Micheline Calmy-ReyEs war vorauszusehen, dass das klare Votum der Schweizer für ein Verbot von Minaretten ein Wüten und Toben der herrschenden politischen und medialen Klasse hervorrufen würde. Tatsächlich war in den meisten Prognosen eine Ablehnung der von der nationalkonservativen Schweizer Volkspartei (SVP) und der christlich orientierten Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) initiierten Volksabstimmung vorhergesagt worden, doch entsprach dies wohl eher dem Wunschdenken der elitären Kaste aus Linksintellektuellen und politisch korrekten Multikulturalisten, die anschließend den „sonntäglichen Wahn“ geißelten und die Bürger als „intolerant“ und „fremdenfeindlich“ beschimpften.

(Werner Olles, Zeitschrift Gegengift, zu den Reaktionen auf die Schweizer Minarett-Abstimmung)

Zudem wollen die Initiatoren nach ihrem eindeutigen Sieg keineswegs Ruhe geben, sondern per Volksabstimmung nun auch Zwangsehen, Beschneidung und Ganzkörperverschleierung von Frauen verbieten lassen. Und das ohne die Schweizer Bischofskonferenz, den Evangelischen Kirchenbund, den Arbeitgeberverband, die Gewerkschaften und die linke Phalanx aus Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen um Erlaubnis zu fragen, die sich alle eindeutig gegen die Anti-Minarett-Initiative ausgesprochen hatten und jetzt Zeter und Mordio schreien.

Damit nicht genug planen nun auch niederländische Politiker wie der Islamkritiker Geert Wilders und die oppositionelle calvinistische Kleinpartei SGP aber auch die Dänische Volkspartei ähnliche Initiativen, während es in der von der italienischen Lega Nord regierten Lombardei in mehreren Städten bereits schon heute ausdrücklich verboten ist, in der Öffentlichkeit in der Maskerade einer Ganzkörperverschleierung aufzutreten. Außerdem ruft die in Rom mitregierende Lega zu einem Volksentscheid nach Schweizer Vorbild gegen Minarette auf, den sie als „klares Signal“ für Italien bezeichnet. Es scheint sich also tatsächlich in dem von der Islamisierung – die übrigens längst keine „schleichende“ oder „drohende“ mehr ist, wie einige Konservative in Verkennung der Realitäten glauben, sondern eine sich ganz offen und rasant vollziehende Überfremdung und Landnahme – heimgesuchten Europa eine Widerstandsbewegung zu formieren, die zwar noch klein und schwach ist, aber nichtsdestotrotz auf die geballte Wut des politisch-medialen Establishments stößt.

Natürlich meldeten sich sogleich die üblichen Verdächtigen zu Wort wie NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU), Volkspädagoge Sebastian Edathy (SPD), der unvermeidliche Michel Friedman und – er ist selbstverständlich immer dabei – Stephan Kramer, seines Zeichens Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschlands. Laschet ist immerhin die Einsicht zu verdanken, dass „glücklicherweise“ in Deutschland bei solch existentiellen Fragen das Volk das Maul zu halten hat. Ihm antwortete Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die das Schweizer Ergebnis zwar „überhaupt nicht gut“ findet, aber dennoch für mehr direkte Demokratie plädierte. Ganz tapfer schlug sich auch Wolfgang Bosbach (CDU) in der TV-Sendung „Hart aber fair“. Derweil schwadronierten die islamischen Verbandsfunktionäre ungeniert von „Religionsfreiheit“, wohl wissend, dass die totalitäre Herrschaftsideologie des Islam weder Religionsfreiheit noch religiöse Freiheit kennt, die übrigens nicht miteinander verwechselt werden dürfen, wie es leider so oft geschieht, weil man inzwischen bis hinein in allerhöchste christliche Klerikerkreise überhaupt keine Ahnung mehr davon hat, was überhaupt Religion ist.

Zwar läßt Gott seiner nicht spotten und ganz gewiß nicht auf Dauer, dennoch kann kein Zweifel darüber bestehen, dass in den westlichen Demokratien sowohl Religionsfreiheit als auch völlige religiöse Freiheit bestehen, was inzwischen auch für die absurdesten und ekelhaftesten Kulte gilt. Wer daran irgendeinen Zweifel hegt, darf ruhig in Europa bleiben und in gewissen Tempeln eine Satansliturgie feiern inklusive Hochgebet; im Vereinigten Königreich haben es die Satanisten sogar durchgesetzt, als offizielle Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Dies kommt daher, dass man in den einst christlichen Staaten nicht mehr weiß, dass falsche Propheten im biblischen Sinne de facto wirkliche und dem Anschein nach echte Propheten sind, die jedoch Unwahres verkünden und verheißen, wie dies in jeder dämonischen Mantik der Fall ist.

Immerhin ist wenigstens den Muslimen im Gegensatz zu vielen Christen noch klar, dass die Religion ein soziales Machtphänomen in der Welt und darüber hinaus natürlich das Wesen aller Kultur ist. Daher gibt es in den islamischen Ländern auch weder Religionsfreiheit noch religiöse Freiheit. So müssen Konvertiten vom Islam zum Christentum dort um ihr Leben fürchten, einige Regionen Pakistans, des Iraks oder des Sudans kann man für Christen im wahrsten Sinne des Wortes als Hölle bezeichnen, wo sie vom Mob einfach erschlagen werden, und der Staat wegschaut. Hier darf jeder einen Ungläubigen umbringen, wenn er nur angeblich den Islam beleidigt hat. Und in der Türkei des Herrn Erdogan, der einst, durchaus in Kenntnis der dem Islam innewohnenden Gewalt, die Minarette als die „Bajonette des Islam“ bezeichnete und in der demokratischen Abstimmung der Schweizer nun allen Ernstes „Zeichen des Faschismus“ sieht, ist nicht einmal die Reparatur der Dachrinne eines christlichen Klosters gestattet. Ganz zu schweigen von der Ausbildung griechisch-orthodoxer und armenischer Geistlicher, deren Seminare und Immobilien ohnehin geschlossen, beschlagnahmt oder einfach enteignet wurden. Währenddessen läßt die türkische Religionsbehörde DITIB in Deutschland ständig neue Moscheen bauen und belegt jegliche Kritik an derartig überdimensionierten Gebilden wie in Köln-Ehrenfeld sogleich mit dem Bannwort des „Rassismus“.

Wohltuend abgehoben von diesem unsäglichen Geschwätz hat sich jedoch der Zentralrat der Ex-Muslime, vor allem aber auch die Alevitische Gemeinde Deutschlands, die klar die Diskriminierung von Christen, Juden, Aleviten und Atheisten in der angeblichen Musterdemokratie der Herren Erdogan und Gül anprangerte.

Während die schweizerische Außenministerin Calmy-Rey (Foto oben) in Teheran, die den Volksentscheid in ihrer Heimat selbstverständlich „sehr bedauert“, bei ihrem Iranbesuch kein Wort verliert über die Diskriminierung der Frauen und die Christenverfolgung, die dort an der Tagesordnung sind, sondern untertänigst mit einem Kopftuch herumläuft, plant die iranische Regierung die Todesstrafe für vom islamischen Glauben Abgefallene im Strafrecht festzuschreiben, und Irans Außenminister, der noch vor ein paar Jahren für die internationalen Holocaustleugner eigens eine Konferenz organisierte, beschimpft die Schweizer als „Rassisten“.

In Deutschland erklärt Bundesinnenminister de Maiziére in vorauseilendem Gehorsam, dass ein Verbot von Minaretten hierzulande „nicht denkbar“ sei, während der französische Außenminister Kouchner den Schweizern „Intoleranz“ vorwirft. In der FAZ befürwortet Jürg Altwegg immerhin ein Verbot der Burka und der grausamen Tierquälerei des rituellen Schächtens, hält aber ein Minarettverbot für ein „idiotisches Ansinnen“ und das Ergebnis der Volksabstimmung für eine „Katastrophe“, derweil sich sein seltsamerweise immer noch nicht aus der Römisch-Katholischen Kirche ausgeschlossener Landsmann Hans Küng in alttestamentarischen Drohungen ergeht: „Das wird die Schweiz noch teuer zu stehen bekommen!“

„Mehr Zurückhaltung“ beim Bau von Moscheen forderten indes die Innenminister von Bund und Ländern bei ihrer jährlichen Herbsttagung von den islamischen Gemeinden in Deutschland. Der hessische Innenminister Bouffier sprach von „Ängsten vor einer Islamisierung“, die durch Minarette und Kuppeln einer Moschee entstehen könnten, „die wegen ihrer Größe eine Stadt dominierten“. Auf die Tatsache, daß 75 Prozent aller Muslime die Demokratie ablehnen und gut zehn Prozent korangemäß Gewalt gegen „Ungläubige“ befürworten, ging der Minister leider nicht ein, weil auch er offenbar von einem irgendwie „soften“ imaginären „Euro-Islam“ träumt. Wie immer sind aber auch hier die Bürger schon viel weiter, die Umfragen in den Onlineportalen der großen Tageszeitungen ergaben Zustimmungsraten zum Minarettverbot von 80 bis 90 Prozent. Dergleichen schert jedoch die Anhänger eines illusionsbeladenen, nahezu zwanghaften Dialogbedürfnisses, allen voran die christlichen Amtskirchen, in keiner Weise. Offenbar sucht oder strebt man hier das Martyrium geradezu an, was übrigens zu Zeiten der frühen Christenverfolgung moralisch verboten war, weil natürlich niemand zu wissen vermag, ob er auch die Gnade besitzt, es zu bestehen. Bei unseren Bischofskonferenzen und ähnlich gearteten Gremien dürfen wir jedoch ziemlich sicher sein, dass sie nicht einmal bemerken, an welcher Leine sie eigentlich hängen und wessen Spiel sie spielen. Was sie ihren Gläubigen im Hinblick auf den Islam vorsetzen, ist nicht mehr als ein Sammelsurium leerer Worte. Tatsächlich ist das Geschwätz, das niemals das Kind beim Namen nennt, kaum noch zu ertragen und wird für nicht wenige zu einer psychischen Belastung. Dabei würde es doch schon genügen, das islamische „Tötet die Ungläubigen!“ mit dem christlichen Gebot „Liebe deinen Nächsten“ oder Mohammeds in den Hadithen erwähnte Gnadenlosigkeit gegenüber einer schwangeren Ehebrecherin, die nach der Entwöhnung ihres Kindes schließlich doch noch gesteinigt wird, mit dem liebevollen Umgang Jesu Christi mit der Sünderin Maria Magdalena zu konfrontieren.

Über das Gewaltproblem des Islam (siehe Erdogans „Minarette als Bajonette“) und des Koran klärt eine aktuelle Broschüre der Bürgerbewegung Pax Europa auf. Sie trägt den zutreffenden Titel „Bedrohte Freiheit. Der Koran in Spannung zu den Grund- und Freiheitsrechten in der Bundesrepublik Deutschland sowie zu internationalen Rechtsnormen und Verträgen“ (zu bestellen bei: BPE, Ludwig Erhard-Str. 10, 97877 Wertheim oder kontakt@buergerbewegung-pax-europa.de). Akribisch werden hier die Suren aufgelistet, in denen zu Mord, Totschlag, Körperverletzung und Krieg, zu Verstümmelung und Züchtigung, zu Verstößen gegen den Gleichheitsgrundsatz, gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte, zur Volksverhetzung, zur Beschimpfung von Bekenntnissen und zur Verweigerung der Glaubensfreiheit aufgefordert wird. Diesem Horrorkatalog stellen die Herausgeber dann im Einzelnen das Deutsche Strafgesetzbuch, die Grundgesetzbestimmungen, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und der Grundfreiheiten und das Völkerstrafgesetzbuch gegenüber. Das Ergebnis ist gleichermaßen verheerend und entlarvend und führt ein für allemal das gebetsmühlenhaft vorgetragene Mantra „Islam heißt Frieden“ ad absurdum. Ähnlich erschreckend wie die Aussagen zur Gewaltfrage sind übrigens die Aussagen über die Frau im Islam.
Mit Muhammad Ahmad Rassoul hat die BPE dabei auf einen durchaus apologetischen und „rechtgläubigen“ Übersetzer zurückgegriffen, der den Koran für „absolut unfehlbar“ hält, da dieser „übernatürlicher und übermenschlicher Herkunft“ sei. Dass Rassoul in diesem Fall den Begriff des Übernatürlichen mit den Begriffen des Übersinnlichen, des Antirationalen, des Metaphysischen und nicht zuletzt mit dem Außernatürlichen verwechselt, in welchem Bereich nun gerade eine ganz andere Macht als der Dreifaltige Gott seine personenhafte Gegenwart vollzieht und von dort her auf den Menschen einwirkt, ist nur eine Seite der falsch glänzenden Medaille. Die andere Seite brachte der ehemalige konservative CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann auf den Punkt. Er ist der Meinung, wenn der Koran die grundlegende Programmatik einer Partei wäre, gäbe es zureichende Gründe, diese zu verbieten.

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96 KOMMENTARE

  1. Das Leben ist Liebe und nicht Dämonentum.

    Schwarzverschleierte Frauen sind auf Grund ihres Äußeren dämonisch!
    Hasserfüllte Augen von jungen Männern sind dämonisch!

    Und es sind Dämonen

  2. Während die schweizerische Außenministerin Calmy-Rey (Foto oben) in Teheran, die den Volksentscheid in ihrer Heimat selbstverständlich „sehr bedauert“, bei ihrem Iranbesuch kein Wort verliert über die Diskriminierung der Frauen und die Christenverfolgung, die dort an der Tagesordnung sind, sondern untertänigst mit einem Kopftuch herumläuft, plant die iranische Regierung die Todesstrafe für vom islamischen Glauben Abgefallene im Strafrecht festzuschreiben, und Irans Außenminister, der noch vor ein paar Jahren für die internationalen Holocaustleugner eigens eine Konferenz organisierte, beschimpft die Schweizer als „Rassisten“.

    Frau Calmi-Doppelname-Rey seint mir selbst eine Lupenreine Rassistin zu sein, die wohl glaubt, alle Iraner wären Muselmanenbarbaren, von denen man kein anderes Verhalten erwarten darf.
    Frau Calmi-Doppelname-Rey, was Sie da betreiben ist Kulturrelativismus, die hinterhältigste Art des Rassismus.

    @ PI Bitte macht das Ding da oben weg, sogar uns` Claudi-Fatima ist fotogener.
    Tja, im Alter bekommt man das Gesicht, das man sich erarbeitet hat.
    :mrgreen:

  3. Was den langsam sich bildenden Widerstand betrifft, tut sich auch in der CDU/CSU etwas. Ich weiß nicht, was Merkel dazu sagt.

    P R E S S E M I T T E I L U N G
    Toleranz funktioniert nur auf Gegenseitigkeit
    Thomas Goppel, MdL, vor wenigen Tagen von Mitgliedern und Sympathisanten der CSU, denen die katholische Stimme in der Partei aktuell zu kurz kommt, in die Rolle des Sprechers gebeten, erklärt zur Volksabstimmung in der Schweiz am gestrigen Sonntag:
    Die Bevölkerung in der Schweiz sorgt mit ihrer Entscheidung gegen die Minarette im Land dafür, dass die aktuelle Diskussion um Religionsfreiheit und Toleranz in Europa wieder dort ansetzt, wo sie in aufgeklärter Welt hingehört. Toleranz sei kein einseitiges Gebot für Europäer gegenüber dem Rest der Welt, für Christen gegenüber Andersgläubigen, sondern eine Anforderung an alle Demokraten und ein Prinzip auf Gegenseitigkeit. Wer Minarette in unseren Breitengraden will, muss Kirchtürme christlichen Ursprungs auch im eigenen Geltungsbereich akzeptieren. So lange Christen insbesondere in der Welt der Moslems bittere Einschränkungen ihrer Glaubensfreiheit hinnehmen müssen, bleibt es die Aufgabe der Wortführer in anderen Religionen dafür zu sorgen, dass die Freiheit der Religionsausübung auch bei sich zu Hause die nötige Verankerung erfährt.
    Goppel: „Die Schweizer setzen mit ihrer Abstimmung ein gutes Signal zur rechten Zeit.“
    Eresing, den 30.11.2009
    Mit der herzlichen Bitte um Veröffentlichung
    Dr. Thomas Goppel, MdL, Eresing

  4. Passend zum obigen Bild!!

    Botschafterin des Schmutzes

    Aus der neuen „Schweizerzeit“ vom 11.12.09
    http://www.schweizerzeit.ch

    Der aktuelle Frontseitenkommentar
    von Ulrich Schlüer, Chefredaktor vom 11. Dezember 2009

    Botschafterin des Schmutzes

    «Unsere» Aussenministerin Micheline Calmy-Rey glaubte nach dem sehr klaren Ja zum Minarettverbot, die «muslimische Welt» besänftigen zu müssen. Sie selbst erläuterte ihr Vorgehen in der «SonntagsZeitung» vom Samichlaus-Tag. Die Schweizer, hat Calmy-Rey den Muslim-Führern offenbar vermittelt, hätten «ein Problem mit dem politischen Diskurs». Und darauf wörtlich zum Abstimmungskampf: «Wir erlebten eine schmutzige Debatte». Solche Diffamierung muss sich die Schweiz gefallen lassen durch eine eigene Bundesrätin, die in die muslimische Welt glaubt wallfahren zu müssen.

    Weiterlesen: http://www.schweizerzeit.ch/frame_aktuellspalte.htm

  5. Na, der letzte Satz in dem „Aufsätzchen“ ist ja locker-leicht daherschwadroniert.

    Aber auch wieder nicht, der Autor meint wohl nur einen Teil der „höchsten Klerikerkreise“, die nicht mehr wüßten, was Religion sei.

    So wäre ich auch wieder versöhnt und könnte zu fast allem beipflichten, insbesondere, wenn ich daran denke, was gerade ein Freiburger „Donauschwabe“ daherküngelt.

    Deja vu, eines Tages dreht der sich um, und seine Multi-kulti-68er-Subversiv-Stoßtrupps sind weg.

    So sind Gottes Wege manchmal doch erforschlich. Das mögen Betroffene bedenken. Stets. Mihi gratias.

  6. … und uns nennen sie islamophob.

    Wir haben keine Angst vorm Islam. Angst haben all die GutmenschlinksgrünInnen, die sich noch nicht mal trauen, Weihnachten zu sagen.

    Wir haben höchstens Verachtung übrig für diese Steinzeitideologie, die im übrigen diametral gegen alle linken Ideale steht.

  7. Gutmenschen pflastern den Weg zur Hölle mit ihren guten Absichten z.B. die Welt zu retten. Wenn aber nun die Welt, in diesem Fall die Schweizer deren gute Absichten ignoriert, so ist das für viele eine narzisstische Kränkung, der mit Wut und weiteren pompösen, größenwahnsinnigen Weltrettungsplänen begegnet wird. Das Beste ist in vielen Fällen eine Konfrontationstherapie. Die Begegnung mit der Realität kann da schon zuweilen helfen.

  8. Hier eine Auswertung europäischer Umfragen in Online Portalen und Zeitschriften:

    SO DENKEN DIE EUROPÄER, und nicht wie Calmy-Rey und unsere Dhimmi-Eliten, daran erkennt man auch dier wirklichen Rassisten, vor dem Islam kuschen, aber Israel in den Hintern treten, wie Frau Calmy-Rey, das sind die Dhimmis, die die europäischen Freiheiten bedrohen, ganz so wie Bat Ye’or es beschrieben hat.

    •Frankreich: 49.000 Leser des Figaro würden mit einer Spanne von 73 zu 27 dafür stimmen, neue Minarette in ihrem Land zu verbieten. 24.000 Leser von L’Express stimmten mit 86 zu 12 Prozent dafür (2% Unentschiedene). Der führende Figaro-Kolumnist Ivan Rioufol schrieb einen Artikel mit der Schlagzeile „Homage an den Widerstand des Volks der Schweiz“. Präsident Nicolas Sarkozy wurde damit zitiert, dass „das Volk in der Schweiz wie in Frankreich nicht wollen, dass ihr Land sich verändert, dass es denaturiert wird. Sie wollen ihre Identität behalten.“

    •Deutschland: 29.000 Leser des SPIEGEL stimmten mit 76 zu 21 Prozent (bei 2% Unentschiedenen) für ein Minarettverbot in Deutschland. 17.000 Leser der WELT stimmten mit 82 zu 16 Prozent dafür „Ja, ich fühle mich beschränkt durch die Minarette“ gegen „Nein, die Religionsfreiheit wird dadurch gelähmt“.

    •Spanien: 14.000 Leser von 20 Minutos stimmten mit 93 zu 6 Prozent für das Statement „Gut, wir müssen die wachsende Präsenz der Islamisation eindämmen“ gegen „Schlecht, das ist ein Hindernis für die Integration von Einwanderern“. 35.000 Leser von El Mundo antworteten mit 80 zu 20 Prozent, dass sie das Schweizer Verbot von Minaretten unterstützen.

    Auch wenn sie nicht wissenschaftlich sind, signalisiert die Einseitigkeit dieser (und anderer) Umfragen, deren Ergebnisse Mehrheiten von 73 bis 93 Prozent aufweisen, die das Schweizer Referendum begrüßen, dass die Schweizer Wähler wachsende antiislamische Gefühle in ganz Europa repräsentieren. Der neue Verfassungszusatz bestätigt und ermutigt möglicherweise auch Widerstand auf dem gesamten Kontinent gegen die Islamisierung.

    Mehr von Daniel Pipes:

    http://de.danielpipes.org/7811/schweizer-minarette-europaeische-islam

    Aus diesen Gründen repräsentiert die Schweizer Abstimmung einen möglichen Wendepunkt für den europäischen Islam.

    WOLLEN WIR ES HOFFEN, widerliche Religion, rassistisch, überheblich, satanisch, menschenfeindlich.

  9. #1 Haar

    Das Leben ist nicht Liebe, das Leben ist ein Kampf. Man kämpft für eine schöne Gesellschaft, in der die Kinder und Kindeskinder in Ruhe aufwachsen können. Leider haben die Deutschen das kämpfen verlernt, und das wird sich rächen. Mutter Natur kennt keine Gnade. Der Stärkere gewinnt, und das sind die Moslems.

  10. Keine Kirchenneubauten
    sowie Kirchen die verfallen und nicht saniert werden dürfen
    Kirchen die beschmutzt und entehrt werden Christenverfolgung Tötung Demütigung
    Hass gegen diese Menschen

    All das gratis in islamischen Ländern wo der Untermensch Christ auch Juden ua. nichts gelten und ausgerottet werden müssen!

    Diese Unpersonen verlangen von der Welt „Toleranz“ für ihren Wahnsinn!

    Unterstützt man diesen Wahnsinn mit eben dieser idiotischen Toleranz macht man sich mitschuldig an dem Verbrechen der Moslems an unschuldigen Menschen.

    Deshalb darf es keine Moscheen und schon gar keine Brülltürme geben in unseren Ländern!

    Man muss es ihnen zeigen das man sie hier nicht mehr duldet mit ihren rückständigen Steinzeitmanieren und dem Islam muss ein Riegel vorgeschoben werden.

  11. Die Nationalkonservativen Schweizer mischen das 68er-Pack so richtig auf- einfach herrlich.

    Die hysterische Reaktion er 68er-Sozialisten weltweit zeigen, dass die 68er mächtig Angst vor einem Verlust ihrer Macht haben.

    Die haben einfach Schiss , dass es ihnen so gehen könnte, wie ihren sozialistischen Brüdern im untergegangenen Ostblock.

    Ihren sozialistischen Brüdern ist damals die Macht quasi in den Händen zerbröselt.

    Und genau das Gleiche passiert derzeit den 68er-Sozialisten.

    Erst das Climategate, dann die Schweiz…,das sind erste, mächtige Löcher im antifaschistischen Gutmenschenwall der 68er, die diesen Wall zum Einsturz bringen könnten.

    Ich habe jetzt doch wieder die Hoffnung, dass auch der Sozialismus der 68er zerstört werden kann.

  12. Dergleichen schert jedoch die Anhänger eines illusionsbeladenen, nahezu zwanghaften Dialogbedürfnisses, allen voran die christlichen Amtskirchen, in keiner Weise.

    Aus diesem Grunde habe ich, Zögling eines katholischen Gymnasiums und ehemals Aktiver einer katholischen Studentenverbindung, mich dazu durchgerungen, aus der Katholischen Kirche auszutreten. Allerdings muss ich noch den A**** hochkriegen und zwecks dessen „dem Amt“ einen Besuch abstatten. Werde aber bald „Vollzug“ melden können.

  13. @ #12 Stephanie (09. Dez 2009 23:05)

    Der Koran soll verboten werden … ein Buch des Hasses!

    Mit einer solchen „Argumentation“ erreichst Du juristisch leider nichts.

    Versuch’s mal auf dem Rechtsweg :

    Die Verbreitung des Korans und seiner Inhalte über den Buchhandel oder auf sonstigem Verbreitungswege erfüllt m.E. zumindest in Deutschland den Straftatbestand der Volksverhetzung gemäß § 130 StGB !

    http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

  14. …auf die geballte Wut des politisch-medialen Establishments stößt.

    oder kurz :

    …die Wut des Antichristen.

    …der Kommunismus ist noch nicht besiegt,seine Späher,Informanten und Intrieganten lauern noch in jeder europäischen Gasse als Demokraten getarnt haben sie in Rattenlöchern von Redaktionsstuben Unterschlupf gefunden bei ihren Gesinnungsgenossen und führen von dort ihren Hetzkrieg fort,sie verdrehen Worte und schlimmer noch, sie pervertieren ihren ursprünglichen Sinn.Da ist dann plötzlich von allen möglichen Menschenrechten die Rede (z.B dem angeblichen Menschenrecht auf Abtreibung oder Suizid),jeden Tag wird inflationär ein neues Menschenrecht erfunden und sei es nur dieses,in öffentlichen Gebäuden laut Furzen zu dürfen.
    Die angeblichen Menschenrechte werden zunehmend dazu missbraucht,missliebige Meinungen,Standpunkte und Überzeugungen zu diskriminieren,was ja auch nicht weiter verwunderlich ist,hätte es der Mensch nicht seit jeher fertig gebracht noch jedes sich selbst gegebene hohe Ideal zu pervertieren.

  15. Und in der Türkei des Herrn Erdogan, der einst, durchaus in Kenntnis der dem Islam innewohnenden Gewalt, die Minarette als die „Bajonette des Islam“ bezeichnete und in der demokratischen Abstimmung der Schweizer nun allen Ernstes „Zeichen des Faschismus“ sieht, ist nicht einmal die Reparatur der Dachrinne eines christlichen Klosters gestattet.

    Mit Verlaub-man sollte ihm seine eigene Dachrinne reparieren und das möglichst rasch,bevor da noch mehr überschwappt und er vollends überschnappt.

  16. @ 18 A Prisn

    Richtig, Kommentator, Volksverhetzung.

    Und diejenigen, die so einen wie den Mayszeck durch die Talk-Shows reichen, sind schuldig der Beihilfe.

    Basta.

  17. Die armen, !weisungsungebundenen und nur dem eigenen Gewissen verantwortlichen“ Politiker betteln quasi um die Gegenöffentlichkeit, die sich nur im (noch) freien Internet zu erkennen gibt. Und die Journalisten der MSM traben hinterher, ihrer Verantwortung als „vierte Gewalt“ nicht gerecht werdend.

  18. „…und nur dem eigenen Gewissen verantwortlichen” Politiker…“

    ..dazu müssten die aber erst wissen,daß sie so etwas eigentlich auch besitzen…

  19. wg § 130:

    Ich habe es amtlich von der Generalsstaatsanwaltschaft Köln:

    Koranzitate fallen nicht darunter! Nach gängiger Rechtsprechung wird der §130 ausschließliich bei Propaganda für den Nationalsozialismus und bei nationalsozialistischer Symbolik angewendet.

    Also können wir bedenkenfrei Koranzitate zu jeder Gelegenheit und überall selber publizieren.

  20. …ohne die Schweizer Bischofskonferenz, den Evangelischen Kirchenbund, den Arbeitgeberverband, die Gewerkschaften und die linke Phalanx aus Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen

    Kurz :

    Das ganze verwahrloste Pack,das sich selbst für Elite hält.

    Jeder Sandler auf der Strasse,der um eine milde Gabe bittet, ist mir lieber als dieses Gutmenschen Pack,das sich für „Supermann“ und „Powerfrau“ hält.

  21. @ #25 islaminfo (09. Dez 2009 23:44)

    wg § 130:

    Nach gängiger Rechtsprechung wird der §130 ausschließliich bei Propaganda für den Nationalsozialismus und bei nationalsozialistischer Symbolik angewendet.

    Und was unterscheidet den Islam vom Nationalsozialismus ??

  22. Koranzitate fallen nicht darunter! Nach gängiger Rechtsprechung wird der §130 ausschließliich bei Propaganda für den Nationalsozialismus und bei nationalsozialistischer Symbolik angewende

    Also Linksfaschisten :

    Jetzt könnt ihr beruhigt euren roten Stern und Hammer und Sichel wieder herausholen.

    Die DDR 2 hält ihre schützende Hand über euch.

  23. Eine Definitionsvariante dessen was mit „Gutmensch“ gemeint ist könnte diese sein: Solange solche selbst unter der Bosheit der Koranisten nicht zu leiden hatten sind diese die darunter leiden „Einzelfälle“….

    Irgendwie schockierend ist solch extremen und meist extrem überbezahlten Egomanen schliesslich dieser Satz: Wenns in Europa keinerlei Koranisten und Koranistinnen gäbe, dann hätten hier in Europa nie koranistisch motivierte Morde stattgefunden ——

    So erschütternd einfach ist das.

  24. Ich kann nur sagen passt auf verrrückt gewordene,gottlose Pseudo-Eliten auf,die reiten euch wieder ganz tief in die Scheisse rein,so wie sie schon immer ihre Völker da hineingeritten haben,die ganze Geschichtsschreibung der Menschheit erzählt davon.

  25. 29 FF ……. und wer jetzt behauptete, dass „das Leben kompliziert“ sei, der hätte mit solcher oder ähnlicher Aussage indirekt solche Morde befürwortet.

    So einfach ist das.

  26. Spitzenbeitrag.

    Früher haben wir Gewürze und fremdländische Spezialitäten importiert, heute importieren wir Kopftuchmädchen und Räuber und sehen dabei zu, wie unsere Werte und unsere Gesellschaft vor die Hunde geht und von innen heraus destabilisiert wird. Von allen Seiten, von Links bis Rechts und darüber hinaus. Und nun kommt die nächste Welle, eine sehr gewaltige und gewalttätige Welle, die Klimaflüchtlinge. Alle ausgestattet mit „vermeintlicher Religion“ und indoktriniert mit Hass auf „den Westen“, Abermillionen Menschen, und fordern hier alles im Namen der Religionsfreiheit ein, selbst das „nicht arbeiten gehen müssen“ und das Versklaven von Frau, Tochter und Mensch in den eigenen Reihen. Wenn die Politiker nicht langsam den Arsch hoch bekommen und sich der Bevölkerung offenbaren und mit der Bevölkerung zusammen Abhilfe schaffen, wird es eines Tages die Gesellschaft selbst übernehmen, und dieses Drama, diese schrecklichen Tage der Gesellschaft in Europa werden fürchterlich werden. Das kann sich keiner vorstellen, nicht mal ansatzweise. Und das alles nur, damit sich eine kleine Gruppe von Menschen groß fühlen konnte, sich wichtig fühlen konnte und ihr EGO verherrlichen konnte. Sie fliegen wie Könige nach Kopenhagen um sich um unsere? Zukunft zu kümmern. Stellt bitte das träumen ein, werdet wach. Ein wacher Mensch im Bewusstsein auf der Suche nach sich selbst ist wie ein Fels in der Brandung, den haut nichts mehr um und er schöpft immer Kraft aus sich selbst heraus, nicht durch andere. Viele Gruppierungen versuchen die Reissleine zu ziehen, unterstützt sie! Es ist eine ehrenvolle Aufgabe. Bleibt fair, beleidigt nicht, sondern überzeugt. Lasst sie von Saulus zum Paulus wandeln, mit Überzeugung. Die Brücke ist sehr schmal und wackelig geworden. Bei jemand der nicht hören will, geht bitte weiter. Es gibt genug die hören wollen. Es muss informiert werden, nicht missioniert.

  27. Eines der schockierendsten Erlebnisse nachweltlicher Erfahrungen ist die Sichtpräsentation des eigenen Wirkens im „Schnelldurchlauf“ des Lebens, die zwingend zum Zugeständnis führt eingestehen zu müssen wie extrem viel Einfaches diese Seelen ignoriert haben…….. speziell in Europa gibts mittlerweile sehr viele Seelen die von diesen Erlebnissen nach klinischem Tod berichteten ——–

    ———-seltsamerweise kenne ich nicht einen Bericht von Leuten NICHTOKZIDENTALER GLAUBENSHINTERGRÜNDE ………

    Vermutlich wird Koranisten und Koranistinnen eine Rückkehr verweigert ……. und die müssen gleich wohin wohinein solche am wenigsten zu kommen gemutet hatten.

  28. 32 FF ……… dort können solche dann Händchenhalten mit solchen die das Matthäusevangelium für eine „heilige“ Kunde hielten und der Anti-Christ wird ihr bestürzend trauriger Gastgeber sein………..

  29. Wahr oder Falsch ?

    „Neueste Topmeldung“ ——- Herr Edathy hat beschlossen den Koran auf Menschenrechtwidrige Aussagen zu durchsuchen ……..

  30. Wahr oder Falsch ?

    Der Dorfpriester der nördlichsten grönländischen Gemeinde ist der Meinung, dass eine allgemein verbindliche Richtlinie zur Definition von Religion ausgearbeitet werden müsse ……..

  31. Die Ursache ist, das sagt der Beitrag überdeutlich sind unsere „Eliten“ und sekundär der Islam.
    Bei allem was da treffend und recht beschrieben wird, ich kann das Wort Gutmensch nicht mehr hören.
    Es mag ja in der Anfangszeit eine spöttische Verortung unserer wortgewaltätigen „Eliten“ gewesen sein. Reaktionen blieben aus eher hat man den Eindruck sie gefallen sich dabei.
    Die letzten Monate zeigen doch eine Zunahme an verbaler Militanz gegen „die da unten“
    Die heimlich und verdeckte Verbrüderung mit dem linken SA Pöbel wie auch mit Islamvertretern zeigt doch deutlich das sie Gegenwehr erwarten. Jetzt reagieren sie mit Drohung, Einschüchterung und Gesinnungsschnüffelei

    Diese Wort-und Kleinhirnführer der Masse,- die meinethalben weiter „Gute“ sein sollen,- sind aber Kriminelle die mit Psychoterror und ihren Machtinstrumenten hantieren. Sie müssen aber dann auch als solche so benannt werden.
    Bei mir setzt sich das Wort fest, von Kulturkriminellen zu sprechen. Ein etwas älterer Begriff aus der deutschen Sprachabgabe/Verzicht hergeleitet, was ja ebenso verwerflich ist.

    Ab heute keine Schonung und Beschönigung den Verrätern
    _________________________________________
    Kulturkriminelle und Internazis greifen nach dem Staat und morgen die ganze Welt, ’no accept‘

  32. Zum Titelbild: Calmy Rey

    Im Tanach gibts eine Stelle die womöglich authenisches Wort des Ewiglichen ist – so meiner Einschätzung nach – und dort wird geschrieben von Menschen mit großer und – ich hoffe ich entsinne mich zumindest sinngemäss richtig – mit leicht vorgeschobener Unterlippe als sehr gebefreudige Seelen.

    Zumindest die Erfahrung, dass schmallippige Seelen die noch dazu mit der Oberlippe die Unterlippe zurückgedrängt halten als eher missgünstige und eigensüchtige – nicht wirklich geben Wollende – ist eine Erfahrung, die einfach zu machen ist.

    ……..ähnliche Erfahrungen doch mit Augen und Ohren haben hier sicherlich bereits viele gemacht die – kleiner, nur kleiner Themenwechsel – die Koranisten tief in die Augen sehen wollten.

  33. @3 Wanderer

    Überraschung, Kommentator. Da scheint ja der Thomas Goppel doch nach seinem verehrten Herrn Vater geraten zu sein.

    Ein echter Ascheberger also.

    Aber — ich werde abwarten, wie es sich anläßt. Ob er in seiner Partei auch genügend vernünftige Gefolgschaft hinter sich versammeln kann. Der gute Wille reicht in der Politik nicht, da muß man mehrheitsfähig sein.

    Und grade im Oberland haben sich genügend Arschkriecher zusammengerottet, die einen Imam immer noch für einen gemütlichen Dorfpfarrer halten (Penzberg !!!), der nur ein bisserl anderes Gewand trägt.

    Solche Pfeifen wie die Penzberger müssen ideologisch noch mal anständig beschult werden.

    Da darf der Goppel-Filius gleich mal anfangen. Gottes Segen wünsche ich ihm dazu und ein dickes Fell.

  34. Aus der Vielfalt an Völkern soll eine Einheitsmasse von Humanressourcen entstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen freilich erst alle Völker umerzogen und deshalb alle eigenständigen, traditionellen Kulturen und Glaubensbekenntnisse abgebaut werden. Das bedeutet den totalen Krieg gegen die Völker der Welt. Seit wenigen Monaten liegt diese Kriegserklärung der Globalisierer schriftlich vor. Von dieser will ich Ihnen berichten. …
    Die Rede ist von Thomas P.M. Barnett, sein Buch trägt den Titel „The Pentagon`s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagons Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York. Barnett studierte politische Wissenschaften an der Harvard Universität, galt in den USA Ende der 90er Jahre als einer der bedeutendsten Strategieforscher, war Professor am U.S: Naval War College (Marine-Kriegsakademie) zu newport, Rhode Island. … Seinen weiteren Werdegang beschreibt er (S. 196) wie folgt: „Falls ich bei der Schöpfung einer neuen Weltordnung mitwirken wollte, mußte ich erst verstehen lernen, wie diese Welt im wirtschaftlichen Sinne funktionierte. … Anfang 2000 wird der Autor von der angesehenden Wall Street Firma Cantor Fitzgerald – diese hat im selben Jahr fünfzigtausend Milliarden Dollar bei Wertpapier –und Währungsspekulationen umgesetzt – eingeladen, ein Forschungsprojekt zur Ausarbeitung neuer Regeln und Strategien zur weltweiten Umsetzung der globalen Wirtschaftsordnung zu leiten, an dem Wissenschaftler, führende Militärs, gewichtige Vertreter der Wall Street und „Think Tanks“ (Denkfabriken) teilnehmen sollten. Die Gründung dieser von einer amerikanischen Privatbank vorgeschlagenen und geleiteten Interessensgemeinschaft von Hochfinanz, Politik und des militärisch-industriellen Komplexes, ist als Bestätigung für alle Eingeweihten seit einhundert Jahren ohnehin bekannte Tatsache anzusehen, daß Amerika stets von der Wall Street geführt wurde. …
    Nach 1945 beschlossen die USA die Errichtung einer neuen globalen Weltordnung …, was zur Schaffung einer ganzen Reihe von internationaler Organisationen wie UNO, Internationaler Währungsfonds (IWF), Weltbank … führte. Seine Sicht über den Ablauf der jüngeren Zeitgeschichte verrät er uns auf S. 29: „Die beiden Weltkriege, im Zusammenwirken mit dem selbstzerstörerischen wirtschaftlichen Nationalismus der 30er Jahre, machten alle Erfolge zunichte, die bereits 1870 auf dem Wege zur ersten Globalisierung der Welt erreicht worden waren. …
    „Die Globalisierung“, so definiert sie Barnett (S. 122) „ist ein Zustand gegenseitig gesicherter Abhängigkeit. Um seine Wirtschaft und Gesellschaft zu globalisieren , muß man in Kauf nehmen, daß fortan die eigene Zukunft vorrangig von der Außenwelt beeinflußt und umgestaltet wird, die eigenen Traditionen in Vergessenheit geraten. Man wird in Kauf nehmen müssen, daß importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeuger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen oder verschwinden werden. Wir Amerikaner leben in einer solchen multikulturellen Freihandelszone und genießen die absolute Freiheit, dahin zu gehen, wohin wir wollen, dort zu leben, wo wir wollen, und unser Leben zu gestalten, wie es uns paßt.“ „Die Neuen Spielregeln“, heißt es auf S. 270 „werden nicht mehr von Staaten festgelegt, sondern von der Globalisierung vorgegeben“; und weiter auf S. 198: „Nur die Globalisierung kann Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren müssen vier dauerhafte und ungehinderte „Flows“ (Ströme) gewährleistet sein:

    1) Der ungehinderte Strom von Einwanderern. …

    2) Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen. …

    3) Das ungehinderte Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten. …

    4) Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte, zur Sicherung des Weltfriedens.

    „Aus allen Erfahrungen haben wir gelernt (S. 296), daß wir die Globalisierung vorantreiben müssen, denn nur sie allein führt zu unserem Ziel: „The individual pursuit of happiness within free markets protectet by the rule of law.“ „Weil sich Amerika zu den universellen Idealen von Freiheit und Gleichheit, und zu keiner
    ethnisch definierten Identität oder zu einem „geheiligtem Vaterland“ bekennt, entwickelte es sich zur ersten multinationalen Staatenunion der Welt. Wir sind deshalb der Born, die Leuchte der Globalisierung. Dies können wir genauso wenig verleugnen, wie wir uns selbst verleugnen könnten.“… Im wirtschaftlichen Bereich werden wir die Einrichtung von bilateralen und regionalen Freihandelszonen vorantreiben. Dank NAFTA (Nordamerikanische Freihandelszone), sind heute Kanada und Mexiko enger an die USA gebunden als es im 19. Jahrhundert die US-Bundesstaaten im Wilden Westen jemals gewesen sind.“

    Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf ‚Gastarbeiter‘ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!“ …
    „Amerika hat sich darauf spezialisiert, seine Staatsschulden zu exportieren und fast alles andere zu importieren. Wie schaffen wir es, derart über unsere Verhältnisse zu leben und dabei trotzdem riesige Defizite einzufahren? Wir bringen eben die Welt dazu, unsere Schuldscheine zu kaufen, sie Uncle Sam vertraut und der Dollar verhältnismäßig billig ist. Das Geschäft mit unseren Schuldscheinen (treasury bills) ist umwerfend einfach. Wißt ihr, was es kostet, diese kleinen Papierfetzen zu drucken? Und wißt ihr, was wir als Gegenleistung bekommen? Videorecorder, Autos, Computer, usw.! Hört auf zu jammern, denn sollte die Welt jemals daraufkommen, welch großartiges Luftgeschäft wir betreiben, könnten wir in arge Schwierigkeiten kommen. (If the world ever caught on to what a great deal we have going here, we would be in real trouble!)“ … Die Aufzählung seiner Kriegsziele beschließt Barnett (S. 383) mit dem Bekenntnis:
    „Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, daß alle bestehenden Grenzen niedergerissen, daß alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf daß sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.“
    …Die Frohbotschaft, die Thomas Barnett unserer Jugend überbringt: In der global vermischten Welt wird die Jugend aller Länder zwei Ideale anstreben: Erstens eine bessere Zukunft, zweitens mehr Spaß. … Hier bestätigt Barnett erneut das Bekenntnis der Globalisierer zum Materialismus pur. …
    „Ob ihr die Aufnahme in den CORE geschafft habt“, ruft Barnett der Jugend des künftig gleichgeschalteten GAP zu, „werdet ihr daran merken, daß der Sender MTV eigens für eure Länder spezielle Programme entwickelt, daß auch eure Länder von Hollywood als Markt entdeckt werden, daß auch in euren Städten Disneylandwelten entstehen und berühmte Popstars in euren Shows auftreten. …
    Auf dem Weg in die glückliche Einheitswelt ist Barnett mit gutem Beispiel vorangegangen, als er 2004 ein chinesisches Mädchen adoptierte (S. 137). Meine Familie war blond, hellhäutig, dicknasig. Ihre Familie sah ganz anders aus. Es galt, alte Ängste und Vorurteile abzubauen, neue Hoffnungen zu erwecken: Als wir dieses Kind umarmten, adoptierten wir gleichzeitig seine Kultur, ja die Zukunft unserer globalen Welt! Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß.

    „Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. „Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“ Kultur versus MATRIX, von Richard Melisch, Deutsche Geschichte, 4/2007, S.8f., Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

  35. @ 39 BUNDESPOPEL

    Und wenn er mal in Penzberg richtig sauber macht, was nach meinem Geschmack wäre, so lade ich ihn ganz gewiß auf einen Schweinsbraten opulent und ein anständiges Tegernseer Bier ein, dorthin, wo ich öfters mal einkehre,

    wo einem das Wasser im Munde schon zusammenläuft, wenn die Speisekarte gereicht wird,

    hier nämlich….

    http://www.braustuberl.de/

  36. Die Entwicklung in den Ländern West- und Mitteleuropas erinnert an die Umsetzung der Vorstellungen von Kalergi. Graf Coudenhove-Kalergi, Gründer der „Paneuropa-Union“ und Autor des Buches „Praktischer Idealismus“ von 1925 beschreibt in seinem Buch die größtmögliche (genetische) Vermischung der (weißen) Nationen mit Schwarzafrikanern und Asiaten, welche, ohne Bindungen an hiesige Traditionen und Kultur, ohne Heimat oder Vaterland als Masse „Mensch“ leichter „lenkbar“ wäre. Die Vermischung der Europäer soll durch eine permanente aufgezwungene Immigration (vorzugsweise junger Männer) und gesteuerte Geburtenarmut der Einheimischen realisiert werden.Coudenhove-Kalergie fand weiterhin Förderung durch Winston Churchill und den US-Präsidenten und bekennenden Freimaurer Harry S. Trumann. Diese Zusammenhänge zu kennen sind wichtig, weil auf den Grafen Coudenhove-Kalergie die Pläne des heutigen Multi-Kulti-Europa zurückgehen. Als ideale Bevölkerung Europas stellte sich Coudenhove-Kalergi eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ vor, die die gewachsenen europäischen Völker ablösen solle. Für diese europäische Utopie, verlieh ihm der Oberbürgermeister der Stadt Aachen 1950 den ersten Europäischen Karlspreis. Dabei hat es dem Grafen Coudenhove-Kalergie nie geschadet, daß er überhaupt kein Demokrat war. Auch seine Vorstellung, daß in Demokratien nicht etwa das Prinzip der Volkssouveränität Gültigkeit habe, sondern daß es sich hier um eine Staatsform handelt, in der „plutokratisch“ (kapitalistisch) gesteuerte Marionettenregierungen und gekaufte Medien die Macht über die Völker ausüben (Adel, 1922, Seite 31), hat dem Ansehen des Grafen Coudenhofe-Kalergie nicht geschadet.
    „In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“
    Praktischer Idealismus, Seite 21
    „…Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild. Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zum meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre.“ Ein Leben für Europa, Seite 124/125

    Schon im Jahre 1930 enthüllte BRIAND einen Plan für eine „Europäische Union“, und zwar als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbundes. Auch Winston Churchill, ein anderer Karlspreisträger, schrieb bereits am 15. Februar 1930 in der Saturday Evening Post einen Artikel mit der Überschrift „The United States of Europe“. Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco – ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation.“ NWO PANEUROPA 1922 bis 1966, Seite 103.
    Aus Sicht der freimaurerischen Forschungsloge „Quantor Coronati“ bestätigt, daß der Graf Coudenhove-Kalergie seine ganze politische Organisation – weltweit- aus dem Logenapparat der Freimaurerei aufgebaut hat
    „Die Schaffung eines geeinten Europas muß als wesentlicher Schritt zur Schaffung einer geeinten Welt angesehen werden“. Und hierfür ist die Einschmelzung der Völker Voraussetzung. Daher ist Multikultur in allen westlichen (weißen) Ländern zur Staatsräson erhoben worden und die natürlichen Beharrungstendenzen der Einheimischen werden von Staatsseite kriminalisiert.
    Das Ziel, eine offene „Diktatur des Schreckens“ über alle Menschen auszuüben, kann allerdings nur dann verwirklicht werden, wenn zuvor alle Eigenheiten der Völker vernichtet werden. Staatsgrenzen, nationale Währungen und Streitkräfte, homogene Völker und Nationalstolz müssen beseitigt werden, um eine Uniformierung der Weltbevölkerung zu erreichen. Man kann den Untergang der Vaterländer auf die folgenden fünf Bereiche zurückführen: die Abwendung vom Dreifaltigen Gott, die Zerstörung der Familie als kleinster Zelle des Staates, den moralischen, sittlichen und kulturellen Verfall die nationalfeindliche Politik der herrschenden Klasse und die Schuldenlast.
    Demnach ist die Ideologie der Multikultur ersonnen worden, um Nationalstaaten zu Zerstörung und nicht etwa, um die ihre Völker kulturell aufzuwerten. Mit der Zerstörung der Staaten werden auch die Völker Mittel- und Westeuropas, Franzosen, Briten und Niederländer vernichtet, durch stete Einwanderung im Inneren aufgelöst, durch Auswanderung der tragenden Schichten und der künstlichen Geburtenarmut in ihrem Verfall beschleunigt. Zwar geht es sekundär um Weltoffenheit und Pluralisierung, aber hier im Sinne einer Zergliederung und Aufsplitterung der Gesellschaften, um ihrer besser habhaft werden zu können. Primär geht es hier um die Erlangung von absoluter Macht, Kontrolle und Herrschaft, wobei die nationalen Regierungen eine Weltagenda umsetzen, in diesem Punkt also Kollaborateure bzw. ausführende Marionetten darstellen. Über die Implementierung der Bruchlinien sind Einwanderungs-staaten darüber hinaus zu ganz anderem Chaos fähig. Die Ausbreitung allgemeiner Unsicherheit, resultierend aus der Zunahme anarchischer und asozialer Zustände ist keine „Fehlentwicklung“, sondern ist integrativer Bestandteil in der Schaffung supranationaler Großstaaten. Gesellschaften werden früher oder später zusammenbrechen und dann zum Ziel repressiver und totalitärer Überwachungsstaaten. Die Hilfe von genau den gleichen Leuten, die den europäischen Nationen jene erzwungene Zuwanderung einst auferlegt haben.

  37. Ob Sarrazin oder die Volksabstimmung in der Schweiz.
    Das reflexartige Verhalten der europäischen Hochverräter (Gutmenschen) wird für eine immer breitere Öffentlichkeit ersichtlich.
    Die Kluft zwischen öffentlicher- und veröffentlichter Meinung wird stetig größer.

    Mehr und mehr Menschen, die an den Abstimmungen teilgenommen haben, muss klar werden, dass ihr Voting nicht nur nicht zur Kenntnis genommen wird, sondern von den „Eliten“ und den Medien politisch Korrekt ins Gegenteil verzerrt wiedergegeben wird.
    Die massive Zensur der Kommentare bei fast allen MSM tut ein übriges.

    Sie müssen einfach nur so weitermachen, um sich immer unglaubwürdiger zu machen.

  38. Glaubt man Politikern, lässt sich die Welt billig retten. Eine Modellrechnung des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsinstitutes für WELT ONLINE ergibt ein etwas anderes Bild. Danach zahlt schon heute jeder Haushalt eine hohe dreistellige Summe im Jahr dafür. Und dabei wird es wohl nicht bleiben.

    Die durchschnittliche deutsche Familie, nennen wir sie Müller, sieht Bilder vom Kopenhagener Weltklimagipfel auf ihrem neuen Flachbildfernseher. Der ist 30 Prozent effizienter in der Energieausnutzung als das jüngst ausgemusterte Röhrengerät. Deshalb betrachtet Familie Müller den Versuch der Vereinten Nationen, die Welt vor dem Untergang zu retten, mit gutem Gefühl: Mit dem energieeffizienten TV-Gerät ist sie ja nicht mehr Teil des Klima-Problems, sondern Teil der Lösung. Und die Bildqualität ist hervorragend.

    Eine klassische „win-win-Situation“, wie sie im Wohnzimmer der Familie Müller herrscht, ist angeblich auch der ganze Kampf gegen den Klimawandel: Am Ende gewinnen alle. Das sagen jedenfalls Ökonomen wie Sir Nicholas Stern. Der Wirtschaftsexperte der London School of Economics vermeidet gern das Wort „Kosten“, wenn es um den Kampf gegen den Klimawandel geht. „Ich würde eher von Investments sprechen.“

    Investments – allerdings von nie dagewesenen Ausmaßen. Nach Berechnungen des britischen Regierungsberaters müssen die Regierungen der Welt fünf Jahrzehnte lang Jahr für Jahr 1000 Milliarden US-Dollar (eine Billion) in den Klimaschutz investieren, um eine Erderwärmung um mehr als zwei Grad Celsius zu verhindern. Zwei Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts von 50 Billionen Dollar seien gut angelegt, um das Risiko für den Planeten zu verringern, findet Stern: „Man sollte die Kosten im Verhältnis zur Risikosenkung nicht als hoch ansehen.“

    Nicht hoch? Ein Blick auf Deutschland macht die Dimension deutlich: Bei einem Bruttoinlandprodukt von 2,5 Billionen Euro müsste Deutschland nach Sterns Zwei-Prozent-Formel jedes Jahr 50 Milliarden Euro in den Klimaschutz investieren. Wäre das durchsetzbar, selbst in dem umweltpolitisch so ambitionierten Deutschland?

    Stern hält die Summe aus mehreren Gründen jedoch für niedrig. Zunächst würden bei einem ungebremsten Klimawandel um ein Vielfaches höhere Kosten entstehen: Weltweit sei mit Wohlstandsverlusten von bis zu 20 Prozent zu rechnen. Jedenfalls wenn die Klima-Warner recht behalten.

    Zudem lässt sich durch Investitionen in energiesparende Technik auch einiges wieder hereinholen, schreibt Stern: „Auf volkswirtschaftlicher Ebene kann die Klimapolitik als Hebel für die Reform ineffizienter Energiesysteme und zur Beseitigung wettbewerbsverzerrender Energiesubventionen dienen, für die Regierungen weltweit derzeit etwa 250 Milliarden US-Dollar pro Jahr ausgeben.“

    Sterns Botschaft: Wenn Länder wie China und Russland aufhören würden, den inländischen Benzin-, Gas- und Kohlepreis herunter zu subventionieren, hätte man ein Viertel der jährlichen Klimaschutz-Billion schon wieder drin. Nur: Welche Auswirkungen eine solche Einschränkung der Mobilität und der Wärmeversorgung auf die politische Stabilität Chinas und Russlands hätte, erwägt Stern nicht.

    Wie Stern hatte auch das Beratungsunternehmen McKinsey festgestellt, dass sich etwa ein Viertel der Treibhausgas-Emissionen weltweit zu „negativen Kosten“ – also mit Netto-Gewinn – verhindern ließe. So hilft etwa jede Investition in eine Fassaden-Dämmung nicht nur dem Klima, sondern wegen der gesparten Heizkosten auch dem eigenen Geldbeutel. In den Industriestaaten machten die profitablen Klima-Investitionen sogar einen Anteil von bis zu 40 Prozent aus.

    Nur: In den ärmsten Ländern Afrikas und Asiens rechnen sich laut McKinsey lediglich 15 bis 20 Prozent der Klimaschutz-Investitionen. Gerade hier, wo künftig die größten CO2-Emissionen anfallen, zahlt sich der Großteil der Klimaschutz-Ausgaben für den Investor nicht aus. Nötig wären also gewaltige Transferzahlungen.

    Das zeigt das Grundproblem der Klimaschutz-Ökonomie: Der Investor ist nicht zugleich derjenige, der die Rendite einfährt. Stern plädiert trotzdem dafür, die Kosten zu schultern. Gegen Schweinegrippe und Hochwasser bauten die Regierungen ja auch vor. Warum sollten sie sich dann nicht gegen Klimarisiken schützen, fragt Stern: „Solche Ausgaben unterscheiden sich nicht sehr von der Prämie, mit der man sich gegen die geringe Wahrscheinlichkeit eines Unglücks versichert.“

    Allerdings hat der Umsatz der weltweiten Versicherungswirtschaft am globalen Bruttoinlandsprodukt bereits heute einen Anteil von 3,3 Prozent, haben die McKinsey-Experten errechnet. Kommt jetzt noch eine Klima-Versicherungsprämie von zwei Prozent hinzu, gäbe die Weltgemeinschaft schon 5,3 Prozent ihres gesamten Bruttoinlandsproduktes nur für Versicherungsleistungen aus.

    Und es könnte noch viel teurer werden. Sterns Kostenprognose beruht auf der Annahme einer „guten Klimapolitik“. Nur wenn die Regierungen so klug sind, in die günstigsten Klimaschutztechniken mit dem größten Potenzial zuerst zu investieren, kommt man mit einer Billion Dollar pro Jahr aus. „Obwohl bei den Kostenschätzungen Mängel durch Klimastrategie und Märkte einberechnet sind, werden die Kosten steigen, wenn die Strategie schlecht ist“, gibt Stern in seinem Buch „Der Global Deal“ zu.

    Eine kluge und „gute Klimapolitik“ dürfte man zumindest wohl vom Musterland Deutschland erwarten. Nur: Schon hier sieht es schlimm aus.

    Die Solarstrom-Produzenten etwa liefern nur fünf Prozent des deutschen Ökostroms, bekommen aber 20 Prozent der Einspeisevergütung. Effizient ist das nicht. Das größte Potenzial der CO2-Minderung in Deutschland hat die Sanierung des Häuserbestands. Hier werfen sogar die meisten Investitionen einen Profit ab. Doch während eine der teuersten CO2-Vermeidungstechniken – Solarstrom – mit zweistelligen Milliardenbeträgen subventioniert wird, bleibt für die vielfach wichtigere Haussanierung nur ein Förderprogramm von gerade einmal 500 Millionen übrig. Dass es angesichts dieser gewaltig fehlgeleiteten Mittel in Deutschland bei Kosten von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts bleibt, ist da eher unwahrscheinlich.

    Das hindert Umweltpolitiker freilich nicht, die Kosten des Klimaschutzes zu verniedlichen. Die Meseberger Beschlüsse – das zentrale Klima-Paket der Bundesregierung – werde die Umweltlast pro Bürger nur von einem Euro auf 1,4 Euro steigern, behauptete der frühere Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) etwa. Dies sei für das ambitionierteste Klimaschutzpaket der Welt doch „verdammt billig“. Und auch Amtsnachfolger Norbert Röttgen hält die Förderkosten für Ökostrom von 5,95 Euro pro Monat und Haushalt für „äußerst gering“.

    Tatsächlich sind die klimapolitisch begründeten Lasten heute schon beträchtlich. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat die klimaschutzbedingte Kostenbelastung einer Durchschnittsfamilie für DIE WELT errechnet. Ökostrom- und KWK-Umlage, Biosprit-Beimischung und Ökosteuer summieren sich nach RWI-Rechnung bereits auf 35,1 Milliarden Euro pro Jahr. Jeder der 40 Millionen Haushalte in Deutschland trägt damit monatliche Klima-Abgaben von rund 73 Euro im Monat oder 877 Euro im Jahr.

    Dabei hat der Kampf gegen den Klimawandel noch nicht einmal richtig begonnen. Weitere Kosten kann es verursachen, wenn ganze Industriebereiche aufgrund von einseitigen Klimaschutzauflagen international unter Wettbewerbsverzerrungen leiden – und womöglich aufgeben müssen. Derzeit stehen bereits eine ganze Reihe von Metallhütten der Aluminium-, Zink- und Kupferbranche in Deutschland vor dem Aus, angeblich, weil die CO2-Kostenumlage das wichtigste Produktionsmittel, Elektrizität, hierzulande zu teuer gemacht hat. 690 Mitarbeiter des Rheinwerks in Neuss etwa könnten deshalb noch vor Weihnachten vor verschlossenen Werkstoren stehen.

    Auch die Hausbesitzer wird es noch treffen: In Baden-Württemberg werden sie bereits ab 2010 verpflichtet, zehn Prozent des Wärmebedarfs aus regenerativen Energien zu decken. Solche Vorschriften soll es bald in vielen Bundesländern geben. Die billigste Art, dies zu tun, ist es beim Versorger Erdgas mit zehnprozentiger Biogas-Beimischung zu bestellen. Das ist allerdings rund 152 Euro im Jahr oder 12,60 Euro pro Monat teurer als normales Erdgas – was die monatliche Belastung auf rund 85 Euro treibt.

    Man kann durchaus der Auffassung sein, dass Kosten von 80 oder 100 Euro pro Haushalt und Monat angemessen sind, um die Erderwärmung aufzuhalten. Man fragt sich allerdings, warum kein Politiker den Mut aufbringt, solche Zahlen einmal öffentlich zu nennen.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article5479382/Die-verborgenen-Kosten-des-Klimaschutzes.html

  39. Politische Korrektness, Multikulti und, das von vielen belächelte Gutmenschentum, sind die Vorstufen in einen totalitären Überwachungs- und Gesinnungsstaat, ausgeformt in einem sozialistischen Welteinheitsstaat einer globalen Elite.Was steckt hinter Multikultur? Es hat alles einen tieferen Sinn. Die Gesellschaft wird durch Multikultur und hemmungslosen Individualismus immer mehr voneinander entfremdet, damit ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer höheren Ordnung, gar nicht erst entstehen kann. Völker und Nationalstaaten sind einer alles durchdringenden, internationalistischen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung ein Dorn im Auge und hinderlich. Die Menschen sollen sich nicht mehr miteinander verbunden fühlen, sie sollen sich mit ihrer Nation nicht mehr identifizieren, sie sollen keine Ideale mehr verfolgen, die dem utilitaristischen Wirtschaftsdenken entgegenstehen; sie sollen schlicht und einfach eine einförmige, anonyme Masse von Konsumenten und Wirtschaftssubjekten werden, sie sollen nur noch dem schnöden Mammon als oberstem Götzen dienen. Werte, Ideale, Sitten, Tugenden, all das stört heutzutage bei der Verwirklichung dieses Zieles nur. Wie heißt es schon in der Bibel: Du kannst nicht Gott dienen und dem Mammon. Alles, was dem Kosten/Nutzen-Denken der modernen Gesellschaft zuwider läuft, wird unterdrückt und kaputt gemacht. Das Ergebnis ist eine komplett zerstörte Gesellschaft ohne Bindung zu Heimat, Volk, Nation, Staat und Kultur. Die 68er leisteten hierbei die Vorarbeit, die internationalistischen Liberalen führen es fort. Linke Kulturzerstörer und liberalistische Kapitalisten gehen hier Hand in Hand. Die Multikultur ist nur ein Teil des großen Plans.

    „Europa nimmt jedes Jahr fünf Millionen Einwanderer auf. Manche kommen legal, andere illegal, aber immer mehr bleiben. Deshalb müssen wir uns anstrengen, die europäische Mentalität zu verändern. Heute sind wir ein Einwanderungskontinent. Wir müssen aber die Illegalität verringern. Es ist schlicht unmöglich, die illegale Einwanderung mit Patrouillen im Mittelmeer zu unterbinden. Wir sollten da pragmatisch sein.“
    Franco Frattini, EU-Innenkommissar, FAZ, 06.12.2007

    Einer der Mitbegründer der staatlich geförderten, weit links stehenden „anti-rassistischen” Organisation Expo in Schweden, Tobias Hübinette, schrieb im Jahr 1996:
    „Zu fühlen und sogar der Meinung zu sein, daß die weiße Rasse minderwertig sei in jeder denkbaren Art und Weise, ist natürlich im Hinblick auf seine Geschichte und aktuelle Aktionen. Laßt die westlichen Ländern der weißen Rasse in ihrem eigenen Blut und Leid untergehen. Es lebe die multikulturelle, rassisch gemischte und ökologisch klassenlose Gesellschaft! Es lebe die Anarchie!”

    Die Islamisierung Europas ist unvermeidlich

    Von Frankreichs Präsident Sarkozy wird behauptet, er sehe für sein Land in Zukunft einen „Französischen Islam”, eine „Durchmischung” zwischen den ethnischen Gruppen, Auflösung der nationalen, regionalen und ethnischen Identität, Unterwerfung Frankreichs unter die Ägide Brüssels, eine Empfänglichkeit für sozialistische Ideen und eine Türkei, die möglichst tief in die Europäische Union eingebunden ist. Ich hatte eine ausgedehnte Diskussion mit ihm (Sarkozy) darüber letztes Jahr im Elysée-Palast. Er sagte zu mir: „Sie haben die Intuition, ich habe die konkreten Zahlen. Ihre Intuition wird durch meine Zahlen bestätigt. Die Islamisierung Europas ist unvermeidlich.” Aber das ist kein Prozeß der über Nacht passiert, sondern sich über Jahrzehnte hinstreckt. Die meisten Politiker haben eine tröstende Unwissenheit über das Wesen des Islam und wollen Europa in eine Art Supermarkt von konkurrierenden Religionen verwandeln. Sie wissen nicht, daß der Islam nicht nur eine Religion ist, die das Weltliche mit dem Spirituellen vermischt, sondern der Islam führt auch Gesetze ein. Hinter diesen naiven unwissenden Politikern stehen aber welche, die genau Bescheid wissen. … In Wahrheit befinden wir uns in einem Strudel (chassé-croisé). Auf der einen Seite Europa mit seinen Massenabtreibungen und seiner Förderung für Homo-Ehen und auf der anderen Seite die Massenimmigration. … Der springende Punkt ist ganz einfach: Europa hemmt seine eigene demografische Entwicklung.

    Dabei benutzt es eine fürchterliche Waffe, die in der Charta der Grundrechte mit dem Lissabon-Vertrag festgeschrieben wird: Die Förderung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Dies wird erreicht durch das Prinzip der Nicht-Diskriminierung und die Dissoziation der Ehe von dem Geschlecht des Partners (Artikel 7 Charta der Grundrecht). In Wirklichkeit gibt es jedoch zwei Waffen der führenden europäischen Politiker um Europa demografisch zu zerstören: Die Förderung der gleichgeschlechtlichen Ehe und die Massenabtreibungen. Und es gibt noch eine Dritte: Der (zwecklose) Versuch die fehlenden Menschen mit einer Immigration, die zu 80 Prozent islamisch ist, zu ersetzen. Ein Sprecher des Elysée-Palasts erklärte, daß de Villers nicht der Pressesprecher des Elysée-Palasts sei und daß seine Aussagen mit Vorsicht zu genießen seien.
    Philippe de Villiers: Pour Sarkozy, l’islamisation de l’Europe est inéluctable, 11.06.2009

    Das Motto der neuen Weltordnung ist „Ordnng aus Chaos“ durch Fichtes und Hegels Dialektik: These (Problem schaffen, z.B. Aufstand, Terror,Unruhen) – Antithese (Krieg dem Problem!) – Synthese (Abschaffung der These) – die Synthese, d.h. einen Schritt auf den Weltstaat zu,die neue Ordnung.

  40. #11 Zahal

    Danke für das posten der Zahlen.
    Auch hier wieder die 80:20 Regel. Das fällt schon richtig auf.

    20% des Volkes denken, daß sie für die restlichen 80% bestimmen können.

    Diese 80% müssen mal endlich aufwachen.

  41. #42

    Die durchschnittliche deutsche Familie, nennen wir sie Müller, sieht Bilder vom Kopenhagener Weltklimagipfel auf ihrem neuen Flachbildfernseher. Der ist 30 Prozent effizienter in der Energieausnutzung als das jüngst ausgemusterte Röhrengerät.

    Wo hast du das her?
    Ein Flachbildfernseher verbraucht 150-300Watt, je nach Bildschirmgröße. Der Röhrenfernseher leigt bei einer 72-er Röhre etwa bei 80 Watt.

  42. #42

    Sterns Botschaft: Wenn Länder wie China und Russland aufhören würden, den inländischen Benzin-, Gas- und Kohlepreis herunter zu subventionieren, hätte man ein Viertel der jährlichen Klimaschutz-Billion schon wieder drin.

    bemerkenswert, wie solche Wirtschaftsakrobaten Zahlen und Fakten sich zurechtbiegen, wie es ihnen paßt.
    Im Sommer hat z.B. 1l Benzin in Rußland ca. 70 ct gekostet (Bei einem Lohn-Schnitt von ca. 130 EUR). Das ist mehr als in den USA. Auch das Gas ist für den Endverbraucher nicht gerade billig.
    Seriösität sieht anders aus. 🙁

  43. #32 Mike Melossa

    Ganz richtig was du sagst!

    Der Antichrist betritt millionenfach europäisches Territorium führt sich hier auf wie der Herrenmensch und alle müssen kuschen. Damit muss es vorbei sein das kann nicht sein das uns die Islamisten befehlen was wir in unseren eigenen Ländern zu tun und zu lassen haben! Der Hass und die Verachtung gegen den westlichen Menschen quillt ihnen richtig aus den Augen
    das können die nicht leugnen. Man spürt förmlich die unangenehme Spannung die von Moslems ausgeht. Immer Kampfbereit immer Gewaltbereit sogar die Kleinsten im Kindergarten. Erziehung genießen sie keine. Wer so aufwächst is no future Generation. Trotzdem wird dem Westen jede Schuld am misratenen Nachwuchs gegeben. Obwohl alles für diese Kinder getan wird sind sie lernresistent weil ihr Glaube es verbietet auf „Ungläubige“ zu hören! Der Islam in dieser Form sowie deren Hassbuch Koran dürfte in der heutigen Zeit nicht erlaubt sein. Es ist die gleiche Ideologie wie von A. Hitler die er erfolgreich gegen Juden angewendet hat. Millionen Juden Roma Sinti Schwule usw. gingen ins Gas! Das möchte der Islam und seine Moslems weiter führen. Hier sind die Politiker gefragt die nicht blind herum scheissern sondern endlich was dagegen tun müssen!

  44. Demokratie ja, aber nur, wenn sie in den Kram passt und den Vorgaben der politischen Klasse folgt.

    Wie ironisch ist es da doch, dass die Volksentscheidfans unserer Grünen und Linken jetzt tunlichst Volksentscheide verhindern wollen.

    Aber den größten Hit lieferte uns heute ja Gazprom-Gerd. Weil die Deutschen und nicht der Islam zwei Weltkriege verbrochen hätten, dürften wir gegenüber dem Islam nicht überheblich werden (gegenüber den Schweizern aber schon?)…

    Schröder: Die Weltkriege beweisen’s – Islam gut, Europa böse

    😀

  45. Meine Festplatte im Kopf hat Virusalarm gemeldet und blockiert alle Zahlen und Meldungen, auch hier aus dem thread. Speicherstopp, caramba.

    Diese Einzeller auf ihrer Arche in Kopenhagen werden wenigstens nicht ihre Gattung über die Sintflut bringen, weil sie zuvor von der Explosion der globalen Demographie kanibalisiert wurden.
    Allen voran der Hochleistungsmotor Islam, an Wachstum und Emission konkurrenzlos.

    Die Heuchelhorde die sich Elite nennt. verwechselt beflissen bewusst den Proteinproduzent Mensch mit dem Wetterbericht von Nuuk/Grönland. Thema verfehlt, setzen versetzt.
    Der in wenigen Jahrzehnten auf 20 Mrd anwachsende fleischfressende Fleischberg, wird in unstillbarem Hunger alles bis auf Quarzsand abgefressen haben..

    Ein Ketzer, wer des Teufels Katze rektal oral zu Diensten steht. Wer die Realität verleugnet ist schlimmer dran.
    Ich sehe das Kreuz auf einem moralischen Gipfel, welches die Stratosphäre erreicht hat.
    Ihre Teilnehmer ozonisiert,- wetterleuchtende Irrlichter.

    =============================================
    Einen schönen Klimatag wünsche ich noch

  46. Wenn islamische … (was auch immer) von Menschenrechten sprechen, meinen sie Muslimrechte, denn alle Nichtmuslime sind keine Menschen.

  47. #1 Haar (09. Dez 2009 22:40)

    Das Leben ist Liebe und nicht Dämonentum.

    Schwarzverschleierte Frauen sind auf Grund ihres Äußeren dämonisch!
    Hasserfüllte Augen von jungen Männern sind dämonisch!

    Und es sind Dämonen

    Interessante Betrachtungsweise, besonders wenn man sich Dämonen als Wesen vorstellt, die sich durch ihren Mangel an Menschlichkeit als solche definieren.
    Keine Güte, keine Liebe, keine Gerechtigkeit, keine Fairneß.
    Böse, Hass. Hohn und Verachtung.
    Struppige, niedrige Subjekte, die immer in Gruppen auftreten, die stehlen, rauben und morden. Die keinen Unterschied machen, ob sie deutsche Rentner oder ihre eigenen Töchter massakrieren.
    Die die eigenen Söhne dazu benutzen. Die jede Finte, jede Lüge nutzen, um sich auf anderer Leute Kosten vermehren zu können, um Land zu gewinnen.
    In allem das Gegenstück, wie der Gegenspieler ja auch.
    Islam heißt „Isch Lebe Als Monster“.

  48. Islam ist eine gegenmoderne Gerichtsbarkeit, die im Familienrecht ansetzt: Polygamie, Kindbräute und islamische Zwangsheirat (walî mudschbir, mücbir veli) werden von der (stellvertretend für Gottheit Allâh) diskriminierend arbeitenden Sakralrisprudenz kultiviert (Islam als ‚Kultur‘).

    Der Hidschâb (nicht das Hidschabsubstitut, das Kopftuch, sondern die Ganzverschleierung) dient der Dressur der Spezies islamisch unterworfene Frau. Hidschâb ist auch der gesamte Psychoterror der Geschlechtersegregation.

    Nichtmuslime gelten orthodoxen Muslimen als ekelhaft, dämonisch besudelt, so wird das gelehrt und gelernt, Fehlverhalten bringe unweigerlich in die Hölle – das zu glauben ist Befehl und muss, vorzugsweise gewaltarm, nötigenfalls mit Prügel, vermittelt werden.

    Islam ist Rechtsspaltung:

    „Die Muslime fordern von Europa: a) Institutionen des Islam für Europa, d) die Muslime müssen die ihnen zustehenden Abgeordneten im Europäischen Parlament bekommen, f) das islamische Recht muss im Familienrecht anerkannt werden, auch im Personenstandsrecht, g) Schutz der europäischen Muslime vor Islamophobie

    a) the institutionalization of Islam in Europe;

    d) … enable European Muslims to have their legitimate representatives in the European state parliaments;

    f) opening the way for the Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law;

    g) and the protection of European Muslims from Islamophobia … .

    Mustafa Ceric (ECFR), Großmuftî von Bosnien und Herzegowina, aus: ‚A DECLARATION OF EUROPEAN MUSLIMS‘

    http://www.idfr.gov.my/en/index.php?option=com_content&task=view&id=144&Itemid=121

  49. Warum höre ich aus dem Artikel schon wieder Tendenzen heraus, das Christentum als einzig wahren Weg zu sehen („Religion als Fundament der Kultur“). Das Christentum ist genau deshalb das Fundament unserer Kultur, weil es von der Aufklärung weltlich entmachtet worden ist und in die geistige Sphäre verdrängt wurde. Nur so konnten die unglaublichen wissenschaftlichen Errungenschaften der Neuzeit Früchte tragen und uns den Lebensstandard bescheren, den wir (noch) haben.

    Über das Christentum: http://kairos.myblog.de/kairos/page/1850406/Die-offene-Feindschaft-das-falsche-Evangelium

  50. >Europa hemmt seine eigene demografische Entwicklung.
    Dabei benutzt es eine fürchterliche Waffe, die in der Charta der Grundrechte mit dem Lissabon-Vertrag festgeschrieben wird: Die Förderung der gleichgeschlechtlichen Ehe.<
    Das ist unlogisch: Homos machen doch sowieso keine Kinder, ob sie nun heiraten oder nicht. "Förderung" macht aus einem Hetero keinen Homo.
    Im Tierreich passen Arten ihre Populationsgröße den Ressourcen an. Der "aufgeklärte" Homo sapiens auch: wenn ich weiß, daß ich nur für 1-2 Kinder eine ordentliche Ausbildung bezahlen kann, habe ich eben keine 6 oder 10 Kinder. Eine solche über die eigenen Ressourcen herauswachsende Familiengröße erlauben sich nur diejenigen, die ihren Lebensunterhalt sowieso von anderen via Transferleistungen bezahlt bekommen und dank der Politik darauf vertrauen können, daß es – jedenfalls in Deutschland – bis zum SanktNimmerleinsTag so weitergeht. Für die demographische Entwicklung ist das vielleicht gut, wenn man von den reinen Zahlen ausgeht. Für das Land ist es jedoch katastrophal, denn die Stützeempfänger sind in den seltensten Fällen gut ausgebildete, schlaue Köpfe, die Bildung und Kultur an ihre Kinder weitervermitteln und die geistigen Gaben für das erforderliche lebenslange Lernen haben und weitergeben, sondern es handelt sich um die bildungsunwillige und bildungsunfähige Unterschicht, für die es bei weiterer Computerisierung immer weniger und weniger Jobs geben wird, egal ob es sich um Autochthone oder Einwanderer handelt.
    Irgendwo hab ich gelesen, das Jammern über demographische Zahlen sei Quatsch, auch bei den Einwohnern eines Landes käme es mehr auf Qualität als auf Quantität an. Das glaube ich auch.

  51. Was ist denn das schon wieder für ein ‚Katholen‘-Zeug? Teils kann zugestimmt werden, aber sonst? Sollen wir jetzt den bedrohlichen Mohammedanismus (Islam) wieder durch den uns hier sattsam bekannten alten ‚Papismus‘ aus dem Vatikan ersetzen? Vom Regen wieder in die alte jauchige Traufe? – Zur Hölle damit, im wahrsten Sinne des Wortes!

  52. O.T.

    Die norwegische „Friedensbewegung“ wird heute gegen den US-Präsidenten Obama randalieren, während er den Friedensnobelpreis entgegennimmt.

    Eine wahrhaft köstliche Situation. Sie liebten ihn (Yes We Can), und nun hassen sie ihn wie die Pest.

    Obamas Gesichtsausdruck beim Abflug in den USA in der Nyheter; er ahnt, was ihn erwartet…

    http://www.abcnyheter.no/

  53. O.T.

    Bitte klicken Sie in der Informationsleiste oben rechts auf ABC TV, und starten Sie ein Video, das die mobilen Luftabwehrbatterien zeigt, die man zum Schutz des Präsidenten aufgebaut hat.

    Der internationale Friedens-Mob darf niemals unterschätzt werden. Sie sind zu allem fähig….

    http://www.abcnyheter.no/

  54. Micheline Calmy-Rey ist eine typische Sozialistin, die kommunistischen und islamischen Staaten sehr undifferenziert wohlwollend gegenüber steht und Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern gerne „relativiert“. Bekannt sind solche Schönrednereien Calmy-Reys gegenüber Nordkorea, Palästina (Hamas !!!), Mauretanien und Iran. Andererseits steht sie Ländern wie Israel fast feindlich gegenüber. Im Libyen-Fall hat sie mehrmals das Parlament angelogen und ihre Bundesratskollegen hintergangen. Bekannt geworden ist da unter anderem die SMS-Atacke gegenüber Bundesrat Merz und das anfängliche bestreiten, ihr Departement sei beim Vertrag zwischen der Schweiz und Libyen nicht mitbeteiligt gewesen.

  55. Bitte nicht denken, ich sei frauenfeindlich, aber mir fällt schon auf, dass unter den sogenannten Gutmenschen, die sich dem Islam mit
    unglaublicher Naivität nähern, vor allem Frauen jenseits des Klimakteriums sind. Sind diese älteren Frauen derart von westlichen Männern enttäuscht, dass sie lieber in einem Harem leben
    oder sich unter eine Burka zwingen lassen?

  56. @ nicht die mama

    wenn Du richtig Spaß haben willst, dann schau dir mal ein Video auf Youtube an wo die alte singt!!!

    Also das ist für mich echt der Oberhammer.

  57. „Als schwere narzisstische Kränkung wird nicht nur die militärische Unterlegenheit gegenüber dem Westen empfunden. Viel schlimmer wirkt sich die intellektuelle und materielle Abhängigkeit aus. In den letzten vierhundert Jahren haben die Araber keine nennenswerte Erfindung hervorgebracht. Rudolph Chimelli zitiert einen irakischen Autor mit dem Satz: „Hätte ein Araber im 18. Jahrhundert die Dampfmaschine erfunden, sie wäre nie gebaut worden.“ Kein Historiker wird ihm widersprechen. Alles, worauf das tägliche Leben im Maghreb und im Nahen Osten angewiesen ist, jeder Kühlschrank, jedes Telefon, jede Steckdose, jeder Schraubenzieher, von Erzeugnissen der Hochtechnologie ganz zu schweigen, stellt daher für jeden Araber, der einen Gedanken fassen kann, eine stumme Demütigung dar. Selbst die parasitären Ölstaaten, die von ihrer Grundrente zehren, müssen ihre Technik aus dem Ausland beziehen; ohne westliche Geologen, Bohr- und Verfahrenstechniker, Tankerflotten und Raffinerien wären sie nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Ressourcen auszubeuten. Insofern ist selbst ihr Reichtum ein Fluch, der sie ständig an ihre Abhängigkeit erinnert. Ohne die Einnahmen aus dem Rohöl fällt die ökonomische Leistung der gesamten arabischen Welt heute weniger ins Gewicht als die eines einzigen finnischen Telefonkonzerns.“

    („Radikale Verlierer“ v. Magnus Enzensberger, Spiegel 45/2005, S. 182 ff.)

  58. #51 BUNDESPOPEL (10. Dez 2009 00:28)

    Thomas Goppel hat bereits Gefolgschaft, und zwar im neugegründeten Arbeitskreis engagierter Katholiken in der CDU.
    Den sollte es, wenn es nach Angela Merkel geht, eigentlich dort gar nicht geben. Sie haben sich einfach über die Parteivorsitzende hinweggesetzt.
    http://www.aek-online.de/

  59. Dergleichen schert jedoch die Anhänger eines illusionsbeladenen, nahezu zwanghaften Dialogbedürfnisses, allen voran die christlichen Amtskirchen, in keiner Weise.</blockquote

    Und nun schauen wir mal, wie der kernige Mohammedaner auf die Schleimerei in Deutschland reagiert – etwa die Schura Bremen, die durch den in Afghanistan neuerdings sehr geschätzten Afghanen- Anwalt Karim Popal vertreten wird (zu finden im Pressearchiv der Schura, ich mag nicht auf die verlinken):

    Pressemitteilung der Schura Bremen
    Montag, 23. März 2009

    Die Bremer Muslime lehnen eine Beteiligung am Kirchentag ab. Das erklärte der Vorsitzende der Schura -Islamische Religionsgemeinschaft Bremen Mehmet Kilinc, am Montag in Bremen. Bereits im März letzen Jahres hätten sich alle relevanten islamischen Gemeinden in Bremen darauf geeinigt, keine Vertreter zum Kirchentag zu entsenden oder mit eigenen Aktionen an ihm teilzunehmen.
    Die Ausführungen in der, von der Evangelischen Kirche in Deutschland veröffentlichten Handreichung „Klarheit und gute Nachbarschaft. Christen und Muslime in Deutschland“ machten klar, dass es der Kirche weniger um einen aufrichtigen Dialog, sondern um eine „dogmatische Abgrenzung” zum Islam und den Muslimen gehe. Auch die anhaltenden negative Äußerungen von hochrangigen Kirchenvertretern zum Islam und dem Verhältnis zu den Muslimen, ließen den Endruck erwecken, dass der Dialog der Evangelischen Kirche mit den Muslimen, nicht auf gleichberechtigter Basis, sondern mit dem Schwerpunkt der Missionierung geführt werden solle.

    Diese Veröffentlichung, die unversöhnliche Haltung und die abwertenden Äußerungen des EKD-Vorsitzenden Herrn Huber zum Islam, hätten besonders zu dieser Entscheidung geführt.“

    Dann kommt noch was, daß man mit den Brfemer Kirchen gerne weiter im Dialüg bleibt, weil die sich vollkommen und ohne den Hauch einer Kritik mohammedanischen Forderungen beugen.

    Was macht die Schura Bremen eigentlich in Sachen Causa Miri? Haben die sich mal um ihre verirrten Hammel gekümmert? Oder sind die etwa gar nicht so verirrt? Fragen über Fragen.

  60. Ups, Tag nicht geschlossen:

    Dergleichen schert jedoch die Anhänger eines illusionsbeladenen, nahezu zwanghaften Dialogbedürfnisses, allen voran die christlichen Amtskirchen, in keiner Weise.

    Und nun schauen wir mal, wie der kernige Mohammedaner auf die Schleimerei in Deutschland reagiert – etwa die Schura Bremen, die durch den in Afghanistan neuerdings sehr geschätzten Afghanen- Anwalt Karim Popal vertreten wird (zu finden im Pressearchiv der Schura, ich mag nicht auf die verlinken):

    Pressemitteilung der Schura Bremen
    Montag, 23. März 2009

    Die Bremer Muslime lehnen eine Beteiligung am Kirchentag ab. Das erklärte der Vorsitzende der Schura -Islamische Religionsgemeinschaft Bremen Mehmet Kilinc, am Montag in Bremen. Bereits im März letzen Jahres hätten sich alle relevanten islamischen Gemeinden in Bremen darauf geeinigt, keine Vertreter zum Kirchentag zu entsenden oder mit eigenen Aktionen an ihm teilzunehmen.
    Die Ausführungen in der, von der Evangelischen Kirche in Deutschland veröffentlichten Handreichung „Klarheit und gute Nachbarschaft. Christen und Muslime in Deutschland“ machten klar, dass es der Kirche weniger um einen aufrichtigen Dialog, sondern um eine „dogmatische Abgrenzung” zum Islam und den Muslimen gehe. Auch die anhaltenden negative Äußerungen von hochrangigen Kirchenvertretern zum Islam und dem Verhältnis zu den Muslimen, ließen den Endruck erwecken, dass der Dialog der Evangelischen Kirche mit den Muslimen, nicht auf gleichberechtigter Basis, sondern mit dem Schwerpunkt der Missionierung geführt werden solle.

    Diese Veröffentlichung, die unversöhnliche Haltung und die abwertenden Äußerungen des EKD-Vorsitzenden Herrn Huber zum Islam, hätten besonders zu dieser Entscheidung geführt.“

    Dann kommt noch was, daß man mit den Brfemer Kirchen gerne weiter im Dialüg bleibt, weil die sich vollkommen und ohne den Hauch einer Kritik mohammedanischen Forderungen beugen.

    Was macht die Schura Bremen eigentlich in Sachen Causa Miri? Haben die sich mal um ihre verirrten Hammel gekümmert? Oder sind die etwa gar nicht so verirrt? Fragen über Fragen.

  61. #46 Cherub Ahaoel

    Wahr oder Falsch? “Neueste Topmeldung” ——- Herr Edathy hat beschlossen den Koran auf Menschenrechtwidrige Aussagen zu durchsuchen

    Also das ist sicher falsch, denn der sympathische Herr Edathy hat erst gestern in der DLF-Runde (war hier ein Thread) auf das Argument von den Hasssuren wie üblich geantwortet, dass es in der Bibel auch ähnliche Passagen gäbe. Der Mann ist ein hoffnungsloser Fall!

  62. #73 Kairos

    Das ist richtig, was sie sagen. Das Problem ist nur, einige müssen an etwas glauben, sodass das Vakuum ausgefüllt wird. An nichts zu glauben ist wohl schlimmer als an etwas zu glauben, auch wenn man es nicht begreifen und erfassen kann. Dabei reicht es, an sich selbst zu glauben. Ein Atheist, so denke ich, glaubt in erster Linie an sich selbst. Ich finde das wunderbar. Ob sie nun Gott leugnen, ist nicht mein Problem. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Und da gehört es auch hin. Ich hoffe doch, es wird nicht eines Tages das „Gott leugnen“ bestraft. In gewissen Kulturkreisen ist das ja so. Ich werde oft gefragt, was bist du? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, mal bin ich Christ, mal Buddhist mal Atheist manchmal einfach nur Naturgebunden wie die Indianer oder unsere Vorfahren usw. usf. Von allen etwas, eine bunte Mischung und manchmal nichts. Heute weiß ich, was ich bin. Ein Mensch, auf der Suche nach sich selbst. Das größte Abenteuer von allen und ich habe angefangen, an mich selbst zu glauben, nein über mich selbst Bescheid zu wissen. Ich fange an, mir nichts mehr vor zu machen und das wiederum öffnet wundersame Türen, die durch puren glauben sich nie geöffnet hätten. Das alles ist nur meine persönliche individuelle Erfahrung, eine von Milliarden.

    Sorry fürs OT.

  63. #15 Stephanie:

    „Der Koran soll verboten werden … ein Buch des Hasses!“

    Sowas ist der falsche Weg. Was dem Islam fehlt ist eine konsequente Aufklärung – zu dieser gehört auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Koran-Inhalten.

  64. Zum Thema Volksentscheid, hat der Herausgeber DER ZEIT, Helmuth Schmidt, in der aktuellen Ausgabe, drucken lassen, „Volkes wahre Stimme ist – das Parlament!“

    Eine Lüge wie gedruckt!

  65. #52 joghurt (10. Dez 2009 00:32)

    Ihre Ausführungen haben den Vorteil, daß Sie nicht fiktive übermenschliche Sozialisten oder gar Zirkusäffchen wie Roth und Künast zu Weltenlenkern hochstilisieren.

    Was machen nach Meinung der anachronistischen Kommunistenfresser hier wohl die Leute, die wirklich Geld und Macht besitzen? Ringelrein tanzen und „Que sera sera“ singen? Brav Anzeigen in „sozialistischen“ Blättern wie der Zeit schalten und damit den Kampf gegen sich selbst bezahlen? In panischer Angst leben, daß irgendein Journalist sie als Nazi bezeichnen könnte, wenn sie mit ihrem Geld islamkritische Organisationen unterstützen würden?

    Es gilt in China wie in Deutschland: Sozialistisch reden, kapitalistisch Handeln, wobei dieser „Sozialismus“ nur Opium für’s Volk ist.

    Die globale Eintopfgesellschaft erscheint als letzte große Utopie, ein riesiger Zeitgeiststrom bewegt sich in diese Richtung. Potentaten aus aller Welt sorgen aus eigenem Interesse dafür, daß es so bleibt. Ob sie sich dafür bei den Bilderbergern treffen oder beim Kaffeeklatsch mit der Queen, es bleibt sich gleich.

    Das ist die einzige Erklärung dafür, warum wirklich alle mitmachen, warum es keine relevante Gegenbewegung gibt.

    TINA = There is no alternative. Wer nicht mitmacht, versinkt in der Bedeutungslosigkeit.

    Wer wird die globale Eintopfgesellschaft dominieren?
    Der Westen will mit seinem Multikulti-Rassismus und der bigotten Herrschaftsmoral der Political Correctness zeigen, daß sein System für alle gut ist.
    Die Umma glaubt natürlich an ihren Endsieg.
    Chinesen und auch Inder sind so selbstbewußt, daß sie sich beste eigene globale Chancen ausrechnen.

    Das heißt, die ganze Sache funktioniert weitgehend ohne Verschwörung, und die meisten Protagonisten können selbst daran glauben, mehr oder weniger hehren Zielen zu dienen. Diese Illusion muß ihnen unmöglich gemacht werden.

    Das Wort „Gutmensch“ ist extrem ungeschickt.
    Das Lieblingsschimpfwort von englischen PClern ist „bigot“.
    „Bigotte“ sagt exakt das aus, was „Gutmenschen“ mit verunglückter Ironie meinen soll.

    Niemand wird mit trotzigem Stolz sagen: „Jawoll, ich bin ein Bigotter und ich wähle die Bigottenpartei Die Grünen“.

    Bei der globalen Eintopfgesellschaft reicht es, das Konzept bis zum Ende zu denken.

    Eine Welt, eine Religion, eine Kultur, eine Sprache, ein Denken, ein Führer.

    Das ist der ultimative faschistische Traum.

  66. Dergleichen schert jedoch die Anhänger eines illusionsbeladenen, nahezu zwanghaften Dialogbedürfnisses, allen voran die christlichen Amtskirchen, in keiner Weise. Offenbar sucht oder strebt man hier das Martyrium geradezu an, was übrigens zu Zeiten der frühen Christenverfolgung moralisch verboten war, weil natürlich niemand zu wissen vermag, ob er auch die Gnade besitzt, es zu bestehen. Bei unseren Bischofskonferenzen und ähnlich gearteten Gremien dürfen wir jedoch ziemlich sicher sein, dass sie nicht einmal bemerken, an welcher Leine sie eigentlich hängen und wessen Spiel sie spielen. Was sie ihren Gläubigen im Hinblick auf den Islam vorsetzen, ist nicht mehr als ein Sammelsurium leerer Worte. Tatsächlich ist das Geschwätz, das niemals das Kind beim Namen nennt, kaum noch zu ertragen und wird für nicht wenige zu einer psychischen Belastung. Dabei würde es doch schon genügen, das islamische „Tötet die Ungläubigen!“ mit dem christlichen Gebot „Liebe deinen Nächsten“ oder Mohammeds in den Hadithen erwähnte Gnadenlosigkeit gegenüber einer schwangeren Ehebrecherin, die nach der Entwöhnung ihres Kindes schließlich doch noch gesteinigt wird, mit dem liebevollen Umgang Jesu Christi mit der Sünderin Maria Magdalena zu konfrontieren.

    ,

    Die christlichen Amtskirchen sind nicht „illusionsbeladen“, sondern vorausschauend. Sie wissen was sie tun. „Wir“ dürfen ziemlich sicher sein, dass sie bemerken an welche Leine sie ihre entlaufenen Schafe zu nehmen gedenken mit Allahs barmherziger Hilfe, die den liebevollen Umgang der Kirchenmänner mit den Sünderinnen noch vertiefen und festigen wird. Der Verfasser möge sicher sein, dass uns die Sorge der Hirten wie auch ihre sorgfältige Wahl des Sammelsuriums geleerter Worte und ihre tiefere Bedeutung bewusst ist. Wir geben uns darüber keinen Illusionen hin.

  67. @64
    na fein dass der Hammer durchgedrungen ist. Wäre doch ein Spürnasentipp? Hab’s schon vergebens versucht. Diese Kombination aus deutschem Kavalleriegeist und moslemisch moderater Kultur mit Käfighaltung für Frauen und Killer-Kommandos nach Koran als Demo auf dem Berner Bundesplatz ist so einmalig, dass es sogar dem Grünen Scharia-Anwalt mulmig wird und er diesmal nicht mitdemonstrieren will. Wir sind ein offene Schweiz, isch freue misch, isch freue misch.

    http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/628540/Deutscher-Hetzer-gegen-die-Schweizer-Demokratie

  68. Wer solche Medien täglich erduldet (und dafür GEZ bezahlt), wer solche Politiker immer noch über sich herrschen lässt und wer des Gequassels der Gutmenschen immer noch nicht überdrüssig ist, dessen Toleranz ist durch nichts aber auch durch absolut gar nichts zu übertreffen!!!

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