Minarett-AngstViele deutsche Bürger möchten wie die Schweizer Minarette am liebsten verbieten. Nur wenige fühlen sich in ihren Sorgen von der Politik ernst genommen. In der letzten Cosmo TV-Sendung kamen dazu Anwohner neben der Baustelle der Kölner Moschee zu Wort, die sich „unwohl“ fühlen.

Doch die weltfremde „Islamkonferenz“ diskutiert weiterhin am Volk vorbei mit muslimischen Verbandsvertretern und gibt sich toleranter, als das Land es zu ertragen vermag.

Das Cosmo TV-Video sehen Sie hier:

Natürlich halten auch die „Experten“ von Cosmo TV die Deutschen, die das Grundgesetz angeblich nicht in Richtung Minarettverbot verändern können, für die besseren „Demokraten“ als die Schweizer, bei denen einfach das Volk entscheidet…

(Spürnase: Thomas V.)

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69 KOMMENTARE

  1. Nanana, die Anwohner sollen mal gut durchlüften und ein paar Aspirin schlucken, dann wird das schon noch mit den Minaretten !

  2. Das bemerkenswerteste an der Sendung war die relativ (!) objektive Erwähnung von kritischen Stimmen und Sorgen der Anwohner, ohne dass umgehend der Nazi-Verdacht erfolgte. Den Grund sehe ich ganz klar in der massiven Zustimmung zum Minarett-Verbot auch in Deutschland. Dies Ablehnung außerhalb der politisch korrekten Medien (in foren etc..) war so offensichtlich, dass cosmo-TV jetzt auch mal ganz kurz etwas Realität bringen mußte.
    Umgehend erfolgte aber die politisch korrekte Umdeutung bzw. Gegendarstellung: Nachfolgend ging der „Fakten-Check“ sieben Punkte durch, die allesamt „widerlegt“ wurden; das geschah jeweils mit abgewandelten „Islam-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“-Argumenten.

  3. „toleranter, als das Land es zu ertragen vermag“ ? ? ?

    Es gibt ein Paradoxon der Toleranz :

    Grenzenlose Toleranz, die auch die Intoleranten einschließt, beinhaltet die Gefahr, daß die Intoleranten die Toleranz abschaffen.

    Karl Raimund Popper

  4. Nachtrag: Heute erreicht PI wieder fast 50.000 Zugriffe. Für einen Sonntag ist das neuer Rekord und zeigt, wie nachhaltig das Interesse gewachsen.

  5. Mich wundert nichts mehr in diesem Land, in dem Strassen nach Personen benannt werden, die unter anderem solche Sprüche vom Stapel gelassen haben:

    „Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der allerschlimmste Fluch. Wenn du nicht im Laufe das Tages einen Deutschen getötet hast, so ist es für die ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.“

    Ilja Ehrenburg

  6. Der angebliche „Faktencheck“ ist ein FaktenSCHRECK von A bis Z.

    Verlogen, erstunken und verharmlost bis zum geht nicht mehr.

    Die tataechliche Bedeutung des Minarettes steht hier:
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/11/ra-expertise-ch.pdf

    In der Tuerkei ist bisher noch keine einzige neue Kirche gebaut worden, und wenns jemals dazu kommen sollte so wird dies als propagandistsiches Vorzeigeobjekt wie zu Theresienstadt zu Zeiten Hitlers missbraucht werden, alles andere ist an Blauaeugigkeit nicht mehr zu uebertreffen.

    Was Islam bedeutet hat dessen Gruender gezeigt: Gewalt, Krieg, Terror, Hass, Diskriminierung, Dhimmitude, Totalitaritaet, Frauen schlagen, Kinder voegeln.

    Und was in den Moscheen gepredigt wird steht im Koran: Allah ist der Groesste aller Goetzen, und alle anderen sind also kleine bzw die falschen Geotter. Unglaubige haben kein recht zum leben, Juden und Christen sind Affen und Schweine, Frauen haben den halben Wert eines Mannes und duerfen geschlagen werden, und nicht zuletzt steht Islam ueber alle weltlichen Gesetze !!! Mensch kauft euch doch den Koran, Hadite, Scharia und macht euch schlau statt derartige Volksverbloedung zu betreiben, was bezweckt ihr denn damit.

  7. Minarette „[…] sind tradionelle Bestandteile von Moscheen und haben nichts mit dem Inhalt des Islam zu tun.“

    Da habe ich doch mal etwas dazugelernt. Und da die Minarette nichts mit dem Islam zu tun haben, sind sie auch nicht von der Art. 4 GG geschützt. Wo kann ich unterschreiben?

  8. immer der gleiche satz: die deutchen wissen zu wenig über islam, moschee, etc.

    eigentlich sollten sie froh sein, dass viele deutsche noch nicht so gut bescheid wissen wie wir, weil dann wäre die abneigung um einiges höher…

  9. Eigentlich wissen es alle: Die meisten Menschen, die in ihren europäischen Ländern seit Jahrzehnten islamische Gegengesellschaften direkt erleben und tolerieren (müssen) möchten keine weitere islamische Landnahme und lehnen deshalb auch das ab, was diese korangewollte Expansion der Islamideologie symbolisiert: Minarette.

    Man hat Angst, auch in Deutschland Tatsachen ins Auge blicken zu müssen, denen man völlig hilflos gegenüber steht.

    Die Expansion des (unreformierten) Islam ist keine Bereicherung für Europa, sondern ein gefährlicher Rückschritt.

    Die Expansion einer Gewalt und Unfreiheit legitimierenden Ideologie wie Islam nicht zu kritisieren ist nicht tolerant, sondern ein Zeichen von Hilflosigkeit, mehr oder weniger stark vermischt mit Angst und mit Dummheit.

  10. wann gibt es endlich PI TV…..

    pi bringt die menschen die, die nicht gehört werden, pi hat sein ohr dort wo keiner hinhört….

    wir wollen pi tv

  11. Wenn die Dinger ein Phallus-Symbol darstellen, dann lasst sie ihnen…. 🙂
    Für Frauen ein abschreckendes Beispiel. Nicht wegen der Angst vor dem ……(?) laut Sigmund Freud. Das haben wir hinter uns. Wir fallen nicht mehr in Ohnmacht!
    Aber ….; dieses schmale Dingen! Neenee!
    🙂
    Da frag ich mich, wer war das Vorbild….

  12. Wieso sagen die „Gotteshäuser“?
    Die Kölner Moschee ist mit 20000qm geplant. Auf 2000 qm wird gebetet.

    18000 qm werden für KoranSchulen, Aufenthaltsräume, Teestuben, Geschäfte, Türkische Bäder, Kindergarten etc. etc. verwendet.

    Das sind Islamcenter und keine Götteshäuser.

    Islamcentren dienen NICHT der Integration.

    Mohammed
    • er erließ seine Gesetze von der Moschee aus. Damit ist sie der Sitz der legislativen Regierung.
    • er lehrte den Folgern seine Ideologie in der Moschee. Damit ist sie erzieherisches Priesterseminar.
    • er sendete und erhielt offizielle Delegationen in der Moschee
    • er führte gestalterisch die Angelegenheiten des islamischen Landes, empfing Landessführer und berief Richter in der Moschee. Damit ist sie der Sitz der exekutiven Macht.
    • er veröffentlichte gesetzliche Erlasse und entwickelte das Scharia-Gesetz dort. Damit ist das Oberste Gericht.
    • er veröffentlichte soziale Anordnungen in der Moschee. Damit ist es der soziale Mittelpunkt der Gemeinde.
    • er verkündete die Überlegenheit der Moslems über die Nicht-Moslems, erließ Todesurteile gegen seine Gegner und sendete Scharfrichter, um seine Urteile zu vollstrecken, von der Moschee aus. Damit ist sie ein Ort und ein Symbol für die islamische Herrschaft.
    • er verkündete die Überlegenheit des Mannes über die Frau in der Moschee. Damit ist sie Ort der Ungleichheit.
    dort sprach er Marschordnungen aus, verkündete Dschihad und erkannte seine Krieger an. Damit ist sie ein Militärlager.
    Kurz gesagt:
    DIE MOSCHEE IST DAS BEFEHLS- UND KONTROLLZENTRUM IM ISLAM
    ,
    http://europenews.dk/de/node/14411

    Die Finanzierung durch Spenden der Gläubigen?
    Das mag schon sein, aber nicht der gläubigen Moslems im jeweiligen Land.
    Diese Leute leben überwiegend von staatlichen Sozialhilfen und es ist unglaubwürdig, dass sie davon grosse Beträge spenden können, wie sie zum Bau dieser Islamcentren benötigt werden.

    Wo kommen die Millionenbeträge her?
    Aus der Türkei, also baut die Türkei in Deutschland die Moscheen, auf Land, welches dann der Türkei gehört. Oder kommt das Geld aus Arabien?

    Die Moschee in Köln Ehrenfeld aber wird mit 7.5 Mio. Euro bezuschusst vom Bund.

  13. #9 Ogmios; Zu was kaufen, steht doch alles im Internet, vor allem hat der den Vorteil, dass er von höchster Stelle kommt, weil ja das Standardargument ist, das ist falsch übersetzt. Wenn das nix bringt, dann aus dem Zusammenhang gerissen und hat nichts mit dem Islam zu tun.

    Auch die grosse ideologische Verbundenheit der Nazis mit dem Islam hat sicher nix mit dem Islam zu tun, genausowenig wie der Islam mit dem Islam zu tun hat.

  14. Wieso geht die deutsche Polizei in ein „Gotteshaus“ zum Imam, wenn die Polizisten unterrichtet werden, wie sie mit der islamischem Gewalt in unseren Städten umzugehen hat.,

    Lasst Euch nicht erzählen, eine Moschee sei ein Gotteshaus. Sie ist es nicht.
    In der Moschee wird zwar auch gebetet, aber DIE MOSCHEE IST DAS BEFEHLS- UND KONTROLLZENTRUM IM ISLAM,

  15. DER SPIEGEL 51/2001 – 17. Dezember 2001,

    Der verlogene Dialog
    Das jäh entflammte Interesse am Islam hat die Zahl der „interreligiösen Dialoge“ zwischen Christen und Muslimen emporschnellen lassen. Kritiker warnen: Durch Naivität und Beflissenheit deutscher Gutmenschen verkommt der Dialog zur „multireligiösen Schummelei“. Von Jochen Bölsche

    Die beiden Prediger kennen einander nicht. Gemeinsam ist Isaac Mudaki und Kay Kraack nur, dass sie Christen sind, die in einer zum Teil muslimisch geprägten Umwelt leben – und dass sie unlängst allen Anlass hatten, sich dem Thema Islam und Gewalt zu widmen.

    Der katholische Pfarrer Mudaki amtiert im nordnigerianischen Kaduna, wo etwa gleich viele Christen und Muslime wohnen. Dennoch will dort die Obrigkeit dem Volk die Scharia oktroyieren, die grausame islamische Rechtsordnung, nach der dem Dieb die Hand abgehackt und eine Ehebrecherin gesteinigt werden kann. In Kaduna brachen Unruhen aus, Muslime und Christen massakrierten einander mit Äxten und Macheten, Kirchen und Moscheen gingen in Flammen auf – rund 2000 Tote.

    Der evangelische Pastor Kraack predigt in der Dreieinigkeitskirche im bunten Hamburger Bahnhofsviertel St. Georg, wo immerhin fast jeder Dritte muslimischen Glaubens ist. In seinem Stadtteil, in der al-Kuds-Moschee am Steindamm, haben sich der islamistische Todespilot Mohammed Atta und zwei seiner Mittäter mehrmals zum Gebet getroffen, bevor sie sich aufmachten, das größte Verbrechen der letzten Jahrzehnte zu begehen – mehr als 3000 Tote.

    Zwischen Kaduna und St. Georg liegen Welten. Doch die Christenmenschen Mudaki und Kraack reagieren auf die Massaker, als lebten sie nicht nur in anderen Breiten, sondern auch in anderen Zeiten.

    Der nigerianische Pfarrer, nach dessen Überzeugung die Gewalttätigkeiten in seiner Heimat vor allem von fanatisierten Islamisten ausgehen, appellierte an die katholischen Gläubigen, „bis zum Letzten“ gegen die Einführung der Scharia zu kämpfen, und zitierte das Bibelwort „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Einem Reporter vertraute der Pater an, warum er von dem Gebot „Du sollst nicht töten“ nichts wissen will: „Wenn wir uns daran halten würden, wären wir schnell ausgerottet.“

    Der Hamburger Kraack setzt angesichts der Attentate militanter Islamisten auf eine gänzlich andere Strategie. Wenige Tage nach dem Massenmord in den USA riefen er und sein Kollege Gunter Marwege zusammen mit dem örtlichen Imam Mustafa Özcan Günesdogdu zum christlich-muslimischen Gemeinschaftsgottesdienst in die St. Georger „Centrum-Moschee“. Dort warnte Marwege die Christen vor „Selbstgerechtigkeit“: „Liebet eure Feinde.“

    Ein St. Georger Muslim-Sprecher pflichtete ihm bei: „Was wir brauchen, ist der Dialog.“

    Dialog – das gilt in der deutschen Kirchenszene als ein „Allheilmittel“, dem „nahezu Wunderkräfte“ beigemessen werden, wie der Berliner „Tagesspiegel“ beobachtete. Ob in Gemeindesälen oder Gebetsstuben, in Fernsehstudios oder kirchlichen Akademien: Überall ist „interreligiöser Dialog“ angesagt, suchen Christen eifrig nach dem Guten im Glauben der anderen.

    „Wir haben noch selten Dialoge mit Muslimen mit so viel öffentlicher Resonanz gehabt wie nach dem 11. September“, sagt Wolfgang Huber, evangelischer Landesbischof in Berlin. Allerdings: Seit den Terrorattacken auf die USA werden die frommen Dialogbemühungen besonders misstrauisch beäugt, innerhalb wie außerhalb der Kirchen. Wenngleich keiner der Kritiker eine Alternative zur friedlichen Debatte kennt – die Zweifel mehren sich, ob der Dialog bisweilen nicht allzu nachgiebig, allzu naiv geführt worden ist.

    Unsicherheit kommt auf, wenn etwa die Hamburger Dreieinigkeitsgemeinde Muslime in ihre Kirche lädt, um „zu unserem gemeinsamen Gott“ zu beten. Nicht nur Sektierer fragen sich dann, ob denn der dreieinige Christengott tatsächlich identisch sei mit dem Allah jener Araber, die wenige hundert Meter weiter, vor der al-Kuds-Moschee, Lokalreportern in den Notizblock diktieren: „Atta ist im Himmel, aber ihr kommt in die Hölle.“

    Vor gut gemeinter „Religionsvermischung“ warnen selbst progressive Würdenträger wie Margot Käßmann, lutherische Landesbischöfin in Hannover. Auf fundamentale Unterschiede im Gottesverständnis von Muslimen und Christen weist auch ein Papier hin, das im Auftrag der katholischen Bischöfe verfasst worden ist: Der Christenglaube an den dreieinigen Gott – samt des gekreuzigten und auferstandenen Jesus – gelte nach der Koran-Sure 5 als strafwürdige „Vielgötterei“.

    „Wir dürfen den Dialog nicht naiv führen, wir müssen ihn selbstbewusst führen“, lässt sich der EKD-Ratsvorsitzende Manfred Kock vernehmen. Es gebe, weiß der Bischof, in der Kirche „eine Mentalität der Gutmeinenden“, die wünschten, „dass wir uns auf das Gemeinsame der Religionen konzentrieren und das Trennende weglassen müssen, so als wäre unser Christuszeugnis ein entbehrliches Sahnehäubchen“.

    Geradezu unterwürfig reagiert manch ein Christenmensch, wenn die brutale Unterdrückung der Frau in nahezu allen muslimisch geprägten Gesellschaften angesprochen werden müsste. Warum es einer Muslima verboten ist, einen Christen zu heiraten; warum sogar interreligiöse Techtelmechtel beispielsweise in Iran mit Kerker oder Tod bestraft werden; warum Frauen in islamischen Ländern die Schul- und Berufsausbildung oft untersagt ist; warum Söhnen im Erbfall doppelt so viel wie Töchtern zusteht; warum weibliche Untreue nach der Scharia mit Tod durch Steinigung bedroht ist – das alles wird in den Höflichkeitsdialogen oft ausgespart.

    Zweifel anderer Art kommen auf, wenn Christen, so unlängst etwa im baden-württembergischen Sindelfingen, als Dialogpartner ausgerechnet einen Vertreter von Milli Görüs auswählen, einer Gemeinschaft, die nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zwar auf Unauffälligkeit und Salonfähigkeit bedacht ist, aber als Arm der verbotenen türkischen Wohlfahrtspartei gilt, die einen Gottesstaat errichten will.

    Solche Beobachtungen haben offenbar den sozialdemokratischen Bundesinnenminister Otto Schily zu der Rüge veranlasst, die Kirchen schienen „nicht immer die Kraft zu haben, die geistige Auseinandersetzung mit dem Islam zu bestehen“.

    Noch härter nimmt der Göttinger Muslim und Politologie-Professor Bassam Tibi die Berufschristen ins Gebet. „Besonders die protestantische Kirche“ habe oft „Islamisten für Vertreter des Islam gehalten, sie anerkannt und ihnen so jahrelang Deckung geboten“. Radikale Muslime wiederum hätten lange Zeit „das deutsche Gutmenschentum ausgenutzt, um für sich Freiräume aufzubauen“.

    Die Verantwortlichen mögen kaum widersprechen. Selbstkritisch gestehen Kirchenobere wie Bischof Rolf Koppe, Ökumene-Beauftragter der EKD, neuerdings ein, dass die kirchlichen Islambeauftragten bei der Wahl ihrer muslimischen Dialogpartner hin und wieder zu „arglos“ gewesen seien. Künftig müssten sie „die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes stärker nutzen als bisher“.

    Das A und O eines Dialogs ist die Auswahl des richtigen Partners. Doch weil es eine allseits akzeptierte Vertretung der deutschen Muslime nicht gibt, geraten Dialogwillige in einen Dschungel untereinander zerstrittener Verbände teils obskuren Charakters. Rheinland-pfälzische Muslime, so erinnert sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, hätten an ihn appelliert: „Helft uns, eine vierte Moschee in Mainz zu bauen, denn die drei existierenden sind alle fundamentalistisch.“

    Allmählich dämmert manchem Kirchenmenschen auch, dass er sich aus schierer Konfliktscheu – Friede, Freude, Inschallah – zu lange darauf beschränkt hat, christliche Missetaten wie die Kreuzzüge vergangener Jahrhunderte zu verdammen, den Islam hingegen als „im Grunde tolerant“ zu preisen.

    Als Hauptbeleg für diese immer wieder bei Tagungen und Symposien vertretene These wird stereotyp die kulturelle Blütezeit des Islam im mittelalterlichen Andalusien beschworen. Das sei pure „Nostalgie“, urteilt der Hamburger Orientalistik-Professor Gernot Rotter; die westlichchristliche und die islamische Welt hätten sich in den seither vergangenen Jahrhunderten weit auseinander entwickelt.

    Dass Amnesty International heute in sämtlichen islamischen Staaten die Menschenrechte massiv verletzt sieht; dass vielerorts mit religiöser Billigung kritische Intellektuelle ermordet, arme Sünder ausgepeitscht und Mädchen vom Schulunterricht fern gehalten werden – auch das wird häufig verschwiegen, um die Gefühle der Gesprächspartner nicht zu verletzen.

    Auf eine grausame Nebenwirkung solcher Beflissenheit weist der Islamexperte und Buchautor Hans-Peter Raddatz („Von Gott zu Allah?“) hin: „Indem beispielsweise der katholische Dialog den Islam als tolerante Religion verkündet, unterstellt er sich islamischer Propaganda, die ihn zudem zwingt, die Christenverfolgungen in dessen Gebieten zu verschweigen.“

    Duckmäuserei müssen sich die deutschen Kirchenoberen vor allem von ihren verfolgten Glaubensbrüdern und -schwestern in Nigeria und im Sudan, in Ägypten und in Indonesien vorwerfen lassen. Auf den indonesischen Molukken sind bereits Tausende von Christen religiösen Säuberungen zum Opfer gefallen und „weit mehr als 700 Kirchen“ zerstört worden, wie EKD-Auslandsbischof Koppe berichtet, der auch die Ursachen kennt: „Die gewalttätigen Konflikte haben fundamentalistische muslimische Gruppen begonnen.“

    Dennoch bleiben solche Exzesse im deutschen Dialog durchweg unerwähnt. Nur hin und wieder riskiert jemand wie der evangelische Leitende Bischof Hans Christian Knuth höflich formulierten Protest: „Es gibt leider islamische Länder, in denen Christen sich nicht so entfalten können wie die Muslime bei uns.“

    Rar waren lange Zeit beherzte Stellungnahmen wie die des EKD-Ratsvorsitzenden Kock, des höchsten geistlichen Repräsentanten der Protestanten. „Unerträglich“, rügte Kock jüngst, sei es etwa, dass in Saudi-Arabien Frauen „misshandelt und bestraft“ werden, nur weil sie eine Halskette mit Kreuz tragen.

    Lieber schwärmen die Dialogbeflissenen davon, dass Islam „Frieden“ bedeute (obgleich das Wort in Wahrheit für „Hingabe“ steht) und eine von Grund auf friedfertige Religion sei. Doch die Dialogversion der Wahrheit stößt zunehmend auf Zweifel – bei Rechten wie bei Linken, in der „FAZ“ wie in der „taz“.

    Alle Welt versichere nun „eilfertig“, mit dem Terrorismus habe der Islam „nicht das Geringste zu tun – als beziehe sich Bin Laden auf den Buddhismus“, mokiert sich die „Frankfurter Allgemeine“. „Geradezu gebetsmühlenhaft“ werde derzeit der Unterschied zwischen Islam und Islamismus betont, hat auch die linksalternative „Tageszeitung“ beobachtet, die in ihrem Milieu ein „merkwürdiges Interesse“ registriert, „den Islam gutzusprechen“.

    Tatsächlich zeigen zumindest viele links gestimmte Theologen ein gewisses Verständnis für die ausgeprägte Neigung fundamentalistischer Muslime, alle Übel der islamischen Welt, von der Frauenunterdrückung bis zum Flugzeugattentat, den USA anzulasten. Walter Laqueur, Direktor des Washingtoner Instituts für Strategische und Internationale Studien, glaubt sogar, dass sich Europas extreme Linke eines Tages „nicht länger auf Marx-Engels-Lenin beruft, sondern auf Marx-Engels-Laden“.

    Das Gerede vom „friedlichen“ Islam, erklärt Fachautor Raddatz, sei zwar zum „festen Dogmenbestandteil des interreligiösen Dialogs“ geworden. Es negiere jedoch „völlig das unerschütterliche Feindbild, das der Islam vom Westen und vom Christentum hat“; aus dieser Sicht müssen alle „Ungläubigen“ bekämpft werden, bis der „Frieden“, nämlich die „Weltherrschaft des Islam“, gesichert sei.

    Im Dialog vertreten Muslim-Lobbyisten ihre Position häufig überaus sanft im Ton, aber knallhart in der Sache. Wenn, selten genug, die unbequemen Fragen vom Dialogpartner nicht völlig ausgeklammert werden, hüllt sich der Aachener Gynäkologe Nadeem Elyas, Vorsitzender des Zentralrats der deutschen Muslime, bisweilen in beharrliches Schweigen – etwa wenn ihn die Feministin Alice Schwarzer bei einer TV-Diskussion zur Frauenun-terdrückung im Islam verhören will.

    In solchen Situationen unterläuft Elyas schon mal, was ein Reporter der linksliberalen „Frankfurter Rundschau“ so beschrieb: „Die dunkelbraunen Augen hinter seiner randlosen Brille verlieren alle Güte und lassen ahnen, dass er sich nun mit Sehnsucht der Gepflogenheiten seiner Heimat erinnern mag, die Frauen nicht ungestraft ein loses Mundwerk in aller Öffentlichkeit führen lassen.“

    Selbst oft nachgiebig bis zur „multireligiösen Schummelei“ (so der Berliner Bischof Huber), zeigen sich die christlichen Dialogisten immer wieder verblüfft über den Absolutheitsanspruch ihrer Gegenüber, die selbst in Diskussionen um absurd anmutende Glaubenssätze keinen Millimeter preisgeben.

    Als „befremdlich“ empfindet der evangelische Bremer Islambeauftragte Heinrich Kahlert beispielsweise das „muslimische Überlegenheitsbewusstsein, den unverhohlenen Anspruch, die bessere Religion zu vertreten“ – etwa wenn ihm „ein frommer Muslim auf den Kopf zusagt, er sehe für uns Christen keine Möglichkeit, ins Paradies zu gelangen“.

    Kritik am Konzept des islamischen Gottesstaates – in dem Ungläubige zwangsläufig Menschen zweiter Klasse sind – wimmeln dialogerfahrene Muslimvertreter gern mit rhetorischen Tricks ab.

    „Die Verantwortlichen für den Staat sind andere als die Verantwortlichen für die Religion“, argumentiert in solchen Fällen Ahmed al-Khalifa, Vorsitzender der Islamischen Gemeinschaft. Eine Trennung von Kirche und Staat, behaupten einige seiner Glaubensbrüder, könne schon deshalb nicht zur Debatte stehen, weil der Islam gar keine Kirche sei.

    Ähnlich spitzfindig fallen die Antworten aus, wenn Dialogteilnehmer die heikle Frage nach dem Verhältnis der muslimischen Glaubenslehre zum Grundgesetz stellen und Umfragen zitieren, nach denen gerade mal 52 Prozent der Muslime in Deutschland Koran und Verfassung für vereinbar halten. Es gebe „keinen Widerspruch zum Grundgesetz, den man nicht juristisch lösen könnte“, flüchtet sich al-Khalifa dann ins Nebulöse.

    Andere Argumentationsmuster muslimischer Propagandisten zielen auf das notorisch schlechte Gewissen der Bundesbürger. Eine deutsche Muslima namens Anja, die jahrelang in Sachen Dialog durch die Bundesrepublik tourte, kontert Kritik an Gräueln, die heute im Namen Allahs begangen werden, nach derselben Methode, nach der Neonazis den NS-Völkermord an den Juden mit dem Hinweis auf britische Konzentrationslager im Burenkrieg zu entschuldigen versuchen.

    Verständnisinnig nicken Christen, wenn sie zu hören bekommen: „Wurden nicht auch im Namen des Christentums jahrhundertelang Menschen verfolgt, gefoltert und hingerichtet? Wurden nicht reiche Beutezüge unternommen, Menschen versklavt und unterdrückt? Denken Sie an dieKreuzzüge, an die Kolonisatoren, an die Inquisition.“

    Im Prinzip, so versuchen die Apologeten ihren Gesprächspartnern weiszumachen, unterscheide sich der islamische Gottesstaat ja gar nicht von westlichen Demokratien. Wie Kopftuchträgerin Anja bei deutschen Dialogveranstaltungen argumentierte, lässt sich mittlerweile im Internet nachlesen.

    In muslimisch geprägten Ländern, heißt es da, dürften Frauen sehr wohl „anziehen, was sie wollen“: „Nur nicht in der Öffentlichkeit.“ Es sei „schließlich das gute Recht eines jeden Staates, die persönliche Freiheit seiner Bürger dort einzuschränken, wo das allgemeine Volksempfinden für Recht und Ordnung betroffen wird“.

    Im Übrigen, so die heute in Ägypten verheiratete Muslima, gebe es auch in Deutschland Bekleidungsvorschriften:

    Versuchen Sie einmal, ohne jegliche Kleidung in Ihrer Hauptgeschäftsstraße einkaufen zu gehen … Jedem Land steht es frei, die Grenzen zwischen erlaubt und unerlaubt entsprechend dem Volksempfinden zu ziehen.

    Dass Dieben die Hand abgehackt wird, erscheint aus dieser Sicht geradezu als Musterbeispiel humanen Strafvollzugs:

    Haben Sie einmal erlebt, was es heißt, im Gefängnis zu sitzen? Der Delinquent verbleibt (nach dem Handabhacken) bei seiner Familie in seiner gewohnten Umgebung und hat die Möglichkeit, sofort ein neues Leben zu beginnen.

    Mit solcher Logik lässt sich auch rechtfertigen, dass die Scharia jeden mit dem Tode bedroht, der aus der islamischen Glaubensgemeinschaft austritt – klarer Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert. Die Tötung von Abtrünnigen sei nicht verwerflicher, so die Pro-Islam-Propaganda, als die anderswo nach wie vor existente Todesstrafe für Hochverräter:

    Wenn in einem islamischen Staat der den Glauben Verlassende offen gegen den Islam rebelliert, der dort ja die vom Volk gewählte Verfassung ist, ist das je nach Sachlage zumindest verfassungsfeindlich, wenn nicht gar Hochverrat. Und darauf kann, falls keinerlei Reue gezeigt wird, ebenso wie in vielen anderen Staaten auch, die Todesstrafe stehen.

    Der Islamist – der wahre Verfassungshüter. Selbst die Ermordung untreuer Ehefrauen per Steinigung lässt sich mit Geschick als grundgesetzkonform hinstellen:

    Sie halten einige Strafen für überzogen und antiquiert? Was denn zum Beispiel? Die Todesstrafe auf Ehebruch? Die Todesstrafe gibt es in vielen Staaten, inklusive einiger Bundesstaaten der USA … Und auch laut deutschem Grundgesetz dürfte theoretisch durch Gesetz in das Recht auf Leben eingegriffen werden … Ehebruch zerstört Familien und bedroht damit die Basis des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. Nachzulesen u. a. wörtlich im deutschen Grundgesetz, Artikel 6, Absatz 1.

    Und so weiter und so fort. So unerschütterlich stehen buchstabengläubige Muslime zu den mittelalterlichen Sittengesetzen, dass manch einer sich nicht scheut, sie seinen christlichen Dialogpartnern als mustergültig anzudienen.

    Bei einem islamisch-christlichen Gipfel Anfang Oktober in Rom regten muslimische Geistliche an, beide Religionen sollten gemeinsam den Kampf gegen Ungläubige aufnehmen, speziell gegen die „Förderer der Pornografie“ und der „Homosexualität“. Der „peinliche Vorschlag“, so notierten Zeitungskorrespondenten, habe bei den christlichen Gesprächspartnern „Verlegenheit“ ausgelöst.

    Dass der schwierige Dialog, bei dem Mittelalter und Postmoderne oft ungebremst aufeinander prallen, nur selten im offenen Eklat endet, liegt nicht allein an der Höflichkeit der christlichen Partner. Islamwissenschaftler Tibi hat muslimische Diskussionsteilnehmer beobachtet, die sich geschmeidig zum Grundgesetz und zur Integration bekennen – jedoch nur auf dem Dialogpodium. Tibi: „Kaum ist der deutsche Gutmensch gegangen, sagt der Fundamentalist: Das ist ein dreckiger Kreuzzügler.“

    Nur zögernd, so scheint es, folgen die deutschen Berufsseelsorger dem Appell des EKD-Auslandsbischofs Koppe, dem Dialog eine andere Wendung zu geben und Abschied zu nehmen von lieb gewonnenen Verschleierungsfloskeln. Zu den Aufgaben der Kirche gehöre es auch, fordert Koppe, „den Muslimen Menschenrechte, Minderheitenschutz und den säkularen Staat als Errungenschaften der Moderne zu vermitteln“.

    Während manch ein Seelsorger um des lieben Friedens willen noch immer dazu neigt, Kritik allenfalls auf Zehenspitzen zu üben, sehen sich Deutschlands Moscheegemeinden von unerwarteter Seite ungleich schärfer attackiert – von muslimischenFrauen und Schwulen, die das Internet als Medium entdeckt haben.

    Online begehren Rebellinnen aus der Deutschen Muslim-Liga Bonn e. V. (http://members.aol.com/dmlbonn) dagegen auf, dass manch eine ihrer in Deutschland lebenden Glaubensschwestern „nicht an gemeinschaftlichen Gebeten in der Moschee teilnehmen“ und selbst „am Tag das Haus nicht ohne männliche Begleitung verlassen“ darf. Die Begründung, nur auf diese Weise seien Frauen in Deutschland vor männlichen Belästigungen geschützt, sei unaufrichtig, schreiben die Musliminnen:

    Leider ist oft zu beobachten, dass Frauen in den so genannten muslimischen Ländern mehr Belästigungen ausgesetzt sind als in Europa – selbst wenn sie ihren Körper ganz bedecken. Es stellt sich daher die Frage, ob es ausreicht, Moral allein auf die Frau abzuwälzen.

    Auch homosexuelle Muslime haben begonnen, wenn auch anonym, im Internet gegen die Schwulenverfolgung in islamisch geprägten Staaten anzugehen.

    So belegt ein „Ismail“, dass etliche frauen- und schwulenfeindliche Stellen islamischer Standardwerke in der deutschen Übersetzung nur „geschönt präsentiert“, wenn nicht sogar ganz „unterschlagen“ werden – wie etwa Passagen, in denen bestimmte homo- und heterosexuelle Praktiken bis auf den heutigen Tag mit Auspeitschung oder Tod durch Steinigung bedroht sind.

    Von den bieder-korrekten Dialogchristen haben die wagemutigen Musliminnen und Muslime in ihrem Kampf um Menschenrechte vorerst wohl nicht allzu viel Beistand zu erwarten. Dabei kann der christlich-muslimische Dialog nur erfolgreich sein, wenn es den Teilnehmern gelingt, auch die dunklen Seiten des Islam zu thematisieren – und trotz alledem für Toleranz im täglichen Umgang mit den in Deutschland lebenden Muslimen zu werben.

    Dass auch ein solcher Dialog, offen und ehrlich, möglich ist, beweisen Christen und Muslime im Hamburger Multikulti-Viertel St. Georg. Schon vor drei Jahren nahm ein Zirkel, dem auch Kirchenvertreter beitraten, das Gespräch über Themen auf, die anderswo tabuisiert werden.

    Das Protokoll liest sich wie ein Katalog aller gängigen Urteile und Vorurteile: Dienen die vielen türkischen Gemüseläden im Viertel nur als „Fassade für dubiose Geschäfte“? Wie steht es um „antisemitische Tendenzen“ in den zehn Moscheen und Gebetsräumen im Stadtteil? Warum müssen deutsche Frauen „vielfältige Anmache durch muslimische Männer“ erdulden?

    Und, anders herum: Was ist dran an dem muslimischen Pauschalurteil, alle Christen seien Ungläubige, „die nie genug vom Trinken, Schweinefleisch und Sex mit wechselnden Partnern“ kriegen, sich „höchstens einmal im Monat waschen“ und deren Kinder „keinen Respekt vor ihren Eltern haben – und“, wie sich ein Moscheesprecher empörte, „sogar vor ihnen pupsen“?

    Sosehr hat der offene Dialog die Luft gereinigt, dass die St. Georger Muslime bei Moschee-Bauprojekten heute mit der Unterstützung vieler ihrer christlichen Partner rechnen können. Solche Erfahrungen ermutigen auch Dialogkritiker, für eine Vertiefung der Gespräche zu plädieren.

    Auch der skeptische Kardinal Lehmann setzt sich für die in Deutschland lebenden Muslime ein, obgleich er weiß: „Wenn ich in Saudi-Arabien einen Gottesdienst halten will, riskiere ich Gefängnis.“ Zwar hat der Vorsitzende der Bischofskonferenz bereits laut darüber nachgedacht, ob den Muslimen in Deutschland lediglich „Religionsfreiheit auf Gegenseitigkeit“ gewährt werden sollte. Doch die meisten deutschen Kirchenoberen scheinen eine solche Politik, die mit der Verfassung kollidieren würde, abzulehnen.

    Schon jetzt, klagt Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime, sei in Deutschland der Bau einer Moschee so schwierig „wie der Bau eines Atomkraftwerks“.

    Wer weitere Hürden errichten wolle und beispielsweise sage, in Deutschland dürfe es keine Moscheen geben, solange Christen beispielsweise in Saudi-Arabien der Kirchenbau verboten ist, der mache, so gibt das Kirchen-Magazin „Chrismon“ zu bedenken, „die eigene Tradition der Offenheit klein“.

    Diese Offenheit zählt heute vielleicht zu den wichtigsten Unterschieden zwischen Christentum und Islam.

    „Chrismon“-Chefredakteur Arnd Brummer bringt die Distanz zwischen den Religionen auf die Formel, Muslime und Christen glaubten ja „vielleicht an denselben Gott, mit Sicherheit jedoch nicht an den gleichen“.

    Oder sollte es umgekehrt sein?

    http://www.moschee-schluechtern.de/christen/dialog_spiegel0151.htm

    Ja, das schrieb 2001 der Spiegel!!!!!!

    In der Zwischenzeit haben die sogenannten Qualitätsjournlisten ihren von der EU verhängten Maulkorb verinnerlicht, akzeptiert und schreiben das, wofür sie dressiert wurden.

  16. #18 karlmartell (07. Dez 2009 00:16)

    Wieso geht die deutsche Polizei in ein “Gotteshaus” zum Imam, wenn die Polizisten unterrichtet werden, wie sie mit der islamischem Gewalt in unseren Städten umzugehen hat.,

    Lasst Euch nicht erzählen, eine Moschee sei ein Gotteshaus. Sie ist es nicht.
    In der Moschee wird zwar auch gebetet,
    aber DIE MOSCHEE IST DAS BEFEHLS- UND KONTROLLZENTRUM IM ISLAM,

    Die beten nicht!
    Das ist Hypnose!
    Im Koran wird jede Verhaltensweise vorgeschrieben.
    Das sog. Gebet dient einzig und allein dazu, diese vorgeschriebenen Verhaltensweisen und -regeln zu verfestigen. Sie ins Unterbewusste zu verschieben, damit sie sich automatisieren.
    Dazu dient auch der Ruf des Muezzins! Deshalb wird der hier durchgeboxt, auch wenn man vor dem Bau der Moschee davon Abstand genommen hat.
    Der Mensch ist nichts wert! Daher auch die Möglichkeit, Selbstmordattentäter auszubilden.

    Hier wird vor unseren Augen eine „Gemeinschafts-Masse“ ausgebildet, deren einzelne Teile (die Menschen) missbraucht werden.
    Die Kofferbomber! Erinnert euch daran!
    Wie ferngesteuert!
    Aber es geschah in ihrem indoktrinierten Geist.
    Ein Auslöser genügt, schon geht die „Bombe“ hoch. Die „Gemeinschafts-Masse“ reagiert.
    Die Karikaturen!
    Es genügt nur ein klitzekleiner Fingerzeig. Die Masse reagiert!
    Beispiele gibt es genug!

    Nein, der Islam ist mit anderen Religionen nicht vergleichbar.
    Man muss nur die Augen vor der Realität nicht verschließen und den Mut haben, zu begreifen, was auf dieser Welt geschieht.

  17. Liebe PI Redaktion,
    wäre es möglich solche Sendungen ein bischen früher anzukündigen,natürlich vorausgesetzt,wenn ihr schon vorher darüber bescheid wisst?
    Wenn ihr das erst in letzter Minute entdeckt habt gehts natürlich nicht anders,das ist klar.

    Ich habe vor 20 uhr auf die Anne Will Sendung über Afghanistan aufmerksam gemacht,aber leider werden Kommentare von Usern öfter mal überlesen.
    Im TV-Tip Artikel von PI sieht es jeder.
    Auch wenn man von Anne Will nicht viel halten mag,gibt es bestimmt genug Leute hier,die solche Diskussionen,wie heute interessant fänden.

    Wie ich auch schon drauf hingewiesen habe,läuft morgen um 22:15 auf RTL Extra eine Reportage über das Minarettverbot und die Aufregung der Türken,wobei die Türkei selbst andere Religionen unterdrückt und Kirchenbauten verhindert.

    Ich fände es gut,wenn ihr nochmal ein paar Stunden vorher auf die Sendung offen hinweisen könntet,damit jeder sich drauf einstellen kann.

    Ihr stellt zwar öfter hinterher nochmal Videos von manchen Sendungen bereit,was ich sehr gut finde,aber um diese Uhrzeiten sieht das die Hälte der Besucher nicht mehr und am nächsten Tag sind die entsprechenden Artikel schon wieder weiter nach hinten abgetaucht.

  18. Die Unterdrückung der Frauen hat auch nur einen Sinn.
    Es geht nicht darum, die Frauen zu schützen.
    Diese Frauen werden missbraucht, damit sie sich jedem Idioten hingeben „müssen“, um Kinder zu gebären.
    Auch das Kopftuch soll nicht schützen, es soll ihnen nur eine Rolle zuweisen und sie an ihre Rolle erinnern.
    Bei uns in Europa wurden die Frauen als Hexen verbrannt, weil sie sich in der Geburtenkontrolle auskannten.
    Weil sie sich gegen Bevormundung wehrten.

    Heut würde die Welt von emanzipierten und selbstbestimmten Frauen profitierten!
    Da, wo es diese Frauen in der Mehrzahl gibt, gibt es keine Überbevölkerung, die die Welt in Angst und Schrecken versetzt.
    Dort werden auch keine Kinder auf die Welt gebracht, um sich für die Familie zu prostituieren.
    Nein, dort muss man sich Gedanken um die Sozialsysteme machen! Leider werden diese jetzt wiederum missbraucht, weil unsere Politiker zu feige sind, diese zu verteidigen. Somit aber auch die Rechte der Frauen.

  19. Wer von den Einheimischen kann sich schon in der Nähe von Moscheen oder gar Minaretten wohlfühlen? Sicher nur die Linksfaschos mit den Teufelsverehrern. Wir brauchen das nicht. In islam. Ländern darf es auch keine Kirchen und Christen geben warum sollen wir dauern diesen Scheiss erdulden? Nein aus mit Toleranz!

  20. „Mit den grauen Wölfen heulen, komplett einschleiern, Kopftuch drauf, drauflos „schnackseln“ bis Mammi grunzt und der Döner vom Spieß fliegt.“

    Dann klappt´s auch mit den Minarettlerern von nebenan…..

  21. Und ein Herr Laschet…; ja, der Typ kann mir mal im Mondschein begegnen.
    Als emanzipierte Frau kann ich diesen Mann nicht ernstnehmen.

    „Neue Männer braucht das Land!“

    Ich habe es satt!
    Ich nehme jetzt schon den „kleinen und schwachen“ Männern sehr viel Arbeit ab und die entwickeln sich langsam wieder zu Babies!
    Warum?
    Hat man ihnen ihr Spielzeug genommen, oder was?

  22. Der erste Teil war ganz Interessant, anscheinend haben sie keinen Befürworter gefunden…
    Aber der zweite Teil hat mich doch stark an ProSiebens knallhart recherchiertes Galileo erinnert.

    @#10 Evola

    Minarette “[…] sind tradionelle Bestandteile von Moscheen und haben nichts mit dem Inhalt des Islam zu tun.”

    Da habe ich doch mal etwas dazugelernt. Und da die Minarette nichts mit dem Islam zu tun haben, sind sie auch nicht von der Art. 4 GG geschützt. Wo kann ich unterschreiben?

    Das war auch mein erster Gedanke als ich das gehört habe

  23. #2 johannwi (06. Dez 2009 23:14)

    Das bemerkenswerteste an der Sendung war die relativ (!) objektive Erwähnung von kritischen Stimmen und Sorgen der Anwohner, ohne dass umgehend der Nazi-Verdacht erfolgte. Den Grund sehe ich ganz klar in der massiven Zustimmung zum Minarett-Verbot auch in Deutschland. Dies Ablehnung außerhalb der politisch korrekten Medien (in foren etc..) war so offensichtlich, dass cosmo-TV jetzt auch mal ganz kurz etwas Realität bringen mußte.

    genauso isses! insbesondere scheint man im Gutmensch-TV aus der letzten „hart aber fair“-Sendung gelernt zu haben, dass verunsicherte Passanten die sich befragt in der Fussgängerzone zum Thema nicht äussern wollen, ein riesengrosses Eigentor sind!
    Sowas schürt beim Zuschauer berechtigterweise sofort DDR-Asoziationen…

    Umgehend erfolgte aber die politisch korrekte Umdeutung bzw. Gegendarstellung: Nachfolgend ging der “Fakten-Check” sieben Punkte durch, die allesamt “widerlegt” wurden; das geschah jeweils mit abgewandelten “Islam-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun”-Argumenten.

    Der Faktencheck – wohl auch „hartaberfair“ entliehen – ist der Kracher schlechthin:

    zB. Fakt 1: Auf jedem Minarett steht ein Muezzin und ruft zum Gebet

    Richtig, das ist falsch… denn die Realität in zB. Düren-Nord ist noch viel schlimmer:

    Auf dem Minarett jault kein einsamer Moslem „unplugged“, sondern es sind 3(!) grosse Megaphone fest installiert, die jeweils über 130dB Lärm produzieren können! Das Gejaule ist 3x täglich im Umkreis von 2km für jeden unüberhörbar und innerhalb 300m unerträglich laut!

  24. 25 Herr Meier

    So wie das Galileo Mystery über Zombies,wobei sich „ernsthaft“ damit beschäftigt wurde,ob man durch den Verzehr von giftigen Kungelfischen tatsächlich zum Zombie werden könnte?^^

  25. #24 Traurig (07. Dez 2009 01:01)

    Dem Herrn Laschet sein Spielzeug ist die Integration. Und er tut alles – verrät das GG, schaufelt Milliarden in dieses Projekt, hebelt den ganzen Staat aus, usw. – damit sein Spielzeug zu guter Letzt allen gefällt bzw. akzeptiert wird.

    Solche infantile Männer sind das gefährlichste was es gibt. Deshalb gehört dieser Mann aus dem Amt gejagt.

  26. Man liest bei unsereins viel zu wenig die Gegegenseite, die sich am besten durch eigene Äußerungen entlarvt. Hier offenbart sich der Salafismus bestens. Laila tov und bonne nuit

    „salam alaykum
    solange es terroristen gibt die sich muslime nennen werden die nicht -muslime immer angst haben was auch nachvollziehbar ist diese terroristen sind schuld dass wir uns in dieser lage befinden mit diesen leuten muss auch dawa gemacht werden und ihnen nach quran und sunna erklären wie man krieg zu führen hat.nur weiss nun wirklich niemand wer und wo diese terroristen sind oder ob es sie überhaupt gibt.wir müssen den leuten erklären dass wir sunnis eine andere friedliche gruppe sind und uns ganz klar von den terroristen unterscheiden auch wenn wir genauso aussehen dass ist nämlich dass schwierige.dass bild aus den köpfen zu bekommen dass jemand der sich islamisch kleidet keine gefahr darstellt sondern es seine muslimische pflicht ist jeden zu beschützen egal welcher religion sie angehören.wir müssen mehr präsenz zeigen z.b. ehrenämter übernehmen sich sozial angagieren usw.dann werden die leute hier vllt endlich erkennen dass wir sie dafür lieben hier moscheen bauen zu dürfen und unsere religion besser ausüben können als in manchen so genannten islamische ländern.hier haben wir schutz. denn diese muslimischen terroristen schrecken nicht davor zurück moscheen in die luft zu sprengen d.h.muslime zu töten und somit fühl ich mich genauso bedroht von denen.lasst den menschen hier zeit sich daran zu gewöhnen ,und zu verstehen dass wir friedliebende menschen sind und dass die deutschen immer auf unsere hilfe zählen können.die wahrheit siegt immer am ende und die wahrheit ist der islam.“

    Vielleicht lernt der Verfasser auch in ferner Zukunft.

  27. Cosmo TV verbreitet die nächste Beruhigungspille für die Schildbürger. Wir wissen ja, daß alle Punkte gelogen und leicht zu widerlegen sind.

    Jetzt sind die „Islamkritiker“ (eigentlich Gesellschaftskritiker gegenüber dem ganzen Lügengerüst: „Multikulti“), wegen der nicht mehr funktionierenden zu instrumentalisierenden Nazikeule; keine Nazis mehr, sondern Unwissende über den Islam; dumm, hinterwäldlerisch und ungebildet.
    Dazu würde man uns(den Aufgeklärten über das verlogene Gesellschaftssystem) wohl passend die leere Phrase „Wir brauchen mehr Bildung“ empfehlen.

    Die Medien wissen, daß sie lügen müssen. Es ist verordnete Staatspropaganda. Sie wissen, auch, daß wir auf Pi und viele andere das inzwischen wissen. Sie versuchen es aber immer noch mit der krummen Tour, der Verleumdung über uns.

    Nachts laufen seltsame Sendungen. Immer dann, wenn die meisten Schildbürger schlafen, um morgen zur Arbeit zu gehen. Da führt dann ein ängstlich beunruhigter Reporter (erkennbar am Stimmmembran)in besinnlicher Atmosphäre ein „gesellschaftskritisches“ Interview mit den „elitären Kreisen“; über Kultur, historische Dinge, Phänomene, Wirtschaftskrise, Aufstände, Französische Revolution, Weisheiten, usw.

    Ist aber alles nach außen hin eine Farce, wie zu DDR Zeiten oder der Olympiade 1936.

  28. Es ist genau anders herum: Je mehr die Leute wissen, umso weniger wollen sie den Islam!

    Laschet klingt, als würde ihn die DITIB bezahlen.

  29. #31 Brandenburg (07. Dez 2009 02:33)
    Das können die Staatsideologen aber richtig rum nicht verkaufen, weil sonst der Bürger die Wahrheit erführe. Also müssen sie die verkehrten Floskeln aufsagen & verbreiten in der Hoffnung die Leute damit abgeschmettert & beruhigt zu haben und daß möglichst wenige sich bemühen, mehr über den Islam zu erfahren (werden ja auch die wenigsten machen, die haben andere Sorgen, Ablenkungen, usw).

  30. Minarett = Scharia = Wali Mudschbir.

    Die 1983 verabschiedeten Gesetze der Provinz Kelantan, Section 13(2) Islamic Familiy Law Enactment, stellen fest, ‚dass die Heirat eines Mädchens ohne ihr Einverständnis durch ihren Wali Mudschbir abgeschlossen werden kann, das ist der Vater oder Großvater väterlicherseits‘, („that the marriage of a girl may be solemnised whithout her consent by the wali mujbir. That is the father or paternal grandfather …“), der natürlich nie auf die Idee käme, ‚feindselig‘ („hostile“) gegenüber dem Mädchen zu sein. Nach: »Muslim Feminism and Feminist Movement (South-east Asia)«, von: Abida Samiuddin & R. Khanam (Hg.), 1. Auflage, Global Vision Publishing House, Delhi (Indien) 2002

    http://books.google.de/books?id=L20T1f-_LlwC&vq=wali+mujbir&source=gbs_navlinks_s

    Wali Mudschbir. Sisters in Islam, Malaysia: ‚Idscbar (Zwangsheirat): In Kelantan und Kedah kann der Wali Mudschbir (Vater oder Großvater väterlicherseits) die Frau, soweit sie eine unverheiratete Jungfrau ist, gegen ihren Willen an einen Mann gleichen Standes verheiraten‘, („Ijbar (forced marriage): In Kelantan and Kedah, if a woman is an unmarried virgin, her wali mujbir (father or paternal grandfather) can marry her to a man of equal status against her will.“)

    http://www.sistersinislam.org.my/index.php?Itemid=288&id=748&option=com_content&task=view

    Idschbar (ijbar, Auren Dole). Islamic forced marriage

    http://www.news.dailytrust.com/index.php?option=com_content&view=article&id=6774:re-repositioning-islamic-family-law&catid=49:opinion

    ijbar (wilayaat ijbar, wilayat ijbar). Bei: Amira El Azhary Sonbol (Hg.): »Women, The Family and Divorce Laws in Islamic History«, 1. Auflage, bei: Syracuse University Press, Syracuse (N. Y.) 1996

    http://books.google.de/books?id=FLUgscG6zFYC&printsec=frontcover&source=gbs_v2_summary_r&cad=0#v=onepage&q=&f=false

    Ijbar, bei: Leadership Nigeria (For God And Country): ‚Idschbar ist die Ausbübung einer Pflicht oder eines Rechts durch den Vater oder den Heiratsvormund einer weiblichen Minderjährigen mit oder ohne das Einverständnis der betroffenen weiblichen Person‘, „Ijbar is the exercise of a duty or right by the father or guardian of a female minor or virgin with or without the consent of the affected female.“

    http://www.leadershipnigeria.com/index.php/columns/views/perspective/8666-forceful-marriage-the-northern-nigerian-advances

  31. Die Frage nach dem Lärm ist zweitrangig, erstrangig ist die Frage nach der Bedeutung.

    Wenn mal ne Party, von fröhlich feiernden Menschen etwas lauter ist, kann ich mit Leben, aber wenn Nazis auch nur 1 Sekunde, 3 mal am Tag rufen „Heil Hitler“ (auch nur ganz leise) hab ich ein Problem damit!

    Und wenn jemand ruft: „Mein Gott ist größer als deiner“ Hab ich auch ein Problem. Da ist Glockenläuten neutral und evtl. wirklich nur eine Lärmbelästigung. Der Muezzinruf ist für alle Nicht-Mohammedaner eine Beleidigung! Und widerspricht den Menschenrechten!

    Die kein islamisches Land unterschrieben hat!

  32. Ich kenne ein tolles Weihnachtsgeschenk!

    Verschenkt den Koran, mit dem Hinweis, ihr wollt euch darüber unterhalten! Weil ihr so vieles nicht versteht!? 😉 Fordert die Gutmenschen heraus! Die Kraft der Argumente ist auf unserer Seite!

    Für die Nicht-Gutmenschen, die schweigende und niemals wissende Mehrheit, ist mir noch nichts gutes eingefallen????

    Ich weiß das ist überheblich, aber ich habe zuviel Fernsehen gesehen! Wenn man dabei denkt, macht einen das nicht fröhlich!

    Doch zu fröhlich, mitten in der Nacht, schenk ich uns das:

    http://tinyurl.com/yjq8opr

  33. Komme grade von einem Geburtstag, auch da wurde wie überall momentan in der Republik, über den Islam diskutiert. Alle Erwachsenen waren sich in ihrer Meinung einig, nur ein 17-jähriger Neffe des Gastgebers meinte auf einmal, wir bräuchten doch die vielen Ausländer. Auf die Frage woher er diese Meinung hätte? Antwortete er, aus der Schule, dass hätte der Lehrer gesagt
    wegen der Arbeit und den Renten. Einen Moment lang war Totenstille, danach brach die ganze Gesellschaft in schallendes Gelächter aus.

  34. Oh Gott, ich kann mir das echt nicht mehr anhören. Leider wird es nie zu einer Volksentscheidung bezüglich der Ausweisung aller Muslime kommen. Ich befürchte wirklich, dass im Endeffekt ein kommender Bürgerkrieg darüber entscheiden muss.

  35. #36 lorbas

    Es wandelt sich! Und Lachen ist meist die beste Antwort! Aber lasst den jungen Mann nicht im trüben stehen!

    Die Alt-68er werden wir nicht mehr ändern können, sie sterben aber aus und früher als der Rest, Drogen halt, doch dem jungen Mann musst du erst mal erklären warum so viele lachen und ansonsten schweigen und warum gerade auf ihm die Hoffnung unserer Zukunft liegt.

    Viel Spaß dabei! (Ob ironisch oder nicht)

    Das Projekt nehme ich auch gerade dreifach im Angriff! Und dabei möchte ich keinen von diesen – jungen Menschen/ unsere Zukunft – von meiner Meinung überzeugen, sondern nur einfach zu freiem Denken ermuntern! Das ist wirklich nicht leicht! Ich will nichts vorkauen und meine „Weisheit“ muss ja auch nicht richtig sein. Aber da steckt so ein tiefer Geist: „Von der Staat und Medien haben Recht“ im Gedanken und der Rest ist blöd, das ist erschreckend!

    Das braucht viel Zeit und Geduld, lachen hilft nur kurzfristig um die Absurdität zu verdeutlichen, damit die jungen Menschen es wirklich verstehen, brauchen wir aufrichtige Ehrlichkeit, auch wenn man dabei politisch unkorrekt ist, diesen Mut müssen wir Alten zeigen! Warum sollten sonst die Jungen mutig sein. Wofür, warum?

    Lasst uns Alte mutig sein und notfalls dafür eine in die Fresse bekommen, wenn wir dabei ehrlich sind, werden uns die Jungen verteidigen und an unserer Seite stehen! Weiß nicht warum, aber daran habe ich keinen Zweifel!

  36. #40 Chester

    Solange ich in Köln lebe!

    NEIN

    Verspreche ich! Ohne Macht und Einfluss zu haben, aber ich bin nicht alleine!

  37. So, so, von außen ist vom Muezzin also nichts zu hören!??!?!?

    Warum hängen dann an dem schon in dem dieser Aussage (ab Minute 5:55) folgenden Bild Lautsprecher am Minarett? Wegen der Optik? 😉

    Und dann haben laut der Stimme aus dem off die Muslime die Idee (eines Turmes/Minarettes) also im 7. Jahrhundert von Christen übernommen (ab Min 7:53).
    Und damit wollte man die „Behauptung“ (richtig wäre Fakt) widerlegen, das Minarett sei kein Machtsymbol. (Das „Argument“ sollte wohl sein, das Minarett sei eine spätere Entwicklung!)

    Tja, laut Mohammeds eigener Aussage erhielt er durch den Erzengel Gabriel erstmals im Jahre 610 eine Offenbarung. (UPS gab es noch nicht!)

    Dieses Jahr gehört meines Wissens nach zum 7. Jahrhundert. Somit ist das Minarett kein später hinzugekommener Putzschmuck, sondern es wurde von Anfang an (und auch heute noch, siehe Aussage Erdogans, das Minarett sei ein Bajonett und die Moscheen die Soldaten) als Machtsymbol verstanden.

    Auch ansonsten viel Propaganda die im Gewande des angeblichen Aufklärungswillens daherkommt.

  38. „… es tut zwar manchmal weh…“, sich mit dem Islam zu befassen, meint der Kommentator in Cosmo-TV. Cosmo TV bringt 7 Vergleiche, die absolut irrelevant sind und verschweigt, wie der aktuelle Islam glaubt und welche Ziele er verfolgt – wie praktisch alle Medienhäuser…

    Darum nachstehend nochmals, was „unsere“ Mslime auch glauben. Sie sind aber aufgrund der gegenüber Ungläubigen gemäss Koran und andern Quellen nicht verpflichtet (Taqiyya), uns ihre offensichtlichen Weltherrschaftpläne ständig unter die Nase zu reiben. Das wird dann kommen, wenn sie sich mal stärker fühlen und die Mittel in der Hand haben werden, uns zum Islam zu zwingen.

    Auch der romgläubige Katholik sagt nicht immer, dass er den Katholizismus weltweit verbreiten möchte. Im Neuen Testament steht dagegen ganz klar, dass das Reich der Christen nicht von dieser Welt ist (z.B. Jesus in Johannes 18, Verse 36 und 37 –> Offenbarung 7,9-17) und dass die Christen gegen Ende dieses Zeitalters von „Rom“ (Offenbarung 13 und 17 –> Matthäus 24 und Parallelstellen etc.) bzw. Andersgläubgen immer stärker verfolgt werden (siehe z.B. die Ermordung von ca. 2000 Pfarrern und Priestern im Dritten Reich, ohne dass der Vatikan, der am 20.7.1933 mit Hitler den Übereinstimmungsvertrag/Konkordat abschloss, dagegen entschieden protestierte).

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  39. Die Strafe für die angebliche Islamophobie der bösen Deutschen folgt nun in Afghanistan. Wenn bei einem Gegenangriff Taliban und ihre Anhänger in die Luft fliegen, kommt in Deutschland der Staatsanwalt. [krank, einfach nur krank!] Kaum hat Guttenberg zurückgerudert, darf der deutsche Steuerzahler gleich Millionen berappen (auf diese Nachricht hab ich schon seit einigen Tagen gewartet, war ja klar): die Familien der toten Talibananhänger aus Kunduz verlangen „Blutgeld“; Guido wird sich wohl bald mit einer Aktentasche voller Zaster in Marsch setzen.
    P.S.: Auf eine Wiederholung von „hart, aber fair“ zum Minarett-Streit gezappt; Friedman meinte, man müsse in Deutschland „Millionen von Nazis“ integrieren.
    Ich hab schallend gelacht!

  40. …ich finde es eine grosse GEZ-eigte Leistung des Staatsfernsehens, uns durch Halb- und gar kein Wissen gepaart mit begrifflichen Verschmierungen, zu beruhigen. Das zeigt, dass wir als Bürger wenigstens von denen noch ernst genommen werden. Was wir brauchen ist noch mehr davon, noch viel mehr. soviel Aufklärung müsste jeden Tag sein.

    Behauptung:
    „Moscheen sind Brutstätten für Terroristen.“

    Antwort:
    „Zwar wurden alle Terrorverdächtingen in Deutschland im Umfeld einer Moschee radikalisiert, aber das sind nach Angaben des Verfassungsschutzes Einzelfälle. Die meisten Moscheen schreiben sich auf die Fahne gegen Hassprediger und für Toleranz zu sein, und die Deutsche Verfassung zu achten. Sie sind offen gegenüber Nichtmuslimen.“

    Uuuuh….das finde ich ja soO bildend , dass die Medien mich nun mit einem fundierten
    Marlis-Bredehorstschem Islamwissen pflicht-versorgen. Und dabei eine Fritz-Schramma-mässige Wahrhaftigkeit an den Tag legen. Alle Ossis fühlen sich bestimmt wieder wie zu Hause. Ich weiss gar nicht, wie die bei Cosmo-TV bei den paar Einzelfällen darauf kommen, dass die Radikalisierung von MuselInnen
    zu Musel-TerroristInnen immer im Umkreis von Moscheen stattfindet.
    Finde auch nur den Gedanken daran als rassistische Musel-Diskriminierung und -Beleidigung .

  41. Für einen Großteile der Moslems sind wir Kuffar, dreckige, ungläubige Schweinefleischfresser. Wer glaubt, dass ein gläubiger Moslem bereit ist, sich in solch eine Gesellschaft zu integrieren, der irrt sich. Integration kann nur gelingen, wenn wir alle zum Islam konvertieren.

    Darum,lasst uns den Herrn Laschet endlich nach Hause schicken. Die nächste Wahl kommt bestimmt.

  42. Beim Faktencheck- die Minarette würden nicht für den Gebetsruf benutzt… für wie blöd halten die uns eigentlich? Allein die Tatsache, dass sich die Türken und anderen Moslems hier trotz Anwerbestopp seit nunmehr fast 4 Jahrzehnten vervielfacht haben und auch nichts darauf hinweist, dass diese „Bevölkerungsentwicklung“ gestoppt oder gar rückgängig gemacht wird, ist es wohl so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die Moslems- kackfrech wie sie jetzt schon im Fordern sind- bei entsprechendem Bevölkerungsanteil auch den Muezinruf einfordern werden.
    Ich kann Volksverräter wie den Laschet nicht mehr sehen. Mir schnürt es den Hals zu. Ich finde die deutschen Muselfreunde schlimmer und gefährlicher, als die Moslems selber.

  43. Die Situation ähnelt der kurz vor der Wende in der DDR – um den Druck aus dem Kessel zu nehmen, wird ein wenig Offenheit und Wahrheit gestattet.

    Das dumme Volk wird sich schon damit zufriedengeben und wenn Gras über die Sache gewachsen ist, machen wir weiter wie bisher…

  44. Unterschwellig dürften fast alle Deutsche, die mit dem Islam und den osmanisch-muslemischen „Kulturbereicherern“ ihre Erfahrungen gemacht haben gegen diese Gesinnung und ihre Jünger eingestellt sein.
    Alle Umfragen, selbst die „getürkten“ und manipulierten belegen dies.
    Auch aus sog. akademischen Bevölkerungsteilen werden kritische Stimmen immer lauter, denn immer mehr Menschen erkennen, die undemokratische, faschistoide und zivilisationsgefährdende Ideologie des Islam.
    Leider ist es in Deutschland immer noch weit verbreitet, stets schön untertätig die Schnauze zu halten und zu allem in vorauseilendem Gehorsam „ja und amen“ zu sagen.
    Und so war es bis jetzt ein Leichtes für die Politlumpen und Meinungsschwindler ihrem schmutzigen Fälscher- und Lügenhandwerk nachzugehen.
    Die Tatsache aber, dass immer mehr Leute trotz der deutschen Untertanenmentalität den Mund aufmachen, in Umfragen gegen den Islam stimmen und öffentlich das völlige Scheitern der „Integration“ osmanisch-muslemischer Personen in unsere Gesellschaft anprangern, gibt Anlass zu einem kleinen bisschen Hoffnung.
    Vielleicht lassen sich die Menschen in diesem Land ja doch nicht so einfach ihre Freiheit und ihre Recht von den Politbonzen und Lügenbaronen wegnehmen.

  45. #41 Islamophober

    Die Reaktion der Erwachsenen sprach Bände.
    Aber da sieht man mal wie die Jugend beeinflusst wird. Kenne aber sehr viele Jugendliche die alles/vieles Durchschauen. 😉

  46. Also ich habe mich königlich amüsiert. Dieser Beitrag von Cosmo-TV ist Volksverdummung vom Feinsten. Aber der Brüller war echt der folgende Satz: „Zwar wurden alle Terrorverdächtingen in Deutschland im Umfeld einer Moschee radikalisiert, aber das sind nach Angaben des Verfassungsschutzes Einzelfälle.“ Schon allein „alle Terrorverdächtigen“ und „Einzelfälle“ klingen nach Hohn und ich fühle mich eigentlich ein Stück weit traurig und bin betroffen, für wie dämlich unsere Meinungsmacher mich halten. Und Laschet würde ich gerne mal persönlich kennenlernen… So einen fröhlichen, aufgeschlossenen und dummdreisten Menschen habe ich selten gesehen. Deutschland, herzliches Beileid für deine „politische Elite“….. einfach nur arm….

  47. Hallo, habt ihr es schon gehört? Minarettverbot soll gekippt werden. Es ist ein neues Reverendum geplant. So heißt es auf der MSN Weibseite.
    Ich hab sowas ja schon geahnt. Die lassen einfach nicht locker bis sie ihren Willen durchgesetzt haben.
    Ich sag nur: erkenne deinen Feind!!!

  48. #58

    Wenn das durchgeht ist die Demokratie in der Schweiz auch begraben.

    Wie soll’s weitergehen? Auswandern? Ich denke die Islamisierung ist nicht mehr aufzuhalten; es ist bereits zu spät!

  49. Etwas zum Schmunzeln:

    Gestern Abend zeigte das Westschweizer Fernsehen einen kurzen Bericht über ein Dorf im Kanton Freiburg (katholisch-konservativ, 1700 Einwohner), das die Minarettinitiative mit 70% angenommen hatte. Auch der Korrespondent der Al-Djazeera hatte sich aufgemacht, eines dieser rebellischen Schweizer Dörfer etwas kennenzulernen. Da wurden die Leute aus dem Volk befragt, im Krämerladen, im Wirtshaus, auch der Pfarrer durfte nicht fehlen. Am Schluss wollte er noch die lokale Sektion der SVP, die die Initiative weitgehend unterstützt hatte, besuchen. „Es gibt keine hier!“ war die verblüffende Antwort. Da musste sich der gute Mann die Sonnenbrille doch etwas putzen und zurechtsetzen…

  50. Also ist Islam doch keine Religion, sondern eine politische Vereinigung. höhöhö – Der Schuss geht nach hinten los.

  51. @ #27 Traurig (07. Dez 2009 01:13)

    Ohne manch sehr fair und maßvoll emanzipierten Frauen zu nahe treten zu wollen:

    youtubelink: „Neue Männer braucht das Land“… ich sage hingegen:
    Wieder! echte! Männer braucht das Land.

    Aber das habt ihr nun davon:

    Wenn eine Emanzipation zu 90% dazu taugt, die Männer von heute zu kastrieren, sie von alleinerziehenden Müttern zu metrosexuellen Hündchen mit gefärbter Gelfrisur großzuziehen, dann braucht frau sich nicht zu wundern, wenns einsam wird und viel Arbeit liegen bleibt.

    Wir sind nur als gleich-berechtigtes Team mit unterschiedlichen Qualitäten stark.
    Jede Gleichmacherei und Unterdrückung gegebener Stärken schadet uns auf Dauer. Auf beiden Seiten, und daher allen.

    Meine verruchte These lautet daher:

    Die Basis für die Islamisierung in Deutschland und ganz Europa(!) begann zeitgleich mit der Emanzipation, die sich leider allzu oft bis heute als lupenreiner Männerhass entpuppt.

    Neudeutsch „Rassismus“? oder „Faschismus“ — oder wie nennt man sowas, wenns gegen ideologisch „staatlich anerkannte“ Minderheiten geht?? 😉

    Aber zum Glück ist das auf PI ja kein Thema.
    (meine ich ernst!)
    Hier herrscht meines Erachtens eine sehr gesunde und daher produktive Einstellung zu den Geschlechterrollen.

  52. Stellt Euch mal vor, JEDER Nachbar, Anwohner oder egal wer sich belästigt fühlt,im Moscheenumfeld, packt seine Boxen auf die Fensterbank und gibt Vollgas. Von Volksmusik bis Heavy Metall ! Kann man ein ganzes Stadtviertel wegen Ruhestörung anzeigen ?
    Sowas müßte man doch organisieren können !

  53. „Die DITIB muss dafür sorgen, dass sie mehr eine deutsche Organisation wird“ meint Herr Laschet.
    Danke für dieses Stück Volksbelehrungs-Fernsehen.

  54. sagt mal bin ich jetzt im falschen film oder wie? Soweit ich weiß ist in Deutschland ein Volksentscheid Möglich um die verfassung zu Ändern. Oder lieg ich da falsch?

  55. Ich habe keine „Ängste“, weil ich zu wenig über Moscheen weiß, sondern weil ich zu viel über den Islam weiß.

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