GaddafiDer Schweizer Bundespräsident Hans-Rudolf Merz hat am 20. August in Tripolis den Dhimmi-Bückling vor Gaddafi gemacht. Mit der einseitigen Entschuldigung für etwas, wo es nichts zu entschuldigen gegeben hätte – die Strafverfolgung von Diktatorensöhnchen, Sklaventreiber und Schläger Hannibal Gaddafi – machte er die Schweiz in der ganzen Welt lächerlich. Die Schweizer Geiseln kamen dennoch nicht frei.

Gaddafis Kampf gegen die Eidgenossen ging unerbittlich weiter. Er stellte das Land als Nazistaat dar und wollte ihn von der UNO an die umliegenden Nachbarn aufteilen lassen. Nach monatelangem, erfolglosem Kriecherkurs hat die Schweizer Regierung heute das „Abkommen“ mit Libyen und damit auch die Entschuldigung zurückgezogen.

Einen weiteren Schritt in der Libyen-Affäre hat der Bundesrat heute beschlossen: Er sistiert den Staatsvertrag mit Libyen, den Bundespräsident Hans-Rudolf Merz am 20. August in Tripolis unterschrieben hatte. Das gab Bundesratssprecher André Simonazzi an einer Medienkonferenz in Bern bekannt. Die restriktive Visa-Politik gegenüber libyschen Staatsangehörigen werde beibehalten, hieß es in der verlesenen Erklärung weiter. Zu diesen Entscheiden gebe es keine Details zu kommunizieren, sagte Simonazzi. …

Mit diesem Entscheid verfolgt der Bundesrat seine Strategie weiter, den Kurs gegenüber Libyen zu verschärfen. Bereits vor zwei Wochen hatte der Bundesrat erstmals klare Worte für das Verhalten Libyens gefunden.

Sogar SP und Grüne haben mittlerweile gemerkt, dass sich Bücken vor Gaddafi rein gar nichts bringt. Endlich ein Schritt in die richtige Richtung, jedenfalls solange, bis der nächste einknickt.

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62 KOMMENTARE

  1. OT

    JUCHUUUUU Spitzenreiter Deutschland !!

    Deutschland ist europäischer Spitzenreiter – bei Moscheen und Moschee-Neubauten

    http://www.akte-islam.de/3.html

    Die Bundesregierung kann aufatmen – Deutschland ist wieder Spitzenreiter bei Aufbauprojekten. Zumindest bei Projekten der Islamisierung Europas. Kein anderes europäisches Land hat den Moslems in den letzten Monaten so viele Moscheebauten zugelassen – kein anderes so viele Baugenehmigungen für Moschee-Neubauten erteilt

  2. Ich habe es schon einmal geschrieben; Die Unverschämtheiten und Erpressungsversuche werden nicht aufhören, bis man das Regime dort trifft wo es wirklich weh tut.

    Die Schweizer Luftwaffe verfügt über drei Staffeln F-18 Hornet.
    Eine für den Präsidentenpalast und zwei für die lybische Ölindustrie.

  3. Da ging wohl einigen Schweizer „Volkszertretern“ der Arsch auf Grunfeis wegen der doch sehr eindeutigen Volksmeinung!

    „Volkszertreter“ ist der richtige Ausdruck für die unten aufgezeigten Taten!

    Die Wortwahl von Politikern der sogenannten Volksparteien Pervertiert immer mehr !
    Sowas Menschenverachtendes habe ich schon lange nicht mehr gehört
    und dann noch gegenüber einer Alten Frau und Mutter…weiter:

    Bezirksvertretung Gelsenkirchen-Süd

    Gruß Andre
    Patriotisch-Proisraelisch-Antiislamisch!

  4. Die schweizer sollten mal bei den Israelis um „Amtshilfe“ bitten. Findet sich sicher eine freundliche Spezialeinheit, die mal wieder in Libyen vorbei schaut und die Geiseln befreit.

    Alles lächerlich dieses Gerede.

    Mit Terroristen darf man nicht verhandeln!

  5. Mir fällt dabei auf, dass der Hannibal einer der wenigsten Promi-Musels ist, der keinen mohammedanischen Namen hat. Das hat natürlich nicht allzuviel zu bedeuten, aber sagt irgendwas von Papa-Ghadafis Weltbild und opportunistischen Neigungen aus. Damals träumte er vielleicht den historischen Helden, der Europa herausgefordert hatte?

  6. #7 Kybeline

    Damals träumte er vielleicht den historischen Helden, der Europa herausgefordert hatte?

    vielleicht sollte er mal daran denken wie Karthago geendet ist und Hannibal auch 🙂

  7. Bücken vor Gadaffi? Olala, könnte unangenehme Nebenwirkungen haben, wenn man sich dabei in die falsche Richtung bückt!

    Ceterum censeo Carthaginem delendam esse.

  8. Hat die Schweiz keine Kampfflugzeuge?

    Doch Mirage (Löcher)……ich weiß der Witz ist alt, aber bei der Vorlage.

  9. #14 Abu Sheitan (04. Nov 2009 17:49)
    „Ceterum censeo Carthaginem delendam esse“

    Häääää? mein Portugiesich ist nicht so dolle. Können wir uns irgendwie einigen, daß die allerseits beherrschte und verstehbare Sprache „Deutsch“ ist? Dann bitte mit Übersetzung, danke.

  10. Die Schweiz steht eben alleine da. Mit Belgien oder Luxemburg hätte sich das Diktator nicht erlauben können.

    Vielleicht besinnen sich die Schweizer noch eines Besseren. Wir könnten sie gut in der EU und NATO gebrauchen.

  11. Ceterum censeo Carthaginem delendam esse

    „Im Übrigen bin ich der Meinung, Karthage muss zerstört werden.“

    Nicht ganz portugiesisch, aber egal 😉

  12. Ceterum censeo Carthaginem delendam esse

    ,

    Pisa ward noch nicht erfunden und der Bildungsgrad des deutschen Durchschnittsbürger ward noch in Einklang mit dem Leistungsvermögen dieses Landes. Anno dunnemal also, kannte diesen Spruch jeder Primaner und konnte ihn selbst im Tiefschlaf übersetzen. 😉

  13. #18 Eisenherz 1988
    Häääää? mein Portugiesich ist nicht so dolle. Können wir uns irgendwie einigen, daß die allerseits beherrschte und verstehbare Sprache “Deutsch” ist? Dann bitte mit Übersetzung, danke.

    „Ceterum censeo Carthaginem delendam esse“

    Karthago muss zerstört werden. Marcus Porcius Cato (der Ältere). Punische Kriege.

    In der Gegend treibt sich jetzt Gaddafi rum.

  14. #21 Hannes vonne Kohlenhalde (04. Nov 2009 18:22)

    Da war ich wohl krank ……..
    Ich muß mich jetzt aber nicht entschuldigen, daß ich keinen Doktortitel habe?

  15. @ #19 Evola

    Ich kann mich da noch an die USA erinnern, die habe ein bißchen aufgemuckt. Aber erinnern tue ich mich auch an Ereignisse mit Italien und Frankreich! Da war kein mit Ruhm bekleckern. Also mit Belgien oder Luxemburg kann und wird sich der Diktator das, wann er will erlauben.
    Solange, bis Wilders und Freunde auch was in der EU zu sagen haben.

  16. Ceterum censeo Carthaginem delendam esse

    Sory, muss ´mal kleinkariert werden: 🙂

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam
    Das wäre IMHO korrekte Darstellung des ACI.
    (Erinnerung: Halbes Jahrhundert her.)

  17. @PI: Wäre es möglich, bei künftigen Beiträgen zum Thema Lybien und Gaddafi auf ein Bild dieses Schizophrenen zu verzichten? Mir vergeht da echt der Appetit. Ansonsten: Good News!

  18. Die Schweiz ist ein kleine aber dennoch sehr liebenswertes Land . Schweizer sind mit zu tiefst Christlichen Werten und vor allem einem so derart gelebten Verbundenheitsgefühl ausgestattet das man als Deutscher ein tiefen Respekt davor hat .

    Der Schweizer Eid sich in der Not gegenseitig beizustehen, wurde von 3 Helden geschworen, die zu damalieger Zeit nicht lange gefackelt hätten !

    Gerne belächelt Europa die kleine Schweiz, quasi von „oben herab“ mit einem Augenzwinkern und einem „Na was machen die Eidgenossen da wieder“ bespöttelt ….
    …wer die Schweizer aber kennt, mit ihrem latenten Verweigern nach allem was die alte Orndung in Frage stellt, muss erkennen, das dies das einzige Mittel gegen die Zerstörung und Abschaffung von unseren Kulturellen Wurzeln darstellt !

    Nicht die, die alles zulassen und dabei keinerlei „Gegenwehr“ erkennen lassen sind die wahren Verteidiger der Freiheit, sondern die, die sich als Gemeinschaft erkennen und bereit sind um den Erhalt ihrer ganz eigenen Kultur, zu kämpfen !

  19. Leider ist man versucht, Gaddafi nur allzu rasch als bedeutungslosen Clown abzutun. Man vergisst dabei, dass dieser Mann durchaus nicht ungefährlich ist. So kommt es denn, dass man ebenso rasch dazu neigt, diesen Vorgang als bizarr und albern abzutun. Aber fassen wir einmal zusammen:

    Der Sohn des stolzen „Revolutionsführers“ Muammar al-Gaddafi, der früher im Westen bomben ließ, wie es ihm gefiel, der sich dann aber – vorgeblich – eines Besseren besann, weil es ihm missfiel, ausgegrenzt zu sein, eben der Sohn dieses Mannes weilt mit seiner schwangeren Frau in der Schweiz und lässt es sich gutgehen. Weil ihm aber im Schweizer Idyll nicht alles passt, verprügelt er gemeinsam mit seiner schwangeren Frau zwei Angestellte. Diese wenden sich daraufhin Hilfe suchend an die Schweizer Polizei – und die tut, töricht wie sie ist, das einzig Richtige in einem Rechtstaat: sie lässt sich nicht vom großen Namen von Vati einschüchtern und arretiert Gaddafis Sohn, welcher – so viel Zeit muss sein, wenn man diese Geschichte erzählt – in Europa schon einmal als Schläger aufgefallen ist: weil er damals in Frankreich auf seine im dritten Monat schwangere Frau eindrosch.

    Natürlich bemerkt man sodann in Diplomatenkreisen, dass man mit der Festnahme womöglich einen schwerwiegenden Fehler gemacht hat, denn Libyen hat Öl, und die Schweiz hat kein Interesse, es sich mit Gaddafi und damit auch mit Libyen zu verscherzen, denn wie bei allen autoritären Staaten gilt: Gaddafi ist Libyen, und was Gaddafi nicht schmeckt, das
    kann auch seinem Volk nicht gefallen.

    Das prügelnde Söhnchen, das seine Angestellten nach Presseberichten tatsächlich so behandelte, als wären es Sklaven, kommt deshalb wieder frei und darf ausreisen. Aber Gaddafi, in seinem Stolz getroffen, ist weiterhin böse. Deshalb nimmt er Schweizer Ingenieure als Geiseln. Er belegt die Schweiz mit wirtschaftlichen Sanktionen, protestiert aber gleichzeitig scharf dagegen, dass der Westen beständig versuche, sich in die inneren Angelegenheiten von afrikanischen und arabischen Staaten einzumischen. (Wie nennt man es wohl, wenn man der Justiz eines anderen Landes vorschreiben will, wen sie zu verfolgen hat und wen nicht?)

    Gaddafi aber hat gut Lachen: er ist zum Präsidenten der afrikanischen Union gewählt worden. Obwohl er mit Schwarzafrika wenig am Hut hat, triumphiert er nun öffentlichkeitswirksam über den Westen und fordert, dass dieser sich für Hunderte Jahre Mord, Raub und Sklaverei zu entschuldigen habe, wohl auch die Schweiz? – derweil entschuldigt sich Gaddafi freilich für nichts: der einstige Terrorfürst (der vielleicht immer noch einer ist, aber selbstverständlich nur hinter vorgehaltener Hand) hält sich weiterhin Geiseln, weil er sich dafür rächen möchte, dass sein Sohn zunächst – wie jeder andere auch – der Strafverfolgung eines Landes unterworfen wurde, weil er ein Verbrechen begangen hat.

    Herr Bundesrat Merz reist daraufhin in trauriger Verkennung von Gaddafis Gemüt und der diplomatischen Etikette nach Tripolis und entschuldigt sich. Er kniet nieder vor dem Schwert des Diktatoren und bekennt: dass die Schweiz sich in diesem Fall fehlverhalten habe; nie hätte sie den Sohn von Gaddafi festnehmen dürfen, ein schwerer Fehler.

    Zwar lebte jener Sohn schon immer ausschließlich davon, seines Vaters Sohn zu sein, ohne eigene Leistungen zu erbringen; zwar hat jener Sohn unbestreitbar zwei seiner Angestellten brutal körperlich misshandelt, doch da er seines Vaters Sohn ist, hätte man ihm das verzeihen müssen – wie der ganze Westen Gaddafi zuvor nur allzu rasch verziehen hatte, dass dieser früher bomben und Flugzeuge vom Himmel holen ließ — damals, als er noch ein vollwertiger „Revolutionsführer“ war!

    Diese Entschuldigung trägt Merz in der Tat vor, als krieche er zu Kreuze. Freilich sollte man dem Mann dessen ungeachtet persönlich nicht zu nahe treten, denn er hat sich dabei sicherlich nichts Böses gedacht, sondern wollte lediglich die Freiheit der in Geiselhaft gehaltenen Schweizer Bürger erreichen. Nur: als Außenpolitiker ist Merz denkbar ungeeignet; schon zweimal ist er nicht der richtige Verhandlungspartner, um mit einem Psychopathen wie Gaddafi zu sprechen.

    Gaddafi triumphiert also auch in dieser Beziehung. So fordert er denn, dass die Schweiz zerschlagen und an ihre Nachbarländer abgegeben werden müsse. Er sagt das nicht mit einem Augenzwinkern — weil sich solche Dinge gar nicht mit einem Augenzwinkern sagen lassen –; er sagt es mit dem Brustton der Überzeugung eines Mannes, der in „seinem“ eigenen Land alle Kritik hat ausmerzen lassen: indem er diejenigen, die da kritisierten, umbrachte oder ins Gefängnis werfen ließ.

    Vor der UN trumpft Gaddafi abermals auf: er klagt an, er verurteilt, er verteufelt. Und er bekennt, dass er doch lieber nicht Hannibal zum Sohn haben würde, sondern einen anderen: Barack Obama. Das ist verständlich: denn Obama ist kein gescheiterter Geschäftsmann, der ab und an auf die eigene Frau einprügelt oder auf Untergebene, nur weil’s der aktuellen Laune entspricht. Gaddafi, der Übervater.

    Von Anfang an stand fest, dass Merz NICHTS dadurch erreichen würde, dass er sich dem Diktator zu Füßen niederwirft.

    Nun widerruft die Schweiz. Immerhin, will man sagen: doch was soll das bringen? Der Schaden ist bereits angerichtet: die Schweiz hat gestanden, dass sich die örtliche Justiz nicht danach richtet, ob einer wohl verbrochen hat oder nicht — sondern danach, wessen Sohn er ist. Der Bundesrat hat bewiesen, dass er sich feindlich gesinnten Diktatoren zu Füßen niederwirft – oder aber derartige Alleingänge Einzelner nicht verhindern kann. Zuletzt hat man es, nahezu regungslos, geschluckt, dass der Herrscher eines anderen Landes wohlvernehmlich und genüsslich darüber nachdachte, die Schweiz zu vernichten.

    Diese Posse ist eine Schweizer Posse, aber man sollte nicht vergessen: wenn Gaddafis Spross irgendwo anders in Europa geprügelt hätte und die Geprügelten zur Polizei gegangen wären — in Deutschland oder Großbritannien –, in der Hoffnung, dass man ihnen hilft, so wäre es wohl zu einer noch viel größeren, doch leider nicht ebenso medienwirksamen Posse gekommen: die Beamten wären dort wohl klug und weltmännisch genug gewesen, die Rechtstaatlichkeit hintanzustellen und Gaddafis Sohn gleich laufen zu lassen. So ist es im freien Westen seit langem Sitte.

    Man muss deshalb wohl urteilen: hier hat die Schweiz Lehrgeld gezahlt. Mit Diktatoren spielt man nicht. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man wirklich an eine Komödie glauben. Weil Gaddafi aber kein Clown ist, sondern Präsident der Afrikanischen Union und ferner Unterdrücker seines eigenen Volkes, kann man nur sagen: dies ist eine Tragödie.

    Dieser Akt nun war überfällig. Was geschehen ist, ist aber geschehen. Das schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man einen skandalösen Vertrag nun widerruft. Das ist bloß Augenwischerei. Die Geiseln warten immer noch auf Rettung: ob sie, ihrer Freiheit beraubt und von ihren Familien getrennt, Verständnis dafür haben werden, wenn man Gaddafi nur einen Clown zeiht oder ihn gar bald als Staatsmann wieder an einen Tisch bittet, amüsiert ob seiner Schrulligkeit?

    Er ist ernst. Wie ernst, scheint man auch in der Schweiz noch nicht begriffen zu haben. Man sollte aber langsam begreifen.

  20. #14 Abu Sheitan (04. Nov 2009 17:49)
    “Ceterum censeo Carthaginem delendam esse”

    Häääää? mein Portugiesich ist nicht so dolle. Können wir uns irgendwie einigen, daß die allerseits beherrschte und verstehbare Sprache “Deutsch” ist? Dann bitte mit Übersetzung, danke.

    Sry,
    aber hat Dein IN-Provider Google gesperrt? 🙁

  21. @#27 Andromeda

    Das Zitat findet sich tatsächlich in der von Ihnen genannten Form, allerdings kann das „esse“ grundsätzlich auch ans Ende des Satzes gestellt werden.

    Die lateinische Sprache zeichnet sich gerade dadurch aus, dass die Satzstellung dem Schreibenden/Sprechenden weitestgehend selbst überlassen ist. Im Ergebnis haben Sie zwar recht, weil das Zitat tatsächlich anders widergegeben wird, aber zwingende grammatische Gründe gibt es für diese Satzstellung nach meiner Kenntnis nicht.

  22. Frechwurm, das war die schönste Zusammenfassung der Schweizer Mentalität und generell des Freiheitssinnes, die ich seit Langem gelesen haben! Danke.

  23. Glückwunsch, Ihr Schweizer!
    Ich war schon nahe dran, Euch im Käsefondue ertränken zu wollen.
    Und sollte der perverse Wüstendschinn einer seiner eidgenössischen Geiseln auch nur ein Haar krümmen, dann schlagt nach im Wörterbuch von Ronald Reagan. Der hat mit Ghaddafi in „seiner“ Sprache gesprochen, die der auch auf Anhieb verstand…

    Don Andres

  24. Nil fundamentum illegitimi carborundum. 🙂

    Don’t let the
    fundamentalist bastards grind you down.

    Lass Dir nicht von den fundamentalistischen Hurensöhnen den Arsch aufreißen.

  25. @#4 Andre .

    Was hat dieser Spamlink mit Gadaffi zu tun??

    Diese Spamerei von diesen GP-Drücker hier ist bald nervlich. Was nmacht man mit Drückern?
    Man macht ihnen nicht mehr die Tür auf.

  26. Die Grüne Pest-Drücker-Kolonne, habt ihr noch zu wenig Abbos an den Mann -Frau gebracht.
    Übrigens die Drücker arbeiten auch mit den gleichen Methoden, meistens ist was anderes drin ,wie versprochen, genau so ist wenn man die Spam-Links anklickt

  27. #19 Evola (04. Nov 2009 18:16)

    Die Schweiz steht eben alleine da. Mit Belgien oder Luxemburg hätte sich das Diktator nicht erlauben können.

    Vielleicht besinnen sich die Schweizer noch eines Besseren. Wir könnten sie gut in der EU und NATO gebrauchen.

    Also, das kann ich beit Gott nicht nachvollziehen. Die Schweiz ist nicht nur ein Musterbeispiel für eine Volksdemokratie, sie ist auch ein Musterbeispiel für eine wehrhafte Demokratie. Dies hat sie mit Israel gemeinsam!

    Der Schweiz eine Mitgliedschaft in der EU oder NATO zu empfehlen, ist genauso, wie wenn man einem Berggorilla empfiehlt, sich im Zoo zu melden.

    Voll daneben, da die Schweiz vergleichbar mehr verlieren, wie gewinnen würde.

  28. die haben sich doch schon so oft gebückt, die müssen doch schon einen ganz krummen Rücken haben….

  29. Sollte man diesen Gaddafi wirklich so ernst nehmen? Man sollte ihn besser ignorieren!
    Während seiner denkwürdigen UNO-Rede, die er stundenlang in epischer Breite zum Besten gab, leerte sich der Sitzungssaal mehr und mehr.
    Einen Gaddafi jedoch wird das nicht stören, der hätte die Rede in der UNO auch ohne Publikum gehalten! 🙂

    Aber mal im Ernst: Ich mache mir Sorgen um Goofy… äh Gaddafi. Wie kommt ein Mensch nur zu so einem einmalig sympathischen Gesicht?

  30. Ceterum censeo Carthaginem delendam esse

    Der erste lateinische Satz, den ich lernte, war: Ite missa est!
    Ist Kirchenlatein und bedeutet: Die Messe ist zu Ende! Bei diesem Satz, der immer am Ende der Messe steht, wurden alle Schüler wach – weil sie morgens um sieben ohne Frühstück und total übermüdet am Gottesdienst teilnehmen „mussten“!

    Und während der Schulstunden haben wir historische Sätze wie: „Mens sana in corpore sana“ in „Mens sana in Kampari Soda“ verballhornt.

  31. Und während der Schulstunden haben wir historische Sätze wie: “Mens sana in corpore sana” in “Mens sana in Kampari Soda” verballhornt.

    Und wir in „Mens sana in corpore Sanella“.
    War die Zeit der Mktg-Kampagnen für Margarine in den 50ern. 🙂

    Campari Soda haben wir erst ein halbes Jahrzehnt später gesoffen.
    (Lecker; zumindest damals.)

  32. ja ja hätte dahmals ronald regan den idioten aus tripolis plattgemacht und nicht auf die europäischen iditen gehört, gebe es paar probleme weniger und heute würde mann mit noch grösserer EHRFURCHT von ihm reden!
    der galt mal als unfähig, von wegen schauspiler , dementz…….und wie sprechen die leute von busch?? ähm wartet, paar jahre obamania und wir werden von busch traumen!
    ES GIBT FÜR RICHTIGE PROBLEME NUR EINE MILLITÄRISCHE LÖSUNG. ich meinte richtige probleme. soldate töten feinde im einsatz! EINEN KRIEG MUSS MAN GEWINNEN bevor
    man aufbauarbeiten leistet. unsere soldaten durfen keine zivilsten töten, sobald sie waffen haben die den unterschied kennen werden auch keine sterben. im moment haben sie
    noch keine. ist gadafi zivilist?……..

  33. Die Schweizer haben kein Verständnis für den Eierkurs Merz hat sich beim Volk unbeliebt gemacht.Jetzt heist es den harten Kurs durchziehen, nur so kann Merz und der Bundesrat beim Volk Land gewinnen.

  34. Wir als Deutschland, und eigentlich auch Gesamteuropa, sollten die Schweiz eigentlich unterstützen. Handelsboykote etc..

    Ceterum censeo Islamicam delendam esse.

  35. Irgendwie scheint sich das Gewissen und die moralische Verantwortung letztendlich im Gesicht wieder zu spiegeln, wenn man so Gaddafi und von Weizsäcker so anschaut ….
    in gewisser Weise möchte man da nicht tauschen …und nicht wissen was auf diese nach dem Tod zukommt…

  36. Na also sowas. Ich bitte um mehr Dialog. Man muß nur mehr reden. Dann wird das schon. Mehr reden, mehr bücken, mehr sich entschuldigen, mehr sich zurücknehmen. Vielleicht noch etwas zahlen, ist immer gut. Und dann kommt schon der Frieden auf Erden. 🙂 Die kennen uns doch langsam und können uns einschätzen. Das schafft Vertrauen. 😀

  37. Es ist immer ein Fehler einem Irren nachzugeben. Moslems sind halt mal so. Die denken noch wie wir im Mittelalter.

    Kann es sein dass das Abschneiden einer Vorhaut so traumatische Störungen hervorruft, dass man bleibende Schäden davonträgt und als Erwachsener irre wird?

  38. #58 Islamkritiker

    Muslime oder Moslems oder Islamisten leben noch im Mittelalter ?

    Warum….? Das Christentum ist doch wesentlich älter als der Islam ….

    Was können wir vom Islam lernen …?

  39. #59 Akkon

    Was können wir vom Islam lernen?

    Na ganz klar so tolle Sachen wie Handabhacken und Frauensteinigen!

    Sonst noch Fragen Moslem?

  40. Die feigen Demokrötenärsche werden eben so behandelt wie sie es verdienen. Die Schweiz ist mit ihrer Brieftaschen-Diplomatie keine Ausnahme. Man zittert doch schon allein vor dem Aussehen des Herren Ghadaffi, und wenn er mit Kapitalabzug droht bekommen die Schweizer einen feuchten After und nehmen automatisch die Bück Stellung ein. Erst wenn in Europa wieder Männer HERRSCHEN wird man wieder Respekt vor uns haben. Ansonsten Gute Nacht Europa!

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