Der 51-jährige katholische Theologe und Direktor des staatlich finanzierten Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin, Heiner Bielefeldt (Foto), hat in einem taz-Interview Islamkritikern (also auch Mina Ahadi, Necla Kelek, Mark Gabriel, Serap Cileli, Hirsi Ali etc.) vorgeworfen, „im Kern rassistisch“ zu sein. Wobei sich unweigerlich die Frage stellt, seit wann der Islam eine Rasse ist. Das ist ähnlich intelligent, wie Kritikern des Nazi-Systems vorzuwerfen, Rassisten zu sein.

Aber, selbst wenn Bielefeld eigentlich „Moslem“ sagen wollte… der Moslem ist keine Rasse, sorry, Herr Bielefeldt.

Warum ist die Islamkritik derzeit so präsent?

Der harte Kern der Islamophobie ist rassistisch. Die Abneigung gegen Ausländer oder anders Aussehende wird jetzt gern als Religionskritik ausgegeben, weil man hier bis in bürgerliche und linksliberale Kreise anschlussfähig ist.

Viele Islamkritiker sprechen sich nicht grundsätzlich gegen Ausländer aus, sondern verweisen auf die Menschenrechte.

Es ärgert mich ziemlich, wenn eine Hassseite wie „Politically Incorrect“ postuliert, sie trete für das Grundgesetz und die Menschenrechte ein. Sie posieren als Helden der Aufklärung, indem sie auf Minderheiten eindreschen. Ist das nicht albern? Aber es macht die Islamkritik ja so schillernd, dass sie sich gezielt auf liberale Werte wie die Gleichberechtigung der Geschlechter oder die Akzeptanz von Homosexualität beruft.

Haben Frauen und Homosexuelle nicht berechtigt Angst vor dem Islam?

Was heißt „vor dem Islam“? Natürlich gibt es patriarchale und homophobe Gewalt in islamisch geprägten Milieus. Da gibt es nichts zu beschönigen. Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären?

Während Menschenfreunde wie Bielefeldt kalt lächelnd über die Leichen gehen, die der Islam zurücklässt, wagen „Hass-Seiten“ wie PI auf die schweren Menschenrechtsverletzungen im „Haus des Friedens“ aufmerksam zu machen. Dass sie so zahlreich sind, ist nicht unsere Schuld. PI kann nichts dafür, dass es mehr Stoff bekommt, als es verarbeiten kann.

taz: Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären?

Das ist eigentlich der Kernsatz, mit dem Linke den reaktionären Islam vor Kritik schützen. Es wird zu Rassismus erklärt, die Grausamkeiten des Islam durch die Lehre des Koran selbst zu erklären, so wie man das Verhalten von Personen nicht durch deren „Rasse“ zu erklären hat, sondern immer individuell bzw. soziologisch, also marxistisch: das Sein bestimmt das Bewusstsein.

Im Gegensatz zum Minarettverbot, was angeblich ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist, wird ein Burka-Verbot unter Vorbehalt begrüßt.

Da muss man differenzieren. Die Burka ist tatsächlich frauenfeindlich und unerträglich. Dass eine Frau gehindert wird, ihr Gesicht zu zeigen, nimmt ihr die Individualität. Das ist mit der Religionsfreiheit keinesfalls zu rechtfertigen. Die Verbotsforderung kann ich also nachvollziehen. Ich bezweifle aber, ob sie sinnvoll ist. Was ist gewonnen, wenn die betroffenen Frauen nicht einmal mehr das Haus verlassen können?

Natürlich würde die Burka als „kleinerer Menschenrechtsverstoß“ hingenommen, wenn die Frau dafür noch aus dem Haus darf. Auch hier wird keine Kritik am Islam laut, sondern das Gegebene wird dann so hingenommen. Die Fragen der taz sind dabei durchaus gut, werden aber ganz nach marxistisch-leninistischem Muster beantwortet. Und Bielefeldt als Theologe und Philosoph weiß genau, was er da redet – und wers erfunden hat.

(Spürnasen: Candide, pinchador, Erdbeerhase, Altsozi und searcher)

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203 KOMMENTARE

  1. Dieser Irre hat mich mit seinem blöden Geschwätz schon neulich auf die Palme gebracht…

    Blöder geht’s nicht.

  2. Wir wissen, dass die Katholiken zu Hitlers Zeiten islamophil waren und – gemäss obigen Äusserungen – teilweise offensichtlich immer noch sind…

    Demzufolge finden diese Herren, die uns der Islamophobie bezichtigen, nachstehende aktuelle Rechtsprechungen in Ordnung und somit überhaupt nicht rassistisch!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  3. „Ich bezweifle aber, ob sie sinnvoll ist. Was ist gewonnen, wenn die betroffenen Frauen nicht einmal mehr das Haus verlassen können?“

    Wie bizarr ist das denn??
    Wenn Moslems ihre Frauen versklaven und einsperren, ist das gemäß Herrn Bielefeld völlig in Ordnung und kein Problem in Bezug auf die Menschenrechte. Natürlich nur, solange man ihnen die „Scheinfreiheit“ gewährt, sich in schwarze Säcke verhüllt, wandelnden Zombies gleich durch unsere Straßen zu bewegen. Aber wehe, man versagt ihnen dies! Dann leiden die Frauen nicht unter der Knute des Islam, sondern der mangelnden Toleranz des Gastlandes.
    Greller geht es wirklich nicht.

  4. „Mina Ahadi, Necla Kelek, …Serap Cileli, Hirsi Ali …

    Das sind alles fremdenfeindliche NAZIS! 😉

  5. Bielefeld spricht zu den Dummen, die sich dem Unterschied zwischen Religions- und Rassenfeindlichkeit nicht bewußt sind.
    Was interessiert mich das Geschwätz von diesem Vollpfosten. Andere Experten sind anderer Meinung, nur wird die (eben deshalb?) nicht veröffentlicht.

  6. Nachdem wir ja gerade erst die evangelische Kriche hier auf PI hatten (Evangelische Kirche im Kampf gegen Rechts™), darf natürlich die katholische Kirche nicht fehlen.
    Ich erspar es mir mal erneut zu schreiben, was ich bei dem anderem Beitrag schrieb. Nur eines, Benedict, räum mal deinen Saustall auf und wirf all diese Götzendiener aus deiner Kirche, damit die Umschulen können auf Imam.

  7. #2 KyraS:

    „Wie bizarr ist das denn??“

    Der Mann ist tolerant und frei von böser Islamophobie, darum hält er Muslims, die ihre Frauen auch in Europa nicht ohne Burka aus dem Haus lassen, für eine kulturelle Bereicherung, während die Opposition in Iran in seinen Augen hat nur aus ausländerfeindlichen Islamophoben besteht.

    Der Mann ist Theologe.

    Noch Fragen?

  8. mal 2 dumme fragen.
    welches volk sperrt sonst noch seine frauen ein
    ausser islam geprägte ?

    welcher rasse gehört den islam an, wenns doch
    rassistisch ist, und wo ist das staatsgebiet dieser rasse ?

  9. Direktor des staatlich finanzierten Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

    Kann mir mal jemand sagen, wieso ich als Steuerzahler so einen Ignoranten finanziere? Und warum finziere ich auch noch einen Direktorenposten – ein Platz in der Psychiatrie tät’s bei so einem Debilen doch auch!

  10. #4 Grumpler:

    „Andere Experten sind anderer Meinung…

    Wie kommst du drauf, dass diese Null „Experte“ ist?

  11. komisch das ein türkischer Freund von mir, seine Religion kritisiert.

    Ich glaub das liegt aber nur daran, dass er seine Rasse hasst.

    Er kritisiert seine Mutter nicht desswegen weil sie ihre kleine Tochter gegen ihren willen in den Ferien in Moscheevereinen zwingt, sondern nur weil er seine Rasse hasst.

    Jaja Religionskritik ist Rassismus und Autos sind in wirklichkeit Feuerspeiende Drachen.

  12. Wikipedia: „Bielefeldt engagiert sich im Interreligiösen Dialog und ist Mitglied des Kuratoriums der Muslimischen Akademie in Deutschland sowie des Kuratoriums der Christlich-Islamischen Gesellschaft. Daneben ist Bielefeldt Mitglied der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des Politischen Denkens (DGEPD) sowie im Beirat der Zeitschrift für Menschenrechte (zfmr).“
    Er vertritt immer die Anliegen des Islams, deshalb ist es wichtig immer den Menschenrechtler explizit anzugeben, den man sonst nicht erkennen würde.

  13. Ja ja genauso dämlich wie die blöden Nazis die in den 1930er Jahren immer wieder von der „jüdischen Rasse“ geschwafelt haben.

    Der katholische Theologe scheint mir wohl eher ein Proktologe zu sein. Was der von sich gibt ist für´n Arsch!

    🙁 🙁 🙁

  14. Der Volksverräter kriegt aber selbst von den Lesern des Berliner Kinderstürmers ganz schön Feuer im Kommentarbereich.
    Ich habe das gestern schon gelesen. Ich meine da sind aber einige islamkritische Kommentare wieder gelöscht worden und in den letzten Kommentaren melden sich gezielt Gutmenschen zu Wort

  15. @Chester hat diese Sache ja gestern schon hier auf PI gepostet.

    Weil’s passt, hier nochmal mein kommentar zu dem Mann von gestern:

    …………………………………..

    #13 Chester:

    “Wieder so ein islamistisches Ultra-Linkes katholisches Pfaffen-A……”

    Interessant ist, auf welche These der Mann sein Gedankengebäude errichtet hat:

    “Der harte Kern der Islamophobie ist rassistisch. Die Abneigung gegen Ausländer oder anders Aussehende wird jetzt gern als Religionskritik ausgegeben, weil man hier bis in bürgerliche und linksliberale Kreise anschlussfähig ist.”

    Das ist sachlich schlicht falsch und wird mal eben so – ganz dogmatisch – in den Raum gestellt. Das aht der Herr Pfaffe so beschlossen und dann hat das gefälligst auch so geglaubt zu werden.
    Damit läßt sich jeder, der dem Kerl nicht passt, zum dumpfen Rassisten erklären, während zeitgleich der gesamte Gewaltcharakter der islamsichen Ideologie ausgeblendet werden kann. Somit werden Argumentationen schnell zum “Eindreschen” hasserfüllter Idioten…

    Das ist recht geschickt gemacht. Wenn es dem Herrn, der sich die Deutungshoheit in Sachen Islamkritik mal eben selbst zugesprochen hat, so in den Kram passt, mutiert selbst ein Ralph Giordano fix zur “rechten” Dumpfbacke.

    Und, ja, man ist weltoffen und tolerant. Selbst die Burka ist ok, weil ja sonst die Frau gar nicht mehr vor die Türe dürfte.
    Wozu also verbieten?

    Andere Länder andere Sitten, liebe Frauen. Da wollen wir jetzt aber mal nicht noch “islamophob” werden.

  16. Mir wird auch ab und zu vorgeworfen Rassist zu sein. Dabei finde ich Norweger, Schweden, Griechen, Argentinier, Kanadier, Chinesen und auch Russen wunderbar. Würden sich nur alle so gut hier in Deutschland integrieren, dann müsste man mit keinen Rassismus andichten.

    Das Problem gibt es immer nur mit einer Bevölkerungsgruppe. Und genau hinter den anständigen Ausländern versteckt die sich.

    Ausländerfeindlichekeit wird immer gleich pauschalisiert.

  17. Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären?

    Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Warum wird die Rückständigkeit ausschließlich soziologisch gedeutet, nie aber religiös?
    Es fehlte nur noch, dass Bielefeldt erklärte, die Prägung durch ein religiöses Milieu – die Werte, die dort vermittelt werden – habe keinen Einfluss auf die Sozialisierung.

  18. Lieber Herr Bielefeldt !

    Ihre widersprüchlichen Aussagen entlarven Sie als Gutmenschen der schlimmsten Sorte.
    PI ist weder eine rassistische Hetzseite ( da hätte uns nämlich der Verfassungsschutz schon lange „eingesperrt“ ), noch „dreschen“ wir auf Minderheiten ein. ( Oder haben Sie hier jemals was gegen Sorben oder Indianer gelesen ? ) Übrigens, kleiner Hinweis, dreschen/schlagen/messern, das sind alles Gewaltformen, von denen wir uns streng distanzieren und die aber in der Tat Ihre hochlöblichen Islamisten minütlich anwenden.

    Gratulation zu Ihrer Teilerkenntnis, daß die Burka frauenfeindlich ist, das Denken geht also noch.
    Und wenn dann, rein theoretisch nach Umsetzung eines Burka-Verbotes, die betroffenen Frauen nicht mehr das Haus verlassen dürfen, wie verträgt sich das denn mit der Menschen- und insbesondere Frauenwürde ?

    Lesen Sie sich mal die Namen von den Personen durch, denen Sie vorwerfen, Rassist zu sein und Sie werden merken, wie Sie sich selbst widerlegen.

    Ein Gutmensch mehr – wir werden`s verkraften. Ob nun 8.707 oder 8.708 Ihrer Sorte ein Volk unterdrücken, verraten und verkaufen, was soll`s.
    Im Übrigen paßt Ihre Fliege nur sehr bedingt zum Hemd – also einfach mal innerlich und äußerlich in den Spiegel ( den im Bad ! ) schauen, bevor man sich so weit aus dem Fenster lehnt.
    Und wenn`s denn gar nicht geht: Es gibt auch einfache Flüge nach Istanbul etc., nur Mut und viel Glück.

  19. Der ist Marxist, kein Christ, schon gar kein Katholik, auch wenn er „Theologe“ zu sein vorgibt.

    Schließlich ist auch der „Satan ein großer Theologe“ (Benedikt XVI.)

  20. Dummköpfe sind es es, die Rasse und Religion nicht auseinander halten können. Wenn es nicht im letzten Jahrzehnt eine linke Regierung gegeben hätte, hätte dieser Wirrkopf nie Professor eines staatlich finanzierten Instituts werden können.
    Nein, es geht beim Kampf gegen den Islam nicht um eine Rasse, auch nicht gegen eine Rasse, sondern FÜR Freiheit für ALLE Menschen unabhängig ihrer Rasse.
    Die, die eine gefährliche Ideologie, die sich als Religion tarnt, anderen Völkern belassen wollen und sie nicht von dieser Religion befreien wollen, das sind die, die die Menschenrechte verletzen. Kann es sein, dass dieser Professor rassistisch motiviert ist? Wehret den Anfängen!

  21. Dabei weiß doch jeder das es Bielefeldt gar nicht gibt und nur auf einer Verschwörung basiert. Eigentlich sollte man das B-Wort gar nicht benutzen.

  22. Solche Leute wie den Bielefeldt nimmt doch nur noch das politisch-korrekte Establishment und Gutmenschentum zur Kenntnis, der Rest interessiert sich null für das was er von sich gibt, oder winkt bei der immer gleichen „Kampf gegen Rechts“- od. „Islam gleich Frieden“-Rhetorik nur noch gelangweilt ab. Warum winkt das Volk gelangweilt ab, weil die Realität in den deutschen/europäischen Städten die Erkenntnisse eines Theologen der im wissennschaftlichen Elfenbeinturm werkelt jeden Tag widerlegt.

  23. Ich oute mich heute als Nazi und Rassist. Wenn ich aufgrund meiner christlich westlichen Erziehung nun einmal nicht anders kann und den Islam kritisieren muss (auch wenn man als Mann im Islam ja ungeahnte Möglichkeiten hätte seine Perversionen auszuleben) und diese Attribute zwangsläufig dazu gehören, dann forumuliere ich das mal so wie ein alter Glaubenskollege vor etwas längere Zeit.

    „Hier stehe ich, ich kann nicht anders….“ Nennt mich nun einen Nazi und Rassisten.

    Die Frage ob Juden im Dritten Reich aufgrund Ihrer Angst vor dem (linken) Nationalsozialismus auch Rassisten gewesen sind, habt Ihr ja schon hier genannt!

  24. Wasn Schwachkopf, dieser Herr von Blödelfeld.

    Soll er halt mal nachts durch Neukölln laufen, dann sieht er ja, wie ungemein friedlich die Anhänger des Islams sind.

    Am besten gleich Morgen um 23.59 Uhr, wenn die Randale der Anhänger des Friedens losgeht, und sie dann wieder auf die Polizei losgehn,sie beleidigen und bespucken, sie mit Flaschen bewerfen, mit Leuchtraketen usw. beschießen.

    Ja bin schon gespannt, womit wir dieses Jahr wieder in der Sylvesternacht bereichert werden.

  25. Dieser Hirni ist der ein schlimmere Rassist, als er sich vorstellen kann. Er ist so schlimm wie die Inquisition des Mittelalters. Er guckt nicht mal hin, er schmeißt nur mit Dreck!

    Pfuj Islamkritiker-Haßer! Pfuj rassistischer Theologe!

  26. Dieser abgehobene durchgeknallte Menschenrechtsschützer. Sieht der den nicht, dass der Islam die Menschenrechte mit Füßen tritt?

    Ich finde solche realitätsfremde Menschen gehören in ein Flugzeug mit einem irrem Moslem, der einen Sitz daneben versucht seine Unterhose zur Explosion zu bringen.

    Ich mache jeder Wette, dass dieser abgehobene Fliegenträger kuriert wäre!

    Wetten?

  27. http://godofreason.com
    „Islam: Evil In The Name Of God Preface and Contents“

    http://schnellmann.org/Islam_Evil_In_The_Name_Of_God_Preface_and_Contents.pdf 1.3 MB PDF Datei

    „… All Muslims Must Make Jihad.

    Jihad is an obligation from Allah on every Muslim and cannot be ignored nor evaded.
    Islam is a dangerous political-military ideology with religious trappings masquerading as a religion intended on conquering the
    world for imaginary Allah (the AntiGod).

    Only 10% of Islam has anything to do with religion, the other 90% is political.

    The Koran is a decla.ration of war against the kafirs.

    This war is permanent until ALL kafirs have converted to Islam, or are in dhimmitude (institutionalized discrimination akin to second class slavery status) or have been murdered or enslaved – a cold-hard reality for the hear-no-evil, see-no-evil, do-nothing-about-evil naive kafi Kafirs are vile sub – human beings. They have zero humanity.…“

  28. Folgt man der Pseudo-logik dieses Irren, dann ist jeder, der den Nationalsozialismus ableht, deutschenfeindlich.

    Der Nationalsozialismus war doch eine „Rasse“, oder? 😕

  29. Burka als kleineres Übel damit die Frau das Haus verlassen kann, ist genauso hirnrissig wie die Schweizer jetzt zu beschuldigen, dass sie mit ihrem Minarettverbot den Kirchenbau in Saudi Arabien behindern. Was sich heutzutage alle Professor nennt.

  30. Man kann nicht einmal mehr aus der Kirche austreten um diesen Schwätzern den Geldhahn abzudrehen, nein, sie machen einfach weiter mit der Islamisierung in staatlichen Institutionen. Als der russisch-ortotoxe Priester aus relegiösen Gründen – und das in Deutschland – aus seiner Stadt vertrieben wurde, hatte er wahrscheinlich gerade Urlaub.

  31. Islamkritikern pauschal zu unterstellen, ihnen gehe es in erster Linie darum, „auf Minderheiten einzudreschen“ ist einfach nur billig und infam.
    Bielefeldt schwingt mal wieder kräftig die Nazikeule und plärrt seine platitüdenhaften Allgemeinplätze in die Welt. Ganz besoffen ist er schon von seiner eigenen Weitsicht und Menschlichkeit.

    Natürlich schafft es aber auch dieser Prediger nicht, auch nur einen Kritikpunkt am Islam und seiner menschenverachtenden Ideologie zu entkräften.
    Und das war es, was es zu beweisen gilt.
    Eigentor, Schwarzrock !

  32. Solche Leute hätten auch den Nais bescheinigt eine Friedensidelogie zu sein. Wahrscheinlich schlägt dieser abgehobene Menschenrechtsschützer Osama Bin Laden für den Friedensnobelpreis vor. Weil Osama immer die Menschenrechte im Namen des Islams so achtet!

  33. Die Burka ist tatsächlich frauenfeindlich und unerträglich. Dass eine Frau gehindert wird, ihr Gesicht zu zeigen, nimmt ihr die Individualität. Das ist mit der Religionsfreiheit keinesfalls zu rechtfertigen.

    Erkenne ich dort einen, hüstel, Hauch von Rassismuas ( 😉 ) ?

  34. Was heißt “vor dem Islam”? Natürlich gibt es patriarchale und homophobe Gewalt in islamisch geprägten Milieus. Da gibt es nichts zu beschönigen. Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären?

    Guter Mann, sie haben sich die Antwort doch schon selbst gegeben:
    … Gewalt in islamisch geprägten Milieus

    Und der Ursprung ist nun mal das Buch des Islam, der Koran, die Quelle, das Heiligtum. Das verbindet alle Muslime und ist der Kern für die muslimische Gesellschaftsform und deren Auswüchse. Mehr oder weniger. Die soziologischen Folgen sind doch nur Symptome, die immer mehr wahrgenommen werden.

  35. Und der lebt von unseren Steuerzahlungen und macht sich im ausländerfreien Rotweinviertel um unsere Städte ein schönes Leben.

    Der gehört sofort entlassen. Und er soll mal sein Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen. Dazu sollte man ihn in ein Moslemgetto bringen und er müsste da mal ein paar Monate leben.

  36. Ignoranten wie dieser treiben es auf die Spitze, und eben diese Gutmenschen sind schuld an einer Eskalation, die kommen wird. Sie ignorieren jahrelang die Meinung des Volkes, und wundern sich am Ende über brennende Städte.

    ES – KOTZT – MICH – AN !

  37. Immer wieder und immer wieder:

    Islam ist KEINE Rasse !!

    Folglich kann Kritik am Islam niemals Rassismus sein !!

  38. Vielleicht sollten wir uns mal Strategien überlegen, anstatt pauschal auf „die Linken an sich“ zu schimpfen, wie man sie überzeugen könnte ihre Überzeugung zu hinterfragen.
    Die Kommentare in der TAZ zeugen doch davon, daß sich der Wind dreht. Und es liegt ja eigentlich auf der Hand, daß die originären Forderungen von „Linken“ und Kommunisten konträr zur Haltung des patriachisch, religiösen Islam sind (Tierschutz, Frauenrechte, Schwulenrechte, Menschenrechte ganz allgemein, Demokratie, Aufklärung, Atheismus)

  39. #12 punctum

    Kann mir mal jemand sagen, wieso ich als Steuerzahler so einen Ignoranten finanziere?

    Bielefeldt ist als Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIfMR) praktisch der Statthalter der Vereinten Nationen in Berlin. Sein Institut hat im System der Vereinten Nationen einen offiziellen Status als National Human Rights Institution

    http://www.nhri.net/

    Sein DIfMR wurde auf einstimmigen Beschluß des Dt. Bundestages gegründet.

  40. Was für ein unerträglicher Heuchler.
    Ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich
    für Frauenrechte einsetzen.

    Ich habe größten Respekt vor Leuten die unter
    Lebensgefahr Zustände wie die Frauendiskriminierung unter dem Islam anprangern und veröffentlichen. Die vom Islam abgefallen sind und sich im Zentralrat der Ex-Muslime organisieren um der restlichen Welt zu zeigen welche wunderbaren Freiheiten der Islam für uns bereithält.
    Diese Menschen wissen wenigstens wovon sie reden.

    Eine echte Frechheit.
    Und als Direktor eines staatlich finanzierten
    Instituts für Menschenrechte, auf dessen Homepage sich man auch schöne PDF Broschüren
    für Frauenrechte herunterladen kann, ist diese
    Aussage schlichtweg ein Skandal.
    Beim nächsten Ehrenmord können sie ja auch behaupten wenigstens waren sie an der frischen Luft.

  41. Mit soziologischen Erklärungen ÄNDERT man die Dinge aber nicht.

    Dinge ändert man durch DRUCK und Dauerbeschuss.

    Wenn die katholische Kirche heute noch Exorzisten rausschickt, so ist das sicher auch ein soziologisches Problem und hat nichts mit der Kirche zu tun.

    Exorzismus zu kritisieren ist demnach rassistisch.

    Der Mann spinnt.

  42. #44 Regensburg

    Danke für diese Auskunft!

    Aber ich verstehe natürlich immer noch nicht, wieso ein Direktor eines „Instituts für Menschenrechte“ Freund und Förderer menschenrechtsfeindlicher Ideologien sein kann und wieso ich das dann als Steuerzahler auch noch finanziere.

  43. #42 Freiheitstanz

    Gutmenschen sind genauso gestrickt wie Nachbarschaftsquerulanten die die gesamte Nachbarschaft z.B. in einem Dorf terrorisieren, und dabei nie erkennen, dass sie das Problem sind und nicht die Nachbarn.

  44. Bielefeldt: “Islamophobie ist rassistisch”

    Wenn eine expansive Variante des Faschismus sich in afrikanischen Ländern stark ausgebreitet hätte und deshalb auch bei uns mehrheitlich von eingewanderten dunkelhäutigen Menschen praktiziert würde – wäre Kritik an dieser expansiven Variante des Faschismus bei uns dann auch „Rassismus“, Herr Bielefeldt und alle, die ihm das Wort reden?

    Wer die Ablehnung des Islam zum Rassismus macht, ist entweder dumm, ideologisch völlig verpeilt oder er redet bewußt Mist, weil er sich um Probleme herumdrücken will, denen er sich nicht gewachsen fühlt.

    Zu welcher Gruppe gehört wohl der Theologe Bielefeldt?

    SAPEREAUDE

  45. Herr Bielefeld erinnert mich etwas an diesen amerikanischen Komiker… wie hieß der doch gleich?

    Ne, ne, Obama wars nicht.

    😉

  46. Die Fatwa 12708 bestätigt Sure 65:4
    http://islamqa.com/en/ref/12708
    In Islam ist es erlaubt mit einem eine 1-Tage-junges Säuglingskind Sex zu haben und sie zu heiraten

    Quran 65:4 erlaubt Pedophilie!

    „065.004
    YUSUFALI: Such of your women as have passed the age of monthly courses, for them the prescribed period, if ye have any doubts, is three months, and for those who have no courses (it is the same): for those who carry (life within their wombs), their period is until they deliver their burdens: and for those who fear Allah, He will make their path easy.“

    Es ist wohl die abscheulichste Sure von dem beschissenen Quran!

  47. Wenn ich solche Sachen lese, denke ich immer an meinen Vater selig, der mir auf den Lebensweg mitgegeben hat, immer zu fragen: cui bono – wem nützt es?

  48. Die Burka ist tatsächlich frauenfeindlich und unerträglich. Dass eine Frau gehindert wird, ihr Gesicht zu zeigen, nimmt ihr die Individualität. Das ist mit der Religionsfreiheit keinesfalls zu rechtfertigen.

    Wir sollten bunte Burkas mit individuellen Stickereien, und für die gebildeten Kreise mit Nummern, einführen!

  49. Wenn Islamophobie rassistisch wäre, dann wären zum Christentum konvertierte Muslime, die weltweit Angst vor ihrer Ermordung haben müssen, allesamt Rassisten. Im Gegensatz zu vielen anderen Schwachköpfen weiß der Schreibtischtäter Bielefeldt 100% genau, was er tut.

  50. Es ärgert mich ziemlich, wenn eine Hassseite wie “Politically Incorrect” postuliert, sie trete für das Grundgesetz und die Menschenrechte ein.

    Klar tut es das. Wenn sich die argumentative Grundlage als Schall und Rauch erweist, kann das durchaus ärgerlich sein.

    Schon Platon wusste: In die Sonne blicken kann weh tun; und den anderen in der Höhle davon zu erzählen kann gefährlich werden.

  51. Ich wette, der Mann setzt sich zielgruppenorientiert vorrangig für die Rechte von Tschetschenen, Uiguren, Kosovaren und vielen vielen anderen unterdrückten Völkern der Religion des Friedens ein.

  52. #43 Freiheitstanz

    „ES – KOTZT – MICH – AN !“

    Da bin ich ja wenigstens nicht der einzige, der kotzen könnte…

  53. Wenn eine Frau nicht mehr die Wohnung verlassen darf, weil es in Deutschland verboten ist eine Burka zu tragen, dann ist dies ein Fall für die Polizei und logischerweise für die Ausländerbehörde, welche die Abschiebung für die Verantwortlichen einleitet.
    So verfährt man in einem Rechtsstaat Herr Bielefeldt !!!
    Vielleicht sollten mal ein paar PI-Mitglieder mit Bezug auf den TAZ Artikel mit Austritt aus der katholischen Kirche drohen. Bin mal gespannt ab was für einer Anzahl an verloren gegangenen Schäfchen und Steuerzahler unsere Herren Bischöfe zur Einsicht kommen.
    Es reicht wenn die Politik Volkes Meinung ignoriert, die Kirche sollte mal genau nachdenken ob sie mit Mitarbeitern wie Herrn Bielefeldt tatsächlich wieder Nähe zu ihren Gläubigen herstellen kann.

  54. #58 Hallabalooza

    „Schon Platon wusste: In die Sonne blicken kann weh tun; und den anderen in der Höhle davon zu erzählen kann gefährlich werden.“

    Wobei ausgerechnet das „Höhlengleichnis“ hier nicht ganz so passend ist. Dort geht’s um Metaphysik und nicht um die wirren Spinnereien eines Irren… 😉

  55. #44 Denker

    Der Witz ist doch, dass im PI-Forum Leute wie die Kelek od. Hirsi Ali wie eine „Heilige“ verehrt werden, und der bezeichnet uns als Rassisten. Würden Rassisten eine Türkin od. Somalierin hochleben lassen. Aber so funktioniert halt politische Propaganda, den Gegner diffamieren wo es geht, und dafür kann keine Lüge groß genug sein.

  56. Es gibt nicht „den Islam“. Aber „den Islam“ zu kritisieren ist purere Rassismus! 😀 lächerlich

  57. früher hat die katholische kirche schwere schuld auf sich geladen, weil sie es zuließ, daß in ihren jugendheimen kinder geschlagen, mißbraucht und ausgebeutet wurden.
    als quittung bekam sie eine austrittswelle die bis heute anhält.
    hat sie daraus gelernt? nein! noch bevor dieses thema aufgearbeitet ist, wird die nächste attacke gegen die gläubigen geritten, indem der gewalttätige islam schöngelabert wird. die opfer islamischer gewalt werden alleine gelassen und auch noch als rassisten bezeichnet, wenn sie auf ihr martyrium hinweisen.
    sesselfurzerinnen wie bielefeldt interessiert das in ihren elfenbeintürminnen nicht die bohne.

    einerseits dialügisieren viele kath. pfarrer mit den muselmanen, andererseits traut sich keiner von denen mehr in traditioneller kleidung auf die straße: feiglinge, die ihren herrn verleugnen, aber die schäfchen den wölfen des dialügs preisgeben.

  58. #62 Jennerwein:

    Auf die Idee, dass Männer, die hier als Bereicherung importiert wurden und die ihre versklavten Frauen nicht ohne Burka aus dem Haus lassen wollen eventuell zu kritisieren seien, kommt dieses Genie nicht. Das wäre ja „rassistisch“!

  59. #53 Stephanie

    Ich kenne zwar diese Fatwa nicht, aber es gab bereits ähnliche, nur haben diese Fatwas wenig mit Sure 65:4 zu tun. Da sabern ein paar altersgeile, kriminelle Säcke päderastische Scheiße. Die sollte man sich mal vornehmen wegen Verbreitung von Kinderp*rnografie.

  60. Dumme Fragen an den noch dümmeren Theologen Bielefeldt

    1.Ich bin Deutscher und mit einer Ausländerin verheitratet. Wenn ich den deutschen Hassprediger Vogel wegen seiner faschistischen Islamideologie ablehne, warum bin ich dann ein Rassist?
    Dann wäre ich ja als Deutscher gegen meine eigene Rasse.

    2. Warum ist es nicht rassistisch, wenn Migranten Deutsche als „Scheiß Deutscher“ und „Schweinefresser“ bezeichnen?

    3. Wenn man -auch als Deutscher- Moslem automatisch zu einer fremden Rasse gehört, ist es dann auch möglich deutsche Moslems oder eingbürgerte Moslems in islamische Länder abzuschieben?

    4. Warum ist es rassistisch, wenn ein geistekranker Russe unser aller Marwa absticht und warum ist es nicht rassistisch, wenn Ali mit dem Messer einen Deutschen bereichert?

    5. Ist es auch rassistisch, wenn ein Katholik glaubt seine Religion sei besser als die eines Protestanten?

    6. Ist es auch rassistisch eine Naziphobie zu haben?

    7. Warum bekommen Musels als Angehörige der Muselrasse keine Muselpässe? Die Deutschen Passe werden automatisch eingezogen.

    8. Gibt es irgendwelche genetische Hinnweise die auf die Moslemrasse schließen(Haufarbe, Pigmentierung)?

    9. Gab es schon die Moslemrasse vor Mohammed? Oder ist dies eine ganz neue Spezies?

    10. Wann waren Sie letztes mal beim Psychiater?

  61. #49 punctum

    Wieso?

    (1) Weil der normative Gehalt „der Menschenrechte“ verblüffend gering ist: Gemäß Art. 29. Abs. 2 der Erklärung der allg. Menschenrechte (AMER) können alle in den vorhergehenden Artikeln genannten Rechte und Freiheiten gesetzlich eingeschränkt werden, wenn die öffentliche Ordnung „in einer demokratischen Gesellschaft“ gefährdet ist und/oder die „gerechten Anforderungen der Moral“ irgendwie auf dem Spiel stehen.

    Unter Bezugnahme auf diesen Artikel läßt sich im Grunde jede noch so große Schandtat als Maßnahme zum Schutze der erhabenen Menschenrechte in einem umfassenderen Sinne darstellen. Je nachdem was man unter „gerechter Moral“ verstehen will, kann man auf Basis der Menschenrechte also einer Steinzeitdiktatur talibanischer Prägung ebenso das Wort reden, wie einer hedonistischen Spaßgesellschaft ohne alle Regeln.

    Man kann sagen, daß massive Mehrdeutigkeit und innere Widersprüchlichkeit der eigentliche Gehalt der Menschenrechte ist.

    Weitere Betrachtungen zu der Frage:

    http://www.kreuzgang.org/viewtopic.php?p=337450#p337450

    (2) Weil Bielefeldt keine Karriere hätte machen können, wenn er sich nicht so positionieren würde.

  62. Erg. zu Selberdenker (30. Dez 2009 15:18):

    Dass auch viele friedliche Menschen sich noch der expansiven Ideologie Islam zugehörig fühlen, weil sie hineinsozialisiert wurden, ist kein Argument dafür, die Ideologie nicht kritisieren oder ablehnen zu dürfen oder Kritiker als Rassisten zu bezeichnen!

  63. Habe letztens im
    weblog-sicherheitspolitik.info eine hervorragende Psychoanalyse über manche Kirchenvertreter gelesen, aber sie passt auch hier.
    Ein Problem christlicher Kirchen ist, dass sie sich häufig obsessiv für die Themen zuständig fühlen, von denen sie am wenigsten Ahnung haben. Bei einigen mögen das Themen wie Familie und Sexualität sein. Im Fall des Linksprotestantismus in Deutschland sind es Themen wie Wirtschaft und Sicherheit, von denen man zwar keine Ahnung hat, sich aber laufend mit universellen moralischen Anspruch äußert, fast immer daneben liegt und denoch unbeirrt an den alten Ideologemen festhält.

  64. #61 kandesbunzler:

    Den gibt’s auch nicht.

    Das ist in Wahrheit Abdul Jussuv Wassach, der sich blaue Kontaktlinsen eingesetzt hat. Das ist ein Mann der Moslem-Bruderschaft, der den Auftrag hat, uns zu verarschen. 😉

  65. Für mich sind solche Katholiken wie der werte Herr Schuckenbau…. ähhh Bielefeeeeeeld mindestens genau so ablehnungswürdig wie jeder Moslem. Bin ich jetzt auch rassistisch ?

  66. Heinerle ist ein ganz gehöriger Heuchler und Sklave der sogennten „Politischen Korrektheit“, die doch nichts anderes ist als Befürwortung von Kinderschändung, Frauenvergewaltigung, Gewalt, Mord und Totschlag.

    Heiner agitiert wider Glauben und Kirche.

    Man kann dankbar sein, daß es in der Kirche des Herrn neben ihm Menschen gibt, die ihren Glauben ernst nehmen und Zeugnis ablegen…

    http://www.youtube.com/watch?v=d_VPPgT2YC4

    http://www.gloria.tv/

  67. #71 the third option:

    Ich bin aus dem Mist schon vor Jahrzehnten ausgetreten. Das ist die einzige Sprache, die KIRCHE versteht: der Austritt!

  68. Ach ja: Bielefeldt als Vertreter der RKK zu sehen, halte ich für übertrieben. Der Knabe hat zwar Theologie studiert, aber er ist weder irgendwie ordiniert noch hat er einen theologischen Lehrstuhl.

  69. Meine Fresse, so einen Stuss habe ich selten gelesen. Ist der Typ eigentlich zurechnungsfähig? Islam = Rasse. Wenn Dummheit weh tun würde, dann wäre Bielefeldt den ganzen Tag am BRÜLLEN. Was für eine arme Sau.

    So wie sich in Europa langsam aber sicher der Wind dreht, ist der Tag hoffentlich nicht mehr fern, an dem Hetzer und Lügner wie Bielefeldt für ihre widerliche Islampropaganda in den Bau wandern. So wie der Nationalsozialismus niedergerungen wurde, so wird auch der Islam niedergerungen werden!

  70. 11. Warum ist Hitlers mein Kampf eine rassistische Hetzschrift der Koran aber nicht?

    Zitat aus dem Koran:
    Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden“

  71. Eins muss man den linken Illusionisten lassen…..schwätzen können sie.

    Das macht die Anziehungskraft des linken Illusionismus aus: Linke haben zwar für nichts eine Lösung aber dafür haben sie auf alles eine Antwort.

  72. Ich muß sagen, daß ich gegenüber dem Rassis-
    musvorwurf langsam aber sicher abstumpfe, zu-
    mal, wenn man hier überhaupt von Rassismus
    reden kann, ja wohl die Anhänger dieser Reli-
    gion alle anders geprägten Rassisten in den
    Schatten stellen, wenn es darum geht sich von
    anderen abzugrenzen. Daß Bielefeldt in Wolken-
    kuckucksheim lebt, sieht man schon an seinem
    albernen Outfit. Ich kenne persönlich ein paar
    wenige Muslime, die auch kein Problem damit
    haben, mit mir zu sprechen und sogar auch ein
    Bier zu trinken. Sie sind durchaus in der Lage, Religion als Privatsache zu behandeln
    und würden sich köstlich über diesen Suppen-
    kasper amüsieren, der sich für Leute stark
    macht, die kein Problem damit hätten, ihn eigenhändig ins Jenseits zu befördern. Soll
    er doch einmal in ein muslimisches Land fahren
    und dort die Rolle des christlichen Theolo-
    gen in der Öffentlichkeit spielen und sich
    für die Rechte der dort ansässigen Christen
    einsetzen. Es würde ihm mit großer Wahrschein-
    lichkeit klar gemacht, daß er ein unbedeuten-
    der Ungläubiger ist. Und so jemand will Islam-
    kritikern Rassismus vorwerfen?

    Echt lachhaft!

  73. #57 Regensburg:
    der Schreibtischtäter Bielefeldt 100% genau, was er tut

    Ich bin mir da gar nicht mal so sicher. Ich treffe immer wieder christliche Theologen, die nicht einmal einen Koran besitzen, aber über Islamfragen daherreden, als wüßten sie, worum es geht. Konfrontiert man sie mit Koranstellen, sind sie dann entweder schockiert oder wehren einen Erkenntnisfortschritt mit den bekannten Standardverharmlosungen („Aus dem Kontext gerissen“ …) ab. Was christliche Theologen offenbar ganz und gar nicht begreifen, ist dies: der Korantext gilt einem orthodox eingestellten Muslim nicht als ein historisches Schriftdokument, das historisch-kritisch zu würdigen ist, sondern als wort-wörtliche Offenbarung von Allah selber. Jeder Versuch, den Text „historisch“ zu situieren und zu „erklären“ gilt als eine Form von Blasphemie. Für solche Versuche haben Gelehrte in der islamischen Welt ihr Leben lassen müssen. Andere mussten auswandern, um den Koran in dieser Weise interpretieren zu dürfen: z.B. der vielzitierte Nasr Hamid Abu Zayd, der im holländischen Exil lebt. Die meisten, die sich auf ihn berufen, sehen in ihm einen Gewährsmann für eine mögliche historisch-kritische Koraninterpretation. Dabei ist sein Lebensweg eher ein Beweis für die Unmöglichkeit einer solchen Interpretation!

  74. Es ärgert mich ziemlich, wenn eine Hassseite wie “Politically Incorrect” postuliert, sie trete für das Grundgesetz und die Menschenrechte ein. Sie posieren als Helden der Aufklärung, indem sie auf Minderheiten eindreschen. Ist das nicht albern? Aber es macht die Islamkritik ja so schillernd, dass sie sich gezielt auf liberale Werte wie die Gleichberechtigung der Geschlechter oder die Akzeptanz von Homosexualität beruft.

    Was für ein Nazi.
    Er befürwortet eine Ideologie, die auf Ungleichheit der Geschlechter, Gewalt gegen Andersdenkende und Tötungsaufrufe gegen Abweichler basiert.

    Genau wie die Nationalsozialisten im Dritten Reich möchte er gegen Ideologiekritiker vorgehen und sie Mundtot machen.
    Ob er wohl vor seinem geistigen Auge schon die Konzentration der Kritiker in Umerziehungslagern sieht?
    Oder die moderate Lösung der Umsiedlung in Viehwaggons vorzieht?

    Das möchten wir lieber nicht herausfinden, soweit lassen wir es dann doch nicht kommen.
    Bevor die Islamideologie uns Ungläubige verbietet, verbieten wir Ungläubigen lieber die Islamideologie.

  75. Ganz unrecht hat er nicht. Allerdings wäre bei seiner Denke auch Karzinomophobie, EroberungsKriegsophobie und insbesondere ÜberliegerdenkerObskurantenInStaatsfinanziertenÜberflüssigenInstitutionenOPhopbie als rassistisch einzustufen. Für Madame Karzinom, Frau Krieg und Herrn äh wie hieß er gleich eine willkommene Morgengabe zur inzenierten Selbstimmunisierung.

    Ich bin immer wieder erstaunt wie es unsere Parteien und NON-Gov. Organisationen schaffen mit Milliardenaufwand in jedem Jahr „Institute“ und „Forschungseinrichtungen“ zu kreieren deren Daseinsberechtigung sich zum Großteil auschließlich in der Allimentierung
    von Parteigängern und Befriedigung chimärer Anliegen, selbstkreierter Problemfelder besteht.

  76. Hier regen sich viele darüber auf, dass Rasse nicht auf Islam bzw. Religionszugehörigkeit passt. Richtig, vom Wortlaut und der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs Rassismus passt es nicht, aber der Rassismus-Begriff hat sich längst verselbstständig. Nach heutigem Verständnis kann zB auch eine religiöse Minderheit in einem Land Objekt von Rassismus sein. An dem Begriff sollte man die Kritik nicht festmachen.

    Ansonsten ist Bielefeldt viel zu oberflächlich, als dass man ihn mit seinem Interview ernst nehmen könnte. Man beachte nur seinen Satz: „Rechtlich kann es keinen Sonderschutz für Muslime geben. Das ist Ausdruck ihrer Anerkennung als Gleiche in dieser Gesellschaft.“ (wird in obigem Zitat nicht erwähnt) Aber gleichzeitig verteidigt er das Kopftuch als religiöses Symbol, das man einer Koran-Schülerin nicht wegnehmen darf – also doch Sonderschutz. Der soll mal seine Gdanken sortieren.

  77. @ #66 Regensburg

    Ich stimme dir nicht zu. Denn im nächsten Absatz ist alles wieder im Lot.

    2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

    3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

    http://www.un.org/Depts/german/grunddok/ar217a3.html

  78. Moscheen sind politische Einheiten einer fremden Mach!!! Der Islam ist eine satanische
    Religion und ein „Christ“ wie Bielefeldt
    ist Unkraut im Weizenfeld. Siehe Gleichnis
    von Christus über das Reich Gottes hier auf Erden.
    „Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. 25. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.“ Matth. 13, 24-26

  79. #61 Jennerwein (30. Dez 2009 15:28)

    Vielleicht sollten mal ein paar PI-Mitglieder mit Bezug auf den TAZ Artikel mit Austritt aus der katholischen Kirche drohen.

    Leider habe ich diesen Schritt bereits im Herbst vollzogen. Obwohl ich schon seit vielen Jahren keine praktizierende Katholikin mehr bin, habe ich diese Mitgliedschaft (inklusive Steuer) als einen Beitrag zum Erhalt der abendländisch-christlichen Tradition gesehen. Das Verhalten der Kirchenvertreter der letzten Jahre, die Anbiederung an den Islam, die Verharmlosung und Vertuschung der moslemischen Greueltaten an Christen in aller Welt, das Schönreden und Preisen des Islam als „Religion“ haben mich letztlich zu der Erkenntnis gebracht, daß man in Kirchenkreisen auf meine finanziellen Beiträge nicht mehr angewiesen ist. Vielleicht glauben diese Kirchenoberen ja, daß künftig die Moslems sie in ihrer Güte und Toleranz mit Spenden finanzieren werden, wie deutsche Priester mit der Kollekte der Kirchengemeinde inzwischen großzügig Moscheebauten unterstützen. Man darf gespannt sein.

  80. Auch für diesen Herrn gilt:

    Lest den Koran, nicht die Bibel.
    ___ Warum? ___
    In der Bibel steht, was ihr glauben könntet.
    Im Koran steht, was ihr nicht für glaubhaft haltet.

    Nur ein „t“ unterscheidet ihn von der Nicht-Existenz. 🙂

  81. „Kein Wunder das soviel Kirchen leer stehen!
    Bei solchen Gele(e)hrten“!

    Ich finde es rassistisch wie sich viele Muslime in unserem Land benehmen …

    Wer Kritik und Fakten nicht verträgt sollte erst einmal ein Seminar in Demokratie besuchen, Herr Gele(e)hrter.

    Für mich ist das ein Fan der Ideologie der Islamo Fachisten.

  82. Aber hier mal ein Kompliment an die TAZ. Die Fragen sind recht kritisch gestellt worden. Dass Herr Bielefeldt um den heißen Brei herum redet und den Islam verharmlost ist nicht verwunderlich.

  83. Es ärgert mich ziemlich, wenn eine Hassseite wie “Politically Incorrect” postuliert, sie trete für das Grundgesetz und die Menschenrechte ein.

    Natürlich ärgert ihn das, weil es ihm vor Augen führt, wie unsinnig sein schlichtes Denk- und Argumentationsschema ist.

    Die Macher von PI sind weder Rassisten, noch Antisemiten, noch Nationalisten. Sie betonen ständig, nicht Menschen abzulehnen, sondern eine Ideologie und ihre Auswirkungen. Weiter wenden sie sich gegen den etablierten positiven Rassismus, setzen sich u.A. für Frauenrechte ein und für die Meinungsfreiheit.

    Aber irgendwie muß man PI, die nicht die gewünschte Meinung vertreten, ja dämonisieren – auch wenn man sich dabei lächerlich macht.

  84. #68 the third option

    Querulanten halt. 😉

    „Der Querulant versucht starrsinnig und unbeeinflussbar durch maßgebende Belehrung, sein vermeintliches oder tatsächliches Recht zu erreichen. Sein Verhalten steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Situation. Eine treffende Beschreibung für einen Querulanten ist: Er ist von Beruf dagegen, weil selbst ein Einschwenken auf die vom Querulanten geäußerte Meinung ihn nicht befriedigt. Der Querulantenwahn ist ein seelisches Leiden, das zur Einschränkung der Schuldfähigkeit im strafrechtlichen Sinne führen kann.[1]Davon zu unterscheiden ist die Querulatorische Persönlichkeitsstörung als spezifische Form der Paranoiden Persönlichkeitsstörung.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Querulant

    Das Gutmenschentum ist Querulantismus ist höchster Vollendung. 🙂

    Querulantismus ist auch in rot-grünen Kreisen, in Funktionärskreisen vieler Interessenvertreterorganisationen (hier äußert sich das als Dauerbeleidigtsein und dem Stellen von immer abstruseren Forderungen), und der gesamten Umweltschutzbewegung weit verbreitet.

  85. Leute, wollt ihr es denn partout nicht kapieren:

    Den Islam gibt es nicht, es gibt nur soziologische Probleme!!!

  86. Der kluge Herr Professor fragt:

    „Was ist gewonnen, wenn die betroffenen Frauen nicht einmal mehr das Haus verlassen können?“

    Was ist gewonnen, dumme Nuss, wenn unser Land von Männern wimmelt, die ihren Frauen verbieten, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen?

  87. Tatsächlich Heiner?

    Und was ist dann Arachnophobie (Angst vor Spinnen)? Tierquälerei?

    Und Klaustrophobie? Architektenfeindschaft?

  88. #13 Rechtspopulist (30. Dez 2009 14:53):
    Na weil er Theologe ist und alles über Theo(s) weiß, auch wie er sich von wem wie und mit welcher kulturellen Vielfalt „beglaubigen“ (oder anbeten, verehren) läßt. Und er trägt eine Fliege. Da kann es keine Zweifel geben, dass er Experte (Fachidiot) ist. 😉
    Und alle, die gegen sowas hier sindsowas hier sind, sind natürlich pauschal Rassisten (die auch noch Gebühren kassieren lassen), egal aus welchen Gründen sie diese Art der Kulturausprägung ablehnen. Wie kannst man daran Zweifel, dass de Mann Recht hat.

    Er trägt eine Fliege.

  89. #96 Unbequemer Demokrat (30. Dez 2009 15:58)

    Lobe die TAZ nicht vor dem Abend.
    Der Artikel ist nicht direkt schlecht, aber der Zensor im Kommentarbereich scheint trotzdem islamophil zu sein, folgendes war ihm wohl doch zu viel.

    Nun ja, Hitler hat Kritiker seiner Ideologie, die ebenso wie der Islam, auf Ungleicheit der Geschlechter, Weltherrschaftsanspruch, Höherwertigkeit der Ideologieangehörigen und Internierung bzw. Tötung von Andersdenkenden basiert, auch den Mund verbieten lassen.

    Hitlers Ideologie ist heute zum Glück verboten.
    Hätte man die nationalsozialistische Ideologie bereits in ihren Anfangstagen verboten, hätte Hitler wohl auch mit Intoleranz argumentiert.

    So hat die damalige Toleranz gegenüber der Naziideologie Millionen von Toten gefordert.
    Werden unsere Nachkommen nochmal „nie wieder“ sagen müssen?
    Hoffentlich nicht.

    Mal sehen, ob der Zensor das freigibt.

  90. #91 GrundGesetzWatch

    Ich stimme dir nicht zu. Denn im nächsten Absatz ist alles wieder im Lot.

    Dann erkläre mir doch mal bitte, weshalb das Rechtssystem der Vereinten Nationen nicht mal den Wechsel der Religion als Menschenrecht garantiert:

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/15/kein-recht-auf-taufe-im-un-zivilpakt/

    Dein hübscher Satz („Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden“) ist also nichts wert. Es ist nicht mehr, als eine Nebelkerze.

  91. Der durchschnittliche IQ der Deutschen soll ja etwas über dem gesamteuropäischen liegen. Hier sieht man aber wieder mal sehr schön, dass es in einer statistisch erfassten Gesamtmenge durchaus auch erhebliche Abweichungen vom Mittelwert nach unten geben kann.

  92. So, damit das Ganze auch einen Sinn ergibt nochmal:

    #13 Rechtspopulist (30. Dez 2009 14:53):
    Na weil er Theologe ist und alles über Theo(s) weiß, auch wie er sich von wem wie und mit welcher kulturellen Vielfalt “beglaubigen” (oder anbeten, verehren) läßt. Und er trägt eine Fliege. Da kann es keine Zweifel geben, dass er Experte (Fachidiot) ist.
    Und alle, die gegen sowas hier sind, sind natürlich pauschal Rassisten, egal aus welchen Gründen sie diese Art der Kulturausprägung ablehnen.
    Wie kannst man daran zweifeln, dass der Mann Recht hat?

    Er trägt eine Fliege.

  93. Es ärgert mich ziemlich, wenn eine Hassseite wie “Politically Incorrect” postuliert, sie trete für das Grundgesetz und die Menschenrechte ein.

    Danke Herr Bielefeldt. Viel Feind, viel Ehr. PI hat wieder ein paar Leser dazugewonnen während die Dhimmi-Kirche durch dieses Interview wieder ein paar Mitglieder verloren haben dürfte. Wir sind auf einem guten Weg.

  94. …also auch Mina Ahadi, Necla Kelek, Mark Gabriel, Serap Cileli, Hirsi Ali etc…

    Ich kann das Motiv verstehen, das dazu geführt hat, diese Ergänzung in Klammer zu machen.

    Dennoch ist es ein Zeichen dafür, dass ein gewisses Gefühl der eigenen Minderwertigkeit gegenüber diesen Personen verinnerlicht ist. Das ist nicht richtig.

    Islamkritiker sind in ihrer großen Mehrheit nicht rassistisch, weder im Sinne von racist (abwertend) noch im Sinne von racialist (erkennend).

    Kürzlich hat PI eine interessante Überschrift gehabt – ein Prinzip aus dem kommunistischen China:

    „Das Huhn töten, um den Affen zu erschrecken.“

    Islamkritiker sind das Huhn.

    Und solche Leute, die Islamkritiker als rassistisch bezeichnen, wissen das auch ganz genau. Sie werden nicht aufhören, das Huhn zu beschimpfen, nur weil das Huhn sich aufplustert und gackert, es wäre kein Affe.

  95. taz: Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären?

    Das ist eigentlich der Kernsatz, mit dem Linke den reaktionären Islam vor Kritik schützen. Es wird zu Rassismus erklärt, die Grausamkeiten des Islam durch die Lehre des Koran selbst zu erklären, so wie man das Verhalten von Personen nicht durch deren “Rasse” zu erklären hat, sondern immer individuell bzw. soziologisch, also marxistisch: das Sein bestimmt das Bewusstsein.

    Genau das sehe ich auch als den entscheidenden Punkt. Dem Rassismusargument damit zu begegnen, Moslems seien keine Rasse, ist allerdings etwas altbacken, weil klar ist, wie es gemeint ist: Islamkritiker hätten grundsätzlich was gegen Ausländer, speziell solchen, die aus islamischen Ländern stammten.

    Man müsste den Professor mal fragen, ob er er den Nationalsozialismus auch rein soziologisch erklärt.

  96. Schwachsinn:

    Sie posieren als Helden der Aufklärung, indem sie auf Minderheiten eindreschen. Ist das nicht albern?

    Wir dreschen nicht auf eine Minderheit ein, sondern auf die Mehrheit. Zuallererst die Mehrheit des linken Gutmenschentums. Dann auf das Millardenphänomen Islam, nicht weniger als die zweitgrößte Weltreligion. Da kann von Minderheit wohl gar keine Rede sein.

    Die ganze Unterscheidung zwischen Islam einerseits und Islamismus andererseits rührt m.E. nach allein daher, dass man nicht bereit ist, ein 1400 Jahre altes Massenphänomen von seinem Wesen her als böse zu bezeichnen. Das Böse muss sich stets in einer Minderheit verstecken, irgendwo am Rand. Das Böse wird aber nie in der Mitte vermutet geschweige denn gesucht. Nein, es hat gefälligst ein Randphänomen zu sein, wie z. B. eine Minderheitenideologie. Dann fühlt man sich auch mutig, kräftig draufzuhauen. Die Bösen sind angeblich immer irgendwie exotisch, eben an irgendeinem Rand, welcher Rand ist dann eher sekundär. Ob nun die Juden, die Freimaurer, die Rechten, Scientology, die Zeugen Jehovas, die Indianer oder die Neger….., je nach Bedarf, eines eint all „die Bösen“: es sind immer Minderheiten. Grundsätzlich. Otto Normalbürger, der es sich in der Anonymität der Mitte bequem macht, geniesst Narrenfreiheit. Er kann nicht schlecht sein, er ist schließlich in der Mehrheit und die Mehrheit ist um ihn herum organisiert.

    Was hat das nun mit Islam vs. Islamismus zu tun? Nehmen wir das Beispiel „Scientology“. Dies ist ganz klar kein Massenphänomen, sondern eine dieser Minderheiten, eine Gruppe „am Rande“. Die Unterscheidung Islam/Islamismus dient ja dazu einen Unterscheid zwischen gut und böse zu konstruieren:

    Islam = gut
    Islamismus = böse

    Man hätte das ja auch auf Scientology (nur als Beispiel) anwenden können:

    „Dianetik ist an sich gut!!….“

    „Klar gibt es geldgierige Scientologen, aber die missbrauchen/verdrehen halt die reine Lehre…..das richtige Scientology hat damit nix zu tun…..“

    „L.Ron Hubbard war natürlich ein weiser, guter Lehrer, der den rechten Pfad lehrte…..dass einzelne Scientologen seine Lehre verdrehen und sich z.B. ungerechtfertigt bereichern oder Menschen psychisch ausbeuten, heisst nicht, dass Scientlology an sich schlecht ist!!!

    „Man muss unterscheiden zwischen Scientology, so wie es gemeint ist, als spiritueller Reifungsprozess einerseits (vgl. Islam) und der wirtschaftlichen Perversion dieser Religion und deren Missbrauch andererseits (vgl. Islamismus).“

    Derartige, von mir freierfundene Zitate gibt es natürlich nicht. Niemand versucht einen Unterschied zwischen „gutem Scientology“ und „schlechtem Scientology“ zu konstruieren.

    Und warum??

    Wahrscheinlich, weil es sich im Gegensatz zum Islam um eine Minderheit handelt, der Islam ist hingegen eine Millardenbewegung. Und hier traut man sich nicht so leicht, den Gedanken zuzulassen, dass es sich, obwohl der Islam „in der Mitte“ (=Massenphänomen) befindet, trotzdem um etwas urtümlich Perverses handelt. Die Vorstellung, ein 1400 Jahre alter Kult, dem 1,3 Millarden Menschen huldigen, könnte and und für sich schlecht sein, ist dermaßen erschreckend, dass man lieber nach anderen Erklärungen sucht. Wenn ein winziges, gerade errichtetes Kartenhaus zusammenfällt, ist das nicht allzu enttäuschend. Wenn aber ein riesiges Kartenhaus zum Einsturz kommt, ist die Enttäuschung groß. Das darf nicht sein–deshalb diese völlig irrationale Differenzierung zwischen Islam und Islamismus.
    Man würde sowas bei einer Minderheitenreligion nicht machen. Da würde man nicht derart differenzieren. Würde der Islamgründer heute leben und sein Buch Koran herausbringen und eine Schar von Anhängern um sich sammeln, die Welt würde wohl nicht lange fackeln, den Kult als das zu bezeichnen, was er ist.

    Nein, Anti-Islamismus ist keine Keule gegen eine Minderheit. Die Musels sind überall.

  97. wer Bielefeld einmal persönlich erleben mußte, weiß, diesem Herren muß dringend sein Unwesen vorgehalten werden. Wenn PI Leute in Erfahrung bringen, wo und wann Bielefeld seinen Auftritt hat, dann ist die Anwesenheit dringend erforderlich um ihm den „Koran“ um die Ohren zu hauen.
    Wer kennt Termine?

  98. Ach Du meine Güte:

    Der liebe Herr Theologe geht 2010 nach BY. 🙁
    (hat Ruf nach Erlangen-Nürnberg)

  99. Genau. Früher war ich Nazi. Jetzt kann ich unter dem Deckmantel der Islamkritik meine faschistischen Neigungen endlich offen ausleben.

    Heiner Bielefeldt, Du leidest eindeutig unter dem Gutmenschtourett-Syndrom: Von Zeit zu Zeit „alles Nazis“ schreien und sich danach entspannt in den Gutmenschohrensessel zurücklehnen und sich dabei total reflektiert und erhaben das Friedenspfeiffchen anstecken.

  100. Bielefeld hat aus der deutschen Geschichte nichts gelernt. Der Holocaust an den Juden scheint er vergessen zu haben, denn der Islam ist antijüdisch und strebt nach totaler Herrschaft!

    Bielefeld hat in der Sendung „Anne Will“ Güner Balci widersprochen, obwohl Balci jahrelange Erfahrung mit der Versklavung der Frau in muslimischen Familien hat, deren Leid Herr Bielefeld nicht realisieren will.

  101. der gute mann erinnert mich an den Kramer vom ZdJ oder die beiden weiber von den protestanten: im windschatten der musels will er soweit wie möglich mit seinem verein vorpreschen. er verspricht sich mehr einfluss für die katholische kirche durch die schallwelle die durch die vor ihm drängelnden musels erzeugt wird. genauso wenig wie der Kramer und die protestantischen weiber merkt er, welch eine verheerende wirkung das auf seinen laden hat: die leute laufen weg und davon.

  102. Das islamische Regime in Iran verfolgt und ermordet Oppositionelle und strebt nach der Vernichtung der einzigen freiheitlichen Demokratie im Nahen- und Mittleren Osten: Israel

    Bielefeld ist wahrscheinlich ein Anhänger des Reichskonkordats von 1933!

  103. Spätestens, als Würdenträger christlicher Kirchen den Islam in einem Atemzug mit ihrem / meinem Glauben nannten, hat mich das schiere Entsetzen gepackt:
    Auch ihre Gehirne sind bereits vom Satan infiziert, in Beschlag genommen.
    Dazu zählen nicht nur Laien wie die Vors. des Kölner Katholikenrats Bartscherer und die selten dümmliche Christine Behr (Rheinisch Bergischer Kreis), sondern
    selbst Priester wie Teller (Leverkusen) und etliche Evangelen.

    @#24 Hobbes Der ist Marxist, kein Christ, schon gar kein Katholik, auch wenn er “Theologe” zu sein vorgibt.

    Schließlich ist auch der “Satan ein großer Theologe” (Benedikt XVI.)

    @#34 Stephanie “Islam: Evil In The Name Of God Preface and Contents” .. world for imaginary Allah (the AntiGod) .

    Benedikt hat genau das entscheidende auf den Punkt gebracht (hat er es auch zu Ende gedacht??), siehe auch Stephanie: Allah ist der Name für das Böse an sich, den Antigott.
    Daher stammt auch seine zweifellos vorhandene Macht. Ich habe keine andere, bessere Erklärung.
    Hätte der kath. Theologe Bielefeld die Offenbarung des Johannes noch im
    Sinn, würde ihm aufgehen, dass genau dieses Vorhandensein des von Gott selbst erlaubten Bösen mal in brauner, mal in roter, jetzt erneut in grüner Farbe, vorher gesagt ist.
    Das mag christlich-mythisch klingen, kann aber auch in anderen Religionen und Philosophien sowie in unserer realen Welt nachgewiesen werden. Gestern, heute, morgen.

    @ @#77 punctum
    Ich bin mir da gar nicht mal so sicher. Ich treffe immer wieder christliche Theologen, die nicht einmal einen Koran besitzen, aber über Islamfragen daherreden, als wüßten sie, worum es geht. Konfrontiert man sie mit Koranstellen, sind sie dann entweder schockiert oder wehren einen Erkenntnisfortschritt mit den bekannten Standardverharmlosungen (“Aus dem Kontext gerissen” …) ab.

    Genau das passiert mir. Selbst weiseste, intelligenteste kath. Theologen zitieren hymnisch lyrische Textstellen des Koran, ignorieren die übrigen bzw. weisen Kritik daran brüsk ab und schrecken vor der Konsequenz der Logik zurück:

    Judentum, Christentum und Islam bezeichnen sich als monotheistisch (das Wort Religion lasse ich hier bewusst weg; ich weiß: Theos ist griech. für Gott).

    Wenn es nur einen Gott gibt, dann müsste deren Gott ein und derselbe sein.
    Gott und Jahwe sind ohne Zweifel identisch. Einzig der Glaube der Christen an die Dreifaltigkeit ist trennend. Für Menschen, denen die Gesetze der Logik einsichtig sind und die anerkennen, dass Gott /Jahwe allmächtig ist, bedeutet das hingegen kein Problem.
    Es ist für mich angesichts des Korans und der Werke des Islam, ich stimme Benedikt und sogar der Bischöfin Käßmann zu, die ich ansonsten sehr distanziert betrachte, ausgeschlossen, dass Gott / Jahwe einerseits und Allah andererseits der Wesenskategorie GOTT zuzurechnen sind.

    Bielefeld ist sicherlich bereits heute Kandidat für den Dhimmi des Jahres 2010. Nicht zu vergessen Teller, Behr, Bartscherer. Man muss nur ihre Neujahrsbotschaften abwarten. Wette, dass ..?

    Die angeblichen Menschenrechtsforen der UN sind mir seit langem suspekt. Längst vom Bösen unterwandert, infiziert, umgedreht.

    Out of topic: Armutskonferenz fordert stärkere Bekämpfung der Kinderarmut. Zahl der armen Kinder habe sich in den letzten Jahren vervielfacht.
    In der Tat.
    Frage an die Weisen der Armutskonferenz: Vermehrt, weil die Zahl der „Armen“ steigt, oder die Zahl der von diesen gezeugten Kinder?

  104. Von welchem Bazillus sind die Theologen in den deutschen Ländern befallen? Die Schweizer stellen in einer katholischen Kirche 6 Minarette in die Krippe und den Halbmond an die Wand. In Innsbruck in Tirol wurde ein Minarett im Klosterhof aufgestellt. Diese Leute sind Masochisten. Immer gewesen. Früher haben sie sich gegeißelt, bis sie bluteten. Jetzt schwelgen sie in Islamophily, weil sie wissen, daß das ihr Untergang ist. Es tut so schön weh, wenn man sich selber geißelt. Aber, hallo Leute, wir normalen Christen haben keine perverse Freude am Untergang. Wir werden euch schon heimleuchten, ihr Heuchler.

  105. Bielefeld freut sich über die judenfeindlichen Bestrebungen des Islams. Deshalb lenkte er vom islamischen Rassismus ab und brandmarkt die Islamgegner (Z.B. den Zentalrat der Ex-Muslime), um sie zu delegimitieren. Dies ist eine alte Strategie der Nazis.

  106. Bielefeld arbeitet insgeheim an der Vernichtung der Juden, die er mithilfe der Muslime zu verwirklichen sieht.

  107. Interessant, welche Leserkommentare bei der „taz“ zu diesem Artikel veröffentlicht wurden, und das, obwohl die bei der „taz“ ja moderiert werden !

    Da passt sich die „taz“ langsam an PI an 🙂

  108. Ich muss mich immer mehr wundern, wie sich die Richtungen und Bündnispartnerschaften hier in Deutschland in das Extreme zu verkehren scheinen.

    Während ich bislang evangelische Theologen in der Schublade: „Fach nur studiert, weil nichts anderes drin war“ untergebracht habe, muss ich nun immer mehr feststellen, dass auch katholische Theologen, deren Studium doch viel anspruchsvoller ist, als die „Rülpser- und Furzer-Theologie“ des Herrn Luther, immer mehr der Idiotie lobpreisen.

    Wer die Kritik an einer Ideologie als Rassismus bezeichnet, dem kann man getrost unterstellen, dass er überhaupt nicht den Sinn des Wortes begriffen hat.

    In diesem Sinne bekenne ich mich mehrmals des Rassismus schuldig:

    1. des Rassismus, weil ich bekennender Antikommunist bin

    2. des Rassismus weil glühender Verächter des Islam bin

    3. weil ich bekennender Antifaschist bin, ohne die Variante 1. ad absurdum führen zu müssen (was in Deutschland auch nicht die Normalität ist)

    Also, Herr Hobbytheologe:
    Sie haben hier den Vorzeigerassisten des Forums schlechthin gefunden. Gehen Sie nun zum Verfassungsschutz und holen Sie sich Ihre 30 Silberlinge ab, Judas Icharoit!

  109. Herr Bielefeld, sie haben in 1-2 Tagen Post:

    Sehr geehrter Herr Bielefeld,

    ich lese folgende Äußerung von Ihnen:

    „Die Burka ist tatsächlich frauenfeindlich und unerträglich … Die Verbotsforderung kann ich also nachvollziehen. Ich bezweifle aber, ob sie sinnvoll ist. Was ist gewonnen, wenn die betroffenen Frauen nicht einmal mehr das Haus verlassen können?“

    Das bedeutet also:
    Wir haben Ihrer werten Meinung nach hier im Land zu akzeptieren, dass bestimmte Machos ihre Frauen als ihr Eigentum unter Stoffgebirgen begraben, weil sie ihnen sonst noch viel Schlimmeres antun würden?

    Dazu hätte ich eine dringende Frage. Sie lautet:
    Sind Sie noch ganz bei Trost?
    Oder sind Sie einfach nur bezüglich Ihrer moralischen Grundhaltungen vollständig pervertiert?

    Übrigens bin ich regelmäßiger Leser der von Ihnen so verdammten Seite „Politically Incorrect“ (schön, dass Sie sie kennen und bewerben 🙂 ). Daher bin ich auch besser informiert als Sie und kann Ihnen noch einen dieser widerwärtigen Rassisten zitieren:

    Er heißt Ralph Giordano, ist Schriftsteller, für sein Engagement für Minderheiten mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet worden, ist doppelter Träger des Bundesverdienstkreuzes und hat sich zu der von Ihnen so hofierten Ideologie wie folgt geäußert:

    „Nicht die Migration – der Islam ist das Problem“ ; „Es sind gerade die unterm Hakenkreuz bitter erkämpften Kriterien, die Erfahrungen als Angehöriger einer damals tödlich bedrohten Minderheit, die mich heute alarmieren und sensibilisieren für die Gefahren, die vom politischen und militanten Islam drohen.“
    (Eröffnungsrede Kritische Islamkonferenz, 31.5.2008)

    und

    „Nirgendwo wird die Würde der Frau so verletzt wie in der islamischen Gesellschaft. Die Geschichte des Islam ist eine einzige Entwürdigung der Frau, und das bis zur Stunde.“ (Interview im Deutschlandradio, 23.05.2007)

    Dass diese Ideologie eine solche permanente Würdeverletzung der Hälfte der Menschheit weiterhin so erfolgreich betreiben kann, ist vor allem solchen Unmenschen wie Ihnen zu verdanken.

    Nur aus Höflichkeit freundlich grüßend,

    (…)

  110. @ #124 David08 (30. Dez 2009 16:51)

    Mir hat mal so ein ganz schlauer in einem eMail-Dialog geschrieben, „für Rassismus braucht es keine Rassen.

    Noch Fragen ?

    Übrigens, in einem der Leserkommentare bei der „taz“ wurde sogar der Weblink zum „Islam-Prinzip“ veröffentlicht 🙂

  111. Ziemlich kurzfristig gedacht von Herrn Bielefeldt. Es ist nichts einzuwenden, wenn er die Sachlage versucht soziologisch zu deuten. Da würde er verblüfft feststellen, wie stark die entsprechenden Gesellschaften durch die Religion geprägt sind und wie stark die Menschen durch das theokratische Gift beeinflusst sind.

  112. Eigentlich sollte ein Mann wie Bielefeldt wissen, daß das Wort Islamophobie ein Polit-
    keule ist, mit dem Kritiker mundtot gemacht
    werden sollen. Hier auch noch Rassismus hin-
    ein zu interpretieren, ist ausgesproch ver-
    stiegen. Wer grenzt sich denn überhaupt von
    Andersgläubigen ab? Es sind doch vor allen
    Dingen die strenggläubigen Muslime, die andere
    sogar als Ungläubige herabwürdigen. Selbst
    das Kopftuch, wenn man es nicht ganz und gar
    oberflächlich betrachtet, ist Ausdruck reli-
    giöser Überheblichkeit. Ich selbst kein be-
    sonders religiöser Mensch, bekomme immer wie-
    der Stehhaare, wenn das Kopftuch oder weiter-
    gehende Verschleierungen der muslimischen Frauen, mit der Ordenstracht christlicher Nonnen verglichen werden, die eben nicht zum
    Ausdruck bringen will: „Ich, die Trägerin dieser Tracht bin eine Gläubige, im Gegensatz
    zu Dir“. Solches soll aber mit dem Kopftuch
    hervorgehoben werden. Wenn man denn von Rassismus spricht in diesen Zusammenhängen,
    von wem geht er dann aus?

  113. Das der Rassismusvorwurf offensichtlicher Quatsch ist, ist auch den islamophilen Politikern, Publizisten und Professoren zu Bewußtsein gelangt. Deshalb muss der Rassismusbegriff entsprechend erweitert werden. Dies ist durchaus möglich, Herr Bielefeldt sollte sich aber der Konsequenz bewußt sein, die aus einer derartigen Begriffserweiterung hervorgehen würde. Jede Art der politischen Auseinandersetzung wäre damit unmöglich gemacht. Kann doch jeder Anhänger einer politischen Anschauung sich zum Rassismusopfer erklären.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Interesse einer lebendigen politischen Kultur sein kann. Beleidigungen und Kränkungen mussten in der Geschichte Konservative wie Sozialisten und Liberale ertragen. Warum sollte man dies nicht auch Moslems zumuten?

  114. #111 Melina2

    wer Bielefeld einmal persönlich erleben mußte, weiß, diesem Herren muß dringend sein Unwesen vorgehalten werden. Wenn PI Leute in Erfahrung bringen, wo und wann Bielefeld seinen Auftritt hat, dann ist die Anwesenheit dringend erforderlich um ihm den “Koran” um die Ohren zu hauen.
    Wer kennt Termine?

    ——

    Ich empfehle, den Newsletter seines Instituts zu abonnieren. Dort gibt es einschlägige Veranstaltungshinweise:

    http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/newsletter.html

  115. #126 A Prisn (30. Dez 2009 17:00)

    Die Sprüche kenne ich zur genüge. Ich war eine zeitlang bei freenet im Kommentarforum. Relativ frei, aber Intellektuell zehn Stockwerke tiefer. Was da an Postings veröffentlicht wurde, würde hier sofort dazu führen, dass der „Stecker“ gezogen wird.

    Man versucht seitens der Gegener von PI unter tausenden von Kommentaren zwei oder drei zu finden, um diese dann als repräsentativ dar zu stellen, während auf indymedia u.ä. Medien „normal“ formulierte Kommentare kaum zu finden sind.

    Aber ich merke immer mehr, dass nicht nur andere Medien offenbar hier reingucken, sondern auch Kollegen. Man merkt es oft an Argumentationstechniken bei Gesprächen. Vieles glaubt man -schmunzelnd- wieder zu erkennen.

    Unsere politische Kaste bekommt das nicht mehr in den Griff – zumindest nicht ohne Gewalt!

  116. Ich weiß nicht, ob das schon einer hier geschrieben hat, aber die Fragen an Bielefeld sind genial. Sie kommen genau auf den Punkt und sind so formuliert, als ob sie einer unserer Spezialisten gestellte hätte.
    Offensichtlich hat sich der taz-Fragesteller schon länger in diesem forum informiert, anders kann ich diese guten Fragen an Bielefeld nicht erklären.

  117. Ergänzung zu #125:

    Wer ihm sonst noch schreiben will:

    Prof. Dr. Heiner Bielefeldt
    Lehrstuhl für Menschenrechte und
    Menschenrechtspolitik
    Bismarckstr. 1
    91054 Erlangen
    Tel: 09131-85-23273
    E-Mail: heiner.bielefeldt@polwiss.phil.uni-erlangen.de

    Ich sehe gerade: von der gleichen „Uni“ (besser wohl: Kaderschmiede, traditionsgemäß!) stammt auch dieser unsägliche „Prof“. Mathias Rohe, hier auch kein Unbekannter.

    Diese Brutstätte moderner Menschenverachtung sollte man im Auge behalten.
    Aber dafür gibt es ja PI 😉

  118. #126 A Prisn (30. Dez 2009 17:00)
    “für Rassismus braucht es keine Rassen.”

    Gut, wenn man diesen Weg einschlägt, dann sind auch Islamkritiker eine Rasse.

    Angriffe gegen Islamkritiker wäre dann ebenfalls Rassistisch motiviert. Alles ist Rassismus.

    Nein, tut mir leid. Natürlich ist nur alles, was nicht mit der Linken Meinung deckungsgleich ist Rassismus.

    Dazu braucht es keine Rasse, nur eine Linke Meinung.

    Es ist das Politische Instrument. Der Rassismusvorwurf in solchen Zusammenhängen ist schon vielmehr eine Verzweiflungstat, um für Linke ungewünschte Ansichten zu tabuisieren, sie herabzuwürdigen, zu verbieten.

    Nichts anderes als ein Zensurversuch. Immer wenn das Linke Meinungsdiktat in Gefahr gerät.

    Rassismus ist nur dort, wo eine Rasse ist. Sonst ist es Hetze.

  119. Das der Rassismusvorwurf offensichtlicher Quatsch ist, ist auch den islamophilen Politikern, Publizisten und Professoren zu Bewußtsein gelangt. Deshalb muss der Rassismusbegriff entsprechend erweitert werden.

    Das ist zwar korrekt, wirft aber sofort die Frage auf, WARUM der Rassismusbegriff erweitert werden muss. WARUM lässt man es nicht damit gut sein, die Leute, die man meint (hier PI) mit einem anderen Unwort zu bezeichnen, z.B. mit Islamophobie?

    Die Antwort ist wohl, dass mit dem Wort „Rassismus“ schon etwas geschaffen wurde, das dem Begriff „Hexerei“ von früher ähnlich ist. Es ist ein rein emotionales Totschlag-Wort und vollkommen überflüssig.

    Alles Verwerfliche, was jemand aus rassistischen Gründen tun kann (Beleidigung, Körperverletzung, Mord) ist bereits strafrechtlich verboten.

    Wenn jemand eine rassistische Einstellung hat, aber nichts Strafbares tut (also niemanden anderer Rasse beleidigt oder verletzt), geht das keinen was an.

  120. Übrigens, laut neuester PC existieren auf der Welt überhaupt keine Rassen. Demzufolge ist es von Herrn Bielefeldt rassistisch, auch nur nur in Rassen zu denken.

  121. Trotzdem wäre es vielleicht ganz sinnvoll, wenn diejenigen, die „Rassismus“ für etwas höchst Verwerfliches halten, das sie weit von sich weisen, definieren würden, was sie drunter verstehen.

  122. Hätt‘ ich ein stattliches Einkommen, würde ich PI für jede solche veröffentlichte Verunglimpfung einen hübschen Pauschalbetrag spenden. Andere würden vielleicht ebenso handeln. Es wäre nämlich klasse, wenn PI-Feinde wüssten: jede Verunglimpfung, jeder öffentliche Angriff lässt die PI-Kasse klingeln.
    Leider aber reicht es nur für eine kleine, bereits geleistete Weihnachtsspende.

  123. Übrigens, laut neuester PC existieren auf der Welt überhaupt keine Rassen.

    Das ist richtig. Leute, die andere des Rassismus bezichtigen, gehen im allgemeinen davon aus, dass es gar keine Rassen gibt.

    Das ist aber nur vordergründig ein Widerspruch. Sie begründen ihren Rassismusvorwurf damit, dass diejenigen, die sie bekämpfen, fälschlicherweise – und unterstellt: bösartigerweise wider besseres Wissen – davon ausgehen, es gäbe doch Rassen. Und alleine schon zu glauben, es gäbe Rassen, gilt ja schon als Rassismus/Verbrechdenk.

  124. taz: Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären?

    Das ist wie die Frage mit der Henne und dem Ei:
    Was war zuerst da ?
    Sind diese Zeitgenossen schon immer so asozial
    gewesen und tragen den Koran nur mit sich herum,
    oder tragen diese Leute den Koran im Herzen und wurden deshalb so, wie sie nun mal sind ?
    Man sieht die Frage ist rein rhetorisch und deshalb unerheblich.
    Eine typische linke Nebelkerze.

  125. #130 Regensburg

    vielen Dank, ein notwendiger und nützlicher Appell. Wir dürfen und müssen diese leider einflussreichen, dabei ‚esoterisch‘ argumentierenden Menschen in ihren Universitätshörsälen, Stadthallen oder sonstigen Bühnen aufstöbern und mit guten Argumenten angreifen. Sozusagen als ‚Neue Sachlichkeit‘.

    Heiner Bielefeldt gehört zur potentiell demokratiezerstörenden ‚Muslimischen Akademie‘ (Hamideh Mohagheghi, Ghulam-D. Totakhil, Yasemin Karakasoglu, Barbara John usw.), er sitzt dort im Kuratorium:

    http://www.muslimische-akademie.de/kuratorium.htm

    Barbara John (ich trage hier Eulen nach Athen, jeder fleißige PI-Leser kennt die Dame) sitzt im Beirat des sezessionistisch-revolutionär (koranpolitisch) ausgerichteten INSSAN

    http://de.wikipedia.org/wiki/Inssan#Mitglieder

  126. #145 elchtoeter

    Religionspolitik & Schariapolitiker raus aus Rathaus, Uni und Schule! Die vermeintlich oder echt ‚religiös‘ inspirierten Radikalen wollen das für alle und jeden geltende Recht angreifen. Die Götter und Dämonen mögen im Märchenbuch bzw. Hirn spuken, nicht im Parlament – das sage ich als ein sehr religiöser Mensch.

    Scharia und orthodoxer Islam sind Staatlichkeit, wir haben aber bereits einen Staat. Beten kann jeder zu Hause, jeder darf an ein paar Engel glauben oder Atheist sein.

    Der machtverliebte Bielefeldt fällt den säkularen Muslimen in den Rücken, erst recht den Ex-Muslimen. Der professionelle Schariaverharmloser Dr. Bielefeldt will einen anderen Staat, den der Dhimma-Apartheid – und bis dahin gut verdienen, sehr gut.

  127. „Haben Frauen und Homosexuelle nicht berechtigt Angst vor dem Islam ?“

    Doch Herr „Professor“, jetzt können Sie ja weiter „soziologische Feldstudien“ für reichlich Zaster auf nutzlosem Papier herstellen und die Realitäten und klaren Zusammenhänge leugnen:

    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/21350314

    Homophobie

    Schwule fühlen sich nachts nicht sicher

    von Roman Hodel

    Das Zürcher Niederdorf ist wegen seiner Szenelokale auch bei Homosexuellen beliebt.

    Doch in letzter Zeit häufen sich gewalttätige Übergriffe auf Schwule.

  128. Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären?

    Das ist so ein debiler Narr.

    Natürlich muss man die hässlichen Marotten der Moslems soziologisch deuten. Aber eine soziologische (d.h. durch die Gesellschaft bedingte) Deutung, bei der die Religion eben dieser Gesellschaft außen vor lässt, ist gelinde gesagt, unvollständig und sinnlos.

    Wodurch unterscheiden sich die Migranten aus der islamischen Welt von uns?

    1. durch die Religion
    2. durch die Rasse

    (sonst durch nichts)

    Wenn man es also ablehnt, dass die Unterschiede (die er als Rückständigkeit mit einem negativen Wort belegt), an der Religion liegen, dann müssen sie an der Rasse liegen.

    Herr Bielefeldt meint, es läge nicht an der Religion. Uuups…

  129. dieser Hanswurst hat begriffen daß man derzeit noch mit so perversem niederträchtigem Gewäsch in den totalverblödeten gleichgerichteten Systemmedien groß rauskommt. Sein ekelerregendes Gegeifer gegen PI ist unbezahlbare Werbung, Menschen sind neugieriger als er denkt und ihre Wahrnehmung der islamischen Ideologie aus täglichem Erleben steht im Gegensatz zu dem Geblubber. Eine Einrichtung, die noch einen Funken von Anstand hat setzt dem den Stuhl vor die Tür.

  130. Immer wieder und immer wieder:

    Islam ist KEINE Rasse !!

    Folglich kann Kritik am Islam niemals Rassismus sein !!

    Da stimme ich Dir vollkommen zu, und wenn er dennoch behauptet die Rasse „Islam“ sei eine Minderheit, dann leidet er höchstwahrscheinlich an einer psychotischen Störung!?

    Europa hat ca. 700 Millionen Bürger – EU-Moslems inklusive -, und der Islam hingegen 2.2 Milliarden (2200 Millionen) Anhänger.

    Nebenbei: Die Schweiz hat 7.7 Millionen Einwohner, mit einem Ausländeranteil von 21.7% und unzählige Eingebürgerte. Ich würde die Schweizer eher als Minderheit bezeichnen.

    initiant

  131. Und der Bund der Ex-Mosleme ist für ihn wohl auch ein Bund aus Rassisten.
    Auf ihre Warnungen hört ja auch niemand von den Gutmenschen.

  132. So wie Bielefeldt aussieht bzw. wie er sich mit dieser seltsamen Barttracht schmückt, könnte er sehr wohl ein Mohammedaner sein. Ja, ich bin fast überzeugt, dass er einer ist, denn Bielefeldt ist ( wie übrigens auch Barbara John) Mitglied der Muslimischen Akademie in Deutschland mit Sitz in Berlin. Laut Satzung dieser Akademie sind deren Mitglieder „zur Wahrnehmung, Reflexion und Vertretung der Pluralität des Islam als Religion, Kultur und Zivilisation bereit“.
    Das sagt doch alles. Bielefeldt ist m.E. alles andere als ein neutraler, der Wahrheit verpflichteter Wissenschaftler

  133. Die westlichen Christen werden in der Zukunft Konflikte und Streit mit ihrem Bischöfen und „Menschenrechtsforschern“ ausführen müssen, weil der Abrahamismus in extremer Weise um sich gegriffen hat und noch greift…

  134. Ja sehr gut Herr Oberlehrer. Vielen Dank für die allseits korrekte und gutmenschliche Aufklärung. Nun zackig zurück ins Glied und weiterhin viel Erfolg beim staatlich finanzierten Erforschen der Menschenrechte. Vielleicht finden sie zum Thema „Menschenrechtsverletzungen“ noch ein paar interessante Dinge auf der Welt.
    Ansonsten noch viel Spaß im von dummen Steuerzahlern allimentierten Ruhestand…

  135. Immer die gleiche leier, der islam ist friedlich, denn die vielen massenmorde, die täglich von moslems erfolgen, haben angeblich nichts mit dem islam zu tun, aber die kreuzzüge im mittelalter sollen keinesfalls
    Theo Retisch
    immer noch herhalten, um die christen zu diffamieren, weil es ja christen waren, die loszogen.
    Vergessen wird jedoch, dass der koran ein einziges hassbuch ist und das neue testament die liebe und vergebung lehren.

  136. Der harte Kern der Islamophobie ist rassistisch. Die Abneigung gegen Ausländer oder anders Aussehende wird jetzt gern als Religionskritik ausgegeben

    A-ha so funktioniert das. Die Unterstellung verborgener Motive und taktisch geschickter Täuschung. Der gute Herr Bielefeldt müsste allerdings wissen, dass es mit der blossen Unterstellung allein nicht getan ist. Da könnte ja jeder kommen. Er muss seine Behauptung auch beweisen können. Müsste er doch noch vom Mathe Unterricht her kennen. Da kann man ja auch nicht einfach so behaupten: 1 + 2 = 3,75.

    Um zu solch eine Aussage zu gegründen müsste Herr Bielefeldt Tiefeninterviews mit einer repräsentativen Stichprobe führen. Ein ziemlich zeit- und kostenintensives Unterfangen, zumal er mit Sicherheit die Qaulifikation für die Tiefeninterviews gar nicht besitzt. Einfach etwas zu behaupten dagegen kostet praktisch nichts. Ist allerdings auch wertlos.

    Was mich an solchen vom Staat und damit dem Steuerzahler finanzierten Bielefeldt’ern aufregt, betrifft die schlichte Tatsache, dass es auch mein Geld ist, was da verjuxt wird und da ich gezwungen bin enorme Summen an Steuern zu bezahlen, tut das richtig weh. Und beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. So träume ich davon, dass solche Leute irgendwann einmal in die freie Marktwirtschaft abgekübelt werden und dann schauen wir mal, ob es die Herren Bielefeldt, Heitmeyer, Bofinger&Co zu mehr als zum Kloputzer bringen werden.

  137. #160 Verwertungsindustrie

    Wie Propaganda funktioniert:

    1.Reagiere empört. Beharre darauf, dass dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie kannst du es wagen-Manöver“.
    2.Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner lnternet-Quellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn (unseriös, Verschwörung). Beharre darauf, dass die Mainstream-Medien einzig und allein glaubwürdig sind, dessen ungeachtet, dass wenige Superkonzerne den Medien-Markt dominieren.
    3.Missinterpretierte den Gegner: Unterstellte ihm eine Position, die sich dann leicht attackieren lässt.
    4.Setze den Gegner mit inakzeptablen Gruppen gleich: Spinner, Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, paranoide Verschwörungstheoretiker, religiöse und sonstige Fanatiker usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.
    5.Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als wäre er von persönlichen Vorteilen motiviert.
    6.Stelle dich blöd. Ganz egal welche Beweise und logische Argumente durch den Gegner vorgelegt werden, vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, die Argumentation des Gegners ergibt keinen Sinn, enthält keine Beweise und ist fernab der Logik.
    7.Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.
    8.Erkläre, das Inredestehende sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.
    9.Selektiere: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.
    10.Setze gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon dass du diesem Politiker/Wirtschaftsfachmann/wem auch immer so etwas unterstellen kannst?“
    11.Verlange, dass dein Gegner alles erklärt. Bestehe auf unmöglichen Beweisen. Werte jede offene Frage als argumentative Bankrotterklärung.
    12.Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin wird er abqualifiziert, weil er keine Kritik verträgt.
    13.Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, dass bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils der Operation benötigen. Ignoriere den Fakt, dass eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.
    14.Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken klein kriegen lässt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.
    15.Finde rhetorische Fehler und unterstelle dem Gegner, sich mangels Sachkenntnis nicht einmal klar ausdrücken zu können.

  138. #53 Stephanie

    Die Fatwa 12708 bestätigt Sure 65:4
    http://islamqa.com/en/ref/12708
    In Islam ist es erlaubt mit einem eine 1-Tage-junges Säuglingskind Sex zu haben und sie zu heiraten

    Quran 65:4 erlaubt Pedophilie!

    “065.004
    YUSUFALI: Such of your women as have passed the age of monthly courses, for them the prescribed period, if ye have any doubts, is three months, and for those who have no courses (it is the same): for those who carry (life within their wombs), their period is until they deliver their burdens: and for those who fear Allah, He will make their path easy.”

    Es ist wohl die abscheulichste Sure von dem beschissenen Quran!

    Hallo Stephanie

    Wenn ich Sure 65,4 lese, dann steht dort nichts davon, dass der Islam es erlaubt, mit einem 1 Tage altem Säugling Sex zu haben.

    Schaue ich mir Sure 65,5 unter koransuren.de an (M. A. Rassoul), dann steht dort:

    Sure 65,4: „Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen, (dann wisset, daß) ihre Frist drei Monate beträgt, und (das gleiche gilt für) diejenigen, die noch keine Menstruation gehabt haben. Und für die Schwangeren soll die Frist solange dauern, bis sie zur Welt bringen, was sie getragen haben. Und dem, der Allah fürchtet, wird Er Erleichterung in seinen Angelegenheiten verschaffen.“

    In Sure 65,4 geht es also um die Bedingungen der Scheidung und nicht darum, mit einem 1 Tage alten Säugling Sex zu haben.

    Der Koranblog beschreibt Sure 65,1-4 wie folgt:

    „Die medinische Sure 65 gibt Regeln für Scheidungen vor. Wenn ein Mann seine Frau scheiden will (transitiv!), muss er [so Ibn Kathir] zuerst zwei Menstruationsperioden abwarten, um sicherzustellen, dass sie nicht schwanger ist (Vers 1) – oder drei Monate, wenn sie die Menopause hinter sich hat (Vers 4). Gespräche darüber, sie (geschiedene Frauen) zurückzunehmen (Vers 2), beziehen sich auf die Tatsche, dass im islamischen Gesetz ein Mann seine Frau nach zweimaliger Scheidung zurücknehmen kann, nach der dritten Scheidung jedoch nicht (mehr) ohne weiteres. Mohammed befahl in einem solchen Falle, dass die geschiedene Frau eine Ehe mit einem anderen Mann geschlossen haben und von diesem geschieden worden sein muss, nur dann kann sie zu ihrem ersten Ehemann zurückkehren, wenn er dies wünscht.“

    Auch dort wird über die Bedingungen der Scheidung geredet und nicht über den Sex mit einem 1 Tage alten Säugling.

    Wenn man die Suren zitiert, dann sollte man wirklich bei der Wahrheit bleiben, denn sonst wird man unglaubwürdig. Bist du sicher, dass deine Quelle die Suren wahrheitsgemäß wiedergibt? Oder habe ich dich falsch verstanden?

    Es geht mir nicht darum, den Koran schön zu reden. Ich halte ihn wie du für ein zutiefst menschenverachtendes Buch. Aber bei aller Kritik sollte man immer sachlich bleiben. Nur die Wahrheit hilft uns weiter.

  139. #160 Verwertungsindustrie

    Die Unterstellung man sei Rassist bedeutet in Deutschland das gesellschaftliche, berufliche und wirtschaftliche aus.

  140. Wir haben jedes Recht, unsere Kultur, unsere Identität, unser Grundgesetz und unsere Religion zu verteidigen, und zwar im eigenen Land. Dafür brauchen wir uns vor niemandem zu rechtfertigen.

  141. Ojeh, der nächste öffentliche hoffnungslose Fall. Ein heißes Luftgemisch von purer Unterstellung, falschen Aussagen und verlogener Ignoranz. Ich stelle einfach mal die vage These auf, der gute Mann hat einfach zu viel Fern gesehen. 365 Tage im Jahr die Hitler über den deutsche Fernsehschirm flimmert tut nicht jedem gut. Ich kann verstehen, wenn im Fernsehen Hundertausende von Hitler strammmarschierenden SS-Soldaten einem Angst machen und das sich da mancher Kommunist wie verfolgt fühlen muß. Verfolgungswahn ist sicherlich nicht so schön.

    Rassismus=Naziphobien ist ein weit verbreitetes Phänomen einer in sich selbst erkrankten Gesellschaft bzw. die der falschen Sprachrohrpropheten, die in der Öffentlichkeit ihre Neurosen & Verfolgungswahn weiter übertragen können.

    Zwar gute Fragen der TAZ, aber warum müssen es immer erkrankte Ideologen sein, denen man zuviel Aufmerksamkeit schenken muß und keine echten Islam-Theologen vom Fach? Orientalist Herr Raddatz hat da gewisse eine real existierende Fachansicht dazu.

  142. #147 Hundewetter (30. Dez 2009 17:59)
    Hallo Hundewetter,
    natürlich tut er das, fällt Ex-Moslems und
    säkularen Moslems in den Rücken mit seinem
    Geschwafel.
    Die Anstrengung dieses Land wieder aufzurichten,
    da es von solchen Leuten ausgebeutet und in
    den Dreck geworfen wurde, wird riesig sein.
    Nun was mich angeht, ich versuche auf kommunaler Ebene zuerst einmal auf dem laufenden zubleiben.
    Es muss jedem klar gemacht werden, daß er tat-
    sächlich Einfluß ausüben kann und wenn er sich
    „nur“ in den Kirchenvorstand einwählen läßt und solchen Leuten öffentlich übers Maul fährt.

  143. Keiner unter uns wird sich zweimal fragen wo sich ein solcher sinistrer Rohrkrepierer innerhalb eines einmal installierten totalitaeren Systems – ob unter sozialer, naTionaler oder religioeser Decke – wiederfindet, dies ist der typische Aparatschick ersten Ranges, neunmalschlau, herzlos, eiskalt, autoritaetsglaeubig und systemkomform.

    Ein MORALISCHER WURM ersten Ranges.

  144. Natürlich würde die Burka als “kleinerer Menschenrechtsverstoß” hingenommen, wenn die Frau dafür noch aus dem Haus darf. Auch hier wird keine Kritik am Islam laut, sondern das Gegebene wird dann so hingenommen. ——————————————-
    Nein, Kritik am Islam ist verboten, …. weil rassistisch!
    Um den bösen Rassismusvorwurf zu vermeiden, müssen wir von nunan die Kritik am Islam soziologisch begründen! 🙂

  145. Wo sind die Grenzen zulässiger Religionskritik?

    Über religiöse Fragen muss man diskutieren können, auch robust, auch satirisch. Die Meinungsfreiheit gilt auch für pauschale, aggressive und geschmacklose Vorwürfe. Die Grenze ist aber erreicht, wo es nicht mehr um eine Diskussion, sondern um bloße Diffamierung und Ausgrenzung geht.

    Und zur Meinungsfreiheit gehören auch pauschale, aggressive und geschmacklose Vorwürfe. Richtig! Und die endet aber dann, wenn ein diskutables Thema einseitig zu „Diffamierung und Ausgrenzung“ und die Diskussion für beendet erklärt wird?
    Bei allem Respekt, der werte Herr sollte sich das Kapitel „Streitbare Demokratie“ einmal erkären lassen.

  146. Das Ausmaß an Schwachsinn, was uns von diesen Gutmenschen zu Ohren und Augen gebracht wird, zeigt überdeutlich, dass uns diese Leute nicht mehr im Weg stehen sondern uns bereits hinterher brüllen. Sich weiter mit diesen zu befassen, ist reine Energieverschwendung.

    Man kann es bei Machiavelli nachlesen. Jeder Tag der verstreicht, ohne dass den hiesigen Moslems die klaren Grenzen unserer Gesetze und Kultur aufgezeigt werden, ist ein gewonnener Tag für die Gegner, macht diese stärker und die unweigerlich anstehende Auseinandersetzung schrecklicher. Das ist das konkrete Verbrechen, was Politiker und Juristen jeden Tag aufs neue begehen.

    PI ist für die verbliebenen aufrechten Charaktere in Deutschland eine Art „Eisloch“, durch dass sie immer wieder auftauchen und Luft holen können. Vielen Dank dafür und allen Mitstreitern einen guten Start in ein noch erfolgreicheres Jahr 2010!

  147. Viele Islamkritiker sprechen sich nicht grundsätzlich gegen Ausländer aus, sondern verweisen auf die Menschenrechte.
    Es ärgert mich ziemlich, wenn eine Hassseite wie „Politically Incorrect“ postuliert, sie trete für das Grundgesetz und die Menschenrechte ein. Sie posieren als Helden der Aufklärung, indem sie auf Minderheiten eindreschen. Ist das nicht albern? Aber es macht die Islamkritik ja so schillernd, dass sie sich gezielt auf liberale Werte wie die Gleichberechtigung der Geschlechter oder die Akzeptanz von Homosexualität beruft.

    Ja, Herr Bielefeldt, PI schmerzt Sie sehr, drückt doch diese Seite ständig auf ihren faulen Zahn, der da heißt Islamophilie.

    Bei allen seltsamen Bermerkungen, die Ihnen unterlaufen sind, will ich Ihnen zugestehen, das Sie bona fide sind. Und aus Ihren Studien heraus wird Ihnen die Tragweite des Begriffes „Islam“ bekannt sein.

    Ich bin aber keineswegs guten Glaubens, sondern halte den Islam in all seinen Erscheinungsformen für eine Ideologie des Schreckens, die einer jederzeitigen kraftvollen Gegenposition und Wachsamkeit bedarf.

    Ihre Beschimpfungen können Sie getrost unterlassen. Ich bin seit Jahren mit einer Ausländerin, einer echten „Südländerin“, verheiratet, die es leid ist, mit dem kriminellen Abschaum muslimischer Prägung via Gazetten ständig in einen Topf geworfen zu werden. Meine bessere Hälfte vertritt die Auffassung, das kriminelle Nichtdeutsche in diesem Land nichts, aber auch gar nichts verloren haben und abgeschoben gehören. Dies, so meine echte „Südländerin“, nennt man „gesundes Denken!“

    Ach ja, Herr Bielefeldt, es ist wirklich manchmal albern und schillernd. Sicher, manche Kommentare auf dieser Seite hätte ein Ovid sicher gestrichen. Aber man muss auch das Engagement und die Mitteilungsfreude der Schreiber sehen und sicher will niemand von ihnen für den Putlitzer Preis kandidieren.

    Deftig gehts manchmal zu; ja mei, – werfen Sie einmal einen Blick in die reichlich vorhandenen islamistischen Sites. – Sicher keine adäquate Lektüre für einen Gelehrten wie Sie. Erhalten Sie sich Ihren guten Glauben.

    Herr Bielefeldt, Sie sollten aber auch beachten, dass die wohlgesetzten Worte von Akademikern zu diesem Thema von den meisten Bürgern ohnehin für Geschwafel gehalten werden, da ihre tagtägliche Erfahrung eine völlig andere ist.

    Da von unseren derzeitgen Politikern ohnehin wenig zu erwarten ist, geschweige denn Ehrlichkeit, sind blühende Blogs wie PI mit rasantem Leserzuwachs erforderlich, um den aufgestauten Unmut basisdemokratisch zu dokumentieren.

  148. Es geht den westlichen Islamunterstützern nicht um die Islamisierung Europas, gar darum, selbst Bestandteil der Umma oder nach Scharia-Recht offiziell anerkannte Untermenschen zu werden.
    Der Islam ist offensichtlich das Gegenteil von allem, was seit Hunderten von Jahren in Europa als fortschrittlich, wünschenswert und human gilt.

    Die moslemische Masseneinwanderung ist ein nützliches Hilfmittel für ein größeres Ziel:
    Kriminalität — Ausweitung von Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen.
    Terrorismus — Ausweitung von Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen.
    Kritik am Islam — Ausweitung von Zensur- und Kontrollmaßnahmen.
    Zerschlagung der gewachsenen, traditionellen Strukturen in Europa, inklusive von allem, was man ernsthaft als Demokratie bezeichnen könnte.
    Schaffung von isolierten, beliebig manipulierbaren Untertanen, die völlig einem alle Lebensbereiche erfassenden Regelwerk unterworfen sind.
    So hat dann Islam („Unterwerfung“) zu Unterwerfung („Islam“) geführt.

    Die Islamisierung ist nur ein Symptom, es ist nicht die Krankheit.

    Durch seine Primitivität ist der Islam sogar die Achillesferse des Multikulti-Rassismus.

    Würde offen und vorurteilsfrei über den Islam diskutiert und entsprechend gehandelt, wäre das zwangsläufig ein schwerer Schlag gegen die Entwicklung zur europäischen und später globalen Eintopfgesellschaft, weil dann ehrlicherweise auch über sein Trägermedium gesprochen werden müßte, die Millionen Menschen, die aus der Türkei, Pakistan, Algerien oder Marokko nach Europa geströmt sind.

    Die Islamkritik-Kritiker und Multikulti-Rassisten sehen das ganz klar. Von daher ist ihr Rassismus-Geschrei logisch nachvollziehbar.

  149. Ralf Giordano, Thilo Sarrazin, Geert Wilders, Peter Sloterdijk, Olaf Henkel, René Stadtkewitz, Heinz Buschowsky, und die vielen, vielen anderen, ……. sollten das alles Rassisten sein?

    Islam ist keine Rasse, Islam ist die Pest des 21. Jahrhunderts, die wir aus Europa zu vertreiben haben! Wir wollen diese unsympathische, Depressionen verursachende, menschenverachtende und staatsfeindliche Hassideologie nicht in Deutschland und Europa haben – wir verachten sie aus vollem Herzen!

  150. Absolute Zustimmung, Keats.

    Leider sind die meisten Islamkritiker fast genauso geblendet durch der political Correctness wie die Gutmenschen und können daher nicht sehen, was wirklich vorgeht.

    Würde offen und vorurteilsfrei über den Islam diskutiert und entsprechend gehandelt, wäre das zwangsläufig ein schwerer Schlag gegen die Entwicklung zur europäischen und später globalen Eintopfgesellschaft, weil dann ehrlicherweise auch über sein Trägermedium gesprochen werden müßte, die Millionen Menschen, die aus der Türkei, Pakistan, Algerien oder Marokko nach Europa geströmt sind.

    Genau das ist es!

    Wenn die Islamkritik-Kritiker sicher wüssten, dass Islamkritiker lediglich den Moslems mit ihrem Menschenrechts- und Feminismusgerede auf die Nerven gehen wollen, aber die Einwanderung von Nichteuropäern weiterhin supi finden (weil wir ja alle lalatrallala-antirassistisch-gleich sind), würden sie PI in Ruhe lassen. Sie trauen aber dem Frieden nicht … oder wenn mans boshaft ausdrücken will: Sie können sich nicht vorstellen, dass Menschen dermaßen blöd sein können, dauerhaft Islamkritik zu üben, ohne anzufangen, Einwanderungskritik zu üben.

    Davor haben sie Angst!

  151. „Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären? “

    Weil die Soziologie der moslems seit 1400 Jahren ausschliesslich vom Islam geprägt wird.

    Noch Fragen?

  152. Zuerst dachte ich, dass es sich bei Herrn Bielefeldt um ein moralisch verkommenes Subjekt handelt, aber er ist einfach nur ein – im Namen der Weltdiktatur – links-indoktrinierter Pfaffe, dem es am Arsch vorbeigeht, ob in islamischen Ländern Menschen gesteinigt oder gehängt werden, ob Oppositionelle gefoltert und erschossen werden, der hier Behauptungen aufstellt, die er nicht begründet. Im Gegenteil, er zwingt die Islamkritiker zu einer Rechtfertigung (wie man den Beiträgen auch entnehmen kann), quasi zur Umkehrung der Beweislast. Ein äusserst beliebter rhetorischer Trick der Relativisten. Der Herr verlangt eine soziologische Erklärung. Dazu müsste er erst einmal wissen, was Soziologie (der Marxismus ist nur eine von vielen soziologischen Theorien bzw. Erklärungsansätzen), eine um Werturteils- und Ideologiefreiheit bemühte Wissenschaft, überhaupt ist, nämlich – nach dem grossen Soziologen Max Weber – eine Wissenschaft, die soziales Handeln (hier die zahlreichen Menschenrechtsverstösse aller Art innerhalb der muslimischen Gesellschaften) deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will. Und wie verstehe ich diese Gewalt? Worauf führe ich sie zurück? Wie äussert sie sich? Wie wirkt sie sich aus? Diese Wirkungen, z.B. Manifestation patriarchaler Strukturen und totalitärer Systeme durch Unterdrückung mittels Gewalt, liefern gleichzeitig die Ursache, und diese Ursache ist die „Religion“, ist der menschenverachtende Islam, so wie er im Koran niedergeschrieben ist, denn – soziologisch betrachtet – bildet die Religion – welche auch immer – das Fundament einer Kultur, die zwar immer das Konglomerat mehrerer Bestandteile ist, aber die sich u.a. infolge der Religion auszeichnet durch gewisse Lebensweisen, Kulte, Werthaltungen und Anschauungen. Umständliche Erklärung, aber es geht auch einfacher: Die Wurzel allen Übels ist der Islam – rein soziologisch gesehen.

  153. #179 Braccobaldo (30. Dez 2009 20:45) “Aber warum wird diese Rückständigkeit vor allem religiös gedeutet, statt sie auch soziologisch zu erklären? ”

    Weil die Soziologie der moslems seit 1400 Jahren ausschliesslich vom Islam geprägt wird.

    Noch Fragen?

    Nein. Wie man sieht, geht´s auch kürzer. 🙂

  154. @ #177 danton (30. Dez 2009 20:31)

    Islam ist keine Rasse, Islam ist die Pest des 21. Jahrhunderts

    Ein Bekannter von mir nennt den Islam die

    Geisteskrankheit aus Mekka.

    Ich glaube, dass er Recht hat.

  155. #176 Keats (30. Dez 2009 20:19)

    Diese These, daß die Abschaffung aller Rechte, aller Werte, die die Europäer im Verlauf der letzten 500 Jahre für sich erarbeitet haben -und das oft unter großen Mühen und Schmerzen- das eigentliche Ziel der Islamisierung sein soll, diese These lese ich hier des öfteren.

    Allein mir fehlt der Glaube. Wer soll denn diesen Masterplan entwickelt haben, wer steht dahinter, wer lenkt das Geschehen, wer brieft
    die Entscheider?

    Das internationale Finanzjudentum fällt da ja wohl aus, das schon öfter für alles mögliche verantwortlich gemacht wurde.

    Wer ist der spiritus rector? Who’s in the driver’s seat? Wem nützt das?

    Ich begreife es nicht.

  156. Bielefeldt sollte mal erklären, warum er gegen die Burka, aber nicht gegen das Kopftuch ist.

    B: Die Burka ist tatsächlich frauenfeindlich und unerträglich. Dass eine Frau gehindert wird, ihr Gesicht zu zeigen, nimmt ihr die Individualität. Das ist mit der Religionsfreiheit keinesfalls zu rechtfertigen.

    taz: Und das Kopftuch?

    B: Das Kopftuch an sich ist nicht verbotswürdig. In Deutschland geht es ja vor allem um die Frage, ob es die staatliche Neutralität verletzt, wenn Lehrerinnen in der Schule ein religiöses Kleidungsstück tragen.

    Ist der Unterschied zwischen Burka und Kopftuch eine reine Geschmacksfrage von Prof. Bielefeldt?

    WARUM ist die Burka nicht legitim, während das Kopftuch es ist?

    Ist dem Herrn B. eigentlich klar, dass er seine eigenen Maßstäbe diffusiv (ohne sachliche Bgeründung) in eine politische Diskussion projeziert?

  157. @Alkibiades: Wenn es Dich wirklich interessiert, fang mal an, Dich mit den Bilderbergertreffen zu befassen. Ich sage nicht, dass die Bilderberger im „driver’s seat“ sitzen, aber sie sind die Spitze des Eisbergs. Wenn man von diesem Ausgangspunkt Namen und Organistionen weiterrecherchiert, formt sich langsam (sehr langsam) ein Bild.

    Es ist vor der Allgemeinheit verborgen und sicher ist auch sehr vieles wirklich geheim. Vieles ist aber auch nur so verborgen wie die Dinge, an denen man jeden Tag vorbeiläuft und dann im Ernstfall doch nicht sagen kann, ob sie da sind oder nicht (Wie viele Hydranten sind auf dem Weg zwischen Deiner Wohnung und Deinem Bäcker? Welche Form haben die Straßenlaternen in Deiner Straße? etc. Das sind alles Dinge, die man leicht wissen kann, wenn man auf sie achtet, aber nicht weiß, wenn man es nicht tut. Genauso ist es mit der New World Order. Es sind ausreichend Beweise da, aber nur für die geistig wirklich Freien, die sehen WOLLEN. Deshalb kann man es sich leider von niemandem erklären lassen.)

  158. wie bitte, der Bielefeld ist jetzt in Erlangen! Da hat er seinen Genossen Rohe direkt vor der Haustür und damit ist sichergestellt, dass der Mist, den die beiden verzapfen, nur noch schlimmer wird.
    Und sowas berät die Bundesregierung, ich fasse es nicht…….

  159. Dass etwas anderes als eine Islamisierung in der westlichen Welt geplant ist, erkennt man daran, dass keine Islamisierung stattfindet.

    Das, was die besorgten PI-Leser als Islamisierung wahrnehmen, ist in der Tat besorgniserregend, aber es ist keine Islamisierung. Es gibt keine neuen Gesetze und Veränderung, die in irgendeiner Weise mit der islamischen Weltsicht und Moralvorstellung konform gehen. Im Gegenteil: Gendermainstream, laissez-faire gegenüber linken Randalierern, Sex-Overkill in Film und Fernsehen, Aufhetzung von Jugendlichen gegen Moralvorstellung ihrer Eltern, Adoptionsrecht für Homosexuelle, Hassredeverbote, Antidiskriminierung für alles und jeden, Zwangsintegration – das ist nicht islamisch!

    Es gibt lediglich den Toleranzzwang, für den sich die Moslem als Objekt anbieten, an dem man ihn gut üben kann.

  160. #163 abili: „… sollte man immer sachlich bleiben. Nur die Wahrheit hilft uns weiter.“

    Völlig einverstanden. Aber diese Art der „Bereicherung“ ist unseren Freunden Mohammeds dennoch nicht fremd, wenn auch nicht auf der Schiene „Koran“, sondern durch Feststellung des allerhöchsten Geistlichen des Irans:

    Khomeini schrieb in seinem Buch “Tahrirolvasyleh”, vierter Band, Darol Elm, Gom, Iran, 1990:
    „Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.“

    Ohne weiteren Kommentar.

  161. Wer die Ablehnung des Islam zum Rassismus macht, ist entweder dumm, ideologisch völlig verpeilt oder er redet bewußt Mist, weil er sich um Probleme herumdrücken will, denen er sich nicht gewachsen fühlt.

    Schaut man sich die Vita dieses Menschen an, stellt man fest, dass er der Löffel in jeder Suppe sein will, was selbstverständlich entsprechend honoriert wird. Er nimmt alles mit, was er kriegen an, er reitet die Islamwelle ganz oben, aber wie es so geht, beim Wellenreiten, viele werden von ihrem eigenen Brett erschlagen und ersaufen. :mrgreen:

    Ein Karriererist übelster Sorte. Sonst NICHTS!

  162. #189 Osimandias (30. Dez 2009 22:10)

    Das sind Momentaufnahmen, im Falle veränderter Mehrheiten werden diese Erscheinungen alle beseitigt. Dann geht es hier zu wie im Iran.

  163. Bei Leuten mit so schlechtem Geschmack darf einen Charakterlosigkeit, Opportunismus und Realitätsverlust nicht weiter verwundern!
    Ist das Bild aus den 80ern???!
    😉
    120% Gutmensch.
    Dieser Laberheini erinnert mich an den Pastor im Film „Adamsäpfel“, aber wohlgemerkt ohne den Erfolg, den er im Film irgendwann hat!

  164. Das sind Momentaufnahmen, im Falle veränderter Mehrheiten werden diese Erscheinungen alle beseitigt. Dann geht es hier zu wie im Iran.

    Wenn auf dem geographischen Gebiet, das wir heute als Deutschland kennen, mal keine Deutschen mehr leben, wird es in der Tat anders aussehen als heute. Ich habe nicht bestritten, dass die Besorgnis sehr begründet ist. Im Gegenteil, ich bin auch äußerst besorgt.

    Das liegt aber nicht an einer Islamisierung, d.h. Verbreitung einer Ideologie unter den ansässigen Menschen (die Zahl der Konvertiten ist gering), sondern daran, dass die ansässigen Menschen abgeschafft und durch neue ersetzt werden.

    Der Islam als Ideologie bedroht uns gar nicht. Er ist nicht reizvoll für die ganz große Mehrheit der Europäer. Was uns bedroht, ist NUR die Einwanderung und eben die Ideologie, die knallhart alles unterbindet und verteufelt, was Einwanderung und die Veränderung der angestammten Bevölkerung verhindern könnte.

    Diese Ideologie ist der Tod unserer europäischen Völker und sie heißt nicht Islam.

  165. Der Sowjetunion waren viele islamische Gebiete angegliedert? Haben die Moslem da irgendeinen Terz gemacht und bestand jemals während der Zeit der Sowjetunion die Gefahr einer Islamisierung?

    Nein?

    Und was die konnten, können unsere Eliten auch.

  166. #193 le waldsterben

    Das ist ein alter HOAX. Khomeinis Buch hat nur zwei Bände und auch das Datum stimmt nicht. Wenn man den Islam zerpflückt, dann bitte nicht mit solchen Behauptungen, die letztlich immer auf den Behauptenden zurückfallen und dessen Glaubwürdigkeit beschädigen. Sie spielen damit den Koran-Schülern in die Hände.

  167. Unerträglich diese Beschönigung. Bis vor kurzem dachte ich auch: „Ja, so was gibt’s, aber halt selten“. Und plötzlich habe ich (mein Vater hat seine Halbschwester wiedergefunden) eine Familie wo das alles passiert ist. Meine Halbcousine, deutsch. Ägypter geheiratet, nett, aufgeklärt. Zwei Töchter, glücklich, intelligent. Sie verunglückt mit dem Auto. Der Vater fanatisiert sich. Die ältere Tochter haut ab und muss sich seit dem verstecken. Die jüngere wird unterdrückt, der Vater weigert sich den Bafög-Antrag zu unterschreiben, so kann sie nicht studieren, Geld das ihr meine Tante schickt, kommt nie an. Sie ist megaunglücklich, aber traut sich nicht abzuhauen oder die Drohungen anzuzeigen.

    Und da faselt so einer von „Hassseite“ und „im Kern rechtsextrem“. Bitte. Weiter entfernt von „rechts“ als ich geht ja wohl gar nicht. Wo hat den der Mann meiner Halbcousine diese fanatischen Ideen plötzlich her? Aus dem Koran natürlich. Als meine Halbtante den beiden Töchtern früher mal Fotos vom Vater gezeigt hat, beim Saufen und Party machen, wollten die nicht glauben, dass das ihr Vater auf den Fotos ist.

  168. #184 Alkibiades
    „Who’s in the driver’s seat?“
    Tina. There is no alternative.
    Die globale Gesellschaft wird kommen. Die Frage ist, wer sie dominieren wird.
    Die Umma? China? Es gibt einige erstaunlich größenwahnsinnige Visionen von Indern.

    Mit dem Multikulti-Rassismus soll demonstriert werden, daß unser westliches System für alle da und für alle gut ist, nicht nur für weiße Männer.
    Wenn für Frankreich nur noch Afrikaner Fußball spielen, zeigt das den Afrikanern: auch ihr seid Europa.
    Das ist nicht das Ergebnis einer Verschwörung, sonst gäbe es eine relevante Gegenbewegung.
    Es ist der Zeitgeist, entstanden unter anderem aus der Logik kapitalistischer Märkte und aus der Internationalismus-Schwärmerei von von der „Arbeiterklasse“ verschmähten und verlassenen Salon-Sozialisten.
    wer da mitmacht, kann glauben, Gutes zu tun, wer sich verweigert, bleibt zurück.

    „Wem nützt das?“
    Allen, die Macht und Geld habe oder haben wollen.
    Wem nützt das ganze Kleinklein der europäischen Staaten? Diese ganzen unterschiedlichen Kulturen, Sprachen, Menschen?
    Wem nützt die degoutante populistische Veranstaltung „Wahlen“.
    Die überwiegende Anzahl der Menschen will nicht frei sein, sie kann damit gar nichts anfangen.
    Die Menschen wollen unterhalten und beschäftigt werden. Sie müssen ständig kontrolliert und weise manipuliert werden, sonst tun sie dumme und böse Dinge.
    Meinungsfreiheit? Man kann nicht jedem Psychopathen erlauben, mit seinem Unsinn oder gar seinem Haß die Welt zu vergiften.
    Das sind die Lehren der Geschichte, moderner common sense.
    Ich könnte noch stundenlang so weitermachen. TINA ist nicht umsonst so beliebt.

    Noch einmal: Es gibt keine Verschwörung, TINA vereint nur die unterschiedlichsten Interessen, und die Beteiligten sind fest davon überzeugt, das Richtige zu tun.

    Der zeitgeist kann sich ändern. Es gibt immer eine Alternative.

    Die globale Eintopfgesellschaft:
    Eine Welt, eine Religion, eine Rasse, eine Kultur, ein Denken, ein Führer – der ultimative faschistische Traum.

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