Die 54-jährige christliche Aushilfslehrerin, Olive Jones (Foto), die kranke Kinder zuhause unterrichtete, wurde entlassen, weil sie ganz unverbindlich angeboten hatte, für ein krankes Kind zu beten. Die agnostischen Eltern der betroffenen Schülerin entsetzten sich über das Angebot und den Wunderglauben der Lehrerin und beschwerten sich. Jones wurde daraufhin nach fünf Jahren Einsatz für die Oak Hill Short Stay School bei Bristol und 20 Jahren Tätigkeit als Mathematiklehrerin vom Schuldienst suspendiert.

Jones fühlt sich wegen ihres Glaubens abgestempelt wie eine Verbrecherin. Ihre ganzen Verdienste um die Kinder, für die sie sich Jahre lang mit Herz und Seele eingesetzt hatte, sind wie weggewischt. Jones die vor Schreck zitterte, als sie von der Suspendierung erfuhr, meint:

„Ich bin erstaunt, dass ein Land mit einer so starken christlichen Tradition zu einem Land werden konnte, in dem es schwer geworden ist, über den eigenen Glauben zu sprechen.“

Ob man Jones wohl auch suspendiert hätte, wenn sie Muslima wäre? Oder hätte der Schulrat in diesem Fall die Lehrerin in Schutz genommen und sich über den Rassismus der Eltern beklagt?

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68 KOMMENTARE

  1. Warum konvertiert diese Lehrerin auch nicht zum Islam, da hat sie doch viele Vorteile:

    – eigener Gebetsraum
    – halal Essen
    – Migrantenbonus vor Gericht
    – Fernsehauftritte
    – Kopftuch überall tragen
    – Diebstahl wird geduldet
    – einen „schlagkräftigen“ Ehemann

  2. “Ich bin erstaunt, dass ein Land mit einer so starken christlichen Tradition zu einem Land werden konnte, in dem es schwer geworden ist, über den eigenen Glauben zu sprechen.”

    ja, Mrs. Jones, wenn es nicht der islamische Glaube ist!

  3. aber ja, in Paris und Dresden, da kann man öffentlich beten als Moslem, sogar Strassen blockieren, ohne dass sich jemand aufregt….

  4. #2 punctum

    Also über den islamischen Glauben darf man auch nicht reden, zumindestens nicht negativ! 😛

  5. Das wuerde ich mir an einer deutschen Schule auch nicht mehr getrauen. Ich fuerchte nur, dass wir in Deutschland schon gar keine Lehrer mehr haben, die bereit sind mit ihren Kindern zu beten. Da hat die Furcht laengst gesiegt…

  6. Hannover: Polizist von 3 Schlägern angegriffen

    POL-H: Zeugenaufruf ! SEK-Beamter nimmt in seiner Freizeit 18-jährigen Schläger fest Hogrefestraße
    Stöcken

    Die beiden flüchtigen Mittäter sind 1,70 bis 1,75 Meter und 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank. Beide trugen eine Wollmütze.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1533504/polizeidirektion_hannover

    Den Hintergrund der polizeibekannten Schläger verschweigt die Polizei beim Zeugenaufruf. Da frag ich mich, wie soll der Bürger im multikulturellen Hannover da wissen, nach wem die Polizei da fahndet.

  7. TV Tip gerade auf Pro7.
    v
    Karawane der Hoffnung

    Es ist ein Ritus im Namen der Tradition: Alle elf Sekunden verstümmeln in der Welt Beschneiderinnen die Genitalien junger Mädchen. Die Genitalverstümmelung, bei der die Klitoris mit einer Rasierklinge oder einer Glasscherbe herausgeschnitten wird und oft auch Teile der Schamlippen, bedeutet unvorstellbare Qualen und nicht selten den Tod. Wer nicht beschnitten ist, gilt als untreu und ist gesellschaftlich geächtet.
    http://tinyurl.com/yj7jd5z

  8. Ich bin selber nicht gläubig, aber man hätte auch einfach „Nein Danke“ sagen können.
    Zudem ist das Angebot doch sehr nett.
    Was soll´s? Eine Stimme mehr für die BNP!

  9. Sie sollte sagen: „Es sollte ein islamisches Gebet werden. Ich bin jetzt Muslima.“

    Die BehördenvertreterInnen wären gar nicht mehr hoch gekommen aus dem Staub, in den sie sich geworfen hätten.

  10. @ Tess

    Genauso sehe ich das auch. Bloß weil ein Mensch gläubig ist, kann man nicht seine berufliche Existenz zerstören. Die Atheisten-Eltern sollen sich das alles einmal umgekehrt vorstellen. Wegen fehlender Religiosität werden sie gesellschaftlich geächtet.

  11. Diese Frau lebt Ihren Glauben praktisch…find ich gut und richtig…
    Warum diese andere Mutter dagegen ist, ist ja beispielhaft für alle diejenigen > ich glaube nix, vielleicht ein bischen und soweiter Menschen<.
    Die haben alle keinen Standpunkt und wen wunderts das in so einer Gesellschaft der Islam und andere nixtaugenden Religionen aus dem Boden schießen und immer mehr Fuß fassen.
    Das ist das was dann unter dem Strich rauskommt. Wir sind selber Schuld daran, weil wir den Gott der Bibel ablehnen.

  12. Islam ist der größte Pedophilen Ring und Irrenhaus auf der Welt! Alle Muslime folgen den „excellenten Beispiel“ pedophilen (Aisha 8 vs. Muh. 54) Massenmörder Muhammad

  13. ot

    Frau in U-Bahn belästigt – Helfer verletzt In Hamburg haben vier Männer (20, 23, 28, 30) in der U-Bahn eine Frau belästigt und einen Helfer angegriffen. Als der Mann (43) dazwischen ging, wurde er von den Tätern attackiert. Er verteidigte sich zunächst mit einem Reizgas, wurde aber von den Tätern verfolgt, als er ausstieg. Sie prügelten ihn nieder. Mitarbeiter der Hochbahnwache kamen ihm zur Hilfe und riefen die Polizei. Das Opfer wurde mit einer Gesichtsprellung im Krankenhaus behandelt.

    bild.de

  14. Gerade gute Mathe-Lehrer sind heutzutage Mangelware, da Uni-Absolventen mit den erforderlichen Kenntnissen nicht unbedingt Bock auf Lehramt haben und die „Laberfächer“ von den meisten Studierenden bevorzugt werden. Ich finde, auch wenn die Schulbehörde Mrs Jones des „Bullying“ (sic!) freispricht, sollte sie sich ehrenhalber weigern, wieder für diese Leute tätig zu sein.

  15. Ich hätte so eine Knierutscherin zumindest aus meiner Wohnung rausgeworfen. Bin Atheist und stolz drauf nicht so dumm zu sein, an irgendetwas unlogisches zu glauben

  16. Ich bin froh, dass in Bayern die Kreuze noch in Öffentlichen Räumlichkeiten sein dürfen, muß man mittlerweile sagen.

    (Wie tief bist du gesunken, DEUTSCHLAND)!!!

    Ich bin dieses Jahr im Krankenhaus gewesen:
    dort verlangte ein Türke der mit mir im Krankenzimmer lag, dass man das Kreuz entfernen solle.

    Die zuständige Leiterin erklärte ihm, wenn ihm das nicht gefällt solle er das Krankenhaus verlassen.

    Also: geht doch!!!

  17. #14 Justice

    Nicht alle Atheisten lassen sich vom Islam auf der Nase herumtanzen. Angesichts der anbiederung seitens der Kirche in letzter Zeit scheinen die Christen in Sachen Kriechertum unerreicht zu sein.

    Übrigens, welche anderen „nixtstaugenden“ Religionen machen sich hier denn noch breit?

    Ich wüßte keinen Grund, warum wir ein Problem mit Hindus, Juden, Buddhisten oder sonstwas haben sollten. Keine dieser Religionen ist darauf aus uns zu unterwerfen.

  18. Der Christliche Glaube und seine praktischen Dienste und Äußerungen werden immer mehr verdrängt, aber gleichzeitig bemüht man sich einer faschistischen und Menschenverachtenden „Religion“ dem Islam entgegen zu kommen. Oh ihr Heuchler! Wehe Euch!!!

    Hab 1:4 Darum wird das Gesetz kraftlos, und das Recht kommt nimmermehr hervor; denn der Gesetzlose umzingelt den Gerechten: darum kommt das Recht verdreht hervor. (Zitat aus der Bibel)

  19. Als Atheist halte ich die Entlassung für Schwachsinn. Die Eltern hätten auch einfach dankend ablehnen können.

  20. das ist ja fast wie ein Sechser im Lotto. Dank des Antidiskriminierungswahn steht da eine gewaltige Entschädigung ins Haus. Die Gutlingsschwachköpfe haben in ihrem ideologischen Wahn nicht bedacht, daß von zwei Seiten in ein Rohr pusten kann. Jeden Tag können wir die dutzendfach in den eigenen Schlingen fangen. Also frisch ans Werk, klagen, klagen, klagen bis die Dächer bei Justitia abheben. Aus einem verzagten Arsch kommt nie ein fröhlicher Furz.

  21. #19 B. Adler
    Ich galube nur an den Gott der Bibel.
    Der Hinduismus ist übrigens auch eine Christenverfolgende Religion…nachweislich…
    und Buddha ist auch nichts greifbares.
    Lies doch mal ernsthaft in der Bibel und du wirst es erkennen, aber ernsthaft!!

  22. #18 Langhaariger Rocker (20. Dez 2009 19:59)

    Als Atheist hätte ich mich über das Angebot gefreut.

    Es heisst, dass jemand meinem Kind gut will. Es ist wissenschaftlich festgestellt worden, dass Menschen eher genesen, wenn sie wissen, dass jemand in Liebe an sie denkt.

  23. Hallo Leute,

    der heutige Polizeiruf im Ersten

    (hat soeben begonnen!)

    berührt interessante Themen:

    irakischer Kulturverein, von einem Deutschen

    geschwängerte Muslimin etc.pp.

    Schaumerma! Bis dann!

    punctum2

  24. „Ob man Jones wohl auch suspendiert hätte, wenn sie Muslima wäre? Oder hätte der Schulrat in diesem Fall die Lehrerin in Schutz genommen und sich über den Rassismus der Eltern beklagt?“

    Die Frage erübrigt sich wohl… Mit zweierlei Maß zu messen, gehört inzwischen zum politisch korrekten Ton. Gerechtigkeit war gestern.

  25. Was haben Gebete (egal welcher Religion) im Unterricht zu suchen?
    Solche Zwangsmissionierungen haben nichts im staatlichen Bereich zu suchen. Ich befürworte die Entscheidung!

  26. ich als (hier wohl weniger geachteter) agnostiker finde die elter einfach abartig…wo ist das gute, alte „leben und leben lassen“ nur geblieben? ok…in anbetracht der mohammedanisierung wird der spruch eh hinfällig…

  27. Jones wurde daraufhin nach fünf Jahren Einsatz für die Oak Hill Short Stay School … vom Schuldienst suspendiert.

    Das ist doch kein Grund, sich aufzuregen. Schließlich handelt es sich um die“Short Stay School“. Schon der Name besagt, dass man dort nicht lange bleibt.

    Spaß beiseite:

    Ob diese Eltern wirklich Agnostiker waren? Diese Radikalität klingt eher nach Atheisten. Andererseits ist das, was noch vor kurzem als antichristliche Radikalität gegolten hätte, längst Gesinnungs-Mainstream.

    Ich selbst bin Agnostiker. Auch für meine Genesung haben christlich-gläubige Freunde schon gebetet, als ich krank war, um darüber habe ich mich gefreut. Die Reaktion dieser Eltern ist wirklich krank, krank, krank.
    Wie hätten sie reagiert, wenn die Frau für das kranke Kind dreimal auf Holz geklopft hätte – sicherlich anders, und auch die Schule hätte die Lehrerin nicht gefeuert. Obwohl diese Handlung schierer Aberglaube gewesen wäre!

  28. @ Justice:

    Ich habe die Bibel gelesen, und halte sie für nichts weiteres als eine Ansammlung steinzeitlicher Spinnereien. Unterhaltsam, und als Geschichtliches Dokument interessant, aber mehr auch nicht.

    Für mich persönlich ist Nietzsches Konzept des über sich selbst hinauswachsens weitaus interessanter. Dieses ist nicht nur greifbar sondern sogar auf das Leben hier auf der Erde hin anwendbar. Es fordert vor allem keine Unterwerfung steht damit im absoluten Gegensatz zu allen Religionen.

    Ich pers. habe nichts gegen Christen, das Christentum hat gezeigt, daß es durchaus anpassungsfähig und zumindest teilweise fortschrittlich sein kann.

    Hindus.. sicher, da gibt es Radikale, wie überall, aber das sind einzelne Spinner, nicht die überwältigende Mehrheit. Von Indien geht jedenfalls keine Gefahr für uns aus.

  29. #36 Hasenzahn (20. Dez 2009 20:39)

    Was haben Gebete (egal welcher Religion) im Unterricht zu suchen?
    Solche Zwangsmissionierungen haben nichts im staatlichen Bereich zu suchen. Ich befürworte die Entscheidung!

    Das war kein Versuch der Zwangsmissionierung. Die Eltern hätten nur zu sagen brauchen, dass sie das nicht wollen, und gut wär’s gewesen.

  30. Mich erschüttert eigentlich nicht mehr der Satanismus des Islam und der damit verbundene kulturell begründete Sadismus. Darüber bin ich weg. Was mich erschüttert, ist vielmehr, dass sich eine ganze kulturelle Zivilisation innerhalb der EU zur Schlachtbank führen lässt, genau,wie damals die, die in Auschwitz, Treblinka und anderswo geladet sind.

    Ich frage mich allen ernstes, was hier in der EU vor sich geht. Es ist nicht nur ein Kniefall vor einer minderwertigen („Kultur“)sondern gezielte Auslöschung christlicher Werte. Da ist System dahinter!

    Die Frage, die sich mir stellt, ist einfach:

    Wird sich die autochtone Bevölkerung irgendwann wehren (was m.E. nur noch mit Gewalt, also in Form einer Revolution möglich ist) oder geht sie -allegorisch gesprochen- ins Gas.

  31. #13 Bonn:

    „Die Atheisten-Eltern sollen sich das alles einmal umgekehrt vorstellen. Wegen fehlender Religiosität werden sie gesellschaftlich geächtet.

    …was ja auch überall der Fall ist. Wer outet sich schon gerne als „Gottlose(r)“?

    Aber das ist nicht Thema – wenn die Frau meint, dass ihre Gebete wirken, dann soll man sie halt machen lassen, auch wenn man innerlich drüber schmunzeln mag.

    Mir scheint das eine typisch britsche Reaktionsweise zu sein. Man kann’s auch übertreiben. Sie sollte Muslima werden – das ist in England wohl ein sicherer Vorteil. Am besten mit Burka…

  32. #39 Israel_Hands:

    „Ob diese Eltern wirklich Agnostiker waren? Diese Radikalität klingt eher nach Atheisten.

    Ja, fanatische Buddhisten sicher…

  33. Wie heisst es in dem englischen Nationallied „Rule, Britannia!“ „Britons never shall be slaves“.

    Es scheint, dass die Briten gar nicht gemerkt haben, als Tony Blair sie versklavte und Gordon Brown die Daumenschrauben weiter anzog.

  34. Dasselbe hatten wir doch vor einigen Monaten mit ner Krankenschwester. Offenbar herrscht in England ein krasser Überschuss an Pflege und Lehrpersonal, so dass man auf diese Weise der Überbesetzung Herr zu werden versucht.
    Wenn dann auch noch kurz vor der Wahl, so wie in Spanien Anschläge passieren, ist Liebour der Wahlsieg gaanz sicher.

  35. #19 Rene 2010

    Ich bin dieses Jahr im Krankenhaus gewesen:
    dort verlangte ein Türke der mit mir im Krankenzimmer lag, dass man das Kreuz entfernen solle.

    Ein (lebender) Christ, der in einem mohammedanischen Land die Schwester bittet, die Koransure zu entfernen: welche Lebenserwartung hätte er? In Minuten oder in Sekunden zu messen?

  36. +++++++++++++++++++++++++++++++
    Ein (lebender) Christ, der in einem mohammedanischen Land die Schwester bittet, die Koransure zu entfernen: welche Lebenserwartung hätte er? In Minuten oder in Sekunden zu messen?

    Die Frau oder Leiterin des Krankenhauses hat jedenfalls mehr Schneid als jeder Politiker! Wir bräuchten mehr von solchen Menschen die die Ixlamisten in die Schranken weisen.

    Wäre das umgekehrt in einem ixlamischen Land passiert, wobei ich bezweifle das die Krankenhäuser haben, wäre der Patient sofort zu Tode gespritzt worden. Jo halt das sind die Unterschiede zwischen Christen und Moxlems. Wir lassen uns zu viel gefallen und kuschen brav dürfen unser Leben nicht mal verteidigen. Sonst kommen wir noch in den Knast wenn wir nicht stillhalten und ein Moxlem will sich austoben an uns. Dahinter steckt System.

    Ich lasse mir nicht den Mund verbieten!
    +++++++++++++++++++++++++++++++

  37. Diese Entwicklung hat die Bibel schon vor 2000 Jahren voraus gesehen, denn Jesu(Joh 15,20)sagte:
    „Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten“.
    Diese Entwicklung kann man überall beobachten,
    Kreuze in den Klassenzimmern abhängen und für die Musel soll in der Schule ein Gebetszimmer her usw, usf. Ein Wahnsinn!
    Das Unglück über die Welt wird wie eine Sintflut kommen, denn Gott der Bibel läßt sich nicht verspotten.

  38. Ich frage mich, ab wann hier in Europa von Christenverfolgungen gesprochen werden darf.

    Diese um sich greifende Hysterie, das fanatische Bemühen um jeden Preis alles christliche aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, trägt Züge einer mittelalterlichen Inquisition, diesmal nur mit vertauschten Rollen.

  39. Da sollte die Gemeindeglieder der Kirchengemeinde der Frau Jones der Schulbehörde doch einfach jeder ein Paket Scheiße schicken, weil die Behörde einfach Scheiße ist.

  40. #39 Israel_Hands (20. Dez 2009 20:50)

    „Ich selbst bin Agnostiker. Auch für meine Genesung haben christlich-gläubige Freunde schon gebetet, als ich krank war, um darüber habe ich mich gefreut. Die Reaktion dieser Eltern ist wirklich krank, krank, krank..“
    —————————————–

    Das empfinde ich genauso. Je mehr ich hier lese,desto mehr werde ich mich als Agnostiker meiner christlichen Wurzeln besinnen.
    Außerdem ist meine Position gegenüber den Mohamedanern dann klarer für diese ersichtlich( allerdings etwas radikaler als im Neuen Testament). Da gibst keine linke/rechte Wange,sondern einen Schuß vor den Bug.

  41. #51 d.k. (20. Dez 2009 23:03)

    Das Unglück über die Welt wird wie eine Sintflut kommen, denn Gott der Bibel läßt sich nicht verspotten.

    Der Gott der Bibel (gibt es eigentlich auch noch andere?) lässt sich bereits seit seiner Erfindung vor ein paar Tausend Jahren verspotten, ohne dass die Sintflut gekommen wäre. Das sind doch alles leere Versprechungen.

  42. tja pech gehabt….aber lehrer sind ja mitlerweile mangelwahre und es dürfte nicht schwer sein ne andere schule zu finden wo sie unterichten kann!

  43. @ #1 Ich finde das überhaupt nicht witzig. Erstens ist der Gedanke absurd, und zweitens ein echter Christ konvertiert nicht einfach so zum Islam. Religion lebt man , man tut es nicht einfach so zum Spass. Gott (nicht allah -.-) erscheine dir 😉

  44. Umma Kingdhim eben.
    Wäre die Entlassene eine Mohammedanerin..auweia, teuer, teuer.

    Auch ich als Ungläubiger hätte mich über ihr Angebot gefreut, für mich dankend abgelehnt und für Angehörige dankend entgegengenommen, schadet ja nichts.

  45. Oh Scheiße, ich hatte gerade angefangen, mich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dieses schöne Land mit seinen überwiegend netten Menschen nach mehreren Jahren Pause mal wieder im Urlaub heimzusuchen…

  46. Tolle Story, da reiben sich doch bestimmte Ideologen mal wieder die Hände.
    Europa ein Kontinent des Aufbruchs – lol!

  47. Hm, bin selbst Atheist – abr die Lehrerin deswegen vor die Tür zu setzen finde ich arg daneben.

    Ja, ich würde mich sogar freuen wenn meine iranischen Nachbarn für mein Kind beten würden – und die sind Moslems! Angepasste, nette, vor dem Regim geflohene Moslems die sich hier ein Leben und eine Existenz aufgebaut haben. Mittlerweile mit dt. Staatsbürgerschaft. (Das ist keine Propaganda, niemand regt sich mehr über radikale Moslems und die „eifrigen Missionare“ des Islams auf als meine Nachbarn! Eben WEIL sie gesehen haben wozu diese Leute fähig sind.)

    Ich würde es trotzdem als nette Geste empfinden, wenn Leute zum Wohl meiner Familie beten – unabhängig davon das ich keinen Gott habe. Nächstenliebe kennt nämlich keine Religionen.

  48. #57 blingding

    Religion lebt man , man tut es nicht einfach so zum Spass.

    Es heißt ja nicht umsonst „zum Christentum wird man nicht bekehrt, sondern geboren. Man muss nur krank genug sein.“

  49. … wurde entlassen, weil sie ganz unverbindlich angeboten hatte, für ein krankes Kind zu beten.

    Im verlinkten englischen Text steht das aber ganz anders:

    The teacher then decided to speak about her belief in miracles

    Mit anderen Worten: Sie hat versucht, das Kind im Sinne ihrer Religion zu missionieren. Das ist ein Übergriff und Beschwerde der Eltern war somit berechtigt.

    Hätte die Lehrerin ganz arglos nur das Wohl des Mädchens beabsichtigt und geglaubt, daß dem Kind Gebete helfen würden, dann hätte sie ja ganz einfach bei sich daheim diese Gebete sprechen können. Das hätte niemand erfahren, und wenn doch hätte es niemanden gestört.

  50. #39 B. Adler

    Nietsche wurde Wahnsinnig am ende seiner Tage.
    Also den haben wohl seine eigenen Gedanken darein getrieben.
    Seine Mutter war eine gläubige Christin die das bessere Leben gelebt hat.
    Man sollte nicht nur die Lehren anderer studieren, sondern auch wie diese Menschen gelebt haben. Da kann man sehr viel daraus Schlußfolgern.
    Für mich war Nietsche einer der an der Realität vorbeilebte. Schade!!!

  51. Schlecht recherchiert und auch noch verdreht übersetzt. Aber kennt man ja nicht anders von dieser Seite hier.

  52. Schulkinder sollten von ihren Lehrern nicht mit Religionen irgenddwelcher Art behelligt werden, und zwar auch nicht mit christlicher. Sie sollten lieber dazu angehalten werden, ihren Schädel zu benutzen. Sapere aude!

    Auch ich hätte mir das verbeten. Allerdings finde ich die Entlassung etwas sehr hart. Letzten Endes hat die Lehrerin es ja gut gemeint. Wenn da nich wieder etwas Sachverhalt abhanden gekommen ist und da nicht noch was anderes war, gefällt mir die Lösung also nicht. Verwarnung hätte gereicht. Anders, wenn es die vielleich schon gegeben hatte und die Lehrerin so eine christliche Eifererin war.

  53. #4 abili (20. Dez 2009 19:36)

    So schön es ist, dass es das Buch online gibt:
    bei der Biographie Mohammeds, übersetzt von dem Islamschömredner Gernot Rotter, handelt es sich um eine weitesgehend entschäfte Auswahlübersetzung, die nur ein Drittel der ursprünglichen Umfangs hat.

    Wers unzensiert haben will, muss die englische Übersetzung von Alfred Guillaume lesen: „The Life of Muhammad. A translation of Ishaq’s Sirat rasul Allah“.

    Wers schön aufbereitet und leicht lesbar haben will, ist mit der Mohammed-Biographie des islamkritischen niederländischen Islamwissenschaftler Hans Jansen am besten bedient:

    Hans Jansen: Mohammed, eine Biografie, C. H. Beck Verlag, München 2008, 491 Seiten, 24,90 Euro.

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