Der Titel ist schon ein Widerspruch in sich. Es gibt keine Rasse, zu der alle Moslems gehören, genauso wenig wie es eine christliche oder buddhistische Rasse gibt. Ergo kann die Ablehnung von Moslems kein Rassismus sein. Moslems haben alle dieselbe Religion, den Islam, der von Kritikern allerdings weniger als Religion, sondern vielmehr als eine als Religion getarnte faschistische Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch wahrgenommen wird. Was ist rassistisch an der Ablehnung einer faschistischen Ideologie?

Es handelt sich bei diesem Buch um eine Sammlung von Aufsätzen, herausgegeben von Jürgen Micksch, dem Vorsitzenden des Interkulturellen Rates in Deutschland. Dieser interkulturelle Rat versteht sich als Verein, der für die Entwicklung und Umsetzung einer interkulturellen Politik eintritt. Er initiiert und fördert Dialogstrukturen, Foren und führt Veranstaltungen durch.

Im Interkulturellen Rat arbeiten Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität sowie verschiedener gesellschaftlicher Gruppen wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Religionsgemeinschaften, Migranten- und Menschenrechtsorganisationen, Kommunen und staatlicher Stellen, Massenmedien und Wissenschaft zusammen.

Im Abrahamischen Forum des Rates erörtern Vertreter des Zentralrats der Juden in Deutschland, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) und des Nationalen Geistigen Rats der Baha’i (NGR) interreligiöse Fragestellungen sowie die Arbeit abrahamischer und anderer interreligiöser Teams. Sie sind in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit tätig.

Das klingt alles sehr nett und multi-kulti, aber in Wirklichkeit handelt es sich beim interkulturellen Rat um ein islamisches U-Boot. Man will hier in Deutschland und natürlich auch im Rest von Europa den Islam salonfähig machen, und das alles unter dem Deckmantel der abrahamitischen Einheit. Die aber in der Realität nicht existiert, da Abraham soviel mit dem Islam zu tun hatte, wie Kasche mit Schinkennudeln. Sämtliche wichtigen biblischen Personen von Adam über Abraham und Moses bis hin zu Jesus in der christlichen Bibel sind vom selbsternannten Propheten und seinen Helfern instrumentalisiert worden.

Die verschiedenen Autoren dieses Buches sind sich einig: Islamfeindlichkeit sei grundsätzlich böse, und sie machen sich so ihre Gedanken, wie man dem entgegenwirken könne. Die Einführung stammt von Jürgen Micksch selbst. Er reitet sehr auf der Rassismus –Thematik herum, allerdings unter völlig falschen Voraussetzungen. Er setzt ganz einfach voraus, dass eine antimuslimische Einstellung rassistisch sei und daher sind die Folgerungen dementsprechend irrational.

Die weiteren Autoren:

Peter Altmaier, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, sieht in der Stärkung des gesellschaftlichen Miteinanders und des gesellschaftlichen Zusammenhalts die zentrale Aufgabe der deutschen Islamkonferenz.

Roberto Ciulli, Intendant des Theaters an der Ruhr, geht es um das Ziel der Überwindung von phrasenhaften Vorstellungen und Argumenten gegenüber dem Islam.

Kathrin Klausing, ihres Zeichens Kopftuchträgerin und Islamwissenschaftlerin aus Hannover, befasst sich kritisch mit den Begriffen „Islamophobie“ und „Islamfeindlichkeit“. Sie schlug den Begriff „antimuslimischer Rassismus“ vor.

Aiman A. Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, befasst sich mit der Rolle der Medien bei der Islamfeindlichkeit. Er beschwert sich über negative Berichterstattung, lobt aber die Islamkonferenz.

Dieter Oberndörfer, emeritierter Professor für Politikwissenschaft und Soziologie an der Uni Freiburg im Breisgau, sieht in der sozialen und politischen Integration der Muslime einen Test für den demokratischen Verfassungsstaat.

Birgit Rommelspacher, Professorin für Psychologie an der Alice Salomon Hochschule in Berlin, analysiert die Konflikte um den Bau von Moscheen.

Irene Runge, Vorsitzende des jüdischen Kulturvereins Berlin, behauptet, dass gemeinsames Kochen eine emotionale Kraft gegen irrationalen Rechtsextremismus sei. Dass die Juden die ersten Opfer des Faschismus und Weltherrschaftsanspruchs des selbsternannten Propheten waren, und dass Mohammedaner des weiteren Juden korangemäß immer als Affen und Schweine titulieren, ist ihr offensichtlich nicht bewusst.

Canan Topçu, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, tut sich schwer mit der Islamfeindlichkeit, da sie selbst „pessimistisch eingestellt ist“. Sie ist das einzige Highlight in diesem Machwerk, ihr Beitrag trägt den Titel „Mir graut vor total verhüllten Frauen“. Wenigstens eine mehr oder weniger kritische Stimme.

Nicola Towfigh, Generalsekretärin des Nationalen Geistigen Rates der Bahá’i in Deutschland, hebt hervor, dass die Menschheitsfamilie eine Einheit in Vielfalt bilde. Nun, dass die Bahá’i in ihrer Heimat Iran aufs Fürchterlichste verfolgt werden, scheint diese Dame nicht zu kratzen. Sie bevorzugt trotz aller Unterdrückung den Kuschelkurs.

Friedrich Weber, Landesbischof in Braunschweig und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, knüpft an das Toleranz-Verständnis von Lessings Ringparabel an. Das übliche Toleranzgerede, dem jede Substanz fehlt.

Torsten Jäger, Geschäftsführer des Interkulturellen Rates in Deutschland, beschreibt das von ihm geleitete Clearingprojekt „Zusammenleben mit Muslimen“. Sein Anliegen besteht darin, das Islambild nachhaltig zu verändern. Er will den geneigten Leser auf den totalen Schmusekurs einschwören.

Jäger zitiert auch einige Kommentare auf blue-wonder.org aus den Jahren 2008 / 2009 und beschwert sich darüber, dass PI und andere Internetblogs verharmlosend als „islamkritisch“ bezeichnet werden, wohingegen er sie natürlich für übel verhetzend hält. Er unterscheidet zwischen der gefühlten und der realen Wirklichkeit der Muslime in Deutschland: „Schon heute ist unter den Muslimen in Deutschland das Gefühl verbreitet, von der Mehrheitsgesellschaft zu Unrecht abgelehnt und mit Misstrauen beäugt zu werden. Bei einigen fördert und begünstigt dies die Abwendung von der nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft und die Ausprägung abgeschotteter Strukturen.“ Der Verfasser dieser Zeilen neigt ganz offenbar dazu, den Wagen vor das Pferd zu spannen.

Es folgt eine detaillierte Beschreibung des Clearingprojekts, das sich als „Anlaufstelle für Muslime, die sich in ihren Rechten verletzt oder von Diskriminierung betroffen sehen und für Nicht-Muslime, die kritische Anfragen an das konkrete Verhalten von Muslimen haben“, versteht. Welche Anfragen als kritisch einzustufen und welche als beleidigend zu verstehen sind, bestimmt selbstverständlich der Leiter des Projekts.

Folgende Themenbereiche werden behandelt: Moscheen und Moscheebauten, Schulfragen, z.B. Teilnahme an Schulausflügen und koedukativem Sportunterricht, Kopftuch, Benachteiligung beim Zugang zu privaten Dienstleistungen, z.B. Wohnungsvermietung und Mitgliedschaften in Sport- oder Fitnessclubs, Probleme in Beziehungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen sowie Diskriminierung anderer Minderheiten durch Muslime.

Am Schluss klopft man sich natürlich noch auf die Schulter, denn „das Clearingprojekt hat sich in vielen Einzelfällen als tauglich und hilfreich erwiesen, wenn es darum geht, konkrete Konflikte zu lösen.“

Im Anhang 1 berichtet der interkulturelle Rat über „Das Islambild verändern – Positionen zur Überwindung von Islamfeindlichkeit“. Es wird u.a. auch auf „die Lücken in Lehr- und Bildungsplänen“ hingewiesen, denn „die Einflüsse des Islam in den Bereichen Mathematik, Medizin, Architektur, Philosophie, Malerei, Literatur oder Musik finden in der schulischen und außerschulischen Bildung keine angemessene Würdigung.“ Nun ja, was nicht vorhanden ist, kann man auch nicht angemessen würdigen. Erinnert stark an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Ansonsten natürlich noch die Warnung vor einseitiger Berichterstattung über Terrorismus und Gewalt sowie „die vorschnelle Ableitung menschenrechtswidriger Praktiken aus der Religion“. Zwangsverheiratung, Ehrenmorde und weibliche Genitalverstümmelung haben ganz offensichtlich nichts mit dem Islam zu tun. Die kommen irgendwie aus dem kulturellen Nirwana.

Anhang 2 beinhaltet zwei Anmerkungen zur Broschüre „Das Islambild verändern.“ Vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken und einem Lehrer.

Anhang 3 preist „Moscheen als Orte der Spiritualität und Integration.“ Man sieht, es kommt immer auf die Definition an. Wenn man unter „Spiritualität“ den Aufruf zum Hass auf die Ungläubigen versteht, dann liegt man mit diesem Begriff mit Sicherheit richtig.

Anhang 4 ist ein Highlight der ganz besonderen Art. „Scharia als Glaubensweg von Muslimen“. Da wird allen Ernstes behauptet: „Für die meisten Muslime ist die Einführung der Scharia kein Thema. Es ist für sie befremdlich, dass manche Nichtmuslime sagen, Muslime wollten die Scharia hier einführen.“ Wenn dem so ist, warum wird dann besonders hervorgehoben, dass die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar ist, besser sein soll? Wenn man sie nicht einführen will, dann braucht man sie auch nicht zu verteidigen bzw. anzubieten. Ein wenig widersprüchlich ist das schon. Aber Islam und rationales Denken, da sind schon immer zwei antagonistische Welten aufeinandergeprallt.

In Anhang 5 wird noch einmal ganz kurz bekräftigt: „Islamfeindlichkeit ist die gegenwärtig am meisten verbreitete Form von Rassismus“.

Fazit: Es ist erstaunlich, welche Anstrengungen immer wieder unternommen werden, um die Realität so zu verbiegen, dass am Ende das Mohammedanertum mal wieder als Opfer der Zustände hingestellt werden kann. Und nicht als Verursacher, wie es in der Wirklichkeit eben ist. Aber angesichts dieses vermeintlichen Unrechts, das den Moslems in Europa und Deutschland anscheinend angetan werde, können interessierte Kreise natürlich eine Menge Fördergelder für sogenannte „interkulturelle“ Projekte einfordern…

(Text: Epistemology / PI-Gruppe München)

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72 KOMMENTARE

  1. Apropos „vermeintliches Unrecht:
    Unsere Emanzenschaft,unsere Feministinnen,wobei ich mich frage was an Männerhass “feminin” sein soll,sollten eines bedenken:
    Der Islam ist unter anderem deswegen so erfolgreich,weil er Männer SCHLAGartig,im wahrsten Sinn des Wortes,zu glücklichen Patriarchen macht!
    AB der Konvertierung zum Islam stehen dir auch die “Freuden” im Islam zu!
    Zumindest für Männer!
    Endlich der UNEINGESCHRÄNKTE CHEF sein!
    Tag und NACHT(!),…hechel…..!!!!
    Wenn ich nur “befürchten” muss,daß die Frau widerspenstig sein KÖNNTE,”ZACK” ,gleich eine Ohrfeige mit dem Handrücken zum Frühstück,damit die lebenslang auf Gedeih und Verderb angeheiratete Sklavin “gleich weiß,daß ich gemütlich auch sein kann”,wie wir in Österreich sagen! 😉
    Wenn sie dann nicht “danke” für die “Belehrung” sagt,gibts eine mit der Faust “auf die Innenseite der Schenkel”,wie es der in der Schweiz wegen Volksverhetzung verurteilte Oberiman in seinem Handbuch(!) zur Züchtigung ausdrückte!
    Für die aufmüpfigen,undankbaren Kinder gilt dasselbe! Erziehungsstil: HIEBE statt LIEBE !
    Gekauft wird grundsätzlich nur mehr bei Aldi,wenn nur 1 Cent vom Haushaltsgeld fehlt,gibts abends die nächste mit der Faust!
    Dafür fahre ich einen Leasing BMW vom Feinsten,mit dem ich,außer zum Großeinkauf am Samstag,immer alleine umhercruise, um eine deutsche Schlampe abzubekommen!
    Die mir als “GLÄUBIGEM”,daß heißt freitags frömmelnd verklärt in der Moschee lungerndem konvertiertem Moslem,laut Koran ZUSTEHT(!) !
    Spätnachts,wenn ich frustriert heimkomme,weil ich wieder keine mit ordentlichen Möpsen abbekommen habe,”NEHME” ich meine 16 Jährige indonesische Importbraut,die mir, nach österreichischem Recht zum Beispiel, zusteht! Notgeil fi..e ich die völlig überraschte,schon tief Schlafende Flachbrüstige,die daher billiger im Erwerb war,OHNE Vorspiel,aber mit ein WENIG Spucke in den Ars..,bis ich nach 20 Minuten in ihr Gesicht “komme”!
    Passende Sure dazu: “Bestelle deine Frau wie einen Acker: WIE es DIR gefällt!”
    *******
    Ihr Emanzen,BEDENKET!

    Gequälte deutsche Männer,die für EUCH und EURE Kinder gegen solche Zustände kämpfen,die heute schon für Millionen muslimische Mädchen und Frauen REALITÄT sind,könnten SCHNELL in Massen zu einem ANDEREN SCHLUSS kommen:
    Daß nämlich ein glückliches Leben als konvertierter Moslem,als jederzeit in ALLEN Belangen befriedigter Frauenschläger,
    doch eigentlich völlig zu Recht(!),
    einem Leben als samenspendendem Zahlsklaven,dem seine Kinder noch mit Staatshilfe entzogen werden, vorzuziehen ist!
    Wenn der Preis dafür,wieder MENSCH zu sein und in der UMMA auch so behandelt zu werden(!),der ist,
    freitags ein bisschen Scheinheiligkeit zur Schau zu stellen und daß HIRN auszuschalten,werden VIELE diesen Preis GERNE bezahlen!
    Dann ist Schuss mit Frauenrechten und Gendermainstream.
    Schluss mit sämtlichen schon bestehenden Frauenrechten.
    Dann gibts die Faust und ihr müsst noch DANKE dafür sagen!
    Seit den 70-gern habt ihr euch mit den ebenfalls vermeintlich “unterdrückten” Moslemmassen solidarisiert.
    Familien zerstört,Männer ausgenommen und gequält, Millionen Kindern ihre Väter und somit eine unbeschwerte Kindheit genommen,
    ohne auch nur einmal an die Folgen zu denken!
    Aber gut…….,vielleicht GEFÄLLT EUCH die Vorstellung ja…!
    🙂
    MÄNNER sind in JEDEM FALL die Gewinner,schon mal daran gedacht?
    🙂

  2. Ein „Clearingprojekt“ benötigen wir in Deutschland schon : Jeder Moslem,der sich nicht 100%ig an unsere Gesetze hält und jeder,der glaubt,an unsere Mehrheitsgesellschaft Forderungen zu
    stellen,fliegt binnen 24 Stunden raus.
    Alles CLEAR ??

  3. Naja der Begriff Rassismus bezieht sich definitionstechnisch schon lange nicht mehr einzig auf Rassen, sondern allgemein darauf wenn eine wie auch immer geartete Gruppe unterdrückt oder erniedrigt wird.

    Dennoch ist es eine Frechheit Islamkritik bzw. die Ablehnung des Islam als Rassismus zu bezeichnen. Wenigstens weiss man so aber schon wenn man auch nur den Titel des Buches anschaut was man davon zu halten hat.

  4. Hm, kann man das Argument eigentlich auch gegen Juden verwenden ? Ist ja schliesslich auch eine Religion ? Juden sehen imho auch nicht alle gleich aus, gibt ja auch viele europäische Juden usw.

    Ist insofern Antisemitismus tatsächlich Rassismus ?

  5. Der Gedanke ging mir auch schonmal durch den Kopf.
    Hatte aber nicht den Mumm ihn soweit zu Ende zu denken.

    Das der Junge damit die Arschkarte wieder in andere Lager abgibt ist nicht so schlimm.

    Der dütsche Kerl hat eh nix mehr zu melden.
    Für Typen wie mich kann sich mit der Einführung der Sharia die Sache nur verbessern.

    Aber dem Treiben schau ich doch lieber aus SüdAmerika zu.

    Adios

  6. Btw ist Deutschenfeindlichkeit Rassismus ? Schliesslich ist Deutsch eine Nationalität, keine Rasse ?

    ALso es gibt wirklich eine Menge Argumente gegen den Islam, aber das Argument ist fad.

    Vielmehr sollte man hervortun, dass die meissten Musels viel faschistischeres Gedankengut in sich tragen.

  7. Zum Rassismusvorwurf: Damit wollen es sich die Islamophilen einfach machen: Rassismus ist etwas so Verwerfliches, daß kein Zivilisierter dieses dulden kann: Andere wegen ihrer genetischen Herkunft zu drangsalieren und zu verachten. Klar – so etwas ist in einer Hochkultur zu verachten. Jetzt kommt der Trick der Islamophilen: Man stellt eine Verknüpfung des Islamkritischen zum Rassistischen her, um so jede Islamkritische Haltung einfach niederknüppeln zu können.
    Dafür braucht es aber zwei: Einen Islamophilen Trickser und einen Islamkritischen, der das Prinzip nicht durchschaut. Pech gehabt ihr Trickser. Bei mir wirkt das nicht. Vielmehr behaupte ich:
    Unmenschlich und grausam ist es eine offene, fortschrittliche Kultur einer barbarischen, machtgeilen und intoleranten Machtideologie auszusetzen anstatt sie zu schützen

    Frau Roth, Merkel, Herr Laschet: Damit ist ihre Politik unmenschlich und grausam!

  8. backinblack ist als album ma spitzenklasse. als wortführer zeigst ma selbst wie dumm du frau hälst. ZACK gilt wenn man(n) das echo verträgt. Aber gut…….,vielleicht GEFÄLLT EUCH die Vorstellung ja…!

    🙂

    MÄNNER sind in JEDEM FALL die Gewinner,schon mal daran gedacht?

    nu hat gott-allah-und der ewige ihn als prototyp konstruiert.das zweischneidige metall säbelt sich auch ihn zwischen die rippen.

  9. Grade die Bahai, die im Iran gedemütigt, vertrieben, gefoltert und getötet werden??

    Ich glaub ich bin im falschen Film…

    Diese Frau die sich Bahai nennt ist leider auch ein Gutmensch und Träumer…

  10. „Konflikte als Chance“

    Was für ein lustiger Spruch, mich würde interessieren welche Chancen den aus einem Terrorakt entstehen? Lustigerweise würde ich mit diesem Spruch am liebsten nach Afghanistan gehen und die Opfer des Jihad befragen, welche Chancen sie aus dem Konflikt sehen. Die Islamisten bei uns sind ja die Konflikte und nun sollen sie unsere Chance sein? Da fragt man sich inwiefern?

  11. Das sind Versuche, den Islam als friedlich, demokratisch und reformfähig zu verkaufen. Es ist erschreckend, wie tief Realtitätsverleugnung und Lügen in die deutschen Akademiker- und Beamtenkreise eingedrungen ist. Besonders die Kirchenvertreter sind scheinbar die Hauptmotoren der Etablierung des Islams in Deutschland. Die Verwendung des Begriffs Rassismus läßt eine Verschärfung der Auseinandersetzung mit diesem Verein und der Allianz der Islamverharmloser befürchten. Nach der Nazikeule soll jetzt wohl die Rassismuskeule ausgepackt werden. Ich schlage die argumentative Verwendung des Begriffs

    Muslimischer Rassismus

    vor, welcher sich ja leicht durch folgende und viele andere Koranzitate belegen läßt:

    Sure 8.55
    Wahrlich schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene die ungläubig sind und nicht glauben werden.

    Von dieser Sorte gibt es noch viel mehr. Ich verstehe die Blindheit und Dummheit derjenigen Akademikeridioten einfach nicht mehr, die nicht mehr selbst lesen und denken können und unkritisch die Lügen und Verharmlosungen der Moslems glauben und sie als Multiplikatoren weiter verbreiten. Was ist bloß in diese Leute gefahren?

  12. Zu Guttenberg, äähmm, zu Verräterberg hat jetzt ne neue „Strategie“!!

    Neue Afghanistan-Strategie
    Guttenberg will mit den Taliban reden

    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/20/verteidigungsminister-karl-theodor-zu-guttenberg/entwickelt-neue-afghanistan-strategie-und-will-mit-den-taliban-reden.html

    Ich glaubte immer, der ist nicht ganz so feige und verlogen, wie die anderen.
    Einer der auch mal auf ein AC/DC Konzert geht, kann doch nicht so ein Waschlappen sein, dachte ich, bis jetzt.

  13. Etwas gehässig: Wer als Politiker das Kinderabtreiben ohne Skrupel propagiert, der hat auch keine Skrupel das eigene Volk auszurotten.

  14. #5 Zeus84

    Antisemistismus ist eine Form des Rassismus, da die Juden nicht nur eine Religionsgemeinschaft, sondern ein Volk sind, was allerdings in keiner Weise der Tatsache widerspricht, dass sie gleichzeitig Amerikaner, Briten, Franzosen, Deutsche, Spanier usw. sind. Ich habe einen Freund, der lebt in der Nähe von Jerusalem, er und seine Familie haben nach wie vor die amerikanische Staatsbürgerschaft und haben auch bei der Präsidentschaftswahl mitabgestimmt.

  15. Dieser Interkulturelle Rat ist zu dem auch noch Christenfeindlich.
    Das Wort „CHRIST“ geht diesen Typen nicht über die Lippen,das muß denen wohl wie Feuer auf der Zunge brennen.Dann werden wir einfach mal als Nichtmuslime bezeichnet.
    Ich fühle mich beleidigt – wo kann ich mich beschweren?

  16. Es fällt den Gutgrufties eben nichts mehr ein, so nehmen sie halt den Rassismus auch her wenn man gegen den Faschoixlam ist. Der passt halt einfach immer und macht Stimmung gegen alle „Unglaubigen“ die sich gegen Ixlamisierung wehren. So wird es ewig weitergehen bis Europas Urbevölkerung ausgelöscht sein wird. Nur mehr der Ixlam mit seinen Sektenanhängern alle Errungenschaften der Zivilisation zerstört hat. Das wird die schöne neue Ixlamwelt sein. Wir die „Ungläubigen“ haben wenig bis gar keine Chance auf unser Leben und Kultur. Es gibt soviele die den Ixlam fördern weil das eine reine Männergesellschaft ist und Frauen nix mehr zu melden haben. Darauf freuen sich leider zu viele endlich den Macho zu spielen.

  17. Der Islam ist totalitär, menschenfeindlich, antijüdisch und rassistisch. Das Buch von Jürgen Micksch stellt somit eine Weiterentwicklung des völkischen Beobachters dar. Mayzeck freut dies sehr, weil er damit für seinen Judenhass wieder ein Forum bekommen hat.

    Die Feindschaft gegenüber den Juden und dem Staat Israel ist sowohl in islamischen Kreisen als auch in linken sowie rechten Kreisen (z.B. Linkspartei, NPD usw.) keine Seltenheit, weil sich Extremisten in ihren Feindbildern kaum unterscheiden. Die Juden sind bei Rechts- und Linksextremisten sowie bei Muslimen stets im Visier und werden häufig Opfer von Gewaltübergriffen. Der Staat Israel eignet sich dabei hervorragend für antisemitische Hetze. Was der klassische Antisemitismus der Nationalsozialisten darstellt, erscheint heute bei den Muslimen und den anderen Extremisten als neuer Antisemitismus, der sich über die Feindschaft gegenüber dem Staat Israel äußert. Der antisemitische Kern des Islam wird von den Gutmenschen geleugnet, auch wenn der Zentralrat der Ex-Muslime darauf hinweist.

    NS-Literatur und NS-Fanartikel werden in islamischen Ländern verkauft, wie in keiner anderen Region unserer Welt. Hitler, Himmler und andere Judenhasser werden verehrt wie der Prophet Mohammed. Israel ist ein Teil der freiheitlichen Welt und steht im Kampf gegen den islamistischen Dschihadismus an vorderster Front. Regelmäßige Raketenangriffe durch die Hamas gehören in Israel zum Alltag. Viele Menschen sind bereits durch die Hamas und durch die Hisbollah getötet wurden, womit die Terroristen den Koran konsequent anwenden. Denn in der 9. Sure, Vers 29 bis 30 heißt es u.a.: „Die Juden sagen: Uzayr ist Gottes Sohn. Und die Christen sagen: Christus ist Gottes Sohn. Das ist ihre Rede aus ihrem eigenen Munde. Damit reden sie wie die, die vorher ungläubig waren. Gott bekämpfe sie! […].“

    Das Buch von Micksch steht bald in vielen muslimischen Haushalten, selbstverständlich im besten Regal neben „Hitlers Mein Kampf“ und anderen NS-Büchern.

  18. Die Muslime haben mit dem Buch von Micksch wieder ein neues antijüdisches Hetzbuch, das neben denen von den Muslimen geliebten NS-Büchern wie „Mein Kampf“ einen besonderen Platz erhält.

  19. Die Bekämpfung des arabischen Faschismus (Islam) wäre natürlich faschistisch und rassistisch.

    Dann ist die Verfolgung und Bestrafung von Kinderschändern natürlich kinderfeindlich und die Verfolgung und Bestrafung von Vergewaltigern natürlich frauenfeindlich.

    Das ist die typische Denke der irren
    68er-Commies.

    Dieser 68er-Wahnsinn muss endlich beendet werden.

    Ich frage mich immer, wie solche Bekloppten überhaupt studieren konnten???

    Aber wahrscheinlich sind Rationalität, Logik und Vernunft für ein Studium in Deutschland nicht mehr nötig.
    Da sind hirnloses Stoffreinziehen und formalistisches Pauken angesagt, aber nicht analytisches und logisches Denken, das man benötigt, um Probleme zu analysieren und Methoden zur Lösung von Problemen zu entwickeln.

    PS.
    Unglaublich, was für Idioten sich heutzutage in Deutschland Intellektuelle nennen dürfen.

  20. Solange man mit Adolf Hitler am „Dialogtisch“ sitzt, wird man in Sachen Natonalsozialismus nichts erreichen.

    Man wird lernen:

    -Was ein Nazi wirklich ist
    -Dass HJ und BDM demokratische JUgenorganisationen sind
    -Dass Anti-Blonder-Rassismus in der Gesellschaft herrscht
    -Dass der NS nicht mit „Mein Kampf“ zu tun hat
    -Dass „Mein Kampf“ falsch interpretiert wird
    -Dass SA-Terror nichts mit dem NS zu tun hat
    -Dass Juden doch gar nicht schlecht leben unter den Nazis
    -Dass der NS zu wenig in der Schule beachtung findet
    -Dass der NS tolerant sei
    -Dass Nazischergen Rassismus ausgesetzt sind
    -Dass es Probleme beim Bau von HJ-Anstalten in den Komunen gibt
    -Dass die NS Aggression nur VErteidigung gegen Anti-NS eingestellte Kräfte ist
    -Dass allgemein der NS nicht anerkannt wird
    -Dass NIEMAND ein Ermächtigungsgesetz verabschieden möchte (absurd!)
    -Dass niemand eine Mauer bauen möchte…
    -Dass niemand den Osten besiedeln möchte
    -Dass die SS nur für Saalschutz zuständig ist
    -Dass es manchmal Probleme mit gewalttätigen SA Leuten gibt, diese Aktionen aber Anti-Nationale-Aktionen genannt werden müssten, da sie dem NS nur schaden

    -usw usw

    Der Mazyek wirbt alle drei Tage im TV für die Scharia, der alte Muslimbruder und jetzt behauptet er wieder das Gegenteil.

    Warum sitzen da

    Vertreter des
    Zentralrats der Juden
    der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen des Zentralrates der Muslime in Deutschland der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB)
    des Nationalen Geistigen Rats der Baha’i (NGR)

    aber keine Vertreter der

    Hindus
    Buddhisten
    Taoisten
    Konfuzionisten
    Atheisten

    WARUM?

    Werden deren Leistungen nicht auch zuwenig in SCHULBÜCHERN benannt?

    Gibt es nicht auch RASSISMUS gegen diese Gruppen, schon allein seitens des KORAN?

    Dieser Mazyek und seine Lügenbande sollen erstmal in der islamischen Welt den Hass und den Rassismus auskehren und dann kann er damit rechnen hier auf Gegenliebe zu stoßen.

    Und BIS DAHIN, machen wir Dampf MAZYEK! Und wenn es 1000 Jahre Dampf sind!

  21. Das der Antisemit Mazyeck einen Aufsatz schreiben durfte, entspricht der antijüdischen Gesinnung von Jürgen Micksch, die die Autoren mittels Propaganda gegen Islamkritiker geschickt vertuschen.

  22. #1 backinblack2

    Dann musst du dem geneigten Konvertiten aber auch sagen, dass er sowohl Schweinsbraten als auch dem Krügerl Bier dazu abschwören muss … 😉

  23. Man erreicht auch nichts, wenn man sich mit diesen Leuten an einen Tisch setzt, dass einzige was hilft – genau wie beim Klima- oder Bankenthema – ist brutale Opposition.

    Stellen sie sich vor, mit Allen Greenspaan und Herrn Rockefeller ein neues BANKENKONZEPT zu erstellen und mit ihnen über die FED zu diskutieren.

    Solche Vorhaben sind ABSURD!

  24. Die Antisemiten um Jürgen Micksch sind Propagandisten einer Islamisierung, die das Ziel haben, die Juden in Europa und letztlich auch in Israel zu vernichten.

    Islamisten können sich in Deutschland frei bewegen und Anschläge wie die vom 11. September vorbereiten. Islamisten errichten Moscheen und unsere politisch Verantwortlichen unterstützen dies, auch wenn die Bauherren wie beispielsweise diejenigen von DITIB Kontakte zu islamistischen Gruppen pflegen. Mazyek pflegt ebenso freundschaftliche Kontakte zu Islamisten.
    In Schulen werden ungestraft Schüler als „Scheiß Juden“ und als „Scheiß Deutsche“ sowie als „Schweinefresser„ beschimpft, ausgeraubt und brutal geschlagen. Dieser Rassismus wird von staatlicher Seite nicht verfolgt. Die Opfer können sich ihrer Angst auch in Zukunft sicher sein, und die Täter bekommen Sozialstunden und Erlebnisurlaub, weil die Gutmenschen an das Prinzip der Resozialisierung immer noch glauben, obwohl die Rückfallquote sehr hoch ist.

    Migrantengewalt wird gerne totgeschwiegen, obwohl in Berlin 80% der Intensivtäter Türken und Araber sind. Der Berliner Oberstaatsanwalt Reusch offenbarte Zahlen über die hohe Migrantengewalt in Berlin und die Berliner Justizministerin verpasste ihm einen Maulkorb wie es in der DDR und im Nationalsozialismus praktiziert wurde:
    http://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/071207_VortragReusch.pdf

    Als Sarrazin die Wahrheit über die Integration in Deutschland aussprach, riefen die Gutmenschen „Volksverhetzung“, aber wenn Palästinenser eine Synagoge anzünden wie in Düsseldorf im Jahr 2001, dann haben die Gutmenschen Verständnis für diese Tat, denn es waren keine deutschen Rechtsextremisten, sondern nur islamische Antisemiten aus Palästina, die Mayzek als seine Brüder ansieht.

    Yvan Schneider wurde 2007 von Muslimen aus dem Kaukasus ermordet, zerstückelt und anschließend im Necker versenkt: http://www.yvanschneider.de. Die Bundesjustizministerin verweigert die Annahme der Unterschriftenliste der engagierten Schulklasse von Yvan Schneider, aber die Qualitätspresse interessiert sich nicht für diesen Skandal! Die Täter haben für diesen grausamen Mord 10 Jahre „Haft“ in einer Klinik erhalten und die Komplizen lediglich 3 Jahre Haft. Die Bundesjustizministerin gehört zu den vielen politisch Verantwortlichen, die in ihrer Heilen-Welt-Ideologie verfallen sind und deshalb am Resozialisierungsprinzip von Willy Brandt festhalten. Jenes Prinzip ist der Inbegriff des Gutmenschentums, mit dem die Realität verweigert werden kann. Schon der Begriff „Resozialisierung“ setzt voraus, dass der jeweilige Täter vor und während seiner brutalen Straftat sozialisiert war. Denn sozialisiert zu sein bedeutet, gemeinschaftlich zu leben und Respekt vor anderen friedliebenden Menschen zu haben. Im Fall des Haupttäters und seiner grausamen Mittäter kann dies nicht der Fall gewesen sein. Somit können die Täter auch nicht „resozialisiert“ werden, da sie nicht als Bürger in einer Gesellschaft gelebt haben, sondern als kriminelle Personen, die ihren Status als Bürger längst aufgegeben haben. Die Reaktion der Ministerin auf diesen „Einzelfall“ zeigt, wie sehr unsere politisch Verantwortlichen unter Realitätsverweigerung leiden.

    Muslimische Ehefrauen werden wie Sklaven behandelt und misshandelt. Als minderjährige Mädchen müssen sie sich mit einem pädophilen Mann gegen ihren Willen verheiraten lassen. Wenn diese Frauen nicht dem Willen des Mannes oder ihrer Familie folgen will, dann werden sie ermordet: http://www.ehrenmord.de. Aber Laschet und die CDU verbreiten den Wahlkampfslogan „Der Islam ist ein Teil von uns“. Aus der deutschen Geschichte hat Minister Laschet offenbar nichts gelernt. Nach den perversen Amokläufen fordern die Gutmenschen schärfere Waffengesetze, aber der Rapper Bushido darf in seinen Texten Gewalt und den islamischen Terrorismus feiern und gegen Homosexuelle hetzen sowie Journalisten mit Totschlag bedrohen.

    Laut Bundesamt für Verfassungsschutz leben in Deutschland, 300 Mitglieder der Hamas, 350 Mitglieder der Hizb ut-Tahir, 700 Mitglieder der Tablighi Jama`at, 900 Anhänger der Hisbollah, 1300 Mitglieder der Muslimbruderschaft, aus der viele Anhänger von Al-Qaida hervorgegangen sind, und sage und schreibe 27.500 Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). Hinzu kommen noch einige weitere islamistische Organisationen, die ebenfalls eine hohe Mitgliederzahl aufweisen.
    Diese islamistischen Terrorgruppen werden hierzulande nicht verfolgt, deren Mitglieder werden nicht abgeschoben und können sich vielerlei Sozialleistungen des deutschen Steuerzahlers sicher sein. Außerdem sind sie derart selbstbewusst, dass sie gemeinsam mit Linksextremisten Demonstrationen organisieren und mit volksverhetzenden Parolen wie „Nieder mit den Juden“ oder „Deutschland muss sterben“ das friedliche Zusammenleben der Menschen massiv beeinträchtigen, weil sie durch die Erzeugung von Angst friedliebende Menschen versuchen einzuschüchtern. In Duisburg wird von der Polizei während einer islamistischen Demonstration eine Israelfahne von einem Balkon gerissen, obwohl auf der Demonstration volksverhetzende Parolen wie „Juden ab ins Gas“ gebrüllt werden und Hamasfahnen getragen werden dürfen.

    Das Buch von Jürgen Micksch versucht mit Aufsätzen von geschickten Antisemiten die tatsächlich vorhandenen Probleme mit Muslimen in Deutschland zu vertuschen, besonders der islamische Antisemitismus wird verschwiegen.

    Besonders die zahlreichen Morddrohungen gegen Mitgliedern des Zentralrates der Ex-Muslime wird von Micksch totgeschwiegen.

  25. Die Antisemiten um Jürgen Micksch sind Propagandisten einer Islamisierung, die das Ziel haben, die Juden in Europa und letztlich auch in Israel zu vernichten.

    Islamisten können sich in Deutschland frei bewegen und Anschläge wie die vom 11. September vorbereiten. Islamisten errichten Moscheen und unsere politisch Verantwortlichen unterstützen dies, auch wenn die Bauherren wie beispielsweise diejenigen von DITIB Kontakte zu islamistischen Gruppen pflegen. Mazyek pflegt ebenso freundschaftliche Kontakte zu Islamisten.
    In Schulen werden ungestraft Schüler als „Scheiß Juden“ und als „Scheiß Deutsche“ sowie als „Schweinefresser„ beschimpft, ausgeraubt und brutal geschlagen. Dieser Rassismus wird von staatlicher Seite nicht verfolgt. Die Opfer können sich ihrer Angst auch in Zukunft sicher sein, und die Täter bekommen Sozialstunden und Erlebnisurlaub, weil die Gutmenschen an das Prinzip der Resozialisierung immer noch glauben, obwohl die Rückfallquote sehr hoch ist.

    Migrantengewalt wird gerne totgeschwiegen, obwohl in Berlin 80% der Intensivtäter Türken und Araber sind. Der Berliner Oberstaatsanwalt Reusch offenbarte Zahlen über die hohe Migrantengewalt in Berlin und die Berliner Justizministerin verpasste ihm einen Maulkorb wie es in der DDR und im Nationalsozialismus praktiziert wurde:
    http://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/071207_VortragReusch.pdf

    Als Sarrazin die Wahrheit über die Integration in Deutschland aussprach, riefen die Gutmenschen „Volksverhetzung“, aber wenn Palästinenser eine Synagoge anzünden wie in Düsseldorf im Jahr 2001, dann haben die Gutmenschen Verständnis für diese Tat, denn es waren keine deutschen Rechtsextremisten, sondern nur islamische Antisemiten aus Palästina, die Mayzek als seine Brüder ansieht.

    Muslimische Ehefrauen werden wie Sklaven behandelt und misshandelt. Als minderjährige Mädchen müssen sie sich mit einem pädophilen Mann gegen ihren Willen verheiraten lassen. Wenn diese Frauen nicht dem Willen des Mannes oder ihrer Familie folgen will, dann werden sie ermordet: http://www.ehrenmord.de. Aber Laschet und die CDU verbreiten den Wahlkampfslogan „Der Islam ist ein Teil von uns“. Aus der deutschen Geschichte hat Minister Laschet offenbar nichts gelernt. Nach den perversen Amokläufen fordern die Gutmenschen schärfere Waffengesetze, aber der Rapper Bushido darf in seinen Texten Gewalt und den islamischen Terrorismus feiern und gegen Homosexuelle hetzen sowie Journalisten mit Totschlag bedrohen.

    Laut Bundesamt für Verfassungsschutz leben in Deutschland, 300 Mitglieder der Hamas, 350 Mitglieder der Hizb ut-Tahir, 700 Mitglieder der Tablighi Jama`at, 900 Anhänger der Hisbollah, 1300 Mitglieder der Muslimbruderschaft, aus der viele Anhänger von Al-Qaida hervorgegangen sind, und sage und schreibe 27.500 Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). Hinzu kommen noch einige weitere islamistische Organisationen, die ebenfalls eine hohe Mitgliederzahl aufweisen.
    Diese islamistischen Terrorgruppen werden hierzulande nicht verfolgt, deren Mitglieder werden nicht abgeschoben und können sich vielerlei Sozialleistungen des deutschen Steuerzahlers sicher sein. Außerdem sind sie derart selbstbewusst, dass sie gemeinsam mit Linksextremisten Demonstrationen organisieren und mit volksverhetzenden Parolen wie „Nieder mit den Juden“ oder „Deutschland muss sterben“ das friedliche Zusammenleben der Menschen massiv beeinträchtigen, weil sie durch die Erzeugung von Angst friedliebende Menschen versuchen einzuschüchtern. In Duisburg wird von der Polizei während einer islamistischen Demonstration eine Israelfahne von einem Balkon gerissen, obwohl auf der Demonstration volksverhetzende Parolen wie „Juden ab ins Gas“ gebrüllt werden und Hamasfahnen getragen werden dürfen.

    Das Buch von Jürgen Micksch versucht mit Aufsätzen von geschickten Antisemiten die tatsächlich vorhandenen Probleme mit Muslimen in Deutschland zu vertuschen, besonders der islamische Antisemitismus wird verschwiegen.

    Besonders die zahlreichen Morddrohungen gegen Mitgliedern des Zentralrates der Ex-Muslime wird von Micksch totgeschwiegen.

  26. In einer Demokratie möchte ich die Freiheit haben, eine Ideologie, die mich verflucht und an liebsten ermorden würde, so sie denn könnte, nicht mögen zu müssen – und zwar OHNE dafür von Gutmenschen als „Rassist“ in die Nazi-Schmuddelecke hingestellt zu werden!

    In letzter Konsequenz werden dann selbst Leute wie Ralph Giordano zum „Nazi“.

    Derart ideoligisch-verblödeten Spinner sollten sich die REALIÄT anschauen, welche durch den real existierenden Islam erzeugt wirrd.
    DORT nämlich – in der islamischen Welt – bekommt man tagtäglich vorexerziert, was Islam wirklich ist, wie sehr dieses Gesellschaftssystem andere unterdrückt, wie es Frauen benachteiligt usw. usw. usw.

    Aber wenn schon selbst ein Giordano plötzlich zum „Nazi“ wird, dann werden sich die Feministinnen, soweit sie irgendwelche Frauenrechte durch den Islam verletzt sehen, gleich mit einreihen dürfen in die Riegen der „Rassisten“. Alice im braunen Wunderland – möchte man sagen…

    Der reinste Irrsinn ist das. Keiner vor diesen Lumpen verliert auch nur ein einziges Wort darüber, wie ihre geliebte Ideologie Menschen foltert und zu Grunde richtet. DAS interessiert die Herrschaften nicht. Wozu auch?
    Da betreibt man lieber die Onanie eines irre geleiteten Gewissens und wähnt sich dann als Alles-und-Nichts-Versteher auf der vermeintlich richtigen Seite.

    Was werden diese Leute uns erzählen, wenn das iranische Volk die Diktatur des Islam tatsächlich mal abschüttelt?
    Werden sie dann alle dortigen Regimegegner als „Rassisten“ verurteilen?

    Nein, es geht nicht noch verblödeter als dass „liebe“ Gutmenschen diejenigen, die eine gewaltbejahende totalitäre Ideologie ablehnen, beleidigen und mit Dreck bewerfen. Aber wer von diesen „verständnisvollen“ Kretins käme auf die idee, die Worte eines „Wunderzeichen Allahs“ namens Khomeini zu kritisieren – und sei es, dass ein solcher Fanatiker schreibt, wie Esel und Kleinkinder zu fi…. sind.

    Der reinste Irrsinn!

  27. @ #22 Johannwi

    „alice schwarzer ist also eine Rassistin (“Islam ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts”“)“

    Der Hinweis/Link ist super, danke! Intellektuelle aus praktisch jedem politischen Bereich verweigern sich mittlerweile der gewollten & per Steuergeld verbreiteten political correctness. Wir müssen allerdings anfangen die Frage zu stellen wieso versucht wird Intoleranz & Fremdenfeindlichkeit im Islam zu verharmlosen (Beispiel Verfolgung Atheisten, Andergsgläubige, Beispiel Zwangscheidungen bei Apostasie, Beispiel Ehrenmorde um Heiraten mit anderen Ethnien zu verhindern etc.). Der 2. Weltkrieg wäre ein Grund totalitäre Ideologien, seien es religiöse oder säkulare zu bekämpfen. Der Islam würde mit allen Mitteln bekämpft werden – wenn nur die Deutschen ihn erfunden hätten 🙂

    Grüsse,

    Arent

  28. Der neue Faschismus sagt nicht: „Ich bin der Faschismus!“
    Der neue Faschismus sagt: „Ich bin der Antifaschismus!“

    Ignazio Silone (ital. Sozialist)

    Die Muselfraktion wird uns solange einbläuen, dass Islamgegner „Rassisten“ sind, bis es jeder Depp glaubt – wie auch jeder Depp bereits glaubt, dass der Islam eine friedliebende Religion sei!

  29. #1 backinblack2 (20. Dez 2009 14:38)

    ,Apropos “vermeintliches Unrecht:
    Unsere Emanzenschaft,unsere Feministinnen,wobei ich mich frage was an Männerhass “feminin” sein soll,sollten eines bedenken:
    Der Islam ist unter anderem deswegen so erfolgreich,weil er Männer SCHLAGartig,im wahrsten Sinn des Wortes,zu glücklichen Patriarchen macht!
    AB der Konvertierung zum Islam stehen dir auch die “Freuden” im Islam zu!
    Zumindest für Männer!

    DA muss ich Dir leider einen Dmpfer verpassen. Auch Männer sind in der islamischen gesellschaft nicht unbedingt als „frei“ zu bezeichnen. So ist der Sohn dem Vater zu Dank „verpflichtet“ und muss oft auch nicht die Frau/Mädchen seiner Wahl heiraten. Zudem ist er der Glaubensgemeinschaft mehr oder weniger integriert, so dass seine „Freiheiten“ auch von anderen Gläubigen kritisch betrachtet werden.

    Endlich der UNEINGESCHRÄNKTE CHEF sein!
    Tag und NACHT(!),…hechel…..!!!!
    Wenn ich nur “befürchten” muss,daß die Frau widerspenstig sein KÖNNTE,”ZACK” ,gleich eine Ohrfeige mit dem Handrücken zum Frühstück,damit die lebenslang auf Gedeih und Verderb angeheiratete Sklavin “gleich weiß,daß ich gemütlich auch sein kann”,wie wir in Österreich sagen! 😉
    Wenn sie dann nicht “danke” für die “Belehrung” sagt,gibts eine mit der Faust “auf die Innenseite der Schenkel”,wie es der in der Schweiz wegen Volksverhetzung verurteilte Oberiman in seinem Handbuch(!) zur Züchtigung ausdrückte!
    Für die aufmüpfigen,undankbaren Kinder gilt dasselbe! Erziehungsstil: HIEBE statt LIEBE !
    Gekauft wird grundsätzlich nur mehr bei Aldi,wenn nur 1 Cent vom Haushaltsgeld fehlt,gibts abends die nächste mit der Faust!
    Dafür fahre ich einen Leasing BMW vom Feinsten,mit dem ich,außer zum Großeinkauf am Samstag,immer alleine umhercruise, um eine deutsche Schlampe abzubekommen!

    Abartige Aussagen in Bezug auf Dein soziales Umfeld. Genau das ist es, was von mir bekämpft wird:
    Gewalt,Verachtung und Unterdrückung.

    Die mir als “GLÄUBIGEM”,daß heißt freitags frömmelnd verklärt in der Moschee lungerndem konvertiertem Moslem,laut Koran ZUSTEHT(!) !
    Spätnachts,wenn ich frustriert heimkomme,weil ich wieder keine mit ordentlichen Möpsen abbekommen habe,”NEHME” ich meine 16 Jährige indonesische Importbraut,die mir, nach österreichischem Recht zum Beispiel, zusteht! Notgeil fi..e ich die völlig überraschte,schon tief Schlafende Flachbrüstige,die daher billiger im Erwerb war,OHNE Vorspiel,aber mit ein WENIG Spucke in den Ars..,bis ich nach 20 Minuten in ihr Gesicht “komme”!
    Passende Sure dazu: “Bestelle deine Frau wie einen Acker: WIE es DIR gefällt!

    DAs ist doch an Menschenverachtung nicht zu überbieten!!
    *******

    Ihr Emanzen,BEDENKET!

    Gequälte deutsche Männer,die für EUCH und EURE Kinder gegen solche Zustände kämpfen,die heute schon für Millionen muslimische Mädchen und Frauen REALITÄT sind,könnten SCHNELL in Massen zu einem ANDEREN SCHLUSS kommen:
    Daß nämlich ein glückliches Leben als konvertierter Moslem,als jederzeit in ALLEN Belangen befriedigter Frauenschläger,
    doch eigentlich völlig zu Recht(!),
    einem Leben als samenspendendem Zahlsklaven,dem seine Kinder noch mit Staatshilfe entzogen werden, vorzuziehen ist!
    Wenn der Preis dafür,wieder MENSCH zu sein und in der UMMA auch so behandelt zu werden(!),der ist,
    freitags ein bisschen Scheinheiligkeit zur Schau zu stellen und daß HIRN auszuschalten,werden VIELE diesen Preis GERNE bezahlen!
    Dann ist Schuss mit Frauenrechten und Gendermainstream.
    Schluss mit sämtlichen schon bestehenden Frauenrechten.
    Dann gibts die Faust und ihr müsst noch DANKE dafür sagen!
    Seit den 70-gern habt ihr euch mit den ebenfalls vermeintlich “unterdrückten” Moslemmassen solidarisiert.
    Familien zerstört,Männer ausgenommen und gequält, Millionen Kindern ihre Väter und somit eine unbeschwerte Kindheit genommen,
    ohne auch nur einmal an die Folgen zu denken!
    Aber gut…….,vielleicht GEFÄLLT EUCH die Vorstellung ja…!
    🙂
    MÄNNER sind in JEDEM FALL die Gewinner,schon mal daran gedacht?
    🙂

    Natürlich weiß das Schwab und Konsorten!
    Schließlich sind wir Männer und Väter doch die „letzte Bstion des Patriachats“
    Bereits sind erste Beiträge in der Emma zulesen, die sich kritisch mit der Rolle der Frau im Islam befassen. Doch so richtig trauen sich die Emanzen nicht an die Wurzel des Übels, sondern halten sich kreischend an ihre letzten erworbenen Pfründe.
    Dieser Radikalfeminismus ist ebenso zu bekämpfen wie Deine oben geäußerten Wunschvorstellungen Deiner patriachalischen Fantasien, die sich an

    Notgeiles gefi..e einer völlig überraschten Flachbrüstigen mit ein WENIG Spucke in den Ars..,bis ich nach 20 Minuten in ihr Gesicht “komme”!weil vorher keine deutsche Schlampe abzubekommen hast! HIEBE statt LIEBE für die Kinder und für Dich selbst einen BMW vom Feinsten

    Nein, mein lieber Freund! Der Islam wird Dir Deine vom Staat und Mütteramt geklauten Kinder auch nicht zurückgeben und unter einem Patriachat, wo sich Mütter um das Umgangsrecht betteln müssen, weil der Vater ihr dieses verwehrt, ist nicht anzustreben.
    Heißt es nicht allen Kindern beide Eltern?

    „Es gibt keine guten Väter, das ist die Regel; die Schuld daran soll man nicht den
    Menschen geben, sondern dem Band der Vaterschaft, das faul ist. … Hätte mein Vater
    weiter gelebt, er hätte mich mit seiner ganzen Länge überragt und dabei erdrückt.
    Glücklicherweise starb er sehr früh…“ (Jean Paul Sartre). Dieser Schriftsteller hat als 68er
    Leitfigur einen Beitrag dazu geleistet, dass wir Männer zunehmend diskriminiert werden.
    Weitern Anteil hatte seine Partnerin Simone de Beauvoir mit ihrem berühmt/berüchtigten
    Satz, man werde nicht zur Frau geboren, sondern zur Frau gemacht. Dabei hat sie, wenn
    auch nicht allein, die Weichen für eine Ideologie gestellt, nämlich entgegen den
    wissenschaftlichen, insbesondere biologischen Erkenntnissen, für die Geschlechtsneutralität von Männern und Frauen:
    Gender Mainstreaming

    Das Ziel des GM ist es, die Herrschaft des Mannes zu beseitigen und die biologischen Unterschiede einzuebnen.
    Um GM auch politisch umsetzen zu können , erfand man den Begriff der sozialen Gerechtigkeit.

    Doch erst mit mit der 68er Studentenrevolution konnte ein Klima geschaffen werden, das für derartige
    Neuigkeiten offen war; wenn dadurch Überkommenes in Frage gestellt werden konnte,
    dann würde man ein leichtes Spiel haben. Die Nordelbische Kirchenzeitung schreibt dazu:
    „Ja, da gab es noch diesen tiefen messianischen Impuls, dass etwas ganz neu entstehen
    müsste…“ (5/2008).

    Vielen Meinungsmachern war ohnehin ein Dorn im Auge, dass z. B.
    die christlich-abendländische Kultur an der ehelichen Treue festhielt, homosexuelle
    Partnerschaften nicht förderte oder die von der Verfassung gebotene Gleichstellung von
    Frau und Mann nicht maximal in die Praxis umsetzt. Damit gab es eine moralische
    Rechtfertigung, auf Ideologien zurückzugreifen, welche die unterschiedliche Behandlung zwischen Männern und Frauen in der Gesellschaft, ob in Politik, Wirtschaft oder Kirchen, drastisch einschränken würden.

    Für manche Intellektuelle, die das Scheitern des Kommunismus in Osteuropa noch nicht
    überwunden hatten, bot sich die Gelegenheit,eigene Grundauffassungen nunmehr in alternativer Weise in die Praxis umzusetzen. Die Lösung bot eine Kombination zwischen philosophischen – insbesondere marxistischen – und soziologischen Erkenntnissen.

    Der Schriftsteller Hans-Christoph Buch, bekannt durch seine Essays „Standort
    Bananenrepublik“ macht sich lustig über die angeblich aufgeklärte Gesellschaft: „Wer sich
    dem modischen Trend verweigert und auf einer traditionellen Geschlechterrolle beharrt,
    der oder die gilt als rückständig, reaktionär und langweilig“. Nach seiner Ansicht
    beherrscht heute weitgehend die Weltanschauung der „Political Correctness“ die Wahrnehmung der Geschlechterunterscheidung und das daraus abgeleitete Rollenverständnis.

    „So kommt das groteske Resultat zustande, dass sexuelle Perversionen als normal gelten, während die Verteidigung von Ehe und Familie im Sinne eines christlichen Menschenbilds als gefährlicher Extremismus erscheint“.

    In der Tat gelten heute Gedanken wie Heiligkeit und Sünde als Provokation.

    Der Theologieprofessor Kroeger kritisiert die kirchlichen Mitarbeiter, die der Soziologie als Ersatztheologie frönen, sie sollten sich mehr auf die wirkliche Gotteslehre zu
    konzentrieren. Dass letztlich auf den Marxismus zurückzuführende Ideen wie die „Kritische
    Theorie“ (Frankfurter Schule) zum Verhältnis zwischen Frauen und Männern wirklich
    Konstruktives geliefert haben, ist zumindest höchst umstritten. Dass der Feminismus
    zumindest teilweise darin seine Wurzeln findet, indiziert die Unwissenschaftlichkeit,
    nämlich den ideologischen Charakter. Erinnert wird man an das Buch des aggressiven
    Religionskritikers Dawkins „Gotteswahn“, der sich ganz bewusst in Bezug auf seine
    glaubenskritischen Feststellungen auf den Feminismus beruft und diesem bescheinigt, er
    habe sein Bewusstsein erweitert.

    Das lässt Gedanken aufkommen an die Folgen der Einnahme von Drogen.

  30. #10 RadikalDemokrat (20. Dez 2009 15:11)

    „…Unmenschlich und grausam ist es eine offene, fortschrittliche Kultur einer barbarischen, machtgeilen und intoleranten Machtideologie auszusetzen anstatt sie zu schützen

    Frau Roth, Merkel, Herr Laschet: Damit ist ihre Politik unmenschlich und grausam!…“
    *****************

    So ist es!
    ***
    „Toleranz wird zum Verbrechen,
    wenn sie dem Bösen gilt!“

    Berthold Brecht

  31. #27 Hauptmann (20. Dez 2009 15:30)

    Dieser Mazyek und seine Lügenbande sollen erstmal in der islamischen Welt den Hass und den Rassismus auskehren und dann kann er damit rechnen hier auf Gegenliebe zu stoßen.

    Und BIS DAHIN, machen wir Dampf MAZYEK! Und wenn es 1000 Jahre Dampf sind!
    ———————————
    Die Stimmung in Lande und in Europa ist gar nicht geeignet, dass Muslime noch ihr Maul so weit aufreißen wie dieser Mazyek, der allerdings ohnehin nicht alle Muslime auf seiner Seite hat.

    Wir müssen diese faschistische Ideologie, die sich Islam schimpft, unter Dauerbeschuss nehmen. Vielleicht sollten wir eine alte 68er-Parole für unsere Zwecke nutzen: Feuer unter’m Arsch, verkürzt den langen Marsch! 🙂

  32. #11 anoirpad (20. Dez 2009 15:11)

    backinblack ist als album ma spitzenklasse. als wortführer zeigst ma selbst wie dumm du frau hälst. ZACK gilt wenn man(n) das echo verträgt. Aber gut…….,vielleicht GEFÄLLT EUCH die Vorstellung ja…!

    🙂

    MÄNNER sind in JEDEM FALL die Gewinner,schon mal daran gedacht?

    nu hat gott-allah-und der ewige ihn als prototyp konstruiert.das zweischneidige metall säbelt sich auch ihn zwischen die rippen.
    ******************

    Kannst du deine Gedanken in Deutscher Sprache formulieren?
    Du erscheinst ja als Paradebeispiel nicht gelungener Integration,geschweige Assimilation:
    Glaubst als Moslem“Intellektueller“ hier mitreden zu können,bringst aber keinen geraden Satz zusammen!

  33. Dieser Logik folgend war jeder, der 1933 gegen die Nazis war, ein Rassist.
    Und natürlich muss Luther ein Oberrassist gewesen sein bei seinem Kampf gegen die katholische Kirche.

  34. Ich las neulich, dass es politisch korrekt gar keine Benennung in Rassen mehr geben soll.
    Also wenn jemand mit dem Wort rassistisch um sich wirft, ist derjenige selbst rassistisch.
    Wer andern eine Grunbe gräbt, gell GutmenschInnen? 🙂

  35. seit wann ist denn islam ne rasse ?nur weil man islam ablehnt is man doch NICHT rassistisch, wer hasst denn alles und jeden, was NICHT muslimisch ist ? wir etwa ?

  36. Gerade der Mazyek, Kummelbruder der Ideoloie mit ihren so ganz eigenen „Menschenrechten“ pocht auf eben gerade diesen herum, ganz in der Absicht sie irgendwann wieder abzuschaffen, ganz so, wie es auf Konferenzen der OIC immer wieder zu hören ist.

    („Die Juden haben die westlichen Menschenrechte erfunden, um die Welt zu beherrschen!“, Malayischer Präsident, OIC Konferenz 2003)

    Aber all das spielt GAR KEINE Rolle, denn Islam ist Frieden und Mazyek der Messias.

  37. #29 Wienerblut (20. Dez 2009 15:32)

    #1 backinblack2

    Dann musst du dem geneigten Konvertiten aber auch sagen, dass er sowohl Schweinsbraten als auch dem Krügerl Bier dazu abschwören muss … 😉
    ********

    Ah geh,zu viel Schweinefleisch ist eh ungesund und außerdem:
    Wenns Allah nicht sieht,also am Abend beim Schlampen Aufreissen,trinken auch VIELE der Scheinheiligen,tschuldigung, „Rechtgläubigen“,
    Alkohol! So ein Lammbraten ist ja auch was Feines!
    Mit „Liebe“ gekocht von der gerade noch „brutal rektal Penetrierten“ 16-jährigen Ehesklavin,schmeckts außerdem gleich doppelt so gut! 😉
    Schön,ein Moslem zu sein,
    denken sicher bald VIELE kochende(!),gegenderte,unbefriedigte,eierlose deutsche Waschlappen!

  38. @94skek
    Was ist Ihre Mission? Stehen Sie hinter dem Sodo-Portal, das Menschen, die nicht die eigene Gesinnung oder Meinung besitzen, in Galerien oder Videos veröffentlicht und darauf hofft, daß sich die ANTIFA-SA darum kümmert, so wie es früher die Gestapo gemacht hat?

  39. Diese dümmlich-naive Anwendung der „Rassismus-Keule“ geht mir immer mehr auf den Wecker. Demnächst ist es auch rassistisch gegen Autoanzünder-Zecken zu sein, da die ja auch eine „alternative“ Gruppe sind. Mich schert es jedenfalls nicht, wenn ich für rassistisch gehalten werde. Dafür sind meine „Vorurteile“ über diese wunderbaren Menschen mit ihrer fröhlichen „Kultur“, zu der wohl auch das immer wieder unterhaltsame Steinigen gehört, einfach zu oft durch die Realität bestätigt worden.

  40. @ #40 Widukind (20. Dez 2009 16:05)

    „..DA muss ich Dir leider einen Dämpfer verpassen. Auch Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht unbedingt als “frei” zu bezeichnen. So ist der Sohn dem Vater zu Dank “verpflichtet” und darf oft auch nicht die Frau/Mädchen seiner Wahl heiraten. Zudem ist er in der Glaubensgemeinschaft mehr oder weniger integriert, so dass seine “Freiheiten” auch von anderen Gläubigen kritisch betrachtet werden…“
    ***********
    Widukind,das wissen wir,das ganze Posting war IRONISCH gemeint!
    Im Übrigen sind meine Schilderungen der islamischen Realität,wie sie Muslimas jeden Alters TÄGLICH leben MÜSSEN,nicht meine
    „Wunschvorstellungen meiner patriachalischen Fantasien…“,
    wie Du Dich auszudrücken pflegst,
    sondern die MIR PERSÖNLICH bekannte Realität innerhalb der Umma,die im Ganzen,auch für Männer, noch viel erbärmlicher ist als ich es je mit Worten zum Ausdruck bringen könnte!
    Die drastische Wahl meiner Worte ist der Untätigkeit der schlafenden „Feministinnen“ geschuldet!
    Die ich,als einer der wenigen mir bekannten,sexuell und emotionell voll erfüllten Männer,der dies OHNE Zwang(!) erreichte,tatsächlich NICHT ausstehen kann,lieber Widukind! 😉
    Diese nicht REPRÄSENTATIVEN, selbsternannten Kämpferinnen gegen die Männerschaft,die mit grossteils MÄNNLICHEN Steuergeldern realitätsverdrehende Kampagnen gegen die „Männergewalt“ finanzieren,braucht wirklich KEINER.
    Schon gar nicht die von Kindesbeinen an KÜNSTLICH in Geschlechterhass ERZOGENEN jungen Menschen!
    Ich hoffe damit dieses Missverständnis bereinigt zu haben und verbleibe,
    mit herzlichem Gruße!

    Endlich der UNEINGESCHRÄNKTE CHEF sein!
    Tag und NACHT(!),…hechel…..!!!!
    Wenn ich nur “befürchten” muss,daß die Frau widerspenstig sein KÖNNTE,”ZACK” ,gleich eine Ohrfeige mit dem Handrücken zum Frühstück,damit die lebenslang auf Gedeih und Verderb angeheiratete Sklavin “gleich weiß,daß ich gemütlich auch sein kann”,wie wir in Österreich sagen! 😉
    Wenn sie dann nicht “danke” für die “Belehrung” sagt,gibts eine mit der Faust “auf die Innenseite der Schenkel”,wie es der in der Schweiz wegen Volksverhetzung verurteilte Oberiman in seinem Handbuch(!) zur Züchtigung ausdrückte!
    Für die aufmüpfigen,undankbaren Kinder gilt dasselbe! Erziehungsstil: HIEBE statt LIEBE !
    Gekauft wird grundsätzlich nur mehr bei Aldi,wenn nur 1 Cent vom Haushaltsgeld fehlt,gibts abends die nächste mit der Faust!
    Dafür fahre ich einen Leasing BMW vom Feinsten,mit dem ich,außer zum Großeinkauf am Samstag,immer alleine umhercruise, um eine deutsche Schlampe abzubekommen!

    Abartige Aussagen in Bezug auf Dein soziales Umfeld. Genau das ist es, was von mir bekämpft wird:
    Gewalt,Verachtung und Unterdrückung.

    Die mir als “GLÄUBIGEM”,daß heißt freitags frömmelnd verklärt in der Moschee lungerndem konvertiertem Moslem,laut Koran ZUSTEHT(!) !
    Spätnachts,wenn ich frustriert heimkomme,weil ich wieder keine mit ordentlichen Möpsen abbekommen habe,”NEHME” ich meine 16 Jährige indonesische Importbraut,die mir, nach österreichischem Recht zum Beispiel, zusteht! Notgeil fi..e ich die völlig überraschte,schon tief Schlafende Flachbrüstige,die daher billiger im Erwerb war,OHNE Vorspiel,aber mit ein WENIG Spucke in den Ars..,bis ich nach 20 Minuten in ihr Gesicht “komme”!
    Passende Sure dazu: “Bestelle deine Frau wie einen Acker: WIE es DIR gefällt!

    DAs ist doch an Menschenverachtung nicht zu überbieten!!
    *******

    Ihr Emanzen,BEDENKET!

    Gequälte deutsche Männer,die für EUCH und EURE Kinder gegen solche Zustände kämpfen,die heute schon für Millionen muslimische Mädchen und Frauen REALITÄT sind,könnten SCHNELL in Massen zu einem ANDEREN SCHLUSS kommen:
    Daß nämlich ein glückliches Leben als konvertierter Moslem,als jederzeit in ALLEN Belangen befriedigter Frauenschläger,
    doch eigentlich völlig zu Recht(!),
    einem Leben als samenspendendem Zahlsklaven,dem seine Kinder noch mit Staatshilfe entzogen werden, vorzuziehen ist!
    Wenn der Preis dafür,wieder MENSCH zu sein und in der UMMA auch so behandelt zu werden(!),der ist,
    freitags ein bisschen Scheinheiligkeit zur Schau zu stellen und daß HIRN auszuschalten,werden VIELE diesen Preis GERNE bezahlen!
    Dann ist Schuss mit Frauenrechten und Gendermainstream.
    Schluss mit sämtlichen schon bestehenden Frauenrechten.
    Dann gibts die Faust und ihr müsst noch DANKE dafür sagen!
    Seit den 70-gern habt ihr euch mit den ebenfalls vermeintlich “unterdrückten” Moslemmassen solidarisiert.
    Familien zerstört,Männer ausgenommen und gequält, Millionen Kindern ihre Väter und somit eine unbeschwerte Kindheit genommen,
    ohne auch nur einmal an die Folgen zu denken!
    Aber gut…….,vielleicht GEFÄLLT EUCH die Vorstellung ja…!
    🙂
    MÄNNER sind in JEDEM FALL die Gewinner,schon mal daran gedacht?
    🙂

    Natürlich weiß das Schwab und Konsorten!
    Schließlich sind wir Männer und Väter doch die “letzte Bstion des Patriachats”
    Bereits sind erste Beiträge in der Emma zulesen, die sich kritisch mit der Rolle der Frau im Islam befassen. Doch so richtig trauen sich die Emanzen nicht an die Wurzel des Übels, sondern halten sich kreischend an ihre letzten erworbenen Pfründe.
    Dieser Radikalfeminismus ist ebenso zu bekämpfen wie Deine oben geäußerten Wunschvorstellungen Deiner patriachalischen Fantasien, die sich an

    Notgeiles gefi..e einer völlig überraschten Flachbrüstigen mit ein WENIG Spucke in den Ars..,bis ich nach 20 Minuten in ihr Gesicht “komme”!weil vorher keine deutsche Schlampe abzubekommen hast! HIEBE statt LIEBE für die Kinder und für Dich selbst einen BMW vom Feinsten

    Nein, mein lieber Freund! Der Islam wird Dir Deine vom Staat und Mütteramt geklauten Kinder auch nicht zurückgeben und unter einem Patriachat, wo sich Mütter um das Umgangsrecht betteln müssen, weil der Vater ihr dieses verwehrt, ist nicht anzustreben.
    Heißt es nicht allen Kindern beide Eltern?

    „Es gibt keine guten Väter, das ist die Regel; die Schuld daran soll man nicht den
    Menschen geben, sondern dem Band der Vaterschaft, das faul ist. … Hätte mein Vater
    weiter gelebt, er hätte mich mit seiner ganzen Länge überragt und dabei erdrückt.
    Glücklicherweise starb er sehr früh…“ (Jean Paul Sartre). Dieser Schriftsteller hat als 68er
    Leitfigur einen Beitrag dazu geleistet, dass wir Männer zunehmend diskriminiert werden.
    Weitern Anteil hatte seine Partnerin Simone de Beauvoir mit ihrem berühmt/berüchtigten
    Satz, man werde nicht zur Frau geboren, sondern zur Frau gemacht. Dabei hat sie, wenn
    auch nicht allein, die Weichen für eine Ideologie gestellt, nämlich entgegen den
    wissenschaftlichen, insbesondere biologischen Erkenntnissen, für die Geschlechtsneutralität von Männern und Frauen:
    Gender Mainstreaming

    Das Ziel des GM ist es, die Herrschaft des Mannes zu beseitigen und die biologischen Unterschiede einzuebnen.
    Um GM auch politisch umsetzen zu können , erfand man den Begriff der sozialen Gerechtigkeit.

    Doch erst mit mit der 68er Studentenrevolution konnte ein Klima geschaffen werden, das für derartige
    Neuigkeiten offen war; wenn dadurch Überkommenes in Frage gestellt werden konnte,
    dann würde man ein leichtes Spiel haben. Die Nordelbische Kirchenzeitung schreibt dazu:
    „Ja, da gab es noch diesen tiefen messianischen Impuls, dass etwas ganz neu entstehen
    müsste…“ (5/2008).

    Vielen Meinungsmachern war ohnehin ein Dorn im Auge, dass z. B.
    die christlich-abendländische Kultur an der ehelichen Treue festhielt, homosexuelle
    Partnerschaften nicht förderte oder die von der Verfassung gebotene Gleichstellung von
    Frau und Mann nicht maximal in die Praxis umsetzt. Damit gab es eine moralische
    Rechtfertigung, auf Ideologien zurückzugreifen, welche die unterschiedliche Behandlung zwischen Männern und Frauen in der Gesellschaft, ob in Politik, Wirtschaft oder Kirchen, drastisch einschränken würden.

    Für manche Intellektuelle, die das Scheitern des Kommunismus in Osteuropa noch nicht
    überwunden hatten, bot sich die Gelegenheit,eigene Grundauffassungen nunmehr in alternativer Weise in die Praxis umzusetzen. Die Lösung bot eine Kombination zwischen philosophischen – insbesondere marxistischen – und soziologischen Erkenntnissen.

    Der Schriftsteller Hans-Christoph Buch, bekannt durch seine Essays „Standort
    Bananenrepublik“ macht sich lustig über die angeblich aufgeklärte Gesellschaft: „Wer sich
    dem modischen Trend verweigert und auf einer traditionellen Geschlechterrolle beharrt,
    der oder die gilt als rückständig, reaktionär und langweilig“. Nach seiner Ansicht
    beherrscht heute weitgehend die Weltanschauung der „Political Correctness“ die Wahrnehmung der Geschlechterunterscheidung und das daraus abgeleitete Rollenverständnis.

    „So kommt das groteske Resultat zustande, dass sexuelle Perversionen als normal gelten, während die Verteidigung von Ehe und Familie im Sinne eines christlichen Menschenbilds als gefährlicher Extremismus erscheint“.

    In der Tat gelten heute Gedanken wie Heiligkeit und Sünde als Provokation.

    Der Theologieprofessor Kroeger kritisiert die kirchlichen Mitarbeiter, die der Soziologie als Ersatztheologie frönen, sie sollten sich mehr auf die wirkliche Gotteslehre zu
    konzentrieren. Dass letztlich auf den Marxismus zurückzuführende Ideen wie die „Kritische
    Theorie“ (Frankfurter Schule) zum Verhältnis zwischen Frauen und Männern wirklich
    Konstruktives geliefert haben, ist zumindest höchst umstritten. Dass der Feminismus
    zumindest teilweise darin seine Wurzeln findet, indiziert die Unwissenschaftlichkeit,
    nämlich den ideologischen Charakter. Erinnert wird man an das Buch des aggressiven
    Religionskritikers Dawkins „Gotteswahn“, der sich ganz bewusst in Bezug auf seine
    glaubenskritischen Feststellungen auf den Feminismus beruft und diesem bescheinigt, er
    habe sein Bewusstsein erweitert.

    Das lässt Gedanken aufkommen an die Folgen der Einnahme von Drogen.

  41. „Antimuslimischer Rassismus“ –
    das ist eine sehr gefährliche Wortschöpfung, die allen Kritikern des Korans aus deutschem Mund Rassismus vorwerfen, als seien sie die ewig gestrigen Nazis 1933 – 1945.
    Ich sehe einen sich immer mehr ausbreitenden „antigerman rasism“ .

  42. Im Interkulturellen Rat arbeiten Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität sowie verschiedener gesellschaftlicher Gruppen wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Religionsgemeinschaften, Migranten- und Menschenrechtsorganisationen, Kommunen und staatlicher Stellen, Massenmedien und Wissenschaft zusammen.

    Leider berichtet der Interkulturelle Rat in seinem Jahresbericht 2008 nicht über seine Finanzierung. Aus Nebensätzen kann aber so manche EU-Kofinanzierung abgeleitet werden.

    Der Rat träumt von einem „Abrahamitischen Europa“. Was das bedeuten soll, dass wissen die Protagonisten wohl selbst nicht genau. Dazu bedarf es sicher noch vieler Projekte, Diskussionen und Lehrveranstaltungen sowie Fördergelder.

    Immerhin, der Rat ist fleißig und hat im Lauf seines Daseins viele downloadfähige Papiere abgesondert. Ein besonderes Highlight dürfte dabei der Flyer zur Scharia darstellen. Den Text wird ein Mohammedaner gleich ins Reine diktiert haben. Überhaupt wissen die Mohammedaner in diesem Rat sehr genau, was sie wollen. Sicher, – ein abrahamitisches Europa, – aber doch nur unter der Flagge des Propheten!

    Ansonsten freut sich dieser Rat hauptsächlich über sich selbst und benennt freudig alle Mitglieder, auf dass keine misstrauische Seele in Zweifel über die lauteren Absichten gerate. Denn das Abrahamitische Europa ist der erhabene Leichnam des Interkulturellen Rates, der göttliches Manna ausschwitzt.

  43. LOL, die AutorInnen sagen eigentlich schon alles.

    So unglaublich, ja schwachsinnig es mir früher erschien, aber ich habe mittlerweile null Zweifel dran das die ganze Islam- Kacke von ganz oben kommt, „gewünscht und gewollt“ ist.

    Würde Dummheit schmerzen hätten diese Subjekte von Appeasern, Schleimern und Ideologisten immerwährende Schreikrämpfe.

    WIr sollten aufhören diese Witzfiguren „Gutmenschen“ zu nennen. Denn sie sind nicht gut. Nicht mal im Ansatz.

  44. Ja, ja, ja Frauen steinigen,Schwule aufhängen.Das darf man doch nicht kritisieren.Minderjährige und Kinder heiraten,wer das kritisiert, einfach pfui.Zwangsehen sind beine Bereicherung.Andersgläubige bedrohen,is doch nicht so schlimm.Schmarotzen,noch mehr davon.Kein Schwimmunterricht, na und.Sich nicht integrieren und somit assimilieren,ja wir wollen Multi-Kulti.Das sind unsere „hellen“ Köpfe an den Unis und in der Politik?Wir brauchen nicht eine Islamkonferenz,wir brauchen die eine grosse Konferenz,die diese Frage abschliessend und ein für alle mal klärt.

  45. WAAAAAAAS???

    WIE BITTE ????

    ABRAHAMISCHE RELIGION ??????????????

    The Arabs, before the time of Mohammed, accepted and worshipped, after a fashion, a supreme god called Allah“ (Encyclopedia off Islam, I:302, Leiden: E.J. Brill, 1913, Houtsma).

    It should not come as a surprise that the word „Allah“ was not something invented by Muhammad or revealed for the first time in the Quran.

    The well-known Middle East scholar H.A.R. Gibb has pointed out that the reason that Muhammad never had to explain who Allah was in the Quran is that his listeners had already heard about Allah long before Muhammad was ever born (Mohammedanism: An Historical Survey, New York: Mentor Books, 1955, p.38).

    Dr. Arthur Jeffery, one of the foremost Western Islamic scholars in modern times and professor of Islamic and Middle East Studies at Columbia University, notes:

    „The name Allah, as the Quran itself is witness, was well known in pre-Islamic Arabia. Indeed, both it and its feminine form, Allat, are found not infrequently among the theophorous names in inscriptions from North Africa“ (Islam: Muhammad, and His Religion, New York: The Liberal Arts Press, 1958, p. 85).

    The word „Allah“ comes from the compound Arabic word, al-ilah. Al is the definite article „the“ and ilah is an Arabic word for „god.“ It is not a foreign word. It is not even the Syriac word for God. It is pure Arabic. (There is an interesting discussion of the origins of Allah, in „Arabic Lexicographical Miscellanies“ by J. Blau in the Journal of Semitic Studies, Vol. XVII, #2, 1972, pp. 173-190).

    Neither is Allah a Hebrew or Greek word for God as found in the Bible. Allah is a purely Arabic term used in reference to an Arabian deity. Hastings‘ Encyclopedia of Religion and Ethics I:326, T & T Clark, states:

    ‚“Allah“ is a proper name, applicable only to their [Arabs‘] peculiar God. ‚

    According to the Encyclopedia of Religion:

    ‚“Allah“ is a pre-Islamic name . . . corresponding to the Babylonian Bel‘ (Encyclopedia of Religion, I:117 Washington DC, Corpus Pub., 1979).

    For those who find it hard to believe that Allah was a pagan name for a peculiar pagan Arabian deity in pre-Islamic times, the following quotations may be helpful:

    „Allah is found . . . in Arabic inscriptions prior to Islam“ (Encyclopedia Britannica, I:643).

    „The Arabs, before the time of Mohammed, accepted and worshipped, after a fashion, a supreme god called Allah“ (Encyclopedia off Islam, I:302, Leiden: E.J. Brill, 1913, Houtsma).

    „Allah was known to the pre-Islamic . . . Arabs; he was one of the Meccan deities“ (Encyclopedia off Islam, I:406, ed. Gibb).

    „Ilah . . . appears in pre-Islamic poetry . . . By frequency of usage, al-ilah was contracted to Allah, frequently attested to in pre-Islamic poetry“ (Encyclopedia off Islam, III:1093, 1971).

    „The name Allah goes back before Muhammad“ (Encyclopedia of World Mythology and Legend, I:41, Anthony Mercatante, New York, The Facts on File, 1983).

    „The origin of this (Allah) goes back to pre-Muslim times. Allah is not a common name meaning „God“ (or a „god“), and the Muslim must use another word or form if he wishes to indicate any other than his own peculiar deity“ (Encyclopedia of Religion and Ethics, I:326, Hastings).

    To the testimony of the above standard reference works, we add those of such scholars as Henry Preserved Smith of Harvard University who has stated:

    „Allah was already known by name to the Arabs“ (The Bible and Islam: or, The Influence of the Old and New Testament on the Religion of Mohammed, New York, Charles Scribner’s Sons, 1897, p. 102).

    Dr. Kenneth Cragg, former editor of the prestigious scholarly journal Muslim World and an outstanding modern Western Islamic scholar, whose works are generally published by Oxford University, comments:

    „The name Allah is also evident in archeological and literary remains of pre-Islamic Arabia“ (The Call of the Minaret, New York: Oxford University Press, 1956, p. 31).

    Dr. W. Montgomery Watt, who was Professor of Arabic and Islamic Studies at Edinburgh University and Visiting Professor of Islamic studies at College de France, Georgetown University, and the University of Toronto, has done extensive work on the pre-Islamic concept of Allah. He concludes:

    „In recent years I have become increasingly convinced that for an adequate understanding of the career of Muhammad and the origins of Islam great importance must be attached to the existence in Mecca of belief in Allah as a „high god.“ In a sense this is a form of paganism, but it is so different from paganism as commonly understood that it deserves separate treatment“ (William Montgomery Watt, Muhammad’s Mecca, p. vii. Also see his article, „Belief in a High God in Pre-Islamic Mecca“, Journal of Semitic Studies, Vol. 16, 1971, pp. 35-40).

    Caesar Farah in his book on Islam concludes his discussion of the pre-Islamic meaning of Allah by saying:

    „There is no reason, therefore, to accept the idea that Allah passed to the Muslims from the Christians and Jews“

    (Islam: Beliefs and Observations, New York, Barrons, 1987, p. 28).

    According to Middle East scholar E.M. Wherry, whose translation of the Quran is still used today, in pre-Islamic times Allah-worship, as well as the worship of Ba-al, were both astral religions in that they involved the worship of the sun, the moon, and the stars (A Comprehensive Commentary on the Quran, Osnabruck: Otto Zeller Verlag, 1973, p. 36).

    More on: „The cult of the moongod“>

    February 26,2009

    The Islamic high court in Malaysia confirms:

    Allah is not God
    Christians are not allowed to use the word Allah

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/Allah-pagan%20moongod.html

  46. das Problem ist doch der heutige inflationäre Gebrauch des Rassismusbegriffs, der aus der Warnung vor einer “politreligiösen Eroberungsideologie”, also einer politisch-kulturellen einer biologischen Argumentation gleichsetzt, wie wir es exemplarisch am Text der Strafanzeige gegen Roger Köppel der JUSO Kanton Zürich erkennen können.

    Nun ist eine politisch-kulturelle Argumentation nun einmal keine biologische und eine solche ist auch keinem der von den JUSO Kanton Zürich aufgezählten Beweise zu entnehmen. Allerdings um die Strafanzeige anbringen zu können, müssen sie so tun, als ob.

    Der Anti-Rassismus ist gerade vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte betrachtet eine löbliche Sache, allerdings bewirkt der Missbrauch desselben zwecks Ausschaltung unliebsamer Zeitgenossen das glatte Gegenteil davon.

    Richtig ist es einmal auszuführen, was Rassismus überhaupt ist, um eine rassistische-biologische Argumentation von einer politisch-kulturellen unterscheiden lernen zu können, und schlussendlich darauf hinzuweisen, dass der heutzutage grassierende und nicht weiter hinterfragte, eindeutig politisch motivierte inflationäre Gebrauch des Rassismusbegriffs eine Gefahr für die Freiheit bedeutet.

  47. Einfach bei Amazon und Co einen Verriss mit einem Stern schreiben, dann verschwindet das Buch hoffentlich in der Versenkung.

  48. Nicht weiter diskutieren!
    Die Autoren kommen auf die Liste der Volksverräter und werden nach der Wende abgeurteilt

  49. Hi,
    ist es nicht das grösste Lob, von einem Linken (Grünen) „Nazi“ genannt zu werden?
    Für mich schon, da denen nichts anderes einfällt! Ich bedanke mich dann auch immer brav bei dem Kretur und wünsche ihm für seine Zukunft angenehmes Baumeln.
    Gruss

  50. Schon von klein auf wird einem beigebracht, dass man niemanden nach Äusserlichkeiten beurteilen soll, und das ist ja auch richtig.

    Das beste Totschlagargument war, ist und bleibt, dem Gegenüber eine ganz böse Gesinnung zu unterstellen, beispielsweise den Rassismus.
    Das klappt natürlich nur, wenn der Kritisierte eine andere Abstammung, Haut- oder Sonstwas-Farbe als der Kritisierende hat.

    Fertig ist der verbale Totschlag des Kritisierenden, jede Diskussion ist im Keim erstickt und der Kritisierte hat seine Ruhe.
    Was anderes will er ja auch nicht, liesse sich der Kritisierte auf eine Diskussion ein, könnte schliesslich herauskommen, dass der Kritisierende Recht hat.
    Und das will der Kritisierte auch nicht.

    Dass am Islam genug zu kritisieren ist, ist unbestritten.
    Leider funktioniert das Rassismus-Totschlagargument besonders gut, wenn, wie bei uns, schonmal etwas in der Art vorgefallen ist, worauf sich der Mohammedaner bestens berufen kann: Die Judenvernichtung.

    Wichtig ist, sich von diesem völlig ungerechtfertigten Totschlagargument nicht abschrecken zu lassen, sondern darauf hinzuweisen, dass gerade die kritisierte Mohammedanerideologie erschreckende Parallelen zum Totschlagargument Rassismus aufweist.
    Das ist dermassen offensichtlich, dass sich die Islamer und ihre Sympathisanten auf keinen Fall auf eine vernünftige Diskussion einlassen möchten, sonst würden diese Parallelen für jedermann deutlich und die Kritik von der breiten Masse unterstützt und aufgegriffen.
    Der Islam hätte dann die Arschkarte.

  51. Wenn Islam-Kritik Rassismus ist, was ist dann Nazi-Kritik? Hier handelt es sich ja nur um „böse Deutsche“ während der Islam international ist. Wenn noch einmal einer auf Neo-Nazis schimpft, mache ich Strafanzeige wegen Volksverhetzung.
    Auch wenn ncoh einmal ein „Türkenhaus“ niederbrennt und einer plärrt: „Das waren die Nazis!“ Strafanzeige wegen Volksverhetzung. Wer will kann die Anzeige auch anonym in einem Internet-Cafe machen. Alle mitmachen, damit dann gleich 50.000 Strafanzeigen gleichzeitig eingehen.

  52. Er setzt ganz einfach voraus, dass eine antimuslimische Einstellung rassistisch sei und daher sind die Folgerungen dementsprechend irrational.

    Die schlimmsten Rassisten sind die Osmanen und ihre islamophile Dhimmifreunde.
    Dieser Gutmenschenpack lehnt die Islamkritiker automatisch ab, ohne unsere Agrumente anzuhören. Deswegen sind sie allesamt Rassisten!

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