Big BenIn Britisch Neusprech ist es Politikern künftig verboten, islamischen Terror als „Extremismus“, „Fundamentalismus“ oder „Islamismus“ zu benennen, weil diese Begriffe beleidigend für Moslems sind. Alle diese Ausdrücke sind durch politisch korrekte Wendungen zu ersetzen. Schließlich ist jede Form des islamischen Extremismus eine „anti-islamische Aktion“ und Teil einer jüdisch-amerikanischen weltweiten Verschwörungskampagne gegen die Religion des Friedens™.

Wer noch über Terrorismus spricht, hat jederzeit zu betonen, dass der Islam damit nichts zu tun hat. Die Begriffe „Fundamentalist“ oder gar „Dschihadist“ sind verboten, weil sie zur direkten Assoziation mit dem Islam führen. Moderate Moslems sollten sprachlich nicht mehr von „anderen“ Moslems unterschieden werden, weil das die islamische Gemeinschaft zu sehr auseinanderreissen würde. Anscheinend gibt es jetzt auch offiziell politisch korrekt keine „moderaten Moslems“ mehr.

Keine einzige sprachliche Wendung soll noch darauf hinweisen, dass Islam und Terror etwas gemeinsam haben könnten, auch wenn nach in einer in der Sun erwähnten Studie über 2.000 britische Moslems Personen hauptberuflich mit Terrorismus beschäftigt sind. Die Politik hindert sich mit ihrem selbstauferlegten politisch korrekten Maulkorb daran, diesen Zustand zu bekämpfen, sie darf das Problem ja nicht einmal mehr benennen.

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85 KOMMENTARE

  1. Und es gibt auch keine Islamophobie mehr! Mir ist eigentlich seit ein paar Wochen aufgefallen. Auch im Vorfeld des Schweizer Referendums fand ich in den Hetzartikeln der Gutmenschen das Wort „Islamophobie“ nicht mehr drin! Sie umschrieben es mit komischen Ausdrücken. Ich meine, die Journalisten. Erst als ich diese britische Richtlinien las, fiel mir dann wieder ein, dass ich mich darüber schon gewundert hatte. Ist es möglich, dass irgendwelche Muselverbände diese Richtlinien ausgegeben hatten (z. B. die Islamic Council of Europe)? Und dass diese Musel-Instanzen dieselbe Anweisung an die Britische Regierung und auch die europäische Presse gaben?

  2. Orwell hatte recht: Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert die Gedanken. Wenn man nämlich nicht mehr über das Übel sprechen kann, existiert es auch nicht…

  3. Wird allerhöchste Zeit daß sich auf der Insel der Volkszorn über diesen Wahnsinn bahnbricht!!!
    Ich habe bisher gedacht daß wir schon mit unseren linksgrünen Traumtänzern bestraft sind.
    Die Briten scheint es aber noch härter getroffen zu haben.Das ist ja schon Realsatire pur!!!

  4. Wer zensiert, zeigt damit, wie wenig er mit Argumenten überzeugen kann. Und der Islam kann sich nur mit Gewalt, Unterdrückung und Zensur behaupten.

    Aber seine Tage in Europa sind gezählt. Die Minarett-Initiative war nur der Anfang. Europa wacht langsam aber sicher auf..

  5. Wenns mal soweit ist, wie in Britannien, dann ist die rote Linie schon ueberschritten. Dieser Zug ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Wenn es soweit ist, koennen auch Parteien das Thema nicht mehr ansprechen, auch nicht als Wahlkampthema. Neue Parteien haben schon ueerhaupt keine Chance mehr auf Erfolg wenn sie einen Maulkorb tragen muessen.
    Damit kann man wohl sagen:
    BRITANNIA HAS GONE LOST

  6. Die Nazis nannten den Massenmord an den Juden auch politisch Korrekt Sonderbehandlung.

    Dann wißt ihr was ich von PC und der EU halten

  7. Logisch ist es eine Diktatur was sonst ???

    Und der Web Terror heute ist wieder herztallerliebst was sich so an IP´s an meiner DMZ plattdrückt ist wahrlich muselinternational….

  8. Politiker haben die Aufgabe, da stimmt mir ja jeder zu, den inneren Frieden zu wahren. Was an sich gut ist. Doch es ist ihrer aller Geisel, dass sie nicht langfristig, sondern in Legislaturperioden denken und dementsprechend ihre Politik ausreichen; schließlich wollen sie wiedergewählt werden. Wenn man also schön freundlich zu den künftigen Landesherrn ist und lieb den Gutmenschen spielt, werden die Islamleute nicht verärgert und der ein odere andere im VOlk lässt sich auch gut einnullen von dem Geschwätz und hält ruhig. Es ist so also durchaus möglich, den inneren Frieden kurz- und mittelfristig zu wahren. Doch langfristig wird das nicht funktionieren. Es wird sich die Wut des VOlkes jenseits der Medien und Vorstellungen der Politiker aufstauen und gewaltvoll hervorbrechen. So oder so: Der innere Frieden ist nicht zu retten. Früher oder später kracht es gewaltig.

  9. Die öffentliche Meinung in England ist MASSIV in der Hand von ISLAMISTEN (die man nun auch nicht mehr so bezeichnen soll!) Zudem wurde auch schon Scharia-Recht durchgesetzt.

    Großbritannien hat noch nicht begriffen, was Islam und Islam miteinander zu tun haben.

    JEDES WEITERE politisch korrekte Zugeständnis an diese Faschisten ist reiner Selbstmord.

  10. Isses wieder so weit: Man darf die Dinge nicht mehr beim Namen nennen. Wo sind die Antifaschisten …, Ach ja hab ich vergessen Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

    Dann kann es nicht mehr Lange dauern bis es knallt

  11. Kein Minarett-Verbot in den Niederlanden

    Der Vorstoß niederländischer Rechtsextremisten, das Minarett-Verbot nach dem Vorbild der Schweiz nun auch im eigenen Land per Referendum einzuführen, schlug ins Leere. Das niederländische Parlament lehnte mit einer eindeutigen Mehrheit den Antrag ab.

    Einen Antrag nach einem Minaretts-Verbot ähnlich wie in der Schweiz brachte die sonst unmerkliche streng protestantische Parlamentspartei SGP ins Parlament ein. Unterstützt wurde sie jedoch unter anderem nur von wenigen, darunter wie erwartet von Geert Wilders, der zuvor prophezeit hatte, ein ähnliches Referendum würde in den Niederlanden zu einem ähnlichen Ergebnis führen. Eine klare Mehrheit des Haager Parlaments lehnte dies jedoch ab.

    Quelle: http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/12/07/kein-minarett-verbot-in-den-niederlanden.html

  12. Wer glaubt dass sich allein wegen der Minarettinitiative der Schweizer in Europa was tut der ist so blind wie ein gutmensch der von Islam und Frieden erzählt.

    Das Minarettverbot war doch eher ein Strohfeuer. Mehr traut sich doch keiner.

  13. Aufwachen!
    Seht euch die Filme von Alex Jones an und hört auf zu glauben, das Amerika noch das ist, was wir gekannt haben!

    Wir sollten gerade auf PI dafür kämpfen, das weder der amerikanische Geist, noch der Europäische niedergemacht wird von einer Ideologie, die nur der NWO dient.

  14. Ich bin für moderate Selbstmordattentäter, moderate Burkas und Burkinis. Übrigens bin ich für moderate, kirchtürmliche Minarette und moderate Schlagsuren für widerspenstige Frauen.

  15. Extremisten=Grenzwertmeinungsträger
    Dschihadisten= religiöse Kombattanten
    Islamisten=suizidverliebe Bücherfreunde

  16. #24 remembervienna

    ich bin für modertae Selbstmordattentäter;-)

    das ist eine Beleidigung für alle Selbstmordattentäter. Es gibt keine moderaten oder nicht-moderaten Selbstmordattentäter.
    Selbstmordattentäter sind Selbstmordattentäter und damit hat es sich. 🙂

  17. und das lassen die Engländer mit sich machen????

    Die sind ja noch blöder als wir!!

    Hat man denen die Eier gleich mit Arsch in der Hose geklaut?

    *Kopfschüttel
    was ist bloß aus diesem stolzen und widerstandsfähigen Volk geworden??
    Ich frage mich, wann die ersten Tommies Asyl in der Schweiz beantragen?

    W. Churchil würde iom Grabe rotieren!

    Ich frage mich weiterhin ob die Zustände in GB heute schon das zeigen was uns demnächst bevorsteht?

  18. Die „Ungläubigen Christen und Juden“ sind auch nur metaphorisch zu sehen, so wie im I-Ching der „Unedle“, seht das doch mal so, Leute…für den „inneren Schweinehund“ sozusagen…und wenn man ihnen den Kopf abschlagen will…na, das hat doch GAR NICHTS MIT DEM INNEREN SCHWEINEHUND..und schon gar nichts mit dem Islam zu tun!

  19. Habe neulich einen in Deutschland lebenden Engländer befragt. Er fühlt sich sehr, sehr „british“ und weiß von einem Moslem – Problem rein gar nichts.

  20. Ich frage mich gerade, wer schon „weiter“ ist. Frankreich oder die Insel? Meiner Meinung nach liefern die sich ein Kopf an Kopf rennen.

  21. Wende im Polit-Überfall auf pro-NRW-Stadtrat Ernst

    Täter Carlo D. stammt eindeutig aus dem linksextremen Milieu und hat für die linke Anarcho-Liste LUST für das Bonner Studentenparlament kandidiert! – Verharmlosende Äußerungen von Polizeiführung, Oberbürgermeister Nimptsch und der Bonner Lokalpresse („Streit eskaliert: Radler schlägt Ratsherrn“) nun als eindeutige Täuschung der Öffentlichkeit entlarvt.

    „LUST – Liste undogmatischer Studenten: Die LUST versteht sich als linke undogmatische Basisgruppe. Ohne Vaterland, Mutterpartei und großen Bruder geht es auch. Dies beweist die LUST als Fachschaften- und Initiativenliste seit 28 Jahren. Links bedeutet, dass wir für Selbstbestimmung eintreten, für eine solidarische, egalitäre Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.“ So beschreibt sich die links-anarchistische Bonner Studentenliste LUST selbst, aus deren Reihen nun der Kandidat zum Bonner Studentenparlament Carlo D. vor gut einer Woche den Bonner pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst überfiel und so brutal niederschlug, dass Ernst ins Krankenhaus eingeliefert und operiert werden musste.

    Hierzu meint der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

    „Der politisch linksextreme Hintergrund der Tat lag schon kurz nach dem Überfall klar auf der Hand: Stadtrat Ernst wurde bei seinem Weg vom Bonner Rathaus zum Hauptbahnhof in der Nähe bekannter linker Szenetreffs von Carlo D. namentlich angesprochen und sofort angepöbelt und bespuckt. Der Täter wusste also ganz offensichtlich, wen er vor sich hatte und schlug aus politischen Motiven brutal auf Herrn Ernst ein, bis der blutüberströmt und mit gebrochener Nase und zahlreichen Prellungen auf dem Bordstein zusammenbrach.

    Der Täter wurde anschließend von der von Passanten alarmierten Polizei festgenommen. Bei der Überprüfung seiner Identität ergab sich nun, dass besagter Carlo D. als LUST-Kandidat zum Bonner Studentenparlament ganz eindeutig dem radikalen linken Spektrum zuzuordnen ist, was ein weiterer Beweis für eine politisch motivierte Straftat ist. Nicht umsonst hat sich bereits die politische Abteilung der Kriminalpolizei, der Staatsschutz, in die Ermittlungen eingeschaltet.

    Ich erwarte nun von Polizei und Staatsanwaltschaft, dass sie bei dieser linksextremen Gewalttat mit der gleichen Akribie und Entschlossenheit vorgehen, wie dies ständig bei rechtsextremen Straftaten gefordert und auch umgesetzt wird. Gerade die letzten Monate haben bundesweit gezeigt, dass linksextreme Gewalttaten ständig zunehmen und noch brutaler werden. Es ist deshalb an der Zeit, einen härten Kurs gegen linke Extremisten zu fahren. Die ganze Gesellschaft ist gefordert klarzumachen, dass sie solche Taten nicht tolerier und einfach hinnimmt. Mehr Zivilcourage und ein echter Aufstand der Anständigen gegen Links ist von Nöten!“

    http://pro-nrw.net/index.php?option=com_content&view=article&id=1462:wende-im-polit-ueberfall-auf-pro-nrw-stadtrat-ernst&catid=132

  22. es reicht doch wenn man islamischen Terror islamischen Terror nennen darf. Da braucht man doch gar keine andere Wendung verwenden…!!

  23. #31 what be must be:
    In GB gibt es genauso viele Autorassisten wie in BRD.
    Ich habe auch neulich entsetzliche e-Post bekommen von mir bekannten Briten, die an Selbstaufgabe nicht zu übertreffen waren…
    da bleibt einem wirklich die Spucke weg…und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…

    Auf der anderen Seite ist nicht der primitive Islam Schuld, sondern unsere Politiker, die leider nicht unbedingt die sind, die wir gewählt haben. Es sind die Listen, aus denen wir sie nicht loskriegen…
    Wir müssen sie durch Anklagen rauskriegen…da müssen Haufen von Beschwerdebriefen eintrudeln, dass sie nicht wissen wohin damit!!!!

    pi-dortmund-ruhrost@gmx.de

  24. Mehrzahl der Verfassungsschutzberichte ist verfassungswidrig

    Dietrich Murswiek: Verdachtsfälle „allenfalls indirekt erkennbar“ Foto: Klaus Mellenthin

    FREIBURG. Fast alle in den vergangenen vier Jahren publizierten Verfassungsschutzberichte von Bund und Ländern sind verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Instituts für Öffentliches Recht der Universität Freiburg, die jetzt im Jahrbuch Informationsfreiheit und Informationsrecht erschienen ist.

    Demnach verstoßen alle Berichte – mit Ausnahme derjenigen aus Berlin und Brandenburg – gegen die vom Bundesverfassungsgericht formulierten Maßstäbe, die von den Verfassungsschutzbehörden beachtet werden müssen, damit ihre Berichterstattung über Organisationen, die sie als extremistisch einstufen, mit den Grundrechten der Betroffenen vereinbar ist.

    Die Karlsruher Richter hatten im Beschluß zur JUNGEN FREIHEIT aus dem Jahr 2005 festgeschrieben, daß in den Verfassungsschutzberichten „unmißverständlich deutlich“ gemacht werden muß, falls bei einem Beobachtungsobjekt nur „ein Verdachtsfall“ vorliegt, diese aber „nicht nachweislich verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt“.

    Berlin und in Brandenburg sind Ausnahme

    Das höchste deutsche Gericht betonte in seiner Entscheidung zugunsten dieser Zeitung, auch der flüchtige Leser müsse Verdachtsfälle und Fälle erwiesener Verfassungsfeindlichkeit klar und in erkennbarer Weise unterscheiden können.

    Nach Erkenntnis des Geschäftsführenden Direktors des Instituts für Öffentliches Recht der Universität Freiburg, Professor Dietrich Murswiek, werde dieses formale Kriterium jedoch in fast allen seit diesem Urteil erschienenen Berichten mißachtet.

    Lediglich die Verfassungsschutzämter in Berlin und in Brandenburg seien von diesem Vorwurf auszunehmen; allerdings berichteten sie überhaupt nicht über Verdachtsfälle. In den Berichten des Bundes und der übrigen Länder sei die Unterscheidung zwischen den Fällen erwiesener Verfassungsfeindlichkeit und Verdachtsfällen „entweder gar nicht oder allenfalls indirekt erkennbar“, so Murswiek.

    „Vorgaben des Verfassungsgerichts eklatant mißachtet“

    Der Jurist nannte es „befremdend, daß diejenigen, deren Aufgabe der Schutz der Verfassung ist, bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts so eklatant mißachten“.

    Zwar habe laut Murswiek das Land Nordrhein-Westfalen, das 2005 im Rechtsstreit mit der JUNGEN FREIHEIT vor dem Bundesverfassungsgericht unterlegen war, die Verdachtsfälle seither „ausdrücklich erkennbar“ gemacht, diese Unterscheidung in der Gestaltung seiner Verfassungsschutzberichte allerdings „nicht hinreichend deutlich“ hervorgehoben.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M50781435ae9.0.html

  25. Wer noch über Terrorismus spricht, hat jederzeit zu betonen, dass der Islam damit nichts zu tun hat.
    ——————————
    Wer noch über Terrorismus spricht???

    Jeder der etwas über Terrorismus hört, bekommt immer die richtigen Assoziationen – weil Terror mit 99,9%iger Sicherheit muslimischen Ursprungs ist! Irgendwie ist der fatale Schatten dieses falschen Propheten immer präsent, wenn etwas „explodiert“ (im muslimischen Kleinen wie im Großen)!

    Und mittlerweile -ich hoffe dass, das die Engländer wissen!- ist das laute Verschweigen, das eloquente Nichtbenennen oder die dreiste Lüge entlarvender als die lauthals hinausgeschiehene Tatsachenbehauptung, dass der Islam dafür haftbar zu machen ist!

  26. Ich wollte gerade schreiben DDR 2.0. Aber das ist wahrhaftig schlimmer. Da wusste man zwar auch, dass man belogen wird, aber es wurde einem nicht derart frech ins Gesicht gesagt. Nevertheless, dank Internet kann man konstatiren „Der Widerstand wächst mit größeren Zielen. Wir existieren wirklich zum Verhängnis von vielen“ Aus Sicht der Diktatoren muss folgerichtig als nächstes das Internet entweder zensiert oder abgeschaltet werden. Frau von der Le(a)ien, übernehmen sie!

  27. Der Islam ist die alleinige „Religion“, die Terroristen und Mörder im 21. Jahrhundert gebärt. Warum soll man die Ursache und den Anschub von Terroristen und Mördern wegdefinieren? Weil sonst noch mehr Gläubige der Ideologie Islam dem Dschihad verfallen?

    Nein – wir lassen uns nicht beugen. Ein Terorist, der aus religiösen Gründen handelt und sich dieser Ideologie Islam zurechnet ist ein islamischer Terrorist und ein islamischer Mörder. Selbst wenn wir selber terrorisiert werden – wir werden die Wahrheit aussprechen.

  28. Ich kann den Ur-Engländern, die noch einen gewissen Stolz besitzen nur raten, so schnell wie möglich, nach Australien oder sonst wo hin auszuwandern.
    Die Englische Insel ist verloren. Währe Mal interessant zu sehen was die muslimischen Neubesitzer- Superhirne, ohne die einheimischen Melkesel, in wenigen Jahren aus dem Eiland machen? Libanon? Gazastreifen?

    Wenn man den Gedanken einmal weiterspinnt.
    Wir die nationalen Urbevölkerungen, sollten alle abhauen aus Europa und unsere Nationalen Politiker und die EU- Durchpauker, mit den Neudeutschen/Europäern, alleine lassen und alles aus der Ferne betrachten. Irgendwie amüsiert mich der Gedanke, na ja etwas fantasieren wird man wohl noch dürfen, oder?
    Eine zweite Europäische Auswanderungswelle, das währe was, wie im 19.Jahrhundert nach Nordamerika, nur diesmal nach Australien, Platz ist genug und vom Urbar machen, verstehen wir ja alle etwas.

  29. #40 BUNDESPOPEL; Hoff mer mal, dass die bei den nächsten Wahlen richtig wählen. Ich habs zumindest schon öfeters erlebt, dass in so talkshows immer wieder mal über die BNP gehetzt wird. Aber wer weiss, grade die, die am meisten drüber schimpfen, werden die wohl wählen. Zumndest sind das anders als bei uns überwiegend intelligente Leute. Und nicht solche, wie in den deutschen Talkshows die stolz drauf sind, noch nie gearbeitet zu haben.

  30. #36 remembervienna

    Manchmal bin ich wirklich sehr pessimistisch (nicht zu verwechseln mit dem „Stückweittraurig“); wogegen wir anrennen, läßt sich nicht mit Argumenten besiegen. Die Steigbügelhalter der Islamischen Invasion tun dies in bester Absicht. Ein guter Freund von mir, der, getreu der Weisheit „wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz, und wer es mit 40 noch ist, keinen Verstand“ von links nach konservativ-rechts wechselte, brachte es auf den Punkt, als wir einmal über gemeinsame Werde-immer-ein-Gutmensch-sein-Bekannte sprachen: „Das fängt knapp unter dem Brustbein an, zieht ganz warm runter in den Bauch und füllt Dich vollständig mit dem Gefühl aus, einfach zu den besseren Menschen zu gehören. Und dagegen bist Du machtlos.“
    Unser Problem sind – noch vor den Mohammedanern – die linken Gutmenschen. Denn die Linke ist – s. Oryana Fallaci – „eine Kirche“!

  31. Das ist ja wohl der Wahnsinn. Also die Briten sind wirklich Vorreiter bei der Dhimmisierung Europas, und das ist mit einer Idiotie, die kaum zu übertreffen ist!

  32. Schei**e bleibt Schei**e, und wenn man es huntertmal Veilchen nennt.

    Da der Islam eine ausgesprochen friedliche Religion ist, darf man eben nichts mehr sagen, was die Islamanhänger beleidigen könnte.
    Nicht zuletzt um „diffusen Ängsten“ in der nichtmohammedanischen Bevölkerung vorzubeugen.

    http://img130.imageshack.us/img130/859/gm060919xy9.gif

    Alles klar? 😉

  33. Der liebe Gott hatte eben doch ein Einsehen, als er beschloss, die Briten auf einer Insel anzusiedeln.

  34. Nochmals für die neuen PI-Leser André F. Lichtschlag:

    http://ef-magazin.de/2009/12/03/1717-frank-plasberg-diskutiert-in-hart-aber-fair-ueber-den-schweizer-volksentscheid-zum-minarettverbot-ich-bin-doch-das-opfer

    Erinnern wir uns dazu an die Worte des britischen ef-Autors Theodore Dalrymple, der sagt, er habe in seinen „Studien der kommunistischen Gesellschaften herausgefunden, dass es nicht das Ziel kommunistischer Propaganda war, zu überzeugen, sondern vielmehr zu demütigen. Deshalb galt: Je weniger die Propaganda mit der Realität übereinstimmte, desto besser. Wenn Leute dazu gezwungen werden, still zu bleiben, wenn sie die offensichtlichsten Lügen erzählt bekommen, oder noch schlimmer, wenn sie dazu gezwungen werden, die Lügen selbst zu wiederholen, so verlieren sie ein für allemal ihren Sinn für Rechtschaffenheit. Wenn man offensichtlichen Lügen zustimmt, arbeitet man mit dem Bösen zusammen, ein Stück weit wird man selbst diabolisch. Die Fähigkeit, sich zu widersetzen, verringert sich oder geht ganz verloren. Eine Gesellschaft von kastrierten Lügnern ist einfach zu kontrollieren. Wenn man die politische Korrektheit analysiert, dann hat sie dieselben Folgen aus denselben Zielen heraus.“

  35. Das fängt knapp unter dem Brustbein an, zieht ganz warm runter in den Bauch und füllt Dich vollständig mit dem Gefühl aus, einfach zu den besseren Menschen zu gehören. Und dagegen bist Du machtlos.”
    Unser Problem sind – noch vor den Mohammedanern – die linken Gutmenschen. Denn die Linke ist – s. Oryana Fallaci – “eine Kirche”!

    Super Beitrag. So ists! Völlige Selbstaufgabe. Früher gingen solche Leute ins Kloster, heute füttern sie Islamisten durch.

  36. @ 45 uli12us

    Gerade heute, Kommentator, habe ich neueste Umfrageergebnisse gelesen.

    Jeder vierte Brite würde heute die Britische National Partei wählen. Wieviel % können es am Wahltag sein ?

    Obwohl es britischen Gepflogenheiten widerspricht, die Konservativen als nächster Wahlgewinner müssen in einer Situation wie dieser die National Partei mit ins Boot nehmen.

    Wie schon mal erwähnt — man hat auf mittlerer Ebene half a pint zusammen getrunken. Unverbindlich. Es war sehr lustig anschließend. Man hat ein zweites und ein drittes zur Brust genommen….

    http://www.bnptv.org.uk/
    http://www.bnp.org.uk/

    Ja, und die schottischen National-Konservativen hatten auch noch Whiskey mitgebracht. Da schweigt des Sängers Höflichkeit.

  37. Wenn man das Buch des Hasses, den Quran liest, hat man schon die „Basics“ über die politische Ideologie Islam begriffen und man weiss im Grunde bescheid, das die die Weltherrschaft übernehmen wollen. (Q 9:29 + 3:28 + 5:51 …)

    Aber das uns die westlichen Demokraten in den Rücken fallen und nicht die, von unseren Vorvätern hartumkämpften, demokratischen Werte gegen das Übel verteidigen … WHAT A DISGUSTING … EKELERREGEND

  38. Bei den Briten wundert mich gar nichts mehr.

    Grossbritannien sucht in letzter Zeit zunehmend die Naehe zur islamischen Hisbollah und moechte diese als politische Kraft in Zukunft anerkennen:

    http://www.dailystar.com.lb/article.asp?edition_ID=1&article_ID=109271&categ_id=2

    Eigentlich muessten die Alarmglocken auch in der EU jetzt ganz rot aufleuchten, da die Briten eine vom Iran gelenkte islamische Terrorgruppe namens Hisbollah als politische Kraft akzeptieren moechten.

    Entweder wollen die Briten den Antiterror- und Ueberlebenskampf Israels weiter in der Region erschweren und die EU soll mehr Druck auf Israel zukuenftig ausueben oder es kann auch eine wachsende Angst der Briten vor dem Iran und dessen globalen islamischen Terror sein.

    Im Falle eines drohenden und akuten Angriffs Israels auf die iranischen Atomanlagen muss wohl mit einer Aktivierung des islamisch-iranischen Terrors durch die Hisbollah gerechnet werden…

    Auch die EU koennte hierbei ins Fadenkreuz islamisch-iranischer Racheakte geraten und dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden…

    Vielleicht ist die blanke Angst einer der Gruende fuer die gegenwaertige lasche britische Politik gegenueber der islamischen Terrorgefahr ?

  39. @ #51 Eurabier

    interessante These, aber ich glaube sie greift zu kurz. Das würde Machthaber voraussetzen, die nicht nur zuerst, sondern ganz und gar nur auf Machterhalt aus sind und die zu allem entschlossen sind, um das durchzusetzen. Vielleicht trifft das auf Stalin, Mao und heute noch Nordkorea zu. In der DDR hatte man es aber mit ähnlichen Gutmenschen wie heute auch zu tun. Der momentane Machterhalt war ihnen nur Mittel zum Zweck der Durchsetzung dessen, was sie als Vision für eine bessere Zukunft erachteten, unter völliger Missachtung der menschlichen Natur. Die Schaffung eines „neuen Menschen“ wäre die Voraussetzung für das Funktionieren des Kommunismus gewesen. Man ging dieses Unterfangen an und als man bemerkte, dass es zu scheitern drohte, verstärkte man die Umerziehungsbemühungen bzw. sie erstarrten zur hilflosen Pose.
    Was ist nun die Vision der EU-Eliten für eine bessere (oder zumindest gleich gute) Zukunft heute? I.m.h.o. hat es mit der erwarteten Verschiebung des Gleichgewichts zugunsten von Riesen-Volkswirtschaften wie China oder Indien zu tun. Dagegen glaubt man sich nur mit einer ähnlich grossen Volkswirtschaft wehren zu können. Diese muss natürlich erst erschaffen werden, und in diesem Stadium sehe ich die EU gerade. Dieses Ziel wird auch gegen den Willen der Menschen verfolgt, weil es nach Meinung der Machthaber durchaus in deren Interesse ist.

  40. Syrien ist ein klassischer islamischer Terrorstaat und anscheinend hat das die EU von der politischen Partnerschaft ueberhaupt nicht abgeschreckt:

    http://www.meforum.org/2513/syria-islamist-terrorism

    Also, mit dem moralischen Gutmenschenzeigefinger braucht die EU Israel nun wirklich nicht mehr zu kommen. Eurabia ist nur noch als scheinheilig und widerlich zu bezeichnen.

    Die EU unterstuetzt den Terror gegen Israel !

  41. Wie wäre es denn mit Namen wie : Bambi, Teddy, Maus, Herzilein?
    Oder an die Haarpracht angeglichen : Locke? die Älteren könnte man wegen der eisgrauen Haare auch „Flöckchen“ nennen?

    Sind doch alle soooooo Unschuldig wie Babys und schreien auch so wenn sie nicht sofort kriegen was sie wollen.

  42. Wenn etwas aussieht und quackt wie eine Ente, bleibt es eine Ente. Daran werden auch noch soviele Euphemismen nichts ändern können, denn die Wahrheit sucht sich immer ihren Weg, auch wenn es manchmal etwas dauert…!

  43. Mit solchem Unfug werden die Engländer überhaupt erst für das Islam-Problem sensibilisiert.
    Auf deise Weise bekommt england bald einen eigenen Geert wilders, der überall auf der Insel offene Türen einrennen wird.

    Ganze Völker lassen sich nicht endlos für dumm verkaufen. Sowas geht immer nach hinten los.

  44. Als momo sollte ich ja nur zuhören, aber heute habe ich mal Lust den Oberlehrer zu spielen.

    Wenn wir mit unserem Anliegen, den politischen Islam zu entlarven und zu stoppen Erfolg haben wollen, sollten wir Folgendes beachten:

    1. Muslime sind nicht gleich Islam. Diese Vermischung ist der billige Trick der „politisch Korrekten“ um der Islam-Kritik den Rassismusvorwurf machen zu können. Das heisst, wenn wir uns grundsätzlich despektierlich über Muslime äussern,laufen wir in ihre Falle und schaden unsererm Anliegen gwaltig.
    Die meisten Muslime sind Gefangene ihrer Religion und getrauen sich kaum öffentlich Kritik an ihrer Glaubensgemeinschaft zu üben – weshalb wisswen wir. Als Christ habe ich grösstes Mitgefühl mit ihnen. Z.B. mit meinen afghanischen Freunden, die vor den Taliban flüchteten und sich selbst hier in der Schweiz nicht wagen offen kritisch über den Koran zu reden – weshalb wissen wir.

    2. Nur wenn wir uns gegenüber Muslimen als Mitgeschöpfen Gottes korrekt verhalten, können wir glaubwürdig die Menschenrechtsverletzungen, die dem Islam innewohnen und auf der ganzen Erde so viel Elend verursachen anprangern!

    3. Was wir anstreben ist in Wahrheit politisch korrekt – nicht die ungebildete, naive, menschenverachtende, verlogene und vor allem feige Kriecherei die uns unsere „politisch inkorrekten“ Denkinqisitoren vorschreiben.
    Erobern wir also das politisch korrekt für uns zurück: für Meinungsfreiheit und Demokratie!Sollte nicht so schwer sein!

    4. Wir schimpfen gerne über die Berufsempörer unserer Medien und sind doch selbst immer wieder solche, die sich gern an Empörlichem laben. Die Empörungsmanie hat auch uns erfasst.

    5. Als Christen, und nicht wenige von uns werden das sein, sollten wir doch etwas mehr Gottvertrauen haben und ausstrahlen. Ich glaube dann berkäme unser Einsatz für die Menschenrechte mehr Tiefe und Kraft.

  45. Die Inselaffen haben doch nen Schuß das glaub ich doch alles nich haben die sich alle das Hirn zersoffen auf Malle aber wirkt ja scheinbar prima das Volk im Alkohol zu verdummen
    es ist erschreckend was da abgeht und es ist gleich um die Ecke
    Erderwärmung jetzt und geflutet die Insel !!!!

  46. Der Musel und seine bescheuerte Terror- Religion gehen mir allmählich aufs Gemüt. Die sollen alle abhauen, möglichst nach Sau(di)arabien.

  47. Vielleicht deutet sich ja da eine mögliche Lösung an:

    Alle Schätze nach Großbritannien exportieren. Wir nehmen im Gegenzug gerne alle Briten auf, einschließlich des Prekariats.

    Danach Kanaltunnel und Kanalfähren sprengen 🙂

  48. #68 laboe: Das erinnert mich an den Film „Johnny English“, in dem ein Franzose vorschlug, GB zur Gefängnisinsel zu machen 🙂

  49. Der Libanon wird ab 2010 Mitglied des UN-Sicherheitsrats:

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3816376,00.html

    Das Problem, was dabei fuer Israel entstehen duerfte, ist die Tatsache, dass der Libanon zunehmend von der Hisbollah kontrolliert wird, d.h., ab 2010 ist eigentlich auch die von den Briten und der EU gefoerderte Hisbollah im UN-Sicherheitsrat repraesentiert.

    Auch das koennte bei der laschen Haltung der Briten mitgespielt haben.

  50. Netanyahu hat es gestern auf den Punkt gebracht. Die von den Briten gefoerderte und unterstuetzte Hisbollah kontrolliert und beherrscht den Libanon und stellt zunehmend eine massive Gefahr fuer Israel dar. Deshalb kann man auch davon sprechen, dass der Libanon ein „Hisbollah-Land“ geworden ist:

    http://www.haaretz.com/hasen/spages/1133346.html

  51. Großbritannien wird im Müllkorb der Geschichte landen, spätestens dann wenn die Moslems mit ihren ethnischen bzw. ideologischen Säuberungen beginnen, so wie sie es auf der arabischen Halbinsel schonmal gemacht haben.

  52. Wer nach solchen Aktionen immer noch die Labour Party wählt, ist als Djihad-Kombattant zu bezeichnen. Denn die Schutzrechte für Nichtkobattanten erlöschen, wenn sie sich an den Aktivitäten der Djihadis beteiligen.

  53. Mann kann ja einfach alle Wörter verbieten. In manchen Sendungen in Deutschland darf man auch nicht mehr „Autobahn“ sagen. 🙂
    Lustigstes Beispiel bleibt aber der „Negerkuss“, der wird von den Ideologen (weil sie die Herkunft nicht kennen) verteufelt. Der Begriff „Mohrenkopf“, also die herabsetzung eines Menschen, ist völlig in Ordnung!!! 🙂

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