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	<title>Kommentare zu: &#8220;Vorauseilender Gehorsam und Selbstzensur&#8221;</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 16:50:50 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Free</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-836029</link>
		<dc:creator>Free</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:10:06 +0000</pubDate>
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		<description>Leider wieder ein beitrag der in der öffentlichen Wahrnehmung nicht landet. Mann sollte solche Verlage boykottieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wieder ein beitrag der in der öffentlichen Wahrnehmung nicht landet. Mann sollte solche Verlage boykottieren.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Wotan47</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835518</link>
		<dc:creator>Wotan47</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist einfach nur noch beschämend,aber letztendlich das Ergebnis von 60 Jahren Gehirnwäsche.
Wobei die Masse (vor Allem die &quot;politisch korrekten&quot;) das in den 30er Jahren und in der ersten Hälfte der 40er die PC&#039;s diejenigen waren die &quot;Heil H...&quot; gebrüllt haben! Die müssen sich seit 60 jahren die Frage gefallen lassen, warum sie nichts unternommen haben, obwohl doch jeder sehen und wissen mußte was da passiert! Erfahrungsgemäß sind aber alle Nazis gefallen oder im Bombenkrieg ums Leben gekommen. Übrig blieben nur die &quot;Wiederstandkämpfer&quot; und die, die schon immer dagegen waren!
Ich befürchte, daß den heutigen PC&#039;s irgendwann (von ihren Enkeln) die Frage gestellt wird, warum sie nichts unternommen haben, obwohl sie doch hätten sehen und wissen müssen....
Die Geschichte wiederholt sich doch! Leider!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfach nur noch beschämend,aber letztendlich das Ergebnis von 60 Jahren Gehirnwäsche.<br />
Wobei die Masse (vor Allem die &#8220;politisch korrekten&#8221;) das in den 30er Jahren und in der ersten Hälfte der 40er die PC&#8217;s diejenigen waren die &#8220;Heil H&#8230;&#8221; gebrüllt haben! Die müssen sich seit 60 jahren die Frage gefallen lassen, warum sie nichts unternommen haben, obwohl doch jeder sehen und wissen mußte was da passiert! Erfahrungsgemäß sind aber alle Nazis gefallen oder im Bombenkrieg ums Leben gekommen. Übrig blieben nur die &#8220;Wiederstandkämpfer&#8221; und die, die schon immer dagegen waren!<br />
Ich befürchte, daß den heutigen PC&#8217;s irgendwann (von ihren Enkeln) die Frage gestellt wird, warum sie nichts unternommen haben, obwohl sie doch hätten sehen und wissen müssen&#8230;.<br />
Die Geschichte wiederholt sich doch! Leider!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KDL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835256</link>
		<dc:creator>KDL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:34:40 +0000</pubDate>
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		<description>#57 max.w

Danke für den Hinweis. In der Tat, die Redewendung &quot;Schwanz einziehen&quot; bezieht sich bekanntlich auf den Hund. Dass Herr Droste an einen anderen Schwanz denkt, lässt tief blicken ...

Der gute Herr Droste verstrickt sich anscheinend immer tiefer in den Sumpf. Fast kann er einem Leid tun. Aber nur fast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#57 max.w</p>
<p>Danke für den Hinweis. In der Tat, die Redewendung &#8220;Schwanz einziehen&#8221; bezieht sich bekanntlich auf den Hund. Dass Herr Droste an einen anderen Schwanz denkt, lässt tief blicken &#8230;</p>
<p>Der gute Herr Droste verstrickt sich anscheinend immer tiefer in den Sumpf. Fast kann er einem Leid tun. Aber nur fast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: max.w</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835220</link>
		<dc:creator>max.w</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:08:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835220</guid>
		<description>#54 KDL
...braucht wohl doch einen Kommentar:
Droste bezeichnet die Redewendung &quot;den Schwanz einziehen&quot; als sexistisch. Die Redewendung hat natürlich nichts mit dem Schwanz zu tun, den Herr Droste als alter Sexist wohl meint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#54 KDL<br />
&#8230;braucht wohl doch einen Kommentar:<br />
Droste bezeichnet die Redewendung &#8220;den Schwanz einziehen&#8221; als sexistisch. Die Redewendung hat natürlich nichts mit dem Schwanz zu tun, den Herr Droste als alter Sexist wohl meint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KDL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835156</link>
		<dc:creator>KDL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835156</guid>
		<description>Interessant sind auch die Kommentare im von #27 max.w angegeben Link zur TAZ. Die meisten haben ganz vernünftige Ansichten. 

Auch dieses Argument aus der eher linken Ecke ist sehr gewichtig:
&lt;blockquote&gt;Ich hoffe doch, Autoren dürfen weiterhin Islamophobe, Neonazis, Rassisten, Frauenfeinde etc. als fiktive Figuren darstellen und diesen auch entsprechende fiktive Aussagen in den Mund legen.&lt;/blockquote&gt;
Denn was Herr Droste macht ist nicht mehr und weniger als ein Verbot bestimmte Begriffe, Personen oder Denkweisen in der Literatur zu thematisieren. Ein größerer Maulkorb ist kaum vorstellbar!

Es gibt aber auch einen völlig hirnrissigen Kommentar (von einer &quot;Clara&quot;): 
&lt;blockquote&gt;Auch diese Frau Brinkmann musste wohl die fehlende Qualität ihrer Tätigkeit hinter menschenverachtenden Denkansätzen verstecken. Mich erinnert das alles ein wenig auch an den „Stürmer“&lt;/blockquote&gt;
Damit wird Frau Brinkmann auf eine Ebene mit dem Stürmer gestellt. 

Dennoch glaube ich nicht, dass Herr Droste das alles will: Ich denke, er hat sich schlicht verzettelt. Er wollte unbedingt vermeiden zu sagen, dass er Angst hat. Und da kam er mit immer neuen Argumenten wie schlechte literarische Qualität, Rassismus usw.

Dieser Kommentar von &quot;Irene&quot; gefällt mir am besten:
&lt;blockquote&gt;Herr Droste scheint auf jeden Fall nicht der geeignete Verleger zu sein, Zivilcourage zu leben. Da desavouiert man lieber das &quot;Buch des Anstoßes&quot; als qualitativ nicht ausreichend und geriert sich zudem noch als aufrechter Verfechter des Gutmenschentums.
Hoffentlich kann er sich selbst so weit überzeugen, dass er morgens keinen Brechreiz bekommt, wenn er in den Spiegel schaut.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant sind auch die Kommentare im von #27 max.w angegeben Link zur TAZ. Die meisten haben ganz vernünftige Ansichten. </p>
<p>Auch dieses Argument aus der eher linken Ecke ist sehr gewichtig:</p>
<blockquote><p>Ich hoffe doch, Autoren dürfen weiterhin Islamophobe, Neonazis, Rassisten, Frauenfeinde etc. als fiktive Figuren darstellen und diesen auch entsprechende fiktive Aussagen in den Mund legen.</p></blockquote>
<p>Denn was Herr Droste macht ist nicht mehr und weniger als ein Verbot bestimmte Begriffe, Personen oder Denkweisen in der Literatur zu thematisieren. Ein größerer Maulkorb ist kaum vorstellbar!</p>
<p>Es gibt aber auch einen völlig hirnrissigen Kommentar (von einer &#8220;Clara&#8221;): </p>
<blockquote><p>Auch diese Frau Brinkmann musste wohl die fehlende Qualität ihrer Tätigkeit hinter menschenverachtenden Denkansätzen verstecken. Mich erinnert das alles ein wenig auch an den „Stürmer“</p></blockquote>
<p>Damit wird Frau Brinkmann auf eine Ebene mit dem Stürmer gestellt. </p>
<p>Dennoch glaube ich nicht, dass Herr Droste das alles will: Ich denke, er hat sich schlicht verzettelt. Er wollte unbedingt vermeiden zu sagen, dass er Angst hat. Und da kam er mit immer neuen Argumenten wie schlechte literarische Qualität, Rassismus usw.</p>
<p>Dieser Kommentar von &#8220;Irene&#8221; gefällt mir am besten:</p>
<blockquote><p>Herr Droste scheint auf jeden Fall nicht der geeignete Verleger zu sein, Zivilcourage zu leben. Da desavouiert man lieber das &#8220;Buch des Anstoßes&#8221; als qualitativ nicht ausreichend und geriert sich zudem noch als aufrechter Verfechter des Gutmenschentums.<br />
Hoffentlich kann er sich selbst so weit überzeugen, dass er morgens keinen Brechreiz bekommt, wenn er in den Spiegel schaut.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: monsignore</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835106</link>
		<dc:creator>monsignore</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:02:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Inzwischen versteigt er sich ja sogar zu so andeutungsvollen wie unerhörten Aussagen wie: „Ich weiß nicht, wer der geistige Vater von Frau Brinkmann ist.“&lt;/blockquote&gt;

na immerhin hat frau brinkmann einen geistigen vater, während mir das bei herrn droste mehr als fraglich erscheint...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Inzwischen versteigt er sich ja sogar zu so andeutungsvollen wie unerhörten Aussagen wie: „Ich weiß nicht, wer der geistige Vater von Frau Brinkmann ist.“</p></blockquote>
<p>na immerhin hat frau brinkmann einen geistigen vater, während mir das bei herrn droste mehr als fraglich erscheint&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KDL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835096</link>
		<dc:creator>KDL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:54:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835096</guid>
		<description>#27 max.w

Das ist ja milde ausgedrückt hanebüchen, wenn Herr Droste Frau Brinkmanns Anmerkungen als &quot;sexistisch&quot; bezeichnet. Diesen Totschlag-Ausdruck gebraucht man in der Regel gegen Männer (im Zusammenhang mit einer Frau habe ich den noch nie gehört). Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Frau Brinkmann den Verleger unter der Gürtellinie angebaggert hat. Aber genau das muss man aus der Verwendung dieses Wortes schließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#27 max.w</p>
<p>Das ist ja milde ausgedrückt hanebüchen, wenn Herr Droste Frau Brinkmanns Anmerkungen als &#8220;sexistisch&#8221; bezeichnet. Diesen Totschlag-Ausdruck gebraucht man in der Regel gegen Männer (im Zusammenhang mit einer Frau habe ich den noch nie gehört). Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Frau Brinkmann den Verleger unter der Gürtellinie angebaggert hat. Aber genau das muss man aus der Verwendung dieses Wortes schließen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thundergod</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835085</link>
		<dc:creator>Thundergod</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:46:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835085</guid>
		<description>Hier gehts zum JF-Probeabo:

http://www.jungefreiheit.de/Probe-Abo-frei.probeabo.0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gehts zum JF-Probeabo:</p>
<p><a href="http://www.jungefreiheit.de/Probe-Abo-frei.probeabo.0.html" rel="nofollow">http://www.jungefreiheit.de/Probe-Abo-frei.probeabo.0.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Feuersturm</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835082</link>
		<dc:creator>Feuersturm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:42:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835082</guid>
		<description>#45
Darf Claudia und Volker sowie Herr Tritt - ihn
auch mit auswandern ?
Würde mich gerne an einer Volkssammlung zu
Gusnten des Einfachtickets beteiligen.
Wer fängt an sammeln ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#45<br />
Darf Claudia und Volker sowie Herr Tritt &#8211; ihn<br />
auch mit auswandern ?<br />
Würde mich gerne an einer Volkssammlung zu<br />
Gusnten des Einfachtickets beteiligen.<br />
Wer fängt an sammeln ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835060</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:18:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835060</guid>
		<description>Diskussion auf &quot;Tele Züri&quot; über die Minarettinitiative:

&lt;blockquote&gt; TalkTäglich vom 18.11.2009

Gäste: Doris Fiala; FDP-Nationalrätin
Ulrich Schlüer; SVP-Nationalrat

Das Minarett: Ein Symbol der Macht oder Teil der Religionsfreiheit? Am 29. November stimmt das Schweizer Volk über die umstrittene Minarett-Initiative ab. Im “TalkTäglich” diskutieren kontrovers Doris Fiala ( contra ) gegen Ulrich Schlüer ( pro ). 

http://www.telezueri.ch/index.php?id=6815&amp;show_uid=7265&amp;yyyymm=2009.11&amp;cHash=7445bf29ea

(zum Abspielen oben auf &quot;Zum Film&quot; klicken)
&lt;/blockquote&gt;

Doris Fiala, die Pfeife, sagt:

Zitat: &lt;blockquote&gt; &quot;Ich bin bekennende Christin. Ich stehe natürlich zu unseren christlichen Werten setze mich für die auch ein.&quot; &lt;/blockquote&gt;

Pure Heuchelei, Frau Fiala!  :evil:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussion auf &#8220;Tele Züri&#8221; über die Minarettinitiative:</p>
<blockquote><p> TalkTäglich vom 18.11.2009</p>
<p>Gäste: Doris Fiala; FDP-Nationalrätin<br />
Ulrich Schlüer; SVP-Nationalrat</p>
<p>Das Minarett: Ein Symbol der Macht oder Teil der Religionsfreiheit? Am 29. November stimmt das Schweizer Volk über die umstrittene Minarett-Initiative ab. Im “TalkTäglich” diskutieren kontrovers Doris Fiala ( contra ) gegen Ulrich Schlüer ( pro ). </p>
<p><a href="http://www.telezueri.ch/index.php?id=6815&#038;show_uid=7265&#038;yyyymm=2009.11&#038;cHash=7445bf29ea" rel="nofollow">http://www.telezueri.ch/index.php?id=6815&#038;show_uid=7265&#038;yyyymm=2009.11&#038;cHash=7445bf29ea</a></p>
<p>(zum Abspielen oben auf &#8220;Zum Film&#8221; klicken)
</p></blockquote>
<p>Doris Fiala, die Pfeife, sagt:</p>
<p>Zitat:<br />
<blockquote> &#8220;Ich bin bekennende Christin. Ich stehe natürlich zu unseren christlichen Werten setze mich für die auch ein.&#8221; </p></blockquote>
<p>Pure Heuchelei, Frau Fiala!  <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif?f764e8" alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlernhexe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835032</link>
		<dc:creator>Schlernhexe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:50:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835032</guid>
		<description>Der deutsche &quot;Taliban &quot; DIDI &gt;Zitat:
PI nimmt nur selektiv wahr?
Na gut, Näher am A[...] in Italien sind es &quot;nur &quot; 76 % die gegen Moscheen sind.
Ohh.. sind die Italiener alles  Rassitsten gell, du linker Hirnwixer !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche &#8220;Taliban &#8221; DIDI &gt;Zitat:<br />
PI nimmt nur selektiv wahr?<br />
Na gut, Näher am A[...] in Italien sind es &#8220;nur &#8221; 76 % die gegen Moscheen sind.<br />
Ohh.. sind die Italiener alles  Rassitsten gell, du linker Hirnwixer !!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: david ben gurion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835014</link>
		<dc:creator>david ben gurion</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:42:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835014</guid>
		<description>OT: Christenverfolgung - ein Veranstaltungsbericht

Mehr als 250 Millionen Christen werden weltweit verfolgt. In neun Ländern steht die Todesstrafe auf ein Bekenntnis zum Christentum. Wie man dieser Spirale der Gewalt gegen Christen entkommen kann, diskutierte eine erstklassige Expertenrunde am 19. November bei einer Kooperationsveranstaltung des Österreichischen Akademikerbundes mit der Politischen Akademie.
http://www.polak.at/index.php?id=15923&amp;detail=2&amp;id_events=297

Zum gleichen Thema geht es im  österr. Blog
von A.U. hoch her:
An vielen Kommentaren ist ein Umdenken in weiten Teilen der Bevölkerung erkennbar.
Sehr interessante Kommentare!!!

http://www.andreas-unterberger.at/2009/11/christen-moslems-und-das-schweigen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Christenverfolgung &#8211; ein Veranstaltungsbericht</p>
<p>Mehr als 250 Millionen Christen werden weltweit verfolgt. In neun Ländern steht die Todesstrafe auf ein Bekenntnis zum Christentum. Wie man dieser Spirale der Gewalt gegen Christen entkommen kann, diskutierte eine erstklassige Expertenrunde am 19. November bei einer Kooperationsveranstaltung des Österreichischen Akademikerbundes mit der Politischen Akademie.<br />
<a href="http://www.polak.at/index.php?id=15923&#038;detail=2&#038;id_events=297" rel="nofollow">http://www.polak.at/index.php?id=15923&#038;detail=2&#038;id_events=297</a></p>
<p>Zum gleichen Thema geht es im  österr. Blog<br />
von A.U. hoch her:<br />
An vielen Kommentaren ist ein Umdenken in weiten Teilen der Bevölkerung erkennbar.<br />
Sehr interessante Kommentare!!!</p>
<p><a href="http://www.andreas-unterberger.at/2009/11/christen-moslems-und-das-schweigen/" rel="nofollow">http://www.andreas-unterberger.at/2009/11/christen-moslems-und-das-schweigen/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Le Saint Thomas</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-835001</link>
		<dc:creator>Le Saint Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:34:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-835001</guid>
		<description>Tut doch endlich mal was für die

arme Türken !

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Viele-Tuerken-fuehlen-sich-bei-uns-unerwuenscht_aid_784966.html

++</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tut doch endlich mal was für die</p>
<p>arme Türken !</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Viele-Tuerken-fuehlen-sich-bei-uns-unerwuenscht_aid_784966.html" rel="nofollow">http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Viele-Tuerken-fuehlen-sich-bei-uns-unerwuenscht_aid_784966.html</a></p>
<p>++</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlernhexe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-834988</link>
		<dc:creator>Schlernhexe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:20:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-834988</guid>
		<description>Da könnte man gleich bei DIDI abschreben , ist das gleiche :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da könnte man gleich bei DIDI abschreben , ist das gleiche <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alastor2262</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-834987</link>
		<dc:creator>Alastor2262</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-834987</guid>
		<description>#13 willanders   (19. Nov 2009 16:01)   Das Fazit einer neuen Tuerkenstudie:

In Deutschland lebende Türken orientieren sich stärker an türkischen als an deutschen Werten. Kein Wunder, fühlen sich doch 45 Prozent hierzulande unerwünscht.

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-jeder-zweite-tuerke-fuehlt-sich-unerwuenscht_aid_455645.html

&lt;b&gt;Erfreulich, das zumindest 45% der Türken richtig fühlen. Wann folgt der Rest?

Ansonsten gilt: Seit Jahren verspricht eine große Zahl der Türken, in ihre Heimat zurückkehren zu wollen, da sie sich hier unerwünscht fühlen.

Aber jeden Morgen, wenn ich das Haus verlasse und zur Arbeit fahre, sehe ich enttäuscht, das noch alle da sind.

Woran haperts veehrte Muselmanen?&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#13 willanders   (19. Nov 2009 16:01)   Das Fazit einer neuen Tuerkenstudie:</p>
<p>In Deutschland lebende Türken orientieren sich stärker an türkischen als an deutschen Werten. Kein Wunder, fühlen sich doch 45 Prozent hierzulande unerwünscht.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-jeder-zweite-tuerke-fuehlt-sich-unerwuenscht_aid_455645.html" rel="nofollow">http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-jeder-zweite-tuerke-fuehlt-sich-unerwuenscht_aid_455645.html</a></p>
<p><b>Erfreulich, das zumindest 45% der Türken richtig fühlen. Wann folgt der Rest?</p>
<p>Ansonsten gilt: Seit Jahren verspricht eine große Zahl der Türken, in ihre Heimat zurückkehren zu wollen, da sie sich hier unerwünscht fühlen.</p>
<p>Aber jeden Morgen, wenn ich das Haus verlasse und zur Arbeit fahre, sehe ich enttäuscht, das noch alle da sind.</p>
<p>Woran haperts veehrte Muselmanen?</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RechtsGut</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-834986</link>
		<dc:creator>RechtsGut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:20:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-834986</guid>
		<description>Also von mir sind &quot;die Türken&quot; unerwünscht. Hier benützt als Synonym (was &quot;die Türken&quot; in ihrer Gesamtheit in Deutschland NICHT sind!) für Sozialbezieherweltmeister, Anpassungsverweiger, Minderleister, Kriminelle, Hassprediger, DITIB-Angestellte, Fußballschläger, Drogenhändler, Autoschwarzhändler, Dönerbudenangestellte, Vergewaltiger, Messerstecher, Sonderwunschwürste, Moscheebauer, Eroberer, Zivilbesatzer u.v.a.m.

DIESE Gruppen der Türken sollten meiner Meinung nach innerhalb von drei Wochen das Land in Richtung ihrer Sonne-Mond-und-Sterne-Heimat verlassen MÜSSEN! Dann wäre hier auch Luft für die MENSCHEN türkischer Herkunft die ihr ZUHAUSE in Deutschland sehen. Und die Deutsche werden WOLLEN.

Die ANDEREN: RAUS! So schnell wie möglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also von mir sind &#8220;die Türken&#8221; unerwünscht. Hier benützt als Synonym (was &#8220;die Türken&#8221; in ihrer Gesamtheit in Deutschland NICHT sind!) für Sozialbezieherweltmeister, Anpassungsverweiger, Minderleister, Kriminelle, Hassprediger, DITIB-Angestellte, Fußballschläger, Drogenhändler, Autoschwarzhändler, Dönerbudenangestellte, Vergewaltiger, Messerstecher, Sonderwunschwürste, Moscheebauer, Eroberer, Zivilbesatzer u.v.a.m.</p>
<p>DIESE Gruppen der Türken sollten meiner Meinung nach innerhalb von drei Wochen das Land in Richtung ihrer Sonne-Mond-und-Sterne-Heimat verlassen MÜSSEN! Dann wäre hier auch Luft für die MENSCHEN türkischer Herkunft die ihr ZUHAUSE in Deutschland sehen. Und die Deutsche werden WOLLEN.</p>
<p>Die ANDEREN: RAUS! So schnell wie möglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlernhexe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-834983</link>
		<dc:creator>Schlernhexe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:19:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-834983</guid>
		<description>Weihnachten ohne Migranten: Kampagne der Lega sorgt für Protest
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/11/islam-italieneinwanderer-nach-hause.html
Das seriöse &quot;Südtirol-Onlein&quot; Web-Info-Portal schreibt bei einen &quot;Linksextremen &quot; Blog ab, (Ohne Quellenhinweis)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ohne Migranten: Kampagne der Lega sorgt für Protest<br />
<a href="http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/11/islam-italieneinwanderer-nach-hause.html" rel="nofollow">http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/11/islam-italieneinwanderer-nach-hause.html</a><br />
Das seriöse &#8220;Südtirol-Onlein&#8221; Web-Info-Portal schreibt bei einen &#8220;Linksextremen &#8221; Blog ab, (Ohne Quellenhinweis)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RechtsGut</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-834976</link>
		<dc:creator>RechtsGut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:13:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-834976</guid>
		<description>KOMMENTAR-SICHERUNG HIER:
http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-viele-tuerken-fuehlen-sich-unerwuenscht_aid_455645.html

Leser-Kommentare (47)
Noergler &#124;  243 Kommentare (19.11.2009 16:41)
Ursache - Wirkung
Es ist nicht so, dass viele Türken unerwünscht sind und sich deshalb an türkischen Normen orientieren. Die Kausalität ist umgekehrt: keine Integration, türkische Normen und deshalb unbeliebt. Es gibt allerdings genug Fälle, wo alles klappt: Integration, Europäische Normen und erwünscht (beliebt).
Auf den Kommentar von Noergler antworten
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Weitere Kommentare
Ein Migrant (19.11.2009 16:40)
Total normal
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich bei der Multi-Kulti-Gesellschaft um romantische Traumtänzerei handelt. Das gilt für die Integration der Migranten im Innland genauso wie für die Integration der Deutschen im Ausland. Solange die Kulturunterschiede nicht allzu groß sind, mag das gut funktionieren (Beispiel Europa). Man könnte an dieser Stelle auch über den EU Beitritt der T. diskutieren.
Auf den Kommentar von Ein Migrant antworten
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TropikZone &#124;  107 Kommentare (19.11.2009 16:37)
Deutsche Werte
bevor man jemanden zwingt, die Werte anderer anzunehmen, muss man sie den anderen vorleben, zeigen, was die deutschen Werte sind. Die Menschen kommen her und sehen, dass es in Deutschland keine Werte gibt, deshalb bleiben Sie beim alten, gewohnten. Deutschland muss sich erstmal selber finden, was für Werte es hat. Die Liberalen und konservativen haben andere Anschauungen, bei einer bayrischen Familie sind die Werte anders bei einer Kölner Familie. Was sind denn die Werte, die die Menschen hier annehmen müssen, ist es das Grundgesetz, ist es das Familiengefühl (wovon türkische Familien sicher nicht wenig haben), ist es die Kultur (Welche Kultur, Bach, Mozart oder Tokyo Hotel?) Deutschland hat ein großes Problem mit sich selber. Werte muss man vermitteln.
Auf den Kommentar von TropikZone antworten
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Matthias_Eckert &#124;  114 Kommentare (19.11.2009 16:34)
Es wäre auch mal interessant, wie viel %
der Deutschen von anderen Deutschen in Deutschland nicht erwünscht sind...
Auf den Kommentar von Matthias_Eckert antworten
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Mephistopheles (19.11.2009 16:32)
Was soll das Lamento? Wenn ich in ein Land...
...einwandere muß ICH mich an die dortigen Gegebenheiten anpassen, nicht umgekehrt. Würde ich im Ausland verlangen, daß auf meine Gewohn- und Besonderheiten mehr Rücksicht genommen werden solle, so würde man mich vermutlich auslachen. Kein Mensch zwingt Zuwanderer, hier zu leben, wenn sie unsere Kultur, Lebensweise und Werte ablehnen. Niemand hält sie hier!
Auf den Kommentar von Mephistopheles antworten
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Mursik &#124;  878 Kommentare (19.11.2009 16:29)
Rücksicht nehmen? Wer auf wen?
Ich bin selbst ausgewanderter Deutscher. Auch ich habe hier in meiner neuen Heimat einen großen deutschen Freundeskreis. Aber eben nicht als Ghetto oder Abgrenzung zu den Einheimischen. Sondern als Ergänzung. Ich fordere nicht von meinem Gastgeberland, dass es auf mich Rücksicht nimmt, sondern passe mich selbst an meine neue Heimat an. Auf die Idee, von den Einheimischen &quot;Rücksicht&quot; auf meine Kultur zu fordern, käme ich im Leben nicht. Niemand hat mich gezwungen, hier zu leben, es ist meine Entscheidung und dazu gehört, dass ich mich an meine Heimat anpasse, nicht umgekehrt
Auf den Kommentar von Mursik antworten
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Bürger (19.11.2009 16:22)
Umfrage nicht repräsentativ
Das Groß der Deutschen lehnt in 1. Linie die Islamische Ideologie ab und nur in 2. die Türken. Was aber auch erwähnt werden sollte ist das diese Menschen als Gastarbeiter kamen (und gewollt waren) aber nicht als Immigranten. Das diese Menschen unser Sozial- und Rechtssystem strapazieren (50% Arbeitslosigkeit) sollte das eigentliche Thema sein, die größere Gruppe der &quot;Russen&quot; ist da vorbildlich.
Auf den Kommentar von Bürger antworten
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al_ma_bu &#124;  161 Kommentare (19.11.2009 16:21)
Die gute Nachricht ist, eine kleine Mehrheit
von 55% fühlt sich hier nicht unerwünscht, bravo! Trotzdem steht die Integration von Zuwanderern aus Vorderasien unter keinem guten Stern, wenn so große Unterschiede und Unzufriedenheit herrschen in dieser Bevölkerungsgruppe. Es gibt aber noch einen Punkt, der zu bedenken ist: Die ganzen Integrationsbemühungen und Ausnahme- und Sonderregelungen und der ganze finanzielle Aufwand der betrieben wird von Seiten der Aufnahmegesellschaft würden entfallen, wenn sich diese Menschen integrieren würden. Wir haben es für sie nicht nur nicht erstrebenswert gemacht, wir haben es für sie sogar vorteilhaft gemacht, sich nicht zu integrieren! Bei Widerstand schütten wir Deutschen Geld mit dem Füllhorn aus, ein alter Reflex
Auf den Kommentar von al_ma_bu antworten
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Richard53 &#124;  1113 Kommentare (19.11.2009 16:18)
Intergration nicht gewollt?
Wenn von so vielen Türken eine Integration nicht gewollt ist, dann sollten diese Leute wirklich darüber nachdenken, in ihre Heimat zurückzukehren.
Auf den Kommentar von Richard53 antworten
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Marx_ist_out (19.11.2009 16:18)
Ja warum wohl? Warum nicht Italiener,..
Spanier, Chinesen, Japaner? Die Ursachen mag sich jeder selbst erklären!
Auf den Kommentar von Marx_ist_out antworten
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Tobi (19.11.2009 16:17)
sicher schwer wenn man so erzogen wird
Wenn Eltern diese Art von Glauben/Erziehung an ihre Kinder weitergeben, bleibt dieses Denken einfach. Ich würd nur auswandern wenn mich die Kultur/Sprache eines Landes interessiert und mir dies schon bevor ich dort hinziehe aneignen. Die heutigen Türken werden hier einfach geboren und haben keine Wahl. Trotzdem zum ganzen Thema mal Deutsche in der Türkei betrachten. Ob man auf uns Rücksicht nimmt
Auf den Kommentar von Tobi antworten
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nono (19.11.2009 16:14)
Glaubt denn hier wirklich
jemand, dass man als Deutscher in der Türkei seinen deutchen Gepflogenheiten nachgehen darf? Man hat sich anzupassen, basta. Also, das gleiche sollte dann doch auch umgekehrt der Fall sein. Man kommt als Gast in ein Land und hat sich als solcher zu benehmen, man hat sich anzupassen. Keiner wird gestoppt, wieder in seine Heimat zurück zu kehren. Das gilt für alle Menschen.
Auf den Kommentar von nono antworten
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Jan_K (19.11.2009 16:12)
Freie Entscheidung und nichts anderes!
Jeder muss für sich selber entscheiden, was richtig oder falsch ist bzw. Keiner wird mit Gewalt gezwungen irgendwo zu bleiben. Das gilt auch für Deutsche in Ausland. So einfach ist das!
Auf den Kommentar von Jan_K antworten
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lebob &#124;  1380 Kommentare (19.11.2009 16:11)
Ach Leute
Wer von denen die hier sagen hat sich denn schon einmal mit Türken beschäftigt außer vom hohen Roß herunter zu fordern sich den Deutschen anzupassen ? Was wisst Ihr über Türken und deren Kultur ? Im übrigen bin ich selber gebürtiger Deutscher und kann mich so gar nicht allem typisch deutschem anpassen sondern lehne es rundweg ab. Wenn ich mir Deutsche im Ausland anschaue (als Beispiel Mallorca) kann ich gut verstehen, dass man sich diesem nicht anpassen will. Im übrigen sind die Zahlen interessant wieviele ausländische Mitbürger in deutschen Vereinen aktiv sind. Man darf auch nicht vergessen, dass es ein deutscher war der da sagte, dass jeder nach seiner Fasson leben sollte und darf !
Auf den Kommentar von lebob antworten
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Uwe (19.11.2009 16:10)
Ich würde empfehlen
genau dorthin zu gehen, wo Mann/Frau sich wohlfühlt. Nicht die Anderen müssen sich mir anpassen, sondern ich muss mich den Gegebenheiten anpassen. Ein Umzug könnte schon reichen, im Extremfall auch der Umzug in die Heimat. Hinsetzen und sich beschweren ist gerade in den schlechten Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, ganz verkehrt.
Auf den Kommentar von Uwe antworten
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Staremperio (19.11.2009 16:10)
Integration
Die Studie beweist, dass die meisten Türken nur wegen der Mitnahme des Wohlstands in Deutschland sind und sich mit unserer Gesellschaft nicht anfreunden können. Das ist auch der Grund warum sie unbeliebt sind. Menschen die sich nicht mit unserer Gesellschaft identifizieren können dürfen das Land gerne verlassen! Es hält sie keiner auf!
Auf den Kommentar von Staremperio antworten
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harwin &#124;  621 Kommentare (19.11.2009 16:09)
Mangelnde Integration
Klar fühlen die sich unerwünscht, wenn sie sich nicht im Deutschland anpassen können. Schließlich ist Deutschland nicht die Türkei. Wer sich ausgrenzt, hat halt auch keine Chance. Vielmehr ist es doch so das diejenigen Türken die sich angepasst haben auch in Deutschland eine Chance haben. Es gibt nämlich Türken die man nicht von Deutschen mehr unterscheiden kann. Manche Türken wollen sich gar nicht integrieren, weil sie ihre mittelalterlichen Ansichten und türkischen Werte nicht in Frage stellen wollen. Kein Deutscher wird in einem anderen Land leben können ohne sich ein Stück weit anzupassen. Was Türken wollen ist, das Deutsche sich in Deutschland den Türken anpassen. So geht das aber nicht...
Auf den Kommentar von harwin antworten
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denkanstoß (19.11.2009 16:08)
Und ewig grüßt das Murmeltier...
Unsere türkischen Mitbewohner sollten langsam aber sicher aus ihrer Opferrolle herauskommen. Nur wer sich hier den kulturellen Gepflogenheiten anpasst ist integriert und wird in der Regel nicht mehr als Türke wahrgenommen. Wer sich aber mit Kopftuch oder anti-deutschen Sprüchen hervortut, spuckt in den Topf aus dem er löffelt!
Auf den Kommentar von denkanstoß antworten
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Jesus (19.11.2009 16:04)
Das Problem bei sich suchen
Jesus sprach: Den Splitter, der im Auge deines Bruders ist, den siehst du, aber den Balken, der in deinem Auge ist, den siehst du nicht. Wenn du den Balken aus deinem Auge gezogen hast, dann wirst du (klar) sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen.
Auf den Kommentar von Jesus antworten
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jwpriebe &#124;  44 Kommentare (19.11.2009 16:04)
Integration überbewertet.
Auf die Frage ob ein Protestant in eine katholische Familie einheiraten sollte, gibt es unter uns auch heute noch regional stark abweichende Antworten. In den USA leben Volksgruppen teils seit hunderten Jahren miteinander, bleiben aber kulturell unter sich. Warum müssen wir unbedingt aus jedem einen Schwaben machen. Wer nimmt es seinem seit 40 Jahren um die Ecke wohnendem Pizzabäcker übel, dass er stolzer Bella-Italia-Italiener mit deutschem Pass ist? Als gläubigem Atheisten, ist es mir auch unangenehm einen Christen oder Muslim in meine Familie auf zu nehmen. OK: Türken sind laut dieser Statistik spießigere und heimatverbundenere Deutsche. Doch gelten gerade diese Werte als typisch deutsch. Ist das unangenehm? Ich mag euch trotzdem.
Auf den Kommentar von jwpriebe antworten
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Christian (19.11.2009 16:02)
Glaube
Polen, Griechen, Russen, Chinesen, Japaner, Inder, Brasilianer, Franzosen, Serben und so weiter schaffen es alle sich anzupassen. Der Glaube toleriert keine vorbehaltlose Gemeinschaft.
Auf den Kommentar von Christian antworten
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edial (19.11.2009 16:02)
Minderheiten
Ralph Giordano bringt es in einem Artikel vom 06.10.09 auf den Punkt. Migranten haben nicht nur Probleme, sie machen auch Probleme.Es werde Zeit, dass sich nicht nur die Mehrheitsgesellschaft Gedanken über die Minderheit macht sondern die Minderheit auch darüber, welche sie für die Mehrheit darstellt.
Auf den Kommentar von edial antworten
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Pepe (19.11.2009 15:58)
Mal ehrlich
Mich - ebenfalls mit Migrationshintergrund - würde mal interessieren, ob es solche Probleme auch mit anderen Nationalitäten in Deutschland gibt. Ich höre immer nur von Problemen mit Türken.
Auf den Kommentar von Pepe antworten
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maulfaul123 &#124;  50 Kommentare (19.11.2009 15:57)
Laßt sie gehen!
Was bringt uns denn die Paralellgesellschaft-mehr Rentenbeitragszahler oder mehr Leistungsempfänger? Das Ergebnis der Studie zeigt doch, dass die Türken nicht nur akzeptiert werden wollen, sondern dass der Ramadan den gleichen Stellenwert wie Weihnachten bekommt. Was bitte heißt denn Integration? Dass meine Frau demnächst Kopftuch tragen muss? Wer in den christlich geprägten Westen abwandert muss sich dessen bewußt sein. Genauso wie man von deutschen Antalia-Auswanderern erwarten kann, dass sie nicht im Bikini in eine Moschee rennen. Zwischen Jesus und Mohamed liegen Welten - nicht nur Jahrhunderte. Der Artikel zeigt ja, wie liberal wir Deutschen sind, was erwarten die denn? Abschließend darf man sagen, es gibt auch liberale westlich orientierte Türken, aber das ist NOCH eine Minderheit
Auf den Kommentar von maulfaul123 antworten
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dobeI &#124;  12 Kommentare (19.11.2009 15:56)
Unerwünscht?
Wenn ich im Ruhrgebiet unterwegs bin und, wie schon so oft als Beispiel genannt, in Duisburg - Marxloh bin, habe ich nicht das Gefühl in einer deutschen Großstadt zu sein, sondern irgendwo in der Türkei. Als Frau wage ich es nicht, allein durch die Straßen zu gehen. Überall höre und lese ich nur türkisch. In den Lebensmittelmärkten versteht man mich nicht - obwohl ich mich mitten in Deutschland befinde. Wenn türkische Mitbürger nur türkische Nachbarn haben, kann eine Integration nicht stattfinden!
Auf den Kommentar von dobeI antworten
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Guzzi_Cali2 &#124;  694 Kommentare (19.11.2009 15:53)
Dann sollten sich die Türken mal fragen
an was das eventuell liegen könnte. Außerdem: es wird keiner gezwungen, hier zu sein und zu leben. Wem es in Deutschland nicht gefällt, kann jederzeit gehen.
Auf den Kommentar von Guzzi_Cali2 antworten
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Marco Berg (19.11.2009 15:53)
Ich bin mir sicher, bei einer größeren
Anerkennung deutscher Werte, würden sich nicht so viele unerwünscht fühlen.
Auf den Kommentar von Marco Berg antworten
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Ali (19.11.2009 15:52)
Jedem Türken
steht es frei, wieder in seine Heimat zu gehen. Wenn seine Heimat Deutschland ist, dann sollte er Deutsch lernen. Das ist ja schließlich das Land in dem er leben möchte. Wenn ein Deutscher in die T. geht, dann sind Sprachkenntnisse unerlässlich. Ohne ausreichende Sprachk. ist eine Eingliederung unmöglich. Viele T. arbeiten in D. nach nach Feierabend gehen sie wieder in ihr Getto.
Auf den Kommentar von Ali antworten
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Ikuta &#124;  203 Kommentare (19.11.2009 15:50)
Andere Schlußfolgerung
Das die &quot;...Anpassung nicht zu erwarten...&quot; sei, ist den aufmerksamen Beobachtern schon vor vielen Jahren klar geworden. Wie die Autoren dieser Studie darauf kommen, derart elementare Unterschiede zwischen den Kulturen durch noch extremere Integrationsleistungen überbrücken zu können, verschliesst sich sowohl jeder Erfahrung wie auch aller Logik. Meine Schlussfolgerung ist folgende: da ein hoher Prozentsatz der befragten Türken in Deutschland ohnehin in die Heimat zurückmöchte, sollten sie diesen Termin ehrlicherweise vorziehen. So werden beide Seiten von den unüberbrückbaren Differenzen befreit und keine Seite muß sich länger mit diesem ebenso end- wie erfolglosen Thema &quot;Integration&quot; auseinandersetzen. Die Bemühungen waren erfolglos, jetzt muß man darauf reagieren.
Auf den Kommentar von Ikuta antworten
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Chrissi (19.11.2009 15:49)
warum ist das so?
Zitat: &quot;Auch bei ihren Wertvorstellungen stehen die hier lebenden Türken oft zwischen den beiden Kulturen, teils sind sie in ihrer Meinung näher an den Türken in der alten Heimat als an den Deutschen, wie es weiter hieß.&quot; Ja warum wundern die sich denn dann darüber das Sie hier &quot;nicht so erwünscht&quot; sind?
Auf den Kommentar von Chrissi antworten
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rayer1 &#124;  115 Kommentare (19.11.2009 15:48)
Eigentlich erscheint mir das Normal
Die Aussage im Artikel, in Deutschland Türke, in der Türkei Deutsche, kenne ich auch von befreundeten Italienern und Spaniern. Ich bin beruflich viel im Ausland und von daher behaupte ich mal ,es läuft bei uns Deutschen nicht anders. Wo immer ich ein deutsche Restaurant im Ausland aufsuche, finden sich auch immer deutsche Gruppen e n, die dort leben. Die Deutschstämmigen pflegen genauso ihre Kultur und Essgewohnheiten und fühlen sich am wohlsten unter sich. Einziger Unterschied, ich höre selten den Wunsch um mehr Rücksicht auf die Gewohnheiten und Besonderheiten. Meist wird auf die Gewohnheiten der Deutschen im Gastland wenig Rücksicht genommen.
Auf den Kommentar von rayer1 antworten
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Der_Hausmeister &#124;  31 Kommentare (19.11.2009 15:48)
Ob es vielleicht an den Türken liegen könnte...
... daß sie hier auch tatsächlich nicht erwünscht sind? Wer sich so benimmt, wie es viele Türken hier tun, der muß sich nicht wundern, wenn er auf Ablehnung stößt.
Auf den Kommentar von Der_Hausmeister antworten
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Axel (19.11.2009 15:47)
Noch eine triviale Studie über Migranten...
Wenn es nicht so politisch inkorrekt wäre, ist man versucht zu sagen: so ist es. Und die meisten Menschen wissen auch, dass es so ist. Nur die Politiker meinen, alles passend reden zu müssen. Integration ist eine Utopie, der Weg dahin gleich der Suche nach dem Ende des Regenbogens.
Auf den Kommentar von Axel antworten
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blackjack1 &#124;  2636 Kommentare (19.11.2009 15:43)
Da kann Integration ja nicht funktionieren
Solange die Türken fest zu ihren kulturellen und religiösen Wurzeln und den türkischen Wertewelten stehen, solange können wir jede erdenkliche Anstrengung für Integration vergessen. Integration funktioniert nur, wenn ich als Fremder in einem Land auch deren Kultur und Sitten anerkenne. Wenncih dazu nicht gewillt bin, dann bleibt mir nur die Whal wieder in die Heimat zurück zu gehen oder mir ein anderes Land zu suchen.
Auf den Kommentar von blackjack1 antworten
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Hugin (19.11.2009 15:41)
Sonst noch Wünsche?
Es ist schon eine gehörige Portion Frechheit im Spiel, wenn seitens der türkischen Einwanderer mehr Rücksichtnahme auf ihre Besonderheiten und Gewohnheiten verlangt wird. Liebe Leute, ihr wandert bei uns ein, nicht umgekehrt. Da könne wir wohl mit Fug und Recht erwarten, daß ihr euch den hiesigen Gepflogenheiten anpasst, nicht umgekehrt. Wem&#039;s nicht gefällt der kann ja wieder auswandern.
Auf den Kommentar von Hugin antworten
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Schwarze_Kapp &#124;  32 Kommentare (19.11.2009 15:41)
Ist es ein Wunder?
So lange sich viele Türken nur schwer integrieren lassen und ihre, aus unserer Sicht, überalterten Traditionen pflegen, ist dies so. Dazu gehören auch Kopftuch, Zwangsheirat und sonstige Unterdrückungsmaßnahmen. Es ist jeder Willkommen, aber nicht wir müssen uns anpassen, sondern die die hier bleiben wollen.
Auf den Kommentar von Schwarze_Kapp antworten
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Advocatus Diaboli (19.11.2009 15:40)
Man sollte sich aber......
davor hüten, die Ursache mit der Wirkung zu verwechseln!
Auf den Kommentar von Advocatus Diaboli antworten
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Zeki Özdemir (19.11.2009 15:37)
Bei wieviel % der Deutschen sind sie erwünscht?
Interessant wäre, diesen Zahlen gegenüberzustellen, wie hoch der Anteil der Deutschen ist, bei denen die Türken erwünscht bzw. unerwünscht sind.
Auf den Kommentar von Zeki Özdemir antworten
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Nat (19.11.2009 15:37)
Wenn das Resümee so stimmt,
dann würde ich in mein Land zurückkehren wollen. Auch Türken müssen sich wie alle Menschen entscheiden, ob sie in einem fremden Land leben können und sich dort als Teil dieser Kultur und Werte empfinden wollen.
Auf den Kommentar von Nat antworten
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Volker4 &#124;  537 Kommentare (19.11.2009 15:34)
Tja, das hätte man vor 50 Jahren bedenken müssen
Ob es jemals eine deutsche Regierung geben wird, die das Thema Integration von türkischen Mitbürgern ehrlich und nüchtern und lösungsorientiert und mutig (fordern und nicht nur alimentieren!) angehen wird? Zur Klarstellung: Ich meine hier nicht Assimilation! Bisher sind die deutschen Regierungen bezüglich Integration türkischer Mitbürger hilflos und orientierungslos. Schade um das viele, viele Steuerzahlergeld, das für stümperhafte Integrationspolitik nzw. &quot;Nichtpolitik&quot; vergeudet wird. Der Artikel zeigt auch wieder mal auf, dass die türkische und die westliche Kultur einfach nicht harmonieren. Also bitte die Türkei nicht in die EU aufnehmen, das gäbe noch viel größere Probleme als wir jetzt bereits zur Genüge haben.
Auf den Kommentar von Volker4 antworten
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suse68 (19.11.2009 15:34)
Assimilation ?
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Türken in Deutschland eine Volksgruppe sind, die fest zu ihren kulturellen und religiösen Wurzeln und den türkischen Wertewelten steht&quot; Das zeigt leider wieder einmal sehr deutlich, dass die Mehrzahl der Türken in Deutschland sich selbst bei der Integration im Wege stehen. Die Unterschiede in Religion, Werten und Normen sind schlichtweg zu groß !
Auf den Kommentar von suse68 antworten
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Pentatonik &#124;  51 Kommentare (19.11.2009 15:32)
Nein!
Ich finde nicht dass ich mich in meinem Land auf die Gewohnheiten anderer Rücksicht nehmen sollte. Wenn ich in einem anderen Land lebe habe ich mich diesem Land anzupassen.
Auf den Kommentar von Pentatonik antworten
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Immigrant (19.11.2009 15:32)
Wieso Rücksicht nehmen?
Es sind immer dieselben Bevölkerungsgruppen, die einem auffallen. Von vietnamesischen oder russischen Einwanderern hört man solche Wünsche nicht, die sind besser integriert. Integration bedeutet Assimilation, erst wer das akzeptiert, wird sich hier heimisch fühlen.
Auf den Kommentar von Immigrant antworten
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denkanstoß (19.11.2009 15:27)
Umgekehrt wird ein Schuh daraus...
&quot;In Deutschland lebende Türken orientieren sich stärker an türkischen als an deutschen Werten. Kein Wunder, fühlen sich doch 45 Prozent hierzulande unerwünscht.&quot; Vielleicht ist der Grund, dass Türken sich unerwünscht fühlen, eher darin begründet, dass sie sich eher an türkischen denn an deutschen Werten orientieren.
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Sagunt (19.11.2009 15:22)
Wo ist das Problem?
Wenn ich merke, daß ich in einem fremden Land nicht erwünscht bin, dann fahre ich erstens dort nicht hin und zweitens würde ich dann schon gar nicht dort wohnen und leben wollen. Es gibt doch schließlich die Reisefreiheit!
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Gerd (19.11.2009 15:19)
Zahlen
&quot;Dagegen fänden es 40 Prozent der türkischen Migranten und 63 Prozent der Türken in der Türkei unangenehm, einen gläubigen Christen in die Familie aufnehmen zu müssen.&quot; Mal ehrlich: Schön wärs. In Wirklichkeit liegt der Prozentsatz derer, die einen deutschen Freund ihrer Tochter nicht akzeptieren oder zumindest nach Möglichkeit verhindern wollen, sicher bei min. 90%.
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Sawwas Maletzidis (19.11.2009 15:17)
eine Frage stellt sich einem doch
fühlen sich andere Ethnien hier ebenso unerwünscht, oder fühlen sie sich heimisch, oder gar integriert ?
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		<content:encoded><![CDATA[<p>KOMMENTAR-SICHERUNG HIER:<br />
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<p>Leser-Kommentare (47)<br />
Noergler |  243 Kommentare (19.11.2009 16:41)<br />
Ursache &#8211; Wirkung<br />
Es ist nicht so, dass viele Türken unerwünscht sind und sich deshalb an türkischen Normen orientieren. Die Kausalität ist umgekehrt: keine Integration, türkische Normen und deshalb unbeliebt. Es gibt allerdings genug Fälle, wo alles klappt: Integration, Europäische Normen und erwünscht (beliebt).<br />
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Weitere Kommentare<br />
Ein Migrant (19.11.2009 16:40)<br />
Total normal<br />
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich bei der Multi-Kulti-Gesellschaft um romantische Traumtänzerei handelt. Das gilt für die Integration der Migranten im Innland genauso wie für die Integration der Deutschen im Ausland. Solange die Kulturunterschiede nicht allzu groß sind, mag das gut funktionieren (Beispiel Europa). Man könnte an dieser Stelle auch über den EU Beitritt der T. diskutieren.<br />
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TropikZone |  107 Kommentare (19.11.2009 16:37)<br />
Deutsche Werte<br />
bevor man jemanden zwingt, die Werte anderer anzunehmen, muss man sie den anderen vorleben, zeigen, was die deutschen Werte sind. Die Menschen kommen her und sehen, dass es in Deutschland keine Werte gibt, deshalb bleiben Sie beim alten, gewohnten. Deutschland muss sich erstmal selber finden, was für Werte es hat. Die Liberalen und konservativen haben andere Anschauungen, bei einer bayrischen Familie sind die Werte anders bei einer Kölner Familie. Was sind denn die Werte, die die Menschen hier annehmen müssen, ist es das Grundgesetz, ist es das Familiengefühl (wovon türkische Familien sicher nicht wenig haben), ist es die Kultur (Welche Kultur, Bach, Mozart oder Tokyo Hotel?) Deutschland hat ein großes Problem mit sich selber. Werte muss man vermitteln.<br />
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Matthias_Eckert |  114 Kommentare (19.11.2009 16:34)<br />
Es wäre auch mal interessant, wie viel %<br />
der Deutschen von anderen Deutschen in Deutschland nicht erwünscht sind&#8230;<br />
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Mephistopheles (19.11.2009 16:32)<br />
Was soll das Lamento? Wenn ich in ein Land&#8230;<br />
&#8230;einwandere muß ICH mich an die dortigen Gegebenheiten anpassen, nicht umgekehrt. Würde ich im Ausland verlangen, daß auf meine Gewohn- und Besonderheiten mehr Rücksicht genommen werden solle, so würde man mich vermutlich auslachen. Kein Mensch zwingt Zuwanderer, hier zu leben, wenn sie unsere Kultur, Lebensweise und Werte ablehnen. Niemand hält sie hier!<br />
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Mursik |  878 Kommentare (19.11.2009 16:29)<br />
Rücksicht nehmen? Wer auf wen?<br />
Ich bin selbst ausgewanderter Deutscher. Auch ich habe hier in meiner neuen Heimat einen großen deutschen Freundeskreis. Aber eben nicht als Ghetto oder Abgrenzung zu den Einheimischen. Sondern als Ergänzung. Ich fordere nicht von meinem Gastgeberland, dass es auf mich Rücksicht nimmt, sondern passe mich selbst an meine neue Heimat an. Auf die Idee, von den Einheimischen &#8220;Rücksicht&#8221; auf meine Kultur zu fordern, käme ich im Leben nicht. Niemand hat mich gezwungen, hier zu leben, es ist meine Entscheidung und dazu gehört, dass ich mich an meine Heimat anpasse, nicht umgekehrt<br />
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Bürger (19.11.2009 16:22)<br />
Umfrage nicht repräsentativ<br />
Das Groß der Deutschen lehnt in 1. Linie die Islamische Ideologie ab und nur in 2. die Türken. Was aber auch erwähnt werden sollte ist das diese Menschen als Gastarbeiter kamen (und gewollt waren) aber nicht als Immigranten. Das diese Menschen unser Sozial- und Rechtssystem strapazieren (50% Arbeitslosigkeit) sollte das eigentliche Thema sein, die größere Gruppe der &#8220;Russen&#8221; ist da vorbildlich.<br />
Auf den Kommentar von Bürger antworten<br />
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al_ma_bu |  161 Kommentare (19.11.2009 16:21)<br />
Die gute Nachricht ist, eine kleine Mehrheit<br />
von 55% fühlt sich hier nicht unerwünscht, bravo! Trotzdem steht die Integration von Zuwanderern aus Vorderasien unter keinem guten Stern, wenn so große Unterschiede und Unzufriedenheit herrschen in dieser Bevölkerungsgruppe. Es gibt aber noch einen Punkt, der zu bedenken ist: Die ganzen Integrationsbemühungen und Ausnahme- und Sonderregelungen und der ganze finanzielle Aufwand der betrieben wird von Seiten der Aufnahmegesellschaft würden entfallen, wenn sich diese Menschen integrieren würden. Wir haben es für sie nicht nur nicht erstrebenswert gemacht, wir haben es für sie sogar vorteilhaft gemacht, sich nicht zu integrieren! Bei Widerstand schütten wir Deutschen Geld mit dem Füllhorn aus, ein alter Reflex<br />
Auf den Kommentar von al_ma_bu antworten<br />
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Richard53 |  1113 Kommentare (19.11.2009 16:18)<br />
Intergration nicht gewollt?<br />
Wenn von so vielen Türken eine Integration nicht gewollt ist, dann sollten diese Leute wirklich darüber nachdenken, in ihre Heimat zurückzukehren.<br />
Auf den Kommentar von Richard53 antworten<br />
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Marx_ist_out (19.11.2009 16:18)<br />
Ja warum wohl? Warum nicht Italiener,..<br />
Spanier, Chinesen, Japaner? Die Ursachen mag sich jeder selbst erklären!<br />
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Tobi (19.11.2009 16:17)<br />
sicher schwer wenn man so erzogen wird<br />
Wenn Eltern diese Art von Glauben/Erziehung an ihre Kinder weitergeben, bleibt dieses Denken einfach. Ich würd nur auswandern wenn mich die Kultur/Sprache eines Landes interessiert und mir dies schon bevor ich dort hinziehe aneignen. Die heutigen Türken werden hier einfach geboren und haben keine Wahl. Trotzdem zum ganzen Thema mal Deutsche in der Türkei betrachten. Ob man auf uns Rücksicht nimmt<br />
Auf den Kommentar von Tobi antworten<br />
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nono (19.11.2009 16:14)<br />
Glaubt denn hier wirklich<br />
jemand, dass man als Deutscher in der Türkei seinen deutchen Gepflogenheiten nachgehen darf? Man hat sich anzupassen, basta. Also, das gleiche sollte dann doch auch umgekehrt der Fall sein. Man kommt als Gast in ein Land und hat sich als solcher zu benehmen, man hat sich anzupassen. Keiner wird gestoppt, wieder in seine Heimat zurück zu kehren. Das gilt für alle Menschen.<br />
Auf den Kommentar von nono antworten<br />
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Jan_K (19.11.2009 16:12)<br />
Freie Entscheidung und nichts anderes!<br />
Jeder muss für sich selber entscheiden, was richtig oder falsch ist bzw. Keiner wird mit Gewalt gezwungen irgendwo zu bleiben. Das gilt auch für Deutsche in Ausland. So einfach ist das!<br />
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lebob |  1380 Kommentare (19.11.2009 16:11)<br />
Ach Leute<br />
Wer von denen die hier sagen hat sich denn schon einmal mit Türken beschäftigt außer vom hohen Roß herunter zu fordern sich den Deutschen anzupassen ? Was wisst Ihr über Türken und deren Kultur ? Im übrigen bin ich selber gebürtiger Deutscher und kann mich so gar nicht allem typisch deutschem anpassen sondern lehne es rundweg ab. Wenn ich mir Deutsche im Ausland anschaue (als Beispiel Mallorca) kann ich gut verstehen, dass man sich diesem nicht anpassen will. Im übrigen sind die Zahlen interessant wieviele ausländische Mitbürger in deutschen Vereinen aktiv sind. Man darf auch nicht vergessen, dass es ein deutscher war der da sagte, dass jeder nach seiner Fasson leben sollte und darf !<br />
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Uwe (19.11.2009 16:10)<br />
Ich würde empfehlen<br />
genau dorthin zu gehen, wo Mann/Frau sich wohlfühlt. Nicht die Anderen müssen sich mir anpassen, sondern ich muss mich den Gegebenheiten anpassen. Ein Umzug könnte schon reichen, im Extremfall auch der Umzug in die Heimat. Hinsetzen und sich beschweren ist gerade in den schlechten Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, ganz verkehrt.<br />
Auf den Kommentar von Uwe antworten<br />
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Staremperio (19.11.2009 16:10)<br />
Integration<br />
Die Studie beweist, dass die meisten Türken nur wegen der Mitnahme des Wohlstands in Deutschland sind und sich mit unserer Gesellschaft nicht anfreunden können. Das ist auch der Grund warum sie unbeliebt sind. Menschen die sich nicht mit unserer Gesellschaft identifizieren können dürfen das Land gerne verlassen! Es hält sie keiner auf!<br />
Auf den Kommentar von Staremperio antworten<br />
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harwin |  621 Kommentare (19.11.2009 16:09)<br />
Mangelnde Integration<br />
Klar fühlen die sich unerwünscht, wenn sie sich nicht im Deutschland anpassen können. Schließlich ist Deutschland nicht die Türkei. Wer sich ausgrenzt, hat halt auch keine Chance. Vielmehr ist es doch so das diejenigen Türken die sich angepasst haben auch in Deutschland eine Chance haben. Es gibt nämlich Türken die man nicht von Deutschen mehr unterscheiden kann. Manche Türken wollen sich gar nicht integrieren, weil sie ihre mittelalterlichen Ansichten und türkischen Werte nicht in Frage stellen wollen. Kein Deutscher wird in einem anderen Land leben können ohne sich ein Stück weit anzupassen. Was Türken wollen ist, das Deutsche sich in Deutschland den Türken anpassen. So geht das aber nicht&#8230;<br />
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denkanstoß (19.11.2009 16:08)<br />
Und ewig grüßt das Murmeltier&#8230;<br />
Unsere türkischen Mitbewohner sollten langsam aber sicher aus ihrer Opferrolle herauskommen. Nur wer sich hier den kulturellen Gepflogenheiten anpasst ist integriert und wird in der Regel nicht mehr als Türke wahrgenommen. Wer sich aber mit Kopftuch oder anti-deutschen Sprüchen hervortut, spuckt in den Topf aus dem er löffelt!<br />
Auf den Kommentar von denkanstoß antworten<br />
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Jesus (19.11.2009 16:04)<br />
Das Problem bei sich suchen<br />
Jesus sprach: Den Splitter, der im Auge deines Bruders ist, den siehst du, aber den Balken, der in deinem Auge ist, den siehst du nicht. Wenn du den Balken aus deinem Auge gezogen hast, dann wirst du (klar) sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen.<br />
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jwpriebe |  44 Kommentare (19.11.2009 16:04)<br />
Integration überbewertet.<br />
Auf die Frage ob ein Protestant in eine katholische Familie einheiraten sollte, gibt es unter uns auch heute noch regional stark abweichende Antworten. In den USA leben Volksgruppen teils seit hunderten Jahren miteinander, bleiben aber kulturell unter sich. Warum müssen wir unbedingt aus jedem einen Schwaben machen. Wer nimmt es seinem seit 40 Jahren um die Ecke wohnendem Pizzabäcker übel, dass er stolzer Bella-Italia-Italiener mit deutschem Pass ist? Als gläubigem Atheisten, ist es mir auch unangenehm einen Christen oder Muslim in meine Familie auf zu nehmen. OK: Türken sind laut dieser Statistik spießigere und heimatverbundenere Deutsche. Doch gelten gerade diese Werte als typisch deutsch. Ist das unangenehm? Ich mag euch trotzdem.<br />
Auf den Kommentar von jwpriebe antworten<br />
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Christian (19.11.2009 16:02)<br />
Glaube<br />
Polen, Griechen, Russen, Chinesen, Japaner, Inder, Brasilianer, Franzosen, Serben und so weiter schaffen es alle sich anzupassen. Der Glaube toleriert keine vorbehaltlose Gemeinschaft.<br />
Auf den Kommentar von Christian antworten<br />
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edial (19.11.2009 16:02)<br />
Minderheiten<br />
Ralph Giordano bringt es in einem Artikel vom 06.10.09 auf den Punkt. Migranten haben nicht nur Probleme, sie machen auch Probleme.Es werde Zeit, dass sich nicht nur die Mehrheitsgesellschaft Gedanken über die Minderheit macht sondern die Minderheit auch darüber, welche sie für die Mehrheit darstellt.<br />
Auf den Kommentar von edial antworten<br />
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Pepe (19.11.2009 15:58)<br />
Mal ehrlich<br />
Mich &#8211; ebenfalls mit Migrationshintergrund &#8211; würde mal interessieren, ob es solche Probleme auch mit anderen Nationalitäten in Deutschland gibt. Ich höre immer nur von Problemen mit Türken.<br />
Auf den Kommentar von Pepe antworten<br />
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maulfaul123 |  50 Kommentare (19.11.2009 15:57)<br />
Laßt sie gehen!<br />
Was bringt uns denn die Paralellgesellschaft-mehr Rentenbeitragszahler oder mehr Leistungsempfänger? Das Ergebnis der Studie zeigt doch, dass die Türken nicht nur akzeptiert werden wollen, sondern dass der Ramadan den gleichen Stellenwert wie Weihnachten bekommt. Was bitte heißt denn Integration? Dass meine Frau demnächst Kopftuch tragen muss? Wer in den christlich geprägten Westen abwandert muss sich dessen bewußt sein. Genauso wie man von deutschen Antalia-Auswanderern erwarten kann, dass sie nicht im Bikini in eine Moschee rennen. Zwischen Jesus und Mohamed liegen Welten &#8211; nicht nur Jahrhunderte. Der Artikel zeigt ja, wie liberal wir Deutschen sind, was erwarten die denn? Abschließend darf man sagen, es gibt auch liberale westlich orientierte Türken, aber das ist NOCH eine Minderheit<br />
Auf den Kommentar von maulfaul123 antworten<br />
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dobeI |  12 Kommentare (19.11.2009 15:56)<br />
Unerwünscht?<br />
Wenn ich im Ruhrgebiet unterwegs bin und, wie schon so oft als Beispiel genannt, in Duisburg &#8211; Marxloh bin, habe ich nicht das Gefühl in einer deutschen Großstadt zu sein, sondern irgendwo in der Türkei. Als Frau wage ich es nicht, allein durch die Straßen zu gehen. Überall höre und lese ich nur türkisch. In den Lebensmittelmärkten versteht man mich nicht &#8211; obwohl ich mich mitten in Deutschland befinde. Wenn türkische Mitbürger nur türkische Nachbarn haben, kann eine Integration nicht stattfinden!<br />
Auf den Kommentar von dobeI antworten<br />
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Guzzi_Cali2 |  694 Kommentare (19.11.2009 15:53)<br />
Dann sollten sich die Türken mal fragen<br />
an was das eventuell liegen könnte. Außerdem: es wird keiner gezwungen, hier zu sein und zu leben. Wem es in Deutschland nicht gefällt, kann jederzeit gehen.<br />
Auf den Kommentar von Guzzi_Cali2 antworten<br />
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Marco Berg (19.11.2009 15:53)<br />
Ich bin mir sicher, bei einer größeren<br />
Anerkennung deutscher Werte, würden sich nicht so viele unerwünscht fühlen.<br />
Auf den Kommentar von Marco Berg antworten<br />
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Ali (19.11.2009 15:52)<br />
Jedem Türken<br />
steht es frei, wieder in seine Heimat zu gehen. Wenn seine Heimat Deutschland ist, dann sollte er Deutsch lernen. Das ist ja schließlich das Land in dem er leben möchte. Wenn ein Deutscher in die T. geht, dann sind Sprachkenntnisse unerlässlich. Ohne ausreichende Sprachk. ist eine Eingliederung unmöglich. Viele T. arbeiten in D. nach nach Feierabend gehen sie wieder in ihr Getto.<br />
Auf den Kommentar von Ali antworten<br />
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Ikuta |  203 Kommentare (19.11.2009 15:50)<br />
Andere Schlußfolgerung<br />
Das die &#8220;&#8230;Anpassung nicht zu erwarten&#8230;&#8221; sei, ist den aufmerksamen Beobachtern schon vor vielen Jahren klar geworden. Wie die Autoren dieser Studie darauf kommen, derart elementare Unterschiede zwischen den Kulturen durch noch extremere Integrationsleistungen überbrücken zu können, verschliesst sich sowohl jeder Erfahrung wie auch aller Logik. Meine Schlussfolgerung ist folgende: da ein hoher Prozentsatz der befragten Türken in Deutschland ohnehin in die Heimat zurückmöchte, sollten sie diesen Termin ehrlicherweise vorziehen. So werden beide Seiten von den unüberbrückbaren Differenzen befreit und keine Seite muß sich länger mit diesem ebenso end- wie erfolglosen Thema &#8220;Integration&#8221; auseinandersetzen. Die Bemühungen waren erfolglos, jetzt muß man darauf reagieren.<br />
Auf den Kommentar von Ikuta antworten<br />
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Chrissi (19.11.2009 15:49)<br />
warum ist das so?<br />
Zitat: &#8220;Auch bei ihren Wertvorstellungen stehen die hier lebenden Türken oft zwischen den beiden Kulturen, teils sind sie in ihrer Meinung näher an den Türken in der alten Heimat als an den Deutschen, wie es weiter hieß.&#8221; Ja warum wundern die sich denn dann darüber das Sie hier &#8220;nicht so erwünscht&#8221; sind?<br />
Auf den Kommentar von Chrissi antworten<br />
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rayer1 |  115 Kommentare (19.11.2009 15:48)<br />
Eigentlich erscheint mir das Normal<br />
Die Aussage im Artikel, in Deutschland Türke, in der Türkei Deutsche, kenne ich auch von befreundeten Italienern und Spaniern. Ich bin beruflich viel im Ausland und von daher behaupte ich mal ,es läuft bei uns Deutschen nicht anders. Wo immer ich ein deutsche Restaurant im Ausland aufsuche, finden sich auch immer deutsche Gruppen e n, die dort leben. Die Deutschstämmigen pflegen genauso ihre Kultur und Essgewohnheiten und fühlen sich am wohlsten unter sich. Einziger Unterschied, ich höre selten den Wunsch um mehr Rücksicht auf die Gewohnheiten und Besonderheiten. Meist wird auf die Gewohnheiten der Deutschen im Gastland wenig Rücksicht genommen.<br />
Auf den Kommentar von rayer1 antworten<br />
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Der_Hausmeister |  31 Kommentare (19.11.2009 15:48)<br />
Ob es vielleicht an den Türken liegen könnte&#8230;<br />
&#8230; daß sie hier auch tatsächlich nicht erwünscht sind? Wer sich so benimmt, wie es viele Türken hier tun, der muß sich nicht wundern, wenn er auf Ablehnung stößt.<br />
Auf den Kommentar von Der_Hausmeister antworten<br />
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Axel (19.11.2009 15:47)<br />
Noch eine triviale Studie über Migranten&#8230;<br />
Wenn es nicht so politisch inkorrekt wäre, ist man versucht zu sagen: so ist es. Und die meisten Menschen wissen auch, dass es so ist. Nur die Politiker meinen, alles passend reden zu müssen. Integration ist eine Utopie, der Weg dahin gleich der Suche nach dem Ende des Regenbogens.<br />
Auf den Kommentar von Axel antworten<br />
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blackjack1 |  2636 Kommentare (19.11.2009 15:43)<br />
Da kann Integration ja nicht funktionieren<br />
Solange die Türken fest zu ihren kulturellen und religiösen Wurzeln und den türkischen Wertewelten stehen, solange können wir jede erdenkliche Anstrengung für Integration vergessen. Integration funktioniert nur, wenn ich als Fremder in einem Land auch deren Kultur und Sitten anerkenne. Wenncih dazu nicht gewillt bin, dann bleibt mir nur die Whal wieder in die Heimat zurück zu gehen oder mir ein anderes Land zu suchen.<br />
Auf den Kommentar von blackjack1 antworten<br />
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Hugin (19.11.2009 15:41)<br />
Sonst noch Wünsche?<br />
Es ist schon eine gehörige Portion Frechheit im Spiel, wenn seitens der türkischen Einwanderer mehr Rücksichtnahme auf ihre Besonderheiten und Gewohnheiten verlangt wird. Liebe Leute, ihr wandert bei uns ein, nicht umgekehrt. Da könne wir wohl mit Fug und Recht erwarten, daß ihr euch den hiesigen Gepflogenheiten anpasst, nicht umgekehrt. Wem&#8217;s nicht gefällt der kann ja wieder auswandern.<br />
Auf den Kommentar von Hugin antworten<br />
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Schwarze_Kapp |  32 Kommentare (19.11.2009 15:41)<br />
Ist es ein Wunder?<br />
So lange sich viele Türken nur schwer integrieren lassen und ihre, aus unserer Sicht, überalterten Traditionen pflegen, ist dies so. Dazu gehören auch Kopftuch, Zwangsheirat und sonstige Unterdrückungsmaßnahmen. Es ist jeder Willkommen, aber nicht wir müssen uns anpassen, sondern die die hier bleiben wollen.<br />
Auf den Kommentar von Schwarze_Kapp antworten<br />
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Advocatus Diaboli (19.11.2009 15:40)<br />
Man sollte sich aber&#8230;&#8230;<br />
davor hüten, die Ursache mit der Wirkung zu verwechseln!<br />
Auf den Kommentar von Advocatus Diaboli antworten<br />
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Zeki Özdemir (19.11.2009 15:37)<br />
Bei wieviel % der Deutschen sind sie erwünscht?<br />
Interessant wäre, diesen Zahlen gegenüberzustellen, wie hoch der Anteil der Deutschen ist, bei denen die Türken erwünscht bzw. unerwünscht sind.<br />
Auf den Kommentar von Zeki Özdemir antworten<br />
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Nat (19.11.2009 15:37)<br />
Wenn das Resümee so stimmt,<br />
dann würde ich in mein Land zurückkehren wollen. Auch Türken müssen sich wie alle Menschen entscheiden, ob sie in einem fremden Land leben können und sich dort als Teil dieser Kultur und Werte empfinden wollen.<br />
Auf den Kommentar von Nat antworten<br />
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Volker4 |  537 Kommentare (19.11.2009 15:34)<br />
Tja, das hätte man vor 50 Jahren bedenken müssen<br />
Ob es jemals eine deutsche Regierung geben wird, die das Thema Integration von türkischen Mitbürgern ehrlich und nüchtern und lösungsorientiert und mutig (fordern und nicht nur alimentieren!) angehen wird? Zur Klarstellung: Ich meine hier nicht Assimilation! Bisher sind die deutschen Regierungen bezüglich Integration türkischer Mitbürger hilflos und orientierungslos. Schade um das viele, viele Steuerzahlergeld, das für stümperhafte Integrationspolitik nzw. &#8220;Nichtpolitik&#8221; vergeudet wird. Der Artikel zeigt auch wieder mal auf, dass die türkische und die westliche Kultur einfach nicht harmonieren. Also bitte die Türkei nicht in die EU aufnehmen, das gäbe noch viel größere Probleme als wir jetzt bereits zur Genüge haben.<br />
Auf den Kommentar von Volker4 antworten<br />
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suse68 (19.11.2009 15:34)<br />
Assimilation ?<br />
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Türken in Deutschland eine Volksgruppe sind, die fest zu ihren kulturellen und religiösen Wurzeln und den türkischen Wertewelten steht&#8221; Das zeigt leider wieder einmal sehr deutlich, dass die Mehrzahl der Türken in Deutschland sich selbst bei der Integration im Wege stehen. Die Unterschiede in Religion, Werten und Normen sind schlichtweg zu groß !<br />
Auf den Kommentar von suse68 antworten<br />
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Pentatonik |  51 Kommentare (19.11.2009 15:32)<br />
Nein!<br />
Ich finde nicht dass ich mich in meinem Land auf die Gewohnheiten anderer Rücksicht nehmen sollte. Wenn ich in einem anderen Land lebe habe ich mich diesem Land anzupassen.<br />
Auf den Kommentar von Pentatonik antworten<br />
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Immigrant (19.11.2009 15:32)<br />
Wieso Rücksicht nehmen?<br />
Es sind immer dieselben Bevölkerungsgruppen, die einem auffallen. Von vietnamesischen oder russischen Einwanderern hört man solche Wünsche nicht, die sind besser integriert. Integration bedeutet Assimilation, erst wer das akzeptiert, wird sich hier heimisch fühlen.<br />
Auf den Kommentar von Immigrant antworten<br />
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denkanstoß (19.11.2009 15:27)<br />
Umgekehrt wird ein Schuh daraus&#8230;<br />
&#8220;In Deutschland lebende Türken orientieren sich stärker an türkischen als an deutschen Werten. Kein Wunder, fühlen sich doch 45 Prozent hierzulande unerwünscht.&#8221; Vielleicht ist der Grund, dass Türken sich unerwünscht fühlen, eher darin begründet, dass sie sich eher an türkischen denn an deutschen Werten orientieren.<br />
Auf den Kommentar von denkanstoß antworten<br />
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Sagunt (19.11.2009 15:22)<br />
Wo ist das Problem?<br />
Wenn ich merke, daß ich in einem fremden Land nicht erwünscht bin, dann fahre ich erstens dort nicht hin und zweitens würde ich dann schon gar nicht dort wohnen und leben wollen. Es gibt doch schließlich die Reisefreiheit!<br />
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Gerd (19.11.2009 15:19)<br />
Zahlen<br />
&#8220;Dagegen fänden es 40 Prozent der türkischen Migranten und 63 Prozent der Türken in der Türkei unangenehm, einen gläubigen Christen in die Familie aufnehmen zu müssen.&#8221; Mal ehrlich: Schön wärs. In Wirklichkeit liegt der Prozentsatz derer, die einen deutschen Freund ihrer Tochter nicht akzeptieren oder zumindest nach Möglichkeit verhindern wollen, sicher bei min. 90%.<br />
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Sawwas Maletzidis (19.11.2009 15:17)<br />
eine Frage stellt sich einem doch<br />
fühlen sich andere Ethnien hier ebenso unerwünscht, oder fühlen sie sich heimisch, oder gar integriert ?<br />
Auf den Kommentar von Sawwas Maletzidis antworten<br />
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Israel_Hands</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-834974</link>
		<dc:creator>Israel_Hands</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:13:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-834974</guid>
		<description>Ich hab &lt;i&gt;Ehre wem Ehre ...&lt;/i&gt; schon vor einer guten Weile gekauft, um die mutige Autorin und ihren neuen Verlag zu unterstützen. Dieser Krimi bürstet extrem und äußerst herzerfrischend gegen den Strich der PC – und ist obendrein recht gut geschrieben und sehr spannend! Last but not least wird ein Teil des Gewinns einem &quot;guten Zweck&quot; (einer Einrichtung für misshandelte Frauen) zugeführt.

&lt;b&gt;Daher dreifache Kauf- und Leseempfehlung!&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab <i>Ehre wem Ehre &#8230;</i> schon vor einer guten Weile gekauft, um die mutige Autorin und ihren neuen Verlag zu unterstützen. Dieser Krimi bürstet extrem und äußerst herzerfrischend gegen den Strich der PC – und ist obendrein recht gut geschrieben und sehr spannend! Last but not least wird ein Teil des Gewinns einem &#8220;guten Zweck&#8221; (einer Einrichtung für misshandelte Frauen) zugeführt.</p>
<p><b>Daher dreifache Kauf- und Leseempfehlung!</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/11/vorauseilender-gehorsam-und-selbstzensur/comment-page-1/#comment-834965</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:07:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=100022#comment-834965</guid>
		<description>Ein Beitrag des SPIEGEL, der die häßliche Fratze des kommunistischen Antisemitismus offenbart:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,661980,00.html

Zitat: &lt;blockquote&gt; &lt;b&gt; &quot;Sie nennen es Antizionismus, aber es ist Antisemitismus&quot; 

&quot;Die Blockierer schrien: Ihr Judenschweine!&quot; Er habe zurückgerufen: &quot;Jetzt sagt ihr endlich, was ihr denkt.&quot; &lt;/b&gt; &lt;/blockquote&gt;

Für den linken SPIEGEL mag es ein Schock sein, wenn Kommunisten antisemitische Parolen brüllen und Gewalt gegen Juden anwenden.

Es ist Zeit, den Kampf gegen politischen Extremismus, der bisher sehr einseitig nur auf den Rechtsextremismus ausgerichtet war, nun endlich auf den aggressiv-antisemitischen Linksextremismus und den islamischen Faschismus auszuweiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag des SPIEGEL, der die häßliche Fratze des kommunistischen Antisemitismus offenbart:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,661980,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,661980,00.html</a></p>
<p>Zitat:<br />
<blockquote> <b> &#8220;Sie nennen es Antizionismus, aber es ist Antisemitismus&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Blockierer schrien: Ihr Judenschweine!&#8221; Er habe zurückgerufen: &#8220;Jetzt sagt ihr endlich, was ihr denkt.&#8221; </b> </p></blockquote>
<p>Für den linken SPIEGEL mag es ein Schock sein, wenn Kommunisten antisemitische Parolen brüllen und Gewalt gegen Juden anwenden.</p>
<p>Es ist Zeit, den Kampf gegen politischen Extremismus, der bisher sehr einseitig nur auf den Rechtsextremismus ausgerichtet war, nun endlich auf den aggressiv-antisemitischen Linksextremismus und den islamischen Faschismus auszuweiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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