PI muss leider immer häufiger über die Anbiederungen gerade der Evangelischen Kirche an den Zeitgeist und den Islam berichten. Während unter dem bisherigen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Bischof Wolfgang Huber, zumindest offiziell noch einigermaßen der Schein gewahrt wurde, ist von seiner geschiedenen Nachfolgerin, Bischöfin Margot Käßmann hier wenig Positives zu erwarten.

(Von Thorsten M.)

Tat sie sich doch schon mit Gedankenspielen hervor, nicht mehr benötigte Kirchen zur Not – „wenn dies in tiefstem Frieden geschehen könne“ – islamischen Gemeinden überlassen zu wollen.

Gleichwohl sollte man dem entfremdeten Protestanten nicht unterschlagen, dass es mit der SELK (Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche) auch noch streng lutherische Gemeinden in Deutschland gibt. Diese sind in keinster Weise gewillt, die relativierende, demütige Haltung der evangelischen Gutmenschen-Kirchen mit zu tragen. Und dies nicht aus Lieblosigkeit, sondern aus tiefer Sorge um das Seelenheil jedes nichtchristlichen Menschen, dem man aus ihrer Sicht durch „wir-haben-uns-alle-lieb-Dialog“ möglicherweise die Chance auf das Seelenheil nimmt.

Ein sehr bemerkenswerter Vertreter der SELK ist Dr. theol. Horst Neumann, den ich jüngst bei einer Veranstaltung in einer SELK-Gemeinde mit einem Vortrag über „abendländische Kultur und christlichen Glauben“ erleben durfte. Sehr eindrucksvoll legte er dabei dar, dass Europa ohne das gemeinsame Fundament Christentum gar nicht denkbar wäre. Ebenso leidenschaftlich sprach er sich aus diesem Grund für einen Gottesbezug im Lissabon-Vertrag und gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus. Eine klare Haltung, die mir auch der zuständige Pfarrer, wie ebenso die Mitglieder der gastgebenden Gemeinde, ohne wenn und aber zu teilen schienen. Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass man dort die Herausforderung des Christentums durch den Islam sehr ernst nimmt.

Jeder, insbesondere Konservative, der nach der Wahl von Margot Käßmann mit dem Gedanken spielt, aus der regulären EKD auszutreten, sollte sich die SELK mit ihren 200 Gemeinden in Deutschland daher unbedingt einmal anschauen.

Meine Familie und ich werden in jedem Fall in den nächsten Tagen auf dem Bürgermeisteramt unseren Austritt aus der Evangelischen Kirche erklären. Wenn die SELK einen in ihre Gemeinde aufnimmt, überweist man sein „Kirchengeld“ ab dann – genauso steuerlich abzugsfähig – direkt dorthin. Und das mit dem guten Gefühl, garantiert den lila-bunten EKD-Zirkus nicht mehr mit seinem sauer verdienten Geld zu unterstützen.

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119 KOMMENTARE

  1. TV-Tip für Hartgesottene:

    „Claudia Roth und Margot Käßmann sind zu Gast in der nächsten Folge der evangelischen Fernseh-Talkshow „Tacheles“. Sie diskutieren über das Thema „Religion und Meinungsfreiheit: Schluss mit lustig?“

    Zu der Debatte werden auch der Vorsitzende des Islamrates, Ali Kizilkaya, die frühere Chefredakteurin der „tageszeitung“, Bascha Mika, und der türkischstämmige Kabarettist Kerim Pamuk aus Hamburg erwartet.

    Der Fernsehsender „Phoenix“ wird die einstündige Diskussion über Religion und Meinungsfreiheit am 29. November ab 13 Uhr und ab 22.30 Uhr ausstrahlen.“
    http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2009_11_13_tacheles.html

  2. Man sollte auch erwähnen, dass diese Anbiederung (egal ob evangelisch oder katholisch) hauptsächlich von den oberen Kirchenhäuptern ausgeht. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Mitglieder mit diesem Kriecherkurs auch nicht einverstanden sind. Aber aus Angst vor eigenen Courage kriegt man wohl das Maul nicht auf. In diesem Zusammenhang sollte man auch nochmal auf die Rolle der Kirchen in der NS-Zeit hinweisen. Geschichte wiederholt sich. Damals genauso feige wie heute.

  3. gehe schon seit ca. zwei Jahren in die SELK, weil mir das feministische Gehabe der Evangelischen nicht mehr zum Aushalten ist.
    z. B. Bibel in gerechter Sprache: aus Heiligem Geist wird dort Geistkraft.

  4. Wo gehts zur Bergpredigt Frau Käßmann ?
    Die ewig schuldige Deutsche Nation ist es
    leid, dass wir immer im Büßergewand rumlaufen.
    Wir wissen was wir getan haben. Aber wir wissen auch was wir tun müssen.
    Musels rauswerfen.

  5. Die ewig schuldige Deutsche Nation ist es
    leid, dass wir immer im Büßergewand rumlaufen.

    Tjoa. Das Christentum lehrt, daß alle Menschen Sünder sind. Die EKD lehrt, daß weiße, westliche und heterosexuelle Männer Sünder sind.

  6. Mich würd’s auch nicht wundern, wenn die Käßmann bald höchstselbst zum Islam konvertiert.

    „Ich trage mein Kopftuch mit Stolz und aus Überzeugung, nicht weil ich muss. Zwang gibt es im Islam nicht.“

  7. z. B. Bibel in gerechter Sprache: aus Heiligem Geist wird dort Geistkraft.

    Stimmt – und Gott heißt auch schonmal „die Ewige.“ Männlich ist dort nur noch „der Teufel.“ 😛

  8. Was will man von einer Bischöfin erwarten, die nicht mal im Stande ist Ihr eigenes Leben nach
    christlichen Werten zu gestalten.

  9. Es gibt – wenn schon – dann nur eine Kirche in Zentraleuropa: die ist römisch-katholisch.

    Ein „Europa auf christlicher Basis“ gab es jahrhundertelang.

    Niemand will es mehr. Darum gab es die Aufklärung – und so ist heute nicht mehr ein Kult aus dem Orient, der sich mit Mord und Totschlag verbreitet hat, der Frauen unterdrückte, Massenmorde begang, Dichter und Denker verbrannte, Menschen beraubte und Kulturdenkmäler schändete, irgendeine „Basis“ – nein, es ist die bürgerliche Zivilgesellschaft, in der es erlaubt ist, das Christentum ebenso als Irrtum zu betrachten wie den Islam mit dessen Terror-Methoden „Gottes“.

    Wir wollen kein Europa auf religiöser Basis – wir wollen ein Europa freier Menschen. So einfach ist das, ihr Gläubigen!

  10. Am Donnerstag hat Armin Laschet, uns allen bestens bekannt, in Köln auf einer Podiumsdiskussion im Rahmen von „Tag der Religionen“ berichtet, wie toll es doch sei, wie stark sich die Moslems mit ihrer Religion identifizieren und wie sehr sie die alten Traditionen leben.
    Das sei bei den Christen leider nicht mehr der Fall. Er sei immer wieder von den Moslems beeindruckt.

    Ganz ehrlich: Die Kirche als Institution hat für mich in Berlin am 3. Oktober komplett und unwiederbringbar verloren, als Ayman Mazyek und vor allem ein Imam auf arabisch dort vorbeten durften.

    Es wäre an der Zeit, auch in der Ökumene durchaus auch kritisch mit eben dieser Religion umzugehen.

  11. Der Mann einer guten Freundin ist angehender SELK-Pfarrer. Ich werde morgen gleich mal nachhaken, wie er zum Thema Islam steht.
    Die großen Kirchen sind auf jeden Fall eine Schande, was den Umgang mit der Islam-Invasion angeht.

  12. dies hat auch meinen entschluss bekräftigt, aus der evangelischen kirche auszutreten. bin aber christ und werde mich nach einer neuen Konfession umschauen.jede kirche, die den islam respektiert kommt für mich nicht mehr in frage.

  13. #6 Molloy:

    „Tjoa. Das Christentum lehrt, daß alle Menschen Sünder sind.“

    Nun, immerhin hat der Deus vult sie zu seinem Ebenbilde gebastelt – wenn es ihm aber nicht besser gelungen ist, als dass sie alle nix taugen, ist er dann nicht selbst Schuld daran?

    (Keine Sorge, deise Frage ist nicht von mir, sie ist westenlich älter -aber bisher erwartungsgemäß unbeantwortet…)

  14. @1 Wanderer (15. Nov 2009 22:06)

    #Bischöfin Käßmann entwickelt sich immer mehr zur “Abrißbirne” der evangelischen Kirche.#
    Stimmt! Aber sie ist nur ein Sandkorn im Mainstream. Wie wohltuend dagegen ist doch die Konsequenz der Orthodoxen.

  15. Gerade deshalb was Sie hier angeführt haben bin ich aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Ich schrieb an „meinen“ Pfarrer als Murad W. Hofmann in der evangelischen Akademie in Bad Boll einen Vortrag als Hauptredner halten durfte. Das 2-tägige Seminar widmete sich ihm, da er der einzige deutsche Unterzeichner des Schreibens der 138 muslimischen Geistlichen war. Ich erhielt nicht mal eine Bitte zu einem klärenden Gesprächs „meines“ Pfarrers. Ich kenn genug aktive Christen die für das Grundgesetz eintreten, die aber in den Gremien eine Minderheit sind und bleiben.

  16. #14 Dean:

    Versuchs doch mal bei den Buddhisten – in deren Augen ist der Islam kompletter Unsinn… 😉

    „Wenn diejenigen, die aus Schwäche und Trägheit des Geistes sagen: ‚Es ist ein Gott‘, Recht hätten, dann gäbe es Trunkenbolde, Gauner, Mörder und Lügner nur aufgrund des Gottes. Darum ist kein Gott“…

    Die Christen hätten den Buddha wohl verbrannt, denke ich. 😉
    Die Moslems haben wiederum die wichtigsten buddhistischen Kultstätten Indiens zerstört.
    Aber was hat der Monotheismus nicht zerstört?

  17. #12 Timur:

    Du solltest lernen, mit dem Monotheismus als solchem endlich mal kritisch umzugehen – das Geplänkel der Monotheisten unter sich ist doch unbedeutend.

  18. Und die „guten“ Christen sollten mal langsam ihre Kinder vorbereiten, Weihnachten steht bald vor der Tür:

    Melodie nach dem Lied „Jingle Bells“
    Text von Britta Haberl, Ramadan 2000
    Refrain von Annette Rettig-Habbal
    Ramadan, Ramadan

    Ramadan, Ramadan,
    Das ist unsre Welt,
    Beten, Fasten, Gutes tun
    Ist was Gott gefällt.

    Ramadan, Ramadan,
    Das ist unsre Welt,
    Beten, Fasten, Gutes tun
    Ist was Gott gefällt.

    Wir geben die Zakat,
    Und lesen den Quran,
    Wir danken Gott für den Islam
    Und unseren Iman.

    Beschütze uns Allah,
    Führ uns den geraden Weg,
    Das bitten wir Dich jeden Tag
    In unserem Gebet.

    Ramadan, Ramadan,
    Das ist unsre Welt,
    Beten, Fasten, Gutes tun
    Ist was Gott gefällt.

    Ramadan, Ramadan,
    Das ist unsre Welt,
    Beten, Fasten, Gutes tun
    Ist was Gott gefällt.

    Allah, Allah ist groß,
    Mohamed Sein Prophet,
    Er gab die Sunna uns
    Damit man den Islam versteht.

    Schahada und Salah,
    Zakat, Hadj und Siam,
    Wir wolln sie `lle richtig tun,
    Fünf Säulen des Islam.

    Ramadan, Ramadan,
    Das ist unsre Welt,
    Beten, Fasten, Gutes tun
    Ist was Gott gefällt.

    Ramadan, Ramadan,
    Das ist unsre Welt,
    Beten, Fasten, Gutes tun
    Ist was Gott gefällt.

    http://www.youtube.com/watch?v=eTvN2p6Fx2s
    Hätte man doch mit den Kleinen schon mal üben können!

  19. #11 A Prisn (15. Nov 2009 22:21)

    Größenwahn, femder Federschmuck und Eigenlob waren schon immer Begleiter der oberen 10.000.
    Siehe Bundesgemüse, der sich selbst zum „Einheitskanzler“ ernannte. Er dürfte gleich nach Napoleon kommen.

  20. @ #14 Dean (15. Nov 2009 22:23)

    Verlass Dich einfach auf die <bWissenschaft statt auf irgend einen Glauben.

    Das, was Wissenschaftler erforscht haben, hat sich in der Praxis als richtig erwiesen.

    Z.B. die Funktion des Transistors, ohne den heute kein Computer, kein Handy, kein Internet und kein PI funktionieren könnte.

    Glaube allein hätte nicht gereicht, dies zu bewerkstelligen !!

    Wir brauchen WISSEN statt abstrusen Glaube.

  21. Ich bin aus der Kirche ausgetreten, weil die evangelische Kirche hat bei mir so gute Missionsarbeit geleistet hat, dass ich nun überzeugter Atheist bin, und ich fühle mich auch noch sauwohl dabei.
    Nichtsdestotrotz achte ich die Werte der christlich-abendländischen Kultur, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, und die uns ein einigermaßen erträgliches Zusammenleben erlauben.

    Die Anbiederung der christlichen Kirchen an den Islam ist mehr als peinlich und ein Rückfall in längst vergangen geglaubte Denkmuster.

    Ich bin so froh, dass ich dem Verein nicht mehr angehöre.
    Halleluja!

  22. Kann dem Artikel nur zustimmen.
    Die EKD mit Käßmann hat ausgedient.

    Es gibt auch noch eine ganze Reihe guter Freikirchen (Baptisten usw.), die den Islamkuschelkurs der EKD so nicht mittragen.

    Super auch, dass die orthodoxe Kirche da den Schlusstrich zieht und den Dialog mit den Landeskirchen abbricht.

  23. es ist traurig sich von allen verlassen zu fühlen und mitzubekommen wie eine „Institution“ nach der anderen fällt. Niemand, aber wirklich niemand hat den Mut etwas zu verändern. Es ist wirklich wie im 3. Reich. Niemand will etwas sehen, jeder schaut weg, keiner übernimmt verantwortung. Jahrzehnte lang habern sie skandiert: nie wieder auschwitz, nie wieder faschismus. Die Menschen sind doch immer nur Opportunisten. Das waren sie damals, als sie geschwiegen haben und das sind sie hute genauso. In ein paar Jahrzehnten schauen sie dann traurig aus dem Fenster und sagen: Hätten wir das gewusst. Keiner hat uns gewarnt. Sie haben alle gesgat, dass das gut ist. Jetzt fühlen sich die Gutmenschen überlegen. Es kommt die Zeit, da wird vielen bewusst, dass sie falsch gedacht haben. Werden bei sich selbst aber nie die schuld suchen. Dann bitten sie die Amis um Asyl.

    wir können den islam nicht besiegen. wir müssen die gutmenschen besiegen, wir müssen sie bloß stellen und lächerlich machen. sie mit ihren eigenen waffen schlagen. die schizophrenie und der opportunismus der gutmenschen muss sie zu fall bringen. Sie liefern uns durch ihre frappierenden widersprüche eigentlich alle waffen, die wir brauchen, um sie zu schlagen. Wir müssen uns nur trauen und selbstbewusst auftreten und jede Häme an uns abprallen lassen. Wir sollten sie argumentativ vernichten. Wir müssen uns definitiv formieren. Wir können die Gutmenschen bloß stellen, wir können es schaffen. wir machen sie lächerlich. Wir lachen sie aus. Immer und Überall führt sie jeder ad adsurdum (im familien-, freundes-, und bekanntenkreis. jeder sollte hier sein max geben. Die Argumente haben wir alle.

    Erst wenn sich die Stimmung im Volk extrem zu unseren Gunsten verschoben hat, kann man sie zurückschicken.

    Es ist schwer, aber machbar. Jeder gibt das, was er kann.

  24. Ob Frau Käßmann geschieden ist oder nicht, sollte man nicht in die Waagschale werfen. Wer weiß, wie ihr Mann war. Wer weiß, wie sie war? Passten sie überhaupt zueinander?
    Eine Scheidung kann jeden treffen.

  25. Glaube versus Wissen :

    „Jeder soll glauben, wozu er lustig ist.
    Nahe Verwandte von mir glauben z.B.,
    dass es Unglück bringt, einen Hut auf
    das Bett zu legen. Damit schaden sie
    niemandem, und sie wollen auch nicht,
    dass alle Menschen glauben, dass die
    Hutablage am Bett Unglück bringt.
    Sie meinen nicht, dass Menschen, die
    das tun, Ungläubige sind, der ewigen
    Verdammnis preisgegeben. Sie finden
    auch nicht, dass man die Lehre von
    der Pech bringenden Hutablage in den
    Schulen unterrichten soll. Und sie sind
    insbesondere nicht der Meinung, dass
    Menschen, die die Hut-Lehre nicht
    teilen, einer anderen Kultur angehören,
    von der man Abstand halten oder die
    man sogar aktiv bekämpfen solle. Ja
    sie finden noch nicht einmal, dass sie
    ein festes Anrecht darauf haben, vom
    Bundeskanzler, von Ministern oder
    Parlamentariern angehört zu werden,
    bevor diese knifflige Entscheidungen
    über medizinische Angelegenheiten
    treffen.“

    „Karl Marx hielt die Religion für das
    ‘Opium des Volkes’.
    Heute wissen wir:
    Sie sind weniger ein Beruhigungsmittel,
    um die Härten des Lebens zu ertragen,
    sondern das Aufputschmittel der Völker –
    bestens geeignet, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.“

    Gott behüte! von Robert Misik.

  26. Da es den Institutionen, aller „grossen“ Religionen, immer nur, um die Macht ging und geht, passen sie, prima, zusammen. Die sogenannten „Kirchen“ rechtfertigen den, durch nichts zu rechtfertigenden, Allmachtanspruch, irgendwelcher faschistischen Cliquen und ihrer „Führer“, immer, mit: von GOTT gewollt!
    Es handelt sich bei dieser Methode um ein, bewährtes, 6000 Jahre altes, übrigens, orientalisches, „Verfahren“!
    # 10 und 11, falls ich sie so nennen darf, haben, also, völlig recht!

  27. Deutschland hat doch nur noch im vergleich zu Italien ein kleines Häufchen Christen, die sich nicht mehr imstande sind zu wehren.
    Man merkt das ja hier auch auf den Blog.
    Das Christentum in Deutschland wird in 10 Jahren keine Rolle mehr spielen, höchsten als Islamunterwürfige . Da haben die Italiener noch stolz und würde.

  28. Möglicherweise findet Frau Käsemann erst durch Vollverschleierung einen ausbalancierten inneren Frieden zwischen „darf nicht“ und „will nicht“.

    Aber das Schicksal hat seine Tücken. Eine geschiedene Jungfer ist geschieden, wohl kaum Jungfer.

    Das reduziert die Transferase-und Entostasiechancen, wäre es doch Bartmanns Mindestanforderung.

  29. Als W-I-S-S-E-N-S–Gesellschaft sollten wir auf unser in Jahrhunderten erworbenes Wissen vertrauen statt auf einen lächerlichen, austauschbaren Glauben an Göttin oder an Gott !

  30. Entdeckt beim Stöbern im “Spiegel”-Archiv.

    Aus dem “Spiegel” 31/1977 vom 25.07.1977:

    Mohammed oder Von Mekka nach Hollywood

    Zum erstenmal wurde das Leben des islamischen Religionsstifters und Propheten Mohammed verfilmt — prompt gab es ärger mit glaubensstrengen Mohammedanern: In England erzwangen Protestler eine Titeländerung, in Washington forderten Geiselnehmer die Absetzung, in Hamburg und Berlin demonstrierten Türken gegen den Film.

    In Washington stürmten Anhänger einer radikalen Moslem-Sekte das Rathaus, eine Moschee und das Gebäude des jüdischen Ordens B’nai B’rith, dabei töteten sie einen Menschen und nahmen, in Sichtweite des Weißen Hauses, über hundert Geiseln.

    Eine der Hauptforderungen der Geiselnehmer: Der Film “Mohammed — Der Gesandte Gottes’, der eben in Los Angeles und New York angelaufen war, sollte sofort abgesetzt werden, weil er, so Khalifa Hamaas Abdul Khaalis, der Boß der Sekte, die islamische Religion falsch darstelle. Prompt wurde der Film in vier New Yorker Kinos abgesetzt.

    Wie im März dieses Jahres in Washington, hatte es schon ein halbes Jahr zuvor bei der englischen Weltpremiere von “Mohammed” Ärger, wenn auch keinen Toten gegeben. Araber protestierten gegen die Uraufführung im Londoner Westend. Der Regisseur, Mustafa Akkad, konsultierte die Botschaften von Kuweit und Libyen und nahm den Propheten aus dem Titel: als “The Message” (Die Botschaft) konnte “Mohammed” dann starten.

    Jetzt hat der Film, der nun wieder auf den Namen “Mohammed” hört, auch in Deutschland Startschwierigkeiten. In Berlin zogen vierhundert, in Hamburg fünfhundert Türken auf die Straße, um gegen den Film zu protestieren. Diese Demonstrationen, verbunden mit Bombendrohungen, ließen die Filmtheaterbesitzer zurückschrecken. Die Kinos in Berlin und Hamburg setzten “Mohammed” in der vorletzten Woche ab.

    Inzwischen läuft “Mohammed” wieder bundesweit — nur in Berlin nicht. An Kinoeingängen werfen die Kontrolleure nicht nur einen Blick auf die Tickets, sondern auch in Handtaschen der Damen und betasten gebauschte Jacken. Im Hamburger “Piccadilly” sorgen zusätzlich zwei Schäferhunde (nebst Polizisten) für Ruhe und Ordnung unter den vorwiegend orientalischen Zuschauern.

    (…)

    Mehr:
    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=40831775&top=SPIEGEL

  31. #14 Dean

    Sehr nachvollziehbar, deine Absicht, nun aus der gräuslich islamverliebten Kirche auszutreten. Ich hoffe noch auf Besserung, aber viel fehlt nicht mehr, und ich suche mir eine autonome und dabei selbstverständlich islamkritische Gemeinde.

    #10 Rechtspopulist

    Was die Vision der SELK von betrifft, geht es mir persönlich aber um die Priorität des Säkularen. Religion muss Privatsache bleiben. Insofern will ich als religiöser Mensch keinen Gottesbezug in den Verfassungen (und kämpfe aus vielen Gründen gegen den drohenden Türkeibeitritt!).

    #11 A Prisn

    Bravo! Nur die recht vollständige Trennung von Staatlichkeit und institutionalisierter Religion wird Europa vor der Islamisierung – vielleicht – bewahren können.

    Eine Re-Fundamentalisierung der ‚Spezies Ethno-Abendländer‘ baut die Mauern des Kalifats mit auf, nur eben von der anderen Seite, der Dhimmi-Seite. Die Götter brauchen weder das Schlachtfeld zur Begegnung noch den Dialogtisch.

    #40 Schlernhexe

    Italien ist ein soziales Haifischbecken, jeder beißt jeden, nur über Oriana Fallaci fallen sie nahezu alle her (leider).

    Das letzte, was Europa braucht, dessen geistige Wurzeln eben auch in der griechischen Philosophie, der Renaissance, Aufklärung, Romantik und der Fundamentalismuskritik (Unterpunkt: Islamkritk) liegen, ist ein ‚christlich-europäischer Sir Muhammad Iqbal‘.

    Sir Muhammad Iqbal war um 1930 Präsident der All-India-Muslim League. Ein Iqbal mit umgekehrtem (christlichem) Vorzeichen würde die drohende ethnoreligiöse Apartheid unserer Innenstädte nur verstärken. Das beflügelt den zu vermeidenden Bürgerkrieg und BEFÖRDERT die ‚islamisch befreiten Zonen‘.

    Wir haben unser für alle (auch für Frauen, Scheichs und Kalifen, Ex-Muslime, Dschihadisten und Katholiken) geltendes deutsches Grundgesetz zu verteidigen, nicht die göttliche Ordnung (ORDO DEI).

  32. #10 Rechtspopulist (15. Nov 2009 22:20)

    Wir wollen kein Europa auf religiöser Basis – wir wollen ein Europa freier Menschen. So einfach ist das, ihr Gläubigen!

    Danke! 🙂

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen – außer vielleicht einem „oh“:

    So einfach ist das, oh ihr Gläubigen!

  33. Tat sie sich doch schon mit Gedankenspielen hervor, nicht mehr benötigte Kirchen zur Not – „wenn dies in tiefstem Frieden geschehen könne“ – islamischen Gemeinden überlassen zu wollen.

    Gibt es überhaupt (objektive) Quellen zu dieser Behauptung. Ausgrechnet eine PI-Quelle belegt nämlich das Gegenteil:

    http://www.pi-news.net/2009/01/kaessmann-will-kirchen-nicht-als-moscheen-nutzen/

    Bitte überprüfbare Quellen bringen. Alles andere ist Mist. Kässmann müsste überdies in ihrem neuen Amt ihre Haltung zum Islam komplett verändert haben. Kann das sein?

    Es war die als „progressiv“ eingestufte lutherische Landesbischöfin von Hannover, Margot Käßmann, die vor einer Begriffsverwirrung und einer „diffusen Religiosität“ warnte. Für sie liegt das Heil allein in Jesus Christus, und Allah sei ein anderer als der Vater Jesu Christi, stellte Käßmann in einem Interview der evangelischen Nachrichtenagentur idea klar: „Ich lehne Religionsvermischung ab. Wir sollten klar sagen, was wir glauben.“

    http://www.welt.de/print-welt/article481445/Das_Wort_vom_einen_Gott_ist_ein_eklatanter_Widerspruch.html

    Dieser PI-Artikel sagt mit vielen Worten gar nichts.

  34. Zwei Minuten Internet Recherche, um das herauszufinden, haben genügt.

    Ich will nicht abstreiten, dass Kässmann in ihrem jetzigen Amt als EKD-Chefin politisch korrekte Äusserungen verbreiten muss, aber das will eben belegt werden.

  35. wäre der Nachfolger des Bischofs ein geschiedener Bischhof, würde das verschämt verschwiegen. Bei Frau Käßmann gehört das – geschieden – natürlich zwingend in den Text. 🙁

    in diesem Land ist, wenigstens auf dem Papier Staat und Kirche getrennt. Daher gehört kein Gottesbezug in den Lissabon-Vertrag.
    Immer wieder diese kirchliche Arroganz, da sind sich alle gleich. Die atheistische Bevölkerung und das sind sehr viele, wird zu diesem Thema überhaupt nicht befragt oder berücksichtigt.

  36. Ich halte es für widersprüchlich, dem Islam die Vermischung von Religion und politischer Ideologie vorzuwerfen und dann Antiislam-Politik mit Religion betreiben zu wollen. Wer glauben will, soll es für sich und in der Kirche tun (es geht auch ohne Kirchgang – glaube ich). Westliche und europäische Zivilisation wird nicht durch einen Kreuzzug verteidigt werden.

  37. sind die Christen so schwächlich oder so ängstlich, daß sie sich wenn die eine Kirche nicht mehr taugt, sich gleich an die nächste klammern müssen. Versucht es doch mal ohne.

  38. Im Übrigen liest sich der Artikel wie eine Werbung für diese SELK. Welche Kirche darf sich hier als nächste featuren?

  39. Mit Sicherheit nicht. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Christen der Auffassung sind, die vermeintliche Zuwendung des säkularen Staates zum Islam schade ihren kulturellen Wurzeln. Der Hauptgegner des Islam in Europa aber ist und bleibt die westliche freie Gesellschaft und umgekehrt. Da käme ein Kreuzzug der Christen sehr ungünstig.

  40. 16 Rechtspopulist
    ich habe auch so eine ewig unbeantwortete Frage. Wenn Gott die Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat, so muß Gott zwangsläufig männlich u n d weiblich sein. Es gibt nunmal zweifelsfrei, weibliche und männliche Menschen. Also,steht das Wort Gott oder Göttin absolut gleichwertig nebeneinander. Gibt aber keiner zu.

  41. 8 Molloy
    wenn dir Die Ewige so unfassbar erscheint, dann beschäftige dich doch mal etwas tiefer gehend mit den Namen, Ruah, Schechina, Sophia und Lilith.
    Es besteht auch die Möglichkeit selbst zu denken.

  42. Wenn wir Deutschen unsere christlichen Wurzeln verleugnen, verleugnen wir unser ganzes Sein. Denn wir waren jahrhundertelang vom Christentum geprägt, es hat uns zu dem gemacht was wir sind. (man vergleiche islamische Länder mit der post-christlichen Welt).

    Ich finde es auch bedauerlich, was für seltsam radikal-atheistische Gedanken hier offenbar werden. Wohin eine Abwendung vom Gott Israels und seinem Wort (der Bibel) führen, haben uns u.a. NS-Diktatur und Islamismus zur Genüge gezeigt.

  43. Na, es geht ja auch um Männerdomänen erobern und nicht um Gott und Religion.
    Ich habe mal, als ich im RotKreuzKrankenhaus hier in F Dienst hatte, eine Pastorin gefragt(wir hatten über Kindererziehung geredet und sie meinte, nur Antiautoritär wäre richtig), ob Gott wohl auch Antiautoritär sei ?
    Schade, da hatte sie keine Zeit mehr.
    Als Wachtelmann bin ich eh zu doof für solche Themen.
    Als ich mich mal per email bei einer Pfarrerin unseres Viertel beschwert habe, hab ich unter so manchem anderen auch gefragt, warum Gott wohl die Männer zu den Anführern gemacht habe, und nicht die Frauen, ob die heutige Gesellschaft nicht deutlich aufzeigen würde, warum er das tat.
    Naja, alles in allem hat sie sich auch nur entschuldigt.
    Ist immer so, wenn man Frauen zur Rede stellt, geht nichts.
    Weil da stehen sie drüber.

    Frauen könnens eben einfach besser.

  44. was diese „Dame“ so an geschraubten Geistigem Schrott von sich gibt … hat nichts mehr mit spirituellem Inhalt der Guten Botschaft ihres Oberhirten Jesu zu tun ..

    z B „Sie will hinabsteigen .. ( Von wo??) “
    Die Landesbischöfin wies darauf hin, dass es nicht nur „Gipfelerlebnisse“ im Leben eines Menschen geben könne: „Immer müssen wir auch wieder hinabsteigen in den Alltag, in dem es Leid, Krieg und Angst gibt.“

    Der Wahlkampf dümpelt vor sich hin. Jetzt fordert sogar eine Bischöfin die Parteien auf: Streitet mehr über Inhalte!
    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/18/bischoefin-fordert-mehr-wahlkampf-margot-kaessmann/parteien-streitet-mehr.html

    Streitet ???? was geht sie Politik an ??

    Sagte Ihr Chef Jesu nicht :
    (Johannes 18:36) 36 Jesus antwortete: „Mein Königreich ist kein Teil dieser Welt. . . .

    (Johannes 15:18-19) 18 Wenn die Welt euch haßt, wißt ihr, daß sie mich gehaßt hat, bevor sie euch haßte. 19 Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt.

    Sie hält es lieber mit der Welt und mit dem islam

  45. @ #40 Schlernhexe

    Deutschland hat doch nur noch im vergleich zu Italien ein kleines Häufchen Christen, die sich nicht mehr imstande sind zu wehren.
    Man merkt das ja hier auch auf den Blog.

    Nö. Hier im Blog merkt man nur, dass es den christlich eingestellten Leuten wir mir auf die Dauer einfach zu blöd wird, gegen den geistigen Durchfall anzuschreiben, der hier gebetsmühlenartig von immer wieder den selben Leuten abgelassen wird, wenn es irgendwie um kirchliche Themen geht:

    – – Dass sich unsere westliche freiheitlich-demokratische Gesellschaft nicht ihren christlich-jüdischen Wurzeln verdanken würde, sondern von irgend einem (natürlich gottlosen 😉 ) Himmel gefallen ist, das ist historisch und geistesgeschichtlich betrachtet einfach Schwachsinn, und es wird auch dadurch nicht wahrer, dass gewisse Leute es hier immer wieder behaupten.

    – – Die Idee, dass die Kirchenfunktionäre sich bewusst an den Islam anbiedern, weil sie in ihnen die neuen Herren Europas sehen, unter deren Oberhoheit sie ihre eigene Macht erhalten möchten… Leute, das ist ehrlich gesagt hirnrissig und macht nur in der Gedankenwelt irgendwelcher Verschwörungstheoretiker Sinn, nicht in der Realität.

    – – Und überhaupt: Dass, wie hier dauernd geschrieben wird, die „Gottesdienste ja immer leerer werden“, hört sich für mich etwas sonderbar an, da ich gestern (Volkstrauertag) in der Kirche kaum noch einen Sitzplatz gefunden habe; und ach ja, dass es „der Kirche ja immer nur um Macht geht“ (stand gestern gleich als erster Kommentar am Anfang des anderen EKG-Blogs) ist auch so eine „Wahrheit“, die irgend welche Kommunisten mal behauptet haben und die hier von den Kirchen-Gegnern dauernd nachgeplappert wird.

    Also nichts für ungut, aber mir ist es einfach zu blöd, hier immer wieder auf die selben kirchenfeindlichen Ergüsse der selben Leute einzugehen. Für mich ist das alles nur Wiederholung und darum langweilig. Darum spare ich mir bei diesen Kirchen-Themen inzwischen das Posten.

  46. O.T.

    Spaziergang durch London´s Wembley-Viertel. Wembley ist jedem Fußballfreund bekannt.

    Der Kommentator muß im Verlauf des Videos in die walisische Sprache wechseln, da umstehende Moslems das Kamerateam angriffen, nachdem sie die angeführten Beschwerden des Kommentators in Englisch verstanden hatten.

    Walk on…

    http://www.youtube.com/watch?v=-1b9J8D3tOg

  47. @ 64 BUNDESPOPEL

    Im Grunde sprechen die Bilder für sich. Der Kommentator beklagt, wie sehr sich sein geliebtes Wembley verändert hat.

    Sein Kernsatz:

    „Kein britischer Bürger hat jemals einer Regierung die Erlaubnis gegeben, Wembley und das gesamte Land in dieser Weise zu verändern. Kommunisten und Sozialisten und Multi-Kulti-Irre haben sich das Recht dazu einfach genommen.“

  48. Wie soll denn eine „christliche Basis“ für Europa aussehen? Wer entscheidet denn, was „christlich“ ist?
    Für katholische Traditionalisten ist ja bereits die Amtskirche eine Ausgeburt der Hölle. Und etwa zwischen der EKD und vielen Evangelikalen liegen ideologisch auch Welten.

  49. Die Strafe für solche absichtlich blinde Führer wird ihr Chef selber ausführen !
    (2. Thessalonicher 1:7-8) 7 euch aber, die ihr Drangsal erleidet, mit Erleichterung zusammen mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit seinen mächtigen Engeln 8 in flammendem Feuer, wenn er an denen Rache übt, die Gott nicht kennen, und an denen, die der guten Botschaft über unseren Herrn Jesus nicht gehorchen.

    Jedes Wort welches diese machtgeilen , blinden Leiterinnen von sich geben , klagt sie selber an :

    (Hebräer 4:12) 12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und übt Macht aus und ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch selbst bis zur Scheidung von Seele und Geist und von Gelenken und [ihrem] Mark und [ist] imstande, Gedanken und Absichten [des] Herzens zu beurteilen.

  50. #73 Knallfrosch

    Was eine christliche Basis ist, was ich auch nicht, aber das christliche Werte in der europäischen Kultur verankert sind, davon darf man ausgehen. Aufgabe der christlichen Kirchen ist, daran zu erinnern. Diese Werte zu verteidigen, ist aber Aufgabe des Staates, und zwar nicht unbedingt als christliche Werte, sondern Werte, die Bestandteil unserer Kultur geworden sind, auch für Atheisten. Das soll aber keine Herausforderung an irgendwelche Fundis sein, die hier missionieren.

  51. Es gibt auch die katholische Alternative, die gerade in dieser Beziehung deutliche Worte schreibt: http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/717-aktuell/3579-glauben-moslems-und-christen-an-den-einen-gott

    Und: angesichts der gemeinsam erkannten tödlichen Gefahr sollte es sooo schwer nicht sein, gemeinsam vorzugehen. Das ergibt dann eine echte Ökumene, ganz anders, als die verfetteten Bonzen in den offiziellen Organisationen es sich vorstellen.

    Hat 1683 auch geklappt.

  52. Die evangelische Kirche stinkt gewaltig vom Kopf her. Der Landesbischof Johannes Friedrich hat angesichts der islamischen Bedrohung geäußert:

    „Wenn jemals in unserem Land die Glocken verstummen und die Altäre zertrümmert würden, dann nur, weil Gott es zugelassen hätte. Das wären dann die Zeichen seines Gerichts.“

    Das bedeutet im Klartext: Man darf nichts gegen die islamische Unterwanderung unternehmen, da schließlich alles, was geschieht, Gottes Wille ist. Erbärmlicher kann eine Geisteshaltung nicht mehr sein.

    Dieser Friedrich, der nebenbei nicht nur Landesbischof in Bayern, sondern sogar Leitender Bischof für Deutschland ist, sagte voller Überzeugung über den Islam:

    „Sodann ist es falsch, den Islam nicht als Glaube, sondern als „militante politische Überzeugung“ zu bezeichnen. Damit würde – wäre die These ernst gemeint – der Trost, die Stärkung und Orientierung, die Millionen von muslimischen Menschen in aller Welt aus ihrem Glauben empfangen, geleugnet.“

    Hier ist noch mehr über diese Figur nachzulesen:

    http://www.pi-news.net/2009/10/ansichten-eines-evangelischen-bischofs/

    Man kann nur raten: Aus diesem rückgratlosen Kriecherhaufen austreten!

  53. #35 Dichter (15. Nov 2009 23:05)

    Ob Frau Käßmann geschieden ist oder nicht, sollte man nicht in die Waagschale werfen. Wer weiß, wie ihr Mann war. Wer weiß, wie sie war? Passten sie überhaupt zueinander?
    Eine Scheidung kann jeden treffen.

    Sicherlich kann eine Scheidung jeden treffen, steht völlig außer Frage.

    Aber in diesem Falle ist das sehr wohl in die Waagschale zu werfen, wie ich meine, sogar in doppelter Hinsicht.

    Bei ihrer Eheschließung, die garantiert auch einen kirchlichen Teil hatte, versprach sie nicht nur ihrem Mann, sondern auch ihrem „Gott“, daß nur der Tod sie scheiden könne. Das erzählt sie sicherlich auch jedem anderen in ihrer vermeidnlichen Autorität.

    Sie hat hier versagt und fordert dennoch von anderen ein „gottgefälliges“ Leben ein!

    Sie hörte mal auf den Allerweltsnamen Schulze. Diese Schulze heiratete den Pfarrer Eckhardt Käßmann, mit dem sie sich eine Pfaffstelle teilte. Vier Töchter gingen aus der Ehe hervor. Bei der „Karriere“, die Käßmann machte, liegt auf der Hand, wer die Kinder und den Haushalt versorgt hat: Der liebe Ecki garantiert, während sich Madame in der Weltgeschichte herumtrieb!

    Wir Niedersachsen kennen da einen vergleichbaren Fall, auch so ein Herumzeige-Pfaffe, der alles besser wußte und zugleich – ganz nach 68er Stil fremd bumste – selbst mit Kindern. Er wurde zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, weil er seine eigene Form der Scheidung wählte (bis das der Tod uns scheidet).

    Sie hätte also viele Gründe gehabt, zu ihrem Mann zu stehen, denn der tat das ganz offensichtlich in all den vorangegangenen Jahren um ein Vieles mehr.

    Davon mal abgesehen: Wenn ich dieses zottelige Monster mit seinem Links-GrünInnen-Schnitt sehe, dann fällt mein kleiner Um_lei_Tung glatt in den Keller.

    Obige Angaben können hier überprüft werden, bis hin zum häßlichen Zottelmonster:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Margot_K%C3%A4%C3%9Fmann

  54. #76 Grabowski

    Mit der Piusbruderschaft zusammenarbeiten gegen dem Islam? Nun, meines Feindes Feind ist noch lange nicht mein Freund.

    Ich bin proisraelisch, und ich trete für das Grundgesetz und die Menschenrechte sein. Daher kann die Piusbruderschaft für mich kein Verbündeter sein.

  55. Hab noch mal in der Titelzeile unter dem Banner nachgeguckt. Von Prochristlich steht da nix. Vielleicht könnten die „Missionare“ ihren eigenen Blog aufmachen. Jeder der hier auf einer Religion rumtrampelt, verletzt andere, die an genau das glauben, was niedergemacht werden soll. Das gilt konsequenterweise auch für den Islam. Daher ist der für mich nicht das Ziel, sondern dessen ideologischer und politischer Teil. Hier sollte nicht der umgekehrte Weg gegangen werden und die christliche Religion politisiert werden.

  56. Die aus dem Judentum hervorgegangene Sekte der Christen fing an, die Juden zu hassen und zu beämpfen, als diese nicht bereit waren, Jesus als den Messias anzuerkennen.
    Die aus dem Christentum hervorgegangene Sekte der Mohammedaner fing an, die Christen und Juden zu hassen und zu bekämpfen, als diese nicht bereit waren, Mohammed als Propheten anzuerkennen.
    Die Schiiten fingen an… und die Evangelen und die Katholen… usw. usw ad infinitum ( bis in alle Ewigkeit).

    Noch mehr Beifall für Rechtspopulist und A Prisn!
    Gott sei Dank, gibt`s Euch Atheisten.

  57. #81 Abu Sheitan

    Man kann auch als Gläubiger für die strikte Trennung von Staat und Kirche sein.

  58. #82 plapperstorch (16. Nov 2009 08:59)
    „#81 Abu Sheitan
    Man kann auch als Gläubiger für die strikte Trennung von Staat und Kirche sein.“

    Genau mit denen kann man wunderbar zusammenarbeiten. Mit den Fundamentalisten allerdings nicht. So wie man den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben kann.

  59. Mir hat unser alter Lehrer 1958 in der Schule
    beigebracht das die Lehre des ISLAM mit und
    durch das Schwert verbreitet wurde und wird.
    Mir kann doch kein Evangele oder Kathole hier
    erzählen, dass wir, die Christen, Juden und
    die verdammten Kamelos einen Gott anbeten.
    Dann bin ich in der falschen Kirche.
    Nur um dem Zeitgeist zu huldigen, machen wir
    den „MULTIKULTI“ und „INTEGRATION“ zu unseren
    Lebensinhalten.
    Ich möchte in Freiheit und in einem Staat
    leben, der demokratisch geführt ist. Hier
    haben wir genug zu tun. Zum Beispiel schauen,
    dass wir in keine Diktatur abrutschen, wie
    jetzt geplant. Siehe EU. Unsere Matschbirnen
    in Belrin haben doch gar nichts begriffen.
    Angela und Guido vorne mit dabei.

  60. …z. B. Bibel in gerechter Sprache: aus Heiligem Geist wird dort Geistkraft.

    Am Ende steht dann der Melissengeist.

  61. Wenn das Christentum schwach ist,ist der Islam stark.

    Wenn Christen sich nicht mehr an die 10 Gebote halten,ist es bald aus mit ihnen.

  62. Ich brauche mich von einer Frau in spirituellen Dingen sowieso nicht belehren lassen. Ich bin schließlich kein Kind mehr.

    Sieht man ja, wohin das führt. Harmonie mit allem und jedermann. Sogar mit der Schlange im Paradies. Und Adam hat auch noch auf sie gehört.

    Und falls es noch nicht aufgefallen ist: Der Sohn Gottes kam auch als Mann zur Welt. Und er wählte 12 männliche Apostel.

  63. @#68 Jephta
    In Italien gehen die Christen für ihre Religion auf die Straße und Sammeln Unterschriften!
    In Deutschland sieht höchstens welche auf der Sraße, wei die Linken und Grünen Chaoten die mit den Moslems mitmrschieren, die gleich wie die Moslems alles Christliche verteufeln.Man könnte eine Wette abschließen, wenn das europäische Gerichtsurteil wegen des Kruzifixes, Deutschland betroffen hätte, das keine große Proteste gegeben hätte. Im Gegenteil, man hätte da mal sehen können wie viel antichristlichen

  64. Alles wird durcheinandergewürfelt und jeder gibt sein Halbwissen zum Besten, keiner weiß noch irgendetwas über unsere chrtistlichen Wurzeln, die Aufklärung, die daraus entstanden ist und die Trennung von Kirche und Staat, die Jesus selbst gefordert hat: gebt dem König was des Königs und Gott was Gottes ist. Mit Erschrecken muß ich feststellen, daß ein Bild des Christentums hier herrscht, der jeder kommunistischen Kaderschmiede zur Ehre gereichen würde. Immer gleiche Argumentationsmuster und dümmliche Selbsterhöhung, weil ungläubig, passen in unsere Zeit, in der der sensualisierte Hedonismus vorherrscht.

  65. #86 joghurt (16. Nov 2009 11:10)

    Wenn das Christentum schwach ist,ist der Islam stark.

    Falsch. Richtig ist vielmehr:
    Wenn die Vernunft schwach ist, ist die Religion stark.

    Wenn Christen sich nicht mehr an die 10 Gebote halten,ist es bald aus mit ihnen.

    Ja und? Was wäre daran so schlimm? Wenn sie dann alle vernünftig geworden sind, könnte man wenigstens effektiv die dann noch verbleibende Unvernunft in Form des Islam bekämpfen.

  66. Jeder erfolgreiche religiöse Prophet geht aus der Perspektive seiner Umgebung einen Schritt nachvorn muss aber relativieren.

    Jesus :
    Römischer Rechtsstaat – jüdische Gemeinde
    Muhammed :
    Archaische Sippenkultur
    Luther :
    Mittelalter – unsichere Machtaufteilung zwischen Kirche und Kaiser

    Wenn man genau hinsieht dann stösst man sich nicht an das was die ‚Propheten‘ wollten sondern an das wo sie Kompromisse mit der Umwelt eingehen mussten. (Muslim – Beschneidung Frauen) (Christus – Akzeptanz des alten Testaments) (Luther – Antisemitismus [Moslems+Juden])

  67. Danke A Prisn, Danke Rechtspopulist. Was wir brauchen ist eine säkulare Welt, auf der Basis von Wissenschaft, Aufklärung und Humanismus, nicht das kompromisslose Durchsetzen eines heiligen Buches an dem nicht gedeutet werden darf (egal ob es sich um die Bibel, den Koran oder die gesammelten Werke von Marx und Engels handelt.)

  68. #12 Timur (15. Nov 2009 22:22) Am Donnerstag hat Armin Laschet, uns allen bestens bekannt, in Köln auf einer Podiumsdiskussion im Rahmen von “Tag der Religionen” berichtet, wie toll es doch sei, wie stark sich die Moslems mit ihrer Religion identifizieren und wie sehr sie die alten Traditionen leben.
    Das sei bei den Christen leider nicht mehr der Fall. Er sei immer wieder von den Moslems beeindruckt.
    —————————–

    der islam gibt den mohammedanern ein menschenbild, dass der bösen seite des menschen sehr entgegenkommt:

    hier darf man ungläubige töten, erniedrigen (ein nicht zu unterschätzender drang sehr vieler menschen), demütigen, berauben, vergewaltigen. und noch dazu im „göttlichen“ auftrag.

    er bedient die allerschlechtesten eigenschaften, das böse im menschen. gewalt gilt als gottgewollt.

    und wenn es keine ungläubigen mehr zum unterdrücken gibt schlagen sie sich gegenseitig die schädel ein.

    kein wunder, dass so viele „gläubig“ sind, wer hört nicht gerne, dass er der beste mensch der welt ist.

    das christentum hingegen versucht, die böse seite des menschen in den griff zu bekommen und nicht allen bösen trieben lauf zu lassen, sich über keinen menschen zu erheben, ja sogar die feinde zu lieben (für mich unmöglich).

    und diese bösen eigenschaften des islam bewundert ein politiker? wundert mich gar nicht, von nix null ahnung, aber stets den mund offen.

    in früheren zeiten wären heutige poltiker nicht einmal portiere geworden.

  69. #40 Schlernhexe (15. Nov 2009 23:09) Deutschland hat doch nur noch im vergleich zu Italien ein kleines Häufchen Christen, die sich nicht mehr imstande sind zu wehren.
    Man merkt das ja hier auch auf den Blog.
    Das Christentum in Deutschland wird in 10 Jahren keine Rolle mehr spielen, höchsten als Islamunterwürfige . Da haben die Italiener noch stolz und würde.
    ——————————-

    liebe schlernhexe

    und genau aus diesem grund wird europa wahrscheinlich fallen. ein wahrer christ wird niemals mohammedaner.

    wenn es bei atheisten heisst:

    tod oder konversion, werden sie tod wählen? eher nicht, sie glauben nur an das leben hier.

    bei manchen missionierenden atheisten habe ich das gefühl, vor lauter hass auf das christentum nähmen sie den islam in kauf, nur damit er sie vom christentum befreit.

  70. ….und ich meine im Gedächtnis irgendwo gespeichert zu haben, dass Frau Käßmann ihren Irrtum eingesehen hat und widerrief !

  71. #62 Mary Astell (16. Nov 2009 01:11) 16 Rechtspopulist
    ich habe auch so eine ewig unbeantwortete Frage. Wenn Gott die Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat, so muß Gott zwangsläufig männlich u n d weiblich sein. Es gibt nunmal zweifelsfrei, weibliche und männliche Menschen. Also,steht das Wort Gott oder Göttin absolut gleichwertig nebeneinander. Gibt aber keiner zu.
    —————————–

    gott ist geist.

    wobei bei manchen die ebenbildlichkeit ein wenig verlorengegangen ist.

  72. #12 Timur (15. Nov 2009 22:22)

    Ökumene hat Sinn – etwa in der Wahl des Sabbatfriedens —– Ökumene hat Sinn bei grundsätzlich an sinnlebendigem Schrifttum Orientierten – Ökumene macht Sinn bei der Ablehnung von dunkler Inspiration – von „Matthäus“, Paulus, Muhamed, Joseph Smith,…. etc……….

  73. #68 Jephta (16. Nov 2009 04:02)

    ———————

    ist ihnen noch nie der gedanke gekommen, dass es sich bei den immer gleichen missionierenden atheisten um zwangsneurotiker handelt?

    die können nicht anders, die müssen.

    geschwisterliche grüße

  74. #81 Abu Sheitan (16. Nov 2009 08:51) Die aus dem Judentum hervorgegangene Sekte der Christen fing an, die Juden zu hassen und zu beämpfen, als diese nicht bereit waren, Jesus als den Messias anzuerkennen.
    Die aus dem Christentum hervorgegangene Sekte der Mohammedaner fing an, die Christen und Juden zu hassen und zu bekämpfen, als diese nicht bereit waren, Mohammed als Propheten anzuerkennen.

    —————————-
    der aus dem christentum hervorgegangene islam????????????????

    huch, das stimmt weder historisch noch theologisch. das ist nicht einmal küchentheologie. das ist reiner unsinn. zusammenphantasierte historie.

  75. #89 mvh (16. Nov 2009 11:32)

    ————————-

    das sind die leute, die so revolutionär verkünden, das erste, was sie gemacht haben, war, sich vom religionsunterricht abzumelden.

    und genauso schaut ihr christenbild aus.

    dilletantisch, unwissend.

    das sind die leute, die einem arzt erklären, sie wüßten besser als er, wie man eine krankheit heilt.

  76. #91 dschihaddiddi (16. Nov 2009 11:41)

    —————————-

    jo sicher.

    sie sind auch einer, der sich gegen eine überzahl von mohammedanern mit vernunft wehrt, gell?

    die kommen mit messern und schlagstöcken und sie mit ihrer vernunft.

    viel spaß!

  77. Meine Damen und Herren,
    jeder Mensch hat (das hat der Theologe Ernst Troeltsch behauptet) ein religöses Apriori, d.h. eine Religöse Veranlagung. Das religöse Apriori des Menschen ist Ausgangspunkt des Bemühens um das Verständins der Welt, des Menschen und der Geschichte, um Erkenntnis des Sinns, um Herkunfts- und Zukunftsfragen. Das religöse Apriori des Menschen ist nicht auszuschalten. Es zeigt sich immer wieder bei Fragen mit Glaubensrelevanz (z.B. ASchöpfung versus Evolutionismus). Jeder Mensch glaubt unausweichlich entweder an Gott oder an einen Gottesersatz. Glaube ist unausweichlich. Wer die Welt erklären will, muss einen Ausgangspunkt für seinen Denkweg wählen, ihn verabsolutieren oder die Absolutheit Gottes anerkennen. Somit glaubt – wie oben erwähnt – jeder Mensch entweder an einen Gott oder án einen Gottesersatz. Etwas von Menschen Verabsolutiertes führt zu davon abgeleiteten Konzeptionen, wie z. B. einen atheistischen Geschichtsverständnis, einer naturalistisch-evolutionistischen Naturphilosophie oder einem materialistischen Menschenbild.
    Der biblisch-christliche Glaube stiftet ein Höchstmass an Moral, während atheistiscxhe und nihilistische Glaubenspostionen die Moral zerstören. Atheisten können zwar beliebig viele Moralvorstellungen formulieren, aber diese Moral hat aufgrund ihres atheistischen Glaubens kein Fundament, (weil das Fundament für das Moral Jesus Christus) ist. Gerade in der ideologischen Argumentation der Atheisten verbirgt sich hinter blendendem moralischen Schein oft massive Unmoral. Die Grundverfassung jedes Menschen ist die natürlich, die religös-irrationeale, aus der Selbstbehauptung gegen Gott, Hang zur Verehrung von Ersatzgöttern und anders Böse entspringt. Ein geistiger Mensch reinigt beständig sein Denken durch den Geist Christi und erneuert seine Verfassung, die neue Erkenntnisse ermöglicht und fördert. In 2. Korinther 10,4.5a schreibt Pualus von geistigen Festungen und Höhen (Gedankengebäuden der natürlichen Grundverfassung des Menschen) die sich gegen die Erkenntnis Gottes erheben, die aber auch auf dem geislichen Weg überwunden werden können. Nach Kolloser 2,2 ff sind in Christus „alle Schätze der weisheit und der Erkenntnis verborgen“. Weisheit enthält immer auch Moralerkenntnis. Aus dem wahren Christusglauben geht alle entsxcheidende Moral und Erkenntnis hervor.
    Eine Frage an allen Atheisten: wie wollt ihr gegen Islam kämpfen, wenn ihr selber nicht an Gott glaubt. Wisst ihr denn nicht, was der mittlerweile zum Christentum konvertierte Islamologe (Bassam Tibi) gesagt hat: Nichts radikalisiert die Moslems so sehr als die nihilistische und atheistisch geprägte Lebenseinstellungb der Westeuropäer?

  78. wien1529 (16. Nov 2009 13:07)

    der aus dem christentum hervorgegangene islam????????????????

    Na wenigstens stimmt an der Geschichte, dass der Islam, theologisch gesehen, nichts Neues geboten hat (ausser seinem Propheten natürlich). Nicht umsonst haben Zeitgenossen geglaubt, bei den Arabern eine weitere christliche Sekte entstehen zu sehen.

    Die Arianer waren jedenfalls zeitlich um Einiges vor den Mohammedanern.

  79. #10 Rechtspopulist

    Falls Du dir dessen nicht bewusst sein solltest:

    Ein Europa auf christlicher Basis ist ein freies und humanes Europa, genauso wie das Amerika, wie wir es kennen, und welches ohne christliche Basis NICHT MEHR EXISTIEREN WIRD.

    Ogmios

  80. Jaaa, aaaber die SELK und andere Freikirchen sind doch pöse Evangelikalische. Die zu Anschlägen auf Schwulenbars und zur Vernichtung arabischer Staaten aufrufen… 😉

  81. #106 Ogmios (16. Nov 2009 15:33)

    Was ich sicher weiß, ist: dass wir schonmal ein Europa auf christlicher Basis hatten.
    Für über 1000 Jahre. Das war weder frei, noch human.

  82. Ich bin weiß Gott frauenaffin, aber – eine Frau, noch dazu eine Geschiedene, am Altar, als Priesterin, dann als Bischöfin, jetzt als Ratsvorsitzende der EKD – nein, danke.
    Irgendwie erinnert mich das an heidnische „Priesterinnen“.
    Meine Assoziation dazu wäre .. beleidigend. Deshalb ?!??
    Die Ostkirche hat konsequent jeden Dialog mit der EKD abgebrochen, so lange Frau Käßmann an deren Spitze steht.
    „Für sie liegt das Heil allein in Jesus Christus, und Allah sei ein anderer als der Vater Jesu Christi, stellte Käßmann in einem Interview der evangelischen Nachrichtenagentur idea klar.
    Damit hätte Käßmann fast ins Schwarze getroffen.
    Gott ist nicht „Vater“. Sie hat die Dreifaltigkeit nicht begriffen. Und das als Bischöfin?
    Eins aber hat sie durchschaut, und man muss es jeden Tag und überall laut sagen (ich habe es schon wiederholt hier gepostet):
    Christentum, Judentum und Islam glauben alle an ein höheres Wesen.
    Gott und Jahwe sind ein und derselbe, sehen wir mal von dem jüdischen Problem mit der Dreifaltigkeit ab.
    Wenn es nur einen Gott gibt, kann Allah nicht mit Jahwe/Gott identisch sein, denn seine Botschaften, nicht nur der Koran, sind samt und sonders Beleg für das Gegenteil des Guten: Das Böse an sich.
    Und das, genau das, ist zumindest im christlichen Glauben vorhanden, verankert, von Gott selbst geschaffen.
    Ich halte es mit #77 byzanz (16. Nov 2009 07:57) , wenn die EKD solche Gedanken vertritt.

    Nicht, dass ich etwas gegen verheiratete Geistliche habe. Ich habe auch nichts gegen Geschiedene, aber wie will ein Geistlicher eine Ehe schließen „bis dass der Tod Euch scheidet“, wenn er das Gebot selbst nicht achtet?

    Die kath. Kirche befindet sich immer noch starrköpfig auf dem Holzweg Zölibat. Über 130.000 Geistliche weltweit haben in den letzten Jahren den Dienst quittiert.
    Aber nein: Übrig bleibt die „Elite“.
    Der bekannt uneinsichtige Kölner Kardinal Meißner (nie geliebt im Rheinland) ließ erst gestern einen (unprofessionell formulierten) „Hirtenbrief“ verlesen, in dem er sich wand wie ein Aal, um den Zölibat als höchste Vollendung des Menschseins zu feiern.
    Dabei unterlief im sogar der Fehler zu behaupten, das Christentum kenne von Anfang an (nur) den Zölibat für ihre Priester. Erst seit vermutlich 306 (Synode von Elvira) gibt es das. Befremdlicherweise waren einige Apostel Jesu verheiratet.

    Tja, und noch ein Wort zu den Atheisten: Wenn der letzte Wind durch die Hinterbacken pfeift, schreien, dann .. rufen sie alle nach … GOTT.

  83. #97 Wien 1529
    #62 Mary Astell (16. Nov 2009 01:11) 16 Rechtspopulist
    ich habe auch so eine ewig unbeantwortete Frage. Wenn Gott die Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat, so muß Gott zwangsläufig männlich u n d weiblich sein. Es gibt nunmal zweifelsfrei, weibliche und männliche Menschen. Also,steht das Wort Gott oder Göttin absolut gleichwertig nebeneinander. Gibt aber keiner zu.

    Schau mal in der Gnosis nach. Gott ist männlich/weiblich. Muss ErSie ja auch, sonst bräuchten ja alle einen für sie speziellen Gott, Frauen, Männer, Schwule, Lesben, Transen, Eunuchen und was es sonst noch gibt. 😉

  84. Die Amtskirche hat´n Piepmatz……..

    Ich gehöre zu einer freikirchlichen Gemeinde, bin somit unabhängig vom Laden, dem Käßman vorsteht.

  85. Radio Freiheit:
    Heimatbegeisterung statt Verzweiflung

    Gewissen Kreisen ist es ein absolutes Anliegen all unsere heimatliche Kultur mit Stumpf und Stiel auszurotten. Diese gehen nach dem Grundsatz vor, daß niemand so etwas wie Heimat und heimatliche Kultur haben soll, weil sie beides selbst nicht haben. Das ist schlichtweg der Neid der Entwurzelten. Noch haben wir Deutschen eine Verbindung zu unseren Wurzeln – und keinerlei Verzweiflung soll uns diese rauben.

    In unserem südlichsten Bezirk der Steiermark haben wir einen Wahlspruch der sozialen Heimatpartei (FPÖ …): “Der Süden brennt”. Von Staatspolizei und Verfassungsschutz mißtrauisch beäugt, bekennen wir uns dazu: Ja, der Süden der Steiermark – direkt an der Grenze zu Slowenien – brennt vor Begeisterung für die Heimat, vor Begeisterung für unsere gewachsene Kultur und Kunst. Gerade die Jugend strömt zu uns, weil wir etwas von dieser Begeisterung an sie weitergeben können. Die jungen Menschen suchen ein Ideal – das man ihnen mit schändlicher Indoktrination rauben wollte – aber bei uns finden sie genau das, wonach sie gesucht haben. Und es werden immer mehr! Begeisterung wirkt eben ansteckend. Warum also klagen und verzweifeln?

  86. 97 wien 1529

    Göttin ist Geist – geht das auch?

    Vielleicht kannst du mir die Frage noch beantworten?

  87. 87 Theo
    woher weißt du das mit den 12 männlichen Aposteln? Hat dir das dein Religionslehrer erzählt? Viel informiert hast du dich nicht mehr.

  88. #86 joghurt
    Wenn Christen sich nicht mehr an die 10 Gebote halten,ist es bald aus mit ihnen.
    #91 dschihaddiddi
    „Ja und? Was wäre daran so schlimm? Wenn sie dann alle vernünftig geworden sind, könnte man wenigstens effektiv die dann noch verbleibende Unvernunft in Form des Islam bekämpfen.“

    Aha, es ist also vernünftig, die Gebote „nicht zu lügen, zu morden, Ehe zu brechen, zu stehlen“ usw. zu ignorieren?

    Also entweder haben Sie zeitlebens Ihre Höhle nicht verlassen und haben keine Ahnung, was in diesen Geboten drinsteht – was traurig, aber verzeihlich wäre – oder Sie glauben allen Ernstes den Stuß, den Sie da schreiben -und würden damit nicht nur die christlichen, sondern sämtliche zivilisierten Regeln unserer Gesellschaft in Frage stellen – was entweder exorbitante Dummheit oder die Gedankenwelt eines linksextremen Chaoten oder Anarchisten vorraussetzt.

    Trennung von Religion und Staat – natürlich. Allerdings muß man deswegen manche Leute hier nicht verstehen, deren irrationaler Hass auf alle Religionen sogar Regeln einschliesst, die unter zivilisierten Menschen eigentlich selbstverständlich sein sollten.

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