In der FAZ am Sonntag konnte man dieses Wochenende einen bewegenden und zugleich vielsagenden Artikel lesen. Samiras Brief handelt von der kafkaesken Verwandlung eines jungen Mädchens muslimischen Glaubens. Zunächst frei und unverschleiert, beginnt sie plötzlich das Kopftuch zu tragen, sich immer mehr zu verschließen und schließlich einen ergreifenden Brief an ihren Lehrer zu schreiben – kurz bevor sie für immer verschwindet. Dieser bewegende Prozess wird begleitet von den hilflosen Attitüden einer sich selbst als liberal und tolerant bezeichnenden Mehrheitsgesellschaft.

(Von X-tian)

Nachdem die mündlichen und schriftlichen Leistungen ins Bodenlose gefallen sind und ein Gespräch mit den Eltern unabweisbar ist, erscheint Samira nach dem Unterricht widerstrebend im Besprechungszimmer. Nein, mit den Eltern dürfe der Lehrer keinesfalls reden, sie werde „ganz allein damit fertig“. Plötzlich aber bricht sie in Tränen aus. Nach einiger Zeit unterdrückt sie das Weinen und erzählt, dass sie in den Ferien bei einer Tante in Ostanatolien „abgegeben“ worden sei, um „ordentlich essen zu lernen“. Man hatte ihr erklärt, dass sie so viel zunehmen musste, „bis ich den ungläubigen Jungen nicht mehr gefalle. Und das hat ja auch geklappt, so wie ich jetzt aussehe.“ Sie weint wieder.

Schließlich fehlt sie unentschuldigt, der Lehrer findet einen mehrseitigen Brief in seinem Postfach. Darin entschuldigt sie sich zunächst für Ihre Rechtschreibfehler, um dann fortzufahren:

Sie hatten mich doch gefragt was ich zu hause alles zu tun habe, wenn ich ehrlich sein soll, alles, alles was eine Hausfrau macht; z. b. Geschirrspülen, Staubsaugen bzw. Staubwischen, Kochen, Fenster- und Treppenputzen usw. . . Meine Mutter meint, daß sie mein bestes wolle, und mich für meine Zukunft vorbereite, denn wenn ich mal in späteren Jahren mal Heirate, müssen sie wissen, dass die türkischen Schwiegereltern nicht so nett und freundlich sind, wie die Deutschen . . ., sondern das Gegenteil. Denn meine Mutter hat schon vieles erlebt und sie will nicht daß ich das Gleiche auch noch durchmache.

Der sichtlich aufgewühlte Lehrer beginnt schließlich seine Kräfte zu sammeln und sucht Hilfe bei Vater Staat. Dort klärt man ihn sachlich aber bestimmt über bundesdeutsche Realitäten auf:

Der Lehrer wendet sich ans Jugendamt. Dort berät eine Fachfrau auch bei anonymisierten Problemen: „In solchen Fällen lässt sich gar nichts tun. Das ist nicht beweisbar, nicht justitiabel.“ Und wenn doch? „Dann müssten wir 1000 Kinder in Obhut nehmen, und Hürriyet würde zum Bürgerkrieg aufrufen.“

Hier wird endlich der Kern der Erkenntnis herausgeschält, um welchen sich die politisch-medialen Eliten seit Jahrzehnten drücken: Wir werden in späteren Zeiten gezwungen sein, parallele Rechtssysteme und meilenweit voneinander entfernte Wertekategorien zu tolerieren – ausschließlich um des inneren Friedens willen. Vielleicht dämmert einigen selbsternannten Torhütern der politischen Korrektheit bereits heute, dass ihre eigenen Schützlinge sich eines Tages gegen sie wenden werden. Dass der Konflikt unausweichlich ist und sie historisch gesehen als ideologische Bannerträger dieses fürchterlichen Irrwegs gelten werden.

Aber auch wir als islamkritische Gemeinschaft sollten uns einige Fragen stellen. Aus vielen Zeilen in Samiras Brief schimmert so etwas wie „Stolz auf das Eigene“ hervor. Trotz all der für uns unvorstellbaren Dinge, welche sie durchmacht, so ist sie doch von der grundsätzlichen Richtigkeit ihrer eigenen Kultur überzeugt (Rechtschreibfehler im Original):

Egal ob ich dabei gequält werde oder manchmal darunter sogar leide bin ich froh, dass meine Eltern mit mir so streng sind. Der eigentliche Grund, weshalb sie so streng sind ist, weil sie angst haben, dass ich mal in späteren Jahren ausflippe und mit jedem Typ der mir auf der Straße begegnet gehe oder Freundschaft schließe. Denn für uns manche Türken heißt ein Mädchen zu sein „die Ehre“ für unsere Familie und die darf ich nicht zerstören, nur weil ich jetzt einen lieb hab und mit ihm gehen will. Das darf ich nicht und werde es nie tun. Denn als ich auf die Welt kam, war ich sehr sauber und daß will ich auch bis zu meinem Tode bleiben. Was ich mir am meisten Wünsche ist, daß ich ohne irgendwann mal meine Ehre zu zerstören, sterbe.

Es hat nichts mit Political Correctness zu tun, wenn man sich die alte Frage stellt: Haben wir als westlich-abendländische Kultur das Recht, anderen Kulturen vorzuschreiben, wie sie leben, fühlen und denken sollen? Woher wissen wir, dass unser Weg der richtige ist und Samiras Weg in die Irre führt? Sind wir wirklich das „Ende der Geschichte“, wie der japanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama schon vor 20 Jahren postulierte? Oder sind wir genauso überheblich wie der politische Islam und damit ein Spiegelbild dessen, was wir zu bekämpfen vorgeben?

Man kann mit Recht einwenden, dass Samira noch ein Kind sei und daher gar nicht wisse, was sie dort in den siebten Himmel lobe. Aus unserer Weltsicht ist dieses Argument korrekt und in sich schlüssig. Aber setzen wir doch einmal die islamische Brille auf und schauen wir uns unsere westlichen Alternativen an: In deutschen Großstädten wächst mittlerweile jedes vierte Kind ohne Vater oder Mutter auf. Sogar die neue EKD-Vorsitzende Margot Käßmann ist geschieden und geht mit schlechtem Beispiel voran. In der islamischen Kultur dürfte allein dies als unfassbarer Zustand gelten, von deren Folgen man sich nur durch innere Emigration entziehen kann. Was richtig und falsch ist, kann kaum jemand sagen. Was wir aber sagen können, ist:

„Hier, in unserem Land, wollen wir weder Samiras Schicksal noch fortschreitende kulturelle Sezession dulden. Hier gilt es unsere Kultur zu verteidigen und die ist eben anders als die traditionell islamische“.

Wer sich an unsere Kultur anpasst und assimiliert, der darf gerne bleiben. Jahrhundertelang gab es im Raum des heutigen Deutschland Einwanderung, von den Hugenotten unter dem Großen Kurfürsten bis zu den polnischen Gastarbeitern im Ruhrgebiet Mitte des 19. Jahrhunderts. Um 1700 sprach jeder dritte Einwohner Berlins französisch. Sie alle haben sich – unter Schwierigkeiten wohl – zunächst integriert und dann assimiliert. Heute sind sie nicht mehr von uns Deutschen zu unterscheiden. Daher brauchen wir auch keine Angst vor den „20% -30% integrierten türkischen Familien“ haben, welche Thilo Sarrazin richtigerweise erwähnt hat. Den restlichen 70% – 80% aber sollten wir ernsthaft und offensiv die Frage stellen, wohin sie eigentlich gehören wollen. Samiras Eltern haben diese Frage bereits für sich entschieden:

Ein Junge aus der 9. Klasse, der als Samiras Cousin nach eigenem Bekunden auf sie in der Schule und auch sonst aufgepasst hat, deutet einige Monate später an, die Familie sei „wieder in der Heimat“.

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105 KOMMENTARE

  1. Aus http://www.jungefreiheit.de
    Sarrazin und die Folgen

    Von Dieter Stein

    Hat Sarrazin uns einen Weg aus der Integrationskrise gezeigt? Foto: Pixelio/Stihl024

    Wenn es bei der Frankfurter Buchmesse ein Thema gab, das die Besucher bewegte, dann war es nicht China, die Wirtschaftskrise oder die Trägerin des Literaturnobelpreises: Es war Thilo Sarrazin und sein in der Zeitschrift Lettre International vor drei Wochen veröffentlichtes Interview. Sarrazins schnörkellose Sprache hat offenbar mustergültig freigelegt, was die spanischen Wände der politischen Korrektheit verstellt hatten.

    „Was sagt Ihre Zeitung zu Sarrazin?“ lautete eine der meistgestellten Fragen am Messestand der JUNGEN FREIHEIT. Pro oder contra Sarrazin: Das war die Nagelprobe, ob man zur Zeitung griff oder nicht. Ein leitender Beamter, Genosse und Ex-Kollege Sarrazins aus Bonner Tagen, tastete sich vor: Wo die Zeitung denn stehe?

    Aha, konservativ. Dann ein Blick auf die Schlagzeile der vergangenen Woche: „Die Macht der Tabus – Thilo Sarrazin gelang es, eine Bresche ins Dickicht politisch korrekter Denkverbote zu schlagen“. Entrüstet pocht der Mann mit dem Finger darauf: „Damit ist die Diskussion für mich beendet. Unmöglich! Dieser Mann hat alle jahrelangen Bemühungen um eine gelungene Integration von Ausländern in Deutschland zunichte gemacht!“ Und stürmt davon. Eine Frau wiederum stellt fest: „Ihre Zeitung stellt sich vor Sarrazin? Gut, die nehme ich. Endlich sagt es mal einer!“ Und abonniert.

    Stürmischer Beifall

    Bei einer moderierten Messegesprächsrunde analysieren die JF-Autoren Klaus Peter Krause und Wolfgang Philipp die aktuelle wirtschaftliche Lage. Das Thema findet großes Interesse. Stürmischer Beifall kommt jedoch auf, als die Diskutanten dem Präsidenten der Bundesbank, Axel A. Weber, Versagen vorwerfen, weil er Sarrazin wegen seiner Äußerungen teilentmachtet hat.

    Der Wirtschaftsjurist Philipp stellt fest, daß Sarrazin durchaus seiner Pflicht als Bundesbanker nachgekommen sei, die Währung zu schützen. Schließlich gerate die Währung indirekt auch dadurch unter Druck, daß der Staat sich durch wachsende Transferzahlungen verschulde, die auch integrationsunwillige Ausländer verursachten.

    Die Sarrazin-Debatte wird vielleicht einmal als Wendepunkt gedeutet werden, an dem sich die Bedingungen für öffentliche Meinung geändert haben. Noch nie zuvor haben sich abweichende Stimmen so stark über das Internet artikulieren können. Die Kommentarbereiche der Medien quellen über. Alle im Netz gestarteten Umfragen weisen auf eine erdrückende Mehrheit von Deutschen, die dem unbequemen Politiker beipflichtet.

    Sarrazin hat eine Tür aufgestoßen

    Ein FAZ-Herausgeber, der sich in einem Leitartikel vor Sarrazin stellte, offenbarte, daß die Redaktion überschwemmt wurde mit Briefen, aus denen „Empörung“ sprach über die existenzbedrohende Kampagne gegen einen Menschen, nur weil er „die Wahrheit gesagt hat“.

    An unseren Stand kam auch eine gebürtige Ägypterin. Ihre Familie verließ die Heimat in den sechziger Jahren und emigrierte nach Deutschland. Sie gehörte der christlichen Minderheit hat. Leise sagt die Frau, Sarrazin habe recht. Sie habe erlebt, welche Bedrohung vom expandierenden Islam ausgehe. Sarrazin hat offenkundig eine Tür aufgestoßen.

  2. „Es hat nichts mit Political Correctness zu tun, wenn man sich die alte Frage stellt: Haben wir als westlich-abendländische Kultur das Recht, anderen Kulturen vorzuschreiben, wie sie leben, fühlen und denken sollen? Woher wissen wir, dass unser Weg der richtige ist und Samiras Weg in die Irre führt?“

    Ja das Recht haben wir! Und zwar deshalb weil diese Herrschaften sich hier in unserer Heimat breit machen und ihre Ideologie (Koran) zum Ziel hat uns zu bekehren oder zu töten und unser Land unter die fachistische Herrschaft des Islam zu stellen!

    In ihrem eigenen Lande können die von mir aus machen was sie wollen!

    Nur eben nicht in unserem Land! Punkt!!!

  3. Ja das Recht haben wir! Und zwar deshalb weil diese Herrschaften sich hier in unserer Heimat breit machen und ihre Ideologie (Koran) zum Ziel hat uns zu bekehren oder zu töten und unser Land unter die fachistische Herrschaft des Islam zu stellen!

    In ihrem eigenen Lande können die von mir aus machen was sie wollen!

    Nur eben nicht in unserem Land! Punkt!!!

    Nunja, Menschen vorschreiben, wie sie zu denken haben, geht dann schon ein wenig zu weit.

  4. Folgende Passage ist definitiv hochgradig idiotisch:

    „Oder sind wir genauso überheblich wie der politische Islam und damit ein Spiegelbild dessen, was wir zu bekämpfen vorgeben?“

    Ihr schreibt hier eine Menge Schwachsinn, Leute! Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, er führt seit seinem Bestehen Krieg gegen uns, und das ist seit 1400 Jahren. Er führt gegen jede Gesellschaft Krieg, die seine idiotischen „Ehr“begriffe nicht teilt. Er hat wissenschaftlich, philosophisch, technisch, industriell und kulturell absolut nichts zu bieten. Und das festzustellen ist nicht überheblich, weil Tatsachen niemals überheblich sein können.

    Diese selten blöde Argumentation erinnert mich fatal an etwas, was ich einmal über Vietnam nach 1975 gelesen habe. Sinngemäß stand da zu lesen, es wäre ja nicht alles schlecht, weil es ein neues Gemeinschaftsgefühl gäbe und nicht mehr der übertriebene Individualismus wie im Westen usw.
    Sowas bringt mich verdammt nochmal zum Kotzen!!!

    Gerade PI sollte sich verdammt nochmal im Klaren darüber sein, dass hohe Scheidungsraten, verwahrloste Kinder oder Abtreibungen die Frucht jahrzehntelanger Arbeit der 68er sind. Die 68er sind eine marxistische Bewegung und haben wie alle marxistische Bewegungen immer das Ziel, freie Gesellschaften zu zerstören und zu zersetzen. Und die 68er sind es auch, die die besten Freunde der Muslime sind.
    Und der Islam ist nicht halbrichtig, sondern völlig falsch!

    Auch wenn mir Samira leid tut, es ist besser, die Familie ist wieder zurück in der Türkei. Und kommt nie mehr nach Deutschland zurück.

  5. Es gibt viele Samiras, überall. Den Mädchen muss man helfen. Wenn sie noch minderjährig sind, ist es schwer zu helfen. Aber in Extremfällen gibt es Anlaufstellen, zB agisra in Köln. Da sollte ein deutsches Mädel, das so etwas mitbekommen, der Koran-Schülerin mal die Adresse stecken.

  6. Das ist das Kernproblem.

    Die kleine Samira wird von kindesbeinen an geimpft. „Ungläubige“ usw.

    Aus diesem Mädchen hätte eine stolze und freie Deutsche werden können.

    Jetzt wird sie wohl als unterdrückte anatolische Hausfrau enden.

    Traurig das ganze… aber es zeigt genau den Kern des Problems auf. Die „fremde“ Kultur des Islam. Die Rückständigkeit.

    Man kann nur Völker vermischen, die in der gleichen Zeit, der gleichen Moderne leben.

    Stellt euch vor wir würden Christen aus dem Mittelalter einbürgern… die würden uns auch umkrempeln und vorschreiben, was wir zu tun hätten. Mit Sicherheit !

    Der Islam ist zwar noch einige Spuren intoleranter, aber das ändert nichts daran, dass altertümliche Kulturen nicht passen zu unserer.

  7. Das ist nicht beweisbar, nicht justitiabel.“ Und wenn doch? „Dann müssten wir 1000 Kinder in Obhut nehmen, und ,Hürriyet‘ würde zum Bürgerkrieg aufrufen.“

    Ich denke Das sagt Alles, wiederlich ! ! !

    Nur ist 1000 noch stark untertrieben… denke eher im original Wortlaut hieß es „tausende“

  8. Hürriyet würde zum Krieg aufrufen ?

    Was ist mit den Muslimen, die in Freiheit leben wollen ?

    Ich führe gerne einen Krieg an, der sich gegen intolerante Unterdrücker richtet.

    Samira tut mir leid. Das ist echt ein hartes Los. Ich wette, es gib viele Aleviten die genauso denken. Freiheit vor Unterdrückung !

    Was die Hürriyet macht oder nicht macht, ist mir gelinde gesagt, scheiss egal !

    Hier hätte das Jugendamt mal eine richtige Funktion !

    UND ES ZEIGT WIEDER DEUTLICH DAS WAHRE INTEGRATIONSHEMMNIS. DIE RÜCKSTÄNDIGE ISLAMISCHE KULTUR.

  9. #6 Faust84 (04. Nov 2009 13:30)
    „Die “fremde” Kultur des Islam“

    Islam = Kultur ???
    Wovon sprichst Du?

    Bisher und auf weiteres bin ich der Meinung Islam ist gleichbedeutend mit Gewalt, Blut, Schandmorden und Fachismus!

    Ich mag dieses Relativieren überhaupt nicht und schon garnicht hier auf PI!

  10. In ihrem eigenen Lande können die von mir aus machen was sie wollen!

    Selbst da nicht. Bei Konflikten Gewalt zu initieren und überhaupt Meinungen mit Gewalt zu unterdrücken geht nun mal nicht. Nirgendwo.
    Sowas kann ich als Mensch keinem meiner Mitmenschen zumuten.
    Das muss weltweit geächtet werden.

  11. Multi-Kulti geht nicht mit Muslimen.

    Russen, Polen, Juden, auch Vietnamesen kann man in Deutschland integrieren.

    Moslems nur dann, wenn sie ihren islamischen „Way of Life“ aufgeben – wie Mina Ahadi, Necla Kelek, Seyran Ates usw.

    Sonst nicht.

  12. Die Rechnung für unsere „Toleranz“ zahlen die Schwächsten der Schwachen, nämlich diese Kinder und von denen insbesondere die Mädchen. Dieses Elend ist seit Jahrzehnten bekannt und es wird nichts unternommen. Unsere Politiker, die zynisch und sehenden Auges dieses massenhafte Unglück, diesen systematischen Verrat der Gesellschaft an diesen Kindern nicht nur achselzuckend hinnehmen, sondern noch nach Kräften befördern, sind Menschen ohne jede Moral, die ihren Wirderwärtigkeit damit toppen, daß sie gegen die ihre Augen nicht mehr verschließenden Bürger mit auf einmal aktiv werden und mit echter Hingabe ihren scheinheiligen Feldzug gegen rechts führen.

  13. Man hat halt eine eine kulturelle Vorprägung und kann nur schwer aus seiner Haut und gegen das eigene Bild, was man von einer „guten Frau“ beispielsweise hat verstoßen.

    Es ist dennoch zu kritisieren etc. Aber ich bin froh, dass ich mich in meiner Selbstverwirklichung niemals grundsätzlich gegen meine Eltern und meine anerzogenen Werte stellen musste.

  14. Manche reden davon, daß es 5 vor 12 ist….

    und wollen nicht glauben, daß es in Realität schon 12:30 Uhr ist.

  15. @ #3 Nordlaender03

    Es geht nicht nur darum diese Tendenzen in unseren Breitengraden zu stoppen, es hat auch nicht nur damit zu tun, dass uns ein fremder Glaube aufgezwungen wird (was grade aus atheistischem Blickwinkel wiederlicht ist). Es geht allem voran darum dass dieses Totalitäre Regime welches sich Religion schimpft, menschenverachtender garnicht sein könnte, und zwar überall auf der Welt, vor allem dort wo es schon an der Macht ist. Im Namen der allgemeinen Charter der Menschenrechte, im Namen der Aufklärung, im Namen jedes humanistischen Gedanken (sei er von Seiten der Kirche, des Dalai Lamas, Ghandis oder auch eines Richard Dawkins) sind wir dazu angehalten diese Verbrechens-Regieme zu bekämpfen und ebenso Jene, welche unsere Demokratien in solche transformieren wollen. Es ist eben nicht egal, ob die sich am Hindukusch die Rübe einschlagen, jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Friede und Freiheit, solange er es seinen Mitmenschen zugesteht.

  16. #12 Confluctor (04. Nov 2009 13:39)

    Ok da bin bei Dir! Aber bevor wir uns um andere Länder kümmern, sollten wir erst mal hier unsere Hausaufgaben machen!

    Und mit dem: „Am deutschen Wesen, soll die Welt genesen,“ ist größte Zurückhaltung geboten!

  17. und ,Hürriyet’ würde zum Bürgerkrieg aufrufen.

    Das Interessanteste an der Aussage ist doch, dass die Amtsperson des Jugendamts sie mal eben so aus dem Ärmel schüttelt.

    Als wäre diese unerhörte Bedrohungslage bei den Ämtern mehr oder wenige überall bekannt.

  18. #10 Faust84 (04. Nov 2009 13:35)

    Hürriyet würde zum Krieg aufrufen ?

    Viele Städte über 10.000 Einwohner haben bereits eine DITIB-Moschee, auf deren Errichtung die Ratsherren der Blockparteien SPDSEDCDUCSUB90GrünnInnenFDP so stolz waren.

    Ein Aufruf zum Aufruhr freitags nach dem Gebet würde die kastrierte örtliche Polizei überfordern, Bereitschaftpolizei haben nur größere Städtee, die Bundespolizei hat ihre wenigen Kasernen irgenwo auf dem Lande und die Bundeswehr ist vollends abgerüstet worden.

    Der Staat als Schutz der Bevölkerung hätte damit aufgehört zu existieren, trotz hoher Steuermilliarden für Polizei und Militär.

    Der Bürger wäre dem Aufruhr am Anfang schutzlos ausgeliefert, GrünInnen-PolitikerInnen würden sich wie Polizisten-Verprügler Joseph Fischer würden sich ins Ausland absetzen, einen rot-grünen Scherbenhaufen hinterlassend!

    Nette Aussichten, oder?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  19. und Hürriyet würde zum Bürgerkrieg aufrufen.“

    Scheiss auf Hürriyet. Die rufen doch sowieso zum Bürgerkrieg auf. Was gehen uns die Affen einer türkischen Zeitung an?

  20. Was für ein guter, nachdenklicher und auch einfühlsamer Artikel. Danke, PI.

    Man kann mit Recht einwenden, dass Samira noch ein Kind sei und daher gar nicht wisse, was sie dort in den siebten Himmel lobe.

    Das ist richtig. Aber das gilt auch für die muslimischen Mädchen, die „leben wollen wie eine Deutsche“. Sie wissen doch gar nicht, was das ist: leben wie eine Deutsche. Sie sehen doch nur die Fassade, denn da, wo unsere Mädchen nicht wirklich Flittchen sind, die sich selber ruinieren (häufig verkehren Moslems nur mit solchen Deutschen), ist unter der Fassade des „modischen freien Girlies“ eben auch eine anerzogene Kultur.

    Dieses Kind tut mir sehr leid. Aber schuld ist nicht „unsere Toleranz“. Schuld ist der Abschaum, der dafür Menschen in großen Massen (gedankenlos) aus ihrer Heimat reißt und im Namen eines Experiments und aufgrund einer Lüge (alle Menschen sind gleich) wie Schachfiguren über den Globus schiebt.

    Ein Junge (…) deutet einige Monate später an, die Familie sei “wieder in der Heimat”.

    Das ist das Richtige.

    Menschen brauchen Heimat.

    Und auch die vielen kleinen traurigen Samiras brauchen – trotz aller Schwernisse – ihre Familie mehr als den deutschen Staat. Blut ist dicker als Wasser.

  21. Unser Problem sind unsere tollen Politiker, die seit Jahren diese Kinder verraten und opfern und dabei en passant die Grundlagen unseres Zusammenlebens, unsere Rechtsordnung zerstören. Wenn die Brutalität und das Ehrverständnis des Vaters eines solchen Kindes mehr wiegt, als die elementaren Menschenrechte des Kindes, wenn ausgerechnet solchen Eltern gegenüber von der gesamten Gesellschaft „Toleranz“ geübt werden muß, weil ansonsten sogar die UNO schimpft, dann ist das ekelhaft und widerlich.

  22. Ja, die wunderbaren Hugenotten!

    Aber die MUSSTEN sich ja auch assimilieren!
    Und sie entstammten zum großen Teil einer höherentwickelteren, fortschrittlicheren Gesellschaft. Sie brachten neue Ideen und Technologien mit und wir lernten von ihnen.
    ,

    Wa bekamen Sie von uns:

    Kein Sozialgeld
    Kein Kindergeld
    Keine Kümmerindustrie
    Keine Nachsicht mit Verbrechern

    Es gab eine Anschubfinanzierung, Steuerbefreiung und „nun macht mal“. Und dann legte jeder los, der es mit eigener Arbeit zu etwas bringen wollte.

    Hätten wir die Bedingungen, nach denen die Hugenotten unterstützt wurden, der ZUzug von Obst-, Gemüse und Ziegenhändlern wäre längst beendet.

  23. Und mit dem: “Am deutschen Wesen, soll die Welt genesen,” ist größte Zurückhaltung geboten!

    Ich betrachte Gewaltfreiheit nicht als spezifisch deutschen Wert. Gibt es irgendwo einen Menschen, der sich gerne auf die Rübe hauen lässt?
    Wann lernen wir Menschheit es endlich?!!

  24. #10 Faust84

    Ich möchte da ein wenig widersprechen: Das allererste Integrationshindernis ist nicht die rückständige islamische „Kultur“ – es ist diese an debile Dekadenz grenzende, unsägliche Feigheit, Verdrängung, Ignoranz, Verblendung usw. usf. unserer sogenannten politischen „Führung“.

    Das ist einfachste Physik: Ein Vakuum strebt immer nach einem Ausgleich. Und Deutschland/Europa bietet z. Zt. ein Bild, des fast absoluten Vakuums hinsichtlich der eigenen Kultur, Werte, Traditionen und Normen.

    Das ist das Gefährlichste für unsere Freiheit überhaupt. Würde sich das Denken ändern, hin zu der von Broder geforderten Intoleranz der Unfreiheit gegenüber – die Beendigung der Islamisierung und die Integration/Assimilation der muslimischen Migranten wäre auf einmal fast nur noch ein Klacks.

    Durch eine selbstbewußte, auf den Werten der Aufklärung und dem Festhalten des somit Erreichten, Politik würde den Hasspredigern zunehmend der Boden entzogen werden. Ein paar Unbelehrbare sollte man demonstrativ ausweisen.

    Zu diesem Selbstbewußtsein muss allerdings auch gehören klarzumachen, daß etliche Suren des Korans nur historische Aussprüche sind und keinesfalls als Befehl mit Bezug in die heutige Realität begriffen werden dürfen.

  25. @#23 Osimandias

    Sie haben nicht ganz unrecht, aber was ist „Heimat“. Versetzen Sie sich mal in die Lage zB eines 14-jährigen Mädchens, Kind türkischer Eltern, hier geboren. Sie kennt die Türkei vielleicht aus dem Urlaub. Will den Islam loswerden, was sie mit 14 könnte, weil religionsmündig. Und nun wird sie unter das Kopftuch gezwungen und es droht eine Urlaubsheirat. Würden Sie nicht auch versuchen hier zu bleiben, weil das Ihre Heimat ist, nicht die Türkei.

  26. wer dieser geisteskranken ideologie für unterbelichtete nachgehen will, soll in mittelalterliche länder gehen, in denen die höhlenmenschen noch auf diesem geistigen „level“ sind – hier hält diese subjekte keiner!

  27. Selbstbewußtsein und Selbstbehauptungswille sind ohne die grundsätzliche Bereitschaft, für seine Überzeugungen einzutreten (auf altdeutsch: zu kämpfen), nicht vorstellbar. Freiheit bekommt man nicht geschenkt. Eine Gesellschaft, die den Kompromiss zum Maß aller Dinge erhoben hat, relativiert alles, es gibt in ihr keine nicht verhandelbaren Positionen mehr. Konfrontiert mit einem Gegner, der demgegenüber nicht bereit ist, von seinen Positionen abzuweichen, gibt diese Gesellschaft über kurz oder lang sich selber auf.

  28. Eins der schlimmsten Integrationshindernisse und eine der folgenschwersten Fehlinterpretationen bei bestimmten Moslems ist, dass der Koranvers „Es soll keine Gewalt sein in der Religion“ nicht KONSEQUENT angewandt wird. Da werden bösartige Konstrukte verwendet, um den Vers zu relativieren und hetzerisch Gewalt doch irgendwie zu rechtfertigen.

    Wenn Moslems sich bei einem physischen Angriff auf sich verteidigen, kann ich dafür genauso Verständnis aufbringen wie bei allen anderen in einer Notwehrsituation.

    Aber ihr physischer Terror nach außen UND NACH INNEN nimmt den Menschen, ob innerhalb oder in der Umgebung des Islams, nun mal die Freiheit, und das geht einfach nicht. Und insbesondere geht das nicht, wenn sie diesen Vers ernst nehmen. Er würde die Gewalt einfach verbieten, und der Spuk wäre sofort zuende.

    An der Auslegung dieses Verses scheiden sich offenbar rückständige, gewalttätige von aufgeklärten, fortschrittlichen Geistern.

    Ohne innerfamiliäre und innermuslimische Gewalt (Gruppenzwang) hätten muslimische Kinder jede Freiheit, in Deutschland ihren eigenen aufgeklärten Weg als Moslem zu finden. Und auch, sich als ehrbare Muslima zu verhalten, schließlich wird hier niemand wird zur Sittenlosigkeit gezwungen.

    Wenn man schon eine Art Test für Zuwanderer machen will, sollte man ihre Einstellung zur Auslegung dieses Koranverses verlangen und dementsprechend entscheiden.

  29. @Plapperstorch: Was ich getan hätte, wenn man mich mit 14 hätte tun lassen, was mir grade ins Hirn geschossen ist, ist kein gutes Beispiel für Vernunft.

    Auch wir lassen unsere 14-jährigen Kinder nicht alles tun, was ihnen die Dauerindoktrination und das Vorbild der „Coolen“ ins Hirn hämmern. Und da wo Eltern das tun, haben wir die verlorenen Kids, leerer Blick, vulgäre Sprache, huriges Outfit, vielleicht Partydrogen und viel zu frühe Babys oder gar eine Abtreibung.

    Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es in deutschen Familien mit Kindern in dem Alter keine heftigen Auseinandersetzungen gibt?

    Nun geht das ja in den meisten Fällen gut und die Kinder verkommen nicht. Aber was können ihnen die Eltern geben? Traditionelle deutsche christliche oder wenigstens christlich-geprägte Lebensweise. Und woher sollen türkische Familien die haben? Die lebt zwar noch im Privaten, aber die ist öffentlich kaum präsent (schon gar nicht in den Vierteln, in denen die meisten Türken wohnen) und sie wird auch überall verpönt.

    Ich glaube, Heimat ist mehr als Boden, obwohl er auch dazu gehört. Es ist sicher nicht die „freie Weltbürgergesellschaft“, die ständig propagiert wird. Es ist etwas Wärmeres. Und viele Moslems hier wachsen in einem Umfeld auf, das mehr Ähnlichkeit mit der Türkei hat als mit Deutschland.

    Heimat können wir solchen Mädchen nicht sein (Türkinnen und Türken mit modernem Elternhaus schon eher),höchstens Aufenthaltsort.

  30. Und dieser Junge aus der 9. Klasse hat ja auch gesagt: „Sie sind in der Heimat“ und nicht „sie sind in der Türkei“.

    Die meisten sehen das doch automatisch so.

    Und wo hat eine 14-Jährige, die man aus ihrem Elternhaus reißt, um sie vor dem Kopftuchzwang „zu schützen“, einen Halt, wenn sie ihn braucht? Bei einer Sozialarbeiterin? Menschen lieben ihre Eltern im allgemeinen und leiden darunter, wenn die Familien zerrissen ist.

  31. Auch ich habe einige solcher Samiras, aber Murats kennengelernt, denen gegen ihre Eltern und gegen den Druck der Familie nicht geholfen werden kann. Nur wenn sie selbst den Willen zur Trennung von der Familie und sogar zur Flucht aufbringen, gibt es für sie Rettung. Das schaffen nur wenige.
    Der Skandal ist, dass „wir“ solche Milieus noch fördern statt sie zu bekämpfen.

  32. @#33 Osimandias

    Sie haben mich fast überzeugt. Nur denke ich an den Fall einer ehemaligen Klassenkameradin meines Sohnes, deren Schicksal dem von Samira nicht unähnlich war und deren Eltern waren modern (oder schienen es zumindest, wobei nur ein Elternteil türkischer Herkunft war). Sicher Extremfälle und hoffentlich selten. Aber in so einem Fall sollte man zumindest darüber nachdenken, ob man helfen kann. Sicher, Elternrecht geht vor. Trotzdem ist mir nicht wohl dabei, wenn ein solches Mädchen gegen ihren Willen in ein islamisches Land verschleppt wird.

  33. schließlich wird hier niemand wird zur Sittenlosigkeit gezwungen.

    Doch.

    Das scheint Dir nur so, weil so viele Deutsche freiwillig nicht sittenlos sind.

    Aber Du gehst – so wie uns das auch eingehämmert wird – vielleicht zu automatisch davon aus, dass nur die Moslems eine Kultur haben (wenn auch eine beschissene), während wir absolut kulturlose leere Blätter sind, die nur von außen – mittels der Indoktrinationsmaschinierie von Medien und Schule – beschrieben werden, während die Eltern zu Hause nur die Aufgabe haben, „vollkommen freie Entfaltung“ zu gewähren.

    Das ist zwar angestrebt, aber das läuft noch nicht so.

    Auch wir haben Traditionen, Kultur und Sitten. Und auch die meisten Eltern geben das noch weiter.

    Doch woher sollen Moslems DAS haben, was wir unseren Kindern traditionell mitgeben? Wenn ihre eigene traditionelle Lebensweise vermiest wird, dann ist da:

    nichts.

    Und nicht das, was wir haben.

  34. Aber in so einem Fall sollte man zumindest darüber nachdenken, ob man helfen kann.

    Wo wirklich Verbrechen (und eine Zwangsehe ist eines, eine arrangierte Ehe meiner Ansicht nach nicht) vorliegen und es bekannt wird, muss man freilich eingreifen, Plapperstorch.

  35. @#40 Osimandias

    Zwangsehe – arrangierte Ehe … die Unterscheidung ist oft sophistisch, aber das soll nun nicht thematisiert werden.

  36. In Großbritannien weiß man schon von islamischen Zuwanderungsburkafrauen, die unter ihrer Burka Anleitungen zum Bombenbau umhertragen und dabei auch daran denken, neben sich selbst ihre eigenen Kindern zu wandelnden Menschenbomben hochzurüsten:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1224706/Muslim-mother-hid-terrorist-encyclopedia-weapons-making-burka-UK-airport.html

    Muslim mother hid bomb manual in her burka and ‚considered turning her children into human bombs‘

    Last updated at 12:14 AM on 03rd November 2009

    A mother of six tried to smuggle ‚a mini encyclopedia of weapons making‘ into Britain by concealing a small computer memory stick under her burka.

    Moroccan-born Houria Chahed Chentouf, who was obsessed with the idea of Islamic holy war, had tied the device into her sleeve.

    But it fell out in front of police when she was stopped at Liverpool’s John Lennon airport after she arrived from Holland.

    The stick contained contained more than 7,000 files that might have been useful to terrorists.

    Hand-written documents also seized by anti-terrorist officers showed the former tax official was considering whether she and her children should become human bombs.

    The chilling note indicated that she was prepared to sacrifice her life and that of her children for the sake of her religion.

  37. Diese Geschichte bestätigt nur die Behauptung von Ex-Kanzler Schmidt, der meinte, dass es „ein grosser Fehler war seit den sechzigern, Menschen aus fremden Kulturen in’s Land zu holen“. Er hat zwar dafür viel Prügel bezogen, doch zeigen solche Geschichten, wie sehr er doch recht hatte!top

  38. #30 Grant:

    Volle Zustimmung. Das merkt man in jedem Bereich des Lebens heutzutage in Deutschland. Das fängt schon in der Schule an: Schuldige werden nicht mehr benannt – sondern „es waren sicher beide irgendwie schuld!“.

    Und bei Diskussionen habe ich schon für Irritationen gesorgt, weil ich besonders zu „unserem“ Thema hier von meinem Standpunkt keinen Deut abrücke.

    „Aber, aber wir müssen doch Konsens erzielen!“ …

    Als ob der Sinn einer Diskussion in jedem Fall wäre, daß sich hinterher alle einig sind.

    Dieses von klein auf angeimpfte Konsens-Verhalten und das somit verbundene Unvermögen, auf seinem eigenen Standpunkt zu beharren, macht es Leuten mit einer festen Indoktrination eben sehr leicht in diesem Land.

  39. @ #28 terminator…

    Sie haben vollkommen Recht.

    Natürlich ist es so, dass in diesem Land nur zu jener Grenze geschritten werden kann, welche einem der Staat aufzeigt.

    Ich nenne bewusst das Wort „Volk“ nicht, weil ich das Gefühl habe, dass Staat und Volk mittlerweile komplett unterschiedliche Größen sind. Das Volk regiert überhaupt gar nichts. Der Staat regiert alles.

    Selbstverständlich würde es anders aussehen für uns alle, wenn der Staat Charakter beweisen würde. Aber der Staat kuscht lieber und gibt sich der eigenen EU-Karriere hin. Ich habe das Gefühl, wir werden vom Staat alleingelassen. Ein gesamtes Volk. Wenn wir dann versuchen aufzustehen, attackiert uns die linksgrüne Presse.

    Es bleibt im Endeffekt nur eines… sich vom Druck zu befreien, die Muskeln anzuspannen und die Knie durchzudrücken, um endlich die Lasten der linksgrünen Politik von unser aller Rücken zu werfen und endlich aufzustehen, mit erhobenem Haupt.

    Der Staat existiert in der jetzigen Konstellation nur, weil die Menschen durch die Medien dumm gehalten werden. Komplett.

    Eigentlich ist das in meinen Augen fast schon anklagewürdig.

    Nur gibt es leider kein Gericht, vor welchem man so etwas vortragen könnte.

  40. Ex-Kanzler Schmidt, der meinte, dass es “ein grosser Fehler war seit den sechzigern, Menschen aus fremden Kulturen in’s Land zu holen”.

    Ja, da hatte er Recht. Wobei ich allerdings aufgrund seiner Vita nicht sicher bin, inwieweit er selber daran beteiligt war oder vor allem auch ein bisschen mehr über die Gründe dafür wusste als wir Fußvolk. Er war in sehr mächtigen (und merkwürdigen) Kreisen zu Gast.

    Es ist aber nicht so, dass „wir“ (oder genauer gesagt: Wer eigentlich?) das TATEN. Wir TUN es immer noch.

    Die EU möchte während der nächsten Jahrzehnte 50 Millionen „Fachkräfte“ aus Afrika und Asien ins Land holen. 50 Millionen Schachfiguren übers globale Brett geschoben. Oder anders ausgedrückt: 50 Millionen neue dunkle Laborratten in den Käfig von 500 Millionen helleren Laborratten gesetzt, um .. zu gucken was passiert? … die angeborene Mentalität der helleren Laborratten wegzuzüchten?

  41. Es ist ein Fehler, Menschen aus anderen und in andere Kulturkreisen zu verpflanzen. Menschen brauchen Wurzeln. In einer Kultur, die der ihren völlig diametral gegenübersteht, können Menschen keine Wurzeln schlagen. Es war arrogant von sogenannten Eliten, anzunehmen, dass wir diesen Menschen unsere Kultur einfach überstülpen können. Wir haben jedoch das Recht und die Pflicht, auch unsere Kultur zu schützen, sie nicht der Beliebigkeit zu opfern.

    Wir können nicht die ganze Welt retten, schon garnicht, wenn wir gleichzeitig gegen uns selbst zerstörerisch vorgehen. Auf die Situation in den Herkunftsländern dürfen wir keinen Einfluss nehmen, Gesellschaften müssen sich von innen heraus reformieren. Wenn eine solche Reformierung von einem Volk selbst ausgeht können wir bestenfalls Unterstützung leisten.

    Die Verpflanzung einer totalitären Ideologie wie dem Islam, ist ein Verbrechen an uns, unseren Kindern, aber auch an den Moslems, die aus völlig rückständigen Gebieten zu uns kommen. Für diese ist es genauso ein Kulturschock wie für uns, nur mit dem Unterschied, dass sie den Schutz einer immer größer werdenden Integrationsindustrie genießen.

    Diese ganze arrogante Multi-Kulti- und Sozialarbeiterkaste benutzt die Moslems als Existenzberechtigung und ist bereit, dafür unsere eigene Kultur auszulöschen und die Zukunft unserer Kinder zu opfern.

  42. Ein lesenswerter Artikel mit einem interessanten, nachdenklich stimmenden Kommentar. Der Kommentator deutet in meinen Augen drei wichtige Punkte an, die für die Misere dieses Mädchens mitverantwortlich sind:

    1. Das Problem im islamischen Kulturkreis (seiner Tochter) nicht vertrauen zu können. Denn der Mohammedaner kann nicht einmal auf die Treue Allas vertrauen.

    2. Der Werterelativismus der nicht nur von den Medien, sondern sogar noch von Ev. Landeskirchen genährt wird.

    3. Die Hilflosigkeit derer, die im Dienste des Staates und guten Willens sind. Sie sind Gebunden durch das Dogma des Wertneutralität.

  43. Neulich sind Bekannt vom Urlaub aus der Türkei zurück gekommen und berichteten, das sie sich sehr gut erholt hatten. Auch in deren Urlaubsort, waren alle ihre Wünsche erfüllt worden und Klagen sind keine Gründe vorhanden gewesen im Gegensatz zu meinen Befürchtungen, sei alles hervorragend verlaufen.
    Doch was sie nicht erleben konnten und auch nicht wissen, ist, das diese Urlaubszentren gezielt für die Touristen von ihrem eigenen Gelder zur Schau so ausgerichtet wurden, denn die Touristen bringen ja das dringend benötigte Kapital das gebracht wird, die ganze Welt zum Islam zu zwingen.Eine mir bekannte Person war ebenfalls in der Türkei, aber nicht in den „Ausstellungsbereich2 für die Touristen, nämlich im „Verbotenen“ bereichen. Bei den mitgebrachten Filmaufnahmen, war deutlich die wirkliche Türkei zu sehen. Nämlich verdorrte Felder und sogar ganze Regionen welche fast ausschlisslich nur von Schafen abgeweidet wurden, wenn überhaupt das Gestrüpp niedrig gehalten wurde. Doch der Boden ist für gute Ernten sehr gut geeignet und wenn dieser auch bestellt werden würde, wäre diese Türkei ziemlich reich durch ihre eigenen Erzeugnisse.
    Hier erweist sich einesteils, das die Türkei zumeist auf die Knochen anderer arbeiten und nur einige Gebiete zur Schau für die Touristen in Schuss halten, soweit diese auch dazu gewillt sind, denn es kommen auch beschwerden, genau auch aus diesen Vorzeige-Gebieten, wo alles weniger als nur negativ zu beurteilen ist.
    Genauso verhalten sich die Moslems hier in unserem Lande, war sie tun, ist eigentlich nur Schau und nur da, wo sie erhebliche finanzielle Vorteile haben. Gute gewinne machen und damit schließlich ganze Teile einer Region aufkaufen. Wie es in einigen Grosstädten bereits zu erkennen ist. Dort werden Deutsche Bürger regelrecht rausgeschmissen. Und wer nicht gehen will, wird „etwas“ nachgeholfen, wie es einem meiner Bekannten ergangen ist. Dieser wurde erst einmal „gebeten wo anders hin zu ziehen, weil sie seine Wohnung für die eigenen Sippe brauchen würden. Doch er lehnte dieses Ansinnen ab. Denn er wohnt schon dort, wo es damals noch keine Türken in diesem damaligen sehr sauberen Hause gab und das Umziehen mit erheblichen Kosten außerdem verbunden ist. Doch dann wurde er bedroht und als dies nichts half, wurde er von drei Türken mit Knüppel zusammen geschlagen, das die Polizei von sich aus, schon Strafantrag wegen gefährlicher schwerer Körperverletzung gestellt hatte. Doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein. Doch jetzt stellten die Türken gegen meinen damaligen Bekannten Strafantrag mit der Begründung dass er die Türken massive bedroht und angegriffen, hätte. Der Briefkasten von den Mann wurde aufgebrochen und die Briefe lagen dann meist auf den Fußboden herum und mit Fußabdrücke überseht. Schließlich lag dann auch ein Brief der Staatsanwaltschaft herum in dem ein Strafbefehl über 1000 DM enthielt, doch da war der Strafbefehl bereits rechtskräftig. Das heißt, dass die Türken die Post kontrollierten wann der Strafbefehl eintrifft, und entnahm ihm bis er nach reichlich vielen Tagen bis zur Rechtskraft erst wieder an meinem Bekannten gelangt ist. Jede Eingabe war zwecklos und so musste er schließlich den Strafbefehl berappen.
    Das ist nun schon der neue Rechtsstaat Deutschland geworden. Und das alles mit den verschulden der SPD. Die hatte ja auch ein Abkommen mit der Türkei geschlossen, in dem Deutschland an der Türkei schon damals jährlich 150 Millionen DM zahlt. Alle Familienmitglieder eines in Deutschland versicherten Türken, sind auch alle seine Familienmitglieder in der Türkei mitversichert. Das wird aber getreu eines idiotischen Tabus verschwiegen, wie viele andere Staatsausgaben, mit denen dieses Gesindel welches keine Arbeit annehmen und nur auf die Knochen der Deutschen Arbeiter reiten, ebenfals ein strenges Tabu ist, dieses zu verschweigen gilt.

  44. schmidts feststellungen stehen im krassen gegensatz zu den verlogenen behauptungen der grünen marieluise beck: „jeder migrant ist eine bereicherung für uns – kriminalität müssen wir aushalten“

    anfragen nach ihrem geisteszustand unter
    marieluise.beck@bundestag.de

  45. Jeder Artikel, egal wo, der über den unverfälschten Islam aufklärt, ist ein Schritt hin zu einer Gegenöffentlichkeit. Der Bürger hat ein Recht auf die Wahrheit, was eine Bringschuld der Politik und Medien ist. Mit anzusehen wie die Deutungshoheit des Linksjournalismus zerbröselt hat schon was, denn sie sind die Multiplikatoren der links/grünen Islamisierungslobby.

  46. @ #1 Lebensmeister
    Interessanter Artikel. Die Suppe fängt an zu kochen.

    Schön wäre es. Aber die reale Reaktion ist doch weiterhin wegducken, wegschauen, Augen zu………

  47. Das ist doch nichts neues, die ach so guten Gutmenschen machen sich seit Jahrzehnten der Beihilfe an Verschleppung, Vergewaltigung und Zwangsverheiratung schuldig.

    Bereits in den 80er Jahren war es gang und gäbe, dass Türkenmädels von der Familie aus der Schule heraus in die Türkei zum Heiraten verschleppt wurden.

    Auch in meiner Schulklasse ist sowas passiert.
    Das sehr gut Deutsch sprechende, pfiffige und unbekopftuchte Mädel tauchte nach den grossen Ferien plötzlich nicht mehr in der Klasse auf.
    Erst nach längerem Herumfragen im Viertel kam es raus, dass sie in der Türkei heiratet.
    Wie alt die Kleine war? Das war nach der 8. Klasse, hat nur niemanden von der Schulleitung und Staatsanwaltschaft interessiert.
    Viel interessanter war für die Schulleitung, dass sich einige deutsche „Nazibuben“ sehr erfolgreich :mrgreen: gegen die türkischen Mitschüler gewehrt haben.
    Diese Sippe ist uns angegangen, weil wir mit unseren Bemerkungen über diese mittelalterlichen Sitten wohl deren „Ehre“ beleidigt haben.
    Als wenn es da was zu beleidigen gäbe. 😆

  48. @ #53 Katharina von Medici

    Es ist ein Fehler, Menschen aus anderen und in andere Kulturkreisen zu verpflanzen. Menschen brauchen Wurzeln.

    Dann erklären sie mir doch bitte mal wieso es für Europäer keine Problematik darstellt sich respektvoll in fremde Kulturkreise einzufügen (und ich spreche hier nicht von z.B. deutschen Rentnerdörfern nahe Bankok), wieso Asiaten sich trotz fundamentaler kultureller Unterschiede ideal in die westliche Gesellschaft assimilieren, warum vor allem die USA, ein Staat der nur aus Einwanderern besteht, die älteste noch existierende Demokratie der Welt ist! Es gibt zwei gravierende Probleme die der Integration von Menschen aus dem arabischen und auch afrikanischen Kulturraum (es gibt dort übr. genug Kultur, übr. auch viel nicht islamisch geprägte) im Wege stehen: 1. Der Islam, eine „Relligion“ welche sich (sobald sie bewust praktiziert wird) auf Stagnation beruft, totalitär, aggressiv und faschistoid ist.
    2. Mangelnde Bildung (übr. nicht nur ein Produkt des Islam), welche zur Ablehnung der besser funktionierenden Kulturen führt, Kommunikationsbarrieren schafft, gewalttätiges Potential fördert und zu allem Überdruss in unseren Gesellschaften auch noch tolleriert (ich behaupte sogar gefördert) wird.
    Ihre hochgelobten „Wurzeln“ sind Produkte die gerade aus letzterem resultieren. Ein gebildeter und aufgeschlossener Mensch schafft es sich in jedem Land, welches ihm geografisch zusagt und die Menschenrechte achtet, zu integrieren, sei es aus Notwendigkeit oder aus persönlichem Interesse.
    Die Wurzeln spielen hierbei keine Rolle, wobei ich nicht behaupten möchte dass die Familie keine Rolle spielen sollte, jedoch nur bis zu dem Punkt an dem sie eines der oben genannten Hindernisse darstellt oder fördert. Blut ist zwar dicker als Wasser, jedoch verbindet Blut alle (jedenfalls alle Wirbeltiere) Lebewesen miteinander und diese Metapher ist mehr als ausgelutscht.

  49. „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“ Ein widerlicher Ausdruck nationalistischer Überheblichkeit. Aber vor 100 Jahren war die Mehrheit der europäischen Nationen von einem Nationalismus zerfressen.
    Der gutmenschliche Multikulturalismus in ganz Europa ist die Reaktion auf diesen Nationalismus. So wie früher fremde Kulturen verächtlich gemacht wurden, sehen viele Zeitgenossen das Heil in einer schwärmerischen Verehrung alles Fremden. Die Folgen sind uns allen offenbar.
    Trotz aller Verschiedenheit der beiden Auffassungen haben sie einen Grundfehler gemein. Nationalisten und linksgrüne Gutmenschen können – ebenso wie Marxisten – Menschen nur als Teil eines Kollektivs wahrnehmen.
    Positiv entgegengesetzter Meinung sind liberale Atheisten und übrigens auch Christen, die jeden Menschen als Individuum begreifen und ihm eine unverletzliche Würde zusichern.
    Die unverletzliche Menschenwürde darf nicht unter Kulturvorbehalt stehen. Die niederländisch-somalische Menschenrechtlerin Hirsi Ali hat den gleichen Anspruch auf Freiheit und Würde wie ihr britischer Kritiker Timothy Garton Ash.
    Die Haltung der multikulturalistischen Gut?menschen, diesen Anspruch nur Menschen der eigenen Kultur zuzubilligen, ist genau genommen der Rassismus unserer Tage.

  50. @ #59 cultureclash

    Wenn Sie meinen Kommentar richtig gelesen und verstanden hätten, bräuchte es keine Erklärungen!

  51. Wir holen diese Volk hierher, zahlen Wohnung, Essen, Kleidung und Krankenkasse und wundern uns, daß die Brüder nichts Besseres tun tun haben, als in die Moschee und in den Kültürverein zu rennen und da radikale Reden zu schwingen.

    In den USA gibts nix davon, da muß der Einwanderer arbeiten, wenn er nicht untergehen will. In die USA einwandern ist ein Wagnis, da gehen die Fitten und Wachen hin. Hier einwandern ist kein Wagnis, da jeder in der sozialen Hängematte aufgefangen wird. Entsprechend kommen die Pfeifen und Schlaffis hierher, Leute, die normalerweise nicht im Traum dran denken würden, auszuwandern.

    In dem Sarrazin-Interview beschreibt er doch die arabische Familie, die teilweise in den USA und teilweise in Schweden einwandert. Der Familienzweig in den USA ist nach einer gewissen Zeit integriert und geht arbeiten, weil ihm gar nichts anderes übrig geblieben ist, der Familienzweig in Schweden lebt von der Sozialhilfe und grenzt sich ab und pflegt mittelalterliches Gedankengut.

  52. @#62 Grant

    „Hier einwandern ist kein Wagnis, da jeder in der sozialen Hängematte aufgefangen wird. Entsprechend kommen die Pfeifen und Schlaffis hierher, Leute, die normalerweise nicht im Traum dran denken würden, auszuwandern.“

    So habe ich das noch nie gesehen, aber da scheint was dran zu sein.

  53. @ #61 Katharina von Medici

    Erstmal muss ich ihnen zustimmen, ich hatte ihren Beitrag nur überflogen und in einen Schwall von Aussagen eingeordnet, welche zuvor getätigt wurden. Auch kann ich ihnen in vielen Punkten zustimmen, was die Integrationsproblematik sowie ihre Einschätzung der „Religion des Friedens (TM)“ angeht allemal. Zugeben muss ich auch, dass ihre Definition von Wurzeln eine andere ist, als in den bisherigen Kommentaren, dies war wohl auch mein Fehler.

    Weiterhin widersprechen muss ich ihrer Aussage dass es nicht möglich ist sich in einem neuen Kulturkreis zu „verwurzeln“ wenn dieser grundverschieden ist, sofern nicht die Problematik des Arabischen Kulturraumes insbesondere des Islams dies blockiert. Solange keine ideologische (wobei ich anmerken muss dass Ideologien stets problematische Komponenten beinhalten) Konfrontation, bei Aufgabe der eigenen bisherigen Kultur, geschieht, sehe ich kein Hindernis, welches nicht durch ausreichend Bildung und Aufgeschlossenheit überwunden werden könnte. Und darin sehe ich keine Elitäre Arroganz, sondern eine Aufgabe. Jene Aufgabe welcher wir uns gestellt hätten, wären wir von Anfang an ehrlich an die Thematik der Integration herangegangen…
    Übr. sehe ich keine zwangsläufige Notwendigkeit unsere Kultur vor Veränderungen zu bewahren, lediglich die Verpflichtung sie im Rahmen der Menschenrechte sich entwickeln zu lassen. (dies beziehe ich nur bedingt auf ihre Warnung unsere Kultur nicht zu opfern, da ich davon ausgehe, dass sie Wandlung nicht grundliegend als Verfall ansehen)

  54. Samiras Brief sofort an Laschet und vor allem an Schäuble als Pflichtlektüre weiterleiten, ebenso an alle Grünen, alle Gutmenschen und Multikultler.

  55. Dann erklären sie mir doch bitte mal wieso es für Europäer keine Problematik darstellt sich respektvoll in fremde Kulturkreise einzufügen

    Europäer in fremden Kulturen bilden – so bald es zahlenmäßig dafür reicht – auch Parallelgesellschaften. Diese sind zwar nicht aggressiv, aber ebenso abgeschottet. Oder glauben Sie, Ingenieure in Afrika schicken ihre Kinder in afrikanische Schulen? Nicht einmal die gutmenschlichen Entwicklungshelfer tun das.

    Und Ostasiaten, ebenfalls nicht aggressiv, bilden da, wo sie in großen Mengen und auch inklusive einfachem Volk (nicht nur vereinzelte Akademiker) auftauche, z.B. in den USA, auch ihre Chinatowns.

    Außerdem muss man zwischen Auswanderern, die sich gut überlegen, wo sie hingehen, und solchen die vollkommen gedankenlos als Teil einer verschobenen Masse dem Ruf des Geldes gefolgt sind, unterscheiden.

    Ein gebildeter und aufgeschlossener Mensch schafft es sich in jedem Land, welches ihm geografisch zusagt und die Menschenrechte achtet, zu integrieren

    Der Mensch hält viel aus, wenn er MUSS. Aber sobald es möglich ist, ein Stückchen Heimat in der Fremde zu schaffen und mit Landsleuten zusammenzuglucken, werden das die meisten tun. Das, was wir uns unter „Menschenrechten“ vorstellen, findet nicht jeder erstrebenswert.

    Und nein, eine ansprechende Geographie reicht nicht aus, um irgendwo heimisch zu sein.

    Die Wurzeln spielen hierbei keine Rolle

    Wenn sie bei Ihnen keine Rolle spielen – gut. Vielleicht haben Sie es auch nur noch nicht gemerkt. Bei Samira spielen sie offensichtlich eine. Bei mir auch.

    Blut ist zwar dicker als Wasser, jedoch verbindet Blut alle (jedenfalls alle Wirbeltiere) Lebewesen miteinander und diese Metapher ist mehr als ausgelutscht.

    Wenn man eine Metapher wörtlich nimmt, wird sie immer blöd. Es bedeutet, dass einem die Familie näher steht als Nachbarn, dass einem Landsleute näher stehen als Fremde – man merkt es, nach wem man sich sehnt, wenn es einem sehr schlecht geht.

  56. Islam = Kultur ???
    Wovon sprichst Du?

    Bisher und auf weiteres bin ich der Meinung Islam ist gleichbedeutend mit Gewalt, Blut, Schandmorden und Fachismus!

    Zu bestreiten, dass auch die Weltreligion Islam bedeutende kulturelle Leistungen vollbracht hat, zeugt einzig und allein von verbohrtem, zwanghaften, schlicht, zweiwertigem Denken (Motto: „bei uns ALLES gut, bei „dehnen“ alles BÖSE“). Mit einem adäquaten Modell der Realität hat es jedenfalls nichts zu tun. Dieses Phänomen ist bei den Kommentatoren auf PI weit verbreitet. Man bekommt den Eindruck dass manchen Leuten der Blog hier nicht gut tut, da er ihre selektive Warnehmung fördert. Damit wir uns richtig verstehen: Ich kann Islamkritiker sein und mich gegen Islamisierung engagieren, gerade WEIL ich für freies und offenes Denken und handeln eintrete, was soviel heißt: ich muss nicht ALLES am Islam schlecht finden (schon gar nicht die Kultur und künsltersichen Leistungen). Diese selektive Warnehmung; geboren aus absolutistischen Überzeugungen, ist in der Essenz von der gleichen Geisteshalung, wie man sie in der islamischen Welt ständig findet – lediglich verschieden in Form und Ausmaß. Ich wende mich gegen beides!

  57. Ich könnte schon wieder im Strahl kotzen!!

    Verachten uns, akzeptieren uns nicht, würden uns am liebsten in Viehwagons treiben und ins offene Meer kippen, aber noch zahl ich dumm eSau ja für ihren flotten Lenz. Hier wie die Made im Speck leben und uns ihre Brut wie die Kuckuckskinder ins gemachte Nest setzen. Wenn sie dann fett und kräftig geworden sind bekommt Mutter Amsel einen Tritt in den Arsch und kann sehen wo sie bleibt. Bekommen nichts auf die Reihe aber führen sich auf wie die Könige.

    Ich verwette meine Omma dass dieses Mädchen in einem Jahr wieder hier ist. Gebrochen, Braten in der Röhre, im Schlepptau Rentenzahler & Cousin Ali sowie der erste „Kulturbereichere“ in Spe. Und wenn uns dann endlich der Kragen platzt gehts ab wie im Kosovo.

    Buuhhuhhhu wir armen, armen Moslems alle sind soooo böse zu uns. Helft uns. Nehmt uns auf wir sind ja soooo unterdrückt und soooo schutzbedürftig

    Ich könnt kotzen!!!

  58. arjuna:

    Ganz unvoreingenommen und mit allen Verrenkungen fällt es mir schwer, sehr schwer, Leistungen des Islams, völlig egal auf welchem Gebiet, zu erkennen.

    Was meinst Du? Und vor einer Antwort bedenke: Die wenigen Geisteswissenschaftler aus dem islamischen „Kultur“Kreis haben bei Aristoteles & Co abgeschrieben.

    Und gehen wir in die nähere Geschichte und Gegenwart: Wieviele Nobelpreise wurden aus dem islamischen Kulturkreis generiert (und wieviel aus dem jüdischen)?

    Die wenigen,

    na gut, ich verrat’s: Es gibt heute 12 Millionen Juden auf der Welt, welche 178 Nobelpreise gekriegt haben. Die Zahl der Moslems auf dieser Welt Beträgt 1,4 Milliarden … oder 117 mal mehr als Juden! Gemessen am 117:1 Moslem/Juden Verhältnis, könnte man erwarten, dass die Moslems um die 24.920 Nobelpreise hätten kriegen sollen.
    Sie haben NEUN! – und einer von denen [Arafat] war ein Mörder.

    Von den übrigen bleibenden 8 Nobelpreisen sind ZWEI! für Naturwissenschaften wie Chemie und Physik. Wobei man hier noch sagen muß, daß der Physiker in England studiert hat und der Chemiker in Kalifornien/USA arbeitete.

    Fünf sind ausgerechnet Friedens-Nobelpreise, wobei wie gesagt mindestens der an Arafat ein schlechter Witz ist.

    Es gibt im islamischen „Kultur“kreis kaum eine ernstzunehmde Universität (Nein, „Universitäten“, die sich ausschließlich mit der Auslegung des Korans und Fatwas beschäftigen, zählen wir nicht dazu).

    Und: Wo sind denn die Gemälde oder sonstigen Kunstwerke, die die Welt berühren oder ins Erstaunen versetzen? Wo sind die Sinfonien, die Generationen emotional berühren? Wo sind die Filmwerke, die einen noch 50 Jahre nach ihrer Entstehung wie betäubt zurücklassen nach dem Ende?

    Also, wo siehst Du was, was uns hier entgangen ist, kläre uns bitte auf. Was meinst Du?

  59. Was Du beschreibst, arjuna, ist die ganz normale menschliche Reaktion darauf, was uns angetan wird.

    Es ist in der Tat zum Kotzen, wie uns eine Kultur, die der unsrigen (ich meine die traditionelle, nicht die Frankfurter-Schule-Antikultur, die manchmal unter dem Etikett „westliche Werte“ angepriesen wird) unterlegen ist, als supertoll-bereichernd angepriesen wird, obwohl man Tag für Tag mitkriegt, dass sie ungefährt so bereichernd ist wie ein Loch im Kopf.

    Dass sie der unsrigen gegenüber schlechter ist, heißt aber nicht, dass sie nicht existent ist, das stimmt. Vereinzeltes ist schön an der islamischen Kultur, z.B. die Kalligraphie, aber auch manche Bauwerke sind atemberaubend, kaum jemand würde das Tadsch Mahal als hässlich bezeichnen, und die Alhambra bei Granada hat mich auch sehr beeindruckt.

    Trotzdem: Das reißt es erstens nicht raus und das würden wir zweitens auch HIER nicht brauchen, wenn die ganzen Schattenseiten nicht da wären. Wer das ansehen will, kann Urlaub machen, wo es schon ist. Und wer sich das nicht leisten kann, kann Dokumentationen auf Phoenix gucken. Das langt.

    Und wenn das so wäre, dann bin ich überzeugt, dass keine einziger hier islamophob oder islamkritisch wäre.

    Es ist nur das Zusammenschütten von Menschenmassen aus sehr unterschiedlichen Kulturen, dass zu Zoff führt. Wobei sich Moslems natürlich auch untereinander mehr zoffen als wir untereinander, das ist aber vermutlich eine Frage der Mentalität – wir sind eben die „kühlen Arroganten“ und nicht so hitzköpfig, wobei uns das orientalische Temperament als „herliche Lebensfreude“ angepriesen wird. Ganz ehrlich: mich nervt diese laute Art sogar in den Fällen, wo sie nicht aggressiv ist.

  60. @terminator (04. Nov 2009 16:58)

    Man könnte dem Nobelkomitee natürlich vorwerfen, es sei durch seine westliche kulturelle Herkunft nun mal voreingenommen.

    Frage also: Gibt es vielleicht ein äquivalentes Komitee für herausragende wissenschaftliche Leistungen im islamischen Raum? Falls ja, wer wurde dort ausgezeichnet, und für was?

  61. @terminator: Hat das christliche (oder animistische) Afrika mehr Nobelpreise als die islamische Welt?

  62. Hier einige Äußerungen von Helmut Schmidt(SPD und Altkanzler) zur Einwanderung:
    Heute müsste ER mit einem Parteiausschlussverfahren rechnen und wäre wochenlang in den Medien, einer von den so genannten Gutmenschen, angetriebenen Hetze ausgesetzt.
    „Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.“
    Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Filder-Zeitung v. 5.2.93
    „Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag, denn es sind zu viele Ausländer bei uns“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Frankfurter Rundschau v. 28.11.94
    „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Neue Revue v. 13.10.92
    Weiter: „500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel“…“ „Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million Ausländer dazukommt, wie bei uns…Dieses Land ist führungslos und es ist nicht anzunehmen, dass die Dilettanten, die zurzeit regieren, dazulernen.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Bild v. 6.9.92
    „Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Frankfurter Rundschau v. 12.9.92
    „Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Stuttgarter Nachrichten v. 15.9.92

  63. Was wir mit Samira gemein haben?: wir wissen, daß der Bürgerkrieg kommen wird; und wir sagen es auch.

  64. #69 arjuna (04. Nov 2009 16:32)
    Meinst Du das wirklich ernst, oder möchtest Du nur provozieren?
    Ich bin da jedenfalls eindeutig auf „Terminators“ Erkenntnisstufe.

    Aber vielleicht erklärst Du uns hier ja mal, welche Dinge Du am Islam denn so toll findest?

  65. Mich würde mal interessieren, wie es denn so
    mit dem Verteidigungswillen unserer muslimischen Freunde mit deutscher Staatsangehörigkeit aussieht. Ich finde wenn ,Hürriyet’ zum Bürgerkrieg aufruft sollten zunächst ausschließlich eingebürgerte muslimische Migranten als Kampf- bzw. Polizeitruppen eingesetzt werden. Schon aus grundsätzlichen Sprach- Mentalitäts- und Verhaltensweisen. Wenn die restlichen Ungläubigen Glück haben, reduzieren sich die muslimischen Kämpfer für den islamischen Frieden vollautomatisch – oder sehe ich da etwas zu naiv in die Zukunft ?

  66. Wat habt ihr alle mit dem Bürgerkrieg und der der Hürriyet. Das soll nach dem FAZ-Artikel eine „Fachfrau vom Jugendamt“ gesagt haben. Also hat eine Fachfrau vom Jugendamt zum Bürgerkrieg aufgerufen?

  67. #30 terminator (04. Nov 2009 13:57)

    #10 Faust84

    Zu diesem Selbstbewußtsein muss allerdings auch gehören klarzumachen, daß etliche Suren des Korans nur historische Aussprüche sind und keinesfalls als Befehl mit Bezug in die heutige Realität begriffen werden dürfen.
    ———————————-
    Aber ja, die vielen Gewaltsuren des Korans werden von den „Rechtgläubigen“ nicht als historische Überlieferungen gewertet, sondern sie gelten explizit und a priori als „Befehl“ zum handeln (Besitznahmen, Landnahmen, Exklaven etc.)!

  68. #52 Osimandias (04. Nov 2009 15:08) Ex-Kanzler Schmidt, der meinte, dass es “ein grosser Fehler war seit den sechzigern, Menschen aus fremden Kulturen in’s Land zu holen”.

    Ja, da hatte er Recht. Wobei ich allerdings aufgrund seiner Vita nicht sicher bin, inwieweit er selber daran beteiligt war oder vor allem auch ein bisschen mehr über die Gründe dafür wusste als wir Fußvolk. Er war in sehr mächtigen (und merkwürdigen) Kreisen zu Gast.

    Es ist aber nicht so, dass “wir” (oder genauer gesagt: Wer eigentlich?) das TATEN. Wir TUN es immer noch.

    Die EU möchte während der nächsten Jahrzehnte 50 Millionen “Fachkräfte” aus Afrika und Asien ins Land holen. 50 Millionen Schachfiguren übers globale Brett geschoben. Oder anders ausgedrückt: 50 Millionen neue dunkle Laborratten in den Käfig von 500 Millionen helleren Laborratten gesetzt, um .. zu gucken was passiert? … die angeborene Mentalität der helleren Laborratten wegzuzüchten?
    ——————————-

    es sind ja wesentlich mehr als 50 millionen. jedem einzelnen stehen bis jetzt 5 angehörige zu, wobei die eu schon nachdenkt, den familienbegriff deutlich zu erweitern.

  69. #53 Katharina von Medici (04. Nov 2009 15:10)

    —————————–

    sind sie sich sicher, dass es nicht nur darum geht, die weissen auszurotten?

  70. #52 Osimandias (04. Nov 2009 15:08)

    Die EU möchte während der nächsten Jahrzehnte 50 Millionen “Fachkräfte” aus Afrika und Asien ins Land holen.
    ——————————————–
    Gegen Asiaten wäre doch ernsthaft nichts einzuwenden! Als meine chinesische Frau vor vielen Jahren nach Deutschland kam, um hier ihre Promotion in einem naturwissenschaftlichen Fach zu schreiben, sprach sie kein Wort Deutsch.
    Drei Jahre später sprach sie perfekt Deutsch und hat auch ihre Dissertation in Deutsch geschrieben.

    Mir persönlich sind viele, viele Fälle dieser Art aus persönlicher Erfahrung geläufig, in denen Asiaten zur Höchstform aufliefen,……. während Muslime in der Regel unter ferner liefen einzusortieren sind! 🙂

  71. #53 Katharina von Medici (04. Nov 2009 15:10)
    ————————————
    Einfach vorzüglich, Dein Kommentar!!!

  72. An X-tian: Die von Ihnen gemutmaßten polnischen Gastarbeiter des XIX. Jahrhunderts im Ruhrgebiet waren preußische Staatsbürger mit polnischer Muttersprache, also keine Polen.

  73. Der derzeitige Zustand der Islamisierung in Westeuropa hatt ihre Wurzeln bei der SPD unter den damaligen Kanzler W. Brandt, der die Ausländergesetze geändert hatte und im Grandrechtverankerte. Schmitt war nach dem Rücktritt von Brandt Kanzler geworden und hätte es vermocht die von Brandt geänderten Ausländergesetze rückgängig zu machen und deshalb ist er mitverantwortlich an diesen Zustand. Hätte es nicht die Änderung der Ausländergesetze gegeben, hätten auch unsere Nachbarländer ebefals nicht das gleiche Problem wir wir jetzt hier. Was den Grünen betrifft, wurden die damaligen 68ger bei denen es und überall solche gibt es, die mit nichts zufrieden sind, wurden genau diese von der damaligen Stasi dazu angestiftet, diesen damaligen sogenannten Studenaufstand zu machen. vielleicht sogar mit entsprechenden Mitteln ausgestattet wurden, Diese damaligen 68ger wurden dann die Grünen. Wer kann da noch dran denken, das diese sogenannte Umweltpartei etwas ist was auch nur im Geiste als demokratisch bezeichnet werden kann. Diese Grünen ist indirekt die Schwesterpartei der Stasi.

  74. Es ist nunmal offensichtlich Christentum und Islam passen einfach nicht zusammen,die Chemie stimmt einfach nicht.Manchmal muß man eben auch bereit sein Konflikte einzugehen und auszutragen um zu einer Lösung zu kommen.Wir gehen unruhigen Zeiten entgegen, darüber sollten
    wir uns im Klaren sein und da hilft auch eine Appeasement Politik, wie sie gerade betrieben wird,nicht wirklich weiter.

  75. Was nutzen solche Beiträge wie der in der FAZ? Glaubt jemand ernsthaft ein LINKEr oder GRÜNEr Politiker würde solche Artikel glauben? Ich habe Herrn Ströbele angeschrieben und ihm die Lage in Neukölln erklärt. Meine Frage lautete zum Schluß wie er (Ströbele) und die Grünen das Integrations- und Aggressionsproblem angesprochen oder gar gelöst hätten. Antwort zum Thema. Keine!!!

  76. Es ist nunmal offensichtlich Christentum und Islam passen einfach nicht zusammen,die Chemie stimmt einfach nicht.

    Wenn der Islam von der Gewalt ließe und das Christentum von der Trinität, gäbe es schon mal deutlich bessere Chancen.

  77. Wenn der Islam von der Gewalt ließe und das Christentum von der Trinität, gäbe es …

    ….keinen Islam mehr und kein Christentum mehr.

    Im ersteren Fall wäre mir das zwar egal bis angenehm – wobei ich nachvollziehen kann, dass ein Moslem das nicht so sieht – im zweiten Fall will ich das nicht.

    Wozu denn?

    Wer braucht denn eine Plastik-Designer-Religion, die perfekt auf die One-World-Strategie von diesen Psychopathen abgestimmt ist, die es darauf abgesehen haben, zum Zwecke ihrer Herrschaft und Geldverdienerei Menschenmassen beliebig zu verschieben und zusammenzumischen?

    Wer so eine Religion befürwortet, ist ohnehin Atheist – d.h. jemand, der glaubt, dass es scheißegal ist, was man glaubt, Hauptsache, es ist irgendwie integrationsförderlich.

    Dann ist man aber wirklich besser echter Atheist.

  78. Plastik-Designer-Religion

    Das Christentum basiert zunächst mal auf der Einheit Gottes, Nächstenliebe, Vergebung, kurz, im Wesentlichen die Bergpredigt Christi.

    Plastik-Designer-Religion ist ja gerade der Trinitarismus der Theologen, und Konzil über Konzil hat dem christlichen Kern allerlei Zeugs hinzugefügt und das Dogmengebäude ähnlich kompliziert gemacht wie den EU-Vertrag ;-), bis die Leute davon genug hatten und die Aufklärung anfingen.

  79. PI, im stehen lassen von unangenehmen Wahrheiten seid ihr sehr schwach und genau deswegen wird es auch kein durchschlagender Erfolg werden sondern bei einem Gezerre bleiben. Universelle Wahrheiten nicht zu akzeptieren heißt Gott nicht zu akzeptieren, egal was in irgendwelchen schwarzen Büchern steht oder Männer in Rom erzählen.

    Der gepriesene krankhaften Keuschheitswahn enthält das gleiche Gift wie der Islam, daher wird die christliche Religion den Islam auch nicht lange überleben. Dazu braucht es nur noch einen kleinen Schubs.
    Ihr werdet euch in eurem Ringen gegenseidig neutralisieren und da ihr nur wenig Mut zur vollen Wahrheit habt kann es noch richtig hart werden.

    Beim Islam kleinhalten werde ich euch noch helfen was hinterher zusammenbricht werdet ihr dann selbst erleben.
    Nehmt das nicht persönlich: Es ist einfach eine lokische Schlussfolgerung des unvermeintlichen.

  80. Sollte natürlich
    Es ist einfach eine logische Schlussfolgerung des Unvermeintlichen.
    heisen.
    Ändert aber nichts an dem was kommt und daran das Recht hergestellt werden wird, auch gegen den Willen der blinden und harten Frömmler.

  81. X-tian schreibt in seinem sehr guten Bericht:

    Den restlichen 70% – 80% aber sollten wir ernsthaft und offensiv die Frage stellen, wohin sie eigentlich gehören wollen.

    Diese Frage sollten wir sogar denen stellen, die für unsere bodenlos dummen Politiker keine Türken, sondern Deutsche sind.

    Vor zwei Tagen von mir persönlich erlebt:

    Am Schalter steht eine ca. 40-jährige Frau mit Kopftuch und bodenlangem Mantel und bittet in sehr holprigem Deutsch um Aufnahme in einen Deutsch-Aufbau-Kurs im Anschluß an ihren gerade ohne Abschluß absolvierten 400-Stunden-Grundkurs.

    Die Angestellte beginnt mit den Anmeldeformalitäten.
    Frage: Wie heißen Sie?
    Antwort: D.. K…
    Frage: Wann sind geboren?
    Antwort: 13. März 1971
    Frage: Was ist Ihre Nationalität?
    Antwort: TÜRKISCH
    Frage: Haben Sie Ihren Pass dabei?
    Reaktion: Sie holt aus ihrer Handtasche heraus ihren BUNDESPERSONALAUSWEIS.

    Aus diesem geht hervor, daß sie vor fast drei Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten hat. Vor dem Hintergrund der von ihr genannten Nationalität und ihrer sehr rudimentären Sprachkenntnisse nach über einem Jahrzehnt Aufenthalt ist wohl der Ausdruck „Staatsbürgerschaft nachgeworfen“ nicht ganz unberechtigt.

    Ich überlasse dem Leser den Schluß, was diese Person hauptsächlich an Deutschland interessiert.

    Für den, der es nicht verstehen will: Aus den von ihr vorgelegten Unterlagen, geht hervor, daß sie und ihre zwei Kinder von Hartz IV leben.

  82. „Haben wir als westlich-abendländische Kultur das Recht, anderen Kulturen vorzuschreiben, wie sie leben, fühlen und denken sollen?“

    Sofern diese sogenannte Kultur sich in unserem Hause aufhält oder sich hier gar auszubreiten versucht, haben wir sogar die Pflicht Vorschriften zu machen. Aus reinem Selbstschutz, aber dazu muß man das Eigene ja lieben, ehren, achten und für schützenswert befinden, also alles was die Gutmenschen + Linken nicht tun, die in Presse + Politik sich ausgebreitet haben.

  83. #75 plapperstorch (04. Nov 2009 17:11)
    @#71 terminator

    In Architektur hatten sie aber was weg:

    Alhambra, Taj Mahal, Registan …
    ________________________________

    bitte genau nachforschen…..die meisten sind zwangsislamisierte Dhimmis gewesen und haben sogar arabische Namen angenommen.

  84. „Den restlichen 70% – 80% aber sollten wir ernsthaft und offensiv die Frage stellen, wohin sie eigentlich gehören wollen.“

    Sehr richtig.
    Das bringt uns dann aber auch wieder zur Frage nach einem möglichen Bürgerkrieg zurück.

    Mein Motto hierbei ist:
    Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.

  85. Hervorragender Beitrag!

    “Dann müssten wir 1000 Kinder in Obhut nehmen, und Hürriyet würde zum Bürgerkrieg aufrufen.”

    Gibt es irgendeine türkische Behörde, die sich vor einer deutschen Zeitung fürchtet? Natürlich nicht.

    Hingegen unterhält die Türkei bei uns ihre Kohorten aus „Bereicherern“ und „unverzichtbaren Talenten“, die sie jederzeit aufwiegeln und gegen uns in Marsch setzen können. Aber bitte: Wenn Bürgerkrieg – dann jetzt. Noch ist das Kräfteverhältnis so, dass von denen nichts mehr übrig bliebe.

  86. Ich bin auch dafür, die Angelegenheit zügig und in unserem Sinne zu klären. Wenn diese Leute sich nicht integrieren wollen, dann müssen sie gehen. Sofort.

    Wenn die demgegenüber glauben, sie können uns in ihren Parallelgesellschaften einfach aussitzen, dann muss da massiv eingegriffen werden. Es darf in Deutschland keine Flächen geben, auf denen nur noch die Scharia gilt. An diesem Punkt muss die bisherige deutsche Politik kurzfristig und radikal umgekrempelt werden. Wenn das Bürgerkrieg bedeutet, dann bitte bald, nicht das mir am Ende meine Söhne das Sturmgewehr tragen müssen, weil ich zu alt bin.

  87. Ein sehr guter Artikel, mit ebenso guten, analytischen Kommentaren die ans Eingemachte gehen…..

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