – Totschlägers das Maximum an Verständnis entgegengebracht.

    „Wir können gut nachempfinden, dass Ihnen die Strafe vielleicht zu niedrig erscheint“, sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Backen an die Familie gewandt, „aber wir dürfen uns nicht von Empfindungen leiten lassen.“

    Im Falle eines Mordes – ja ich sage Mordes – eines Orientalen an einer Deutschen darf man sich also nicht von Empfindungen leiten lassen.

    Wie war das bei Marwa S.? Dort ließ sich der Staatsanwalt Heinrich zu folgender Aussage hinreißen:
    „Was wir bestimmt nicht brauchen, sind Menschen wie der Angeklagte, die mit kruden Vorstellungen hierherkommen und meinen, sie wären schon deshalb was Besonderes, weil sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.“

    So wurde ein in Dresden ein wahres Vorurteil gesprochen. Es schien geradezu vorgegeben zu sein, den ägyptischen Vorderungen nach einer maximalsten Verurteilung gehorchen zu müssen.

    So war auch in der TAZ zu lesen: >>> Arabische Journalisten in Dresden und zugeschaltete Rechtsexperten waren nach dem Urteil vor allem damit beschäftigt, die Entscheidung des Gerichtes zu erklären, dass der Täter zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit besonders schwerer Schuld verurteilt wurde. „Wenn es in Deutschland die Todesstrafe gäbe, der Mörder Marwas hätte sie bekommen“, verkündete Ahmad Refaat, Professor für Internationales Recht, im Staatsfernsehen.<<<

    Das deutsche Gericht hatte also in vollster ägypischer Verpflichtung ein Urteil gesprochen, das Ägyptischen Forderungen nachkam. Dieser Urteilspruch war vorgegeben.

    Vor diesen Gerichten kann man nur noch angeekelt sein. Diese Herren berufen sich auch noch auf´s deutsche Volk. Die sind genauso verkommen, wie die Politiker, die bden Eid auf das deutsche Volk alblegen. Den Meineid!

  20. Dieses Urteil ist ein Skandal. Meine einzige Hoffnung ist, dass der Türke abgeschoben wird. Nur selbst dabei fehlt mir der Glaube. Es wird wohl so laufen, dass der Türke nach einem Drittel der Strafe Freigänger ist und nach zwei Dritteln rauskommt.

    In dem Dresdner Fall wurde die Tatsache, dass Alexander ein Messer bei sich hatte, so gewertet, dass eine Affekthandlung auszuschließen ist, bei diesem Türken war es Totschlag im Affekt, obwohl er die Tatwaffe zu dem Treffen mitbrachte. Allein daran erkennt man, dass deutsche Gerichte nur noch teilweise unserem Strafrecht verpflichtet sind und bei einem Mohammdaner zu einem größeren Teil Schariarecht angewandt wird. Nach der Scharia kann ein Mohammedaner eine Nichtallahgläubige ermorden, ohne dass er eine Strafe bekommt.

    Hier wird noch einmal deutlich, wie verhängnisvoll der Satz Schäubles war, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Durch diesen Satz wird die Scharia legitimiert.

  21. „Ich weiss nicht, wie das Messer in meine Hände gekommen ist“

    Geht mal zu einem Mordprozess. Da hört ihr den entsprechenden Satz jedesmal. Egal ob von Suat oder Hans.

  22. Nur mal zur Anmerkung. Sich über so etwas aufzuregen reicht nicht! Warum geht die Familie nicht mit Gleichgesinnten auf die Strasse und macht laut auf sich aufmerksam?

    PI: Echte Trauer?

    Alle kuschen nur. Keine Demo, nix.
    Das muss man den Moslems lassen, die können sich besser und unberechtigt aufregen.
    Es steht jedem frei Protest zu organisieren.

    gelöscht

  23. Wenn ein Richter das Land schion mal auf die Sharia vorbereiten will, dann sind solche Urteile nötig, um dem blöden Bürger beizubringen das Totschlagen nicht gleich totschlagen ist. Wie muss man sich eigentlich verhalten, dass ein Richter statt einer Bestrafung ein Lob und einen finanziellen Bonus für denjenigen auslobt, der einen Anderen tot geschlagen hat?

  24. Zitat des Urteils nach BILD:
    „G. habe aus Wut, Kränkung und Verlustängsten im Affekt getötet.“

    „Wut“?
    mit Sicherheit. die Schlampe pariert nicht mehr und erdreistet sich, IHN auch noch anzuzeigen.

    empfundene „Kränkung“?
    na klar, sie widersetzt sich seiner Majestät.
    Wie kann das sein? Da bekommt der Macho ja fast Selbstzweifel.

    aber Verlustangst???
    Wie soll man sich das vorstellen?
    So vielleicht: „Ich habe solche Angst, Dich zu verlieren. Ich muss Dich jetzt umbringen, damit ich Dich nicht verliere.“
    lächerlich!
    Der Mann hatte nicht Verlustangst um die Frau. Er hatte Angst, sein bepisstes Ego zu verlieren.

    Nicole wurde seit 3 Monaten von ihrem Ex terrorisiert und selbst die Schwester des Mörders (äh, „Totschlägers“, ein Totschläger übrigens, der mit 36 Messerstichen „tot schlägt“ – alles klar)drohte ihr.
    Die Schwester von Suat (hat einen deutschen Pass) suchte Nicole bei der Arbeit auf und forderte von ihr, die Anzeige gegen ihren Bruder zurückzuziehen: „Sonst hast du Schwierigkeiten!“
    war ein Zitat aus diesem
    http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2009/03/27/frau/im-parkhaus-erstochen.html
    Artikel.

    Totschlag?
    Ich habe ernste Zweifel.
    Der Mann hat mit Terror 3 Monate auf die Ermordung hingearbeitet. Und noch seine Schwester hat Nicole gedroht.

    Wer so ein elendes Ego hat wie der Täter, der hat auch einen niederen Beweggrund – seinen Charakter.

    ein zu mildes Urteil
    Roger

  25. nach altorientalischen Rechtstradition:
    !!! AUGE UM AUGE, ZAHN um ZAHN !!!

    Solche Gerichtsurteile sind Verrat am eigenen VOLK !!!

  26. Ein weiteres Schandurteil, das nicht überrascht. Früher oder später wird der Bürger das Recht in die eigenen Hände nehmen müssen. Das ist die Botschaft, die uns die bundesdeutsche Unrechtsjustiz mit solchen „Urteilen“ vermittelt.

    Der Staat hat versagt, er zieht sich aus seinen Hauptaufgaben zurück und beschäftigt sich lieber mit der Jagd auf Parksünder. Wer wird das entstandene Machtvakuum füllen?

  27. Das kann man nicht mehr hinnehmen. Das ist Verrat am deutschen Volk. Alle, die bei ihrem Amtsantritt geschworen haben, nach bestem Wissen und Gewissen sich für das WOHL des deutschen Volkes einzusetzen, müssen wegen MEINEID des Amtes enthoben werden. Die primäre Pflicht ihres Amtes, das deutsche Volk zu schützen und Schaden von ihm abzuwenden, wird vorsätzlich und sträflich ignoriert. Merkel, De Maiziere, Schäuble haben das deutsche Volk verraten. Genauso wie früher Schröder, Fischer, etc.
    Wir sollten eine Petition starten oder eine Sammelklage. Zudem ist die latente Bevorzugung muslimischer Glaubensansichten ganz klar VOLKSVERHETZUNG. Das muslimiche Volk wird latent ermutigt, das deutsche Volk zu vernichten.

  28. Nur mal so ne Frage.
    Wieso wird der Urteilsspruch von Marwa hier erwähnt?
    Ist PI etwa der Schuldspruch zu hart gewesen oder wie soll man das verstehen?

    http://www.youtube.com/watch?v=iUZedkKt5ao

    PI: Nein, Du Schlauberger. Dieser zu mild. Wie schon die Headline sagt. Man muss schon ziemlich bösartig sein, um was anderes aus dem Beitrag rauszulesen.

  29. Nach Überzeugung der Richter war er dabei vermindert schuldfähig.

    Reisende Bestien, die das verinnerlicht haben handeln so, was wohl zur verminderter Schuldfähigkeit führte!
    Aber blutrünstige Tiere gehören ein für allemal in den Käfig!

    Solche Wesen – gelöscht – gehören nicht in unsere Länder!
    Also raus mit denen.

  30. Mit solchen Urteilen wird die „private Vorsoge“ forciert.
    Die Polizei schreitet ja auch immer erst dann ein, wenn etwas passiert ist, d.h. wenn das Messer tief in einem Körper steckt.
    Kein Verlass mehr auf unser Rechtssystem.
    Noch nichteinmal bei der Urteilsfindung, wenn es für die betroffene Personen sowieso meist zu spät ist.
    Keine Waffen abgeben, AUFRÜSTEN zur Selbstverdeitigung!

  31. Alles ganz einfach und ganz normal. Im Fall Nicole B. gab es Muselrabatt und im Fall Marwa S. eben nicht.

  32. „in der Kinheit angelegte Verlassensängste“ erkannten die Richter beim Täter. Nochmal zu „Marwa“: Dort erkannten die Richter in keiner Weise irgendwelche Umstände als strafmildernd, obwohl es sicher einige gegeben hätte; allein schon die spezielle Situation eines Russlanddeutschen hätte dann einer Würdigung bedurft. Dieses „Verständnis“ wird aber regelmäßig nur bei türkisch/arabischen-Migranten angewandt.

  33. George Washington

    Man muss einfach nur Muslim sein

    nein.. nein, man muss auch deren Hautfarbe haben, also kackbraun und aus sehen wie ein TürkenNazi…

    sonst wirste vom JusticaRichter aufm Arm genommen…und zwar leben lang und nach dem Tod 120 Sozialstunden bestraft…*ironie*

  34. Stockholm-Schäubles Nachfolger mag eine klassisch-humanistische Allgemeinbildung haben, up to date ist er aber nicht, sonst würde er nicht diesen Unfug verbreiten:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5283536/De-Maiziere-Islam-willkommen-Islamismus-nicht.html

    Innenminister
    De Maizière – „Islam willkommen, Islamismus nicht“
    (6)

    21. November 2009, 10:54 Uhr

    Der neue Innenminister Thomas de Maizière will sich darum kümmern, dass in Deutschland lebende Muslime nicht dem Extremismus verfallen, sondern die hier geltenden gesellschaftlichen Werte akzeptieren. Besonderes wichtig sei ihm dabei die Gleichberechtigung: Dort gebe es „noch enorme Probleme“.

    Ihm fehlt es an moderner Bildung, wie sie z.B. auch hier auf PI interessierten Lesern vermittelt wird.

    Die Unterscheidung zwischen „Islam“ und „Islamismus“ zeigt gravierende Bildungslücken im Bundesinnenministerium der Post-Schäuble-Ära!

    Welcher oberste Polizeichef würde sagen:

    „Terror ist willkommen, Terrorismus nicht!“ ?

  35. @Dean

    Anklage gegen alle Bundeskanzler und Regierungspolitiker nach Helmur Schmidt, 1982 – 2009:

    §§ 81-83 HOCHVERRAT StGB

  36. Der Richter im Falle Marwa.S. hat sich aber sehr wohl von seinen Gefühlen leiten lassen-und zwar der Angst um sich und seine Familie,sollte das Urteil nicht „wunschgemäss“ ausfallen.

  37. “G. habe aus Wut, Kränkung und Verlustängsten im Affekt getötet.”

    Dasselbe hätte man Alex W. zugutehalten können, wenn man nur gewollt hätte. Wut weil aus einem harmlosen Streit eine Staatsaffäre gemacht wurde, Kränkung, weil er für vermutlich etwa dasselbe was die Ägyspterin ihm an den Kopf geworfen hat, bestraft wird und Verlustangst ganz sicher, wenn einem 2 Monatseinkommen H4 als Strafe aufgebrummt werden.
    Ich hoffe ja, dass in beiden Fällen die Anwälte in Berufung gehen.

  38. „Deutschland heute – das ist ein engmaschiges Netzwerk aus hochrangigen Politikern, führenden Konzernchefs und TOLERANTEN JUSTZIZBEHÖRDEN, die systematisch und übergreifend mit kriminellen Methoden den Rechtsstaat aushöhlen, Gemeinsinn durch puren Egoismus und Gesetze durch die Macht des Kapitals ersetzen.“
    (aus: Jürgen Roth: Der Deutschland-Clan)

    Diese Netzwerke sollten endlich öffentlich entlarvt und bloßgestellt werden. Die o. a. herrschenden hochgradig egomanisch-skrupellosen Eliten wollen die Islamisierung mit Gewalt durchsetzen, weil sie sich davon persönlichen Nutzen versprechen. Dazu schrecken sie nicht vor der Manipulation des Rechtssystems zurück! Dieses Messen mit zweierlei Maß bei Prozessen, diese augenscheinlichen Rechtsbrüche, die schon Ansätze der Sharia einsichern lassen, empfinde ich als korrupt, volksveräterisch bzw. kriminell.

  39. An der Verhältnismäßigkeit des Strafmaßes, an der unterschiedlichen Beurteilung der Fälle Marwa und Nicole wird deutlich, daß in einem Fall ein politisches Urteil gesprochen wurde.

    Nicht, daß ich das Urteil für den Dresdner Mörder als ungerecht empfinde, aber es ist ein Affront gegen die Gerechtigkeit, absolut vergleichbare Fälle mit unfaßbarer Milde zu behandeln.
    Für das Opfer spielt es keine Rolle, ob es Gründen der „Ehre“ oder des Hasses auf eine Gruppe ermordet wurde.
    Die Ungleichgewichtung der Motive, des Morddeliktes an sich, die Nichtberücksichtigung der Psyche des für mich psychisch kranken Täters im Fall Marwa (damit kann ich aber auch leben) ergeben ein furchtbares Bild der Rechtssprechung in Deutschland, nämlich das des Zweiklassenrechts.

    „Vor dem Gesetz sind alle gleich – aber einige sind gleicher.“

  40. Persönlichkeitsstörung die frühe Trennung vom Vater usw. und so fort. Was da nicht alles als mildernd gilt. Ich kenne Menschen die ihre Kindheit und Jugend unter schwersten Bedingungen in Nazi KZs leben mussten. Ihre Eltern wurden vor ihren Augen erschlagen vergast erschossen oder nur ein wenig gedemütigt. Sie hungerten hatten schwere Krankheiten. Es gibt kaum schlimmere traumatischere Erlebnisse für einen jungen Menschen als diese es waren. Unbeschreibliches Leid haben die mitgemacht. Keiner von denen wurde deshalb jemals zum Mörder. Also halte ich das was da heutzutage vor den Gerichten abgeht und was da alles berücksichtigt wird schlicht für Humbug. da müsste mal ordentlich entrümpelt werden damit das Strafrecht gerecht wird. So hat man den Eindruck das eine Deutsche Frau die ermordet wurde nicht den gleichen Stellenwert hat wie eine Ägytische Moslemin! Das ist beschämend und eine Ohrfeige für die Hinterbliebenen. Ein Schandurteil!

  41. Naja, wir haben schon „moderate“ RichterInnen, zumal in der mohammedanischen Welt die Todesstrafe für Alex W. gefordert wurde.

    Ich bin erstaunt, dass die RichterInnen diesmal die Grundgesetz über den Koran gestellt haben, aber das war sicher ein „Einzelfall“, da muss FDP-Mazyiek die RichterInnen in Zukunft besser „briefen“!

  42. Ich weiß nicht, warum meine Posts alle gelöscht wurden. Es ist doch ein klarer Tatbestand. Sie haben ihren Eid nicht gehalten, sondern ihn gebrochen. Das ist Meineid. Wenn man nur opportunistisch als Politiker agiert und nicht das Wohl des deutschen Volkes bedenkt ist das Amtsmissbrauch. Die latente Bevorzugung islamischer Werte ist Volksverhetzung. Aber bitte, wenn ihr das löschen möchet, äußere ich mich hierzu nicht mehr.

  43. #45 Masho (21. Nov 2009 11:42)

    . So hat man den Eindruck das eine Deutsche Frau die ermordet wurde nicht den gleichen Stellenwert hat wie eine Ägytische Moslemin!

    Ja, aber genauso steht es im Koran!

  44. Das monatelange Bedrohen und darauf folgende Abschlachten einer blonden Deutschen durch einen lebensfrohen Südländer mit schwerer Kindheit und Integrationstrauma hat ein Urteil von 8 1/2 Jahren zur Folge.

    Solange er daraufhin abgeschoben wird kann ich damit leben. Besser als ihn 15 Jahre durchfüttern.

    Nur die Schwester, die müsste den Pass aberkannt und wieder zurück nach Idiotistan abgeschoben werden.

  45. wenn die Schwester die auch bedroht hat, wo ist da die Anklage? Hat die Schwester den Bruder zu der Tat angestiftet/aufgestachelt?? Rausschmeissen aus D diese NazIslamistin!! Solche Leute brauchen wir hier nicht!

  46. Nicht, daß ich das Urteil für den Dresdner Mörder als ungerecht empfinde, aber es ist ein Affront gegen die Gerechtigkeit, absolut vergleichbare Fälle mit unfaßbarer Milde zu behandeln.
    Für das Opfer spielt es keine Rolle, ob es Gründen der “Ehre” oder des Hasses auf eine Gruppe ermordet wurde.

    Jetzt mal vom Opfer abgesehen, das in beiden Fällen natürlich tot ist, an diesen beiden Fällen sieht man, dass eine zugewanderte Moslem (die womöglich zeitlebens noch nicht gearbeitet hat) offensichtlich viel mehr wert ist wie ein deutsche Steuerzahlerin.
    In Dresden kann man sagen, dass der einfach ausgerastet ist, in Hamburg kann davon gar keine Rede sein, der Mörder hat, angeblich um mit seinem Opfer zu reden, tatsächlich aber sie umzubringen diverse Gesetze übertreten.
    Die richterliche Anordnung nicht mehr in Ihre Nähe zu kommen und zusätzlich wenigstens Hausfriedensbruch, eventuell sogar Einbruch.
    Weil es hiess ja Tiefgarage, da kommt man ja, wenn man nicht einen Schlüssel hat, nicht gar so leicht rein.

  47. Die Richter haben mittlerweile fast alle Angst Türken zu verurteilen.

    Schließlich könnten sie selbst die nächsten sein die dann von der Familie des Täters abgestochen werden.

  48. Werden Urteile eigentlich noch im Namen des Volkes gesprochen oder im Namen Allahs des Barmherzigen?

    Sie war ja nur eine scheiß Deutsche, eine Ungläubige, eine Frau…

    Schließlich muß man auch die „kulturelle“ Lebensweise von Tätern, bei der Urteilsfindung berücksichtigen(wie vor einigen Wochen ein Verfassungsrichter festellte).

    Die europäische „-Un-Rechtssrechung“ ist für Verbrecher und Musels ausgelegt.

  49. Wir können doch glücklich sein das der Richter 8,5 Jahre verhängte. Mann konnte schon befürchten es würde weniger werden. Wie hätte das Urteil wohl bei einem deutschen gelautet? 12 Jahre.

  50. Wenn der Täter mit einem Messer das Parkhaus betritt, in der klaren Absicht eine wie auch immer geartete Konfrontation zu suchen, dann ist ein eventueller Einsatz des Messers sicherlich Teil seines Tatplans. Zu diesem Zeitpunkt lag also mindestens Eventualvorsatz vor. Dies widerspricht der Annahme, daß der Täter in einer konkreten psychischen Ausnahmesituation spontan gehandelt hat. Zu verdanken haben wir diese krassen Abweichungen von den Grundlagen der Strafrechtsdogmatik der Strafrechtsreform der 70er.
    Seit dieser Zeit sind psychologische Gutachten der Regelfall und dem persönlichen Hintergrund des Täters wird maßgebliche Bedeutung zugemessen. Was sich zunächst vielleicht sinnvoll anhören mag, hat sich in der Vergangenheit als Einfallstor für politische Ideologien erwiesen. Die Augen der Justitia schielen damit langsam aber sicher unter dem Tuch hervor.

  51. Man kann vom Ochsen nicht mehr als Rindfleisch erwarten!
    Jede Diktatur hält sich ja vorwiegend durch die Komplizenschaft der Justiz am Ruder.
    Hier soll jeder vor dem Gesetz gleich sein?
    Lächerlich!

  52. Ich finde, man sollte diese unerfreuliche Angelegenheit sachlich analysieren.

    Für das Urteil kommen mehrere Gründe in Betracht:

    §1
    Der Richter hat die klassische 68er-Biographie, findet deshalb jede Form von Bestrafung im Grunde schxxxx und fällt Urteile so mild wie nur möglich und haarscharf an der Grenze, wo er wegen Dienstverweigerung seinen Beamtenstatus verliert.

    §2
    Der Richter ist ein verkappter Frauenhasser mit einer heimlichen Sympathie für Männer hat, die allen zickenden Emanzen unmissverständlich ihre Grenzen aufzeigen.

    §3
    Der Richter ist ein verständnisvoller Idealist, glaubt an das Gute im Universum und setzt mit seinem Urteil ein Zeichen der Dialogbereitschaft mit allen exotischen Lebensformen und deren Eigenarten.

    §4
    Die Angehörigen der Ermordeten hatten einfach nicht genügend Cousins (bzw Bargeld, Waffen, Pappschilder, Diplomaten, Empörungsprofis…) auftreiben können, um mit dem Richter im Vorfeld über das Urteil zu diskutieren.

    §5
    Der Täter stammt aus einem Land, wo es für echte Kavaliere üblich ist, nach einer Trennung die Verflossene mit einem Messer wenigstens 30 mal in den Arm zu nehmen.

    §6
    Die Ermordete ist Nachfahrin eines Volkes, das sich großer Verbrechen schuldig gemacht hat. Der Täter hat durch seine symbolische Bestrafung die unerträgliche Last dieser kollektiven Gemeinschuld ein klein wenig erleichtert. Dafür hat sich der brave Richter im Namen des ganzen Volkes bedankt.

    §7
    Ein zu hartes Urteil könnte ausländische Zuwanderer und sonstige hochkarätige Rentenbeitragszahler abschrecken. Das milde Urteil ist somit Teil eines Maßnahmenkatalogs, um in Deutschland die “Willkommenskultur” nicht zu beschädigen. Auch die Angehörigen von Nicole B. werden im Rentenalter dankbar für jeden zusätzlichen Euro sein und spätestens dann die weise Entscheidung dieses Richters zu würdigen wissen.

    §8
    Wenn der Täter lebenslang im Gefängnis sitzt, hat niemand etwas davon. Bei einem sachkundigen Urteil kann er schon in wenigen Jahren in einer Talksshowrunde gemeinsam mit den Angehörigen von Nicole B. über seine frühkindliche Verlassensängste plaudern und nebenbei das Verständnis für die archaischen Trennungsrituale anderer Kulturkreise fördern.

  53. Solange eine überwiegend linkslastige Studentenschaft Politikwissenschaften und Jura studieren, wird sich an der ideologisch motiviert einseitigen Rechtsprechung nichts, aber auch garnichts ändern!
    Da müssen erheblich mehr konservative in die Roben der Justiz.

  54. Einmal mehr wird klar, dass Recht und Gerechtigkeit zweierlei Dinge sind und das sich der Rassismus in diesem Land in erster Linie gegen die Urbevölkerung richtet.

  55. Deutsche Frauen, lasst euch niemals mit Leuten aus diesem „Kultur“kreis ein, das kann nur böse enden…

  56. Es ist vollkommen richtig, wenn der Vorsitzende sagt, dass im deutschen Strafrecht nicht der Vergeltunggedanke im Vordergrund steht. Aber: Es dürfte ebenso in diesem Fall (und persönlich denke ich auch in anderen Fällen) der Drogenkonsum, die durchlaufene moralische und gesellschaftliche Sozilisation des Angeklagten eine Wiederholungsgefahr erkennen lassen. Aus diesen Gründen ist dieses Urteil schon alleine zu gering. Eine anschließende Sicherungsverwarung wäre aus meiner Sicht auf jeden Fall mehr als angezeigt.

    Mehr noch: Dass das Urteil in der Causa Marwa S. auch gerechtfertigt ist, so erscheint es doch aufgrund des medialen Interesses in der islamischen Welt wohl doch aus politisch gewünschtes Urteil. Damit stellt sich für mich eine noch gewaltigere Frage, die mehr Sprengkraft besitzt als diese beiden Urteile neben einander betrachtet: Ist unsere Justiz politisch unabhänhig? Ist demnach unsere Gewaltenteilung, auf der unser Staatswesen und unser Demokratieverständnis basiert schon ausgehöhlt?

    Die Antwort möchte ich an dieser Stelle nicht geben. Aber einen aufmerksamen Beobachter der Entwicklung müsste sie so auf der Zunge liegen? Schreien wir sie heraus?

  57. Da hat dieser „Richter“ Wolfgang Backen tatsächlich noch den Schneid den Angehörigen zuzurufen: “Wir können gut nachempfinden, dass Ihnen die Strafe vielleicht zu niedrig erscheint”.

    Die deutsche 68er-Justiz ist angekommen im islamischen Paradies.

    Nicol ist auch ein Opfer dieser Richter…

  58. Dieser Schatz, eines unserer Talente ist nach 4 Jahren wieder draußen.

    Das ist fast soviel, wie man für das Zupfen an einem islamischen Kopftuch bekommen könnte…

  59. WIE LANGE MÜSSEN WIR ES AKZEPTIEREN?? WIE LANGE MÜSSEN WIR WARTEN??

    Nachrichten:
    Wedding. Polizei sucht mutmaßlichen Messerstecher mit Phantombild. 20.11.09:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1210628/Polizei-sucht-mutmasslichen-Messerstecher-mit-Phantombild.html

    Wedding. Raubopfer schwer verletzt.21.11.09.

    Fünf jugendliche Räuber haben heute früh gegen 4 Uhr 20 in der Antonstraße in Wedding einen 17-Jährigen angegriffen. Sie forderten Geld und sein Handy und schlugen sofort auf ich ein, als er sagte, nichts dabei zu haben. Der Jugendliche erlitt mehrere Kopfplatzwunden, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Täter entkamen ohne Beute:

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/147028/index.html

    Schöneberg. Räuber treten auf Opfer ein – Schädelbruch. 18.11.09:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1209202/Raeuber-treten-auf-Opfer-ein-Schaedelbruch.html

    Wannsee. Räuber schlagen Fahrgäste krankenhausreif. 20.11.09:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1210461/Raeuber-schlagen-Fahrgaeste-krankenhausreif.html

    Das ist nur ein Beispiel. Welcome to Berlin.

  60. naja, ob nun erschlagen oder erstechen, tot ist man in beiden fällen, der feine unterschied besteht darin, wo der erstecher oder der totschläger herkommt, denn einige haben hier bei uns ja narrenfreiheit

  61. Das Vertrauen in die Justiz existiert nicht mehr, man fühlt sich vom Staat alleine gelassen, darf nur noch die Melkkuh spielen. Wo soll das hinführen? Eine sehr gefährliche Entwicklung.

    Mit tun die „dummen“ Mädchen und Frauen leid, die sich vom orientalischen Charme überwältigt einem Moslem hingeben und dann bitterböse erwachen müssen (auch in meiner Nachbarschaft wurde vor zwei Jahren ein hübsches naives deutsches Mädchen von ihrem marokkanischen Exfreund ermordet). Und wenn ich an die junge Frau aus dem Bekanntenkreis einer Freundin denke, die im Tunesienurlaub auf Bezness hereingefallen ist und ihren Orientalen nach minimaler Kennenszeit zwecks Heirat nach Deutschland geholt hat, dann könnte ich heulen. Eine große Mitschuld daran haben sicher die Medien, welche in politisch korrekter Umnachtung nicht genügend über die Gefahren berichten, den religiösen Hintergrund oft verschweigen und immer nur von „Einzelfällen“ schwadronieren. Vielleicht wacht ja durch den „Parkhausmord“ jemand auf.


    OT
    BILD: Einmal Tunesien sehen – Frankfurter Schriftsteller im Urlaub ermordet

  62. Der Familie des Opfers erklärte der Richter seine Entscheidung so: „Vielleicht erscheint ihnen die Strafe zu niedrig. Aber im deutschen Recht bestimmt nicht der Vergeltungsgedanke.“ Entscheidend sei nur, wie groß die Schuld des Täters sei.

    Eine unterschiedlich große Schuld bei Alex W. und Suat G. vermag ICH nicht zu erkennen und jeder der nicht links oder grün wählt dürfte das genau so sehen.

    Im Gegensatz zu Alex W. ist Suat G. Türke und Mohammedaner. Beim Alex war das Opfer eine bekopftuchte Ägypterin und beim Suat war das Opfer „nur“ eine Deutsche.

    Genau dieser kleiner, aber feiner Unterschied führte bei Alex zu lebenslänglich und beim Suat zu 8 1/2 Jahren. Mit etwas „Glück“ und guter Prognose eines linkswählenden Headshrinkers muss er davon vielleicht vier absitzen. Dann kommt er raus und kann die nächste Deutsche abstechen.

    Niemand kann mir weismachen dass die Staats- und Ideologiezugehörigkeit des Mörders Suat G. keinen Einfluss auf das Urteil hatte.

  63. Wer im Minenfeld Topfschlagen spielt, der muß damit rechnen auf eine Mine zu schlagen. Wer seinen Kopf in das Maul eines Löwen steckt, muß damit rechnen das dieser zubeißt. Beliebigen anderen Vergleich hinzufügen, z.B. Fabel von Frosch und Skorpion, mit dem Feuer spielen, … .

    Und das die Justiz in diesem Bananenland völlig gekauft, einäugig, unterwandert, manipuliert und fast blind ist, braucht nun wahrlich niemanden überraschen. „War schließlich nur eine ungläubige Schlampe, die es nicht besser verdient hat.“ Unerhört da brutalste 8 Jahre zu verhängen.
    Wäre er Hans-Jürgen Müller und sie Aische Marwa Ützgür gewesen, dann, ja dann … .

  64. Früher, hatte ich noch ein Grundvertrauen in die Justiz . Kein Deutscher sollte sich dieser Justiz mehr anvertrauen . Das war auch schon bevor ich auf die PI Seite gestoßen bin . Vertrauen, würde ich nur noch der Polizei . Eine Anzeige gegen Türken und Araber, würde ich mir jedenfalls sparen . Blonde Schweden die könnte man noch anzeigen ?

  65. #53 weizenbier (21. Nov 2009 11:54) Die Richter haben mittlerweile fast alle Angst Türken zu verurteilen. Schließlich könnten sie selbst die nächsten sein die dann von der Familie des Täters abgestochen werden.

    Das würde mir ja die Richter noch sympathisch machen . Aber das ist wohl nur ein Erklärungs-Versuch angesichts einer Fassungslosigkeit die man für diese Justiz empfindet . Nein diese Justiz ist nicht verblödet oder ängstlich sie ist extrem links .

  66. Wegen gelöscht
    #Ups waren wieder mal ein par von uns zu hart hier?
    Aber es ist ja auch ein Thema was richtig sauer macht!
    Bei dem Mörder, der Marva S. umgebracht hat gab es sogar ein Schreiben von den Russen welches eine vorhandene Schizophrenie beim Mörder attestierte!

  67. Wie diese Richter mit ihrer fehlenden Moral und Ethik, mit einer menschenverachtenden Art und Weise, den Opfern und Hinterbliebenen gegenübertreten ist ein Skandal.
    Ob diese shariakonforme Rechtssprechung von oben oder durch eigene Ideologie fremdbestimmt wird? Keine Ahnung, evtl. beides. Wenn es Ängste vor Repressalien sind, wann findet sich dann mal ein Richter der damit an die Öffentlichkeit geht und somit unter Polizeischutz gestellt wird, wie es ja auch mit mutigen Mafia-Richtern und Staatsanwälte in Italien geschieht.
    Einer der Gründe dürfte auch sein, dass den Verantwortlichen ihre eigene Unzulänglichkeiten und Hilflosigkeit zwar bewusst ist, es aber vor der Öffentlichkeit mit allen Mitteln vertuschen wollen um den Schein zu erhalten.

  68. #76 eigenvalue (21. Nov 2009 13:42) Irgendwann hilft nur noch bewaffneter Widerstand.

    Diese Aussage schadet diesem Block . Wir sind die Demokraten . Wir sollten die die diese Zustände zu 99 % zu verantworten haben bremsen . Und das ist nur die Presse. Diese Presse verbreitet nur Gaunereien , Propaganda, Lügen und Betrug. Denken Sie an Sebnitz Mügeln Rudolstadt. Mit den dümmsten Rosstäuschertricks wird das Volk belogen und betrogen , nur damit für rote Parteien ein gutes Wahlklima herrscht.! Es wird uns nur gelingen, eine Wende herbeizuführen , wenn wir die Presse von ihren Fleischtöpfen trennen. Die Zahl der Abos zu reduzieren. GEZ Zahler reduzieren . Kostenlose Werbezeitungen der Strohhalm vieler Zeitungen. Einwurf untersagen Werbekunden der Medien anschreiben und anschwärzen. Links auf PI setzen . Jungefreiheit abonnieren

  69. Für Spezielle Opfer-Täter Konstellationen gibt es halt immer einen Bonus. Für Kartoffeln gibt es halt dann den Extra Malus um das wieder auszugleichen.

  70. Römer 12,19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn [Gottes]; denn es steht geschrieben: »Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr«.

  71. Da müssen erheblich mehr konservative in die Roben der Justiz.

    An sich eine gute Idee. Aber wohl unrealistisch.

    Wer kriecht denn für gewöhnlich im System unter? Linke Versager!

    Deutsche Frauen, lasst euch niemals mit Leuten aus diesem “Kultur”kreis ein, das kann nur böse enden…

    Habe diese Mädels auch nie verstanden. Und welcher orientalische Charme eigentlich. Finde diese Hackfressen einfach nur wiederlich. Zum Reinschlagen, sonst nichts.

    Habe dazu noch eine kleine Geschichte aus meinem privaten Umfeld.

    Habe im Rahmen meines Umzuges nach Berlin eine Wohnung in meinem Haus im Rheinland vermietet. Eingezogen ist ein Kumpel mit seiner Freundin. Diese stammt aus einer Familie von Spätaussiedlern, welche 1992 „heim ins Reich“ gekommen sind.

    Eine ihrer Schwestern ist auch mit einem Türken, Ü-ei oder wie der Klappspaten auch immer heißt. Hat den Typ dann mal mit zu ihren Eltern genommen.
    Er konnte im Flur oder wahlweise vor dem Haus warten. Zum Essen mit an den Tisch: No way.

    Hat mir irgendwie gefallen….

  72. Richter Wolfgang Backen. Den Namen wird man sich merken müssen. Man kann es ich richtig vorstellen, wie er mit halbrunder Lesebrille auf der Nase über aufgeschlagenen Gesetzestexten zum Vertreter der Nebenklage näselt: „Nuuuun, nach gründlicher Sichtung aller strafmildernden Tatbestände,….Glauben Sie mir, wir haben es uns nicht leichtgemacht…“ Anschließend steigt er in seine Limousine und rollt heimwärts. Das Radio spielt klassische Musik. Seine Gedanken sind schon im Wochenende – die Vernissage, am Sonntag das Poloturnier. Der Mörder…tcha, was sind das auch immer für unvorsichtige Leute,…treffen sich im Parkhaus. Tstst.

  73. Frankfurt: Mitbürger Fahd El A. lügt vor Gericht wie ein Märchenerzähler

    Vor dem Frankfurter Landgericht steht derzeit der 22 Jahre alte Rauschgifthändler Fahid El A. Der heruntergekommene zugewanderte Mitbürger hat einen Menschen abgestochen. Als der Richter ihn verhört, da schickt er erst einmal seine Mama aus dem Gerichtssaal. Sie soll nicht hören, wie er über Menschen spricht, eine Zeitung berichtet: „…es geht irgendwie darum, dass der keinen Respekt vor der Freundin des anderen habe und der wiederum die Mutter des anderen f… – nun ja, etwas mit ihr machen werde, was Mama sich ganz bestimmt nicht zum Muttertag wünscht. Oder so ähnlich.“ Der mörderische Gesindeljunge erzählt dem Richter Geschichten aus 1001er Nacht. Und die Richter lauschen andächtig den Worten des üblen Verbrechers

  74. Magdeburg: Türkischer Döner-Verkäufer ermordet Hochschwangere

    Die vielen Verwandtenheiraten unter Blutsverwandten haben in der Türkei (wie auch in anderen islamischen Ländern) eine große Zahl von Menschen entstehen lassen, die an schwersten geistigen Störungen – etwa Schizophrenie – leiden. Es gibt viele wissenschaftliche Studien zu dieser Thematik. In Deutschland ist deren Veröffentlichung verpönt, man nennt auch solche Produkte von Mohammedaner-Verwandtenheiraten lieber „Kulturbereicherer“. Viele dieser Menschen werden völlig irre, landen dauerhaft in der Psychiatrie. So wie ein türkischer Döner-Verkäufer in Magdeburg, der eine Hochschwangere mit 15 Messerstichen ermordet hat – solche Täter können halt nichts dafür.

  75. Prozess gegen Mehmet, den „Würger von Augsburg“

    Unsere türkischen Mitbürger bereichern uns wo auch immer sie nur können. So wie Mitbürger Mehmet. Sie müssen sich seinen Namen nicht merken. Er stellt sich gern so vor: „„Du Hurensohn, ich bring dich um. Ich bin der Mehmet von Augsburg.“ Mitbürger Mehmet hat ein langes Vorstrafenregister als Gewalttäter. Mitbürger Mehmet lauert gern auf Deutsche, von denen er subjektiv den Eindruck hat, dass sie ihn „blöd anschauen“. Dann rastet der türkische Mitbürger aus. Er würgt Menschen dann gern bis zur Bewusstlosigkeit.

  76. Milde vor Gericht für Marokkaner-Niete

    Schläge durch den Vater, Jugendeinrichtungen, Diebstähle, Drogenkonsum, Verurteilungen. Vor Gericht jammerte ein marokkanischer Mitbürger, der einen Menschen zum Querschnittsgelähmten gemacht hat, über sein schlimmes Leben – alle sind schuld, nur er natürlich nicht. Sein letztes Opfer sitzt allerdings für immer im Rollstuhl – der Marokkaner kriegt natürlich den Migrationsbonus und mal wieder nur eine kleine Bewährungsstrafe

  77. Kulturelle Bereicherung in Köln: Türke erwürgt Ehefrau mit ihren eigenen Haaren

    Ein 34-Jähriger Türke muss sich in Köln vor Gericht verantworten, weil er seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung mit deren langen Haaren erwürgt haben soll. Zafer K. soll seiner Frau „die im Schlafzimmer auf dem Bauch lag, den Kopf gegen die Matratze gedrückt und sie mit dem hüftlangen Zopf, den sie trug, so lange gewürgt haben, bis sie blau im Gesicht war“. Zafer K. hatte seine Frau Jahre zuvor auf der Hochzeit seines Bruders in der Türkei kennen gelernt. Baha studierte in der Heimat im ersten Semester Betriebswirtschaft: gleichzeitig träumte sie von einer Karriere als Sängerin, denn „sie hatte eine wunderschöne Stimme“, erinnerte sich K. an die erste Zeit mit Baha. Der Türke nahm sie mit nach Köln. Und dort erwürgte er sie dann.

  78. Osmanisch depressiver Moslem schneidet drei Jahre altes Kind mit Steakmesser in Stücke

    In Australien hat ein Mohammedaner „Allahu-u Akhbar“ gebrüllt, ein Steakmesser genommen und seinen drei Jahre alten Sohn langsam in Stücke geschnitten. Das Kind ist definitiv im namen Allahs brutal ermordet worden. Nun steht der Mann vor Gericht. Doch er plädiert auf nicht-schuldig. Er behauptet, er sei osmanisch-depressiv und können deshalb nicht bestraft werden. Es liege sozusagen in seinen Genen. Außerdem habe er ja auch in Allahs Namen gehandelt

  79. Hallo George Washington

    …und wenn dieser Pseudo-Mensch rauskommt, hat der Steuerzahler ihn an der Backe.

    Alimetiert bis an sein Ende wird er uns auf der Tasche liegen!

    Zudem braucht er ja Zeit, sich neuerlichen Taten zu widmen.

    Vieleicht ist ja irgendwann ein Richter-Angehöriger das Opfer?

    Dann ändert sich alles im Schnellverfahren!

  80. #13 Eugen von Savoyen (21. Nov 2009 10:58)
    …sagte der Vorsitzende Richter Wolfgang Backen an die Familie gewandt, “aber wir dürfen uns nicht von Empfindungen leiten lassen.”

    Tja Herr Backen, so ähnlich haben das die KZ-Wachmannschaften damals auch formuliert.

    Eine Frage hätte ich aber noch an Sie: Ist die Zweiklassenjustiz in Deutschland von oben herab angeordnet, oder machen Leute wie Sie das privat, aus ideologischen Gründen?

    Diesen zutreffenden Kommentar sollte man Herrn Backen als Brief oder Mail zukommen lassen!
    Dann macht Richter Backen
    nur noch dicke Backen.

  81. aber das ist doch logisch:
    ein mord an einer deutschen ist kein richtiger mord, wenn der taeter ein bereicherer ist. das ist doch das besondere, die intellektuelle leistung von roland freislers erbengemeinschaft im umgang mit diesem seltsamen grundgesetzartikel, der von gleichheit vor dem gesetz schwafelt. merke ein fuer alle mal: mohamedaner plus toter deutscher gleich totschlag im verbotsirrtum. deutscher plus toter mohamedaner gleich rassistischer mord mit besonderer schwere der schuld. habt Ihr das immer noch nicht kapiert?
    (hohn und spott aus).

  82. Eine Frau, die sich von einem getrennt hat, abzustechen und als Begründung ”Verlustangst” anzugeben, hat etwas beunruhigend Irres. Wahrscheinlich ist die Trennung auch eine anti-islamische Aktion gewesen.

    Diese Worte von Abu Sheitan möchte ich unterstreichen.

  83. In der Weimarer Republik wurden „rechte“ Straftäter immer sehr milde von der Justiz behandelt. Die Richter damals ahnten wohl schon,wer bald die Herrschaft im Deutschen Reich antreten würde und wen sie schon im vorauseilenden Gehorsam hofieren sollten.
    Das gleiche scheint sich auch jetzt so abzuspielen. Rechnen unsrer Richter mit einer Machtübernahme des Islam in einigen Jahrzehnten ? Dienen sie sich schon jetzt diesen neuen Herrschern an ?

  84. Die Worte, die dieser „Richter“ an die Familie, die Schwestern richtete, sind unfassbar.

    Ich glaube, wäre das meine Schwester gewesen, ich würde Amok laufen oder diesen Richter gezielt und möglichst unbemerkt …………..

  85. “ DAs Urteil mag Ihnen …“
    Muss man sich jetzt auch noch von einem
    Deutschen Gericht verhohnepipeln lassen?

    Ich kann nur raten sofort in die Berufung
    zu gehen. Wo kommen wir denn hin. Es wird
    doch hier offensichtlich mit zweierlei Maß
    gemessen.

  86. Ich bin Mitglied bei der
    http://www.buergerbewegung-üax-europa.de
    Macht es wie ich,
    kopiert nur den Artikel und sendet ihn OHNE unsere Kommentare und der Werbung an das Justizministerium, an das Kanzleramt, das Justizministerium und unseren Präsidenten Horst Köhler.

    Erst der Text, dann der Artikel.

    Frist für die Beantwortung 20.12.2009
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit großer Überraschung und Empörung habe ich gelesen, dass ein Türke, der vorsätzlich eine deutsche Mutter abgestochen hat, nur wenige Jahre Haft erhält. Es war Vorsatz, denn er hatte ein Messer dabei. Kein Mensch läuft mit dem Messer ohne Vorsatz auf der Straße herum.
    Seltsamerweise erhält ein schizophrener Russe, der in die Psychatrie gehört, die Höchststrafe und muss für lange Zeit in den Knast. Dieser Russe wurde wegen seiner Schizophrenie sogar aus der Russischen Armee entlassen.
    Grunhdgesetz:
    Vor dem Gesetz sind alle gleich. OHNE Rücksicht auf Religion, Nationalität oder Hautfarbe.
    Zwei verschiedene Urteile!!!!!!!!!!
    1. Fall: Opfer: Deutsche Mutter – Täter: Türke
    Urteil: ein „Besserer Strafzettel“
    Das Opfer und Ihre Kinder haben aber lebenslänglich nur der muslimische Mörder nicht.
    2. Fall: Opfer: ägyptische Muslima – Täter: ein geisteskranker, schizophrener Russe.
    Urteil: Höchststrafe
    Welche Schlußfolgerung soll ich daraus schließen? Weshalb bekommt ein muslimischer Mörder, der eine Christin ermordet eine bedeutend geringe Strafe als ein geisteskranker Russe, der eine Muslima im Wahn absticht?
    Senden Sie mir eine detaillierte Erklärung zu, in der auf das Genaueste aufgelistet und begründet ist, weshalb bei verschiedener Täter-Nationalität und verschiedener Opfer-Religion so riesige und nicht nachvollziehbare Unterschiede im Urteil gibt.
    Sollte Sie bis zum 20.12.2009 nicht antworten oder nicht zufriedenstellend antworten, sehe ich mich gezwungen gegen die beiden Richter Strafanzeige wegen Verdacht auf Korruption zu stellen.
    Als Deutsche Staatsbürgerin bin ich durch das Grundgesetz verpflichtet, gegen jede Form der Diskriminierung aufgrund der Nationalität und/oder der Religionszugehörigkeit auf das Härteste voranzugehen.
    Auch Frau Merkel fordert ständige Zivilcourage, die ich hiermit umsetze.
    Mit äußerst kritischen Grüßen
    xxxxxxxxxx
    Artikel hinzufügen

  87. Mir drängt sich ein anderer Verdacht auf: Die Tatsache, dass MitgrantInnInnInnen in unseren Strafstatistiken souverän ewige TabellenführerInnInnInnen (bin ich denn hier der Letzte, der sich um sprachliche Korrektheit bemüht!?) sind, ist so unumstößlich, dass sie sogar von den GutmenschInnInnInnen nicht geleugnet wird.
    Vielleicht gibt es ja deswegen einen „gesamtgesellschaftlichen“ Konsens, dass solch Statistik, da sie nicht fälschbar ist, mittels differenzierter Gerichtsurteile ausgewogener gestaltet wird.

  88. #16 George Washington (21. Nov 2009 10:59)

    Dieses Urteil ist kein Einzelfall! Komisch, aber die Taten werden als “Einzelfälle” bezeichnet!

    ,

    Generation „Dämlich“ kann nur bis eins zählen. :mrgreen:

  89. Mittlerweile gibt es aber auch viele junge Frauen, die aus solchen Vorfällen lernen. Es ist teilweise erstaunlich, was man von eigentlich ziemlich linken Abiturientinnen zu hören bekommt, wenn es um Türken oder andere Musels geht. Die haben eben oft eigene Erfahrungen gesammelt und sind deshalb ziemlich immun gegen die Propaganda der Gutmenschen-Presse.

    Eigentlich dürfte sich auch das Problem der links-grünen Rassisten-Justiz in Deutschland durch moderne Informationstechnologie leicht lösen lassen. Objektive Gesetze sollten sich leicht in formale Regeln überführen lassen. Dann kann man ein Computerprogramm schreiben, das die subjektiven Richter ersetzt. Die Software sollte „Open Source“ sein und für jedermann zum Download bereit stehen. Ich glaube nicht, dass irgendeine Behörde den Mut hätte, einen Musel-Rabatt offiziell in so ein Programm einzufügen. Eine Richter-Software hätte noch den Vorteil, dass man wieder viele Menschen für Justiz und Rechtsstaatlichkeit interessieren könnte. Man könnte dann nämlich Rechtsfälle zu Hause simulieren und die Politik mit den gefundenen Absurditäten konfrontieren.

  90. #69 joabell (21. Nov 2009 13:06)
    Solche Fälle passieren dutzendweise jeden Tag werden Einheimische Messergeopfert. Ich verstehe es einfach nicht, wo da die Gerechtigkeit noch liegt. Dieses ewige Wegschauen – Appeasementpolitik, schon seit meiner Jugendzeit. Die muslimischen Täter kommen alle davon!!! Ich möchte nicht wissen wie viele Opfer schon getötet worden sind oder davon einen psychisch lebenslänglichen Schaden erhalten haben.
    Und dann diese Zynische, von wegen Zivilcourage. Wer soll den da noch Zivilcourage zeigen wollen, wenn das eigene Volk bei allem nur verraten wird!
    ——————–

    Nicht nur die Richter sind furchtbar, sondern vor allem unsere politischen Verantwortlichen, die das von Willy Brandt eingeführte Resozialisierungsprinzip von 1969 bis heute beibehalten und trotz hoher Rückfallquote von bis zu 80% nicht einmal eine kritische Bilanz ziehen. Eine Strafrechtsreform wird von allen etablierten Parteien abgelehnt, weil sie der Ansicht sind, dass Täter nach einer Gesprächstherapie mit Sozialarbeitern und Psychologen zu friedliebenden Bürgern werden.

    Von ehemaligen Eingesessenen weiß ich aus erster Quelle, daß die psychologischen Gutachten absoluter Nonsens sind. Teilweise werden nur die inhaltlichen Textbausteine von einem Straftäter zum nächsten verschoben, wobei es dann zur gelegentlichen Namensverwechslungen kommt.

    Da kommt der psychologische Gutachter daher und erstellt über die Häftlinge ein Profil (halbes Buch), die er gerade einmal eine Stunde lang vom Sehen her kennt. Um die psychologischen Fragen des Gutachters kann jeder, der schnell wegen guter Führung wieder raus will, sich die Fragen umgehend herauslügen. Was auch selbstverständlich jeder macht. Psychologische Gutachten sind der totale Nonsens und überflüssig. So kommt dann auch zustande, daß Wiederholungstäter ihre Taten wiederholen. Da draußen laufen tickende Zeitbomben rum, wovon der naive Schildbürger nicht das Geringste ahnt.
    ———-
    Ungläubige sind in diesem Land nur noch Menschen zweiter Klasse. Das macht unsere Justiz und Politik mehr als verständlich!

  91. Es ist einfach unfassbar!!!!

    Ich kenne opfer und täter persönlich und habe den ganzen prozess mit großes aufmerksamkeit begleitet!!

    Suat G. hat sich erst 2 tage nach der tat der polizei gestellt, woher also die gewissheit das er 4 bier und 2 joints geraucht hat?!?! VErtrauen wir jetzt den aussagen eines geständigen mörders, im guten glauben das er ehrlich ist und kein meineid leisten würde?!?!

    Suat G. war auch vor der Tat des öfteren gewaltätig und vorbestraft!!!!!

    Die aussage das sie sich hätte früher von ihm trennen sollen ist lächerlich!!!

    Was kann eine frau mehr tun als eine verfügung der polizei zu bewirken die suat g. verbietet sich ihr zu nähern!!!

    Ich bin erschüttert über dieses urteil!!!

    Währe die erstochende eine türkin gewesen und der täter ein deutscher, bin ich überzeugt das es so ein mildes urteil nicht gegeben hätte!!

  92. 1. ein Moslem lügt nicht
    2. der Islam ist Frieden
    3. jeder Moslem trägt ein Messer
    4. trägt er kein Messer, ist er kein Moslem

  93. #99Verfassungstreu

    Endlich jemand, der dieses „Detail“ erwähnt. Der Deutschrusse, der die Muslimin ermordete, wurde aus der russischen Armee wegen seiner schizophrenen Erkrankung entlassen. Hier in Deutschland lungerte er sich tagsüber auf Spielplätzen herum, machte einem Dreijährigen die Schaukel streitig und beschimpfte dessen Mutter auf übelste Weise. Normalerweise ist man Verstörten gegenüber nachsichtig, nur nicht wenn sie sich fremdenfeindlich äußern. In der Jungen Freiheit, http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M57acc3096e.0.html , ist ein guter Artikel über dieses abscheulich politische Urteil zu lesen. 2 Tage brauchte man nur um die russischen Unterlagen über die schizophrene Erkrankung des Deutschlandrussen auszuwerten und ihn voll schuldfähig zu sprechen. Man regt sich über Amerika auf, wo sogar Verwirrte hingerichtet werden. Bei uns sperrt sie man lebenslang ein, ohne medizinische Betreuung. Niemand, der nicht selbst eine psychotische Erkrankung überlebt hat, kennt den Leidensdruck dieser Menschen, die totale Vereinsamung, dieses aus der Welt herausfallen, die schmerzhaften Verspannungen, die wie ständige Messerstiche empfunden werden, die Todesängste, die plötzlich über einen kommen, der Alptraum, aus dem es scheinbar kein Erwachen gibt und die zahlreichen Diskriminierungen auch jahrelang nach der Gesundung. Die Gutmenschen, die sich über einen Verwirrten erheben und ihn in eine Zelle stecken, wo er seiner Krankheit überlassen ist, sind nichts weiter als menschenverachtende Scheinmoralisten und Sadisten.

  94. Die bundesdeutsche Justiz war für mich schon immer die Achillesferse unserer Demokratie.

    Als einzige nicht tatsächlich entnazifizierte Staatsorganisation nahm sie nach dem Sieg der Allierten fast ohne Störungen -es gab ja nur den bösen, bösen Freisler- wieder ihre Arbeit auf.

    Das gleiche Drama der Nichtrechtfertigung fand nach der Wende statt. Dort hatte man sich bei der Aufbereitung der DDR-Unrechtsjustiz nur darauf kapriziert, ob die Richter entgegen DDR-Recht gehandelt haben, oder nicht.

    Mit anderen Worten, es ging -wie bei der Entnazifizierung auch- nicht um Rechtsempfinden, Humanität oder Moral, sondern nur danach, ob man die Strafgesetze einer Diktatur -wohlgemerkt einer Diktatur-willkürlich ausgelegt hat.

    Und wie sieht es heute aus?

    Das Strafgesetzbuch und die StPO werden durch die Political Correctness ersetzt, da ja jeder etwas werden will.

    Ich empfand es schon immer als Widerwärtig, wenn eine Person wie Michael Kohlhaas als zur Mahnung als Unverbesserlicher in den Studienseminaren dargestellt wurde. Das hat mir die ganze duckmäuserische Verhaltenweise dieser Kaste deutlich vor Augen geführt.

    In England dagegen ist eine andere vergleichbare Gestalt, nämlich Robin Hood, ein Nationalheld. Woran liegt das wohl?

    Nur nicht aufstehen, immer schön mit dem Gesicht am Boden bleiben!

  95. Jungs ihr regt euch wegen diesem Kuschelurteil auf? Ihr denkt, dass Muselmänner vorneweg schon 5 Jahre weniger bekommen als wenn die gleiche Tat ein ungläubiger Deutscher getan hätte? Und ihr müsst bedenken, dass die Richter zur Zeit noch echte Deutsche sind!

    In ein paar Jahren haben wir hier in der Bundesrepublik Deutschland die ersten moslemischen Richter! Dann bekommen die Muselmänner für das Abschlachten von blonden deutschen nichtmoslemischen Schlampen höchstens eine Verwarnung!

    Glaubt ihr nicht? Wir werden ja sehen! Aber dann ist es zu spät!

  96. […] und sticht sie damit trotzdem ungeplant tot.

    Das Problem an unserem Strafrecht ist, dass Planung tatsächlich kein Mordmerkmal ist. So kommt es vor, dass ein Mord im Affekt geschehen und ein Totschlag von langer Hand geplant sein kann. Krankes System, erklärt aber natürlich nicht, wieso der Richter keine niederen Beweggründe erkennen wollte…

  97. Bei uns werden Eigentumsdelikte meist strenger bestraft als Verletzung und Tötung von Menschen.
    Man hat den Eindruck, dass die Richter unser Land mit ihren Urteilen demütigen wollen,zumal die nächste Instanz solche Urteile oft bestätigt.
    Was aber auch auffällt, ist die Tatsache,dass männliche Täter allgemein (auch deutsche)von den verständnisvollen Richtern sehr milde abgeurteilt werden.Pädophile,z.B. bekommen meist nur sehr kurze Haft oder nur auf Bewährung.
    Auch werden Morde von deutschen Männern an ihren Frauen und Kindern oft als „Beziehungstat“ bzw als „Familientragödie“ bezeichnet,was so klingt, als ob die Ermordeten auch einen Anteil daran hätten.
    Kaputte Richter,verkehrte Welt:(

  98. #113 The_Nothing (21. Nov 2009 22:28)

    § 211 Mord

    (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

    (2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.

    Ich bin natürlich kein Jurist, aber ich würde 36 Messerstiche, von denen 28 tödlich waren, schon als grausam bezeichnen.

  99. jetzt muss man sich nur mal vorstellen wie das urteil ausgefallen wäre wenn der täter ein deutscher und das opfer ein anhänger der friedensreligion gewesen wäre… ganz zu schweigen von dem, über wochen, nachfolgenden medienecho

  100. #113 The_Nothing (21. Nov 2009 22:28) […] und sticht sie damit trotzdem ungeplant tot.

    Das Problem an unserem Strafrecht ist, dass Planung tatsächlich kein Mordmerkmal ist. So kommt es vor, dass ein Mord im Affekt geschehen und ein Totschlag von langer Hand geplant sein kann. Krankes System, erklärt aber natürlich nicht, wieso der Richter keine niederen Beweggründe erkennen wollte…

    Soll das ein Märchen sein ? Planung ist das Mordmerkmal Nummer 1 !

  101. Oh menno … manchmal hab ich wirklich Angst, PI zu lesen, rein aus dem Grund, dass mir schlecht wird, über diese Berichte… wie auch in diesem Fall.

    Anstatt dass der Musel wenigstens lebenslänglich bekommt. kommt er mit einem Kuschelurteil davon ….

    boah ich kann gar nicht so viel essen…. usw……….

  102. @ 1O BUNDESPOPEL

    Es besteht schon ein Zusammenhang zwischen dem Hamburger Parkhausmord-Urteil und dem Dresdner Marwa-Urteil.

    Nämlich in der Findung eines abenteuerlichen Strafrahmens in beiden Fällen. Hier in Hamburg acht Jahre für einen eiskalten und geplanten Mord, dort in Dresden für einen Mord im Affekt lebenslämglich mit anschließender Unterbringung in der Psychiatrie.

    Ich habe die Frage gestellt:

    „Durch und durch Politjustiz ?“

    und auf den Blog fact-fiction verlinkt, wo unter dem Titel

    „Justizskandal Marwa! Gericht folgt Islam! Kaum
    verhüllte Politjustiz!“

    Betrachtungen über deutsche Justiz am Beispiel des Dresdner Gerichts angestellt werden. Das Journal FOCUS hat in 2006 ebenfalls das Thema „Politjustiz“ behandelt, worauf ich verlinkt habe.

    PI HAT ALLES GELÖSCHT MIT DEM EINTRAG: „KANNST DU BITTE DIE OT-KOMMENTARE LASSEN?“

    Jeder kann den PI-Eintrag unter
    –#10 BUNDESPOPEL–
    lesen.

    Die Löschung ist nicht in Ordnung, PI. Ganz und gar nicht. Denn es entgehen dem Lektorium durch die Löschung wichtige Informationen, wie ich meine.

    ZENSUR AUF POLITICALLY INCORRECT ? WARUM ?

    Ich erwarte eine befriedigende rationale Erläuterung. In jedem Falle muß bei der Bedeutung von PI die Diskussion in andere Blogs weitergetragen werden.

    pepe.

  103. Ich weiß nicht. Tragische Situationen in Beziehungne gibt es wie Sand am Meer. Wenn nun irgendein Ex-Freund mit Migrationshintergrund auch auf derartigen Gedanken kommt … er weiß auf jeden Fall wie er im Extremfall „davonkommen“ kann..

    Mal davon abgesehen – für mich war das Mord.

  104. „Es geht eben um Recht und nicht um Gerechtigkeit.“

    Wenn das Volk damit nicht einverstanden ist, muß man daran arbeiten, dass die Gerechtigkeit wieder zum Recht wird.

    „Nicht nur die Richter sind furchtbar, sondern vor allem unsere politischen Verantwortlichen, die das von Willy Brandt eingeführte Resozialisierungsprinzip von 1969 bis heute beibehalten und trotz hoher Rückfallquote von bis zu 80% nicht einmal eine kritische Bilanz ziehen.“

    Genau das ist das Problem. Im Weltbild solcher Leute kommt die Realität nicht vor – und weil das „liberale Strafrecht“ in deren Köpfen funktionieren MUSS, wird es keine Reformen geben.
    Der urspüngliche Gedanke der Busse und der Abwehr von Gefahren für die Gesellschaft ist nicht nur in den Hintergrund getreten, er existiert de facto nicht mehr und wurde vollständig ersetzt durch den Zwang und die Pflicht, jeden zu „resozialisieren“ und selbst noch den perversesten x-fachen Wiederholungstäter wieder in die Gesellschaft „einzugliedern“.
    Die Folgen einer solchen ideologisch geprägten Justiz, die gar nicht mehr in der Lage ist, zu schützen und Wiederholungstaten wirksam zu verhindern, tragen Jahr für Jahr unzählige unschuldige Opfer.

    Hier wird – natürlich nicht unbegründet angesichts des offensichtlichen Missverhältnisses der jeweiligen Strafmasse – abgewogen zwischen den beiden vor uns liegenden Urteilen. Trotzdem halte ich auch das für einen Denkfehler.
    Meiner Ansicht nach ist es völlig egal, ob ein Täter schizophren ist oder ob es aus anderen Gründen wahrscheinlich ist, dass er wieder morden wird – nicht die „Beschaffenheit“ der Täter oder deren Beweggründe sollten über das Strafmaß entscheiden, sondern der Schutz der Allgemeinheit vor solchen Verbrechen hat das Mass aller Dinge zu sein.
    Gnade und Milde mögen bei leichteren Vergehen in bestimmten Fällen durchaus Sinn machen, bei Kapitaldelikten hat der Schutz Unschuldiger oberste Priorität.

    Das ist nicht nur die vorrangige Aufgabe der staatlichen Organe, das ist überhaupt der ursprüngliche Sinn jeder Strafverfolgung.

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