“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.

Teil 6 (Erster von 3 Teilen): Beispiel Italien

Jeder nicht-westliche Immigrant kostet den italienischen Steuerzahler 45.000 Euro pro Jahr.

Exorbitant hohe Sozialkosten für Migranten, eine geschichtlich beispiellos hohe Kriminalität, die Bildung von Parallelgesellschaften, Terror im Namen des Islam: das sind die Eckdaten der einer Migrationspolitik, die auch Italien in eine historische Identitätskrise gebracht hat, an deren Ende der Islam die Herrschaft übernehmen wird, wenn Italien nicht aufwachen sollte.

Italien ist eines der Länder, das die Kosten für die massive Einwanderung von Muslimen gegenüber der Öffentlichkeit unter Verschluss hält. Daher sind fehlende oder nur unzureichende Fakten über die finanziellen Kosten der islamischen Immigration weniger Ausdruck mangelnder Recherche als vielmehr Beweis für eine politisch gewollte Intransparenz seitens der italienischen Politik und auch des Großteils italienischer Medien und Intellektueller. Deren Druck auf die Politik, solche Zahlen zu erheben und der Öffentlichkeit zugängig zu machen, ist nur marginal bis nicht vorhanden. Im Gegenteil: wie in den übrigen Ländern Europas plant auch die Linke Italiens (die spätestens mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion an ihrem Ziel eines kommunistischen Italiens gescheitert ist) mittelfristig einen Austausch ihrer eigenen Bevölkerung mit Hilfe muslimischer Immigranten. Diese haben sie als neue Verbündete in ihrem Kampf gegen die USA und gegen Israel ausgemacht. Doch die Muslime haben ihre eigenen Ziele: seit 1400 Jahren arbeiten sie ohne Unterbrechung an der Verwirklichung des eigentlichen Zieles ihrer Religion – der islamischen Weltherrschaft (dar al-Islam) – wie sie explizit im Koran vorgeschrieben und auch durch ihren Propheten Mohammed mehrfach befohlen wurde. Sie sind weit gekommen bisher: der Islam ist die mit Abstand am schnellsten wachsende Religion der Welt – und auch der Weltgeschichte. Den Nahen und Mittleren Osten und weite Teile Afrikas hat er längst unter seine Kontrolle gebracht. Jetzt ist er mit großem Erfolg dabei, sich den „Goldenen Apfel“ einzuverleiben: das abendländische Europa, dessen er sich Land um Land bemächtigt. Lebten in Europa 1945 gerade mal 600.000 Muslime, so betrug 60 Jahre später deren Zahl (Westeuropa) bereits 35 Millionen. Ein massiver Zuzug muslimischer Immigranten, gepaart mit deren exorbitant hoher Geburtenquote in allen europäischen Ländern (Stichwort: „Demografischer Dschihad“) sowie eine blinde und unkritische Toleranz der politischen Eliten und linksgrüner Gutmenschen haben auch in Italien den Weg einer beispiellosen Immigration und Bevölkerungsverschiebung geebnet, die in Wahrheit die Kolonisierung Italiens durch den Islam ist. Hier sind die Fakten.

Ausufernde Sozialkosten für muslimische Immigranten

Auch in Italien wird seitens Politik und überwiegend linker Intellektueller das Märchen von der angeblich notwendigen Einwanderung erzählt. Ohne die würde, so der Tenor der Immigrationsbefürworter, die italienische Wirtschaft über kurz oder lang zusammenbrechen. Eine dreiste Lüge, wie man an den milliardenhohen Sozialzuschüssen für Immigranten Skandinaviens, Hollands, der Schweiz, Österreichs und Deutschlands sehen kann. Und so fällt auch in Italien jene gebetsmühlenartige Behauptung der Politik und der Immigrations-Mafia – bestehend aus Teilen der Industrie (die Ausländer zum Lohndumping benutzen) und ideologischer Immigrationsbefürworter des politisch linken Spektrums – wie ein Kartenhaus in sich zusammen, wenn man die wahren Kosten unter die Lupe nimmt.

Dort sind die Immigrationskosten in den letzten Jahrzehnten exorbitant angestiegen sind. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder Immigrant den italienischen Steuerzahler die unfassbare, aber realistische Summe von 30.000 bis 45.000 Euro kostet – was dem Gehalt eines durchschnittlichen italienischen Bankdirektors entspricht. Nicht einmalig, sondern Jahr für Jahr. Wie im übrigen Europa werden auch in Italien die ethnischen Bevölkerungen seitens Politik, linker Immigrationsbefürworter und Teilen der Industrie über diese reellen Kosten schamlos belogen.

Da unter dieser Zahl auch Migranten aus Österreich, Deutschland, England, Holland und anderen westlichen Ländern subsumiert sind, jene aber in aller Regel den italienischen Sozialhaushalt nicht oder nur marginal belasten, da sie für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen, liegt der tatsächliche Betrag für die nicht-westlichen (und damit in der Mehrzahl islamischen) Immigranten wesentlich höher. Es bleibt an den Italienern, dafür zu sorgen, dass die wahren Zahlen ans Tageslicht kommen. Ohne entsprechenden öffentlichen Druck auf Parteien und Politiker dürfte dies nicht zu verwirklichen sein. Insbesondere unter der Prodi-Regierung öffnete Italien seine Tore für eine geschichtlich beispiellose Massen-Immigration. Unter dem vordergründigen Argument des hohen Bedarfs der Industrie an gering qualifizierten Arbeitskräften sowie mit dem Hinweis auf die geringe Geburtenquote und zunehmende Vergreisung Italiens wurden Millionen ungelernter, sprachlich, kulturell und religiös nicht integrierbarer Menschen nach Italien verbracht, um mit ihnen letztendlich auch eine Politik gegen die Interessen der arbeitenden Mehrheit der Italiener betreiben zu können. Denn die Reallöhne sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien innerhalb der letzten 20 Jahre nominell kaum gestiegen, unter Einbeziehung der jährlichen Inflationsrate im Gegenteil faktisch sogar gesunken. Wie in Deutschland kam es auch in Italien während jener zurückliegenden Dekaden zu einer massiven Umverteilung des Reichtums zu Lasten der durchschnittlichen italienischen Arbeiter und Angestellten: durch die Anwesenheit der ausländischen Billigarbeitskräfte wurde die Arbeit generell billiger. Immigranten erhielten Hungerlöhne, die unterhalb des Existenzminus lagen. Den Unterschied zum Existenzminimum wurde durch Mehrkosten beglichen, die aus den Steuergeldern finanziert wurden. Die italienische Bevölkerung ernährt also über ihre Steuergelder die Millionen von (islamischen) Einwanderern und bezahlt damit quasi im Umkehrschluss ihren eigenen Ausschluss von bezahlter Arbeit. Denn das Standardargument westlicher Politiker und Wirtschaftsführer, Immigration sei schon deswegen von existenzieller Notwenigkeit für ihre Ländern, weil die einheimische Bevölkerung niedrige Arbeiten nicht annehmen würde, ist schamlos und verlogen zugleich. Die Wahrheit ist: sie können es sich schlichtweg nicht leisten, Arbeiten anzunehmen, die so schlecht bezahlt werden, dass man davon keine Familie mehr ernähren kann. Ich gehe jede Wette ein, dass sich Tausende Italiener als Müllmänner oder Kanalisationsarbeiter bewerben werden, wenn jene Tätigkeiten entsprechend lukrativ entlohnt werden.

Massenimmigration nach Italien: die Kolonisierung Italiens durch den Islam

Die Immigration nach Italien hat, so das italienische Bundesamt für Statistik (Istituto Nazionale di Statistica Istat) in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Danach handelt es sich gegenwärtig um das stärkste Immigrationswachstum in der Geschichte Italiens. Längst hat Italien wegen des nicht mehr zu beherrschenden Flüchtlingsstroms mehrfach den Notstand verhängt.

Derzeit leben in Italien (offiziell) etwa 3 Millionen Migranten, was 5 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung ausmacht. Ein Drittel davon sind Muslime. Im europäischen Vergleich sind das extrem niedrige Zahlen. Da aber in Italien die Dunkelziffer und Illegalität wesentlich höher liegt als in den übrigen Ländern Europas, ist gegenüber diesen offiziellen Zahlen eine gesunde Skepsis mehr als angebracht.

10 Prozent aller Neugeboren sind nicht-italienischer Herkunft. Im Klartext: Die Geburtenrate der Immigranten ist deutlich höher als die der ethnischen Italiener. Wie dramatisch die Situation wirklich aussieht, mögen die Folgenden Zahlen verdeutlichen: so heißen die Mehrheit aller männlichen neugeborenen in Mailand bereits heute Mohammed, gefolgt von Omar. Eine Tendenz, die man in allen anderen europäischen Großstädten in ähnlicher Form beobachten kann. In Europas Hauptstadt Brüssel etwa sind bereits heute schon 57 Prozent aller Neugeborenen Moslems und Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Und in Großbritannien hat bereits im Jahr 2007 der Name Mohammed den bislang führenden Vornamen John von Platz 1 verdrängt.

Innerhalb der letzten 15 Jahre hat sich die Immigration – was die Ursprungsländer der Immigranten anbelangt – deutlich von Nord- und Südamerika sowie westeuropäischen Ländern hin zu Herkunftsgebieten aus Afrika, Maghreb, Indien und Sri Lanka verlagert. Islamische Immigranten dürften dabei wie in den übrigen westeuropäischen Ländern die mit Abstand größte Gruppe bilden. Und auch in Italien treten die typischen Probleme zutage, wie sie in allen von Muslimen bewohnten Ländern des Westens festzustellen sind: fehlende Integrationsbereitschaft, religiöse Auseinandersetzungen, Parallelgesellschaften, extrem hohe Migranten-Kriminalität, extreme Sprachprobleme, extreme Arbeitslosigkeit.

Anzahl der Ausländer
Quelle: WeltOnline, 17. Juli 2009

Kommentar: Die obige Grafik über die Zahl der Ausländer ist mit großer Skepsis zu sehen. In Deutschland etwa leben im Jahre 2009 – einschließlich der eingebürgerten Immigranten – bereits über 20 Millionen Ausländer. Daher ist davon auszugehen, dass die effektive Zahl der Ausländer in den übrigen genannten Staaten erheblich über den von Eurostat genannten Werten liegen dürften.

Da sich der überwiegende Teil der Immigranten Italiens illegal in diesem Land aufhalten dürfte, sind realistische Angaben zur wahren Höhe der Immigration de facto nicht vorhanden. Doch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist der Anteil der illegalen Immigranten Italiens nicht nur weitaus höher – sie werden auch seltener abgeschoben. In den ersten zehn Monaten 2008 mussten ganze 6.000 Illegale Italien verlassen – gegenüber 25.000 in Frankreich und 8.000 in Deutschland. Italien ist für illegale Immigranten ein besonders attraktiver Arbeitsmarkt. Viele kommen mit einem Touristenvisum in Deutschland an und ziehen dann weiter nach Italien, wo sie viel leichter Schwarzarbeit finden. Dies berichtet Laura Zanfrini, Arbeits- und Migrationsexpertin an der katholischen Universität Mailand. Die Kontrollen in Italien seien, so die Expertin, wesentlich schwächer als in vielen übrigen Ländern Europas. So würde der Anteil der Schwarzarbeit im Süden Italiens im Baugewerbe und der Landwirtschaft etwa 30 Prozent und mehr betragen, berichtet das Statistikinstitut Istat.

Doch nicht Schwarzarbeit – und auch nicht die sehr belastende Einwanderung durch osteuropäische Immigranten – sind das eigentliche Problem Italiens. Rumänen streben weder in Italien noch sonstwo die Machtübernahme an.

Das zentrale Problem Italiens ist seine schleichende Unterwanderung durch Muslime. Die meisten sind Wirtschaftsflüchtlinge, die den menschenunwürdigen Verhältnissen ihrer Länder entkommen wollten. Doch in den europäischen Ländern wartet (außer der Arbeit) eine andere, weit wichtigere Aufgabe auf sie. Denn von den klerikalen und politischen Führern des Islam werden sie als willkommene Zählmasse gesehen sowie als zukünftige Soldaten bei ihrer erklärten Absicht, auch Italien dereinst zu einem islamischen Gottesstaat zu machen (dazu später mehr).

Ausländer in Italien
Quelle: WeltOnline, 17. Juli 2009

Mit den Flüchtlingskatastrophen vor der sizilianischen Mittelmeerinsel Lampedusa steht Italien im Focus der Weltöffentlichkeit. Es ist eine humanitäre Katastrophe, zugleich aber auch ein Beispiel für das Versagen nahezu aller islamischen Länder, ihren Bürgern ein menschenwürdiges Leben zu verschaffen. Denn der Islam kennt kein Gebot zur Nächstenliebe wie etwa das Christentum. Obwohl unter den zehn reichsten Ländern der Welt viele islamische Ölländer sind, ist deren ökonomische Hilfe zu ihren Bruderländern marginal bis nicht vorhanden. Die Palästinenser werden nicht von den Saudis, sondern von Europa bezahlt. Und die Tsunami-Opfer des islamischen Indonesien erhielten nicht von den in Geld schwimmenden muslimischen Ölländern entscheidende und effektive Hilfe: weit über 95 Prozent aller Gelder wurden in den westlichen Ländern für die Opfer Indonesiens, Thailands und Sri Lankas gespendet.

So ist es auch eine Schande für das reiche Libyen, dass es seine riesigen Erdölvorkommen nicht dazu genutzt hat, für das Wohl seiner Einwohner zu sorgen und Tausende seiner Bewohner zwingt, sich in die Hände skrupelloser Menschenhändler zu begeben und sich auf die lebensgefährliche Reise nach Italien aufzumachen – die oft zu eine Reiser ohne Wiederkehr wird. Korruption, Vetternwirtschaft, Stammes- und Clandenken: wie die meisten übrigen islamischen Länder steht auch Libyen im Korruptionsindex der UN an vorderster Stelle. Der kleine Gadaffi-Clan hat mehr Geld als die übrigen 99 Prozent der Libyer zusammen. Auch Arafat hat sein Volk um Milliarden betrogen – Gelder, die von der EU an die Palästinenser gingen für den Bau von Schulen, Krankenhäusern und den Aufbau einer Infrastruktur.

Die eigenen Leute sind diesen korrupten Tyrannen ein Dreck wert – es sei denn, sie zeigen sich für Islamisierung der Welt als nützlich. So greift eins ins andere: Millionen Muslime verlassen ihre heruntergewirtschafteten und rückständigen Länder auf der Suche nach Arbeit und einem menschenwürdigen Leben. In ihren eigenen Ländern wurden viele von ihnen verfolgt – und so konnten sie in den freien Ländern des Westens massenhaft Asylanträge stellen. Kaum im Westen angelangt und von dessen postmodernen Lebensstil heillos überfordert, bilden sie Parallelgesellschaften, schotten sich von den ethnischen Bewohnern ab, weigern sich, Sprache und Sitten des Aufnahmelandes zu übernehmen und finden Trost und Hoffnung allein in ihrem Glauben. Dieser befielt ihnen jedoch, die Länder der „Ungläubigen“ zu bekämpfen und dort eine islamische Herrschaft zu installieren. Jetzt finden sie auch Unterstützung seitens ihrer Ursprungsländer, die plötzlich genügend Geld für Moscheenbauten und den Aufbau einer gewaltigen islamischen Logistik haben, um ihre Landsleute bei der Islamisierung des dar al-Harb: der Länder des Krieges (wie alle nicht-islamischen Länder genannt werden) zu unterstützen. Aus ihren Ursprungsländer fließt also plötzlich Geld, Unterstützung und Solidarität in einem Maße, wie sie es dort nie erfahren haben.

Doch zurück zu Italien: In Libyen verarmen trotz staatlichem Reichtum ganze Massen und machen sich auf den lebensgefährlichen Weg nach Italien. Die Flüchtlingskatastrophe ist weder Naturgesetz noch Folge kapitalistischer Ausbeutung durch den Westen, sondern allein vom Gadaffi-Clan verschuldet. Dennoch wird nicht er, sondern Italien und seine Immigrationspolitik international scharf angegriffen – auch von muslimischer Seite. Das notorisch schlechte Gewissen des Westens auf der einen Seite und die humanitäre und soziale Dauer-Katastrophe des Islam bilden – im Verbund mit den linken Einwanderungsbefürwortern der westlichen Länder – ein explosives Gemisch, in dem sich die dritte und bislang erfolgreichste Angriffwelle des Islam auf das christlich-abendländische Europa (den „Goldenen Apfel“) entzünden konnte. Die Kolonisierung Europas durch den Islam funktioniert wie eine gut geölte, selbstlaufende Maschinerie quasi von selbst. Westliche Systemhasser, Grüne und Linke und Ex-Kommunisten bilden dabei das intellektuelle Pendant zum orientalischen Islam: sie sorgen dafür, dass sich bei der Islamisierung ihrer Völker kein nennenswerter Widerstand regt. Und wenn, dann werden Kritiker als rassistisch, ausländerfeindlich, islamohob (gibt es auch eine Mussolini-Phobie oder eine Hitler-Phobie?) und neonazistisch gebrandmarkt. Mit dem grenzenlosen Vernichtungswillen der Linken gegen die verhasste europäische Kultur wird es ihnen gelingen, afrikanische und nahöstliche Bürgerkriegsverhältnisse auch in Italien zu schaffen.

Das Märchen von guten und bösen Predigern (Hassprediger) des Islam

Das Feld ist bereits bestellt: auch in Italien sprießen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Doch wird dort wird nicht Frieden, sondern Hass auf Ungläubige gepredigt. Nicht Integration befürwortet, sondern im Gegenteil verboten. Von allen Imamen, und nicht nur von sogenannten Hasspredigern. Die gibt es nur in den Köpfen gutgläubiger Westler, die den Islam als eine Religion wie alle anderen auch ansehen. Im Islam gibt es den Begriff Hassprediger nicht. Dort haben die Imame eine einzige Aufgabe: ihren Gläubigen die Inhalte des Islam zu vermitteln. Und die stehen im Koran, und der Hadith. Und beide sind die Ur-Quellen des ewigen Hasses gegenüber allen „Ungläubige“ dieser Welt. So ist auch der friedlichste Imam gezwungen, seinen Gläubigen den Koran und die Hadith zu vermitteln. Koranstellen etwa wie die folgenden:

Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt …. (Sure 47:4)

Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. (Sure 47:4)

Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden. (Sure 4:89)

200 solcher Stellen gibt es allein im Koran, in denen Muslime zur Jagd und zum Mord an allen „Ungläubigen“ aufgerufen werden – in der Hadith sind es weitere 1800 Stellen. An unvorstellbaren 2000 Stellen also ruft der Koran und die Hadithe zum Kampf und zur Ausrottung aller Ungläubigen auf, zur Folter, zum Töten aller Menschen, die den Islam verlassen wollen, zu Terroranschlägen, zu Gewalt gegen Frauen, zur Prostitution („Zeitehe“) und zum Kindersex (Mohammed war ein (Kinderschänder). Die deutsche Islamkritikerin Gudrun Eussner schreibt hierzu:

Im Koran geht´s ums Töten, 187mal q-t-l [sprich: Qital], der Stamm fürs Verb und seine Konjunktionen, 25mal im Imperativ: tötet! und zwar die Ungläubigen, die Juden und Christen, die Affen und Schweine, die Gemeindemitglieder der Rabbiner, Pfarrer, Kirchenpräsidenten, Weih- und Landesbischöfe. Die Funktionäre der katholischen und evangelischen Kirche treffen sich zum Dialog mit denjenigen, die ihnen und ihren Gemeinden die Auslöschung ihres Glaubens, die Unterwerfung, wenn nicht ihre Ermordung androhen.

Der Islam und Sex mit Kindern

Für Islamkenner ist daher nicht die hohe Zahl aller weltweiten Attentate und Terroranschläge verwunderlich – sondern angesichts der systematischen Erziehung des Islam zu Hass und Gewalt eher deren relativ geringes Ausmaß. Einer der weltweit anerkanntesten Islamkenner der Gegenwart, der deutsche Orientalist und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans Peter Raddatz (Von Allah zum Terror?, Seite 71), befindet resümierend über den Islam:

In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Mohammed nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.

Der Begriff „Hassprediger“ ist nichts anderes als ein gutmenschliches Konstrukt, das den Islam in einen guten und einen bösen Zweig (Islamismus) aufteilt. Doch halten weder die künstliche Aufteilung in einen friedlichen Islam und terroristischen Islamismus noch die Bezeichnung „Hassprediger“ (für jenbe Imame, die dem „islamistischen“ Zweig zugeordnet werden), einer näheren Analyse stand. Denn diese Bezeichnung impliziert zweierlei: zum einen, dass das Predigen von Hass mit dem Islam nichts zu tun habe. Und zum zweiten, dass die Mehrzahl der „guten“ Imame diesen Hass nicht predigt. Beide Implikationen sind falsch. Denn der Hass auf „Ungläubige“ ist zentraler Bestandteil des Islam – und der islamische Terror kommt nicht von Hasspredigern (wie Medien und Politiker suggerieren), sondern aus dem Herzen des Islam selbst. Sollte ein Imam seinen Gläubigen jene zentralen Stellen des Koran vorenthalten, in denen zur Mord an „Ungläubigen“ aufgefordert wird (auch dies ist bereits mehrfach erfolgt) oder sie gar kritisieren, riskiert er sein Leben. Zahlreiche Imame wurden in der 1400-jährigen Geschichte des Islam ermordet, weil sie eines oder beides davon getan haben. So würde es auch italienischen Imamen gehen. Niemand weiß dies besser als sie – auch wenn sie dies im Interview vehement bestreiten.

Dass sich ausgerechnet westliche Wohlfahrtsverbände und Menschenrechtsorganisationen, Christen, Intellektuelle und Politiker für den Bau von Moscheen in Italien (und sonstwo) einsetzen, wo ihre Vernichtung vorbereitet wird, wird im Rückblick auf die Gegenwart als Ironie der Geschichte und historisches Versagen Europas gewertet werden – vorausgesetzt, dass es Europa in seiner heutigen Form noch gibt. Denn dort werden in allen Ländern die Muslime bereits heute ideologisch darauf vorbereitet, Europa dereinst zu übernehmen.

Was den Koran von allen anderen heiligen Religionstexten fundamental unterscheidet

Keine andere Weltreligion kennt in ihren Heiligen Büchern solche Stellen, die zum Hass, Mord und zum ewigen Krieg (Dschihad) gegenüber Menschen aufrufen, die anderen Glaubens sind – auch wenn Kritiker des Christentums dies immer wieder und mit dem Verweis auf entsprechende Stellen des Alten Testament behaupten. Sie haben bei ihrer Kritik jedoch zweierlei übersehen:

Zum einen handelt es sich bei jenen Stellen nicht um göttliche Aufforderungen an die Gläubigen, sondern – ähnlich wie in Homers Illias – um einen narrativen Erzähltext, geschrieben nicht in der 1. Person („Ich“), sondern der 3. Person („Er“). Die Bibel ist also von Menschen geschrieben und enthält fast nur historische Beschreibungen sowie in Gleichnisse gegossene Geschichten von Gut und Böse. Nur an wenigen Stellen offenbart sich der Christengott seinen Gläubigen unmittelbar: etwa in den 10 Geboten, aber auch im Neuen Testament in der Gestalt seines Sohnes. Sowenig die Muttertötung von Ödipus für die antiken Griechen eine Aufforderung zum Töten ihrer Mütter darstellte, stellt das (verhinderte) Menschenopfer von Abrahams Sohn eine alttestamentarische Aufforderung zu allgemeinen Menschenopfern dar.

Beim Islam ist das anders. Denn beim Koran handelt es sich um die einzige „Verbal-Inspiration“ innerhalb der übrigen Weltreligionen. Nach islamischem Glauben empfing Mohammed die direkten Worte Allahs, eingeflüstert vom Erzengel Gabriel. Daher ist der Koran auch in der „Ich“-Form geschrieben. Daher spricht Allah auch unmittelbar, ganz direkt, zu seinen Gläubigen. Daher ist (im Gegensatz zur von Menschen geschriebenen Bibel) der Koran immun gegenüber jeder Kritik, immun gegenüber moralischen und ethischen Änderungen der Gesellschaft, daher ist jede Kritik auch nur an einem einzigen Wort in den Augen der Hüter der Reinheit der islamischen Lehre nichts anderes als direkte Gotteslästerung und muss mit dem Tode des Häretikers bestraft werden. Das Gleiche gilt für die Person Mohammed und dessen Äußerungen und Verhaltensweisen. Als der „beste aller Menschen“ und als das von Allah auserkorene „Siegel“ der Propheten kommt jede Kritik an ihm einer Kritik am Islam und damit an Allah gleich und wird ebenfalls mit dem Tode bestraft. Nicht nur im Jahre 629, sondern auch im Jahre 2009. Alle Muslime wissen das. Aber kaum ein Westler will das begreifen.

Zum zweiten ist der für die ethischen und religiösen Werte von Christen einzig entscheidende Teil der Bibel nicht das Alte Testament, auch nicht die Summe von Altem und Neuem Testament, sondern allein das Neue Testament, in der sich (nach Christenglauben) Gott seinen Gläubigen in Gestalt seines auf die Erde gesandten Sohnes zu erkennen gibt. Nicht „Auge-um-Auge“ also, sondern „Liebet euren Nächsten“ ist das Handlungsgebot der Christen – auch wenn diese sich nicht immer daran gehalten haben. Aber die unleugbaren Verbrechen des Christentums, seine Pogrome gegen Juden, seine erbarmungslose Unterwerfung von „Heiden“ in Lateinamerika etwa, geschahen im Unterschied zum Islam eben nicht unter Bezug auf entsprechende Stellen der Bibel, sondern im Gegenteil: sie verstießen schamlos gegen die Urprinzipien ihrer eigenen Religion. Offenbar wissen dies islamische Führer besser als die meisten Christen, darunter auch viele Theologen, die sich mit Verweis auf angeblich ähnliche „Gewaltstellen“ des Alten Testaments schützend vor den Islam stellen und den deskriptiven Charakter der Bibel (im Unterschied zum appellativen des Koran) offenbar selbst nicht verstanden haben. Ayatholla Chamenei, oberster geistlicher und weltlicher Führer der iranischen Schiiten und damit gegenwärtiger Schiiten-Papst, sagte zu diesem Thema (Gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56):

Die Christen und Juden sagen: ‚Du sollst nicht töten!‘ Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs.

Womit Chamenei den fundamentalen Unterschied zwischen Islam und Christentum in knappen Worten besser beschrieb als viele gelehrten Texte christlicher Religionswissenschaftlern oder Kritiker des Christentums. Über die meisten sei hier gesagt, dass sie zwar wortreich und geistreich argumentieren mögen, aber vom Wesen des Islam absolut nichts begriffen haben. Denn im Koran und damit im Islam geht es um das Töten.

» Teil 2 (von insgesamt 3 Teilen) zu Italien folgt in Kürze

Bisher erschienen:

» Teil 1: Einleitung
» Teil 2: Beispiel Norwegen
» Teil 3: Beispiel Schweden
» Teil 4: Beispiel Dänemark
» Teil 5: Beispiel Schweiz

» Kontakt zum Autor: M.Mannheimer@gmx.net

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34 KOMMENTARE

  1. Selbst aufrichtige und ehrliche betriebs-und volkswirtschaftliche Kostenrechnungen bezüglich Migrations-und Asylmißbrauch werden von den mit „Politischer Korrektheit“geschlagenen Regierungsstellen und ihren Massenmedien konsequent vertuscht und unterschlagen.

    Denn der Steuerzahler und Wähler könnte sich zu Recht empören und aus dem Ruder gehen.

    Schön, daß Mannheimer´s Arbeit auch bei PI ein aufnahmebereites und wißbegieriges Lektorium findet.

    Mögen Hunderttausende seine Arbeit einer kritischen Prüfung unterziehen.Man wird herausfinden — Mannheimer spricht die Wahrheit. Die Berechnungen stimmen auf den Cent genau.

  2. Ihr seit wirklich unfair, denn Ihr habt

    die dänischen und norwegischen Migranten

    einfach unter den Tisch fallen lassen !

  3. Es geht nicht um die pekuniären Kosten, es geht um unser christliches Selbstverständnis, um das bißchen uns verbliebene Ehrgefühl, unsere Kultur,die Bewahrung unserer Werte und die Abwehr der immer millitanteren Angriffe auf unseren Glauben. Es geht darum für unsere Kinder eine lebenswerte Welt ohne Angst vor diesem Abschaum zu erhalten. Diese Elemente, die uns überrennen, sind mit allen – zulässigen? Mitteln – zu stoppen. Hoffen wir, dass es noch ein paar Richter vom alten Schlag (dass heißt keine Bologna- Juristen) gibt, die noch Gehirn unter der Schädeldecke haben, und nicht jeden muselmanischen Quark als Rechtfertigungsgrund für deren „ehrenhafte“ Kriminalität anerkennen. Es gibt noch eínen § 339 im StGB, der diesen Organen der Rechspflege deutlichst in Erinnerung zu rufen ist.

  4. @ #5 Kddsaar (28. Nov 2009 00:12)
    Sorry, aber ja, es geht sehr wohl um unser Geld.
    Ohne Geld können wir uns alles andere wichtige gar nicht mehr leisten, da wir nur um´s reine physische Überleben kämpfen müssen.

    Yep, es geht um unsere Kinder.

  5. Mohammeds sind Abschaum davon kann mich niemand abbringen. Allein wie sie mit Tieren umgehen zeigt das es perverse Irre sind die nur Blut sehen wollen. Ich möchte nie sowas erleben müssen den ich würde so einen ebenfalls das Leben nehmen. Wer Tiere nicht achtet und respektiert ist kein Mensch. Wer so grausam tötet ist ein Satan und gehört weg!

  6. #5 Kddsaar (28. Nov 2009 00:12)

    „“““Diese Elemente, die uns überrennen, sind mit allen – zulässigen? Mitteln – zu stoppen.““““

    Da liegt der Hase im Pfeffer: Welche Mittel sind denn zulässig in einem Land, in dem man schon als Nazi verschrieen wird, wenn man nur ein paar authentische Koran-Suren zitiert ? In einem Land, in dem die allumfassende Sozialideologie des Islams als Religion quasi Naturschutz genießt ?

    Machen wir uns nichts vor, der Krieg ist schon verloren. Nicht, weil die Moslems schon zu viele wären, nicht, weil sie zu reich oder mächtig wären, nicht einmal, weil sie die besseren Waffen hätten. Sondern einfach, weil unsere Gesellschaften den Lebenswillen, jeglichen Stolz und den Selbsterhaltungstrieb verloren haben. Auf einen Deutschen, der bereit ist, für sein Vaterland zu kämpfen, kommen 1000 Linke, die ihn dafür lynchen möchten – wenn nicht mehr. Dieses Land, ja ganz Europa ist verloren. Da bleibt nur noch zu sagen: Ave Allah, morituri te salutant !

  7. #7 Axel_Bavaria

    Jaa sieht wohl leider so aus!! Und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern!! 🙁

  8. Alle mitmachen und rechts wählen. Das heißt auch, nicht nur hier Beiträge verfassen, sondern auch in den eigenen Familien und im Freundeskreis Übezeugungsarbeit leisten.

  9. >>>Da liegt der Hase im Pfeffer: Welche Mittel sind denn zulässig in einem Land, in dem man schon als Nazi verschrieen wird, wenn man nur ein paar authentische Koran-Suren zitiert ? In einem Land, in dem die allumfassende Sozialideologie des Islams als Religion quasi Naturschutz genießt ?>>>

    Hast Du wirklich den Eindruck, dass Muslime sich noch richtig wohlfühlen in diesem Land??
    Also ich denke, sie werden zunehmend nervös:).
    MfG cf29

  10. Mal im ernst, wer wundert sich?

    Wobei Geld im wahrsten Sinne des Wortes noch bezahlbahr ist. Menschenleben aber nicht.

    Mir geht es zum Hals heraus, mir immer Gedanken machen zu müssen, wie es wohl unseren „Migrnten“ geht. Hat von denen jemals einer gefragt, wie es uns geht?

    … Nee, fordern, ist viel wichtiger („Scheiß Anwälte“)

  11. Ist es nicht merkwürdig, daß weder Politik noch Mainstream-Medien die Ursachen der Wirtschaftskrise hinterfragen? Ursache sind überforderte Sozialsysteme. Banken sind nur Ursachen-Platzhalter.

  12. Warum werden diese „nichtwestlichen“ Migranten ins Land geholt, wenn sie einen negativen Nutzen für die Bevölkerung und Steuerzahler haben? Ich verstehe die Welt nicht mehr. Masochismus?

  13. Mancher Kommentator sieht die Zukunft düster. Dazu besteht ganz und gar kein Anlaß, wenn konservativ-nationale und islamkritische Bürger aktiv bleiben.

    Gerne erinnere ich mich an die Veranstaltung am 3.Oktober 2009 an der Berliner Gedächtniskirche, über die byzanz und seine „Münchner“ so ausführlich und wunderbar auf „POLITICALLY INCORRECT“ berichtet haben.

    http://www.pi-news.net/…/ein-denkwuerdiges-wochenende-in-berlin/

    Ja, es war denkwürdig. Schlag auf Schlag sollten derartige medienwirksame Veranstaltungen in den Zentren deutscher Metropolen stattfinden. Fernsehen und Presse haben berichtet und werden berichten, sie können gar nicht anders. So wird die Botschaft ins ganze Land getragen, in die Köpfe und Herzen unserer Millionen Mitbürger, die Bescheid wissen, aber noch schweigen. Sie werden reden. Und an den Wahlurnen handeln, ganz sicher.

    Es gilt, auch organisatorisch geeint unser aller Anliegen anzupacken. Also los.

    GUTEN MORGEN, DEUTSCHLAND. — R Ü H R – D I C H !

    http://www.youtube.com/watch?v=IGATFtJMBHk

  14. OT:

    Das Zugunglück in Rußland könnte ein Terroranschlag gewesen sein. In den BBC 7Uhr Nachrichten hieß es, auf der Strecke sei ein Krater gefunden worden, und der Zugführer hat telefonisch eine Explosion auf der Strecke gemeldet. In Moskau spricht man von einem „Sabotageakt“.

    A small crater had been found at the scene, sparking speculation of a blast.

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8383790.stm

  15. @15 Stolze Kartoffel

    Warum werden diese “nichtwestlichen” Migranten ins Land geholt, wenn sie einen negativen Nutzen für die Bevölkerung und Steuerzahler haben? Ich verstehe die Welt nicht mehr. Masochismus?

    Das hängt zusammen mit dem „linken“ Weltbild, wonach alle Menschen auf der Welt grundsätzlich gut und edel sind (mit Ausnahme vielleicht von ein paar einheimischen Deutschen, die parasitäre Ausländer gerne loswerden möchten, das sind dann ganz pöhse, pöhse Nazis). Wie gesagt, fast die gesamte politische Klasse, die Journalisten in den Medien und viele sog. Wissenschaftler denken so. Wenn Menschen dann doch nicht so reagieren und böse, hinterfotzig und kriminell werden, wie es ihrem Weltbild eigentlich gar nicht vorkommen dürfte, wird nicht dieses Weltbild hinterfragt, sondern immer alles auf die „Umstände“ geschoben. Dann kommen die ganzen Ausreden und Theorien: Armut, Kapitalismus, Gesellschaft, mangelnde Bildung, fehlende Akzeptanz, bla, bla, bla…
    Seit den sog. 68´Jahren hat sich diese Ideologie gesellschaftlich durchgesetzt, warum, weiß ich auch nicht. Es hängt sicher mit der christlichen Ethik und massiven Schuldgefühlen, in Deutschland wegen der Verbrechen des Nationalsozialismus, in anderen europäischen Ländern wegen der Epoche der Kolonialisierung zusammen. Diese Schuldgefühle wurden von vielen Politikern massiv mißbraucht und politisch instrumentalisiert. Diese Leute haben, weil sie den Gedanken an diese Schuld nicht ertragen konnten, versucht Gutmensch zu sein, möglichst viel Gutes zu tun uund den Menschen auf der ganzen Welt irgendwie zu helfen. Das erzeugt ein ganz tolles Ego, man kann sich dabei gut fühlen, etwas Schuld wird dabei abgetragen und das schönste dabei ist, daß andere die Kosten und Belastungen dafür zahlen müssen. Das sie dabei der gesamten Gesellschaft zugemutet haben, Menschen aufzunehmen, die eine Terrorideologie im Gepäck haben und die ganz andere Absichten haben, wird dabei billigend in Kauf genommen. Dazu kommt, daß Menschen mit linkem Weltbild immer die bürgerliche Gesellschaftsform abschaffen und eine totalitäre Utopie an deren Stelle setzen möchten. War es früher der Kommunismus, so soll es morgen die multikulturelle Gesellschaft sein. Linke beurteilen die Menschen nicht nach ihrem wirtschaftlichen Nutzen, sondern nach ihrem politischen Nutzen, als Menschen, welche durch ihre Ideologie so geformt werden sollen, das eine gleichgemachte, sozialistische Gesellschaft entsteht. Das Endergebnis ist dabei immer gleich: Verarmung, Kulturvernichtung, Diktatur und letzten Endes Volksaufstände.

    Dieses Zitat von Goethe trifft sehr gut die linke Geisteshaltung:
    Ich bin der Geist, der stets verneint!
    Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
    Ist wert, daß es zugrunde geht;
    Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
    So ist denn alles, was ihr Sünde,
    Zerstörung, kurz das Böse nennt,
    Mein eigentliches Element.

    Die Lust an der Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft durch den Islam empfinden ganz viele der Linken als tief richtig und erstrebenswert, auch wenn sie es nie zugeben würden. Aber es ist so, Islam und linke sozialistische oder kommunistische Ideologien sind sehr miteinander verwandt und haben die gleichen Feindbilder (Amerika, Juden).
    Linke sind aber ideologische Dinosaurier, haben ihre marxistischen Theorien längst vegessen und keinerlei neue Ideen oder gar einen Plan, aber immer noch soviel Macht, dass sie die europäische Zivilsation in den Abgrund reissen können. Sie werden es tun, wenn man sie läßt.

    Menschen mit „rechtem“ Weltbild und das sind in Wirklichkeit die meisten Menschen von Grund auf, haben eher ein (gesundes) Mißtrauen gegenüber anderen Menschen, neigen eher zur Vorsicht. Sie sind realistischer und möchten ein stabiles Gesellschaftssystem das ihre Freiheit und Wohlstand schützt. Das eher „liberale“ Weltbild ist individueller, freiheitlicher gesinnt. Für die Liberalen ist persönliche Entwicklung und Freiheit wichtiger, denn dadurch ensteht erst Wohlstand und Kultur.
    Linke werden diese rechten oder liberalen Weltanschauungen niemals verstehen oder akzeptieren, sie werden sie immer als reaktionär beschimpfen und gleichsetzen mit Nazis oder ausbeuterischen Kapitalisten. Durch massive Gehirnwäsche Presse / TV versuchen sie seit Jahrzehnten den Menschen diese Gesinnungen auszutreiben. Diese Dominanz muß gebrochen werden, sonst geht die freie bürgerliche Gesellschaft unter.

  16. Schon über 2004 konnte man in DER PFEIL 01/2005 lesen:

    „Trotz geringerer Einkommen werden also die Belastungen für die Bürger steigen, weil die Monopole (Energiewirtschaft, Bahn, Post) die Preise treiben und die „öffentliche Hand“ zur Finanzierung der Sozialleistungen und der „internationalen Verpflichtungen“ mehr Geld benötigt. Dies schnürt die Leistungsbereitschaft und die Investitionstätigkeit weiter ein. Bei rund 8 Millionen echten Arbeitslosen und 2,81 Millionen Sozialhilfeempfängern stellt der Staat nur noch eine gewaltige Umverteilungsmaschine dar. Allein die Kosten der Zuwanderung belaufen sich auf rund 100 Milliarden Euro pro Jahr.

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    sind die kosten in diesem bereich gesunken, im gegenteil, wenn man allein die kosten für energie betrachtet.
    Aber der dumme michel zahlt ohne murren.
    Warum?

  17. #18 Stolze Kartoffel

    Das kann ich auch nicht verstehen. Überall fehlt das Geld, bei allem und jedem soll gespart werden. Aber Bildungsresistente Fremdkulturen die hier nur einen Bruchteil der von ihnen verursachten Kosten wieder einzahlen sind Herzlich Willkommen. Kopfschüttel.

  18. #7 Kddsaar
    Das ist ja leider der weitverbreitete Irrtum, aus dieser Unkenntnis heraus hält der überwiegende Teil der deutschen Einheimischen still: dass es nicht um die finanziellen Kosten der Zuwanderer geht. Als ob dieser Staat die Lizenz hat, beliebig Geld zu verschenken an Neuankömmlinge aus aller Welt. Aber das Gegenteil ist der Fall, die Migrationskosten müssen erarbeitet werden und wir alle müssen dafür arbeiten, zu immer unsäglicheren Bedingungen und unsere Steuergelder dafür hingeben. Es findet eine gigantische finanzielle Umverteilung statt. Statt ins marode Bildungswesen, in die öffentliche Kinderbetreuung, in die Schaffung neuer Arbeitsplätze und Hilfen für einheimische Familien wird in ein Fass ohne Boden gebuttert: die Alimentierung zugewanderter Moslem-Unterschichten.

  19. Die „Linken“ sind nicht links! Im Gegenteil, es sind die Repräsentanten Satans, „des sogenannten Bösen“ (Konrad Lorenz), die Mörder von Liebe, Recht und Freiheit, „des Guten, Wahren, Schönen!“ (Friedrich Schiller), die Totengräber des Okzidents, die Totengräber des Abendlands, die Wegbereiter eines „Planeten der Sklaven“ (Des Griffin)!

    Nehmen wir die Herausforderung an“!
    „Challenge and Response“ (Arnold Toynbee)

  20. #10 Axel_Bavaria und schwacher Kelte

    Noch haben wir nicht verloren, noch kann jeder der diese Zeilen liest eine Pi-Gruppe gründen oder sich einer anschließen. Wer aufgibt hat verloren. Wer kämpft hat nicht verloren, solange er kämpfen kann und will.
    Der Druck auf den Steuerzahler erhöht sich mehr und mehr, weil die Muslime bezahlt werden über unser Geld. Wenns ans Geld geht, versteht der Deutsche am wenigsten Spaß. Wir haben eine große Schlacht verloren, das waren die Bundestagswahlen. Die verlorene Schlacht schlägt sich in weiteren Vergewaltigungen und Morden nieder, in Ehrenmorden, in Urteilen der Gesinnungsjustiz. Ewig läßt sich das nicht steigern, ohne daß es an irgendeinem Fentil knallt! Unsere Chancen sind unsere Aktionen und der Leidensdruck, der sich irgendwann, irgendwo einen Ausweg sucht! Dieser Ausweg wird nicht in der Unterwerfung unter die Barbaren sein, sondern der Druck wird sich einen Weg über Demonstrationen etc. bahnen.
    Das Sozial-Geld um die Deutschen ruhigzustellen, ist sehr bald aufgebraucht. Spätestens dann platzt die Bombe …
    Und diese Druckwelle die dann durch das Land rast, kann noch nicht einmal der faschistoide Volksverhetzungsparagrah aufhalten.

  21. @#29 Schlernhexe
    OT, sollte keine Selbstbeweihäuchrung sein, aber wir sind zu diesen Thema offizell um Unterstützung gebeten worden, dem sind unsere Freundin Adrianna mit der wir relgmässig Telefonieren , nachgekommen.Von hier aus Danke an Adrianna für die zahlreichen Links (Istat)die wir weitergeleitet haben.

  22. Im S.P.Huntingtons Buch „Who Are We“ ist zu lesen, dass in der Vergangenheit mehrere Südstaaten an der Grenze Mexicos, die Regierung in Washington verklagt haben. Sie wollten eine finanzielle Erstattung der Folgekosten durch illegale Einwanderung.
    Wie etwa Sozial-, Bildungs-, Verbrechungsbekämpfungs- oder Haftunterbringungskosten. Hab das Buch zwar gerade nicht zur Hand und weiss nicht was daraus geworden ist, aber wenn sich Brüssel als Continentalregierung hervortut, wäre das die Folgeadresse. nach Berlin.

  23. #27 Direkte Demokratie
    „Die “Linken” sind nicht links!“
    Früher war man links, wenn man gegen die negativen Seiten des Kapitalismus war, gegen kapitalistische Profitsucht und setzte sich für die Interessen der Bevölkerung ein.
    Die „Linken“ heute haben die gleichen Interessen wie die Konzernbosse und das Finanzkapital: eigensüchtige Profitmaximierung gegen das Wohl der Bevölkerung und Massenzuwanderung, um das Selbstbewusstsein und den Zusammenhalt der autochthonen Menschen zu zerstören.

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