Sabatina JamesAm Samstag den 07.11.09 fand in Reutlingen, im Hotel Fortuna, eine Veranstaltung mit Sabatina James (Foto) statt, die ich besuchte. Aus Sicherheitsgründen wurde die Teilnahme von Frau James auf der Internetseite der Veranstalter nicht genannt. Auch die Einladungsflyer wurden nur an Personen verteilt, die dem Verein bekannt sind. James ist eine junge Frau, die in Pakistan geboren wurde und bereits als Mädchen mit ihren Eltern nach Österreich kam.

Obwohl sie aus einer streng muslimischen Familie kommt, ist sie als Teenager in Österreich zum Christentum konvertiert. Als sie dies ihrer Familie mitteilte, wurde sie geschlagen und bedroht. Ihr Vater wollte sie dann mit ihrem Cousin in Pakistan zwangsverheiraten. Da sie sich auch der Zwangsheirat widersetzte, sprach ihre Familie ein Todesurteil über sie aus.

Im März 2006 gründete sie den Verein Sabatina e.V. und hilft muslimischen Frauen, die aufgrund von Gewalt innerhalb der Familie, drohender bzw. bereits vollzogener Zwangsverheiratung oder aufgrund von Ehrenmordandrohungen auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Aufgrund ihres Einsatzes für die betroffenen Mädchen und Frauen wird sie nicht nur von ihrer eigenen Familie mit dem Tod bedroht, sondern auch von vielen anderen muslimischen Familien. Das ist auch der Grund für die hohen Sicherheitsvorkehrungen, die allerdings anderen in Deutschland lebenden und zum Christentum konvertierten Muslimen nicht gewährt werden. Die ganze Geschichte kann man in dem von ihr geschriebenen Buch nachlesen.

Ich möchte mich hier auf die Veranstaltung in Reutlingen beschränken. Am Hotel Fortuna angekommen reihte ich mich in eine Schlange von ca. 20 Personen ein, die einer nach dem anderen in den Konferenzsaal eingelassen wurden. Insgesamt waren zwischen 100 und 150 Besucher dort. Mir fiel auf, dass am Eingang zwei Männer standen, die wie Security Leute aussahen und die Besucher kritisch beäugten. Ich selbst hatte eine Tasche dabei, in der meine Fotoausrüstung und ein Block waren.

Nachdem ich bereits eingelassen worden war und an einem Tisch Platz genommen hatte, kamen nach ein paar Minuten zwei Männer im Anzug an meinen Tisch und zeigten mir ihre Marke von der Kriminalpolizei.
Freundlich baten sie mich meine Tasche zu öffnen und den Inhalt zu zeigen. Als sie sich vergewissert hatten, dass lediglich ein Fotoapparat und keine Waffen oder Sprengsätze darin versteckt waren, entschuldigten sie sich für die Unannehmlichkeiten und baten um Verständnis, welches ich auch hatte. Der Abend fing spannend an.

Ich ging dann zu einem der Organisatoren und fragte, ob es erlaubt sei Fotos zu machen. Der wusste es selbst nicht genau und erkundigte sich bei Sabatina James. Die sagte, dass aus Sicherheitsgründen keine Fotos gemacht werden dürften. Ihr Wohnsitz wird geheim gehalten und aktuelle Bilder von ihr sollen auch nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

Da ich nicht den ganzen Vortrag wiedergeben kann, beschränke ich mich auf das wesentliche. Es begann damit, dass James, die perfekt Deutsch spricht, auf den letzte Woche begonnenen Ehrenmordprozess um den Tod der 20-jährigen Türkin Gülsüm S. aufmerksam machte.
Gülsum wurde von ihrem eigenen Bruder ermordet, weil sie keine Jungfrau mehr war.

Sie wies darauf hin, dass es sich keineswegs um einen Einzelfall handelt und dass auch in Deutschland muslimische Mädchen und Frauen wie Sklaven gehalten werden. Sie habe Kontakt zu türkischen Mädchen, die panische Angst davor hätten, mit ihren Eltern in den Sommerferien in die Türkei zu fahren, weil sie dort zwangsverheiratet werden sollen. Die Mädchen würden teilweise vergewaltigt, geschwängert und nach der Heirat wird dafür gesorgt, dass der Bräutigam ein Visum für Deutschland bekommt.

Gerade aktuell betreut sie unter anderem eine junge Türkin, die im Alter von neun Jahren vergewaltigt und mit elf Jahren an einen Busfahrer in der Türkei verheiratet wurde. James berichtete, dass sie während ihrer Zeit als Teenager in Österreich einheimische Freundinnen hatte und diese auch zu sich nach Hause einlud.

Ihre Mutter sei freundlich zu ihnen gewesen, aber nachdem sie das Haus wieder verlassen hätten, habe die Mutter alle Fenster aufgemacht, damit der Geruch der Ungläubigen sich verzieht. Das Geschirr, das ihre Freundinnen benutzt hatten, wurde von der Mutter getrennt gespült. Ihr Vater habe ihr gesagt, sie befänden sich jetzt im Land der Kufar, das seien die Ungläubigen. Eine solche Haltung den Einheimischen gegenüber finde sich bei vielen muslimischen Familien.

Unter anderem berichtete sie von ihrer Zeit in einer pakistanischen Koranschule für Mädchen. Den Kindern wird dort beigebracht, dass Frauen teuflisch seien. Sie wären keine Verstandeswesen, sondern nur auf ihre Sexualität beschränkt. Der Körper der Frauen sei schmutzig und ekelhaft. Diese Lehre führt unter anderem zu Minderwertigkeitsgefühlen bei den Mädchen, was es wiederum den Männern leichter macht, diese zu kontrollieren und zu manipulieren.
Sie selbst war auf einer sunnitischen Schule, wo ein Schwerpunkt der Lehre darin liegt, Mohammed nachzuahmen. Das heißt, wenn Mohammed zum Beispiel im Sitzen getrunken hat, müssen alle anderen auch im Sitzen trinken.

Adolf Hitler ist dort wegen seinen Massenmorden an den Juden sehr beliebt. An den Eingängen mancher Schulen liegen Fußabtreter mit der israelischen Fahne darauf. An den wahhabitischen Schulen ist Osama Bin Laden ein großes Vorbild. Frau James erzählte von einer Nachbarin in Pakistan, die aus Scham Selbstmord begangen hatte, nachdem sie vergewaltigt worden war. Manchmal bekämen Mädchen über einen längeren Zeitraum nichts zu essen, wenn sie sich weigerten einen Verwandten zu heiraten.

Sie berichtete noch ausführlich über ihren Verein und die aktuellen Projekte. Am Ende ihres Vortrages äußerte sich Frau James noch kritisch gegenüber dem Neubau der Moschee in Köln und appellierte an die Christen, endlich auf die Straßen zu gehen und die Proteste gegen die Islamisierung nicht Rechtsradikalen zu überlassen.

Ich unterhielt mich nach dem Vortrag noch angeregt mit meinen Tischnachbarn und ein interessanter Abend ging zu Ende.

(Gastbeitrag von Kartoffelpuffer)

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69 KOMMENTARE

  1. An sich gute Sachen, die die junge Dame da von sich gibt, nur sollte endlich damit aufgehört werden derzeitige Islamkritiker mit Rechtsradikalen gleich zu setzen. Neonazis und radikale Moslems verbindet der gemeinsame Hass auf die Juden und den kann ich zB bei Pro Köln und den diversen PI Gruppen nicht einmal im Ansatz erkennen.

  2. Und während sich das „gute“ Köln auf die neue Moschee im Stadtteil Ehrenmordfeld freut, hier ein Bericht aus Umma Kingdhim:

    http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E493BDC9D2FFB4DC98202538949AFA1D1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    07. Juli 2008 Saamiya ist noch einmal davongekommen. Um ein Haar wäre die sechzehn Jahre alte, pakistanischstämmige Britin eines von den vielen Mädchen geworden, die jedes Jahr aus England in die Heimat der Eltern verschleppt werden – und spurlos verschwinden. Weil ihre Eltern herausfanden, dass Saamiya einen Freund hatte, brachten sie das Mädchen am 20. Juli vor einem Jahr von Birmingham nach Pakistan. Einen Tag später wurde sie verheiratet.

    Gegenwehr war zwecklos, erzählt sie später: „Während der islamischen Zeremonie stand mein Vater hinter mir. Eine Hand hatte er auf meiner Schulter, in der anderen hielt er eine Pistole, die auf meinen Rücken zielte, damit ich nicht ,nein‘ sagte.“ Zum Glück für Saamiya hatte in Birmingham jemand die Behörden alarmiert. Beamte der Forced Marriage Unit – die Abteilung gegen Zwangsheirat wurde vor drei Jahren im Außenministerium gebildet – brachten das Mädchen nach England zurück.
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    Bedrückende Geschichten

    Saamiyas und viele andere bedrückende Geschichten stehen in einer neuen britischen Studie über „Gemeinschaftsverbrechen – Ehrengewalt in Großbritannien“. Herausgegeben hat sie das „Center for Social Cohesion“ – Zentrum für Sozialen Zusammenhalt -, in dessen Beirat ein ehemaliger Erzbischof von Canterbury und der aus Pakistan stammende Lord-Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, sitzen. Die Autoren, James Brandon und Salam Hafez, sind beide Journalisten mit Mittelost-Expertise. Die Studie beschreibt, wie mitten in England mittelöstlich-islamische Vorstellungen von Ehre und religiöser Überlegenheit Platz greifen. Als Folge, schreiben sie, „werden in Großbritannien jeden Tag Frauen von ihren Familien mit physischer Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Verstümmelung, Entführung und Zwangsheirat bedroht“.

    Ehrenverbrechen geschehen unter pakistanischen, kurdischen, arabischen, türkischen und iranischen Einwanderern, auch unter indischen Sikh, heißt es in der Studie. Immer geht es dabei um die Beherrschung der Frauen, um Identität und Abgrenzung von der britischen Mehrheitsgesellschaft. Dazu kommt das Scharia-Gebot, das Musliminnen strikt verbietet, einen Nichtmuslim zu heiraten. Die Zwangsehe ist auch der Ausgangspunkt aller Ehrengewalt bis hin zum sogenannten Ehrenmord. Opfer sind fast immer junge Frauen, die sich gegen eine Zwangsverheiratung wehren oder aus einer Zwangsehe entkommen wollen.

    ….

    Frauen, die sich der Zwangsehe entziehen, schweben in Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei geschehen in Großbritannien jedes Jahr zwölf „Ehrenmorde“. Viele glauben, dass die Zahl in Wahrheit höher liegt. Dazu kommen viele Suizide: Pakistanerinnen bringen sich dreimal so häufig um wie andere Britinnen. Weltweit kommen nach UN-Schätzungen jedes Jahr etwa 5000 Frauen durch „Ehrenmorde“ ums Leben. Die meisten in Pakistan, Indien und Bangladesch. Auch in allen Ländern der arabischen Welt gibt es „Ehrenmorde“. Die höchste Rate pro Kopf der Bevölkerung haben Kurden. Das düstere Bild spiegelt sich in der britischen Einwanderungsgesellschaft wider.

    Die meisten Opfer von „Ehrenmorden“ in Großbritannien, so Brandon und Hafez, sind unter dreißigjährige muslimische Frauen aus Südasien. Besonders gefährdet sind westlich orientierte Frauen. Im Fall der 19 Jahre alten Kurdin Banaz Mahmod aus Birmingham bestellte der Vater zwei Auftragsmörder aus dem Irak: „Auf Anweisung ihres Vaters zogen die Killer sie aus und vergewaltigten sie zwei Stunden lang, bevor sie sie erwürgten.“ Die grausame Tat sollte ein Zeichen sein, sagt Kronstaatsanwalt Nazir Afzal: „Tanzt nicht aus der Reihe, sonst geht es euch ähnlich.“

    Behörden von Scharia-Anängern unterwandert

    Der Bericht des „Center for Social Cohesion“ ist auch ein erschütterndes Buch über eine westliche Gesellschaft, die darauf verzichtet, ihre Werte und Freiheiten gegenüber sehr fremden Einwanderern durchzusetzen. Britische Musliminnen und Zwangsbräute aus der islamischen Welt zahlen dafür den Preis. Brandon und Hafez berichten von einem landesweiten „informellen Netzwerk, das Frauen aufspürt und bestraft“. Geflüchtete Frauen können nicht mehr Taxi fahren, denn das Taxigewerbe ist in England fest in pakistanischer Hand.

    Weil in Behörden längst viele Einwanderer arbeiten, werden geflohene Opfer über Versicherungs- oder Mobiltelefonnummern ausfindig gemacht und an ihre Familien verraten. Übersetzer in Sozialämtern oder auf Polizeiwachen lügen und spielen Gewalttaten herunter. Sozialarbeiter haben Angst, mit ihren Schützlingen zur Polizei zu gehen: „Wir müssen vorsichtig sein mit den Polizisten, besonders den asiatischen, weil manche von ihnen Täter sind.“

  3. Das Problem ist, dass unsere Politiker mit Absicht dafür sorgen, dass Menschen wie Sabatina in diesem Land nicht sicher leben dürfen. Ginge es mit rechten Dingen zu, dann würde ihre Familie z. B. das Land verlassen müssen. Dem stehen jedoch Argumente entgegen wie: Man darf hier nicht Vorverurteilen! und ähnliches. Gegen unsere Politiker hilft nur noch die stauffenbergsche Methode.

  4. #3 Industrializer (08. Nov 2009 22:42)

    Auf keinem Fall „vorverurteilen“!

    Der Westen sollte so tolerant sein und MohammedanerInnen in der Armee als PsychologInnen im Offiziersrang oder, wie in

    #2 Eurabier (08. Nov 2009 22:42),

    „asiatische Polizisten“ in Umma Kingdhim einstellen!

    Multikulturalismus ist Völkermord!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Ihre Worte werden verklingen und von den Mächtigen im lande ignoriert. Schließlich ist sie gegen Islamisierung als ehemalige Muselfrau. Das passt denen nicht die die Demokratie gegen Scharia ausgetauscht haben wollen. Egal was sie alles weis es wird als Lüge hingestellt nicht nur von den Mohammeds sondern auch von den LinksgrünInnen die sich ja bei solchen Sachen nie kritisch äussern. Auch bei Ehrenmorden oder Mordanschlägen gegen Nichtmuslime hört man nie etwas von den linkslinken Gesocks. Für mich gehen die konform mit dem grausamen barbarischen Islam den sie immer wieder schönreden. Nix da das Volk weis langsam Bescheid und wird sich hoffentlich rechtzeitig zur Wehr setzen

  6. Diese Deppenhaufen wissen gar nicht, was sie an ihren Mädels haben!!!!

    Eine wundersüße Maus *schwärm*

  7. Der Veranstalter gehört wohl zur Gruppe der evangelikalen Christen. Nur diese haben noch den Mut, Frauen wie Sabatina einzuladen. Kein Wunder, dass Edathy und die PC-Wächter der Medien diese mit allen Mitteln verleumden und diffamieren (=genauso schlimm wie „Islamisten“).

  8. Meiner Meinung hängt die Zukunft der islamischen Welt an den Frauen. Was für ein Verbrechen, einer jungen Frau einzureden, daß sie wegen ihres Geschlechts schmutzig wäre. Das ist ja Mittelalter. Als Frau tut es mir besonders weh, wenn ich so hübsche Mädchen wie das auf dem Bild sehe und mir dann denke, die müssen Kopftuch tragen und hassen ihren Körper. Die sind doch gestört für ihr Leben. Pfui, die widerliche Welt der reaktionären Religionsväter.

  9. Was fast unbekannt ist,ist die Tatsache,dass auch muslimische Männer nicht frei sind.Auch sie werden von ihren Familien terrorisiert,müssen z.B. ihre Cousinen heiraten,auch wenn sie z.B. eine deutsche Freundin haben,die sie lieben.
    Genau so ist es bei den Ehrenmorden,die älteren Männer bestimmen,wer ihn auszuführen hat, und auch ein jüngerer Mann darf nicht widersprechen und muss die Tat begehen,wenn ihm sein Leben lieb ist.
    Nachzulesen u.a. bei Necla Kelek: Die verlorenen Söhne,Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes(Untertitel).
    Kelek hat u.a. verurteilte Täter in Gefängnissen befragt.
    Was kann man von einer Religion erwarten,die schon so brutal mit ihren eigenen Angehörigen umgeht?

  10. #15 Bellawa (08. Nov 2009 23:40)

    Das mit dem „Schmutzigsein“ der Frau begründete mir ein Musel in einem anderen Forum einmal so (Sinngemäß) : nach dem Sex ist eine Frau von innen schmutzig, der Mann kann „es“ abwaschen.
    Darauf antwortete ich, daß er eben eine klare Aussage über muselmanische Hygiene machte und die Muselfrauen doch deutsche Männer nehmen sollten, die waschen sich vorher.
    Das hat er irgendwie nicht verstanden 😉

  11. #16 innocent (08. Nov 2009 23:45)
    Was kann man von einer Religion erwarten,die schon so brutal mit ihren eigenen Angehörigen umgeht?

    lebenslänglich EKELHAFT

  12. #16 innocent (08. Nov 2009 23:45)

    Islam ist keine Religion.
    Wer dafür hebt die Hand : eins, zwei, drei, ….. fünfzigtausendeinhundertneunzehn …….., sechsmillionen—– ich gebs auf 😉

  13. @ #15 Bellawa

    Im Mittelalter waren die Frauen sakrosankt. Zumindest in Europa. Sie wurden besungen und verehrt als engelsgleich in der Hohen Minne und in vielen anderen Liedern dieser Zeit

  14. #14 Eisenherz 1988 (08. Nov 2009 23:33)

    Danke.Gutes Video!

    Die Musels wissen schon warum sie solche Frauen verschleiern.
    Sie würden sie massenweise an gebildetere, intelligentere ,hübschere und liebevollere
    westliche Männer verlieren.

    Und wenn sie sie nicht haben können, bringen sie sie halt um.
    Im Grunde genommen leiden die Musels an für sie unerträglichen (aber berechtigten) Minderwertigkeitsgefühlen.

  15. #20 Alkibiades (08. Nov 2009 23:59)

    „Im Mittelalter waren die Frauen sakrosankt. “
    ———————————————-

    Na,ja, bis auf die Hexen.. 😉

  16. @ #22 survivor

    Na,ja, bis auf die Hexen.
    ————————

    Hexenverfolgungen in dem Sinne gab es in Europa erst ab ca. 1450, d.h. zu Beginn der Neuzeit, also nicht mehr im Mittelalter

  17. Das ist jetzt wohl etwas blöd oder sogar banal, evtl. sexistisch?
    Keine Ahnung! Halt Schere im Kopf! Aber ist es nicht einfach, ich sag das jetzt aus „Männersicht“, eine Schande wenn es da eine „Religion“ gibt, die die Schönheit Gottes Schöpfung verhüllen will? Ich erfreue mich an der Schönheit! Man darf Schönheit nicht verstecken, man muss sie auch nicht zur Schau stellen, aber sie bewusst zu ignorieren? Das kann ich nicht verstehen!

    Es gibt vieles was mich an dem Islam stört, so blöd sich das auch anhört, aber zu verbieten sich Schönheit anzusehen ist genau so dumm, wie zu verbieten sich einen Sonnenaufgang anzuschauen! Diese kollektive Dummheit widerstrebt mir zutiefst.

    Wenn man sich einen Sonnenaufgang anschaut und sich erfreut, will man ja auch nicht direkt auf die Sonne springen! Warum können viele Männer (vor allem mohammedanische) das nicht genau so sehen?

  18. @WahrerSozialDemokrat
    Ich hatte ähnliche Gedanken! In Pakistan würde diese hübsche Frau unter einer Burka verrotten und wäre als Kind mit irgendeinem alten stinkenden Ziegenhirten verheiratet worden !

  19. (Wow – ein sehr hübsche Frau)

    Ist es nicht merkwürdig, wie gut die Menschen aus islamischen Ländern sich hier im Westen integrieren können, wenn sie erstmal den islamischen Glauben den Rücken gekehrt haben
    (oder wenn ihnen dieser Glaube mehr oder weniger am Ar… vorbeigeht) ?

    Das bedeutet doch dann nichts anderes, als daß der Islam die Integration massiv behindert. Aber genau DAS wollen unsere Polit-Jammergestalten nicht raffen !

    Aber das hat ja alles NIE was mit dem Islam zu tun – wie immer…

  20. @Kartoffelpuffer

    Danke für die Mitschrift von dem Vortrag!
    Solche Gastbeiträge machen PI zu einer Gegenöffentlichkeit zu der Einheitspresse.
    Und auch für Neue erst recht interessant!

    Gerade diese „Kleinigkeiten“, wie das Lüften der Räume nach dem Besuch der Kuffar oder das zwanghafte Tellerwaschen, damit die von den „Unreinen“ gereinigt werden, läßt gute Rückschlüsse auf die Gedankenwelt dieser Parallelgesellschaften zu.

    So etwas ähnliches, aber in weit weniger drastischer Form, habe ich auch selbst von Moslems beiläufig gehört. Manchmal bleiben bei ungezwungenen Gesprächen bestimmte Worte hängen, über die man sich erstmal keine Gedanken macht… weil man es erstmal ausblendet.

  21. #12 johann (08. Nov 2009 23:30)

    Der Veranstalter gehört wohl zur Gruppe der evangelikalen Christen.

    Wieder diese „Evangelikalen“ aus der „Christlichen Mitte“, bestimmt!
    Da werden die Handlanger unserer zukünftigen Beys bestimmt noch etwas dagegen unternehmen müssen. 😉

  22. Ok, das Mädel ist hübsch aber vergessen wir darüber nicht die Ursachen, und die liegen bei uns.

    Es sind unsere „Funktionseliten“, deren Interpretation von Demokratie und ihrem unethischen Verhalten, eben ein Pack von Kommunisten, die sich noch nie einen Dreck um die Menschen gekümmert haben.

    Sie verachten die europäischen Nationen und deren Menschen und sind sich nicht zu schade von deren Resourcen ein üppig alimentiertres Leben zu führen.

    Wir müssen, wenn wir die FreiHHeit ernst nehmen, die Funktionseliten politisch bekämpfen, ihnen Macht und Resourcen nehmen.

    Wir haben damit erste Erfolge. Ein Sarrazin konnte nicht mehr von den 68ern eliminiert werden. Verschärfen wir den Druck, gründen wir mehr PI-Gruppen bundesweit (warum nicht ähnliches in Europa) und als Krönung gibt es eine Partei.

    Erhöhen wir den Druck auf die 68er Funktionseliten!

  23. #30 Antidote (09. Nov 2009 00:38)

    Wir müssen, wenn wir die FreiHHeit ernst nehmen, die Funktionseliten politisch bekämpfen, ihnen Macht und Resourcen nehmen.
    ___________________________

    ist das jetzt ein Schreibfehler oder so gewollt ?

  24. Warum sich (hübsche) Frauen verhüllen müssen?Weil die Moslems ihren eigenen Leuten nicht trauen!Bei strengen Moslems darf ein Mann einen anderen nicht mal fragen,wie es seiner Frau geht!Gleich unterstellt man (zu Recht?),der andere will was von ihr.
    Das Absurde und Entlarvende an der Verhüllung der Frau ist ja laut Koran,dass es nicht etwa aus Erfurcht vor GOTT zu geschehen hat,sondern wegen der „Erregbarkeit“ der Männer!
    Da man aber diese Triebgesteuertheit den Männern nicht anlasten will,sind die Frauen die Bösen,die verführen und die Familienehre beschmutzen.

  25. #35 Antidote (09. Nov 2009 00:59)
    Dös hat einen lokalen Bezug…

    verstehe, ok, dann stimme ich in Allem zu 🙂

  26. 20 Alkibiades
    das war nur eine ganz verschwindent kleine Gruppe von Frauen denen der Minnesang galt. Der große Rest mußte schwer arbeiten und wurde in jeder Hinsicht ausgebeutet. Auch sexuell.

    Ich habe mal gegoogelt,warum Frauen bis auf den heutigen Tag nicht Päpstin werden dürfen. In der Kath. Kirche gilt die Frau bis auf den heutigen Tag als unrein!!! Also – Brüder im Geiste.

  27. „Wenn man sich einen Sonnenaufgang anschaut und sich erfreut, will man ja auch nicht direkt auf die Sonne springen! Warum können viele Männer (vor allem mohammedanische) das nicht genau so sehen?“

    Und selbst wenn die Männer springen wollen (sind ja Männer, ich würde das erwarten!), tun sie das nicht, weil sie Respekt vor einer Frau haben und sie als vollwertige Person mit einem eigenen Willen achten und nicht als Ziege sehen, mit der man verfahren kann wie man will. Das ist der Punkt hier. Nicht das Begehren ist verkehrt (das ist sogar natürlich und normal), aber der fehlende Respekt ist es.

    Wenn ich im Bus so einem Museltypen gegenübersitze, werde ich meistens angestarrt wie ein Stück Fleisch. Die haben einfach keine Manieren. Für die ist man keine Person, da ist man nur ein Ding. Ich starre dann meistens zurück und recke meinen Busen. Dann sehen sie ganz beschämt weg, weil sie meistens feige auch sind.

  28. Darauf antwortete ich, daß er eben eine klare Aussage über muselmanische Hygiene machte und die Muselfrauen doch deutsche Männer nehmen sollten, die waschen sich vorher.
    Das hat er irgendwie nicht verstanden

    Natürlich nicht. Es geht ja nicht um den Dreck, der außen dranklebt, sondern um das, was herauskommt.

    Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass der Koran davon spricht, den Menschen aus einem verächtlichen Wasser (Samentropfen) zu schaffen.

  29. 27 NichtSchnellGenug

    Glaub mir,die dafür zuständigen Politiker haben es schon längst gerafft.
    Das Entscheidende ist nur,daß sie (momentan noch) selbst persönliche Vorteile daraus schöpfen und die 2.Klasse,d.h. die Bürger ihnen am Hintern vorbeigehen.

    Man will die Agressivität der beleidigten,“diskriminierten“ Moslems nicht auf die Probe stellen,und erfüllt lieber deren Fordereungen,da man von den meisten anderen nicht halb soviele Gewaltakte zu befürchten hat.
    Darüber hinaus bekommt man eventuell sogar noch einen kleinen Lohn,für sein Engagement zur Stärkung der drohenden gewaltbereiten.

  30. Werben Sie für Pi.
    Schicken Sie jede Woche an eine/n Freund/in eine Empfehlung für die Pi- Seite.
    Jede Woche nur eine !!!
    Das würde bei 50 000 Lesern der Pi-Seite jede Woche, wenn die Freunde mitmachen, eine Verdopplung der Pi- Leser sein und mehr, denn die neuen sollen auch wieder einen Freund anschreiben.
    Bei negativer Ablehnung durch die Freunde, würde ich die Beziehung überdenken.
    Also nur eine Mail pro Woche!!!! Für unser Land !!!!!

  31. Und was hört man dazu von all den Islamverbänden und Islamverstehern? Das wäre doch genau der richtige Fall um endlich mal die ständig behauptete islamische Toleranz zu beweisen.

    Wenn die Frau ermordet wird, kräht kein islamischer Hahn nach ihr, nicht etwa wie in Dresden.

  32. #27 nicht_schnell_genug

    Genau das habe ich auch gedacht bei dieser Frau: sie verlassen diese Hasslehre und blühen auf.
    Was den Respekt betrifft: vor einer Frau – egal ob sie so hübsch ist wie Frau James oder auch nicht – die selbtbewußt, intelligent und geistreich auftritt, habe ich hundertmal mehr Respekt als vor einem wandelnden Zelt, das mit mir „Ungläubigem“ nicht mal sprechen darf… (oder vor einer geistigen Leuchte wie Claudia Roth, die das pausenlose Absondern von konzentriertem Schwachsinn für ihre Berufung hält)
    Übrigens habe ich beruflich weitaus häufiger hochintelligente türkische Frauen getroffen als vergleichbar geistig entwickelte türkische Männer – ob das Zufall ist, weiß ich nicht, aber ich halte es für sympthomatisch.

  33. So, so. Da steht eine juge Frau unter Polizeischutz, weil sie typische Greuelpropaganda von Islamophoben erzählt und welcher guter Muslim wäre ob solcher Horrorstorys nicht zutiefst aufgewühlt?

    Familie plant ihren Mord, Zwangsverheiratet, Angst, in die Ferien zu fahren, vergewaltigt, Ungläubige verpesten die Luft …

    Ja und was hat das alles mit dem Islam zu tun, mit dem der ehemalige Bundesinnenminister so großartig familiär konferierte und von dem hervorragende Rechtsprofessoren, wie Herr Rohe wissen, diese Gebräuche, die diese offenbare Berufslügnerin schildert, sind voll mit unseren Werten und Gesellschaft kompatibel, zum Beispiel in Köln-Kalk?

    Es ist immer wieder erschütternd zu lesen, wie hier aus Einzelfällen, die zugegeben in Massen auftauchen, ein Gesamtbild des Islam zu konstruieren versucht wird, dabei ist der die pure Freude, Lebenslust und Unbeschwertheit. Afghanische Schülerinnen, denen von moderten Steinmeier-Taliban das Gesicht verätzt wurde können das gewiß bestätigen.

  34. #48 Karl Eduard (09. Nov 2009 06:44)
    … typische Greuelpropaganda von Islamophoben erzählt ….. diese offenbare Berufslügnerin ….Einzelfällen, die zugegeben in Massen auftauchen

    ach ja und die schönen Steinigungen in Mali Somalia von Kleinkindern , majestätitisches Hochziehen am Kran von 16 Jährigen
    Bald im Fatih-Stadion ( ehemals Olympiastadion) in Berlin live zu erleben !!!

    Auch die Namen vieler Moscheen machen stutzig: 51 Moscheen in Deutschland heißen „Fatih-Moschee“. Fatih war der Beiname, den sich Memed II. nach der Eroberung Konstantinopels zulegte, und bedeutet „Eroberer“.

  35. Dieser Artikel macht deutlich, das hinter der faschistischen „Religion“, Menschen stehen.

    Menschen die sobald sie nicht mehr in den Klauen des Islams stecken, wertvolle Mitbürger werden.

    Das vergessen hier viele. Sie differenzieren nicht.Türken zb. sind patente Menschen, wenn sie keinen muslimischen Hintergrund haben. Sie leben wie wir, arbeiten wie wir, regen sich über ihre „Landsleute“ auf wie wir.

    Macht mit in den Pi-Gruppen. pi.mainkinzig@yahoo.de

  36. O.T.

    Obamagate ? Wurden Fakten verschwiegen ?

    Joe Liebermann, US Senator aus Connecticut und Vorsitzender des Ausschußes für Heimatschutz, bringt es im FOX-Interview auf den Punkt.

    Er fordert sofort einen Untersuchungsausschuß im Kongreß.

    „Die Fort Hood Attacke ist der größte Anschlag seit 2001.Es ist ein muslimischer Terroranschlag. Der Täter rief „Allah u Akhbhar. Es gab bereits mehrere Anschläge muslimischer Täter, die ewurden jedoch diskret behandelt.“

    Das Video mit Joe rechts in der Archivleiste.

    http://www.foxnews.com/

    Bereits gestern hatten aus London Telegraph und Times berichtet, daß der Hood-Killer 2001 zusammen mit zwei Attentätern des 11.September in einer Moschee in Virginia betete unter Anleitung des dortigen Imam, der als Haßprediger bekannt war.

    In den Fox-Links finden Sie auch jubelnde Moslems die Allah preisen für die erfolgreiche Tötung von 12 US Soldaten

  37. #53 BUNDESPOPEL

    dem Internet sei Dank, hab mir grad das Video angesehen!
    Ich hoffe PI witmet sich diesen Tatsachen mit einem Beitrag!
    Unsere MM werden es bestimmt auch „diskret“ behandeln.

  38. Da lässt sich der Spruch von Werner Finck: „Ich stehe hinter jeder Regierung, bei der ich nicht sitzen muss, wenn ich nicht hinter ihr stehe“, abwandeln in: „Ich akzeptiere jede Religion bei der ich einen Austritt überlebe“

  39. Natürlich müssen die Christen und insgesamt alle, denen die Demokratie wichtig ist,auf die Straße.
    Nur sind viele(noch) nicht bereit, sich dafür von der Allianz der moslemischen Kulturbereicherer und der rot-grünen Gutmenschen-Mafia einschließlich der linken Mainstreampresse als Rassisten,Ausländerfeinde und Nazis beschimpfen zu lassen.

  40. „Eine solche Haltung den Einheimischen gegenüber finde sich bei vielen muslimischen Familien.“

    Und uns wird von den Verantwortlichen des Zuwanderungsschlamassels erzählt, wir sollten mit solchen Muslimen den Dialog pflegen, mit diesen Leuten, die uns hassen und uns zum Teufel wünschen, aber uns finanziell in unverschämter Weise ausbeuten.
    S. James darf die Wahrheit nur unter Sicherheitsvorkehrungen aussprechen, so weit sind wir in Europa schon, so weit haben sie uns schon unter ihrer Knute.

  41. Es ist typisch, dass diese mutige Frau von der Öffentlichkeit überhaupt nicht zur Kenntnis genommen wird…. bzw. es ist der „Verdienst“ unserer Medien….

  42. #2 Eurabier
    Das was wir verurteilen,holen wir uns ins Land…
    Das Netzwerk funktioniert perfekt,…
    Polizei,Justiz,Sozialämter,Telefongesellschafte,Taxifahrer….
    Es giebt scheinbar für diese jungen Frauen kein entrinnen.Und unsere Gutmenschen schauen zu,ich frage mich wie besoffen muss ich jeden Tag sein um diesen Zustand zu ertragen ???

  43. #62 Joel (09. Nov 2009 11:25)

    „Gerade im Netz gefunden….
    Rede von Dr. Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrat der Juden in Deutschland
    Absolut lesenswert, klare Positionierung gegen Islamisten- Diese Rede wird Geschichte machen !“

    Die Rede ist von 2005.
    Und, hat sie Geschichte gemacht?
    Hat sie irgendetwas bewirkt oder verändert?
    Wenn interessiert heutzutage das Lamento von Juden?

    Man will Geschäfte machen mit Iran und dafür opfert man gerne seine Kultur, seine Frauen und die Freiheiten der Bürger.

  44. Hier spiegelt sich die Tragödie und der Auswuchs der Islamisierungslobby ab. Opfer müssen sich in Privat gegründeten Vereinen zusammenschliessen, während für die Verursacher runde Tische mit politischer Rückendeckung gegründet werden.

  45. In einer Diskussion nannte ich die Behandlung der Frauen im Islam Haustierhaltung. Darauf hin drohte mir ein linksgrüner Gutmensch mit „einer Klage wegen Volksverhetzung“.
    Wie verbohrt und vernagelt müssen diese Menschen sein, wenn sie die einfachsten Sachverhalte nicht mehr deutlich erkennen können.

  46. 39 Bellawa
    ich würde die Respektlosigkeit nicht nur bei den Muslimen festmachen. Solange auf diesem Planeten noch täglich hunderte von Frauen ermordet werden, tausende von Frauen vergewaltigt werden, Milliarden an Pornographie verdient werden und – der Gipfel des Unfassbaren, Milliarden an Kinderpornographie verdient werden, kann keine Rede sein von Respekt gegenüber Frauen oder Respekt gegenüber den Schwächeren, unsere Kinder.

  47. Artikel wie dieser hier sollten permanent unter einer Extrarubrik, die in etwa „Lesenswertes für neue Leser“ heißen könnte, auf der Startseite ganz oben zu finden sein.
    Das würde sicher dazu führen, dass Internet-User die zum ersten mal auf PI-News stoßen, auch hier bleiben und sich nicht gleich wieder abwenden.

    Das wurde schon ein paar mal von verschiedenen Leuten hier angesprochen.

    PI, kann man da nicht mal was in der Art machen??

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