Bern: Einreiseverbot für Pierre Vogel

Vogel WantedDer Kölner Hassprediger und Islammissionar Pierre Vogel, alias Abu Hamza, darf aus Staatsschutzgründen nicht in die Schweiz einreisen. Vogel hätte am Samstag in Bern für Moslemsonderrechte und gegen die bösen Schweizer demonstrieren wollen. Doch in der Schweizer Bundeshauptstadt will man den extremen, wahabitischen Islamprediger weder empfangen, noch ihn seine Hetztiraden gegen die Eidgenossen ausbreiten lassen.

Das Bundesamt für Migration hat gegen den unerwünschten Vogel eine Einreisesperre verhängt. Das Amt begründe sein Vorgehen mit Artikel 67 des Ausländergesetzes: Dieser erlaubt „Einreiseverbote gegenüber Ausländern, wenn diese gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland verstoßen haben oder diese gefährden“. Tja, Bern ist eben nicht Köln.

Jonas Montani, Sprecher des Bundesamtes für Migration (BFM) bestätigte, dass Vogel aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nicht in die Schweiz einreisen darf. Das BFM habe gemeinsam mit der Fremdenpolizei der Stadt Bern eine Lagebeurteilung vorgenommen und sich gestützt auf diese Lagebeurteilung und auf geltendes Recht für eine Einreisesperre entschieden, sagte Montani.

Sollte Vogel trotzdem einreisen, werde er von der Fremdenpolizei unverzüglich weggewiesen.

Wir wünschen Abu Hamza Vogel eine gute Heimreise.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Bericht von der BPE-Mahnwache in Mainz

BPE-Mahnwache in MainzAm heutigen Tag der Menschenrechte fand die Mahnwache der Bürgerbewegung Pax Europa gegen die Scharia statt (siehe PI-Vorbericht). 15 Personen hatten sich zusammengefunden um unsere Anliegen vorzutragen. Wir hatten mehrere Banner und Infomationsplakate aufgehangen, die auf reges Interesse seitens der Passanten stießen.

(Text: Daniel M., BPE-Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland)

Mehrere Personen waren, mit der BPE-Zeitschrift „Bürgerforum“ und unseren Flyern ausgestattet, aktiv auf die Menschen zugegangen. Immer wieder konnten wir Passanten in Gespräche verwickeln. Die Menschen, mit denen wir in Kontakt kamen, waren äußerst verschieden. So trafen wir auf PI-Leser, die extra wegen uns gekommen waren. Aber auch ein Exiliraner gesellte sich zu uns und informierte sich. Er war sehr begeistert von unserer Aktion und deckte sich mit reichlich Infomationsmaterial ein. Daneben kamen viele Passanten auf uns zu, die wegen der Plakate neugierig geworden waren. Einigen merkte man den Frust über die Zustände in unserem Land an, bei uns konnten sie mal darüber reden, was sie auf dem Herzen haben.

Stellenweise waren die Menschen sehr gut informiert, sie sprachen uns auf Udo Ulfkotte und die Minarettinitiative in der Schweiz an. Andere wussten dagegen gar nicht, was die Scharia überhaupt ist. Das Feedback war fast ausnahmslos positiv, viele Menschen teilten unsere Befürchtung, dass sich die islamischen Gesetze (Scharia) in der Parallelgesellschaft immer mehr ausbreiten und mit zunehmendem Maße auch auf die Nichtmuslime ausweiten. Wir konnten mehrere Kartons von Informationsmaterial verteilen, welches dankende Abnehmer fand.

Das Schicksal von Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh Esmaeliabad (Foto) berührte viele unserer Gesprächspartner. Wir hatten uns der Schicksale der zwei angenommen, da hier sichtbar wird, was die Scharia für einzelne Personen bedeutet. Die zwei jungen Frauen kamen in der islamischen Republik Iran wegen des Abfalls vom Glauben ins Gefängnis. Den zum Christentum konvertierten Iranerinnen drohte im Iran, wo das islamische Gesetz der Scharia Gültigkeit hat, die Todesstrafe.

Das Fazit der Veranstaltung: Mit geringem Aufwand konnten wir viele Menschen erreichen. Für die Menschenrechte zu demonstrieren fiel vielen leicht. Gerne bekannte man Farbe. Islamkritiker brauchen sich nicht länger zu verstecken, der Rückhalt in der Bevölkerung ist groß, hier gibt es viel Potential für unser Anliegen.




Drei neue PI-Gruppen gegründet

In den letzten Tagen haben sich gleich drei neue PI-Gruppen in Dortmund, im Südsauerland und in Ulm gebildet. Mitstreiter aus der Umgebung werden gebeten, sich mit den jeweiligen Gruppenleitern in Verbindung zu setzen. PI-Gruppen treffen sich in der Regel ein Mal im Monat, um über aktuelle Themen der Islamisierung zu diskutieren.

» Alle PI-Gruppen in Deutschland




Schweizer Regierung hielt Imam-Bericht zurück

Ein Schelm, der da denkt, die Regierung wollte die Anti-Minarett-Initiative zum Scheitern bringen. Aber jetzt kommt heraus, was vor der Minarett-Abstimmung noch geheim war: Unter den Imamen in der Schweiz tummeln sich auch Hassprediger, darunter ein Imam aus Bern. Der befürwortet Selbstmordanschläge, drängt seine Gläubigen, für solche „Gotteskrieger“ zu spenden, predigt „die ewige Unversöhnlichkeit zwischen christlichen Kreuzfahrern und Moslems“ und ruft auf „zur Gewalt gegen Christen und Juden bis zu deren Unterwerfung unter die islamische Vorherrschaft“.

Die Weltwoche schreibt:

In der Minarett-Abstimmung wurde der Kampf um ein Symbol ausgetragen. Von weit höherer Relevanz als der Turm, der auf der Moschee steht, ist indessen, was in den islamischen Gebetsräumen gepredigt wird. Im Vorfeld der Abstimmung wurde bekannt, dass dem Sicherheitsausschuss des Bundesrates eine detaillierte Studie über die in der Schweiz praktizierenden Imame vorliegt. In der Öffentlichkeit regte sich grosses Interesse an dem Papier. Mit gutem Grund. Denn bis heute haben die meisten Schweizer keine Ahnung, was die Imame in den Moscheen predigen.

Aufrufen von Medien, die Studie zu veröffentlichen, wurde eine Absage erteilt. Mit dem Verweis, das Papier sei als «vertraulich» klassifiziert, hüllte man sich in Schweigen. Gleichzeitig wurde der Eindruck erweckt, die Studie sei von geringem Gehalt. VBS-Chef Ueli Maurer, der das Dokument gemäss eigenen Angaben studiert hat, bezeichnete im Interview mit der Weltwoche (Nr. 46/09) den Imam-Bericht als «08/15-Studie». «Ich habe keine politische Brisanz erkannt», sagte der Bundesrat auf die Frage, warum er den Bericht unter Verschluss behalte. «Es steht nichts darin, was nicht bereits in den Medien abgehandelt wurde.»

Vorab die beruhigende Nachricht: «Die grosse Mehrheit von Muslimen kann ihren Glauben mit den Grundsätzen der Verfassung in Einklang bringen», hält die Studie fest. Die Religion sei nur ausnahmsweise die zentrale Ursache für Integrationsprobleme, wird ein Bericht des Bundesamtes für Migration von 2006 zitiert. Bei einer «Minderheit» der Imame könne es jedoch vorkommen, dass sie radikale Reden hielten, welche der Integration von Ausländern des muslimischen Glaubens entgegenwirkten. So bestünden «Indizien, wonach mindestens acht Imame in einem Dutzend Moscheen in der Schweiz eine radikale Auslegung des Islams predigen». Betroffen sind Moscheen in den Kantonen Genf, Neuenburg (2), Waadt (2), Wallis, Bern, Basel (2), Luzern und Zürich (2).
(…)
Möglicherweise handelt es sich bei den erwähnten acht Imamen jedoch bloss um die Spitze des Eisbergs. Denn, und dies ist die beunruhigende Nachricht, für eine präzise Erfassung des Phänomens fehlen die nötigen Daten und Mittel. «Es ist nicht möglich, genau zu sagen, wie viele Imame extremistische und gewalttätige Propaganda betreiben», hält der Bericht fest, «auch nicht, in wie vielen Moscheen eine solche islamistische Vision tatsächlich gepredigt wird.» Begründung: «Gesetzliche Schranken in der nachrichtendienstlichen Beschaffung und das Fehlen von spezifischen Studien.»

Der Wissenslücke ist gravierend. Wie der Bericht festhält, verfügt der Dienst für Analyse und Prävention (DAP) «über keine konkreten Angaben» über die Predigten in den rund 200 Schweizer Moscheen.
(…)
Den Koran zitierend, lehrte der Imam, die Muslime seien «zur Gewalt gegen Christen und Juden aufgerufen bis zu deren Unterwerfung unter die islamische Vorherrschaft». Die Muslime seien aufgefordert, «sich nicht einer nichtislamischen säkularen Ordnung zu unterwerfen». Die Notwendigkeit, den gewalttätigen Dschihad zu vertreten, um den isla- mischen Staat in der arabischen Welt einzuführen, sei unumgänglich, und die Wiedereinrichtung des Kalifats sei notwendig. Konkret rief der Prediger «zum gewalttätigen Dschihad auf gegen die Kreuzfahrer in der muslimischen Welt, besonders im Irak». Die moderaten Muslime brandmarkte er als «ärgste Feinde des Islam».
(…)
Neben dem Bieler Imam erwähnt der Bericht ein weiteres Beispiel eines Hasspredigers. In der Moschee von Kriens rufe ein Libyer mit Ausweis C die Gläubigen zur Gewalt auf. «Es heisst von ihm, er nenne die Schweizer Affen oder ungläubige Schweine und er befürworte ihre Ausrottung.» Zudem habe der Mann, der offenbar bei Abfassung des Imam-Berichts noch aktiv war, zu gewalttätigen Aktionen in den vermeintlich oder real besetzten islamischen Regionen aufgerufen.

Die Informationen über den Krienser Brandredner beruhen auf dem «Hörensagen». Dies weist auf ein grundsätzliches Problem des Schweizer Inlandgeheimdienstes hin: Von Gesetzes wegen endet seine Arbeit an den Türen der Moscheen. Denn muslimische Gotteshäuser gelten als Privaträume. Dem Nachrichtendienst sind somit die Hände gebunden. Er darf Predigten weder per Video aufzeichnen noch mit einem Tonband aufnehmen. Um Klarheit zu haben, was in den muslimischen Gotteshäusern unterwiesen wird, müsste folglich dauernd ein Mitglied der Schweizer Behörden mit profunden Kenntnissen der jeweiligen Sprache in den Moscheen einsitzen und die Predigt memorieren.

Sei ein Imam einmal als Hassprediger identifiziert, gebe es Mittel, um seinem Treiben wirksam entgegenzutreten. Die zur Verfügung stehenden Massnahmen werden im Bericht als «ausreichend» bezeichnet. Dies gilt jedoch nur, wenn ein Imam offiziell in der Schweiz registriert ist. Anders verhält es sich mit «inoffiziellen» Imamen. Gemeint sind Wanderprediger, welche die Schweiz bereisen, für eine gewisse Zeit hier aktiv sind, bevor sie wieder weiterziehen. Sie stellen den Behörden ein besonders schwieriges Problem. Hier seien die vorhandenen Mittel «beschränkt».

So legt der Rechtsstaat sich selbst die Fesseln an, die ihn daran hindern, seine Feinde wirksam zu bekämpfen. Und macht damit den Weg frei zum eigenen Untergang.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Sozialkosten für Migration in Europa – Italien 3

Sozialkosten für Migration in Europa – Italien 3“Was die islamische Migration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos” heißt ein neues Essay von Michael Mannheimer, das wir unseren Lesern in ca. 15 Teilen anbieten und danach als Komplettversion zum Download auf PI zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um die wohl bislang umfangreichste journalistische Aufarbeitung zum Thema Kosten islamischer Migration.

Dritter und letzter Teil zu Italien

Die Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Italiens

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“ sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung.

Eine der bewährtesten Methoden bei der sukzessiven Islamisierung der „Länder des Krieges“ war und ist es bis heute, die Gesetze des Islam in winzigen, quasi homöopathischen Dosen einzuführen. Es fängt an mit dem einen oder anderen Gebetsraum, dann kommt eine Moschee hier, eine dort – bis sich die „Ungläubigen“ so sehr an das Bild von Moscheen gewöhnt haben, dass sie nicht mehr wegzudenken sind. Parallel dazu erfolgt die Forderung nach staatlicher Anerkennung des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts, verbunden mit der Forderung, jede Islamkritik als kriminelles Delikt zu verfolgen. Dies geschieht unter Bezug auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit des Westens, wobei jedoch stets verschwiegen wird, dass mit dem Verbot der Islamkritik bereits die Vorstufe der Scharia errichtet wird, zu deren voller Ausgestaltung nur noch langjährige Gefängnisstrafen oder die Todesstrafe als Strafbemessung fehlt. Gleichzeitig findet in den westlichen Ländern so gut wie keine Debatte darüber statt, dass es eine Religionsfreiheit in den Ländern des Islam entweder nicht und wenn, nur auf dem Papier gibt. In Saudi-Arabien etwa gibt es keine einzige Kirche, und das Tragen christlicher Symbole (wie des Kreuzes etwa), der Besitz der Bibel und die Ausübung christlicher Gottesdienste steht unter schwerer Strafe. In Pakistan werden Christen, die über ihre Religion reden, inhaftiert, oft gefoltert, und in vielen Fällen öffentlich gesteinigt. Im Sudan wurden ganze Dörfer von Christen ans Kreuz genagelt und es warnen öffentlich angebrachte Schilder, dass genau dieses mit Christen auch geschieht.

In Ägypten werden jedes Jahr Hunderte christlich-koptischer Mädchen von Muslimen entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert. Von Seiten derjenigen Stimmen, die den jüngsten Schweizer Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten als schlimme Entgleisung und Schande für die europäische Demokratie und Toleranz brandmarkten, vernahm man bis heute kein Wort zur gegenwärtigen Christenverfolgung in der islamischen Welt, der in der Geschichte des Christentums ohne Beispiel ist und selbst die Christenverfolgungen unter Nero in den Schatten stellt.

Während jedoch die Christen in den islamischen Ländern verfolgt, in Gefängnisse geworfen, zu Tode gefoltert, gesteinigt, vergewaltigt und zu Tausenden ermordet werden, während fast jeden Tag Kirchen in den islamischen Ländern angezündet und niedergebrannt sowie Pfarrer und sonstige christliche Theologen bedroht und ermordet werden, gebärdet sich der Islam in den Ländern des Westens selbst als verfolgte Religion. In Wahrheit ist es ihm jedoch gelungen, den öffentlichen, geistigen und juristischen Raum der Länder der „Ungläubigen“ mehr und mehr zu vereinnahmen. Das alles – ich betone dies immer wieder – wäre nicht möglich ohne die aktive Unterstützung seiner westlichen Helfershelfer, ob in Gestalt von Politikern, Journalisten, Intellektuellen, Künstlern und selbst der links ausgerichteten EU und der UN, die von islamischen Kräften längst dominiert wird. So fordert der langjährige Imam von Italien, Mohamed Baha‘ el-Din Ghrewati, öffentlich die Anerkennung der islamischen Polygamie. Nur so könne die „Diskriminierung“ der muslimischen Frauen beendet und „Rechtssicherheit“ für sie geschaffen werden. Faschismus verbirgt sich heute offenbar unter dem Deckmantel von Antifaschismus – und Diskriminierung unter dem Deckmantel der Haltung einer angeblichen Antidiskriminierung.

Doch Linke und sonstige Islamunterstützer sind blind für Fakten und Erkenntnisse, die ihrer eigenen gutmenschlichen Überzeugung widersprechen. Im Gegenteil. Überall in Italien und Europa fordern Politiker der Grünen und Linken den weiteren Ausbau von Moscheen, ungeachtet der Tatsache, dass eben jene Moscheen nicht nur die friedliche, sondern auch die gewalttätige Ausbreitung des Islam in den westlichen Ländern propagieren, vorbereiten und organisieren.

Der von italienischen Moscheen gesteuerte Gebets-Dschihad

Nahezu unbemerkt vom übrigen Europa proben die Muslime Italiens eine neue Form der Demonstration ihres künftigen Macht- und Herrschaftsanspruchs über das Land der „Ungläubigen“. Am 3. Januar 2009 versammelten sich etwa 5000 Muslime auf dem Piazza del Duomo in Mailand, ohne behördliche Genehmigung und unter Anführung des Imam Abu Imad von der Moschee an der „Jenner-Straße“. Es handelt sich just um jenen Imam, der bereits 2007 von einem italienischen Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, doch ungeachtet des Urteils offenbar unbehelligt von der italienischen Justiz seinem Ziel der islamischen Eroberung Italiens nachkommen darf.

Während die 5000 Muslime gen Mekka beteten, befand sich der Platz um den berühmten Mailänder Dom kurzfristig quasi in der Hand des Islam und war für Nichtmuslime eine absolute No-Go-Area. Es wurde berichtet, dass ethnische Italiener und Touristen, die sich einen Weg durch die Gebetsreihen bahnen wollten, um zur anderen Seite des Domplatzes zu gelangen, von wütenden Muslimen mit körperlicher Gewalt daran gehindert und regelrecht vom Platz gejagt wurden. Gianni Prosperini, der Sicherheitschef der Region Lombardei, sagte, dass “noch nicht mal in der Zeit, als diese Region von den Nazis besetzt war, es zu so einem Affront gekommen sei. Es ist kein Gebet, sondern eine Beleidigung gewesen.”

“Die Tatsache, dass muslimische Extremisten den Platz vor der Kathedrale in eine Freiluftmoschee verwandelt haben, ist eine unglaubliche Provokation!”

zitierte die ANSA-Nachrichtenagentur den Europaparlamentarier Mario Borghezio der Lega Nord.

“Das Gebet zu Allah, rezitiert von Tausenden fanatischer Muslime, ist ein Akt der Einschüchterung, eine Ohrfeige für die Stadt Mailand, die christlich bleiben muss”

fügte er hinzu. Viele Demonstranten trugen Banner, auf denen der Davidsstern mit einem Hakenkreuz übermalt war und verbrannten israelische und amerikanische Fahnen. “Der Protest gegen Israel wurde von denen monopolisiert, die Flaggen mit Davidsstern verbrennen, die Israels Existenzrecht ablehnen und – noch schlimmer – einen Krieg der Religionen heraufbeschwören,” schrieb Gad Lerner, in Italien ein bekannter jüdischer Journalist und Autor. Hingegen äußerte sich der frühere Generalsekretär der Pax Christi Italien, Vater Tonio dell’Olio, er halte es für “legitim, dass muslimische Solidarität sich im Gebet ausdrückt”, womit er sich zum Sprecher der Appeasement-Fraktion innerhalb des Katholizismus machte, der in Teilen immer noch nicht begreifen will, dass es mit dem Islam keine friedliche Koexistenz, sondern nur eine Möglichkeit gibt: die völlige Unterwerfung unter dessen geistliche und weltliche Führung. Ernesto Vecchi gehört nicht zu den kirchlichen Appeasern. Der Bischof aus Bologna hat den Islam für dessen Gebets-Dschihad in Mailand und scharf kritisiert.

“Es war kein Gebet und basta. Es ist eine Herausforderung, ein Affront. Nicht dem Dom gerichtet, sondern unserem demokratischen und kulturellen System!“

erklärte er gegenüber der Zeitung Il Resto del Carlino und fügte hinzu:

“Wir haben nun die Bestätigung, dass es sich hier um ein Projekt handelt, das von langer Hand gesteuert wird. Was sieht dieses vor? Die Islamisierung Europas. Das hat schon Cardinal Oddi gemerkt, als einer der ersten. Und er hatte gute Quellen.”

Gianni Prosperini, Mario Borghezio und Ernesto Vecchi liegen in ihren Einschätzungen völlig richtig: diese vieltausendköpfige Versammlung von Muslimen auf dem Mailänder Domplatz hatte mit einem Gebet so wenig zu tun wie ein Truppenaufmarsch der Himmler-SS mit einer nationalsozialistischen Friedensdemonstration. Die „Gebets“veranstaltung der Muslime auf dem Mailänder Domplatz war eine augenfällige und höchst provokante Machtdemonstration des Islam im Herzen Europas vor dem neben dem Petersdom zweitwichtigsten klerikalen Gebäude des Katholizismus – und symbolisierte die Vorwegnahme dessen, was Italien und den übrigen westlichen Ländern droht: die letztendliche Herrschaft des Islam über Italien. Man stelle sich vor, 5000 Christen würden sich entsprechend vor der al-Aksa Moschee in Jerusalem versammeln und dort niederknien: die gesamte islamische Welt würde aufschreien und zum Krieg gegen die „Ungläubigen“ aufrufen.

Zur gleichen Zeit – und von den westlichen Medien ebenfalls totgeschwiegen – knieten sich Hunderte Muslime vor der Kathedrale San Petronnio in Bologna nieder. Zum Ziel jenes Gebets-Dschihads wurde diese Kathedrale wegen einer Freske von Giovanni Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte (gemäß dem 28sten Lied über das Inferno von Dante), die seit Jahren von Muslimen vehement angegriffen wird. Aufgrund der Zeitgleichheit steht außer Frage, dass die Gebets-Veranstaltungen in Mailand und Bologna in direktem Zusammenhang stehen und von langer Hand geplant worden waren.

Italienische Moscheen als Schaltzentralen des Terrors

„Man muss sie töten und damit basta!“

Dieser Satz wurde vom Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat. Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt. Mit „sie“ meinte er die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58.000.000 ethnische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen. ..Allah sollte alle Polytheisten töten!… Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“ (Anm.: In den Augen des Islam stellt auch das Christentum mit seinem dreieinigen Gott – Gottvater, der Sohn und Heiliger Geist – eine Vielgötterei, sprich Polytheismus, dar, der laut Islam ebenso vernichtet werden muss wie auch sonst alle nicht-islamischen Religionen)

Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen Begriff geprägt: „Taqiyya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiyya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlicher Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!

Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander. Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.

Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“. Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubigen“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert. Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden. Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“ und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ (Quelle: Minority Report S. 347)

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten (ebd.). Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind. So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben. In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampfstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.

Anfang des Jahres 2008 warnte eine französische Gruppe renommierter (und nicht zum Islam konvertierter) Islamwissenschaftler in einem öffentlichen Brief an die italienische Botschaft den italienischen Innenminister Roberto Maroni davor, dass der französische Muslimverband “Union der islamischen Organisationen Frankreichs” (UOIF) bei seiner Tagung zur Eroberung Roms aufgerufen hat. Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehörten der französische Publizist und Gründer der Gruppe Joachim Véliocas, Sami A. Aldeeb Abu-Shalieh – Professor für arabisches Recht an der Universität Freiburg in der Schweiz, Arabischexperte René Marchand, der Historiker Louis Chagnon, der Religionswissenschaftler Johan Bourlard aus Brüssel sowie die Islamwissenschaftlerinnen Marie Thérèse und Dominique Urvoy aus Toulouse.

Doch trotz dieser alarmierenden Tatsachen werden italienische Bürger, die sich gegenüber dem Islam misstrauisch zeigen, von Seiten der italienischen Linken als islamophobe Ausländerhasser hingestellt. Denn wie immer wenden auch bei diesen Beispielen linke und gutmenschliche „Intellektuelle“ ein, dies seien alles nur „Einzelfälle“, und deswegen dürfe man nicht sämtliche Imame und Moscheen unter terroristischen Generalverdacht stellen. Doch sei jenen Kritikern gesagt, dass es kein Verdacht sondern Fakt ist, dass in allen Moscheen der Welt der Koran gelesen und über das Leben Mohammeds rezitiert wird, dem zu folgen die heiligste Pflicht aller Muslime sei. Da Koran und Mohammed die Weltherrschaft des Islam wollen und in den „Ungläubigen“ ihren schlimmsten Feind erblicken, diese zu töten als die vornehmste und heiligste Aufgabe aller Muslime betrachten, ist der Vorwurf des ungerechten Generalverdachts so absurd wie etwa der Vorwurf gegenüber überzeugten Nationalsozialisten, man dürfe nicht bei jedem davon ausgehen, dass er sich an die Weisungen und Politik Hitlers halten würde. Im Klartext: solcherlei Einwände sind nichts als dummes Geschwätz ignoranter Intellektueller. Wie bereits gesagt: der Faschismus der Gegenwart verbirgt sich unter dem Deckmantel von Antifaschismus. Seine Farbe ist rot und grün.

Der alltägliche Terror des Islam in Italien

Doch auch außerhalb der Moscheen herrscht in Italien längst ein nahezu alltäglicher Terror im Namen des Islam. Wie in den übrigen westlichen Ländern „bestrafen“ auch italienische Muslime ihre Töchter, wenn sie sich nicht strikt an die mittelalterlichen Familien-Gesetze halten – oder sich an die westlichen Lebensverhältnisse ihres Aufnahmelandes angepasst haben. Der 45-jährige Marokkaner El Ketawi Dafani schnitt seiner Tochter am lebendigen Leib die Kehle durch. Sie hatte das schwere Verbrechen begangen, einen Landsmann zu lieben, mit dem der bislang unbescholtene Vater – ein „moderater“ Muslim – nicht einverstanden gewesen war. Anfang Juli 2008 stürzte sich eine 15-jährige Pakistanerin aus dem Fenster, nachdem sie erfuhr, dass sie von ihrer Familie zwangsverheiratet werden sollte. Das Mädchen hatte sich gut in Italien integriert, trug westliche Kleidung, hörte gerne Musik und erzählte überall, wie sehr sie Italien liebe. Im Mai 2009 nahmen italienische Antiterrorbehörden den syrischen Imam Bassam Ajachi und den französischen Computer-Experten Raphael Gendron im süditalienischen Bari fest. Die beiden Männer gerieten zuerst wegen des Verdachts des Menschenschmuggels ins Fadenkreuz der Polizei, entpuppten sich jedoch als außergewöhnlich großer Fang: bei den beiden festgenommenen Männern handelte es sich um Top-Führungsfiguren der al-Qaida, die den Auftrag hatten, in Italien muslimische Extremisten für Selbstmordattentate zu rekrutieren und zu trainieren. In den bei ihnen beschlagnahmten Unterlagen befand sich bereits das Testament eines Selbstmordattentäters, berichtet die Polizei.

Terroranschlag auf italienische Polizeikaserne

Der seit Jahren in Italien lebende Libyer Mohamed Game verübte Anfang Oktober 2009 einen Sprengstoff-Anschlag auf eine Mailänder Polizeikaserne, wobei er selbst schwer, ein wachhabender Soldat leicht verletzt wurde. Giuseppe Affini, Vorsitzender des italienischen Geheimdienstausschusses, berichtete, dass der Libyer offenbar versucht habe, in die Kaserne einzudringen und dort ein Gemetzel unter den Soldaten anzurichten.

Der Attentäter, seit 2003 in Italien ansässig, lebte mit einer italienischen Frau zusammen. Das Paar hat zwei Kinder von drei und fünf Jahren, und schon fast zwei erwachsene Söhne aus einer früheren Beziehung in seiner libyschen Heimat. Er besuchte übrigens regelmäßig die Jenner Moschee in Mailand, die hier bereits im Zusammenhang mit zum Terror gegen alle „Ungläubigen“ predigenden Imamen angesprochen worden war.

Bürgerwehren als letzte Maßnahme gegen Massenvergewaltigungen durch Migranten

Nicht nur Dänemark, Schweden, Norwegen und Holland haben Probleme mit Massenvergewaltigungen seitens Immigranten. Auch in Italien ist dieses Phänomen bekannt. Besonders in italienischen Großstädten kam es immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen italienischer Frauen. Opfer waren fast ausnahmslos Italienerinnen, Täter fast ausnahmslos Migranten. Nun hat sich Italien zu einem in Europa einzigartigen Schritt entschlossen: die Regierung legalisierte die bis dahin illegal tätigen Bürgerwehren, die von italienischen Bürgern in den von Migranten bewohnten und frequentierten Wohngebieten gebildet wurden mit dem Ziel, Sicherheit für ihre Frauen und Kinder auf den Straßen zu garantieren. Jegliches Verhalten, das im italienischen Kulturraum als „unzivilisiert“ empfunden wird, soll nun von der neuen Bürgerwehr unterbunden werden. Es wurde eine zentrale Rufnummer veröffentlicht, unter der sich Freiwillige für die „Anti-Immigranten-Trupps“ melden können. Die Trupps tragen offiziell die Bezeichnung „Bürgerwehr“. Immer mehr italienische Politiker hatten den zugewanderten Muslimen in den vergangenen Wochen „Massendeportationen“ angedroht, falls diese sich nicht an zivilisatorische Standards hielten und integrierten.

Die Regierung Berlusconi setzt mittlerweile neben den Bürgerwehren auch die italienische Armee in den Großstädten Italiens ein, um die Sicherheit der Bürger in ihren Städten zu erhöhen. In Rom, Neapel und anderen Großstädten stehen zu diesem Zweck 1000 Soldaten zur Verfügung – und weitere 2000 Soldaten würden dazu eingesetzt, „sensible Stätten“ vor möglichen Anschlägen durch Muslime zu schützen. Naturgemäß äußerten sich linke Politiker entsetzt über jene Versuche der italienischen Regierung, den Kriminalitätsnotstand zu bekämpfen und die innere Ordnung in Italien aufrechtzuerhalten. Und selbstverständlich erwähnen die Linken mit keinem Wort ihren eigenen Hauptanteil an der geschichtlich beispiellosen Bedrohung ihrer Bürger durch den von ihnen hereingeholten Islam. Im Gegenteil: wort- und argumentationsreich beschwören sie die Schuld Italiens an der Integrationsmisere und scheuen sich nicht, in die Mottenkiste des marxistisch-stalinistischen Vokabulars zu greifen und von der Urschuld des Kapitalismus und damit auch Italiens zu faseln. Doch auch in Italien bricht die Zahl derjenigen Bürger dramatisch ein, die solcherlei Geschrei weiterhin Glauben schenken. Denn immer mehr Italiener beginnen zu begreifen, dass Italien durch die Invasion des Islam nicht nur finanziell, sondern grundsätzlich und elementar in seinem römisch-christlichen Erbe und damit in seiner kulturellen Identität bedroht ist.

Ende des Teils Italien

Bisher erschienen:

» Teil 1: Einleitung
» Teil 2: Beispiel Norwegen
» Teil 3: Beispiel Schweden
» Teil 4: Beispiel Dänemark
» Teil 5: Beispiel Schweiz
» Teil 6.1:Beispiel Italien Teil 1/3
» Teil 6.2: Italien 2/3

» Kontakt zum Autor: M.Mannheimer@gmx.net




Vor 30 Jahren wurde vor neuer Eiszeit gewarnt


Bis in die 70er Jahre hinein warnten Klima-Wissenschaftler ebenfalls vor einer globalen, menschgemachten Klimaveränderung, allerdings sagten sie damals eine neue Eiszeit voraus. Diese wurde dann von global warming abgelöst. „Das Global Atmospheric Research Program (GARP) soll feststellen, ob sich der Planet einer neuen Eiszeit entgegendreht.“ Ulli Kuhlke hat in der WELT die Stimmen der Warner von damals zusammengefasst. Sehr amüsant. Hier lesen…

In den USA geht derzeit ein lustiges Video zum Klimaschwindel um. Es hat den Titel „Hide The Decline“ (in Anlehnung an die gehackten E-Mails) und ist hier auf youtube zu sehen:



(Spürnase: Thomas D.)




PI sucht den Dhimmi und Anti-Dhimmi 2009

PI sucht den Dhimmi und Anti-Dhimmi 2009PI wird dieses Jahr erstmals die Preise Dhimmi und Anti-Dhimmi des Jahres 2009 vergeben. Mit ersterem sollen Personen „ausgezeichnet“ werden, die sich der Islamisierung in besonders unterwürfiger Art ergeben haben bzw. dieser Islamisierung durch Wort und/oder Tat den Boden bereitet haben. Demgemäß wird der Anti-Dhimmi an Personen vergeben, die sich mutig der Islamisierung entgegengestellt haben.

PI ruft seine Leser dazu auf, geeignete Personen vorzuschlagen. Hierzu können im Kommentarbereich dieses Threads Vorschläge abgegeben werden. Diese Vorschläge sollten nach Möglichkeit einen Begründungstext enthalten. Es sollen – zumindest dieses Jahr – nur ein Dhimmi bzw. ein Anti-Dhimmi aus dem deutschsprachigen Raum geehrt werden. Vorschläge, die sich nicht auf Persönlichkeiten in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Südtirol beziehen, können daher nicht berücksichtigt werden. Die Vorschläge können bis Donnerstag den 17.12.2009 gepostet werden.

Danach wird durch die Preiskommission, die dieses Jahr die PI-Gruppe München inne hat, eine Vorauswahl getroffen, die bis zu jeweils fünf Personen enthalten wird.

Die Nominierten werden dann auf PI zur Abstimmung gestellt, wobei die besten Begründungstexte aus der Vorschlagsrunde übernommen werden. Dabei kann es sich auch um eine Verbindung verschiedener Vorschlagstexte handeln, die von der Preiskommission zusammengestellt und evtl. ergänzt werden. Jeder Autor der (auch teilweise) übernommenen Vorschlagstexte wird dabei mit seinem Nick genannt werden.

Die Leser von PI werden dann vom 23. bis 29.12.2009 die Möglichkeit zur Abstimmung über die Nominierten haben. Am 30.12.2009 werden die Preisträger bekannt gegeben. Die Übergabe der Preise wird dann im Januar 2010 stattfinden. Es wird hierüber eine ausführliche Berichterstattung geben.

Wir wünschen den PI-Lesern viel Spaß beim Formulieren und Lesen der sicherlich zahlreich eingehenden Vorschläge und Vorschlagstexte.

(Text: Nockerl von der PI-Gruppe München)




Ströbele: „Ich kenne mich im Islam nicht aus“

In der SWR-Sendung „2plusLeif“ waren am Montag Abend der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele und Norbert Geis von der CSU zu Gast, um über die – natürlich völlig unbegründeten – Ängste vor dem Islam zu reden. Geis hielt sich zwar gut, jedoch kamen die entscheidenden Fragen an Ströbele nicht, der (bei min. 11) offen zugab, sich „überhaupt nicht mit dem Islam“ auszukennen. Zum Beispiel würden wir gerne mal jemanden finden, der bei solchen Gutmenschen nachhakt, warum denn die Ängste der Menschen hier irrational sind und wie es im real existierenden Islam aussieht? Hier kann man sich die Sendung noch einmal anschauen…

(Spürnase: Lukas L.)




Vural Öger: Die Schweiz darf uns nicht infizieren

Vural Öger: Die Schweiz darf uns nicht infizieren„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, sagte Vural Öger (Foto) vor fünf Jahren. Nach der Schweizer Minarett-Abstimmung sieht der türkischstämmige Vorzeige-Unternehmer sein Projekt anscheinend in Gefahr. In einem „Offenen Brief an die Deutschen“ warnt der Nationalist vor „Fremdenhass der Ewiggestrigen“.

Im Spiegel hetzt schreibt Öger:

Zur Grundsteinlegung der neuen Moschee in Köln kamen Vertreter der Katholischen und Evangelische Kirche sowie die Jüdische Gemeinde. Der Integrationsbeauftragte des Landes NRW sprach dazu sein Grußwort auf Türkisch, und Ministerpräsident Rüttgers (CDU) kommentierte, angesichts der vielen Muslime in seinem Land müsse es mehr Moscheen geben. Diese sollten nicht in Hinterhöfen entstehen, sondern sichtbar sein.

So weit, so gut.

Nun haben wir aber auch den Innenexperten Wolfgang Bosbach von der CDU, den das finstere Geschehen in der Schweiz zu der Forderung animierte, man müsse die Furcht der Bevölkerung vor der Islamisierung ernstnehmen, und der sich zudem zu der gefährlichen Dummheit verstieg, in der Architektur von Moscheen manifestiere sich ein „islamischer Herrschaftsanspruch“.

„Verlogener Vorwand für die uralte Fremdenfeindlichkeit Ewiggestriger“

Ärger noch trieb es der Chefredakteur der „Weltwoche“, Roger Köppel, der hetzte, wenn Muslime unbedingt in einer Moschee mit Minarett beten müssten, dann „sollten sie doch in ein anderes Land gehen“. Die rechtspopulistische Volksinitiative in der Schweiz wurde auf ihrer Homepage noch deutlicher: „Wer Minarette baut, will bleiben. Für die Bevölkerung sind Moschee und Minarett der unübersehbare Beweis dafür, dass die Einwanderer bleiben wollen.“

Das trifft das Problem auf den Punkt: Denn der Islam, den der Vatikan eine „große Weltreligion“ nennt, ist nur der verlogene Vorwand für die uralte Fremdenfeindlichkeit der Ewiggestrigen. Auch die Minarette sind ein Vorwand – davon gibt es in der Schweiz bis dato ganze vier. Zwar haben die Schweizer in ihrer Mehrheit und deren plappernde Nachbeter jetzt einen üblen Angriff auf die Religionsfreiheit gestartet. Hergestellt werden soll aber vor allem das Bild, dass alle Türken hierzulande und im Alpenland Muslime sind, was ja bei weitem nicht zutrifft, und dass diese besonders einem finsteren Kult huldigen, der Herrschaft über das gute christliche Abendland anstrebt.

Europa ist unleugbar das Resultat des Christentums minus Inquisition, aber auch der Aufklärung und vieler illustrer Demokraten. Damit ist es offen für alle Länder geworden, die sich zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichten, auch für die Türkei. Dummköpfe und Randalierer finden sich auf allen Seiten. Aber wir haben schließlich in Deutschland einige Jahrzehnte des Religionsfriedens und der relativ erfolgreichen Integration von Einwanderern – in einem Prozess, der sich selbstredend nicht über Nacht vollziehen konnte.

„Ängste kann man auch wecken oder erfinden“

Gewiss, Ängste mögen hier und da vorhanden sein. Doch Ängste kann man auch wecken und erfinden, wie auf den Plakaten in der Schweiz, auf denen eine schwarz vermummte Frau vor raketengleichen Minaretten auf der Landesflagge lauerte. Die Botschaft lautete dort auch, der Islam sei unvereinbar mit „unseren“ Werten, und die schmierige Manipulation versuchte aus allen Bürgen Opfer zu machen, was ja bei einer Mehrheit tatsächlich gelang, die sich als Verteidiger einer fragwürdigen Freiheit fühlen sollte. In diesem Zerrbild von Realität und Menschlichkeit ist der beste Muslim einer, den man nicht sieht – oder wie gehabt: nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!

Die Schweiz darf uns auf keinen Fall infizieren. Die Verbohrtheit einiger Extremisten und ihrer Mitläufer darf uns nicht zurückwerfen in die Zeit vor Friedrich dem Großen und der Aufklärung. Unser Grundgesetz garantiert die Freiheit zur Ausübung einer Religion, mit oder ohne Minarett. Das sind die Grundwerte, von denen so viel die Rede ist. Niemand darf sie zerschlagen.

» Email an Vural Öger: sekretariat@oeger.de

(Spürnasen: Byzantion, Hausener Bub, Antivirus)




Mobilmachung gegen kirchliche Schule


Alle Anbiederung an den Islam bei jeder Gelegenheit hat der evangelischen Kirche nichts genützt. Gegen die Übernahme einer bestehenden staatlichen Grundschule in kirchliche Trägerschaft machen Moslems gemeinsam mit westlichen Gutmenschen von Grünen und Gewerkschaften derzeit in Stade mobil. Sie befürchten, dass moslemische Kinder zukünftig dort benachteiligt werden könnten und die Schule der „Integration nicht förderlich“ sei.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Muslime, Gewerkschafter und Grüne kritisieren die Pläne. Sie befürchten, Kinder mit anderer Religion könnten benachteiligt werden.

Stade streitet um den Plan der Stadt und der evangelischen Kirche, eine bestehende staatliche Grundschule in die Trägerschaft der Kirche zu geben: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Islamische Gemeinde in Stade üben scharfe Kritik und wünschen sich mehr Transparenz bei den bisher hinter verschlossenen Türen stattfindenden Planungen. Auch Stades Grünen-Fraktionschef Ulrich Hemke beurteilt die bisherige Haltung der Stadt als „problematisch“.

Hemke bezweifelt, dass die kirchliche Schule dem Aspekt der Integration gerecht werde: „Ich sehe erhebliche Nachteile von einer konfessionsorientierten Separierung der Kinder.“ Er bezweifelt zudem, dass die kirchliche Schule eine Bereicherung für die Stadt Stade sei, wie von Bürgermeister Andreas Rieckhof behauptet. (…) Als „unglücklich“ bezeichnet Yigci Hasan, Vorsitzender der Islamischen Gemeinde in Stade, die Entwicklung. „Wir würden gerne über das Projekt mit den Verantwortlichen reden“, sagt Yigci, „doch bisher ist niemand an uns herangetreten, weder von der Kirche, noch von der Stadt“. Es fehle an Transparenz. Die kirchliche Schule werde von den Muslimen nicht abgelehnt. Die Befürchtung, dass eine evangelische Schule mehr abgrenze, als verbinde, stehe aber im Raum. Yigci: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein muslimisches Kind an einer kirchlichen Schule benachteiligt werden könnte.“ Wenn muslimische Eltern ihre Kinder nicht an die evangelische Schule schicken würden, hätte er hierfür Verständnis.

Na dann lassen sie es eben bleiben! Es zwingt sie ja keiner.

Volker Pabst, Vorsitzender des GEW-Kreisverband Stade, bezeichnet die Sache als ein „ganz heikles Thema“. Zwar sei laut dem Niedersächsischen Schulgesetz vorgesehen, dass Privatschulen gegründet werden können und auch sollen, aber das Schulkonzept hätte im Vorfeld diskutiert werden müssen. „Das pädagogische Ziel dieser Schule ist völlig unklar“, sagt Pabst. Auch er wünscht sich ein deutliches Plus an Transparenz. Bei der Diskussion um die Integrierte Gesamtschule habe die Öffentlichkeitsarbeit hervorragend geklappt – bei der Grundschulplanung sei jedoch vollkommen unklar, was am Ende herauskommen solle. „Die Kirche ist am Zug und muss sagen, was sie sich von einer Trägerschaft verspricht“, sagt Pabst. Zudem müsse das mögliche Einzugsgebiet klar umrissen werden. „Auch die Konfessionsfrage bedarf im Vorfeld einer dringenden Klärung“, meint der Gewerkschaftler. Eine der zentralen Fragen sei schließlich, wie sich die neue Schule gegenüber Katholiken und Muslimen verhalten werde.

Ja, evangelische Schulen sind ja dafür bekannt, dass sie Katholiken und Andersgläubige übelst mobben.

Am finanziellen Argument der Stadt stört sich auch Grünen-Chef Hemke. Er findet den Ansatz der ganzen Überlegungen für die Schule für verfehlt, denn der Ausgang der Diskussion sei nicht eine pädagogische Überlegung, sondern ein „Sparvorschlag“ im Rahmen eines „Haushaltssicherungskonzepts“, den er nicht mittragen werde.

Irgendein Argument gegen eine kirchliche Schule, auf die bekanntlich auch bildungsorientierte Moslems ihre Kinder gerne schicken, weil sie dort mehr lernen, wird sich schon finden – egal, wie dumm es ist.

(Spürnase: Skeptiker)




Video: Interview mit Udo Ulfkotte

Lesung mit Udo Ulfkotte in der Stadtbibliothek von BöblingenDer Bund Deutscher Kriminalbeamter hatte Ende November den Autor Dr. Udo Ulfkotte zu einer Lesung aus seinem aktuellen Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ in die Stadtbibliothek von Böblingen eingeladen. Der frühere FAZ-Redakteur sieht Deutschland mit dem Zusammenkommen von Wirtschaftskrise, ethnischen Spannungen und Werteverfall auf einem unaufhaltsamen Weg zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Wir hatten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Ulfkotte.

(Text + Interview: byzanz / Fotos + Kamera: RChandler, PI-Gruppe München)

Nach der Lesung entwickelte sich eine hochinteressante Diskussion, die vom Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Thomas Mischke, moderiert wurde. Ulfkotte monierte, dass der moralische Zerfall in der Gesellschaft zu allem Übel auch noch von kultureller Selbstaufgabe begleitet werde. Diese verhängnisvolle Entwicklung sei verantwortlich für die sich immer schneller drehende Gewaltspirale in Deutschland. Wenn nicht bald eine Rückbesinnung auf rechtskonservative Werte wie Ordnung, Fleiß, Disziplin, Zuverlässigkeit und Leistungsbereitschaft stattfinde, dann werde diese Gesellschaft auf eine Katastrophe zusteuern.

Es müsse sich möglichst bald eine kräftige Gegenbewegung zu der moralischen Zersetzung aufbauen, die sich durch die linke 68er-Bewegung in vielen entscheidenden Institutionen dieses Landes festgesetzt habe. Außerdem müsse man sich schnellstens vom übergroßen Verständnis für Straftäter verabschieden. Die Ignorierung der Opferschicksale sei nicht mehr länger hinzunehmen.

Manuela Rosati vom Weissen Ring Baden-WürttembergDies bekräftigte auch Manuela Rosati (Foto l.) vom Weißen Ring Baden-Württemberg. Ein Heer von Sozialpädagogen kümmere sich um all die vermeintlichen Ursachen für kriminelle Aktivitäten, aber kaum jemand interessiere sich für die Opfer. Auch in der Rechtssprechung müsse endlich wieder „Opferschutz vor Täterschutz“ gelten.

Jugendstaatsanwältin Mirjam Weisenburger von der Staatsanwaltschaft HeilbronnDie Jugendstaatsanwältin Mirjam Weisenburger (l.) von der Staatsanwaltschaft Heilbronn berichtete von einer Zunahme der Gewalt bei gleichzeitiger Steigerung der Brutalität. Ulfkotte merkte hierbei an, dass die Strafen für die immer jünger werdenden Straftäter zu lasch seien. Weisenburger entgegnete, dass der Erziehungsgedanke bei Jugendlichen im Vordergrund stehe, da man hoffe, sie auf diese Weise besser resozialisieren zu können. Allerdings beklagte sie, dass der Zeitraum zwischen Tat und Verurteilung viel zu lang sei.

Einige der acht anwesenden Mitglieder der PI-Gruppen Stuttgart und München konnten in der anschließenden Fragerunde nachhaken. Es kamen dabei auch die Themen Migrantenbonus in der Justiz und die schleichende Einführung islamischer Werte zur Sprache.

Ulfkotte signierte zum Schluss noch zahlreiche Bücher. Unser Eindruck: Udo Ulfkotte ist ein kompetenter Gesprächspartner mit klaren Ansichten. Nur bedauerlich, dass seine Zusammenarbeit mit Pax Europa nicht dauerhaft war und unglücklich verlief. Aber Ulfkotte ist auf seine Weise ein unermüdlicher Aufklärer, der einen wesentlichen Teil dazu beiträgt, die politisch korrekten Verharmloser dieses Landes unruhig werden zu lassen.

Byzanz mit Udo UlfkotteUdo Ulfkotte im Gespräch mit PI-Leser „byzanz“.




Moishe pro Helvetia reloaded

Moishe pro Helvetia reloaded

Moishe pro Helvetia reloaded

Moishe pro Helvetia reloaded

© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Moishe pro Helvetia (Teil 1)
» Alle Moishe-Cartoons auf PI

(Moishe ist derzeit ganz aufgewühlt und konnte mal wieder nicht bis Freitag warten)




EU-Studie: Migranten häufig Opfer von Straftaten

Pünktlich zur Minarett-Abstimmung und dem leisen Beginn einer Diskussion über den Umgang mit dem Islam hat die EU mal wieder eine neue Studie hervorgewürgt, mit der die europäische Schlechtigkeit unter Beweis gestellt werden soll. Eine „EU-Grundrechteagentur“ stellt fest, dass Migranten häufiger Opfer von Straftaten werden als Einheimische, was den latenten europäischen Rassismus beweist. Wie oft Migranten als Täter und Einheimische als Opfer in Erscheinung treten, kommt in der Studie nicht vor. Auch nicht, wie oft Migranten Opfer von Migranten werden.

Die WELT berichtet:

Jeder vierte Angehörige einer Minderheit in Europa ist in den vergangenen zwölf Monaten bestohlen, angegriffen oder bedroht worden. Das ergibt eine neue Studie der EU-Grundrechteagentur. Demnach sind Minderheiten weit häufiger Opfer von Straftaten als der Bevölkerungsdurchschnitt. Besonders betroffen sind Afrikaner und Roma.
(…)
Ethnische Minderheiten würden häufiger Opfer von Eigentumsdelikten, Angriffen und Bedrohungen als der Bevölkerungsdurchschnitt, so die Grundrechteagentur. Besonders häufig würden Straftaten an Afrikanern aus Ländern südlich der Sahara und an Roma begangen. In diesen Gruppen gab jeweils rund jeder dritte an, in den zwölf Monaten vor der Erhebung Opfer einer Straftat geworden zu sein. Nach Angaben der Grundrechteagentur sind die Risiken für ethnische Minderheiten in der EU unterschiedlich verteilt. So gaben in Finnland drei Viertel aller Somalier an, Opfer einer Straftat geworden zu sein, in Italien fast jeder zweite Nordafrikaner.

In Deutschland werden ethnische Minderheiten mit Herkunft aus der Türkei der Ex-Jugoslawien nach Angaben der Studie vor allem beim Umgang mit sozialen Dienstleistungen als auch in Schulen diskriminiert. Sie hätten zudem deutlich häufiger als der Bevölkerungsdurchschnitt über Polizeikontrollen berichtet. Vor allem Minderheitsangehörige türkischer Herkunft in Deutschland hätten zudem Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt beklagt. Diese Gruppe sei zwar besser als der EU-Durchschnitt über Beschwerdemöglichkeiten bei Diskriminierungen informiert. Gleichzeitig sei aber das Gefühl, eine Beschwerde würde folgenlos bleiben, sehr weit verbreitet.

Laut Erhebung gibt es EU-weit eine hohe Dunkelziffer bei der Diskriminierung ethnischer Minderheiten. Unter neun aufgeführten Bereichen des täglichen Lebens seien Benachteiligungen am Arbeitsplatz besonders häufig. Am wenigsten diskriminiert würden Minderheiten auf dem Wohnungsmarkt. Besonders hohe Quoten hätten Roma in der Tschechischen Republik, Afrikaner in Malta sowie Roma in Ungarn, Polen und Griechenland angegeben.

Eine überwältigende Mehrheit der Betroffenen melde Benachteiligungen nicht, so die EU-Grundrechteagentur. Besonders anfällige Gruppen seien sehr häufig auch nicht über ihre Rechte informiert. Mehr als vier von zehn Befragten hätten angegeben, sie glaubten nicht, dass es in ihrem Aufenthaltsland Rechtsvorschriften gegen ethnische Diskriminierung gebe. Zudem halte die Betroffenen auch die Erwartung ab, ihre Meldung werde folgenlos bleiben. – Für die Studie wurden 23.000 Angehörige ethnischer Minderheiten und Zuwanderergruppen in allen 27 EU-Staaten befragt.

Die WELT hat aus erzieherischen Gründen den Kommentarbereich deaktiviert. Schließlich soll die Realität, die wir an diesem x-beliebigen Polizeibericht bestaunen können, nicht die Studie zerstören. Es bleibt die Frage: „Was wollt ihr alle hier, wenn wir so gemein zu euch sind?“

(Spürnasen: Israel_Hands, Frederik B. und Alex L.)




Die schleichende Entchristianisierung Europas

Beschädigter Kopf von St. Ignatius im Kloster Panagia Apsinthiotissa, Nordzypern„Dass der Islam sich so erfolgreich in Europa ausbreitet, ist nicht sein Verdienst. Er trifft auf ein religiöses Vakuum. Den christlichen Kirchen fehlt es an Selbstbewusstsein. Höchste Zeit, dass sie ihr Steuerprivileg verlieren und wieder kämpfen lernen“, schreibt der Historiker Peter Keller in einem alarmierenden Essay in der Weltwoche. Hier weiterlesen… (Foto: Beschädigter Kopf von St. Ignatius im Kloster Panagia Apsinthiotissa, Nordzypern. Quelle: Fakten – Fiktionen)

» peter.keller@weltwoche.ch