Print Friendly, PDF & Email

„Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen“, hatte 1997 der damalige Bundespräsident Roman Herzog gefordert. Zwölf Jahre später gilt dieses Motto wieder, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Alle anständigen und freiheitsliebenden Menschen müssen angesichts des Irrsinns, der sich weltweit im Namen der selbsternannten „Religion des Friedens“ abspielt, aufstehen und sagen „Jetzt reichts“!

(Von byzanz)

In ganz Europa stehen die Grundwerte der demokratischen Gesellschaften auf dem Spiel. Islamische Organisationen versuchen auf ihre schleichende Weise ihrer totalitäre Weltanschauung häppchenweise einzuführen. Eine Ausnahme hier, eine Sonderregelung da, und so kommen wir langsam aber sicher der Einführung der Scharia immer näher. Da die Bevölkerungsanteile sich auch immer stärker in Richtung muslimischer Mehrheiten verschieben, vor allem in der jungen Generation, ist dies eine ernstzunehmende Gefahr, die nicht nur maßlos unterschätzt, sondern von den meisten Politikern und Medien auch noch in verantwortungsloser Weise verschwiegen wird.

Die selbstauferlegte Zensur, aufgezwängt von einem noch dominierenden linksrotgrünen Medienmainstream, verbietet jede offene Kritik an einem Faschismus, der sich das schützende Mäntelchen einer Religion umgehängt hat. Vertrottelte Gutmenschen-Politiker freuen sich wie kleine Kinder bei jeder neuen Grundsteinlegung eines Großtempels, in dem bald ihre eigene Beseitigung gepredigt wird. Mit gesundem Menschenverstand ist diese freiwillige und grundlose Selbstunterwerfung nicht zu erklären. Hier muss im Unterbewusstsein ein tief verwurzelter Selbsthass schlummern, der diese Menschen zu kritiklosen Abnickern von allem macht, was nicht aus Deutschland kommt.

In Bayern sagen wir: „Ja, wo sammer denn. Mia san mia!“. Und wir sind gottseidank nicht alleine. Immer mehr Menschen haben keine Lust mehr, sich der Meinungsmafia zu unterwerfen. In ganz Deutschland schießen PI-Gruppen wie Pilze aus dem Boden. Auch die Bürgerrechtsbewegung Pax Europa bekommt immer mehr Zulauf. Mittlerweile lassen sich auch hochrangige konservative Medienvertreter wie Focus-Chefredakteur Helmut Markwort nicht mehr den Mund verbieten und sprechen aus, was die Mehrheit des Volkes ohnehin denkt.

Die Gutmenschen-Fraktion, zu der hauptsächlich linksrotgrüne Elemente, aber auch etliche CDU-Bücklinge wie Schramma und Laschet gehören, hat verstanden, was Islam bedeutet: Unterwerfung. Und so drücken diese Traumtänzer ihre Nasen ganz tief in die Flusen des muslimischen Teppichs. Dabei erhoffen sie sich schlicht und ergreifend nicht mehr und nicht weniger als M-A-C-H-T. In ihrer grenzenlosen Naivität schielen sie auf die kommenden Bevölkerungsmehrheiten und glauben, sich mit den muslimischen Migrantenstimmen die Schalthebel der Macht sichern zu können. Doch sie werden das gleiche böse Erwachen erleben wie die Kommunisten im Iran, die die Mullahs beim Putsch unterstützten und dann nach deren Machtübernahme die ersten waren, die am Baukran baumelten.

In diesem Video kommen mutige Bürger zu Wort, die sich am Tag der Deutschen Einheit in Berlin getroffen haben, um Gesicht gegen die Islamisierung zu zeigen. Die sich nicht verstecken wollen, sondern offen gegen diese Unterhöhlung unseres Rechtsstaates eintreten. Die nicht charakterlos das Abteil wechseln, wenn es mal kracht – so wie es die feige rote Zypries vorgeschlagen hat – sondern die stehen bleiben und was tun. Die ihre Finger in die offenen Wunden legen. Und je lauter die bekannten Dauerbetroffenen aufjaulen, desto mehr wissen wir, dass wir exakt richtig liegen. Es wird schließlich immer Zivilcourage gefordert – hier ist sie.

42 KOMMENTARE

  1. Kein Herz für den Islam.
    Der Islam ist der Rückweg zum barbarischen Finsternis, Bevormundung und Unfreiheit.
    Keine Toleranz dem Bösen!

  2. In einem konfessionellen Kindergarten, in dem eine Freundin von mir beschäftigt ist, wird für ein Moslemanteil unter den Kindern von schätzungsweise 8- 10% bei Bedarf extra gekocht. Ich empfinde das als Zumutung, da Schweinfleisch ja nichts Lebensbedrohliches oder Ungesundes ist, sondern einfach nur wegen dieser religiösen Hardliner nicht gegessen werden darf/soll. Bekommt eigentlich ein allergieKRANKES Kind so viel an „Zuwendung“?

  3. So viele vernüftige und nachdenkliche Mitbürger lassen hoffen.
    Gegen Vernunft hat Einfalt keine Chance.

  4. Die selbstauferlegte Zensur, aufgezwängt von einem noch dominierenden linksrotgrünen Medienmainstream, verbietet jede offene Kritik an einem Faschismus,

    So ist es! Wir müssen die Medien zwingen, ihr falsch ideologisiertes Personal zu entlassen. Wir müssen sie mit allen Mitteln zwingen: Indem wir sie kritisieren, boykottieren, die Werbeeinnahmen schmälern (indem die Wirtschaftsunternehmen ihnen keine Werbeaufgräge erteilen).

    In Köln ist z. B. nicht nur Schramma für die Großmoschee verantwortlich, sondern auch die Dumont Presse. In Berlin sind Zeitungen wie TAZ für die Misstände mitverantwortlich. Und die öffentlich-rechtlichen Medien deutschlandweit!

  5. Immer noch glauben Leute, die Politiker wüssten nicht, was der islam bedeutet.

    Das ist Unsinn. Wenn ich nicht weiß, was etwas bedeutet, dann warte ich erstmal ab. Aber die Politiker FÖRDERN den islam, wo es nur geht und machen zugleich Gesetze, die die Kritik daran zu Straftaten machen.

    So etwas macht man nur, wenn es einem NÜTZT. Je mehr islamische Immigranten nach Deutschland kommen, desto mehr Druck können die Politiker machen, dass Elemente der Sharia übernommen werden. Und je mehr Sharia die „Mächtigen“ haben, desto weniger Rechte haben wir. Nennt mir doch einmal ein demokratisches Land mit Sharia !

    Die Politiker benutzen den Deckmantel der Religionsfreiheit, um uns unserer Rechte zu berauben, so einfach ist das.

  6. …Vertrottelte Gutmenschen-Politiker freuen sich wie kleine Kinder bei jeder neuen Grundsteinlegung eines Großtempels, in dem bald ihre eigene Beseitigung gepredigt wird. …

    So vertrottelt müssen die gar nicht sein. Warum gelingt es Kleinkindern immer wieder, die Eltern gegeneinander auszuspielen? Bestimmt nicht weil die so viel schlauer als die Eltern sind, die werden einfach nicht für voll genommen, das ist das Problem.

  7. Wir benötigen einen wortgewaltigen Redner, der die Menschen zu überzeugen weiss. Mit Sachlichkeit erreicht man viel zu wenige in dieser pluralistischen Gesellschaft. Was spricht denn dagegen, einen anderen Weg als den der Sachlichkeit einzuschreiten und endlich MENSCH sein zu dürfen? Das Thema Islam ist ein hoch emotionales Thema und man sollte dem unwissenden Bürger dies auch klar machen. Hass wird er verstehen. Denn es ist ein sehr seltsames Phänomen, dass demjenigen am meisten Gehör verschafft wird, welcher auch seine Stimme einzusetzen weiss. Jedem Aufschrei der Muslime wird gehör verschafft, fern jeder Sachlichkeit! Wieso also sollten wir nicht selbst unseren Hass zum Ausdruck bringen dürfen?

  8. Mal was Grundsätzliches! WICHTIG!!

    Wenn in einem Beitrag Videos von Youtube integriert sind so wie bei diesem hier, dann schaut euch das Video bitte DIREKT bei Youtube an.

    Nur so könnt ihr die Anzahl der Aufrufe des Videos auf Youtube in die Höhe treiben.

    Das heißt im Klartext: NICHT mit der linken Maustaste auf das „Play“-Symbol drücken SONDERN mit der rechten Maustaste ins Video klicken und dann mit links auf „Watch on Youtube“.

    Denn: Je größer die Zahl der Aufrufe, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Youtube auch von anderen gefunden und gesehen wird.
    Außerdem könnt ihr das Video dort auch gleich mit 5 Sternen bewerten (man muss dazu angemeldet sein).

    Danke.

  9. Wie sich Selbsthass bei StudienabbrecherInnen der Theaterwissenschaften äußert:

    „Hier in Kreuzberg fühle ich mich wohler als zu Hause in Bayern!“

    Claudia Fatima Roth, kinderlos

  10. @ #2 Civis (10. Nov 2009 15:36)

    In München gibt es Kindergärten, an denen wird für ALLE Kinder nach islamischen Essensvorschriften gekocht, auch wenn muslimische Kinder dort in der Minderheit sind !

  11. #6 Gabbo (10. Nov 2009 15:41
    Ja, ich hoffe dass es endlich reicht und dass solche Foren mit deutschem Impressum verboten werden!
    http://www.ahlu-sunnah.com/index.php

    solche seiten werden mit sicherheit nicht gesperrt. das wære diskriminierend! ich bin der meinung, dass diese hass-seiten uns islamkritikern nutzen kønnen. wo gibt es denn sonst die møglichkeit die geisteshaltung der mohammedaner in einer uns verstænndlichen sprache zu erforschen? diese und andere muselforen muessen bekannter werden. ich werde solche adressen in meinem umfeld bekannt machen.

  12. JETZT REICHTS.
    SCHLUSS MIT DER ISLAMISIERUNG EUROPAS.
    SCHLUSS MIT DEM IRRSINN.

    Wir brauchen einenn runden Tisch aller gesellschaftlich relevanten Kräfte zur Koordination von staatlichen und privaten Initiativen gegen die Islamisierung unseres Vaterlandes.

    W I R — W Ä H L E N — D I E — F R E I H E I T !
    (Konrad Adenauer, Bundeskanzler)

    http://www.youtube.com/watch?v=pOuopL-zkHA

    http://www.bendecho.com/ea430f597b-ssgt-barry-sadler-ballad-of-the-green-beret

  13. Sind das eigentlich die selben Menschen, die hier im Kommentarbereich Moslems als Musel titulieren und jeden Araber vorverurteilen? Kann ich mir kaum vorstellen. Insofern mehr von solchen Menschen und weniger dumme 18-jährige Phrasendrescher aus der NPD-Jugend!

  14. Kann mich den Kommentaren von killerbee und rango auf jeden Fall anschließen,ich hoffe es geht weiter so.

  15. #18 Rollbrettfahrer87 (10. Nov 2009 16:28)

    Da gebe ich Dir/Ihnen recht,

    weder wollen wir was mit denen zutun haben,

    noch würden sie uns irgendwas nützen.

    NPD ein Nagel für den Sarg mehr nicht !

    Zudem weiss ich garnicht was die hier wollen sind wir doch „Judenfreunde“ !

  16. Das Problem ist meiner Meinung nach, dass etwa 70% der Bevölkerung sehr wohl den Islam und die Islamisierung unseres Landes ablehnen und auch Sarrazin mit seinen Thesen Recht geben, jedoch nur selten aktiv werden, da sie sich persönlich noch nicht mit den Folgen konfrontiert sehen oder einfach zu bequem sind.

    Noch ist es eine Art „Elite“, die sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Doch je sichtbarer die Folgen der Islamisierung werden, desto mehr Menschen werden sich auch dagegen wenden – denn die Mehrheit der Deutschen verspürt wenig Lust, ihren Lebensstil wegen des Islams zu ändern. Zudem ist es auch eine Generationsfrage: Bei denjenigen, die unter 45 sind, wirkt die Nazikeule immer weniger, vor allem, da viele Islamkritiker dezidiert israelfreundlich oder gar selber Juden sind (Broder etc.).

    Und auch in der Politik dürften sich die Gewichte langfristig verschieben, weg von Appeasern wie Merkel und Schäuble – fast 70 – und Co. hin zu Leuten, die alles etwas klarer sehen und keinen wie auch immer gearteten Komplex oder einfach Ängste mit sich herumtragen.

    Trotzdem finde ich persönlich es sehr schade, dass nur eine Minderheit sich engagiert und es wagt, offen Stellung zu beziehen. Umso Respekt für Leute wie Stadtkewitz; Broder und andere. Es ist jedoch höchste Zeit, dass auch andere wach werden. Jeder von uns hier kann in seinem ganz persönlichen Umfeld Aufklärung leisten und dazu beitragen, dass immer mehr Menschen sich mit den Folgen der Islamisierung beschäftigen.

  17. Alle anständigen und freiheitsliebenden Menschen müssen angesichts des Irrsinns, der sich weltweit im Namen der selbsternannten „Religion des Friedens“ abspielt, aufstehen und sagen „Jetzt reichts“!

    Das funktioniert m.M.n. nur, wenn wir deutschlandweite Aktionen durchführen, damit Menschen, die bei einer zentralen Veranstaltung wie am 3.10., einen nicht ganz so weiten Anfahrtsweg haben und somit Kosten und auch Zeit gespart werden kann. Dafür würde sich m.M.n. auch eine Vernetzung der PI-Gruppen mit ortsansässigen Vereinen/Initativen eignen.

    Tatsache ist jedoch, daß wir uns auf dem 3.10. nicht ausruhen dürfen. Wir benötigen Kontinuität, ansonsten besteht die Gefahr, daß die von uns berechtigte Islamkritik „doch gar nicht so ernst gemeint ist“, wie wir vorgeben. Deshalb ist Kontinuität m.M.n. wichtig, immer und immer wieder auf die Gefahren der Islamisierung hinweisen, unsere Grund- und Menschenrechte einfordern.

    Möglichkeiten für Aktionen gäbe es genug. Die nächste würde sich z.B. am Todestag von Hatun Sürücü anbieten, denn es war der erste offizielle Ehrenmord in Deutschland, der es auch in die Medien „geschafft“ hat. Oder der Todestag von Morsal, oder der von Gülsüm. Ja, Gelegenheiten gäbe es genug, wir müssen sie nur nutzen. Oder laßt uns einen Ehrenmordopfer-Gedenktag ausrufen.

    Gibt´s noch weitere Vorschläge für Aktionen?

  18. @Noddy:
    Du meinst sicher Herman van Veen..ein naiver Träumer,wie man wieder einmal sieht.
    Danke für den Link! Der Kommentarbereich ist übrigens noch geöffnet.

  19. @4 Kybeline (10. Nov 2009 15:40)
    # Wir müssen die Medien zwingen, ihr falsch ideologisiertes Personal zu entlassen.#

    Oi, nicht den Rumpf. Den Chefredakteur! Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf aus.

  20. Wenn in einem Beitrag Videos von Youtube integriert sind so wie bei diesem hier, dann schaut euch das Video bitte DIREKT bei Youtube an…..

    @PI: Umd dieses Problem zu vermeiden wäre es doch wesentlich besser eine direkte Verlinkung auf youtube zu setzen!

  21. Wahrscheinlich waren die vernünftigen, freiheitsliebenden, couragierten Menschen in den Interviews alle geschickt getarnte Rechtsradikale, denen man über einen Knopf im Ohr diktiert hat, was sie sagen sollen. 😉

    Es gibt viele Leute, die von Zivilcourage reden – der Film zeigt, was Zivilcourage ist.

    Vielen Dank an die Interviewer und an alle Interviewten!

  22. Sehr guter Bericht.
    Ich sehe mir das Video direkt bei YouTube an.

    Wenndie Zeit es mir erlaubt, bin ich bei solchen Demos wie die am 3.10. mit dabei.

  23. Sehr guter Bericht.

    Wenn die Zeit es mir erlaubt, bin ich bei solchen Demos wie die BPE-Demo am 3.10. mit dabei.

  24. Heute wird unter Zivilcourage das Auftreten gegen die öffentliche Meinung verstanden, mit dem der Einzelne, ohne Rücksicht auf sich selbst, soziale Werte oder die Werte der Allgemeinheit vertritt, von denen er selbst überzeugt ist.

    (wiki)

  25. #29 Ingmar (10. Nov 2009 18:17)

    Ja, noch besser!
    Aber ich würde auch die Mitläufer sortieren, trotzdem. Denn ich merke, dass manche linkslastige, islamophile Schundblätter, die solche Chefredakteure haben, anschließend jahrelang immer mehr ideologisierte Journalisten einstellen. So ein Beispiel ist z. B. die TAZ. Da trifft man haufenweise Linke, Türken, Emanzen usw. schon bei den Praktikanten.

  26. @ #17 Nordisches_Licht (10. Nov 2009 16:20)
    nicht aus. zurueck. war diesen dreck in meinem umfeld einfach nur noch leid.

  27. Meinen Dank an byzanz! Text scharfsinnig wie immer, den Film hatte ich noch nicht. Ich freu mich auf den 3.10.10.

  28. Darum :
    Kampfbefehle Allahs im Koran
    Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen

    Einleitung
    Seit den Angriffen islamistischer Terroristen in New York und Washington am 11. September 2001 fragen sich viele Christen, wie es kommt, dass Muslime solch schreckliche Taten vollbringen können. Die Politiker und Medien weltweit versuchen, ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen, um nicht noch mehr Attacken zu provozieren und um die nicht-muslimische Bevölkerung in ihren Ländern nicht zu Ausschreitungen gegen Muslime zu bewegen. Dabei wird aber Wesentliches aus dem Koran, dem heiligen Buch der Muslime, ausgeblendet.
    Damit deutlich wird, dass Muslime, die mit Waffen gegen »Ungläubige« kämpfen, nicht ganz und gar gegen den Koran handeln, ist es notwendig, die Stellen im Koran ernst zu nehmen, die zu gerade einem solchen Kampf aufrufen. Diese Stellen gibt es zuhauf. Hier führen wir in erster Linie solche koranischen Stellen an, in denen das Zeitwort qaatala (= er kämpfte mit Waffen, um zu töten) bzw. das Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel der Tötung) vorkommen. Worte aus dieser Wortgruppe (qaatala qitaalan) werden im Koran 67-mal in 49 verschiedenen Versen benutzt. Von diesen beziehen sich 41 Verse auf Muslime (mit insgesamt 59 Vorkommnissen eines Wortform aus dieser Wortgruppe). Die wichtigsten dieser Stellen finden Sie in der folgenden Zusammenstellung. Um die Übersicht zu erleichtern, wurden die ausgewählten Verse thematisch angeordnet. Die deutsche Übersetzung versucht so nah wie möglich an den Wortlaut des arabischen Originals heranzukommen. Worte in Klammern kommen nicht explizit im Koran vor, sondern wurden zum genaueren Verständnis hinzugefügt.
    Als christliche Antwort auf diese geistlichen Wurzeln des islamischen Terrors haben wir einschlägige Stellen aus dem Matthäusevangelium am Ende eines jeden Abschnitts eingefügt. Nur das Wort Christi kann etwas gegen die Kampfbefehle Allahs ausrichten.
    Allahs Befehle zur Islamisierung
    der ganzen Welt
    Sure 61,9: Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen, auch wenn es den Polytheisten (wörtl. denjenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen) zuwider ist (= Sure 48,28).
    Sure 48,28: Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen. Allah genügt (dafür) als Zeuge
    (= Sure 61,9).
    Sure 8,39: Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion überall (nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren, darf es keine Feindseligkeit mehr geben). (Wahrlich) Allah sieht, was sie tun (= Sure 2,193).
    Sure 2,193: Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion (überall nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Feindseligkeit (mehr) geben, es sei denn gegen die Frevler (= Sure 8,39).

    Die Vorherbestimmung aller Muslime zum bewaffneten Kampf für Allah
    Sure 2,216: Der Kampf (mit der Waffe) ist für euch (von Allah) vorgeschrieben worden, obwohl er euch zuwider ist. Vielleicht hasst ihr etwas, was gut für euch ist und liebt etwas, was schlecht für euch ist. Allah weiß (es) und ihr wisst nicht!
    Sure 22,78: Führt den Jihad aus (d. h. leistet euren Gesamteinsatz) in Allah wie es seinem Jihad gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares auferlegt. (Das ist) die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte (Allahs, d. h. Muhammad) Zeuge über euch sei, und damit ihr über die Menschen Zeugen seiet. Verrichtet nun das (islamische Pflicht-)Gebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch trefflicher Schutzherr (ist er doch) und wie gut verhilft er (doch) zum Sieg!
    Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz abgekauft, dafür dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). (Darum müssen) sie für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen. So töten sie und werden getötet entsprechend einer Verheißung in der Torah, im Evangelium und im Koran. Und wer ist treuer in der Erfüllung seines Bundes (mit den Menschen) als Allah? So verkündet euch selbst die frohe Botschaft(, dass ihr das Paradies bekommt) durch euren Verkauf, den ihr (mit Allah) abgeschlossen habt. Das ist der gewaltige Gewinn.
    Sure 4,76: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für Allah (wörtlich: im Weg Allahs), diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für den Taghuut (d. h. ihren Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die List des Satans ist schwach.
    Sure 61,4: Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn (wörtlich: in seinem Weg) in Reih und Glied (mit Waffen) kämpfen (und) fest (stehen) wie eine Mauer.

    Uneingeschränkte Kampfbefehle Allahs an Muhammad und die Muslime
    Sure 2,244: Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtlich: in Allahs Weg)! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.
    Sure 9,123: O Ihr Gläubigen! Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Frommen ist.
    Sure 9,5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo (immer) ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede (nur erdenkliche) Falle! Wenn sie jedoch Buße tun, das (islamische Pflicht-)Gebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig.
    Sure 9,29: Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für Tabu erklären, was Allah und sein Gesandter (Muhammad) für Tabu erklärt haben, und die nicht nach der rechten Religion (des Islams) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – (kämpft mit der Waffe gegen diese), bis sie die Minderheitensteuer aus (eigener) Hand abgeben als Erniedrigte!
    Sure 4,84: So kämpfe (mit Waffen) für Allah (wörtlich: im Weg Allahs)! Du hast (dereinst) nur deine (selbst veranlassten) Handlungen zu verantworten. Und feure die Gläubigen (zum Kampf) an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, (vor euch) zurückhalten. Allah übt mehr Gewalt aus und kann schrecklicher bestrafen (als irgend jemand anders).
    Sure 8,65: O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf (mit der Waffe) an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. (Das geschieht diesen) dafür, dass es Leute sind, die keinen Verstand haben.

    Der Vergeltungskrieg: Wie Allah Angriffe gegen Ungläubige im Koran rechtfertigt
    Sure 22,39: Denjenigen, die (gegen die Ungläubigen mit Waffen) kämpfen, wurde erlaubt (zu kämpfen), weil ihnen (vorher) Unrecht geschehen ist. Wahrlich, Allah hat die Macht, ihren Sieg (herbeizuführen).
    Sure 2,190: Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) gegen diejenigen, die gegen euch (mit der Waffe) kämpfen. Begeht jedoch keine Übertretungen. Allah liebt die Übertreter nicht.
    Sure 2,191: Und tötet sie (d. h. diejenigen, die gegen euch kämpfen), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch (mit der Waffe) kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.
    Sure 2,194c: Wenn euch einer feindselig ist (d. h. euch angreift), so seid ihm mit gleichem Maße feindselig (d. h. schlagt mit gleichem Maß zurück), wie er euch feindselig war.
    Sure 9,12: Wenn sie aber ihre Eide brechen, nachdem sie ein Bündnis (mit euch) abgeschlossen haben, und hinsichtlich eurer Religion ausfällig werden, dann kämpft (mit Waffen) gegen die(se) Anführer des Unglaubens! Für sie gibt es keine (verbindlichen) Eide. Vielleicht hören sie (wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet, mit ihrem gottlosen Treiben) auf.
    Sure 9,13: Wollt ihr nicht (mit der Waffe) gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und den Gesandten am liebsten vertrieben hätten, wobei sie (ihrerseits) zuerst mit euch (Feindseligkeiten) anfingen? Fürchtet ihr sie denn? Ihr solltet eher Allah fürchten, wenn ihr (wirklich) gläubig seid.
    Sure 9,14: Kämpft (mit der Waffe) gegen sie! Allah wird sie mit euren Händen plagen und sie zuschanden machen, euch aber zum Sieg über sie verhelfen. (So) heilt er die Herzen der Leute, die glauben.
    Sure 60,8+9: (8) Allah verbietet euch nicht, gegen diejenigen pietätvoll und gerecht zu sein, die nicht der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft, und die euch nicht aus euren Wohnungen vertrieben haben. Gott liebt die, die gerecht handeln. (9) Allah verbietet euch nur, euch denen anzuschließen, die der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft, und die euch aus euren Wohnungen vertrieben oder bei eurer Vertreibung mitgeholfen haben. Diejenigen, die sich ihnen anschließen, sind die (wahren) Frevler.
    Sure 9,36: Die richtige Anzahl von Monaten bei Allah sind zwölf Monate. (Das ist) in dem Buch Allahs (bereits) am Tage, da er die Himmel und die Erde schuf, (festgelegt worden). Davon sind vier tabu (d. h. in ihnen dürfen bestimmte Handlungen nicht vollzogen werden). Das ist die kostbare Religion. Frevelt nun in ihnen nicht gegen euch selber! Und kämpft (mit Waffen) gegen die Polytheisten insgesamt (wörtl. gegen diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), so wie sie (ihrerseits) allesamt gegen euch (mit Waffen) kämpfen! Ihr müsst wissen, dass Allah mit den Frommen ist.
    Sure 2,217: Man fragt dich nach dem heiligen Monat, (nämlich) danach (ob es erlaubt ist) in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres (Vergehen). Aber (seine Mitmenschen) vom Weg Allahs abzuhalten – und nicht an ihn zu glauben –, und (Gläubige) von der heiligen Kultstätte (abzuhalten), und deren Anwohner daraus zu vertreiben, (all das) wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen wiegt schwerer als Töten.
    Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen – wenn sie (es) können. Und diejenigen von euch, die sich (etwa) von ihrer Religion abbringen lassen und (ohne sich wieder bekehrt zu haben) als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.

    Wie die Kampfbefehle Allahs ausgeführt werden sollen
    Sure 8,15–16: (15) Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit den Ungläubigen in Gefechtsberührung kommt, dann kehret ihnen nicht den Rücken! (16) Wer ihnen alsdann den Rücken kehrt – es sei denn, um sich zu einem (anderen) Kampf(-ort) hinzuwenden, oder um zu einer (anderen) Gruppe (zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen) –, der verfällt dem Zorn Allahs, und die Hölle wird sein Unterschlupf werden. Ein schlimmes Ende!
    Sure 8,45: Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit einer Gruppe (von Ungläubigen) zusammentrefft (und es zum Kampf kommt), dann seid standhaft und gedenket Allahs oft. Vielleicht werdet ihr Erfolg haben.

    Belohnungen für die Ausführung der Kampfbefehle Allahs
    Sure 4,74: Es sollen für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) kämpfen (mit Waffen) diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen (wörtlich: im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpft, und er wird getötet – oder er siegt –, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.
    Sure 3,142: Oder meint ihr, ihr würdet (dereinst) ins Paradies eingehen, ohne dass Allah vorher diejenigen von euch, die Krieg geführt haben (wörtlich: die sich angestrengt haben), (als solche) in Erfahrung gebracht hat, und (ohne dass er) diejenigen in Erfahrung gebracht hat, die geduldig sind?
    Sure 3,195: Da erhörte sie ihr Herr (mit den Worten): Ich werde nicht eines eurer Werke verloren gehen lassen, (gleichviel ob der Täter) männlich oder weiblich (ist), (auch im Blick auf die Taten, die ihr euch) untereinander (antut). Diejenigen, die um meinetwillen ausgewandert und aus ihren Häusern vertrieben worden und verletzt worden sind, und die (mit Waffen) gekämpft haben und getötet worden sind, ihnen werde ich (gewiss) ihre schlechten Taten tilgen, und ich werde sie (gewiss) in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fließen. (Das ist ihre) Belohnung von Seiten Allahs. Bei Allah wird man gut belohnt.
    Sure 48,20–21: (20) Allah hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen werdet. Und er hat euch diesen Teil (der Beute) schnell zukommen lassen und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten (, so dass sie euch nicht abhalten konnten, die Beute zu nehmen).
    Und (das alles geschah,) damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und er euch einen geraden Weg führe.
    (21) Und einen anderen Teil (der Beute), über den ihr (noch) keine Gewalt habt, hat Allah bereits (für euch) umfasst (um es euch später zu geben). Er hat zu allem die Macht.
    Sure 2,218: Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die ausgewandert sind (in der Hijra von Mekka nach Medina) und für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) Krieg geführt haben (wörtlich: sich in Allahs Weg angestrengt haben), hoffen auf die Barmherzigkeit Allahs, und Allah ist vergebend und barmherzig.
    Was Allah zögernden und kampfunwilligen Muslimen sagt
    Sure 9,38: Ihr Gläubigen! Warum lasst ihr den Kopf hängen, wenn zu euch gesagt wird: »Rückt aus (und kämpft) für Allah (wörtlich: im Weg Allahs)«? Seid ihr (dadurch) bis zum Boden niedergedrückt worden? Seid ihr mit dem niederen (weltlichen) Leben mehr zufrieden als mit dem Endzeitlichen? Die Nutznießung des niederen (weltlichen) Lebens ist (doch) am Ende (der Welt) nur gering.
    Sure 4,77: Hast du nicht jene gesehen, zu denen man (anfänglich in Mekka) sagte: »Haltet eure Hände (vom Kampf) zurück und verrichtet das (Pflicht-)Gebet und entrichtet die Religionssteuer?« Als ihnen dann (später in Medina) vorgeschrieben wurde, (mit Waffen) zu kämpfen, fürchtete auf einmal ein Teil von ihnen die Menschen, wie man Allah fürchtet, oder (gar) noch mehr. Und sie sagten: »Herr! Warum hast du uns vorgeschrieben, (mit Waffen) zu kämpfen? Würdest du uns doch (wenigstens) für eine kurze Frist Aufschub gewähren!« Sag: Die Nutznießung der (diesseitigen) Welt ist gering. Für den Gottesfürchtigen ist das Endzeitliche besser. Und euch wird (dereinst im Endgericht) nicht ein Fädchen Unrecht getan.
    Sure 9,83: Wenn Allah dich nun (vom Kriegszug) zu einer Gruppe von ihnen zurückkehren lässt und sie dich dann (bei der Veranstaltung eines neuen Feldzugs) um Erlaubnis bitten, (mit dir) ausziehen zu dürfen, dann sag: Ihr werdet niemals mit mir ausziehen und ihr werdet nicht mit mir gegen einen Feind (mit Waffen) kämpfen. Ihr waret beim ersten Mal damit zufrieden, (daheim) sitzen zu bleiben. So bleibt nun (auch jetzt) (daheim) sitzen (zusammen) mit denen, die (wegen körperlicher Gebrechen?) zurückbleiben!
    Sure 57,10: Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) (Spenden) ausgeben, wo doch (dereinst) das Erbe von Himmel und Erde an Allah (allein) fällt? Diejenigen von euch, die schon vor dem Sieg (der Muslime Spenden) ausgegeben und (mit Waffen) gekämpft haben, sind (den anderen) nicht gleich(zusetzen). Sie nehmen einen höheren Rang ein als diejenigen, die (erst) nachträglich (Spenden) ausgegeben und (mit Waffen) gekämpft haben. Aber allen (auch denen, die erst nachträglich gespendet und gekämpft haben) hat Allah das (Aller)beste versprochen. Allah ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut.
    Sure 47,20: Die Gläubigen sagen: »Warum ist (denn zur Entscheidung der Angelegenheit) keine Sure (als Offenbarung) herabgesandt worden?« Wenn dann aber eine (eindeutig) bestimmte Sure herabgesandt wird und darin vom (bewaffneten) Kampf (gegen die Ungläubigen) die Rede ist, siehst du, dass diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, auf dich schauen wie einer, der vor Tod(-esangst beinahe) ohnmächtig wird. Wehe ihnen!
    Sure 4,75: Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) und (um) der Unterdrückten (willen) (mit Waffen) kämpfen, (jener) Männer, Frauen und Kinder, die (in Mekka zurückbleiben mussten und) sagen: »Herr! Bring uns aus dieser Stadt heraus, deren Einwohner gewalttätig sind, und schaff uns von dir her einen Beschützer, und schaff uns von dir her (auch) einen Helfer (der uns zum Sieg verhilft)?«
    (Dieser Vers macht deutliche, dass die in Mekka offenbarten friedvollen Verse im Koran, die keine Anwendung von Gewalt gegenüber Ungläubigen vorsehen, durch spätere Offenbarungen in Medina aufgehoben worden sind, in denen Muslimen der bewaffnete Kampf gegen Ungläubige befohlen wurde.)
    Sure 3,167: Und er wollte (auf diese Weise) diejenigen erkennen, die heucheln. Man sagte zu ihnen: »Kommt her und kämpft (mit Waffen) für Allah (wörtlich: in Allahs Weg) oder wehrt (wenigstens die Feinde) ab!« Sie sagten: »Wenn wir wüssten, dass es zu (einem regelrechten) Kampf kommen wird(?), würden wir euch folgen.« An jenem Tag waren sie dem Unglauben näher als dem Glauben. Mit ihren Mündern sagen sie, was nicht in ihren Herzen ist. Aber Allah weiß sehr wohl, was sie verschweigen.
    Sure 2,246: Hast du nicht die Vornehmen der Kinder Israels (in der Zeit) nach Mose gesehen? (Damals) als sie zu einem ihrer Propheten sagten: »Schick uns einen König, damit wir (unter seiner Führung) für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen!« Er sagte: »Vielleicht werdet ihr (aber), wenn euch vorgeschrieben ist (mit Waffen) zu kämpfen, (doch) nicht (mit Waffen) kämpfen?« Sie sagten: »Warum sollten wir denn nicht für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen, wo wir doch aus unseren Wohnungen und von unseren Söhnen weg vertrieben worden sind?« Als ihnen aber dann (von Allah) vorgeschrieben wurde (mit Waffen) zu kämpfen, wandten sie sich mit wenigen Ausnahmen ab (und wollten nichts davon wissen). Allah weiß über die Frevler Bescheid.

    Die Schlacht Muhammads und der Muslime
    Was in der ersten großen Schlacht Muhammads und der Muslime passierte (in Badr 624 n. Chr.).
    (Die folgenden Verse beziehen sich auf die Schlacht der Muslime aus Medina gegen eine Übermacht der heidnischen Mekkaner im März 624 bei der Oase Badr, westlich von Medina.)
    Sure 3,121: Und (damals) als du in der Frühe von deiner Familie weggingst, um die Gläubigen in die Stellungen zum Kampf (gegen die ungläubigen Mekkaner bei Badr) einzuweisen! Allah hört und weiß (alles).
    (Der ganze Abschnitt Sure 3,121–129 ist wichtig im Zusammenhang mit dem Heiligen Krieg der Muslime, da hier beschrieben wird, wie Allah und seine Engel den Muslimen in der Schlacht von Badr 624 n. Chr. geholfen haben, den Sieg gegen die feindliche Übermacht der heidnischen Mekkaner zu erringen.)
    Sure 8,17: Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast jenen Wurf (mit dem Speer) ausgeführt, sondern Allah hat (den Speer) geworfen. Er wollte (mit alledem) die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).
    Sure 3,13: Ihr hattet ein Zeichen an zwei Scharen, die (im Kampf) aufeinander trafen: eine Schar, die für Allah (wörtlich: im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfte, und eine andere, ungläubige, die sie nach dem Augenschein für zweimal so viel ansahen wie sie (selber waren, während sie in Wirklichkeit zahlenmäßig noch stärker waren). Allah bestätigt mit seinem Sieg, wen er will. Das ist ein Grund zum Nachdenken für diejenigen, die Einsicht haben.

    Kampfbefehle Allahs in einem islamischen Bürgerkrieg
    Sure 49,9: Und wenn zwei Gruppen von den (muslimischen) Gläubigen einander (mit Waffen) bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen ihnen! Wenn dann aber die eine (Gruppe von Muslimen) der anderen (immer noch) Gewalt antut, dann kämpft (mit Waffen) gegen diejenige, die gewalttätig ist, bis sie einlenkt und sich der Entscheidung Allahs fügt! Wenn sie dann einlenkt, dann stiftet zwischen den beiden Frieden mit Ausgewogenheit. Und lasst Ebenmäßigkeit walten! Allah liebt die, die ebenmäßig sind.

    Türken Louis

  29. Warum wir Islamkritiker sind

    Weil der Islam in den Worten von Muslimen „ganzheitlich“ bzw. „umfassend“ ist.

    Für diese beiden Wörter gibt es ein Synonym, das wir aus dem Französischen übernommen haben :

    T-O-T-A-L-I-T-Ä-R

    Das aber bedeutet :

    Diktatur !

    Diktatur mögen wir nicht.

    Punkt

  30. Armin ist Integrationsminister, schweigt zur Scharia und hat einen Freund aus Sarajevo namens Mustafa. Der Bosnier Mustafa trägt einen weißen Turban und ist Scheich im Europäischen Rat für Fatwa und Forschung bei Hasssprediger al-Qaradawi.

    Der Eugen-Biser-Preisträger und Kooperationspartner für die Christlich-islamische Gesellschaft (CIG) Mustafa Ceric fordert die Rechtsspaltung:

    ‚Den Weg zur Anerkennung des islamischen Rechts (wörtlich: des Muslimischen Rechts) freimachen, personenstandsrechtliche und familienrechtliche Angelegenheiten betreffend.‘

    “opening the way for the Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law.“

    http://blog.zeit.de/joerglau/2006/12/01/erklarung-der-europaischen-muslime_62

    Säkulare Staatsbürger müssen Islamverweigerer sein und genau ein Recht (= eine Pflicht) für alle wollen, sogar für Frauen und Gottlose. Ob mein türkeistämmiger Kollege an einen Engel glaubt oder auch mal Yeni-Raki trinkt, ist seine Privatsache.

Comments are closed.