Daria StrelnikovEine Enttäuschung für die Junioren-Fechtweltmeisterin Daria Strelnikov (Foto) bereiteten ihr die österreichischen Gastgeber des Weltmeisterschaftsfinales. Zur Siegerehrung der 14-jährigen Goldmedaillengewinnerin weigerten die Veranstalter sich, die Landeshymne ihrer Heimat Israel zu spielen. „Hatikva“ (die Hoffnung) war ihnen offenbar nicht politisch korrekt genug.

Wie muss sich die junge Athletin gefühlt haben, als sie zur Medallienverleihung aufs Siegerpodest stieg, auf ihre Nationalhymne wartete und ewige Momente der Stille ertragen musste? Strelnikov ließ sich von der österreichischen Israelfeindlichkeit jedoch nicht schweigend vom Podest mobben. Sie fasste allen Mut und sang selbst „Hatikva“. Eine Teamkollegin und der Trainer stimmten ein.

Der Text der inkorrekten Hymne:

Die Hoffnung
Solang noch im Herzen drinnen,
Eine jüdische Seele wohnt.
Und nach Osten hin, vorwärts,
Das Auge nach Zion blickt.
Solange ist unsere Hoffnung nicht verloren,
die Hoffnung, zweitausend Jahre alt:
„Zu sein ein freies Volk, in unserem eigenen Land,
im Lande Zion und in Jerusalem!“

(Spürnase: R. M.)

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102 KOMMENTARE

  1. Ein bißchen Vorsicht mit solchen Unterstellungen, auch wenn es naheliegt, daß da jemand ein antiisraelisches Zeichen setzen wollte. Der Link zur Jerusalem Post gibt nur her, daß die Hymne nicht gespielt wurde, nicht aber, daß dies mit Absicht passiert ist.

    Es könnte auch ein technischer Defekt gewesen sein, auch wenn ich eher nicht daran glaube – Neujahrsansprache des Bundeskanzlers läßt grüßen…

  2. jap @#7 eigenvalue, deshalb auch meine Anspielung an der Stelle…

    Ich stelle mir gerade vor wie er in der Hölle (mal so als fiktiven Ort im klassischen Sinne Feuer Töpfe etc Musik von Bohlen ) sitzt und TV schaut – man erinnere sich mal an 1936 wo er Jesse Owens die Gratulation verweigerte.

  3. Ähm, schreib bitte einer, dass das eine „Ente“ ist! Ansonsten: Das ist ja unfassbar!
    Gab es das überhaupt mal in ähnlicher Weise?

  4. Das wird doch hoffentlich nicht ohne Folgen bleiben. Haben die Kultusgemeinden einen Arsch in der Hose??

  5. Ich denke unwillkürlich an die deutschen Polizisten, die jene Düsbuler Wohnungstür eintraten, um die im Fenster gehisste israelischen Flagge einzuholen. Sie wollten diese „Provokation“ den Hetzern der Hamas nicht zumuten. Wir müssen uns an die eigene Nase fassen.

  6. Absicht kann ich mir hier tatsächlich nicht vorstellen, schließlich handelt es sich bei Israel um keinen Schurkenstaat.

  7. Ich kann mich da nur anschließen, das ist das aller Letzte! Schande über Österreich, Respekt an das Mädchen! PI-NEWS for life…..
    Wie sowas passieren kann, es geht doch nur um Sport, sollte man zumindest meinen!

  8. Die Zuschauer haben sich sicher in Grund und Boden geschämt, als die Weltmeisterin selbst die Hymne gesungen hat. Der Organisator gehört fristlos entlassen.

  9. Die haben es bestimmt gut gemeint.

    Das Mädchen hat in einem Kampfkunst gewonnen, und sie wollten nicht so ein aggressives Wesen in Verbindung mit Israel zu bringen.

    Bestimmt haben sie nur um guten israelischen Ruf gesorgt.

  10. Aus dem Artikel in der Jerusalem Post ergibt sich aber tatsächlich nicht, dass hier mit Vorsatz gehandelt wurde. Man kann sich das auch eigentlich nicht vorstellen, zumindest nicht in Österreich (in Ländern, in den der Antisemitismus Teil der Staatsraison ist, z. B. Schweden, schon eher).

    Man wird also wohl eher von einer technischen Panne ausgehen dürfen.

  11. Ob es ein „technischer Defekt“ war? Wenn’s einer gewesen sein soll, dann wird er sich bei der nächsten na sagen wir Innitzer-Preis-Verleihung bestimmt nicht wiederholen.

  12. #15 Nordisches_Licht (16. Nov 2009 21:59)

    #7 eigenvalue (16. Nov 2009 21:53)

    #1 CombAck

    Nicht unser Problem ?°!

    @#15 Nordisches_Licht (16. Nov 2009 21:59)
    Im Gegenteil es ist der Ungeist der schon mal für ein Riesen Verbrechen gesorgt hat – denn es ist nicht Österreich alleine grosse Teile des EU Monsters sind genauso Israelfeindlich.

    Also sehr wohl „unser“ Problem mit.

  13. Der Handschlag des damaligen österreichischen Innenministers Rösch mit dem Terroristen Carlos am Flughafen Schwechat war wahrscheinlich ebenfalls ein technischer Defekt.

  14. kann ja sein, dass am technischen Gerät ein NazIslamist/In saß und die Scheibe nicht eingelgt hat….

    Techn. Problem glaube ich nicht, nicht in Österreich….! Die kennen sich mit der Technik besser aus als wir Deutschen..

  15. Die PI-Überschrift ist schlicht irreführend. Aus dem im Text verwiesenen Artikel geht nicht hervor, dass die Hymne „verweigert“ wurde, sondern lediglich, dass zu der Siegerehrung keine Hymne gespielt wurde.

    Es ist z.B. gut möglich, dass bei der gesamten Veranstaltung überhaupt keine Hymnen (auch nicht diejenigen anderer Länder) gespielt wurden; oder es gab ein technisches Problem; oder die israelische Hymne war aufgrund eines Versehens schlicht nicht vorrätig, oder…

    Man sollte keinen antisemitischen Affront wittern, wo keiner ist. Das schadet nur der Glaubwürdigkeit!

  16. Ich kann mir nicht vorstellen, daß auf einem internationalen Turnier sowas absichtlich geschieht.

    Aber wenn, wäre das unbeschreiblich.

  17. Diese verdammten Nazischweine soll der Teufel holen ! Das tapfere Mädchen hat sie aber ganz schön vorgeführt, indem sie einfach selbst ihre Hymne anstimmte – potztausend ! An der Stelle hätten die eigentlich im Boden versinken müssen vor Scham.

  18. die israelische Hymne nicht „politisch korrekt“ genug.

    Verzeihung, PI, was ist das für eine schleimige Sprache?! Die Leute dort haben sich aufgeführt wie Nazis im Geiste.

  19. Egal ob technischer Defekt oder schlichte Dummheit: Ich möchte mich hiermit bei der jungen Sportlerin im Namen meiner Landsleute entschuldigen auch wenn ich persönlich nicht dafür verantwortlich bin.

  20. Sehr seltsame Geschichte – technischer Defekt oder Absicht ???
    Jedenfalls sehr gute Reaktion der jungen Dame! Zum Glück waren keine Deutschen betroffen, die hätten vermutlich Schwierigkeiten bei der Textsicherheit gehabt..

  21. #28 Eisenherz 1988

    Es kann, sollte aber nicht passieren … neulich gewann ein österreichisches Team ein F1 Rennen und es wurde die falsche Hymne gespielt.

  22. #8 MR-Zelle (16. Nov 2009 21:53)

    Hut ab vor der 14-jährigen Daria Strelnikov, dass nenne ich Courage.

    Tja, MR-Zelle, so sind sie eben mal, die Israelis. Dort haben Vierzehnjährige mehr Arsch in der Hose als unsere Minister und unsere Bundeskanzlerin. Genau das ist auch der Grund, warum sie -trotz Abschaum rundherum- ihre Demokratie und ihr Gemeinwesen erhalten konnten.

    Deutschland mit seinen Landesverrätern -in gleicher Position wie Israel- hätte keine 24 Stunden überlebt.

    Ich wünsche der jungen Fechtweltmeisterin und ihrem Staat -der auf sie stolz sein kann- alles Gute!

    Obwohl ich mittlerweile sehr viel mitbekommen habe, was mich grundsätzlich gegen unsere mitteleuropäischen Schleimerpolitiker mißtrauisch macht, will ich einfach nicht glauben, dass dies mit Absicht geschehen ist.

  23. ein Musel soll angeblich die DVD in seinem Bart versteckt haben…deshalb war sie nicht aufzufinden!

  24. Erst wenn der letzte Jude ermordet,
    der letzt Christ konvertiert,
    die letzten Synagogen abgebrannt,
    und die letzten Kirchen zu Moscheen wurden,
    erst wenn das letzte deutsche Wort gesprochen
    und der letze US-Marine gelyncht,

    werden die Gutmenschen erkennen, dass einzig und allein sie, die Welt vernichtet haben.

    Allahs Endsieg naht!

  25. Besonders interessant ist die Tatsache dass das 14 jährige Mädchen Daria Stralinkov Gold gewonnen hatte

    und ihre Teamkollegin, die 13 jährige Alona Komarov gleichzeitig Bronze für Israel gewann.

    Daria hatte vor 6 Monaten bereits eine Weltmeisterschaft gewonnen (Belfast). Daria ist im Fechtsport bei den Kadetten keine Unbekannte und bei ihren Gegnern gefürchtet.

    Um Zufall kann es sich also nicht handeln.

  26. Vielleicht saß ja ein Araber an der Musikanlage.Wenns ein Defekt gewesen wäre,hätte es doch eine offizielle Entschuldigung gegeben.
    Ja bravo,selbst gesungen:)
    Ich finde es immer schrecklich,wenn unsere Fussballer bei der WM den Text der eigenen Hymne nicht können und nur so komisch die Lippen bewegen.Man weiss doch vorher,was auf einen zukommt und der Trainer weiss das auch!
    Armes Deutschland und taffes israelisches Mädchen..

  27. hallo,
    und was lernen wir daraus? Wir sollten die Deutsche Hymne auswendig lernen, damit wir in gleicher Situation ebenso reagieren können.
    Zur Erinnerung: uns hatte ein Dachdecker aus dem Saarland auch das Singen der DDR-Hymne verboten weil da stand: „Deutschland einig Vaterland…“.
    Gruß von
    hallo

  28. Wie gut, dass es nur die israelische Hymne war.
    *Zynismus aus*

    Man stelle sich vor, eine Muselmanenstaatenhymne wäre vergessen worden.

    Diskriminierung

    Das Vierte Reich steht vor der Tür

    Nazigene

    Hitlers Heimat, das verpflichtet

    Eingeflogene Prozessbeobachter

    Aber so war es ja „nur“ die Israelische. 🙄

  29. Antisemiten überall. Das wird echt langsam aber sicher Gesellschaftsfähig.

    Einschreiten, Aufdecken, Aufklären!

    Es ist eine Schande und eine Frechheit.

    Bis zur letzten Patrone müssen wir uns Verteidigen. Israel ist unser Alamo!

  30. #36 Esbjerg; Na klar, sowas erzählt man sich ja auch über den Ursprung des Worts getürkt, dass da damals bei einer Parade niemand die türkische Hymne gekannt hat und dann einfach was anderes gespielt wurde. Ich glaub das eine genausowenig wie das andere.

    Was ich mir eher vorstellen kann ist, dass da einer gepennt hat und das entsprechende Tonband oder heutzutage wohl eher den Zugiffscode fürn Computer schlicht nicht rausgesucht hat.

  31. Gibt’s vielleicht auch eine österreichische Quelle oder eine Stellungnahme der Veranstalter dazu…

    Die „jpost“ in Ehren, aber es sollen ja auch schon Vorkommnise übertrieben oder falsch dargestellt worden sein (insbesondere wenn sie aus Journalisten-Sicht sich in fernen und womöglich finsteren Landen abspielen)

  32. Aus einem entsprechenden israelischen Bericht:

    „The team’s coach, Yaakov Ferdman, said the man responsible for playing the anthems at the competition told him he could not find the recording of Hatikvah. „The organizers were very nice to us, and I got the impression it was a technical malfunction,“ he said. “

    Also, manchmal ist’s tatsächlich Zufall oder persönliche Unfähigkeit irgendeines Funktionärs die richtige CD zu finden.

    Schlecht recherchiert. Danke. Setzen. Nicht genügend.

  33. #42 hallo (16. Nov 2009 22:53)

    Dann aber auch alle 3 Srophen auswendig lernen.
    Unser Präsi hat uns übrigens wieder mal vor dem 4.Reich bewahrt. Da wollte doch der Liedermacher Stephan Krawczyk die erste Strophe des Deutschlandliedes singen.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5234951/Bundespraesident-verhindert-Eklat-bei-Feierstunde.html
    Junge, junge noch mal Glück gehabt.

    Liebe Österreicher, sicherlich ist das Buch „Österreichische Heldensagen“ eines der dünnsten Bücher Europas. Dass eure Eliten jedoch so feige sind, Hatikva (Israels Hymne) zu spielen, dass lässt mich nun wirklich vollends verzweifeln.
    Die junge Dame hat ja mehr Mumm wie ganz Österreich zusammen.

  34. Österreich verweigert die israelische Nationalhymne.
    ——————-
    Eine der dümmsten PI-Überschriften seit langem.Eine ganze Nation zu diskriminieren ohne Ursachen und Hintergründe des Vorfalls zu kennen steigert nicht gerade die Seriösität von PI.

  35. Wenn das Absicht war, dass diese Veranstalter einer 14-jährigen Sportlerin den nötigen Respekt nicht entgegenbringen, dann frage ich mich wo man die Grenzen für moralisches Handeln setzt. Ab wann ist Moral aus Furcht vor einer totalitären Ideologie verboten? Hatte irgendein Mohammedaner was dagegen oder was? Man kann nur hoffen, dass es ein Versehen war, aber der Fall in Deutschland (Israelfahnen-Verbot) zeigt, dass sowas möglich ist.

  36. Blösinn sie haben die DVD nicht gefunden, und sich dafür entschuldigt. So habe ich es gerade gelesen!

  37. #49 ottakringer (16. Nov 2009 23:16)

    Vielleicht nicht ganz ok. Aber hier ist -soweit ich das bislang überblicken konnte- Österreich doch in vielen Fällen eher -meist zu Recht- „gefeiert“ worden.

    Wo Licht ist, ist auch Schatten.

    Ich glaube auch nicht, dass hier ein gezielt politischer Affront vorliegt, sondern eher eine Panne.

    Trotzdem ist die Nachricht aufgrund des Verhaltens der jungen Fechterin schon eine,wenn auch provokative, Veröffentlichung wert.

    Ich hoffe, PI hat die Eier, auch zu revidieren, falls nötig.

  38. Solange man dazu keine erklärung hat, kann man viel spekulieren…

    Sowas ist schon peinlich – abgesehen davon mag ich diese Hymne.
    Hoffen wir dass das nur ein technischer Defekt war.

  39. was hätte da – Norbert Blüm – gesagt?
    : NA HÖRN SEMAL da hätte so ein heissporn ein molotovkoctail werfen können. das ist sehr verantwortungsfoll vom veranstallter gewesen…..
    WITZ ENDE

  40. Wenn das etwas anderes war als ein unvorhersehbares technisches Gebrechen in der örtlichen Lutsprecheranlage, dann ist es ein Skandal ersten Ranges.

    Das muß dann strengste Untersuchung und schärfste strafrechtliche Wertung erfahren.

    Das ist dann eine Angelegenheit für das Bundeskanzler-und Bundespräsidialamt.

  41. Der Antisimitismus ist in Österreich nach dem verlorenen 2.Weltkrieg auferstanden aus Ruinen.
    Es ist einfach unfassbar und beschämend zugleich. Da kann man mal deutlich sehen wie weit der Islam schon in diesem Land vorgedrungen ist. Alle kuschen um des lieben Friedens willen. Hosenscheisser die Sportfunktionäre und ein verlogener Scheisshaufen!!!

  42. Schande für Österreich – Israelische Hymne

    Schande für Deutschland – Israelfahne

    Schande den Medien! Berichterstattung u.s.w

    Sieht so aus als ob seit Jyllands-Posten und dem wirklichen Gesicht Mohammeds die Welt vor den Moslems zietert und ihnen teilweise noch in den allerwertesten kriecht!

    Das nennt man Feigheit!

  43. Die deutschsprachige Linke bleibt doch immer gleich egal national Sozialsiten oder International Sozialisten Antisemitismus gehört da zum guten Ton, heute kann man das halt nicht mehr so gut sagen und muss auf Israelkritik ausweichen.

  44. Das ist nur der Beweis was in Österreich schief läuft. Da sitzen Leute an den Schalthebeln die alles tun nur um Israel zu diskriminieren. Sie schaden absichtlich, niemand kann mir erzählen das dies unabsichtlich geschah. Leider wohne ich in diesem Kackland das schon von Millionen Moslems verseucht ist. Schande über Österreich das sage ich als Inländerin. Wäre das bei einer moslemisch besetzten Sportlerin passiert, oje das Bücken und Speichellecken hätte kein Ende. Ein verfluchter Antiisraelischer Haufen der Hass auf die Juden ist ungebremst und hat neuen Aufschwung und Kraft durch die Moslems bekommen.

  45. #9 ComebAck
    „…man erinnere sich mal an 1936 wo er Jesse Owens die Gratulation verweigerte.“

    Mir liegt es fern, diesen Herrn zu verteidigen, aber was wahr ist, muß auch wahr bleiben.
    Hitler hatte sehr wohl vor, auch dem Olympiasieger Jesse Owens zu gratulieren, so wie er schon bei sämtlichen Wettkämpfen zuvor die Sieger persönlich beglückwunscht hatte. Nur hat ihn das IOC kurz zuvor dringend darum gebeten, zukünftig auf diese persönliche Note zu verzichten – einfach, weil das gesamte Programm auf dem Rasen durch dieses Novum, das er eingeführt hatte, zeitlich völlig aus den Fugen geriet. Es gibt eine Doku darüber, die diesen Zwischenfall ausführlich schildert.

    Erst unsere linksgrüne PC hat daraus später den rassistischen Vorfall konstruiert, der tatsächlich so nie stattgefunden hat.
    Das Deutsche Reich hat sich zu den Spielen 1936 extrem weltoffen und tolerant gegeben, jede antisemitische Propaganda verschwand aus dem Straßenbild – eine solche Entgleisung vor den Augen der Weltöffentlichkeit hätte man peinlichst vermieden!

  46. Was die 14jährige Daria betrifft:
    Hochachtung vor soviel Mut und Reaktionsvermögen! Eine Nation, der solche Menschen dienen, muß keine Angst vor der Zukunft haben.
    Für Österreich hoffe ich, dass es wirklich ein technischer Fehler war…

  47. Leute, ihr schüttet hier nicht nur das Kind mit dem Bade aus, nein, in dem Bad sitzt auch noch die Mama, sowie die Oma drin. Als das Selbe vor ein paar Wochen Österreich passierte, haben wir Österreicher geschmunzelt, waren stolz und haben uns gefreut, daß Österreich gewonnen hat, obwohl keiner damit gerechnet hat, so fest, daß die nichtmal eine österreichische Hymne vorrätig hatten.
    Was würdet ihr schreiben, hätte ein beschwipster Tontechniker die belgische Hymne „verlegt“, und eine Belgierin hätte gewonnen? Österreich, das antibelgische Naziland?
    Als österreichischer Autochthoner in der 327. Generation sage ich, wir haben nix gegen Israel, im Gegenteil, es ist Israel daß bei jeder sich bietenden Gelegenheit den israelischen Botschafter aus Wien abzieht, sobald eine Rechtspartei ein paar Prozentpünktchen bei der Wahl zugewinnt.
    @#48 Rucki (16. Nov 2009 23:16)

    Liebe Österreicher, sicherlich ist das Buch “Österreichische Heldensagen” eines der dünnsten Bücher Europas.

    Sehr peinlich, und ein Armutszeugnis deiner Lehrer. Die österreichische Monarchie war ein jahrhundertelanger Mehrfronten-Dauerkrieg, der ab und an mal von Friedensperioden unterbrochen wurde. Im Osten gegen die Türken, (wer hat denn die Türken aus Mittel- und Osteuropa vertrieben?), im Norden gegen die Böhmen später die Preussen, im Westen gegen den französischen Erbfeind, und im Süden gegen die italienischen Stadtstaaten. Österreich führte Dreifrontenkriege gegen Frankreich im Westen, italienische Städte im Süden und die Türken im Osten, zu einer Zeit, als Deutschland noch aus 80 verschiedenen Fürstentümern, Grafschaften und Bistümer bestand.

  48. #62 Ahab (17. Nov 2009 04:08)

    haha gut Paroli geboten!
    Komme zwar aus Deutschland (und bin Deutscher;) aber Österreich geht den langsam den politischen-richtigen Weg Richtung Rechts.

  49. #38 Nordisches_Licht (16. Nov 2009 22:28)

    #22 ComebAck (16. Nov 2009 22:05)

    Die Frage war ehr Rhetorisch !

    @#38 Nordisches_Licht (16. Nov 2009 22:28)

    Das weiß ich schon nur Du kennst ja die üblichen Verdächtigen („Adebar“ oder der andere Hirn-kranke, die machen gleich wieder eine Nazikeule draus.

    Also nix für ungut 🙂

  50. #60 Der Hammer (17. Nov 2009 03:32)

    #9 ComebAck
    “…man erinnere sich mal an 1936 wo er Jesse Owens die Gratulation verweigerte.”

    Mir liegt es fern, diesen Herrn zu verteidigen, aber was wahr ist, muß auch wahr bleiben.
    Hitler hatte sehr wohl vor, auch dem Olympiasieger Jesse Owens zu gratulieren, so wie er schon bei sämtlichen Wettkämpfen zuvor die Sieger persönlich beglückwunscht hatte.

    Tschuldige(nse) aber die Bilder sprechen eine andere Sprache, es fällt mir schwer es so „zu Glauben“ geht nicht gegen Sie/Dich aber Adolfs „Meinung“ über die USA-„Neger“ ist sehr wohl bekannt.Und die olympische Spiele 36 sollten sehr wohl die „arische überlegenheit“ Demonstrieren.

    Und das Hitler sich was vom IOC sagen ließ im Jahre 1936 halte ich für eher unwahrscheinlich, der hat schon 33 den Völkerbund (Vorläufer der UNO) ausgelacht

    Wie gesagt ich habe Ihren/Deinen Hinweis zur Kenntnis genommen allein – schwer zu glauben.

    🙂

  51. Man wollte halt die Muslime nicht verärgern.

    (Die allerdings selbst sportlich noch nicht viel geleistet haben)

  52. @ #68 Der Hammer

    Erst unsere linksgrüne PC hat daraus später den rassistischen Vorfall konstruiert, der tatsächlich so nie stattgefunden hat.

    Das ist so nicht ganz richtig. Es war vor Kriegsbeginn schon Teil der US-Propaganda, um die Schwarzen für den Krieg zu „motivieren“. Kurz vor Kriegseintritt der USA wurden dann auch einige bis dahin geltende Rassengesetze aufgehoben.
    Fakt bleibt, dass Owens in Deutschland zum ersten Mal in seinem Leben frei von Rassendiskriminierung zur Olympiade antreten konnte und dass er zurück in seiner Heimat gleich wieder als „Neger“ den Lastenaufzug zu seiner eigenen Siegesfeier im Waldorf Astoria benutzen musste.

    Man mag darüber denken wie man will, der Krieg schreibt immer seine eigenen Gesetze und Propaganda ist nun mal ein wesentlicher Bestandteil. Nur, der Krieg ist lange vorbei. Wenn diese Kriegspropaganda heute vor allem von den Linken immer wieder aufgekocht wird, dann nicht, weil ihre Vordenker es nicht besser wüssten, sondern weil sie diese für eigene Zwecke nutzen wollen – der Zerstörung einer nationalen Identität. Die Deutschen müssen um jeden Preis in ihrem Bewusstsein ein Tätervolk bleiben, damit sie sich den „gesellschaftlichen Umbau“ kampflos gefallen lassen. Genau deshalb ist die Gefahr von rechts so riesengroß, dort sitzen die, die sich dies nicht so einfach gefallen lassen wollen.

  53. Unfassbar ! Aber wer sich die rote Medien Welt anschaut da wird seit Jahrzehnten auf allen Kanälen und auf jedes Stück Papier gegen Israel gehetzt . Es ist so als hätten sich die Nazis nach dem Krieg ein rotes Mäntelchen umgehängt, um ihr finsteres Werk ungestört weiter zu betreiben . PI muss diese Menschen verachtende rote PoCo Presse entlarven.

  54. Ja, ja – so isses eben. Mitunter erinnern sich Leute an die übelste israelische Hetze, als im demokratischen Staat Österreich – auf demokratische Weise – eine Regierung gewählt wurde, zu deren Regierung auch Jörg Haider gehörte.
    Demokratie hin oder her, interessiert nicht!

    Wie ist man kollektiv, voran die rot-regierten Staaten – inkl. Israel – über das kleine Österreich hergefallen und hat ALLE seine Bürger defamiert!!

    Vielleicht mag ja das Sportlermädchen nix dafür können, aber ….

  55. @Eierfeile

    Mitunter erinnern sich Leute an die übelste israelische Hetze, als im demokratischen Staat Österreich – auf demokratische Weise – eine Regierung gewählt wurde, zu deren Regierung auch Jörg Haider gehörte.

    Die Hamas ist auch demokratisch gewählt. Dürfen wir das dewegen nicht kritisch betrachten?
    „Israelische Hetze“ gibt es wohl nur in ihrem Kopf. Ich mag mich beim besten Willen daran erinnern.
    Wieso soll Kritik an Diktatorenfreund Haider automatische Hetze sein?

  56. @Eierfeile

    Ich mag mich beim besten Willen daran erinnern.

    Meine natürlich NICHT daran erinnern. War wohl in Gedanken beim Haiderschen Solidaritätsbesuch bei Saddam Hussein. Daran erinnere ich mich nämlich noch sehr gut.

  57. @Thomas A.

    — das ist eben das Problem, dass Sie eben mal in Ihrem „Archiv“ nachschauen sollten (evtl. … Google, Wikipedia, etc. ;-), das SÄMTLICHE israelische Medien (TV+Zeitungen) über Gesamt-Österreich hergefallen sind und NICHT über Haider!

    Da wurde die Faschismuskeule geschwungen, über das 2. Tätervolk!

    Auch dürfen Sie die damaligen FPÖ nicht mit der heutigen Hamas vergleichen.

    Die FPÖ hatte nie „vollbewaffnete“ Gruppen, also nicht vergleichbar mit Hamas von heute!

    Sie sehen also, dieses Argument ist hohl, im Gegensatz zum „Privatbesuch“ des Haiders zum Hussein!

    Sie müssen eben sie eben schon differenzieren, wenn sie dass, vor lauter Israelhörigkeit, überhaupt können.

  58. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Wie abgebrüht die Veranstalter doch sind, jemanden so zu demütigen. Sie sang mutig die Hymne, aber was denkt sich Österreich dabei ? Jedes Land hat das Recht seine Hymne zu spielen. Man stelle sich vor, die türkische Hymne würde nicht gespielt werden! Auweia, was wäre da los.

  59. Das wird aber ein schon lange verstorbener Österreicher sehr stolz sein.
    Aber Österreich ist auch scho so von Schätzen bereichert, dass die israelische Hymne irgendwie gar nicht mehr geht.

  60. #70 Ahab (17. Nov 2009 04:08)

    Den Witz mit dem dünnsten Buch Europas,
    (Österreichische Heldensagen) habe ich nicht von meinem Lehrer, sondern aus dem Vorarlberg (Kanton Übrig) mitgebracht. Ich betrachte das auch als Witz, er passte halt nur so schön.

  61. Ich entschuldige mich vom tiefsten Herzen für diese Frechheit bei Daria Strelnikov.

    Ich weiss nicht was die Veranstalter dort geritten hat, aber es ist eine extreme Sauerei die Ihresgleichen sucht 🙁

    Und wieder haben ein paar Volltrotteln unser Land damit in der Welt als Naziland abgestempelt. Einfach toll wegen ein paar solcher Idioten die glauben irgendwas Politisch korrekt machen zu müssen!!!!

  62. #91 frediauswien:

    Irgendwelche „Veranstalter“ sind nicht „Österreich – da ist schon die Überschrift journalistischer Käse. dass im Text auch noch Absicht unterstellt wird, ist bereits jenseite von Gut und Böse.

    Letztlich war dann nur die CD nicht in Ordnung, ein Kabel defekt oder was auch immer.
    Bavor die Leute alle ausflippen sollte irgendeine Absicht auch klar erwiesen sein – und das sehe ich bei weitem nicht.

    Ich meine, mich zu erinnern, dass man hierzulande schon mal die Neujahresrede eines Kanzlers vom Vorjahr ausgestrahlt hatte…

    Abgesehen davon hat die israelische Hymne nichts mit politisch korrekt oder inkorrekt zu tun.

  63. Sowas kann natürlich immer mal passieren, CD kaputt, Mischpult defekt, Kabel ausgesteckt…
    Froh kann man sein, dass es nur eine israelische Sportlerin getroffen hat – und keine(n) Muslem !
    Denn dann wäre das Geschrei nämlich richtig gross gewesen und der mohammedanische Mob hätte sich in den Grossstädten zusammengerottet.

  64. Unglaublich!!!
    Ich hätte an ihrer Stelle sofort die Auszeichnung in die Ecke gefeuert, noch ein bisschen umgeräumt und wäre abgereist.

    Aber einen Vorteil hat es:
    Diese Blödheit (strategisch gesehen) hat Folgen und wird sehr viele Menschen stutzig machen und vielleicht sogar aufwecken.

  65. Adolf Hitler, Adolf Eichmann, Ernst Kaltenbrunner und andere bedeutende geschichtliche Persönlichkeiten gelangen zumindest in ihrem Heimatland allmählich wieder zu der ihnen gebührenden Geltung.

  66. Ein schwacher Trost, aber auch die deutsche Nationalhymne wird -wenn überhaupt – nur verkürzt gesungen.

  67. Die HaTikva ist die mit Abstand schönste Nationalhymne der ganzen Welt. Sie geht richtig durch Mark und Bein…..

    Hut ab vor der 14jährigen Fechterin aus Israel, die selbst die HaTikva sang!

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

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