Probeweise für ein Jahr soll der Muezzin in Rendsburg nur am Freitag krähen. (PI berichtete) Diesen „Kompromiss“ haben die ungläubigen Hunde von den islamischen Herren erbeten. „Am Rande der Moschee-Eröffnung hat mir auch Oguz Ücüncü, Generalsekretär von Milli Görüs, mitgeteilt, dass der Ruf am Freitag ausreicht“, sagte der Bürgermeister von Rendsburg, Andreas Breitner (SPD).

Wie nett von ihm. Muezzinrufe seien wie Kirchenglocken und müssten daher geduldet werden. Dabei sei es völlig egal, was da so gerufen werde (ja? Tötet die Ungläubigen?) Es ginge nur um den Lärmpegel. Der soll in der „Probephase“ an verschiedenen Orten gemessen werden, um den Menschen die „Angst vor dem Fremden“ nehmen. Ein wahrer Volksvertreter!

Die Schleswig-Holsteinische Zeitung schreibt:

Eine Einschränkung könne es durch das kommunale Planungs- und Baurecht geben. Um in dieser Hinsicht auf der sicheren Seite zu sein, hat die Stadt vom Islamischen Zentrum ein Lärmgutachten verlangt, das inzwischen in Arbeit ist. In der Praxis tönt der Muezzin-Ruf zur Probe, während an unterschiedlichen Punkten die Schall-Emission gemessen wird. Anschließend, so schilderten die Bürgermeister das weitere Procedere, werden die Ergebnisse des Gutachtens zur Bewertung an das staatlichen Umweltamt nach Kiel weitergegeben. Dort werden unter anderem Faktoren wie „Akzeptanz“, „Herkömmlichkeit“ und „soziale Adäquanz“ eingebunden – es wird geprüft, was aus rechtlicher Sicht vertretbar ist. „Der Inhalt des Rufs spielt dabei keine Rolle, es geht ausschließlich um die Emissionen“, erläuterte Hein.

„Wir gehen davon aus, dass zwischen Sonnenauf- und Untergang gerufen werden darf“, sind sich Breitner und Hein einig. „Das ist dann die rechtliche Grundlage, an die wir uns zu halten haben“, sagen die Bürgermeister. „Da gibt es für uns auch keinen Spielraum.“

Wie tröstlich! Ob die Bürgermeister wissen, wann im Sommer die Sonne aufgeht? Wichtig ist ihnen nur, sich gegen den allgegenwärtigen Nazi abzugrenzen.

Menschen, die die aktuelle Diskussion nutzen, um „Fremdenfeindlichkeit, Hass und rechtsradikale Positionen zu fördern. „Mit denen wollen wir nichts zu tun haben. Wir setzen uns für die Anwohner ein, die sich gestört fühlen und Angst vor dem Fremden haben.“

(Spürnase: Walter M.)

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78 KOMMENTARE

  1. Tip an die Anwohner: Hat denn keiner eine altmodische 200 Watt Stereoanlage, wo man die Boxen noch an die Fenster stellen kann, und irgendwo noch ein paar Heavy Metall CDs / LPs im Schrank ? “ Hells Bells oder Highway to Hell von AC /DC wären da angebracht, oder so…

  2. „Der Inhalt des Rufs spielt dabei keine Rolle, es geht ausschließlich um die Emissionen”…

    na wie großzügig, wie wäre es mit:

    Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig ;

  3. Mal ne Frage: Wie oft werden von Christen die Glocken geläutet auf der Arabischen Halbinsel. Weiss das jemand ? So könnte doch der Muezzin – Ruf danach bei uns gerichtet werden 🙂

  4. Diese Moschee im kitschigen Zuckerbäckerstil
    einschliesslich des Gebrülls ist leider nur Peripherie. Die URSACHE ist eine andere.

  5. #3 LupulusLotarius

    hab mir das gerade mal ´reingezogen. ich dachte erst , daß das ganze irgendwie komedy ist und jeden moment der sound einsetzt, aber die meinen das wirklich ernst… diese krähe steht auf der gleichen bühne wie vor kurzem noch die eagles. gibt´s da eigentlich kölsch in der pause ? entschuldigung, hatte heute einen sehr guten tag und möchte mich jetzt nicht ärgern.

  6. Tötet die Ungläubigen?

    krakelt der das wirklich darunter? Habe ich nicht finden können. Kann da einer weiter helfen (Link) ???

  7. Jede Erscheinung hat sein Äquivalent in diversen Ebenen. Der Muezzinruf ist gewissermaßen ein Filter. Er selektiert Menschen, die ihn passieren und anderswo keimen von solchen, die ihn ihm hängen bleiben und wurzeln.

  8. Ich sehe dies positiv: Je mehr Menschen
    kulturbereichert werden, desto besser.

    Bedenklich wäre es, wenn sich die Kultur-
    bereicherer still und unaufdringlich verhielten,
    und ruhig und ohne ständiges Fordern dem
    Geburtenjijad nachgingen.

  9. #3 LupulusLotarius (05. Nov 2009 19:22)

    Wie Katzen, denen jemand aus Versehen auf den Schwanz tritt. :mrgreen:

  10. #17 karlmartell

    dagegen muß ich mich verwahren, ist mir bei meinem kater schon passiert. der wird bestimmt stinksauer bei so einem vergleich.

  11. Menschen, die die aktuelle Diskussion nutzen, um “Fremdenfeindlichkeit, Hass und rechtsradikale Positionen zu fördern. “Mit denen wollen wir nichts zu tun haben. Wir setzen uns für die Anwohner ein, die sich gestört fühlen und Angst vor dem Fremden haben.”

    Milli Görus ist rechtsradikal und antisemitisch.

  12. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten / Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah / Ich bezeuge, Muhammad ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge, Muhammed ist der Gesandte Allahs / Auf zum Gebet! Auf zum Gebet! Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen! / (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt:
    Das Gebet ist besser als der Schlaf.)
    / Allah ist am größten. Allah ist am größten / Es gibt keinen Gott außer Allah.‘
    Dies ist keine Einladung zum Gebet, sonderen ein absoluter Machtanspruch die jedem der nicht an Allah glaubt, diskriminert. Der dazugehörende Koran ruft passenderweise zum töten der Ungläubigen auf.

  13. #18 Ironman (05. Nov 2009 19:47)

    Gut. 😉

    Sagen wir dann, das hört sich für mich so an, als wenn im Februar Katzen draussen schreien.

  14. #14 Ingmar

    Genau! Der Mueszzin-Ruf ist wie ein HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program). HAARP wird auch für die Eisschmelze an den Polkappen und das vermehrte Auftreten von Tsunamis verantwortlich gemacht.

  15. „Angst vor dem Fremden“ – also Idioten…

    So funktioniert die Rhetorik der Islamisierung.

  16. Ich empfinde das als absolut unverschämt. Wenn ich mir überlege, dass wir seit fast 40 Jahren einen Anwerbestopp haben (und die Türken auch nie angeworben haben), ist es richtig frech, wie sich dieses Volk hier mehr und mehr ausbreitet und das auch noch auf unsere Kosten. Pfui!

  17. Können die den Gebetsruf nicht wenigstens zum Zeichen ihrer Integration auf Deutsch rufen? Sonst versteht das doch kaum einer.

    Und, mal ne ganz blöde Frage, was genau bedeutet eigentlich das Kirchengeläut? Dank PI weiß ich heute mehr über die genaue Bedeutung des muslimischen Gebetsrufs als über die genaue Bedeutung des Kirchengeläuts. Obwohl Deutscher, in Deutschland, usw., hat mir das noch nie jemand erklärt.

    „Tu wirst diese Worte deine Kinder lehren, beim Aufstehen wie beim Zubettgehen…“ Diese Glaubenspflicht wurde an mir nicht leider nicht ausgeübt. Ich fühle mich benachteiligt! Nun ja, hab einiges aufgeholt in der Lektüre des Gottesworts.
    Aber die Frage mit dem Kirchengeläut steht.

  18. #karlmartell:

    Sagen wir dann, das hört sich für mich so an, als wenn im Februar Katzen draussen schreien.

    Oder seine Furtfinger in der Ratenfalle….

  19. @#1 Pablo

    Ich empfehle ebenfalls die Beschallung der Moschee mit ACDC´c „Hells Bells“.

    Warum gerade „Hells Bells“?

    Darum:
    „Muhammad & Bells Part 114“

    http://www.youtube.com/watch?v=pyqTfe1mG0w

    Demnach ist das Läuten von Glocken nach islamischer Auffassung ein Zeichen für die Gegenwart des Teufels (Shaitan).

    Mohammed: „There is a devil along with each bell“.

    Hadith von Sahih Muslim:
    „A bell is the musical instrument of saitan.“
    (genaue Quelle im verlinkten Video)

    Habt ihr´s gehört, liebe (Mit)Christen?
    Was hält der Hadith-treue Moslem dann wohl von Kirchenglocken?
    war eine rethorische Frage.
    😉

    gruß
    roger

  20. Der Schrei des Muezzin:

    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten.
    Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah Ich bezeuge,Muhammad ist der Gesandte Allahs.
    Ich bezeuge,Muhammed ist der Gesandte Allahs Auf zum Gebet! Auf zum Gebet!
    Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen! (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt:
    Das Gebet ist besser als der Schlaf.)
    Allah ist am größten.
    Allah ist am größten.
    Es gibt keinen Gott außer Allah.

    ,

    Immer diese Superlative.

    Es ist absolut eine Zumutung für alle die keinen „Allah“ anbeten.

    Was soll das?

    Der mag am grössten sein für einen Moslem, aber welchen Nichtmoslem interessiert das. Und noch sind die Nichtmoslems die Mehrheit und müssen sich das Gebrüll anhören?

    Wenn jemand meint, sein Gott müsse ihn rufen, dann soll er sich ein Tonband in seinen Keller stellen und es immer abspielen, fünf oder auch zehnmal am Tag.

  21. @#25 Rechtspopulist

    “Angst vor dem Fremden” – also Idioten…
    So funktioniert die Rhetorik der Islamisierung.

    Das ist die erste Phase.
    In der zweiten Phase sind wir dann kene „Phobiker“ mehr, sondern „geistig verwirrt“, wie die damaligen Regimegegner in der UdSSR.
    Dabei ist uns der Islam nichtmal fremd, wir sind ja gegen ihn, weil wir ihn eben genügend gut kennen. Und es ist keine Angst, sondern blanke Ablehnung.
    Diesen Tick mit dem Einreden von Angst bringen sie immer wieder. Vielleicht in der Hoffnung, dass die Leute wirklich irgendwann selbst glauben, dass sie Angst hätten.

  22. Was sagen eigentlich die Eigenheimbesitzer in der Nähe der Moschee zu dieser Entwicklung. Fett Grundsteuer kassiert unser Staat ja gerne. Was sind aber Häuser und Eigenheime, die man einstmals in Deutschland gebaut hat und die sich jetzt quasie im Ausland befinden mit ständiger Erinnerung und Geräuschbelästigung daran, daß bald nichts mehr so ist, wie man es sein ganzes Leben kennengelernt hat, was sind diese Eigenheime noch wert? Darum: Wohnungen und Eigenheime nur noch Freitags besichtigen und wenn der Muezzin ruft sind die Immobilien nichts mehr wert.

    Für Opportunisten und Mitläufer gibt es aber einen Trost. Unmittelbar neben einer Moschee werden die islamischen Terroristen keine Attentate, Giftgasangriffe, Autobomben oder was sie sonst noch so vorhaben, verwirklichen. Es wird dort also von der Seite her ziemlich sicher. Allerdings weiß man nicht, inwieweit die Moscheen ganz nach Sitte der Herkunftsländer unserer muslimischen Gäste schon als Waffenlager fungieren.

  23. Achtung, Achtung!

    Gleich auf Kabel Eins

    K1 Doku um 23:15 Uhr
    Jugendgangs außer Kontrolle
    Straßenkämpfe in London

  24. Warum läuten die Kirchenglocken???
    Hier die Antwort:

    Jeder wird schon bemerkt haben, dass immer 12:00 Uhr mittags die katholisch geweihten Glocken läuten. Dieses Läuten wird, fragt man Christen, vielfach damit begründet, dass es den Tag teilt. Doch weit gefehlt! Dieses Läuten ist ein Siegesläuten. Gefeiert wird ein Sieg der Christen über die Moslems. Papst Calixtus III. führte am 14. Juli 1456 diesen Brauch ein – als Dank für den Sieg über die Türken in Ungarn – insofern eine Art postumen Kriegsgeläutes.

    http://www.zimbio.com/Noise+Pollution/articles/6/Kirchenglocken+l+uten+laut+damit+es+eine+Erl

  25. Na wenn das nicht,s ist ,nur Freitag ,so nette Leute ,so verständnissvoll ,und immer bemüht die religiösen Gefühle der Einheimischen nicht zu verletzen ,mir kommen die Tränen ,die guten,guten verkannten Leute.Nein angesichts solch Zartgefühl gegenüber den Bürgern Deutschlands sollten wir sie bitten nein geradezu ermuntern auch noch den Montag dranzuhängen und lasst es,runter mit den Spendierhosen, auch ruhig noch den Mittwoch sein ,sind ja keine Unmenschen.Und Sonntags wird dann beschnitten ,aber macht mal ne Pause wir ,wir haben ja schließlich Gesetze ,aber dass wisst ihr ja und haltet euch ,natürlich, auch daran.Dann wäre alles geklärt,ach so mit der Schächterei ,pah ,man kann es auch mit der Tierliebe übertreiben , lasst euch nicht erwischen ,und viel Spass.PS : Über das Steinigen und Messern müssten wir noch reden ,aber wir finden einen Weg,ganz sicher.Eure SPD + Grüne.

  26. Wenn ihr mich fragt, gehört jede Moschee verboten und der Islam bei uns ebenso. Nur bringt das nicht wirklich was bei solch weichgespülten Politärschen.

    Wenn man ehrlich ist, wird man erkennen müssen, dass wir eines Tages gezwungen sein werden das Problem mit „Waffengewalt“ zu lösen.
    Ebenso wie die anderen beiden Male als die Türken versuchten Europa zu erobern.

    Geschichte wiederholt sich!!!

  27. @12 BUNDESPOPEL (05. Nov 2009 19:36)

    #Der Schultheiß von Rendsburg. Befehlsempfänger der Islamisten ?#

    Nur der von Rendsburg? Und nur der Schuldheiß? Aber von Islamisten bekommt er bestimmt keine Befehle.

  28. Nahe Rendsburg habe ich meinen Wehrdienst abgeleistet. Vor Ort stehen zwei Kasernen.
    Es wäre schon eine feine Sache, wenn… ach, ich erspare mir lieber den Kommentar.

  29. #39 Ingmar

    der ruf des mezzins bohrte sich tief in des schultheiß herz und die allahs worte führen fortan des schultheiß wege.

  30. Der Gebetsruf ist aus christlicher Sicht Gotteslästerung

    Wir Christen sollten auf das Recht pochen, diesen Ruf, der aus unserer Sicht Gotteslästerung ist, nicht hören zu müssen. Das nennt man dann wohl negative Religionsfreiheit. Ich glaube nicht, dass dieser SPD-Mann Recht hat, dass man den Muslimen aufgrund des Artikels 4 des Grundgesetzes den Gebetsruf erlauben muss. Gott sei Dank ist der Islam noch nicht den christlichen Kirchen gleichgestellt. Kämpfen wir dafür, dass es in Deutschland nie dazu kommt. Es wäre auch nicht verfassungsgemäß, einer Lehre, die den Krieg gegen Nicht-Allahgläubige fordert, die Ermordung von Abtrünnigen und solcher, die den Islam kritisieren, gleiche Rechte wie den Staatskirchen einzuräumen. Hierbei kollidiert der Islam doch zu sehr mit anderen Grundrechten, etwa dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, so dass nach dem Prinzip der praktischen Konkordanz hier dem Islam Grenzen in der freien Religionsausübung gesetzt werden müssen. Man darf das Grundrecht der Religionsfreiheit nicht absolut setzen, wie es oftmals von Politikern gemacht wird, die darauf vertrauen, die Bürger über unsere Grundrechte täuschen zu können und die oftmals korrupt sind, wie das zum Beispiel bei Schäuble augenscheinlich der Fall ist.

  31. Da werden sich alle in der Umgebung aber freuen wenn das Gejaule dieses Jahr am 1. Weihnachtsfeiertag und nächstes Jahr an Karfreitag frühmorgens zu hören ist.

  32. Das ist ja das Problem mit der abrahamitischen Brücke, über die viele Christen gehen, wenn sie von der Politik zu einem Dialog mit den Musels genötigt werden. Sie lassen sich dann von den Musels aufschwätzen, der Allah der Musels sei doch der gleiche Gott wie der christliche. Aus christlicher Sicht muss man das jedoch verneinen. Die Botschaft Jesu Christi ist eine völlig andere als das, was der Kinderficker, Räuber und Massenmörder Mohammed behauptet, von seinem Allah geoffenbart bekommen zu haben. Es ist somit nicht möglich, dass es der gleiche Gott ist. Für uns Christen gibt es den Allah des Korans gar nicht.

    Dies war ja auch der Punkt, weswegen die Katholiken gegen den Priester in Singen Front machten, als dieser den Imam in einer Messe in der Herz Jesu Kirche Allahu Akbar ausrufen lassen wollte. Dieser Priester ist über die abrahamitische Brücke gegangen, wir als Katholiken im Hegau, ich spreche dabei für die meisten, konnten ihm dabei nicht folgen.

  33. 1.
    @…
    Danke für die Glockennachhilfe. Hab richtig was dazugelernt.

    2.
    Also, ich hab den Gebetsruf jetzt mal auf Deutsch und auf Nichtdiskriminierung übersetzt:

    ========================================

    Integrativer Gebetsruf auf Deutsch:

    Gott ist am größten.
    Gott ist am größten.
    Gott ist am größten.
    Gott ist am größten.
    Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Gott. Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Gott. Ich bezeuge: Die Propheten sind die Gesandten Gottes.
    Ich bezeuge: Die Propheten sind die Gesandten Gottes.
    Auf zum Gebet! Auf zum Gebet!
    Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen!
    (Zur Morgendämmerung evtl. hinzufügen:
    Das Gebet ist besser als der Schlaf.) *
    Gott ist am größten.
    Gott ist am größten.
    Es gibt keinen Gott außer Gott.

    ========================================

    *Anm.: Warum nicht, denn das klingt ja so wie ein traditionelles deutsches Sprichwort: „Morgenstund‘ hat Gold im Mund.“ Gottes Wort ist natürlich viel besser als Gold, aber als Symbol taugt das vielleicht trotzdem gerade noch. Und Gebet, das Sich-Vorlesen von Gottes Wort, tut ja auch wirklich gut.
    —–

    So, und fertig ist mein integrativer, nicht religiös diskriminierender deutscher Gebetsruf.

    Welche Propheten jeder unter „die Propheten“ versteht, kann dann jeder für sich entscheiden. Freiheit im Glauben eben, kein Zwang.

    Und welcher Gläubige würde diese Worte ablehnen?

    Also, wo ist das Problem?

    Man kann das Ganze auch pragmatisch sehen. Ich weise die Idee zurück, dass nur unsere Vorfahren das Recht haben, die Gebetstraditionen festzulegen. Auch ich habe selbst das Recht dazu.

    Daher hier dieser Vorschlag.

  34. Israel mit seiner großen moslemischen Bevölkerung (rund 20 %) erlebt täglich, wie sich seine moslemischen Staatsbürger in der Demokratie durchsetzen.

    Gerade schreiben sie an einem weiteren Kapitel aus dem Buch: Wie der Islam in einer Demokratie herrscht. Es geht diesmal um den Gebetsruf (Azan, Adhan) und seine Funktion, Ungläubige zu nerven, zu vertreiben, einzuschüchtern und die Herrschaft des Islams auszudrücken.

    Letztlich rücken die Mohammedaner immer mit der Wahrheit raus: „Der Gebetsruf gehört zu unserer Religion“ – egal ob in Jerusalem oder Rendsburg. In Israel ist der Gebetsruf per Lautsprecher erlaubt. Aber auch hier gibt es von Seiten der Mohammedaner noch eine Steigerung.

    Zur Erinnerung (mohammedanische Salamitatik):

    1.Erst heißt es: Wir wollen nur glauben (das können wir in unseren vier Wänden).

    2. Dann kommen Gebetsräume (Wir wollen keine Moscheen).

    3. Dann Moscheen (wir wollen keine Minarette).

    4. Dann Minarette (Wir wollen keine Lautsprecher).

    5. Dann Lautsprecher (wir wollen aber keinen Gebetsruf).

    6. Dann probeweiser Gebetsruf ohne Lautsprecher (aber nur am Freitag)

    7. Dann Gebetsruf (echt/Lautsprecher – wir halten uns an die vorgeschriebenen Dezibel).

    7. Dann Azan (Allah ist der Größte und Mohammed ist sein Prophet) Full-Blast, jeden Tag, 5/7/365.

    In diesem Stadium gibt es so viele Mohammedaner, dass sofort die Stadt brennt, falls das elektronische Gebrüll auch nur einen Tick leiser, geschweige denn abgeschafft werden soll.

    Mit ihrer hemmungslosen Brutalität, der Unfähigkeit zu Kompromissen (Islam muß in allen Bereichen des Lebens herrschen und alle haben sich seinen Gesetzen zu beugen) und der tödlich-westlichen PC/Kompromissbereitschaft bis zum Tod kochen Moslems jedes Land weich.
    Die Jerusalem Post schreibt (grobe Übersetzung):

    Während die letzten Krawalle in und um die Altstadt von Jerusalem die religiösen Spannungen zwischen Muslimen und Juden der Hautstadt am köcheln halten, braut sich neuer Streit – diesmal über die Lautstärke des Gebetsrufs – in den Randbeziken der Stadt zusammen.

    Jüdische Anwohner, die in der Nähe arabischer Viertel im Osten der Stadt leben, beschweren sich zunehmend über den Adhan, den islamischen Gebetsruf. Er wird fünfmal täglich über Lautsprecher von den Moscheen gesendet und ist zu einem unerträglichen Ärgernis geworden – vor allem um vier Uhr morgens, wenn der Ruf über ihre Nachbarschaft gellt.

    „Es hört sich an, als ob sie ihre Lautsprecher direkt in mein Schlafzimmer gestellt haben“, sagte Yehudit Raz, ein Bewohnerin des nordöstlichen Viertels Pisgat Ze’ev der Jerusalem Post. „Und es kommt nicht von einer Moschee oder zwei Moscheen – wir reden hier über Massen von Lautsprechern, die einer nach dem anderen angeschaltet werden, jeden Morgen.“

    Laut Raz habe viele Bewohner von Pisgat Ze’ev die Nase voll vom Lärm – der, so Raz, in letzter Zeit deutlich lauter wurde. Polizei und Stadtverwaltung, bei denen sich laut Raz die Anwohner mehrfach beschwert haben, tun nichts dagegen.

    „Jeder duckt sich vor der Verantwortung”, sagte sie. „Dabei wollen wir nichts weiter, als dass sie (Muslims) ihre Lautsprecher leiser stellen. Wie würden sie sich wohl fühlen, wenn wir das gleiche mit ihnen machen würden?“

    Raz fügt hinzu, daß Schüsse und Feuerwerk, die oft die Hochzeiten in den nahen arabischen Bezirken Shuafat, Anata, Beit Hanina und Hizme begleiten, das Problem noch verschärfen. Einwohner von Pisgat Ze’ev fühlten sich wie belagert.

    „Es ist, als ob wir unter ihrer Herrrschaft leben,“ sagt Raz, die am stärksten vom Flüchtlingslager Shuafat beinträchtigt wird. „Es ist das Gebiet, das meiner Wohnung am nächsten liegt“, sagt sie. „Aber es ist ihnen schlicht egal. Warum müssen sie die ganze Nachbarschaft mit diesem Lärm wecken? ,“Können sie keinen Wecker kaufen?“

    Die Stadtabgeordnete Yael Antebi, die in Pisgat Ze’ev lebt und das Viertel im Rathaus vertritt, sagte der Post, daß sie in der Stadtverwaltung nicht locker lassen will. „Diese Moscheen verletzten die Lärmschutzregeln. Und die Polizei weigert sich, einzugreifen.“

    Antebi hat zwar Verständnis dafür, dass Polizei und Offizielle seit den letzten Krawallen die Konfrontation mit arabische Anführern in arabischen Vierteln scheuen, sagt aber, dass das keine Entschuldigung sei. „Es ist einfach, zu behaupten, daß im Moment ein schlechter Zeitpunkt ist, um uns darum zukümmern. Aber diese Entschuldigung können wir andauernd benutzen. Währenddessen können Leute nicht schlafen. Das beeinträchtigt ihr ganzes Leben.“

    Der Mukhtar (Vorsteher) von Shuafat, Jameel Sanduka, sagte der Post am Donnerstag, daß er und die Bewohner seines Viertels die Dinge ganz anders sehen. „Wir haben hier gelebt, lange ehe es Pisgat Ze’ev überhaupt gab. Dies ist nur eine Fortsetzung der Querelen in und um Jerusalem und um den Tempelberg.“

    Er fährt fort: „Es ist nicht der Lärm, der die Leute stört. Der Islam stört sie. Aber uns stören auch ein paar Dinge: Der Sicherheitszaun in Shuafat, die Checkpoints – all das stört unser tägliches Leben. Wenn sie (Juden) ein Problem mit dem Lärm haben, ist das ihr Problem.“

    Sanduka sagte, daß die Polizei ihn mehrfach kontaktierte und in bat, die Lautsprecher leiser zu stellen. „Das haben wir gemacht”, sagt er. „Wir haben sie ein bißchen leiser gestellt. Aber ich kann meinen Leuten nicht befehlen, die Lautsprecher abzustellen. Das ist Teil unserer Religion.“

    Auf die Frage, warum sich Vorsitzende beider Gemeinschften nicht treffen und gemeinsam auf einen Kompromiß einigen können, sagte Sanduka, er sei stets zum Gespräch bereit.
    „Wen sie als Nachbarn kommen möchten, um mit mir einen Kaffee zu trinken, ist meine Hand immer ausgestreckt,“ sagt er. „Als es in der Vergangeheit Probleme zwischen den Gemeinden gab, kam ich persönlich nach und traf mich mit den Führern. Ich war in ihrem Gemeindehaus und habe dort einige Freunde. Aber wenn Leute Ärger machen wollen – was soll ich da sagen? Sie werden Ärger machen.”

    Während die Jerusalemer Stadtverwaltung am Donnerstag in einer Erklärung zugab, das Problem zu kennen und daran über verschiedene Kanäle zusammen mit der Polizei zu arbeiten, schilderten weitere Bewohner Jerusalems von Mount Scopus bis Gilo der Post ähnliche Erfahrungen.

    „Als meine Frau und ich in der Nähe des Ölbergs-Friedhofes lebten, schalteten sie die Lautsprecher zu allem Gebetszeiten ein, und zwar richtig laut“, sagt ein ehemaliger Anwohner, der nicht genannt werden will. „Nach einer Weile merkten wir, daß es stets ein Programm war – vielleicht eine MP3-Datei. Ein paar Mal, sehr früh am Morgen, haben sie wohl die Lautsprecher angeschaltet, ehe sie den Computer hochgefahren haben. Wenn das passierte, brüllte jedesmal die Windows-Startmelodie über die gesamte Nachbarschaft.“

    Benny A., ein Einwohner von Gilo, sagte der Post, daß der adhan “Hunderte” von Menschen in seiner Nachbarschaft betrifft. „Wir hören ihn jeden Morgen. Er weckt die Leute, sie können nicht wieder einschlafen und kommen völlig fertig zur Arbeit“, sagt er. „Was ich nicht verstehe: Wenn das eine Religion ist, die von sich behauptet, Toleranz zu predigen – warum sind sie in diesem Fall nicht tolerant? Ich bin für jegliche Religionsfreiheit und denke, sie sollten ihre Religion offen leben dürfen. Aber wenn es um Toleranz gehen, zwingen sie immer ihre Religion in unser Leben – uns, ihren Nachbarn!“

    http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1256799046521&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

    Die Kommentare sind lesenswert. Israelis haben die Nase voll. Viele persönliche Erfahrungsberichte.

  35. #48 Babieca (05. Nov 2009 21:04)

    1.Erst heißt es: Wir wollen nur glauben (das können wir in unseren vier Wänden).

    2. Dann kommen Gebetsräume (Wir wollen keine Moscheen).

    3. Dann Moscheen (wir wollen keine Minarette).

    4. Dann Minarette (Wir wollen keine Lautsprecher).

    5. Dann Lautsprecher (wir wollen aber keinen Gebetsruf).

    6. Dann probeweiser Gebetsruf ohne Lautsprecher (aber nur am Freitag)

    7. Dann Gebetsruf (echt/Lautsprecher – wir halten uns an die vorgeschriebenen Dezibel).

    7. Dann Azan (Allah ist der Größte und Mohammed ist sein Prophet) Full-Blast, jeden Tag, 5/7/365.

    —————————-

    Und genauso läufts hier doch auch.
    Wenn ich die geschichte in Rendsburg noch richtig im Kopf habe, war dort vor dem Moscheebau von einen Muezzingeplärre doch nie die Rede. Soweit ich mich noch an die Berichte erinnern kann, haben die Mohammedaner selbst zugesichert, sie würden keinen Muezzin einplanen.
    Aber na ja, schon Mohammed hat ja gesagt, dass Eide (Versprechen) Ungläubigen gegenüber nicht gehalten werden müssen.

    Aber Schuld sind im Grunde nicht die Mohammedaner sondern die Regierenden in Rendsburg.
    Die Mos sind wie die Kinder.
    Sie probieren unsere Grenzen aus, kommt kein Widerstand, gehts weiter.
    Hätte die Rendsburger Stadtregierung sofort durchgegriffen und dem Moscheeverein die Nutzung kategorisch untersagt, hätten die Rendsburger ihre Ruhe.
    Im Anschluss muss natürlich jede gerichtliche Instanz diese Vorgehensweise unterstützen.

    Na, mal abwarten, wie schnell das wortbrüchige Pack weiterfordert und seinen Gebietsanspruch bei den Anwohnern anmeldet.

    Und noch eins an die Gutmenschen:
    Wer wundert sich denn noch, dass die Mohammedaner hier immer unbeliebter werden?
    Breiten sich aus wie Schimmel und fordern, fordern, fordern. Aber bieten tun sie selber nichts.
    Irgendwann in naher Zukunft werden sie die Früchte ihrer Saat ernten können.
    Es werden keine süssen Früchte sein, soviel ist sicher.

  36. Im Koran kommt der Gebetsruf (Adhan, Azan) nicht vor, dafür aber en Masse in den Hadithen.

    Der Adhan sollte bei seiner Schaffung vor allem 1. die Gebetszeit klar ansagen, 2. sich von dem Gebetsruf der Christen und Juden im Arabien des 7. Jahrhunderts unterscheiden und 3. den Teufel furzend in die Flucht treiben (Kein Witz! Das ist genauso, wie die rituellen Waschungen den Teufel austreiben sollen, der unter anderem nachts im Nasenloch des Moslems übernachtet). Das ist seither unveränderliches islamisches Dogma, dass für alle Zeiten gilt.

    Später kam die Einschüchterung und Dominaz über alle Nicht-Muslime hinzu.

    Die Hadith-Sammlung von Bukhari/Buchari gehört aus islamischer Sicht zu den glaubwürdigsten und verlässlichsten (= „Sahih“ ). Weitere Sahih-Sammlungen sind die von Muslim und Abu Dawud.

    Bukhari:

    Anas erzählte: Die Leute erwähnten das Feuer und die Glocken (sie schlugen sie als Signale für den Gebetsbeginn vor), und verwiesen auf die Juden und Christen. Daraufhin wurde Bilal angewiesen, den adhan zum Gebet zu sprechen, indem er seine vorgeschriebenen Worte erst zweimal wiederholte und dann einmal zum Iqama (der Ruf, sich vor der Niederwerfung zum Gebet in Reihen aufzustellen) rief. (Buch #11, Hadith #577)

    Ibn ‚Umar erzählte: Als die Muslime nach Medina kamen, versammelten sie sich zum Gebet, dessen Zeit sie schätzten. Während dieser Zeit gab es noch keinen adhan, der zum Gebet rief. Daher diskutierten sie das Problem der richtigen Gebetzeit. Einige schlugen vor, Glocken wie die Christen oder oder Trompeten wie die Widderhörner (Schofar) der Juden zu nutzen. Aber Umar war der erste, der vorschlug, daß ein Mann die Leute zum Gebet rufen sollte. Allahs Aposten (Mohammed) befahl daher Bilal, die Leute mit dem adhan zum Gebet zu rufen. (Buch #11, Hadith #578)

    Anas bin Malik erzählte: Als sich die Zahl der Muslime vergrößerte, diskutierten sie die Frage, wie sie durch bekannte, einfache Mittel die Zeit zum Gebet erkennen könnten. Einige schlugen vor, zur Gebetszeit ein Feuer anzuzünden, andere schlugen das Laüten einer Glocke vor. Bilal wurde befohlen, die Worte des adhan zweimal und die des Iqama einmal zu rufen. (Buch #11, Hadith #580)

    Abu Huraira erzählte: Der Gesande Allahs sagte: „When der adhan gerufen wird, flüchtet Satan auf der Stelle und furzt vor Schreck auf seiner Flucht, um ja nicht den adhan zu hören. Wenn der adhan vorbei ist, kommt er wieder, nur um erneut Fersengeld zu geben, wenn der Iqama gerufen wird. Nach seinem Ende kehrt er erneut zurück, um den Menschen ins Herz zu flüstern und sie vom Gebet abzulenken. Dabei … läßt er ihn alle seine Gebet vergessen“ (Buch #11, Hadith #582)

    Abdul Rahman erzählte: Abu Sa’id Al-Khudri erzählte meinem Vater: „Ich sehe, daß du Schafe und die Wildnis liebst. Wann immer du daher mit deinen Schafen in der Wildnis bist und den adhan zum Gebet sprechen willst, erhebe deine Stimme, denn wenn du das tust, wird jeder, der den adhan hört, egal ob Mensch, Tier, böser Geist oder was für ein Wesen auch immer, für dich am Tag des Jüngsten Gerichts bürgen.“ Abu Said fügte hinzu: „Das habe ich von Allah’s Gesandten gehört (Buch #11, Hadith #583).

    Und so geht das seitenweise weiter. Wer Englisch kann, kann hier

    http://www.searchtruth.com/searchHadith.php?keyword=adhan&translator=1&search=1&book=&start=0

    endlos in den Quelltexten schmökern, suchen und sich an den Kopf fassen.

  37. Aber ich kann meinen Leuten nicht befehlen, die Lautsprecher abzustellen. Das ist Teil unserer Religion.”

    ,

    Das Muezzingebrüll per Lautsprecher kann KEIN Teil der islamischen Religion sein. Zu Mohammeds Zeiten gab es keine Lautsprecher, im Koran sind Lautsprecher nicht erwähnt.

    Muezzin OHNE Lautsprecher!!

  38. Hier ist auf der Milli Görüs Website minutiös die legalistische, äußerst geschickt auf deutsche Rechtsprechung und Argumentation abgestimmte Strategie dokumentiert – die deutsche Dhimmi-Fachliteratur, pseudeowissenschaftliche Fußnoten und totentolerante Instituitionen zitieren -, um den Gebetsruf unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit durchzusetzen.

    Die gesammte Strategie ist dabei ausschließlich auf die Religionsfreiheit GG Art 4.1 und 4.2 sowie GG Art. 3.1 und 3. (Gleichbehandlung) abgestimmt, die aus Sicht von Milli Görus kinderleicht alle Schranken, anderen Rechte und Beschränkungen von STVO über Lärmschutzbestimmungen und Rechte Dritter aufheben. Siegesgewiß lassen sie es dabei sogar auf eine Verfassungsbeschwerde ankommen.

    Milli Görüs ist ein türkisches Gewächs analog der Wahabiten/Hizb ut Tahir/Muslimbruderschaft (u.a. Hamas, Islamische Gemeinschaft Deutschland IGD), die über viele Vereine deutschland-, europa- und weltweit mit denen verflochten ist.

    Sie taucht in jedem Verfassungsschutzbericht ausführlich auf, kontrolliert über ihre Jugendorganisation die FEMYSO (Forum of Muslim European Students, bekommt über die EMUG (Europäische Moscheebaugesellschaft)Geld für den Moscheebau.

    Generalbevollmächtigter der EMGU (und Vorsitzender der IGD) ist Muslimbruder Ibrahim El Zayat, in Ägypten verurteilt, in Europa islamisierend. Er steuert die Gelder für den Moscheebau in ganz Europa, darunter fette Bauten der Milli Görüs.

    Deshalb stand jetzt in Rendsburg auch prompt der Milli-Görüs-Generalsekretät Oguz Ücüncü auf der Matte, der diesen Gebetsruf gemeinsam mit allen islamischen Gemeinschaften Europas durchsetzt (und der der OIC im Hintergrund, deren Generalsekretär der Erdogan-Erbakan-AKP-Nashkabandi-Diyanet/Ditib-treue und per Informationen vernetzte Türke Ekmeleddin Ihsanoglu ist).

    Vor Ücüncü war übrigens unser allseits beliebter, ständig empörter Moslem-Funktionär Ali Kizilkaya (Vorsitzender des Islamrats und darüber Mitglied der Islamkonferenz) Milli-Görüs-Generalsekretär.

    Was also will Milli Görus?

    Der Gebetsruf[1] (arab. Adhaan; türk. Ezan) gilt als Bestandteil des Gebetes und dient dazu, die Muslime zum Gottesdienst zu rufen. Muslimische Gelehrte betrachten ihn als eine gebotene Handlung zur Einleitung eines Gebetes. In der islamischen Welt ist der öffentliche Gebetsruf von der Moschee zur Einleitung des fünfmaligen täglichen islamischen Gebetes – meist per Lautsprecher – eine Selbstverständlichkeit.

    Mit zunehmender Integration und in dem Maße, wie für die über 3,5 Millionen Muslime Deutschland Heimatland wird, werden in vielen Städten und Gemeinden von Moscheevereinen – auch als Maßnahme zur Erhaltung und Stärkung der kulturellen Identität – Anträge auf die Erlaubnis zum lautsprecherverstärkten öffentlichen Gebetsruf gestellt.

    Zwar haben sich bisher überwiegend die zuständigen Verwaltungsbehörden mit der Frage der Zulässigkeit des öffentlichen Gebetsrufes beschäftigt und nach einvernehmlichen Lösungen gesucht, es ist aber möglich, dass der öffentliche Gebetsruf zukünftig öfter Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen sein wird [2].

    Der Gebetsruf ist wegen seines bekenntnishaften Charakters nicht nur vom Schutzbereich der Bekenntnisfreiheit des Art. 4 I GG erfasst, sondern als islamische Kultushandlung auch von der Religionsausübungsfreiheit aus Art. 4 II GG [3].

    Grundsätzlich dürfte er nicht anders zu behandeln sein, als der kirchliche Glockengeläut [4], schon wegen Art. 3 I, II GG ist eine Gleichbehandlung geboten. Sicherlich sind auch Unterschiede festzustellen [5], aber grundsätzlich dient auch der Glockengeläut dazu, die Gemeindemitglieder zum Gebet aufzurufen und ein Zeichen für die Präsenz der Religionsgemeinschaft in der Gesellschaft zu setzen [6]

    Bei der rechtlichen Bewertung sind zunächst die Bestimmungen des Immissionsschutzrechtes im Lichte der Religionsfreiheit des Art. 4 GG zu betrachten, dagegen dürften Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung wie § 33 I 1 Nr. 1 StVO selten in Betracht kommen, da der Gebetsruf regelmäßig nicht geeignet sein wird, den Straßenverkehr zu gefährden oder zu erschweren [7], in solchen Fällen erlaubt § 46 I 1 Nr. 9 StVO die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen.

    Ein Lautsprecher zur Verstärkung des Gebetsrufes gehört zu den nicht genehmigungsbedürftigen Anlagen iSd §§ 22 ff. BImSchG. Nach §§ 24 I, 25, 22 I Nr. 1 BImSchG kann die zuständige Behörde den Betrieb solcher Anlagen dann untersagen oder beschränken, wenn diese nicht so betrieben werden, dass schädliche Umwelteinwirkungen, die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind, nicht verhindert werden.

    Schädliche Umwelteinwirkungen sind nach § 3 BImSchG solche Immissionen, die nach Art, Ausmaß oder Dauer geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft herbeizuführen.

    Durch solche Belästigungen könnten das Eigentumsgrundrecht des Nachbarn aus Art. 14 I GG sowie deren körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 II GG oder die Unverletzlichkeit der Wohnung in Art. 13 GG betroffen sein.

    Auch die negative Glaubensfreiheit der Allgemeinheit, die dem Gebetruf ausgesetzt ist, könnte tangiert sein. Solche Rechtspositionen von Verfassungsrang müssten dann im Rahmen einer verfassungsrechtlichen Prüfung mit der Religionsfreiheit abgewogen werden.

    Der Gebetsruf dürfte aber nur in den seltensten Fällen zu einer beachtlichen Beschränkung der Grundrechte Dritter führen [8], so dass in fast allen Fällen der lautsprecherverstärkte Ruf des Muezzin nicht eingeschränkt werden dürfte[9].

    Mustafa Yeneroglu
    Juli 2003

    http://www.igmg.de/muslime-recht/gebote-und-gebraeuche/der-gebetsruf.html

  39. Mir reicht es. Ich gründe jetzt meine eigene Religion.

    Und ich finde mindestens 1000 Dinge mit denen ich den braven Bürgern auf den Sack gehen kann.

    Und außerdem will 2 Frauen heiraten. – Und ein Schaf. Und wehe diese Phobiker im Standesamt genehmigen das nicht.

    Für 2,5% Glaubenssteuer im Monat kann jeder mitmachen. Ab nächsten Monat beginnen die Visionen. – Bis dann!

  40. …liebe eingeseifte Rendsburger,
    es gibt, trotz eurer Kommunalpolitiker, auch noch gute Nachrichten.
    Nämlich , ihr könnt jeden Tag zu euch sagen: „nie wieder wird meine Immobilie so viel wert sein wie heute.“

  41. #46 talkingkraut (05. Nov 2009 21:01)

    Das ist ja das Problem mit der abrahamitischen Brücke, über die viele Christen gehen, wenn sie von der Politik zu einem Dialog mit den Musels genötigt werden. Sie lassen sich dann von den Musels aufschwätzen, der Allah der Musels sei doch der gleiche Gott wie der christliche.

    Naja, wenn es der gleiche Gott ist, dann hat Friederich Nietzsche immerhin gesagt : Allah ist tot.
    „Wohin ist Allah ? rief er, ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet…“

    Oh oh, … 😆

  42. Die Gegner der Muezzin-Rufe haben nicht „Angst vor dem Fremden“, sondern die Nase gestrichen voll vom allgegenwärtigen im Koran verankerten Haß auf unsere westliche Kultur und unsere Werte, und sie haben verdammt keine Lust, sich im eigenen Lande jeden Freitag die totalitären Herrschaftsansprüche der frommen Streiter des Islam anhören zu müssen!

  43. #46 talkingkraut (05. Nov 2009 21:01)
    >Das ist ja das Problem mit der abrahamitischen Brücke, über die viele Christen gehen, wenn sie von der Politik zu einem Dialog mit den Musels genötigt werden. Sie lassen sich dann von den Musels aufschwätzen, der Allah der Musels sei doch der gleiche Gott wie der christliche. <
    Das können sich nur die aufschwätzen lassen, die den Koran nicht gelesen haben. Wenn derselbe Gott, der seinen Sohn hingegeben hat, sechs Jahrhunderte später die Unterjochung und Ermordung derer befiehlt, deren Seelen er doch retten wollte, wäre er vollkommen meschugge geworden!

  44. Wenn ich sehe, wie in Deutschland die Moscheen, wie Pilze oder Raketen aus dem Boden schießen, kann einem schlecht werden. Und nun wird auch noch der Muezzinruf erlaubt. Sollten doch Fatima, äh Claudia Roth, Ströbele und andere Islamistenfreunde mal einige Zeit neben der Moschee leben. Ob sie geheilt würden ? Ich befürchte nein, die Unterwürfigkeit würde sich vielleicht noch in einer bizzaren Weise noch verstärken. Wer glaubt die Integration würde sich durch mehr Moscheen verbessern, hat sich getäuscht.

  45. Steckt diesen Bürgermeister in eine Bürgermeisteranstalt!!! Ich kann das gar nicht fassen. Ist das wirklich wahr? Muezzinrufe in Deutschland? Unglaublich!!! Man sollte einen Lautsprecher vor dem Haus des Bürgermeisters stellen!!! Lieber Herr Bürgermeister! Sie haben versagt! Wenn ich mich hinreisse lasse würde, dann würde ich sie als Verräter des eigenen Landes und der eigenen Kultur. Schämen Sie sich!

    Mit freundlichen Grüssen
    aus der Schweiz

  46. Muezzinrufe seien wie Kirchenglocken und müssten daher geduldet werden.

    Diese Argumentation ist unerträglich. Kirchenglocken sind teil der nationalen Kultur. Keine andere Kultur kann einen Anspruch auf Gleichbehandlung mit der einheimischen haben. Politiker, die derartige Argumente verwenden, sind offensichtlich keine Volksvertreter.

  47. #68 cattivista

    Daran siehst du, daß sich die Rendsburger Politiker zu 100 Prozent der Milli Görüs Argumentation angeschlossen haben. Milli Görüs wiederum hat diese Argumente erfreut aus dem in Europa offiziell verordneten Kulturrelatativismus gesaugt.

    Das Argument, daß der Muezzinruf den Kirchenglocken entspricht, wurde in jener glücklichen Friedenszeit geboren, in der kein Mensch etwas vom Islam wußte, sich nicht für den Islam interessierte und glaubte, der Islam lebe in islamischen Ländern und Europäer leben in europäischen Ländern – samt christlichen Traditionen, zu denen Glocken gehören:

    Als Sturmglocken, als Warnglocken, als Alarmglocken (daher stammt auch der Begriff „Alle Alarmglocken gingen an“) als „Blitz-Zersprengungsglocken“ bei Gewitter, als wohlabgestimmte Musik, als Zeitgeber unabhängig vom Gottesdienst… als … als …

    Kirchenglocken haben so viele Aufgaben jenseits der Religion, daß es für einen Muselmanen unfaßbar ist. Unfaßbar auch für manchen Polittrottel, bei dem sich Bildung auf die Bildung politischer Seilschaften beschränkt.

  48. #68 cattivista (06. Nov 2009 11:08)

    Glocken sind älter als das Christentum. Sie geben die Zeit an, sie läuten Sturm, und – beim christlichen Geläut – sie rufen zur Besinnung.

    Der Muezzin hingegen ruft zur Unterwerfung. (siehe oben)

  49. #20 Chester (05. Nov 2009 19:55)

    Und Gebet ist die falsche Übersetzung von „Salat“, Unterwerfungsgeste.
    (Das wird bei minarette.blogspot.com noch korrigiert)

  50. Was würde passieren, jemand davor steht, und genau zufällig zu diesem Zeitpunkt laute Musik aufdreht.

    Ist es dann Ruhestörung? Falls ja, ist die Polizei erst da, wenn der Schreihals schon fertig sein müßte.

  51. BUDDY OTTO 05.11.2009 12:33

    Martin der Sprecher „FAST“ aller Religionen ???

    Jeder praktizierende Buddhist wird sich von diesen nichtswürdigen Diskussionen auf dieser Seite und Martin distanzieren.

    BUDDY OTTO Du bist nur strunzdumm! Lama Ole Nydahl sthet seit über 20 Jahren gegen den Islam und auch heute noch!

    „Alle Fähigkeiten des Menschen zur Blüte bringen“

    Er wendet sich gegen „Zorn, Anhaftung, Verwirrung, auch gegen politisches Korrektsein.“ Und sagt an die Muslime gerichtet ganz ruhig, dass „Menschen, die hier unsere Freiheit und Vorteile genießen, die auch an ihre Familienmitglieder weitergeben sollen. Sonst laufen unsere Töchter womöglich auch mal in Zelten herum.“

    http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/7816854.htm

    Leider ist die Diskussion geschlossen, deshalb schreibe ich das hier!

  52. Probeweise für ein Jahr am Freitag. Ich übersetze das mal eben ins Hochdeutsche.
    Für immer und ewig und jeden Tag sooft die Musel es wollen.

  53. Der Rendsburger Bürgermeister ist doch nur ein braver Pateisoldat,
    und möchte unbedingt in den Kieler Landtag
    befördert werden,
    Nach der dritten Moschee in Rendsburg wird es sicher klappen.

  54. Es ist nicht mehr zu ertragen. Die Blutspur des Islam und seines blutrünstigen “Propheten” geht über die Philippinen über Bali, Thailand bis Algerien, Tunesien, Madrid, New York, London, Madrid, egal wohin man schaut Hat nichts mit dem Islam zu tun, was ? Für wie blöd halten die uns eigentlich ? Der Islam ist durch und durch eine kriminelle Vereinigung.

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