Chaos und GewaltBlut und Gewalt, fehlende Integrationsbereitschaft und Ghettos, Kriminelle mit „Migrationshintergrund“, Neonazis und Antifa: Die Gefahr von bürgerkriegsähnlichen Zuständen wächst. Die Meldungen der Medien wechseln sich täglich ab: Prügel, Totschlag, Messerstiche, Missbrauch, Ehrenmord, Raub. Mitten in Deutschland. Fast immer besitzen die Täter einen „Migrationshintergrund“, wie das so nett heißt. Fast immer sind es Türken oder Araber. Meist sind sie nicht älter als 30 Jahre, häufig jünger als 20 Jahre. Die Medien verschweigen ihre Nationalität oder ihren Migrationshintergrund. Aus Angst?

Ist die Integration also gescheitert? Und wenn: Tragen wir Deutschen die Schuld? Haben wir uns an der dritten Generation der Immigranten „versündigt“, wie uns das so manche Politiker einreden möchten? Was sind die Gründe hier in Deutschland für das tägliche Einknicken und jene Angst vor dem Islam beziehungsweise den immer unverschämter werdenden Forderungen ihrer Verbandsfunktionäre? Und schließlich: Wer die Dinge beim Namen nennt und sich wehrt – warum trifft ihn sogleich ausgerechnet die geballte Wut der Linken und ihrer SA-Schutztruppe „Antifa“? Freiheit und Sicherheit schwinden in unserem Lande. Und immer mehr Menschen geben zu, nicht ohne Angst auf die Straße zu gehen.

Roland Emmerich hat in seinem Leben schon einiges in die Luft fliegen lassen: das Empire State Building und das Weiße Haus („Independence Day“), die Hälfte von Manhattan („Godzilla“), das berühmte Hollywood-Zeichen in den Hügeln über Los Angeles („The Day after Tomorrow“). In seinem Dekonstruktionsfilm „2012“, der jetzt in die Kinos kam, geht nun die ganze Welt zu Bruch und mit ihr einige der größten Schätze des Christentums: die Sixtinische Kapelle und der Petersdom.

Doch nicht die ganze Welt wird zerstört, die muslimische Welt bleibt verschont. Eigentlich wollte Emmerich auch die Kaaba in Mekka in die Luft jagen, eine der heiligsten Stätten des Islam und Ziel jedes muslimischen Pilgers. Doch der Regisseur gestand öffentlich: „Das wollte ich tun, muss ich zugeben. Aber mein Ko-Autor Harald (Kloser) meinte, er wolle sich keine Fatwa wegen des Filmes zuziehen. Er hatte natürlich recht, das müssen wir hier in der westlichen Welt bedenken. Man kann christliche Symbole zusammenfallen lassen, bei einem arabischen Symbol handelt man sich eine Fatwa ein, so ist halt im Augenblick der Stand der Dinge.“ Islamophobie?

Szenenwechsel: Die Kinder- und Jugendtheatergruppe des Heimatvereins Lammersdorf, ein kleines Örtchen in der Eifel, hatte sich für ihre aktuelle Theateraufführung das Märchen „Der kleine Teufel Eberhard“ ausgesucht. Allein, die Titelrolle ließ sich partout nicht mit einem Jungen besetzen. Die Theatermacher schrieben die Story kurzerhand auf ein Mädchen um und machten aus dem „Teufel Eberhard“ den „Teufel Fatima“. Die Plakate bedruckte man mit der Version „Fatima“, und mit ihnen warb man in Grundschulen und Kindergärten. Und auch auf den Eintrittskarten war vom „kleinen Teufel Fatima“ zu lesen. So weit, so gut. „Der Titel unseres diesjährigen Weihnachtsmärchens hat nun bei einigen Kindern und Eltern zu heftigen Irritationen geführt. Uns war nicht bewusst, dass der Name Fatima in anderen Religionen eine sehr große Bedeutung hat“, schreibt Lothar Berger von der Theatergruppe in einer Pressemitteilung. Hat er aber, wie man im Internet nachlesen kann. Fatima, so erfährt der unwissende Westeuropäer, war die Tochter des Propheten Mohammed – und so fühlt sich der gläubige Muslim in seinen religiösen Gefühlen verletzt. So hat sich denn auch eine muslimische Familie vehement über den Titel des Theaterstücks beschwert. Die Lammersdorfer Theatermacher fielen aus allen Wolken und Lothar Berger versichert: „Zu keiner Zeit war es unsere Absicht, Andersgläubige zu beleidigen. Wir bedauern zutiefst, die Gefühle anderer verletzt zu haben und entschuldigen uns aufrichtig!“ Das hat zur Folge, daß jetzt am 12. und 13. sowie am 19. und 20. Dezember doch der „kleine Teufel Eberhard“ über die Bühne wirbeln wird. Die neuen Plakate sind bereits gedruckt und auch auf den Eintrittskarten ist der Fauxpas korrigiert. Islamophobie?

Kein vernünftiger Mensch hegt Ressentiments gegenüber Ausländern

Um es gleich vorweg zu sagen: Kein vernünftiger Mensch hat etwas gegen Ausländer. Mit vielen sind wir befreundet. Als Vereins- oder Arbeitskollegen, als Nachbarn oder über die Schulen unserer Kinder. Viele hier lebende Ausländer sind fleißige Mitbürger, friedlich, hilfsbereit und längst integriert. Auch ist richtig, dass Deutschland in den 50er Jahren Arbeitskräfte im Ausland anwarb. Zunächst in Italien, dann in der Türkei. Doch man vergaß, dass da nicht nur Produktionskräfte ins Land kamen, sondern Menschen, mit der ihnen eigenen Kultur und Religion.

Das aber heißt nicht, dass es verboten ist, darauf hinzuweisen, daß ein enorm großer Anteil der hier lebenden Ausländer sich nicht integrieren lassen will! Und dass wir Deutschen hier nicht die Bringschuld tragen! Ein aufrichtiges Bemühen, sich in dem Land zurechtzufinden, das jemanden aufgenommen hat, sollte doch wohl unstrittig sein. Integration bedeutet nicht, dass die bei uns auf Dauer lebenden Zuwanderer, ob sie nun die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder nicht, ihre kulturellen Wurzeln gänzlich kappen müssten. Wohl aber, dass sie selbstverständlich die Gesetze des Gastlandes und dessen tragenden Werte und Grundprinzipien als sogenannte „Leitkultur“ akzeptieren. Und genau dies tun sie nicht. Sie sprechen ihre Heimatsprache, leben nach ihrem Ehrenkodex, holen sich junge Ehefrauen aus Anatolien, sehen ihre TV-Kanäle, ja, und auch das muss man sagen dürfen, verachten uns Deutsche, aber streichen gerne unsere Steuergelder ein.

Auch das stimmt: Wir im Westen sind beileibe keine „Heiligen“. Wir haben zwei Weltkriege mit über 60 Millionen Toten angezettelt. Wir haben die Atombombe nicht nur erfunden, sondern auch eingesetzt. Millionen Juden auf barbarische Weise umgebracht. Völker ausgerottet, kolonialisiert und als Sklaven gehalten. Dabei spielt es keine Rolle, dass es durchaus auch einen islamischen Imperialismus gibt und die Sklaverei bis heute in islamischen Ländern und anderswo keineswegs ausgerottet ist. Die Frage ist nur, ob das ein Grund dafür sein kann, uns zerknirscht der Kritik von Muslimen zu unterwerfen, wenn sie unsere westliche Dekadenz anprangern und ihre eigene Diskriminierung beklagen?

Woher dieser Hass und diese Aggressionen?

Woher kommen wohl der Hass und die Aggressionen der weltweiten islamischen Gemeinschaft gegenüber dem Westen, der USA und Israel? Die Psychologie lehrt, dass eine Aggression eine Reaktion auf eine Frustration ist. Woher kommt also die Frustration der islamischen Welt? Ganz offensichtlich handelt es sich um eine religiös motivierte Angelegenheit. Auf der einen Seite mühen sich etliche Muslime täglich durch das Verrichten vielfältiger religiöser Pflichten ab, um den Segen und das Wohlgefallen Allahs zu erwerben. Außerdem sind sie auf Grund der Aussagen des Koran überzeugt, das auserwählte und gesegnete Volk Gottes zu sein. Auf der anderen Seite sehen sie, dass es den Ungläubigen, den Juden und den von ihnen als großer Satan bezeichneten USA so viel besser geht als ihnen selbst. Nicht wenige der islamischen Länder gehören der sogenannten „Dritten Welt“ an. Sie sind im Vergleich zum Westen wirtschaftlich und kulturell unbedeutend. Besonders auch die islamischen Länder auf dem afrikanischen Kontinent sind von Dürren, Hunger, und Kriegen geschlagen. Diesen Menschen mangelt es oft selbst an grundlegenden Dingen des täglichen Lebens, wie zum Beispiel ausreichender medizinischer Versorgung, so dass sie auf die Hilfe westlicher Staaten angewiesen sind. Auch das von „Ungläubigen und Götzendienern” bewohnte Deutschland überweist jährlich viele Million Euro Entwicklungshilfe an islamische Länder.

Wissenschaften und Kreativität werden durch den Islam nachweislich unterdrückt. So war unter der Herrschaft der Taliban in Afghanistan selbst der Besitz eines Musikinstruments strafbar. Westliche Bildung wird vielfach verachtet. Das zeigt sich zum Beispiel auch an der geringen Zahl von Erfindungen, Patenten oder Nobelpreisträgern, welche die islamische Welt bisher hervorgebracht hat. Weder in der Automobilindustrie noch in der Luft- oder Raumfahrt, weder in der modernen Medizin, der Elektrotechnik, der Computertechnologie oder sonst einem wichtigen Bereich der Forschung hat sich die Umma bisher durch besondere Leistungen hervorgetan. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

Es sind die Muslime

Verständnis für diese Aggressivität ja. Aber das heißt nicht zu schweigen! Gerade hier in Deutschland, wo die Zustände immer chaotischer werden. Es gibt nicht mehr viele mutige Politiker, die öffentlich ihre Meinung kundtun und sich nicht vor Problemen wegducken. Ein Beispiel: Der 44jährige René Stadtkewitz ist einer der wenigen mutigen Politiker, der sich gegen die verordnete linke Mainstream-Meinung wehrt, die sich wie Mehltau über die Parteizentralen und Redaktionsstuben dieses Landes gelegt hat. Auch im Jahr 2009 schwingt noch immer und überall die vernichtende Nazikeule, wenn man über Probleme redet, die von ausländischen Mitbürgern verursacht werden. Wie Thilo Sarrazin spricht Stadtkewitz das offen aus, was ohnehin die meisten wissen, aber sich längst nicht jeder zu sagen traut: Es sind die muslimischen Einwanderer, um die es geht, wenn wir von Parallelgesellschaften, Integrationsverweigerung, Bildungsferne und Gewaltanwendung sprechen.

Die Islamisierung Deutschlands ist in Berlin am besten zu beobachten und genau dort hockt die Zentrale der geballten linken Politmafia, die es sich zum Ziel gesetzt hat, diese Islamisierung kritiklos zu unterstützen. Und all diejenigen, die die Realität darstellen, werden von der linken Junta niedergebrüllt. René Stadtkewitz ist Berliner CDU-Abgeordneter und Leiter des Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr. Beim Stichwort Bauen hat er sich vehement gegen die Errichtung des Mohammedaner-Tempels der Ahmadiyya-Sekte in Pankow eingesetzt. Das hat ihm vom linken Straßenmob jede Menge üble Verleumdungen, Drohungen und auch einen Gruß in Form eines Molotow-Cocktails ins Wohnzimmer eingebracht. Aber Stadtkewitz läßt sich nicht einschüchtern.

Es geht um Menschenrechte, nicht um Rassismus

Wo immer sich in Deutschland couragierte Menschen zusammenfinden, um öffentlich auf die Menschenrechtsverletzungen im Islam aufmerksam zu machen, bilden sich Gegendemonstranten aus dem links-grünen Milieu, die dies massiv verhindern möchten. So auch bei der in Berlin stattgefundenen „Bürgerbewegung Pax Europa“-Demo „Für Menschenrechte – Gegen Unterdrückung“, wo ein aus Bundesmitteln gefördertes „linkes Projekt“(!) zum Gegenprotest aufruft. Dabei könnte das Flugblatt, mit dem die BPE zur Teilnahme an der Demo aufrief, jeder Demokrat beruhigt unterschreiben. Ja, eigentlich müsste er es:

„Mitten in Europa fürchten Islam-Aussteiger um ihr Leben. Muslimische Frauen und Kinder werden durch Ehemänner und Verwandte brutal unterdrückt. Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Genitalverstümmelungen und körperliche Gewalt sind noch immer an der Tagesordnung. Muslimische Gegengesellschaften werden durch überdimensionierte Moscheebauten und Zwangsverschleierung gefördert.

Der Druck, der seitens der meist aus dem Ausland gesteuerten islamistischen Verbände sowie ihrer Funktionäre und Helfer auf die zugewanderte und die einheimische Bevölkerung ausgeübt wird, nimmt stetig zu und behindert die erfolgreiche und dauerhafte Integration dieser Menschen von Generation zu Generation zunehmend. Immigranten, die den Zwängen der menschenverachtenden Scharia in ihren Heimatländern entkommen sind, werden mitten in Europa wieder von ihr eingeholt durch geduldete Schariagerichte und sogar eine Amtsrichterin, die es für richtig erachtet, daß Frauen sich von ihren Männern schlagen lassen müssen, falls sie Muslime sind.

Während die Unterstützung islamistischer Organisationen wie der HAMAS mit „Juden ins Gas“- Rufen auf Demonstrationen straffrei bleibt, wird allein das Zeigen einer israelischen Fahne an gleicher Stätte hierzulande neuerdings wieder mit Geldstrafe bedacht.“

Soweit die Einladung zur Teilnahme an einer Demonstration für Menschenrechte! Es geht um Fakten, um Menschen und deren Rechte – und keineswegs um braune Gesinnung. Doch die Fakten soll niemand hören. Und dafür sind die Linksradikalen dann zur Stelle.

Die Antifa als Schlägertrupp

So hat die Bundesregierung angekündigt, in Zukunft nicht nur gegen Rechtsradikale, sondern tatsächlich verstärkt auch gegen linken und islamischen Extremismus vorgehen zu wollen. Das ist in den Augen linker Wissenschaftler natürlich untragbar und vor allem unberechtigt. In einer vom Marburger Pädagogikprofessor Benno Hafeneger initiierten Stellungnahme heißt es dazu, die von der schwarz-gelben Koalition betriebene Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus entspreche nicht der Realität. Vielmehr würden dadurch „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ ignoriert. Neonazis, muslimische Islamisten und Linksradikale vereint mindestens der Haß auf die Juden sowie auf die USA, welche „vielschichtige Trennlinien und Unterschiede“ meint Prof. Benno Hafeneger also? Im übrigen werde damit, so der Professor, „implizit unterstellt, dass alle drei Extremismen aktuell von gleichem Ausmaß, gleicher Bedeutung und Brisanz wären“. Lächerlich. Sind sie das etwa nicht? Nein, sie sind schlimmer: Sauerlandzelle, Schläferzellen von 9/11 und Co., dubiose Islamverbände, Kofferbomber und die Tatsache, dass Deutschland als „Zwischenausbildungslager“ dient, sind natürlich noch lange kein Grund, gegen Islamismus vorzugehen.

Und was ist mit Brandanschlägen auf die Post/DHL, die „Bundeswehr” sowie das Abfackeln von Dutzenden „Bonzenkarren” in Berlin, Hamburg und anderer Orts seitens der Linksautonomen? Daß schlagende Antifas regelmäßig ganze Stadtteile in eine Art „Gazastreifen“ verwandeln, dass Polizeiwagen angezündet und Polizisten mit Wurfgeschossen attackiert werden – all das ist gar nicht so schlimm, denn das ist doch der „gute Extremismus“. Und der Professor schließt: Durch die im Vorhaben der neuen Bundesregierung zum Ausdruck gebrachte Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus drohe „eine vordergründig politisch motivierte Rückkehr in die Denkschablonen des Kalten Krieges“. Ist der Mann krank oder wird er für solche Statements bezahlt? Man kann nur hoffen, daß die Bestrebungen der Bundesregierung nicht nur islamistischem Terror gelten werden, sondern auch der Straßenkriminalität, an der die Mitbürger „mit Migrationshintergrund“ überdurchschnittlich hoch beteiligt sind.

Thilo Sarrazin hat recht!

Vielleicht ist es schon zu spät, vielleicht lassen sich der Prozess der Überlagerung durch Zuwanderer und die schleichende Islamisierung noch stoppen. Mit seiner Aussage, dass 70 Prozent der Türken und 90 Prozent der Araber in Berlin weder integrationswillig noch -fähig seien, hat Thilo Sarrazin wütende Reaktionen der linksliberalen Meinungssoldaten ausgelöst, aber ebenso eine Welle der Zustimmung aus der Bevölkerung erhalten. Die Beschwichtigungsformeln der Gutmenschen und Multi-Kulti-Apostel können die Bürger nicht mehr ruhigstellen, die zunehmend sehen, wohin das Experiment der Masseneinwanderung führt.

Die Zuwanderung und schnelle Vermehrung nicht integrierbarer Muslime wird nur noch von einer Minderheit von verblendeten Intellektuellen als „Bereicherung“ gesehen. In der (Ur-) bevölkerung wächst die Furcht, verdrängt und überlagert zu werden und in einer künftigen Multi-Minoritäten-Gesellschaft nicht mehr das eigene Schicksal bestimmen zu können, vom demokratischen Subjekt zum Objekt zu werden. Das hat nichts mit Xenophobie zu tun, sondern entspricht einem berechtigten Überlebenstrieb und dem Wunsch, die freiheitlich-demokratische Ordnung zu erhalten, auf die in Sonntagsreden so gepocht wird. Thilo Sarrazin hat diesen Sonntagsreden in gewohnt knorrig-offener Art ein paar ehrliche Worte hinzugefügt. Etwa sein Bekenntnis: „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue Kopftuchmädchen produziert.“ Ein Volltreffer zwischen die Hörner der Gutmenschen! Auch wenn er sich mit dem geschmacklosen Begriff „Kopftuchmädchen“ übel im Ton vergriffen hat.

Kurz nach Erscheinen des Interviews im Heft „Berlin auf der Couch“ von Lettre International bellten sie wie getroffene Hunde. Die rot-rot-grünen Empörungsbeauftragten redeten sich in Rage. Er sei ein geistiger Brandstifter, meinte eine Linkspolitikerin; die Staatsanwaltschaft prüfte den Anfangsverdacht auf Volksverhetzung. Die Deutsche Bundesbank, der Sarrazin seit einem halben Jahr als Vorstand angehört, distanzierte sich „entschieden“ von den Aussagen des ehemaligen Berliner SPD-Finanzsenators. Bundesbankchef Axel Weber wütete gegen Sarrazin und forderte dessen Rücktritt. Treffend schrieb der Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel dazu in einem Offenen Brief: „Das Verhalten des von mir bisher sehr geschätzten Präsidenten der Bundesbank gehört für mich nicht nur zu den peinlichsten Beispielen opportunistischen Verhaltens eines Spitzenbeamten gegenüber der Politik, es ist auch ein schlechtes Omen für die künftige Unabhängigkeit dieser Institution.“

Jeder weiß, doch niemand traut sich…

Aus vollen Eimern schütteten die linken Medien ihre üblichen Schmutzvokabeln („Rassismus“ etc.) über den Bundesbanker Sarrazin; der durchgedrehte Zentralratsgeneralsekretär Kramer meinte gar, Sarrazin mache „Goebbels, Göring und Hitler Ehre“ (Hitler allein reichte wohl nicht mehr). In einigen bürgerlichen Zeitungen erschienen jedoch auch Kommentare, die Sarrazin verteidigten. Volker Zastrow schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über den „Schleim“ der Political Correctness, der jegliche offene Debatte verhindere. Der Chefredakteur des Rheinischen Merkur Michael Rutz schrieb kurz und knapp, daß Sarrazin einfach nur ausspreche, was jeder wüßte, doch keiner sich zu sagen traue.

Dafür wird Sarrazin geprügelt, weil er sich in Deutschland anno 2009 „außerhalb des Korridors“ (FAZ-Herausgeber Berthold Kohler) der erlaubten Meinungen stellte und die Dogmen des gescheiterten Multikulturalismus anzweifelte. „Weil er so unvorsichtig war, auf die unleugbar vorhandene Integrationsscheu gewisser türkischer und arabischer Milieus in Berlin hinzuweisen“, schrieb Peter Sloterdijk im Cicero über Sarrazin, „ging die ganze Szene der deutschen Berufsempörten auf die Barrikaden, um ihm zu signalisieren: Solche Deutlichkeiten sind unerwünscht.“ Sloterdijk nennt die deutsche Meinungsszene und die „Meinungsbesitzer“ einen „Käfig voller Feiglinge“. Doch mit Kopf-in-den-Sand-Stecken können wir den Herausforderungen durch die Masseneinwanderung nicht begegnen. Die falsche Toleranz, die in Wahrheit eher Feigheit vor der Wahrheit ist und als Schwäche erkannt wird, trägt dazu bei, daß sich muslimische Ghettos und Gegengesellschaften ausbreiten und verfestigen. Bis auch in Berlin Tausende Autos brennen, wie in den Pariser Vorstädten?

Jeder weiß um die hohe Arbeitslosigkeit der Nicht-EU-Ausländer (doppelt so hoch wie unter Deutschen), das Schulversagen (bis zu 70 % der Türken haben keine abgeschlossene Ausbildung) und die hohe Gewaltkriminalität unter diesen Einwanderern. In den sieben Jahren, in denen es Sarrazin gelang, das quasi-bankrotte Berlin so weit zu sanieren, dass der Landeshaushalt erstmals eine kleinen Überschuss auswies, hat der preußische Sozialdemokrat ins schwarze Herz der Hauptstadt geblickt. Sarrazin kennt die (türkisch-arabisch-islamisch geprägten) Berliner Problemviertel und sieht den längerfristigen Trend: Es gibt einen rapiden Bevölkerungsaustausch, einen Exodus von Leistungsträgern und Einwanderung und Vermehrung einer neuen, staatlich alimentierten Unterschicht. Sarrazins Zahl stimmt: 40 Prozent der Geburten finden in dieser Schicht statt – bis die türkischen und arabischen Milieus die Schulzimmer und die Straßen beherrschen.

Respektlosigkeit gegenüber dem Staat

Polizisten berichten von der erschreckenden Gewaltbereitschaft und Respektlosigkeit gegenüber dem deutschen Staat. „Wenn die Polizei von Auseinandersetzungen in bestimmten Gegenden hört, sammelt sie zunächst Kräfte, weil ein einzelner Wagen dort nicht hinfahren kann“, erzählt die Jugendrichterin Kirsten Heisig in der FAZ. „Da sind innerhalb von fünf Minuten zwanzig, dreißig, vierzig Jugendliche mit Migrationshintergrund, und alles wendet sich gegen die Polizei.“ Soweit sind wir: Dem Staat entgleitet das Gewaltmonopol, manche Teile der Hauptstadt und auch anderer Großstädte etwa im Ruhrgebiet entwickeln sich zu rechtsfreien Räumen. In diesen bilden sich neue, islamische Autoritäten, wie in den französischen Banlieus, wo während der Rassenunruhen 2005/2006 plötzlich weiß gewandete „Brüder“ auftauchten und auf die „Allahu Akbar“ schreienden Jugendlichen einwirkten. Diese neuen religiösen Autoritäten kommen aus den überall gebauten Moscheen; sie sind die Vorboten der schleichenden Islamisierung.

Blind für die Konsequenzen

Rückblickend wird Europa die Geschichte der unkontrollierten Masseneinwanderung als verhängnisvollen Beginn der kulturellen Selbstaufgabe erkennen, wie das der amerikanische Journalist Christopher Caldwell (Financial Times, Weekly Standard) in seinem neuen Buch „Reflections on the Revolution in Europe“ schreibt. Noch nie in der neueren Geschichte gab es einen so rasanten Prozeß der Umvolkung, des Einströmens von kulturfremden und nicht assimilierbaren Menschen in den alten Kontinent. Europa, so schreibt Caldwell, war einfach blind für die langfristigen Konsequenzen, als es nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen von Fremden hereinließ. Zunächst wurden diese von der Industrie als billige Arbeitskräfte gebraucht, doch sie blieben nicht als „Gastarbeiter“ nur für ein paar Jahre, sondern setzten sich fest. Die eigentliche Masseneinwanderung fand dann nicht über die Anwerbung von Arbeitskräften, sondern nach dem Anwerbestopp in den 70er Jahren über den Familiennachzug bis heute statt. Und sie ging und geht direkt in die Sozialsysteme.

Von 1971 bis 2000 stieg die Zahl der eingewanderten Ausländer von 4,5 auf 7,5 Millionen – die Zahl der Erwerbstätigen aus dieser Gruppe stagnierte jedoch laut Statistischem Bundesamt bei zwei Millionen. Die meisten der seit 1971 dazugekommenen rund drei Millionen Ausländer sind also nicht erwerbstätig, nicht produktiv, sondern leben von staatlichen Transfers. Damit beanspruchen die Immigranten die Sozialsysteme mehr, als dass sie zu ihrer Finanzierung beitragen, rechnet Caldwell vor. Die oft gehörte Behauptung stimmt nicht, dass wir wegen des demographischen Wandels junge Einwanderer bräuchten, um die Sozialsysteme zu retten. Im Gegenteil: Die bisherige Einwanderung hat die Sozialsysteme geschwächt. Rechnet man zu den Milliarden für die Arbeitslosen- und Sozialhilfeunterstützung noch die Extra-Kosten für das von den Einwanderern erfolglos in Anspruch genommene Bildungssystem und für mehr benötigte Polizei und Gefängnisse hinzu, und bedenkt noch die immateriellen psychologischen Kosten, die Verunsicherung und die Fremdheitsgefühle im eigenen Land, so erscheint die Einwanderung als katastrophale Fehlentwicklung, die Europa wirtschaftlich und kulturell schwer belastet und seine Identität gefährdet.

Erobern die Türken Deutschland?

Wie es heißt, denkt Sarrazin darüber nach, ein Buch zu schreiben. Die letzte Warnung? Sie könnte die Bevölkerung aufrütteln. Die Stimmung in der Bevölkerung trifft wohl sein an Türken und Araber gerichteter Satz: „Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr, außer für Hochqualifizierte, und perspektivisch keine Transferzahlungen mehr für Einwanderer.“ Die Immigration durch die Familienzusammenführung, durch immer neue türkische „Importbräute“, könnte dadurch gestoppt werden. Schwieriger wäre es, die demographische Dynamik umzukehren. Die hiesigen Türken und Araber haben eine doppelt bis dreifach so hohe Geburtenrate wie die Deutschen, die trotz der Krippenoffensive bei 1,2 Kindern je Frau liegen. Es hat fast den Anschein, dass dieses von Schuldkomplexen geplagte Volk den Lebenswillen verloren hat.

Diese Schwäche nutzen andere aus. In Sarrazins Klartext: „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.“ Dieser Satz ließ die Gutmenschen aufheulen – aber er stimmt. Seltsamerweise war der Protest der Gutmenschen nicht zu hören, als vor einigen Jahren der türkische SPD-Politiker Vural Öger offenherzig plauderte: „Was Sultan Süleyman nicht geschafft hat (die Einnahme Wiens und die Eroberung Europas), das schaffen wir heute mit unseren gebärfreudigen türkischen Frauen.“ Auch von muslimischen Predigern und Politikern (etwa vom verstorbenen Jassir Arafat, wie Caldwell erinnert, dessen Palästinenser sich explosionsartig vermehrten) wird die „Geheimwaffe“ Gebärmutter strategisch-langfristig gesehen.

Vor 50 Jahren gab es kaum Muslime in Westeuropa, heute sind es schon 17 bis 20 Millionen. Wenn Einwanderung und Vermehrung als exponentieller Prozess weitergehen, ist absehbar, dass die düstere Prophezeiung des Princeton-Professors und Orientkenners Bernard Lewis in Erfüllung geht: „Gegen Ende des 21. Jahrhunderts wird Europa Teil des islamischen Machtbereichs sein.“ Es bleibt nicht mehr viel Zeit, dass wir aufwachen und uns dieser Herausforderung stellen. Sonst werden wir ihn haben, den Bürgerkrieg auf unseren Straßen. Bei solch einem wachsenden Chaos aus Straßenkriminalität, Islamisten, Linksradikalen, Neonazis, gewalttätigen Ausländern und Ghettoisierung.

(Text von Carsten Ostrowski erschienen in Komma, Nr. 65, MM Verlag Aachen)

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62 KOMMENTARE

  1. Die Politiker wissen ganz genau, dass die Integration gescheitert ist. Die Integration war nie deren Ziel gewesen.

    Es geht darum, die Bevölkerungsmehrheiten zu schaffen, damit die Scharia demokratisch eingeführt werden kann, um dann im nächsten Schritt das gewünschte totalitäre Regime zu installieren.

    Chaos und Gewalt sind Nebenwirkungen, die man gerne in Kauf nimmt, wenn man dadurch das Hauptziel erreicht.

  2. Tja es haben schon mal alle weggesehen, als sie Juden verprügelten und ermordeten! Unser Land muss aufpassen dass aus der Gutmenschenrolle nicht eine Opferrolle wird. Dass alle den Mund halten ist klar – pure Angst, kaum Polizei und fragwüürdige Urteile! Die Wahrheit ist immer unangenehm zu oft? Deutschland wieder ein Land der Kuscher! Niemand muss Angst haben in diesem Land vor niemandem, aber auch nicht die eigene Bevölkerung! Mord und Totschlag das widerlichste auf dieser Welt!

  3. „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

    Carl Theodor Körner

  4. Oder glaubt ihr im Ernst, die Politiker kennen die Statistiken oder den Koran nicht, bzw. wüssten nicht, was in den islamischen Ländern abläuft?

    Nein, wenn man die Macht hat, unterstützt man alles, was einem nützt. Der Islam muss einen immensen Nutzen haben, sonst würde er nicht von der UN, der EU etc. so sehr gepushed, dass alle anderen Menschenrechte unter dem Vorwand der Religionsfreiheit beschnitten werden können.

    Der Islam ist perfekt für totalitäre Diktaturen, genau das was man im Iran hat und genau das, was manche Politiker wollen. Die NWO ist islamisch, die Sharia wird ihr Gesetz.

  5. Das verfassungsgericht hat den Sonntag als Verkaufstag auch aus religiösen Gründen gekippt, warten wir auf die Klage wegen des Freitags! Samstag ist dann Brückentag also freitag bis Sonntag alles zu !?????

  6. wenn man sich die veehrung hitlers bei den muslimen anschaut, muß man ohne zweifel erkennen, daß der islam rechtsextremistisch ist. das sollte man auch bei der wortwahl beachten, wenn man von islamisten redet. der islamismus ist rechtsextrem, rechtspopulistisch und die „gemäßigten“ muslime wenigstens rechtskonservativ. auf jeden fall ultrarechts und trotzzdem sind sie die lieblinge der linken.

  7. …Man kann christliche Symbole zusammenfallen lassen, bei einem arabischen Symbol handelt man sich eine Fatwa ein, so ist halt im Augenblick der Stand der Dinge. …“

    Mal sehen wann er sich die erste Fatwa einhandelt weil der die Moslems nicht gleichwertig behandelt und die Kaaba „zerstört“ hat. Das ist eines der Hauptprobleme der Moslems, die sind irrational. Das mag auch ein Grund sein warum es so gut wie keine wissenschaftliche Nobelpreise für Moslems gibt, man stellt das Denken lieber ein bevor man was falsches denkt.

  8. inarette: Europäer beneiden die Schweiz

    In der Papierausgabe von „20 minuten“ steht folgendes auf der Titelseite:

    „… ‚Minarette sollten auch in Deutschland verboten werden‘: Dieser Meinung sind 76 Prozent der User auf Spiegel Online. Auf Bild.de sind es gar 83 Prozent. Auch auf den Websites der ‚Times‘, von ‚Le Figaro‘ und dem ‚Corriere della Sera‘ lobt eine grosse Mehrheit die Schweiz für Ihren Entscheid. Gleichzeitig werden Minarett-Abstimmungen gefordert. Solche sind in Oesterreich, Holland und Dänemark bereit in Palnung.“

    Wann können die aktuell regierenden linksrechten Faschisten Europas und Religionsverbrecherunterstützer das Volk nicht mehr via Medien und Repressalien gängeln bzw. – paradoxerweise – als Rechtsextremisten beschimpfen? Oder wollen diese Herrschaften die Lage durch Herauszögern richtiger und klarer Massnahmen solange aufheizen, bis es dann richtig knallt in den EU-Landen?

  9. Korrektur:

    Minarette: Europäer beneiden die Schweiz

    In der Papierausgabe von “20 minuten” steht folgendes auf der Titelseite:

    “… ‘Minarette sollten auch in Deutschland verboten werden’: Dieser Meinung sind 76 Prozent der User auf Spiegel Online. Auf Bild.de sind es gar 83 Prozent. Auch auf den Websites der ‘Times’, von ‘Le Figaro’ und dem ‘Corriere della Sera’ lobt eine grosse Mehrheit die Schweiz für Ihren Entscheid. Gleichzeitig werden Minarett-Abstimmungen gefordert. Solche sind in Oesterreich, Holland und Dänemark bereit in Planung.”

    Wann können die aktuell regierenden linksrechten Faschisten Europas und Religionsverbrecherunterstützer das Volk nicht mehr via Medien und Repressalien gängeln bzw. – paradoxerweise – als Rechtsextremisten beschimpfen? Oder wollen diese Herrschaften die Lage durch Herauszögern richtiger und klarer Massnahmen solange aufheizen, bis es dann richtig knallt in den EU-Landen?

  10. Vermutlich war der Author des Theaterstückes auch gerade auf dem Multi-Kulti-Trip, als ihm der Name „Der kleine Teufel Fatima“ einfiel. Es gibt keinen logischen Grund, von Eberhard auf Fatima zu wechseln. Warum nicht Gerda, Ida, Hanna oder vielleicht Jana>/i>??
    Nein, es muss „Fatima“ sein.
    Hört sich ja auch weltoffen und multikulti an.
    Es muss ja auch die Zusammensetzung der Gesellschaft berücksichtigt werden….

  11. Migrantengewalt wird gerne totgeschwiegen, obwohl in Berlin 80% der Intensivtäter Türken und Araber sind. Der Berliner Oberstaatsanwalt Reusch offenbarte Zahlen über die hohe Migrantengewalt in Berlin und die Berliner Justizministerin verpasste ihm einen Maulkorb wie es in der DDR und im Nationalsozialismus praktiziert wurde:
    http://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/071207_VortragReusch.pdf

    Sarrazin hat die Wahrheit über die Integration in Deutschland ausgesprochen, aber die Gutmenschen rufen „Volksverhetzung“, aber wenn Palästinenser eine Synagoge anzünden wie in Düsseldorf im Jahr 2001, dann haben die Gutmenschen Verständnis für diese Tat, denn es waren keine deutschen Rechtsextremisten, sondern nur islamische Antisemiten, die gegen den Staat Israel protestieren wollten.

    Yvan Schneider wurde 2007 von Muslimen aus dem Kaukasus ermordet, zerstückelt und anschließend im Necker versenkt: http://www.yvanschneider.de.
    Die Die Bundesjustizministerin verweigert die Annahme der Unterschriftenliste der engagierten Schulklasse von Yvan Schneider, aber die Qualitätspresse interessiert sich nicht für diesen Skandal! Die Täter haben für diesen grausamen Mord 10 Jahre „Haft“ in einer Klinik erhalten und die Komplizen lediglich 3 Jahre Haft. Die Bundesjustizministerin gehört zu den vielen politisch Verantwortlichen, die in ihrer Heilen-Welt-Ideologie verfallen sind und deshalb am Resozialisierungsprinzip von Willy Brandt festhalten. Jenes Prinzip ist der Inbegriff des Gutmenschentums, mit dem die Realität verweigert werden kann. Schon der Begriff „Resozialisierung“ setzt voraus, dass der jeweilige Täter vor und während seiner brutalen Straftat sozialisiert war. Denn sozialisiert zu sein bedeutet, gemeinschaftlich zu leben und Respekt vor anderen friedliebenden Menschen zu haben. Im Fall des Haupttäters und seiner grausamen Mittäter kann dies nicht der Fall gewesen sein. Somit können die Täter auch nicht „resozialisiert“ werden, da sie nicht als Bürger in einer Gesellschaft gelebt haben, sondern als kriminelle Personen, die ihren Status als Bürger längst aufgegeben haben. Die Reaktion der Ministerin auf diesen „Einzelfall“ zeigt, wie sehr unsere politisch Verantwortlichen unter Realitätsverweigerung leiden.

    Muslimische Ehefrauen werden wie Sklaven behandelt und misshandelt. Als minderjährige Mädchen müssen sie sich mit einem pädophilen Mann gegen ihren Willen verheiraten lassen. Wenn diese Frauen nicht dem Willen des Mannes oder ihrer Familie folgen wollen, dann werden sie ermordet: http://www.ehrenmord.de. Aber Laschet und die CDU verbreiten den Wahlkampfslogan „Der Islam ist ein Teil von uns“. Aus der deutschen Geschichte hat Minister Laschet offenbar nichts gelernt. Nach den perversen Amokläufen fordern die Gutmenschen schärfere Waffengesetze, aber der Rapper Bushido darf in seinen Texten Gewalt und den islamischen Terrorismus feiern sowie gegen Homosexuelle hetzen und sogar Journalisten von Sat 1 (Akte 09) mit Totschlag bedrohen.

  12. Gute Zusammenfassung der Lage, doch ein Satz stößt mir übel auf, dieser Einwand in Gutmenschen-Logik:

    Auch wenn er sich mit dem geschmacklosen Begriff „Kopftuchmädchen“ übel im Ton vergriffen hat.

    Was bitte schön ist an diesem Begriff denn geschmacklos oder „übel“?
    Ein Mädchen mit Kopftuch ist nun mal ein „Kopftuchmädchen“. Ich sehe da keine implizierte Abwertung gegenüber „Mädchen mit Kopftuch“. Einfach eine Frage der Wortbildung.

    Würde sich ein Bayer über „Lederhosenbayer“ empören?

    Ein dauernd (auch in diesem ansonsten vernünftigen Artikel) wiederholter Blödsinn, dass Sarrazin sich „im Ton vergriffen“ habe…er hat einfach die deutsche Sprache im Klartext verwendet, ohne Doppelsprech-Verschleierungen und Modewörter!

  13. Der Artikel gehört ab heute in den Pflichtstoff des Gesellschaftskundeunterricht u. ä.!
    Wer es nicht begreifen konnte/wollte, kann hiermit nochmals eine Chance bekommen.

  14. Ich arbeite bei einem großen Amtsgericht und wer sich den Aushang der Verhandlungen anschaut,der findet eben fast nur Diebstahl und Körperverletzung… und dass ich die Namen in der Regel nicht aussprechen kann, da kaum ein Peter Maier dabei ist, ist eben fakt!

  15. #12 kongomüller (01. Dez 2009 13:14)

    @#5 Islamkritiker: 🙂
    …aber einfach so auf eine Lautsprecheranlage zu ballern ist auch nicht nett.

    Nicht nett, aber saugut, oder nicht?

  16. Warum sollten wir von unseren Politikern erwarten, sich zum Wohle des Deutschen Volkes einzusetzen? Russen-Gerd hat’s doch schon vorgemacht, wie’s geht. Siggi Pop bekennt öffentlich, er wäre auch gern reich. Dem steht bekanntlich nach Abschluß seiner Politiker-Karriere nichts im Weg.
    Die Türkei-Politikerin Claudia Fatima wird sich in ihre türkische Villa zurückziehen, die Kaviar-Linken werden ihr Leben in der Toskana oder an der Cote d’Azur genießen.
    Solange Politiker nicht für ihre Fehlentscheidungen verantwortlich gemacht werden und Konsequenzen ertragen müssen, werden wir weiterhin Kopf und Arsch hinhalten müssen. (Vielleicht bald auch im wörtlichen Sinn zwecks Enthauptung oder Auspeitschung)

  17. Ist die Integration also gescheitert? Und wenn: Tragen wir Deutschen die Schuld? Haben wir uns an der dritten Generation der Immigranten „versündigt“, wie uns das so manche Politiker einreden möchten?

    JAAAAA! WOZU DENN DIE FRAGE? NATÜRLICH HABEN WIR DEUTSCHEN UNS VERSÜNDIGT.

    IM ZWEIFELSFALLE SIND I M M E R DER DEUTSCHE MICHEL SCHULD. IMMER, IMMER, IMMER – KAPIERT???!!!

  18. Sehr lesenswerte Analyse, danke!
    Passend hierzu wie die bekannte „Faust aufs Auge“ ein Artikel von Mariam Lau (!!) von kurz nach der Wahl: „Die schwarz-gelbe Angst vor der Unterschicht“.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4940087/Die-schwarz-gelbe-Angst-vor-der-Unterschicht.html
    Auch wenn Lau dies Unterschicht seltsam unscharf beschreibt, weiß doch jeder, woran sie tatsächlich denkt (und aus selbstauferlegter PC) und trotzdem nicht beim Namen nennen will: das rasanate Anwachsen vor allem migrantischer Problem-Bevölkerung.

  19. Eigentlich wollte Emmerich auch die Kaaba in Mekka in die Luft jagen … Doch der Regisseur gestand öffentlich: „Das wollte ich tun, muss ich zugeben. Aber mein Ko-Autor Harald (Kloser) meinte, er wolle sich keine Fatwa wegen des Filmes zuziehen. Er hatte natürlich recht, das müssen wir hier in der westlichen Welt bedenken. Man kann christliche Symbole zusammenfallen lassen, bei einem arabischen Symbol handelt man sich eine Fatwa ein, so ist halt im Augenblick der Stand der Dinge.“

    Deswegen hat Emmerich sich viel Schelte eingefangen, sogar bei der „Süddeutschen“. Ich selbst wollte aus diesem Grund seinen Film boykottieren. Ich habe mich umentschieden: Morgen sehe ich mir „2012“ im Kino an. Warum? Weil Emmerich eigentlich zu loben ist. Seine Angst vor einer Fatwa ist verständlich, zumal dergleichen ja von Obrigkeit und MSM als eine Art „Fluch der bösen Tat“ betrachtet wird und die Opfer zwar Polizeischutz, sonst aber wenig Verständnis und Unterstützung genießen. Vor allem jedoch benennt Emmerich im Gegensatz zu den meisten anderen, die vor der Gewalt des Islam kuschen, ehrlich seinen Beweggrund. Statt vorzugeben, sensibel die Gefühle von Muslimen zu achten, sagt er offen, dass er Angst vor den Folgen hat und leistet damit zugleich einen Beitrag zur Aufklärung über die Religion des Friedens™. (Auch wenn er – aus Vorsicht? aus Political Correctness? – von einem „arabischen“ statt einem islamischen Symbol spricht.)

  20. Aber das hat doch alles überhaupt nichts mit dem Islam zu tun. wir müssen Verständnis für diese friedfertige Kultur aufbringen. die meinen es nicht ernst sondern sie wollen sich nur den Frust abreagieren weil wir so böse sind.

  21. Ein ganz toller Text!!!!!!
    Ich habe seit einiger Zeit die Zeitschrift Komma abonniert -kann sie nur bestens empfehlen! Links an dieser Seite hier ist ein Button, auf den man zum Bestellen klicken kann.

  22. @#6 kongomüller: „wenn man sich die veehrung hitlers bei den muslimen anschaut, muß man ohne zweifel erkennen, daß der islam rechtsextremistisch ist.“ Das sehe ich nicht so. Der Islam ist weder rechts- noch linksextremistisch. Er ist einfach islamextremistisch. Der Islam selber ist eine extremistische Ideologie, die zum Ziel hat, genau das Gegenteil unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung anzustreben. Sie kann nicht in ein links-rechts Schema gepreßt werden, da im Islam ein menschenverachtendes System unter einem religiösen Deckmantel und nicht unter einer politischen Vorgabe verwirklicht werden soll.

  23. @ #4 killerbee
    Genauso ist es ! In allen islamischen Staaten halten sich totalitäre Machhaber, oft Kleriker, seit Jahren und Jahrzehnten an der Macht . „Wahlen“ werden wie in der ex-DDR abgehalten, Oppositionelle verfolgt (siehe Iran.
    Ich befürchte auch, dass westliche Politiker nach Einführung solcher Machtstrukturen streben. Ist schließlich bequem. Anders ist deren Verhalten links wie auch oft rechts nämlich nicht zu erklären.

  24. Ein bis auf die Grundmauern zerstörte judeo/christianische Kultur und ein reinigendes Blutbad, das ist genau das was sich das politisch korrekte 68er Gutmenschentum von Herzen wünscht.

    Auf diesen Trümmern kann dan, zusammen mit den Mohammedanern, eine höhere Daseinsebene für die Menschheit realisiert werden.

    Schütteln Sie nicht den Kopf ! Diese 68er Multikuturalisten denken echt so !

    Machen Sie NIE den Fehler zu glauben dass Political Correctness und Gutmenschentum ein Ausdruck von Menschlichkeit, Anstand, Moral und Gerechtigkeit ist.

  25. Chaos und Furcht…

    sind gerade erst der Anfang.

    „Die Revolution, gleich Saturn, frisst ihre eigenen Kinder.“

    Pierre Victurnien Vergniaud; * 31.05.1753 Limoges; + 31.10.1793 Paris (hingerichtet).

    Wer seinen „Schätzchen“ nicht mehr den gewohnten Kompfort bieten kann wird sich noch wundern wozu Voll“Hilfe“-Abhängige in der Lage sind denen gerade die Sozialindustrie die Verträge kündigt.

    Satiere an:

    Stelle sich doch bitte mal einer ein Gehege mit Löwen vor, in dem seit 2 Wochen nicht mehr gefüttert wurde.

    Da kommt es schlecht wenn der Pfleger mal schnell nach dem Befinden seiner Zöglinge schauen will….ohne vorher ein paar Zebras reingetrieben zu haben.

    Satiere aus.
    🙂

    Bloggy

  26. Masseneinwanderung verbietet sich generell. Angesichts von ungefähr 6-7 Millionen(nicht schöngerechnet) Arbeitslosen ist jeder Einwanderer entweder ein Arbeitsloser auf Dauer, oder Lohndrücker, der Minijobs vermehrt und Vollzeitarbeitsstellen vernichtet.
    Ich bin für mein Land und ich denke an deutsche Arbeitsplätze und nicht an Arbeitsplätze für andere Völker in Deutschland!
    Es ist unerträglich auf den Arbeitsämtern und Sozialämtern Deutsche zu sehen, während die Schwarzarbeit ausufert und in den Supermärkten alle möglichen Nationen beschäftigt sind. Wer für eine blindwütige Einwanderung sorgt, muß sich nicht wundern, wenn Arbeitsverhältnisse und Löhne sich katastrophal entwickeln. Einwanderung in den Niedriglohnsektor und in die Sozialhilfe, zieht mächtig Geld aus unseren Geldbeuteln.
    Ich will in deutschen Supermärkten etc. zuallererst deutsche Arbeitskräfte sehen, und bei Vollbeschäftigung, dürfen auch Ausländer kommen. Vorher aber nicht. Das Volk eines Landes muß i m m e r den Vorang haben.
    Ich nenne meinen Standpunkt einen gesunden Standpunkt, den mit mir etwa 90% aller Deutschen teilen. Jeden Einwanderer egal ob Moslem oder Osteuropäer oder Südeuropäer oder Asiate, bezahlen wir mit einem ausgewanderten gut ausgebildeten Deutschen.
    Wer in seinem eigenen Land nicht mehr das Sagen hat, der sucht sich ein anderes Land indem er wenigstens von seiner Arbeit leben kann, was in Deutschland immer seltener möglich ist. Warum wohl?

  27. Großartigel Artikel. Jeden einzelnen Satz würde ich unterschreiben.

    …bis auf hier diesen:

    Auch wenn er sich mit dem geschmacklosen Begriff „Kopftuchmädchen“ übel im Ton vergriffen hat.

    Im Ton vergriffen? Zweifelhaft. Übel vergriffen? Überhaupt nicht.

  28. @#20 remembervienna (01. Dez 2009 13:24)

    JAAAAA! WOZU DENN DIE FRAGE? NATÜRLICH HABEN WIR DEUTSCHEN UNS VERSÜNDIGT.

    IM ZWEIFELSFALLE SIND I M M E R DER DEUTSCHE MICHEL SCHULD. IMMER, IMMER, IMMER – KAPIERT???!!!

    Genau das ist die Einstellung die wir hier brauchen.

    *lol*

    🙂

    Bloggy

  29. Gute sowie klar und sachlich formulierte Bestandsaufnahme der akutellen politischen Lage.

    Nicht wenige der islamischen Länder gehören der sogenannten „Dritten Welt“ an. Sie sind im Vergleich zum Westen wirtschaftlich und kulturell unbedeutend. Besonders auch die islamischen Länder auf dem afrikanischen Kontinent sind von Dürren, Hunger, und Kriegen geschlagen. Diesen Menschen mangelt es oft selbst an grundlegenden Dingen des täglichen Lebens, wie zum Beispiel ausreichender medizinischer Versorgung, so dass sie auf die Hilfe westlicher Staaten angewiesen sind. Auch das von „Ungläubigen und Götzendienern” bewohnte Deutschland überweist jährlich viele Million Euro Entwicklungshilfe an islamische Länder.

    Das läßt sich mit einem Wort zusammen fassen, wie hier am Beispiel Afrikas: Überbevölkerung

    Durch die Überbevölkerung sind die Menschen dort nicht in der Lage, sich und ihre Kinder vernünftig zu ernähren, breiten sich Krankheiten schneller aus, es ist keine vernünftige Infrastruktur vorhanden, von Bildung ganz zu schweigen. Auch den Aspekt der Überbevölkerung sollten wir mit berücksichtigen, und das heißt zumindest für mich, daß weltweit Armut, Hunger, Bildungsferne uva. weiterhin verstärkt werden. Da können noch so viele Millionen und Abermillionen an Entwicklungshilfe gezahlt werden, die Menschen werden ja nicht weniger (im Gegenteil) und vergrößern dadurch wiederum Hunger und Armut.

  30. Wer gegen die Islamisierung kämpft, sollte sein Zuhause aufgeräumt haben.
    Wir aber kämpfen an einem Zweifrontenkrieg. Gegen die Einwanderung kriegerischer Elemente und gegen Troyaner die in unserem Rücken, die Waffe durchladen.

  31. Die Politik begeht mit der Islamisierung ein Verbrechen am Volk und niemand kann sie aufhalten. Es muss dagegen gewirkt werden denn Flucht hat keinen Sinn. Die Teufelsanbeter sind schon überall da sie die Weltmacht übernehmen wollen. Der Islam ist die schlimmste Seuche der kommenden Jahrhunderte.

  32. #7 Islamkritiker (01. Dez 2009 13:04)

    Das ist so gut, das muss ich zweimal posten!

    Unbedingt anschauen:…….“““““““

    Danke fuer diesen link-nach 36 Monaten PI hat sich meine Gemütslage sehr verändert-diese Minuten haben mir meinen ursprünglichen Gesichtsausdruck in Erinnerung gebracht-DANKE ( 3x angehört-zuletzt mit Sohn und seinem Schulfreund, der gerade aus der Schule kam, dieser link wird nun kreuz und quer durch Polen wandern!…)

  33. die Staatsanwaltschaft prüfte den Anfangsverdacht auf Volksverhetzung.

    . Nahezu jeder Andersdenkende wird von Linken mit Klagen überzogen . Dann übernehmen Linke Staatsanwälte und Richter die Klage , und unterlaufen das von der Verfassung gegebene Recht auf Meinungsfreiheit . Wären eine Aussage von Moslems , wie „Juden ins Gas „ völlig straffrei bleibt . Die Linke hat den Rechtsstaat pervertiert , sie ist nicht demokratiefähig ?!.

  34. Auch ist richtig, dass Deutschland in den 50er Jahren Arbeitskräfte im Ausland anwarb.

    Auch durch ständige Wiederholung wird es nicht wahrer: Deutschland hat nie ausländische Arbeitskräfte benötigt (im Gegenteil, sogar im Osten verfolgte Landsleute außer Landes gehalten), sondern die Länder haben sie uns aufgenötigt, die Türkei sogar erpreßt.

    Google mal nach Heike Knortz.

  35. Gute Analyse ! Es wird Zeit, dass immer mehr solcher Artikel an immer prominenterer Stelle erscheinen ! Man höre sich doch nur die Meinung des Volkes an, wenn es um die muslemischen Problemmigranten und ihren Gesinnungskult geht: Die Stimmung dreht sich, auch wenn die Politlumpen und die gleichgeschaltete Meinungsfront alles daran setzen den Bürger mittlerweile fast permanent mit verfälschter, erschwindelter und zusammengelogener Rechtfertigungssülze zu bombardieren und ihn so gefügig zu machen.
    Und wo die Politlumpen immer mehr den Draht zum Volk verlieren und sich ihre scheindemokratische Multikulti-Muslem-EUdSSR zusammenphantasieren, entsteht an der Basis eine immer grössere und stärkere Opposition, die sich diesen Schwindeleien und Täuschungen nicht mehr unterwerfen will.
    Bleibt zu hoffen, dass wirklich endlich mal Wut wird, was schon viel zu lange gärt !

  36. Abschottung führt zu Hass, Mitmachen führt zu positiven Gefühlen:

    Wenn man jemandem hilft, wird der Hilfeempfänger sympathischer.

    Das passiert den Sozialhelfern, das passiert den lieben Leuten, die sich für andere einsetzen: Sie mögen die Leute, denen sie geholfen haben.

    Hingegen gilt auch das Gegenteil: Wenn man jemandem nicht hilft oder sogar schadet, wird das Opfer abgewertet. Prügler werten ihre Opfer ab, Sozialhilfebetrüger werten die Leute ab, die ihre Gelder zahlen.

    Und das verstärkt sich jedesmal: Sozialhelfer verstärken gerne ihre Hilfe, Sozialhilfebetrüger verachten den Geberstaat immer mehr und betrügen dreister.

    und

    Dass wehrlose Opfer von den Tätern stark abgewertet werden, ist ein universelles Phänomen[..] Diese Abwertung tritt nicht auf, wenn die Opfer die Gelegenheit haben, sich zu rächen

    Wie war das doch gleich? „Nehmt euch keine Juden und Christen zu Freunden“?

    http://minarett.blogspot.com/2009/11/benjamin-franklin-effekt.html

  37. #14 Saumagenfresser (01. Dez 2009 13:15)

    Gute Zusammenfassung der Lage, doch ein Satz stößt mir übel auf, dieser Einwand in Gutmenschen-Logik:

    Auch wenn er sich mit dem geschmacklosen Begriff „Kopftuchmädchen“ übel im Ton vergriffen hat.

    Was bitte schön ist an diesem Begriff denn geschmacklos oder “übel”?

    Danke, Du hast es vorweg genommen, hat bei mir auch übel aufgestoßen. Übrigens auch wunderbar belegt!

    Er ist eben kein PI-ler, sondern noch viel zu korrekt, wir hätten von Hirnwindeln geschrieben.

    Als Korrekter hätte er sich allenfalls darüber echauffieren können, daß Sarrazin so sexistisch ist, nur die Mädchen anzusprechen. Schließlich hätte er auch von den Kopftuchädchen und Rütli-Boratzen reden können.

  38. Kein Land BRAUCHT Moslems im Sinne wirtschaftlicher Notwendigkeit. Denn ausser Ärger und Kosten produzieren die nun mal nichts!

  39. #4 killerbee (01. Dez 2009 12:58) Oder glaubt ihr im Ernst, die Politiker kennen die Statistiken oder den Koran nicht, bzw. wüssten nicht, was in den islamischen Ländern abläuft?

    Nein, wenn man die Macht hat, unterstützt man alles, was einem nützt. Der Islam muss einen immensen Nutzen haben, sonst würde er nicht von der UN, der EU etc. so sehr gepushed, dass alle anderen Menschenrechte unter dem Vorwand der Religionsfreiheit beschnitten werden können.

    Der Islam ist perfekt für totalitäre Diktaturen, genau das was man im Iran hat und genau das, was manche Politiker wollen. Die NWO ist islamisch, die Sharia wird ihr Gesetz.
    —————————–

    ich stimme ihnen völlig zu.

    nur: was mich nachdenklich macht.

    wenn europa islamisiert ist, wird es genauso slum werden wie die islamischen länder. wer bezahlt dann die sog. eliten? oder ist es deren erklärtes ziel, sklavenstaaten zu errichten? soll von zwangsarbeitern deren wohlstand erwirtschaftet werden?

  40. Gute Beschreibung.

    Erinnert mich an „Des Kaisers neue Kleider“: Erst bejubeln alle die neuen Friedens- und Toleranzkleider des Islam. In Wirklichkeit aber?

  41. #37 RChandler (01. Dez 2009 14:08)

    Wer gegen die Islamisierung kämpft, sollte sein Zuhause aufgeräumt haben.
    Wir aber kämpfen an einem Zweifrontenkrieg. Gegen die Einwanderung kriegerischer Elemente und gegen Troyaner die in unserem Rücken, die Waffe durchladen.

    Und wie findet unsere einer die Troyaner?

  42. Erschrekend, was wird erst passieren wenn die Finanzkrise voll zuschlägt!?

    Am Horizont braut sich was zuammen,

    Nach Dubai: „Bankenkrise mutiert zu Staatenkrise“

    Welcher EU-Staat den Deutschland mit Steuergeldern raushauen muß fällt als erster Bulgarien, „Kroatien“, Ungarn, Griechenland, Spanien oder Italien? Ich tippe, alle, früher oder später!

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/525441/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/524281/in

  43. Das Problem ist doch nicht, dass wir unterwandert werden, sondern wie die Unterwanderer sich benehmen. In einer globalisierten Welt ist „Vermischung“ ein natürlicher Prozess. Europa wird nicht christlich bleiben. Im Gegensatz zum Christentum wird der Islam von den meisten Moslems noch geglaubt und praktiziert. Wie kann man da glauben, weiter eine christliche Gesellschaft zu bleiben? Das Problem ist vielmehr, dass der Islam noch in den Kinderschuhe steckt. Würde er als menschenrechtsachtende, demokratische Religion ausgelebt, dann bräuchten wir hier nicht zu diskutieren.

    Was die Integration anbelangt bin ich immer noch der Meinung, dass Deutschland eine denkbar schlechte Adresse für Einwanderer ist. Zwar bekommt man hier einen sehr fürsorglichen Staat, dafür aber Menschen und eine Gesellschft, die zutiefst uneinladend ist. Die ganze Atmosphäre im öffentlichen Raum macht krank. Die Leute gucken einem nicht ins Gesicht, wollen alleine und für sich bleiben und nichts mit Fremden zu tun haben. Selbst auf ihre Landleute geben die meisten einen Dreck! Ja wie soll man sich denn da willkommen fühlen?

    Hier eine Zahl die wehtut: 38 % der Deutschen mit ausdrücklich türkischem HINTERGRUND, auch Menschen also, die die Heimat ihrer Eltern nie gesehen haben und es hier völlig integriert zu etwas gebracht haben, wollen Deutschland wieder verlassen, weil sie sich hier nicht heimisch fühlen. Dabei sind es alles vollwertige Deutsche, die höchstens den Namen und das Aussehen von den Eltern haben.

  44. #51 Rollbrettfahrer87 (01. Dez 2009 16:03)
    Das Problem ist vielmehr, dass der Islam noch in den Kinderschuhe steckt. Würde er als menschenrechtsachtende, demokratische Religion ausgelebt, dann bräuchten wir hier nicht zu diskutieren.
    „der islam“ steckt noch in den kinderschuhen und muss sich noch entwickeln. wie soll „der islam“ dann werden, wenn er erst gross und stark ist? zu deiner info. der islam kann nicht menschenrechtsachtend demoktratisch gelebt werden. vl solltest du einmal den koran lesen und den worten der „gelehrten“ lauschen.
    Was die Integration anbelangt bin ich immer noch der Meinung, dass Deutschland eine denkbar schlechte Adresse für Einwanderer ist. Zwar bekommt man hier einen sehr fürsorglichen Staat, dafür aber Menschen und eine Gesellschft, die zutiefst uneinladend ist. Die ganze Atmosphäre im öffentlichen Raum macht krank. Die Leute gucken einem nicht ins Gesicht, wollen alleine und für sich bleiben und nichts mit Fremden zu tun haben. Selbst auf ihre Landleute geben die meisten einen Dreck! Ja wie soll man sich denn da willkommen fühlen?
    ja und was soll das jetzt? jeder hatte in deutschland seine chance. und die chancen wurden gut genutzt. nur nicht von den mohammedanern. es gibt keine probleme mit den hugenotten, zugewanderten polen, niederlændern und sogar die dænische mindrheit fuehlt sich wohl. im uebrigen bin ich der meinung, dass die muselmenschen sich noch zu wohl fuehlen. wenn es in deutschland so schlimm ist kønnen die musels ja wieder gehen. und du am besten auch.

  45. Moslems sind sogenannte „Gemeinschaftsfremde“

    Sie sind nicht „arbeitsgeneigt“

  46. Der Text ist klasse und sollte die Klassenräume erreichen.
    Wird er aber nicht.
    Auf „Integrationsseminaren“ und solchem Blödsinn wird mittlerweile offen eingestanden, dass Sarrazin recht hat und wir ein dickes Problem haben – aber niemand traut sich, das öffentlich zu sagen, weil der große Knall befürchtet wird. Also wendet man die Vogel Strauß Taktik an…

    Die Moslems sind nicht integrierbar, weil sie alle – auch schon die Kinder und Jugendlichen – fremdgeteuerte Empörungsroboter sind. Wenn der Imam ihnen nachmittags erzählt wie minderwertig Juden und Christen sind und ihre Eltern sich abends über den ungerechten Staat aufregen, wie sollen die Lehrer morgens dann gegensteuern – vor allen wo immer noch ein Gutteil dieser Berufsschicht den 68 Lehren anhängt und lieber problematisiert als für eine sichere Lernumgebung sorgt.

  47. Dies war einer der prägnantesten Texte die ich über das wohl existenziell wichtigste Problem der westl. Welt gelesen habe.

    Gratulation an den Autor.

    Dieser Text sollte in lesefreundlicher Form in allen Schulen, Unis, Bibliotheken, Ämter, etc. verteilt werden.

    Wer in diesem Text Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit sieht ist ein naiver surrealer Optimist.

    Wie ich schon seit 9 Jahren sage, es ist kurz vor 12, und der Westen spielt Chamberlain.

  48. Doch der Regisseur gestand öffentlich: „Das wollte ich tun, muss ich zugeben. Aber mein Ko-Autor Harald (Kloser) meinte, er wolle sich keine Fatwa wegen des Filmes zuziehen. Er hatte natürlich recht, das müssen wir hier in der westlichen Welt bedenken. Man kann christliche Symbole zusammenfallen lassen, bei einem arabischen Symbol handelt man sich eine Fatwa ein, so ist halt im Augenblick der Stand der Dinge.“ Islamophobie?

    Emmerich ? hat letztendlich doch verwirklicht,was
    er tun wollte ;http://www.youtube.com/watch?v=i_3jct0xCGk&feature=player_embedded

    Sehr mutig !!

  49. Lasst uns mal ein Loblied auf das Internet singen, denn ohne dieses Medium wäre dies hier NICHT möglich geworden!
    Wir wären ausschließlich auf die MSM angewiesen!
    Und was das bedeutet wissen wir alle.

  50. #5 killerbee (01. Dez 2009 12:58)

    Der Islam ist perfekt für totalitäre Diktaturen, genau das was man im Iran hat und genau das, was manche Politiker wollen

    Aber nur für die, die heimlich Schahada ins Äther gesabbert haben. Man erinnert sich : Die ersten die sich islamisten im Iran nachdem der Scheich flüchtete vorgeknüpft und eliminiert haben, waren ihre Waffenbrüder die Kommunisten.

    Ob das unsere Linksfaschisten noch wissen ^^

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