Im Keller der libanesischen Diplomatenresidenz in Wien wurde heute am späten Vormittag eine Leiche gefunden. Es handelt sich um eine 30-jährige Hausangestellte aus den Philippinen, die kurz zuvor erstochen worden war.

Die Polizei ist sich wegen der vielen Einstichwunden sicher, dass es sich um einen Mordfall handelt. Die näheren Umstände sind bislang unbekannt, die Zeugen werden befragt. Festgenommen wurde noch niemand. Der libanesische Botschafter Ishaya El-Khoury selbst soll sich zur Zeit angeblich im Ausland befinden.

Die spärlich bekleidete Tote war von ihrem Peiniger mit zahlreichen Messerstichen in den Oberkörper getötet worden.

Inzwischen war auch die Polizei eingetroffen: Ein heikler Einsatz – zumal das Gebäude exterritorial ist. Die Exekutive betrat die Villa erst auf ausdrückliche Aufforderung durch eine von der Innenstadt-Botschaft nach Währing geeilte Diplomatin. Auch die Spurensicherung verzögerte sich durch die Einhaltung von Formalitäten.

Sarg Die Haushälterin wurde tot aufgefunden.Schnell war klar, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Das Opfer hatte im Souterrain eine kleine Dienstwohnung benützt. Dort wurde sie auch ermordet. Sie und die Köchin hatten über die Feiertage quasi das Haus gehütet. Botschafter Ishaya El-Khoury ist derzeit im Ausland. Er dürfte mit seiner Familie – Frau und zwei Kinder – in der Heimat urlauben.

Das Opfer war offenbar eine langjährige Angestellte der Familie und hatte diese auf verschiedenen Missionen im Ausland und im Libanon begleitet. Botschafter El-Khoury hatte den Posten in Wien 2008 angetreten und war auch bei UNO-Organisationen in Wien akkreditiert.

Na dann, kann er mit dem Mord ja nichts zu tun haben, oder?

Merkwürdig schien zunächst noch, wie der Täter in das Haus gelangen konnte. Von Einbruchsspuren war vorerst nichts bekannt. Hatte er sein Opfer gekannt oder hatte er Zutritt zu der Botschaft? Eine heikle Frage – fällt der Tatverdacht nämlich auf einen Mitarbeiter des Botschafters, könnte dieser in gewissen Fällen diplomatische Immunität genießen. Der Verdächtige wäre somit vorerst dem Zugriff der heimischen Strafjustiz entzogen.

Ein weiterer Mord, der aus „diplomatischen Gründen“ wohl nie wirklich aufgeklärt werden wird.

(Spürnase: Sefi)

image_pdfimage_print

 

60 KOMMENTARE

  1. Das wird auch so ein Missverständniss aufgrund lokaler Traditionen sein die aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun haben.

  2. # 1 ja natuerlich
    Das sind die Klinikdeppen doch selber schuld, wenn sie keine Vorkasse nehmen.
    (und beim darüber meckern des „Patienten“ diesen ganz schnell wieder dahin schicken wo er her kam)
    Gruss

  3. Die Polizei ist sich wegen der vielen Einstichwunden sicher, dass es sich um einen Mordfall handelt.

    Wer wird denn da gleich von Mord sprechen, die Einstiche heißen doch gar nichts. Vielleicht ist die Frau ja auch ins Messer gefallen – und das viele Male. Oder vielleicht waren es auch sehr intensive Liebesspiele. Bruce Lee wurde ja auch erhängt im Schrank aufgefunden 😉

    Ohne Zynismus: Auch in Saudi-Arabien gibt es zahlreiche Hausangestellte von den Philipinen, deren Leben dort nichts wert ist. Wann begreifen die Philipininnen endlich, dass man von islamischen Arbeitgebern fernbleiben muss.

  4. Eine heikle Frage – fällt der Tatverdacht nämlich auf einen Mitarbeiter des Botschafters, könnte dieser in gewissen Fällen diplomatische Immunität genießen. Der Verdächtige wäre somit vorerst dem Zugriff der heimischen Strafjustiz entzogen.

    ‚Migranten‘ sind doch sowieso dem Zugriff der heimischen Strafjustiz entzogen, ob Diplomat oder nicht…

  5. Es ist doch bekannt, dass die Araber sich gerne Philipinos als Haussklaven halten und diese dann auch gerne mal mißhandeln. Der „Herr“ hat es nicht gerne, wenn der Diener ihm geistig überlegen ist. War da nicht auch was mit dem Sohn des syphillitischen Gadhafi?

    Na, ja, südländisches Temprament. Ich möchte nicht wissen, wie kriecherisch diese Ermittlungen abgehen werden.

  6. tja. so geht es vielen „Dienstmädchen“ in der Arabischen Welt. Der Libanon ist dafür doch bekannt. Gab es auch viele Zeitungsberichte darüber. Beliebt sind ungebildete Muslime aus Indonesien. Die können nicht so einfach abhauen.

    Islam = Arbeitnehmerschutz.

    Schon Gaddafis Sohn wusste das.

  7. Hüten wir uns vor voreiligen Schlüssen. Schließlich sind arabische Diplomaten eine Zierde ihres Berufsstandes. Was man insbesondere als Berliner weiß….

    (Was ich eigentlich meine: die arabischen Diplomaten sind genau so ein Drecksgesindel wie ihre Landsleute: kriminell, asozial, verblödet und rücksichtslos. Da ich in Muezzin-Rufweite arabischer Botschaften wohne, maße ich mir dieses Urteil an.)

  8. Das erinnet mich an Colombo .. der auch mal nen Fall in der Botschaft lösen musste ..

    Colombo übernehmen Sie

  9. Nur ein Beispiel:

    Eine Inderin ist soviel wert, wie ein Bein eines Mohammedaners, wenn Blutgeld zu zahlen ist.

    Das saudi-arabische Recht basiert auf
    dem Kamelpreis. Der Diya für einen
    moslemischen Mann beträgt SAR
    100.000 (USD 26.671), für eine moslemische
    Frau oder einen nicht moslemischen
    Mann SAR 50.000 (USD 13.335)
    und SAR 25.000 (USD 6.667) für eine
    nicht moslemische Frau.

    ,
    http://www.genre.com/sharedfile/pdf/Topics13LeRoy-de.pdf

    Eine Diya für eine Filipina bezahlt ein reicher Moslem doch locker aus der Portokasse. 🙁

  10. #1 JaNatuerlich (29. Dez 2009 17:03) REICHE SCHEICHS aus Saudi-Arabien zahlen ihre BEHANDLUNGSKOSTEN in Deutschland nicht:

    http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/12/29/reicher-scheich-zahlt-nicht-gleich/saudi-arabische-patienten-haben-schulden-in-deutschen-krankenhaeusern.html

    „Ja“, bestätigt Dr. Mathias Goyen, der den Bereich UKE-International managt, „vor allem Patienten aus Saudi-Arabien machen uns Sorgen. Die behandeln wir inzwischen nicht mehr.“

    Bitte einen PI-Blogeintrag darüber erstellen! Dan

    Mittlerweile hat das Krankenhaus ja gelernt. Behandlung nur noch gegen Vorkasse.
    Warum nicht gleich so? Sind die blöd?

    Besser wäre noch, 50% als Vorkasse, wenn Körper geöffnet Preis „nachverhandeln“ und Restbetrag plus Bonus vor Rest-OP.

    Das macht freigiebig.

  11. #15 karlmartell (29. Dez 2009 17:35) Nur ein Beispiel:

    Eine Inderin ist soviel wert, wie ein Bein eines Mohammedaners, wenn Blutgeld zu zahlen ist.

    Der kann seinen „Schocken“ behalten. Ich nehm` das Kamel.

  12. Das hatte ich gestern schon einmal gepostet, passt aber hier noch mal rein, weil es für mich ein Beleg ist, dass es tatsächlich stimmt, dass in Deutschland nicht nur Musels mit Diplomatenstatus vor dem Zugriff der Strafverfolgung gesichert sind, sondern auch Musels ohne Diplomatenstatus. Die Sächsische Zeitung hatte gestern eine Meldung zu dem Mordfall Susanna.
    Es steht immerhin darin, dass der des Mordes an Susanna Verdächtige ein pakistanischer Asylbewerber ist. Das hat die Zeitung aber sicher nicht von der Staatsanwaltschaft erfahren, sondern weil sich das in Dresden nach dem Mord schnell herumgesprochen hatte und weil die Bild das unmittelbar nach dem schrecklichen Mord berichtet hatte.

    Die Staatsanwaltschaft Dresden mit ihrem Sprecher Oberstaatsanwalt Christian Avenarius weigert sich nämlich standhaft, etwas über den Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Man erfährt lediglich, dass sie nach einem Mann fahndet und dass sie zu diesem Mann keine Informationen geben kann, weil das ihre Ermittlungen gefährden würde.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2348822

    Nachdem nun vierzehn Tage verstrichen sind und die Polizei den Mann immer noch nicht hat, kann ich nicht verstehen, dass man immer noch die Identität des Mannes geheim hält. Ermittlungstaktische Gründe, wie von der Staatsanwaltschaft behauptet, kann es dafür eigentlich keine mehr geben.

    Christian Avenarius ist doch ansonsten für seine Mitteilsfreude bekannt und hat sich in einem anderen Mordfall nicht gescheut, ständig in jedes aufgestellte Mikrophon hineinzuplappern, so als wolle er einen Superstarwettbewerb der Gutmenschen gewinnen.

    http://www.polizei.sachsen.de/pd_dresden/5327.htm

  13. Es handelt sich um eine 30-jährige Hausangestellte aus den Philippinen die kurz zuvor erstochen worden war. Die Polizei ist sich wegen der vielen Einstichwunden sicher, dass es sich um einen Mordfall handelt.

    Mord? Das war ein Haushaltsunfall beim Besteckpolieren. Ich schwör.

  14. @plondfair:

    nabittegehtdoch, Sie können sich doch offenbar auch an die neuen Gepflogenheiten unserer liebreizenden ’südländischen‘ Nachbarn anpassen. Man muss nur ein wenig wollen wollen.

  15. ALLEN DIE SICH GLEICH WIEDER EREIFERN:
    EIN GROSSTEIL DER LIBANESEN SIND CHRISTEN! UND „ISHAYA“ IST EINE FORM VON JESAJA UND DEUTET DARAUFHIN, DASS DER BOTSCHAFTER EIN CHRIST IST.

    Und was den zitierten „Orient“ betrifft; Israel gehört auch zum Orient…

  16. Pantau, wenn ich als Berliner nur „Libanon“ oder „Libanese“ höre, dann geht mir das Messer in der Tasche auf, wie man so schön sagt. Libanesen sind in meinen Augen das Letzte, das Allerletzte, was diese Stadt jemals ertragen musste.

    Mit diesen „Flüchtlingen“ in den 80er/90/er Jahren kamen Menschen, die noch niemals ein Klo gesehen hatten und daher in die Waschbecken schissen!

    Sie etablierten ihre kriminellen „Familien“-Strukturen, um Millionen an Sozialhilfe in die Heimat umzulenken.

    Sie sind DERART überproportional kriminell, dass es schon wieder zum Lachen ist.

    Libanesen sind das abscheulichste Volk, das jemals in Deutschland versucht hat einzuwandern.

    Raus!

  17. @ PI:

    Zum Iran:
    Der Außenminister zeigt sich entsetzt, die Regierung ist bestrürzt, die EU ist empört.

    Aber getan wird garnichts: Absolutes Embargo- Fehlanzeige, Einbestellen des Botschafter – Nein, Irgendwelche sonstigen Konsequenzen – auch nicht.
    Es ist eine Schande, wie sich der Westen derzeit verhält, das Echo aus den politischen Reihen ist auch nicht lauter, als wenn ein Hakenkreuz geschmiert wird.

    Könnte jemand bitte etwas dazu schreiben. Ich kann nichts von einem empörten Grünen hören, der sich darüber beklagt.

  18. #12 Andie Laterne (29. Dez 2009 17:34)

    Kann ich bestätigen!

    Die arabischen Vertretungen sind in der Regel subversiver Löcher. Keine Schweinerei, die da noch nicht durchgezogen wurde. Absolute Spitzenreiter in der Rangliste sind da -in chronologischer Aufzählung- der Iran, Yemen und der Libanon. Die Türkei -zwar kein arabischer Staat- ist da schon ein Stück weiter:

    Die sitzen mit der DITIB (=Erdogan)schon in unseren Ministerien und dominieren dort kriecherische Minister und Landespolizeipräsidenten.

  19. mann eine philipina stelle mir vor: 145cm, zierlich, ca.45kg, das muss sicher ein großer held gewesen sein, mutig und ehrenvoll! KLASSICH ARABISCH!!!!

  20. @ #26 Pan Tau (29. Dez 2009 18:23)

    Im Moment beträgt der Anteil der Christen im Libanon nur noch rund 20%, Tendenz rapide fallend. Quelle: Wikipedia.

  21. #26 Pan Tau (29. Dez 2009 18:23)

    ALLEN DIE SICH GLEICH WIEDER EREIFERN:
    EIN GROSSTEIL DER LIBANESEN SIND CHRISTEN! UND “ISHAYA” IST EINE FORM VON JESAJA UND DEUTET DARAUFHIN, DASS DER BOTSCHAFTER EIN CHRIST IST.

    Und was den zitierten “Orient” betrifft; Israel gehört auch zum Orient…

    DA HAT PAN TAU EINFACH MAL RECHT! Ich verstehe diese „Meldung“ nicht so ganz.

    Langsam, Leute. Langsam!

    WIR SIND DAS VOLK!

  22. Was soll die Rätselei über den Glauben des Botschafters? Ich der Botschafter der Täter? Wohl kaum, wenn er sich im Ausland befindet.

  23. off topic

    Unter den Hintermännern des fehlgeschlagenen Anschlags auf das amerikanische Flugzeug sind wahrscheinlich 2 ehemalige, im Jahr 2007 freigelassene, Häftlinge aus Guantanamo.

    Ein großer Anteil der Insassen, die unter Präsident Bush als harmlos eingestuft und aus dem Lager entlassen worden sind, hat sich nachher wieder dem Terrorismus zugewandt. Aber, da Obama Guantanamo um jeden Preis auflösen will, kommen jetzt auch Häftlinge frei, die früher als äußerst gefährlich eingeschätzt worden sind. Es ist zu befürchten, dass es in Zukunft noch wesentlich mehr Anschläge ehemaliger Insassen gibt.

    Sind die Hintermänner Ex-Häftlinge aus Guantanamo?
    (. . . . . .)
    Nun stellt sich heraus: Zwei der vier mutmaßlichen Hintermänner sind offenbar Ex-Häftlinge des US-Gefangenenlagers Guantanamo (Kuba).

    Aus Dokumenten des US-Verteidigungsministeriums ginge hervor, dass die beiden Männer am 9. November 2007 von den USA entlassen wurden, berichtet der Nachrichtensender ABC: Es sind Guantanamo-Häftling Nr. 333, Muhamad Attik al-Harbi, und der Gefangene 372, Said Ali Shari.

    Die Amerikaner schickten die beiden Terroristen von Guantanamo nach Saudi-Arabien, wo sie laut US- und Saudi-Behörden freigelassen wurden. Al-Harbi soll seinen Namen in Muhamad al-Awfi geändert haben.
    (. . . . . .)

  24. Dieses Zitat passt eigentlich immer auf Aktionen von kultureller Bereicherung!

    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle! (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  25. Bei Botschaftsanghörigen treten auf einmal verstärkt Unfälle auf.Na ja warum nicht auch bei den Tätern?Libyen ist nur ein Menetekel.Bei allen anderen mohammedanischen Straftätern- abschieben in die USA oder China.Dort gibt es die Giftspritze.Ich bin sicher der Botschafter ist geisteskrank und wenn nicht er dann alle Muslime.Der chinesischen Justiz ist das noch egal.Wie lange noch?

  26. Leute, Leute!

    Wien, sagt Euch das was ?

    Adolf, Rechte, 1529 Rassismus pur gegen Kriegsflüchtlinge, Kaffeehäuser nur für Weiße, „Der dritte Mann“, CH und D als Nachbarn.
    Na, dämmert´s ???

    Ich fordere mehr Kampfgeld gegen …… (Lückentext bitte füllen)

  27. Es handelt sich um eine 30-jährige Hausangestellte aus den Philippinen die kurz zuvor erstochen worden war. Die Polizei ist sich wegen der vielen Einstichwunden sicher, dass es sich um einen Mordfall handelt.

    Hui die Polizei ist sicher, was für eine mutige Aussage!
    Was hätte sie den geglaubt wenn die Hausangestellte weniger Einstiche gehabt hätte?

  28. 39 Puseratze

    „Was hätte sie den geglaubt wenn die Hausangestellte weniger Einstiche gehabt hätte?“

    Dann wäre es der Mannichl gewesen und er wäre zum Polizeioberüberhauptkommissar befördert worden.

  29. #31 RechtsGut (29. Dez 2009 18:56)

    Wie bitte?

    Schauen Sie mal bei Wiki, da steht aber das Gegenteil:

    Der Libanon hat ungefähr 4 Millionen Einwohner (Stand 2008, geschätzt). [2] Davon sind etwa 95 % arabischer, 4 % armenischer, 1 % anderer Abstammung. Im Land verteilt leben kurdische sowie 408.438 bei UNRWA registrierte palästinensische sowie irakische Flüchtlinge.

  30. #31 vivaeuropa

    Tja, für die deutsche Regierung kommen zuallererst die Wirtschaftsinteressen. Was zählen da schon die paar Ermordeten.

    Empörte Grüne? Die waren doch schon empört genug nach dem Nein der Schweizer zu den Minaretten und haben ihr Betroffenheitspotential ausgeschöpft. Selbstverständlich mischen sich die Grünen nicht in die inneren Angelegenheiten eines islamischen Landes ein. Bei der Schweiz, die sich von Deutschland kaum unterscheidet war das aber kein Problem.

  31. Kleiner Tipp an die Wiener KRIPO.

    Sucht nach einem Muslim.

    (Gilt eigentlich inzwischen für die meisten Morde in Europa)

  32. +++++++++++++++++++++++++++++++
    Der Herr Botschafter auf Urlaub nein wie schön….
    Hab mal eine Radiosendung gehört das all diese Botschaften in Wien keinen Cent Miete zahlen weil sie ja aus armen Ländern kommen! Sie besetzen Prachtbauten die schönsten alten Villen mit allem Luxus und berappen nix dafür. Der Sprecher sagte noch man darf die Botschaften natürlich nicht namentlich nennen da sonst das Volk Amok laufen könnte vor Neid!! Das ist der österr. Sozialüberstaat geführt von einem Haufen Deppen! Der Killer ist längst über alle Berge und genießt sicher diplomatischen Schutz. Diese Sauerei müsste endlich aufhören das verstößt gegen das Gleichheitsgrundgesetz! Vor Jahren hat ein russischer besoffener Dipomat eine Frau in Wien überfahren und getötet er hat Fahrerflucht begangen und ließ die Sterbende auf der Strasse liegen. Keiner weis was mit ihm weiter passierte. Sicher bekam er keine Strafe und den Lappen hat er auch noch!
    +++++++++++++++++++++++++++++++

  33. Wie auch schon ein Vormann von mir geschrieben hat und wie ich auch bereits an PI gemeldet habe:

    Der libanesische Botschafter ist CHRIST!!
    Der arabische Name „Khoury“ bedeutet auf Deutsch übersetzt „Priester“ und ist daher ein typisches Merkmal CHRISTLICHER ARABER.

    PI „hatet“ also unsere befreundeten christlichen Brüder. Ganz schwach!!

  34. Man kann ja immer nachlesen, dass Libanesen (in Deutschland) was schlechte Ausbildung und Kriminalität angeht, ganz oben rangieren.

  35. @ #53 hatfang (30. Dez 2009 05:10)

    Der libanesische Botschafter ist CHRIST!!
    Der arabische Name “Khoury” bedeutet auf Deutsch übersetzt “Priester” und ist daher ein typisches Merkmal CHRISTLICHER ARABER.

    Wenn Sie jetzt noch behaupten, dass Ghadaffi auch Christ ist, kann ich ja alles verstehen, aber ich glaube nicht, dass ein Mohammedanisches Staats(terrorist)oberhaupt einen Christen als Botschafter irgendwohin schickt. Das ist Taquiya in Reinform.

    Mata.moros

  36. wie wär´s mit ein paar libanesischen Kriminalern und Staatsanwälten, wie in Ludwigshafen, um die genaue Ursache mit deutschen Kartoffeln auch wirklich, quasieee orientalisch zu würdigen ?
    Erika ist da immer sehr aufgeschlossen …

  37. #55 Mata.moros

    Auch das Staatsoberhaupt des Libanon ist Christ, aber darauf kommt es nicht an, denn nix deutet darauf hin, dass der Botschafter irgendetwas mit dem Mord zu tun hatte. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter aus dem persönlichen Umfeld des Opfers stammt, es sich um eine Beziehungstat handelt.

  38. #53 hatfang hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Ishaya El-Khoury wurde in Kfarnis geboren. Das ist ein Wallfahrtsort der Maroniten. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich christlich. Die Familie El-Khoury ist dort sehr angesehen. Ein Bruder oder Cousin des Botschafters ist dort Bürgermeister und der ist katholisch. Aber wie gesagt, es kommt nicht darauf an.

  39. @ #53 hatfang (30. Dez 2009 05:10)

    PI “hatet” also unsere befreundeten christlichen Brüder. Ganz schwach!!
    Zitatende

    Blödsinn…
    Mord ist Mord, was haben Sie denn für ein Verständnis von Wahrheit und Rechtstaatlichkeit???
    Möglicherweise soll dies auch ein Ausbruch von Humor oder „besonders subtiler“ U-Boot-Sarkasmus sein – egal es bleibt Blödsinn.

  40. Demnächst wird der Libanon seine Öllieferungen an Österreich einstellen und vor der UN fordern, dass Österreich auf Deutschland, Ungarn und die Schweiz aufgeteilt wird – aber wegen der Schweiz wird wohl Lybien widersprechen…

Comments are closed.