Benno HafenegerWie die Junge Freiheit berichtet, laufen einige „Linke Wissenschaftler“ (Foto: Initiator Prof. Benno Hafeneger) aus Marburg Sturm. Grund: Die Bundesregierung wird doch tatsächlich verstärkt gegen linken und islamischen Extremismus vorgehen wollen (PI berichtete). Das ist in den Augen der linken Wissenschaftler natürlich ungerecht und vorallem unberechtigt.

(Von Nordisches_Licht)

Denn:

In einer vom Marburger Pädagogikprofessor Benno Hafeneger initiierten Stellungnahme heißt es dazu, die von der schwarz-gelben Koalition betriebene Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus entspreche nicht der Realität. Vielmehr würden dadurch „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ ignoriert.

Neonazis, muslimische Islamisten und Linksradikale vereint mindestens der Hass auf die Juden (wahlweise auch Zionismus genannt) sowie auf die USA, welche „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ meint Prof. Benno Hafeneger also?

Und weiter:

Im übrigen werde damit „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“.

Aber natürlich, Herr Professor! Sauerlandzelle, Schläferzellen von 9/11 und Co., dubiose Islamverbände, Kofferbomber und dass Deutschland als „Zwischenausbildunglager“ dient, sind noch lange kein Grund, gegen Islamismus vorzugehen.

Auch ist es uns nicht brisant und aktuell genug, wir warten stattdessen auf unseren persönlichen 9/11, mit der anschließenden Freude, dass wir den oder die Islamischen Terroristen auch noch selbst ausgebildet und ernährt haben.

Außerdem ist es egal, um welchen Extremismus es sich handelt, er gehört gleichermaßen bekämpft, für Freiheitliche Demokraten natürlich eine Selbstverständlichkeit! Anzumerken ist noch, dass auch Bündnisse/Kontakte zwischen Neonazis und Islamisten bestehen, und die Linksradikalen haben sich zumindest als Handlanger des Islamismus schon mehr als verdient gemacht.

Auch aktuell und brisant ist mal wieder ihre Rotfront, Herr Professor: Der Berliner VS hat Berlin zur Hauptstadt des „Linksextremismus“ erklärt. Brandanschläge auf Post/DHL, die „Bundeswehr“ sowie das Abfackeln von dutzenden „Bonzenkarren“ in Berlin, Hamburg und anderer Orts, lassen Sie wohl auch keinen Grund erkennen, den linken Terror mit dem Rechtsextremimus gleichzusetzen?!

In Verbindung mit dem Islamismus wird einem richtig bange, sofern man nicht die „Rosabrille“ auf hat. Der Satz „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“ trifft es sehr wohl. Wer sich aber vermutlich selbst in besagten Kreisen bewegt oder mit ihnen sympatisiert, ist natürlich in Schutz und Verteidigungshaltung. Aber wie es „guten Rassismus“ gibt, so gibt es vermutlich auch einen „guten Extremismus“.

Auch die Demokratie-Wächter der Antifa werden in Schutz genommen:

Zwar gebe es auch eine „Militanz von links“, allerdings nicht auf demselben hohen Niveau wie rechtsextrem motivierte Straf- und Gewalttaten. Die Wissenschaftler behaupten in ihrem Schreiben, daß seit 1993 „über 140 Menschen durch Gewalt von rechts ums Leben gekommen“ sind.

Dass Schlagende Autonome regelmäßig ganze Stadtteile in eine Art „Gazastreifen“ verwandeln, dass Polizeibeamte angezündet und mit Wurfgeschossen attackiert werden, Angriffe auf die Polizeigewerkschaft und andere terroristische Anschläge – ja das ist alles gar nicht so schlimm, das wird wohl der „gute Extremismus“ sein und darf natürlich mit dem „Rechtsextremismus“ keinesfalls gleichgesetzt werden. Wir sind enttarnt!

Durch die im Vorhaben der neuen Bundesregierung zum Ausdruck gebrachte Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus drohe „eine vordergründig politisch motivierte Rückkehr in die Denkschablonen des Kalten Krieges“.

Das wäre für die Linke Clique nicht so angenehm, wenn die Menschen wieder erkennen würden, dass es sich hier lediglich um rotlackierte Nazis handelt, die auf Deutschland und auf die Deutschen einen Dreck geben und somit bei der Menschlichkeit auf der selben Stufe stehen wie ihre braunen Gesinnungsgenossen.

» benno.hafeneger@staff.uni-marburg.de
» Quadraturacirculi.de: Linksradikale Brandanschläge auf Bankfilialen – Medienecho gleich null

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89 KOMMENTARE

  1. Was ist der? Pädagogik-Professor? Aha. Eine typische linksintelektuelle Klugscheisserkariere.

    Es tut unserem Land nicht gut, daß es mehr Sozio-Gender- und ähnliches Professorengesochse gibt, als anständige Ingenieursprofessoren und Naturwissenschaftler.

    Wieso werden eigentlich die nicht gefragt, was sie vom Zustand der Gesellschaft halten? Mit welcher Kompetenz ist denn dieser Pädagoge ausgestattet, die es ihm erlaubt, hier so erhaben daher zu quatschen?

  2. verschont den Prof mit E-Mails. Er wird sowieso nicht umdenken. Vielleicht empfehlen wir ihm mal die Seite von Herrn Vogel. Extremisten unter sich – Antizionisten.

  3. Bei „Netz gegen Nazis“ schäumt man regelrecht vor der neuen Marschrichtung, die durch die neue Bundesregierung vorgegeben wurde.

    Dort wurde ein Manifest von zehn 68’er Professoren veröffentlicht, daß letztendlich auf zwei wesentliche Beschwerdepunkte hinausläuft:

    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/10-professoren-meinen-das-neue-extremismus-bekaempfungsprogramm-rechtsextremismus-9822

    Folgenreiche Realitätsverleugnung:
    Das neue Extremismusbekämpfungsprogramm der Bundesregierung

    Von Prof. Dr. Benno Hafeneger (Marburg), Prof. Dr. Albert Scherr (Freiburg), Dr. Reiner Becker (Marburg), Dr. Renate Bitzan (Frankfurt/M.), Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Köln), Prof. Dr. Franz Hamburger (Mainz), Prof. Dr. Rudolf Leiprecht (Oldenburg), Prof. Dr. Roland Roth (Magdeburg), Prof. Dr. Wilfried Schubarth (Potsdam), Dr. Fabian Virchow (Köln/ Marburg)

    1. Eine Reduzierung der Förderung von Projekten und Programmen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus in Folge einer Aufteilung der Mittel ist nicht akzeptabel.

    2. Mit den von der Koalition vereinbarten „Extremismusbekämpfungsprogrammen“ wird eine neue „Gefahrendiagnose“ angeboten und implizit unterstellt, dass alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären. Die Realität der Republik zeigt jedoch keine empirisch nachweisbaren Strömungen in der jungen Generation, die eine solche Veränderung der bisherigen Programme begründen könnten.

    So ist in der jungen Generation z. B. nicht erkennbar, dass sich ein gewaltförmiger Linksextremismus ausbreitet und etabliert, der demokratische und menschenrechtliche Grundsätze ablehnt.

    Kernthese 1: WIR WOLLEN UNSERE KOHLE !

    Kernthese 2: Es gibt keine linksextreme Gewalt. Es gibt keine brennenden Autos in Berlin, mehr als 250 an der Zahl in der letzten Zeit.

    HAHA HAHA HAHA HAHA HAHA

  4. #4 hackschnitzel (12. Nov 2009 21:37)

    Er ist „Links“ !

    Reicht das denn nicht ?

    Ja noch,

    ich hoffe wir gehen der Zeit entgegen wo solche Vögel, als das erkannt werden was sie sind !

    Nämlich Versager !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  5. -DEINE KINDERGÄRTNERIN LINKS-
    -DEIN GRUNDSCHUHL LEHRER LINKS-
    -DEIN GÜMNASIAL LEHRER LINKS-
    -DEIN PROFFESSOR LINKS LINKS-
    -UND DU?????? NIX-LINKS ?
    SCHLECHTER SCHÜLER ?

    stoppt die linke pädagogenmaffia

  6. „Dass Schlagende Autonome regelmäßig ganze Stadtteile in eine Art “Gazastreifen” verwandeln, dass Polizeibeamte angezündet und mit Wurfgeschossen attackiert werden, Angriffe auf die Polizeigewerkschaft und andere terroristische Anschläge – ja das ist alles gar nicht so schlimm, das wird wohl der “gute Extremismus” sein und darf natürlich mit dem “Rechtsextremismus” keinesfalls gleichgesetzt werden.“

    Dies ist die zutreffende Betrachtungsweise. Wir brauchen gleiche Lebensbedingungen, gleichen Wohlstand für alle.

    Nur die Linken kämpfen dafür. Die Rechten glauben immer noch, daß der sogenannte Tüchtigere für seine angeblichen Leistungen belohnt werden sollte. Das ist die totale Arroganz derer, die meinen, tüchtiger zu sein, als andere. Dabei trampeln dies Rechten nur auf den anderen herum und hindern sie, ihren Beitrag zum Erfolg der Menschheit zu leisten.

    Die Art des Begriffes ´tüchtig´´ ist der Kern des Rechtsextremismus. Wir wären alle erfolgreich, wenn diese Rechten uns daran nicht hindern würden. Pfui über diese Ausbeuter.

  7. Typen wie Herr Hafeneger dominieren leider derzeit unsere Unis – wer nicht ähnlich einseitig denkt wie sie, hat als Student schlechtere Karten.
    Deshalb hält man als Student ohne einseitige Scheuklappen derzeit lieber das Maul.

    Es wird noch lange dauern, bis sich hier echte Meinungsvielfalt mit für Akademiker angemesener Streitkultur wieder durchsetzt.

    sapere aude

  8. Ein Altachundsechziger meldet sich zu Wort

    Prof. Dr. Benno Hafeneger
    Professur für ausserschulische Jugendbildung

    Na klar das er damit ein Problem hat er lebt davon!!

    Schauen wir uns mal seine Forschungsschwerpunkte und CV an: (von der UNI Hompage)

    Curriculum Vitae

    „Geboren 1948, Dr. phil., Studium der Erziehungswissenschaft und Psychologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, viele Jahre ehren- und hauptamtlich in der außerschulischen Jugendarbeit und – bildung tätig. Seit 1994 Professor für Erziehungswissenschaft an der Philipps-Universität und im Schwerpunkt zuständig für die „Ausserschulische Jugendbildung“, vorher mehrere Jahre Jugendbildungsreferent beim Landesjugendring in Wiesbaden und Professor an der FH Fulda.

    Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften bzw. Projektgruppen
    ?Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGFE)
    ?Gesellschaft für Politikdidaktik, Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE)
    ?Beirat „100 Jahre Jugendherbergswerk“
    ?Redaktion der Zeitschrift „kursiv. Journal für politische Bildung“.

    Forschungsschwerpunkte/Forschungsmethoden
    Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Geschichte der Jugend und Jugendarbeit, Professionalisierung und Professionalität in der Jugendarbeit /-bildung, Jugendkulturen, Jugend-Gewalt-Rechtsextremismus, Bildung und Partizipation von Jugendlichen.

    Die methodische Ausrichtung ergibt sich aus den Forschungsfragen, dem Vorhaben und dem entsprechenden Design. Schwerpunktmäßig wird mit quantitativen Methoden im Rahmen von Fragebogenerhebungen und mit qualitativen Methoden – Interviewtechniken, biographischen und Gruppeninterviews, Interpretationsverfahren – gearbeitet.

    (Informationen zu aktuellen Projekten)

    Veröffentlichungsliste (Auswahl)
    Einige ausgewählte Buchpublikationen aus den letzten Jahren zeigen die Themen und Fragestellungen, darüber hinaus gibt es eine umfängliche Liste mit Beiträgen in Sammelbänden, Handbüchern, Lexika, in Fachzeitschriften wie deutsche jugend, neue praxis, sozial extra, u.a..

    ?Rechte Cliquen. Alltag einer neuen Jugendkultur, Weinheim und München 2001
    ?Gewalt und Fremdenfeindlichkeit – jugendpädagogische Auswege (zus. mit Klose/Rademacher/Jansen), Opladen 2000
    ?Rechte Jugendcliquen. Zwischen Unauffälligkeit und Provokation, Schwalbach/Ts. 2007
    ?Pädagogik der Anerkennung (zus. mit Peter Henkenborg/Albert Scherr, Schwalbach/Ts. 2002
    ?Zivilgesellschaftliche Strategien gegen die extreme Rechte in Hessen (mit Frölich, Kaletsch, Oppenhäuser), Frankfurt/Main 2007
    ?Subjektdiagnosen. Subjekt, Modernisierung und Bildung, Schwalbach/Ts. 2005
    ?Kinder- und Jugendpartizipation. Im Spannungsfeld von Interessen und Akteuren, Opladen 2005″

  9. Ich habe mal die Profile der Manifest68-Professoren durchgeschaut. Ein Horrokabinett, alle Vorurteile werden bestätigt. 😀

    Besonders gefallen hat mir das Profil von Prof. Dr. Albert Scherr (Soziologe-Freiburg).

    Eines seiner aktuellen Vortragsthemen lautet:

    http://www.ph-freiburg.de/en/fakultaeten-und-institute/fakultaet-3/sozialwissenschaften/soziologie/lehrende/prof-dr-albert-scherr.html

    Subjektbildung oder Qualifikationserwerb und Kompetenztraining?

    Internationaler Spielmobilekongress in Freiburg

    Ja, da muß man natürlich schon um die Kohle für die Bauklötzchen bangen, was ?

  10. Als ich studierte (in den frühen 70gern des vorigen Jahrhunderts), gab es noch richtige Universitäten und richtige Professoren; wer ein solcher werden wollte, musste seine Qualifikation durch jahrelange Forschungsarbeiten nachweisen und vor Kollegen verteidigen.
    Heute werde alle möglichen Hansel zu Professoren an Pseudohochschulen ernannt, vor allem in den Pseudowissenschaften Soziologie und Politik, die hauptsächlich solche Problemfelder beackern, die es ohne sie gar nicht gäbe! Deren wissenschaftliche Qualifikation zweifle ich schon seit Jahren an.

  11. Da zittern offenbar so einige um ihre sicher geglaubten Pfründe aus den Millionen „gegen rechts“ – hoffentlich zu Recht!! Das wäre wirklich mal eine gute Nachricht!

  12. Die Wissenschaftler behaupten in ihrem Schreiben, daß seit 1993 „über 140 Menschen durch Gewalt von rechts ums Leben gekommen“ sind.

    Ich fände es auch mal ganz schön wenn die Wissenschaftler sich einigen könnten.
    Gestern wurde in den Tagesthemen etwas anderes behauptet!

    Im übrigen seit 1996 bis 2009 gab es mindestens 92 „Ehrenmorde“!

  13. Toll, da haben die Jungs sogar eine Quotenfrau aufgetan, damit sie beim Verteidigen ihrer Pfründe nicht ganz unter sich sind.

    Das niedersächsische Wissenschaftsministerium hatte das Dorothea-Erxleben-Programm – benannt nach der ersten Frau, die 1854 in Halle den Doktortitel in Medizin erlangt hat – 1994 mit dem Ziel gestartet, Chancengleichheit für Frauen an Hochschulen herzustellen und langfristig die Zahl der Professorinnen zu erhöhen.

    Die sechs Wissenschaftlerinnen aus Göttingen sind Dr. Renate Bitzan , Barbara Buchenau, Martina Janßen, Dr. Sigrid Meiners, Dr. Sigrun Reumann und Dr. med. Inga Zerr.
    Dr. Renate Bitzan forscht am Zentrum für Europa- und Nordamerikastudien (Zens) über „Gewerkschaftliche Interessenvertretung von Migrantinnen unter den Bedingungen unterschiedlicher Arbeitsverhältnisse“;

    http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/64976/

  14. Antifaschistische Wissenschaft, Islam und Bankschließfächer – da wächst zusammen was zusammengehört:

    http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1156648_Islamische_Religionspaedagogin_wegen_Vermoegensuntreue_vor_Gericht.html

    Münster – Ihre Arbeit im Fach islamische Religionspädagogik galt lange als vorbildlich. Lamya Kaddor, als Tochter syrischer Eltern in Ahlen aufgewachsen, war Vorzeige-Mitarbeiterin des Zentrums für religiöse Studien, erteilte islamischen Religionsunterricht im Ruhrgebiet und brachte im vergangenen Jahr ein viel beachtetes Buch über den Koran für Kinder heraus. Jetzt wird die 31-Jährige vor dem Schöffengericht in Münster angeklagt, bestätigt Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer.

    Insgesamt gehe es, so Schweer, um neun Fälle der Vermögensuntreue in den Jahren 2006 bis 2008. Von der Organisation „World Islamic Peoples Leadership“ soll Kaddor nach Erkenntnissen der Staatsanwälte 20 000 Euro für die Organisation der Veranstaltungsreihe „Münsteraner Gespräche der Muslime II“ erhalten haben. In bar, wie Schweer ergänzt. Das Geld soll Kaddor nicht für das Projekt verwendet, sondern in ihrem privaten Bankschließfach deponiert haben.

    5500 Euro soll sie sich durch den Abschluss von Honorarverträgen an der Universität angeeignet haben. Mit drei Personen soll die Wissenschaftlerin an der Uni jeweils zwei Honorarverträge abgeschlossen haben, die mit je 1000 Euro dotiert waren. Das Geld, so die Ermittlungen, ließ sie sich von den vermeintlichen Honorarkräften bis auf einen kleinen Rest auszahlen und bewahrte die Banknoten ebenfalls in ihrem Bankschließfach auf. Eine kleinere Summe soll sich die Islam-Expertin ergaunert haben, indem sie mit öffentlichen Mitteln Bücher in größerem Umfang bestellte, die sie an Studierende weitergab. Von den Studenten kassierte sie für die Bücher, die ja bereits bezahlt waren, den Kaufpreis noch einmal, wie die Staatsanwaltschaft von einer Zeugin erfuhr. Der Prozess ist noch nicht terminiert.

  15. Ist doch auch egal, welcher Extremismus wieviel Tote gefordert hat. Jeder Extremismus gehört bekämpft. Man stelle sich das umgekehrt vor: Jemand würde fordern, nur noch den Linksextremismus zu bekämpfen und die „Nasis“ in Ruhe zu lassen.

    Diese Profs, Lehrer und Ministeriumssesselpuper sind alle gleich: Sie hören nicht zu, haben immer Recht und zwingen jedem ihre Weltsicht auf. Man wird sie nicht ändern, man muss sie ablösen.

  16. #15 Puseratze (12. Nov 2009 22:03)

    Die 143 Opfer finden Sie hier:

    http://www.opferfonds-cura.de/index.php?option=com_content&task=view&id=49&Itemid=5

    Laut Bundesregierung sind es 46 Opfer.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/rechtsextremismus/Rechtsextremismus;art2647,2924761

    Es sind mindestens 46 zuviel. Allerdings sollten mir die ProfessorInnen schon erklären können, wie sie verhindern wollen, dass ein vollgesoffener Skinhead einen Obdachlosen tottritt.

    Das Geld ist besser zur Stärkung der Polizei ausgegeben als für irgendwelche „zivilgesellschaftlichen“ Projekte bei denen bisher der Nachweis eines Nutzens fehlt.

  17. Die „Wissenschaftler“ haben recht !
    Die Politik sieht das genauso:

    Juso-Chefin Franziska Drohsel in der taz: „…eine Zusammenlegung der Mittel würde bedeuten, daß man Anti-Rechts-Programmen Geld entziehe und statt dessen gegen linke Strukturen verwende. „Ich kritisiere die Gleichmacherei. Rechtsextremismus spricht Menschen das Recht auf Leben ab. Grundlage linker Politik ist das Streben nach einem freien und selbstbestimmten Leben für alle“…“

  18. AuweiaAuweiaAuweia!

    Entschuldigung PI, für diesen flapsigen Kommentar, aber zu diesen ewiggestrigen Linksverdrehern fällt mir wirklich nicht mehr ein. Soviel arrogante und dreiste DUMMHEIT sollte unter Strafe stehen. Nichts gegen dumme Menschen, aber dann bitte in die hinterste, dunkelste Ecke verkriechen und die Klappe halten!

  19. Was heißt hier eigentlich links oder rechts, hier geht es um die Bekämpfung von politischen oder pseudopolitischen oder religiösen oder pseudoreligiösen Vereinigungen, die unser GG bekämpfen, mit dem Ziel totalitäre Systeme zu errichten. Dagegen hat sich dieser freiheitliche Rechtsstaat mit allem Mitteln zur Wehr zu setzen, ggf. auch mit dem Einsatz der gesetzestreuen Bevölkerung gegen die Straftäter. Dabei ist es auch legitim die Strafmaße so zu verändern, daß den Straftätern so richtig die Lust vergeht, eine entwickelte Gesellschaft wieder auf den Stand von vor 100 Jahren oder auch auf den Stand von vor Jahrhunderten zurückzuterrorisieren.

  20. Wissenschaftshistorisch gibt es die Erziehungswissenschaft als universitäre Disziplin erst seit den 68ern, davor gab es sie nur als Sozialpädagogik an einer Fachhochschule. Die universitäre Erziehungswissenschaft war dadurch von Anfang an eine Domäne von Linksextremen, die die Lehrstühle in der von ihnen geschaffenen Disziplin besetzten.

    Für diese Erziehungswissenschaftler bestand immer der Konflikt, ob sie durch ihr Tun, sozialen Randexistenzen zu helfen, nicht das kapitalistische System stabilisierten. Sie sagten also ihrer Klientel, helfen möchten wir Dir schon, aber wir wollen, dass Deine soziale Randständigkeit fortbesteht, würden wir Dir da heraushelfen, würden wir das System stabilisieren.

    Es war also eine Wissenschaft mehr im Dienste der Systemüberwindung als im Dienste der Menschen in sozialer Randständigkeit. Diese Menschen, die damals Erziehungswissenschaften studierten, konnten sich nie aus den ideologischen Fesseln lösen, die ihnen während ihres Studiums angelegt wurden.

    Ich habe mich lange damit beschäftigt, diesen Menschen, die durch ihr Studium in ein falsches Fahrwasser gerieten, zu helfen – ich habe ihnen gesagt, schau durch die MultiKulti-Ideologie verhilfst Du Normen zur Geltung, die Du an sich ablehnen müsstest – bis ich zu der Erkenntnis kam, es geht nicht. Jede Kritik an ihrem Weltbild betrachten sie berechtigterweise als eine Gefahr, dass es zum Einsturz gebracht wird, sie stünden dann vor den Trümmern ihrer mentalen Existenz.

  21. tja, da hat wohl jemand Angst, daß seine gutdotierte Pseudowissenschaft austrocknet….

    „Herr“ Professor, es freut mich zutiefst, daß die Bundesregierung endlich gegen linken Terror vorgehen will!!!!

  22. Aha, „Pädagogik“ und „Professor“. Der bildet wohl die PISA-Lehrer aus, deren Schüler dann alles über die NS-Zeit, aber nichts über die DDR wissen.

  23. Der vermutlich C4 besoldete profiliert sich mit herbeigeredeten Differenzierungen, die er mit mit seinen Armen wild fuchteln in der Luft malt.

    „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“Zitat

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Eine „vielschichtige Trennlinie“!
    Wie darf ich mir das denn vorstellen? Linien übereinandergestapelt?

    Was das Professorchen hier unters Volk bringt, ist nicht anderes als der Versuch vermeintliche Unterschiede mit einem räumlichen Beispiel zu herbeizureden.

    Das hört sich doch an wie:
    Nachts ist es kälter als draußen und zu Fuß ist es schneller als übern Berg.

  24. Man muß den Prof. verstehen: seine sämtlichen Projekte hängen am „gegen rechts“-Steuerzahlertropf

  25. Im übrigen werde damit „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“.

    Mit dieser Aussage hat der Herr Professor doch recht!

    Die paar Neonazis, die es vielleicht gibt, oder auch nicht…
    …richten nicht so viel Schaden an, wie die Linksextremen und die Vertreter der Religion des Friedens!

  26. #19 brazenpriss
    danke!

    Demnach sind von der Wiedervereinigung bis Ende 2008 insgesamt 46 Menschen bei 40 rechten Tötungsdelikten gestorben. In die neue Bilanz wurde zudem eine Tat vom August 2008 aufgenommen.

    Gestern in den Tagesthemen sagten sie zum Fall Marwa: Sie wurde getötet so wie 143 Menschen seit der deutschen Wiedervereinigung.

    #18 Kairos
    jeder Tote ist einer zu viel aber aufpassen sollte man schon, dass keiner vergessen wird (wie z.B die gesamten Ehrenmorde)und ich traue den Medien auch zu einfach mal 100 Tote drauf zu packen!

  27. Oh Allah,
    dieser Prof stammt wohl auch noch aus der „DiscountProfessor“-Zeit nach den 68ern. 🙁

    irgendwas mit SOZIO, o.ä., nennt sich aber Wissenschaft.
    Aber in MR ist er super aufgehoben; grauenhaft.

  28. wie der schon guckt…er hat das licht gesehen dieser marburger spacko

    aber kennt ihr marburg? da geht man so einen huegel hoch und da sind lauter fascho burschenschaften. vor diesen haelt immer einer wache weil sonst die zecken ihnen streiche spielen, oder auch mal mehr als das

    man kann sagen marburg ist irgendwie politisiert, auf ganz ueberfluessige und dumme weise

    wenn die deutschen sich langweilen ist das immer nicht so gut

    aber ich sehe in letzter zeit viel positives sich entwickeln. oder ist es nur weil ich nur medien ertragen kann die das reflektieren was ich denke?

    ich kann mir die gegenseite irgendwie nicht mehr anhoeren und schotte mich vollstaendig von ihr ab

  29. Amen ich sage euch diese „Intellektuellen“ studieren sich das letzte Gramm Hausverstand heraus bis sie nicht mehr wissen wo oben und unten ist, das sind dann die mit Flugzeuge in die Hochhaeuser fliegen, ja Terroristen nicht nur als Opfer halten ihnen sogar noch einen Kulturstatus einraeumen.

    Nur weit weg mit diesen jeglichen Hausverstand spottenden Buchstabenwuermern!!

  30. Im übrigen werde damit „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“.

    Das wäre in der Tat eine falsche Implikation. Der Rechtsextremismus ist gegenwärtig (zum Glück) vollkommen zahnlos. Ultrarechte Parteien sind bedeutungslos und machen nur durch Selbstzerpflückung von sich reden. Einen rechtsradikalen Straßenmob gibt es kaum noch. Rechtsextreme Demos („Aufmärsche“) besitzen eine meist klägliche Teilnehmerzahl und verlaufen gewaltfrei, so lange an Mannstärke weit überlegene Linksdemonstranten das zulassen.
    Moslem- und Linksextremisten sind zahlreicher, besser organisiert, genießen mehr Rückhalt in Politik und Gesellschaft und sind weitaus gefährlicher für den einzelnen Bürger und die ganze Gesellschaft als alles, was derzeit von weit rechts dräut.

    Dass diese „linken ‚Wissenschaftler'“ in Marburg nisten, wundert mich nicht: Ich habe einige Semester in MR studiert, als Verbindungsstudent. Als (damals) linker Grünen-Wähler besaß ich innerhalb der Verbindung Minderheitenstatus; belächelt zwar, aber ungefährdet. Außerhalb der Verbindung gehörte ich als Corporierter einer Minderheit an, die bei bestimmten Gelegenheiten um ihre leibliche Unversehrtheit zu fürchten hatte. Und das zu einer Zeit, als der linke Mob noch keine Narrenfreiheit genoss.

  31. ZIEHEN WIR DEN SINISTREN ENDLICH MAL DIE HOSEN RUNTER:

    Aller Schamhafe kommt vom Stammbaum der Sinistren = Sozialisten.

    1. Sozialismus/Linksextremismus/Kommunismus

    2. Nazionalfashismus = nichts anderes als Sozialismus mit nazionaler „Zuckerhaube“! [Hilter selbst war fanatischer Linker in seiner Jugend und bezeichnet sich Zeit seines Lebens als Sozialist !]

    3. Terrorismus

    4. Bruderschaft mit Islamfascismus

    —————

    Fazit:
    ALLES BOESE WURZELT IM SINISTREN WESEN!

  32. #28 Haar (12. Nov 2009 22:39)

    Im übrigen werde damit „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“.

    Mit dieser Aussage hat der Herr Professor doch recht!

    Die paar Neonazis, die es vielleicht gibt, oder auch nicht…
    …richten nicht so viel Schaden an, wie die Linksextremen und die Vertreter der Religion des Friedens!

    Das ist es ja, darauf bin ich in meinen Artikel nicht weiter eingegangen, weil die Paar Neonazis völlig unwichtig sind !

    Die ganze NPD Kasperle Vereinigung besteht in Grunde aus VS Männer/Frauen !

    Die LinkInnen und GrünInnen tun immer so, als ob das 4. Reich kurz bevor stehe !

    Schau Dir diesen Haufen doch mal an !

  33. Aufmacher der Woche:

    „Dünbrettbohr-Professor versagt an deutscher Eiche!“

    😀

    Wenn er Angst um seine Muttel hat, sollte er sich evtl. an die UdSSR oder deren juristischen Nachfolger wenden. Die überweisen ihm bestimmt noch eine Ladung Holzrubel. *gg*

  34. An Herrn Benno Hafeneger
    benno.hafeneger@staff.uni-marburg.de

    Lassen sie uns doch mal eine ganz klare Sprache sprechen:

    Alles Schamhafte kommt vom Stammbaum der Sinistren = Sozialisten.

    1. Sozialismus/Linksextremismus/Kommunismus

    2. NazionalSozialismus = nichts anderes als Sozialismus mit nazionaler “Zuckerhaube” [Hitler selbst war fanatischer Linker in seiner Jugend und bezeichnet sich Zeit seines Lebens als Sozialist!]

    3. Terrorismus

    4. Anarchismus

    5. Religionsfaschismus-Bruderschaft [mit Islam]

    —————

    Ich hoffe es ist Ihnen klar was das heisst:
    ALLES BOESE WURZELT IM SINISTREN WESEN !

  35. hallo,
    Symbole, Farben und Begriffe haben oft eine komische Eigendynamik. Was meine ich? Nun die Sozialisten versuchen uns immer noch Unterschiede zwischen NationalSOZIALISTEN und InternationalSOZIALISTEN einzureden. Die ersten kennen wir als Nazis und die zweiten firmieren heute unter dem Namen Die Linke. Beide haben übrigens rote Fahnen, natürlich mit verschiedenen Symbolen. Und nun findet man wieder rote Fahnen mit einem Stern und einer untergehenden Sonne. Was soll man da noch sagen?
    Einfach nur Augen auf und nicht veräppeln lassen!
    Gruß von
    hallo

  36. Ein auch von der örtlichen Presse (dem SPD-Medienkartell zugehörig) hofierter „Wissenschaftler“ aus dem Linksspektrum, der seine Steuertöpfe schwinden sieht.
    Eine jüngst von ihm verfasste Studie zu jugendlichem Problemklientel in einem neu geschaffenen innerstädtischen Quartier hat bei Kennern der Materie nur Kopfschütteln ob der wissenschaftlichen Qualität hervorgerufen.

  37. Für dieses Männecken ist die Trennlinie seiner Blödheit zur Intelligenz nicht vielschichtig sondern zu dick um sie durchbrechen zu können.

  38. [OT]
    Wir sollten auch mal wieder einen Blick auf den bekannten Alan Posener werfen. Sein neuestes Buch hat den Titel „Benedicts Kreuzzug“. Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft. Der Papst greift die Aufklärung an, darin ist er sich mit den Teheraner Mullahs einig, usw..

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31468/1.html

    Dass der Islam das extremste Gegenmodell zur Aufklärung darstellt, übersieht Posener geflissentlich. Sokolowsky hat auch noch einmal nachgelegt: Die Hassprediger von PI.

    http://erenguevercin.wordpress.com/

  39. Woher kommt diese Statistik mit den 140 Opfern „rechter“ Gewalt seit 1993?
    Sind es etwa die Opfer von jener Brandanschläge, in deren Nähe Hakenkreuze gemalt worden waren?
    Warum liest man von solchen rechten Straftaten mit tödlichem Ausgang kaum etwas?
    Stammen diese ganzen Fälle vielleicht aus dem Jahr 1993?

  40. Wenn sich dieses dummdreiste 68er-Pack mal fragen würde, als was es in die Geschichtsschreibung eingehen wird, würden die glatt an Erstickungnot krepieren. Aber Selbstreflektion liegt denen ja nicht.

  41. Die brandfackel berlin lässt sich nicht mehr eindämmen, da wird nun weisse salbe draufgeschmiert:

    „Linke Gewalt in Berlin“ heißt die neue Studie des Berliner Verfassungsschutzes, die am 11. November 2009 während eines Fach-Symposiums vorgestellt werden soll. In einem anschließenden Expertengespräch sollen Aufklärungs- und Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden.

    „Linke Gewalt hat viele Facetten – Brandstiftungen an Kraftfahrzeugen, Angriffe auf Polizeibeamte oder Übergriffe auf politische Gegner. Täglich wird derzeit in der Presse darüber berichtet. Die Studie „Linke Gewalt in Berlin“ will diesem Phänomen auf die Spur kommen.

    http://www.berlin.de/sen/inneres/verfassungsschutz/aktuelle-meldungen/am_symposium_21.10.2009.html
    Nicht etwa
    Theo Retisch
    brennt es seit jahren in berlin, über 1.000 autos, gebäude, institutionen usw. usf., aber die finanzierer der roten horden im roten rathaus weigern sich bis jetzt sogar eine soko einzurichten.

  42. @ #51 Frett

    Die Poseners, Sokolowskys und überhaupt die ganze 68’er-Brigade bekommt jetzt auch noch Gegenwind von überaus interkultureller Seite. Da werden wohl die Nächte zum schweißgebadeten Alptraum…

    http://fr-online.de/top_news/2076600_Saengerin-Skin-im-Interview-Frueher-konnte-man-offener-diskutieren.html

    „Früher konnte man offener diskutieren“

    Skin, die charismatische Sängerin der wieder vereinigten Rockband Skunk Anansie, spricht im FR-Interview über den Kampf für die Redefreiheit und die Notwendigkeit, neue Wege auszuprobieren.

    FR: Worüber würden Sie denn gerne offen diskutieren?

    Skin: Wenn man heute das Wort Muslim oder Christ in den Mund nimmt, muss man sehr vorsichtig sein, was man danach sagt. […] Ich war immer sehr offen, mir die Ansichten Anderer anzuhören, auch wenn es sich um rechte Organisationen wie die britische National Front handelt. Ich will ihre Argumente hören, weil man nur so dagegen argumentieren und seine eigenen Ideen entwickeln kann.

  43. Pädagogikprofessoren – sind das nicht die, die schon mit ihren eigenen Kindern nicht zurecht kommen?

  44. Deppen, wie dieser sozialistische Prof. ,haben die Deutschen Geisteswissenschaften, die einmal einsame Weltspitze waren, vollkommen ruiniert.

    Richteten vor 33 die Intellektuellen der Welt ihr Denken nach den Erkenntnissen Deutscher Philosophen, Psychologen, Pädagogen…aus, so beachtet die Deutschen Geisteswissenschaften heutzutage kein Mensch mehr.

    Die Amerikaner haben uns Deutschen auch hier längst den Rang abgelaufen.

    Es ist eine Schande, was sich heutzutage alles Professor nennen darf.

    Leute, die nicht fähig sind einfache Probleme zu analysieren und Lösungsmethoden zur Lösung dieser Probleme zu finden.

    Ich habe den Eindruck, dass heutzutage viel zuviel Wert auf Faktenwissen und die Beherrschung formaler Lösungsmethoden gelegt wird. Heraus kommen dann Fachidioten, die die einfachsten Probleme jenseits ihres Fachgebietes nicht verstehen können oder aber noch nicht einmal Probleme ihres Fachgebietes verstehen.

    Ein Professor sollte nachgewiesen haben, dass er selbstständig ungelöste Probleme seines Fachgebietes lösen kann.
    Er sollte nachgewiesen haben, dass er wissenschaftlich denken und arbeiten kann.

    Und dieser Prof. ist nichts anderes als ein Ideologe, der in übelster sozialistischer Manier seine Ideologie über die Wissenschaft stellt.

  45. „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

    Dr. Joseph Goebbels, 1931 in “Der Angriff”

    Na, noch Fragen?
    Es geht noch weiter.

    Goebbels bekannte sich sogar noch 1926 als „deutscher Kommunist“ und erklärte 1933 dem „Petit Parisien“ in einem Interview, daß die Deutsche Revolution das Gegenstück zur Französischen sei.

    Doch der Linksdrall trieb Goebbels zur Aussage: „Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“ War es doch auch das Programm der Braunen, den „bürgerlichen Klassenstaat zu zertrümmern“, wie Hitlers bis in den Tod treuester Paladin, Goebbels, es geplant hatte (siehe sein „Der Nazi-Sozi“, 1932, S. 10). Ja aber, fragt vielleicht der naive Zeitgenosse, haben die Braunen nicht „dennoch“ behauptet, „rechts“ zu stehen? Keine Spur! Goebbels erklärte am 6. Dezember 1931 im „Angriff“, daß die NSDAP die „deutsche Linke“ verkörpere und den „bürgerlichen Nationalismus“ verachte. Kann das deutlicher gesagt werden? Was will man mehr?

    Quelle: http://www.konservativ.de/radikal/hitler.htm

    Nationalsozialisten brachten uns damals an den Abgrund und Internationalsozialisten versuchen es jetzt wieder.
    Brave Parteisoldaten, Brüder Im Geiste.

  46. das wirklich Schlimme …solche Typen belehren unsere Kinder
    vergiften Generation über Generation mit ihren Ultra-Linken GIFT

  47. man sieht an diesem beispiel deutlich, was fuer „demokraten“ und „menschenrechtler“ in unseren politischen pseudo-eliten von der strasse sitzen.
    die allianz von linken und mohamedanern ist nichts anderes als der aufstand der unterschicht von der strasse gegen die freiheitlich-demokratische und rechtsstaatliche buergerliche gesellschaft. und da ist jedem von beiden lagern jeder aliierte willkommen. auch wenn ihre interessen in weiten bereichen weit auseinanderklaffen. aber diese auseinandersetzung wird erst nach dem niederringen unserer demokratischen gesellschaftlichen ordnung bezw. dessen,was davon noch uebrig ist, ausgetragen werden.
    linker und mohamedanischer terror haben die selbe stossrichtung! der patient deutschland leidet an laeusen und an floehen!

  48. Sicherlich ist Rechtsextremismus ein potentiell größeres Problem als Linksextremismus. Die linke Leitkultur ist in der Krise. Sie hat jahrzehnte Lang die Politik bestimmt und dabei eine Praxis fest verankert, die in den Bankrott und Identitätsverlust des Landes führt. Das erzeugt vorhersehbaren Unmut, dessen Artikulation man verhindern muss. Mithilfe der staatlich alimentierten Antifa kann man verhindern, dass sich gemäßigte Alternativen zum absehbaren Staatsbankrott und -Identitätsverlust etablieren. Dann hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: eine Herausforderung der eigenen Hegemonie verhindert und zusätzlich rechten Radikalismus erzeugt, der eine Fortsetzung der staatlichen Antifa-Alimentierung rechtfertigt. Während Putin mit einer patriotischen Jugendbewegung Begeisterung für Russland erzeugt und sich damit gegen orange Revolutionen schützt, erzeugen unserer Regierungen mit einer antipatriotischen Jugendbewegung Begeisterung gegen Deutschland und schützen sich damit vor dem notwendigen Ruck, der durch Deutschland gehen müsste, damit es dem kaum noch zu verhindernden Niedergang-Selbstauflösung entgehen kann. Natürlich sind diese Antifa-Sturmtruppen „demokratisch“ gesonnen. Sie wollen Bleiberecht und Stimmrecht für die Armen der ganzen Welt und belehren uns, dass jedes Beharren auf einer Unterscheidung zwischen Inländern und Ausländern völkisch und faschistisch ist. Sie sind dogmatisch-militante Vertreter einer Ideologie, die man sicherlich nicht bekämpfen muss, da sie ohnehin in der Krise steckt und keinen großen Zulauf mehr zu erwarten hat.
    Die Gruber-Rhetorik von der Gleichheit der Extremismen geht tatsächlich am Problem vorbei. Auch die Bezeichnung von Nazis als Linken ist weitgehend rhetorisches Blendwerk. Aber immerhin wird damit hoffentlich eine Debatte angestoßen. Im Moment steht es in dieser Debatte 1:0 für die linken Professoren.

  49. #63 cattivista
    Sicherlich ist Rechtsextremismus ein potentiell größeres Problem als Linksextremismus.
    Die linke Leitkultur ist in der Krise.

    @ cattivista

    Erstaunlich, bereits die beiden ersten Sätze deiner Mail beruhen auf Irrtümer!

    1. Wer LINKE, Anifa und Co. beobachtet, muss vehement bestreiten, dass Rechtsextremismus ein potentiell größeres Problem ist, im Gegenteil. Diktatur und Gewaltbereitschaft der LINKEN wird immer unerträglicher.

    2. Das Wortspiel „linke Leitkultur“ ist lächerlich. Seit wann haben LINKE Kultur? Sie leiten höchstens Andere dazu an, die Auto Industrie aktiv zu unterstützen und halten Kurse ab, wie LINKE Meinungsfreiheit funktioniert.

    Deshalb steht es NICHT 1:0 für LINKE Genossen, vielmehr gibt es die Rote Karte für unqualifiziertes Gesabber.

  50. http://polskaweb.eu/merkel-feiert-deutsche-niederlagen-5634567356372.html Frau Merkel „undeutsch“? Im Gegenteil, die ist, typisch, deutsch! Unsere „ungebetenen Gäste“ (Ausländer) haben nämlich Recht, wenn sie uns, immer, „Scheissdeutsche“ nennen, weil wir völlig charakterlose Arschlöcher, Arschkriecher und Drecksäcke sind. „Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient!“ Anbei: Frankreich hat, seit Austerlitz (1805), keinen Krieg mehr gewonnen!

  51. Zusatz: Wir sind, zur Zeit, „völlig charakterlose Arschlöcher, Arschkriecher und Drecksäcke!“

  52. der_Julius, Antifa & Co beziehen ihre Kraft vor allem aus dem „Kampf gegen Rechts“, ähnlich wie Politblogger gegen PI-News und Bildblog gegen Bild kämpft. D.h. ihnen fehlt ein originäres Anliegen, und sie machen durch ihr Zensurgegeifere nur das Objekt ihrer Zensur noch interessanter.
    Die Linke ist auch eine Partei ohne die potentiell gefährliche totalitäre Utopie, die lediglich durch uneinlösbare Versprechen staatlicher Wohltaten eine traditionelle Klientel einzufangen versucht.
    Sicherlich würde es sich trotzdem lohnen, gegen linkes Gedankengut anzugehen. Man müsste z.B. mal die Aushöhlung der nationalen Identitäten und Übertragung von Souveränität an die EU als eine Form von demokratiefeindlichem Extremismus bekämpfen.
    Aber staatliche Kampfprogramme sind dazu normalerweise das falsche Mittel. Die politisch-ideologische Auseinandersetzung ist Sache der Gesellschaft, nicht des Staates.
    Hinter jedem Anti*ismus (Antifaschismus, Antikommunismus, Antiislamismus) verstecken sich zudem gerne Extremisten, die im Kampf gegen das an die Wand gemalte absolute Böse die Chance sehen, anderweitig nicht zu rechtfertigende politische Gewalt zu rechtfertigen.

  53. Die linken Professoren haben in sofern die Diskussion gewonnen (1:0), als ihre wesentlichen Thesen zutreffen. Die behauptete Symmetrie von linkem und rechtem Extremismus gibt es nicht. Es gibt eine erlahmte von staatlichen Wellness-Programmen alimentierte xenophile Linke auf der einen Seite und ein dadurch geschürt wachsendes xenophobes Unmutpotential auf der anderen Seite. Rachephantasien von einem bevorstehenden Bürgerkrieg, in dem die gepeinigten autochthonen Völker ihre Wut entladen und pogrom-artig oder in Form eines jakobinisch-massenterroristischen „Nürnberg 2.0“ ihre Wut entladen, kann man in diesem Forum fast täglich lesen. Dazu passt es nicht, wenn dann andererseits behauptet wird, das Unmutspotential auf der linken Seite sei genau so groß und genau so wenig rechtsstaatlich kanalisierbar.

  54. Die richtige Antwort auf die linken Professoren müsste lauten:

    Ideologische Kämpfe sind Sache der Gesellschaft und nicht des Staates. Staatliche Programme können nur in Ausnahmesituationen als Ergänzung zur Bekämpfung virulenter gewalttätiger Extremismen erlaubt werden.
    Eine solche Situation schien Anfang der 90er Jahre in den neuen Bundesländern vorzuliegen, aber dies ist heute nicht mehr der Fall.
    Insofern Ausnahmesituationen dieser Art erneut entstehen, werden wir ähnliche Kampagnen wieder auflegen, und zwar unabhängig von der ideologischen Ausrichtung des jeweiligen Extremismus.
    Einen permanenten Auftrag zum staatlich alimentierten Kampf gegen eine bestimmte Denkrichtung gibt es nicht.

  55. #65 cattivista meint politisch korrekt:

    „Sicherlich ist Rechtsextremismus ein potentiell größeres Problem als Linksextremismus. Die linke Leitkultur ist in der Krise.“

    Wenn das denn so wäre, dann hätten doch die ach so bösen rechten riesige wahlerfolge …. oder etwa nicht….?

    Was eine linke leitkultur sein soll, demonstrieren die roten horden jede nacht seit jahren in berlin – es brennt in der hauptstadt des verbrechens.

    Aber nicht mal
    Theo Retisch
    trotz aller linken medien und ihrer lohnschreiber werden in deutschland jeden tag mehr und mehr die sog. kleinen leute ausgeplündert.
    Seit jahrzehnten ist die produktion ausgelagert, weltbekannte deutsche unternehmen wurden geschleift und die heuschrecken bemächtigen sich immer mehr des volksvermögens in der infrastruktur und der staatsfinanzen. Die abgezogenen milliarden privatgeld gar nicht eingerechnet.

    Und das soll LINKS sein…..?

  56. Die „140 Toten durch rechte Gewalt“ sind
    zum Beispiel hier aufgelistet und sind NICHT offizielle Zählung.
    Hat sich noch keiner die Mühe gemacht, die Liste mal nachzuprüfen?
    z.B.:
    Nr.2 Kein Hinweis auf rechts.
    Nr.4 Täter waren Schuldeneintreiber
    Ansonsten immer „Skinhead“, „Rechtsextremist“ usw.
    Ich wünsche mir solch eine Liste mit Deutschen, die durch Ausländer starben.

  57. “Sicherlich ist Rechtsextremismus ein potentiell größeres Problem als Linksextremismus. Die linke Leitkultur ist in der Krise.”

    Wenn das denn so wäre, dann hätten doch die ach so bösen rechten riesige wahlerfolge …. oder etwa nicht….?

    Zu politischen Programmen und Wahlerfolgen reicht es bei den Rechten nicht.
    Die kommen auf keinen grünen Zweig, weil sie innerhalb der von linkem (internationalistischem, wohlfahrtsstaatlichem, Rechte jedes Menschen aus aller Welt gegenüber dem aufzulösenden Nationalstaat betonenden) Denken vorgegebenen Leitkultur keinen Fuß auf den Boden bekommen und keinen Weg zu deren verfassungskonformem Umbau finden.
    Damit sie einen solchen Weg auch künftig nicht finden, verpanzert sich die linke Leitkultur weiter durch einen staatlich alimentierten „Kampf gegen Rechts“.

  58. @#73 wolfi
    Zitat Tagesspiegel:

    Die Zahl ist schon schlimm genug, dennoch erscheint fraglich, ob sie der Realität entspricht: Von der Wiedervereinigung bis Ende 2007 haben die Polizeien der Länder dem Bundeskriminalamt „insgesamt 40 Todesopfer politisch rechts motivierter Gewalt gemeldet“,

    Die Gesamtzahl der Todesopfer von Gewalttaten in diesem Zeitraum dürfte wohl so bei 20 000 liegen. Das macht deutlich, wie nötig der Einsatz von hunderten Mios. an Steuergeldern „gegen rechts“ war.

  59. #73 wolfi stellt fest:
    „Nr.2 Kein Hinweis auf rechts.
    Nr.4 Täter waren Schuldeneintreiber
    Ansonsten immer “Skinhead”, “Rechtsextremist” usw.“

    Das kommt noch schlimmer mit der anzahl der rechten täter! Und nicht nur, weil inzwischen die „hulligens“ jetzt plötzlich neonazis sein sollen….

    Ein griechischer pseudowissenschaftler hat nämlich sämtliche gewaltverbrecher in sog. gutachten für gerichte als nazis abstempelt:

    Ein „Professor“ Andreas Marneros, der sich in die MLU Halle-Wittenberg einschleichen konnte und pseudowissenschaftliche gutachten erstellt, äußerte sich unter http://ffsn.kommunikationssystem.de/news.php?print=989 vom 02.07.2005:“

    „Rechtsextremistische Kriminalität ist schlicht und einfach Kriminalität, gepaart mit einem dummen, primitiven, ekelerregenden und blinden Hass.“ Bei den Tätern handele es sich um kriminelle Asoziale, die unter dem „Mäntelchen einer brüchigen Pseudoideologie töten, verbrennen, vergewaltigen und demütigen“.
    Marneros plädiert daher für einen sorgsamen Umgang mit Bewährungsstrafen: „In dem Moment, wo Menschen getötet, verletzt oder vergewaltigt werden, muss die Gesellschaft ganz deutlich zeigen: Bis hierhin und nicht weiter.“

    Nicht nur
    Theo Retisch
    wächst somit die zahl der neonazis von tag zu tag – allein schon im kleinen brandis oder auf jedem anderen fussballplatz….

    Wolfi schreibt weiter:
    „Ich wünsche mir solch eine Liste mit Deutschen, die durch Ausländer starben.“

    Die wird es offiziell nie geben, denn die ausländer sind niemals sog. rassisten oder sonstige verbrecher, sie sind entweder geisteskrank oder kulturell geprägt….

  60. Neonazis, muslimische Islamisten und Linksradikale vereint mindestens der Hass auf die Juden (wahlweise auch Zionismus genannt) sowie auf die USA, welche „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ meint Prof. Benno Hafeneger also?

    Nun, Neonazis stimmen in den Hass auf die Deutschen mit den beiden anderen nicht überein, sie propagieren auch nicht die Zerstörung des Nationalstaats zugunsten einer Einen-Welt des „Friedens“ (wahlweise im Sozialismus oder im Islam).

    Davon abgesehen sollte eine Regierung aber KEINERLEI Kampf gegen irgendwas auflegen, weder gegen links noch gegen rechts. Wir haben Gesetze, die Delikte wie Sachbeschädigung und Körperverletzung etc. verbieten. Das genügt.

    Der Rest ist nichts weiter als Gehirnwäsche – Staatspropaganda.

    Ein Kampf gegen muslimische Islamisten wäre auch nur dann sinnvoll, wenn diese als das wahrgenommen werden würden, was sie sind: Invasoren. Und in dem Fall wäre es die Aufgabe der Bundeswehr, diesen Kampf zu führen.

  61. Im übrigen werde damit „implizit unterstellt, daß alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“.

    Der Herr Professor verkennt, daß es völlig egal ist, um welche Extremismen es sich handelt. Es gibt keinen „guten“ und „schlechten“ Extremismus. Auch spielt es keine Rolle, ob das Ausmaß gerade aktuell ist oder nicht, schließlich waren/sind diese „Programme gegen Rechts“ langfristig angelegt. Sollte es jedoch für den Herrn Professor von Bedeutung sein, so sehe ich derzeit aktuell eine größere Gefahr von Linksextremisten als von Rechtsextremisten ausgehen.

    Oder wie erklären Sie sich, Herr Professor, daß allein in diesem Jahr bereits über 260 Autos in Berlin angezündet worden sind? Erschreckend daran ist, daß diese Brandanschläge bis vor 2 Jahren noch konzentirert in Friedrichshain-Kreuzberg stattgefunden haben, wo eine wirksame Bekämpfung wesentlich einfacher gewesen wäre als jetzt, wo sich diese Brandanschläge mittlerweile sogar bis an die Grenzen Berlins verlagern. So geschehen gestern in Berlin-Pankow, in einer Gegend, die ursprünglich als bürgerlich gilt, in der man vor 13/14 Jahren sein Auto noch nicht mal abschließen mußte und es trotzdem noch am nächsten Morgen vor der Tür stand. Ich habe mir die Brandstelle gestern auf meinem Heimweg mal angesehen – das Auto stand nicht mehr da, die Spuren waren auf insgesamt 3 Parkplätzen zu sehen, kleine Glasscherben (vermutlich wurden Fenster auf beiden Seiten eingeschlagen) auf allen 3 Parkplätzen, schwarze Brandspuren und das alles auch noch direkt vor einer Kita!

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1205908/Wieder-ein-Auto-angezuendet.html

    Oder wie wäre es hiermit?

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1206618/Polizei-vereitelt-Brand-von-Bundeswehrbus.html

    Allein der letzte Satz dieser Meldung sagt schon alles:

    Der Staatsschutz ermittelt wie in diesen Fällen üblich.

    Man „erspart“ sich den Verweis, daß es sich bei diesem Brandanschlag auf einen Bundeswehrbus um eine linksextrem motivierte Tat handelt, da es „üblich“, also usus, in diesen Fällen ist.

    Es geht dem Herrn Professor lediglich um seine eigene Existenzsicherung – nicht mehr und nicht weniger.

  62. Die SPD liegt jetzt bei 21% – herzlichen Glückwunsch…

    Und wie – genau – macht sich das in den privaten Geldbeuteln der SPD-Spitze bemerkbar? Das knallt doch nur ein paar belanglose Hinterbänkler aus den Parlamenten.

    Geh ruhig davon aus, dass das denen, die den Kurs der SPD (und auch CDU) scheißegal ist.

  63. 😀 Da schreit doch jemand danach, dass seine offensichlich überflüssige hochbezahlte Planstelle ersatzlos gestrichen wird ……………

  64. Linke Professoren, irgendwie kommt mir das bekannt vor.
    Ach ja, ich hab ja selber welche!
    Ernsthaft, wenn man denen zuhört, fragt man sich manchmal ob sie die Doktortitel verlosen!
    Aber wirklich dumm wird man ja nicht geboren.
    Darum muss man sich aktiv bemühen.
    Darum sind ja auch die „klügsten“ Menschen die dümmsten Menschen von allen.

  65. „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ ; aha da gebraucht der Herr Professor, falls dem keine Erklärungen folgen, nichts anderes als eine effektheischende Verwendung von Leerformeln. Sicherlich machen sich solche Aktionen gut, wenn die Organisatoren den Professorentitel in die politische Arena bringen können, denn so entsteht für den uneingeweihten Durchschnittsbürger die Wissenschaftlichkeit einer durch und durch wertenden oder bekennenden Aussage. Dass eine derartige Verknüpfung von Bekenntnis und Wisenschaft ausschließlich einem ideologischen Ziel dient wissen wir seit Max Weber.

    Sollten die Vertreter dieser Initiative tatsächlich die Wissenschaftlichkeit ernstnehmen, sollten sie sich um klare Kriterien für die Überprüfung ihrer Kernausssage bemühen.

    Man kann Nationalsozialismus, Kommunismus und Islam nach folgenden drei Kriterien beurteilen.

    1. Bietet die betreffende Ideologie ihren Gegnern eine Aufnahme in ihren eigenen Reihen, wenn diese „konvertieren“?
    Im Kommunismus konnte man (meistens) seine physische Existenz retten, wenn man sich der Arbeiterklasse anschloss. Ähnliches ist im Islam möglich. Der Nationalsozialismus bot rassisch Verfolgten niemals die Parteimitgliedschaft an. Unter diesem Gesichtspunkt ist der Nationalsozialismus das Schlimmste was die Welt erleben musste.

    2. Man kann die „Schlimmheit“ nach der Anzahl det Toten beurteilen. Nimmt man Sowjetkommunismus und Maoismus zusammen hat der Kommunismus mehr Menschenleben auf dem Gewissen als der gesamte Faschismus.

    3. Man kann, und dies scheint mir für eine die Zukunft beeinflussende Politik entscheidend zu sein, die Gefährlichkeit dieser Ideologien untersuchen. Sind diese Ideologien in der Lage, Staat und Gesellschaft zu erobern. Für die beiden erstgenannten scheint mir dies nicht der Fall zu sein. Eric Hobsbawm, ein dem Marxismus nahestehender britischer Historiker, charakterisierte den Faschismus nach 1945 als ein in einen Fluss geworfenes Stück Erde (Das Zeitalter der Extreme). Fancois Furet , ein Historiker und ehemaliger Kommunist, ist von dem endgültigen Scheitern des Kommunismus überzeugt (Das Ende der Illusion). Gegenwärtig erleben wir eine weltweite Wiedergeburt des sich politisch verstehenden Islams.

    Wir können durchaus der Opfer faschistischer und kommunistischer Gewaltherrschaften gedenken. Zur Erhaltung der offenen Gesellschaft bedarf es aber in erster Linie der strengen Beobachtung und Abwehr des Islams.

  66. Vielen unserer Professoren scheinen die Begriffe „links“ und „rechts“ immer noch leicht über die Lippen zu kommen, bzw. aus der Tastatur zu kommen. Als Normalbürger können wir diese Begriffe gebrauchen und unsere Gesprächspartner wissen ungefähr was gemeint ist.

    Wenn sich die Politologie als wissenschaftliche also wertfreie Disziplin begreift, sollten dies Begriffe, solange sie nicht exakt definiert sind, aus der Debatte ausscheiden. Es gab auch einen rechten Flügel der SPD und einen linken der FDP. Dies dient nur der Verwirrung.

  67. @ #86 pinetop

    Im Kommunismus konnte man (meistens) seine physische Existenz retten, wenn man sich der Arbeiterklasse anschloss. Ähnliches ist im Islam möglich. Der Nationalsozialismus bot rassisch Verfolgten niemals die Parteimitgliedschaft an. Unter diesem Gesichtspunkt ist der Nationalsozialismus das Schlimmste was die Welt erleben musste.

    Muss ich jetzt annehmen, in der UDSSR hätte sich ein Volksdeutscher, Tschetschene, Ingusche usw. durch Eintritt in die KP der Deportation entziehen können? Der ukrainische Bauer hätte durch Eintritt in die KP seinen qualvollen Hungertod verhindern können? Hätten die japanisch/chinesisch stämmigen Amerikaner durch Parteieintritt ihre Internierung verhindern können? Der Großmufti von Jerusalem wäre nicht in Berlin gewesen? Die SS-Divisionen Handschar, Skanderberg und noch etliche andere Einheiten ausländischer Freiwilliger hätte es nicht gegeben? Was ist mit den Ruhpolen, wurden sie verfolgt?

    Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten.“
    Hitler hat mich nicht brüskiert, sondern Franklin D. Roosevelt. Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.“
    Jesse Owens: The Jesse Owens Story, 1970

    Der schwarze US-Goldmedaillen-Gewinner 1936 Owens wusste, wovon er redet. In Deutschland wurde er zum ersten Mal in seinem Leben als vollwertiger Mensch behandelt. Er benutzte die gleichen Verkehrsmittel und wohnte in der gleichen Unterkunft wie alle anderen Athleten auch.
    Zurück in den USA musste er zur Siegesfeier im „Waldorf Astoria“ den Lastenaufzug benutzen und im Bus wieder auf den „Negerplätzen“ sitzen. Einen Werbevertrag hat er nur von der deutschen Firma Adidas bekommen. Die US-Firmen fürchteten um ihre weiße Kundschaft und der Goldmedaillengewinner Owens lief Wettrennen gegen Pferde, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

    Die Nazis haben zweifellos genug Schandtaten begangen, aber sicher nicht alles, was man ihnen (nicht ganz uneigennützig) andichtet.

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