FriedensgebetWir von der PI-Gruppe München sehen eine unserer wesentlichen Aufgaben darin, Veranstaltungen aufzusuchen, bei denen der Islam vorsätzlich und wider den Fakten verharmlost werden soll. Dabei haben wir eine reiche Auswahl, denn im Moment soll die Bevölkerung anscheinend intensiv über die „Friedlichkeit“ dieser Ideologie aufgeklärt werden. Belesene Islamkenner wissen, dass das mit der Realität ungefähr so viel zu tun hat wie die Märchen aus 1001er Nacht.

In München lässt die rot-grüne Stadtregierung im Rahmen ihrer „Islam entdecken“-Serie massiv geschönte Informationen verbreiten. An vorderster Front kämpft auch das berühmt-berüchtigte Erlanger „Institut für Medienverantwortung“, das in seinen vielen Veranstaltungen dem Islam unermüdlich eine unschuldige Opferrolle zubilligt. Unsere Berichterstattung über den skandalösen Vortrag an der Uni Stuttgart war übrigens so aufschlussreich, dass sich jetzt auch das Bayerische Innenministerium und der Bayerische Verfassungsschutz für die Details interessieren.

Bei dieser flächendeckenden Image-Frisierungs-Kampagne reiten auch diverse muslimische Verbände, Organisationen und Gemeinden ganz vorne mit. Wir dürfen nie vergessen: Der Islam löst eine Gehirnwäsche in den Köpfen seiner Anhänger aus. Viele verspüren anschließend den Drang, ihrer Religion zur Macht zu verhelfen. Dies geht völlig unzweifelhaft aus den einschlägigen Botschaften des Korans hervor. Daher sind Information und Aufklärung das Wichtigste, um diesen spinnen-netzartigen Aktivitäten die Luft aus den Segeln zu nehmen.

Leider erweisen sich bei den Islamisierungsbestrebungen zu allem Überfluss auch Vertreter der beiden Kirchen allzu oft als willige Steigbügelhalter. Wenn man die Geisteshaltung des Leitenden Bischofs der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands betrachtet, dann ahnt man, welch geistigem Verfall wir gegenüberstehen:

Wenn jemals in unserem Land die Glocken verstummen und die Altäre zertrümmert würden, dann nur, weil Gott es zugelassen hätte. Das wären dann die Zeichen seines Gerichts. Der Gott, ohne dessen Willen kein Haar von unserem Haupt fällt, der wird seine Kirche erhalten solange es ihm gefällt.

Unser Schicksal liegt also in den Händen Gottes. Eigenes Denken und verantwortungsbewusstes Handeln sind unerwünscht. Dieser Leitende Bischof sieht im Islam auch keineswegs eine Gefahr, sondern eher eine wesensverwandte Religion, mit der man sich solidarisch zu zeigen hat. Vielleicht auch gegen die zunehmend atheistischen Tendenzen in einer „gottlosen“ Gesellschaft?

Sodann ist es falsch, den Islam nicht als Glaube, sondern als „militante politische Überzeugung“ zu bezeichnen. Damit würde – wäre die These ernst gemeint – der Trost, die Stärkung und Orientierung, die Millionen von muslimischen Menschen in aller Welt aus ihrem Glauben empfangen, geleugnet.

Wir sehen also, dass die evangelische Kirche gewaltig vom Kopfe her stinkt. Wenn Gott es will, dass sich der Islam bei uns ausbreitet, dann haben die christlichen Lämmer das nicht nur gefälligst zu tolerieren, sondern möglicherweise auch noch zu unterstützen. Diese fatalistische Botschaft, gepaart mit vorsätzlicher Realitätsverweigerung, ist nun offensichtlich auch in die letzte kleine kirchliche Zelle vorgedrungen. Nur so kann man nachvollziehen, was wir vergangene Woche bei der Evangelischen Gemeinde St. Anna in München-Lehel erlebt haben.

Wenn wir eine Veranstaltung besuchen, ist es meist ungewiss, welches Publikum vor Ort ist. Es kann auch ein ganzer Saal voller Muslime sein, aber selbst das hat uns bisher nicht von kritischen Äußerungen abgehalten. Bei diesem sogenannten „Friedensgebet“ hatten sich nun hauptsächlich Christen versammelt. Diese Feier wurde von uns weder gestört, noch waren die angetroffenen Menschen – in der Mehrzahl Senioren – Ziel von Attacken.

Halbtotale + Tisch

Im Gegenteil, sehr zu deren Freude machten wir den ganzen Hokuspokus mit, inklusive dem Umherreichen von Kerzen. Den Liedern, Gebeten und (gefälschten) Koranvorträgen lauschten wir ohne Protest und regten erst im Anschluss daran zum Gespräch an. Dies geschah zum Teil bei Tee und Plätzchen, wobei wir hier durchaus auch offene Ohren fanden. Weniger allerdings bei den Islamvertretern, die bald ihre „friedliche“ Maske fallen ließen und uns heftige Entrüstung zeigten. „Jesus hätte uns hinausgeschmissen“, schleuderte uns der islamische Vorbeter wütend entgegen.

Bei den anwesenden Gläubigen waren eine tief verinnerlichte Gutmenschlichkeit und eine Vertrauensseligkeit gegenüber Menschen zu verorten, von denen sie böswillig angelogen werden. Aus ihrer Unwissenheit und Realitätsferne setzen sie falsche Hoffnungen und Erwartungen. Wer sich aber ganz bewusst und energisch den Fakten verschließt, wer keinerlei Interesse zeigt, den Dingen auf den Grund zu gehen, wer sich dann auch noch aufgebracht und wütend zeigt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und so jemand hat auch kein Mitleid mehr verdient.

Traute Runde

Von den islamischen Vertretern bei einer solchen Veranstaltung ist Verlogenheit zu erwarten, denn das setzt der Islam bei der Verbreitung seiner Ideologie schließlich voraus. Stichwort „Taqiyya“ als Waffe in der Auseinandersetzung. Das Schlimme dabei ist, dass die muslimischen Repräsentanten von den Christenkindern dabei in einer Art Priesterrolle gesehen werden und ihnen daher auch dementsprechend viel Vertrauen entgegengebracht wird.

Dass ein Mönch, auf Islamkritik angesprochen, nur mit den Schultern zuckt und meint, er wäre schon in vielen Ländern gewesen und kenne nur friedliche Muslime, zeigt die vollkommene Ahnungslosigkeit und Naivität gegenüber einer knallharten totalitären Ideologie. Mit der gleichen weltfremden Einstellung wäre der Kampf gegen den Nationalsozialismus undenkbar gewesen, denn schließlich kannte man ja auch damals sicher viele „nette und friedliche“ Deutsche.

Nicht zu übersehen war eine jüngere Teilnehmerin, die während des islamisch-arabischen Gejaules vor Verzückung fast vom Stuhl geschmolzen wäre. Sie wollte, dass man uns ignoriert und rief bei den späteren Gesprächen ein paar Mal aufgeregt: „Kommt, lasst sie einfach stehen!“ wobei sie ihrem vergötterten islamischen Vorbeter nicht mehr von der Seite wich. Bereit, ihn wie eine Löwin zu verteidigen. Diese Menschen sehen den Islam in verklärter Form als eine Art orientalischen Zauber und lassen dabei keinerlei Kritik zu. Das lässt sich wohl nur mit einer Fehlfunktion im Temporallappen erklären.

Koran und Kerzen

Dann eine Religionslehrerin. Sie behauptete, sie kenne den Koran und die Gewaltsuren stünden da alle nicht drin. Sie hielt sich die Ohren zu, ging beiseite und sagte, sie wolle das nicht hören und man könne sie sowieso nicht überzeugen. Und das als Religionslehrerin! Hier trifft Dummheit auf Ignoranz.

Eine gebürtige Australierin wollte uns allen Ernstes weismachen, dass es in „Down under“ keine Probleme mit Moslems gebe. Auf die Brandrede des früheren australischen Ministerpräsidenten Howard angesprochen, entgegnete sie: „Der ist jetzt ja auch schließlich abgewählt“.

Die geschilderten Fälle aus den christlichen Reihen umfassen sicher nicht das gesamte Spektrum der Islamhelfer, aber hier offenbart sich: Mit Gesprächen ist da kaum etwas zu erreichen, da hilft wirklich nur eine Rosskur.

Bei den anderen Anwesenden zeigte sich: Aufklärung über den Islam bleibt die vordringlichste Aufgabe. Und ein Franziskaner-Weißbier stimmte uns dann auch wieder mit dem Mönchstum versöhnlich.

Was die massive Kritik von fact-fiction an unseren Aktionen anbelangt: Wer bei solchen Veranstaltungen nicht dabei ist, hat weder das Recht noch den notwendigen Überblick zu selbstgerechter Aburteilung, schon gar nicht in dieser unsachlichen Form. Woher die Motivation kommt, andere Islamkritiker angesichts ihrer Aktivitäten so heftig anzugreifen, bleibt uns verschlossen. Als wenn es in Deutschland so viele Gruppen gäbe, die sich sowohl Zeit als auch den Mut nehmen, um etwas gegen die Islamisierung zu tun.

Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, wie sich Blogbetreiber kewil zu anderen Meinungen äußert, lese einfach die Kommentare zu dem Artikel durch.

(Von PI-Gruppe München; Text: ramma damma / byzanz; Fotos: Fotos: RChandler)

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90 KOMMENTARE

  1. Diese Sorte fatalistischer „Christen“ auch wenn es wenig mit der jüdischen Nachricht der Bibel zu tun (viel eher mit katholischem Gutmenschenanstrich) sind halt zumeist in der Kategorie der Versager, die grundsätzlich in einer Gesellschaft in der Mehrheit sind, zu finden. Sie sind NICHT die Stimmen auf die der gesunde Menschenverstand, wie auch der gestandene Nachfolger der jüdischen Botschaft der Bibel, hören dürfen.

    Tolle Berichte von einer er schlagkräftigsten PI Gruppen.

    :mrgreen:

  2. Ich finde, das habt Ihr dieses Mal viel besser gemacht. Nicht so aufdringlich, nicht so der Holzhammer, aber trotzdem deutlich.

    Nichtsdestotrotz sehe ich Euch bei solchen Veranstaltungen eher als verschwendet an. Nach meiner Meinung solltet Ihr eher versuchen, zu politischen Veranstaltungen von „unseren“ Parteien zu gehen und dort die Lügen dann absolut gnadenlos und knallhart zu entlarven.

    Seid versichert: Dafür würde Euch auch niemand kritisieren aus unseren Reihen – im Gegenteil.

    Ich denke, daß Fact Fiction – und ich stimme ihm da teilweise zu – einfach gemeint hat, daß es irgendwie daneben ist, sich bei Gutmenschen, die oft schon auch altersmäßig jenseits von Gut und Böse sind, stark zu fühlen.

    Das bringt eher nichts bis das Gegenteil. Rein psychologisch seid Ihr dann noch die „Bösen“.

    Nö, zu solchen Veranstaltungen zu gehen halte ich für eher abnutzend bei zu kleinem Gewinn. Eher deutliche Meinungsäußerungen bei politischen Veranstaltungen mit viel Publikum.

    Ich fand z. B. mal die als Burka-Trägerinnen verkleideten Aktivisten auf einem Partei-Tag der Grünen megaklasse. Das kam überall im Fernsehen!

    Aber nichts für ungut, versteht meine Ausführungen nur als wohlgemeinte Anregungen aus meiner Sicht. Davon ab bewundere ich jeden mit Eurem Elan für unsere gemeinsame Sache!

  3. Ich habe auch gemerkt, daß Islamkritiker gerne andere Islamkritiker kritisieren, sobald diese mal aktiv werden.

    Ich verteile in großem Umfang Flugblätter in Hausbriefkästen.

    Alle, die ich für Mitstreiter hielt, meinten, diese würden nicht gelesen werden. Oder es würde nichts bringen.

    Seltsam.

  4. Ein wenig Selbstkritik kann nichts schaden. Gewisse Aktionen schaden mehr als sie nützen. Und selbstgerecht sind wohl eher die, die keine Kritik an sich herankommen lassen.

  5. Dann eine Religionslehrerin. Sie behauptete, sie kenne den Koran und die Gewaltsuren stünden da alle nicht drin. Sie hielt sich die Ohren zu, ging beiseite und sagte, sie wolle das nicht hören und man könne sie sowieso nicht überzeugen. Und das als Religionslehrerin! Hier trifft Dummheit auf Ignoranz.

    Solche Menschen unterrichten unsere Kinder. Dass ist die Generation, die ihre Eltern ANKLAGTE weil sie angeblich NICHT HINGESEHEN haben und die Nazis nicht gestoppt haben.

    Genau diese Generation HÄLT SICH NUN DIE OHREN ZU und glaubt den Märchen der Koranisten.

    Das ist schon fast lachhaft.

  6. Gut, eine solche Aktion schadet nicht, aber besser ist es, diejenigen zu gewinnen, sich aber nicht trauen, also „den Mann von der Strasse“, der zumindest aus meiner Beobachtung richtig erleichtert wirkt, wenn man ihn richtig mit der Thematik konfrontiert.

    Die Kirchen-SeniorInnen sind naiv, die haben 60 Jahre konsensfriedliche Bundesrepublik in Wohlstand hinter sich, die glauben allen Ernstes, dass so etwas bei uns nicht passieren könne, zumindest nicht in deren Nachbarschaft im Rotweingürtel.

    Für diese MüncherInnen ist Bad Godesberg ein anderer Planet.

  7. Kewil konnte ich da auch nicht rechtgeben. Das war von PI-Gruppe München eine ganz wichtige Aktion. Man möge mir den folgenden Kommentar nachsehen, aber es bringt mich zur Weißglut, was diese Pseudochristen hier machen. Es sind für mich Kollaborateure, die einer verbrecherischen Ideologie dabei helfen, in Deutschland Fuß zu fassen. Damit sind diese Kollaborateure selbst Verbrecher.

    Kollaborateure sollte man kahlscheren und durch die Straße treiben

    Den Leuten muss einfach der Unrechtsgehalt von Kollaboration klar werden. Das war meine Absicht, als ich gesagt habe, man sollte die Kollaborateure kahlscheren und durch die Straße treiben. Wenn es nämlich nicht mehr die Deppen gibt, die mit den Islamfunktionären solche Veranstaltungen wie einen Gebetskreis veranstalten, haben es die Musels und die Politiker schwerer, die Islamisierung durchzuziehen.

    Wenn man die Leute dazu bringt, dass sie sagen, wir wollen diese verbrecherische Lehre hier nicht auf deutschem Boden, hilft man auch den Leuten aus dem islamischen Kulturkreis, die genau aus dem Grund hier sind, weil sie dem Islam entkommen wollten.

    Mir ist es lieber, wenn diese Teilnehmer aus dem Gebetskreis kahlgeschoren durch die Straße laufen und Robert Redecker kann sich wieder frei bewegen, als dass diese Leute weiter heuchlerisch mit den Musels kollaborieren und Robert Redecker muss sich weiter verstecken.

    Das Recht auf Haarpracht bei den Kollaborateuren wiegt hier geringer als die Bewegungsfreiheit und Meinungsfreiheit und vor allem weniger als das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit der Islamgegner.

    Okay jemand kahlzuscheren, ist auch ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, aber die Haare der Kollaborateure wachsen wieder, während ermordete Islamkritiker, an deren Mord die Kollaborateure mitschuld sind, ihr Leben verloren haben.

  8. Ich finde es gut, dass sich jetzt PI-Gruppen bilden. Denn wir müssen damit rechnen, dass unsere Gutmenschen irgendwann versuchen werden, PI abzuschalten.

    Wenn es nur eine zentrale PI-Stelle geben würde, wäre es vermutlich relativ einfach, diese auszuschalten. Je mehr wir dezentralisiert sind, desto weniger haben unsere Gegner die Chance, uns zum Schweigen zu bringen. Denkt an die Revolution in der DDR. Da konnte die Stasi auch keinen Rädelsführer greifen; sie hatte letztendlich keine Chance.

    Was wir brauchen, ist ein dezentrales Netzwerk.

    PI: Es gibt keine Zentrale, die die PI-Gruppen steuert. Letztere agieren völlig unabhängig.

  9. Und wieder platzt ein mohammedanisches Vorzeigemärchen aus 1001-Nacht:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,663661,00.html

    Klammes Emirat

    Dubai-Krise stürzt Aktienmärkte tief ins Minus

    Vom Boom-Staat zum Krisenkandidaten: Das Emirat Dubai steckt in schweren Geldnöten. Die Scheichs können Kredite nicht rechtzeitig zurückzahlen, weltweit reagieren die Börsen mit Kursabschlägen. Besonders Finanztitel geraten unter Druck. Schon fürchten die Märkte ein neues Bankenbeben.

  10. Dann eine Religionslehrerin. Sie behauptete, sie kenne den Koran und die Gewaltsuren stünden da alle nicht drin. Sie hielt sich die Ohren zu, ging beiseite und sagte, sie wolle das nicht hören und man könne sie sowieso nicht überzeugen. Und das als Religionslehrerin! Hier trifft Dummheit auf Ignoranz.

    Das ist nur noch Realitätsverweigerung oder Verweigerung der konstruktiven Kritik.
    Es ist ein erstaunlicher Beweis dafür, dass solche Reaktionen emotional denn rational begründet sind. Mit gesundem Menschenverstand hat das nichts mehr zu tun. Und so dürfen wir auch getrost sagen, dass unsere fortschrittlichen, humanitären Gesetzgebungen sowie unsere Freiheit an solche Geister verschwendet sind. Sie schreien geradezu nach einer totalitären Diktatur. Wenn diese dann mal irgendwann von Rettern der Menschheit gestürtzt werden sollte, hatten sie dann alle nichts damit zu tun und wussten von nichts, genau wie 1945….mehr sage ich dazu nicht!!!

  11. Hatte eben ein längeres Telefonat, mit einem jungen Theologiestudenten aus der angeheirateten Verwandschaft. Uiiih, war das schwierig bis unmöglich etwas kritisches über den Islam zu sagen. „Ja, wir haben doch auch vor 500-Jahren….“ „Wir haben Fehler gemacht bei der Integration….“ Habe wieder einmal festgestellt wie „Gutmenschen“ denken und immer die „Schuld“ bei sich und den Deutschen suchen.
    Aufklären, aufklären, aufklären 🙂

  12. Da habt ihr die Gutmenschentruppe ja herrlich aufgemischt. Ich muss aber #3 terminator Recht geben: Bei solchen Leuten bringt es gar nichts. Sie schweben wie unter Drogeneinfluss auf ihrer rosaroten Wolke. Wenn da was hilft, ist das nur harter Entzug 😉

    Symptomatisch ist die Religionslehrerin die behauptete, sie kenne den Koran und die Gewaltsuren stünden da alle nicht drin und sich dann die Ohren zuhielt. Sie verhält sich exakt wie ein 5-Jähriges Kind (wird aber als Lehrerin auf Kinder losgelassen). Ein hoffnungsloser Fall!

    Besonders erschreckend ist die fatalistische Aussage des als Einleitung zitierten evangelischen Bischoffs (ich denke, er war nicht auf der Veranstaltung). Darin unterscheidet er sich keinen Deut von den Moslems. Langsam wird es höchste Zeit, dass ich als Agnostiker aus diesem Saftladen austrete. Eigentlich bin ich nur noch zahlendes Mitglied in diesem Verein, weil ich die Kirche als Gegengewicht zum Islam sehe. Aber mit solchen Leuten, nein danke!

  13. Religionslehrerin

    Da kenne ich auch so eine.

    Die hatte überhaupt keine Ahnung vom Islam. Nicht mal das minimale gutmenschliche Halbwissen, wie die 5 Pfeiler des Islams – da war gar nichts.

    Ich war entsetzt zu erfahren, dass man in diesem Lande mit Null Wissen über den Islam überhaupt Religionslehrerin werden kann.

  14. Die Einstellung, jetzt doch ein bißchen frommer zu werden und sich noch stärker vom angeblich dekadenten Westen abzugrenzen, um die frommen Moslems nicht noch mehr zu verärgern, ist ein nicht mehr zu überbietender Quatsch.

  15. Und auch noch von mir eine Solidaritätsadresse an und für die PI-Gruppe München. Hier wie in den einzelnen Gruppen treten eben keine Profis an, hier formiert sich vielmehr der erste, vielstimmige Protest aus dem Bürgertum. Nur zu Hause in die Tasten hacken kann jeder, Präsenz vor Ort ist aber das Gebot der Stunde. Hingehen und engagieren, das sollten mehr Menschen tun. Wenn ich regelmäßig lesen muss bei der Anti-Islam Demo dort und dort sind 10 Mann angetreten, ist es für die Gegenseite ein Leichtes, die Kritiker zu diskreditieren. Bitte mehr Manpower!!!

  16. #20
    Der junge Theologiestudent, mit dem ich eben Telefonierte meinte noch, wenn es in Deutschland schon immer islamischen Religionsunterricht gegeben hätte, gäbe es nicht die vielen islamischen Kulturvereine.
    Mir fehlen oft die Worte, wenn Gutmenschen „argumentieren“.

  17. Ich stell mal als Ergänzung und Anregung mein Flugblatt rein, das ich verteile, vielleicht kann man es ja auch bei solchen Aktionen verwenden oder daraus andere Flugblätter basteln weil es vielleicht zu lang ist:

    Zitate

    aus „Der Koran“, Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1960:

    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“  Gemeint ist der Kampf mit Waffen. „Kampf“ ist eine unzureichende Übersetzung des arabischen „Qital“, was „Kampf um zu töten“ bedeutet.

    Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“
    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Sure 8 „Die Beute“, Vers 12: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So schlagt ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Es geht um einen von Mohammeds Karawanenüberfällen im Jahre 624 sowie um die Aufteilung der so erlangten Beute.)

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener,“ (die mit den Moslems Nichtangriffs- oder Schutzverträge abgeschlossen haben) „wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Aber dann, eine halbe Seite weiter in Vers 8: „Wie, wo sie, wenn sie euch besiegen würden, weder Blutsbande noch Bündnis halten würden? Mit ihrem Munde stellen sie euch zufrieden, ihre Herzen jedoch sind euch abgeneigt, und die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ Für die meisten gilt daher dann Vers 14: “Bekämpfet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände und sie mit Schmach bedecken und wird euch Sieg über sie verleihen.“ Vers 30: „Allah schlag sie tot!“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“
    Sure 9, Vers 123: „Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“ (Lt. Hadiths ist damit auch Psychoterror („Erzürnen“ = beleidigt anstellen, Verdrecken der Umgebung usw.) gegen nichtislamische Nachbarn gemeint).
    Sure 47, Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ein Gemetzel angerichtet ist, dann schnüret die Bande!“

    Sure 26, Vers 201 ff.: „Sie glauben nicht an ihn, bis sie die schmerzliche Strafe erschauen. Und kommen wird sie unversehens über sie, ohne daß sie ihrer gewahr werden. Und so werden sie sprechen: „Wird uns eine Frist gegeben?“ Wollen sie denn etwa unsere Strafe herbeiwünschen? Was meinst du wohl? Wenn wir sie noch für Jahre in Freuden leben ließen und dann zu ihnen kämen, was angedroht ward, nicht nützen würden ihnen dann ihre Freuden, die sie genossen. Und nicht zerstörten wir eine Stadt, die nicht Warner gehabt hätte.“ (Islamische Mission („Dawa“). Wenn sie nicht angenommen wird, folgt Gewalt.)

    Auch die Bibel enthält ähnliche Zitate, allerdings bis auf zwei Stellen nur im für Christen nicht verbindlichen Alten Testament. Während Jesus diese Teile für ungültig erklärt hat, hat Mohammed aus ihnen seinen Koran entwickelt. Außerdem habe ich in Deutschland noch keinen „alttestamentarischen Christen“ getroffen, man lebt den europäischen Humanismus, etwa nach den Aufklärern des 18. Jahrhunderts.

    Wohl aber kann man sagen, daß die meisten Moslems (logischerweise nicht alle, aber zu viele) ihr Leben am Koran ausrichten und den Koran sehr wohl kennen. Im Zeichen des Kreuzes wurde viel gemordet, nur konnte man sich nie auf das Neue Testament berufen. Und völlig ignoriert wird, dass im Mittelalter die Christen im Nahen Osten noch in der Mehrheit waren – die Kreuzzüge waren also eher Befreiungskriege.

    Auch der Koran enthält friedliche Passagen, diese gelten jedoch nur für Moslems untereinander, oder sie entpuppen sich als grausam, wenn man sie in dem Zusammenhang liest, dem sie entnommen wurden (Sure 5, Vers 32, das angebliche Tötungsverbot des Koran, schützt nur Muslime. Verboten ist es demnach, einen „Unschuldigen“ zu töten. „Unglaube“ jedoch ist im Islam die größte Schuld, die jemand auf sich laden kann. Nur zwei Verse weiter werden die Ungläubigen dann wieder umgekehrt gekreuzigt und wechselseitig verstümmelt).

    Das Differenzieren von friedlichem Islam und Islamismus ist nicht haltbar, der Islam ist janusköpfig. Der „friedliche Islam“ existiert nur im Wunschdenken europäischer Politiker und evangelischer Pfarrer.

    Die Zitate sind übrigens weder aus dem Zusammenhang gerissen noch einzelne Ausrutscher, sondern der Koran enthält ca. 40 konkrete Mordaufrufe und ca. 160 Aufrufe zu weiteren Gewalttaten (einschl. Verstümmelungen) gegenüber Nichtmoslems sowie unzählige Beleidigungen.

    Diese Gebote sollen aber erst dann angewendet werden, wenn die Moslems über genügend Macht verfügen. Bis dahin gilt die sog. „Taqiyya“, die Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam. Sie geht u.a. auf Sure 8 Vers 30 zurück: „Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Listenschmiede“. Kennen Sie sonst noch eine Religion, die ihren Gott als „Vater aller Listenschmiede“ bezeichnet?

    Wer dies alles bezweifelt, sollte selbst nachschlagen. Mohammed führte selber 66 Kriege gegen Nicht-Moslems, nahm an etlichen Massakern selbst teil, lebte von Karawanenüberfällen und vollzog als Fünfzigjähriger mit einer 9-Jährigen die Ehe.

    Auch stand der Übergang zum Islam keineswegs allen unterworfenen Völkern offen. So durfte nur ein kleiner Teil der Ägypter (heute Kopten genannt) zum Islam konvertieren, die breite Masse aber lebt bis heute als rechtlich schlechter gestellte „Dhimmis“ mit ständig sinkendem Bevölkerungsanteil. Noch im 15. Jahrhundert hatten sie die Bevölkerungsmehrheit. Heute liegen sie bei ca. 12%. Im Libanon hatten die Christen noch in den 60er Jahren die Mehrheit.

    Weder im maurischen Spanien noch auf dem osmanischen Balkan waren die Moslems gegenüber Christen so tolerant und aufrichtig wie immer behauptet wird, sondern grausam und despotisch. Und auch heute noch wird im Namen des Koran gemordet, geraubt, versklavt, verstümmelt, gelogen und Tribut abgepresst.

    Denn „Islam“ heißt nun mal nicht, wie die Grünen behaupten, „Friede“, sondern „Unterwerfung“ (unter den Willen Allahs).

    So versteht man dann auch den Ausspruch des SPD-Abgeordneten Vural Öger (Öger-Tours), der vor türkischen Unternehmern unlängst sagte: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“ (Hürriyet, dann stern und Bild). Selbst der Vorzeigetürke sieht sich also nicht als normaler Einwanderer, sondern ganz klar und dreist als Belagerer.

    Diese Haltung gegenüber Europa ist mittlerweile bei etlichen Moslems auszumachen, auch wenn sie Nichtmoslems gegenüber geleugnet wird (Taqiyya).

    Einwanderer, die sich selbst als Belagerer sehen, haben hier jedoch genau so wenig verloren wie Franzosen in Algerien, Engländer in Indien und Araber in Tansania.

    Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ist Demokratie „Ein Bus, aus dem man aussteigt, wenn man am Ziel ist“. Dafür saß er 4 Monate im Gefängnis, jetzt ist er Ministerpräsident.

    Sein Amtsvorgänger Necmettin Erbakan sagte im April 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“ (Bayr.Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147).

    Nun steht selbst Günter Wallraff unter Polizeischutz – er wird von Moslems bedroht, weil er den Koran vorgelesen und den „Plan Allahs“ kritisiert hat. Deutschland im Jahre 2009.

    Kaum bekannt ist auch, wie nichtislamische Schüler an unseren Schulen den Anfeindungen und Demütigungen von Moslems ausgesetzt sind, während sich deren Eltern Döner Kebab um den Mund schmieren lassen.

    Verbrechen von Moslems werden meist aufgrund von Ziff.12.1 Pressekodex, der „freiwilligen“ Zensurrichtlinie des Deutschen Presserates, verschwiegen.

    Nur Aufklärung im Sinne Voltaires kann einen Abstieg ins Dhimmi-Dasein noch stoppen.

    Eine Religion, die die Tötung von Aussteigern vorschreibt, ist materiell keine schützenswerte Religion i.S. des Grundgesetzes, sondern ein Fall für den Sektenbeauftragten.

    Jeder kann aber zivilen Widerstand nach Mahatma Gandhi leisten. Weitere Informationen finden Sie unter:

    http://www.pi-news.net, http://www.akte-islam.de, http://www.politikforen.net.

  18. Dann eine Religionslehrerin. Sie behauptete, sie kenne den Koran und die Gewaltsuren stünden da alle nicht drin. Sie hielt sich die Ohren zu, ging beiseite und sagte, sie wolle das nicht hören und man könne sie sowieso nicht überzeugen.

    Das stimmt ja auch, es gibt speziell für Deutsche den Harmlosen Koran zum lesen.
    Ich selbst habe solch eine Lügenschrift gelesen, dort steht wirklich nichts schlimmers drin, nur Friede, Freude Eierkuchen.
    Dort sind alle Gewaltsuren, so übersetzt ins Deutsche das auch wirklich nichts gewalttätiges drin steht.
    Solltet ihr auch mal tun, das ist Täuschung vom feinsten….

  19. Die ganze Nummer mit den naiven Christen und den durchtriebenen Mohammedanern erinnert doch sehr an „Rotkäppchen und der böse Wolf“ von den Brüdern Grimm.

    Oder um es mit Jesus Christus zu sagen:“ Hütet euch vor Wölfen die im Schafspelz zu euch kommen, aber inwendig immer noch reißende Wölfe sind.“

    Und die Moral von der Geschicht: Sei nie gutgläubig gegenüber Fremden und ihren Sitten, Bräuchen, ihrer Religion und ihrer Weltanschauung.

    Anscheinend ist der Komplex „Verführung gutgläubiger Menschen durch psychopathische Verbrecher“, ein uraltes und ewiges Thema der Menschheit, das Teil jeder Erziehung des Menschen sein sollte, weshalb die Brüder Grimm dies auch in einem Märchen,welches alle Kinder kennen, thematisiert haben.

  20. #23 malte (26. Nov 2009 16:56)

    Unglaublich:
    Viele deutsche Ärzte sprechen kein Türkisch!

    Ich bin ernsthaft geschockt, wie rassistisch deutsche Ärzte doch sind. Konnten die Türken die noch nicht mit der Rassismuskeule erpressen, um ihrem Turkofaschismus Vorschub zu leisten? Heil Dir, Erdogan!

  21. Wer nicht hören will muß fühlen, sagt der Volksmund. Durch unsere Anwesenheit hat niemand fühlen müssen, sondern wir haben uns erlaubt, unsere Meinung zum Gebet zu sagen. Was nicht gut ankam, das mag stimmen. Wer will schon die Wahrheit hören, wenn ganz offiziell Muslime eingeladen werden, zum friedlichen Gebet. Das kann doch nicht schlecht sein, das muß doch gut sein, werden sich manche Senioren gedacht haben. Und dann kommen wir und stören mit unseren unbequemen Fragen. Ich gebe zu wir hatten schlechtere Karten. Eine ältere Dame hat mir sehr gespannt zugehört. Sie war sehr verwundert zu hören, daß im Koran Juden und Christen nicht gut wegkommen. Wurde doch zuvor im Friedensgebet anderes gesagt. Der eine Moslem meinte, es gibt keinen Zwang im muslimischen Glauben. Eine glatte Lüge, was ich ihm später auch sagte.
    Also ich war nicht brav zu den Muselmanen und zu denen, die trotzig meinten der Koran bedeute Frieden.
    Wer da aber meint wir wären ein Rollkommando oder ähnliches gewesen, der war nicht dabei!
    Es ist nun mal so, daß Menschen manchmal erst durch Schaden klüger werden und das darf man auch sagen.
    Denken wir daran, was vermieden werden könnte, wenn den Politikern nur einen einzigen Tag, Gleiches widerfahren würde, wie dem Volk!? Wir lebten in einer anderen Welt! Ich denke daß durch die angezettelte Diskussion von uns, doch der eine oder andere Senior zum denken gebracht wurde und sich vielleicht weiter informiert. Dafür hat es sich schon gelohnt, die Veranstaltung durch unsere bösen Fragen zu stören.

  22. „Jesus hätte uns hinausgeschmissen“, schleuderte uns der islamische Vorbeter wütend entgegen.
    —————————————-
    Jesus hätte diesen Mohammedanern zunächst einmal erklärt, was Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Friedfertigkeit bedeutet – und auf das krasse Missverhältnis dieser „christlichen“ Eigenschaften im Vergleich zur islamischen Satanslehre verwiesen, die weiter nichts kennt als Hass zu schüren, Gewalt zu predigen und Unterdrückung auszuüben!

    Dann hätte er diese Satanssekte, wie damals die Pharisäer, aus der Kirche verjagd!

  23. Diese abscheulichen christlichen Ketzer und Ignoranten sollten sich nur einen Abend Zeit nehmen und „Fitna“ sowie „What the west needs to know“ ansehen. Ich glaube, dann würden sie vom Glauben abfallen!

  24. sehr anschaulicher bericht, der verdeutlicht,
    dass gegen „infantiles“ gutmenschentum, noch
    kein kraut gewachsen ist.

    die leute wollen sich ihre illusionen nicht
    wegnehmen lassen, denn aus ihnen ziehen sie
    einen lebenssinn.

    sie sind nicht abstraktionsfähig genug, um sich vorzustellen, dass wenn sie ganz lieb und
    tolerant sind, ihnen irgendwer etwas böses
    wollte.

    deshalb wird auch jede information gefiltert und alles, was das eigene weltbild kaputt macht, als nichtexistent angesehen.

    wirklich ein kindliches muster….entwicklungspsychologisch etwa die
    stufe eines 3 bis 5 jährigen.

    wie gesagt: sehr anschaulich ! ! !

    das zeigt, dass es hoffnungslos ist, solche
    leute aufzuklären.

    wir müssen die realitätsbezogene intelligenz
    und die normalen bürger gewinnen!

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM IST EIN ANACHRONISMUS

  25. Ein Christ, der solchen Satanisiten die Hand reicht, gehört aus der Kirche rausgeschmissen.
    Die sollten mal genauer in die Bibel schauen.
    „O Herr! Bewahre mich vor dem Bösen.“ – Das sollte man lieber beachten. Das Böse ist der Islam.

  26. #36
    Nehmt bitte Plapperstrolch. Wir wollen den
    loswerden. Ihr bekommt auch eine Provision.
    Abgemacht.

  27. Die meisten die auf PI kommentieren haben noch nicht mal ein Flugblatt verteilt . Da kann man nur , den aktiveren nur Danken für ihre Arbeit . Fact-fiction hat sich an der Wortwahl , die sich gegen leichtgläubige Menschen richtete gestört . Aber Sie sind das Produkt der allgemeinen Medien Verblödung , sie sollten eher mit Mitleid als Arroganz behandelt werden . Der Islam ist eine friedliche Religion und jeder der was anderes sagt , ist ein Ausländerfeind und Nazi , melden die Medien schließlich 24 Stunden am Tag und das seit Jahrzehnten .

  28. Mir gefiel der Ton in dem ersten Beitrag auch nicht , vielleicht liegt es am bayrisch derben Ton ;-).
    Aber ich finde es mutig und sehr anerkennenswert das PI-München aktiv ist und nicht nur am Rechner seinen Frust über die Landnahme kundtut.

  29. Das sind alles Vorbereitungen den Islam salonfähig zu machen.

    Der Djihad basiert in Europa hauptsächlich durch Daw’a, jedoch auch nur bis zu einer gewissen Grenze, und dann gibts kein weiter mehr.

    Damit die Muslime dann weiterkommen wird dann in einigen Jährchen auch der Waffen Djihad ausgerufen werden.

    In den Anfangszeiten des Islam wars genauso. Zuerst quatschen,und wenn das zu langsam geht und auf Kritik stösst, werden die Messer geschliffen.

  30. PI München, ich finde eure Aktionen gut!

    Allerdings solltet ihr euch vor jeder Form von Arroganz hüten und immer bedenken, dass diese Menschen einfach verführt sind und es eigentlich „gut meinen“. Ich weiß, es ist überaus schwierig, ein Übermaß an Ignoranz und Selbstgerechtigkeit ertragen zu müssen, aber versucht es bitte trotzdem. Versucht die Menschen zu verstehen und habt Mitleid mit ihnen (allerding nicht mit denen, die bewusst lügen, um andere zu verführen). Und ja, ich hoffe auch, dass wenn wir uns schon „bereichtern“ lassen müssen, es stets die Richtigen trifft.

    Gott befohlen und viel Erfolg weiterhin!

  31. Leute, lasst euch von dieser Taqyyia Faselei nicht täuschen! Das ist bewusste Taktik, diese Leute lügen das sich die Balken biegen, ich hab das selber im Iran erlebt, glaubt mir.

  32. Und bitte glaubt nicht diese Mär, das die religiösen Minderheiten im Iran gleichberechtigt und anerkannt wären.

    Das ist alles Quatsch! Die Juden etc. dürfen zwar beten und haben ihre Synagogen ok, aber sie dürfen sonst weiter nichts machen.

  33. @ #21 Confluctor (26. Nov 2009 16:55)

    Warum liegt da keine Bibel neben dem Koran?

    Und ich ergänze: „Weshalb brennen die Kerzen und nicht der Koran?“
    Erst, wenn dieses Schandbuch im Feuer zu Asche zerfallen ist, haben wir wieder Anlaß, Kerzen anzuzünden.

    Don Andres

  34. Also erstmal vielen Dank für euere Aktionen. Ich finde das klasse was ihr da macht. Ihr zeigt ganz schön viel Mut. Seit ihr wenigsten bewaffnet oder habt ihr einen Kampfsport drauf? Ihr wisst ja, dass Kritik am Islamo-Faschismus von einen gläubigen Herrenmenschen mit dem Tode bestraft werden muss. Ihr begebt euch da in richtige Gefahr.

    Auf jeden Fall werden ihr den Samen des Nachdenkens in die Köpfe der Gutmenschen einpflanzen. Und das ist schon toll, dass die Multi-Kulti-Spinner auch mal sehen, dass es noch andere Wahrheiten als die ihre gibt.

    Aber ihr dürft euch keiner Illusion hingeben. Das Weltbild eines Menschen kann man nicht durch Argumente ändern. Ein Gutmensch wird auch dann noch an seinem Weltbild festhalten, auch wenn es schon lächerlich ist. Weil er weiß ja selbst, sein Weltbild ist wie ein Kartenhaus. Und wenn jemand da eine Karte herausziehen könnte, dann würde sein ganzes Weltbild wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

    Ich empfehle euch das Buch von Hubert Schleichert zu lesen. Es hat mir schon oft bei Diskussionen geholfen. Der Titel lautet:

    Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren.

    Das müsst ihr unbedingt lesen. Damit kann man gegen fanatische Gutmenschen andiskutieren. Kostet nur ca. 8 Euro, die sich lohnen!

    Das Buch gibt es auch gratis bei Googel. Habe gerade nicht den Link. Auf jeden Fall sollte dieses Buch euerer persönliche Bibel werden! Seit ich die Tricks kenne kann ich unbeschwert gegen fundamentalistische Islamisten oder Gutmenschen diskutieren.

  35. Muss natürlich Google heißen. Bitte lest mal das Buch und dann geht nochmals in so eine esoterische Veranstaltung. Das macht dann viel mehr Spaß!

  36. #37 danton (26. Nov 2009 17:39)

    Dann hätte er diese Satanssekte, wie damals die Pharisäer, aus der Kirche verjagd!

    Es ist nicht überliefert, dass Jesus jemals Pharisäer verjagt hätte. Er diskutierte hart mit ihnen und konfrontierte sie mit ihrer Selbstgerechtigkeit und Selbstlüge, er provozierte sie, indem er am Schabbes Leute heilte etc., und er warnte andere vor ihrem selbstgerechten Lebensstil, jedoch lobte auch ihre gute Absicht. Denn eigentlich versuchte die Grupper der Pharisäer, gottgefällig zu leben.

    Körperliche Gewalt hingegen wendete er laut Überlieferung nur gegen eine andere Gruppe an:

    Nämlich gegen die, die aus dem Glauben an Gott Geschäfte machen und persönlichen Profit rausschlagen wollten – gegen die Gruppe der Saduzäer, die den Tempeldienst unter sich aufteilten und daraus persönlichen Gewinn an Geld und Macht zogen und gegen die von ihnen geförderten Verkäufer von Waren im heiligen Tempelbereich.

    Dies nur mal zur Klarstellung, weil das Klischee der „bösen Pharisäer“ so weit verbreitet ist. Ansonsten stimme ich mit deinem Beitrag überein.

  37. #44 zweitonklang; Dieser Kewil hats grade nötig, sich über eine PI-Aktion aufzuregen. Wenn der in anderen Beiträgen auch so ne Gossensprache an den Tag legt, dann gute Nacht. Sicher hat Byzanz ab und zu mal eine etwas derbe Ausdrucksweise, wenn man ihn selber kennt, weiss man aber, dass die durchaus begründet ist. Ausserdem ists in Bayern nunmal üblich, das Kind beim Namen zu nennen.

  38. Einfachmal einen Voice-recorder ( kleines Diktiergerät) mitnehmen und eine Tonspur von den hier berichteten Gesprächen aufnehmen und online stellen.

    Wäre toll, danke.

  39. und dieselben Medien fragen seit Jahrzehnten jeden Tag „wie konnte das deutsche Volk eine Nazidiktatur zulassen“
    So weit sind wir auch heute nicht davon entfernt, zumindest was die „Meinungshoheit“ der Gutmenschen anbelangt.
    Und über „wehret den Anfängen“ sind wir schon lange hinaus. Wir sind schon mittendrin.

  40. Der-Perser (26. Nov 2009 18:45) Leute, lasst euch von dieser Taqyyia Faselei nicht täuschen!

    Das hier ist eine Anti Islam Seite , hier lässt sich keiner täuschen

    #52 Islamkritiker (26. Nov 2009 18:50) (…) Seit ihr wenigsten bewaffnet

    Wir sind die Demokraten , die Polizei ist für unseren Schutz zuständig !

    Auf jeden Fall werden ihr den Samen des Nachdenkens in die Köpfe der Gutmenschen einpflanzen. Und das ist schon toll, dass die Multi-Kulti-Spinner auch mal sehen, dass es noch andere Wahrheiten als die ihre gibt.

    Hallo ! Diese Menschen sind deshalb Gutmenschen weil Sie 24 Stunden am Tag von den Medien belogen werden . Man sollte diese Überheblichkeit unterlassen .

  41. Die Pi-Gruppen sind natürlich wichtig, um dem Widerstand ein praktisches Gesicht zu geben, was dann in den einzelnen Regionen sichtbar wird und entsprechend Wirkung zeigt.Die Aktionen der PI-Gruppe München sind mutig und sicherlich wirkungsvoll. Wer aber derart textreich und wortgewaltig über seine Tatkraft berichtet und dabei sehr kräftig austeilt, sollte gleichzeitg ein wenig Kritik, zumal fundiert und letztlich konstruktiv, gelassener hinnehmen und dankbar als kostenlose Beratung akzeptieren. Auch Demut kann ein Zeichen der Stärke sein.

  42. Wenn Jesus Christus heute leben würde, wäre er wahrscheinlich der brillianteste Islamkritiker auf dieser Welt. Er würde konstruktiv und sachlich argumentieren, gleichzeitig könnte man ihm kein Haß vorwerfen, weil er die Muslimen gleichzeitig lieben würde.

    PS: Das musste ich mal rauslassen! Ach ja Islamkritiker wie Geert Wilders, Wafa Sultan, Ralph Giordano, Oriana Fallaci usw lieben die
    Muslimen tausend mal mehr, als islamische Fanatiker, da sie Frauen, Kinder und Zivilisten niemals als menschliche Schutzschilder benutzen würden oder kleine Kinder als Selbstmordattetäter mißbrauchen würden.

  43. #55 uli12us (26. Nov 2009 19:10) #44 zweitonklang; Dieser Kewil hats grade nötig, sich über eine PI-Aktion aufzuregen. (…)Ausserdem ists in Bayern nunmal üblich, das Kind beim Namen zu nennen.

    Kewil ist zu 100% für diesen Block , wenn er etwas diskutiert , will er diesen Block damit nur unterstützen . Das Fehler gemacht werden ist doch ganz natürlich .

  44. O.T.
    noch ein Beispiel für die „Friedfertigkeit“ des Islam.

    Es geht um den Anschlag in Mumbai

    „Lass dein Telefon an, wir wollen Schüsse hören!“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,599953,00.html

    Anklage gegen das Nachbarland: Mit einem Dossier will Indien die Verbindungen der Attentäter von Mumbai nach Pakistan beweisen. Das Material, vor allem Telefonmitschnitte, gibt einen erschreckenden Einblick in die Stunden des Blutbads – und in die eiskalte Logik der Hintermänner.

    Islam ist Frieden (wie man wieder und wieder bestätigt bekommt)

  45. #45 jojo (26. Nov 2009 18:17)

    Mir gefiel der Ton in dem ersten Beitrag auch nicht , vielleicht liegt es am bayrisch derben Ton 😉 .
    Aber ich finde es mutig und sehr anerkennenswert das PI-München aktiv ist und nicht nur am Rechner seinen Frust über die Landnahme kundtut.
    —————————————
    Ich könnte mir vorstellen, dass viele die hier posten, gerne direkten Kontakt mit gleichgesinnten, besorgten Verfassungsdemokraten aufnehmen würden, wenn sich denn eine Gelegenheit dazu bieten würde.

    Selbst ich weiß nicht, an welche Gruppe ich mich in Norddeutschland wenden könnte.

  46. http://www.youtube.com/watch?v=n-MUH16Min0

    Prinz Eugenius, der edle Ritter,
    Wollt‘ dem Kaiser wied’rum kriegen
    Stadt und Festung Belgarad.
    |: Er ließ schlagen einen Brukken,
    Daß man kunnt‘ hinüberrucken
    Mit’r Armee wohl vor die Stadt. 😐

    2. Als der Brucken war geschlagen,
    Daß man kunnt‘ mit Stuck und Wagen
    Frei passiern den Donaufluß,
    |: Bei Semlin schlug man das Lager,
    Alle Türken zu verjagen,
    Ihn’n zum Spott und zum Verdruß. 😐

    3. Am einundzwanzigsten August soeben
    Kam ein Spion bei Sturm und Regen,
    Schwur’s dem Prinzen und zeigt’s ihm an,
    |: Daß die Türken futragieren,
    So viel, als man kunnt‘ verspüren,
    An die dreimalhunderttausend Mann. 😐

    4. Als Prinz Eugenius dies vernommen,
    Ließ er gleich zusammenkommen
    Sein‘ Gen’ral und Feldmarschall.
    |: Er tät sie recht instruieren,
    Wie man sollt‘ die Truppen führen
    Und den Feind recht greifen an. 😐

    5. Bei der Parol‘ tät er befehlen,
    Daß man sollt‘ die Zwölfe zählen,
    Bei der Uhr um Mitternacht.
    |: Da sollt‘ all’s zu Pferd aufsitzen,
    Mit dem Feinde zu scharmützen,
    Was zum Streit nur hätte Kraft. 😐

    6. Alles saß auch gleich zu Pferde,
    Jeder griff nach seinem Schwerte,
    Ganz still rückt‘ man aus der Schanz‘.
    |:Die Musketier‘ wie auch die Reiter
    Täten alle tapfer streiten:
    ’s war fürwahr ein schöner Tanz! 😐

    7. Ihr Konstabler auf der Schanzen,
    Spielet auf zu diesem Tanzen
    Mit Kartaunen groß und klein;
    |: Mit den großen, mit den kleinen
    Auf die Türken auf die Heiden,
    Daß sie laufen all‘ davon! 😐

    8. Prinz Eugenius auf der Rechten
    Tät als wie ein Löwe fechten,
    Als Gen’ral und Feldmarschall.
    |: Prinz Ludewig ritt auf und nieder‘.
    Halt’t euch brav, ihr deutschen Brüder,
    Greift den Feind nur herzhaft an! 😐

    9. Prinz Ludewig, der mußt‘ aufgeben
    Seinen Geist und junges Leben,
    Ward getroffen von dem Blei.
    |: Prinz Eugen war sehr betrübet,
    Weil er ihn so sehr geliebet,
    Ließ ihn bring’n nach Peterwardein. 😐

    Es ging doch schon zwei Mal!!!

  47. Dann eine Religionslehrerin…

    Da hatte ich wohl Glück mit meiner Religionslehrerin, damals Ende der 70er.
    Wir hatten das Thema Islam auch in der Schule. Und Ihr erster Satz zu diesem neuen Thema, den werde ich nie vergessen:

    Islam – das heisst übersetzt „Unterwerfung“. Es heisst nicht „Frieden“. Merkt Euch das.

    Sie hat diesen Satz wiederholt.
    Das, und die Art, wie sie uns dabei angesehen hat, habe ich niemals vergessen.
    Damals wusste ich noch nicht, warum sie uns das so eindringlich klarmachen wollte.
    Heute weiss ich es.
    Eine kluge Frau.

  48. Dann eine Religionslehrerin. Sie behauptete, sie kenne den Koran und die Gewaltsuren stünden da alle nicht drin. Sie hielt sich die Ohren zu, ging beiseite und sagte, sie wolle das nicht hören und man könne sie sowieso nicht überzeugen. Und das als Religionslehrerin

    Ja, so etwas habe ich schon oft erlebt. Da ist man doch immer wieder erstaunt wie dumm Menschen sein können!

  49. Prinzipiell finde ich die Aktionen der PI-Gruppe München gut.
    Leider kommt bei diesem Beitrag und noch viel mehr beim Beitrag „Am Rande der Geistigen Umnachtung“ klar zum Vorschein, dass es sich bei dieser Gruppe vorwiegend um Hardcoreatheisten handelt, die es nicht lassen können Christen und das gesammte Christentum bei jeder Gelegenheit ins Lächerliche zu ziehen! Das war wahrscheinlich unterbewußt bei diesen Aktionen sogar das wichtigere Ziel, als etwas gegen den Islam zu unternehmen! So ein Ton war Christen gegenüber bisher höchsten im Kommentarbereich zu Beiträgen zu finden, wo es um Spannungsfelder zwischen Christen und Atheisten ging, nicht in den Beiträgen selbst.

    Die PI-Gruppe München verkennt, dass es sich bei den Christen, die sie bei diesen Veranstalungen vorfanden, um das Produkt linken atheistischen Einflusses in den Kirchen handelt! Die meisten Kirchen werden heute von ungläubigen(=atheistischen) Pfaffen geleitet, für die der christliche Rahmen nur noch Mittel zum Zweck der Durchsetzung linker Werte und eines linken Toleranzverständnisses ist! In den Kirchen wird das Christentum nur noch so weit geduldet, wie es Schnittmengen mit sozialistischen Ideen hat! Die 68er waren nirgendwo erfolgreicher, als bei der Zerstörung der Kirchen!

    PI hatte vor einien Jahren mal eine Umfrage unter der Leserschaft durchgeführt, als was sich die Leser primär sehen. Die Christen bildeten die deutliche Mehrheit von ca. 60%, die Atheisten die zweitgrößte Gruppe mit ca. 25-30%? Würde eine christliche Gruppe von PI-Lesern eine Veranstalung der LINKEN zum Thema Islam besuchen und aus der Haltung dieser Kreise auf Atheisten allgemein schließen und dann hier einen Beitrag im Stil von „Am Rande der geistigen Umnachtung“ veröffentlichen und dabei die Begriffe für Atheisten verwenden, die dort für die Charakterisierung der Christenheit verwendet wurden, dann würde die Leserschaft von PI über Nacht um 25% schrumpfen!

    Die von der PI-Gruppe München vorgefundenen „Christen“ unterscheiden sich in keiner Weise vom allgemeinen Mainstream! Sie bemühen sich redlich keine bösen Fundamentalisten zu sein, sondern 361°tolerante Gute, genau wie die meisten Atheisten!

  50. Eine gebürtige Australierin wollte uns allen Ernstes weismachen, dass es in „Down under“ keine Probleme mit Moslems gebe.

    Ihr hättet sie mal auf Bali ansprechen sollen.

    😉

  51. 68# Heinz, –
    sehr klug gesprochen. Sollte Deine Einschätzung zutreffen ( ich muss den Text oben nochmal genauer durchgehen), dann hätten wir genau den bornierten, sich selbst als die Lösung vorkommenden Atheismus, woran unsere pi-unabhängige Gruppe 2008 kaputtgegangen ist. Und nebenbei der Grund, warum sich ein auch bei pi-news bekanntes Gruppenmitglied, parallel zu einer psychischen Krise die widerum durch Atheistmus verstärkt war, umgebracht hat.

  52. halb OT 😉

    Exklusiv: Videodokumentation der Podiumsdiskussion in Berlin:
    Der Goldstone-Report und seine Folgen

    Am 23.11.2009 fand in der Neuen Synagoge Oranienburger Str., Berlin, eine vom Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) veranstaltete Podiumsdiskussion zum Goldstone-Report statt.haOlam.de-Redakteur Daniel Fallenstein dokumentierte die Veranstaltung exklusiv auf Video.

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=441

  53. P.S.:
    Die Podiumsbesetzung:

    Podiumsteilnehmer:

    Emmanuel Nachshon, Gesandter des Staates Israel

    Richard Herzinger, Politischer Korrespondent, Die Welt und Welt am Sonntag

    Bernd Finke, Leiter des Referats „Arbeitsstab Menschenrechte“, Auswärtiges Amt

    Levi Salomon, Beauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für die Bekämpfung des Antisemitismus

    Moderation: Sacha Stawski, Vorsitzender und Chefredakteur Honestly Concerned e.V.

  54. Diese willigen Islamisierer unserer Gesellschaft gilt es zu neutralisieren, und dass von PI München initiierte Unternehmen ist genau die Art Counter Strike, die die Islamos und ihre Helfer auf den Teufel nicht abkönnen.
    Die Einen, weil sie wissen dass sie einer Argumentation auf westlichem Kulturniveau nichts entgegezusetzen haben, die Anderen weil sie in ihrer Borniertheit, die im o.g Fall zu offensichtlich wird, ein Lebensmodell einstürzen sehen, wenn sie der Argumentation der Islamkritiker folgen wollen.

    So oder so, das ist der richtige Weg, der, jenseits aller verklärten Spiritualität und der Renaissance erzkatholischer Werte unsere säkulare Kultur und Werteordnung verteidigt. Gut und weiter so….

  55. Jetzt muss ich zugeben, ich bedaure es sehr, die 36 km nicht nach München gefahren zu sein. Der Australierin kann ich eine australische Mitstreiterin entgegensetzen, die regelmäßig bei JihadWatch postet. Sie berichtet, dass die Missionierung der australischen Aborigenes katastrophal sei und sie ist nicht die einzige, die sich so äußerst.

    Ich habe zunächst gedacht, dass ich als Jüdin auf einer christlichen Veranstaltung eigentlich nichts zu suchen habe, aber als Islamkritiker hat man im Grunde überall was zu suchen, wenn es darum geht, Demokratie und Meinungsfreiheit gegen den Islam zu verteidigen. In diesem Sinne

    epi, PI München

  56. zu fact-fiction:

    “Wer nicht hören will muss fühlen” ist nicht von PI erfunden, sondern ein NATURGESETZ; und das ist GUT SO, obs bei fact-fiction einereins in den Kram passt oder nicht !
    Ogmios

  57. „Jesus hätte uns hinausgeschmissen“, schleuderte uns der islamische Vorbeter wütend entgegen.

    Wie ist denn das gemeint? So wie’s da steht – dass der Vorbeter glaubt, er und seine Getreuen wären von Jesus hinausgeworfen worden? Oder meinte er, die PI-Gruppe wäre von Jesus hinausbefördert worden?

    … wobei sie ihrem vergötterten islamischen Vorbeter nicht mehr von der Seite wich.

    Der Imam und sein Christen-Groupie … aber vermutlich konvertiert sie bald.

    Guter Artikel!

    Was die Aktivisten von PI München hier schildern, ist wirklich erschreckend. Und es macht – wütend. Jawohl. Angesichts von soviel Hirnverlust hätte ich die Contenance nicht wahren und keinen sachlichen Disput mehr führen können. Gut, dass die Leute von PI München soviel Gelassenheit besitzen.

    Der erneut bewiesene Unternehmungsgeist der Mitglieder von PI-München verdient Dankbarkeit und Respekt! Wie für die BPI gilt für einige PI-Gruppen: Die tun was!

    Mehr davon!

  58. Also ich als Atheist vor Gottes Gnaden könnte an so einer Veranstaltung eh nicht teilnehmen, mir ist auch ein Rätsel wieso Menschen eine Holzpuppe anbeten. Aber jedem das Seine, meins ist es nicht.
    (Allen Noch-Kirchensteuerzahler sei gesagt: AUSTRETEN ! Macht kaputt was euch kaputt macht / bzw. unterstützt es nicht weiterhin mit eurem Geld. Für GEZ gilt dasselbe).
    Und meine Freizeit / Energie würde ich mit Diskussionen mit religiösen Menschen gleich welcher Couleur eh nicht verschwenden. Ausser man sieht die Leute dort als Möglichkeit seine Rethorik zu testen und zu verbessern.
    Wie schon ein Mitkommentator geschrieben hat, Kirchenmuttis aus dem Rotweingürtel die in der seligen Wohlstands-BRD der 60er-80er sozialisiert wurden sind sicherlich nicht die PI Zielgruppe. Eher der junge Familienvater mit Kindern der sich erkundigt wie hoch der türkisch-arabische Migrantenanteil an der zukünftigen Grundschule seiner Kinder ist und deswegen ein schlechtes Gewissen hat…

  59. Was sind das nur für Wichser! Die eigene Religion und die Werte mit denen wir gross geworden sind so mit Füßen zu treten. es ist ein Wahnsinn was in unserem Vaterland tägliche Realität ist. Hier ist ja jeder Kameltreiber mehr wert als die Deutschen!!!!

  60. Die Religionslehrerin kann nicht anders!
    Seit 40 Jahren verzweifelt sie an dieser Gesellschaft und an diesem Statt. Sie hat die Orientierung verloren und im Islam etwas gefunden, was ihr in einfachen Worten wieder eine Richtung vorgibt.
    Diese Leute sind in ihrem Innersten schon längst konvertiert, sträuben sich aber trotzdem noch, gegen die Konvention zu handeln wollen nach außen den Schein wahren.

    Von solcherart seelisch enttäuschten und desillusionierten Mitbürgern gibt es MILLIONEN, und sie sind das Einfallstor für diejenigen, die ein einfaches Prgramm für das persönliche Seelenheil anbieten.

    Diese Leute kann man in der Mehrzahl auch nicht mehr davon überzeugen, daß der Islam Bürgerkrieg bedeutet, denn das ist ihnen in letzter Konsequenz völlig egal, solange sie persönlich ihren inneren Frieden gefunden haben.


  61. Natürlich sind wir geniert, dass alles von Jesus für uns bezahlt wurde. Dies hält uns aber demütig. Wir müssen regelrecht lernen zu akzeptieren, dass wir nichts, aber gar nichts zum Heil beitragen können. Weder unsere guten Werke, noch unsere Spenden und Gaben noch unsere religiösen Rituale bringen uns auch nur einen Schritt näher zum ewigen Leben. Der Apostel Paulus bringt es auf den Punkt: „So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“ (Römerbrief 3,28)…

    „Es war einmal ein Bauer, der seinem Freund, einem Schreiner, dies zu erklären versuchte. Der Schreiner wollte dies nicht verstehen. Der Bauer bestellte ein grosses Tor aus Holz und nach ein paar Wochen wurde dieses Tor geliefert und eingebaut. Der Bauer ging mit einer Axt auf die Baustelle und sagte zum Schreiner: Ich denke, dass deine Arbeit nicht ganz vollständig ist und ich werde etwas beitragen. Dabei schlug er mit der Axt auf das neue Tor ein und bald war es zerstört. Der Schreiner schäumte vor Wut. „Sieh mal, was du getan hast, du hast mein Werk zerstört!“ Da antwortete der Bauer: „Ja, ich weiss, ich habe dein Werk zerstört, als ich mein Werk hinzufügen wollte. Aber, machst du nicht das gleiche mit dem Werk Christi? Der HERR hat dir ein vollständiges Werk zum Heil angeboten und du zerstörst es mit deinen eigenen Taten.“
    http://www.gzb.ch/upload/predigten/th_25.3.05.htm

  62. Die Ignoranz der Besucher scheint an mangelnder Bereicherung zu liegen.
    Das Lehel ist nicht sonderlich mohammedanisch bereichert.
    Vielleicht liegts daran, dass das Lehel früher mal ein mehrheitlich jüdisches Viertel war. 😉

    Kämen die Dhimmis aus den Vierteln Hasenbergl, Neuperlach, Obergiesing, Westend oder gar vom Hauptbahnhof…auweia.
    Ihr hättet mit Eurer klasse Aktion offene Türen eingerannt.
    Abgesehen davon, dass in diesen Vierteln keine Sitzkreise stattfinden. 🙄

  63. Wenn Jesus Christus heute leben würde, wäre er wahrscheinlich der brillianteste Islamkritiker auf dieser Welt. Er würde konstruktiv und sachlich argumentieren, gleichzeitig könnte man ihm kein Haß vorwerfen, weil er die Muslimen gleichzeitig lieben würde.

    Er ist schärfster Kritiker aller Theologen, Dogmatiker und Priester sowie weltlichen Chefs, die allesamt als Unkundige, Scharlatane, Frömmler usw. abgelehnt werden, egal in welcher Religion.

    Den Christen gellen die Ohren, wenn sie seine Worte hören, ihre Selbstgerechtigkeit ist völlig unangepasst, aber auch allen anderen Geistlichen, die die Versammlungen der Gläubigen an sich gerissen haben.

    Und er ruft jeden zur Liebe, zur Demut und zur eigenen Verbesserung.

  64. Die oft geäusserte Hoffnung, die Christen wären die Verbündeten gegen die Islamisierung Europas, diese Hoffnung ist ein Trugschluss.

    Es erkennen sehr wohl viele einzelne Christen die Gefahr des Islam, aber die Christenheit insgesamt und speziell ihre Führungscliquen benutzt den Islam als Vehikel zu neuer Gläubigkeit.

    Gutmenschlicher Dritte Welt Laden mit weichgespülten Überzeugungen, so charakterisiere zumindest ich diese „Religion“.
    Lenkbar und harmlos…

  65. #88 vollmuffel (27. Nov 2009 08:26)

    Die oft geäusserte Hoffnung, die Christen wären die Verbündeten gegen die Islamisierung Europas, diese Hoffnung ist ein Trugschluss.

    Wie schon unter #68 Heinz (26. Nov 2009 20:21) erwähnt, besteht der größte Teil der PI-Leserschaft aus Leuten, die das Christseien als ihre wichtigste Eigenschaft angeben!

    Die Juden sind verglichen mit ihrem Anteil an der Bevölkerung weit überproportional vertreten.

    Christen und Juden sind diejenigen, die das größte Interesse an der Verhinderung der Islamisierung haben, denn ein Konvertieren (auch nur zum Schein) zum Islam bedeutet für Christen den unumkehrbaren Verlust des Seelenheils! Das Festhalten am Glauben an Jesus, was aus Sicht des Islam als „Vielgötterei“ eingestuft wird, würde sie zu den „schlimmsten aller Ungläubigen“ machen, die man umbringen MUSS!

    Wenn es dazu kommt, dass wir vor die Wahl gestellt werden, getötet zu werden oder die Shahadda aufzusagen, dann werdet ihr Atheisten, die Shahadda vorziehen, weil ihr nach eurer Vorstellung dadurch weniger verliert!

    Den in diesen Beiträgen beschriebenen Christen spreche ich den Glauben ab! Es sind Leute, denen der christliche Glaube völlig fremd ist! Für einen gläubigen Christen ist es völlig undenkbar, mit Moslems „zum gemeinsamen Gott“ zu beten! Ein grosser Teil dieser Leute dürften Atheisten sein, die das Christentum als Mittel zum Frieden stiften, Gutes und Soziales tun … sehen, nicht als den alleinigen Glauben, der zum Heil führt.

  66. Was hat der Islam zu bieten? Das unkritische Buch? Da würde ich ja schon aus Prinzip aussteigen bevor ich ein Zeugenschutzprogramm bräuchte. Ja ja, die Gebetsrunde wird jetzt natürlich mit den Augenbrauen raunen. Schwebt weiter auf Wolke 7, baut ein Altar für den Koran mit Kerzen drumherum. Muss man eigentlich heutzutage die anderen Familien immer wieder entschuldigen, die, die angekommen sind in der westlichen Gesellschaft und sich auch in der Medienwelt etabliert haben? Von deren Seite würde ich gerne mehr hören.

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