BILD: „Allah will Frieden zwischen den Menschen“

Die Druckausgabe der Bild-Zeitung veröffentlichte an Heiligabend auf Seite 2 einen kleinen Leitartikel von Ernst Elitz, in dem der frühere Intendant des Deutschlandradios beschreibt, was Christentum und Islam gemeinsam haben. Einige Passagen darin sind sehr verwunderlich und man muss sich fragen, ob Elitz jemals ernsthaft Geschichtsunterricht gehabt hat.

Er schreibt:

„In sieben (!) Kreuzzügen mordeten christliche Ritter Zehntausende muslimische Männer, Frauen und Kinder. Moscheen wurden geschändet.“

Elitz führt darin die neuerdings um sich greifende Kreuzzuglüge an. Wenn man sich Geschichte so zurechtbiegt wie er, dann sind wir natürlich verpflichtet, jetzt die Muslime viele schöne große Moscheen in unser Land setzen zu lassen, da wir ja zu Zeiten der Kreuzzüge Moscheen „geschändet“ hätten.

Hat Elitz noch nie etwas davon gehört, dass in einigen muslimischen Ländern Kirchen zu Schafställen umfunktioniert werden? Dass Kirchen in ehemals christlichen Ländern zu Moscheen umgewandelt wurden? Dass sich der Islam auch in Ländern, in denen zuvor die Bevölkerung christlich war, mit dem Schwert ausgebreitet hat und das Abendland sich mit vielen Kriegen gegen die Eroberung durch Türken wehren musste (und sich damals auch noch zu wehren wusste)? Das sieht Ernst Elitz so:

„Christen und Muslime lebten friedlich zusammen.“

Und schließlich noch als Krönung:

„Aber der eine Gott, den die Muslime Allah nennen, will Frieden zwischen den Menschen.“

Ja, das stimmt. Der muslimische Allah will Frieden zwischen den Menschen. Aber erst, wenn überall D?r al-Isl?m, das Haus des Friedens herrscht. Und das Haus des Friedens bezeichnet alle Gebiete muslimischer Herrschaft.

» info@bild.de

(Gastbeitrag von Leserin)




Flyer-Aktion auf Hamburger Weihnachtsmarkt

Flyer-Aktion auf Hamburger WeihnachtsmarktNachdem das Minarettverbot der Schweiz weiter für Diskussionsstoff sorgte und auch der Muezzin-Ruf ins Gespräch kam, wollten Hamburger PI’ler diese Themen aufgreifen und vertiefen, da die Hamburger Bischöfin Jepsen und der katholische Weihbischof Jaschke sich auf ihre übliche Weise öffentlich äußerten: „Die Zeit ist noch nicht reif für den Gesang des Muezzins“.

Die Weihnachtsmärkte boten sich an – keine Kopftücher und Häkelkappen -, um möglichst vielen Bürgern Informationen über den Islam zukommen zu lassen und auf PI aufmerksam zu machen. Obwohl wir leider nicht den eindrucksvollen Flyer von den Minaretten der Centrum-Moschee (Vor- und Rückseite) nachgedruckt bekamen, haben ein paar Hamburger PI’ler die aktuellen Meldungen aufgegriffen und auf dem historischem Hamburger Weihnachtsmarkt am Rathaus mit Informationen über Minarette, den Muezzinruf und die Centrum-Moschee insbesondere mit Handzetteln aufzuklären versucht.

Bewaffnet mit Veni-Vidi-Schwizi-Tasche und den bunten DIN A5-Handzetteln konnten wir doch etwa 700 von 1000 Handzettel an zwei Nachmittagen in ca. zwei Stunden verteilen (der Rest geht in Postkästen). Abgesehen von den „Nein Danke – Nichtlesern“ wurden sie fast ausschließlich freundlich entgegengenommen. Günstig waren da auch die Ess- und Trinktische, an denen recht viele nette junge Leute – meist junge Männer – standen. Einige wenige, die von tollen türkischen Freunden sprachen, würde Sarrazin evtl. dem Prekariat zuordnen, aber ich will da nicht diskriminieren. Im Neuen Jahr müssen wir noch einfallsreicher über die Islamisierung aufmerksam machen.

Allen eine schöne Weihnacht!

Alster, PI-Gruppe Hamburg




Integrationsidylle im Sandkasten

Integrationsidylle im SandkastenDeswegen können Online-Kommentare aufschlußreiche Lektüre sein. Immer wieder erzählen Leser Alltagsbegebenheiten – manche typisch, manche erschreckend, manche beides – die sonst niemand aufschreiben und weitererzählen würde. Wenn es um mohammedanische Zuwanderung geht, sind aber gerade diese vielen kleinen und scheinbar unwichtigen Alltagsgeschichten überhaupt nicht unwichtig. Denn zusammengesetzt ergeben die Millionen kleinen Begegnungen und Begebenheiten ein Gesamtbild. Und das ist nicht erfreulich.

Denn allzu oft erzählen die vielen kleinen Alltagsgeschichten von eklatanter Integrationsverweigerung, von völliger kultureller Unvereinbarkeit, von Rücksichtslosigkeit, Brutalität, Empfindungslosigkeit, regelrechter Dummheit und unfaßlicher Egomanie. Man fragt sich, wohin die Zuwanderungsreise noch gehen wird. Nur eines ist schon jetzt klar: Ein zivilisiertes Zusammenleben mit solch unzivilisierten Leuten ist kaum möglich.

Wo ist der Walter Kempowski, der die vielen kleinen Geschichten zum düsteren und eben dadurch erhellenden Zuwanderungs-Echolot zusammenstellt? Manchem Leser würde vielleicht endlich ein Licht aufgehen.

Solch ein kleiner Echolot-Alltagsbericht fand sich vor bald zwei Jahren unter den Online-Kommentaren eines Artikels in der Welt. Ein Leser erzählt, wie es seinem kleinen Sohn erging, als der mit einem türkischen Nachbarmädchen im Sandkasten spielte. Integrationsidylle pur, sollte man meinen und sich freuen. Denkste! (Welt-Artikel und Kommentar sind noch abrufbar, Orthographie hier leicht redigiert):

Zuma meint:
14.02.2008, 18:36 Uhr
Ich habe eine zeitlang Multi-Kulti gewohnt. Mein Sohn, der damals 6 Jahre alt war (jetzt 13), hat immer mit einem kleinen Türken-Mädchen im gleichen Alter gespielt. Es war ein süßes Paar. Bis zu dem Moment, als sie sich in der Sandkiste geküsst haben, und der ältere Bruder des kleinen Mädchen das gesehen hat. Mein Sohn wurde furchtbar von dem älteren Bruder verprügelt. Ich beschwerte mich bei den Eltern, die sich auch für ihren Sohn entschuldigten (er tat es nicht). Seit dem Moment hat mein Sohn nie wieder mit dem Mädchen spielen dürfen. Sie durfte nicht mal mehr mit ihm sprechen. Was aber schlimmer war, dass er fortan nur noch Stress mit den Türken hatte. Wenn wir Deutschen so reagieren wie die Türken wegen eines Kusses, würde es hier bald nur noch Mord und Totschlag geben. Integration heißt auch Toleration und Gleichberechtigkeit. Im Islam heißt es ja, dass alle Menschen vor Gott gleich sind. Das gilt aber nicht für die Frau auf Erden. Solange die Türken sich wie Menschen im Mittelalter benehmen, wird es nichts mit der Integration.

Ein halbwüchsiger Türkenjunge verprügelt ein viel kleineres Kind, findet das völlig in Ordnung und wird auch von niemandem zurechtgewiesen, geschweige denn sanktioniert. Vermutlich ist er sogar gelobt worden. Weil er die Ehre seiner kleinen Schwester „geschützt“ hat. Er wird so weiter machen – ein großer Gewinn für unser Land.

(Text: Gewürztraminer)




Taliban zeigen neues Geiselvideo

Die islamischen Terroristen in Afghanistan haben erneut bewiesen, dass sie nicht bereit sind, sich  an internationales Recht zu halten, und deswegen auch keinen Anspruch haben, selbst internationale Konventionen der Kriegsführung zwischen regulären Armeen in Anspruch zu nehmen. 

Vereinbarungen wie die Genfer Konvention oder die Haager Landkriegsordnung bedingen gegenseitige Achtung. Verboten ist danach die Vorführung von Kriegsgefangenen zu Propagandazwecken. Die Taliban veröffentlichen jetzt ein Video, in dem sie den amerikanischen Soldaten Bove Bergdahl, der seit Sommer in ihrer Geiselhaft ist, zwingen, einen antiamerikanischen Text abzulesen.

Hier die Videos:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Die WELT berichtet:

Die Medienabteilung der afghanischen Islamisten gab zunächst Ausschnitte des Propagandavideos an Nachrichtenagenturen weiter. Inzwischen liegt WELT ONLINE das 36minütige Video mit dem Titel „Einer ihrer Leute sagt aus“ in voller Länge vor.

Der entführte US-Amerikaner ist darin in Kampfmontur, mit Helm und Sonnenbrille vor einem Wandteppich zu sehen. Untermalt mit Aufnahmen aus Afghanistan, Guantánamo und den Folterbildern aus dem irakischen Gefängnis Abu Ghraib, trägt der 23-Jährige Bergdahl eine Botschaft zur amerikanischen Außenpolitik und den angeblichen Umständen seiner Geiselhaft vor. Es wirkt, als lese er sie von einer Tafel ab. In Leitfäden für Kidnapping-Opfer werden Geiseln dazu angehalten, stets mit ihren Entführern zu kooperieren und in Botschaften der Kidnapper auf eigene Statements zu verzichten .

„In einer Zeit, in der mein Land Hunderte Soldaten in Afghanistan verliert“, lassen die Taliban Bergdahl sagen, „ist eine der größten Illusionen, die uns das Militär vorgibt, dass man uns sagt, wir kämpften gegen Terroristen.“ Taliban seien keine Männer, die wahllos durch das Land zögen, Anschläge verübten und mit Angst und Schrecken herrschten, sondern eine „Armee, die sehr genau weiß, wie sie uns töten kann und die sehr geduldig ist.“ Wörtlich sagt der US-Soldat: „Ihr kämpft nicht gegen dumme Bauern, sondern gegen eine organisierte Guerilla-Armee“. Ein Blick in die Geschichte reiche aus um zu verstehen, dass „das afghanische Volk weiß zu kämpfen“.

Weiter liest Bergdahl ab: „Vertrauen wir denen, sollten wir denen vertrauen, die uns hinausschicken um getötet zu werden im Namen Amerikas?“ Sowohl Barack Obama als auch George W.Bush seien nur Marionetten der Lobbyisten, die ihre Wahlkämpfe finanzieren. „Wie können wir glauben, dass diese Führer wissen, was gut für ihr Land ist?“, sagt die in dem Video ruhig wirkende Taliban-Geisel Bergdahl. Die US-Regierungen hätten ihr Volk immer schon in Katastrophen geführt, muss Bergdahl vortragen, zum Beispiel „in Vietnam, Japan, Deutschland, Somalia, dem Libanon, Irak und jetzt in Afghanistan.“

Von den Machern des Geiselvideos werden an einer Stelle Interviews mit aktiven und ehemaligen US-Soldaten eingespielt, von denen einige erklären, die Truppenaufstockung in Afghanistan sei sinnlos und Obamas Strategie koste mehr US-Soldaten das Leben.

Es sei Ignoranz und Dummheit der Amerikaner, liest Bowe Bergdahl im Video der Islamisten vor, die „uns dazu bringt von unseren Führern in den Tod geschickt zu werden, wie Tiere auf der Schlachtbank.“ Der Krieg in Afghanistan sei kontraproduktiv, erzeuge neue Feinde und Hass auf die USA. „Wir werfen nur noch mehr Holz auf das Feuer“, heißt es in der Geisel-Botschaft, die die Taliban als Propaganda verbreiten.

Bergdahl spricht die Verhöre und Bedingungen in Guantánamo und in anderen Gefangenenlagern an. Er bezeichnet sie in der mutmaßlich erzwungenen Botschaft als „entsetzliche Verbrechen“. Durch ihre Vorgehensweise, die von der Geschichte dokumentiert und niemals vergessen würden, hätte die USA „Hitler überboten.“

Als er nach Afghanistan kam, sei er geschockt gewesen, trägt Bergdahl weiterhin vor, dass die USA sich nicht um das afghanische Volk kümmerten. „Wir haben einfach gegen alle gekämpft, es war alles egal.“

Seine Taliban-Geiselnehmer seien ihm gegenüber freundlich. „Sie haben mich als menschliches Wesen behandelt“, sagt Bergdahl, „niemand hat mir Essen oder Wasser vorenthalten. Ich habe genug Schlaf bekommen.“ Man behandle ihn als „Freund oder wie einen Gast… sie haben mit mir gescherzt.“ Er habe eine Zahnbürste und Zahnpasta bekommen, dürfe sich regelmäßig rasieren, duschen, Sport treiben und erhalte sauberes Trinkwasser. Allerdings sei er angekettet und so in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

Ähnlichkeiten des Propagandatextes mit Reden deutscher Politiker von Grünen und Linkspartei sind selbstverständlich rein zufällig.

(Foto: Bergdahl in einem früheren Video seiner Peiniger)




Bonner Uni-Toiletten-Studien

Wer im Zentralgebäude der Bonner Universität die Herrentoilette betritt, kann dort offenbar die „künstlerisch hochwertigen Beiträge unserer friedliebenden muslimischen Mitbürger an den Wänden bewundern“ (Foto). Dieses Zeugnis von vorbildlicher Toleranz und Respekt gegenüber Deutschen und Christen hat Israel-Network aufgespürt. Auf der Website können Sie auch weitere, ähnliche Werke der modernen multikulturellen Jugend bewundern.




Kardelens Mörder zu lebenslanger Haft verurteilt

Da kann man nur froh sein, dass der Mörder in der Türkei und nicht in Deutschland verurteilt wurde: Jetzt geht er lebenslang hinter Gitter und man kann hoffen, dass der Vergewaltiger und Mörder eines achtjährigen Kindes Zeit seines Lebens nie mehr rauskommt. Hoch gingen im Januar in der Türkei und unter westlichen Selbsthassern die Wogen, frei nach dem Motto: Jetzt töten sie schon unsere Kinder (PI berichtete).

Der Focus schreibt:

Wie das „Westfalen-Blatt“ berichtete, soll der 30-jährige Ali K. nach dem Willen des türkischen Richters nie wieder freikommen. Deshalb laute das Urteil auf lebenslange Haft plus 18 Jahre Gefängnis. So solle verhindert werden, dass der Mörder im Fall einer Amnestie freikommen könne. Der Staatsanwalt hatte den Angaben zufolge lebenslänglich plus 15 Jahre gefordert.

Der Vater der kleinen Kardelen zeigte sich nach dem Urteil gegen den Mörder seines Kindes erleichtert und dankbar: „Wir glauben, das Gericht hat die schärfste mögliche Strafe verhängt“, sagte Yasin Kirac türkischen Medienberichten zufolge.

Und wir sind es auch. Ob sich westliche Bessermenschen für Hafterleichterung aussprechen oder Asyl für den Mörder anbieten?

(Spürnase: Jo)




Terroristen-Konferenz in Eindhoven

Der niederländische Geheimdienst ist gegenwärtig in höchster Alarmbereitschaft wegen einer internationalen islamischen Konferenz, die vom 23.-28. Dezember in der radikalen Al Fourqaan Moschee in Eindhoven stattfindet, organisiert von der Al Kaida nahen Al Waqf al Islami.

Während fünf Tagen können die Terror-Experten über Bomben-Fundraising, Attentäter-Anwerbung und Dschihad diskutieren. Die Hauptziele der Konferenz: „Stoppen der Integration von Muslimen in den Niederlanden und Geld beschaffen für den islamischen Kampf“. Namhafte islamische Gelehrte aus der ganzen Welt treten dabei als Redner auf. Einer von ihnen, ein Imam aus Saudi-Arabien, ist wegen seiner radikalen Ansichten sogar schon von der saudischen Königsfamilie auf eine schwarze Liste gesetzt worden. Alles Frieden oder was?

(Spürnase: R. M.)




Das Huhn töten, den Affen erschrecken

„Das Huhn töten, um den Affen zu erschrecken“, zitiert die FAZ ein altes Prinzip der kommunistischen Machthaber in China. Oder um es mit Obamas Christbaumschmuck Mao zu sagen: „Bestrafe einen, erziehe hunderte“. Der Bürgerrechtler Liu Xiaobo wurde zu 11 Jahren Haft verurteilt, weil er die Mächtigen im immer noch kommunistischen China kritisiert. 

Als warnendes Beispiel für andere Dissidenten gedacht, sollte das Urteil auch hierzulande diejenigen nachdenklich stimmen, die den Linksextremismus verharmlosen oder Stasispitzeln die Wiederbeteiligung an der Macht ermöglichen.

Die FAZ berichtet:

„Ich fühle nichts mehr“, sagte Liu Xiaobos Frau Liu Xia direkt nach der Urteilsverkündung ebenso erschöpft wie gefasst. Die tapfere Dissidentenfrau hatte schon eine hohe Strafe befürchtet. Nur ein paar Minuten erlaubte ihr der Richter, hinterher im Gerichtssaal mit ihrem Mann zu sprechen. „Wir lächelten uns an, sprachen über unsere Familie und Freunde“, sagte Liu Xia der Deutschen Presse-Agentur (dpa). „Wir konnten uns nur gegenseitig Glück wünschen für das Leben, das uns jetzt bevorsteht.“

Elf Jahre – kein anderer Bürgerrechtler musste bisher wegen „Subversion“ so lange hinter Gitter. Freunde, Intellektuelle und Mitstreiter sind geschockt. „Mit dem Urteil verkündet die Kommunistische Partei der Welt und dem Volk, dass sie all ihre Macht nutzen wird, um ihre Einparteien-Herrschaft zu sichern, statt Reformen einzuleiten“, sagte die pensionierte Professorin Ding Zilin, die an der Spitze des Netzwerkes von Familien der Opfer der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 steht. „Es war ein irrwitziger Prozess, der dem Land die rechtsstaatliche Maske vom Gesicht gerissen hat.“

„Vor 20 Jahren haben sie Waffen benutzt; die Armee tötete wahllos Menschen“, sagte die 73-Jährige, deren 17-jähriger Sohn 1989 erschossen wurde. „Heute, 20 Jahre später trauen sie sich nicht mehr, Menschen zu töten, lassen aber die Polizei wahllos Menschen festnehmen.“

Der mutige Liu Xiaobo und die „Charta 08“ für Demokratie und Menschenrechte in China haben für Ding Zilin den Geist von 1989 wiedererweckt – den Traum der Chinesen, die ein besseres, ehrliches und freiheitliches China schaffen wollten. „In einer Volksrepublik sollte die Macht vom Volke ausgehen, aber die Situation in China ist heute so, dass alle Macht der Partei gehört“, kritisierte Bao Tong, ehemaliger Mitarbeiter des 1989 gestürzten Parteichefs Zhao Ziyang und einer der ersten Unterzeichner der „Charta 08“. Nicht Leute wie Liu Xiaobo, sondern vielmehr die kommunistischen Führer hätten sich in der Geschichte des Landes der Subversion schuldig gemacht, findet der 77-Jährige. „Die „Charta 08“ soll China nicht untergraben, sondern das Land retten.“

„Seit die Kommunistische Partei die Macht übernommen hat, sorgen sich Generationen von KP-Diktatoren am meisten um ihre eigene Macht und am wenigsten um das menschliche Leben“, schrieb Liu Xiaobo in einem der sechs Aufsätze, die ihm das Gericht jetzt neben der „Charta 08“ als Anstachelung zum Regierungsumsturz anlastet. Chinas Führer verordneten dem Land Patriotismus, um von den Katastrophen und dem Leid abzulenken, die sie über Nation und Volk gebracht hätten, klagte Liu Xiaobo. Das Volk sei zur Geisel geworden. Auf dem Weg ins Gefängnis hinterlässt Liu Xiaobo seinen Landsleuten aber auch noch folgende Weisheit: „Der Mensch ist frei und gleich geboren. Versklavung weltweit und Ungleichheit liegen niemals daran, dass die Herrschenden zu mächtig oder großartig sind, sondern daran, dass die Beherrschten sich beugen.“

Das ist die Gesellschaftsordnung, die die Feinde unserer Verfassung und ihre Helfer auch in Deutschland anstreben, die schon jetzt andere Meinungen als „Verbrechen“ beschimpfen und, wenn man es ihnen gestattet, Andersdenkende niederbrüllen und niederknüppeln oder ihnen mit staatlicher Verfolgung drohen. Unsere Lehre aus der traurigen Nachricht aus China: Wehret den Anfängen. Kommunismus und Freiheit können niemals zusammen existieren.

(Foto: Protest gegen kommunistische Menschenrechtsverletzungen in Köln)




Afghanistanpolitik: Kritik der Bundeswehr wächst

Sie haben sie in den Krieg geschickt und wollen sie jetzt, getrieben von verblendeter Ideologie und poltischem Machtkalkül, am Pranger sehen. Zu recht werden die Stimmen gegen die Vereinigte Linke aus den Reihen der Bundeswehr immer lauter: „Überspitzt gesagt fragten sich viele Soldaten: Kommt die Öffentlichkeit eher damit klar, wenn wir getötet werden als unsere Gegner?“ teilte jetzt General Volker Bescht (Foto) mit.

Sol.de (Saarbrücker Zeitung) berichtet:

Saarlouiser General fordert mehr Rückendeckung für Afghanistan-Einsatz

Mehr Klarheit und mehr Rückendeckung der Politiker für den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan hat der Kommandeur der Saarlandbrigade, General Volker Bescht , gefordert. „Man muss klar sagen, was dort geschieht und was geschehen kann“, sagte Bescht gestern in Saarlouis zur öffentlichen Debatte um die Bombardierung zweier Tanklastzüge nahe Kundus.

Die Soldaten der Bundeswehr seien angesichts der öffentlichen Debatte verunsichert, erklärte Bescht. „Überspitzt gesagt“ fragten sich viele Soldaten: Kommt die Öffentlichkeit eher damit klar, wenn wir getötet werden als unsere Gegner?

Die Diskussion vermittele der Truppe einen Eindruck, als hätte sie sich vom Mandat des Parlamentes entfernt. (…)

Bitte mehr davon…

Die PI-Redaktion wünscht allen Angehörigen der Bundeswehr in Afghanistan eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes sowie erfolgreiches Jahr 2010!




Mao Zedong ziert Obamas Weihnachtsbaum

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Aber könnten Sie sich vorstellen, eine Christbaumkugel mit dem Bild von Adolf Hitler an Ihrem Weihnachtsbaum hängen zu haben? Barack Obama scheint zu Massenmördern eine etwas lockerere Einstellung zu haben. Seinen Weihnachtsbaum ziert das Gesicht des chinesischen Massenmörders Mao Zedong, der schuldig am Tod von 50-80 Millionen seiner Landsleute ist.

Der China-Observer berichtet:

26 Christbäume schmücken das Weiße Haus. Der Weihnachtsbaum im Blauen Zimmer ist mit zahlreichen Christbaumkugeln geschmückt, auf denen diverse Collagen aufgeklebt sind. Eine der Kugeln zeigt auch das Gesicht des Gründers der Volksrepublik China, Mao Zedong.
Zahlreiche Blogs und Internetseiten in der USA können nicht verstehen, warum das Konterfrei von Mao Zedong einen Platz im Weißen Haus zieren darf.

Mao Zedong war der führende Politiker der Volksrepublik China im 20. Jahrhundert. Nach der Ausrufung der Volksrepublik am 1. Oktober 1949 bestimmte er in seiner Funktion als Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas fast 30 Jahre die Geschicke des Landes. Während seiner Herrschaft starben mehrere zehn Millionen Menschen an den Folgen politischer Kampagnen, diktatorischer Machtausübung und verfehlter Wirtschaftspolitik.

1981 gesteht die KPCh schließlich erstmals offiziell die Misserfolge der „Kampagnen“ ein, schützt Mao aber weiterhin: Die Kulturrevolution sei ein „grober Fehler“ gewesen. Maos Wirken sei in der Endabrechnung aber zu „70 Prozent positiv“ zu bewerten, denn die Leistungen würden die Irrtümer mehr als ausgleichen.

In China wurde Maos Wirken nach seinem Tod von seinen Nachfolgern offiziell nach der „Deng-Formel“ beurteilt, d.h. 70% seines Handelns sei für China gut und 30% nachteilig gewesen. Insbesondere für die chinesische Jugend ist Mao, als Folge der fortbestehenden Alleinherrschaft der kommunistischen Partei, welche jede wissenschaftliche Aufarbeitung der Maodiktatur und ihrer Folgen für die Bevölkerung verbietet, noch heute häufig eine Mischung zwischen patriotischem Heiligen und Großvaterfigur.

(Spürnase: Peter Haase, Florida)




Jüdischer Siedler bei Bethlehem ermordet

Heute am Heiligen Abend ist während der Feier in Bethlehem der 45-jährige jüdische Siedler Meir Chai, Vater von sieben Kindern, ermordet worden. Der Jude wurde von Schüssen tödlich getroffen, als er in seinem Wagen in der Nähe der Stadt Nablus unterwegs war. Eine militante Palästinenserorganisation hat die Verantwortung für den Anschlag übernommen.