benDas schweizer U-17-Stürmertalent sowie Weltmeister Nassim Ben Khalifa (Foto) äußerte sich öffentlich darüber, dass er den umstrittenen Muslim-Führer Tariq Ramadan toll finde. Tariq Ramadan ist der Enkel des Gründers der radikalislamischen Muslimbruderschaft. Dieser wurde kürzlich sogar im muslimisch überbereicherten Rotterdam von seinem Posten als “Integrationsberater” entlassen (PI berichtete), weil ans Licht gekommen war, dass er im Programm eines staatlich-iranischen Fernsehsenders des Diktators mitgewirkt hatte.

Das schweizerische 20-Minuten-Online berichtet:

Die Aussage von Nassim Ben Khalifa irritierte: Der U17-Stürmer sagte, er bewundere den umstrittenen Muslim-Führer Tariq Ramadan. Das Echo liess nicht lange auf sich warten. Doch nun krebst Ben Khalifa zurück.

Die Schweiz feierte ihn als Stürmertalent der Schweizer U17-Weltmeister. Nachdem Nassim Ben Khalifa sich aber öffentlich als Bewunderer des umstrittenen Muslim-Führers Tariq Ramadan bezeichnete, wird Kritik laut: Nicht nur die «Weltwoche» stellte die gelungene Integration des jungen Muslims mit tunesischen Wurzeln in Frage. Auch Saida Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam ist irritiert durch das Bekenntnis des Fussballstars: «Ramadan ist nicht der Reformer, als der er sich gerne gibt. Er ist ein konservativer Muslim, der an alten Traditionen festhält.»

Dazu gehöre auch, dass die Frau nicht über ihren eigenen Körper und ihr Leben bestimmen dürfe.

(…) Gegenüber 20 Minuten krebst Ben Khalifa zurück: «Ich bewundere nur die Art und Weise, wie Ramadan am Fernsehen auftritt und spricht.» Er mache einen sehr intelligenten und kultivierten Eindruck. Ramadans religiöse und politische Aussagen will er so aber nicht unterschreiben: «Das ist nicht mein Gebiet.» Er selber vertrete eine liberale Lebens- und Denkweise.

(Spürnase 1788-94)

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31 KOMMENTARE

  1. Tariq Ramadan spielt eben in einer anderen Liga als Pierre Vogel, der eher die verstörten, orientierungslosen Jugendlichen massenweise konvertiert.
    Ramadan ist gebildet, smart, cool und attraktiv.
    Das kommt sogar bei „Intellektuellen“ super an.
    Kaftan und Radebrechen sind out, Maßanzug und perfekte Mehrsprachigkeit sind in.
    Dann klappt’s auch mit der Islamisierung.

  2. Diese versteckten Islamistenfreunde unter den Moslems sitzen überall… Sie zeigen ihre „wahre Fratze“ erst dann, wenn sie meinen keinen Schaden mehr nehmen zu können…!

  3. Das schweizer U-17-Weltmeister-Stürmertalent Nassim Ben Khalifa:
    !! tipisch swizerisch !!

    Wenn man so ein Geschwerrl in sein Nationalteam beruft, muss man sich eines Tages über die gemachten Aussagen nicht wundern.

    Wartet nur ab, wenn unsere sichelmondgläubige
    Kreativabteilung im Nationalteam nach einem harten Match und Sauerstoffmangel im Gehrin einmal nicht mehr die Kontrolle über sein Gehirn hat, was da so alles rauskommn wird .

  4. Auch hier: Sich erst zu weit aus dem Fenster lehnen und dann Taquiya üben.

    Das folgende Zitat ist nicht von mir, aber gut ….

    ISLAM MAKES THE WORLD GO DOWN!

  5. Im Sport sind solche Aussagen tötlich.
    Da kann er gut sein, wie er will – man wird sich von ihm trennen müssen, denn im Fußball geht es um Einschaltquoten, Werbeartikel und Identifikation. Sollte der Ruf der Mannschaft leiden und vieleicht sogar Werbepartner abspringen, ist er weg vom Fenster.

  6. warum reden wir eigentlich immer von „radikalislamischen“ leuten.
    wäre der ausdruck „rechtsislamisch“ nicht besser, ganz im sinne des kampfes gegen rechts?
    schließlich sympathisieren die islamer ja ganz offen mit den nazis.

  7. Ein anderer „Schweizer“ hat gesagt, wenn der Nationaltrainer ihm nicht sofort eine Garantie gibt dass er im A-Team spielen kann, dann will er für Albanien spielen.

    All diese „Schweizer“ haben zwei Pässe.

  8. #2 Abu Sheitan (29. Nov 2009 08:14)

    Taqqyia-GroßmeisterIn Tariq Ramadan wäre eine perkfekte Besetzung für das Theaterstück „Biedermann und die BrandsftifterInnen“!

  9. #10 Schweizerlein (29. Nov 2009 09:28)
    Ein anderer “Schweizer” hat gesagt, wenn der
    ….

    ..ein paar Minuten auflaufen lassen, auswechseln und der Fall hat sich erledigt !

  10. ………dass er den umstrittenen Muslim-Führer Tariq Ramadan toll finde.
    ———————————-
    Dass er ihn „toll“ finde?!
    Ja, da könnte was dran sein – wenn man, wie früher, Tollheit als eine Geisteskrankheit versteht! 🙂

  11. Tariq Ramadan ist das Paradebeispiel eines intellektuellen Hütchenspielers. Soweit ich weiß wurde seine Doktorarbeit erst im zweiten Anlauf akzeptiert weil sie zuvor als islamistische Agitation eingestuft worden war. „Der Martin Luther des Islam“….Prost Mahlzeit!
    Es gibt bei Youtube eine Diskussionsrunde mit ihm und Ayan Hirsi Ali und da sieht er gar nicht gut aus. Aber echt sehenswert wie er versucht alle Leute dummzulabern.

  12. Scheint mit Sicherheit zu spät gebrieft worden zu sein! Die erste Aussage wird wohl die Wahrheit sein!

  13. #14 niewiernym (29. Nov 2009 10:18)
    Tariq Ramadan ist das Paradebeispiel eines intellektuellen Hütchenspielers. Soweit ich weiß wurde seine Doktorarbeit erst im zweiten Anlauf akzeptiert weil…

    Richtig, es brauchte die persönliche Intervention von Jean Ziegler, Ober-Soziologe und SP-Nationalrat.

    Der hat ihm auch den Schweizerpass verschafft.

  14. #12 red cross knight (29. Nov 2009 10:08)

    „..ein paar Minuten auflaufen lassen, auswechseln und der Fall hat sich erledigt !“

    Ich wäre da nicht so sicher, geschätzter
    red cross knight. Die Typen sind da und bleiben es auch. Sie setzen sich als Schweizerpassinhaber mit einer ungeheuren Wucht dafür ein, dass ihre eigene Kultur hier etabliert wird.

    Ein Muster dafür hier: Eine Basketballspelerin erkämpft sich vor Gericht, dass sie auf dem Platz mit Kopftuch spielen Kann.

    Um mit Kopftuch Basketball spielen zu können, geht Sura al-Shawk vor Gericht. Die 19-jährige Gymnasiastin flüchtete vor 10 Jahren mit ihrer Familie aus dem Irak in die Schweiz. Dann begann eine Bilderbuch-Integration.

    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Wenn-die-Religion-ins-Spiel-kommt/story/23538519

  15. Tariq Ramadan „The Role of the Muslim Youth in Europe“ die Übersetzung ins deutsche, MJD 2009
    http://www.waymo.de/play/zzGRwbK/

    Hört euch einfach mal diesen Vortrag von Tariq Ramadan an, vom Jahrestreffen der „Muslimischen Jugend Deutschlands“ und dann soll nochmal einer behaupten er sei ein Islamist
    (Richtig Interessant wirds ab min. 8.30)

  16. Ich gehe einmal davon aus, dass Ben Khalifa es nicht besser wusste. Vielleicht haben die Reaktionen auf seine Aussagen über Ramadan ihn jetzt eines besseren belehrt.

    Bei Ramadan ist es eben schon so, dass er mit doppelter Zunge spricht und wenn man es nicht besser wüsste, dann könnte man denken, dass es sich bei ihm um einen der moderaten Glaubensgenossen handelt.

    Ramadan täuscht die Leute, da wo es ihm nützt.

    Dass es dem 17 Jährigen Nassim dabei so erging, der sich vermutlich mehr für Fussball als für Religion interessiert, darf einem auch nicht besonders erstaunen.

  17. Er mache einen sehr intelligenten und kultivierten Eindruck.

    Muuhahahahahaha!
    Muuhuuuhahahahahahaha!
    Hach, herrlich. Nee Leute ich kann nicht mehr.

    Leute unser Nassim hätte Josef Goebbels geliebt!
    Oh man, solche Flachdenker kriechen bei uns als Vorbilder rum.
    Nassim wäre ein super Verbündeter für den Kampf gegen Rechts!
    Mann, Mann, Mann!

    Bitte, bitte PI, bringt sowas niieee, niieee wieder.
    Ich halte diese Emotionen nicht mehr aus!

  18. AUSWEISEN! SOlche Fußballtalente brauchen wir nicht. Dann könnten endlich unterdrückte Einheimische, die bewußt nicht gefördert wurden, wegen der Migrantenbonusquote, gefördert werden!

  19. Übrigens sitzen auch in Deutschland von der Muslimbruderschaft noch viel mehr solcher Islam-Goebbels herum (man müßte nur mal die Hochschulen Hopps gehen lassen, da finden sich echte Kulturschätze – bin ich ganz sicher) Nicht zu vergessen Aiman Mayzeck (FDP) und ähnliche Ditib-Anhänger in SPD, CDU, bei den GRÜNEN sowieso (alles Erdogans Nazischergen)!

  20. Er darf bestimmt auch weiterspielen, so blöde sind die EUropäer mittlerweile. Für einen Sieg in einem lächerlichen Fußballspiel verkaufen sie die Seele und die Zukunft ihrer Völker.

  21. #20 Imperatore86 (29. Nov 2009 11:24)

    Ramadan: „Wichtig ist, dass man sich gut fühlt und nachher sagt, wow, was für ein Vortrag!“

    Da sagt er gar nichts. Die Franzosen sagen dem „Langue de bois.“

  22. #28 FreeSpeech

    Zitat Tariq Ramadan
    „Keiner ist als Richter eingesetzt worden, keiner hat das Recht sich über andere zu stellen und zu sagen derjenige ist gut, derjenige ist schlecht.

    Wir haben nicht das Recht, wechselseitig Leute nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Es steht dir nicht zu, dass du meinst, du bist gut weil du das Kopftuch trägst und die andere ist schlecht weil sie es nicht trägt.“

    Eine solche Argumentation ist nicht die eines Islamisten. Ein Islamist würde an dieser Stelle mit dem Höllenfeuer drohen, für jene die kein Kopftuch tragen. Als Beispiel. So geht das den ganzen Vortrag über. Er fordet die Muslime wahrlich zur Toleranz, zur Selbstkritik und des gegenseitigen Verstehens auf. Das ist für einen islamischen Gelehrten nicht selbstverständlich. Um so wichtiger ist es diese moderaten Stimmen des Islam zu erkennen und zu unterstützen, damit sie durch das islamistische Getöse hindurch zu hören sind.
    Stattdessen wird munter die Islamisten-Keule geschwungen, auch gegen Tariq Ramadan, was die Moderaten gegenüber die Militanten zusätztlich schwächt

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