minarett146 Prozent sind für das Verbot, Minarette zu bauen, aber fast 40 Prozent akzeptieren es und 14 Prozent äußern sich nicht. Die Franzosen sind also geteilter Meinung, aber die nervöse Spannung, den Islam betreffend, war niemals so stark. Tatsächlich sind nur 19 Prozent einverstanden, daß man Moscheen baut, wenn die muslimischen Gläubigen es wünschen. Das ist der schwächste Anteil in diesen letzten zwanzig Jahren. Wohingegen die Zahl der Gegner zum Niveau der 80er Jahre zurückgefunden hat: 41 Prozent zu 38 Prozent im Jahr 1989, aber nur 22 Prozent nach dem Attentat vom 11. September 2001 … Mit der Rückkehr der Spannungen hat sich im Jahr 2009 die Meinung über die Stellung des Islam in Frankreich radikalisiert, und eine relative Mehrheit äußert sich klar gegen eine zu starke Sichtbarkeit des Islam im öffentlichen Raum. Mehr bei Gudrun Eussner…

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78 KOMMENTARE

  1. Wie soll man sich auch fühlen wenn man genau weiß das die Muslime in ein paar Jahren keine minderheit im eigenen Land mehr darstellen?

    Wie soll man sich fühlen wenn man als Christ unter dem Recht der Religionsfreiheit diskriminiert werden darf?

  2. Das ist gut so. Zeigt es doch den Moslems, dass sie an ihrem Image arbeiten müssen. Vielleicht schaffen sie es ja doch ins 21. te Jahrhundert.

  3. DEUTSCHE MEHRHEITLICH GEGEN MINARETTVERBOT!
    So titelt WELT-Online heute – und lässt in weiser Voraussicht die Kommentarfunktion zu diesem Artikel gesperrt!

    Verlogener und heuchlerischer geht’s nicht mehr!

  4. Deutschland Minarettverbot
    Emnid Umfrage Bild: Ja 38% / Nein 48%
    Infratest/Dimap Spiegel: Ja 44% / Nein 45%

    So ein Unterschied aber au.

  5. Man wehrt sich mit einem Minarettverbot nur gegen die Sichtbarkeit des Islams, wie Eussner richtig konstatiert. Richtigerweise müßte man sich aber gegen den islam selbst wehren, also das Problem an der Wurzel packen anstatt es unter den Teppich zu kehren. Bleibt nur zu hoffen, daß die Minarettdebatte wirklich als Anstoß dazu dienen wird.

  6. Wohin geht Frankreich in den nächsten Jahren ? Das Land hat noch mehr Muslime wie wir und diese zeigten zu oft, was sie von der Demokratie und vom Frieden halten – wenig bis nichts. Die Ausschreitungen in Paris, Marseille und anderen Städten zeigt nur, wie schnell die Situation umkippen kann. Den Begriff umkippen benutzt man im Übrigen auch bei Seen, wenn diese verseucht sind.

  7. Sofort sind auch wieder die Religiösen, da, die ihre Meinung in die Politik tragen wollen, wie der Grossrabbiner

    Europa muß seinen Blick auf den Islam ändern, meint der Großrabbiner. Erstens „muß kein Mensch müssen“, niemand, das weiß schon der Derwisch im „Nathan“, zweitens „muß“ erst recht nicht Europa seinen Blick auf den Islam ändern

    Redet über Religion, aber lasst uns in Ruhe.

    Ehttp://minarett.blogspot.com/2009/12/dialog-pflegen.html

  8. Wie verlogen die WELT zu diesem Thema schreibt, offenbart sich geradezu entlarvend über die WELT-Umfrage, die sich auf derselben Seite befindet:

    Ja, ich fühle mich beschränkt durch
    Minarette (also Ablehnung): 82%

    Nein, die Religionsfreiheit wird
    dadurch gelämt (Befürworter): 16%

    Kann ich nicht sagen (neutral): 2%

    82% Ablehnung bei 16.736 abgegebenen Stimmen!

    Wie kommt die WELT unter diesen entlarvenden Zahlen dazu, zu behaupten (lt. Emnid), dass die Mehrheit der Deutschen „mehrheitlich“ für Minarette stimmen würden?!

  9. tja und das von den franzmännern die ja eh schon multikulti sind… anscheinend hat die schweiz da was losgetreten oder bessergesagt offengelegt…. der bürger will sich eben nicht mehr immer ducken und freundlich sein, den christen im ausland werden verfolgt!!! und hier nehmen sich muslims einfach zu viel heraus!!! das stößt dem volk eben auf, und die politik sollte sich dem willen des volkes beugen!!!

  10. Dieses Thema ist durch für uns, als „Aufgeklärte“ – weil zu offensichtlich, fragt doch unter 4 Augen, dann hört ihr die Wahrheit.

    In der Scheisse sitzen die Medien, die sind versklavt, wie die Politiker, BANGSTER regieren diese Welt, und nun haben wir sie!!!! Sie sind gezwungen zu REAGIEREN – das nennt man UMKEHR DER MACHTVERHÄLTNISSE !! Bislang konnten sie seeelenruhig AGIEREN – die blökende Masse musste Reagieren – das ist vorerst vorbei.

    Was glaubt ihr, warum wir wenig uas der Politik hören-man, das glühen die Hirne und die Drähte, da platzt zur Zeit eine Bombe nach der anderen, das Volk lässt sich nicht impfen, Al Gore ist tot mitsamt seiner Story, die Isalmisierungsabsicht ist durchschaut, EUDSSR ist durchschaut, WAHRHEITSBEWEGUNG wächst stündlich ! Macht euch darauf gefasst, die machen Schlachtpläne, die geben doch nicht auf, nun haben sie den Vertrag von Lissabon – und da treiben sich alle rum – Reichstag werdet ihr schon bald mit Minaretten sehen, weil überflüssig – wenn wir nicht handeln und DRUCK ERHÖHEN !!
    Wir haben die an unserer Angel-aber das Verhältnsi zwischen Angel und Fisch stimmt nicht, wir sind noch ewtas schach und können die Beute nicht an Bord ziehen -wir sitzen in einem Ruderboot und haben einen Wal an derr Angel, da liegt das Problem, nein die Aufgabe-Probleme haben wir erst-wenn wir 6 Spaten tief liegen und abkühlen!

  11. Diese Selbsttäuschung nimmt Ausmaße an. Falls ihr „Die Welt“ oder andere Zeitungen lest, die solche fragwürdigen Umfragen zeigt, macht darauf durch Leserbriefe, Anrufe aufmerksam. Meldet diese Vorgänge.Wir brauchen Klarheit und Ehrlichkeit in der Presse. Also ich will keine Staatspresse, wie in der DDR, wo die Meinung vorgegeben war.

  12. Dr. Gudrun Eussner:

    „Websitebetreiber wie ich, oder Blogger wie Politically Incorrect werden dann von SpiegelOnline, SZ, NZZ, WELT, ZEIT, in den Artikeln hingestellt als diejenigen, die auf den von ihnen angetriebenen Zug aufspringen, Rinnsteinpresse eben.“

    Danke an Dr. Gudrun Eussner für den Begriff Rinnsteinpresse. Den merke ich mir. Der ist besser, als jede Bezeichnung, die ich bisher für unsere Medien gehört habe.

    P.S. Ich habe auch keinen Zweifel, welche „Rinne“ sie tatsächlich damit meint.

  13. Es ist erstaunlich mit welcher unglaublichen Dreistigkeit gelogen wird.
    Die „Eliten“ halten die Völker Europas für Idioten, die absolut kein Gedächtnis haben.

    Es wird Zeit, dass man sie eines besseren belehrt.

  14. OT:

    Pro NRW und der abtrünnige Flügel der Republikaner (Schlieres Gegenkandidat für den Parteivorsitz) planen gemeinsame Veranstaltungen!

    >>
    Gemeinsame Veranstaltungen mit Markus Beisicht und Stephan Stritter

    Anfang nächsten Jahres wird es mehrere gemeinsame Veranstaltungen des pro-Vorsitzenden Markus Beisicht mit dem bekannten rechtsdemokratischen Mainzer Politiker Stephan Stritter in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz geben. „Die gegenseitigen Einladungen wurden bereits angenommen und genaue Termine vereinbart“, erklärt dazu der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Die geplante Veranstaltungsreihe ist natürlich auch Ausfluss der jahrelangen vertrauensvollen Zusammenarbeit der beiden patriotischen Stadtratsfraktionen in Mainz und Köln“, so Wiener weiter.

    Darauf könne jetzt im entscheidenden Moment aufgebaut werden, auch im Hinblick auf künftige bundesweite Kooperationsmöglichkeiten. „Gerade nach der Schweizer Volksabstimmung über das Minarettverbot sollte allen seriösen rechtsdemokratischen Gruppierungen in Deutschland klar sein, welch große Chancen es für uns gibt, wenn wir uns einig sind und geschlossen auftreten. Das ist Verpflichtung und Antrieb zugleich, das wenige Trennende zurückzustellen und das große Gemeinsame in den Vordergrund zu rücken. Herr Beisicht und Herr Stritter sind sich dieser Verantwortung voll bewusst und wollen hier mit gutem Beispiel voran gehen.“
    <<

    Quelle: http://pro-nrw.net/index.php?option=com_content&view=article&id=1460:es-kommt-zusammen-was-zusammen-gehoert&catid=15&Itemid=20

  15. OT:

    BVerwG: Einbürgerung eines früheren «Milli Görüs»-Funktionärs ohne Abwendung von verfassungsfeindlichen Zielen nicht möglich
    Glaubhaftmachen einer Hinwendung zu neueren, reformorientierten Kreisen innerhalb der IGMG für Einbürgerung zwingend erforderlich

    Ein türkischer Staatsangehöriger, der früher Funktionär der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) gewesen und bis heute deren aktives Mitglied ist, hat ohne glaubhafte Abwendung von verfassungsfeindlichen Bestrebungen keinen Anspruch auf Einbürgerung als Deutscher. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden.

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    Das Bundesverwaltungsgericht hatte in dem Fall vor allem zu klären, unter welchen Voraussetzungen die Tätigkeit für eine früher verfassungsfeindliche Organisation der Einbürgerung entgegensteht, wenn ein Teil der Mitglieder und Funktionäre seit einiger Zeit – wie bei der IGMG nach den Verfassungsschutzberichten der Länder – einen freiheitlich-demokratischen Reformkurs eingeschlagen hat. Nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz (§ 11 Satz 1 Nr. 1 StAG*) ist ein Anspruch auf Einbürgerung ausgeschlossen, wenn Anhaltspunkte bestehen, dass der Ausländer Bestrebungen unterstützt oder unterstützt hat, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sind, und er sich nicht glaubhaft davon abwendet.
    Sachverhalt

    Der Kläger, ein 46jähriger türkischer Staatsangehöriger, lebt seit 1979 in Deutschland. Er ist mit einer türkischen Staatsangehörigen verheiratet und hat fünf Kinder. Seit 1989 ist er im Besitz einer Aufenthaltsberechtigung. Er ist seit 1992 Mitglied der IGMG und war in den Jahren 1995/96 sowie von 2000 bis 2004 Vorsitzender dieser Vereinigung an seinem Wohnort. Den im März 2000 gestellten Antrag auf Einbürgerung lehnte das beklagte Land Baden-Württemberg wegen seiner Funktionärstätigkeit in der IGMG ab. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat den Beklagten zur Erteilung einer Einbürgerungszusicherung verpflichtet. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat die Klage hingegen abgewiesen.
    Einbürgerung aufgrund verfassungsfeindlicher Bestrebungen nicht möglich

    Die hiergegen gerichtete Revision des Klägers hatte vor dem Bundesverwaltungsgericht keinen Erfolg. Es hat ausgeführt, der Ausschlussgrund der Unterstützung verfassungsfeindlicher Bestrebungen (nach § 11 Satz 1 Nr. 1 StAG) führt zu einer Vorverlagerung des Schutzes der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Hiernach steht einer Einbürgerung bereits die personenbezogene Annahme entgegen, dass der Ausländer verfassungsfeindliche Bestrebungen unterstützt oder unterstützt hat. Die erforderlichen tatsächlichen Anhaltspunkte hierfür können sich nicht nur aus entsprechenden Handlungen ergeben, sondern auch aus der aktiven Betätigung für eine Organisation wie die IGMG, die sich als islamische religiöse Gemeinschaft versteht. Voraussetzung ist, dass sich diese Gemeinschaft nicht auf religiöse und soziale Ziele und Aktivitäten beschränkt, sondern – und sei es als Teil ihres religiösen Selbstverständnisses – auch weitergehende politische, verfassungsfeindliche Ziele verfolgt. Das Grundrecht der Religionsfreiheit (Art. 4 GG) bezieht sich auf die Glaubensbetätigung, die der Einbürgerung nicht entgegensteht und dem Kläger auch nicht entgegengehalten worden ist. Sie vermittelt aber keinen Anspruch auf Einbürgerung und hindert den Gesetzgeber nicht, einen Ausschlusstatbestand zum Schutz der Verfassungsordnung vorzusehen.
    Unterstützung der IGMG seit der Gründung muss sich der Kläger zurechnen lassen

    Der Verdacht der Unterstützung verfassungsfeindlicher Bestrebungen kann im Einzelfall auch davon abhängen, ob die Organisation bei einer Gesamtbetrachtung ihres Wirkens als homogen einzustufen ist oder – wie der Kläger für die IGMG in den letzten Jahren geltend macht – verschiedene Strömungen aufweist, die unter dem Aspekt der Verfassungsfeindlichkeit unterschiedlich zu bewerten sind. Diese Tatsachenfrage ist nicht vom Bundesverwaltungsgericht, sondern von den Verwaltungsgerichten und Oberverwaltungsgerichten/Verwaltungsgerichtshöfen als Tatsachengerichte zu beantworten. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat hierzu festgestellt: Der Kläger hat die IGMG seit ihrer Gründung 1992 unterstützt; damals gab es noch keine Reformbewegung. Vielmehr strebte die IGMG als Gesamtorganisation homogen die absolute Vorherrschaft eines islamischen Rechtsverständnisses und der Scharia an. Sie lehnte westliche Werte und Staatssysteme sowie individuelle Freiheitsrechte und das demokratische Prinzip der Volkssouveränität ab. Dies muss sich der Kläger zurechnen lassen.
    Abwendung des Klägers von verfassungsfeindlichen Werten und Zielen der Milli-Görüs-Bewegung nicht erkennbar

    Der Verwaltungsgerichtshof konnte sich auch nicht davon überzeugen, dass sich der Kläger seither von den alten, verfassungsfeindlichen Werten und Zielen der Milli-Görüs-Bewegung abgewandt hat. Er hat insbesondere nicht feststellen können, dass der Kläger zu neueren, reformorientierten und eine Integration in Deutschland und in die deutsche Verfassungsordnung anstrebenden Kreisen innerhalb der IGMG gehört.
    Für Recht auf Einbürgerung muss Kläger Wandlung glaubhaft machen

    Unter diesen Umständen war die Ablehnung der Einbürgerung nicht zu beanstanden. Erst wenn der Kläger eine solche Wandlung glaubhaft macht, hat er einen Anspruch auf Einbürgerung. Hierfür ist der Austritt aus der sich inzwischen im Umbruch befindlichen IGMG nicht erforderlich. Hinreichend wäre ein glaubhaftes Bekenntnis zu den neueren, einbürgerungsrechtlich unbedenklichen Zielen des Reformflügels.

    * § 11 Satz 1 StAG lautet:

    Die Einbürgerung ist ausgeschlossen, wenn

    1. tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass der Ausländer Bestrebungen verfolgt oder unterstützt oder verfolgt oder unterstützt hat, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes oder ihrer Mitglieder zum Ziele haben oder die durch die Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden, es sei denn, der Ausländer macht glaubhaft, dass er sich von der früheren Verfolgung oder Unterstützung derartiger Bestrebungen abgewandt hat, oder

    2. ein Ausweisungsgrund nach § 54 Nr. 5 und 5a des Aufenthaltsgesetzes vorliegt.

    Quelle: http://www.kostenlose-urteile.de/BVerwG-Einbuergerung-eines-frueheren-Milli-Goerues-Funktionaers-ohne-Abwendung-von-verfassungsfeindlichen-Zielen-nicht-moeglich.news8863.htm

  16. OT:

    Zur Schweizer Volksabstimmung gegen Minarette

    Gastbeitrag von Hartmut Krauss

    Seien Sie mutig, bringen Sie ein wenig Phantasie auf und stellen Sie sich bitte – auch wenn es schwer fällt – einen Moment lang vor, in unserer spätmodernen Gesellschaft existierte tatsächlich so etwas wie „Demokratie sans phrase“ ? im Rahmen einer öffentlichen Kommunikationskultur, die von den Grundsätzen des herrschaftsfreien Diskurses getragen würde. Mit der vorherrschenden Verharmlosung und Schönfärberei der islamischen Herrschaftskultur wäre es in dieser nach den Regeln der Habermasschen Utopie funktionierenden Republik aufgrund folgender Prämissen schnell vorbei: Zum einen gäbe es dann chancengleiche Artikulationschancen für fortschrittlich-menschenrechtliche Islamkritik in den Medien sowie eine damit verbundene Domestizierung der islamophilen Verleumdungskartelle und zum anderen gehörten Plebiszite über gesellschaftspolitische Grundsatzthemen zum Grundinventar des politischen Teilhabesystems.

    In der Schweiz gibt es immerhin Letzteres und so sind dort – trotz postdemokratischer Verhältnisse im Mediensektor und starker islamophiler Seilschaften – politische Überraschungen möglich. Eine solche hat sich gerade jetzt ereignet, da sich die „Initianten? eines Referendums gegen den Bau von Minaretten mit einer klaren Mehrheit von 57,5% durchgesetzt haben. Das Ergebnis ist eine große Überraschung für all jene, die in diesem Kontext immer noch an die Unabhängigkeit von Meinungsumfragen und die „repräsentative? Vertretung (statt Verschaukelung) des „Stimmvolkes? durch die etablierten Parteien glauben. Tatsächlich erfolgte diese Abstimmung gegen die Regierung, gegen sämtliche Parteien außer der „nationalkonservativen? SVP und einer hierzulande unbekannten „Kleinpartei? Eidgenössische Demokratische Union (EDU), natürlich gegen die christlichen Kirchen und selbstverständlich gegen das mediale Feudalwesen.

    Die Ursache für diese „Überraschung? liegt auf der Hand: Es ging bei dieser Abstimmung nicht etwa nur um das Für und Wider des Baus von Minaretten, sondern um eine symbolische Abstimmung darüber, ob der von der herrschenden „Elite? abgesegnete Vormarsch und die Etablierung einer menschenrechtsfeindlichen Herrschaftskultur von der einheimischen Bevölkerung passiv erduldet wird oder nicht. Dass dieser freche und obendrein erfolgreiche „Widerstand? von den herrschenden Meinungsmachern nun in einem hysterischen Rachefeldzug in den Kommentarspalten niedergemetzelt werden dürfte, wird die Gräben noch vertiefen.

    Sehr aufschlussreich, ja nachgerade exemplarisch, waren in diesem Konflikt die Argumente der Herrschenden. Als wollte sie der gesamten islamkritischen Bewegung im Westen noch einmal eine echte Chance auf tiefere Einsicht geben und eine Lektion erteilen, hatte die Schweizer Regierung im Namen des Großkapitals unumwunden erklärt, worum es dem mächtigsten und ausschlaggebenden Flügel der „Freunde des Islam? wirklich geht: Um die Wahrung von Profitchancen im Exporthandel sowie um reibungslose Verflechtung mit dem Islamkapital (das gerade in Dubai eins vor die Hörner bekommen hat). Entsprechend groß war der Alarmismus, der immer wieder mit der Warnung vor Konsequenzen für die Schweizer Wirtschaft und für das Verhältnis zu den arabischen Staaten verknüpft wurde. Wer sich gegen Minarette, d. h. gegen den Islam und sein repressives und antiemanzipatorisches Regelsystem sowie sein irrationalistisch-herrschsüchtiges Weltbild wendet, schadet den Interessen der kollaborierenden Kapitalfraktionen, indem er die muslimischen Geschäftspartner verstimmt. Um diese bei guter (Geschäfts-)Laune zu halten und eine profitable Liason nicht zu gefährden, sind die westlichen Profiteuere bereit, nicht nur über die Menschenrechtswidrigkeit des orthodoxen Gesetzes-Islam hinwegzusehen, sondern den einheimischen Bevölkerungen die Ausbreitung islamischer Gegengesellschaften aufzubürden, diese zu erdulden und obendrein auch noch steuerlich zu finanzieren.

    Um gleichzeitig die Hinnahmebereitschaft der Bevölkerung für dieses profitable Zusammenspiel der spätkapitalistischen Herrschaftselite (Großkapital plus politische Klasse) mit den Herrschaftsträgern des Islam zu fördern, werden u. a. folgende Strategien angewandt:

    1) Übertragung der „Islamophobie? der Herrschenden (Angst vor negativen Reaktionen und Sanktionen der muslimischen Partner) auf die Bevölkerung. D.h. die eigene Angst (um den Verlust von Profiten) wird auf die islamkritischen Kräfte projiziert und dort als „pathologisch? denunziert.

    2) Moralische Korruption durch gebetsmühlenartige Wiederholung der Toleranzaufforderung an die Bevölkerung: Erduldet und ertragt passiv die Festsetzung und Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in eurer Lebensumwelt! Dabei wird unterschlagen, dass Toleranz gegenüber einer menschenrechtswidrigen religiös artikulierten Herrschaftsideologie weder vernünftig noch moralisch, sondern irrational und selbstzerstörerisch ist.

    3) Anrufung der „Religionsfreiheit? als letztinstanzliches Dogma. Da der Islam nicht einfach eine „Religion?, sondern eine religiöse Weltanschauung und Herrschaftsideologie mit einem grund- und menschenrechtswidrigen Normenkatalog ist, ist es absurd, hier den Begriff der „Religionsfreiheit? undifferenziert ins Spiel zu bringen. Der Islam lässt sich eben gerade nicht auf „Religion? im Sinne spirituell-ritueller Gottesanbetung reduzieren, sondern ist untrennbar mit antiemanzipatorischer Gottesdienerschaft verknüpft, die sich auf alle Seiten des „weltlichen? Alltagshandelns auswirkt bzw. gerade erst dort bewährt.

    Als ideologische Hilfstruppen des postmodernen Kapitals fungieren längst jene funktionalen grünen, sozialdemokratischen und pseudolinken Kräfte, die mit ihrer multikulturalistischen, kulturrelativistischen und postalinistischen Ideologie den Islam beschützen und Islamkritik pauschal diffamieren. Im Sinne einer veralteten Schablone werden diese kapitalfunktionalen Verbände immer noch als „links? etikettiert, obwohl sie sich doch längst vom Marxschen kategorischen Imperativ verabschiedet haben, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist? (MEW 1, S. 385).

    So stoßen wir immer wieder auf das absurde Phänomen, dass die rechtsreaktionäre Herrschaftskultur des Islam durch angebliche „Linke? verteidigt wird, die damit das ideologische Geschäft des Großkapitals betreiben, während sich die List der emanzipatorischen Vernunft zur Not bis auf Weiteres auch konservativer Kräfte bedient, die, wie im vorliegenden Fall, wohl gar nicht ahnen, wie sie ihrer eigenen herrschenden Klasse in die Suppe gespuckt haben …

    Quelle: http://bpeinfo.wordpress.com/2009/12/01/verwirrung-in-absurdistan/

  17. Die Schweiz hat viele geschockt und deshalb wird es in anderen EU-Ländern keine Anstimmungen
    geben, da man Angst vor der Wahrheit hat. Doch die Völker Europas lassen sich nicht mehr auf der Nase rumtanzen, der Wind dreht sich in ganz Europa. PI ist wichtig, ebenso das sich Menschen
    Europaweit zusammenschliessen, d.h. nicht das wir andere Menschen ausschliessen, oder Menschen etwas schlechtes wollen. Nein, wir wollen lediglich den Erhalt unserer Grundrechte, Respekt, Gerechtigkeit,……

  18. OT:

    Kleve. Im Prozess um den mutmaßlichen „Ehrenmord“ von Rees sind die Angeklagten voll schuldfähig. Das ist das Ergebnis einer psychiatrischen Untersuchung. Ein Gutachter hatte den Vater des Opfers auf seinen Geisteszustand untersucht. Der Verteidiger hatte vor dem Klever Landgericht von einer Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses seines Mandanten und einer beginnenden Demenz berichtet.
    Anklage: 20-Jährige musste sterben, weil sie keine Jungfrau mehr war

    Zuvor bereits hatte ein psychiatrischer Gutachter den angeklagten Bruder des Opfers als voll schuldfähig bezeichnet. Der 20-Jährige und sein Vater (50) sowie ein Bekannter der Familie müssen sich vor dem Landgericht Kleve wegen gemeinschaftlichen Mordes verantworten. Sie sollen die 20 Jahre alte Gülsüm getötet haben, um die Ehre der Familie wiederherzustellen. Laut Anklage musste die Kurdin sterben, weil sie keine Jungfrau mehr war und eine Abtreibung hinter sich hatte.

    * Untersuchung
    * Religion

    Tötungen in islamischen Familien werden in Deutschland nach Expertenmeinung häufig vorschnell als Ehrenmorde eingestuft. Das Bundeskriminalamt spricht von 55 Ehrenmorden innerhalb der vergangenen neun Jahre, sagt die Volkskundlerin Anna Caroline Cöster von der Universität Freiburg. „Diese Zahl ist aber viel zu hoch.“ In einer Studie hat die Wissenschaftlerin 25 Gerichtsurteile zu Ehrenmorden analysiert. „Dabei handelte es sich nur in zehn Fällen tatsächlich um einen geplanten Mord im Namen der Ehre. Die anderen Taten waren meist Affekthandlungen, etwa aus Eifersucht.“
    Die Wissenschaftlerin warnt vor pauschalen Schlüssen: „Gewalt im Namen der Ehre wird von keiner Religion gefordert, auch nicht vom Islam, obwohl sie verstärkt in islamisch geprägten Ländern vorkommt.“ Mit Religion habe das aber nichts zu tun. Die Motive für einen Ehrenmord entstünden in Gesellschaften, die von Männern und von Stammesdenken dominiert würden.

    Vor dem Landgericht in Kleve erläuterte ein Ethnologe zudem den kulturellen Hintergrund und die Strukturen der Familie des Opfers. Er erklärte vor Gericht, dass die Jungfräulichkeit in der aus der türkischen Provinz Mardin stammenden Familie eine hohe Bedeutung habe. In der Heimat der Familie, die vor 15Jahren nach Deutschland gekommen war, herrschen archaisch-patriarchalische Vorstellungen, sagte der Sachverständige. Ehre sichere die Existenz.

    Werde die Ehre der Tochter durch Sex vor der Ehe verletzt, sei die gesamte Familie verantwortlich. Das Familienoberhaupt sei zur Wiederherstellung der Ehre verpflichtet. Der Bruder des Opfers hatte nach seiner Festnahme gegenüber der Polizei den Mord an der 20-Jährigen gestanden. Nicht selten würde eine solche Tat auch in Auftrag gegeben, sagte der Volkskundler.
    Der Termin zur Verkündung des Urteils ist noch unklar

    Die stark entstellte Leiche der jungen Frau war Anfang März in Rees entdeckt worden. Der angeklagte Drillingsbruder soll seine Schwester unter einem Vorwand zu einem Feldweg gelockt und sie von hinten mit einem Seil bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselt haben. Gemeinsam mit dem ebenfalls angeklagten Bekannten (32) soll er das Gesicht der jungen Frau mit Stöcken zertrümmert haben. Sie starb durch die massiven Schläge auf den Schädel.

    Wann das Urteil verkündet wird, ist noch unklar; ursprünglich war dafür der 11. Dezember vorgesehen.

    Quelle: http://www.wz-newsline.de/?redid=695717#info2

  19. OT:

    Vater gesteht vor Gericht Messerangriff auf Tochter

    Koblenz (ddp). Vor dem Landgericht in Koblenz muss sich seit gestern ein 53-jähriger Mann wegen versuchten Mordes an seiner Tochter verantworten. Der Türke soll im Juni mit einem Messer auf seine 25-jährige Tochter losgegangen sein und sie dabei schwer verletzt haben. Vor Gericht räumte er die Tat ein, gab aber an, sich an den genauen Ablauf des Geschehens nicht mehr zu erinnern. Erst als er das Blut seiner Tochter gesehen habe, sei er wieder zu Besinnung gekommen.

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, insgesamt achtmal auf die junge Frau eingestochen zu haben. Zuvor soll er von dem Verhältnis seiner Tochter zu einem verheirateten türkischen Mann erfahren haben, wodurch er die Familienehre verletzt sah.

    Der Angeklagte sagte vor Gericht, knapp zwei Stunden vor dem Geschehen habe ihn die Ehefrau dieses Mannes telefonisch über das Verhältnis aufgeklärt. Erbost darüber sei er zum Friseurladen seiner Tochter in der HachenburgerInnenstadt gelaufen, um sie zur Rede zu stellen. Das Messer will er nur mitgenommen haben, um ihr zu drohen. Außerdem habe er sich selbst damit verletzen wollen, um seinem Gesprächsbedarf Nachdruck zu verleihen.

    Der Angeklagte sagte aus, für ihn sei es nicht nachvollziehbar
    gewesen, warum seine Tochter mit ihrem Verhältnis zu dem Mann, der zwei Kinder hat, eine Familie zerstöre. Zudem sei er enttäuscht darüber gewesen, dass sich seine Tochter in dieser Sache ihm nicht anvertraut habe.

    Vor Gericht bestätigte die Tochter, dass sie fast acht Jahre ein
    Verhältnis zu diesem Mann hatte. Dieses sei jedoch inzwischen beendet. Es sei ein «schwerer Fehler» gewesen, dass sie ihre Eltern nicht früher über die Beziehung informiert habe. Die Tat hätte so möglicherweise vermieden werden können. Sie habe weiterhin ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater, sagte sie unter Tränen. Es falle ihr nicht leicht zu verstehen, warum ihr Vater jetzt in Untersuchungshaft sitze.

    Die Staatsanwaltschaft geht in ihrer Anklage von versuchtem Mord aus niedrigen Beweggründen aus. Der Prozess wird heute fortgesetzt.

    Quelle: http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=46987

  20. Keine Minaretten, keine Moscheen, kein Islam, keine daraus resultierenden Bekleidungs und Eßregeln.
    Für mich ist der Islam zum absoluten Pajorativum heruntergekommen. Die islamischen Politiker sind die verkommenste Bande von Verbrechern.

  21. Die „offiziellen“ Umfragen kann man doch getrost, so wie sie sind, dem Altpapierkreislauf zuführen. Zunächst einmal steht und fällt alles mit der Vorauswahl der zu Befragenden. Wenn hier die Zusammensetzung nicht ausgewogen ist, ist das Ergebnis schon falsch. Dann muß der Befragte auch wahrheitsgemäß antworten. Bei so heiklen Themen, wie dem Islam, werden viele aus Angst lieber die „gewünschte“ Antwort geben. Schließlich weiß man nicht, welche Folgen es haben kann, wenn man vielleicht der falschen Person seine wahren Gefühle offenbart.

    Ich würde z.B. nie an einem Telefoninterview teilnehmen, weil ich überhaupt nicht weiß, ob da am anderen Ende der Leitung wirklich ein „seriöses“ Unternehmen sitzt. Vielleicht späht ja auch nur die Antifa oder der regionale Moscheeverein neue Angriffsziele aus? Nein, in Zeiten des durchorganisierten medialen Terrors sollte man höllisch aufpassen, was man wann, wem und in welcher Form über sich mitteilt.

  22. Bei der Welt-Umfrage hab ich 3 x abgestimmt, bei der Bild-Ufrage glaub ich 5 x

    Ich befürchte, dass die Online-Umfragen größtenteils unserem Wunschdenken entsprechen und dass die offizielle Umfrage stimmt.

    Die Deutschen/Europäer haben kaum noch Nationalstolz und interessieren sich für die WM-Auslosung oder Castin-Wettbewerbe aber nicht für die wirklich wichtigen Sachen dieser Welt.

    Die Bereicherungen sind noch zu harmlos und zu wenig.

    Eigentlich sollten wir uns über jede repräsentative Grossmoschee freuen. Dadurch wird die Bedrohung vielleicht dem verschlafensten Michel irgendwann sichtbar.

  23. #19 klausklever (05. Dez 2009 11:55)

    Vielen Dank für diesen Text von Hartmut Krauss, er ist bisher das Beste, was ich zum Thema gelesen habe.

  24. Es gibt wohl kaum ein Land in Europa, in dem so viele sondages (Umfragen)durchgeführt werden wie in Frankreich. Ich glaube, die Franzosen werden dieser Umfragen langsam müde und deswegen würde ich mich auf die Ergebnisse nicht so sehr verlassen, man hat ja in der Schweiz gesehen, wie sehr sie daneben lagen. Die Franzosen sind sowieso die fortschrittlichsten Europäer und die einzigen, die jetzt ein Burka- und Schleierverbot durchbringen wollen. Ich hoffe, die PIler haben auch fleißig unterschrieben, hier noch mal der Link:

    http://www.ripostelaique.com/Halte-a-la-burqa-et-au-voile.html

    Ich habe den schließlich des Öfteren hiereingestellt.

    Der doppelzüngige – sehr treffender Ausdruck – Tariq Ramadan schäumt vor Wut. Ich habe erst kürzlich bei RiposteLaique einen Artikel gelesen, da wird beschrieben, wie er versucht mit seinem dummen Gelaber, Mischung von Taqiyya und brutalem Anspruchsdenken, die Franzosen zu verwirren. Aber das wird nicht gelingen.

    Probleme bereitet mir allerdings die Haltung des Oberrabiners. In keinem europäischen Land sind die antisemitischen Exzesse so virulent wie in Frankreich und das liegt natürlich in keiner Weise an den Franzosen, die sind keine Antisemiten, sondern nur an den Musels. Immerhin hat Frankreich mit 6 Millionen die größte Muselminderheit in Europa und auch die, die am meisten Bereitschaft zur Ausübung von Gewalt zeigt. Man denke nur an den bestialischen Mord an einem jungen französischen Juden in Paris, verübt von einer Bande von Muselabschaum. Ein jüdischer Freund von mir aus Berlin hat die Tat sehr treffend als Ritualmord bezeichnet. Glücklicherweise sind er und ich nicht die einzigen Juden, die so denken, es gibt nicht nur Kramers.

  25. da hätte man gleich die umfrage in der türkei vornehmen können.
    wie kann man speziell diese frage nur in frankreich stellen? für wie blöd halten die uns eigentlich.

  26. Frankreich ist ein Musterbeispiel für Veränderungen.
    1789 haben die Franzosen dem Volk, zwar mit Gewalt, die Pforten zur Demokratie geöffnet.
    2009/10 sieht die Sache anders aus, weil dieselbige unter Blutzoll errungene Freiheit heute in Brüssel verhackstückt wird…
    Desto wichtiger ist es heute diese Art Demokratie wieder zu reaktivieren. Ihr alle hier vertretenen Patrioten könnt das ja mitmachen, indem ihr die einzig verbliebene Partei, siehe ProNRW, am 9.Mai des nächsten Jahres zumindest in NRW tatkräftig mit eurer Stimme unterstützen könnt.
    Wir alle sind (hoffentlich) Schweitzer!!!
    PS. Nur für NRW: Wer den Arsch am 9.Mai nicht hochkriegt, soll sich aus dem Forum verpissen und in Zukunft bei KNUDDELS chatten!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Preussen 1

  27. #26 Willis

    Es ist schon richtig. Bei Bild und einigen anderen Drecksblättern konnte man mehrfach abstimmen, so dass diese Umfragen für mich nicht repräsentativ sind. Bei SpOn konnte jeder von seinem Rechner aber nur einmal voten, weil es über die gesendete IP nicht möglich war mehrfach zu voten. Es zeichnete sich ein neuer Votingrekord ab. Es wurde innerhalb kürzester Zeit fast 3000 mal gevoted. Gegen die Minarette war der überwiegende Teil der mitgemacht hat. Da SpOn wusste, was die meisten Leute wollen, wurde die Zählung eingestellt um uns weiterhin für dumm zu erklären. Von den Ergebnissen von Emnid kann ich nicht viel sagen, gehe aber davon aus, dass wir wie üblich von denen beschissen worden sind.

  28. OT

    Strassenbahn-Raub
    Polizei sucht Zeugen des Überfalls
    .
    Die Polizei sucht Augenzeugen, die in der Nacht zu Mittwoch in der Linie 7 vom Heumarkt Richtung Porz-Zündorf gefahren sind. Zwei Täter hatten in der Bahn einen Mann überfallen und dessen Brieftasche entwendet. Die Überwachungskameras filmten den Überfall.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1259578614167.shtml

  29. #34 Dum spiro spero

    OT

    Strassenbahn-Raub
    Polizei sucht Zeugen des Überfalls

    Waren bestimmt Deutsche, oder der übliche Einzelfall von bedauernswerten Migraten.

    Warum sind die Kamerabilder immer so verschwommen? Ich habe selber Videoüberwachubg. Die Quali meiner Kameras ist wesentlich besser.

  30. #22 klausklever
    #30 brazenpriss

    Hartmut Krauss ist einer der ganz wenigen Sozialwissenschaftler, die sich noch einen klaren Blick bewahrt haben. Obwohl er ein Marxist ist und ich seine Ansichten nicht ganz teile, sind seine Analysen sorgfältig und tiefgründig. Mehr Texte von ihm gibt es hier:

    http://www.hintergrund-verlag.de/index.html

  31. #29 Willis (05. Dez 2009 12:07)

    Bei der Welt-Umfrage hab ich 3 x abgestimmt, bei der Bild-Ufrage glaub ich 5 x

    Erstens stimmen unsere Gegner da auch 2-3 mal ab und zweitens werden die Umfragen oft „korrigiert“. Oder glaubst du nachts um 3 Uhr stimmen auf einmal 3000 Leute mit „Nein“?

  32. #36 Mata.moros

    Die Abstimmungen können wir uns sparen. Wir sollen nur von der Meinungsmafia beruhigt werden und der Meinung sein, dass wir für voll genommen werden. Das einzige was es bringt, ist es bei Veranstaltung von paxEuropa, Republikanern, Bürgerbewegungen etc. uns nicht hinter unseren Rechnern zu verstecken, sondern aufzustehen und zahlreich dort zu erscheinen. Denn wenn dort nur eine Handvoll Leute hingeht, heißt es in der Presse: „Schau mal, nur eine Minderheit von Nazis hat Angst vor dem Islam, die meisten Deutschen sind für die Muslime“. Also liebe PIler: Aufstehen und hingehen heißt die Devise. Wenn zu den Veranstaltungen erst mal tausende hingehen, können die uns nicht mehr totschweigen und wir werden immer mehr.

  33. In den letzten 100 Jahren gab es, in Europa nur 2 Politiker, die nicht korrupt waren: Enoch Powell (Stichwort, „Rivers of Blood“) und Charles de Gaulles. Im Augenblick, gibt es auch nur 2: Geert Wilders und Marine Le Pen!

  34. Seht in die Geschichte, was war überall gleich?

    Die Menschen die von ihrer Sache überzeugt waren haben sich hinter eine FLAGGE gestellt.

    Es braucht eine Flagge hinter der sich alle aufgeklärten Europäer versammeln können.

    Es ist ein Symbol, besser als jede Trademark o.ä.

  35. Es geht um die freundschaftlichen VERWEBUNGEN zwischen Politik und Anzug-Islamisten.

    Jeder Politiker, der auch nur eine dieser Forderungen nach weiterer Islamisierung in den Mund nimmt macht sich des

    HOCHVERRRATES

    schuldig. Es sind VERRÄTER am Volk, an der Demokratie und an der Freiheit.

    Es ist JETZT an UNS die VERRÄTER aufzuspüren, zu benennen und dann……. ins Abseits zu manövrieren.

    So mancher erhält Schecks, Reisen, Häuser, Fortbildungen oder was weiss ich.

    Man würde sich wundern wie viele ihr Volk verraten. Es wäre morgen REVOLUTION!

  36. #13 danton (05. Dez 2009 11:27)

    Die WELT degeneriert immer mehr zum Drexblatt, die FAZ scheint ihr folgen zu wollen:

    Über 4 Kommentare und Berichte über das Ergebnis der Schweizer Initiative, aber kein einziger durfte kommentiert werden.

    Wenn das nicht DDR 2.0 ist, was dann?

  37. #5 danton

    Verlogener und heuchlerischer geht’s nicht mehr!“

    Der deutsche Journalismus belügt doch das Volk seit 1933! Nur die jeweilige Ideologie dem der deutsche Journalismus zuarbeit und der er sich unterwirft ändert sich!

    Und heute gilt die ganze Unterstützung der deutschen Journalisten halt den Muslimbrüdern und der politischen Gesellschaftsideologie Islam. Eins ist jedenfalls klar, seit 1933 haben die Jubel-Journalisten dem deutschen Volk nur Schaden zugefügt! Es ist doch interessant, dass zwar die Geschichte jedes BDM-Mädchens und Hitlerjungen aufgearbeitet wurde, aber das treiben der Journalisten wurde nie aufgearbeitet (auch nicht das im Kommunismus). Wenn die Journalisten fertig sind mit Deutschland, wird Deutschland aufhören zu existieren, und eine deutsche Kultur oder ein deutsches Volk gibt es nicht mehr.

  38. Lesen, begreifen, kotzen und aufstehen.

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    Ich wundere mich auf dieser Seite, dass ich bis jetzt noch keinen Zuspruch bekommen habe, bei der Aufforderung sich nicht hinter seinem Rechner zu verstecken. Sind die meisten hier zu feige sich politisch zu engagieren?

    Ich habe mittlerweile einen Antrag auf Mitgliedschaft in einer rechtstaatlichen prodeutsch eingestellten Partei gestellt und werde mich auch politisch betätigen. Nur am Rechner seine Wut einzutippen bringt auf Dauer nichts. Wir werden bald von den Musels überrollt.

  39. #38 klausklever

    Als die Bild-Umfrage hier eingestellt wurde hatten schon mehr als 15000 abgestimmt und das Ergebnis lag bei 81% gegen Minarette. Also konnte es nicht mehr von PI-Usern hochgetrieben werden.

  40. #49 BePe (05. Dez 2009 13:24)

    Mir schon klar.
    Nein ich meinte nur, selbst wenn hier jemand das Ergebnis hoch treiben würde, die Gegenseite macht erstens das selbe und zweitens werden die Abstimmungen über nacht immer „korrikiert“. Wollte dem anderen PI.USer nur klar machen, dass die Meinung durchaus so stimmt, auch wenn er 3-4 mal abgestimmt hat. Der Unterschied zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung besteht bei uns genau so wie in der Schweiz und anderswo! Wenn da in Umfragen 70% Nein sagen und später 57% mit Ja stimmen, dann wird das ganz klar deutlich. Und niemand kann mir weiß machen, dass die 40% die zu hause geblieben sind, alles Nein-Stimmen waren!!! Außerdem haben die über 10 Themen abgestimmt (wie Waffenexporte etc.!!!) und nicht nur den Islam, so dass man sagen kann, alle die zu hause waren, waren nur zu faul!!! um über irgendwas abzustimmen und nicht, dass es Anti-Minarett-Leute waren, die zu hause blieben, weil sie meinten, es geht ja „gut aus“! Das Argument zieht ganz und gar nicht und ist total absurd!

  41. #48 klausklever
    Ratet mal zu welcher Volksgruppe die Jungs gehören. Wird zwar nicht gesagt, aber die Jungs im Video sehen verdamt südländisch aus!

    Die sehen ganz so aus wie: Ali, Serkan, Erkan, Mehmed, Kemal, Erdal, Yüksel………

    Und wie die Mohrenköpfe aus dem Morgenland noch so heißen.

    Aber sie lassen einfach zu früh den muselmanischen Herrenmenschen aus sich raus.

    Noch packen wir die. Noch kriegen wir die raus aus Deutschland.

    Die 68er-Commies um Terrorgreis Ströbele, Kinderschänder Clown-Bandit und Claudia Dumpfbacke Roth könne sie gerne ins Morgenland mitnehmen.

  42. #4 anorionil (05. Dez 2009 11:06)
    Ach die Franzosen….sie waren immer Feigen.

    Erstens sind diese Umfragen „getürkt“ !
    Zweitens trauen sich die Franzosen nicht bei Umfragen zu sagen was sie WIRKLICH denken!
    Bei einem Volksentscheid wie in der Schweiz wären 80% dagegen! Wetten???
    In meiner Familie und Umfeld kenne ich keinen Franzosen der dafür ist! Und wir sind bestimmt keine Rassisten!

  43. Entschuldigt das bisschen OT:
    Ich habe mich diese Nacht etwas durch die Piraten/Linke/Taz Szene gelesen.
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/koenig-der-minarette/

    Der Kommentarbereich war sehr aufschlussreich, auch sehr gemischt. Ein Kommentar möchte ich kurz zitieren:

    Wenn die etablierten Parteien, insbesondere die roten und die grünen, nicht wahrhaben wollen, dass der Islam frauenfeindlich ist, dann muss dieses Problem eben von einer neuen Partei auf die politische Bühne gebracht werden.
    Oder soll dieses Problem der Emanzipationsfeindlichkeit des Islam den ganz Rechten (die tendenziell genauso frauenfeindlich sind wie der Islam) überlassen werden, wie etwa denen, die in der Schweiz die Anti-Minarett-Inditiative gestartet haben?

    *am Kopf kratz*

    Eine Anti-Frauenfeindlichkeit- Initiative gegen den Islam? Heißt das dann nicht, das man automatisch zu der oben angeführten These gelangt und von heute auf morgen umlackiert wird und rechts ist und seine Frauen schlecht behandelt, so wie die ganzen Schweizer, die eine Minaretten-Initiative gestartet haben? Ich bin verwirrt. Ich besorge mir mal sicherheitshalber ein Vorrat Popcorn.

  44. Die WELT hat schon wieder Alan Poseners hanebüschenen Artikel, in dem er behauptet, dass das Minarett zu Deutschland gehöre, wie die Alphörner zur Schweiz, gnadenlos alles gelöscht, was dieser verlogenen Behauptung widersprach!

    Wer bezahlt diese verbrecherische Journaille eigentlich für ihre dummdreiste Propaganda?!

  45. #59 Andromeda

    sag ich doch! 🙂

    siehe hier: #51 BePe

    Darüber brauchen sich die dämlichen Journalisten überhaupt nicht wundern, und rumjammern sie hätten dieses schlechte Ergebnis nicht verdient. Die deutschen Journalisten belügen seit 33 das deutsche Volk, und irgendwann merkt das halt auch der naivste deutsche Michel.

    Ps. Es natürlich auch eine Handvoll ehrlicher Journalisten, die muß man aber mit der Lupe suchen. Und die haben auch kaum Einfluss.

  46. Mit der Rückkehr der Spannungen hat sich im Jahr 2009 die Meinung über die Stellung des Islam in Frankreich radikalisiert, und eine relative Mehrheit äußert sich klar gegen eine zu starke Sichtbarkeit des Islam im öffentlichen Raum.

    Woher diese Meinung wohl kommt?
    Vielleicht liegts daran, dass auch die Franzosen die Nase gestrichen voll haben von aggressiven Mohammedanern die, ausser Gewalt zu verbreiten und die Sozialsysteme zu belasten, zu nichts in der Lage sind.
    Ok, Koranlesen und Forderungen stellen, das können sie zugegebenermassen ganz gut, aber das ist leider keine sehr volkswirtschaftlich und kulturell bereichernde Fähigkeit.

    Leider lässt uns unsere Dressurpresse über die Meinung der Franzosen im Unklaren.

    Wenn man bei Google ganz ungerichtet „Pressemeldungen aus Frankreich“ eingibt, erhält man Links, bei denen man sich für französischen Käse begeistert. Aha, wichtig, wirklich sehr wichtig. 🙄

    Dass die Franzosen unsere Ablehnung dem Islam gegenüber mindenstens teilen, wenn sie uns dabei nicht sogar übertreffen, das darf der Bürger natürlich nicht erfahren.
    Er könnte sich ja bestätigt wissen. :mrgreen:

  47. Umfrage Schweiz: 37% Ja zum Minarettverbot

    Abstimmungsergebnis: 57% ja zum Verbot.

    Schön blöd.

  48. Ihr mögt mich klassekämpferisch nennen aber es gibt nicht nur einen Gegensatz. Aber lest den Artikel wiklich gründlich.
    Es gibt nicht nur den Gegensatz zwischen der theokratischen Despotie und der aufgeklärten Demokratie sondern auch zwischen dem Willen der Bevölkerung und den Villen der Eliten.
    Man mag der Verfassung der Schweiz nach dem Sonderbundkrieg einiges entgegen werfen aber ihr einschränkenter Machtbegriff ist vielleicht der rettende Anker Europas.

  49. Türische Kriegsdrohungen wegen der Anwendung von Meinungfreiheit in der Schweiz.

    Und um der Welt klar zu zeigen, dass die Ablehnung eines türkischen EU-Beitritts mehr als begründet ist wirft sich der türkische Außenminister Syrien an den Hals und hetzt offen gegen Europa.

    Minarettverbot: Türkischer Minister fürchtet Religionskrieg

    http://www.welt.de/die-welt/politik/article5432166/Minarettverbot-Tuerkischer-Minister-fuerchtet-Religionskrieg.html

    Er will also Krieg. Oh ja bitte, den kann er sofort haben. Lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende. Es wird Zeit endlich abzurechnen und den Feudelköpfen die Quittung für ihre ewigen Frechheiten zu präsentieren.
    Dieser Penner scheint nicht mal die Spur einer Ahnung davon zu haben, dass sein Land an unseren Zitzen hängt und nicht umgekehrt.

    Die europäische Industrie sollte umgehend damit beginnen jegliche Zusammenarbeit mit der Türkei zu beenden. Gleichzeitig sollte man die Türkei sofort aus der Nato werfen. Wir Europäer haben es nicht nötig uns von türkischen Islamdiktatoren und Möchtegernosmanen vorschreiben zu lassen was wir tun und denken.

  50. Im Link steht ONLINE FRAGEBÖGEN bei der Umfragemethode.
    Ich studiere empirische Sozialforschung, hab auch mal in dem Feld gearbeitet.
    Wenn ich da mit online Fragebögen antanzen würde, um zu einer repräsentativen Aussage zu kommen….. ich will’s mir gar nicht vorstellen.
    „SECHS! UND JETZT RAUS HIER!“ 😉

    Die Warteschlange an der Lidl-Kasse ist repräsentativer als diese Umfrage.
    Viel schlimmer ist, dass die Medien sich auf sowas stützen dürfen, um ihre Artikel zu schreiben.

  51. #69 Megendorpe

    Das entlarvt doch sehr schön deren Denkweise. Die fühlen sich als eine Art Eroberer die keine Rücksicht auf die Gefühle und Kultur des zu erobernden Landes/Volkes nehmen müssen. Und sie erwarten dass das zu erobernde Volk das alles klaglos hinnimmt und es ihnen richtig schön kuschelig einrichtet, mitsamt Sozialhilfe (früher Tribut genannt). Wenn nun das autochtohne Volk etwas mehr Einfühlungsvermögen und Rücksicht vom Eroberer fordert, oder womöglich gar die Frechheit besitzt zu sagen jetzt ist aber genug erobert, wird der Eroberer natürlich aggressiv reagieren. So haben Eroberer schon immer in der Geschichte gedacht und gehandelt. Schaut einfach mal in die Geschichtsbücher.

  52. #67 Farid Shah

    Kann die erklären warum. Die meisten Polen waren schon für längere Zeit in Deutschland oder anderen EU-Ländern um zu arbeiten, oder wenigstens mal zum Shoppen. Und was die hier in den Städten gesehen haben gefällt denen nicht, weiß ich aus einigen Gesprächen mit Polen.

  53. #69 Megendorpe (05. Dez 2009 15:39)

    Die türkische Armee mag riesig sein, qualitätiv ist sie ein Zwerg.
    Die Schweizer können außerdem binnen Jahresfrist Atommacht sein, so wie jeder moderne Industriestaat des Westens.
    Also sollen die Türken ruhig anrollen. Peinlich dafür müßten sie ja durch andere NATO-Länder marschieren und spätestens Griechenland spielt da nicht mit.

  54. Der unwürdige Anbau, der seine Gläubigen zum Gebet zusammenschreien muss zeugt nicht von Treue der Gläubigen. Man ist für den Rest seines irdischen Lebens gefangen im zwingenden Ritual um ein guter Muslim zu sein. 5x am Tag 365x im Jahr ein ganzes Menschenleben lang unterworfen. Das empfinde ich als Menschenunwürdig. Das Gebimmel der Kirchtürme ist auch nicht der Himmel.

    Die Türkei plärrt nur, wie ein Muezzin auf ein Minarett. Es sind türkische Moscheen in Europa.

  55. @74 Ostbrandenburg

    Ein Atomschlag sollte unnötig sein. Wie soll man aus der Türkei auch einen öffentlichen Parkplatz machen wenn dort alles verstrahlt ist.

    Scherz beiseite. Es ist gänzlich inakzeptabel sich von den Türken drohen zu lassen ohne dass diese dafür Konsequenzen spüren. Ein Ende der Beitrittsverhandlungen wären durchaus angemessen. Sollensie doch Wirtschaft mit Syrien und dem Iran machen. Vom Habitus her passen sie zu denen doch eh besser als zu uns.

  56. @ Megendorpe
    Vielen Dank für den Link.

    „Entschieden lehnt Davutoglu jedoch die Bezeichnung „neo-osmanisch“ für seine Politik ab. Die sei durch und durch europaorientiert; wer anderes sage, der verstehe nicht, worum es geht, oder habe böse Absichten.“

    Ist doch klar, die türkische Politik ist vollkommen europaorientiert, sie wollen Europa neokolonialisieren und diesmal nicht nur den Balkan. Und wer das durchschaut, hat natürlich böse Absichten.

    Was die Polen betrifft, so sind die wenigstens noch richtige Europäer im Geiste des heldenhaften Jan Sobieski. Wir sind ihnen zu größtem Dank verpflichtet. Hoffentlich machen sie das wieder. Ich setze große Hoffnungen in Polen.

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