Na Gott sei Dank, die Schweizer zeigen Gesicht und der ganzen Welt, dass sie gar nicht so gemein sind, wie der Volksentscheid am Sonntag vermuten ließ. Unter dem edlen Motto „Wir sind alle Muslime“ demonstrierten gestern Abend mehrere tausend Menschen in den Westschweizer Städten Lausanne, Genf, Freiburg und Biel. Ist das nicht mutig? „Die Demo war vom Mouvement de lutte contre le racisme (MLCR) organisiert worden. Unterstützt wurde dieses von Linksparteien sowie von Mitgliedern der jüdischen, reformierten, katholischen und muslimischen Gemeinden.“ Mehr…

(Spürnasen: FreeSpeech und ComebAck)

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97 KOMMENTARE

  1. Man kann zu dem Thema stehen wie man will, aber wenn man einen Volksentscheid ablehnt, dann ist man ein Undemokrat.

  2. Da haben sich mal wieder alle Extremisten der Republik getroffen. Von den kommunistischen „Roten Zoraverbänden“, kriminellen Muselschlägerbanden, Hartz IV Imame-Prediger, grünreligiösislamgeilen Gutmenschen, Sozialarbeiterindustrie der Schlägermusel (die sonst arbeitslos werden)gehirngewaschenen „Krampf gegen Rechts Schneiderleins“, Hamas-Terror-Anhänger,
    Antifa-SA…

  3. „Unterstützt wurde dieses von Linksparteien sowie von Mitgliedern der jüdischen, reformierten, katholischen und muslimischen Gemeinden.”

    Tausende untergangswillige dumme Schafe. Mehr kann ich dazu nichts kommentieren, wäre auch zwecklos.

  4. Nur zur Erinnerung: In der Schweiz gibt es neben dem Volksentscheid noch andere demokratische Rechte, wie zB. das Demonstrationsrecht und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Der Volksentscheid, werte(r) #1 Sebi01 ist auch nicht mehr als ein Gesetz, gegen das man sogar in der Schweiz demonstrieren kann, oder wurde das mit den Minaretten gleich mit verboten?

  5. Auch Alt-Bundesrat Christoph Blocher nimmt immer wieder Stellung zu Minarett und Islam.

    Bitte klicken Sie links im Archiv auf Folge 110 und Folge 114 der beliebten Fernsehsendung des Alt-Bundesrates.

    Er ist, gemessen am diskutierten Thema, oft ernst, sehr häufig aber auch „luschtig“…

    http://www.teleblocher.ch/

  6. Lt NZZ sollen es in Lausanne 4.500 bis 5.000 Demonstranten gewesen sein.
    Das könnte durchaus möglich sein.

    Ich war im Frühjahr 6 Wochen in Lausanne und Umgebung, und dort war die „Packungsdichte“ an Kopftüchern ziemlich hoch.

  7. Ist das nicht mutig?

    Ihr seid gemein 🙂

    Der Witz ist, sie halten es wirklich für mutig. Aber mutig ist, wer nach 20 Uhr in die Gebiete rund um die Mosches spazieren geht 😉

  8. Daß sich die Juden und die christlichen Kirchen derart für ihren Todfeind, den Islam, einsetzen ist völlig unverständlich.

    Haben die alle kein Hirn oder was steckt dahinter.

    In der islamischen Welt werden Juden und Christen verfolgt, gedemütigt und getötet und hier rollen ihnen die gleichen Religionsgemeinschaften den roten Teppich aus.
    Das sind doch Verräter an den eigenen Glaubensbrüdern und Schwestern.
    Pfui deibel, da fällt einem nix mehr ein.

  9. die trottel sterben nicht so schnell aus.
    (trotz: pluto in steinbock)

    wir müssen noch ein bisschen warten!

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM WOHNT GERN IN HOHLKÖPFEN

  10. Wie mir dieses Pack (und damit meine ich vor allem das links-grüne Gesocke, die hochroten Politiker/innen, Israelhasser und Heimathasser etc…, selbstverständlich auch die schmierigen Islamvertreter auf den Nerv gehen. Es ist unerträglich. Denen sollte man endlich ein One-Way-Ticket nach Afghanistan, in den Iran, Sudan oder nach Saudi-Arabien besorgen….
    Jeder einigermassen vernünftige Mensch kann nichts Gutes am Islam finden. Diese Steinzeitideologie gehört in die Wüste, von wo sie gekommen ist. Ich bin stolz Schweizerin zu sein, na und?

  11. #8 Andromeda
    5.000 sagst du ?
    Da ist ja die Zahl der bekannten Hassprediger in Deutschland höher.

  12. Aus der Zeit meiner Jugend ist mir aus der Friedensbewegung noch ein Spruch in Erinnerung. Nein nicht „Schwerter zu Pflugscharen“ sondern:

    „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber !“

    Weiteres erübrigt sich.

    Vielleicht noch: „Pflugscharen zu Schwertern!“

    Denn die Zeiten werden hart.

  13. Mit ihrer Erklärung “ Wir sind alle Muslime“ sind alle konvertiert, ohne sich dessen bewußt zu sein. Austritt aus dem Islam ist leider tödlich.

  14. #10 Franco de Silva

    Ich kann mich in den letzten 10 Jahren nicht an eine einzige Demonstration der Kirchen erinnern, die Christen zugute kommen sollte.
    Beim ZDJ allerdings verwundert es mich doch, denn sie werden ja noch mehr gehasst und verfolgt.

  15. In der Schweiz stehen jedenfalls jeden Morgen 4.500 bis 5.000 Dumme auf.

    Ist ja sehr beruhigend.

    Mata.moros

  16. Diese Demonstration richtete sich gegen die Demokratie in der Schweiz. Die Demonstranten haben ihr antidemokratisches Gesicht gezeigt!

  17. Na ist doch verständlich, wenn man gegen ein demokratisches Europa demonstriert und den armen islamisch, undemokratischen Ländern Rückendeckung gibt.

    Diese gekauften Figuren unter den Studenten, Journalisten und Politikern gab es schon als der kommunistische Ostblock sie bezahlt hat…

  18. „Wir sind alle Muslime“

    Das traurige daran ist, dass, wenn sie so weitermachen, es der zukünftigen Wahrheit entsprechen wird.

  19. “Wir sind alle Muslime”

    1. Dann sollten die männlichen Demonstraten sich beschneiden lassen und die Frauen mit mindestens Kopftuch herumlaufen.

    2. Gibt es ohne Strafe kein zurück aus dieser Religion.

    dumm, dümmer, Gutmensch

  20. Die Gutmenschen scheinen nicht zu verstehen, dass sie die Ersten sind, die Baukran baumeling machen, wenn die Scharia eingeführt ist.

  21. #15 Abu Sheitan

    Ja richtig! Aber was erklären jetzt die teilnehmenden (jetzt zu Imamen mutierten) Pfarrer am Sonntag ihren Gemeinden? Müssen die Gemeindemitglieder jetzt auch konvertieren? Also wie in einem Horrorfilm, wo sich alle Vertrauenspersonen nach und nach in Zombies verwandeln. 😉

  22. Was sind schon 5000 Sinistre schraege Typen gegen 5 Millionen Anstandsmenschen die gegen die Minarette gestimmt haben.

    Das laecherliche dabei ist dass 5 Sinistre Pfifferlinge es stets hinkriegen mehr Kravall zu machen wie 5 Millionen Anstaendige. Ueberhaupt interessiert solche Leute einen Dreck was die Mehrheit denkt oder will, gestern lobpreisten sie den Kommunismus, dann den Nazionalen Sozialismus und heute eben den Islam, von diesem Abschaum sollen wir uns wohl fern halten und nicht leiten lassen.

  23. „“Wir sind alle Muslime”“
    So geht es los, und irgendwann beginnen dann die Pogrome gegen alle Nichtmuslime in Europa bis wir alle Zwangsbekehrt sind.

  24. Nur ignorant und dumm sind sie gewiß nicht, die Marschierer aus den West-Schweizer Metropolen.

    Eher handelt es sich um gulagkommunstische und ökofaschistische Neo-Kommissare und ihre Opfer.

    Dennoch — auch ihnen „Frohe Weihnacht“, soweit manchen unter ihnen das auch in der Schweiz gefeierte Christfest überhaupt noch etwas bedeutet…

    http://www.youtube.com/watch?v=ddVZOK_9UUI

  25. „Wir sind alle Muslime“

    Wie dämlich sind diese Leute eigentlich? Ich bin jedenfalls kein „Muslim“ und würde niemals so was unterstützen und dort mitlaufen.

  26. Bilder – und Videos – sagen mehr als tausend Worte!!!

    Zeigt diesen Gutmenschen die muslimische Barbarei… und trennt euch von euren französischen Schweizern.

  27. Gut gekontert von Freysinger (SVP)gegen Dani den Roten im TSR:
    http://www.youtube.com/watch?v=4gOE9O1mAdE&feature=player_embedded

    „Die Abstimmung sei ansonsten eine Schande und eine Ohrfeige für die Muslime. Das sei, führte Cohn-Bendit aus, wie wenn man seinem Kind eine Ohrfeige gibt und dann sagt: «Ich liebe dich trotzdem.»

    Für Freysinger zu viel: «Ja, mit Kindern haben Sie grosse Erfahrung, man kann das in Ihrem Buch lesen, und man weiss, dass Sie Kinder lieben», unterbrach der SVP-Haudegen Cohn-Bendit und leitete eine Diskussion ein, die mit dem eigentlichen Thema der Sendung nichts mehr zu tun hatte. Der «Dialog» auf Deutsch:

    Cohn-Bendit: «Ihre Reaktion ist wirklich peinlich. Sie sind zu idiotisch.»
    Freysinger: «Aber ja, Monsieur, ich akzeptiere nicht, dass ein Steinwerfer uns eine Moralpredigt hält.»
    Cohn-Bendit: «Ja, ja, mein Liebling, ich küsse Sie.»
    Freysinger: «Absolut, Sie sagen uns, was wir in der Schweiz machen müssen. Haben Sie aber über Ihre Vergangenheit schon mal nachgedacht? An Ihrer Stelle würde ich vor Scham erröten und mich verstecken. Dani, der Schamrote, so sollte man Sie nennen.»

    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Sie-sind-die-Schande-der-heutigen-Welt–13295470

  28. Wir sind alle Muslime ??

    Na dann gibts jetzt aber kein zurück mehr. Denn auf Apostasie steht die Todesstrafe im Islam.

  29. Wie der ehrenwerte PApst Urban zu sagen pflegte: „In Asia Turcos in Europa Mauros“ Sed dico ego in Europa hodie etiam Turcos.

  30. Ach, die haben doch nur Angst vor dem Miselmob, National, wie International.

    Schisser, machen sich alle ins Hemd vor einem alternden, zahnlosen, feigem Tigerchen.

  31. Miselmob = Muselmob.

    Ich sollte mir entweder endölich eine Brille leisten oder mir angewöhnen vorm abschicken nochmal Korrektur zu lesen *ärger*

  32. #31 PrimusPilus (02. Dez 2009 19:34)

    Sehr aufschlußreich.
    Da hier wohl nicht alle Kiwahelisch können, wäre es noch aufschlußreicher, wenn gleich eine Übersetzung mitgeliefert würde, danke.

  33. #34 Eisenherz 1988

    endölich

    „endölich“ ist laut Google ein weit verbreiteter Verschreiber.

  34. Wenn die Demonstranten heute alle Muslime waren, dann waren sie zugleich auch Antisemiten, die Juden und den Staat Israel vernichten wollen. Das sind die neuen Nazis!

  35. Da es ja beachtliche vier Kantone gab, die für Minarette gestimmt haben, könnte man ja den Kompromiss finden, dass dort die Moscheen und Minarette hinkommen, dafür braucht man sich in der Restschweiz nicht mehr damit rumschlagen.

    „Migration ist in der Schweiz eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

  36. Was diese Aussage „Wir sind alle Muslime“ an die Adresse von vollkommen verblödeten Musels anrichtet, darüber machen die sich bestimmt keine Gedanken. Das ist ja wie ne Einladung an die, hey, kommt her, wir warten nur auf die „wahre“ Religion, „befreit“ uns vom großen Satan, es ist vollkommen RICHTIG, dass Frauen nur halb so viel wert sind, wir WOLLEN konvertieren etc.

  37. Morgen, vermute ich, demonstrieren all diese Leute in Berlin-Neukölln – angeführt von Günter Wallraff, für den Bau von christlichen Kirchen in den Länder der Müslimänner…

  38. Nur mal kurz vorstellen, Achtung:

    „Nach dem europäischen Richterspruch, das christliche Kreuz aus den italienischen Schulen zu verbannen, gehen tausende Demonstranten aus dem linken und grünen Spektrum auf die Straße und demonstrieren nach dem Motto:
    Wir sind alle Christen!

    hahaha muahahaharr

  39. “Wir sind alle Muslime”

    Hoffentlich wissen die auch, was der Islam mit Menschen macht, die vom Glauben abfallen, nur falls sie auf die Idee kommen sollten, morgen keine Muslime mehr sein zu wollen. Viel Spaß in der Religion des Friedens.

  40. WENN man bedenkt, dass die französische schweiz, ihren wohlstand nur durch die
    „steuerkraft“ der deutschschweiz bezieht, erübrigen sich eigentlich alle kommentare.

    ein lichtblick ist allerdings, dass nur ca.
    2 französische kantone gegen das minarettverbot gestimmt
    haben. / man kann raten welche.

    und übrigens:
    DER FASCHISLAM MUSS ZURÜCK IN DIE STEINZEIT

  41. Da hat sich der ganze linke Müllhaufen der Schweiz versammelt
    Demokraten waren diese SA`s noch nie

  42. #40 brazenpriss

    Sie werden lachen, aber das ist seit gestern in der politischen Diskussion. Es wird überlegt die Verfassung dahingehend zu ändern, dass die Zuständigkeit für Religion auf die Gemeinden übertragen wird. Nur wenn es um religiösen Extremismus geht, soll der Bund zuständig bleiben. Damit will man ganz offen den Volksentscheid unterlaufen. Stand gestern in der Printausgabe der NZZ.

  43. Wir sind alles Muslime ??

    Na dann aber schön Männlein und Weiblein trennen beim Demonstrieren. Wohl den Koran nicht gelesen was? Gleich kommt die Religionspolizei.

  44. #40 Exported_Biokartoffel

    Das komische ist ja, dass ausgerechnet Frauen die größte Gruppe der Konvertiten ausmachen. Ich kenn sogar über 3 Ecken eine deutsche Frau, die freiwillig konvertiert ist und als Zweitfrau mit einem Kurden in der Türkei lebt.

  45. 50% Moslems und 50% Linke und naive Gutmenschen als nützliche Idioten.
    Auffallend ist, dass der Schwerpunkt des Protest in der französischsprachigen Schweiz liegt. Es sind undemokratische Spielverderber, die sich nicht mit dem Ergebnis der Volksabstimmung zufriedengeben können und Krawall machen wollen. Sind aber alles nur Rückzugsgefechte. Linke reagieren immer so, sie glauben dass man als nörgelnder Schreihals immer gehört wird.
    Ich hab diese Leute so satt 🙁

  46. #51 nonkonformist

    Sie nennen sich Nonkonformist. In der Schweiz ist man zurzeit ein Konformist, wenn man gegen Minarette ist, denn die Mehrheit geht mit dieser Forderung konform. Die gegen diese Mehrheit demonstriert haben, sind jetzt die Nonkonformisten. Wie sich die Verhältnisse ändern können.

  47. Sicherheit
    De Maiziere will extremistische Imame abschieben
    (53)
    2. Dezember 2009, 17:24 Uhr

    Der neue Bundesinnenminister Thomas de Maiziere gibt seine Linie im Kampf gegen den Islamismus vor. Dazu zählt der CDU-Politiker auch die Ausweisung islamischer Geistlicher. Schließlich sei es „der Wunsch des extremistischen Islamismus, den Islam zu missbrauchen, um unter dem Deckmantel der Theologie zu bomben“.

    Inclusive Umfrage:Wenn das Recht auf freie Religionsausübung im Ausland nicht gewährleistet ist, sollte …

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5404811/De-Maiziere-will-extremistische-Imame-abschieben.html

  48. #21 eisbaer (02. Dez 2009 19:28)

    Klasse Kommentar! Diese Typen merken gar nicht, welchen Schwachsinn sie reflexartig absondern. Sollen aber bloß aufpassen, dass sie nicht aus Versehen das muslimische Glaubensbekenntnis nachplappern.

  49. Wer von diesen Linken hat nach dem 11.09. demonstriert „wir sind alle Amerikaner“? Wohl kein einziger.

  50. OT Gerade in RTL und DLF Bombardierung der Tanklastzüge in Afghanistan . Anstatt die Behörden still arbeiten zu lassen . Wollen die deutschen Rot-Medien und Block-Parteien das Thema noch möglichst lange Hochkochen , wohlwissend das dadurch Moslems noch weiter aufgehetzt werden . Deutsche Soldaten werden mit ihren Leben dafür bezahlen .Auch das Risiko das es hier zu Anschlägen , wegen der Medien-Hetz-Kampagne gegen die Bundeswehr kommt , ist wahrscheinlich . http://www.pi-news.net/2009/09/soldaten-fassungslos-ueber-linke-hetze/ http://www.bild.de/BILD/politik/2009/07/03/bundeswehr-geloebnis/linke-planen-anschlaege-auf-unsere-soldaten-gewalt.html

  51. Na wenn ihr alle plötzlich Muslime seit, dann geht mal schön nach Hause, verdrescht eure Frauen, vergewaltigt eure Schwestern, schlagt eure Söhne und vergeht euch an euren minderjährigen Kindern.

    Denn erst dann seit ihr wahrhaft Muslime.

  52. #59 zweitonklang
    Wirklich widerlich, wie die linken das ausschlachten. Vaterlandsverräter? Denen scheint jeder westliche Soldat, der wegen der Hetze umkommt egal.

  53. Schöner Bericht:

    „Das Minarett symbolisiert unterdrückte Frauen“

    Obwohl sie die Rechtspopulisten nicht mag, hat sie ihre Anhängerinnen aufgefordert, für ein Verbot von Minaretten in der Schweiz zu stimmen. Julia Onken ist eine der bekanntesten Feministinnen des Landes. Im Interview mit WELT ONLINE verteidigt sie ihre Initiative und verweist auf die „schleichende Patriarchalisierung“…

    Weiterlesen unter: http://www.welt.de/kultur/article5404429/Das-Minarett-symbolisiert-unterdrueckte-Frauen.html

  54. #55 plapperstorch

    meinen Nick werd ich ändern, wenn sich der Mainstream geändert hat. Ich hoffe, ich erlebe es noch. Selbst dann werde ich immer ein freier Geist bleiben, der seine Existenzberechtigung nicht nur aus dem Widerspruch bezieht.

  55. #62 klausklever (02. Dez 2009 20:15) Schöner Bericht:

    “Das Minarett symbolisiert unterdrückte Frauen”

    Obwohl sie die Rechtspopulisten nicht mag, hat sie ihre Anhängerinnen aufgefordert, für ein Verbot von Minaretten in der Schweiz zu stimmen. Julia Onken ist eine der bekanntesten Feministinnen des Landes. Im Interview mit WELT ONLINE verteidigt sie ihre Initiative und verweist auf die “schleichende Patriarchalisierung”…

    Weiterlesen unter: http://www.welt.de/kultur/article5404429/Das-Minarett-symbolisiert-unterdrueckte-Frauen.html

    Es kommt aus der falschen Partei, also ist es unredlich.

    Was für eine dumme Gans.

    Wenn man ANGEBLICHER Rechtsradikaler ist, ist also alles was man sagt oder denkt, grundsätzlich falsch, weil unredlich.

    Erst wenn man zu den Linksextremisten konvertiert ist, sind die gleichen Gedanken und Äußerungen plötzlich rein.

    Schwachsinn. Aber bezeichnend für die Herrenmenschenallüren der roten Gestapo.

  56. Wer hätte solche Kommentare in einer deutschen Zeitung heute noch vermutet:

    In der FAZ heißt es ganz klar „Mutige Schweizer“!!!

    «Die Muezzine der Mainstream-Medien waren sich in ihrem Entsetzen einig: Der Volksentscheid der Schweizer, Minarette per Verfassung zu verbieten, sei völkerrechtswidrig, unmoralisch und eines weltoffenen Landes unwürdig. Die Süddeutsche Zeitung sprach von einem „Kollateralschaden der direkten Demokratie“. So könne es eben kommen, argumentierte herrenreiterlich der Korrespondent, „wenn das Volk nicht nur über Turnhallen oder Transrapidbahnen abstimmt, sondern über alles“. Im „Spiegel“ wie in der „Welt“ wurde in seltener Einmütigkeit von einem Sieg der Angst gesprochen.»

    «Ein Gespenst geht um: die Demokratie. Demokratie heißt Volksherrschaft, und es gehört zu den Berufsrisiken dieser Regierungsform, dass das Volk manchmal anders denkt und fühlt als seine Regierung und seine medialen Interpreten.»

    «Doch die Drohungen verfingen nicht: Bis weit in linke und liberale Milieus hinein muss die islamkritische Initiative Anklang gefunden haben. Noch selten war der Abstand zwischen den Eliten und den gewöhnlichen Bürgern in der Schweiz so groß.»

    «Ebenso abwegig sind jetzt aber auch die Bedenken, die von europäischen Funktionären oder deutschen Journalisten ventiliert werden: Gerade die EU hat sich unter der Ambition ihrer Staatswerdung zu einem Instrument der Demokratieverhinderung entwickelt.»

    «Initiative und Referendum, elementare Volksrechte, sind das Damoklesschwert der Bürger gegen die politische Klasse. Was in deutschen Zeitungen als „Kollateralschaden“ oder Ausfluss „diffuser Ängste“ schlechtgeredet wird, sind die wesenhaften „checks and balances“ eines der ältesten Rechtsstaaten der Welt. »

    «Bereits laufen Versuche, den demokratisch ermittelten Volkswillen durch europäische Gerichtshöfe rückwirkend wieder umzubiegen. Dass solche Tendenzen in deutschen Medien unter dem Eindruck der Minarettabstimmung herbeigewünscht statt gegeißelt werden, stimmt nachdenklich. Der Islam ist eine problematische Religion, weil er die Trennung zwischen Kirche und Staat bis heute nicht zustande brachte. Indem sich eine Mehrheit der Schweizer gegen Minarette aussprach, legte sie ein beeindruckendes Votum ab für europäische Grundwerte.»

    Quelle: http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/aktuell/2009-12-01-minarett-debatte-berichte-kommentare-und-termine/2009-12-01-faz-kommentar-roger-koeppel.html

  57. Prima Video, das man sich mal ansehen sollte:

    http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/videokommentar/2009-12-01-videokommentar-31.html

    «Völlig verwahrloste Auffassung demokratischer Prozesse»

    Ausflüchte und «händeringende Entschuldigungen» von Bundesrätin Widmer-Schlumpf und Nationalratspräsidentin Bruderer, Anrufung europäischer Gerichte, «Verachtung des Stimmvolks»: Die «riesige Unordnung» nach dem Ja zum Minarettverbot in der Schweiz veranlasst Verleger Roger Köppel, sich in einem weiteren Videokommentar mit scharfen Worten an die Abstimmungsverlierer zu wenden.

  58. Noch ein prima Videokommentar:

    http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/videokommentar/2009-11-30-videokommentar-30.html

    «Abschreckungstherapie verfehlte ihre Wirkung, das Volk zeigt Mut»

    Keineswegs hat sich das Stimmvolk bei seinem Ja für ein Minarett-Verbot von Ängsten leiten lassen, widerspricht Roger Köppel dem Medien-Tenor in der Schweiz wie im Ausland. Mit diffusen Drohungen operierten im Abstimmungskampf primär die Initiativgegner. Höchst fragwürdig ist zudem deren Bestrebung, nun die Niederlage an der Urne mit einem juristischen Angriff auf die direkte Demokratie zu kompensieren.

  59. Wie steht es um die Religionsfreiheit in islamischen Ländern – wie viel christlichen Kirchturm erlaubt Allah?

    „Die Türkei, Malaysia, Iran, Jordanien, Saudi-Arabien, Marokko sind – in verschiedenen Abstufungen – noch immer meilenweit von religiöser Toleranz entfernt, wie wir sie in Mitteleuropa kennen. Die wenigsten islamischen Länder kennen echte Religionsfreiheit“, meint der Bonner Theologe und Religionssoziologe Prof. Thomas Schirrmacher.

    Beispiel Türkei: Offiziell herrscht dort zwar Religionsfreiheit. Doch in der Praxis werden Christen am Bosporus behindert, verfolgt, bespitzelt, in seltenen Fällen sogar mit dem Tode bedroht! 2007 ermordeten Jugendliche drei Missionare in der Stadt Malatya, fesselten ihre Opfer, schnitten ihnen die Kehlen durch. Auf dem Höhepunkt des Streits um die 2006 in dänischen Zeitungen veröffentlichten Mohammed-Karikaturen wurde der katholische Priester Andrea Santaro (60) erschossen.

    Christliche Kirchen dürfen in der Türkei keine Häuser oder Grundstücke kaufen, keine Schulen oder Klöster einrichten. „Bestehende Einrichtungen werden systematisch dem Verfall preisgegeben“, so Prof. Schirrmacher. Folge: Die deutsche Evangelische Gemeinde in Ankara hält ihre Gottesdienste auf dem Gelände der Deutschen Botschaft ab.

    Beispiel Saudi-Arabien: Dort genügt es, wenn Christen ein Kreuz oder eine Bibel mit sich führen, um sie für Monate ins Gefängnis zu sperren. Selbst in der eigenen Wohnung ist das christliche Gebet verboten! Ein katholischer Gastarbeiter von den Philippinen landete im Knast, weil er auf einem Foto in seiner Brieftasche einen Rosenkranz betet. Verboten!

    Beispiel Iran: Dort herrscht die strenge Scharia: Wer zum Christentum „konvertiert“, Werbung für Christen macht, wird mit dem Tode bestraft. Christentreffen finden – wie im alten Rom – heimlich statt, in Kellern und Scheunen. Jüngster Fall: Ehsan Fattahian († 28), ein Christ aus dem Nordiran. Wegen „Abfallens von Gott“ verurteilte ihn das Revolutionsgericht zum Tode. Das Urteil (Tod durch Erhängen) wurde – trotz internationaler Proteste – vor genau drei Wochen, am 11. November um vier Uhr früh vollstreckt.

    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/02/minarett-verbot/wieviel-kirchturm-erlaubt-allah.html

  60. Die Totengräber der Demokratie

    Nach dem Ja zur Minarett-Initiative wollen Politiker, Richter und Professoren den Volksentscheid kippen. Sie verbünden sich mit europäischen Eliten zu einer antidemokratischen Allianz. Das Austricksen des Souveräns hat System und Tradition.

    Die Debatte um das Minarettverbot und den Islam wird zu einem Politphänomen. Noch nie erhielten wir so viele Zuschriften von Lesern. Zwei Grundaussagen wiederholen sich: die Empörung über die in- und ausländischen Verächter der Demokratie, die den Volksentscheid hintertreiben wollen; und eine ehrliche Auskunft über die Motive, die so viele Schweizer bewogen, ein Ja in die Urne zu legen. Es sind nicht «diffuse Ängste», wie Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) oder eilfertige Kommentatoren vermuteten. Sondern klar artikulierte, begründete Vorbehalte gegenüber dem Islam, dessen Vereinbarkeit mit liberalen Werten in Zweifel gezogen wird. Die Weltwoche hat das Thema tabulos aufgegriffen und kommentiert. Vom Plakatverbot über die Tendenzen einer stillen Islamisierung bis zu Alice Schwarzer und Christopher Caldwell, welche die Problematik aus feministischer und demografischer Perspektive erörterten. Wie sich jetzt zeigt, ist Schwarzer kein Einzelfall: Viele (linke) Frauen stimmten für das Verbot. Die Resonanz, die die Abstimmung weltweit gefunden hat, unterstreicht die Dimension und die Bedeutung der Debatte. Urs Paul Engeler und Philipp Gut beschreiben in dieser Ausgabe die Versuche der Verlierer, den demokratischen Entscheid mit allen möglichen Tricks auszuhebeln.

    Für Weltwoche-Redaktor Alex Baur waren die Recherchen über die Machenschaften des CO2-Händlers Myclimate in den peruanischen Anden gleichsam ein Heimspiel. Baur hat einige Jahre in Peru gelebt und die Schattenseiten des «Drittweltismus» bereits in den 1990er Jahren thematisiert. An den fragwürdigen Methoden der Hilfswerke hat sich seither wenig geändert, nach wie vor versickern die meisten Spenden auf dem langen Weg zu den Armen, Erfolge sind selten messbar. Geändert haben sich bloss die Aufhänger: Klimawandel ist ein Kassenschlager im Geschäft mit dem schlechten Gewissen. Besonders stossend: Unter dem Titel «CO2-Kompensation» fliessen auch Steuergelder in die Kassen von Myclimate.

    Es war der Gesellschaftsskandal des Jahres, als Klubbesitzer und Millionärssohn Carl Hirschmann Anfang November in Zürich auf offener Strasse verhaftet wurde. Welche Anzeigen gegen Hirschmann genau vorliegen, war bislang Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Inlandredaktor Andreas Kunz recherchierte sämtliche Vorwürfe, sprach mit Opfern und zeichnet das Bild eines Partykönigs, der so mächtig und unangreifbar geworden war, dass ihm die Kontrolle über sein eigenes Ego entglitt.

    Esther Girsberger beschäftigt sich schon seit Jahren mit Frauen in Führungspositionen, sie ist unter anderem Autorin des Buches «Abgewählt – Frauen an der Macht leben gefährlich». Als unsere Autorin die Arbeitnehmervertreterin der UBS, Elli Planta, vor einem Jahr zum ersten Mal bei einer Veranstaltung traf, war ihr klar, dass sie die rhetorisch auffällig starke Frau interviewen wollte. Man traf sich einige Male und sprach über Wirtschaft und Politik, Jeremias Gotthelf, Kindererziehung, Männer und vieles mehr. Das Interview fand schliesslich im Hause Girsberger statt, es wurde ein angeregtes, mehrstündiges Gespräch unter Frauen.

    Quelle: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-49/artikel-2009-49-intern.html

  61. #52 Kolle (02. Dez 2009 19:51)

    #40 Exported_Biokartoffel

    Das komische ist ja, dass ausgerechnet Frauen die größte Gruppe der Konvertiten ausmachen. Ich kenn sogar über 3 Ecken eine deutsche Frau, die freiwillig konvertiert ist und als Zweitfrau mit einem Kurden in der Türkei lebt.

    Das mag richtig sein und das erklär ich mir damit, dass viel mehr westl. Frauen m. Moslems Beziehungen eingehen als umgekehrt. Schon aus den bekannten Gründen, dass es weibl. Moslems verboten ist, mit Nicht-Moslemen zusammen zu sein oder sie eh m. Moslems zwangsverheiratet werden.
    Der Druck auf die westl. Frauen ist enorm. Einerseits ist da die MSM-Gehirnwäsche, die besagt, dass der Islam einfach nur ne Religion ist wie jede andere auch, 2. werden die natürlich von ihren moslemischen „Freunden“ enorm unter Druck gesetzt.

  62. Die nicht demokratie-fähigen Geister und Vaterlandshasser haben versucht, sich zu mobilisieren, aber wie man sieht, mit äusserst mässigem Erfolg. Einige Tausend, die viel Zeit zum demonstrieren haben, weil man die wenigsten davon zum arbeiten brauchen kann. Sollen sie ruhig demonstrieren und Minarette aus Pappschachteln konstruieren, sie tun dann nichts dümmeres. Therapie ist immer gut.

  63. Hätten Sie geschrieben:
    Wir sind alles gutmütige und unmündige Trottel
    wäre dies der Wahrheit sicherlich sehr nahe
    gekommen.
    Mein Gott. Was hat diese Gehirnmasage der
    Grünen und Guten alles angerichtet?
    Alles Büßer? Wartet bis der Henker kommt!

  64. #54 antidott (02. Dez 2009 19:54)

    Das sind ja tolle Aussichten für Deutschland ! http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/art141,2123218
    ————–
    Dem liegt wie immer der ideologische Gedankenfehler dieser grünen Multikulti-Politsoziologen zu Grunde.
    a)“Ausländerfeindlichkeit“ wird mit Islam als Eroberungsideologie gleichgesetzt. Selbstverständlich lehnen den Islam 80-90% aller Menschen ab, egal ob Ausländer oder nicht. Gegen den Islam zu sein, ist nicht ausländerfeindlich!
    b) Die Demographie verhindert nicht die „Ausländerfeindlichkeit“, denn die Muslime werden mit erhöhter Anzahl von der jetzigen Deutsch- oder Innländerfeindlichkeit, somit selbst ausländerfeindlich gegen die deutsche Kartoffelminderheit werden
    c)warum es den Politologen und den Tagesspiegel freut, daß der Deutsche ausstirbt gibt den Rast zu denken, wie „deutsch- und volksfeindlich“ die Gesinnung dieser sein muß! Krankhaft. Zudem halte ich die Zahlen für falsch, wegen der sicherlich wieder multikulti-instrumentalisierte Fragenstellung zum Ergebnis. Wie wir die Manipulationen solcher Ideologen ja kennen.
    Aber Wahnsinn, was die von uns halten!

  65. @52, Kolle
    das war nicht zufällig die grÜne Roth. Muss der Musel einen scheiss Geschmack haben!!
    Ich könnte sie (die Roth) mir höchstens als Nr. 25 vorstellen, zum Kloputzen oder A..abwischen (allerdings in Burka, anders ist der Anblick nicht zu ertragen…..)

  66. Demokratischer als das Minarettvotum der Schweizer kann man den Volkeswillen nicht überzeugender und souveräner vertreten!

    Und es wird sehr, sehr schwer sein, diesen Volksbeschluss vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auszuhebeln. Oder wie könnte es rechtens sein, dass die „Urabstimmung“ der Schweizer den Menschenrechten unterliegen sollte?
    Menschenrechte können nicht dafür zuständig sein, verfassungskonforme Mehrheitsentscheidungen souveräner Staaten zu desavouieren!

  67. Wenn ich mich mal in der Sprache der 68er ausdrücken darf, sind diese Demonstranten nur ein Haufen von rückwärtsgewandten Reaktionären.

  68. #75http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/art141,2123218
    Ergänzung: „Rest“ sollte es heißen.
    Außerdem gehen diese kranken Multikulti-Psychen wirklich davon aus, daß Musel die besseren Menschen wären und es dann wie durch ein Wunder keine „Ausländerfeindlichkeit“ mehr gibt. Ist natürlich Utopie. Was eine schräge Projizierung, die nur von kranken Psychen (wie einst Hitler oder Stalin) entstammen können. Selbstverständlich sind Musel keine besseren Menschen, genauso viel oder wenig „Rassist“ und „ausländerfeindlich“, wie jeder andere auch. Fällt aber unter dem Deckmantel einer Relgion nicht direkt ins Auge, da sie ihre natürliche Religions“Selektion“ zwischen Ungläubigen und Gläubigen betreiben.

    Und die Innländerfeindlichkeit ignorieren diese psychokranken grünen Multikulti-Politologen. Und wenn alle ja zum Islam zwangskonvertiert sind, fällt nach der kleingeistige Denkweise dieser Gutmenschen urplötzlich die künstlich selbst erzeugte „Ausländerfeindlichkeit“ weg. Ist ja auch kein anderer mehr zum Ausrotten da, den man dann noch verfolgen könnte. Frieden unter den Menschen wird es dann genauso wenig, wie jetzt auch nicht geben. Das sind echt alles schizophrene Utopisten, die von Friede, Freude Eierkuchen feuchte Träume bekommen.

    Den Zustand hätten wir aber ohne den Islam. Aber lieber tauschen diese psychokranken Fanatiker das eigene Volk für ihre wahnhaften Utopiephantasien aus, dabei werden sogar Genozide von solchen Psychomenschen in Kauf genommen. Als ob das das normalste der Welt wäre.

    Wenn die phösen Deutschen dann, wie beschrieben ausgestorben sind und die weniger „uasländerfeindlichen“ von den innländerfeindlichen Muslimen dafür abgetötet worden sind, bekriegen sich dann innerhalb einer rein islamischen Welt alle unterschiedlichen Glaubenshäretiker, wie wir es aus den islamischen Ländern her kennen.

    Die Heile Welt von der konform-gleichgeschalteten lemmingenhaften sozialistischen Einheitsmasse, denen diesen krankhaft- sozialistischen Gutmenschenträumer vorschwebt, würde dann wie in Orson Wells „1984“ beschrieben steht, sein. Doch dieser Zustand wird wohl niemals ohne Blutvergießen und Genozide erreicht werden können.

  69. OT
    Ein bemerkenswerter Kommentar von Esther Schröder (auch eine bemerkenswerte Frau) im Tagesspiegel:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg;art128,2965727
    Besonders aufmerksam sollte man die Stelle lesen, an der sie von einem “Antrittsgespräch” mit der heutigen LinksparteiExStasi-Zuträgerin-Fraktionschefin Dagmar Kaiser berichtet.
    Wir erinnern uns: Genau diese “Kaiserin” (Platzeck über Kaiser) hatte zu DDR-Zeiten ihr Umfeld buchstäblich bis auf die Unterwäsche ausgeforscht.
    Und jetzt während eines Spaziergangs mit Neu-Kollegin Schröder das gleiche: Sie erzählt ihr intimste Details der einzelnen Fraktionskollegen, natürlich in der Hoffnung auf ebensolche Details von ihr.
    Unglaublich, mit was für einer Partei Platzeck ins Bett steigt.

  70. #12 Hedwig (02. Dez 2009 19:15)

    Jeder einigermassen vernünftige Mensch kann nichts Gutes am Islam finden. Diese Steinzeitideologie gehört in die Wüste, von wo sie gekommen ist. Ich bin stolz Schweizerin zu sein, na und?
    ——————————-
    Wenn ich den Islam assozieren müsste, könnte ich ihn nur mit „Depression“ in Verbindung bringen: einem Gefühl der LebensUNfreude und der Beschneidung von Freiheitsrechten, für die viele Generationen vor uns gekämpft haben!

    Der Islam legt einen stets gegenwärtigen Grauschleier über unsere (sonnigen) Gemüter, der uns daran erinnert, wie wichtig unsere Freiheitsrechte sind – und dass wir sie mit Zähnen und Klauen verteidigen müssen, wenn wir nicht Gefahr laufen wollen, unsere Kultur dem Islamfaschismus Preis zu geben!

  71. Wenn über solchen Demos Bildtafeln gehubschraubert würden mit Videos koranisch-indizierter blutrünstiger Praktiken —– und dazu immer die Koranverse dazu, wie rasch würden solche Demos enden ——– oder würden die Erzkoranisten auf die sich entfernenden Leute einzudreschen beginnen ?

    Und in katholischen Kirchen gäbs Beichtstulbersten vor lauter Zulauf…..

  72. ein virus geht um, in der welt! und ich meine nicht die böse schweinegrippe!die ist ja komischerweise auf dem rückmarsch.der neue virus greift die hirnzellen an!die demokratie ist am ende und nun wird es wieder zeit!der mensch sehnt sich in seinen misserfolgen nach einer führungskraft(die gutmenschen halt). keiner will NAZI,,,wenige wollen STALIN…aber von wem hört man täglich?wer lebt hier und es geht ihm gut? und vor allem…wer hat einfluss auf unsere `volksvertreter?

  73. “Wir sind alle Muslime” ???

    Stattdessen hätte denen
    „Wir sind alle Idioten“

    ausgezeichnet gestanden. 😉

  74. „Wir sind alle Muslime“ ist doch ein Glaubensbekenntnis. Mal gucken was passiert, nachdem die Leute danach wieder vom rechten Glauben abfallen und doch wieder in die Kirche o.ä. gehen. Da gibt es ja so praktische Gesetze im Islam, wie man mit solchen Leuten umzugehen hat.

  75. «Wir sind alles Muslime»

    Ein „mutiger“ Slogan… 🙁

    Mutig? Wem gegenüber? Der Entscheidung der Mehrheit eurer „blutrünsigen“ Landsleute oder den Drohungen des Islam gegenüber?

    Verkappte Feiglinge, ohne Standfestigkeit der eigenen Demokratie gegenüber seid ihr – „mutigen Demonstranten“!

  76. “Wir sind alle Muslime”

    Nein, wir sind alle Menschen. Ihr seit doch nicht mehr ganz bei Trost. Ihr hattet unzählige Gelegenheiten, für die Opfer in Europa durch den Islam zu demonstrieren. Die abscheulichsten Grausamkeiten mussten wir alle über uns ergehen lassen, fassungslos sehen wir zu. Schweden, England, Frankreich, diese Länder werden zur Zeit durch den Islam vergewaltigt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Blonde Kinder werden entführt, für Gruppenvergewaltigungen. Drogen verseuchen unsere Kinder. Und ihr Schwachmaten geht für ein Stück Beton auf die Straße und tut so, als wären eure Eidgenossen Hitler persönlich und es würde wieder Judenverfolgung geben? CHRISTEN werden verfolgt und ermordet, nicht Muslime. Die werden in Europa alimentiert. Möge der Herr eurer Seele gnädig sein. Ich ganz sicher nicht.

  77. #20 Juli 1944
    diejenigen die ihre Schwerter zu Pflugscharen machen,werden irgendwann die Felder derjeniger
    pflügen die ihre Schwerter behalten haben!!!

  78. Diese Gutmenschen werden bald ihre Kinder von blond auf schwarz umfärben, aus WIRKLICHER Angst. Die Schweiz ist doch noch am Anfang von dem, was in Schweden, Frankreich und in England Realität geworden ist. Wenn ihre blonden Kinder entführt und durch Gruppen vergewaltigt werden und die Polizei sagt: Wir wollen keinen Kulturkonflikt, nehmen sie es hin.

    Unterstützt eure Eidgenossen, es geht nur um ein Stück Beton. Wacht auf, sensibilisiert euch und schaut auf die Zukunft eurer Kinder. Schaut euch andere europäische Länder an. Lernt, etwas in die Zukunft zu schauen, ihr Träumer. Wenn ein Stück Beton euer Land dermaßen in die Knie zwingt, Zwietracht unter euch bringt, dann verliert ihr ALLES! Euer Souverän. Europa schaut auf euch und bewundert euch, weil die Mehrheit noch Mut hat. Ich habe tagtäglich mit muslimischen Menschen zu tun, die nicht beleidigt sind und Verständnis haben. Es ist Euer Land und ihr habt große Hoffnung in Europa geweckt.

  79. Ekelhaft.

    Solches Pack ist eine Schande für das gute neue Gesicht der Schweiz.
    Prügelt das Gesocks in den Orient mitsamt der Muselseuche.

  80. #92 FreeSpeech

    Die da demonstrieren machen doch bei Demokratie mit. Die sind nur nicht Ihrer Meinung. Wo ist das Problem?

  81. Das ist ja genau das Problem: die 15% linken Spinner, schlagen den medienwirksamsten Krawall. Während der überwiegende (schweigende) Teil der Bevölkerung den Islam und seine Gewaltbotschaft ganz klar ablehnt, rotten sich ein paar linke Demonstranten zusammen und skandieren medienwirksam ihren Unsinn, bzw. beanspruchen für sich die „wahre“ Gesinnung zu vertreten.
    Das ist billig, lächerlich und total durchsichtig.

  82. http://www.pi-news.net/2009/12/tabu-der-tuerkische-voelkermord-an-den-griechen/

    Die großen Verbrechen der Türken dürfen niemals vergessen werden. Die Genozide an den christlichen Armeniern und Griechen waren ruchlos und schwere Menschheitsverbrechen.

    Der Genozid von Smyrna an den Griechen ist fast schon vergessen worden und kommt tatsächlich nicht mal in den Geschichtsbüchern vor. Es ist verdienstvoll von PI dieses Verschweigen nicht mitzumachen.

    http://www.pi-news.net/2009/12/tabu-der-tuerkische-voelkermord-an-den-griechen/

    Dass sich die Griechen auch einiges zuschulden haben kommen lassen, soll keineswegs verschwiegen werden, aber einen Genozid haben sie nicht veranstaltet. Sehen muss man hierbei auch, dass die Griechen das Schicksal der Armenier vor Augen hatten und sich nicht willig zur Schlachtbank führen lassen wollten.

    Die Türkei will in die EU? Dann wird massiv verlangt werden müssen, dass der türkische Staat sich seiner auch verbrecherischen Vergangenheit stellt. Das hat man von uns Deutschen ja auch zu Recht verlangt.

    Stattdessen zieht der türkische Staat es vor, eine Schweiz des Faschismus zu bezichtigen, einem nachweislich friedliebenden, urdemokratischen Land. Das ist lächerlich,ja kindisch, hat aber Methode bei den Mohammedanern. So machen sie es immer: selbst intolerant, totalitär und inhuman bis zum geht nicht mehr, und uns, den Westen, ständig mit “Religionsfreiheit”, “Faschismus”, “Nazi”, “Rassismus”, “Islamophobie”, etc. zu kommen. Mit dieser bigotten Masche kamen sie bisher durch. JETZT NICHT MEHR!

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