Straßenbesetzung in ParisSchon die sechste Woche in Folge besetzen auf offener Straße betende Moslems das Pariser Viertel Barbès (PI berichtete) und der Gebets-Dschihad zieht immer weitere Kreise (eine deutsche Übersetzung des Berichts dazu lesen Sie hier). Zwischen 2500 und 4500 Moslems versammeln sich jeden Freitag illegaler Weise auf den Straßen des 18 Arrondissements von Paris zum Protest-Gebet.

Das beschlagnahmte Gebiet sehen Sie hier auf dem Stadtplan:

Beschlagnahmte Zone

Die nicht-islamischen Einwohner von Paris fühlen sich mehr und mehr bedroht un kämpfen gegen die Besatzer an.

Kampf gegen die Besatzung der Straßen durch die Moslems

Wir haben erfahren, dass bereits Pariser Bürger auch ohne unseren Ratschlag zum Kampf gegen die Besetzung der Straßen (5), erfolgreich die Besatzung ihrer Straße durch die Moslems beendet haben.

Das war 2008, im 11. Arrondissement, wo dieser Sieg stattfand: zu dieser Zeit besetzten die Moslems der Moschee Omar monatelang die Rue Jean-Pierre Timbaud, versperrten den Zugang zur Rue Morand mit Autos und beteten auf den Gehwegen und auf der Straße, während Lautsprecher, die auf der Fassade der Moschee installiert waren, das arabische Gebet des Iman verbreiteten. (7)

Die Befreiung des Viertels fand in zwei Schritten statt: Zuerst schrieb ein Anwohner (und Leser von Riposte Laique) an den Bürgermeister des 11. Arrondissements, Patrick Bloche, um ihn aufzufordern, die Verbreitung der Gebete mittels Lautsprecher zu beenden. (8) Dieser wiederum schrieb an den Präfekten und die Préfecture kam schließlich ihren Aufgaben nach.(9) Dann haben sich die Händler der Rue Morand und Umgebung zusammengeschlossen und gegen die Blockade dieser Straße durch die Moslems geklagt, woraufhin die Préfecture diese ungebetene Besetzung des öffentlichen Raums beendet hat. Wir haben am Freitag, den 13 November selbst feststellen dürfen, dass die Rue Morand nicht länger durch die Moslems der Moschee Omar besetzt ist.

Also ist es möglich, die französischen Autoritäten dazu zu bringen, die republikanische Ordnung im öffentlichen Raum der Straßen von Paris herzustellen. Aber dafür war es tatsächlich nötig, dass sich Bürger mobilisieren und handeln.

Im Unterschied zur Rue Morand ist aber die totalitäre Mehrheit der Händler der Rue Myrha und der Rue Polonceau selbst moslemisch und schließen von selbst militant ihre Geschäfte während des Freitagsgebets: sie zwingen also die Bewohner des Viertels, sich zu organisieren und unseren Ratschlag in die Tat umzusetzen. Ohne, dass sie tätig werden, wird sich die Situation dort weiterhin zuspitzen.

Vergessen wir außerdem nicht, dass der Sieg gegen die Islamisten der Moschee Omar ein brüchiger ist: es erfordert nur die Feigheit der Autoritäten und die Untätigkeit der Bürger und die Moslems werden ihre illegalen Aktivitäten erneut beginnen.

Illegales islamisches Gebet auf offener Straße, gefilmt am 20. November 2009:

(Spürnase: Micha)

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99 KOMMENTARE

  1. In Ostdeutschen Kreisen nennt man das „befreite Zonen“ und das gilt als das Maximum von Rassismus ! Bin ja gespannt wann die ersten Zonen in Berlin und im Ruhrpott angelegt werden und wie Politiker und Gutmenschen darauf reagieren!

    Islam kann auch anders sein!
    Mal was Interessantes aus dem Iran!

    Die Spannung liegt über der Stadt wie eine silbrige Knisterfolie. Sie macht nervös und aggressiv
    wie ein peinigender Summton und bringt die Menschen dazu, sich in den Nächten schlaflos hin und her
    zu wälzen. Seit Jahren hält die Spannung die iranische Hauptstadt im Griff, eine Stadt voller schöner,
    junger Menschen. Neugierig und ahnungsvoll, schüchtern und begierig, brennen sie auf das, was ihnen verweigert wird…weiter:

    Liebe in Iran: Sex aus Protest

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch!

  2. Wenn es Winter wird und schneit, machen die
    Affen das nicht mehr.
    Dann gehen auch die in die Verkündungsstätten
    des Hasses.

  3. Sorry, aber ich habe kein Pardon mit den Franzosen. Wer sich so wie wir verdrängen lässt, im Namen einer Politreligion, braucht sich nicht wundern wenn er in Bagdad audwacht.

  4. #6 Um_lei_Tung (24. Nov 2009 13:34)

    Gewaltphantasien lass doch bitte bei den Antifabrüdern oder NPD Treffen

  5. Unglaublich!! Klare Machtdemonstration – und die Staatsgewalt deeskaliert natürlich…
    Also im Prinzip wie bei uns 🙁

  6. ich wohn ja wie gesagt in der nachbarschaft!
    ich hab mich doch schon sehr gewundert dass man am pl. stalingrad tatsächlich einen weihnachtsbaum aufgestellt hat! für wen frag ich mich? hier wohnen locker 98 % mohammedaner!
    tatsächlich machen die hier was sie wollen, selbst nach einer verhaftungswelle in einer bestimmten strasse siehts 10min später wieder genauso aus mit den dealern und junkies!
    bei der bevölkerungsstruktur hier ist es eine fehlannahme man wäre noch irgendwie befugt, schliesslich ist man ja hier nicht zu hause und das merkt man auch!

  7. Was ist wenn der Vorbeter sie aufruft die Ungläubigen abzuschlachten?

    Steht für den Fall Militär bereit?

  8. Wir können hier schon mal darauf wetten, wann diese Zustände auch an der Venloer Straße in Ehrenfeld eintreten werden……
    Tatsächlich dürfte das Problem theoretisch im Umfeld jeder Moschee oder muslimischen Gebetsraumes auftreten können. Bei gutem Wetter und enstprechendem Andrang einfach ein paar Lautsprecher auf die Straße, Gebetsteppich und fertig. Kein Polizist wird dagegen etwas sagen, da die wütenden Reaktionen ja bekannt und gefürchtet sind.
    Der „Gebetsraum-Streit“ an einer Berliner Schule wird sich auf diese Weise an jedem Ort „auflösen“…..

  9. @ #3 FreeSpeech

    Stimme ich zu.

    Es zeigt einmal mehr, dass die „Religion“ Islam gleichzusetzen ist mit „einer“ Politischen Forderung (die mit unserem Grundgesetzt nicht vereinbar ist) und den Mantel der Relgionsfreiheit für Politische Ziele mißbraucht.

  10. Es ist bereits 5 nach 12! Ob wir wollen oder nicht, die Moslems werden uns einen Bürgerkrieg aufzwingen, daß ist das was sie wollen. Sie provozieren uns ständig, sie rufen förmlich nach Gewalt. Die Zeiten von Toleranz und Verständnis dürften nun endgültig vorbei sein.
    Wir werden nicht umhin kommen um unsere Freiheit kämpfen zu müssen. Jeder Tag der vergeht spielt den Moslems in die Hände. Also worauf warten wir noch?

  11. OT
    kewil führt im Moment einen bizarren Kampf gegen die Taktik von PI-München, bzw. ihre Aktionsform. Ich glaube, dass er sich da etwas verrennt. Aufsplitterung der islamkritischen Kräfte ist das aber letzte, was wir brauchen können.

  12. Was mir dazu so alles einfällt …gehört hier nicht her.

    Den Spuk würde ich mit einem Höchstmaß an Effizienz beenden – endgültig!

  13. Wafür hat Prinz Eugen gekämpft?

    Warum haben die Wiener zwei Türkenbelagerungen überstanden, wenn heute den Feinden alles in den schoß geworfen wird…

  14. Es gab da mal einen kleinen Korsen, der innerhalb von Sekunden diesem Spuck ein Ende bereitet hätte.
    Ist lange her und man staunt ob der Geschwindigkeit in der ein Volk dermaßen degenerieren kann.

  15. #8 MatthiasW (24. Nov 2009 13:36)

    Wir befinden uns im Krieg.

    Das sehe ich schon lange so. Der Islamfaschismus führt einen Eroberungskrieg gegen die freie Welt. Das wird noch sehr blutig werden.

  16. #14 johannwi (24. Nov 2009 13:42)

    Wir können hier schon mal darauf wetten, wann diese Zustände auch an der Venloer Straße in Ehrenfeld eintreten werden……

    Vielleicht sollte man deshalb die Moschee doppelt so groß wie geplant bauen?

  17. #24 Denker (24. Nov 2009 13:59)

    “Knüppel aus dem Sack”

    Lsutige Vorstellung, wenn das Grimmsche Märchengerät in Aktion tritt, sobald die Rechtgläubigen ihren Bürzel heben… 😉

  18. Das wäre doch jetzt der ideale Einsatzort für ein Großgerät aus dem Hause Kärcher.

    Aber Monsieur le Président hat sich das wohl nach der Wahl anders überlegt. Inzwischen hat er einen besseren Vorschlag für die Franzosen.

    In einer Rede vor der Ecole Polytechnique (einer französischen Elitehochschule) ließ er die Anwesenden, deren vermutlich überwiegend ethnisch-französische Herkunft ihn wohl angekotzt hat, ganz schön dafür runterlaufen, dass sie zu viel „ausgrenzen“ und empfahl dringend die „métissage“ mit diesen Herrschaften, die da randalieren. Das Wort bedeutet Vermischung, überwiegend im biologischen Sinne, es kann aber auch kulturell verwendet werden.

    Hier kann man den Redetext es Elyssèepalastes nachlesen, falls man französisch kann:

    http://www.elysee.fr/download/?mode=press&filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf

    Auf Seite 3 unten verlässt Monsieur le Président den vorgegebenen Text und wird deutlich, dass die „métissage“ wirklich biologisch gemeint ist. Er sagt:

    Et en relevant le défi du métissage la France est fidèle a son histoire. D’ailleurs c’est la consanguinité, qui a toujours provoqué la fin des civilisations et des sociétés. Ce sont les choses comme elles sont.

    Es kann hier im Originalvideo ab Minute 12 gehört werden:

    http://www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news

    deutsche Übersetzung:

    Und indem es die Herausforderung der Vermischung annimmt, ist Frankreich seiner Geschichte treu. Es war immer die Blutsverwandtschaft, die das Ende von Zivilisationen und Gesellschaften hervorgerufen hat. Das sind die Dinge, wie sie sind.

    Also schicken die Franzosen am besten ihre Töchter dahin, damit sie praktische Vermischung betreiben können, die überholte französische Blutsverwandtschaft überwinden, und somit die erwünschten Neubürger nicht ausgrenzen sondern teilhaben lassen.

    Es sind alles Verräter.

  19. Wer das Land besitzen will, der muss es erst besetzen. Mit ihrer Sitzfläche demonstrieren die Moslems eine Besitznahme auf Zeit. Die Ausweitung der Gebetszone ist ein Straßenkampf neuen Typs. Der Begriff „Laizismus“ bezeichnet in Frankreich die Trennung Kirche und Staat seit 1905 und besagt, dass der öffentliche Raum neutral und konfessionslos zu sein hat. Man sieht deutlich, wie sehr die Republik inzwischen schon ihre wichtigsten Bastionen geräumt hat. Der franz. Laizismus ist ernsthaft bedroht.

  20. [….]Bei gutem Wetter und enstprechendem Andrang einfach ein paar Lautsprecher auf die Straße, Gebetsteppich und fertig. Kein Polizist wird dagegen etwas sagen, da die wütenden Reaktionen ja bekannt und gefürchtet sind.
    Der “Gebetsraum-Streit” an einer Berliner Schule wird sich auf diese Weise an jedem Ort “auflösen”…..

    @ #14 johannwi (24. Nov 2009 13:42)

    Solche Geschichten, zum Thema Schule, sind nicht nur bei uns unterwegs!

    Erster Schultag in Wien 2009

    Der Direktor ruft die Schüler auf:

    „Mustafa El Ekh Zeri“
    „Anwesend“

    „Achmed El Cabul“
    „Anwesend“

    „Kadir Sel Ohlmi“
    „Anwesend“

    „Mohammed End Ahrha“
    „Anwesend“

    „Mi Cha El Mai Er“
    …Stille im Klassenzimmer…

    „Mi Cha El Mai Er“
    ….Stille im Klassenzimmer…

    „Ein letztes Mal: Mi Cha El Mai Er“

    Jetzt steht ein Bub in der letzten Reihe auf und sagt:
    „Das bin wahrscheinlich ich, aber mein Name wird MICHAEL MAIER ausgesprochen…“

    IRONIE????????????? AUS

    MfGrüßen

  21. Die Musels erobern unser gutes altes Europa?
    Ich hab schon längst keinen Zweifel mehr daran, dass es „Ihnen“ nicht gelingen wird!

    Der Widerstand wächst zusehends…und er wird weiter wachsen!

    Am Ende steht die totale Vernichtung von einer der beiden Weltanschauungen…..und ich gib euch Brief und Siegel darauf, dass das nicht die Unsere sein wird!!

    Was kommen wird, lässt den WW2 nur noch als Kindergeburtstag aussehen!

  22. #39 Paulchen (24. Nov 2009 14:36)

    Warst du im Urlaub !

    Grüß dich, freut dich an der Front wieder begrüssen zu dürfen !

    Der Witz zumpft anständig !

  23. #13 weizenbier (24. Nov 2009 13:41) Was ist wenn der Vorbeter sie aufruft die Ungläubigen abzuschlachten?

    Steht für den Fall Militär bereit?

    Natürlich nicht; denn die allgemeine Wehrpflicht ist abgeschafft! Und, Berufsarmeen, sind – korrupt! Leider sind die Franzosen, inzwischen, fast, so dämlich wie wir!

  24. #41 Andreasson (24. Nov 2009 14:55)

    … Am Ende steht die totale Vernichtung von einer der beiden Weltanschauungen…..und ich gib euch Brief und Siegel darauf, dass das nicht die Unsere sein wird!!

    Was kommen wird, lässt den WW2 nur noch als Kindergeburtstag aussehen!

    Das glaube ich auch.
    Der Zeitpunkt an dem sich die Situation noch mit politischen (friedlichen) Mitteln lösen ließ, ist längst überschritten.
    Andererseits glaube ich aber auch, daß ein Krieg der Religionen von den NWO-Drahtziehern geplant und gewollt ist.

  25. Ich bin beleidigt durch islamische Protestgebete. Deshalb spucke ich Richtung Mecca, um aktiv gegen diese Faschoreligion zu protestieren. Nicht der Protest ist in, sondern der Gegenprotest.

  26. Wie ein Geschwür breite sich das jetzt immer mehr aus. Die „Heilige Landnahme“ (die Eroberungsstrategie des Weltkalifats). Erst eine Straße, dann zwei, drei, vier, das Stadtviertel, Paris…

    Schade, daß es nicht mehr die Aktionsgruppe „Unterm-Schleier“ gibt.
    Die hätten solche tollen Ideen gehabt, wie z.B.als Aktion, als gläubig-betende Muselgruppe verkleidet im Flashmob den Reichstag oder ganze Straßenzüge von Gutmenschen einfach mal blockieren.

  27. > Soviel zu Religion sei Privatsache.

    Genau. Das Gruppengebet entspricht nicht Evangelium, da Jesus selbst allein betete und auch den Menschen empfahl, dies allein im verschlossenen Zimmer zu tun.

    Hier bei diesen Moslems ist wohl kaum das Beten oder Versammeln als solches illegal, sondern die Zusammenrottung auf öffentlichen Wegen (heißt in Frankreich „attroupement“).

    Es sind ja wirklich eine ganze Menge. Vermutlich wollen sie eine größere Moschee. Oder einfach Präsenz zeigen, vielleicht auch drohen — oder auch alles zusammen.

  28. Das hat bestimmt nichts mit dem Islam zu tun.

    Ihr Hetzer :mrgreen: , von der Nähe einer Moschee und der Anwesenheit von Mohammedanern gleich auf den Islam zu schliessen ist äusserst kontraproduktiv für die Integration.
    Wie sollen sich die Mohammedaner hier willkommen fühlen, wenn wir den Islam derart diskriminieren.
    :mrgreen: :mrgreen:

    Ironie aus*

  29. Es ist abstoßend wie die Ausübung der
    Religionsfreiheit so maßlos ausgenutzt
    wird.
    Ein Lautsprecherwagen mit christlichen
    Liedern wäre angebracht. Man könnte auch
    in der Nebenstraße kräftig singen.
    Es bietet sich an. Ein feste Burg ist unser
    Gott …..!!!!

  30. Kann man die fraglichen Straßenstücke nicht durch flächendeckenden Einsatz von Schweineschmalz moslem-untauglich machen?

  31. Sie arbeiten mit unseren Tabus, und zwar sehr gut. Unser Tabu vor dem Gebet ist ihnen nun in die Hände gefallen und sie handeln damit.
    Was sie da betreiben ist Unterwerfungs- und Eroberungsbeten. Denn was sie da anbeten ist nicht eine Transzendenz, sondern mal die Kamera, wie in Dresden nach dem Marwa-Urteil oder einfach nur die Beschlagnahmung des öffentlichen Platzes. Oder eben beides.
    Wie gesagt, sie beten keine Transzendenz an, sondern höchstens eine verkommene.
    Das ist Krieg auf kleiner Flamme, aber es ist Krieg, weil Landnahme und Anarchie. Sie drücken damit dem Platz ganz ohne Wahlen ihr Recht auf. Das ist ein kriegerischer Akt. Bei Christen in Muselländern würde das sofort als solcher erkannt und geahndet werden. Bei den Dingen kennne die Musels keinen Spass. Und wir sollten uns die Wegnahme unseres Hoheitsgebietes auch nicht einfach gefallen lassen.

  32. Na,dann bekommen die Franzosen wieder eine Staatsreligion!!!!!Waren immer so stolz darauf,sich von den Fesseln de Religionen befreit zu haben…….

  33. #53 Feuersturm

    Das alte Trutzlied „Ein‘ feste Burg…“ gefällt mir als Lutheraner sehr gut. Haben die Schlesier und Ostpreussen anläßlich der Vertreibung aus ihrer Heimat auf den Pferdewagen gesungen (gehen mußten sie trotzdem, und gespannt bin ich noch, was Frau Steinbach als nächstes singt).

    Meinen franz. Freunden empfehle ich noch ein anderes Lied, Texte sind ja leicht zu variieren: „Aux chasses-neige, citoyens…“

  34. #39 Paulchen (24. Nov 2009 14:36)
    Warst du im Urlaub !
    Grüß dich, freut dich an der Front wieder begrüssen zu dürfen !
    Der Witz zumpft anständig !

    @ (#43) Cherub Ahaoel (24. Nov 2009 15:10)

    Der Urlaub war bereits im Mai/Juni. Ich versuche sporadisch auf polnischen Seiten mitzumischen, da sind sie noch relativ unbedacht auf diese neue Gefahr, die sich über Europa ausbreitet.
    Zu christlichen Themen und Israelthemen mache ich mich hier aber nach wie vor unbeliebt.

    Shalom

    PS: Deine Formulierungen lese ich immer wieder gern. 🙂

  35. 6 Wochen lang Strassen blockiert, und die Behoerden haben die Hosen voll???

    Man muss sich immer darueber im klaren sein, dies sind erst die Anfaenge.

    Was uns da erwartet kann sich jeder ausrechnen, der ueber seine Nasenspitze hinauszudenken imstande -oder gewillt- ist. Die restlichen verdienen sich ihr Schicksal auch gar nicht anders.

  36. Da bildet sich langsam Hass – ein ganz neues Gefühl.
    Jetzt weiß ich, warum unsere Regierungen uns entwaffnet haben…

  37. Zynismus an:

    Offensichtlich ist der so geheime und von niemandem gelesene „Euro-Koran“ doch identisch mit dem Ur-Koran.

    Zynismus aus.

    Die Lüge vom „Euro-Islam“ basiert vermutlich irgendwie auf der dümmlichen Hoffnung, dass die Schar der Erst“Gast“arbeiter bereits größtenteils volle Koranisten gewesen seien und die Zustände wie sie damals in den 60-igern und beginnenden 70-igern gewesen sind immerwährend so sein „müßten“ —– die Zahl derer die mittlerweile auf Kosten europäischer Bürger ihren Irrsinn immer mehr und immer stärker „ausleben“ zeigt wie fatal die damalige Fehleinschätzung derer gewesen ist, die ihren Koran nur selten berührten.

    Doch viele solcher sind stolz, dass ihre Kinder nun mehr Zeit für den Koran haben …….

    Wie ist das eigentlich als Journalist: Fühlen die irgendwie Schuld, weil sie ihre Möglichkeiten unterliessen hiesig geborene Koranisten frühzeitig über all den Irrsinn der im Koran steht aufzuklären ?

    Müssen viele noch lernen, dass Sushi, Bami Goreng und Pekingente eine andere Art Multikulti sind als Koran und Co ………..

    ….oder vegetieren viele in der Sorge, dass die Pekingente ausstürbe, wenn wer gegen Maoismus ist, dass nie wieder Datteln wachsen würden, wenn geschlossen der Koran abgelehnt wird oder dass auf Grund der Grösse des Gehirns von Walen diese doch die erheblich intelligenteren Wesen sind ——– zumindest als die meisten die meinen sie wären Menschen.

  38. Das ist der Moment, wo jemand einen Geländewagen klauen, und mit vollem Tempo da durchbrettern sollte.

  39. Ich komme gerade vom einkaufen. Die Höchster „Einkaufsmeile“ wurde unerträglich laut von zwei muslimischen Strassenmusikanten bereichert, mit Lautsprecher und natürlich orientalischen Volksweisen!

  40. Ich will nicht glauben, dass die sonst so stolzen Franzosen sich SOWAS bieten lassen!!! Da laufen Moslems mit Armbinden „Security“ (welche Sicherheit meinen diese ZiFis wohl?) herum und verbieten Bürgern in der französichen Hauptstadt, während des „Gebets“ den Bürgersteig zu betreten! Vor Jahren noch undenkbar gewesen, genug Franzosen hätten denen ordentlich was auf´s Maul gegeben.

    Die französische Polizei hat sich wohl offensichtlich entgültig von ihren Aufgaben verabschiedet.

    Es ist wohl die traurige Wahrheit, dass Europa schon fest im islamischen Griff ist und kaum noch jemand den Mut hat, dem Wahnsinn entschieden entgegen zu treten.

  41. 6 Wochen lang Strassen blockiert, und die Behoerden haben die Hosen voll?

    Wenn man sich das Video auf YouTube anschaut, steht daneben erklärt, dass die das schon seit 10 Jahren machen!

  42. #65 Die „Stolzen Frazosen“?

    Die schwenken doch schon bei der Geburt die Weisse Flagge. Kaum ein Volk Europas wurde so oft erobert, wie die Franzosen ^_^

  43. Kein Wort ist in den deutschen Medien zu lesen , wie Paris von gewalttätigen islamistischen Milizen besetzt wird . Jeden Freitag wird das Gebiet ein Stück erweitert !!!
    Und die Stadt schaut OHNMÄCHTIG zu !!
    redaktion@abendzeitung.de, redaktion@focus.de, redaktion@cdu.de, redaktion@merkur-online.de, redaktion@sueddeutsche.de, redaktion@spiegel.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesschau.de,
    redaktion@bild.de

    Ist das das Berlin von Morgen ? Terror-Ideologie- Besetzung a la Paris ??

    http://quadraturacirculi.de/2009/11/23/moslemische-blockade-in-den-strassen-von-paris/

    Wann tut die deutsche PRESSE ihre PFLICHT um so einen Besatzer-Zustand in Berlin , Marxsloh Köln zu verhindern ???

    Mit frdl Gruss

  44. Frankreich ist genauso verloren wie GB oder die Niederlande und Deutschland.Spanien? Vergiss es.Schweden Dänemark, Schweiz….usw, dito.Solange selbst Wähler in (bereicherten) Städten wie Berlin, Paris, London ,Amsterdam,Madrid,Bern oder auch Duisburg und Gelsenkirchen etc., weiterhin die etablierten Parteien wählen, welche sie verraten und verkaufen, seh ich noch nicht mal annähernd Licht am Ende des Tunnels.
    Vielleicht bin ich aber heute, auch nur ein bisschen Robert Enke mäßig drauf.

  45. bald auch in Köln, wenn die Groß-Moschee fertig ist, Venloerstrasse und innere Kanalstrasse voll mit Amok-Teppichbeter gesperrt werden müssen…wetten?

  46. Tja…was soll man da machen ?

    Szenario :

    Man bestellt 1000 Polizisten. Die Polizisten fordern die Leute auf, die Plätze zu räumen. Geschieht das nicht, gibt es Inhaftierungen und Wasserwerfer.

    Problem 1 : Kein Platz im Gefängnis.
    Problem 2 : Keine ausreichende Beweislage
    Problem 3 : Der Mob würde gewalttätig werden
    und einen ganzen Stadtteil zerstören. Daraufhin in den Medien großes Geheule wie rassistisch die Polizei ist…arme betende Menschen anzugreifen. Es werden Lösungen aufgebracht, mehr Moscheen zu bauen, damit Platz ist.

    Was soll man machen ?

    Ich bin dafür, das alles abzuriegeln und daraufhin die Leute auszuweisen. Nötig dafür ist aber eine dominierende Polizeipräsenz, welche auch die Rechte dazu hat.

  47. Wir werden von Pussies regiert, die nur sich selbst und ihre Verwirklichung im Sinne haben. Das ist auch ganz einfach, wenn man immer nur schön mit den wahren Machthabern gemeinsame Sache macht.

    Noch hat der Westler die Möglichkeit zur Flucht, sprich zur Auswanderung. Erst wenn er mit dem Rücken zur Wand steht, wird ihm nichts anderes übrigbleiben …..

    …. als sich auch zu unterwerfen. Tja.
    Nicht Fortschritt wird am Ende siegen, sondern optimale Fortpflanzung. Nur leider kapieren das unsere edlen LinksgrünInnen nie. Und leider bestimmen gerade die den Ton des politischen Diskurses.

  48. Die SA marschierte damals durch die Straßen und terrorisierte die Anwohner. Die Mohammedaner machen es genauso mit ihren Sitzblockaden.

  49. Sie testen aus, wie weit sie gehen können und niemand tritt ihnen entgegen. So werden die Ansprüche immer maßloser.

    Ich wüßte Mittel und Wege, aber die kann man nicht laut sagen, nur denken.

  50. Solche illegalen Museldemos müssten eigentlich mit dem Knüppel aufgelößt werden, daß es nur so kracht! Durch Nichtstun werden diese Musels nur noch frecher. Bin mal gespannt wann die französischen Behörden das kapieren.

  51. Es steht doch außer Frage, dass der Islam die einzig wahre Religion darstellt. Andere Konfessionen bilden nur das Futter, mit dem das Höllenfeuer gespeist wird.

    Allah hat es seinen Gläubigen nicht leicht gemacht und ihnen die Dawa auferlegt. Diese Pflicht und drückende Last verlangt von jedem Moslem, den Islam wie eine Fackel der Erleuchtung in die Dunkelheit des Unglaubens zu tragen.

    Beseelt von diesem Wunsch und voll des Willens, die schwere Bürde zu tragen, haben die Pariser Moslems mit Allahs Hilfe ihren Weg gefunden. Mittels Gebet bezeugen sie den Glauben und sprechen damit die Einladung zum Islam aus. Es bleibt jedem Ungläubigen selbst überlassen, sich an dieser verdienstvollen Aktivität zu beteiligen oder weiter dem kufr zu fröhnen.

    Völlig fehl geht der Hinweis auf eine Störung der öffentlichen Ordnung; es handelt sich schließlich um ein Gebet an den Allmächtigen! Griffe hier die Staatsmacht ein, so wäre dies die Vorenthaltung der Religionsfreiheit und damit ein Fall für die UNO.

    Und, um dies klar zu betonen, das Gebet ist eine Form der Dawa. Moslems, die an der Verbreitung und der Einladung zum Islam gehindert werden, haben die Pflicht, darum zu kämpfen, denn schließlich geht es um die Erleuchtung der Ungläubigen und um die Erfüllung des göttlichen Auftrages:

    “ […] Wir wollen hier klarstellen, dass mit Bekriegung und Angriff nicht nur gemeint ist, dass Armeen sich zum Kampf gegenübertreten. Die Bedeutung von Bekriegung hat einen umfassenderen Sinn. Wenn Menschen mit Gewalt davon abgehalten werden, den Islam
    anzunehmen bzw. versucht wird, sie wieder mit Gewalt davon abwegig zu machen, so ist dies auch eine Art der Bekriegung – dies kann sogar manchmal schlimmer als Kampf und Töten sein. Aus diesem Grund hat Allah gesagt:
    „…Und fitna ist schlimmer als Töten…“[2:217] […]“

    Soweit so schlecht!
    Die gegenwärtige Situation in Paris ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Appeasementpolitik gegenüber den Erscheinungsformen des Islam. Ich bin gespannt, wann die muselmanischen Herrschaften den Petersplatz in Rom bet-setzen. Die ganzen Aktionen dienen in erster Linie dazu, herauszufinden, wie weit sich die Staatsmacht an der Nase herumführen lässt.

    Wenn die Pariser Administration nicht aufgegeben hat, wird sie diese unzulässigen Gebetsblockaden und Provokationen auflösen.

  52. Dabei ist es so einfach, die Straße „deeskaliert“ frei zu halten. Ausgerechnet die Polizei in Baden-Württemberg hat es vor einigen Jahren vorgemacht und eine Kundgebung von Neo-Nazis verhindert.

    Sie bat am Vorabend einen Bauern, seine Gülle über den Marktplatz des Ortes zu verteilen, die Sommersonne sorgte dann dafür, dass die Nazis am nächsten Tag auf ihre angemeldete Kundgebung freiwillig verzichteten…

    Jetzt stellt Euch mal einen Straßenzug voller Schweinegülle vor dieser Moschee vor. Da betet keiner mehr…

  53. #61 GT (24. Nov 2009 17:14)

    Da bildet sich langsam Hass – ein ganz neues Gefühl.
    Jetzt weiß ich, warum unsere Regierungen uns entwaffnet haben…
    ————————————–
    Ach ja, sind wir entwaffnet?
    Wie kann man nur so dumm sein, das zuzulassen! 🙂

  54. #82 danton (24. Nov 2009 19:48)

    Oder sie legen’s tatsächlich darauf an, den Bürgerkrieg zu riskieren.
    Ja!

    Ist dieses Geschmeiß so stark, dass es sich die direkte Konfrontation mit nativen Bürgern leisten kann?
    Ja!

    Autochthon war gestern!
    Allochthon ist heute!

  55. Schlagt Euch den Bürgerkrieg aus dem Kopf.

    Für einen Bürgerkrieg braucht es zwei schwer bewaffnete Milizen, meistens eine reguläre Armee und eine Guerillamiliz.

    Eine reguläre Armee haben wir. Aber nicht mal die Moslems sind ausreichend bewaffnet, um einen Bürgerkriegsgegner darzustellen, ganz davon abgesehen, dass es zwischen der Staatsmacht und den Moslems keine ernsthaften Differenzen gibt.

    Und die einheimische Bevölkerung?

    Vergesst es. Eine Bürgerkriegspartei braucht mehr als Küchenmesser, und auch mehr als ein paar Pistolen.

  56. #87 Osimandias (24. Nov 2009 20:20)

    Darum gibt es eine „freundliche Übernahme“!
    Genau dafür sorgen die Medien seit Jahren!

  57. Wenn unser Nationalheld Stefan cel Mare, (der Fürst von Moldau), der sein ganzes Leben gegen das Osmanische Reich gekämpft hatte, das gesehen hätte, hätte er sich 4 Mal gekreuizigt und ausgerufen: Unser Land ist klein und es ist eine leichte Beute für das Osmanische Reich, das wissen wir, aber wir werden niemals unser Land aufgeben und werden bis zum letzten Soldat kämpfen.
    Vgl: http://www.youtube.com/watch?v=U9la4Bq2_Qs
    Schade, dass wir Christen solche Zustände in unserem Christlichen Europa zulassen

  58. Hallo conquista! Ein Gruß aus Köln in meine „ferne“ ehemalige Heimat.

    Ich hab da auch mal gewohnt. Anfang der 80er und noch mal Ende der 80er/Anfang 90er.
    Damals war der Begriff Multikulti noch angebracht: Moslems, Schwarze, Studenten und alteingesessene Pariser wohnten und lebten dort. Es gab noch alte Bar-Tabac Kneipen, total unstylisch, das ging an jedem Design vorbei, galten aber als zweites Wohnzimmer.

    Es war irgendwie romantisch, so richtig mit „Toilette“ (Stehklo) im Treppenhaus, (natürlich mit rausgebrochenen Türen, so daß jeder alles mitgekriegt hat …), ganz winzige Zimmerchen.
    Ich denke, diesen Block gibt es gar nicht mehr, es waren ja Sanierungen geplant.
    Damals brauchte man sogar noch als Deutscher ein Visum, die Polizei handelte sehr willkürlich und korrupt, es war besser, der Sttasmacht aus dem Weg zu gehen. Es gab viele Kontrollen und es wurde auch nicht lange gefackelt, da gabs schnell mal eins drüber.

    Ich will gar nicht wissen, wie es jetzt dort aussieht. Wohl eher Monokulti statt Multikulti?
    Ich war noch zwei Mal in der Nähe von Paris, leider nicht geschafft, wenigstens mal durchzufahren.

    Ist eigentlich gar nicht so „fern“ … weil es so nah liegt, nimmt man sich immer mal wieder vor, schnell man Paris einen Besuch abzustatten. Man macht es dann trotzdem nicht …

    Liegt wohl an der magnetischen Anziehungskraft des Kölner Doms?

  59. Das ist der offene Angriff auf die Bürger Frankreichs/EU.
    Obwohl sich F als ein Nationalstaat versteht, läßt der Staat es offenbar zu, derart ausgehöhlt und vorgeführt zu werden.

    Es ist Zeit aufzustehen!

  60. Man sollte Koran-Suren auf Klopapier drucken und das Propheten-Gesülze einer sinnvollen Verwendung zuführen…

  61. #1 BUNDESPOPEL (24. Nov 2009 13:23)

    Dem Gebets-Jihad setze ich das christliche Weihnachten entgegen.

    Fröhliche, weiße Weihnacht!

    Also :

    Bitte , wenn schon ,dann klar und !unverwechselbar! formulieren !

    Also :

    Dem Gebets-Jihad setze ich das christliche CHRISTFEST entgegen.

    Fröhliches, weißes CHRISTFEST !
    .
    .
    Ehre ,wem Ehre gebührt !
    .

  62. Wenn ich das Bild oben sehe ….

    …..muß man das spärliche Grün auf den Straßen des 18 Arrondissements nicht endlich mal düngen ?
    Am praktischsten wäre eine Düngung mit Schweinegülle vom landwirtschaftlichen Hubschrauber aus !

  63. je ne kaercheré pas
    tu ne kaercheras pas
    il/elle ne kaerchera pas
    nous ne kaercherons pas
    vous ne kaercherez pas
    ils ne kaercheront pas.
    n’est-ce pas, m. sarkozy?
    französische konjugation fuer mohamedanische migranten.

  64. Im ach so schönen, ach so freien, toleranten Al-Andalus war es üblich, „Ungläubige“ von der Straße zu drängen, um klar zu machen, wer die Herren des Landes sind. Das sollten die Franzosen unbedingt auch machen und den Anfängen wehren. Um Landnahme als Teil des Dhihad geht es, um nichts anderes.
    Man kann als kartoffeldeutscher Autofahrer ja auch auf Straßen und Parkplätzen erleben, wie sie versuchen, einen abzudrängen oder auf dem Parkplatz am Wegfahren zu hindern, indem sie sich mit Kopftuchfrau samt Kindern direkt hinter einem Kartoffel-Auto postieren und auch auf Bitten hin nicht weichen wollen, sondern – vom Ton her unmißverständlich – Schmähungen und Drohungen ausstoßen. Von mir gibts in diesem Fall etliche Vollgaswolken im Leerlauf und danach centimeterweises Zurückruckeln, bis ich genug Platz habe zum Kurven und Losfahren.

  65. Warum kommt keiner auf die Idee auf betroffenen Bürgersteigen in der Nacht zuvor Buttersäure zu verkippen ?????

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